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Veganer Limburger mit Musik & Gewinnspiel

Veganer Limburger mit Musik

Ja, der abso­lu­te Bier­gar­ten-Klas­si­ker Lim­bur­ger mit Musik funk­tio­niert jetzt auch rein pflanz­lich. Und zwar so was von gut!

Ich kann mich noch leb­haft an die gro­ße Käse­tup­per­do­se von mei­ner Oma erin­nern, in der der „Stin­ke­käs“ oder „Back­staa­käs“ nicht feh­len durf­te. Sind die Fran­ken nicht herr­lich prak­tisch im Benen­nen von Din­gen? Der Käse sieht nun mal aus wie ein Back­stein, so wird er auch genannt! Den wür­zi­gen Rot­schmier­kä­se gab es bei uns frü­her vor allem zu schlich­ten Pell­kar­tof­feln mit But­ter oder eben als Käse mit Musik und vie­len Zwie­beln – wir haben’s geliebt!

Habt ihr euch eigent­lich auch schon mal gefragt, war­um es denn „mit Musik“ heißt? Ich hat­te mir bis dato ehr­lich gesagt noch kei­nen Gedan­ken dazu gemacht und fand es umso lus­ti­ger, dass der fröh­li­che Titel-Zusatz den auf­grund des groß­zü­gi­gen Ein­sat­zes von rohen Zwie­beln nach­her zu erwar­ten­den Ver­dau­ungs­ge­räu­schen zu ver­dan­ken ist. Und ich hat­te mir ganz harm­los Bier­gar­ten-Musik als Erklä­rung vor­ge­stellt. Viel­leicht ist das ja auch nur so eine Gewohn­heits­sa­che, wie bei Hül­sen­früch­ten. Wir essen hier vie­le rohe Zwie­beln und haben damit wirk­lich nie Pro­ble­me. Ist uns zumin­dest noch nicht auf­ge­fal­len – oder hat uns das bis­her nur nie­mand gesagt?

Veganer Limburger mit Musik

Fakt ist, authen­ti­scher vega­ner Lim­bur­ger mit Musik, der rich­tig gut schmeckt und täu­schend echt an das Ori­gi­nal her­an­kommt, war bis­her ein­fach nicht zu bekommen.

Wir leben ja aber jetzt zum Glück in einer Zeit, in der das mög­lich ist und es so tol­le rein pflanz­li­che Käse­pio­nie­re wie Mary da drau­ßen gibt. Die Fran­zö­sin hat kur­zer­hand aus Man­gel an rich­tig guten und über­zeu­gen­den pflanz­li­chen Käse­al­ter­na­ti­ven 2014 zusam­men mit ihrem Mann Eric Jay&Joy, die ers­te tra­di­tio­nel­le vega­ne Käse­rei Frank­reichs gegrün­det. Hier wird alles mit Lie­be Hand gemacht und das schmeckt man auch. Wir durf­ten uns bereits letz­tes Jahr durch das genia­le Sor­ti­ment – wel­ches übri­gens auch vega­ne Alter­na­ti­ven zu Camem­bert und Gor­gon­zo­la (!) umfasst – schlem­men und begeis­tert fest­stel­len, dass das mit Sicher­heit der Start­schuss in eine neue Käse­ära ist! Mit die­sen vega­nen Käse-Köst­lich­kei­ten auf Nuss­ba­sis ist es auch mach­bar im Hand­um­dre­hen gelieb­te tra­di­tio­nel­le und mit viel Nost­al­gie ver­bun­de­nen Rezep­te authen­tisch zu veganisieren.

Veganer Limburger mit Musik

Der rein pflanz­li­che Lim­bur­ger „Jean-Jac­ques“ aus Man­del­milch – den es bei Jay&Joy übri­gens auch im gro­ßen Laib gibt – ist eine Hom­mage an den fran­zö­si­schen Nor­den, in der der soge­nann­te Maroil­les-Käse zu Hau­se ist. Die Beson­der­heit ist eine gewa­sche­ne und gebürs­te­te Rin­de, die ihm die oran­ge-röt­li­che cha­rak­te­ris­ti­sche Far­be ver­leiht. Die ent­steht dann durch eine wochen­lan­ge Rei­fung mit tra­di­tio­nel­len fran­zö­si­schen Käse­kul­tu­ren und das sorgt dann auch für eine sagen­haf­te, herz­haft-wür­zi­ge Note. Der wei­che, cre­mi­ge Kern ist ein Gedicht für sich. Um Ver­wir­rung zu ver­mei­den – der Maroil­les-Käse, Lim­bur­ger und auch Roma­dur sind sich sehr ähn­lich. Und ganz im Ernst, Jean-Jac­ques ist nicht nur für ehe­ma­li­ge „Stin­ke­kä­se­fans“ was. Frisch kommt er noch recht mild daher, kann aber auch noch im Kühl­schrank nach­ge­reift wer­den … für das ordent­li­che „fun­ky“ Aroma.

Für unse­ren stan­des­ge­mä­ßen vega­nen Lim­bur­ger mit Musik muss der Käse dazu nur in Schei­ben geschnit­ten und in einer Mari­na­de aus Weiß­wein­essig, Wal­nuss­öl, Küm­mel, Salz, Pfef­fer und natür­lich vie­len, vie­len roten Zwie­bel­rin­gen ver­senkt wer­den. Einen zusätz­li­chen Twist ver­pas­sen wir der Mari­na­de mit einem guten Schuss alko­hol­frei­em Bier und ein paar Trop­fen Tabas­co. Die fei­nen Schnitt­lauch­röll­chen geben wir kurz vor dem Ser­vie­ren on top und genie­ßen alles mit fri­schen Bre­zen. Der. Hammer!

Veganer Käse – Jay&Joy Limburger

Ja, es ist uns bewusst, dass momen­tan noch nicht alle Zugang zu hoch­wer­ti­gem, vega­nem Edel­schim­mel-Käse haben – gera­de jetzt, wo alles nur noch teu­rer wird. Des­halb ist der Deli­ka­tess-Jean-Jac­ques mit Musik am bes­ten auch in einem klei­nen Brot­zeit-Aller­lei aus meh­re­ren Klas­si­kern wie bei­spiels­wei­se unse­rem vega­nen Obaz­da, dem Wurst­sa­lat oder unse­rer vega­nen Weiß­wurst zu genie­ßen. Ein­fach mit den Lieb­lings­men­schen tei­len – zusam­men schmeckts doch eh am bes­ten, oder?

Mit ein biss­chen Glück könnt ihr außer­dem eines von drei vega­nen Käse­pa­ke­ten gewin­nen. Schreibt uns ein­fach eure Erin­ne­run­gen oder Anek­do­ten zu „Stin­ke­kä­se“ in die Kom­men­ta­re und los gehts! Das Gewinn­spiel läuft bis ein­schließ­lich dem 24.06.2022 und wird per Zufall aus­ge­lost. Wir kon­tak­tie­ren die Gewin­ne­rin oder den Gewin­ner per E‑Mail.

Seit die­sem Früh­jahr könnt ihr übri­gens auch direkt bei Jay&Joy bestel­len und bekommt die vega­nen Käse­spe­zia­li­tä­ten per Express-Kühl­ver­sand frisch direkt nach Hau­se geschickt. Mit dem Code EATTHIS10 gibt es oben­drein 10 % Rabatt aufs gesam­te Sor­ti­ment! (Gül­tig bis Ende August 2022, nicht mit ande­ren Rabatt­ak­tio­nen kombinierbar)

Abge­se­hen davon gibt es auch immer mehr Bio- & Vegan-Läden, die Pro­duk­te von Jay&Joy ins Sor­ti­ment auf­neh­men – im Shop-Fin­der könnt ihr prü­fen, ob es schon einen in eurer Nähe gibt. Und hey, ste­ti­ge Nach­fra­ge erhöht die Chan­cen, dass die Jay&Joy-Produkte auch in immer mehr Läden lokal erhält­lich werden.

Veganer Limburger mit Musik

Zutaten für 2 Portionen

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Zube­rei­tung 10 Minu­ten
Gesamt 1 Stun­de 10 Minu­ten
+ Zieh­zeit 1 Stun­de
  1. Zwie­bel in fei­ne Rin­ge schnei­den. Küm­mel grob mör­sern und mit Öl, Essig, Bier, Tabas­co, Salz und Pfef­fer zu einem Dres­sing ver­rüh­ren. Zu den Zwie­beln geben und gut verrühren.
  2. Vega­nen Lim­bur­ger in Schei­ben schnei­den und vor­sich­tig mit dem Dres­sing ver­men­gen. Min­des­tens 30 Minu­ten, bes­ser 1 Stun­de und auch ger­ne über Nacht im Kühl­schrank zie­hen lassen.

  3. Etwa 30 Minu­ten vor dem Essen aus dem Kühl­schrank neh­men. Mit fein geschnit­te­nem Schnitt­lauch getoppt servieren.

Tipps

Die Mari­na­de kannst du natür­lich auch super für Tofu, unse­ren vega­nen Camem­bert, vega­ne Weiß­wurst mit Musik oder auch für einen extra­gu­ten Toma­ten­sa­lat verwenden.

Veganer Limburger mit Musik

Werbung! Dieser Beitrag wurde von JAY&JOY unterstützt. Gesponserte Beiträge helfen uns dabei, regelmäßig neue Rezepte für unsere Leser zu kreieren, Inhalte spiegeln aber immer unsere eigene Meinung wider. Danke, und Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten.

Seit 2005 aus ethischen Gründen glücklich vegan. Ist dem Backen von gutem Sauerteigbrot verfallen, würde für Kartoffeln ihr letztes Hemd geben und wird deshalb auch Mrs. Potato Head genannt. Träumt außerdem vom eigenen Permakulturgarten mit den Bremer Stadtmusikanten.

153 Kommentare

  1. Hand­käs’ mit Musik ist eine ech­te Kind­heits­er­in­ne­rung! Da ich mich mitt­ler­wei­le vegan ernäh­re, wür­de ich den “Käse” von Jay&Joy wahn­sin­nig ger­ne mal probieren!

