#

Vegane Spätzle

Vegane Spätzle

Ein­fa­cher und schnel­ler gemacht, als du Rand­sch­doisch­loddzr buch­sta­bie­ren kannst. Heu­te gibt es end­lich das schwä­bi­sche Natio­nal­ge­richt: vega­ne Spätzle!

Quat­schen wir über den unbe­strit­te­nen, wirk­lich aller­bes­ten inter­na­tio­na­len Export der Schwa­ben. Nein, ich rede nicht vom Stutt­gar­ter Auto­her­stel­ler, der sich selbst Fleißstern­chen auf die Küh­ler­hau­ben klebt und sich wohl des­halb denkt „Kli­ma­ver­träg­li­che Inno­va­tio­nen im indi­vi­du­el­len Per­so­nen­ver­kehr? Don­ner­litt­chen, so ein Quatsch! Lasst uns mal lie­ber teu­re, lau­te, stin­ken­de Ben­zin­säu­fer für Per­so­nen, die in der Unter­ho­se ein biss­chen zu kurz gekom­men sind, bau­en und in der größ­ten, qua­si all­um­fas­sen­den Kri­se seit dem Zwei­ten Welt­krieg nach Abfuck­prä­mi­en ver­lan­gen. Hier ist schließ­lich Autoland!“

Nein, ich mei­ne auch nicht die Schupf­nu­deln. Die fol­gen zwar ganz dicht auf Platz zwei, aber sind wir ehr­lich, dem, ja, man kann sagen welt­wei­ten Erfolg einer ganz bestimm­ten kuli­na­ri­schen Inno­va­ti­on kön­nen die Buba­spitz­le nicht das Was­ser rei­chen: Den unver­gleich­li­chen, den Schwa­ben hei­li­ger als hei­li­gen, den ein­zig wah­ren Spätzle!

Vegane Spätzle

Die Teig­wa­ren, die so irgend­wo zwi­schen Nudeln, Nocken und Klöß­chen zu klas­si­fi­zie­ren wären, haben hier­zu­lan­de qua­si den Sta­tus eines Natio­nal­ge­richts und des­halb muss ich eigent­lich auf­pas­sen, was ich ab jetzt schrei­be, denn das ein­zi­ge, was schlim­mer ist, als ein regu­lä­rer Shit­s­torm ist ein for­mi­da­bler schwä­bi­scher Shit­s­torm. Kein Dia­lekt kann so schimp­fen, wie unserer!

Gucken wir uns also erst mal an, wo die Leib­spei­se der Men­schen im Süd­wes­ten, die so lus­tig reden, über­haupt her­kommt. Spätz­le waren und sind güns­tig. Mehl, Eier und – falls man sich spen­da­bel fühlt – Salz zusam­men­pam­pen und damit die gan­ze Groß­fa­mi­lie satt bekom­men? Das klingt ja schon nach der Grund­la­ge unzäh­li­ger Wit­ze über die urschwä­bi­sche Spar­sam­keit, die dar­auf zurück­zu­füh­ren ist, dass die Regi­on, deren Gren­ze so unge­fähr am Schwarz­wald, Heil­bronn im Nor­den, dem Lauf des Lechs im Osten und dem Boden­see im Süden ver­läuft, tat­säch­lich wenig frucht­bar und die Bevöl­ke­rung des­halb bis ins 20. Jahr­hun­dert hin­ein eher ärm­lich war.

Tat­säch­lich wur­den die Spätz­le ursprüng­lich aus ver­gleichs­wei­se anspruchs­lo­sem Din­kel zube­rei­tet – der wohl auch auf der schwä­bi­schen Alb ganz gut wuchs – da die­ser mit sei­nem hohen Kle­ber­ei­weiß-Anteil auch dafür gesorgt hat, dass sich die Schwa­ben-Pas­ta in Not­zei­ten auch ohne Zuga­be von Ei und nur mit Was­ser zube­rei­ten ließ. Vega­ne Spätz­le sind also kei­ne neue Erfin­dung, aller­dings hat sich über die Spar­va­ri­an­te damals ver­mut­lich nie­mand auch nur annä­hernd so gefreut, wie wir heu­te. Spätz­le mit Soß’ zau­bert uns Schwa­ben eben von Kind­heits­ta­gen an garan­tiert ein Lächeln ins Gesicht.

Woher der Begriff selbst kommt, ist nicht ganz klar. Ich gehe mal mit der ety­mo­lo­gisch nahe­lie­gends­ten The­se und behaup­te, dass der Name der Lieb­lings­spei­se der Schwa­ben auch vom Lieb­lings­vo­gel der Schwa­ben kommt: Den klit­ze­klei­nen Spat­zen, die trotz ihrer Grö­ße genau­so laut und aus­dau­ernd schimp­fen kön­nen, wie sie selbst. Die Urform der Teig­wa­ren ähnel­te wohl ein biss­chen den bereits erwähn­ten Schupf­nu­deln mit den spitz zulau­fen­den Enden und na ja, ich fin­de ja schon, dass man außer­or­dent­lich viel Fan­ta­sie braucht, um dar­in einen meckern­den Spat­zen zu erken­nen, aber okay, es gibt ja auch Leu­te, die die Decke der six­ti­ni­schen Kapel­le in einer ein­zi­gen Wol­ke aus­ma­chen können.

Vegane Spätzle

Die His­to­rie haben wir also mal wie­der abge­hakt, es geht an den Herd. Für unse­re vega­nen Spätz­le schrei­ben wir uns ein biss­chen mehr auf die Ein­kaufs­lis­te, aber kei­ne Sor­ge, auch wir kom­men mit Vor­rats­schrank-Stan­dards aus. Und ich ver­spre­che dir, sie sind auch schnel­ler gemacht, als du dir womög­lich vor­stellst. Ich krie­ge die Nudel-Kloß-Nocken mitt­ler­wei­le in knap­pen 7 Minu­ten hin. Und nein, das schrei­be ich jetzt nicht, um mas­siv zu fle­xen (Anm. d. Red.: fle­xen bedeu­tet ange­ben. Ich ergän­ze das nur für mei­nen Vater, auf des­sen sofor­ti­gen Anruf und die Bit­te um eine Text­an­pas­sung ich mich sonst ein­stel­len muss) und ich mache dabei auch kei­ne Riesensauerei.

