Veganer Limburger mit Musik & Gewinnspiel

Veganer Limburger mit Musik
Direkt zum Rezept →

Ja, der absolute Biergarten-Klassiker Limburger mit Musik funktioniert jetzt auch rein pflanzlich. Und zwar so was von gut!

Ich kann mich noch lebhaft an die große Käsetupperdose von meiner Oma erinnern, in der der „Stinkekäs“ oder „Backstaakäs“ nicht fehlen durfte. Sind die Franken nicht herrlich praktisch im Benennen von Dingen? Der Käse sieht nun mal aus wie ein Backstein, so wird er auch genannt! Den würzigen Rotschmierkäse gab es bei uns früher vor allem zu schlichten Pellkartoffeln mit Butter oder eben als Käse mit Musik und vielen Zwiebeln – wir haben’s geliebt!

Habt ihr euch eigentlich auch schon mal gefragt, warum es denn „mit Musik“ heißt? Ich hatte mir bis dato ehrlich gesagt noch keinen Gedanken dazu gemacht und fand es umso lustiger, dass der fröhliche Titel-Zusatz den aufgrund des großzügigen Einsatzes von rohen Zwiebeln nachher zu erwartenden Verdauungsgeräuschen zu verdanken ist. Und ich hatte mir ganz harmlos Biergarten-Musik als Erklärung vorgestellt. Vielleicht ist das ja auch nur so eine Gewohnheitssache, wie bei Hülsenfrüchten. Wir essen hier viele rohe Zwiebeln und haben damit wirklich nie Probleme. Ist uns zumindest noch nicht aufgefallen – oder hat uns das bisher nur niemand gesagt?

Veganer Limburger mit Musik

Fakt ist, authentischer veganer Limburger mit Musik, der richtig gut schmeckt und täuschend echt an das Original herankommt, war bisher einfach nicht zu bekommen.

Wir leben ja aber jetzt zum Glück in einer Zeit, in der das möglich ist und es so tolle rein pflanzliche Käsepioniere wie Mary da draußen gibt. Die Französin hat kurzerhand aus Mangel an richtig guten und überzeugenden pflanzlichen Käsealternativen 2014 zusammen mit ihrem Mann Eric Jay&Joy, die erste traditionelle vegane Käserei Frankreichs gegründet. Hier wird alles mit Liebe Hand gemacht und das schmeckt man auch. Wir durften uns bereits letztes Jahr durch das geniale Sortiment – welches übrigens auch vegane Alternativen zu Camembert und Gorgonzola (!) umfasst – schlemmen und begeistert feststellen, dass das mit Sicherheit der Startschuss in eine neue Käseära ist! Mit diesen veganen Käse-Köstlichkeiten auf Nussbasis ist es auch machbar im Handumdrehen geliebte traditionelle und mit viel Nostalgie verbundenen Rezepte authentisch zu veganisieren.

Veganer Limburger mit Musik

Der rein pflanzliche Limburger „Jean-Jacques“ aus Mandelmilch – den es bei Jay&Joy übrigens auch im großen Laib gibt – ist eine Hommage an den französischen Norden, in der der sogenannte Maroilles-Käse zu Hause ist. Die Besonderheit ist eine gewaschene und gebürstete Rinde, die ihm die orange-rötliche charakteristische Farbe verleiht. Die entsteht dann durch eine wochenlange Reifung mit traditionellen französischen Käsekulturen und das sorgt dann auch für eine sagenhafte, herzhaft-würzige Note. Der weiche, cremige Kern ist ein Gedicht für sich. Um Verwirrung zu vermeiden – der Maroilles-Käse, Limburger und auch Romadur sind sich sehr ähnlich. Und ganz im Ernst, Jean-Jacques ist nicht nur für ehemalige „Stinkekäsefans“ was. Frisch kommt er noch recht mild daher, kann aber auch noch im Kühlschrank nachgereift werden … für das ordentliche „funky“ Aroma.

Für unseren standesgemäßen veganen Limburger mit Musik muss der Käse dazu nur in Scheiben geschnitten und in einer Marinade aus Weißweinessig, Walnussöl, Kümmel, Salz, Pfeffer und natürlich vielen, vielen roten Zwiebelringen versenkt werden. Einen zusätzlichen Twist verpassen wir der Marinade mit einem guten Schuss alkoholfreiem Bier und ein paar Tropfen Tabasco. Die feinen Schnittlauchröllchen geben wir kurz vor dem Servieren on top und genießen alles mit frischen Brezen. Der. Hammer!

Veganer Käse – Jay&Joy Limburger

Ja, es ist uns bewusst, dass momentan noch nicht alle Zugang zu hochwertigem, veganem Edelschimmel-Käse haben – gerade jetzt, wo alles nur noch teurer wird. Deshalb ist der Delikatess-Jean-Jacques mit Musik am besten auch in einem kleinen Brotzeit-Allerlei aus mehreren Klassikern wie beispielsweise unserem veganen Obazda, dem Wurstsalat oder unserer veganen Weißwurst zu genießen. Einfach mit den Lieblingsmenschen teilen – zusammen schmeckts doch eh am besten, oder?

Mit ein bisschen Glück könnt ihr außerdem eines von drei veganen Käsepaketen gewinnen. Schreibt uns einfach eure Erinnerungen oder Anekdoten zu „Stinkekäse“ in die Kommentare und los gehts! Das Gewinnspiel läuft bis einschließlich dem 24.06.2022 und wird per Zufall ausgelost. Wir kontaktieren die Gewinnerin oder den Gewinner per E‑Mail.

Seit diesem Frühjahr könnt ihr übrigens auch direkt bei Jay&Joy bestellen und bekommt die veganen Käsespezialitäten per Express-Kühlversand frisch direkt nach Hause geschickt. Mit dem Code EATTHIS10 gibt es obendrein 10 % Rabatt aufs gesamte Sortiment! (Gültig bis Ende August 2022, nicht mit anderen Rabattaktionen kombinierbar)

Abgesehen davon gibt es auch immer mehr Bio- & Vegan-Läden, die Produkte von Jay&Joy ins Sortiment aufnehmen – im Shop-Finder könnt ihr prüfen, ob es schon einen in eurer Nähe gibt. Und hey, stetige Nachfrage erhöht die Chancen, dass die Jay&Joy-Produkte auch in immer mehr Läden lokal erhältlich werden.

Veganer Limburger mit Musik
Zutaten für 2 Portionen

Veganer Limburger mit Musik

Zubereitung 10 Minuten
Gesamt 1 Stunde 10 Minuten
+ Ziehzeit 1 Stunde
  1. Zwiebel in feine Ringe schneiden. Kümmel grob mörsern und mit Öl, Essig, Bier, Tabasco, Salz und Pfeffer zu einem Dressing verrühren. Zu den Zwiebeln geben und gut verrühren.
  2. Veganen Limburger in Scheiben schneiden und vorsichtig mit dem Dressing vermengen. Mindestens 30 Minuten, besser 1 Stunde und auch gerne über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.

  3. Etwa 30 Minuten vor dem Essen aus dem Kühlschrank nehmen. Mit fein geschnittenem Schnittlauch getoppt servieren.

Unsere Tipps

Die Marinade kannst du natürlich auch super für Tofu, unseren veganen Camembert, vegane Weißwurst mit Musik oder auch für einen extraguten Tomatensalat verwenden.

Veganer Limburger mit Musik

Werbung

Werbung! Dieser Beitrag wurde von JAY&JOY unterstützt. Gesponserte Beiträge helfen uns dabei, regelmäßig neue Rezepte für unsere Leser zu kreieren, Inhalte spiegeln aber immer unsere eigene Meinung wider. Danke, und Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten.