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  2. Nicht nur Men­schen schei­nen “Stin­ke­kä­se” zu mögen: Eine Bekann­te hat mir neu­lich erzählt, dass ihre Hun­de ger­ne Har­zer Rol­ler essen.

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  3. Stin­ke­kä­se erin­nert mich an mei­ne Kind­heit, weil er für mei­nen Papa ein abso­lu­tes Muss bei der Brot­zeit war und auch immer noch ist. Eine vega­ne Vari­an­te wäre großartig!!

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  4. Mei­ne Schwes­ter macht Ofen­kä­se ab und zu in der Küche, und danach kann ich die­se erst ein­mal nicht betre­ten… und manch­mal muss ich die Res­te des Käses vom Back­blech entfernen…

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  5. Als wir den Aus­tausch­part­ner mei­nes Bru­ders vom Bahn­hof abge­holt haben und auf dem Heim­weg waren, begann es im Auto fürch­ter­lich streng zu rie­chen. Am Abend stell­te sich die Ursa­che her­aus: Mei­ne Eltern erhiel­ten als Gast­ge­schenk ein Aus­wahl ver­schie­de­ner fran­zö­si­scher Käsesorten 😀

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  6. Das klingt sowas von gut… Wür­de ich gern mal probieren!

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  7. Ich lie­be Lim­bur­ger! Ein­fach der bes­te Käse und so lecker. Hat­te mir für einen Flug nach Vero­na ein Brot­pa­ket gemacht, natür­lich mit Lim­bur­ger. Über­haupt nicht mehr an den Geruch gedacht… nur an den Geschmack. Naja. Jeden­falls hat die Kli­ma­an­la­ge den Lim­bur­ger-Duft durch das gan­ze Flug­zeug gewir­belt. Muss­te eini­ge Erklä­run­gen abge­ben, als man ent­deck­te, wer der Duft­spen­der war. Aber… und das fand ich toll: Die ande­ren Pas­sa­gie­re haben super nett reagiert und ich konn­te eini­ge Lim­bur­ger-Fans iden­ti­fi­zie­ren. Aber zur Info: die Kli­ma­an­la­ge im Flug­zeug ver­teilt und ver­stärkt offen­sicht­lich jeg­li­che Art von Geruch. Gut zu wis­sen. Es lebe der Käse mit Geruch und Geschmack!

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  8. als wir als Teen­ager den ers­ten Urlaub mit Freun­den gemacht haben, wur­de im Zim­mer unse­rer Freun­de ein Stin­ke­kä­se hin­ter den Hei­zung ver­steckt, nach eini­gen Tagen mach­te er sei­nen Namen alle Ehre. 🙂

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  9. Wow – ein vega­ner Lim­bur­ger? Den wür­de ich in der Tat ger­ne probieren!
    In mei­nem Eltern­haus leb­ten auch die Groß­el­tern. Gemein­sa­me Essen mit vie­len Per­so­nen am Tisch präg­ten mei­ne Kind­heit. Beim Abend­brot aßen mei­ne Groß­el­tern oft und ger­ne Lim­bur­ger Käse… mit Zwie­bel­rin­gen und Essig und Öl . Das „stank“ immer den gan­zen Kühl­schrank und die Küche voll. Irgend­wann ent­schied ich mich zur „Mut­pro­be“ und pro­bier­te ein Stück davon und.….. ich war ange­nehm über­rascht. Eine gan­ze Brot­schei­be belegt mit die­sem lecke­ren Stin­ke­kä­se war die Fol­ge und wenn es wie­der mal nach Lim­bur­ger roch, habe ich mich gefreut, eben­falls davon zu partizipieren… 🙂
    Vor ein paar Jah­ren wur­de bei mir eine Milch­all­ergie fest­ge­stellt – und nun erfah­re ich von dem vega­nen Lim­bur­ger… ;). Wie sehr lech­ze ich nach die­sem Genuss! Über den Gewinn eines Pro­bier­pa­kets wür­de ich mich daher rie­sig freuen!
    Ob die Glücks­fee Erbar­men zei­gen mag? 🙂 Viel Spaß beim Freu­de verschenken!

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  10. Wenn ich bei mei­nen Groß­el­tern geschla­fen habe, gab es zum Abend­brot immer den „Har­zer Käse“. Da hat der gan­ze Kühl­schrank schon gestunken 😀

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  11. Es war zu mei­ner unve­ga­nen Zeit als ich noch bei mei­nen Eltern wohn­te und für die­se in Som­mer ein­kau­fen gehen soll­te. Unter ande­rem ver­schie­de­ner Käse. Gesagt getan. Ein paar Tage spä­ter bemerk­te ich einen selt­sa­men Geruch im Auto, fand aber nichts und dach­te mir aber nichts wei­ter bzw lüf­te­te ein­fach. Der Geruch ging nicht weg. Ca 2 Wochen spä­ter Put­ze ich mein Auto und dabei fand ich eine Käse Packung, wel­che im Kof­fer­raum run­ter gerutscht war und beim Reser­ve Rad lag. Sie war kom­plett auf­ge­bläht und schim­mel­te. Den Geruch hab ich sehr lan­ge nicht mehr aus dem Auto bekommen 😅

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  12. Mein Vater hat immer ger­ne „Stink­kä­se“ geges­sen. Es war immer sofort zu erken­nen, wenn er sich mal zwi­schen­durch ein Stück geneh­migt hat. Heu­te mag ich ihn auch gerne.

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  13. Altes fran­zö­si­sches Sprich­wort: Sagt der Brie zum Camem­bert „Pfui, Du riechst ja nach Käse …“

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  14. Mein ältes­ter Sohn und ich lie­ben „Stin­ke­kä­se“. Unser Favo­rit ist Berg­kä­se. Sehr zum Leid­we­sen mei­nes Man­nes und unse­rer ande­ren Kin­der, die sich regel­mä­ßig beschweren. 😉

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  15. Es war ein wun­der­bar war­mer Tag in unse­rem Ita­li­en-Urlaub. Nach dem Ein­kau­fen haben wir ein Muse­um besucht und den Ruck­sack ordent­lich im Schließ­fach ver­staut. Das Geruchs­er­leb­nis beim Öff­nen und lee­ren des Schließ­fachs nach eini­gen Stun­den war überwältigend.

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  16. mag ich sehr ger­ne – aber ein­mal hab ich den nach dem Ein­kauf im Auto ver­ges­sen – wun­der­ba­rer Geruch…

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  17. Mei­ne Oma hat Stin­ke­kä­se geliebt und gefühlt jedes mal, wenn wir zu Besuch bei ihr waren, hat die gan­ze Küche danach „geduf­tet“ 😁

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  18. Ich mag Stinkekäse…bloß kei­nen Harzer 🤢

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  19. “ Lim­bur­ger Warnung “
    Sein Geschmack ist
    zum Sterben.
    Sein Duft
    wird ihn verraten—
    und Dich.
    Vor allem nicht
    vertrauen
    Ihre Quiche.

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  20. nachts nach dem Stamm­tisch gabs zuhau­se beim heim­kom­men immer Stin­ke­kä­se zum Abschluss

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  21. Ich lie­be „Stin­ke­kä­se“ und muss mich wirk­lich wun­dern, war­um etwas, das so „stin­kig“ riecht, so gut schme­cken kann. 

    Eine mei­ner Erin­ne­run­gen aus mei­nem „Stinkekäse“-Tagebuch ist die Bahn­fahrt mit Freun­den im Groß­raum­ab­teil, bei der einer von uns (ich sel­ber wür­de es mich nicht trau­en 😉 sein Hand­kä­se-Mit-Edel­schim­mel-Zwie­bel-Bröt­chen aus­pack­te. Ich muss jetzt immer noch schmun­zeln, wenn ich dar­an den­ke, denn bei dem die Atmo­sphä­re ver­än­dern­den Geruch ist ja jedem klar, dass gleich das gan­ze Abteil an die­sem Bröt­chen Anteil neh­men wird…

    Bei uns gab es sofort gro­ßes Geläch­ter, es gab Bli­cke der Mit­rei­sen­den sowie 2 bis 3 Kom­men­ta­re, die aber alle­samt freund­lich blieben!

    Und nach 2 bis 3 Minu­ten war das Bröt­chen auch im Magen ver­schwun­den und die Fahrt konn­te frisch weitergehen…

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  22. Ein ver­län­ger­tes Wochen­en­de mit Freun­den, im Laden lan­det unter ande­rem ein fran­zö­si­scher Weich­kä­se im Ein­kaufs­korb. Beim Früh­stück rümpft die ers­te Per­son die Nase und beschließt, dass der Käse über­reif und nicht mehr genieß­bar ist. Nach­dem fast jeder mal sei­ne Nase an den Käse gehal­ten hat und dem Urteil „unge­nieß­bar“ zuge­stimmt hat, lan­de­te der Käse auf mei­nem Tel­ler und ich fand ihn genau rich­tig und total lecker. Alle Freun­de schüt­tel­ten ange­wi­dert den Kopf, aber ich war so glück­lich und lies mich nicht davon abhal­ten, den Käse auf­zu­es­sen. Seit die­se Zeit wer­de ich nicht mehr gefragt, ob ein Lebens­mit­tel noch genieß­bar ist …….aus wel­chem Grund auch immer 🤔

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  23. Frü­her, als ich noch Kind war, haben mei­ne Eltern oft ‚Stin­ke­kä­se‘ geges­sen, ich moch­te ihn da noch über­haupt nicht. Der Geruch, das Aus­se­hen – nein, ging gar nicht! Erst als ich älter wur­de und erwach­sen … und mich sehr fürs Kochen und gute Ernäh­rung inter­es­sier­te …, fand ich Geschmack am Lim­bur­ger. Seit Jah­ren stel­le ich mei­ne Milch­pro­duk­te auf vega­ne Alter­na­ti­ven um. Den Tie­ren und der Umwelt zulie­be! Aller­dings habe ich noch kei­nen vega­nen Lim­bur­ger aus­pro­biert, das wür­de ich ger­ne ändern.