Der Cheat­code für unse­re All­tags­spätz­le lau­tet: SPÄTZLEHOBEL. Auf dem Play­sta­ti­on-Con­trol­ler etwas kom­pli­ziert ein­zu­ge­ben, in der Küche bist du damit vom Spätz­le-God­mo­de aber nur eine Schub­la­de entfernt.

Klar, für puris­ti­sche Schwa­ben-Omas kommt nur das Scha­ben vom Spätz­leb­rett infra­ge und die Ernst­haf­tig­keit, mit der die­se Damen ihrem Brett hul­di­gen lässt sich auch dar­an erken­nen, dass in Spätz­le-Fach­krei­sen alle nicht geschab­ten Spätz­le (dazu zäh­len also auch die aus der Spätz­le­pres­se) nicht beson­ders gen­der-neu­tral als „Fau­le-Wei­ber-Vari­an­te“ bezeich­net wer­den. Ich mei­ne, wir ste­hen hier ja auf Hand­ar­beit, auf hand­werk­li­che Küchen­tra­di­tio­nen. Und wir wid­men uns der tra­di­tio­nells­ten Art der Her­stel­lung sicher mal zu einem mög­li­cher­wei­se fest­li­che­ren Anlass. Mir ist es aber völ­lig egal, ob ich als „fau­les Weib“ bezeich­net wer­de, wenn ich bei aku­tes­tem Appe­tit auch schnell in der Mit­tags­pau­se mal ohne Pro­ble­me und ohne Saue­rei eine Ladung Spätz­le weg­ho­beln kann. Solan­ge ich Spätz­le vor mir auf dem Tel­ler habe, kannst du mich nen­nen, wie du willst.

Bevor mir nun ein selbst­er­nann­ter Spätz­le-Exper­te an den Kar­ren fährt: Genau­ge­nom­men geht es heu­te um Knöpf­le, die offi­zi­el­le Bezeich­nung der kur­zen, eher knub­be­li­gen Form, die ganz klas­sisch die Basis der All­gäu­er Käss­pätz­le dar­stellt. Laut EU-Ver­ord­nung – denn ja, der Begriff „Schwä­bi­sche Spätz­le“ ist seit 2012 ein geschütz­ter Begriff, wir spre­chen also qua­si vom schwä­bi­schen Cham­pa­gner – dür­fen die Begrif­fe aller­dings auch offi­zi­ell unter­ein­an­der aus­ge­tauscht wer­den und die­se Frei­heit neh­me ich mir ger­ne. Ich dis­ku­tie­re also nicht, das hier sind Spätz­le form­er­ly known as Knöpfle!

Und für die­se ver­rüh­ren wir Wei­zen- oder Din­kel­mehl und Hart­wei­zen­grieß für einen etwas ker­ni­ge­ren Biss zusam­men mit Salz, Kala Namak für ein biss­chen „luxu­riö­sen“ Ei-Geschmack, einer wirk­lich klei­nen Pri­se Kur­ku­ma für die appe­tit­li­che, gold­gel­be Far­be, Soja- oder Hafer­milch und Was­ser zu einem zäh­flüs­si­gen, lavaar­ti­gen, eigent­lich zu dicken Pfann­ku­chenteig. Per­fekt ist er, wenn er noch gera­de so vom Löf­fel läuft, ohne abzu­rei­ßen. Ein paar Tee­löf­fel Oli­ven­öl sor­gen für eine geschmei­di­ge Kon­sis­tenz und damit für ein gleich­mä­ßi­ge­res Ergeb­nis. Jetzt heißt es „gib ihm“, der Teig soll­te so kräf­tig gerührt wer­den, dass er Bla­sen bil­det. So wird er locke­rer. An die­ser Stel­le kannst du ihm etwas Zeit zum quel­len geben. 20 Minu­ten rei­chen, aber unter uns: Er lässt sich auch super sofort verarbeiten.

Vegane Spätzle

Jetzt kommt der Spätz­le­teig in den Trich­ter des Spätz­le­ho­bels und wird durch das Hin- und Her­be­we­gen des Schlit­tens durch die Löcher in spru­delnd kochen­des Was­ser gedrückt. Die Spätz­le benö­ti­gen nur weni­ge Augen­bli­cke zum Garen, sobald sie an die Ober­flä­che stei­gen, nimmst du sie mit einer Schaum­kel­le her­aus und lässt sie gut abtropfen.

Natür­lich schme­cken unse­re vega­nen Spätz­le frisch am bes­ten, du kannst sie aber auch mit etwas Öl ver­men­gen, so kle­ben sie nicht zusam­men, und für ein bis zwei Tage im Kühl­schrank lagern oder natür­lich einfrieren.

Und jetzt? Was machen wir am liebs­ten damit? Alles! Wir lie­ben vega­ne Spätz­le klas­sisch als Bei­la­ge, zum Bei­spiel zu unse­rem Seit­an-Fri­kas­see, zusam­men mit gebra­te­nen Zwie­beln und Weiß­kraut in einer super­ein­fa­chen Spätz­le­pfan­ne oder ganz schlicht als Spätz­le mit unse­rer aller­bes­ten vega­nen Bra­ten­soß‘. Aber unter uns: Spätz­le kön­nen noch viel mehr. Dreh’ durch! Wirf Pes­to mit in den Teig. Oder Chi­lif­locken für die ech­te schwä­bi­sche all’arrabiata-Vari­an­te. Fri­sche, fein gehack­te Kräu­ter gehen ohne­hin immer. Wirf sie zusam­men mit Gemü­se in den Wok oder natür­lich zusam­men mit vega­nem Käse in den Ofen. Eines unse­rer aktu­ell liebs­ten Rezep­te folgt bald. Ich ver­ra­te nur so viel: Vega­ne Spätz­le + Kimchi = 🔥!

