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Veganer Bienenstich

Veganer Bienenstich

Ein fluffi­ger Hefe­teig, umman­telt mit kara­mel­li­sier­ten Man­del­blätt­chen und gefüllt mit einer zar­ten Creme aus Vanil­le­pud­ding und Sah­ne. Sag’, darf es für dich auch ein Stück­chen vega­ner Bie­nen­stich sein?

Bis­her lief die­ser fun fact öffent­lich mal völ­lig unter dem Radar, aber – man mag es kaum glau­ben – wir fei­ern die­ses Jahr tat­säch­lich unse­ren zehn­jäh­ri­gen Blog-Geburtstag! 🥳

Mensch, ein Jahr­zehnt! Wir kön­nen es sel­ber ehr­lich gesagt manch­mal kaum glau­ben. Zehn Jah­re vol­ler Küchen­ex­pe­ri­men­te bei denen wir sprich­wört­lich Blut, Schweiß und Trä­nen ver­gos­sen haben,  jeder Men­ge schö­ner und auch ein paar nicht so schö­ner Erfah­run­gen und noch mehr gutem Essen. Gestar­tet sind wir 2011 völ­lig aus dem Bauch raus. Zu Anfang hat­ten wir null bis wenig Plan. Wirk­lich. Weder vom Kochen noch vom Fotografieren!

Es war schlicht und ein­fach ein Hob­by und wir hat­ten gro­ßen Spaß dar­an, unse­re Rezep­te mit ande­ren, damals vor allem noch mit Freun­den und Fami­lie zu tei­len. Bis wir gemerkt haben, dass auch außer­halb unse­rer klei­nen Bub­ble Leu­te an vega­nen Rezep­ten inter­es­siert sind. Dazu muss man wis­sen, dass es 2011 im deutsch­spra­chi­gen Raum noch rela­tiv wenig vega­ne Food-Blogs oder vega­ne Koch­bü­cher gab und einem die Rezep­te, anders als heu­te, noch kei­nes­wegs im wört­li­chen Sin­ne hin­ter­her­ge­schmis­sen wurden.

Veganer Bienenstich

Nach und nach haben wir – zum Glück für uns, aber vor allem für euch – unse­re Küchen- und Foto­gra­fie-Skills ver­fei­nern kön­nen. Es kamen inzwi­schen vier Koch­bü­cher hin­zu, in die wir sehr viel Herz­blut gesteckt haben und von denen eini­ge sogar auf Eng­lisch erhält­lich sind.

Erst seit knapp fünf Jah­ren betrei­ben Jörg und ich Eat this! als ein­zi­gen „Brot­er­werb“ (sor­ry, denn konn­te ich mir nicht ver­knei­fen!). Mit die­sem Aben­teu­er hat sich vie­les ver­än­dert und wir wür­den münch­hau­sen­mä­ßig Lügen, wenn das immer nur lus­ti­ge Zei­ten gewe­sen wären. Was sich von außen immer ganz nett anhört („Ach, ihr kocht und esst und ver­dient damit Geld?“) ist, sur­pri­se, sur­pri­se, ein genau­so knall­har­ter Job wie für alle ande­ren Frei­be­ruf­ler und Solo-Selb­stän­di­gen auch. Trotz­dem oder gera­de des­halb möch­ten wir heu­te zele­brie­ren, dass wir schon so lan­ge durch­ge­hal­ten haben und uns die Rezept­ideen auch nach zehn Jah­ren noch nicht aus­ge­gan­gen sind – ganz im Gegen­teil! War­um auch wir so einen eigent­lich so wich­ti­gen Mei­len­stein ein wenig aus den Augen ver­lo­ren haben, grei­fen wir dem­nächst noch­mal in einem extra Bei­trag auf, denn das wür­de hier mas­siv den Rah­men sprengen.