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  24. Bevor ich mich aus ethi­schen Grün­den für eine vega­ne Lebens­wei­se ent­schie­den habe, habe ich super ger­ne Hand­kä­se geges­sen. Mei­ne Fami­lie fand den Geruch so schlimm, dass ich den Käse in einem sepa­ra­ten Mini-Kühl­schrank lagern musste 😀

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  25. Für mich ist so wür­zi­ger Käse eine rich­ti­ge Kind­heits­er­r­in­ne­rung, weil ich ihn fast nie selbst gekauft habe. Ins­be­son­de­re natür­lich, weil es mit dem vega­nen Ange­bot eher schlecht aus­sah. Mei­ne Mut­ter war dage­gen immer für Stin­ke­kä­se zu haben, und ich habe als Kind flei­ßig zuge­langt! Von daher bin ich sehr gespannt, was Jay&Joy mit ihrem Käse geschafft haben.

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  26. 2011 (da war ich noch nicht vegan) habe ich mit einer Freun­din eine Bus­rei­se nach Paris gemacht. Auf dem Markt vor Ver­sailles kauf­ten wir enthu­si­as­tisch ver­schie­de­ne „Stinkekäse“-Sorten, und woll­ten die unse­ren Liebs­ten nach Deutsch­land mit­brin­gen. Wir dach­ten uns, ein Tag im Bus, das hält der Käse schon aus. Auf der Rück­fahrt dann beschwer­te sich eine Mit­rei­sen­de, dass es so furcht­bar stin­ke im Bus 😀 Wir wur­den ent­larvt und durf­ten unse­ren Käse nicht wei­ter im Bus trans­por­tie­ren, um die rest­li­chen Gäs­te nicht zu stö­ren 🙁 Ich bin gespannt, ob der vega­ne Käse aus so inten­siv duf­tet! Habe schon vie­le vega­ne Käse aus­pro­biert, aber tat­säch­lich noch kei­nen klas­si­schen „Stin­ke­kä­se“.

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  27. Ich lie­be Stin­ke­kä­se so sehr, dass ich oft ver­ges­se, dass ande­re das nicht tun. So z.B. bei mei­ner letz­ten Flug­rei­se, für die ich ganz eif­rig Brot­zei­ten geschmeirt habe, mit den Res­ten aus dem Kühl­schrank – natür­lich auch ein Stin­ke­kä­se. Als ich dann vol­ler Freu­de die Brot­zeit im Flie­ger aus­pack­te und genüss­lich hin­ein­biss, und nach und nach alle Sitz­nach­barn sich nase­rümp­fend nach mir umdreh­ten, wur­de mir erst bewusst, was ich da gera­de tue 😀
    Stin­ke­kä­se ist noch eines der weni­gen Pro­duk­te, auf die ich bis­her nicht gänz­lich ver­zich­ten kann. Umso mehr freue ich mich, wenn Jay&Joy tol­le und inno­va­ti­ve Alter­na­ti­ven ent­wi­ckeln – die wür­de ich zu gern ein­mal ausprobieren!

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  28. Mich erin­nert es an mei­ne Kind­heit, wo mei­ne Eltern sich den Käse aufs Brot gelegt habe und ich mir immer die Nase zuge­hal­ten habe, weil es ein­fach über­all in de Woh­nung (inkl. Kühl­schrank) nur nach Stin­ke­kä­se roch!

    Jetzt esse ich mitt­ler­wei­le auch lie­bend ger­ne sol­chen Käse, lie­ber als zu mil­den Käse-

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  29. Als Frank­fur­te­rin bin ich natür­lich mit Hand­käs auf­ge­wach­sen. Außer­dem haben mei­ne Eltern immer Unmen­gen Stin­ke­kä­se aus Frank­reich mit­ge­bracht, sodass die Küche immer bes­tia­lisch gero­chen hat nach­dem der Kühl­schrank offen war. Und mein Vater hat­te mal nen rich­ti­gen Stin­ker im Hand­ge­päck und bei der Sicher­heits­kon­trol­le war die­ser Käse der Grund war­um die Tasche schleu­nigst wie­der geschlos­sen wur­de. Da hät­te man bestimmt sonst was schmug­geln können 😛
    Jetzt hab ich als Vega­ne­rin echt eini­ge Jah­re kei­nen Kuh­milch-Käse mehr geges­sen und freue mich natür­lich sehr, dass immer mehr Alter­na­ti­ven, ins­be­son­de­re für so Käse­sor­ten wie Camem­bert und Gor­gon­zo­la auf den Markt kom­men- manch­mal hab ich da natür­lich schon ordent­lich Lust drauf!

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  30. Erin­nert mich an vie­le Wan­de­run­gen im Pfläl­zer Wald. Hier gibt es zur Ein­kehr für müde und hung­ri­ge Wan­de­rer die Pfäl­zer Wald-Hüt­ten. Oft wurden/werden hier Käse ( mal Lim­bur­ger oder auch Har­zer ) mit Musik ange­bo­ten. Nach einer lan­gen Wan­de­rung ein­fach ein köst­li­cher Abschluß.

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  31. Zu nicht vega­nen Zei­ten habe ich Har­zer Käse geliebt- es gab min­des­tens ein­mal pro Woche einen „Har­zer Käse Abend“, nur Käse, Senf und sau­re Gür­k­chen. Mehr brauch­te es nicht zum Glücklichsein 🙂

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  32. Wir haben frü­her immer den stin­kends­ten (und leckers­ten) Käse im Urlaub gekauft. Wenn der auf der Rück­fahrt im Auto dann schön warm wur­de, wur­de uns Kin­dern ab und zu doch ein wenig übel von dem Geruch…

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  33. Ich habe mei­nem Mann euren Arti­kel gezeigt und von den Teil­nah­me­be­din­gun­gen des Gewinn­spiels berich­tet. Sein Kom­men­tar zu einer „Stin­ke­kä­se“ Geschich­te lau­te­te, ich sol­le von sei­nen Schu­hen erzählen.

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  34. In mei­ner Fami­lie gab’s unter der Woche fast immer „nur“ Brot­zeit und mein Papa hat uns fast jeden Abend mit einer Rol­le Har­zer Käse gequält 😄 das ist mir sehr stark in Erin­ne­rung geblie­ben… Heu­te wär’s mir natür­lich lie­ber von nem pflanz­li­chen Har­zer Käse „gequält“ zu werden 😋

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  35. Bei uns in Mainz ist der Meen­zer Hand­käs sehr beliebt. Er schmeckt ein­fach fan­tas­tisch und je älter er ist des­to bes­ser schmeckt er.
    Laut einer Über­lie­fe­rung soll er so hei­ßen, weil 1813 erst­mals eine Bäue­rin aus Groß-Gerau die hand­gro­ßen Lai­ber auf dem Wochen­markt ver­kauft hat­te. Die Bezeich­nung „mit Musik“ spielt auf die Zeit nach dem Ver­zehr der Zwie­beln an.

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  36. Wir lie­ben Stin­ke­kä­se 🙂 je dol­ler je besser…er erin­nert uns an Wan­der­ur­lau­be und herr­li­che Alpen…echtes Essen für die Seele…

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  37. Als Vega­ne­rin den Camen­bert aus der Nor­man­die der Nach­ba­rin als Mit­bring­sel mit­brin­gen hat­te mich vor der Rück­rei­se schon nicht kom­plett über­zeugt (ich hab mich aber aus Zeit­man­gel doch dazu über­re­den las­sen) – Als ich dann aber 7 Stun­den im Zug saß und jedes Zug­ab­teil inner­halb von Sekun­den geruch­lich in Beschlag nahm, wuss­te ich, dass es wirk­lich nicht die aaaal­ler­schlaus­te Idee war 😀 naja, Nach­ba­rin hat sich gefreut, das nächs­te mal dann viel­leicht über den vega­nen Käse 🙂

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  38. ich lie­be Hand­käs‘ mit Musik, zumin­dest früher…für mei­nen ita­lie­ni­schen Freund war es aber ein Kulturschock!!

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  39. als Kind bin ich immer aus dem Zim­mer gelau­fen, wenn mein Opa wie­der mal Stin­ke­kä­se auf dem Tel­ler hat­te, Heu­te lau­fen mei­ne Kin­der raus, obwohl sie Käse lieben

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  40. Bei uns gab es frü­her immer Käse Bröt­chen zum Pick­nick. Bei den Aus­flü­gen mit dem Zug stank dann der gan­ze Zug nach Käse. Zumin­dest auf der Hinfahrt.…

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  41. Mei­ne Mama war bei uns der Esrom/S­tin­ke­kä­se-Ver­nich­ter schlecht­hin – wich­tig war immer das ver­pa­cken vor­her und nach­her…. Alle ande­ren fan­den es recht son­der­bar dass der Käse so stank.
    Aber ja, dass die „Musik“ dazu mit den zwie­beln und deren Aus­wir­kun­gen zu tun hat­te – das wuss­te ich. Gern würd ich den vega­nen probieren!

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  42. Ich bin ein gro­ßer Lim­bur­ger Fan, der fehlt mir tat­säch­lich der­zeit sehr, als ich zwar schon kein Fleisch aber noch Käse geges­sen habe durf­te ich die­ses wegen dem Geruch nicht Zuhau­se lagern also ab in die Fir­ma damit. Und was soll ich sagen gera­de die har­ten Ker­le unse­rer Fir­ma, alles alte Schwei­ßer sind beim Mit­tag aus der Kan­ti­ne geflo­hen und fan­den das abar­tig soet­was zu essen. Ein­fach Bröt­chen Zwie­bel Lim­burgs und ich war glück­lich. Letz­ter Ver­such einer ande­ren vegan Ver­si­on war lei­der ein Rein­fall. Mal sehen wie die­ser hier wird.

