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Vegane Schupfnudeln mit Sauerkraut und Räuchertofu

Hausmannskost, bestes Soul Food, ur-schwäbischer Imbissbuden-Liebling. Heute gibt’s vegane Schupfnudeln und ja, ich kann es absolut verstehen, dass dir schon jetzt das Wasser im Mund zusammenläuft.

Schupfnudeln. Für mich ist der Geruch von gebratenen Kartoffelnudeln, Sauerkraut und rauchigem Speck untrennbar mit dem Herbstanfang, beziehungsweise der ganzen kalten Jahreszeit verbunden. Mit Weihnachtsmarkt? Jetzt mal abgesehen vom Glühwein, den dir irgendein beschwipster Trottel in der viel zu dicht gedrängten Menschenmenge auf den Jackenärmel gekippt hat? Ohnehin.

Klar, mit der Idee, ab sofort nur noch rein pflanzlich unterwegs zu sein, änderte sich meine Beziehung zu Schupfnudeln dramatisch. Während ich an einigermaßen modernen Buden zu vegetarischen Zeiten zumindest noch Gemüseschupfnudeln bestellen konnte, war damit natürlich ab dem Beschluss, ab sofort vegan zu leben Schluss. Die Dinger bestehen nämlich quasi immer aus einem Teig mit ziemlich viel Ei.

F*ck! Keine Schupfnudeln mehr? Nie wieder? Ist dieses Leben denn noch lebenswert?

Keine Sorge, auf ur-schwäbisches Soulfood musst du ab sofort nicht mehr verzichten, denn heute widmen wir uns – ganz uneigennützig, versteht sich – deinem potenziellen neuen Lieblingsgericht. Es gibt selbst gemachte vegane Schupfnudeln! Und zwar ganz klassisch mit Sauerkraut und „Speck“. Also Räuchertofu. Logisch, oder? Und weil der beste Räuchertofu unserer Meinung nach von unseren Freunden von Taifun kommt, freuen wir uns mega, dass diese heute Rezeptsponsor sind.

Vegane Schupfnudeln Taifun Räuchertofu

Ich kann aus deinen langsam entgleisenden Gesichtszügen herauslesen, dass leichte Panik in dir aufkeimt. Schupfnudeln selber machen? Sind wir bekloppt geworden? Viel zu aufwendig.

Stop, Stop, Stop! Kurz durchatmen und zuhören bitte. Vegane Schupfnudeln selbst zu machen ist nämlich beinahe schon lächerlich einfach. Mit etwas Übung hast du innerhalb von 30 Minuten einen schönen Vorrat vor dir liegen. Und Vorrat ist bei unseren Bubaspitzle – ja, der schwäbische Dialekt ist manchmal tatsächlich ein bisschen not safe for work – ein superrelevantes Schlagwort, denn die Schupfnudeln lassen sich einfach sowas von perfekt lagern.

Aber von vorn. Für unsere süddeutschen Gnocchi in lustiger Form kochen wir – bestenfalls mehligkochende – Kartoffeln weich, schälen diese und drücken sie durch eine Kartoffelpresse oder bearbeiten sie kräftig mit einem Kartoffelstampfer. Wir machen also mal wieder Anger Management in der Küche. Dazu kommt Mehl, Kartoffelstärke für den besonderen Biss, Salz und eine Prise Muskat. Gut durchkneten und das war’s schon fast.

Vegane Schupfnudeln

Beim Formen musst du dir kaum Mühe geben. Prinzipiell sehen die Dinger immer etwas eigenartig aus und ganz ehrlich: Krumme Schupfnudeln schmecken ohnehin am besten.

Am einfachsten klappt es, wenn du den Teig zu Würsten mit einem Durchmesser von etwa drei bis vier Zentimeter rollst und anschließend schräg mit einem Messer oder einer Teigkarte kleine Portionen abschneidest. Und tatsächlich kommt daher auch der Name unseres süddeutschen Klassikers. Der Vorgang, die einzelnen Nudeln von einer größeren Teigrolle „wegzustoßen“ nannte man „schupfen“. Wieder was gelernt.

Vegane Schupfnudeln

Die Teiglinge werden mit der leicht angewinkelten Handfläche auf einem gut bemehlten Brett in Form gerollt, so entsteht dann auch die klassische Form. Wenn die Dinger aussehen, wie Nacktschnecken mit sehr hellem Teint, deutet das auf einen vollen Erfolg hin. Sorry fürs Kopfkino, is’ aber eben so.

