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Was du schon immer über Salz wissen wolltest

Was du schon immer über Salz wissen wolltest

Gewürze sind – zusammen mit frischen Kräutern – wirklich essentiell in unserer Küche. Ohne kämen wir definitiv nicht aus.

Deshalb widmen wir unserer Würzschublade jetzt eine ganze Serie. In der #Spiceworld gibt’s ab sofort immer mal wieder Tipps und Tricks zu unseren liebsten Gewürzen.

Wir starten mit dem wichtigsten Gewürz, welches eigentlich gar keines ist:

Salz!

Lass uns eines gleich von vornherein klarstellen:

Nein, Salz ist nicht per se ungesund. Auch wenn dir das haufenweise pseudowissenschaftliche Ernährungsberaterseiten einreden möchten.

Wie bei vielem kommt es auf die Dosierung an. Auch zu wenig Salz ist gelinde gesagt ganz schön mies für deine Gesundheit. Der Körper besteht zum Teil aus Salz und verliert pro Tag einige Gramm davon. Je nachdem, ob du Sport getrieben und geschwitzt hast oder den ganzen Sonntag gemütlich gecoucht, eben mehr oder weniger. Dieser Verlust muss mindestens ausgeglichen werden, sonst wird das zukünftig nix mehr mit dem Sport – es wird auch nix mehr mit dem gemütlichen couchen. Der Stoffwechsel benötigt ungefähr 1-2 Gramm pro Tag, um überhaupt zu funktionieren.

Es stimmt aber selbstverständlich auch, dass der Salzgehalt heutzutage vor allem in Fertigprodukten viel zu hoch ist und du – je nach Ernährung – quasi dauerhaft aller-aller-mindestens am oberen Rande der verschiedensten empfohlenen Tageshöchstmengen an Salz entlang schrammst. Vor allem an dem der WHO, die einen sehr mageren und mittlerweile sogar umstrittenen Cut bei bereits 5 g pro Tag ansetzt. Tatsächlich nehmen Frauen im Schnitt (!) 8,4 g, Männer sogar 10 g pro Tag zu sich. Das klingt nicht nur nach „viel zu viel“, das ist es auch.

Was du schon immer über Salz wissen wolltest

Schaut man sich unvoreingenommen die aktuellen Empfehlungen verschiedener Wissenschaftler an, liegt man als gesunder Mensch mit dem von der DGE empfohlenen Richtwert von 6 g Salz pro Tag nicht ganz schlecht. Je nach Anstrengung und Konstitution liegt der Idealwert allerdings auch darüber. Schweißtreibender Job oder Profisportler? Gönn dir. Mehr. Nicht zu viel! Nur eben mehr als 6 g.

Diese Angabe beinhaltet aber eben auch Salz, welches nicht aus dem Salzstreuer über das Radieschenbrot rieselt. Die erwähnten Fertigprodukte, Brot und Brötchen, Aufstriche, aber auch Eingelegtes und natürlich vor allem Wurst und Käse enthalten Salz.

Als Veganer ist man also fein raus?

Nicht unbedingt, denn die veganen Fertigprodukte – vegane Burgerpatties, „Fertigsteaks“, Sojawürstchen und so weiter – stehen ebenfalls in der Kritik, zu viel Salz zu enthalten.

Beziehungsweise Natrium. Und im Grunde geht es in der Diskussion um Natrium, aus dem Salz zum allergrößten Teil besteht und auf dessen Dosierung man achten sollte. Irgendwie fies von diesem Natrium. Gleichzeitig essentiell und ungesund. Danke. Backstabber! 😡

Sagen wir zusammengefasst einfach: Salz in Maßen ist gut. Und die Salzaufnahme durch Fertigprodukte zu minimieren auch. Lasst uns das gesparte Natrium lieber durch gute, leckere Salze ersetzen.

The faces of salt

Stein-, Siede- und Meersalz. Damit war’s das eigentlich auch schon mit den verschiedenen Salzarten. Zumindest im Groben. Zu den Feinheiten kommen wir noch.

Steinsalz ist – man kann es ahnen – einfach aus unterirdischen Salzstöcken abgebautes Salz. Da dieses aber nicht selten schlicht zu verunreinigt ist, um es direkt zu verwenden, wird in die geschlagenen Stollen Wasser eingeleitet, welches das Salz löst. Anschließend wird die Suppe dann so lange erhitzt, bis das Wasser verdampft ist und nur noch das Salz übrig bleibt. Das nennt man dann Siedesalz.

Ähnlich wird auch Meersalz gewonnen. Meerwasser wird in Becken geleitet, Sonne und Wind tun ihr Übriges. Okay, abschöpfen muss man natürlich noch. Easy, oder?