Seit 2005 aus ethischen Gründen glücklich vegan. Ist dem Backen von gutem Sauerteigbrot verfallen, würde für Kartoffeln ihr letztes Hemd geben und wird deshalb auch Mrs. Potato Head genannt. Träumt außerdem vom eigenen Permakulturgarten mit den Bremer Stadtmusikanten.


Gib deinen Senf dazu!

  1. Handkäs’ mit Musik ist eine echte Kindheitserinnerung! Da ich mich mittlerweile vegan ernähre, würde ich den “Käse” von Jay&Joy wahnsinnig gerne mal probieren!

  2. Stinkekäse erinnert mich an meine Kindheit, weil er für meinen Papa ein absolutes Muss bei der Brotzeit war und auch immer noch ist. Eine vegane Variante wäre großartig!!

  3. Meine Schwester macht Ofenkäse ab und zu in der Küche, und danach kann ich diese erst einmal nicht betreten… und manchmal muss ich die Reste des Käses vom Backblech entfernen…

  4. Als wir den Austauschpartner meines Bruders vom Bahnhof abgeholt haben und auf dem Heimweg waren, begann es im Auto fürchterlich streng zu riechen. Am Abend stellte sich die Ursache heraus: Meine Eltern erhielten als Gastgeschenk ein Auswahl verschiedener französischer Käsesorten 😀

  5. Ich liebe Limburger! Einfach der beste Käse und so lecker. Hatte mir für einen Flug nach Verona ein Brotpaket gemacht, natürlich mit Limburger. Überhaupt nicht mehr an den Geruch gedacht… nur an den Geschmack. Naja. Jedenfalls hat die Klimaanlage den Limburger-Duft durch das ganze Flugzeug gewirbelt. Musste einige Erklärungen abgeben, als man entdeckte, wer der Duftspender war. Aber… und das fand ich toll: Die anderen Passagiere haben super nett reagiert und ich konnte einige Limburger-Fans identifizieren. Aber zur Info: die Klimaanlage im Flugzeug verteilt und verstärkt offensichtlich jegliche Art von Geruch. Gut zu wissen. Es lebe der Käse mit Geruch und Geschmack!

  6. als wir als Teenager den ersten Urlaub mit Freunden gemacht haben, wurde im Zimmer unserer Freunde ein Stinkekäse hinter den Heizung versteckt, nach einigen Tagen machte er seinen Namen alle Ehre. 🙂

  7. Wow – ein veganer Limburger? Den würde ich in der Tat gerne probieren!
    In meinem Elternhaus lebten auch die Großeltern. Gemeinsame Essen mit vielen Personen am Tisch prägten meine Kindheit. Beim Abendbrot aßen meine Großeltern oft und gerne Limburger Käse… mit Zwiebelringen und Essig und Öl . Das „stank“ immer den ganzen Kühlschrank und die Küche voll. Irgendwann entschied ich mich zur „Mutprobe“ und probierte ein Stück davon und.….. ich war angenehm überrascht. Eine ganze Brotscheibe belegt mit diesem leckeren Stinkekäse war die Folge und wenn es wieder mal nach Limburger roch, habe ich mich gefreut, ebenfalls davon zu partizipieren… 🙂
    Vor ein paar Jahren wurde bei mir eine Milchallergie festgestellt – und nun erfahre ich von dem veganen Limburger… ;). Wie sehr lechze ich nach diesem Genuss! Über den Gewinn eines Probierpakets würde ich mich daher riesig freuen!
    Ob die Glücksfee Erbarmen zeigen mag? 🙂 Viel Spaß beim Freude verschenken!

  8. Wenn ich bei meinen Großeltern geschlafen habe, gab es zum Abendbrot immer den „Harzer Käse“. Da hat der ganze Kühlschrank schon gestunken 😀

  9. Es war zu meiner unveganen Zeit als ich noch bei meinen Eltern wohnte und für diese in Sommer einkaufen gehen sollte. Unter anderem verschiedener Käse. Gesagt getan. Ein paar Tage später bemerkte ich einen seltsamen Geruch im Auto, fand aber nichts und dachte mir aber nichts weiter bzw lüftete einfach. Der Geruch ging nicht weg. Ca 2 Wochen später Putze ich mein Auto und dabei fand ich eine Käse Packung, welche im Kofferraum runter gerutscht war und beim Reserve Rad lag. Sie war komplett aufgebläht und schimmelte. Den Geruch hab ich sehr lange nicht mehr aus dem Auto bekommen 😅

  10. Mein Vater hat immer gerne „Stinkkäse“ gegessen. Es war immer sofort zu erkennen, wenn er sich mal zwischendurch ein Stück genehmigt hat. Heute mag ich ihn auch gerne.

  11. Mein ältester Sohn und ich lieben „Stinkekäse“. Unser Favorit ist Bergkäse. Sehr zum Leidwesen meines Mannes und unserer anderen Kinder, die sich regelmäßig beschweren. 😉

  12. Es war ein wunderbar warmer Tag in unserem Italien-Urlaub. Nach dem Einkaufen haben wir ein Museum besucht und den Rucksack ordentlich im Schließfach verstaut. Das Geruchserlebnis beim Öffnen und leeren des Schließfachs nach einigen Stunden war überwältigend.

  13. Ich liebe „Stinkekäse“ und muss mich wirklich wundern, warum etwas, das so „stinkig“ riecht, so gut schmecken kann. 

    Eine meiner Erinnerungen aus meinem „Stinkekäse“-Tagebuch ist die Bahnfahrt mit Freunden im Großraumabteil, bei der einer von uns (ich selber würde es mich nicht trauen 😉 sein Handkäse-Mit-Edelschimmel-Zwiebel-Brötchen auspackte. Ich muss jetzt immer noch schmunzeln, wenn ich daran denke, denn bei dem die Atmosphäre verändernden Geruch ist ja jedem klar, dass gleich das ganze Abteil an diesem Brötchen Anteil nehmen wird…

    Bei uns gab es sofort großes Gelächter, es gab Blicke der Mitreisenden sowie 2 bis 3 Kommentare, die aber allesamt freundlich blieben!

    Und nach 2 bis 3 Minuten war das Brötchen auch im Magen verschwunden und die Fahrt konnte frisch weitergehen…

  14. Ein verlängertes Wochenende mit Freunden, im Laden landet unter anderem ein französischer Weichkäse im Einkaufskorb. Beim Frühstück rümpft die erste Person die Nase und beschließt, dass der Käse überreif und nicht mehr genießbar ist. Nachdem fast jeder mal seine Nase an den Käse gehalten hat und dem Urteil „ungenießbar“ zugestimmt hat, landete der Käse auf meinem Teller und ich fand ihn genau richtig und total lecker. Alle Freunde schüttelten angewidert den Kopf, aber ich war so glücklich und lies mich nicht davon abhalten, den Käse aufzuessen. Seit diese Zeit werde ich nicht mehr gefragt, ob ein Lebensmittel noch genießbar ist …….aus welchem Grund auch immer 🤔

  15. Früher, als ich noch Kind war, haben meine Eltern oft ‚Stinkekäse‘ gegessen, ich mochte ihn da noch überhaupt nicht. Der Geruch, das Aussehen – nein, ging gar nicht! Erst als ich älter wurde und erwachsen … und mich sehr fürs Kochen und gute Ernährung interessierte …, fand ich Geschmack am Limburger. Seit Jahren stelle ich meine Milchprodukte auf vegane Alternativen um. Den Tieren und der Umwelt zuliebe! Allerdings habe ich noch keinen veganen Limburger ausprobiert, das würde ich gerne ändern.