Ein kurzes Bad in kochendem Wasser sei ihnen jetzt auch noch gegönnt. Hast du nun also einen Jahresvorrat vegane Schupfnudeln vor dir liegen, kannst du sie an diesem Punkt auf Backbleche verteilen und einfrieren. Sind sie durchgefroren, kleben sie nicht mehr aneinander und können auch zusammen in eine Tiefkühlbox gepackt werden.

Vegane Schupfnudeln

Aber mindestens eine Portion wandert natürlich direkt in die Pfanne. Ich seh’s dir an, das muss jetzt einfach sein.

Hier hat dann auch der Räuchertofu Klassik von Taifun seinen großen Auftritt. Der Block wird fix in etwa fünf Millimeter große Würfel geschnitten, diese tupfst du wirklich gut trocken und dann kommen sie mit etwas Öl in eine heiße Pfanne. Der Trick für perfekten Tofu-Speck? Lass – die – Würfel – in – Ruhe! Im Ernst jetzt. Die perfekte, bissfeste Konsistenz und das intensive Raucharoma entwickeln sich am besten, wenn du die Würfel bei mittlerer bis hoher Hitze langsam von allen Seiten knusprig brätst. Das kann auch mal zehn Minuten dauern, aber die lohnen sich.

Taifun Räuchertofu Taifun Räuchertofu

Währenddessen schneidest du eine Zwiebel in feine Streifen und lässt das Sauerkraut abtropfen – im Idealfall ist das selbst gemacht oder frisch vom Markt, aber auch das aus dem Glas ist okay. Tu’ dir nur selbst einen gefallen und achte darauf, dass es nicht hitzebehandelt wurde. Pasteurisiertes Kraut hat einfach weniger Geschmack und bringt natürlich auch weniger der guten Milchsäurebakterien mit.

Die Tofuwürfel nehmen wir kurz aus der Pfanne, geben die Zwiebeln, Kümmel und die Schupfnudeln dazu, rösten diese ebenfalls goldbraun an, dann bringen wir all das gute Zeug wieder zusammen und lassen es kurz schmoren, bis auch das Kraut schön heiß ist. Mit Salz abschmecken, ein bisschen frisch gemahlener schwarzer Pfeffer und gehackte Petersilie darüber und ich würde sagen, besser kann man die kalte Jahreszeit nicht einläuten, oder?

Vegane Schupfnudeln

Zutaten für 4 Portionen

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Vorbereitung 30 Minuten
Zubereitung 15 Minuten

+ Kochzeit Kartoffeln 30 Minuten

Für die Schupfnudeln

Außerdem (für 2 Portionen)

Für die Schupfnudeln

  1. Kartoffeln in einen großen Topf geben, mit Wasser bedecken, aufkochen und mit Deckel bei mittlerer bis hoher Hitze 30-35 Minuten weich kochen.

  2. Anschließend abgießen, schälen und in einer Schüssel mit dem Kartoffelstampfer fein stampfen oder durch eine Kartoffelpresse drücken.
  3. Mehl, Kartoffelstärke, Salz und Muskat locker vermischen. Zur Kartoffelmasse geben und zu einem homogenen Teig verkneten. Wenn der Teig etwas zu weich erscheint, abgedeckt 10 Minuten kühl stellen.

  4. Teig vierteln und auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche zu Würsten mit einem Durchmesser von etwa 4 cm rollen. Mit einem Messer oder einer Teigkarte schräg etwa 12 g schwere Teiglinge abstechen und diese mit den Handflächen gleichmäßig zu Schupfnudeln formen.
  5. Reichlich Wasser sanft zum Kochen bringen, Schupfnudeln portionsweise jeweils etwa 5 Minuten sieden, bis sie nach oben steigen. Mit einer Schaumkelle aus dem Topf nehmen und kurz in kaltem Wasser abschrecken. Auf Backbleche verteilen und abkühlen lassen.

Für die Schupfnudelpfanne

  1. Räuchertofu in etwa 5 mm große Würfel schneiden und gut mit Küchenpapier abtupfen. Öl in eine heiße Pfanne geben, Tofuwürfel bei mittlerer bis hoher Hitze 6 Minuten rundherum goldbraun braten. Anschließend aus der Pfanne nehmen, überschüssiges Öl in der Pfanne lassen.
  2. Zwiebel in feine Streifen schneiden und zusammen mit dem Kümmel in die Pfanne geben. 2 Minuten braten. Schupfnudeln dazu geben und bei mittlerer Hitze 5 Minuten rundherum goldbraun braten.
  3. Sauerkraut und angebratenen Tofu unterheben, mit Salz und Pfeffer würzen, bei niedriger Hitze 3 Minuten schmoren lassen und anschließend mit fein gehackter Petersilie servieren.

