Unser ultimatives veganes Pilz-Stroganoff
Ein absoluter Küchenklassiker, bei dem sich französische Kochtechnik und russische Geschichte die Hand reichen, wird neu interpretiert. Sag hallo zu unserem ultimativen veganen Pilz-Stroganoff. Oh, schnell und einfach auf dem Tisch steht es übrigens auch noch.
Zubereitungszeit25 Minuten Min.
Gesamtzeit25 Minuten Min.
Gericht: Hauptgericht, Main Course
Küche: France, Frankreich, Russia, Russland
Servings: 2 Portionen
Author: Jörg
Pilze je nach Größe in mundgerechte Stücke bringen. Kräuterseitlinge zupfen wir in dünne Streifen, kleine Shiitake lassen wir im Ganzen, größere halbieren oder vierteln wir, Champignons werden in Scheiben geschnitten.
Öl und vegane Butter in eine heiße Pfanne geben, Pilze darin 10 Minuten scharf anbraten. Die Pilze verlieren zunächst viel Wasser, sobald das verdampft ist, braten sie und nehmen Farbe an. Ab und zu umrühren.
Währenddessen Perlzwiebeln schälen und sofort mit zu den Pilzen geben, Knoblauch fein hacken.
Sind die Pilze und die Zwiebeln goldbraun gebraten mit Mehl bestäuben, Senf, Paprikapulver und gehackten Knoblauch dazugeben und unter Rühren 30 Sekunden weiter braten.
Mit Sojasauce und Worcestershiresauce ablöschen, mit Weißwein und Gemüsebrühe aufgießen und vegane Crème fraîche unterrühren. Thymian und Lorbeer dazugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken und bei geringer Hitze köcheln lassen, dabei ab und zu vorsichtig umrühren.
Gut gesalzenes Nudelwasser zum Kochen bringen und die Pappardelle darin eine Minute kürzer, als auf der Packung angegeben kochen. Nudeln abgießen, auf Tellern oder einer Servierplatte verteilen und das vegane Pilz-Stroganoff darauf anrichten. Mit Cornichons servieren.
Solltest du keine Perlzwiebeln bekommen, kannst du auch eine fein gewürfelte gelbe Zwiebel verwenden, gehst damit aber genau nach Rezept vor. Perlzwiebeln gibt es übrigens auch fertig geschält tiefgekühlt.
Statt veganer Crème fraîche kannst du auch veganen Frischkäse oder notfalls auch Hafersahne verwenden, musst dann eventuell mit etwas Weißweinessig für die säuerliche Note abschmecken.