Im Ernst: Ganz so einfach ist es dann doch nicht. Salzfarmer stecken viel Planung und Handarbeit in ihre Arbeit, was auch erklärt, warum Meersalz, allen voran das bekannte Flor de Sal, so teuer ist.

Für Salz-Connaisseure

Oma Henriette fand sich vielleicht noch extra-fancy (auch wenn sie das nie so gesagt hätte, logisch!), als sie opulent Meersalz bei Tisch reichte und das auch jeden wissen ließ – ob man nun wollte oder nicht. Sie folgte damit alten Traditionen. Schon im Mittelalter wurde der Salztopf immer vor denjenigen gestellt, der das meiste Ansehen genoss. Und jetzt überlege mal, wie oft du schon am Tisch nach dem Salz fragen musstest 😂

Nix gegen die Oma, aber 2017 wäre nicht 2017, wenn Foodies sich nicht auf Spezialsalze stürzen würden, wie auf den Kolumbien/Äthiopien-Mix aus direkt gehandeltem, fair produziertem Arabica-Kaffee.

Und logo – wir machen mit! Nicht, weil wir so unglaublich „extra“ sind, sondern weil es wirklich einen Unterschied macht, ob du dir Flor de Sal oder große, knackige und dennoch unheimlich feine Flusssalzkristalle bei Tisch über dein schon zitiertes Radieschenbrot rieseln lässt.

Das Brot toastest du leicht, schmierst ein klein wenig vegane Butter darauf, die Radieschen werden ganz fein geschnitten und mit etwas frisch gehacktem Kerbel bestreut und dann nennst du das Ding einfach „Tartine au Radis“, bist damit Gourmet und darfst dir das feine Salz jetzt mal definitiv übers Vesper streuen.

Was du schon immer über Salz wissen wolltest

Im Ernst: Salz schmeckt vorerst mal salzig. Die Sorten unterscheiden sich aber auch in Geschmacksnuancen und vor allem natürlich in der Optik und dem Mundgefühl.

Wie du weißt, haben wir immer großen Spaß daran, auch einfache Gerichte mit Kleinigkeiten aufzumöbeln. Ein paar Olivenölperlen aufs vegane Karottenlachsbrötchen ist eben doch was anderes, als sich lieblos ein paar Möhren aufs Brot zu werfen.

Aber auch verschiedene Salzsorten stehen bei uns hoch im Kurs. Spätestens, seitdem wir salted. als neuen Salzdealer haben, die uns mit wirklich tollen Salzen versorgen. Welten tun sich auf. Welten!

Salzarten

Unsere absoluten Salz-Favoriten stellen wir dir natürlich auch vor.

Flor de Sal

Nadine’s Liebling. Fein und leicht und irgendwie mild im Geschmack. Besteht aus der sogenannten Salzblume, der obersten, zartesten Schicht, die bei der Meersalzgewinnung entsteht. So ein bisschen die Königin unter den Salzen.

Murray River

Mein persönlicher Favorit. Große, schöne Flocken, die man direkt über sein Essen rieseln lassen kann. Kommt aus Australien und ist ein bisschen rauer, als Flor de Sal. Hat ein bisschen was von Crocodile Dundee und passt deshalb super zu mir. Hat eine leicht zartrosa Färbung, die es durch die im Murray River natürlich vorkommenden Algen bekommt.

Alpen Gold

Schickes Bergsalz aus Österreich. Das sind große Kristalle und schindet richtig Eindruck bei deinen Freunden, wenn du es mitsamt Mörser auf den Tisch stellst.

Black Lava

Tiefschwarzes Dekorsalz von der Insel Monokai. Wird aus dem Pazifik gewonnen, mit Mineralienextrakten vermischt und mit Aktivkohle versetzt. Steht auf Hawaii traditionell für die vulkanischen Ursprünge der Inseln.

Sieht als Topping richtig stark aus und das Auge isst schließlich mit.

Kala Namak

Logo, wo kämen wir denn hin, wenn wir Kala Namak nicht erwähnen würden. Kristalliner Eigeschmack und essentiell für die vegane Küche. Wir lieben Kala Namak zu Tofu, zu Avocadotoasts oder in Dips – in der indischen Küche werden Obstsalate und Chutneys damit verfeinert.

Wenn du Kala Namak nur in pulverisierter Form kennst: Im Ernst, die ganzen Kristalle, frisch gemörsert, schmecken nochmal ein ganzes Stück besser.

Und jetzt du

Bist du #TeamSalt und hast dein persönliches Lieblingssalz oder sagst du „schmeckt ohnehin alles gleich“.

