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Masala Dal Vada – Indische Kichererbsenbällchen mit Minz-Chutney

Dal Vada sind nicht nur so eine Art von Falafel. Die indischen Kichererbsenbällchen haben einen eigenen Charme und schmecken vor allem fantastisch mit selbstgemachtem Minz-Chutney mit einer ordentlichen Prise Kala Namak.
Vorbereitungszeit10 Minuten
Zubereitungszeit20 Minuten
Einweichzeit4 Stunden
Gesamtzeit30 Minuten
Gericht: Snack
Küche: Indian
Servings: 16 Bällchen
Author: Jörg

Zutaten

Für die Masala Dal Vada

Für das Minz-Chutney

  • 1 Bund Minze
  • 1/2 Bund Koriander
  • 1/2 grüne Chili
  • 1/2 TL Kala Namak
  • 1 Limette Saft ausgepresst

Außerdem

  • 4 EL Sojajoghurt
  • 1/2 Salatgurke
  • 1 Limette in Spalten geschnitten
  • 1 Schalotte in Scheiben geschnitten

Anleitungen

  • Chana Dal in reichlich Wasser für mindestens 4 Stunden, besser über Nacht, einweichen. Anschließend abgießen und gut abtropfen lassen.
  • Eine Hälfte im Food Processor fein pürieren. Die restlichen Kichererbsen dazugeben und grob mixen, sodass ein leicht krümeliger Teig entsteht.
  • Schalotte und Koriander fein hacken. Gewürze grob mörsern. Unter die Chana-Dal-Mischung heben und gut vermengen.
  • 16 Bällchen formen und diese mit dem Olivenöl bestreichen.

Zubereitung im Airfryer

  • Masala Dal Vada in den Airfryer-Korb legen und bei 180 °C 20 Minuten luft-frittieren. Nach der Hälfte der Zeit wenden.
  • Mit Sojajoghurt, Gurkenscheiben, Schalotten und natürlich dem Minz-Chutney servieren.

Zubereitung im Topf

  • Öl etwa 1 cm hoch in einem nicht zu großen Topf auf etwa 180 °C (mittlere bis hohe Stufe) erhitzen. Jeweils etwa 2-3 Dal Vada gleichzeitig unter häufigem wenden frittieren, bis sie rundherum gebräunt sind. Anschließend auf Küchenpapier abtropfen lassen.
  • Mit Sojajoghurt, Gurkenscheiben, Schalotten und natürlich dem Minz-Chutney servieren.

Für das Minz-Chutney

  • Alle Zutaten fein pürieren.

Notizen

Asafoetida ist das getrocknete Harz der Assantpflanze und wird auch – kein Witz – Teufelsdreck genannt. Es hat ein zwiebelartiges Aroma und wird in der indischen Küche vor allem für die verdauungsfördernde Wirkung geschätzt, passt also perfekt zu Hülsenfrüchten.
Du kannst das Gewürz notfalls auch weglassen oder durch Zwiebelgranulat ersetzen.