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  43. Frü­her habe ich super ger­ne Camem­bert geges­sen – aufs Schul­brot und auch abends den aus dem Ofen mit Knä­cke­brot gefut­tert und dabei schön auf dem Tep­pich geses­sen und einen Film geschaut 🍿.
    Mei­ne Mama aber hat auch ger­ne rich­ti­gen “Stin­ke­kä­se” geges­sen, und der muss­te immer 3 mal ver­packt, umwi­ckelt und in einer Tup­per­do­se im Kühl­schrank ver­staut wer­den. Und kaum hat sie dann die Dose am Abend­brots­tisch auf gemacht, gab es dann gro­ßes Geschrei, was denn auf ein­mal so stinkt! Ob wir da über­trie­ben haben? Heu­te isst sie komi­scher­wei­se kei­nen “Stin­ke­kä­se” mehr 😅

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  44. Bei einer Grill­fei­er im Frank­fur­ter Raum hat­te ich mal Hand­käs in Sah­ne als Salat vor­be­rei­tet. Allen Anwe­sen­den hat­te ich beim Auf­stel­len der Schüs­sel gesagt, dass sich dort Hand­käs in Sah­ne drin befin­det. Nur die Per­son, die zu die­sem Zeit­punkt am Grill stand, hat­te das offen­sicht­lich nicht mit­be­kom­men, denn der Blick nach­dem eine ordent­li­chen Por­ti­on auf der Gabel im Mund ver­schwand, sprach Bän­de: Wie­so ist des denn Handkäs?

    Lei­der ist mir der letz­te Ver­such einen vega­nen Lim­bur­ger auf Cas­hew­ba­sis her­zu­stel­len geschei­tert. Lie­bend­gern wür­de ich die Vari­an­te von Jay & Joy versuchen.

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  45. Ich war ein Käse­jun­kie! Und mein Käse konn­te gar nicht stin­kig genug sein.. Appen­zel­ler, Esrom, rei­fer Brie und Camen­bert und Lim­bur­ger! Ich wäre sehr neu­gie­rig auf den vega­nen Stinkerkäse!

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  46. oha, vega­ner stinkekäse!
    mit musik hab ich ihn zwar noch nie genos­sen (regi­ons­be­dingt), aber glau­be auch gar nicht, daß ich die brau­che. pur auf brot wür­de mir schon völ­lig reichen.
    ich habe frü­her kräf­ti­ge käse bevor­zugt, die gän­gi­gen käse-alter­na­ti­ven fin­de ich lei­der alle zu fad. also klingt das genau nach mei­nem geschmack!

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  47. muss­te bei Stin­ke­kä­se sofort an Quwar­gel den­ken, den ich immer mit mei­nem Papa auf einem But­ter­brot geschlemmt hab. Von da Mama beka­men wir dann kei­ne Bus­sis mehr aber das war uns egal 🤣

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  48. Stin­ke­kä­se, Schim­mel­kä­se in allen Varia­tio­nen habe ich schon als Kind geliebt und ver­mis­se es sehr. Der Mann, den ich am Sams­tag hei­ra­ten wer­de, liebt Käse genau so und da stammt auch die Stin­ke­kä­se Geschich­te her: er hat­te aus dem Wan­der­ur­laub auf Kor­si­ka Käse mit­ge­bracht und nicht im Hand­ge­päck, son­dern im Auf­ga­be­ge­päck ver­staut. Das ging lei­der ver­lo­ren und wur­de drei Wochen spä­ter bei som­mer­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren von einem sicht­lich ange­wi­der­tem Kurier nach Hau­se geliefert.

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  49. Eine Geschich­te, die mei­ne Mut­ter immer sehr ger­ne erzählt ist wie ich zu ihrem Erstau­nen, als sehr klei­nes Klein­kind eine gan­ze Packung Har­zer geges­sen habe – ist dann wohl auch nicht lan­ge drin­ge­blie­ben… Hat mir aber den Geschmack für ‚Stin­ke­kä­se‘ nicht verdorben 🙂

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  50. Sieht ja toll aus!

    So eine rich­ti­ge „Anek­do­te“ hab ich eigent­lich nicht. Aber ich bin all­ge­mein jemand, der ande­re immer damit schockt, dass sie Stin­ke­kä­se liebt. Ich sage immer so schön „je stin­ki­ger, des­to lecke­rer“, also bei mir kannst vom Geschmack her fast gar nicht genug reinhauen!

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  51. Mein Vater hat frü­her mei­nen Käse mit Hil­fe eines Vaku­um­ier­ge­rä­tes im Kühl­schrank “geruchs­frei“ auf­be­wahrt… Inklu­si­ve dra­ma­ti­scher Geste.
    Die­ses Vor­ge­hen half dem Fami­li­en­frie­den deutlich.

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    1. Genau so ken­ne ich den Stink­kä­se auch von zuhau­se… mei­ne Eltern haben ihn geliebt, wir Kin­der eher nicht. Mei­ne Eltern essen mitt­ler­wei­le kei­nen „ech­ten“ Käse mehr, über die­se Vari­an­te wür­den sie sich sicher freuen

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      1. Es war zu mei­ner unve­ga­nen Zeit als ich noch bei mei­nen Eltern wohn­te und für die­se in Som­mer ein­kau­fen gehen soll­te. Unter ande­rem ver­schie­de­ner Käse. Gesagt getan. Ein paar Tage spä­ter bemerk­te ich einen selt­sa­men Geruch im Auto, fand aber nichts und dach­te mir aber nichts wei­ter bzw lüf­te­te ein­fach. Der Geruch ging nicht weg. Ca 2 Wochen spä­ter Put­ze ich mein Auto und dabei fand ich eine Käse Packung, wel­che im Kof­fer­raum run­ter gerutscht war und beim Reser­ve Rad lag. Sie war kom­plett auf­ge­bläht und schim­mel­te. Den Geruch hab ich sehr lan­ge nicht mehr aus dem Auto bekommen 😅

  52. Stin­ke­kä­se haben wir oft im Kühl­schrank, der schmeckt meist am Bes­ten ! Nur unser Sohn mag es nicht wenn es im Kühl­schrank „duf­tet“. 🙂

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  53. Lim­bur­ger mit Musik war und ist ein Gericht, das ich mei­ner Fami­lie sehr ger­ne bei hei­ßem Wet­ter zube­rei­te. Ent­we­der mit­tags mit Pell­kar­tof­feln oder abends mit Brot .

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  54. als Kind immer die Flucht ergrif­fen, mit­ter­wei­le mag ichs

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  55. Hes­sen grüßt ✌🏻 Hand­käs‘ mit Musik ist natür­lich mei­ne Kind­heits­er­in­ne­rung! Liebt mein Papa bis heu­te! Und ich lie­be jetzt Jay&Joy, der Gor­gon­zo­la ist der Ham­mer, ges­tern zum ers­ten Mal die Brie­rol­le pro­biert, der Camem­bert ist eben­falls Klas­se. Nur wenn er zu reif ist, hat er für mich zuviel Schär­fe … Den Lim­bur­ger muss ich noch probieren!

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  56. Ich fan­de Stin­ke­kä­se als Kind bei unse­ren vie­len Frank­reich Urlau­ben extrem eke­lig. Zum Glück kam aber mit dem Alter auch der Geschmack für die­se Art von Käse.
    Ähn­lich wie Käse muss anschei­nend auch der Mensch reifen 🙂
    (Lei­der habe ich auf einen Kom­men­tar kom­men­tiert gehabt)

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  57. erin­nert mich immer an mei­ne Oma. Die hat­te den oft im Kühl­schrank. Fand ich als Kind immer ganz eke­lig und konn­te mir über­haupt nicht vor­stel­len das man so etwas essen kann.

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  58. Es gibt über­haupt kei­nen Stin­ke­kä­se. Käse duf­tet lecker. Immer 😉

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  59. Mein Mann isst ger­ne Stin­ke­kä­se. Der gesam­te Kühl­schrank riecht tage­lang nach die­sem Käse. Der Geruch ist immer schwer wegzubekommen.

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  60. Wir waren mit der Fami­lie mei­ner Schwä­ge­rin Nina im Urlaub in Däne­mark. Wir waren gemein­sam ein­kau­fen. Der Käse, den Nina aus­ge­sucht hat­te, sah sehr harm­los aus, hat uns aber den gan­zen Kühl­schrank ver­pes­tet. Unglaub­li­cher Stin­ke­kä­se. Und das lus­ti­ge dabei: Der Käse hieß „Onkel Krass“ 😀

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  61. Stin­ke­kä­se gabs mit But­ter zu gekoch­ten Kar­tof­feln 😀 …aber ja.. ist schon fast zwei Jahr­zehn­te her..

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  62. Mein Vater hat ger­ne Har­zer Rol­ler geges­sen, das hat mich als Kind dann doch etwas abge­schreckt, aber inzwi­schen lie­be ich auch Stinkekäse

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  63. Bei uns zuhau­se gabs irgend­wie immer alles „mit Musik“ grad im Som­mer – herr­lich, egal ob Toma­ten, Wurst oder Käse. Das ist schon etwas was ich ver­mis­se, vor allem wenn man gemüt­lich im Bier­gar­ten sitzt und ande­re die­se sau­ren Köst­lich­kei­ten ver­spei­sen. Aber gut, als Vega­ner hast halt dann auch kei­ne schwie­ri­gen Ent­schei­dun­gen zu tref­fen wenns ums Essen geht. Brezn und Zoigl schmeckt ja auch.
    Wer­de den Käse defi­ni­tiv probieren.

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  64. Im letz­ten Voge­sen­ur­laub konn­te ich mei­nen Freund end­lich davon über­zeu­gen, dass sei­ne Über­zeu­gung: „was nicht gut riecht, kann nicht gut schme­cken!“, min­des­tens bei Muns­ter nicht zutrifft 😍😇

    Als Käse­jun­kie, immer auf der Suche nach Alter­na­ti­ven, die auch schme­cken, hof­fe ich jetzt mal auf ein wenig Glück bei der Ver­lo­sung des Käsepaketes…

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  65. mei­ne Frau schwärmt schon immer über „Stin­ker­kä­se“. Sie hat mich über­zeugt und nun bin ich auch ein Anhänger.

