Veganes Naan Brot aus der Pfanne

Veganes Naan Brot aus der Pfanne
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Wir fin­den ja, es gibt nicht bes­se­res als ein fluffi­ges, fri­sches Naan Brot zum Lieb­lings­cur­ry. Und auch wenn du jetzt nicht der größ­te Bäcker bist und bis­her eher einen Bogen um unse­re Sauer­teig-Expe­ri­men­te gemacht hast, soll­test du unser Naan unbe­dingt trotz­dem probieren!

Cur­ries und Dal las­sen sich damit herr­lich dip­pen und sind wir mal ehr­lich: Mit Fin­gern essen macht sowie­so am meis­ten Spaß, oder?

Unser Naan Brot ist wirk­lich ein­fach vor­be­rei­tet und der Knal­ler kommt erst noch. Wir backen die Fla­den nicht im Ofen, son­dern blitz­schnell in der Pfan­ne. Wäh­rend dein Cur­ry also noch gemüt­lich im Topf vor sich hin­blub­bert und sich die Aro­men so rich­tig ken­nen­ler­nen, kannst du die Zeit nut­zen und schnie­ke Pfan­nen­bro­te dazu backen.

Hefe, Soja­jo­ghurt und gutes Öl sind die „Geheim­zu­ta­ten“, mit denen das Naan Brot ein­wand­frei gelingt und so ultra­fluffig wird. Das Hand­werk­li­che, also Aus­rol­len in die typi­sche ova­le Form und die rich­ti­ge Dicke des Fla­dens hast du in Null­kom­ma­nix drauf und schon backst du bald Naan Bro­te, die denen beim Lieb­lings­in­der in nichts nach­ste­hen. Versprochen!

Unser ein­fa­ches Grund­re­zept lässt sich super vari­ie­ren und abwan­deln. Wie wäre es denn zum Bei­spiel mit einem gefüll­ten Naan Brot, wie in unse­rem Buch „Vegan kann jeder“ oder einer lecke­ren Naan Piz­za?

Uns hat das Naan-Fie­ber schon eine gan­ze Wei­le gepackt, und gera­de weil es so easy­peasy gemacht ist, lan­det es bei uns regel­mä­ßig neben dem Cur­ry­tel­ler.

Zum Backen kannst du eine ganz nor­ma­le beschich­te­te Pfan­ne ver­wen­den, dann bleibt auch ohne Öl nichts kle­ben. Am liebs­ten ver­wen­den wir aller­dings eine hei­ße, guss­ei­ser­ne Pfan­ne. So kommt man dem Geschmack und dem Look der tra­di­tio­nel­len Zube­rei­tung im Lehm­ofen oder über offe­ner Flam­me am nächsten.

Zu unse­rem Tofu Tik­ka Masa­la bestrei­chen wir das fri­sche, hei­ße Naan am liebs­ten mit etwas Knob­lauch­öl und top­pen den Fla­den mit ein paar fri­schen Kori­an­der­blät­tern und Schwarz­küm­mel­sa­men. To. die. for.

Ach ja, übri­gens: Wir hät­ten da noch eine Klug­schei­ßer-Ergän­zung. Das Wort „Naan“ stammt aus dem Per­si­schen und heißt über­setzt ein­fach nur „Brot“. Womit Naan Brot, genau­so wie Chai Tee, eine Dop­pe­lung dar­stellt. The more you know.

Also, hau dir zum nächs­ten Cur­ry-Day auch mal Brot in die Pfan­ne und lass uns unbe­dingt wis­sen, wie es dir geschmeckt hat!

Zuta­ten für 6 Fla­den

Veganes Naan Brot aus der Pfanne

Vor­be­rei­tung 5 Minu­ten
Zube­rei­tung 20 Minu­ten
Gesamt 25 Minu­ten
+ Geh­zeit 30 Minu­ten
  1. Alle Zuta­ten zusam­men mit 100 ml lau­war­men Was­ser ver­men­gen und mit der Küchen­ma­schi­ne 10 Minu­ten zu einem glat­ten Teig ver­kne­ten. Abge­deckt an einem war­men Ort 30 Minu­ten gehen las­sen, bis sich das Volu­men in etwa ver­dop­pelt hat.