Jetzt fei­ern wir näm­lich erst mal! Und zwar mit einem Kuchen­klas­si­ker, den selbst Jörg als Süß­kram­ver­wei­ge­rer mit Kind­heits­er­in­ne­run­gen ver­bin­det: Unse­ren famo­sen vega­nen Bie­nen­stich mit fluffi­gem Hefe­teig, kara­mel­li­sier­ten Man­del­blätt­chen und unver­schämt viel Pud­ding­creme. Und Ken­wood fei­ert unter dem Mot­to „Rea­sons to Cele­bra­te“ mit, denn die Tita­ni­um Chef Patis­sier XL, die ein­fach alles kann, war uns beim Kuchen­ba­cken eine sehr gro­ße Hilfe!

So backst du den besten veganen Bienenstich

Das Wich­tigs­te bei einem gelun­ge­nen Bie­nen­stich ist ganz klar der fluffi­ge, saf­ti­ge Hefe­teig. Damit die­ser gelingt, gibt es zwar eigent­lich wenig zu beach­ten, die­se Din­ge dafür umso akri­bi­scher. Zum einen dür­fen die Zuta­ten nicht zu heiß sein, damit die Kul­tu­ren nicht abster­ben, zum ande­ren darf die Hefe nicht zu alt sein, sie ver­liert über die Zeit näm­lich ihre Treibkraft.

Hat es der geschmei­di­ge Teig dann noch gemüt­lich warm und wird beim Gehen nicht groß­ar­tig gestört, ste­hen die Chan­cen sehr gut, dass alles wie geschmiert läuft. Für unse­ren Teig haben wir die wun­der­ba­re Pro­gramm­funk­ti­on der Tita­ni­um Chef Patis­sier XL für Hefe­teig genutzt. Eigent­lich musst du nur noch die Zuta­ten selbst in die Rühr­schüs­sel fül­len, die Waa­ge ist schon inte­griert (wie geil ist das bit­te?) und das Maschin­chen weiß auch, wie sie kne­ten muss und wie lan­ge die Geh­zeit sein soll­te. Knöpf­chen drü­cken und war­ten, bis sich die Kuchen­back­hil­fe meldet.

Nach der ers­ten Geh­zeit, geben wir den Teig in eine mit Back­pa­pier aus­ge­klei­de­te Spring­form mit 18 cm Durch­mes­ser, drü­cken ihn vor­sich­tig gleich­mä­ßig hin­ein und las­sen ihn erneut eine Wei­le abge­deckt ruhen.

Inzwi­schen kön­nen wir das Man­del­top­ping vor­be­rei­ten. Dazu kochen wir vega­ne But­ter, Zucker, Hafer­milch und Aga­ven­dick­saft auf und rüh­ren anschlie­ßend die Man­del­blätt­chen unter. Die Mischung muss unbe­dingt auf Raum­tem­pe­ra­tur abküh­len, bevor wir sie auf unse­rem Hefe­teig ver­tei­len, sonst kön­nen die tem­pe­ra­tur­emp­find­li­chen Hefen wie­der „hopps“ gehen.

Nach­dem das Top­ping abküh­len konn­te, ver­tei­len wir die Man­del­mas­se gleich­mä­ßig und vor­sich­tig auf unse­rem Hefe­teig und las­sen ihn zum letz­ten Mal wei­te­re zwan­zig Minu­ten abge­deckt ruhen.

Zubereitung veganer Bienenstich

Jetzt wid­men wir uns unse­rer Pud­ding­creme. Hier kommt wie­der die Chef Patis­sier XL ins Spiel und schlägt für uns im Hand­um­dre­hen die vega­ne Sah­ne steif. Wäh­rend­des­sen kochen wir den Vanil­le­pud­ding auf und decken die­sen aus­nahms­wei­se mit einem Stück Frisch­hal­te­fo­lie ab, damit sich kei­ne Haut bil­det. Die Folie muss dazu direkt auf dem Pud­ding auf­lie­gen. Bei­des stel­len wir anschlie­ßend bis zu Wei­ter­ver­ar­bei­tung sepa­rat im Kühl­schrank kalt.

