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Veganer Flammkuchen

Veganer Flammkuchen

Was ist das? Dünner, knuspriger Teig, köstlichst belegt mit leckeren Sachen, gebacken im heißen Ofen. Pizza? Knapp daneben, aber auch vorbei, das ist unser einfacher, schnell gemachter veganer Flammkuchen.

Ist der Flammkuchen oder eben eine Tarte Flambée wirklich die deutsch-französische Antwort auf die Lieblingsspeise von diskussionsfrei allen, also Pizza?

Klar, der Flammekuche ist beliebt als rustikalere, vielleicht auch regionalere Version. Irgendwie auch als „einfachere“, was dir auch dein Scrollbalken am Browserrand zeigt – nein, keine Sorge, ich habe nicht schon wieder einen ellenlangen Roman über belegte Fladen geschrieben.

Schlussendlich hat der Fladen aber nur oberflächlich etwas mit dem italienischen Nationalgericht zu tun, weshalb wir ihm dennoch nicht weniger Beachtung schenken sollten, so ein veganer Flammkuchen hat ganz eigene Qualitäten.

Ursprünglich kommt die Tarte Flambée aus dem Elsass oder der Région Alsace, also dem Gebiet zwischen den Vogesen um dem Rhein, um welches sich das Deutsche Reich und Frankreich über Generationen hinweg blutig gestritten haben. Sie diente den BäckerInnen ursprünglich quasi als Brotzeit, um die Zeit zwischen dem Anfeuern des Holzofens und dem eigentlichen Brotbacken zu überbrücken und sozusagen auch als snackbarer Thermometer-Ersatz.

Übriger Brotteig wurde dünn ausgerollt, eventuell mit einfachsten Zutaten aus dem Vorrat belegt, wenn der Appetit gerade Bock drauf hatte und in den heißen Ofen geschoben. Wurde der Fladen dann zu schnell zu dunkel, wurde noch gewartet, bis die geformten Brotlaibe in den Ofen durften. Brauchte er zu lange um durchzugaren, war die Flammkuchen-Pause wohl etwas zu ausgedehnt lange, weshalb der ideale Zeitpunkt zum „Einschießen“ der Brote verpasst wurde und Holz nachgelegt werden musste.

Veganer Flammkuchen

Von den lodernden Flammen erhielt der Flammkuchen auch, wie unschwer zu begreifen sein dürfte, seinen Namen.

Aber zurück in die Gegenwart, in der die Tarte Flambée ihren Ruf als Bäcker-Pausenbrot lange hinter sich gelassen und zum allseits beliebten Biergarten- und Altweibersommergericht geworden ist.

Ich habe da etwas von „einfacher als Pizza“ erwähnt und das meine ich auch so. Ich meine, auch wenn ich in meinem Pizzaspecial so klinge, auch unsere neapolitaneske vegane Pizza ist keine Angelegenheit, für die du ein Diplom ablegen musst. Aber ich kann auch kaum verschweigen, dass sie nicht mal eben in 30-45 Minuten auf dem Tisch steht. Mit einem veganen Flammkuchen hingegen vollbringst du dieses Wunder.

Beim „einzig richtigen“ Teig spaltet sie die Gemeinschaft der Flammkuchenfans grob in zwei Lager. Die, die auf die simpelste Form, den reinen Ölteig stehen und die, die Hefe mit in die Schüssel kippen.

Wir zählen zum #TeamHefeteig. Weil wir zum einen etwas Luftigkeit im ansonsten knusprig-dünnen Boden bevorzugen, zum anderen nähern wir uns so auch eher an die Ursprünge des Flammkuchens, der ja, wie erwähnt aus Brotteigresten gebacken wurde. Und bevor du fragst: Selbstverständlich funktioniert das Ganze auch mit deinem besten Sauerteigstarter-Freund.

Mehl, Wasser, Salz, etwas Öl und wenig Hefe werden also mit ordentlich Schmackes im Oberarm … oder der Küchenmaschine, lol … zu einem glatten, nicht klebenden Teig verknetet, welcher dann ein wenig ruhen darf, während wir die übrigen Zutaten vorbereiten und den Ofen vorheizen.