Lass es uns in den Kommentaren wissen und mit etwas Glück bringt dir der Paketbote bald ein ganz salziges Päckchen vorbei, denn zusammen mit salted. verlosen wir heute drei Sets für Salz-Liebhaber.

  1. Preis: Mörserset bestehend aus einem Holzständer, einem Mörser, einem Porzellanschälchen und 10 Salzen
  2. Preis: Fingersalz-Tischset bestehend aus Holzständer, Porzellanschälchen und 5 Salzen
  3. Preis: Tischset bestehend aus Holzständer und 4 Salzen in Reagenzgläsern.
Was du schon immer über Salz wissen wolltest - Gewinnspiel mit salted.

Wie es geht, liest du in der Gewinnspielbox.

a Rafflecopter giveaway


Reklame! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit salted. Swen Tröster entstanden, er spiegelt jedoch ausschließlich unsere eigene Meinung wider. Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten.

Lebt seit 2006 vegan. Liebt scharfes Essen und steht auf die Kombi Pasta & Brokkoli. Sammelt E-Gitarren und schreibt ab und zu darüber. Ist „eigentlich“ Grafikdesigner und Webentwickler.

78 Kommentare

  1. Hallo,
    ich liebe ja die Salze unseres bayerischen „Gewürzpapstes“ in München. Er hat so tolle Sorten wie Bätlauchsalz oder Lavendelsalz. Im Laden hat er unzählige weitere soannende Varianten! Ist eine Entdeckungsreise wert.

    LG Heike

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  2. Mein Liebling ist das schwarze Hawaiisalz. Dieses haben wir per Zufall entdeckt. Es schmeckt nicht nur sehr aromatisch, es sieht auch super aus 🙂

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  3. auch wenns nicht unbedingt ein salz ist, dass ich ständig verwende, aber kala namak ist schon irgendwie mein liebling unter den salzen. black lava würd ich gern mal ausprobieren 🙂

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  4. Also, bisher bin ich zum Thema Salz total fantasielos, ich habe „normales“ Salz und Meersalz, schlicht aus dem Supermarkt. Schleiche aber schon lange um „anderes“ Salz herum und habe es aber jahrelang nicht gekauft. Ich habe also gar kein Lieblingssalz sondern würde gerne verschiedene Sorten kennenlernendürfen. Ich würde mich also seeehr freuen, wenn ich gezogen werden würde 🙂
    Liebe Grüße von der sonst typischen stillen Leserin
    Sabine aka Frau Meinigkeiten

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  5. Mein persönlicher Favorit ist Kala Namak – der Geschmack ist einfach zu krass, um ihm nicht den ersten Platz zu geben. Unverzichtbar in Tofu-Scramble oder Kichererbsensalat.
    Ansonsten würde mich das Murray River auch sehr reizen, ich schließe mich Dir gerne an, große Flocken sind bestimmt sehr cool! 😀

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  6. Ganz ehrlich? Bislang wusste ich noch nicht mal, dass es mehr als zwei Sorten Salz gibt (mit/ohne Fluor) – und das obwohl ich gerne koche und ab und zu sogar mal backe…

    Das klingt sehr spannend und muss unbedingt getestet werden! Vielleicht mit etwas Glück schon ganz bald
    😉

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  7. Jaaaa, auf jeden Fall # TeamSalz ! Immer, auf (fast) alles 😁 Süß ist nicht meins, deshalb würde ich mich sehr freuen, auch mal mir unbekannte Sorten auszuprobieren! Habe selber schon zu Weihnachten Salze selbst upgegraded und verschenkt …

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  8. Ihr macht aber auch immer die besten Tests! Ich mag sehr gerne unser Fleur de Sel aus Frankreich (ist das das gleiche wie Flor de Sal?) und Kala Namak finde ich superlecker zu Avocado, kenne aber bis jetzt nur das Pulver, würde mich also wahnsinnig freuen das und die anderen Sorten mal in Reinform probieren zu dürfen! Ganz liebe Grüße <3

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  9. Einen Salzpost find ich super…bin zwar kein so genannter Kenner aber doch der Pro Salz Fraktion zuzuordnen – Salz ftw 😉
    Meistens haben wir übrigens grobes österreichisches Natursalz und ich find auch definitiv, dass es einen Unferschied macht ob grob oder fein.
    Kala Namak haben wir auch zu Hause, aber leider nur das Feine – brauch definitiv mal das Grobe zum Probieren 🙂

    PS. Super Blog habt ihr hier und wirklich sehr sehr gute Rezepte 😀

    Viele Liebe Grüße aus Oberösterreich, Isabella

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  10. Ich war immer der Meinung Salz ist Salz, und schmeck sowieso gleich – aber ich lass mich gerne vom Gegenteil überzeugen!