  16. Bevor ich mich aus ethischen Gründen für eine vegane Lebensweise entschieden habe, habe ich super gerne Handkäse gegessen. Meine Familie fand den Geruch so schlimm, dass ich den Käse in einem separaten Mini-Kühlschrank lagern musste 😀

  17. Für mich ist so würziger Käse eine richtige Kindheitserrinnerung, weil ich ihn fast nie selbst gekauft habe. Insbesondere natürlich, weil es mit dem veganen Angebot eher schlecht aussah. Meine Mutter war dagegen immer für Stinkekäse zu haben, und ich habe als Kind fleißig zugelangt! Von daher bin ich sehr gespannt, was Jay&Joy mit ihrem Käse geschafft haben.

  18. 2011 (da war ich noch nicht vegan) habe ich mit einer Freundin eine Busreise nach Paris gemacht. Auf dem Markt vor Versailles kauften wir enthusiastisch verschiedene „Stinkekäse“-Sorten, und wollten die unseren Liebsten nach Deutschland mitbringen. Wir dachten uns, ein Tag im Bus, das hält der Käse schon aus. Auf der Rückfahrt dann beschwerte sich eine Mitreisende, dass es so furchtbar stinke im Bus 😀 Wir wurden entlarvt und durften unseren Käse nicht weiter im Bus transportieren, um die restlichen Gäste nicht zu stören 🙁 Ich bin gespannt, ob der vegane Käse aus so intensiv duftet! Habe schon viele vegane Käse ausprobiert, aber tatsächlich noch keinen klassischen „Stinkekäse“.

  19. Ich liebe Stinkekäse so sehr, dass ich oft vergesse, dass andere das nicht tun. So z.B. bei meiner letzten Flugreise, für die ich ganz eifrig Brotzeiten geschmeirt habe, mit den Resten aus dem Kühlschrank – natürlich auch ein Stinkekäse. Als ich dann voller Freude die Brotzeit im Flieger auspackte und genüsslich hineinbiss, und nach und nach alle Sitznachbarn sich naserümpfend nach mir umdrehten, wurde mir erst bewusst, was ich da gerade tue 😀
    Stinkekäse ist noch eines der wenigen Produkte, auf die ich bisher nicht gänzlich verzichten kann. Umso mehr freue ich mich, wenn Jay&Joy tolle und innovative Alternativen entwickeln – die würde ich zu gern einmal ausprobieren!

  20. Mich erinnert es an meine Kindheit, wo meine Eltern sich den Käse aufs Brot gelegt habe und ich mir immer die Nase zugehalten habe, weil es einfach überall in de Wohnung (inkl. Kühlschrank) nur nach Stinkekäse roch!

    Jetzt esse ich mittlerweile auch liebend gerne solchen Käse, lieber als zu milden Käse-

  21. Als Frankfurterin bin ich natürlich mit Handkäs aufgewachsen. Außerdem haben meine Eltern immer Unmengen Stinkekäse aus Frankreich mitgebracht, sodass die Küche immer bestialisch gerochen hat nachdem der Kühlschrank offen war. Und mein Vater hatte mal nen richtigen Stinker im Handgepäck und bei der Sicherheitskontrolle war dieser Käse der Grund warum die Tasche schleunigst wieder geschlossen wurde. Da hätte man bestimmt sonst was schmuggeln können 😛
    Jetzt hab ich als Veganerin echt einige Jahre keinen Kuhmilch-Käse mehr gegessen und freue mich natürlich sehr, dass immer mehr Alternativen, insbesondere für so Käsesorten wie Camembert und Gorgonzola auf den Markt kommen- manchmal hab ich da natürlich schon ordentlich Lust drauf!

  22. Erinnert mich an viele Wanderungen im Pflälzer Wald. Hier gibt es zur Einkehr für müde und hungrige Wanderer die Pfälzer Wald-Hütten. Oft wurden/werden hier Käse ( mal Limburger oder auch Harzer ) mit Musik angeboten. Nach einer langen Wanderung einfach ein köstlicher Abschluß.

  23. Zu nicht veganen Zeiten habe ich Harzer Käse geliebt- es gab mindestens einmal pro Woche einen „Harzer Käse Abend“, nur Käse, Senf und saure Gürkchen. Mehr brauchte es nicht zum Glücklichsein 🙂

  24. Wir haben früher immer den stinkendsten (und leckersten) Käse im Urlaub gekauft. Wenn der auf der Rückfahrt im Auto dann schön warm wurde, wurde uns Kindern ab und zu doch ein wenig übel von dem Geruch…

  25. Ich habe meinem Mann euren Artikel gezeigt und von den Teilnahmebedingungen des Gewinnspiels berichtet. Sein Kommentar zu einer „Stinkekäse“ Geschichte lautete, ich solle von seinen Schuhen erzählen.

  26. In meiner Familie gab’s unter der Woche fast immer „nur“ Brotzeit und mein Papa hat uns fast jeden Abend mit einer Rolle Harzer Käse gequält 😄 das ist mir sehr stark in Erinnerung geblieben… Heute wär’s mir natürlich lieber von nem pflanzlichen Harzer Käse „gequält“ zu werden 😋

  27. Bei uns in Mainz ist der Meenzer Handkäs sehr beliebt. Er schmeckt einfach fantastisch und je älter er ist desto besser schmeckt er.
    Laut einer Überlieferung soll er so heißen, weil 1813 erstmals eine Bäuerin aus Groß-Gerau die handgroßen Laiber auf dem Wochenmarkt verkauft hatte. Die Bezeichnung „mit Musik“ spielt auf die Zeit nach dem Verzehr der Zwiebeln an.

  28. Als Veganerin den Camenbert aus der Normandie der Nachbarin als Mitbringsel mitbringen hatte mich vor der Rückreise schon nicht komplett überzeugt (ich hab mich aber aus Zeitmangel doch dazu überreden lassen) – Als ich dann aber 7 Stunden im Zug saß und jedes Zugabteil innerhalb von Sekunden geruchlich in Beschlag nahm, wusste ich, dass es wirklich nicht die aaaallerschlauste Idee war 😀 naja, Nachbarin hat sich gefreut, das nächste mal dann vielleicht über den veganen Käse 🙂

  29. als Kind bin ich immer aus dem Zimmer gelaufen, wenn mein Opa wieder mal Stinkekäse auf dem Teller hatte, Heute laufen meine Kinder raus, obwohl sie Käse lieben

  30. Bei uns gab es früher immer Käse Brötchen zum Picknick. Bei den Ausflügen mit dem Zug stank dann der ganze Zug nach Käse. Zumindest auf der Hinfahrt.…

  31. Meine Mama war bei uns der Esrom/Stinkekäse-Vernichter schlechthin – wichtig war immer das verpacken vorher und nachher…. Alle anderen fanden es recht sonderbar dass der Käse so stank.
    Aber ja, dass die „Musik“ dazu mit den zwiebeln und deren Auswirkungen zu tun hatte – das wusste ich. Gern würd ich den veganen probieren!

  32. Ich bin ein großer Limburger Fan, der fehlt mir tatsächlich derzeit sehr, als ich zwar schon kein Fleisch aber noch Käse gegessen habe durfte ich dieses wegen dem Geruch nicht Zuhause lagern also ab in die Firma damit. Und was soll ich sagen gerade die harten Kerle unserer Firma, alles alte Schweißer sind beim Mittag aus der Kantine geflohen und fanden das abartig soetwas zu essen. Einfach Brötchen Zwiebel Limburgs und ich war glücklich. Letzter Versuch einer anderen vegan Version war leider ein Reinfall. Mal sehen wie dieser hier wird.