Vegane Spätzle

Zutaten für 4 Portionen

Drucken
Zube­rei­tung 10 Minu­ten
Gesamt 10 Minu­ten
  1. Wei­zen­mehl, Hart­wei­zen­grieß, Kala Namak, Salz und Kur­ku­ma locker ver­mi­schen. Öl, Soja­milch und Was­ser dazu­ge­ben und mit einem Holz­löf­fel oder einem Schnee­be­sen kräf­tig zu einem gleich­mä­ßi­gen, zäh­flüs­si­gen Teig schlagen.
  2. Etwa 2 l Was­ser zum Kochen brin­gen, etwa ¼ vom Teig in den Trich­ter des Spätz­le­ho­bels geben und durch hin- und her­be­we­gen des Schlit­tens Spätz­le ins spru­delnd kochen­de Was­ser pressen.

  3. Kurz umrüh­ren und mit einer Schaum­kel­le her­aus­neh­men, sobald die Spätz­le oben schwim­men. Dabei gut abtrop­fen lassen.
  4. Schrit­te 2 und 3 mit dem übri­gen Teig wie­der­ho­len. Die fer­ti­gen Spätz­le wäh­rend­des­sen warm hal­ten und ab und zu wen­den, damit sie nicht aneinanderkleben.
Vegane Spätzle

Vegan seit zwanzig-null-sechs. Liebt es, zu kochen, guten Kaffee, Chilis in allen Formen und Farben, Kameras und Objektive – hofft dabei, dass er das ganze Zeug auch zumindest einigermaßen angemessen bedienen kann –, hat nie genügend Messer, sitzt gerne auf dem Mountainbike und hört dabei Metal.

77 Kommentare

  1. Mei­ne geerb­te Spätz­le­pres­se habe ich lei­der gleich nach dem ers­ten (sowie­so eher mit­tel­mä­ßi­gen) Ver­such vega­ner Spätz­le rui­niert, indem ich sie in die Spül­ma­schi­ne getan hab. Das gute Stück ist oxi­diert und war lei­der nicht mehr zu gebrau­chen. Dar­auf folg­ten zwei Jah­re Spätzle-Dürre.…bis jetzt! Mega­gut!! Hab sie genau nach Rezept gemacht und sie wur­den sooooo lecker. Im Topf schie­nen Sie mir etwas „glib­schig“, aber spä­tes­tens mit Soße war kein Unter­schied zum Ori­gi­nal mehr zu erkenn­nen. Bestä­tig­te sogar mein Omni-Freund 🙂
    Extrastolz bin ich dar­auf, dass ich sie geschabt habe 😀 das ging gut, es ist viel viel ein­fa­cher als befürch­tet, und so freue ich mich zukünf­tig auf SPÄÄÄTZLEEEEE satt!

    Antworten
    1. Ach wie cool, das freut uns echt mega Lisa! Hier im Schwa­ben­länd­le hät­ten wir uns bei dem Rezept auch nix nach­sa­gen las­sen wol­len 😅 Auf vie­le fol­gen­de Spätzle-Sessions!

      Lie­ben Gruß,
      Nadine

      Antworten
  2. Sehr lecke­re Spätz­le! Ich scha­be die­se immer, daher habe ich ein wenig mehr Mehl genom­men, dann gibt es den herr­li­chen „Zäh­schlotz­teig“, den ich von mei­ner badi­schen Oma ken­ne. Der klebt dann pri­ma am Brett und los wird geschabt;-) Herr­je, was hat­te ich nach einem Spätz­le­mahl einen Dick­wanst. Ahhhh … ein Genuss! Und beim Fami­li­en­wett­be­werb: Wer macht Omas Spätz­le am bes­ten … ? haben die vega­nen gewon­nen. Wenn das mal nicht cool ist:-) Dan­ke! Cool schme­cken sie auch, wenn man etwas Bär­lauch­pes­to untermengt …

    Antworten
  3. Hi Jörg,
    Dei­ne Sei­te macht einen tol­len Ein­druck und einen guten Musik­ge­schmack scheinst Du auch zu haben 😉
    Ich habe erst vor kur­zem den Ent­schluss zu vega­ner Ernäh­rung gefasst und mei­ne Fami­lie hält da wenig von. Für mich ist es völ­lig ok, sich an Varia­tio­nen der gewohn­ten Rezep­te her­an­zu­tas­ten aber jedes ver­un­glück­te Expe­ri­ment erhöht die Skep­sis, ins­be­son­de­re wenn es um sehr geschätz­te Gerich­te geht. Daher möch­te ich Dich um Rat bitten:
    Eines der Lieb­lings­ge­rich­te bei uns sind Spi­natspätz­le, das Ori­gi­nal­re­zept für den Teig geht so:
    500g Wei­zen­mehl, 5 Eier, 300g TK Rahms­pi­nat (auf­ge­taut), Salz, Pfef­fer, Muskat.
    Was wür­dest Du emp­feh­len? „Ein­fach“ die Soja­milch und das Was­ser weglassen?
    Dan­ke vorab,
    Bernhard

    …der Voll­stän­dig­keit hal­ber: Spätz­le danach anbra­ten, Kirsch­to­ma­ten dazu und im Ori­gi­nal Moz­za­rel­la drüber…