Tipps

Die fertig gekochten Schupfnudeln kannst du auf Backbleche verteilt einfrieren. Sind sie komplett durchgefroren, können sie auch zusammen in platzsparende Tiefkühlbehälter gepackt werden.

Vegane Schupfnudeln

Werbung! Dieser Beitrag wurde von Taifun-Tofu GmbH unterstützt. Gesponserte Beiträge helfen uns dabei, regelmäßig neue Rezepte für unsere Leser zu kreieren, Inhalte spiegeln aber immer unsere eigene Meinung wider. Danke, Taifun und Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten.

Vegan seit zwanzig-null-sechs. Liebt scharfes Essen und steht auf die Kombi Pasta & Brokkoli. Sammelt E-Gitarren und schreibt ab und zu darüber. Ist "eigentlich" Grafikdesigner und Webentwickler.

58 Kommentare

  1. Im Moment mein absolutes Lieblingsgericht! Die Kombi ist einfach der Knaller und schnell geht es auch noch (wenn die Schupfnudeln bevorratet sind ;))
    An dieser Stelle, stellvertretend für bis jetzt jedes von mir ausprobierte Gericht von euch, eure Gewürzzusammenstellungen sind einfach hammer! Wir haben noch nix gehabt, was wir nicht auch noch ein zweites Mal gekocht hätten.
    Vielen Dank für eure tollen Rezepte!

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    1. Tausend Dank, Jana!

      Liebe Grüße
      Jörg

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  2. Hallo, ich bin Argentinier und wohne in der Nähe der Iguazu-Wasserfälle in Misiones, Argentina. Ich koche gerne und habe vegane deutsche Freunde, die hier wohnen..
    Ich habe ihnen dieses großartige Gericht zubereitet, das so gut beschrieben ist, und meine Freunde waren begeistert. Und ich natürlich auch, weil es lecker war.
    Sehr gute Rezepte von traditionellen und anderen modernen Gerichten, herzlichen Glückwunsch!

    Antworten
    1. Hey Claudio!

      Wow, so ein geniales Feedback aus Argentinien hätten wir nie erwartet. Tausend Dank dafür, freut uns riesig, dass euch die Schupfnudeln so gut geschmeckt haben.

      Liebe Grüße
      Jörg

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  3. Danke für das tolle Rezept! Ich habe für uns vier die ganze Rezeptmeng Schupfnudeln mit dem Tofu und Sauerkraut für 2 Portionen angebraten – das hat super gepasst! Es war sehr lecker, allerdings habe ich deutlich mehr Mehl gebraucht, damit der Zeig nicht mehr extrem klebte. Vielleicht beim nächsten Mal doch keine mehliggkochenden Kartoffeln? Ich habe auf der Verpackung von veganen Schupfnudeln auch schon Hartweizengrieß gelesen – habt Ihr es damit auch schon mal getestet?
    Beim Anbraten sind sie leider eher an der Pfanne festgeklebt als eine schöne Kruste zu bekommen. Vielleicht wäre das mit einer schmiedeeisernen Pfanne besser gegangen – aber die ist wiederum zu klein für die ganze Portion…
    Also genug Raum für Experimente, um dieses leckere Gericht bald wieder zu machen!
    Und falls man mal eine süße Version möchte: da kann ich Mohnnudeln empfehlen, und dazu Apfelmus.

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    1. Hi Juke,

      auweia, da ist dir dann irgendwie der Teig zu feucht geworden. Die Zutatenmengen haben bisher schon bei vielen Leserinnen und Lesern hier in den Kommentaren und auf Instagram gepasst. Welche Kartoffelsorte hast du denn verwendet?

      Liebe Grüße
      Jörg

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      1. Wie die Sorte heißt, habe ich mir nicht gemerkt. Es seien Frühkartoffeln und mehligkochend stand dran. Vielleicht wäre dämpfen besser gewesen, als mit Schale im Wasser zu garen?

      2. Frühkartoffeln (woher kommen die denn jetzt schon?) enthalten um einiges weniger Stärke, als ausgereifte Knollen. Kann gut daran liegen, dass dein Teig zu feucht wurde.