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  66. Wie habe ich „Stink­kä­se“ geliebt. Frü­her immer im Büro den Müns­ter­kä­se aufs Fenter­brett gelegt damit er rich­tig „läuft“. Wenn das Fens­ter offen war, waren nicht alle Kol­le­gen so happy…:-)

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  67. Wir haben eigent­lich immer irgend­ei­nen Stin­ke­kä­se im Kühl­schrank. Das merkt man sofort wenn man den Kühl­schrank aufmacht. 🙂

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  68. Mei­ne Anekdote:

    Es erin­nert mich immer an mein Eltern­haus, da mein Vater ein rie­si­ger Fan von „Stin­ke­kä­se“ war und somit wuss­te ich jedes mal wenn das Haus danach riecht, dass er auch von der Arbeit zurück war 😀

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  69. Lim­bur­ger ist der Lieb­lings­kä­se mei­nes Vaters. Ich muss bei „Stin­ke­kä­se“ daher an mei­nen Vater den­ken, und dar­an wie er mich und mei­ne Geschwis­ter frü­her mit dem Käse in der Hand durchs Haus gejagt hat und wir vor ihm geflüch­tet sind. 🙂 An die vega­ne Ver­si­on wür­de ich mich dann doch auch ger­ne ein­mal wagen, viel­leicht kom­men Papa und ich dann doch noch auf einen Käse-Nenner.

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  70. Mei­ne Füße …

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  71. Ich habe frü­her Käse gehasst und jetzt bin ich so süch­tig danach, je stin­ki­ger umso besser.

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  72. Ich hab einen Stin­ke­kä­se gekauft, ihn im Ruck­sack in mei­nem dama­li­gen WG-Zim­mer ver­ges­sen und bin 2 Wochen in die Som­mer­fri­sche gefah­ren. Das Heim­keh­ren war .*hust*..der „Duft“… bom­bas­tisch ! Wirk­lich extrem würzig!

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  73. Als Kind habe ich mei­ner Nach­ba­rin den Stin­ke­kä­se immer heim­lich bei ihr aus der Dose, die auf der Fens­ter­bank weg­ge­ges­sen. Abends als sie ihn dann essen woll­ten, war der Käse lei­der weg, aber was solls mir hat er sehr geschmeckt und ich hat­te immer das Gefühl, dass der Käse auf mich gewar­tet hat um ihn weg zu essen 😉

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  74. Stin­ke­kä­se kommt immer in der Comic­rei­he Gregs Tage­buch vor die mein Sohn als Kind ger­ne gele­sen hat. Dort war er aber eher nega­tiv besetzt unter den Schülern

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  75. Ich habe ein­mal in Hes­sen gewohnt und als ich dort neu war, habe ich den Topf in der WG-Küche, aus dem es so wahn­sin­nig gemüf­felt hat, kur­zer­hand entsorgt.…war aber lei­der die­ser wahn­sin­ni­ge Stin­ke­kä­se, ein­ge­legt mit Zwie­beln, der dort schon seit zwei Wochen „zog“.…. ;0)

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    1. Einer der Käse­sor­ten bei denen mir der Abschied wirk­lich schwer viel. Dem Rest mei­ner Fami­lie dage­gen weni­ger, die waren wahr­schein­lich eher froh 😀 aber da wer­den sie dann wohl dem­nächst wie­der durch müssen 😉

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  76. Wow was es mitt­ler­wei­le alles an Pro­duk­ten gibt​.so schön zu sehen. Ich fänd es ja per­spek­ti­visch auch toll, wenn da bzgl des Eiweiß­ge­hal­tes auf Dau­er was geht. Ich könn­te frü­her die Käse­na­men nicht aus­spre­chen bzw habe sie als Kind wohl ein­fach immer als Schim­mel bezeich­net, die Fami­lie wuss­te ja was ich mei­ne. Naja, wie es dann immer so ist, bei der Freun­din zum Abend­brot gewe­sen, ich habe Schim­mel ver­langt und ungläu­bi­ge Bli­cke geern­tet? Mei­ne Mut­ter am Tele­fon konn­te dann wohl helfen.

    Lie­be Grüße,

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  77. Ich ken­ne den Geruch noch aus dem Kühl­schrank mei­ner Eltern

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  78. Ich lie­be Käse und auch den inten­si­ven. Ich habe schon als klei­nes Kind immer zu geschmacks­in­ten­si­ve­ren Sachen gegrif­fen und immer Oli­ven 🙂 wäh­rend ande­re Kin­der But­ter­kä­se geges­sen haben, habe ich mir Gor­gon­zo­la auf mein Bröt­chen geschmiert.

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  79. Beim Stin­ke­kä­se muss ich immer an mei­nem Opa den­ken. Bei denen gab es den fast jeden Abend zum Abendbrot.

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  80. Mich hat der Käse damals als Kind immer davon abge­hal­ten, in den Kühl­schrank zu schauen.
    Mein Vater hat­te immer irgend­ei­nen furcht­bar stin­ken­den Bergkäse/Höhlenkäse darin.
    Sobald die­ser Geruch aus einer Mischung von mona­te­lang nicht gewa­sche­nen Füßen und einen toten Tier im Hoch­som­mer in mei­ne Nase kam,
    war mein Hun­ger direkt weggeblasen.
    Viel­leicht steck­te da auch eine Tak­tik hinter.

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  81. ich habe harzer/ hand­kä­se (der strinkt auch kräf­tig) immer gern zum über„backen“ in der pfan­ne genom­men, für hähn­chen sei­ner­zeit als ich nocht fleisch geges­sen habe. war lecker, sehr käsig, schmel­zig. ich ver­mis­se herz­haf­ten käse.

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  82. Lim­bur­ger mit Musik habe ich immer mit mei­nem damals bes­ten Freund in unse­rem Lieb­lings­bier­gar­ten geges­sen. Heu­te ist er mein Ehe­mann! Über die vega­ne Vari­an­te wür­den wir uns sehr freuen.

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  83. Stin­ke­kä­se esse ich immer gleich auf, dann riecht es nicht mehr!

    LG

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    1. Mei­ne Schwes­ter hat mir mal ein klei­nes Stück Stink­kä­se ganz oben in den Schuh getan​.In der Umklei­de beim Sport haben alle die Nase gerümpft und gefragt wer da so Stin­ke­fü­ße hat..

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  84. Ich moch­te es noch nie, wenn mein Mann Stin­ke­kä­se geges­sen hat. Küssverbot… 😉

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  85. Bis­her hab ich da kei­ne gute oder inter­es­san­te Anek­do­te erlebt^^

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  86. Ach ist das schön zu hören, dass es end­lich auch Stin­ke­kä­se in vegan gibt. Ich lebe jetzt 29 Jah­re vegan und ver­mis­se fast gar nichts mehr. Aber ich wün­sche mir schon lan­ge Stin­ke­kä­se. Ich erin­ne­re mich sehr ger­ne dar­an, wie man­cher in der Fami­lie die Nase gerümpft hat, als der Kühl­schrank auf­ging und der Duft des Stin­ke­kä­ses die Küche erobert hat. Mei­ne Eltern und ich waren die ein­zi­gen die sol­chen Käse geges­sen haben.

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  87. je mehr er stinkt, des­to bes­ser ist der käse

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  88. Stin­ke­ka­e­se ist lecker.
    Esse ich gerne.

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  89. Mei­ne Anek­do­te zu Stinkekäse:
    Vor Jah­ren über­schnitt sich bei mir die Lage­rung von einer Käse­aus­wahl mit rei­fem Camem­bert und wei­te­rem inten­si­ven Käse im Kühl­schrank mit der eines Kuchens. Das Ergeb­nis war ein Kuchen der so inten­siv nach Stin­ke­kä­se gero­chen hat, dass er lei­der am Kuchen­buf­fet nicht ange­rührt wur­de und zuhau­se ver­speist wer­den musste 🍰

    Es wäre ein Traum, eines eurer drei vega­nen Käse­pa­ke­te zu gewin­nen! Wür­de mich sehr freuen 🙂

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    1. Ich fan­de Stin­ke­kä­se als Kind bei unse­ren vie­len Frank­reich Urlau­ben extrem eke­lig. Zum Glück kam aber mit dem Alter auch der Geschmack für die­se Art von Käse.
      Ähn­lich wie Käse muss anschei­nend auch der Mensch reifen 🙂

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  90. Es reicht schon immer einen aus­zu­pa­cken und dann rennt mei­ne gan­ze Fami­lie davon 😛

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  91. Mein Papa hat Hand­käs mit Musik immer selbst gemacht. Pro­biert habe ich das Stin­ke­zeug natür­lich nicht als Kind. Erst in bereits hohem Alter bekam ich es qua­si unge­fragt mit einem rich­tig lecke­ren Bau­ern­brot von einer Freun­din in den Mund gescho­ben. Seit­dem lie­be ich Hand­käs über alles :-). Habe damit auch ein lecke­res eige­nes Rezept kre­iert: Hes­sisch Capre­se – anstel­le von Moz­za­rel­la mit Hand­käs und roten Zwie­beln. Wür­de mich sehr über den vega­nen Ersatz freuen.

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  92. Stin­ke­kä­se nach 3 Wochen Urlaub auf der Küchen­bank ver­ges­sen… da freut man sich doch bei der Heimkehr.

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  93. Lei­der gibts kei­ne Lie­fe­rung nach Österreich ;-(

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  94. Zusam­men mit der Fami­lie nach geta­ner Arbeit bei einer def­ti­gen Brot­zeit im Gar­ten sit­zen. Was natür­lich nicht feh­len darf: ein­ge­schnit­te­ner Back­staa­käs mit Musik! 