    Antworten
    1. Hey Bern­hard,

      erst­mal tau­send Dank fürs Feed­back. Und yeah zur Ent­schei­dung! Ver­geig­te Expe­ri­men­te gehö­ren ja irgend­wie zur eige­nen Koch­er­fah­rung dazu, aber ich ver­ste­he natür­lich dei­ne Beden­ken. Ich muss­te gera­de nach­schau­en, ob es über­haupt bereits fer­ti­gen vega­nen TK-Rahms­pi­nat gibt und war recht über­rascht, weil ja. Du siehst, wir haben die­se Pro­duk­te noch nicht getes­tet, des­halb wür­de ich erst­mal nach dei­ner Idee vor­ge­hen und die zusätz­li­che Flüs­sig­keit weg­las­sen. Wenn du unser Rezept schon aus­pro­biert hast, kennst du die Kon­sis­tenz, die der Teig schluss­end­lich haben soll­te, wird der Mix also nicht flüs­sig genug, wür­de ich ess­löf­fel­wei­se Soja­milch dazu­ge­ben und dann ab dafür, denn das Rezept klingt ziem­lich sehr lecker. Viel­leicht mit unse­rem vega­nen Mozz? 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
      1. Hi Jörg,
        dan­ke für den Rat!
        Ich hab ein­fach Blatt­spi­nat geschred­dert und dann n biss­chen Man­del­d­rink, Mus­kat, Salz und Pfef­fer zuge­ge­ben. Ok, schmeck­te nicht so rich­tig „rah­mig“, schien mir aber ok.
        Der Teig brauch­te dann noch­mal 70ml Man­del­d­rink (hat­te kei­nen Sojadrink).
        Lief alles ziem­lich gut, aber dann hab ich zum Schluss einen fer­ti­gen Rei­be­kä­se-Ersatz genom­men (lan­ger Tag, zu wenig Zeit & so…). Damit hab ich’s ver­saut, schmeck­te irgend­wie säu­er­lich und nur noch nach Schmelzkäse.
        Fazit: Nächs­te Run­de unbe­dingt mit eurem Mozzarella-Vorschlag.
        Irgend­wer sag­te mir mal, ver­geig­te Expe­ri­men­te gehö­ren dazu… 😉

      2. Sehr cool, klingt doch so, als wärst du auf dem abso­lut rich­ti­gen Weg. Bei Gele­gen­heit tes­ten wir die Spi­natspätz­le auf jeden Fall auch mal.

  4. Ich bin jetzt nicht so der Spätz­le­fan. Aber nach­dem ich ne alte Spätz­le­pres­se vor dem Müll geret­tet habe, habe ich heu­te Euer Rezept aus­pro­biert. Ich lie­be es ein­fach, wenn auf Anhieb alles passt ohne das ich was abän­dern muss. Geschmack­lich sehr gut und auch der Rest der Fami­lie war sehr begeis­tert 😋❣️ Herz­li­chen Dank für eure Mühe und natür­lich das tei­len Euer Rezep­te wel­ches ich nicht als selbst­ver­ständ­lich anse­he (wes­we­gen ich eine Mit­glied­schaft abge­schlos­sen habe).

    Antworten
    1. Wie jetzt „nicht so der Spätz­le­fan“? Sowas gibt’s? 😱

      Spaß bei­sei­te, freut uns, dass das Rezept so gut geklappt hat und dann auch so gut ange­kom­men ist. Und tau­send Dank für den Support!

      Antworten
  5. Wirk­lich abso­lut bom­bas­tisch, wie es die ande­ren ja auch alle schrei­ben 😀 Kann nur zustim­men, hab auch vie­le Rezep­te mit und ohne Soja­mehl pro­biert und kei­nes ist so gut geworden!

    Herz­li­chen Dank für eure unbe­schreib­lich tol­le Arbeit. Die Piz­za nach eurem Rezept kommt mor­gen auch auf den Pizzastein.

    Antworten
    1. Super, das freut uns wirk­lich rie­sig. Ganz lie­ben Dank für das Feed­back und wir hof­fen, die Piz­za hat auch geschmeckt. 🙂

      Antworten
  6. Hal­lo,
    ich wür­de die­ses Rezept ger­ne mit Voll­korn­mehl aus­pro­bie­ren, muss ich dabei auf irgend­et­was achten?
    Dan­ke schon­mal für einen Tipp, Jasmin

    Antworten
    1. Ohne Voll­korn­spätz­le aus­pro­biert zu haben: Sie wer­den sicher­lich här­ter, ver­mut­lich auch etwas „grai­ny“. Ich wür­de höchs­tens Voll­korn­mehl antei­lig dazu­ge­ben (viel­leicht maxi­mal 40 %), aber das ist natür­lich auch Geschmacks­sa­che. Wenn du es tes­test, lass uns wis­sen, wie sie gelun­gen sind. 🙂

      Antworten
      1. ich hab‘ schon ein paar Mal Spätz­le mit Din­kel­voll­korn­mehl gemacht, alle Zuta­ten gleich, Din­kel­grieß und einen Schluck Was­ser mehr
        sie wer­den per­fekt, wenn man den Teig etwas ste­hen lässt
        sie schme­cken perfekt!!!
        👌

  7. Wow, das sind die bes­ten vega­nen Spätz­le, die ich jemals geges­sen habe. Ich hab im Lau­fe der Jah­re schon eini­ge Rezep­te aus­pro­biert, aber so wie die­se Spätz­le hat­te ich noch kei­ne auf dem Tel­ler. Muss sie jetzt nur vor den Kin­dern ret­ten, sonst schaf­fen sie es bis zum Abend­essen nicht mehr.

    Antworten
    1. Yeah, voll gut. Tau­send Dank für das Feed­back, freut uns riesig!

      Antworten
  8. Hal­lo 🙋🏽‍♀️
    Hab heu­te Res­te­ver­wer­tung gemacht und hab eure Spätz­le­va­ti­an­te zu Haselnuss-„Käse“-Spätzle mit beschwipps­ten Zwie­beln gemacht… 😌
    Das Rezept ist mega easy und ist super gelungen.
    Ich hab über die fer­ti­gen Spätz­le noch reich­lich Hefe­flo­cken ver­teilt, damit gabs so rich­tig käsi­ge Spätzle👍

    Wird auf jeden­fall ins Rezept­buch aufgenommen!
    Lie­be Grüsse

    Antworten
  9. Abso­lut genia­les Rezept. Gibt es bei uns fast jede Woche 🙂 

    Wir haben, auf einen Tipp von einem Freund hin, das Mehl durch Wei­zendunst ersetzt. Das ergibt die ulti­ma­ti­ve Konsistenz.
    Bis­her immer ohne Kala Namak gemacht, mit etwas mehr Kur­ku­ma damit sie schön gelb sind, aber ich bin so begeistert.
    Und alle ande­ren, die ich damit füt­te­re sind auch happy 🙂

    Antworten
  10. Habe heu­te das ers­te Mal vega­ne Spätz­le selbst gemacht und bin total begeis­tert 🙂 das Rezept hat wie immer bei euch super geklappt und die Spätz­le haben sehr lecker geschmeckt. Ich hab dar­aus eine Spätz­le­pfan­ne mit Wir­sing und Räu­cher­to­fu gemacht – perfekt 🤤
    Dan­ke für eure tol­len Rezepte 👍🏻

    Antworten
    1. Uuuh, Wir­sing­s­pätz­le klin­gen bom­bas­tisch gut! 👌

      Antworten
  11. Ich habe die Spätz­le für mich und mei­ne Eltern, die nicht vegan sind, zube­rei­tet. Als Schwa­ben sind Spätz­le prak­tisch ein Grund­nah­rungs­mit­tel und da kam euer Rezept für eine vega­ne Vari­an­te gera­de recht. Nicht nur ich, son­dern auch mei­ne Eltern waren von dem Ergeb­nis posi­tiv über­rascht und kön­nen es für alle Spätz­le-Lieb­ha­ber nur weiterempfehlen.