  33. Früher habe ich super gerne Camembert gegessen – aufs Schulbrot und auch abends den aus dem Ofen mit Knäckebrot gefuttert und dabei schön auf dem Teppich gesessen und einen Film geschaut 🍿.
    Meine Mama aber hat auch gerne richtigen “Stinkekäse” gegessen, und der musste immer 3 mal verpackt, umwickelt und in einer Tupperdose im Kühlschrank verstaut werden. Und kaum hat sie dann die Dose am Abendbrotstisch auf gemacht, gab es dann großes Geschrei, was denn auf einmal so stinkt! Ob wir da übertrieben haben? Heute isst sie komischerweise keinen “Stinkekäse” mehr 😅

  34. Bei einer Grillfeier im Frankfurter Raum hatte ich mal Handkäs in Sahne als Salat vorbereitet. Allen Anwesenden hatte ich beim Aufstellen der Schüssel gesagt, dass sich dort Handkäs in Sahne drin befindet. Nur die Person, die zu diesem Zeitpunkt am Grill stand, hatte das offensichtlich nicht mitbekommen, denn der Blick nachdem eine ordentlichen Portion auf der Gabel im Mund verschwand, sprach Bände: Wieso ist des denn Handkäs?

    Leider ist mir der letzte Versuch einen veganen Limburger auf Cashewbasis herzustellen gescheitert. Liebendgern würde ich die Variante von Jay & Joy versuchen.

  35. Ich war ein Käsejunkie! Und mein Käse konnte gar nicht stinkig genug sein.. Appenzeller, Esrom, reifer Brie und Camenbert und Limburger! Ich wäre sehr neugierig auf den veganen Stinkerkäse!

  36. oha, veganer stinkekäse!
    mit musik hab ich ihn zwar noch nie genossen (regionsbedingt), aber glaube auch gar nicht, daß ich die brauche. pur auf brot würde mir schon völlig reichen.
    ich habe früher kräftige käse bevorzugt, die gängigen käse-alternativen finde ich leider alle zu fad. also klingt das genau nach meinem geschmack!

  37. musste bei Stinkekäse sofort an Quwargel denken, den ich immer mit meinem Papa auf einem Butterbrot geschlemmt hab. Von da Mama bekamen wir dann keine Bussis mehr aber das war uns egal 🤣

  38. Stinkekäse, Schimmelkäse in allen Variationen habe ich schon als Kind geliebt und vermisse es sehr. Der Mann, den ich am Samstag heiraten werde, liebt Käse genau so und da stammt auch die Stinkekäse Geschichte her: er hatte aus dem Wanderurlaub auf Korsika Käse mitgebracht und nicht im Handgepäck, sondern im Aufgabegepäck verstaut. Das ging leider verloren und wurde drei Wochen später bei sommerlichen Temperaturen von einem sichtlich angewidertem Kurier nach Hause geliefert.

  39. Eine Geschichte, die meine Mutter immer sehr gerne erzählt ist wie ich zu ihrem Erstaunen, als sehr kleines Kleinkind eine ganze Packung Harzer gegessen habe – ist dann wohl auch nicht lange dringeblieben… Hat mir aber den Geschmack für ‚Stinkekäse‘ nicht verdorben 🙂

  40. Sieht ja toll aus!

    So eine richtige „Anekdote“ hab ich eigentlich nicht. Aber ich bin allgemein jemand, der andere immer damit schockt, dass sie Stinkekäse liebt. Ich sage immer so schön „je stinkiger, desto leckerer“, also bei mir kannst vom Geschmack her fast gar nicht genug reinhauen!

  41. Mein Vater hat früher meinen Käse mit Hilfe eines Vakuumiergerätes im Kühlschrank “geruchsfrei“ aufbewahrt… Inklusive dramatischer Geste.
    Dieses Vorgehen half dem Familienfrieden deutlich.

    1. Genau so kenne ich den Stinkkäse auch von zuhause… meine Eltern haben ihn geliebt, wir Kinder eher nicht. Meine Eltern essen mittlerweile keinen „echten“ Käse mehr, über diese Variante würden sie sich sicher freuen

      1. Es war zu meiner unveganen Zeit als ich noch bei meinen Eltern wohnte und für diese in Sommer einkaufen gehen sollte. Unter anderem verschiedener Käse. Gesagt getan. Ein paar Tage später bemerkte ich einen seltsamen Geruch im Auto, fand aber nichts und dachte mir aber nichts weiter bzw lüftete einfach. Der Geruch ging nicht weg. Ca 2 Wochen später Putze ich mein Auto und dabei fand ich eine Käse Packung, welche im Kofferraum runter gerutscht war und beim Reserve Rad lag. Sie war komplett aufgebläht und schimmelte. Den Geruch hab ich sehr lange nicht mehr aus dem Auto bekommen 😅

  42. Limburger mit Musik war und ist ein Gericht, das ich meiner Familie sehr gerne bei heißem Wetter zubereite. Entweder mittags mit Pellkartoffeln oder abends mit Brot .

  43. Hessen grüßt ✌🏻 Handkäs‘ mit Musik ist natürlich meine Kindheitserinnerung! Liebt mein Papa bis heute! Und ich liebe jetzt Jay&Joy, der Gorgonzola ist der Hammer, gestern zum ersten Mal die Brierolle probiert, der Camembert ist ebenfalls Klasse. Nur wenn er zu reif ist, hat er für mich zuviel Schärfe … Den Limburger muss ich noch probieren!

  44. Ich fande Stinkekäse als Kind bei unseren vielen Frankreich Urlauben extrem ekelig. Zum Glück kam aber mit dem Alter auch der Geschmack für diese Art von Käse.
    Ähnlich wie Käse muss anscheinend auch der Mensch reifen 🙂
    (Leider habe ich auf einen Kommentar kommentiert gehabt)

  45. erinnert mich immer an meine Oma. Die hatte den oft im Kühlschrank. Fand ich als Kind immer ganz ekelig und konnte mir überhaupt nicht vorstellen das man so etwas essen kann.

  46. Wir waren mit der Familie meiner Schwägerin Nina im Urlaub in Dänemark. Wir waren gemeinsam einkaufen. Der Käse, den Nina ausgesucht hatte, sah sehr harmlos aus, hat uns aber den ganzen Kühlschrank verpestet. Unglaublicher Stinkekäse. Und das lustige dabei: Der Käse hieß „Onkel Krass“ 😀

  47. Bei uns zuhause gabs irgendwie immer alles „mit Musik“ grad im Sommer – herrlich, egal ob Tomaten, Wurst oder Käse. Das ist schon etwas was ich vermisse, vor allem wenn man gemütlich im Biergarten sitzt und andere diese sauren Köstlichkeiten verspeisen. Aber gut, als Veganer hast halt dann auch keine schwierigen Entscheidungen zu treffen wenns ums Essen geht. Brezn und Zoigl schmeckt ja auch.
    Werde den Käse definitiv probieren.