  2. Teig anschlie­ßend in 6 gleich gro­ße Stü­cke tei­len und zu 0,5 cm dicken Fla­den ausrollen.

  3. In eine hei­ße beschich­te­te (oder in eine, mit wenig Öl bestri­che­ne guss­ei­ser­ne) Pfan­ne geben und bei hoher Hit­ze etwa 2 Minu­ten pro Sei­te backen.

  4. Anschlie­ßend mit etwas Öl bestrei­chen und im Ofen warmhalten.

Unsere Tipps

Für das Knob­lauch-Naan die hei­ßen Fla­den mit Knob­lauch­öl bestrei­chen und mit etwas fri­schem Kori­an­der und Schwarz­küm­mel toppen.

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Seit 2005 aus ethischen Gründen glücklich vegan. Ist dem Backen von gutem Sauerteigbrot verfallen, würde für Kartoffeln ihr letztes Hemd geben und wird deshalb auch Mrs. Potato Head genannt. Träumt außerdem vom eigenen Permakulturgarten mit den Bremer Stadtmusikanten.


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  1. Hal­lo,

    ihr schreibt ja, dass eine guss­ei­ser­ne Pfan­ne von Vor­teil ist. Macht es da einen gro­ßen Unter­schied, ob ich ein No-Name- oder Mar­ken­pro­dukt neh­me, wenn ich erst mal nur „rein­schnup­pern“ will? 

    MfG

    Chris

    1. Hi Chris,

      „No Name“ ist lei­der ein ziem­lich wacke­li­ger Begriff, um etwas Genaue­res zu den jewei­li­gen Pro­duk­ten sagen zu kön­nen, müss­test du mir mal eine Pfan­ne ver­lin­ken. Ich habe hier in die­sem Kom­men­tar mal etwas aus­führ­li­cher über das The­ma teuer/günstig geschrie­ben, viel­leicht hilft dir die­se Info bereits weiter. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

  2. Tol­les Rezept, vie­len Dank! Es hat sich ein klei­ner Recht­schreib­feh­ler ins Rezept geschli­chen „Roh­rohr­zu­cker“. Klingt aber auch nied­lich 😉 lie­ber Gruß, Janis

    1. Moin Janis,

      dan­ke für das Feed­back, aller­dings geht es um rohen Rohr­zu­cker, also Roh-Rohr-Zucker – kein Recht­schreib­feh­ler. Aller­dings glau­be ich zu ver­ste­hen, was du gele­sen hast. Rohr-Ohr-Zucker klingt wirk­lich lustig. 😅

      Lie­be Grüße
      Jörg

    2. Roh-Rohr­zu­cker ist auch für Leu­te ohne Ahnung unraf­fi­nier­ter , sprich nicht gebleich­ter, nicht hoch gerei­nig­ter, son­dern noch alle Inhalts­stof­fe bewah­ren­der, also nicht wei­ßer, son­dern brau­ner Zucker aus Zucker­rohr, genau so braun wie z.B. aus Zucker­rü­ben gewon­ne­ner Roh-Rübenzucker… 😉

  3. Da ja bekannt­lich Lie­be durch den Magen geht und ich mein Date das ers­te mal beko­chen durf­te (nach­dem er mich zwei mal bekocht hat und es echt lecker war) bin ich auf eure Web­site gesto­ßen. Habe mich dann für das Tofu Tik­ka Masa­la und das Naan ent­schie­den. Super easy das gan­ze, gar nicht mal so auf­wän­dig (wie es auf den Bil­dern erscheint) und mein Date war hin und weg und ein­fach fas­zi­niert über mei­ne Koch­küns­te. Da woll­te ich ein­fach mal dan­ke sagen, nicht nur für lecke­res Essen habt ihr gesorgt, son­dern auch dass mein Date denkt ich hät­te Zau­ber­hän­de was das Kochen angeht. Dan­ke dafür!