    Vie­len Dank 😉

    Antworten
  12. Hey 👋🏻
    Wür­de furcht­bar ger­ne die Spätz­le machen .
    Ich hab vor kur­zem ein Mehl geschenkt bekom­men „Wei­zendunst“ nennt sich das 😊. Hab gehört das ist per­fekt für Spätz­le und jetzt woll­te ich mal fra­gen ob das stimmt und ich es ein­fach her­neh­men kann oder ob ich da auf­pas­sen muss ✨.

    Antworten
    1. Das kannst du auf jeden Fall nehmen.

      Antworten
  13. Habt ihr oder hat jemand anders hier schon mal wel­che auf Vor­rat gemacht und dann ein­ge­fro­ren (und noch mal kurz in kochen­des Was­ser geschmis­sen) – so mach ich das oft bei Gnocci?
    Bin lei­der noch Spätz­leu­ner­fah­ren und wür­de mir gern am 2. Weih­nachts­fei­er­tag nicht den Stress an der Rei­be machen müssen …

    Antworten
    1. Hi Jana,

      du kannst fer­tig gegar­te (und gut abge­tropf­te) Spätz­le so ein bis zwei Tage im Kühl­schrank lagern, sie aber auch sehr ein­fach ein­frie­ren. Dann, wie du es schon von den Gnoc­chi gewohnt bist, kurz in kochen­dem Was­ser zie­hen las­sen oder direkt in der Pfan­ne mit etwas Öl schwenken. 

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
    2. Hal­lo Jana,
      Wenn Spätz­le ein­ge­fro­ren wer­den sol­len, wer­den sie ein­fach OHNE SALZ im Teig zube­rei­tet, (auch auf Salz im Koch­was­ser verzichten!!)
      abküh­len las­sen, mit ein biss­chen Öl ver­mi­schen damit sie nicht kle­ben, abfül­len, ein­frie­ren und bei Bedarf ÜBER NACHT AUFTAUEN, nicht mehr ins Was­ser geben!!! But­ter u Öl (nach Geschmack) mit SALZ warm wer­den las­sen, Spätz­le rein und LANGSAM erhitzen.…
      Die­ses Geheim­nis hab ich einer Wir­tin aus Bay­ern aus den Rip­pen geleiert,viel Erfolg damit!!
      P.S.In Bay­ern u Schwa­ben wird NUR „Spätzlemehl„verwendet,aauch “ griffiges„oder „Dunst„ooder “ Wie­ner Griessler„genannt,dda wwer­den die Spätz­le kna­ckig fest u ten­die­ren nicht zum glitschigsein.

      Antworten
      1. Also sal­zen darfst du die Spätz­le schon, alles ande­re stimmt so. Das Salz redu­ziert die Gefrier­tem­pe­ra­tur (aller­dings gera­de bei den Spätz­le nur gering­fü­gig) und ent­zieht Was­ser, wes­halb es bei Gemü­se sinn­voll ist, erst nach dem Auf­tau­en zu wür­zen. Wie gesagt, für die Spätz­le (und auch ande­re Teig­wa­ren) ist das aber unerheblich.

  14. Hal­lo ihr Lieben,
    für mich als gebür­ti­ge Schwä­bin sind Spätz­le natür­lich hei­lig und ich war lan­ge auf der Suche nach dem opti­ma­len vega­nen Rezept. Ich muss sagen, eures ist bis­her mit wei­tem Abstand das Bes­te, geschmack­lich exakt wie das nicht vega­ne Ori­gi­nal. Kom­fort-Food vom Feins­ten, dan­ke dafür 🙂 

    Vie­le Grü­ße, Vanessa

    Antworten
    1. Yes! Sehr cool, das freut mich wirk­lich rie­sig. Bes­ser kann ein Spätz­le-Feed­back fast nicht sein. 😅

      Antworten
  15. Mega lecke­re Spätz­le, die gut gelin­gen. Nach dem Kochen abtrop­fen las­sen und noch mal gut in Alsan anbra­ten. Dazu gab es lecke­ren geschmor­ten Spitzkohl 👌

    Antworten
    1. Uuuuuh, eine Spitz­kohl-Spätz­le-Pfan­ne klingt ME-GA! 👌

      Antworten
  16. Super gute Spätzle 😍

    Ich hab in Erman­ge­lung an adäqua­tem Werk­zeug den Teig durch eine Kar­tof­fel­pres­se gedrückt, was eher in Knöpf­le resul­tier­te. Dazu gab es jene Free Style Kürbis-Linsen-Sauce.
    Hei­ligs Blech­le, ich Kauf nie wie­der abge­pack­te Spätz­le 😁 und ich werd mich jetzt mal nach einer ordent­li­chen Metho­de umsehen 😏

    Antworten
    1. Na ja, schwä­bisch gese­hen machen wir ja auch Knöpf­le, also all good. Freut uns, dass euch die Din­ger trotz­dem so gut geschmeckt haben!