    Mein Opa hat sei­nen Back­staa­käs immer in einem Schraub­glas bei Raum­tem­pe­ra­tur gela­gert, bis er Buch­stäb­lich weg gelau­fen ist. Ihr könnt euch den Geruch vorstellen 😁🤭

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  95. Tat­säch­lich habe ich fast kei­ne Erfah­run­gen zu Stin­ke­kä­se, außer dass ich ihn sehr mei­de, aber genug Men­schen ken­ne, die ihn mögen. Habe ich nie ver­stan­den, aber ich hab auch Mayo erst gemocht als ich Vega­ner wur­de und mei­ne eige­ne vega­ne Vari­an­te gemacht habe. Wer weiß, viel­leicht ist vega­ner Stin­ke­kä­se ja auf ein­mal genau mein Ding.

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  96. Stin­ke­kä­se wur­de bei uns immer von der Groß­mutter geges­sen und dort hat es auch immer in Küche danach gero­chen. Dar­um habe ich nun immer wenn ich stin­ke­kä­se rie­che eine Erin­ne­rung an mei­ne Oma.

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  97. „Stin­ke­kä­se“ gibt es bei uns immer zu einem bestimm­ten Essen – Bro­kol­li Gra­tin mit Kar­tof­feln mit Stin­ke­kä­se überbacken 🙂

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  98. Mein Vater hat frü­her schon sehr ger­ne Lim­bur­ger gegessen.
    Sobald er die Ver­pa­ckung geöff­net hat, hät­te ich am Liebs­ten den Raum ver­las­sen, wegen dem Duft der entströmmte.
    Mein Mann ist auch sehr ger­ne Lim­bur­ger. Auch heu­te noch fin­de ich den Duft als sehr streng.
    Wenn ich jedoch selbst davon esse, stört er mich nicht, denn mir schmeckt Lim­bur­ger auch.

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  99. Bei der Wein­le­se frü­her gab es immer Stin­ke­kä­se, der Kühl­schrank roch tage­lang danach.

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  100. ich hab mir als Kind immer die Nase zuge­hal­ten wenn mein Vater Har­zer Stin­ke­kä­se aufs Brot gemacht hat, jetzt wür­de ich den gern mal pro­bie­ren, viel­leicht mit vega­nem Schmalz…

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  101. Hal­lo Zusam­men, fro­hen Freitag;
    ich kom­me aus Ber­lin, dort gibt es ja den Har­zer; die­ser stinkt aber nur, wenn er schon rei­fer ist.
    Ich lie­be ihn mehr frisch, mit wol­loi­gem, wei­ßen Kern 🙂 Ich habe auch in Frank­furt gelebt und
    den Hand­käs‘ mit Musik lie­ben gelernt. Wunderbar!
    Wenn Ihr schon etwas über vega­nen Har­zer & Co herus­ge­fun­den habt; laßt es mich wissen.
    Schö­nes wee­ken­d’­le und bes­te Grü­ße aus dem Ruhr­pott (hier führt der „Stin­ke­kä­de im Allgmei­nen­ein Schattendasein),
    Heinrich

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  102. Das erin­nert mich immer an die Feri­en bei mei­ner Omi am Boden­see. Auf­grund mei­ner Vor­lie­be für alle Sor­ten von Käse war Omi immer top vor­be­rei­tet. Am liebs­ten schmeck­te mir der (ich mei­ne) „Main­au­er“. Der war somit, dass ich immer ein gro­ßes Stück nach dem Feri­en mit nach Hau­se bekom­men habe. Da der so gestun­ken hat, muss­te er von Omi immer 3fach ein­ge­packt und in ner extra Tup­per­do­se in den Kühl­schrank daheim gelegt werden.

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  103. Ich bin mitt­ler­wei­le zu gut 90% vegan – aber ich schaf­fe es immer noch nicht, kom­plett auf Käse zu ver­zich­ten. Ich hof­fe aber, dass ich mit mehr lecke­rem Ersatz­kä­se bald kom­plett vegan sein kann.
    Als Kind fand ich jede Art von Stin­ke­kä­se immer ganz furcht­bar und saß teil­wei­se wirk­lich mit einer Wäsche­klam­mer auf der Nase am Abend­brot­tisch. Außer But­ter­kä­se (mit ganz viel Ketch­up) moch­te ich wirk­lich kei­nen Käse – aber mitt­ler­wei­le ver­mis­se ich den Stin­ke­kä­se umso mehr.

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  104. Schim­mel- und Stin­ke­kä­se ver­mis­se ich wirk­lich sehr. Wir haben mal einen Camem­bert zu lan­ge im Kühl­schrank gelas­sen. Außen den Schim­mel konn­te man nicht mehr essen, er war ein­fach zu scharf, aber das Innen­le­ben war ein­fach köst­lich cre­mig und sehr pikant. Ich lebe jetzt seit 9 Jah­ren vegan, und habe auch schon viel aus­pro­biert (auch euren tol­len bega­ben Camem­bert) aber so einen Geschmack habe ich bis­her pflanz­lich noch nicht ent­de­cken kön­nen. Dan­ke für euren sehr gelun­ge­nen Blog mit den vie­len lecke­ren Rezept und Ideen. Das mun­tert auf neue Din­ge auszuprobieren.

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  105. Hey ihr Lie­ben, mega cool , dass ihr für uns immer wie­der neue Pro­duk­te testet😍.
    Bei euren vie­len Neu­vor­stel­lun­gen, ist die­se hier für mich die geni­als­te Neu­ent­de­ckung!!! #Stin­ke­kä­se#♥️ !!! Yeah, wie sehr ich ihn ver­mis­se !!! Bin zwar schon lan­ge Vegan , aber so ein rich­tig stin­kig duf­ten­der Käse …oooh das ist Kind­heit pur!! Wenn sich die Kühl­schrank­tür vom Geruch schon fast von allei­ne öff­net, oder wie frü­her mein Vater den Har­zer tage­lang auf der Hei­zung hat nach­rei­fen las­sen, bis der Käse fast her­un­ter­lief bzw. mei­ne Mut­ter ihn mit der Ent­sor­gung gedroht hat🤣.
    Ich wür­de die vega­ne Vari­an­te sooo ger­ne probieren 😋😋😋😋

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  106. Mei­ne Erin­ne­rung an „Stin­ke­kä­se“ ist eher gru­se­lig: Mein gelieb­ter Groß­va­ter, der Land­wirt war, lieb­te die­sen über alles. Und um den rich­ti­gen Rei­fe­grad zu erzie­len, schwor er dar­auf, sein Objekt der Begier­de auf einem Fens­ter­brett im Kuh­stall (!) rei­fen zu las­sen – natür­lich gut ver­packt. Aber trotz­dem, mich hat es als Kind immer geschüt­telt. Aber geschmeckt hat es trotz­dem oder deshalb? 

    Daher fin­de ich es sehr gut, dass es die­se Alter­na­ti­ve jetzt gibt. Dan­ke an euch und Jay&Jay!

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  107. Ja, auch ich erin­ne­re mich an ver­dammt alte Zei­ten. In Öster­reich gibts da den Ach­leit­ner Schloß­kä­se. Ich habe selbst ver­sucht, die­sen in vega­ner Vari­an­te hin zu bekom­men, ist mir aller­dings noch nie gelun­gen. Obwohl ich bereits sehr guten Camem­bert und Blau­schim­mel-Käse hin bekom­men habe und auch Work­shops gege­ben habe, fehlt die­ser „Stin­ke­käs“ noch in mei­ner Samm­lung und wür­de mich freu­en, wenn das Los auf mich fällt. Lie­ben Gruß, Robert aus Wien

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  108. Ohhhh wie herr­lich! Das nen­ne ich mal gute Nach­rich­ten. Tat­säch­lich ist wirk­lich guter Käse das ein­zi­ge, was mir ab und an bei der vega­nen Ernäh­rung fehlt. So die per­fek­te Alter­na­ti­ve hab ich für mich noch nicht gefunden.
    Frü­her habe ich gefühlt in Käse geba­det und wur­de von der gan­zen Fami­lie damit aufgezogen 😁
    Am liebs­ten hab ich ein gutes Brot mit Käse, Zwie­bel und Papri­ka-Gewürz drauf. Über das vega­ne Käse­pa­ket wür­de ich mich rie­sig freu­en – ist ja logisch 😜

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  109. Omg, das war frü­her immer mein abso­lu­ter Lieb­lings­kä­se neben Wal­nuss­brie 🧡 für mich ist das ein Aus­flug in die Kind­heit auf dem Markt­platz, wenn man sich den Lieb­lings­kä­se am Stand aus­su­chen darf und das war natür­lich Stiii­in­ke­kä­se à la Limburger 🙂
    Lie­be Grü­ße euch und danke 🤩

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  110. Mei­ne Oma hat­te vor ihrem Küchen­fens­ter eine Holz­kis­te hän­gen, in der sie den Stin­ker­kä­se immer auf­be­wahrt hat.

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  111. Obwohl aus Fran­ken kom­mend, kann­te ich den Begriff „Back­staa­käs“ bis jetzt nicht. Ist aber passend.
    Ich aß zwar frü­her auch ger­ne mal rei­fen Käse (und wür­de den hier auch ger­ne mal pro­bie­ren), aber so rich­tig Stin­ke­kä­se-Fan war bei uns immer mei­ne Mut­ter. Der durf­te und darf auch ger­ne mal ein paar Tage oder Wochen nach­ge­reift sein und sei­nem Namen so rich­tig Ehre machen.
    Käse wird ja oft als das tie­ri­sche Pro­dukt genannt, auf das man­che auf kei­nen Fall ver­zich­ten kön­nen und sie des­halb nie vegan wer­den könn­ten. Ist doch schön, wenn es wie­der eine Aus­re­de weni­ger gibt.