  4. Es funk­tio­niert super und schmeckt! Habe den Teig ges­tern Abend aus Din­kel- und Kicher­erb­sen­mehl her­ge­stellt und über Nacht im Kühl­schrank gehen las­sen. Super fluffig und in der Pfan­ne hat es sich ganz toll auf­ge­bla­sen. Mit Sesam­öl bestri­chen. Das gibts sicher öfter!

    1. Hi ! Nico­le, was Du gemacht hast fin­de ich Toll ! Ist das nach Indisch Recept mit Kicher­erb­sen­mehl ? So art “ Thepla “
      Freue mich wenn Du mir den Vor­gang schriebs. Danke !

  5. Ges­tern Naan mit Dal und Blu­men­kohl a la Bom­bay Pota­tos gemacht.
    (und Reis, weil ich mei­nen Back-Brat-Küns­ten nicht getraut habe; zu unrecht: gelingt tat­säch­lich garantiert)
    Wow, Indi­sche Gela­ge-Tafel für 2 Personen!
    Auch wenn’s mich in der par­al­le­len Zube­rei­tung echt gefor­dert hat, das war nicht das letz­te Mal.
    Heu­te Res­te-Essen – wel­che Res­te? Daher schnell noch­mal nach­ge­naant, ist ja wirk­lich super einfach…

    1. Das – klingt – so – gut! 😱

      Und ja, ich glaub’s sofort, dass die Zube­rei­tung ein klei­ner Strugg­le war. Freut uns daher umso mehr, dass alles so gut geklappt und geschmeckt hat. 🙇‍♂️

      Lie­be Grüße
      Jörg

  6. Wir haben es heu­te auch das ers­te Mal aus­pro­biert: köst­lich! Könn­te man viel­leicht noch etwas Back­pul­ver ver­wen­den damit es mehr auf­geht? Das habe ich in ande­ren Rezep­ten gelesen 😉

    1. Die Ver­wen­dung von Back­pul­ver und Hefe ist recht sinn­los. Um es hier sehr kurz zu machen: Die Hefe braucht Zeit, um zu gehen. Back­pul­ver­tei­ge hin­ge­gen soll­ten rela­tiv schnell ver­ar­bei­tet wer­den, da die Treib­kraft nach­lässt. Bei­des schließt sich also aus. Wenn der Teig nicht genug auf­ging, soll­test du eher dei­ne Hefe che­cken oder die Tem­pe­ra­tur am Ort, an dem du den Teig gehen lässt. 🙂

  7. Euer Naan Brot war ges­tern die per­fek­te Ergän­zung zum But­ter Tofu Cur­ry! Es hat alles per­fekt gepasst und super geschmeckt! Außer­dem war die Zube­rei­tung ein­fa­cher als ich dach­te. 🙂 Ich habe drei „nor­ma­le“ Vari­an­ten gemacht und die ande­ren drei habe ich in ein biss­chen vega­ner but­ter von bei­den sei­ten in der pfan­ne geschwenkt. Dann war es etwas knus­pe­ri­ger von außen – YUM!

  8. Ich sag mal so: ich hab’s heut zum ers­ten Mal zusam­men mit eurem Aloo Gobi gemacht und es war sooo gut. Mein Mann hat nix mehr davon abge­kriegt und jetzt geht grad die zwei­te Fuh­re auf der Hei­zung. Dan­ke dafür und für all eure wahn­sin­nig guten Rezepte.