      Antworten
  17. Nach dem Arti­kel sind mir die Spätz­le eigent­lich egal. Ich habe beim lesen so viel gelacht 😀

    Antworten
    1. Ich weiß gera­de gar nicht, ob ich das gut oder schlecht fin­den soll. Natür­lich soll­ten dir die Spätz­le nicht egal sein, alles ande­re ist natür­lich ein mega Kom­pli­ment. 🙇‍♂️😆

      Antworten
    2. Mir auch dan­ke für den Arti­kel 😂 das ist ja ein­fach der Wahnsinn 😂😂

      Antworten
      1. Hal­lo, ich habe heu­te die Spätz­le gekocht, lei­der wur­den sie aber sehr mat­schig… Ich hat­te nur 3 Löf­fel Griess, kann es dar­an lie­gen? Oder könn­te es sein dass der Teig zulan­ge (ca 30 min) geruht hat und so das „Kle­ber­ei­weiss zu kleb­rig“ wur­de🤣? Oder an was könn­te es noch gele­gen haben?

      2. Am Grieß wird es nicht lie­gen, auch nicht an der Ruhe­pha­se. Ohne dabei gewe­sen zu sein, kann ich dir so lei­der kei­ne Ant­wort geben, wenn du dich ansons­ten an das Rezept gehal­ten hast, sorry. 🙁

  18. OMG, vega­ne Spätz­le, so schnell und ein­fach? Wird mor­gen gemacht!! Dazu gibts eure „cre­mi­ge vega­ne Rahmchampignonsoße“.
    Kanns fast nicht abwar­ten.. habe aber noch eine fet­te Por­ti­on „gefüll­te Muschel­nu­deln mit Räu­cher­to­fu & Spi­nat“ im Ofen.
    Ihr seid der Ham­mer! Beim Stö­bern zer­läuft es einem wirk­lich das Was­ser im Mund.. LG, Sam ☺️

    Antworten
    1. Hi Sam!

      Oh yeah, Rahm­cham­pi­gnon-Spätz­le klin­gen mega! 🤤

      Lie­ben Dank für das tol­le Feedback!

      Antworten
  19. Euer Spätz­le Rezept ist der Wahn­sinn! Nun muss ich als Vega­ner nie mehr ohne Spätz­le! Habe mich mit eurem Rezept das ers­te Mal an Spätz­le sel­ber dran getraut. Da ich auf Wei­zen ver­zich­te, wur­de ledig­lich das Mehl und der Hart­zwei­zen­grieß durch Din­kel­grieß ersetzt. Ich war erst etwas skep­tisch, da ich ich lei­der kei­ne Spätz­le­ho­bel besit­ze, aber auch mit der alt­be­wer­ten Holz­brett und Scha­ber-Metho­de ging es sehr leicht von der Hand! Es war ein­fach super lecker, vie­len Dank dafür:)

    Antworten
    1. Yeah, freut uns mega! Lie­ben Dank für das Feedback. 🙂

      Antworten
  20. In mei­ner gro­ßen Fami­lie lebt nie­mand vegan, weil das gan­ze nur Gemü­se etc kann nie­mals so schme­cken wie „rich­ti­ge“ Zutaten.
    Woll­te ich nicht glau­ben, also ausprobieren. 

    Lan­ge Rede, kur­zer Sinn
    Es gab Eure Spätz­le und „nor­ma­le“.
    Der direk­te Ver­gleich sozu­sa­gen in einer Blindverkostung.
    Sechs Leu­te haben pro­biert, alle waren begeis­tert und sich einig, dass man kei­nen Unter­schied schmeckt. 

    Bei uns gibts des­halb von nun an nur noch vega­ne Spätzle.
    (Und auch sonst ver­su­chen wir seit eini­ger Zeit an mind. 3 Tagen/Woche vegan zu essen. Klappt immer bes­ser und nie­mand ver­misst etwas.)

    Vie­len Dank für die zahl­rei­chen Rezep­te, davon steht schon eini­ges auf der „miual“ (muss ich unbe­dingt aus­pro­bie­ren Liste)

    Antworten
    1. Yeah! Na das klingt doch mal nach einem vol­len Erfolg. Tau­send Dank für das mega Feed­back und wir freu­en uns natür­lich auch mega, dass wir euch bei dem vega­nen Expe­ri­ment beglei­ten. Zieht’s durch! 💪

      Antworten
  21. Hi! Ich hat­te über­legt, ob ich mei­nen Spätz­le Hobel ver­kau­fen soll, weil ich seit­dem ich vegan bin (cir­ca 5 Jah­re) kei­ne Spätz­le mehr gemacht habe.
    ABER zum Glück habe ich mir vor­ge­nom­men vor­her noch ein­mal vega­ne Spätz­le aus­zu­pro­bie­ren. 🙂 Das Rezept ist rich­tig gut und ich habe die Spätz­le mit Eurer Käse­sauce und Brok­ko­li geges­sen! Lecker! Ich fin­de es ist immer ein gutes Zei­chen, wenn man satt ist und trotz­dem wei­ter essen muss, weil es so lecker ist. Danke! 🙂

    Antworten
    1. Klas­se, das freut uns rie­sig. Und die Spätzle’n’Cheese klin­gen auch sehr verlockend. 😅

      Antworten
  22. Als Spätz­le-Fan muss­te ich die­ses Rezept aus­pro­bie­ren, und bin sehr hap­py mit dem Ergebnis 🙂
    Ich hab nur 50ml Was­ser genom­men und den Teig 20 min ruhen las­sen, sonst wäre der Teig zu flüs­sig gewe­sen für Knöpf­le (zum scha­ben war er immer noch zu dünn). Da in mei­ner Fami­lie in den Spätz­le­teig nie Was­ser, aber vie­le Eier kom­men hab ich noch ein biss­chen Back­pul­ver dazu. Die Spätz­le sind etwas tei­gi­ger als die mit Eiern, viel­leicht muss ich den Teig nächs­tes mal noch fes­ter machen. Auf jeden Fall eine sehr gute Alter­na­ti­ve zum nor­ma­len Rezept, und ein wei­te­res Rezept von euch das bei mir ins Stan­dard­re­per­toir kommt!

    Antworten
    1. Hi Ines!

      Freut uns natür­lich mega, dass das Rezept in dei­ne Stan­dards kommt. Aller­dings – und ich habe ja geschrie­ben, dass die Men­gen so ein Biss­chen auf das ver­wen­de­te Mehl etc. ankom­men – kommt mir die Hälf­te der Flüs­sig­keit wirk­lich sehr wenig vor, egal, ob für den Hobel, die Pres­se oder das Schaben. 