      3. Ich habe mich auch gewundert, woher jetzt Frühkartoffeln kamen – aber es stand definitiv nicht Ägypten dran und es waren die einzig mehligkochenden. Aber dann weiß ich jetzt Bescheid, dass Frühkartoffeln nicht das Richtige für Schupfnudeln sind – egal wo sie herkommen. Danke für den Tipp!

  4. Wow super Rezept, bin richtig begeistert. Habe Dinkelmehl vom Typ 1050 (mein Hausmehl) verwendet mit der gleichen Mengenangabe und hat einwandfrei funktioniert. Hab Schupfnudel früher immer im Ofen gemacht, werde ich beim nächsten Mal testen, wie euer Rezept damit klappt 🙂 LG

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    1. Klasse, freut uns, dass die Schupfnudeln funktioniert haben – auch mit 1050er. 🙂

      Liebe Grüße
      Jörg

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  5. Hallo ihr Beiden,
    habe mich heute Mittag an dem Rezept probiert und es war einfach super lecker! Die Schupfnudeln sind sehr gut geworden obwohl ich Maisstärke und Weizenmehl 405 dafür verwendet habe. Die Kartoffeln habe ich außerdem gedämpft. Insgesamt hat es zwar ziemlich lange dauert, aber ansonsten war es super easy. Das nächste Mal mach ich einfach die doppelte Menge und friere die Hälfte ein. 😉
    Die Pfanne selber war recht schnell und einfach zubereitet, wobei wir die Menge aus 2 Pfannen verteilen mussten. Wir konnten hier endlich unser selber angesetztes Sauerkraut hernehmen. Vom Tofu war ich positiv überrascht!
    Zusammenfassend also ein tolles Gericht, dass es bestimmt noch öfter geben wird. Danke dafür!

    Antworten
    1. Hi Diana,

      klasse, freut uns. Tausend Dank für das liebe Feedback. Und klar, so ein bisschen dauert’s, aber deshalb habe ich ja auch den Tipp gegeben, die Dinger gleich auf Vorrat zu machen. 🙂

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
  6. Danke für dieses unglaublich leckere Rezept! Das Selbermachen der Schupfnudeln hat sich auf jeden Fall gelohnt (auch wenn sie bei mir eher wie Würstchen ausgesehen haben… :D). Würde es am liebsten direkt morgen gleich noch mal kochen, ein richtiges Wohlfühlessen bei diesem herbstlichen Regenwetter 🙂
    LG Isabelle

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    1. Freut uns riesig liebe Isabelle, tausend Dank! Wirst sehen, die Schupfnudeln werden bei jedem Mal schöner 😜

      Liebst,
      Nadine

      Antworten
  7. wow, ich freue mich schon darauf, das Rezept endlich zu probieren!! Was habt ihr denn da für einen genial-schicken Kartoffelstampfer? 🧐*habenwill* 😍

    Antworten
    1. Hallo liebe Catharina,

      klasse, hast du die Schupfnudeln mittlerweile ausprobiert? 🙂

      Der Kartoffelstampfer ist ein einfaches Teil. Woher wir den genau haben, weiß ich gar nicht mehr, bei Amazon gibt es die aber beispielsweise auch. 🙂

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
  8. Klingt super!
    Wegen akuter Kürbis-Sucht:
    Könnte man einen Teil der Kartoffeln mit Kürbis ersetzen und eventuell etwas mehr Mehl/Stärke verwenden?

    Antworten
    1. Hallo liebe Johanna,

      das müsstest du einfach ausprobieren. Mit etwas mehr Mehl sollte das aber klappen. 🙂

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
  9. Wir haben alle Räuchertofus durchprobiert und der von Taifun ist in der Tat der beste (genauso wie die Tofuelwienerle von denen btw!). Wird def und unbedingt demnächst nachgekocht 👍🏻

    Antworten
    1. Hallo liebe Denise,

      super, würde uns freuen. Lass uns wissen, wie dir die Schupfnudeln geschmeckt haben. 😊

      Liebe Grüße, Jörg

      Antworten
      1. Hallo Jörg,

        wir haben sie am Wochenende gemacht und ich muss sagen: das ist das perfekte Essen für dieses Wetter und die Jahreszeit. Großartig!! Sah zwar nicht so schön aus wie bei Euch, aber daran arbeiten wir dann noch ;))))

        Ist sicherlich nicht das letzte Mal gewesen. Die Menge hat bei uns übrigens locker für 2 Tage (also 4 Portionen) gereicht…

        LG Denise

  10. Hallo Ihr Zwei,
    ich koche seit einiger Zeit eure Rezepte nach und jetzt muß ich einfach mal das Lob raushauen: Mega!!
    Bei diesem Rezept habe ich mich sogar mit dem Tofu angefreundet 😉 Und die Schupfnudeln sind super geworden. Macht weiter so, ich freue mich auf jedes neue Rezept. Lieben Gruß..