  9. Hal­lo Ihr Lieben,
    als aller­ers­tes, ich bin seit Dezember2020 auf eure Sei­te gestos­sen und eure Rezep­te sehen lecker aus. Ich bin jetzt seit 1 Monat Vegan und es ist so auf­re­gend und spannend.
    kann man statt Soya­jo­gurt auch Kokos­jo­ghurt verwenden?
    Könnt ihr Rezep­te machen zur Kokos­jo­ghurt. Ich fin­de den Geschmack von Kokos­jo­ghurt mehr als heftig. 

    Dan­ke

  10. Hey ihr Lieben,

    kann man den Reis­si­rup auch durch Aga­ven­dick­saft oder Kokos­blü­ten­zu­cker ersetzen?

    Dan­ke und lie­be Grüße!

  11. Lie­be die­ses Naan-Brot. Wür­de ger­ne eine grö­ße­re Men­ge machen und sie ein­ge­frie­ren. Habt ihr das schon ein­mal pro­biert und ggf. einen Tipp?

    1. Ich wür­de in dem Fall die Bro­te (fast) fer­tig­ba­cken, ein­frie­ren und dann im Ofen oder der Pfan­ne auf­wär­men. Das wäre auf jeden Fall die ein­fachs­te Variante.

      1. Ich habe die Bro­te tat­säch­lich schon nach dem Backen ein­ge­fro­ren und dann im war­men Back­ofen (50−100 °C) wie­der auf­ge­taut. Funk­tio­niert super.

  12. Ihr Lie­ben,
    ich habe ges­tern Euer Naan-Brot zu einer vega­nen Lin­sen­sup­pe gemacht und muss sagen: Träumchen😍
    Hab mich genau ans Rezept gehal­ten und es ist auf Anhieb gelungen.
    Wird es jetzt wohl öfter geben.
    Vie­len Dank und lie­be Grüße!

  13. Wird heu­te pro­biert (nicht ganz vegan, da nor­ma­ler Joghurt) aber wird per­fekt zu unse­rem paki­sta­ni­schen Essen pas­sen. Ich wer­de 1/2 im Ofen pro­bie­ren und 1/2 in der Pfanne

  14. Wow, stand schon lan­ge auf der Lis­te, und heu­te end­lich gemacht. Easy peasy her­ge­stellt und zu einer Shak­s­hu­ka ein­fach göttlich.
    Dan­ke dan­ke danke! 😊

  15. Also ich ste­he schon soooo lan­ge lei­den­schaft­lich jeden Tag in der Küche und lie­be Koch­blogs! Und erst am Wochen­en­de bin ich auf eure, die­se Sei­te gesto­ßen und bin hin und weg! WOW…einfach per­fekt! Liest sich wie ein gutes Buch 😉 Und das Grill­buch habe ich mir direkt bestellt!!! Also woll­te ich ein­fach mal los­wer­den: WOW! Dan­ke für eure tol­le Sei­te und die mega Rezepte!

    1. Na dann freut es uns, dass du jetzt bei uns gelan­det bist. Ganz lie­ben Dank für das tol­le Feed­back und natür­lich die Unter­stüt­zung! 🙇‍♂️

  16. Bei uns gabs ges­tern die­se köst­li­chen Naan mit einer Baba­ga­noush, hmm­mm war das gut!
    Die klei­nen Pfan­nen­bro­te sind wirk­lich super easy gemacht und voll­kom­men unkom­pli­ziert. Ein­zig nach dem Aus­rol­len wür­de ich ihnen noch eine kur­ze Ruhe­pau­se von 15 min. gön­nen, das macht sie dann etwas luf­ti­ger. Zumin­dest ist bei mir das letz­te Brot, wel­ches län­ger aus­ge­rollt gele­gen hat­te, das bes­te geworden.
    Und weil ich kei­nen Soha­jo­gurt da hat­te, habe ich Kokos­jo­gurt (unge­süßt) ver­wen­det, das schmeckt man nicht raus und hat wun­der­bar geklappt!