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  11. Spannender Artikel! Ich bin von Salz ja auch fasziniert und setze es mittlerweile eher gezielt und bewusst ein als einfach überall eine große Prise drüber zu kippen.
    Mein Lieblingssalz bringe ich mir immer direkt von La Palma mit. Da kenne ich die den Salzgarten und weiß wo es her kommt. Damit hab ich 365 Tage Urlaubsfeeling am Tisch 🙂
    Würde mich natürlich riesig über neue Salzsorten freuen!
    Lieben Gruß
    Heike

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  12. Kala Namak ist mein Lieblingssalz! Zwar nicht für alles, aber ohne dieses grobkörnige, außergewöhnliche Salz würde ich nicht den besten Tofuscramble hinkriegen 😉

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    • Meine liebe Mama hatte es mir mal in einem Präsentkorb gepackt. Seit dem unverzichtbar!

  13. eiier artikel schreit mir aus der seele 😃👍 ich bin ein grosser fan von himmalaya salz ind fleir de sel, am liebsten mag ich pures reinens salz ohne schischi drin 😃

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  14. Ganz ehrlich: ich bin ein richtiger Banause was Salz betrifft und habe bislang außer Bergsalz aus dem Salzkammergut, nur herkömmliches Speisesalz gekauft.
    Ich würde mich deshalb sehr über diesem Gewinn freuen, denn mit eurem wundervollen Beitrag bin ich wortwörtlich auf den Geschmack gekommen 🙂
    Alles Liebe aus Österreich,
    Carina

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  15. Hi, ich kaufe gerne das rosa Himalaya Salz aus dem Bioladen um die Ecke.
    Interessat klingen von eurer Beschreibung das Alea und das Black Laval Salz, die würde ich gerne probieren. Auf jeden Fall habt ihr mich grade auf die Idee gebracht, dass ich den Adventskalender für meinen Mann mit Salz und Gewürzen füllen könnte. Warum denk ich jetzt (???) an Weihnachten? Muss keiner verstehen. Planungsjunkie oder so. Alles Liebe

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  16. Also meine Lieblingssalze sind Kala Namak und ein Wildpflanzen Tischsalz

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  17. Oh wow! Was für ein toller Bericht! 🙂 Ich stimme euch da voll und ganz zu- Gewürze sind unerlässlich in der Küche. Ich persönlich tobe mich da gerne aus, sei es mit frischen Kräutern, oder trockenen Gewürzen. Und natürlich mit leckerem Salz! 😉 Eines meiner Lieblingssalze ist das Pyramidensalz. Das kommt bei mir kurz vor dem Essen über zB das gegrillte Gemüse. So knackt es sogar noch ein bisschen und schmeckt unglaublich gut.

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  18. Mein liebstes Salz ist simple Flor de Sal de Ibiza. Wir haben ein Ferienhaus auf der Nachbarinsel Formentera und vor 7 Jahren, als ich ein Jahr nach dem Tod meines Papas dort eine Woche ohne Mann und Kinder verbrachte, kaufte ich eines der hübschen Keramikdöschen im Duty Free, als Andenken. Seitdem ist dieses Salz nicht mehr aus unsere Küche wegzudenken, wir alle lieben es auf Butterbrot, auf Ofengemüse oder Steak.
    Gerne mag ich auch die verschiedenen Salze von Pfeffersack&Söhne, besonders das Zitronensalz habe ich zuletzt für mich entdeckt.

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  19. Hallo Jörg,
    ui, so viele Sorten Salz! Ich habe ehrlich gesagt von den meisten noch nichts gehört *schäm* Seit Kurzem (okay seit ca. 2 Wochen) bin ich aber stolzer Besitzer eines rosafarbenen Kristallsalzes – bis dahin dachte ich doch tatsächlich, Salz wäre immer weiß… *zum schämen in die Ecke geh* Ich finde das hat ein völlig anderes Aroma, als das von mir bisher benutzte Meersalz, und weil mich das so überrascht hat, habe ich auch gleich noch Fleur de Sal getestet – das war zumindest wieder weiß 😀
    Und natürlich werde ich weitertesten! Vor allem, da mir Dein informativer Beitrag gezeigt hat, daß der Supermarkt in seiner Auswahl eben gar nicht so super ist.
    Liebe Grüße
    Mary