Bei 175 Grad Umluft wan­dert unser schön auf­ge­gan­ge­ner Hefe­teig jetzt in den Ofen. Nach dem Backen muss er kom­plett abküh­len, bevor wir ihn ein­mal in der Mit­te durch­schnei­den. Die unte­re Hälf­te legen wir wie­der in die Spring­form. Jetzt heben wir vor­sich­tig die Sah­ne unter die Pud­ding­mas­se und ver­tei­len alles gleich­mä­ßig auf dem Kuchenboden.

Zubereitung veganer Bienenstich
Die obe­re Hälf­te des Hefe­ku­chens schnei­den wir in acht gleich­mä­ßig Stü­cke und legen die­se zum Abschluss in die Form. So fällt das Anschnei­den spä­ter leich­ter und man drückt den Kuchen nicht zusam­men. In die­sem Sin­ne sagen wir mal „Hap­py Bir­th­day to us“ und wir hof­fen, du fei­erst mit einem Stück­chen Bie­nen­stich mit.

Kann ich den bienenstich auch…

  • …am Tag zuvor backen? Jein. Da Hefe­teig immer sehr schnell aus­trock­net, schmeckt er frisch am Back­tag ein­fach am bes­ten. Wenn du ein Stück­chen übrig hast, schmeckt es am nächs­ten Tag aber immer noch fein. Die Stü­cke las­sen sich aber auch pri­ma einfrieren!
  • …mit fri­scher Hefe zube­rei­ten? Aber sicher. Die 3,5 Gramm Tro­cken­he­fe kannst du hier mit 10 g Frisch­he­fe ersetzen.
  • …in einer grö­ße­ren Spring­form zube­rei­ten? Kla­ro. Für die Zube­rei­tung in einer 26 cm gro­ßen Spring­form kannst du alle Zuta­ten ein­fach verdoppeln!
Veganer Bienenstich

Zutaten für 1 18 cm Springform

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Vor­be­rei­tung 10 Minu­ten
Zube­rei­tung 40 Minu­ten

+ Geh­zeit 1 Stun­de 30 Minu­ten

FÜR DEN HEFETEIG

FÜR DAS MANDELTOPPING

FÜR DIE PUDDINGCREME

FÜR DEN HEFETEIG

  1. Für die Teig­zu­be­rei­tung mit der Ken­wood Tita­ni­um Chef Patis­se­rie XL wiegst du alles direkt in der Rühr­schüs­sel und wählst das Pro­gramm „Hefe­teig“.

  2. Für die Teig­zu­be­rei­tung Mehl, Hefe, Zucker, Salz, Milch, But­ter mischen und 15–20 Minu­ten in einer Küchen­ma­schi­ne zu einem glat­ten, nicht kle­ben­den Teig ver­ar­bei­ten, der sich voll­stän­dig vom Schüs­sel­bo­den löst. Anschlie­ßend Teig abge­deckt an einem war­men Ort 60 Minu­ten gehen lassen.

  3. Nach der Geh­zeit Teig gleich­mä­ßig in eine mit Back­pa­pier aus­ge­klei­de­te Spring­form drü­cken und noch­mals abge­deckt 20 Minu­ten ruhen lassen.

FÜR DAS MANDEL-TOPPING

  1. But­ter, Zucker, Milch und Aga­ven­dick­saft unter Rüh­ren auf­ko­chen und geho­bel­te Man­deln unter­rüh­ren. Anschlie­ßend 15 Minu­ten abküh­len lassen.

FÜR DIE PUDDING-CREME

  1. Gekühl­te Sah­ne zusam­men mit Zucker und Sah­nesteif in der Küchen­ma­schi­ne bei mitt­le­rer bis höchs­ter Stu­fe steif schlagen.
  2. Pud­ding­pul­ver mit Zucker und 4 EL der Milch ver­rüh­ren. Milch auf­ko­chen, Agar Agar mit einem Schnee­be­sen unter­rüh­ren und 2 Minu­ten köcheln las­sen. Pud­ding­pul­ver und But­ter unter­rüh­ren, mit Frisch­hal­te­fo­lie abde­cken und abküh­len lassen.

