#

Vegane Schupfnudeln mit Sauerkraut und Räuchertofu

Haus­manns­kost, bes­tes Com­fort Food, ur-schwä­bi­scher Imbiss­bu­den-Lieb­ling. Heu­te gibt’s vega­ne Schupf­nu­deln und ja, ich kann es abso­lut ver­ste­hen, dass dir schon jetzt das Was­ser im Mund zusammenläuft. 

Schupf­nu­deln. Für mich ist der Geruch von gebra­te­nen Kar­tof­fel­nu­deln, Sauer­kraut und rau­chi­gem Speck untrenn­bar mit dem Herbst­an­fang, bezie­hungs­wei­se der gan­zen kal­ten Jah­res­zeit ver­bun­den. Mit Weih­nachts­markt? Jetzt mal abge­se­hen vom Glüh­wein, den dir irgend­ein beschwips­ter Trot­tel in der viel zu dicht gedräng­ten Men­schen­men­ge auf den Jacken­är­mel gekippt hat? Ohnehin.

Klar, mit der Idee, ab sofort nur noch rein pflanz­lich unter­wegs zu sein, änder­te sich mei­ne Bezie­hung zu Schupf­nu­deln dra­ma­tisch. Wäh­rend ich an eini­ger­ma­ßen moder­nen Buden zu vege­ta­ri­schen Zei­ten zumin­dest noch Gemü­se­schupf­nu­deln bestel­len konn­te, war damit natür­lich ab dem Beschluss, ab sofort vegan zu leben Schluss. Die Din­ger bestehen näm­lich qua­si immer aus einem Teig mit ziem­lich viel Ei.

F*ck! Kei­ne Schupf­nu­deln mehr? Nie wie­der? Ist die­ses Leben denn noch lebenswert?

Kei­ne Sor­ge, auf ur-schwä­bi­sches Soul­food musst du ab sofort nicht mehr ver­zich­ten, denn heu­te wid­men wir uns – ganz unei­gen­nüt­zig, ver­steht sich – dei­nem poten­zi­el­len neu­en Lieb­lings­ge­richt. Es gibt selbst gemach­te vega­ne Schupf­nu­deln! Und zwar ganz klas­sisch mit Sauer­kraut und „Speck“. Also Räu­cher­to­fu. Logisch, oder? Und weil der bes­te Räu­cher­to­fu unse­rer Mei­nung nach von unse­ren Freun­den von Tai­fun kommt, freu­en wir uns mega, dass die­se heu­te Rezept­spon­sor sind.

Vegane Schupfnudeln Taifun Räuchertofu

Ich kann aus dei­nen lang­sam ent­glei­sen­den Gesichts­zü­gen her­aus­le­sen, dass leich­te Panik in dir auf­keimt. Schupf­nu­deln sel­ber machen? Sind wir bekloppt gewor­den? Viel zu aufwendig.

Stop, Stop, Stop! Kurz durch­at­men und zuhö­ren bit­te. Vega­ne Schupf­nu­deln selbst zu machen ist näm­lich bei­na­he schon lächer­lich ein­fach. Mit etwas Übung hast du inner­halb von 30 Minu­ten einen schö­nen Vor­rat vor dir lie­gen. Und Vor­rat ist bei unse­ren Buba­spitz­le – ja, der schwä­bi­sche Dia­lekt ist manch­mal tat­säch­lich ein biss­chen not safe for work – ein super­rele­van­tes Schlag­wort, denn die Schupf­nu­deln las­sen sich ein­fach sowas von per­fekt lagern.

Aber von vorn. Für unse­re süd­deut­schen Gnoc­chi in lus­ti­ger Form kochen wir – bes­ten­falls meh­lig­ko­chen­de – Kar­tof­feln weich, schä­len die­se und drü­cken sie durch eine Kar­tof­fel­pres­se oder bear­bei­ten sie kräf­tig mit einem Kar­tof­fel­stamp­fer. Wir machen also mal wie­der Anger Manage­ment in der Küche. Dazu kommt Mehl, Kar­tof­fel­stär­ke für den beson­de­ren Biss, Salz und eine Pri­se Mus­kat. Gut durch­kne­ten und das war’s schon fast.

Vegane Schupfnudeln

Beim For­men musst du dir kaum Mühe geben. Prin­zi­pi­ell sehen die Din­ger immer etwas eigen­ar­tig aus und ganz ehr­lich: Krum­me Schupf­nu­deln schme­cken ohne­hin am besten.

Am ein­fachs­ten klappt es, wenn du den Teig zu Würs­ten mit einem Durch­mes­ser von etwa drei bis vier Zen­ti­me­ter rollst und anschlie­ßend schräg mit einem Mes­ser oder einer Teig­kar­te klei­ne Por­tio­nen abschnei­dest. Und tat­säch­lich kommt daher auch der Name unse­res süd­deut­schen Klas­si­kers. Der Vor­gang, die ein­zel­nen Nudeln von einer grö­ße­ren Teig­rol­le „weg­zu­sto­ßen“ nann­te man „schup­fen“. Wie­der was gelernt.