      Du schreibst auch, dass die Spätz­le zu tei­gig wer­den, da wür­de ich auch zu mehr Flüs­sig­keit ten­die­ren, als den Teig noch fes­ter zu machen. 

      Hast du das Rezept mal nach unse­ren Anga­ben getes­tet und bist danach auf die Was­ser­re­duk­ti­on gegan­gen? Wenn nein, probier’s echt mal nach Rezept aus. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  23. Dan­ke für das tol­le Rezept!
    Ich hab seit gefühlt 100 Jah­ren so ein Spätz­le – Tup­per – Ding im Schrank (beim Schrott­wich­teln erbeu­tet) und hab es heu­te zum ers­ten Mal benutzt, hat super geklappt. Und der Teig war fer­tig bevor das Was­ser gekocht hat, schnel­ler kann es wohl nicht gehen!
    Dazu gab es Brok­ko­li – Pes­to, ins­ge­samt ein­fach mega!

    Antworten
    1. Mega, das klingt nach einem High-Speed-Spätzle-Profi! 🙂

      Lie­ben Dank
      Jörg

      Antworten
  24. Hell­ou,
    Das war auf jeden Fall ein Rezept, auf das ich sehn­lichst bei euch gewar­tet habe 😍. Ges­tern per News­let­ter bekom­men, heu­te gekocht und total lecker 😋. Bei uns gab es die Spätz­le­pres­se­va­ri­an­te mit vega­nem Käse und Zwie­beln *mjamm­jamm­jam* und es war defi­ni­tiv nicht das letz­te Mal! (also die weder die Spätz­le noch die Käse­spätz­le aber es wer­den garan­tiert auch ande­re Vari­an­ten ausprobiert 😉).
    Lie­be Grüße

    Antworten
    1. Sehr cool, das freut uns natür­lich rie­sig! #Team­Fau­leSpätz­le 🙌

      Und an die Käss­pätz­le machen wir uns natür­lich auch noch hier auf dem Blog. 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  25. Hey ihr Beiden!
    Eure Rezep­te sind immer der Ham­mer. Da kann ich mich bei jedem Rezept dar­auf ver­las­sen, dass da etwas unglaub­lich lecke­res raus­kommt. Der Text ist auch echt extrem gut. Habt ihr Tipps, wie ich ler­nen kann, gut zu schreiben?
    LG Lena

    Antworten
    1. Hi Lena!

      Erst­mal tau­send Dank für die lie­ben Wor­te. Zu dei­ner Fra­ge: Wir sind da lei­der abso­lut kei­ne Pro­fis. Viel lesen und viel schrei­ben hilft, wür­de ich sagen. Guck dir bloß nicht die Tex­te von vor 9 Jah­ren an! 🙈😆

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  26. Mega tol­les Rezept! Ich bin so hap­py wenn es Vega­ne Alter­na­ti­ven gibt und die auch noch so lecker schme­cken😍 Wir lie­ben eure Sei­te, alles schmeckt ein­fach so gut! Vie­len Dank

    Antworten
    1. Super, das freut uns mega. Tau­send Dank!

      Antworten
  27. Super Sache, pro­bie­re ich ger­ne aus, dan­ke euch! Noch einen Tipp: die Spätz­le las­sen sich wun­der­bar vor­be­rei­ten und dann ‑wie von euch beschrie­ben – mit Öl als Trenn­mit­tel im Kühl­schrank auf­be­wah­ren. Dann nur noch rich­tig gut anbra­ten bis sie schon leicht kross sind und ser­vie­ren, so schme­cken sie uns fast noch besser!

    Antworten
    1. Genau so! 🙌🙂

      Antworten
  28. Hi, freu mich mega über das Spätz­le Rezept! Da ich im Moment kein Wei­zen essen soll, wollt ihr fra­gen ob das auch mit Din­kel­grieß klap­pen wird? 🙂
    Ganz lie­be Grüße!

    Antworten
    1. Sicher, dazu hat sich eine ande­re Lese­rin auch schon in einem Kom­men­tar geäußert. 🙂

      Antworten
  29. Gra­de aus­pro­biert da mein ande­res Rezept nicht so der Ham­mer war.
    Lei­der sind mir auch wie­der die spätz­le etwas mat­schig gewor­den… zuviel Wasser/Milch im Teig oder zu kurz gekocht??
    Wisst ihr wor­an das lie­gen kann?
    (Ach und euer Sen­mel­knö­del­re­zept ist super!!!!)

    Antworten
    1. Wie ich im Text ja schon mein­te: die Kon­sis­tenz ist ent­schei­dend. Wenn der Teig zu schnell fließt, gib etwas mehr Mehl dazu. Und ich tip­pe eher auf zu lan­ge gekocht. 😉

      Antworten
      1. aaaah ok. Ja dann muss ich wohl noch ein paar Mal ran… 😀 also Teig zäher und kür­zer kochen… haha dan­ke dir 🙂

  30. Uhh, das Rezept kommt zur rich­ti­gen Zeit, woll­te selbst noch ein biss­chen an mei­nen vega­nen Spätz­le Küns­ten expe­ri­men­tie­ren, da ich eure Pes­to Käse­spätz­le zwar geliebt habe, aber dadurch rich­tig Lust auf den all time Klas­si­ker „Lin­sen und Spätz­le mit (vega­nen) Sai­ten­würsch­t­le“ bekom­men hab.
    Und bevor ich zu dem Absatz mit den „Knöpf­le“ gekom­men bin, woll­te ich schon scho­ckiert ein Kom­men­tar über die ver­meid­li­che „nicht-Schwa­ben­heit“ eurer All­gäu­er Knöpf­le schrei­ben. Aber mit so einem Scha­ber geht es wahr­schein­lich nicht anders? Kennt ihr die Spätz­le Pres­sen von Goldspatz mit den unre­gel­mä­ßi­gen Löchern? Hab mir so eine letz­tes Jahr zu Weih­nach­ten gewünscht (sind doch ziem­lich teu­er 🙈), aber die machen echt super fix die lan­gen unre­gel­mä­ßi­gen Spätz­le im hand­ge­schabt Look. Werd euer Rezept am Wochen­en­de mal aus­pro­bie­ren und wer­de berichten 😊