Wir alle kennen die klassischste Form des Elsässer Flammkuchens, der mit Sauerrahm beziehungsweise der französischen Antwort Crème fraîche, Speck und rohen Zwiebeln belegt wird.

Wir wiederum bestreichen unseren Teig mit der rein pflanzlichen Antwort auf Crème fraîche, nämlich mit Creme VEGA von Dr. Oetker. Der frische, säuerliche Geschmack und die unheimlich cremige Konsistenz der Creme auf Sojabasis mit Milchsäurekulturen macht sie zur perfekten „wie früher, aber besser“-Alternative. Definitiv eines der „Ersatzprodukte“ über deren Existenz wir sehr froh sind. Mit etwas Sojajoghurt aufrühren, um die Creme noch etwas leichter zu machen, mit Salz und eventuell einer Prise Muskat abschmecken, delish’!

Außerdem wird unser veganer Flammkuchen mit dünn geschnittenen, süßlichen roten Zwiebeln und Seitan-„Speckwürfeln“ belegt. Die täuschend echt aussehende vegane Schweinerei haben wir selbst gemacht (und falls du das Rezept gerne auf dem Blog sehen würdest, lass mir einen Kommentar da), es gibt mittlerweile aber auch sehr leckere Fertigprodukte und – muss ich es echt erwähnen? – natürlich schmeckt auch Räuchertofu mega. Greife dabei am besten zu einem wirklich rauchigen, festen Tofu.

Veganer Flammkuchen

Alles vorbereitet? Dann schnapp’ dir deinen Teig und ein Nudelholz, denn bei unserem veganen Flammkuchen können wir auf eine lange Teigführung verzichten, die Hefe braucht nur einen kurzen Vorsprung.

Der Boden sollte wirklich hauchdünn ausgerollt werden, um schlussendlich einen so knusprigen Flammkuchen aus dem Ofen zu holen, wie wir ihn alle kennen und lieben gelernt haben. Dazu ölen wir den Teigling leicht ein, so wird er elastischer und reißt nicht so schnell, lässt sich aber auch besser von der Arbeitsfläche lösen.

Jetzt wird der Fladen nicht zu geizig mit unserer gewürzten Creme VEGA bestrichen, genauso generös mit Zwiebeln und Seitan-„Speck“ oder Räuchertofu belegt – beides Dinge, die du aus meinem Mund nie hören würdest, würden hier gerade Pizza backen – und mit ein paar Tropfen Oliven- oder Rapsöl beträufelt, bevor er etwa sechs bis sieben Minuten in den auf volle Pulle vorgeheizten Ofen und auf die unterstehe Schiene kommt, bis der Boden superknusprig und der Belag schön gebräunt ist. Natürlich empfehle ich dir auch hier wieder einen Pizzastein oder -stahlblech, kneife aber ein Auge zu, wenn du nur ein Backblech zur Verfügung hast. Versprich’ mir nur, dass du auch das mit vorheizt, das stellt dann sicher, dass dein Boden fast genauso crunchy wird, wie auf dem Stein.

Und jetzt? Lässt du etwas fein gehackte Petersilie und frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer regnen und überlegst dir Argumente, wie du deine bessere Hälfte davon überzeugen kannst, die nächste Pizza-Night zur Flammkuchen-Night zu machen.

Veganer Flammkuchen

Zutaten für 1 Flammkuchen

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Vorbereitung 10 Minuten
Zubereitung 15 Minuten

+ Backzeit 6 Minuten

Für den Flammkuchenteig

Für den Belag

  1. Für den Teig Mehl, Hefe, Zucker und Salz grob vermengen. Olivenöl und Wasser dazugeben und 10 Minuten mit den Händen oder der Küchenmaschine zu einem glatten, gleichmäßigen Teig verkneten. Rund formen, zurück in die Schüssel geben, abdecken und an einem warmen Ort gehen lassen. Bereitest du mehr als einen Flammkuchen zu, den Teig an diesem Punkt in einzelne Portionen teilen und gehen lassen.

  2. Backofen auf 260 °C Ober-/Unterhitze mit Pizzastein oder Backblech vorheizen.

  3. Für den Belag Dr. Oetker Creme VEGA mit Sojajoghurt vermengen und mit Salz und Muskat abschmecken. Bis zum Belegen beiseite stellen.