  48. Im letzten Vogesenurlaub konnte ich meinen Freund endlich davon überzeugen, dass seine Überzeugung: „was nicht gut riecht, kann nicht gut schmecken!“, mindestens bei Munster nicht zutrifft 😍😇

    Als Käsejunkie, immer auf der Suche nach Alternativen, die auch schmecken, hoffe ich jetzt mal auf ein wenig Glück bei der Verlosung des Käsepaketes…

  49. Wie habe ich „Stinkkäse“ geliebt. Früher immer im Büro den Münsterkäse aufs Fenterbrett gelegt damit er richtig „läuft“. Wenn das Fenster offen war, waren nicht alle Kollegen so happy…:-)

  50. Meine Anekdote:

    Es erinnert mich immer an mein Elternhaus, da mein Vater ein riesiger Fan von „Stinkekäse“ war und somit wusste ich jedes mal wenn das Haus danach riecht, dass er auch von der Arbeit zurück war 😀

  51. Limburger ist der Lieblingskäse meines Vaters. Ich muss bei „Stinkekäse“ daher an meinen Vater denken, und daran wie er mich und meine Geschwister früher mit dem Käse in der Hand durchs Haus gejagt hat und wir vor ihm geflüchtet sind. 🙂 An die vegane Version würde ich mich dann doch auch gerne einmal wagen, vielleicht kommen Papa und ich dann doch noch auf einen Käse-Nenner.

  52. Ich hab einen Stinkekäse gekauft, ihn im Rucksack in meinem damaligen WG-Zimmer vergessen und bin 2 Wochen in die Sommerfrische gefahren. Das Heimkehren war .*hust*..der „Duft“… bombastisch ! Wirklich extrem würzig!

  53. Als Kind habe ich meiner Nachbarin den Stinkekäse immer heimlich bei ihr aus der Dose, die auf der Fensterbank weggegessen. Abends als sie ihn dann essen wollten, war der Käse leider weg, aber was solls mir hat er sehr geschmeckt und ich hatte immer das Gefühl, dass der Käse auf mich gewartet hat um ihn weg zu essen 😉

  54. Stinkekäse kommt immer in der Comicreihe Gregs Tagebuch vor die mein Sohn als Kind gerne gelesen hat. Dort war er aber eher negativ besetzt unter den Schülern

  55. Ich habe einmal in Hessen gewohnt und als ich dort neu war, habe ich den Topf in der WG-Küche, aus dem es so wahnsinnig gemüffelt hat, kurzerhand entsorgt.…war aber leider dieser wahnsinnige Stinkekäse, eingelegt mit Zwiebeln, der dort schon seit zwei Wochen „zog“.…. ;0)

    1. Einer der Käsesorten bei denen mir der Abschied wirklich schwer viel. Dem Rest meiner Familie dagegen weniger, die waren wahrscheinlich eher froh 😀 aber da werden sie dann wohl demnächst wieder durch müssen 😉

  56. Wow was es mittlerweile alles an Produkten gibt​.so schön zu sehen. Ich fänd es ja perspektivisch auch toll, wenn da bzgl des Eiweißgehaltes auf Dauer was geht. Ich könnte früher die Käsenamen nicht aussprechen bzw habe sie als Kind wohl einfach immer als Schimmel bezeichnet, die Familie wusste ja was ich meine. Naja, wie es dann immer so ist, bei der Freundin zum Abendbrot gewesen, ich habe Schimmel verlangt und ungläubige Blicke geerntet? Meine Mutter am Telefon konnte dann wohl helfen.

    Liebe Grüße,

  57. Ich liebe Käse und auch den intensiven. Ich habe schon als kleines Kind immer zu geschmacksintensiveren Sachen gegriffen und immer Oliven 🙂 während andere Kinder Butterkäse gegessen haben, habe ich mir Gorgonzola auf mein Brötchen geschmiert.

  58. Mich hat der Käse damals als Kind immer davon abgehalten, in den Kühlschrank zu schauen.
    Mein Vater hatte immer irgendeinen furchtbar stinkenden Bergkäse/Höhlenkäse darin.
    Sobald dieser Geruch aus einer Mischung von monatelang nicht gewaschenen Füßen und einen toten Tier im Hochsommer in meine Nase kam,
    war mein Hunger direkt weggeblasen.
    Vielleicht steckte da auch eine Taktik hinter.

  59. ich habe harzer/ handkäse (der strinkt auch kräftig) immer gern zum über„backen“ in der pfanne genommen, für hähnchen seinerzeit als ich nocht fleisch gegessen habe. war lecker, sehr käsig, schmelzig. ich vermisse herzhaften käse.

  60. Limburger mit Musik habe ich immer mit meinem damals besten Freund in unserem Lieblingsbiergarten gegessen. Heute ist er mein Ehemann! Über die vegane Variante würden wir uns sehr freuen.

    1. Meine Schwester hat mir mal ein kleines Stück Stinkkäse ganz oben in den Schuh getan​.In der Umkleide beim Sport haben alle die Nase gerümpft und gefragt wer da so Stinkefüße hat..

  61. Ach ist das schön zu hören, dass es endlich auch Stinkekäse in vegan gibt. Ich lebe jetzt 29 Jahre vegan und vermisse fast gar nichts mehr. Aber ich wünsche mir schon lange Stinkekäse. Ich erinnere mich sehr gerne daran, wie mancher in der Familie die Nase gerümpft hat, als der Kühlschrank aufging und der Duft des Stinkekäses die Küche erobert hat. Meine Eltern und ich waren die einzigen die solchen Käse gegessen haben.

  62. Meine Anekdote zu Stinkekäse:
    Vor Jahren überschnitt sich bei mir die Lagerung von einer Käseauswahl mit reifem Camembert und weiterem intensiven Käse im Kühlschrank mit der eines Kuchens. Das Ergebnis war ein Kuchen der so intensiv nach Stinkekäse gerochen hat, dass er leider am Kuchenbuffet nicht angerührt wurde und zuhause verspeist werden musste 🍰

    Es wäre ein Traum, eines eurer drei veganen Käsepakete zu gewinnen! Würde mich sehr freuen 🙂

    1. Ich fande Stinkekäse als Kind bei unseren vielen Frankreich Urlauben extrem ekelig. Zum Glück kam aber mit dem Alter auch der Geschmack für diese Art von Käse.
      Ähnlich wie Käse muss anscheinend auch der Mensch reifen 🙂

  63. Mein Papa hat Handkäs mit Musik immer selbst gemacht. Probiert habe ich das Stinkezeug natürlich nicht als Kind. Erst in bereits hohem Alter bekam ich es quasi ungefragt mit einem richtig leckeren Bauernbrot von einer Freundin in den Mund geschoben. Seitdem liebe ich Handkäs über alles :-). Habe damit auch ein leckeres eigenes Rezept kreiert: Hessisch Caprese – anstelle von Mozzarella mit Handkäs und roten Zwiebeln. Würde mich sehr über den veganen Ersatz freuen.

  64. Zusammen mit der Familie nach getaner Arbeit bei einer deftigen Brotzeit im Garten sitzen. Was natürlich nicht fehlen darf: eingeschnittener Backstaakäs mit Musik! 

    Mein Opa hat seinen Backstaakäs immer in einem Schraubglas bei Raumtemperatur gelagert, bis er Buchstäblich weg gelaufen ist. Ihr könnt euch den Geruch vorstellen 😁🤭

  65. Tatsächlich habe ich fast keine Erfahrungen zu Stinkekäse, außer dass ich ihn sehr meide, aber genug Menschen kenne, die ihn mögen. Habe ich nie verstanden, aber ich hab auch Mayo erst gemocht als ich Veganer wurde und meine eigene vegane Variante gemacht habe. Wer weiß, vielleicht ist veganer Stinkekäse ja auf einmal genau mein Ding.

  66. Stinkekäse wurde bei uns immer von der Großmutter gegessen und dort hat es auch immer in Küche danach gerochen. Darum habe ich nun immer wenn ich stinkekäse rieche eine Erinnerung an meine Oma.

