Ausprobiert

Wasser & Sport. Probier‘ den Mineralienrechner von Gerolsteiner aus

Gerolsteiner Projekt Wasserwoche

Sofern du keinen Werbeblocker verwendest, ist dir sicher der prominent platzierte Werbebanner für den Gerolsteiner Mineralienrechner aufgefallen, der aktuell oben über der Hauptnavigation „thront“.

Wir sind ja sonst mit Werbung recht zurückhaltend und donnern unseren Lesern ungerne große Werbeflächen um die Ohren, allerdings haben wir uns mit Gerolsteiner Sprudel zu einem für uns gerade sehr interessanten Thema zusammengetan – es geht um Mineralstoffe im Trinkwasser.

Wie du vielleicht mitbekommen hast, haben wir uns beide zum jährlichen Ulmer Einstein-Marathon am 28. September angemeldet, wobei Nadine einen Halbmarathon angeht und ich mich eigentlich für den 10 km-Lauf eingeschrieben habe. Eigentlich? Ja, leider. Laienfehler: Falsche Schuhe machen den Fußknöcheln keinen Spaß. Ich war mir mit meinem dicken Knöchel nicht sicher, ob ich die 10 km bis nächsten Sonntag schaffe und ich habe meine Anmeldung deshalb zurückgezogen. Ein großer Fehler, wie sich herausgestellt hat, denn ich habe die magische 10 km-Marke letzten Sonntag geknackt. Yeah!

Wie auch immer, wir wären nicht wir, wenn wir uns nicht intensiv mit allen möglichen Details und Tipps rund um die richtige Vorbereitung für einen längeren Lauf beschäftigt hätten und notwendigerweise stolpert man auch über das Thema „Wasser“ und die Mineralstoffe, die es dem Körper liefern kann. Hey, auch als Freizeitsportler und langsamer Läufer verliert man ca. 1/2 l Flüssigkeit pro anstrengender Stunde und damit auch Mineralstoffe – die müssen ja wieder irgendwie „reinkommen“.

Aber wie viel Ahnung hat man denn als Verbraucher von den Mineralstoffgehalten in Mineralwasser? Eigentlich nicht viel, oder?

Beim Vergleich hat uns der (interessanterweise ziemlich „ungebrandete“ und damit sympathisch authentische) Gerolsteiner Mineralienrechner auf jeden Fall sehr geholfen, da wir mit ihm die enthaltenen Mineralien verschiedenster Mineralwasser übersichtlich vergleichen konnten.

Gerolsteiner Medium

Trockene Fakten: Magnesium

Tatsächlich schlägt sich der Gerolsteiner Sprudel ganz gut im Vergleich. Gerolsteiner Medium enthält beispielsweise im Vergleich zu vielen anderen Wassersorten sehr viel Magnesium (108 mg/l). Der Körper verliert das Mineral über den Schweiß zwar nicht so stark wie beispielsweise Natrium, dennoch ist die zusätzliche Versorgung bei Anstrengung zu empfehlen. Magnesium ist vor allem als Muskel- und Nervenmineralstoff bekannt und hilft dabei, unangenehmen Muskelkrämpfen vorzubeugen.

Mehr zum Thema Magnesium findest du auch auf der Infoseite von Gerolsteiner. Die Infoseite zum Thema Gesundheit und Fitness ist übrigens auch sehr interessant – vor allem für Läufer!

Trockene Fakten: Natrium

Auch beim Natriumgehalt (118 mg/l) ist Gerolsteiner Medium für den Ausgleich des Flüssigkeitshaushaltes nach dem Sport geeignet. Eigentlich wird ja gern mit dem Schlagwort „natriumarm“ geworben (was natürlich Sinn macht, wenn man beispielsweise auf den Blutdruck achten sollte), allerdings verliert der Körper durch den Schweiß sehr viel vom Spurenelement und das sollte selbstverständlich ausgeglichen werden.

Es gab schon Sportler, die einfach tot umgefallen sind, da sie zu wenig Natrium „nachgefüllt“ haben. So, nun haben wir die Panikmache! Okay, okay, der Triathlet, um den es ging, hat wohl ZUVIEL Wasser getrunken und sich so selbst bzw. seine Körperflüssigkeit verdünnt – die Geschichte blieb bei mir in Verbindung mit der Wichtigkeit von Natrium trotzdem „hängen“.

Trockene Fakten: Calcium

Gerolsteiner Medium enthält außerdem eine große Portion Calcium. Auf die Versorgung mit dem Spurenelement wird man als Veganer ja häufig angesprochen, nachdem die Werbung vor allem unserer Elterngeneration über Jahre eingetrichtert hat, dass einem ohne den Konsum von Milchprodukten die Knochen ja quasi „unterm Hintern“ zerbröseln.

„Die Milch macht’s“ … jaaaaaaa klar!

Der Tagesbedarf an Calcium liegt bei etwa 800 mg. Diesen kann man sehr gut mit einer pflanzlichen Ernährung decken. Brokkoli und Grünkohl sind beispielsweise sehr gute Calcium-Lieferanten, aber auch über das Trinkwasser kann viel Calcium aufgenommen werden. Gerolsteiner Medium enthält beispielsweise 348 mg/l und somit kommt das Mineralwasser auch in etwa auf das empfohlene Verhältnis von enthaltenem Magnesium und Calcium. Enthält ein Mineralwasser nämlich zuviel Magnesium, kann der Körper das Calcium nicht mehr aufnehmen. Verzwickte Sache.

Mehr zum Thema Calcium findest du auch auf der Infoseite von Gerolsteiner.

Hast du keinen Wasserhahn?

So, und nun höre ich schon Leute wie mich selbst schimpfen.

„Trink‘ doch einfach das Wasser aus dem Wasserhahn! Unser Trinkwasser unterliegt den schärfsten Kontrollen überhaupt.“

Stimmt! Aber es geht um Mineralwasser und darum, wie es zur täglichen Ernährung beitragen kann.

Ich habe mir also die Wasseranalyse unserer Stadtwerke geschnappt und verglichen. In sämtlichen Bereichen, was die Mineralstoffdichte angeht, stinkt unser Wasserhahn leider ziemlich ab (allerdings auch viele Konkurrenz-Mineralwässer. Hier nochmal der Hinweis auf den Mineralienrechner).

Im Tagesverlauf werde ich nach wie vor einfach ein Glas unter den Wasserhahn halten und genießen, uns kommt nun aber doch häufiger ein Kasten Gerolsteiner Sprudel ins Haus.

Hast du auch schonmal die Mineralstoffdichte deines Trink- oder Mineralwassers geprüft und verglichen? Zu welchem Ergebnis kamst du? Schreibe uns doch einen Kommentar.

Werbung/Sponsored Post! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Blogfoster und der Firma Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG entstanden

Lebt seit 2006 vegan. Liebt scharfes Essen und steht auf die Kombi Pasta & Brokkoli. Sammelt E-Gitarren und schreibt ab und zu darüber. Ist "eigentlich" Grafikdesigner und Webentwickler.

2 Kommentare

  1. Danke – bin sehr gespannt! Gruß Bo

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