  4. Zwiebel halbieren und in feine Streifen schneiden, Seitan-„Speck“ oder Räuchertofu in etwa 5 mm große Würfel oder 5 mm dicke Streifen schneiden.

  5. Je einen Teigling leicht mit Öl benetzen und sehr dünn auf etwa 30 cm Durchmesser auf der Arbeitsfläche oder auf Backpapier ausrollen.

  6. Mit Creme VEGA bestreichen, mit Zwiebel- und Seitan- oder Tofustreifen belegen und etwas Öl beträufeln. 5-7 Minuten backen, anschließend mit Salz und Petersilie getoppt servieren.

Tipps

Es funktioniert grundsätzlich jedes nicht zu grob gemahlene Weizen- und Dinkelmehl. Feines Weizenmehl, z. B. auch Tipo 00 Pizzamehl lässt sich jedoch einfacher verarbeiten.

Veganer Flammkuchen

Werbung! Dieser Beitrag wurde von Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG unterstützt. Gesponserte Beiträge helfen uns dabei, regelmäßig neue Rezepte für unsere Leser zu kreieren, Inhalte spiegeln aber immer unsere eigene Meinung wider. Danke, Dr. Oetker und Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten.

Vegan seit zwanzig-null-sechs. Liebt es, zu kochen, guten Kaffee, Chilis in allen Formen und Farben, Kameras und Objektive – hofft dabei, dass er das ganze Zeug auch zumindest einigermaßen angemessen bedienen kann –, hat nie genügend Messer, sitzt gerne auf dem Mountainbike und hört dabei Metal.

61 Kommentare

  1. Hallo,
    ich liebe eure Rezepte weswegen ich jetzt endlich auch mal dieses Rezept probieren will. Nur das Weizenmehl würde ich gerne mit Dinkelmehl ersetzen, denkt ihr, dass das klappt?
    Danke schon einmal für das Rezept,
    Luana

    Antworten
    1. Hi Luana,

      hier sollte es kein Problem sein das Weizenmehl durch Dinkelmehl Type 630 zu ersetzen. Viel Spaß!

      Lg,
      Nadine

      Antworten
  2. Richtig tolles Rezept!
    Allen, die auf das Speck Rezept warten, empfehle ich, Räuchertofu in der Reispapierbacon-Marinade einzulegen (weniger (salzreduzierte) Sojausauce, kein Salz). Eine Offenbarung!

    Antworten
  3. Top👍🏼! Hab nur leider die Crème Vega von Dr. Oetker bei uns in der Schweiz nicht bekommen. Hab stattdessen einen Brotaufstrich auf Mandelbasis von Simply etwas verdünnt mit pflanzlicher Sahne auf Sojabasis verwendet. Kleingeschnittene Feigenstückchen (frisch oder getrocknet) in Ergänzung zum Belag sind auch lecker.

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  4. Fantastisches, geschmacksvolles Rezept zum weiterempfehlen. Die Familie fand es lecker. Weiters finde ich die Beschreibung und die Fotos wirklich Klasse! Vielen Dank und weiter so.

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  5. Bin grad leider sehr wütend. Hab die Anleitung befolgt und kann den Teig in die Tonne werfen. Klebt total. Keine Chance irgendwas auszurollen. Ich würde mir wünschen, dass zusätzliche Handschläge, die ich scheinbar nicht wusste, ebenfalls ins Rezept geschrieben werden, damit wirklich alle den Teig hinkriegen.

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    1. Ich gehe mal davon aus, dass du mit „Handschlägen“ Ratschläge meinst und dir da Autocorrect einen Stock zwischen die Speichen geworfen hat. Aber nein, da gibt es keine weiteren Ratschläge, wie du auch an den anderen Kommentaren siehst. Wütend musst du auch nicht sein und einen Teig wegzuwerfen, weil er etwas zu feucht geworden ist, ist nur Lebensmittelverschwendung.

      Hast du dich denn sicher genau ans Rezept gehalten? Der Teig hat einen Feuchtigkeitsgehalt von knapp über 60 % und sollte auch durch die Zugabe des Öls deshalb eigentlich sehr gut zu bearbeiten sein.