  67. Mein Vater hat früher schon sehr gerne Limburger gegessen.
    Sobald er die Verpackung geöffnet hat, hätte ich am Liebsten den Raum verlassen, wegen dem Duft der entströmmte.
    Mein Mann ist auch sehr gerne Limburger. Auch heute noch finde ich den Duft als sehr streng.
    Wenn ich jedoch selbst davon esse, stört er mich nicht, denn mir schmeckt Limburger auch.

  68. ich hab mir als Kind immer die Nase zugehalten wenn mein Vater Harzer Stinkekäse aufs Brot gemacht hat, jetzt würde ich den gern mal probieren, vielleicht mit veganem Schmalz…

  69. Hallo Zusammen, frohen Freitag;
    ich komme aus Berlin, dort gibt es ja den Harzer; dieser stinkt aber nur, wenn er schon reifer ist.
    Ich liebe ihn mehr frisch, mit wolloigem, weißen Kern 🙂 Ich habe auch in Frankfurt gelebt und
    den Handkäs‘ mit Musik lieben gelernt. Wunderbar!
    Wenn Ihr schon etwas über veganen Harzer & Co herusgefunden habt; laßt es mich wissen.
    Schönes weekend’le und beste Grüße aus dem Ruhrpott (hier führt der „Stinkekäde im Allgmeinenein Schattendasein),
    Heinrich

  70. Das erinnert mich immer an die Ferien bei meiner Omi am Bodensee. Aufgrund meiner Vorliebe für alle Sorten von Käse war Omi immer top vorbereitet. Am liebsten schmeckte mir der (ich meine) „Mainauer“. Der war somit, dass ich immer ein großes Stück nach dem Ferien mit nach Hause bekommen habe. Da der so gestunken hat, musste er von Omi immer 3fach eingepackt und in ner extra Tupperdose in den Kühlschrank daheim gelegt werden.

  71. Ich bin mittlerweile zu gut 90% vegan – aber ich schaffe es immer noch nicht, komplett auf Käse zu verzichten. Ich hoffe aber, dass ich mit mehr leckerem Ersatzkäse bald komplett vegan sein kann.
    Als Kind fand ich jede Art von Stinkekäse immer ganz furchtbar und saß teilweise wirklich mit einer Wäscheklammer auf der Nase am Abendbrottisch. Außer Butterkäse (mit ganz viel Ketchup) mochte ich wirklich keinen Käse – aber mittlerweile vermisse ich den Stinkekäse umso mehr.

  72. Schimmel- und Stinkekäse vermisse ich wirklich sehr. Wir haben mal einen Camembert zu lange im Kühlschrank gelassen. Außen den Schimmel konnte man nicht mehr essen, er war einfach zu scharf, aber das Innenleben war einfach köstlich cremig und sehr pikant. Ich lebe jetzt seit 9 Jahren vegan, und habe auch schon viel ausprobiert (auch euren tollen begaben Camembert) aber so einen Geschmack habe ich bisher pflanzlich noch nicht entdecken können. Danke für euren sehr gelungenen Blog mit den vielen leckeren Rezept und Ideen. Das muntert auf neue Dinge auszuprobieren.

  73. Hey ihr Lieben, mega cool , dass ihr für uns immer wieder neue Produkte testet😍.
    Bei euren vielen Neuvorstellungen, ist diese hier für mich die genialste Neuentdeckung!!! #Stinkekäse#♥️ !!! Yeah, wie sehr ich ihn vermisse !!! Bin zwar schon lange Vegan , aber so ein richtig stinkig duftender Käse …oooh das ist Kindheit pur!! Wenn sich die Kühlschranktür vom Geruch schon fast von alleine öffnet, oder wie früher mein Vater den Harzer tagelang auf der Heizung hat nachreifen lassen, bis der Käse fast herunterlief bzw. meine Mutter ihn mit der Entsorgung gedroht hat🤣.
    Ich würde die vegane Variante sooo gerne probieren 😋😋😋😋

  74. Meine Erinnerung an „Stinkekäse“ ist eher gruselig: Mein geliebter Großvater, der Landwirt war, liebte diesen über alles. Und um den richtigen Reifegrad zu erzielen, schwor er darauf, sein Objekt der Begierde auf einem Fensterbrett im Kuhstall (!) reifen zu lassen – natürlich gut verpackt. Aber trotzdem, mich hat es als Kind immer geschüttelt. Aber geschmeckt hat es trotzdem oder deshalb? 

    Daher finde ich es sehr gut, dass es diese Alternative jetzt gibt. Danke an euch und Jay&Jay!

  75. Ja, auch ich erinnere mich an verdammt alte Zeiten. In Österreich gibts da den Achleitner Schloßkäse. Ich habe selbst versucht, diesen in veganer Variante hin zu bekommen, ist mir allerdings noch nie gelungen. Obwohl ich bereits sehr guten Camembert und Blauschimmel-Käse hin bekommen habe und auch Workshops gegeben habe, fehlt dieser „Stinkekäs“ noch in meiner Sammlung und würde mich freuen, wenn das Los auf mich fällt. Lieben Gruß, Robert aus Wien

  76. Ohhhh wie herrlich! Das nenne ich mal gute Nachrichten. Tatsächlich ist wirklich guter Käse das einzige, was mir ab und an bei der veganen Ernährung fehlt. So die perfekte Alternative hab ich für mich noch nicht gefunden.
    Früher habe ich gefühlt in Käse gebadet und wurde von der ganzen Familie damit aufgezogen 😁
    Am liebsten hab ich ein gutes Brot mit Käse, Zwiebel und Paprika-Gewürz drauf. Über das vegane Käsepaket würde ich mich riesig freuen – ist ja logisch 😜

  77. Omg, das war früher immer mein absoluter Lieblingskäse neben Walnussbrie 🧡 für mich ist das ein Ausflug in die Kindheit auf dem Marktplatz, wenn man sich den Lieblingskäse am Stand aussuchen darf und das war natürlich Stiiiinkekäse à la Limburger 🙂
    Liebe Grüße euch und danke 🤩

  78. Obwohl aus Franken kommend, kannte ich den Begriff „Backstaakäs“ bis jetzt nicht. Ist aber passend.
    Ich aß zwar früher auch gerne mal reifen Käse (und würde den hier auch gerne mal probieren), aber so richtig Stinkekäse-Fan war bei uns immer meine Mutter. Der durfte und darf auch gerne mal ein paar Tage oder Wochen nachgereift sein und seinem Namen so richtig Ehre machen.
    Käse wird ja oft als das tierische Produkt genannt, auf das manche auf keinen Fall verzichten können und sie deshalb nie vegan werden könnten. Ist doch schön, wenn es wieder eine Ausrede weniger gibt.

  79. Hallo in die Biergarten-Runde
    Als gebürtige Mannheimerin ist es ja jeweils nur ein Katzensprung in die Pfalz oder ins hessische.
    So bin auch ich natürlich mit deftigem Essen gross geworden. Dazu gehört selbstverständlich auch „Handkäs‘ mit Musik“.
    Diese Brotzeit wurde gerne, je nachdem was gerade greifbar war, statt dem traditionell in Hessen beheimateten „Handkäs‘ „, auch mit zBsp Limburger angemacht und serviert.
    Ja, doch, ich wusste schon als Kind, welche Musik da gespielt wurde 🎵🎶, aber das machte das Gericht umso lustiger: wir haben es geliebt!❤

    Ich habe den Limburger von Jay&Joy noch nicht probiert, aber allein beim Gedanken an einen Teller voll Limburger mit Musik läuft mir das Wasser im Mund zusammen.
    Leider gehöre ich zu der Sorte Veganer, die nach über 10Jahre immer noch ein “ kleines Käseproblem“ haben.….ER FEHLT MIR SO SEHR😥

    Liebe Grüsse
    Line

  80. Zu Schülerzeiten war ich als Gastschüler in der Bretagne. Das morgendliche Frühstück der Gastfamilie bestand aus dem üblichen Cafe au Lait, Baguette (keine Croissants) und dafür viel Butter mit Meersalz und einen Käse der einen aus den Latschen kippen lies. 