    1. Du kannst die Bro­te selbst­ver­ständ­lich auch noch­mal ruhen las­sen, wenn dir das bes­ser gefällt. Klas­sisch kom­men die aber tat­säch­lich direkt nach dem Aus­rol­len in den Tan­door, im Nor­mal­fall soll­ten sie auch so recht luf­tig wer­den, das Naan ist aber jetzt nicht unbe­dingt mit einem wirk­lich wol­ken­ar­ti­gen Fla­den­brot zu vergleichen. 😉

  17. Da ich gera­de nur einen Ofen zur Ver­fü­gung habe woll­te ich den­noch nach­fra­gen ob man das Rezept auch ein­fach im Ofen zube­rei­ten kann? Bzw hät­tet ihr Tipps wie lan­ge und wel­che Tem­pe­ra­tu­ren ein­ge­stellt wer­den sollen?

    1. Du könn­test eine ofen­fes­te Pfan­ne in den Ofen stel­len (240 °C Ober-/Un­ter­hit­ze, Pfan­ne mit vor­hei­zen!) und sonst nach Rezept vor­ge­hen. Ist etwas umständ­lich, aber wenn’s gera­de nicht anders geht … 🙂

  18. Dan­ke für das tol­le Rezept! 

    Es ist so ein­fach… lei­der haben wir aber wohl unter­schied­li­che Defi­ni­ti­on von „hoher Hit­ze“- außen wur­de der ers­te Ver­such SCHWARZ 🤣… ich hab den Rest dann im Back­ofen gemacht (Umluft-Piz­za­stu­fe), wer­de es aber beim nächs­ten Mal noch mal in der Pfan­ne pro­bie­ren – dann Guss­eis­sen… es War trotz­dem sehr lecker!

    1. Hi Sabi­ne!

      Also „etwa 2 Minu­ten“ pro Sei­te bra­ten, bedeu­tet natür­lich auch, dass du viel­leicht mal nach 1 Minu­te guckst, ob dein Brot schon zum Koh­le­bro­cken gewor­den ist. 😉

      Freut uns den­noch sehr, dass es auch schwarz geschmeckt hat. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

  19. Hal­lo ihr Lie­ben, ich möch­te euer Naan­brot ger­ne nach­ma­chen, darf mich aber nur Glu­ten­frei ernäh­ren. Wel­ches Mehl wür­det ihr empfehlen?
    Lie­be Grüße
    Sabrina

    1. Hal­lo lie­be Sabrina,

      wir sind hier ja nicht glu­ten­frei unter­wegs, ich wür­de ein­fach mal dazu raten, eine glu­ten­freie Mehl­mi­schung auszuprobieren. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

  20. Unfass­bar lecker. Es ist auf Anhieb genau wie auf den Bil­dern und somit sen­sa­tio­nell gut gewor­den. Ich konn­te die Teig­stü­cke auch ein­fach mit der Hand platt drü­cken und habe es in der Guss­pfan­ne gemacht. Gene­rell kann man (zumin­dest bei den Guss­pfan­nen) dar­auf ach­ten, dass es zu heiss ist, sobald es raucht. Dar­an habe ich mich ori­en­tiert und es war wirk­lich perfekt.
    Klei­ner Hin­weis noch wegen der Hefe (ich glau­be das könn­te dem einen oder ande­ren Kom­men­tie­ren­den hier auch pas­siert sein). Tro­cken­he­fe wird kom­plett anders dosiert, als „nor­ma­le“ Hefe. Die 3.5g hier ent­spre­chen ca einem vier­tel Wür­fel nor­ma­le Hefe (ca 10g).

  21. Aus­pro­biert und es war direkt per­fekt! Haben noch Knob­lauch­schei­ben in den Teig gemischt und laut mei­nen Kin­dern war es bes­ser als von unse­rem Lieblingsinder!