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      1. Moin Jörg,

        ich finde deine Rezepte Klasse, aber mit deiner Antwort tust du deinem Blog keinen Gefallen. Humor ist gut, fand das mit den Speichen witzig, aber mehr Empathie hätte vielleicht mehr genützt 🙂

        Ich bin zwar auch ein Anfänger, was Teig ausrollen angeht, allerdings könntest du es das nächste mal mit länger kneten probieren Tamara. Dadurch wird meist der Teig wie von Magie weniger klebrig, weil sich die Zutaten besser verteilen. Ansonsten mehr Mehl hinzufügen, solltest du schon 20 Minuten geknetet haben 😀
        Kneten geht übrigens am besten, in dem du den Teig ineinander „faltest“ und sozusagen die äußerer Partie nach in die Mitte drückst.
        Grüße 🙂

      2. Hey Leon,

        lieben Dank für deinen Input und auch für deine Bedenken, aber erstmal: Dem Blog geht’s ganz okay. 😉

        Das Ding ist, Eat this! ist unsere Heimat, unsere Küche, ein Ausdruck unserer Persönlichkeit. Wir agieren hier nach dem Motto „wie’s in den Wald hinein schreit…“. Über mittlerweile bald 10 Jahre hinweg beantworten wir freundlich gestellte Fragen immer so informativ wie möglich, emphatisch und hoffentlich auch hilfreich. Das siehst du auch easy, wenn du dich durch die mittlerweile über 30.000 freigegebenen Kommentare klickst.

        Wer jedoch meint, vor dem Klick auf den „Absende“-Button (oder im übertragenen Sinn mit dem Schritt in unsere Küche) Basic-Umgangsformen ablegen zu können (weil, Internet), der bekommt halt auch Gegenwind. In diesem Fall habe ich meiner Meinung nach übrigens sehr sachlich reagiert und sogar eine Rückfrage gestellt, die dann nicht mehr beantwortet wurde.

        Liebe Grüße
        Jörg

  6. Danke für das Rezept. War unser Silvester essen und hat super geschmeckt. Der Räuchertofu ist allerdings kein adäquater Speck Ersatz, daher würde ich beim nächsten Mal eher mit anderen Toppings experimentieren. Und zu den Mengenangaben: Ich finde man kann bei Mehl und Wasser auf runde Werte gehen: 100g Mehl, 60g Wasser. Ist besser zu merken und eh immer etwas variabel. Kommt gut ins neue Jahr!

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  7. super rezept. ich habe die salami von rügenwalder ganz klein gewürfelt. seit die vegan ist funktioniert die ganz gut im ofen. mit zwiebeln pilzen und paprika war es großartig.

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  8. Wie lange muss der Teig denn gehen ?

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    1. In dem Fall echt nur so lange, bis der Ofen vorgeheizt ist. 😉

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  9. Kann es sein, dass man Creme Vega irgendwie kaum noch findet?

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    1. Eine Zeit lang war sie bei uns in den Läden immer recht schnell ausverkauft, mittlerweile finden wir sie aber bei Edeka und Rewe immer regelmäßig. 😉 Zur Not einfach mal fragen und nachbestellen! Haben wir auch schon gemacht.

      Liebst,
      Nadine

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  10. Oh mein Gott! War das lecker!
    Danke für’s Rezept. Super einfach und perfekt für Improvisation.
    Habe Creme Vega durch Lupinenfrischkäse ersetzt und in die Creme noch 1/4 Stange Lauch (für 2 Flammkuchen), sowie 2 Scheiben vegane Salami untergemischt. Statt Salz hab‘ ich Rauchsalz genommen. Als Belag hab‘ ich veganen Feta und Zwiebeln verwendet.
    Kommentar von meinem Freund: „Hast du mehr davon?“
    🙂

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    1. Ganz lieben Dank Linda! Freut uns sehr 🙃

      Liebst,
      Nadine

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  11. Bei Flammkuchen bin ich auch seit jeher Team Hefeteig! Wurde dafür auch manchmal schon komisch angeschaut. Klar ist der Öl-Teig auch lecker, aber mit Hefe schmeckt der Flammkuchen einfach noch mal einen Ticken runder und irgendwie besonderer, da bin ich ganz bei euch. Hab auch neulich noch Flammkuchen gemacht, euer Rezept ist wie immer super!