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  20. Wow. Die Seite kannte ich noch gar nicht. Toller Tipp! Also egal ob ich gewinne oder nicht, Euer Salz Dealer hat definitiv einen neuen Kunden. Ich liebe zartflockiges Fleur de Sel, besonders gern auf frisch geröstetem und mit gutem Olivenöl bestrichenem Brot. So einfach und soooo gut. Mein zweiter absoluter Favorit ist ganz klar frisch gemahlenes Kala Namak. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass ich auch das Murray River Salz lieben werde. Also bitte, bitte strengt Euch an und zieht mein Los 😉
    Liebe Grüße, Susanne

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  21. Hallöchen 🙂

    ich liebe das Murray River Salz 🙂 ich habe das Salz im Salzladen in Altdorf bei Nürnberg, beim Besuch meiner Cousine, die dort wohnt, entdeckt. Seit dem ist es im Dauereinsatz . 🙂 das Salz gibt’s zwar auch hier aber ich versorge mich immer in Altdorf mit neuem Salz, weil ich finde, das es von dort am Besten schmeckt.
    Kala Namak habe ich auch für alles was nach Ei oder so ähnlich schmecken soll, im Sortiment. Allerdings schon gemahlen. Mich würde interessieren, wie es schmeckt, wenn man es mörsert…………………. Black Lava hört sich sehr interessant an – Das würde ich gerne ausprobieren. Über einen der 3 Gewinne würde ich mich natürlich tierisch freuen und hüpfe dann mal in den Lostopf.
    LG und ein schönes Wochenende. Martina

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  22. ohne Kala namak,…ohne mich..!!!!!!!die anderen müssen auch noch getestet werden.für
    das aussehen auf alle fälle: Salzkonfetti von herbaria.salz als gewürz,obwohl so wichtig, wird es nur so nebenbei aus dem karton lieblos ins essen geschüttet-danke fürs Lanze brechen.

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  23. Salz – ein wichtiges Thema, wie ihr auch sagt. Ich muss gestehen, dass ich keinen Unterschied schmecke. Meine Schwiegermutter bringt regelmäßig „teures“ Salz aus dem Urlaub mit, was entweder besonders heißt oder eine besondere Farbe hat. Mir ist es ehrlich gesagt egal, traurigerweise. Vielleicht muss ich mic einfach intensiver damit beschäftigen..

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  24. Soo schöne Fotos!
    Mein liebstes Salz ist selbstgemachtes Basilikumsalz auf Basis von schniedem Meersalz =)
    LG Sarah

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  25. Hallo,
    zu meinen Lieblingssalzen gehört u.a. das Kala Namak, weil ich den Schwefel-/Eigeschmack gerade auf Avocados oder selbstgemachtem veganen Sauerrahm so mag 🙂 Generell verwende ich Salz bereits sehr sparsam und achte dafür lieber auf eine gute Qualität.
    LG Anja

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  26. Ich habe ein selbstgemachtes Chilisalz das ich fast täglich in Gebrauch habe.
    Prinzipiell bin ich kein großer Nachsalzer, aber nichts geht über ein frisches dunkles Brot mit Butter und Salz!

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  27. Hallo ihr Lieben, ja ich habe bereits mein Lieblingssalz gefunden: und zwar handelt es sich um das Billa Corso Fleur de Sel!

    Ich liebe es, am Frühstückstisch mein selbst gemachtes Saatenbrot mit veganer Butter (entweder selbstgemacht oder gekauft – dann aber ohne Palmöl!!!) zu bestreichen und das Salz mit einem zuckersüßen Holzlöffelchen aus dem Glas auf mein Brot zu streuen! Hinzu kommt hin und wieder Orangen-Pfeffer, den ich ebenfalls selbst mache 😊

    Interessieren würde mich mal das Black Lava Salz! Das klingt echt spannend, vor allem weil die Farbe ganz speziell ist und natürlich das Auge auch bei einem simplen, veganen Butterbrot mit isst.

    Habt noch einen schönen Tag, herzliche Grüße,
    Klara

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  28. Mein absoluter Favorit ist Kala Namak. Zum Frühstück Rührtofu zu essen finde ich nämlich ganz wunderbar. Ansonsten habe ich in einer Mühle immer grobes Meersalz. Schlicht und einfach und geht immer.