  22. Hal­lo,

    das war soooooooo lecker! Ich LIEBE Naan-Brot und euer Rezept dafür ist ein­fach per­fekt. Wir haben es zusam­men mit eurem Aloo Gobi geges­sen. Total gut! 🙂
    Ich habe noch 1/4 TL Kur­ku­ma mit in den Teig gege­ben, dadurch haben die Bro­te eine tol­le gold­gel­be Far­be bekommen. 

    Lie­be Grüße!

      1. Könnt ihr mal alle auf­hö­ren, „Naan-Brot“ zu sagen?????? Naan bedeu­tet Brot.

      2. Könn­ten wir. Da das aller­dings nur weni­ge Leu­te wis­sen, stel­len wir durch die Dop­pe­lung klar, um was es hier geht. Du könn­test dir übri­gens einen freund­li­che­ren Ton aneig­nen, auch im Internet.

  23. Ich hab noch Schwarz­küm­mel rein­ge­tan und es lie­ber im Ofen gebacken.
    Da ich als Ein­zel­mensch immer mit den Men­gen ein Pro­blem habe habe ich einen Ver­such gestar­tet und die Teig­lin­ge nach dem Gehen und Aus­rol­len zwi­schen Back­pa­pier­schei­ben eingefroren.
    Das hat her­vor­ra­gend geklappt. Teig­ling aus dem Gefrier­schrank holen und genau­so lan­ge auf­tau­en las­sen wie der Ofen zum Vor­hei­zen braucht und dann backen klappt ganz wunderbar. 

    Da wer­de ich mir noch grö­ße­re Men­gen auf Vor­rat machen.

    1. Hi Ear­ly,

      das ist natür­lich eine super Sache mit dem auf Vor­rat ein­frie­ren! Wer­den wir direkt aus­pro­bie­ren. Lie­ben Dank für dein Feed­back und den Tipp ☺️

      Liebst,
      Nadine

      1. Kann man den Soja­jo­ghurt auch durch Kokos­jo­ghurt erset­zen? Lie­be Grüße

  24. Lie­be Nadin, das Brot sieht köst­lich aus. Ich wür­de gern ein glu­ten­frei­es Mehl ver­wen­den. Kannst du hier eine Alter­na­ti­ve emp­feh­len, viel­leicht Kicher­erb­sen­mehl oder ähnliches?

    1. Hi Sarah,

      das Rezept lässt sich lei­der nicht 1:1 mit einem glu­ten­frei­en Mehl nach­ma­chen, da bräuch­te es schon ein neu­es Men­gen­ver­hält­nis bzw. ganz neu­es Rezept. Aber das lässt sich bestimmt mit Kicher­erb­sen­mehl und Co. ausprobieren 😉

      Lie­ben Gruß,
      Nadine

  25. Ges­tern Abend aus­pro­biert zu mei­nem Wok-Gerocht. Ein super Rezept, schnell und ein­fach in der Zube­rei­tung. Ich habe knapp einen hal­ben Wür­fel fri­sche Hefe genom­men , den Rest wie im Rezept.
    Das gab es sicher nicht zum letz­ten Mal .
    Dan­ke , lie­ben Gruß Claudia

  26. Das sieht echt köst­lich aus. Bin erst vor Kur­zem auf den Begriff Naan gestoßen…wusste gar nicht dass es das gibt. Wer­de mich dem­nächst mal dar­an machen es selbst zu pro­bie­ren. Dan­ke für das gei­le Rezept, wer­de wohl copy­cat spie­len und es euch nachkochen.

    lg

  27. Ahhhhhhh.….ich..könnte…weinen.…
    Habe das naan gemacht.…..Ich liebe…Liebe. ..Lie­be. ..Es ——der geschmack.…Der biss…Augen zu und du bist in indien.…toooooooll

  28. Ich habe euer Rezept letz­ten Frei­tag mit 1050er Wei­zen­mehl und anstatt Hefe mit Sauer­teig­s­tar­ter aus Rog­gen­mehl getestet.
    Ich weiß zwar nicht wie das ori­gi­nal schmeckt, aber das Ergeb­nis war sehr lecker!!! Wie­der eine Mög­lich­keit etwas vom Star­ter zu ver­ar­bei­ten und es ist echt sehr unauf­wän­dig her­zu­stel­len. Dan­ke für die Inspiration!