    Liebe Grüße
    Elli

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    1. Genau so sieht’s aus! Lieben Dank für das Feedback. 🙂

      Antworten
  12. Ohhhhh, wo bleibt denn das Seitanspeck-Rezept? Habe ich das eventuell überlesen? Darauf bin ich echt gespannt, den tollen Speck von Vivera gibt es wohl nicht mehr:-(

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    1. Leider muss der Seitanspeck noch warten, mir ging das Seitanfix aus und jetzt möchten wir uns erstmal auf die Weihnachtsrezepte konzentrieren. Aber ich habe ihn im Hinterkopf, versprochen! ✌️

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  13. Das Rezept ist der Hammer 😍 zum Nachtisch habe ich einen Flammkuchen mit Himbeeren belegt und nach dem Backen noch Nussnougat Creme dazu.

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  14. Ich bin eher so ein Öl-Teig-Fan. Und statt dieser Creme schmier ich einfach Hummus drauf – so ein Glas Kichererbsen steht immer im Vorrat. Und frische Hefe hab ich nicht auf Vorrat, da finde ich Öl – Mehl – Wasser – Salz irgendwie einfacher. Aber hei! Ich probier euer Rezept demnächst mal aus (mit Hummus)!

    Antworten
    1. Du, wir haben frische Hefe auch nie auf Vorrat, wir verwenden quasi nur Instant-Hefe. Lass uns wissen, wie der Hefe-Flammkuchen im Vergleich zu deiner Ölteig-Gewohnheit abschneidet. 🙂

      Antworten
  15. Hellou,
    Das Rezept kam genau zum richtigen Zeitpunkt auf euren Blog <3 gestern hat sich mein Mann mam dazu geäußert, dass er mal wieder Flammkuchen essen möchte und *zack* eher Rezept war da und nachdem ich die letzten Zutaten für den Belag besorgt habe, wurde das Rezept ausprobiert (und endlich kam auch mal wieder unser Pizzastein zum Einsatz). Sehr lecker!

    Antworten
    1. Telepathie? Wer weiß. 🤷‍♂️😆

      Freut uns mega, dass euch der Flammkuchen geschmeckt hat.

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  16. Wir backen heute Abend definitiv euer Flammkuchenrezept. Da es leider immer noch kein Seitan-Speck-Rezept gibt … ich habe alle Kommentare durchgelesen 🧐 … müssen wir doch den Räuchertofu auftauen oder auf den Speckgeschmack verzichten. Auf unseren Flammkuchen kommen aber noch ein paar frisch im Wald gefundene Parasole und in die Creme Vega ordentlich viel frischer Knoblauch.

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    1. Super, das freut uns! Aber hey, das Flammkuchenrezept wurde doch erst vorgestern gepostet, also ein bisschen Zeit für das Speckrezept musst du uns schon geben. 😅

      Antworten
  17. Hallo Nadine, hallo Jörg
    das klingt ja lecker!
    Ich bin etwas verwirrt von der Angabe „0,7 g Trockenhefe“. Entspricht das einem Teelöffel oder wiegt ihr das wirklich derart genau ab?

    Liebe Grüße!

    Antworten
    1. Hey Theresa,

      erstmal vielen lieben Dank. Und ja, wir wiegen das wirklich so „genau“ ab. Das Rezept gilt – wie auch bei unserem Pizza-Special – für einen Flammkuchen. Da du vermutlich nicht nur den Teig für einen einzigen zubereitest, wird die Sache mit dem Abwiegen auch bei einer handelsüblichen Küchenwaage kein Problem. 😉

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
      1. Super danke für die schnelle Antwort!

  18. Servus Jörg,
    das Rezept klingt hervorragend und macht Lust auf Bäckersnack und Brot…
    Ich muss gestehen, dass ich bei Flammkuchen auch im #TeamÖlteig spiele, vielleicht gebe ich der Hefe Variante aber mal wieder ne Chance.
    Seitanspeck nach EatThis Art würde mich auch brennend interessieren 😉
    Bin schon gespannt!