    Antworten
    1. Hallo liebe Gabriela,

      tausend Dank, freut uns sehr! Vor allem, dass wir dir auch den guten Räuchertofu näher bringen konnten, yay! 😅

      Liebst,
      Nadine

      Antworten
  11. hello – danke für das wirklich gut klingende Rezept. nun ist es leider so: ich habe nur Maisstärke da. kann ich diese auch verwenden? oder wär das ein no-go?

    Antworten
    1. Hi Antje,

      Kartoffelstärke bietet sich natürlich wegen den Kartoffeln an, in diesem Rezept sollte es aber keinen nennenswerten Unterschied machen, wenn du Maisstärke verwendest.

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
      1. Super, danke für die schnelle Antwort!

      2. Gerne 😉

  12. Ist das gut! 🙂 Ich gestehe, die Schupfnudeln habe ich dieses Mal noch nicht selbst gemacht, aber das erste Mal Räuchertofu verwendet. Höre
    Hätte nicht gedacht, das es mir so gut schmeckt. Mal schauen was die Männer im Haushalt sagen. Dann probiere ich es nächstes Mal auch mit selbstgemachten Schupfnudeln.
    Vielen Dank für das tolle Rezept!

    Antworten
  13. Das war köstlich!!! Wir haben das am Wochenende nachgekocht und waren begeistert. Die Schupfnudeln hab ich richtig braun werden lassen, bevor ich das Sauerkraut dazu gegeben habe. Leider war der geräucherte Tofu ausverkauft, weshalb ich auf „normalen“ umsteigen musste. Diesen habe ich mit Knoblauch, Sojasoße und etwas Agavendicksaft mariniert, es hat einen süßen Kontrast zum sauren Sauerkraut geschaffen.

    Antworten
    1. Hallo liebe Kim,

      das klingt mega. Tausend Dank für das tolle Feedback. 🙂

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
  14. Hallo ihr zwei,
    Das war mein erstes selbstgemachte Sauerkraut mit Schupfnudeln. Was soll ich sagen? Es war super lecker. Die Schupfnudeln sind mir beim ersten Mal nicht gelungen . Sie sind zerfallen, ich habe den „Brei“ ins gerösteten Tofu gegeben mit dem Sauerkraut vermischt in eine Form gegeben, und? Megalecker. Heute funktionierten die Schupfnudeln und es war klasse.
    Vielen Dank für die Inspiration Gruß Klaus

    Antworten
    1. Hi Klaus,

      super, freut uns, dass der zweite Versuch geklappt hat. 🙂

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
  15. urscht lecker! danke fürs rezept!

    Antworten
  16. Hallo Jörg,

    kann ich Dinkelmehl verwenden? Habe mal versucht mit Dinkelmehl Gnocchi zu machen das ging ziemlich schief…

    danke und viel Liebe für eure tolle Seite!

    Antworten
    1. Hi Ena!

      Dinkelmehl einer ähnlichen Type (also 630 anstatt 550) und einem ähnlichen Proteingehalt (Nährwerttabelle checken) sollte kein Problem sein. Aber wir kennen das Problem. Pizzateig aus Dinkelmehl funktioniert auch eher suboptimal – Weizen ist halt nicht nur schlecht. 😉

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
      1. Echt? Ich mache meinen Pizzateig immer mit Dinkelmehl und bin begeistert. Hihi, so unterschiedlich sind die Geschmäcker 🙂
        Ich werde die Schuofnudeln morgen mit Dinkelmehl machen, denn das hab ich noch da. Hab noch nie Schupfnudeln gegessen, daher wird es eine Premiere 🙂
        Liebe Grüße

      2. Hi Juliane,

        Pizzateig aus Dinkelmehl wurde bisher immer ein wenig schwieriger zu händeln. Aber da kommt es natürlich auch auf die individuellen Ansprüche an, ich mag meinen Pizzateig eben babypopoweich, dabei aber super stretchy. 😉

        Liebe Grüße
        Jörg

  17. hach die sehen ja sowas von toll aus! mag schupfnudeln total gern, aber sind doch echt viel arbeit 🙂
    hätte gern einen großen teller davon!
    liebe grüße,
    ela

    Antworten
  18. Am Sonntag koche ich immer für meine nicht vegan lebende Mutter mit und weiss nie was ich machen soll. Nachdem diese Rezept angekommen ist war das für diese Woche kein Thema mehr. Nachgekocht, schmeckt hervorragend! Vielen Dank für das Rezept.
    LG, Evi

    Antworten
    1. Vielen lieben Dank Evi, freut uns sehr!