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  112. Hal­lo in die Biergarten-Runde
    Als gebür­ti­ge Mann­hei­me­rin ist es ja jeweils nur ein Kat­zen­sprung in die Pfalz oder ins hessische.
    So bin auch ich natür­lich mit def­ti­gem Essen gross gewor­den. Dazu gehört selbst­ver­ständ­lich auch „Hand­käs‘ mit Musik“.
    Die­se Brot­zeit wur­de ger­ne, je nach­dem was gera­de greif­bar war, statt dem tra­di­tio­nell in Hes­sen behei­ma­te­ten „Hand­käs‘ „, auch mit zBsp Lim­bur­ger ange­macht und serviert.
    Ja, doch, ich wuss­te schon als Kind, wel­che Musik da gespielt wur­de 🎵🎶, aber das mach­te das Gericht umso lus­ti­ger: wir haben es geliebt!❤

    Ich habe den Lim­bur­ger von Jay&Joy noch nicht pro­biert, aber allein beim Gedan­ken an einen Tel­ler voll Lim­bur­ger mit Musik läuft mir das Was­ser im Mund zusammen.
    Lei­der gehö­re ich zu der Sor­te Vega­ner, die nach über 10Jahre immer noch ein “ klei­nes Käse­pro­blem“ haben.….ER FEHLT MIR SO SEHR😥

    Lie­be Grüsse
    Line

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  113. Zu Schü­ler­zei­ten war ich als Gast­schü­ler in der Bre­ta­gne. Das mor­gend­li­che Früh­stück der Gast­fa­mi­lie bestand aus dem übli­chen Cafe au Lait, Baguette (kei­ne Crois­sants) und dafür viel But­ter mit Meer­salz und einen Käse der einen aus den Lat­schen kip­pen lies. 

    Für mich war das Früh­stück unmög­lich und ich ging dafür immer mit dem Gast­hund Gassi. 

    Erst Jah­re spä­ter habe ich erfah­ren, was für eine „Deli­ka­tes­se“ mir durch die Lap­pen ging ein Maroil­les Käse (bekannt aus dem Film „Will­kom­men bei den Sch’tis“.).

    Inzwi­schen längst im bes­ten Alter ange­kom­men und seit 5 Jah­ren glück­li­cher Vega­ner bin ich geschmack­lich auf ande­ren Pfa­den unterwegs. 

    Euer Blog ist immer ein Genuss und wird oft und ger­ne pro­biert. Gera­de vega­ner Käse ist ja recht schwie­rig und oft ein trau­ri­ges Kapi­tel – hier hört es sich jedoch sehr lecker an.

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  114. Das ist ja eine super Sache. Bei uns in der Frank­fur­ter Ecke neh­men wir ja kei­nen Lim­bur­ger, son­dern gude Hand­kääs, auch ein stin­ken­der Sauer­milch­kä­se, aber ich stel­le mir das End­ergeb­nis mit dem Man­del­kä­se von jay &joy ähn­lich vor. Auf jeden Fall einen Ver­such wert! Ich lie­be es zu Äbbel­woi. Sehr lecker auch als Hand­käs mit Musigg Salat. Dazu noch Äpfel klein­ge­schrie­ben dazu­ge­ben und rosa Pfef­fer. Dan­ke für eure tol­le Sei­te und die vie­len Inspi­ra­tio­nen. Lie­be Grü­ße aus der Wet­terau, Jutta

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  115. Ich erin­ne­re mich an einen Frank­reichur­laub, in dem ich mei­ne Käse­lie­be aus­gie­big aus­ge­kos­tet habe und ein Stück davon mit nach Deutsch­land neh­men woll­te: das Ende vom Lied war, dass nicht nur der Inhalt mei­nes Kof­fers stank, son­dern ich für die Rück­fahrt ein gan­zes Zug­ab­teil für mich allei­ne hatte 😉

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  116. Ich erin­ne­re mich noch an frü­her, als ich in mei­ner Mit­tags­pau­se Roma­dur gekauft habe.
    Herr­lich, die­ser Geruch aus dem Kühl­schrank oder der Ein­kaufs­ta­sche, da hat­te im Büro jeder was davon:)
    Mir fehlt rich­tig guter vega­ner Käse und freue mich immer, wenn neue Sor­ten auf den Markt kommen.

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  117. Mein Vater hat für sein Leben gern alten Har­zer geges­sen und dann hat immer die gan­ze Woh­nung danach gero­chen. Ich konn­te damit nie wirk­lich etwas anfangen.

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  118. Auf Käse zu ver­zich­ten ist für mich der abso­lu­te End­geg­ner! Mit Käse wird ein­fach ALLES bes­ser! ❤️
    Des­halb hat­te ich schon so ziem­lich alles, was die Super- und Bio­märk­te der Regi­on zu her­ge­ben zu Hau­se! Ein Stin­ke­kä­se war aller­dings noch nicht dabei! Auch kei­ner aus Frank­reich, soweit ich weiß… 😉

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  119. Mei­ne Groß­el­tern lieb­ten den Muns­ter Käse – extrem Stin­ker, der schön zer­läuft je rei­fer er ist – mit die­sem bin ich mal im Zug nach Hau­se gefah­ren (und obwohl dop­pelt und drei­fach ein­ge­packt – man hat ihn gero­chen) und hab mich über all die wun­dern­den Gesich­ter und rümp­fen­den Nasen amü­siert die um mei­nen Ruck­sack her­um saßen 😀 

    Bin sehr gespannt was noch so alles auf den Markt kommt, vie­le vega­ne Käse­sor­ten, die ich pro­bie­ren konn­te, haben mich noch nicht wirk­lich über­zeugt. Jay&Joy habe ich bis­her noch nicht pro­bie­ren dürfen.

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  120. In vor­ve­ga­nen Zei­ten muss­te mein Mann sei­nen Stin­ke­kö­se immer auf dem Fens­ter­sims auf­be­wah­ren. Der Kühl­schrank war tabu ;-)!
    Aber so ein schö­ner Tel­ler sau­rer Käse wär schon mal wie­der lecker!

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  121. Für Inspi­ra­ti­on schaue ich fast nur auf eurem Blog – bis­her sind immer alle Rezep­te auf Anhieb gelun­gen und waren noch dazu meeeee­ga lecker. Und ich habe inzwi­schen eini­ge aus­pro­biert. Vie­len Dank dafür! 

    Käse ist tat­säch­lich das ein­zi­ge, das ich noch immer manch­mal ver­mis­se – selbst nach vie­len vega­nen Jah­ren. Bei Geburts­ta­gen die Käse­plat­te zu plün­dern war in mei­ner Kind­heit immer das Tolls­te. Des­halb wür­de ich mich sehr über das Käse-Paket freuen.

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  122. Ich kann mich aus mei­ner Kind­heit an den Ves­per-Tisch mei­ner Oma erin­nern als das beson­de­re High­light (was es nicht oft gab) der Stin­ke­kä­se war. Es war Abschre­ckung und Neu­gier zugleich. Hab mich grund­sätz­lich davor geekelt, aber konn­te es nie las­sen auch davon zu pro­bie­ren nur um zu sagen… geschafft…wider mei­nem Wil­len davon was gegessen.
    Konn­te es nie ver­ste­hen war­um was Stin­ken­des im Mund gut schme­cken sollte?

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  123. Lim­bur­ger war mein Lieb­lings­kä­se, lecker mit Kar­tof­feln und Quark alles schön zusam­men gematscht 😉 ein­fach super. Mein Mann und unse­re Toch­ter haben immer das grau­sen bekom­men wenn sie den Kühl­schrank auf­ge­macht haben 🙂 …bäähhh.…das stinkt, hör­te man aus der Küche, die wis­sen nur nicht was lecker ist. Ich wür­de mich freu­en in alten Erin­ne­run­gen zu schwelgen.

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  124. Ich habe „lei­der“ kei­ne Erin­ne­run­gen an Stink­kä­se. Ich glau­be, dass ich sowas noch nie pro­biert habe. Umso neu­gie­ri­ger wäre ich, die­se Erfah­rung nun auf vega­ne Wei­se völ­lig unvor­ein­ge­nom­men nun zu machen. 😌

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  125. Da muss ich an eine Sto­ry aus mei­ner Kind­heit den­ken. Mein Vater hat schon immer ger­ne Stin­ke­kä­se geges­sen und mei­ne Mut­ter hat die­sen dann immer beim Ein­kauf mit­ge­nom­men. Ein­mal hat sie den Käse im Auto ver­ges­sen und der gan­ze Wagen stank Tage­lang nach Stinkekäse 😉.

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  126. Höhöhö…unser Kühl­schrank ist ein wah­rer „Stin­ker“, denn eigent­lich holen wir uns jede Woche einen stin­ki­gen Kollegen. 🙂

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  127. Ich erin­ne­re mich an die Käse­box mei­ner Mut­ter, die im Kühl­schrank immer kräf­tig für Aro­ma gesorgt hat – und ich habs gehasst 😄
    Lim­bur­ger ist so ein typi­scher Fall von „Kind: Nay – Erwach­se­ne: Yay!“

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  128. Beein­dru­cken­de Stin­ke­kä­se-Erfah­run­gen hab ich lei­der nicht, aber ich war vor Jah­ren mal in Frank­reich auf Tour und über­all gabs so lecker rie­chen­den Flamm­ku­chen mit Müns­ter und ande­rem Käse, lei­der alles tie­risch. Mein Gemü­se­flamm­ku­chen war auch super, aber das wäre defi­ni­tiv ein Gericht das ich damit machen würde🤤❣

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  129. 🤤🤤🤤

    Ich erin­ne­re mich noch dar­an wie ich mich als Stu­dent ein­mal auf dem Markt in Neu­kölln mit stin­ken­dem Käse ein­ge­deckt habe.
    Anschlie­ßend war ich noch im Super­markt ein­kau­fen und ver­such­te in der Kas­sen­schlan­ge die gan­ze Zeit unauf­fäl­lig Abstand zu dem Mann vor mir zu hal­ten, da er etwas unan­ge­nehm roch.
    Als ich schließ­lich mei­nen Ruck­sack abnahm um mei­ne Ein­käu­fe ein­zu­pa­cken wur­de mir klar, dass ich den Mann zu unrecht ver­däch­tigt hat­te. Da ich den Käse schon eini­ge Zeit im Ruck­sack her­um­trug, hat­te ich mich in eine ech­te Stink­bom­be ver­wan­delt, ohne auch nur ansatz­wei­se dar­an gedacht zu haben, wäh­rend ich an der Kas­se stand. 😀

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  130. Ich habe kei­ne roman­ti­sche Anek­do­ten, son­dern sehr dra­ma­tisch. Mein Freund stell­te mich damals vor die Wahl. „Der Lim­bur­ger, oder ich! “ er hat, wäh­rend einer, mei­ner­seits sehr lei­den­schaft­li­chen Käse Pha­se, 5 Kilo abge­nom­men. Der Kühl­schrank hat für ihn ein­fach so bes­tia­lisch gero­chen, dass er ihn nicht mehr genutzt hat. Es gab noch tro­cke­nes Brot und was ich so außer­halb ver­ges­sen habe. Kei­ne Sor­ge, ich habe mich für den Mann ent­schie­den. Manch­mal schaue ich ver­träumt in den Him­mel und fra­ge mich, wie ein vega­ner Lim­bur­ger jetzt wohl schme­cken würde.