    Antworten
    1. Hey Chris,

      tausend Dank für das Feedback. Freut mich mega. Wie gesagt, der Ölteig ist beim Flammkuchen schon okay, aber ja, vielleicht kann ich dich umstimmen. 😉

      Der Speck steht schon auf der Liste. 👍

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
  19. Probier ich gleich mal aus – wenn ihr die Speckzubereitung veröffentlicht wäre das ein „Träumchen“ 😃

    Antworten
    1. Yeah, dann lass uns gerne ein „Vorher“-Feedback da und dann ein „Nachher“-Feedback mit dem Seitan-Speck. 😉

      Antworten
  20. Ich habe beim Flammkuchen den Speck immer durch Paprikawürfel ersetzt. Statt Zwiebeln habe ich Lauchzwiebeln genommen,

    Antworten
    1. Lauch oder Lauchzwiebeln sind auch sehr lecker, aber probier’s unbedingt mal mit fein geschnittenen roten Zwiebeln. Die Süße passt einfach super zur säuerlichen Creme VEGA. 🙂

      Antworten
  21. Ha, ein Flammkuchenrezept! Nachdem ich mit allem, was ich an veganen Flammkuchen im Netz gefunden habe, nicht wirklich zufrieden war, bin ich selber kreativ geworden: als Creme vega Ersatz (gibt’s bei uns immer nicht) nehme ich eure cashew sour cream aus „Vegan Grillen kann jeder“. Als Auflage gerne frische Pfifferlinge, Rosmarin und veganen Reibekäse. Und als nächstes wird eure Variante probiert. Ein großes Dankeschön an meine Lieblingsrezeptseite! Ihr macht nen prima Job!

    Antworten
    1. Wir haben gute Erfahrungen damit gemacht, einfach dauernd im Laden nachzufragen – wenn die Einkäufer wissen, es ist Bedarf da, dann werden Produkte echt häufig bestellt. 🙂

      Allerdings kann ich mir die Cashew Sour Cream auch mega gut vorstellen!

      Lieben Dank auch für das tolle Feedback
      Jörg

      Antworten
  22. Hallo, ein sehr tolles Rezept! Ich habe es bis jetzt immer mit Paprika anstatt des Specks gemacht. Wie ihr den Veganen Speck gezaubert hat würde mich aber wahnsinnig interessieren, dann kann ich das auch ausprobieren 🙂

    Antworten
    1. Also sehr fein gewürfelte rote (oder auch grüne!) Paprika klingt wirklich lecker, das werden wir auf jeden Fall mal testen. Lieben Dank für das Feedback!

      Antworten
  23. bitte das Rezept für den V-Speck!!!

    Antworten
  24. Das sieht lecker aus! Das Speckchen-Rezept fände ich auch super…

    Antworten
  25. Hallo Jörg!
    Über das Seitan – “ Speck“ Rezept würde ich mich sehr freuen.
    Liebe Grüße
    Jutta

    Antworten
    1. Womit du nicht alleine bist, ist auf der Liste. 👍

      Antworten
  26. Das muss immer im Vorrat vorhanden sein!!! Ich bin im Team 3 – Tante Fanny fertig Flammkuchenboden 🙂 und es darf sich auch gern ein wenig Tomate und Hefeflocken drauf verirren.

    Wollte auch mal eine Süße Variante probieren – was ist da Euer Tip? LG und schönes Wochenende

    Antworten
    1. Also wir haben nix gegen Fertigteig, wenn die eigene Herstellung mega aufwändig wäre. Aber komm schon, der Flammkuchenteig ist ja wohl mal mega easy, magst du nicht rüberkommen in unser Team? 😉

      Ich selbst bin ja nicht der größte Süßkram-Fan, aber ich kann mir sehr gut vorstellen, die Creme VEGA einfach nicht zu salzen und den Flammkuchen dann mit hauchdünnen Apfel- oder Birnenscheiben zu belegen und dann mit Rohrohrzucker und etwas Rum oder – vermutlich noch besser – mit ein paar Tropfen Birnenlikör zu toppen.🥂

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
  27. Also sorry, aber ohne das Speckrezept fehlt was! Ich bin so ein Bacon Fanatiker (sorry…), dass ich das unbedingt probieren muss.
    Gut schmeckt Flammkuchen aber auch mit Champignons und Zwiebel und etwas Rauchsalz… Oder: Flüssigrauch in die Creme 😉

    Antworten
    1. Hat denn hier eigentlich niemand Liebe für den restlichen Flammkuchen? 😅

      Im Ernst: Ja, der Speck kommt, ihr habt uns alle überzeugt. Und wehe, der geht dann nicht durch die Decke, ey!