      Liebst,
      Nadine

      Antworten
  19. Hi, die Schupfnudeln gab es zum Mittagessen heute. Spitze!!
    Bin noch halb Fleischesser und auf der Suche nach guten Alternativen und neuen Rezepten.
    Dieses kommt auf jeden Fall in die Sammlung! 🙂

    Viele Grüße
    Doro

    Antworten
    1. Ganz lieben Dank Doro, freut uns sehr! 😉

      Antworten
  20. Huhu ihr Lieben,
    Toll, dass es von euch ein Rezept für Schupfnudeln gibt! Die werden in unserer Familie nämlich gerne und öfter gegessen (bisher auch immer aus der Packung, aber in Zukunft wird auch das Selbermachen ausprobiert), entweder mit Apfelmus und Zimtzucker oder eben mit Sauerkraut
    oder (das habe ich letztens entdeckt, weil jeder etwas anderes wollte) mit Sauerkraut UND Apfelmus.
    Klingt komisch, ist aber eeeeecht lecker…
    Liebe Grüße,
    Betty

    Antworten
    1. Hej Betty,

      oh ja, süß-sauer ist eine mega Kombi und ich finds auch nicht abwegig! Gibt ja schließlich auch Apfelrotkohl oder ähnliches, so gut! ☺️

      Lieben Gruß,
      Nadine

      Antworten
  21. Die unterhaltsame und witzige Beschreibung des Rezeptes ist mindestens so gut, wie das Rezept selbst. Ich musste beim Lesen immer wieder schmunzeln, wird auf jeden Fall nachgekocht. Ich freue mich schon drauf.
    DANKESCHÖN !

    Antworten
    1. Hallo liebe Christina,

      klasse, danke dir. Das freut mich. Hoffentlich macht jetzt das Rezept selber auch noch ein bisschen Spaß. 😅

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
  22. Kurze Frage, fehlt in eurer Story der Teil die Schupfnudeln nach dem Formen zu kochen (wie im Rezept angegeben) oder friert ihre diese so ein?

    Antworten
    1. Wow, Adlerauge. Nein, den Teil habe ich aus künstlerischer Freiheit ausgelassen (*räusper*). Einfrieren klappt im gekochten Zustand am besten.

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
  23. Hallo, das Rezept sieht toll uns super lecker aus. Gibt es auch eine Glutenfreie Variante für die Schupfnudeln? Danke 🙂

    Antworten
    1. Hallo liebe Verena,

      erstmal vielen lieben Dank. 🙂

      Du könntest auf jeden Fall probieren, das Mehl durch einen glutenfreie Mehlmischung zu ersetzen. Das sollte ganz gut funktionieren. 👍

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
  24. Lieber Jörg,

    mal wieder solch ein leckeres Rezept von euch. Das muss ich demnächst unbedingt einmal ausprobieren, Schupfnudeln sind für mich der Inbegriff eines Herbstessens 🙂

    Liebe Grüße und einen schönen Abend
    Fabienne von https://www.villaimmergruen.de

    Antworten
    1. Klasse, lass uns wissen, wie dir die Schupfnudeln geschmeckt haben. 🙂

      Antworten
  25. wow nadine! woher hast du den tollen filigranen schmuck?
    LG

    Antworten
    1. Hi Thi,

      danke dir! Den habe ich mal vor Jahren auf Etsy gefunden 😉

      Lieben Gruß,
      Nadine

      Antworten
  26. Ich vermisse Schupfnudeln sehr. Wird bestimmt bald ausprobiert. Klingt so, als könnte ich das auch. Ich muss dringend Sauerkraut ansetzen und dann gibt es Schupfnudeln und eure tolle Sauerkrautsuppe. Mhhh. Herbst ist was tolles.

    Antworten
    1. Also wenn Schupfnudeln nicht der beste Grund für selbstgemachtes Sauerkraut sind… 😅

      Lass uns wissen, wie sie dir geschmeckt haben.

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
      1. Es war megalecker. Auch, wenn ich erst mal auf gekauftes Sauerkraut ausgewichen bin. Das andere braucht noch etwas und so lange konnte ich nicht warten.
        Liebe Grüße
        Nicole

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