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  29. Ich stehe voll auf Fleur de Sel/Salt Flakes.
    Momentan zehre ich noch von meinem isländischen Vorrat von Saltverk…

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  30. Hallo ihr beiden,
    dass ich Salz mag steht außer Frage. Ich mache viel Sport und nach der Einheit muss dringend viel „Sportlersalz“ über das Essen 😀 Einen Favoriten habe ich nicht, bei mir gibt es einfach das schnöde Salz aus der großen Packung. Aber Kala Namak würde mich doch schon sehr interessieren.
    LG Katharina

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  31. Wir lieben Salz-am meisten die vielen verschieden Rauchsalz Sorten aus der bezaubernden L’epicerie in Heidelberg. Das tollste davon ist über Walnussholz geräuchert und ist ein schönes grobflockiges Fingersalz…aber die haben auch noch viele andere tolle Gewürze und Salze 😉

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  32. Toller Beitrag! 🙂
    Ich könnte gar nicht mehr ohne Kala Namak. Ich weiß gar nicht mehr, wann ich das zum ersten Mal probiert habe, aber ich hab es auf jeden Fall für Tofu Scramble gekauft weil ich im Netz einfach so viel positives dazu gelesen habe. Mittlerweile kommt es aber auch in Tortilla Espanola oder Kichererbsen-Crepes 🙂

    Antworten
  33. Ich esse gerne und vielleicht zuviel Salz – jedenfalls salze ich oft nach…

    Ich benutze feines und grobes Meersalz, Salzkristalle in der Mühle, Fleur de Sel und auch Kala Namak, jedes für einen unterschiedlichen Zweck, daher habe ich kein Lieblingssalz.

    Mich interessiert hauptsächlich das Murray River Salt.

    Schönen Gruß, Sabine

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  34. Unser Favorit: Maldon Sea Salt! Was ich persönlich gut finde, nebst dem Geschmack natürlich, ist dass es von nicht sooo weit her kommt. 🙂

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  35. Ganz klar, französisches Fleur de Sel, am liebsten aus der Bretagne – das war das beste Salz, das ich je probiert habe!
    Aber dort gibt es ja auch die lange Tradition mit gesalzenem Karamell – die wissen also, was sie tun!

    Antworten
  36. Ich nehme meistens nur das billige Jodsalz, aber Kala Namak würde mich sehr interessieren!
    lg

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  37. Ich mag Steinsalz,das ist schön fein 🙂

    Antworten
  38. Super informativ – da habe ich doch gleich wieder etwas dazugelernt! 🙂

    Ein Lieblingssalz habe ich aktuell noch nicht – aber generell finde ich Meersalz wesentlich leckerer als „normales“ Salz. Allerdings ist da ja auch die aktuelle Diskussion rund um Mikroplastikpartikel und so, was den Konsum dann doch wieder ein bisschen verleidet.

    Sehr neugierig wäre ich allerdings auf das Black-Lava-Salz, das schaut wirklich schwer opulent aus!

    Liebe Grüße
    Jenni

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  39. Ich würde sehr gerne mal Kala Namak probieren.

    LG

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  40. Hallo ihr beiden! Ich bin noch kein wirklicher Experte wenn es um Salz geht und würde sehr gerne mal Fleur de Sel probieren:) Wovon ich allerdings jetzt schon ein großer Fan bin ist Kala Namak!
    Liebe Grüße,
    Anna

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  41. Hi!
    Ich habe mal ein tolles knoblauchsalz bekommen! Das ist mein Favorit 😊
    Jetzt klappt das kommentiere!
    Konnte Name und Email eingeben🖒vlg tine

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  42. Hi ihr zwei!
    Ich habe nur normales Salz zu hause!
    Ich würde gerne mal tolle Salze kennen lernen! Vlg Sieglinde

    Antworten
  43. Ich habe noch nicht das Salz für mich entdeckt. Persiches Blausalz finde ich ganz gut. Ich teste mich aber gerne durch verschiedene Salzarten.

    Antworten
  44. Ich habe immer eine Mischung aus groben Himalayasalz und Atlantic Meersalz in meiner Mühle! Ich liebe diesen hübschen Kristalle! Das Auge isst mit!

    Antworten
  45. Kala Namak kennt ja mittlerweile jeder Veganer, Flor de sel dürften die meisten zumindest schon einmal gehört haben – nachdem es ja gerade Aktivkohle in Kosmetik & in Smoothies oder Pizzateig so gehypt wird würde mich das Black Lava reizen sowie natürlich das Alpengold, das mir anders als das Bergsteigersalz unseres (in einem anderen Kommentar bereits erwähnten ;)) Münchner Gewürzdealers am Platzl keine Mischung zu sein scheint?

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  46. Bisher habe ich da nie einen Unterschied beachtet… ausser bei Kala Namak, das ist essentiell. Vor allem für Mayonnaise.

    Antworten
  47. Ich bin wohl sehr verliebt, sagt mein Freund – ich bin also Salzjunkie und esse, wenn man mich lässt, (zu) viel davon. Süß oder salzig? Klare Antowrt für mich! Daher fand ich euren Artikel total spannend, ich dachte immer, die verschiedenen Salzsorten machen nicht wirklich nen Unterschied. Jetzt will ich die alle sooofort ausprobieren ;-). Bei mir zuhause sind Salz, Meersalz und Kala Namak immer da und ich würde mich freuen, wenn bald mehr Sorten von Salted dazukommen :-).