  29. Ohh das klingt so lecker aber ich habe lei­der kein din­kel­mehl da. Kann man das din­kel­mehl 1:1 mit nor­ma­lem mehl ersetzen? 🙂

  30. Ich war erst letz­te Woche seit lan­gem mal wie­der indisch essen und schwär­me seit­dem vom lecke­ren Naan­brot. Und zack, sehe ich gera­de euren Post auf Insta­gram! Das war wohl das Zei­chen, dass es Zeit wird, das in den nächs­ten Tagen mal selbst zu machen. Dan­ke für das Rezept, wie immer bin ich auch rie­si­ger Fan eurer Food-Fotos 🙂

    LG
    Filip

      1. Hi Jörg,

        das Naan ist übri­gens sehr lecker gewor­den! Ich habe die Teig­mi­schung etwas ver­än­dert und 2/3 Din­kel­voll­korn­mehl und 1/3 405er benutzt. Es ist biss­chen arg „voll­kor­nig“ und nicht so luf­tig-leicht wie beim Inder gewor­den, hat aber trotz­dem geschmeckt. Dazu gabs euer Tofu Tik­ka Masa­la, auch rich­tig gut! 😋

        LG
        Filip

  31. Nach­dem ich zu Weih­nach­ten euer Koch­buch geschenkt bekom­men habe, bin ich nun ganz viel am Rezep­te nach­ko­chen und durch­su­che die Home­page nach wei­te­ren Lecke­rei­en. Heu­te gabs das Naan­brot. Ich habe den Teig eine gute Stun­de gehen las­sen und dann die Stü­cke ein­fach mit der Hand platt­ge­drückt. Es war super lecker! Vie­len Dank für die vie­len tol­len Rezepten 🙂

  32. Ein Traum! Wirk­lich lecker! Ich habe den Teig mehr als eine Stun­de gehen las­sen und er war per­fekt. Dazu gab es bei mir eine Linsensuppe.

  33. Naan auch zum Nachtisch!
    Mar­zi­pan und zer­stos­se­ner Anis auf den Fla­den, zuklap­pen und noch ein­mal dünn ausrollen.
    Begehrt bei uns, wenn nach dem Essen noch Teig übrig ist.

  34. Hm also es schmeckt schon, aber lei­der hat schein­bar die Hefe nicht wirk­lich funk­tio­niert. War dann lei­der über­haupt nicht aufgegangen :/

    1. Hi Ron­ja,

      wir kön­nen jetzt lei­der von hier nicht nach­voll­zie­hen, was da bei dir schief­ge­lau­fen ist. Zu war­mes, zu kal­tes Was­ser, zu war­mer oder zu kal­ter Ruhe­platz, schlech­te Hefe … vie­les ist mög­lich. Beim nächs­ten Mal klappts bestimmt! 😉

      LG,
      Nadine

      1. Bei mir hat sich Hefe­teig NIE nach ca. einer Stun­de ver­dop­pelt in der Grö­ße. Ich pla­ne immer etwa 3 Stun­den ein (im Back­ofen, Licht an, Löf­fel in der Tür). Dann klappt es!