    Für mich war das Frühstück unmöglich und ich ging dafür immer mit dem Gasthund Gassi. 

    Erst Jahre später habe ich erfahren, was für eine „Delikatesse“ mir durch die Lappen ging ein Maroilles Käse (bekannt aus dem Film „Willkommen bei den Sch’tis“.).

    Inzwischen längst im besten Alter angekommen und seit 5 Jahren glücklicher Veganer bin ich geschmacklich auf anderen Pfaden unterwegs. 

    Euer Blog ist immer ein Genuss und wird oft und gerne probiert. Gerade veganer Käse ist ja recht schwierig und oft ein trauriges Kapitel – hier hört es sich jedoch sehr lecker an.

  81. Das ist ja eine super Sache. Bei uns in der Frankfurter Ecke nehmen wir ja keinen Limburger, sondern gude Handkääs, auch ein stinkender Sauermilchkäse, aber ich stelle mir das Endergebnis mit dem Mandelkäse von jay &joy ähnlich vor. Auf jeden Fall einen Versuch wert! Ich liebe es zu Äbbelwoi. Sehr lecker auch als Handkäs mit Musigg Salat. Dazu noch Äpfel kleingeschrieben dazugeben und rosa Pfeffer. Danke für eure tolle Seite und die vielen Inspirationen. Liebe Grüße aus der Wetterau, Jutta

  82. Ich erinnere mich an einen Frankreichurlaub, in dem ich meine Käseliebe ausgiebig ausgekostet habe und ein Stück davon mit nach Deutschland nehmen wollte: das Ende vom Lied war, dass nicht nur der Inhalt meines Koffers stank, sondern ich für die Rückfahrt ein ganzes Zugabteil für mich alleine hatte 😉

  83. Ich erinnere mich noch an früher, als ich in meiner Mittagspause Romadur gekauft habe.
    Herrlich, dieser Geruch aus dem Kühlschrank oder der Einkaufstasche, da hatte im Büro jeder was davon:)
    Mir fehlt richtig guter veganer Käse und freue mich immer, wenn neue Sorten auf den Markt kommen.

  84. Mein Vater hat für sein Leben gern alten Harzer gegessen und dann hat immer die ganze Wohnung danach gerochen. Ich konnte damit nie wirklich etwas anfangen.

  85. Auf Käse zu verzichten ist für mich der absolute Endgegner! Mit Käse wird einfach ALLES besser! ❤️
    Deshalb hatte ich schon so ziemlich alles, was die Super- und Biomärkte der Region zu hergeben zu Hause! Ein Stinkekäse war allerdings noch nicht dabei! Auch keiner aus Frankreich, soweit ich weiß… 😉

  86. Meine Großeltern liebten den Munster Käse – extrem Stinker, der schön zerläuft je reifer er ist – mit diesem bin ich mal im Zug nach Hause gefahren (und obwohl doppelt und dreifach eingepackt – man hat ihn gerochen) und hab mich über all die wundernden Gesichter und rümpfenden Nasen amüsiert die um meinen Rucksack herum saßen 😀 

    Bin sehr gespannt was noch so alles auf den Markt kommt, viele vegane Käsesorten, die ich probieren konnte, haben mich noch nicht wirklich überzeugt. Jay&Joy habe ich bisher noch nicht probieren dürfen.

  87. In vorveganen Zeiten musste mein Mann seinen Stinkeköse immer auf dem Fenstersims aufbewahren. Der Kühlschrank war tabu ;-)!
    Aber so ein schöner Teller saurer Käse wär schon mal wieder lecker!

  88. Für Inspiration schaue ich fast nur auf eurem Blog – bisher sind immer alle Rezepte auf Anhieb gelungen und waren noch dazu meeeeega lecker. Und ich habe inzwischen einige ausprobiert. Vielen Dank dafür! 

    Käse ist tatsächlich das einzige, das ich noch immer manchmal vermisse – selbst nach vielen veganen Jahren. Bei Geburtstagen die Käseplatte zu plündern war in meiner Kindheit immer das Tollste. Deshalb würde ich mich sehr über das Käse-Paket freuen.

  89. Ich kann mich aus meiner Kindheit an den Vesper-Tisch meiner Oma erinnern als das besondere Highlight (was es nicht oft gab) der Stinkekäse war. Es war Abschreckung und Neugier zugleich. Hab mich grundsätzlich davor geekelt, aber konnte es nie lassen auch davon zu probieren nur um zu sagen… geschafft…wider meinem Willen davon was gegessen.
    Konnte es nie verstehen warum was Stinkendes im Mund gut schmecken sollte?

  90. Limburger war mein Lieblingskäse, lecker mit Kartoffeln und Quark alles schön zusammen gematscht 😉 einfach super. Mein Mann und unsere Tochter haben immer das grausen bekommen wenn sie den Kühlschrank aufgemacht haben 🙂 …bäähhh.…das stinkt, hörte man aus der Küche, die wissen nur nicht was lecker ist. Ich würde mich freuen in alten Erinnerungen zu schwelgen.

  91. Ich habe „leider“ keine Erinnerungen an Stinkkäse. Ich glaube, dass ich sowas noch nie probiert habe. Umso neugieriger wäre ich, diese Erfahrung nun auf vegane Weise völlig unvoreingenommen nun zu machen. 😌

  92. Da muss ich an eine Story aus meiner Kindheit denken. Mein Vater hat schon immer gerne Stinkekäse gegessen und meine Mutter hat diesen dann immer beim Einkauf mitgenommen. Einmal hat sie den Käse im Auto vergessen und der ganze Wagen stank Tagelang nach Stinkekäse 😉.

  93. Ich erinnere mich an die Käsebox meiner Mutter, die im Kühlschrank immer kräftig für Aroma gesorgt hat – und ich habs gehasst 😄
    Limburger ist so ein typischer Fall von „Kind: Nay – Erwachsene: Yay!“

  94. Beeindruckende Stinkekäse-Erfahrungen hab ich leider nicht, aber ich war vor Jahren mal in Frankreich auf Tour und überall gabs so lecker riechenden Flammkuchen mit Münster und anderem Käse, leider alles tierisch. Mein Gemüseflammkuchen war auch super, aber das wäre definitiv ein Gericht das ich damit machen würde🤤❣

  95. 🤤🤤🤤

    Ich erinnere mich noch daran wie ich mich als Student einmal auf dem Markt in Neukölln mit stinkendem Käse eingedeckt habe.
    Anschließend war ich noch im Supermarkt einkaufen und versuchte in der Kassenschlange die ganze Zeit unauffällig Abstand zu dem Mann vor mir zu halten, da er etwas unangenehm roch.
    Als ich schließlich meinen Rucksack abnahm um meine Einkäufe einzupacken wurde mir klar, dass ich den Mann zu unrecht verdächtigt hatte. Da ich den Käse schon einige Zeit im Rucksack herumtrug, hatte ich mich in eine echte Stinkbombe verwandelt, ohne auch nur ansatzweise daran gedacht zu haben, während ich an der Kasse stand. 😀

  96. Ich habe keine romantische Anekdoten, sondern sehr dramatisch. Mein Freund stellte mich damals vor die Wahl. „Der Limburger, oder ich! “ er hat, während einer, meinerseits sehr leidenschaftlichen Käse Phase, 5 Kilo abgenommen. Der Kühlschrank hat für ihn einfach so bestialisch gerochen, dass er ihn nicht mehr genutzt hat. Es gab noch trockenes Brot und was ich so außerhalb vergessen habe. Keine Sorge, ich habe mich für den Mann entschieden. Manchmal schaue ich verträumt in den Himmel und frage mich, wie ein veganer Limburger jetzt wohl schmecken würde.