    Antworten
    1. Hey Yvonne,

      super, freut uns sehr! Lin­sa ond Spätz­la ste­hen auch schon lan­ge auf der Must-Cook-Lis­te. Habe heu­te lei­der kei­ne vega­nen Wie­ner­le bekom­men, sonst hät­te es das sicher direkt gegeben. 🙈

      Der Griff zum Spätz­le­ho­bel ist ganz bewusst pas­siert. Hier spielt auch eine gewis­se per­sön­li­che Vor­lie­be eine Rol­le, außer­dem ist das Ding platz­spa­rend, schnell ein­satz­be­reit und genau­so ein­fach zu rei­ni­gen. Eine Spätz­le­pres­se habe ich von mei­ner Mum geerbt und echt nur geflucht. Dann doch lie­ber gleich von Hand schaben. 🙂

      Der mit den unre­gel­mä­ßi­gen Löchern sieht aber span­nend aus, das muss ich zugeben.

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
      1. Hab das Rezept am Wochen­en­de mit der Spätz­le­pres­se aus­pro­biert und was soll ich sagen? Gigan­tisch! Bis­her das bes­te vega­ne Spätz­le Rezept, dass ich aus­pro­biert haben, man merkt wirk­lich kei­nen Unter­schied zu „nor­ma­len“ Spätz­le und es ist wirk­lich super schnell gemacht. Für die Zäh­flüs­sig­keit des Tei­ges braucht man zwar schon ein gewis­ses Gespür, aber mit ein biss­chen Übung hat man das schnell raus. Vie­len Dank für das tol­le Rezept! Habe mir jetzt auch zwei eurer Koch­bü­cher zum Geburts­tag gewünscht und freue mich auch schon sehr dar­auf bald ein vega­ner Grill­meis­ter zu werden 😂😊

      2. Sehr geil, das freut mich mega! Und das mit der Kon­sis­tenz hat man ja recht schnell raus, grund­sätz­lich kommt die­se ja auch auf die ver­wen­de­te Metho­de an. Bei einer Pres­se mit klei­ne­ren Löchern ist es viel­leicht ein­fa­cher, den Teig mini­mal flüs­si­ger zu machen, beim Hobel bevor­zu­ge ich einen etwas dicke­ren Teig. 🙂

  31. Das hört sich super lecker an und ich wür­de es auch ger­ne pro­bie­ren, aber lei­der ver­tra­ge ich kein Glu­ten … meint ihr, dass man das auf Glu­ten­frei abwan­deln kann?

    Lie­be Grüße!

    Antworten
    1. Hi Julia, wir sind hier nicht glu­ten­frei unter­wegs und kön­nen dir des­halb kei­ne 100%ige Ant­wort geben. Beim Backen funk­tio­nie­ren glu­ten­freie Mehl­mi­schun­gen wohl ganz gut, hier hät­te ich Beden­ken. Aber probier’s doch ein­fach aus und lass uns wis­sen, ob es geklappt hat. 🙂

      Antworten
  32. Wow die­ses Rezept lässt mein vega­nes Schwa­ben Herz ja mal rich­tig hoch schla­gen 😍 vie­len vie­len dank die wer­den sofort aus­pro­biert, natür­lich auch in der fau­len Vari­an­te mit dem Spätz­le Hobel;)

    Antworten
    1. Yeah, #Team­Ho­bel 🙌
      Lass uns wis­sen, wie sie dir geschmeckt haben.

      Antworten
      1. Kann man auch ande­re Pflan­zen­milch anstatt Soja­milch verwenden?

      2. Logo, steht ja auch so im Text. 🙂

  33. Yay, Spätz­le 🙂
    Ich ver­wen­de statt Hart­wei­zen­grieß übri­gens immer Dunst, das ken­nen tat­säch­lich sehr weni­ge, aber mein Opa war ein schwä­bi­scher Mül­ler… und mei­ne Oma war der Mei­nung nur mit Dunst gibts rich­ti­ge Spätz­le und sie muss es wis­sen 😀 Dunst ist etwas fei­ner als der Grieß, gibt aber mehr Biss als nur Mehl. Ich neh­me übri­gens grund­sätz­lich Din­kel­mehl und Din­kel­dunst! Und einer ande­rer Tipp von mei­ner Oma war Spru­del statt Wasser.
    Ich finds auf jeden Fall cool, dass ihr immer auch Clas­sics in euren Rezep­ten habt, macht wei­ter so! Jeder Schwa­be ist mit einem Tel­ler Spätz­le in der Hand glück­li­cher (und ich leh­ne mich soweit aus dem Fens­ter, dass man mit Spätz­le auch jeden nicht Schwa­ben zu Glück­se­likgkeit ver­hel­fen kann).

    Liebs­te Grüße
    Birgit

    Antworten
    1. Hey Bir­git,

      über Dunst habe ich hier schon geschrie­ben. Klar auch bei­spiels­wei­se Spätz­le­meh­le funk­tio­nie­ren super, sind aber eben nicht ganz so ein­fach zu bekom­men, wie der Mix aus her­kömm­li­chem Mehl und Hart­wei­zen­grieß. Ich gebe auch zu, dass mir per­sön­lich die Kon­sis­tenz vom Mix bes­ser gefällt. 🙈

      Spru­del geht natür­lich auch, was dann aber gleich noch eine Ecke gei­ler wird: Bier! Beson­ders dunk­le Sor­ten. Die Spätz­le bekom­men dann zwar einen gewis­sen Teint, aber der Geschmack ist top. 👌😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  34. Cool dan­ke für das Rezept – wir essen regel­mä­ßig Spätzle.
    Wir nut­zen übri­gens auch eure Mac n Cheese Sos­se für eine Käse Spätz­le Variante
    Vie­le Grü­ße Melanie

    Antworten
    1. Yeah, sehr geil! 🙌 Wir sind schon an einer extra Käss­pätz­le-Vari­an­te, momen­tan aber noch nicht 100% happy.

      Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.