      2. Also wenn du den Teig an eine war­me Stel­le packst (also an/über den Heiz­kör­per, in die Son­ne etc.), soll­ten 30–60 Minu­ten aus­rei­chen, um das Volu­men in etwa zu verdoppeln 🙂

  35. Mhhh das Naan und auch das Tofu Tik­ka Masa­la waren wun­der­bar. Ich backe das Naan heu­te zum Rest vom Tofu Tik­ka Masa­la gleich noch­mal. Dan­ke für die sehr lecke­ren und inspi­rie­ren­den Rezep­te. Habt einen schö­nen Som­mer­abend. Beate

    1. Hey Bea­te!

      Super, das freut uns rie­sig. Wenn die Hit­ze nicht wäre, wür­den wir auch dau­ernd Naan fut­tern, aber bei den Tem­pe­ra­tu­ren traut man sich ja nicht annä­hernd an den Herd 🙈

      Lie­be Grüße
      Jörg

  36. Gera­de aus­pro­biert und gleich ver­putzt. Es ist so ein­fach und in der Pfan­ne auch rich­tig schnell geba­cken – ohne lan­ges Vor­hei­zen. Perfekt!

    Hat­te kei­nen Reis­si­rup, aber Aga­ven-Dick­saft ging m.E. auch.
    Dan­ke für das tol­le Rezept!

  37. Ich lie­be Naan Brot 😃 Das nicht-vega­ne Brot backen wir immer mit fri­scher Hefe…geht das mit dem vega­nen auch? Wenn ja, wie viel nimmt man dann? GLG Silvie

    1. Hal­lo lie­be Silvie,

      du kannst natür­lich gegen fri­sche Hefe im zur Mehl­men­ge pas­sen­den Anteil (also so, wie­viel du sonst auch ver­wen­den wür­dest) aus­tau­schen, klar 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

      1. Hal­lo! Ich habe das Naan Brot jetzt zum zwei­ten Mal gemacht und wie­der war der Teig beim Ver­kne­ten mit dem Hand­rühr­ge­rät mit Knet­ha­ken viel zu tro­cken und krü­me­lig. Auch nach ein paar Minu­ten hat sich da nichts getan, also habe ich noch einen Schluck Was­ser dazu gege­ben, was dann dar­in resul­tier­te, dass der Teig total kleb­rig gewor­den ist. Auch mit mehr Mehl konn­te ich das dann nicht mehr aus­glei­chen. Letz­tes Mal war es dann natür­lich sehr schwie­rig, den Teig irgend­wie aus­zu­rol­len, der zwei­te Ver­such geht gera­de neben dem Ofen. Was ist denn da der Trick, wenn es zu krü­me­lig zu sein scheint? An die Men­gen­an­ga­ben habe ich mich (vor der extra Was­ser­zu­ga­be) genau gehalten.
        Lie­be Grü­ße und geschmeckt hat es trotz­dem sehr gut!

      2. Hi Julia,

        nach­dem wir nicht dabei waren, kann ich dir jetzt nicht wirk­lich sagen, was schief­ge­lau­fen ist. Ins­be­son­de­re, wenn du dich an die Anga­ben gehal­ten hast, kann ich mir nicht vor­stel­len, war­um dein Teig krü­me­lig wur­de, wie du aus den ande­ren Kom­men­ta­ren her­aus­le­sen kannst, funk­tio­niert das Rezept ja zuver­läs­sig. Hast du auch sicher nicht das Was­ser aus Schritt 1 vergessen?

        Lie­be Grüße
        Jörg

  38. Hal­lo,
    kann man das Naan auch mit nor­ma­lem Joghurt backen? Wie­viel Joghurt? Fett­ar­mer Joghurt oder 10%ig
    Dan­ke für das tol­le Rezept!

    1. Hal­lo lie­be Gaby,

      wir sind hier rein vegan unter­wegs, Pflan­zen­jo­ghurt ist für uns also der „nor­ma­le“ Joghurt 😉
      Probier’s doch mal aus. 

      Lie­be Grüße
      Jörg

  39. Juhuuuuu, dan­ke.…
    Ich habe Naan bis­her immer im Ofen geba­cken und freue mich jetzt drauf, Euer lecke­res Rezept in der Pfan­ne auszuprobieren 😁.
    .…. natür­lich zum Tofu Tik­ka Masala 😉.