    Antworten
  48. Ich nehme nur ’normales‘ Salz und besondere, salzhaltige, Würzmischungen. Rauchsalz würde ich gerne mal probieren, ob das nicht meinen Speisezettel bereichern könnte.
    Viele Grüße, die Alex

    Antworten
  49. Hallo,
    mein aktueller Favorit ist Kala Namak, am liebsten zu Avocado 🙂
    Himalaya Salz finde ich auch prima! Und wenn ich Salz mal anders möchte benutze ich gerne Sojasoße (als Salzersatz!)!
    Eure Sorten klingen sehr interessant, würde ich gerne testen!
    Liebe Grüße

    Antworten
  50. Eigentlich kann ich mir sehr gut vorstellen, dass Salz nicht gleich Salz ist.
    Und doch salze ich nur mit iodiertem Speisesalz, oder Fleur de Sel. Selbstverständlich sparsam. Gerne würde auch ich die 10 unterschiedlichen Salzsorten austesten dürfen.
    Vielen Dank für diesen informativen Beitrag.

    Antworten
  51. Ich bin definitiv #teamSalt. Mehr noch, ich liebe Salz! Vermutlich bewegt sich mein Salzkonsum deshalb auch eher nicht im 6g Bereich 😉 Am liebsten mag ich tatsächlich Rauchsalz, damit bekommt einfach alles diese herrliche deftige Note.

    Antworten
  52. Mein Lieblingssalz ist Flor de Sal, da ich es immer für mein selbstgebackenes Ciabatta verwende und es dadurch besonders lecker wird! Ich würde gerne aber auch einmal andere Salzsorten probieren, da ich doch recht wenig in Kontakt mit anderen Sorten kam. Kala Namak würde ich meinem Ciabatta sicher auch sehr gut schmecken und dem Ganzen einen anderen geschmacklichen Touch verleihen!

    Antworten
  53. Hallo ihr beiden, ein sehr informativer Beitrag! An die verschiedenen Salze habe ich mich in letzter Zeit ein bisschen rangetastet. Derzeit habe ich ein grobes Salz, das mit Lakritz versetzt ist. Da wird das Butterbrot gleich richtig besonders! Liebe Grüße, Carina

    Antworten
    • Oha, Lakritz-Salz klingt ja mal unheimlich interessant 😱

  54. Zum Kochen nehmen wir ganz „normales“ Salz, zum Nachwürzen am Tisch oder für Gurken, Tomaten und Co gerne mildere Salze – Fleur de Sel meistens oder ein persisches Steinsalz. Oder was wir so geschenkt bekommen haben :o)
    Würde mich gerne weiter durch die feinen Unterschiede durchprobieren und auch das Kala Namak probieren, da offenbar alle hier so toll finden – insofern wäre ich über ein Probierset sehr erfreut!

    Antworten
  55. Hey, nein, ich finde, dass man gerade bei Salz einen sehr großen Unterschied schmeckt! Seit jahren ist Maldon mein absolutes lieblingssalz, das schmeckt sehr schön rein 😀 Und hat eine tolle Textur..

    Antworten
  56. Ich habe tatsächlich noch keines der Salze probiert, aber zumindest schon davon gehört.
    Deshalb würde es mich sehr interessieren, wie unterschiedlich diese schmecken können!

    Dabei klingt eure Beschreibung von Murray River super und passt laut Website auch bestens zu meiner Grillleidenschaft!

    LG, David

    Antworten
  57. Ich mag kala namak total gerne. Wenn auch nicht jeden Tag vielleicht benutzbar aber top um Veganes Rührei zu machen, vegane Mayo, Eiersalat oder einfach ein bisschen aufs Brötchen mit Avocado. Einfach ❤️

    Antworten
  58. Hey ihr Lieben! 🙂

    Mein absolutes Lieblingssalz im Moment ist unangefochten Kala Namak!
    Ich hatte gerade Abgabephase in der Uni und immer wenn ich spät abends heimgekommen bin hat es mich gerettet, es macht mich einfach so glücklich, Avocadosandwich mit Kala Namak zu essen (gerade weil ich eigentlich immer echt gerne Ei gegessen habe). Was mich auch wirklich überzeugt hat waren vegane Eierspätle mit meinem Lieblingssalz… So lecker! <3
    Naja, ansonsten liebe ich auch Chili-Salz oder Vanillesalz, generell liebe ich ao ziemlich alles an guten Gewürzen!
    Deshalb mag ich auch euren Blog so sehr, ihr seid schon des Öfteren meine Würzinspiration gewesen 😉
    Habt es schön und liebe Grüße
    Rahel

    Antworten
    • Kala Namak in Spätzle zu mischen ist natürlich auch eine super Idee!