      Antworten
  28. Klingt sehr verlockend 🙂 allerdings fehlt mir bei der veganen Alternative immer der Speckgeschmack! Ich finde das Räuchertofu ihn nicht wirklich ersetzen kann. Ich bin also sehr gespannt auf euer Speckrezept 👌🏻🤗

    Antworten
    1. Wie du unschwer an den momentan übrigen Kommentaren erkennen kannst: Wir kommen ja gar nicht drumherum, den Speck irgendwann in den nächsten Wochen zu posten. 😅

      Antworten
  29. Ich kommentiere nur wegen des Specks! Mein liebster ist in Österreich aus dem Sortiment genommen worden und ich brauche unbedingt guten Ersatz (für Schupfnudel-Pilzpfannen oder zur Pasta, oder einfach weils gut ist). Bitte gebt uns Speck! 😄

    Aber der Flammkuchen sieht auch fantastisch aus. Und ich gelobe ihn nachzubacken, wenn es das Speckrezept gibt. Deal?

    Antworten
    1. Ich finde es zwar schade, dass du nur wegen des Specks kommentierst (hey, das verletzt die Gefühle vom Flammkuchen!), aber natürlich freue ich mich über das Interesse … mit dem du nicht alleine bist, deswegen kommt er auf die Liste. 😉

      Antworten
  30. Oh ja, bitte, bitte, bitte verratet euer Speckrezept, der sieht megalecker aus! Alles andere auch. Logo.

    Antworten
    1. Wenn der Flammkuchen die zweite Geige spielt. 😅
      Ernsthaft, mit so viel „Speck“-Feedback (oder Feed-Speck ha ha) hätte ich nicht gerechnet. Er kommt auf jeden Fall auf die Liste in den kommenden Wochen. 😉

      Antworten
  31. Liebe Nadine, lieber Jörg!
    Ich würde mich riesig über euer Seitanspeckrezept freuen! sobald das online ist, werde ich euer Flammkuchenrezept genau so ausprobieren.
    Ich habe schon öfter Räuchertofu als Speckersatz benutzt; fast überall schmeckt er mir gut, nur nicht auf dem Flammkuchen 😀 deswegen warte ich ganz gespannt darauf, eure Kreation zu probieren 😊
    Liebe Grüße
    Sophia

    Antworten
    1. Hey Sophia,

      okay, da du weitaus nicht die einzige bist, die nach dem Speck „giert“, kommt er in den nächsten Wochen auf den Plan. 😅

      Ich würde mich aber natürlich trotzdem freuen, wenn du dem Flammkuchen schonmal eine Chance gibst. Und wenn es nur um ein Vorher-Nachher geht. 😉

      Ein Tipp dazu zum Tofu: Wie gesagt, verwende am besten einen recht festen und klar, wenn der schon vorher in der Pfanne angebraten wurde, kommt er als Topping nur noch besser.

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
      1. Okay, da wir quasi fast Nachbarn sind (ich komme auch aus Ulm :D) und ich euren Blog wirklich liebe, werde ich den Flammkuchen am Wochenende mal probieren… auch ohne Speckrezept 😀
        Den Tipp mit dem Tofu werde ich beherzigen 😉
        Liebe Grüße
        Sophia

      2. Ja cool, dann ein Nachbarschafts-🙌 und lass dir den Flammkuchen auch schonmal so schmecken! 😉

  32. Ich habe Flammkuchen sonst immer mit Ölteig gemacht, aber eure Hefevariante sieht auch echt gut aus, vielleicht probiere ich das mal aus! Oh, und über ein Speckrezept würde ich mich sehr freuen 😀

    Antworten
    1. Das … war so ungefähr unser Ziel. 😅

      Nix gegen den Ölteig (bei Flammkuchen, nicht bei Pizza!), aber so ein „büschn“ Hefe macht unserer Meinung gibt dem Boden einfach noch das gewisse Etwas Leichtigkeit.

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten

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