  3. Steif geschla­ge­ne Sah­ne und Pud­ding sepa­rat im Kühl­schrank eine Stun­de kaltstellen.

FERTIG STELLEN

  1. Abge­kühl­tes Man­del­top­ping gleich­mä­ßig auf dem Hefe­teig ver­tei­len und abge­deckt wei­te­re 20 Minu­ten gehen lassen.
  2. Back­ofen auf 175°C Umluft vorheizen.
  3. Kuchen auf mitt­le­rer Schie­ne 20–25 Minu­ten backen. Anschlie­ßend kom­plett abküh­len lassen.
  4. Hefe­teig in der Mit­te hal­bie­ren, Teig­bo­den in die Spring­form geben.
  5. Sah­ne vor­sich­tig unter die Pud­ding­mas­se heben und gleich­mä­ßig auf dem Kuchen­bo­den verteilen.
  6. Kuchen­top­ping in acht gleich­gro­ße Stü­cke schnei­den und auf die Pud­ding­creme legen. Sofort ser­vie­ren oder bis zum Ser­vie­ren kaltstellen.

Tipps

Für einen Kuchen mit ø‑26 cm Durch­mes­ser ein­fach alle Zuta­ten verdoppeln.

Veganer Bienenstich

Werbung! Dieser Beitrag wurde von De'Longhi Deutschland GmbH unterstützt. Gesponserte Beiträge helfen uns dabei, regelmäßig neue Rezepte für unsere Leser zu kreieren, Inhalte spiegeln aber immer unsere eigene Meinung wider. Danke, Kenwood und Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten.

Seit 2005 aus ethischen Gründen glücklich vegan. Ist dem Backen von gutem Sauerteigbrot verfallen, würde für Kartoffeln ihr letztes Hemd geben und wird deshalb auch Mrs. Potato Head genannt. Träumt außerdem vom eigenen Permakulturgarten mit den Bremer Stadtmusikanten.

18 Kommentare

  1. Habe den Kuchen heu­te genau nach Rezept in der 18cm Form geba­cken und mit zum Geburts­tag genom­men. Er schmeck­te fan­tas­tisch und war qua­si sofort auf­ge­ges­sen! 🙂 Nächs­tes Mal wird es auf jeden Fall die 26cm Form. Nur die Sah­ne wur­de bei mir nicht steif son­dern blieb sehr flüs­sig, daher habe ich nur einen Teil mit dem (etwas zu fes­ten) Pud­ding gemixt und schmeck­te auch lecker. Da muss ich wohl noch etwas tes­ten bzw. die pas­sen­de schlag­ba­re Sah­ne fin­den. Bes­ten Dank auf jeden Fall für das tol­le Rezept!

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    1. Dan­ke für das Feed­back! Und yeah, viel Erfolg beim grö­ße­ren Kuchen. 💪

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  2. Hal­lo! Erst ein­mal vie­len lie­ben Dank für das Rezept! Als Vegan­neu­ling habe ich mich sehr gefreut, die­ses gefun­den zu haben. Lei­der ist die Creme bei mir kom­plett an den Sei­ten raus­ge­lau­fen. Wor­an könn­te es denn lie­gen, dass sie nicht fest genug war?

    Lie­be Grü­ße und macht wei­ter so 💚🌱

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    1. Hi San,

      vie­len lie­ben Dank für dein Feed­back! Hast du auch sicher weder Sah­nesteif noch Agar-Agar ver­ges­sen? Lan­ge genug gekühlt? Dann soll­te eigent­lich nichts schiefgehen. 🙂

      Lie­ben Gruß,
      Nadine

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  3. Am Sams­tag woll­te ich den Bie­nen­stich mei­nem Mann zum Geburts­tag backen, habe aber lei­der ein biss­chen die Außen­tem­pe­ra­tur unter­schätzt, sodass der Hefe­teig nicht auf­ge­gan­gen ist. Das ende­te dann schluss­end­lich eher in fes­te­rem, keks­ähn­li­chen Bie­nen­stich mit der Pud­ding­creme zum Dip­pen. :‚D Lecker fan­den es trotz­dem alle und der 26er Kuchen war ruck­zuck aufgegessen. 🙂
    Da dann noch eini­ges an Pud­ding­creme übrig war, habe ich mich ges­tern noch­mal am Hefe­teig ver­sucht, der mit ein biss­chen Wär­me im Back­ofen auch wun­der­bar auf­ging. Aus der Teig­men­ge habe ich dann 6 Muf­fins geba­cken, die ich mit der Creme gefüllt habe – TRAUMHAFT!! Nur das Kara­mell ist ein biss­chen über­ge­lau­fen, sodass mir noch Ofen put­zen bevorsteht. 😀
    Dem­nächst wer­de ich es noch­mal als run­den Kuchen probieren. 🙂