  59. Würde gerne mal etwas richtig scharfes wie „Habanero-Salz“ probieren. Habe aber keine Ahnung, ob es sowas gibt 😉

    Antworten
  60. Ich liebe das Fleur de sel aus ile de re. Sei es in grober oder in feiner Variante.
    Lg,
    Miriam

    Antworten
  61. Ich find Salzsorten richtig spannend. Hab letztens ein Hibiskussalz geschenkt bekommen, das sieht auch zum dekorieren toll aus. Schwarzes Salz will ich schon so lange ausprobieren um eben zum Beispiel veganes Rührei zu machen (:

    Antworten
  62. Ich kenne bereits das Black Lava Salz. Ich finde es optisch, Konsistenztechnisch, aber auch geschmacklich top. Ich hätte erwartet das es salziger ist, als es dann am Ende tatsächlich ist. Die anderen Salze würde ich auch gern mal testen.

    Beste Grüße
    Susanne

    Antworten
  63. Ohne Salz läuft geschmacklich halt nichts. Bisher ist mir nur der Standard zwischen den Fingern gerieselt, aber Alpen Gold rockt mit Sicherheit.

    Antworten
  64. Ohh, was wäre ich nur ohne Salz?! Ich bin, muss ich gestehen, ein kleiner Salzjunkie, aber genieße dieses kostbare Mineral auch in Grenzen! 😉 Leider war ich bisher wenig experimentierfreudig und außer der gängigen Kandidaten wie Meer- und Himalayasalz, und natürlich auch Kala Namak, sind mir noch keine außergewöhnlichen Salze in die Finger gekommen! Daher wäre so ein Set wirklich famos. Vermutlich würde ab dann ein nicht unerheblicher Teil des Essensgeldes in verschiedenste Salze investiert.. 😌

    Antworten
  65. Da ich Hashimoto, eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse habe, muss ich noch mehr auf meinen Salzverzehr achten, dabei ess ich so viel lieber salzig als süß… Dafür gönne ich mir dann aber auch gern ein ausgefalleneres Salz. Normales Tafelsalz kommt nur noch bei Spaghetti ans Wasser 😉

    Antworten
  66. Ein Lieblingssalz habe ich (bis jetzt) noch nicht. Würde mich aber gern mal durchschmecken und die Unterschiede erkunden. Sehr interessanter Artikel!
    Herzliche Grüße,
    Susanne

    Antworten
  67. Das Alpengold würde ich gerne mal probieren!

    Antworten
  68. Ich habe mir über Salz bisher auch noch nie viele Gedanken gemacht. Ich nutze ein Salz mit Jod für den normalen Alltag und habe ein grobkörniges für die Optik! Ich würde mich sehr freuen, auszuprobieren, ob es mit „Fleur de Sel“ wirklich besser schmeckt!
    Viele Grüße

    Antworten
  69. Definitiv #TeamSalt! Würde am liebsten das ALPEN GOLD mal probieren, die anderen Sorten klingen aber auch verliebenswürdig <3 Grüße, nicole

    Antworten
  70. Hey! Super toller Beitrag, gerne mehr davon! 🙂

    Ich bin ein Fan vom „Geräucherten Kalaharisalz“ von Lidl! Preiswert in einer Gewürzmühle von Kania. Damit bekommt man eine super rauchige Note in vegane Gerichte!

    Antworten
  71. Ich kenne bisher auch nur normales Salz und Meersalz. Schön hätte ich es gefunden, wenn ihr auch etwas zu Rieselhilfen, Fluorid und Jod im Speisesalz geschrieben hättet.
    Viele Grüße.

    Antworten
    • Da hast du absolut recht und das wird auch noch nachgetragen! 🙂

  72. Ich habe in Antwerpen auf einem „Markt von morgen“, bei dem nur faire und ökologische Dinge verkauft wurden, Lakritz-Salz gekauft. Das war der Wahnsinn und ganz toll zu Risottos. Yummie.

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    • Hallo Helen,

      ui, Lakritz-Salz! Das klingt spannend – vor allem für Jörg, der liebt Lakritz 😜 Ich kann es mir gerade überhaupt nicht vorstellen, wie das mit Risotto schmeckt, würde es aber wahnsinnig gerne mal probieren!

      Liebst,
      Nadine

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