    Btw. Ich bin Hesse und kannte bisher nur Handkäs mit Mussig. Also vielen Dank für einen abermals erweiterten Horizont.
    Macht weiter so

  97. „Stinkekäse“ gab es bei uns immer zu einem bestimmten Essen. „Kartoffel, Käs‚ und Butter“ genannt. In der Kombination lecker, weil man es gewohnt ist. So begleitet mich / uns Stinkekäse also schon unser Leben lang (:

  98. Ohh mir läuft das Wasser im Mund zusammen 😮 Mit Stinkekäse verbinde ich direkt meine Kindheit in Hessen – eine frisch bebutterte Scheibe Bauerbrot und „Handkäs‘ mit Musik“. NOM! Ich werde euer Rezept asap ausprobieren, vielleicht weckt es ja sentimentale Gefühle. 😍

  99. Das sieht richtig super aus, werde ich auf jeden Fall ausprobieren!
    Ich habe schon als Kind gerne „Stinkekäse“ gegessen. Meine Oma kommt aus der Schweiz und daher bin ich schon als Kind mit großen Käseliebhabern aufgewachsen. Seit ich vegan bin, vermisse ich solche Käsesorten sehr. Viel veganer Käse schmeckt ja meist wie Gouda, daher werde ich diese Marke auf jeden Fall mal testen.
    Liebe Grüße:)

  100. Unter großem Gezeter seiner 3 Töchter hat unser Papa früher oft Stinkekäse zur abendlichen Brotzeit gegessen – das würde ich ihm mit dem veganen Limburger jetzt gern mal heimzahlen ;P

  101. Puh, da ich nun lange in Frankfurt gelebt habe gab es natürlich die ein oder andere Begegnung mit Handkäs mit Musik, auch wenn ich davon nie ein Fan war. Was die Musik dabei ist war mir allerdings gleich klar 😉

  102. Wenn ich an Stinkekäse denke, kommen immer Erinnerungen an meinen geliebten Opa hoch. Wie wir gemeinsam in der Küche standen und er wieder, wie er Limburger mit Musik „gekocht“ hat. Niemand konnte es so gut wie mein Opa. Seitdem ich Vegan bin fehlt mir das Gericht sehr um in Erinnerungen zu schwelgen.

  103. Leider vertrage ich keine rohen Zwiebeln (obwohl ich sie eigentlich mag und gerne essen würde), Limburger war früher auch immer mein lieblingskäse – auch am liebsten wenn er fast von selbst den Kühlschrank verlassen hat..
    Die Alternative kenne ich noch nicht werde hier aber mal die Läden durchforsten!

  104. Finde das Rezept super und probiere es gerne aus. Esse seit 42 Jahren kein Fleisch oder Fisch und seit 2015 lebe ich vegan.

    Stinkkäse gehört als Erinnerung zu meiner Kindheit. Durfte als Kind in einem sehr kleinen Geschäft diesen Käse für meine Opa in einem kleinen Krämerladen kaufen. Dazu gab es Pellkartoffeln.

  105. Ich werde bei Stinkekäse vermutlich immer an meinen Opa denken, der der festen Überzeugung ist, dass Käse erst wirklich guten Geschmack hat, wenn er auch stinkt. Alles andere ist Butterkäse wenn es nach ihm geht 😃

    Es wäre schön ihn auf eine kleine vegane Brotzeit einzuladen 😊

    Liebe Grüße
    Franzi

  106. Meine Mutter hat diesen Käse geliebt! Jedes Mal, wenn wir ihn zuhause hatten und ich den Kühlschrank geöffnet habe, hat es mich fast umgehauen – vom Geruch haha. Das hat mich so abgeschreckt, dass ich ihn nie probiert habe.
    Vielleicht sollte ich mich jetzt, wo ich Vegan bin, mal an diese Version trauen 😉

  107. Opa hat das am besten hin bekommen. Man hatte zwar ordentlich durst danach aber göttlich geschmeckt mit Schwarzbrot. Ein Genuss. Ist ja toll wenn es tatsächlich ein veganes leckeres Gericht davon gibt. Ich probiere es auf jeden Fall.
    Lg Birgit

  108. Das sieht ja mal verdammt gut aus! Danke auch für die Aufklärung in Sachen ‚Musik‘, das wusste ich tatsächlich auch (noch) nicht hehe 🧅 

    Meine Erinnerung an den guten alten Limburger sind die selbst-geschmierten Brote als Wegzehrung in meiner Kindheit bei Ausflügen aller Art. Inklusive verdutzter Blicke und ab und an gekräuselter Nase der Mitmenschen 🙈

  109. Das Vesper schlechthin am Abend bei meinen urschwäbischen Großeltern. Kartoffeln mit Butter, Tomatenfisch aus der Dose und „der komische Käse wo so orangenes Zeug außen dran ist“ :‚D Hab’s geliebt. Und bis auf den Dosenfisch vermisse ich es auch immer wieder!

  110. Das klingt wirklich richtig lecker und sieht auch mega gut aus! 

    Ich vermisse Stinkekäse wirklich am meisten von ALLEM nicht-veganen Essen. Ich bin damit absolut groß geworden. Mein Papa ist beim Essen Fan von allem dass extra stinkig riecht, vor allem Limburger und extra alter Harzer, der schon so richtig zerfließt. Bei uns hat der Kühlschrank eigentlich immer so gerochen beim Aufmachen und ich liebte das schon immer.

    Ich habe inzwischen schon viel in Sachen veganer Käse selbst ausprobiert und einige coole Rezepte gefunden – bin aber auch immer dankbar für alle (Leute und Unternehmen), die hier weiter rumprobieren und vielleicht doch noch etwas näher an die Originale herankommen. 😉

    1. Bei Käse muss ich natürlich immer an Frankreich denken. Wahnsinn, wie viele verschiedene Sorten man dort auf dem Markt und selbst in den Supermärkten findet. Manche sind derartig grün und flauschig, dass ich mich nicht getraut habe, sie zu kaufen 😁. Die Geruchs- und Geschmacksbandbreite ist mindestens so groß wie die optische. Gerade die vielen Weichkäse riechen oft abenteuerlich – und schmecken dann oft zum Glück aber nicht so heftig wie sie riechen.

      Ich finde es toll, wie viel veganen Käse es inzwischen gibt – aber leider hat mich das typische Supermarktangebot noch nicht überzeugt. Umso schöner finde ich euer Gewinnspiel. Der Käse sieht super aus und wenn er aus Frankreich kommt, kann erst recht nichts schiefgehen 😊.

    2. Mein dreieonhalbjähriger Sohn hat sich grade heute morgen den, zugegebenermaßen sehr reifen, Münster vom Frühstücksbrot genommen, ihn liebevoll neben das Brot aufs Brett gelegt und ihn sich dann kurzerhand schnell komplett in seinen Mund zu stecken.
      Den klebrigen Rest an seinen Fingern verteilte er dann gleichmäßig und mit sehr zufriedenem Lächeln in Gesicht und Haaren.

      Mit veganem Köse wäre ich bei dem coolen move doch sofort dabei gewesen!