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    1. Hi Fran­zi,

      ja, die war­me Umge­bung ist sehr wich­tig beim Hefe­teig. Im Herbst/Winter gehe ich auch immer auf Num­mer sicher und wäh­le den Ofen, dann klappts immer. ☺️ Schön, dass es euch geschmeckt hat, lie­ben Dank!

      Lie­ben Gruß,
      Nadine

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  4. Help, ihr könnt wirk­lich Gedan­ken lesen! Mei­ne Mut­ter isst Bie­nen­stich sehr sehr ger­ne und ich habe erst letz­tens über­all nach (mög­lichst vega­nen) Rezep­te gestö­bert. Well thanks! Ich berich­te dann 😉
    Wenn jetzt noch ein Key Lime Pie kommt…🤯😀

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    1. Sehr cool, dann hof­fen wir, dass dei­ner Mum der Kuchen schmeckt. 🙂

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  5. Hal­lo! Ich bin ein abso­lu­ter Back­neu­ling, daher viel­leicht auch eine doo­fe Fra­ge 🙂 Der Hefe­teig ruht also schon seit ner guten Stun­de in einer Schüs­sel. Jetzt gebe ich das Man­del­top­ping auf die Kugel & lass ihn noch­mal gehen. Anschlie­ßend gebe ich die Kugel in die Spring­form, rich­tig? muss man den Teig nicht irgend­wie aus­rol­len oder so? 🙂 Wie gesagt: Noop was Backen angeht 😀

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    1. Hi lie­be Marlen,

      nach dem ers­ten Gehen kommt der Teig zurück in die Spring­form, ruht noch mal etwa 20 Minu­ten, dann kommt das abge­kühl­te Man­del­top­ping dar­auf. Ist nicht schwer, nur ein biss­chen Geduld braucht’s. Viel Spaß! 🙂

      Liebst,
      Nadine

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  6. Was benutzt ihr denn für eine Springformgröße?

    Lg

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    1. Hier eine klei­ne 18 cm Spring­form, habe ich eben ergänzt. 😉

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    2. Hi,
      Ich hab letz­tens ver­sucht den Kuchen zu Stan­de zu krie­gen, aber selbst der drit­te Teig Ver­such hat ein­fach nicht geklappt. Der Teig war immer hart und ist nicht auf­ge­gan­gen selbst nach 2 Stun­den Geh­zeit. Könnt ihr mir irgend wie hel­fen wie ich es das nö hat­te mal hinbekommen 🙂 ?

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      1. Hi Jakob,

        in dem Fall ist dein Hefe­teig ein­fach nicht auf­ge­gan­gen. Das kann an meh­re­ren Din­gen lie­gen. Mög­li­cher­wei­se war die Hefe zu alt, der Teig stand in Zug­luft oder er stand schlicht­weg zu kalt. Kannst du die­se Punk­te alle aus­schlie­ßen? Das krie­gen wir schon hin! 😉

        Lie­be Grüße
        Jörg

      2. Ja
        Also eigent­lich sobald ich ange­fan­gen hab den Teig zu kne­ten war er schon extrem hart. Das hat sich dann auch nicht geändert :/

      3. Hi Jakob,

        das ist wirk­lich selt­sam und kann ich mir gera­de nicht erklä­ren. 🤔 Hast du viel­leicht eine ande­re Mehl­sor­te verwendet?

        Lie­be Grüße
        Nadine

  7. Milch und But­ter sind aber nicht so vegan 😉
    Lie­be Grüße

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    1. Des­halb ja Hafer­milch und vega­ne Butter. 😉

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