    Btw. Ich bin Hes­se und kann­te bis­her nur Hand­käs mit Mus­sig. Also vie­len Dank für einen aber­mals erwei­ter­ten Horizont.
    Macht wei­ter so

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  131. „Stin­ke­kä­se“ gab es bei uns immer zu einem bestimm­ten Essen. „Kar­tof­fel, Käs‚ und But­ter“ genannt. In der Kom­bi­na­ti­on lecker, weil man es gewohnt ist. So beglei­tet mich / uns Stin­ke­kä­se also schon unser Leben lang (:

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  132. Ohh mir läuft das Was­ser im Mund zusam­men 😮 Mit Stin­ke­kä­se ver­bin­de ich direkt mei­ne Kind­heit in Hes­sen – eine frisch bebut­ter­te Schei­be Bau­er­brot und „Hand­käs‘ mit Musik“. NOM! Ich wer­de euer Rezept asap aus­pro­bie­ren, viel­leicht weckt es ja sen­ti­men­ta­le Gefühle. 😍

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  133. Das sieht rich­tig super aus, wer­de ich auf jeden Fall ausprobieren!
    Ich habe schon als Kind ger­ne „Stin­ke­kä­se“ geges­sen. Mei­ne Oma kommt aus der Schweiz und daher bin ich schon als Kind mit gro­ßen Käse­lieb­ha­bern auf­ge­wach­sen. Seit ich vegan bin, ver­mis­se ich sol­che Käse­sor­ten sehr. Viel vega­ner Käse schmeckt ja meist wie Gou­da, daher wer­de ich die­se Mar­ke auf jeden Fall mal testen.
    Lie­be Grüße:)

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  134. Unter gro­ßem Geze­ter sei­ner 3 Töch­ter hat unser Papa frü­her oft Stin­ke­kä­se zur abend­li­chen Brot­zeit geges­sen – das wür­de ich ihm mit dem vega­nen Lim­bur­ger jetzt gern mal heim­zah­len ;P

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  135. Puh, da ich nun lan­ge in Frank­furt gelebt habe gab es natür­lich die ein oder ande­re Begeg­nung mit Hand­käs mit Musik, auch wenn ich davon nie ein Fan war. Was die Musik dabei ist war mir aller­dings gleich klar 😉

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  136. Den vega­nen Lim­bur­ger wür­de ich gern mal pro­bie­ren. Vega­ne Käse­al­ter­na­ti­ven haben mich frü­her nicht so über­zeugt, aber da tut sich was!

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  137. Wenn ich an Stin­ke­kä­se den­ke, kom­men immer Erin­ne­run­gen an mei­nen gelieb­ten Opa hoch. Wie wir gemein­sam in der Küche stan­den und er wie­der, wie er Lim­bur­ger mit Musik „gekocht“ hat. Nie­mand konn­te es so gut wie mein Opa. Seit­dem ich Vegan bin fehlt mir das Gericht sehr um in Erin­ne­run­gen zu schwelgen.

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  138. Lei­der ver­tra­ge ich kei­ne rohen Zwie­beln (obwohl ich sie eigent­lich mag und ger­ne essen wür­de), Lim­bur­ger war frü­her auch immer mein lieb­lings­kä­se – auch am liebs­ten wenn er fast von selbst den Kühl­schrank ver­las­sen hat..
    Die Alter­na­ti­ve ken­ne ich noch nicht wer­de hier aber mal die Läden durchforsten!

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  139. Ich lie­be schon allein den Geruch von Lim­bur­ger! Toll, dass es eine vega­ne Alter­na­ti­ve gibt:)

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  140. Fin­de das Rezept super und pro­bie­re es ger­ne aus. Esse seit 42 Jah­ren kein Fleisch oder Fisch und seit 2015 lebe ich vegan.

    Stink­kä­se gehört als Erin­ne­rung zu mei­ner Kind­heit. Durf­te als Kind in einem sehr klei­nen Geschäft die­sen Käse für mei­ne Opa in einem klei­nen Krä­mer­la­den kau­fen. Dazu gab es Pellkartoffeln.

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  141. Ich wer­de bei Stin­ke­kä­se ver­mut­lich immer an mei­nen Opa den­ken, der der fes­ten Über­zeu­gung ist, dass Käse erst wirk­lich guten Geschmack hat, wenn er auch stinkt. Alles ande­re ist But­ter­kä­se wenn es nach ihm geht 😃

    Es wäre schön ihn auf eine klei­ne vega­ne Brot­zeit einzuladen 😊

    Lie­be Grüße
    Franzi

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  142. Mei­ne Mut­ter hat die­sen Käse geliebt! Jedes Mal, wenn wir ihn zuhau­se hat­ten und ich den Kühl­schrank geöff­net habe, hat es mich fast umge­hau­en – vom Geruch haha. Das hat mich so abge­schreckt, dass ich ihn nie pro­biert habe.
    Viel­leicht soll­te ich mich jetzt, wo ich Vegan bin, mal an die­se Ver­si­on trauen 😉

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  143. Opa hat das am bes­ten hin bekom­men. Man hat­te zwar ordent­lich durst danach aber gött­lich geschmeckt mit Schwarz­brot. Ein Genuss. Ist ja toll wenn es tat­säch­lich ein vega­nes lecke­res Gericht davon gibt. Ich pro­bie­re es auf jeden Fall.
    Lg Birgit

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  144. Das sieht ja mal ver­dammt gut aus! Dan­ke auch für die Auf­klä­rung in Sachen ‚Musik‘, das wuss­te ich tat­säch­lich auch (noch) nicht hehe 🧅 

    Mei­ne Erin­ne­rung an den guten alten Lim­bur­ger sind die selbst-geschmier­ten Bro­te als Weg­zeh­rung in mei­ner Kind­heit bei Aus­flü­gen aller Art. Inklu­si­ve ver­dutz­ter Bli­cke und ab und an gekräu­sel­ter Nase der Mitmenschen 🙈

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  145. Das Ves­per schlecht­hin am Abend bei mei­nen urschwä­bi­schen Groß­el­tern. Kar­tof­feln mit But­ter, Toma­ten­fisch aus der Dose und „der komi­sche Käse wo so oran­ge­nes Zeug außen dran ist“ :‚D Hab’s geliebt. Und bis auf den Dosen­fisch ver­mis­se ich es auch immer wieder!

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  146. Das klingt wirk­lich rich­tig lecker und sieht auch mega gut aus! 

    Ich ver­mis­se Stin­ke­kä­se wirk­lich am meis­ten von ALLEM nicht-vega­nen Essen. Ich bin damit abso­lut groß gewor­den. Mein Papa ist beim Essen Fan von allem dass extra stin­kig riecht, vor allem Lim­bur­ger und extra alter Har­zer, der schon so rich­tig zer­fließt. Bei uns hat der Kühl­schrank eigent­lich immer so gero­chen beim Auf­ma­chen und ich lieb­te das schon immer.

    Ich habe inzwi­schen schon viel in Sachen vega­ner Käse selbst aus­pro­biert und eini­ge coo­le Rezep­te gefun­den – bin aber auch immer dank­bar für alle (Leu­te und Unter­neh­men), die hier wei­ter rum­pro­bie­ren und viel­leicht doch noch etwas näher an die Ori­gi­na­le herankommen. 😉

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    1. Bei Käse muss ich natür­lich immer an Frank­reich den­ken. Wahn­sinn, wie vie­le ver­schie­de­ne Sor­ten man dort auf dem Markt und selbst in den Super­märk­ten fin­det. Man­che sind der­ar­tig grün und flau­schig, dass ich mich nicht getraut habe, sie zu kau­fen 😁. Die Geruchs- und Geschmacks­band­brei­te ist min­des­tens so groß wie die opti­sche. Gera­de die vie­len Weich­kä­se rie­chen oft aben­teu­er­lich – und schme­cken dann oft zum Glück aber nicht so hef­tig wie sie riechen.

      Ich fin­de es toll, wie viel vega­nen Käse es inzwi­schen gibt – aber lei­der hat mich das typi­sche Super­markt­an­ge­bot noch nicht über­zeugt. Umso schö­ner fin­de ich euer Gewinn­spiel. Der Käse sieht super aus und wenn er aus Frank­reich kommt, kann erst recht nichts schiefgehen 😊.

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    2. Mein drei­e­on­halb­jäh­ri­ger Sohn hat sich gra­de heu­te mor­gen den, zuge­ge­be­ner­ma­ßen sehr rei­fen, Müns­ter vom Früh­stücks­brot genom­men, ihn lie­be­voll neben das Brot aufs Brett gelegt und ihn sich dann kur­zer­hand schnell kom­plett in sei­nen Mund zu stecken.
      Den kleb­ri­gen Rest an sei­nen Fin­gern ver­teil­te er dann gleich­mä­ßig und mit sehr zufrie­de­nem Lächeln in Gesicht und Haaren.

      Mit vega­nem Köse wäre ich bei dem coo­len move doch sofort dabei gewesen!

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