Vegane Schupfnudeln

Die Teig­lin­ge wer­den mit der leicht ange­win­kel­ten Hand­flä­che auf einem gut bemehl­ten Brett in Form gerollt, so ent­steht dann auch die klas­si­sche Form. Wenn die Din­ger aus­se­hen, wie Nackt­schne­cken mit sehr hel­lem Teint, deu­tet das auf einen vol­len Erfolg hin. Sor­ry fürs Kopf­ki­no, is’ aber eben so.

Ein kur­zes Bad in kochen­dem Was­ser sei ihnen jetzt auch noch gegönnt. Hast du nun also einen Jah­res­vor­rat vega­ne Schupf­nu­deln vor dir lie­gen, kannst du sie an die­sem Punkt auf Back­ble­che ver­tei­len und ein­frie­ren. Sind sie durch­ge­fro­ren, kle­ben sie nicht mehr anein­an­der und kön­nen auch zusam­men in eine Tief­kühl­box gepackt werden.

Vegane Schupfnudeln

Aber min­des­tens eine Por­ti­on wan­dert natür­lich direkt in die Pfan­ne. Ich seh’s dir an, das muss jetzt ein­fach sein.

Hier hat dann auch der Räu­cher­to­fu Klas­sik von Tai­fun sei­nen gro­ßen Auf­tritt. Der Block wird fix in etwa fünf Mil­li­me­ter gro­ße Wür­fel geschnit­ten, die­se tupfst du wirk­lich gut tro­cken und dann kom­men sie mit etwas Öl in eine hei­ße Pfan­ne. Der Trick für per­fek­ten Tofu-Speck? Lass – die – Wür­fel – in – Ruhe! Im Ernst jetzt. Die per­fek­te, biss­fes­te Kon­sis­tenz und das inten­si­ve Rauch­aro­ma ent­wi­ckeln sich am bes­ten, wenn du die Wür­fel bei mitt­le­rer bis hoher Hit­ze lang­sam von allen Sei­ten knusp­rig brätst. Das kann auch mal zehn Minu­ten dau­ern, aber die loh­nen sich.

Taifun Räuchertofu Taifun Räuchertofu

Wäh­rend­des­sen schnei­dest du eine Zwie­bel in fei­ne Strei­fen und lässt das Sauer­kraut abtrop­fen – im Ide­al­fall ist das selbst gemacht oder frisch vom Markt, aber auch das aus dem Glas ist okay. Tu’ dir nur selbst einen gefal­len und ach­te dar­auf, dass es nicht hit­ze­be­han­delt wur­de. Pas­teu­ri­sier­tes Kraut hat ein­fach weni­ger Geschmack und bringt natür­lich auch weni­ger der guten Milch­säu­re­bak­te­ri­en mit.

Die Tofu­wür­fel neh­men wir kurz aus der Pfan­ne, geben die Zwie­beln, Küm­mel und die Schupf­nu­deln dazu, rös­ten die­se eben­falls gold­braun an, dann brin­gen wir all das gute Zeug wie­der zusam­men und las­sen es kurz schmo­ren, bis auch das Kraut schön heiß ist. Mit Salz abschme­cken, ein biss­chen frisch gemah­le­ner schwar­zer Pfef­fer und gehack­te Peter­si­lie dar­über und ich wür­de sagen, bes­ser kann man die kal­te Jah­res­zeit nicht ein­läu­ten, oder?

Vegane Schupfnudeln

Zutaten für 4 Portionen

Drucken
Vor­be­rei­tung 30 Minu­ten
Zube­rei­tung 15 Minu­ten

+ Koch­zeit Kar­tof­feln 30 Minu­ten

Für die Schupfnudeln

Außerdem (für 2 Portionen)

Für die Schupfnudeln

  1. Kar­tof­feln in einen gro­ßen Topf geben, mit Was­ser bede­cken, auf­ko­chen und mit Deckel bei mitt­le­rer bis hoher Hit­ze 30–35 Minu­ten weich kochen.

  2. Anschlie­ßend abgie­ßen, schä­len und in einer Schüs­sel mit dem Kar­tof­fel­stamp­fer fein stamp­fen oder durch eine Kar­tof­fel­pres­se drücken.
  3. Mehl, Kar­tof­fel­stär­ke, Salz und Mus­kat locker ver­mi­schen. Zur Kar­tof­fel­mas­se geben und zu einem homo­ge­nen Teig ver­kne­ten. Wenn der Teig etwas zu weich erscheint, abge­deckt 10 Minu­ten kühl stellen.

  4. Teig vier­teln und auf einer gut bemehl­ten Arbeits­flä­che zu Würs­ten mit einem Durch­mes­ser von etwa 4 cm rol­len. Mit einem Mes­ser oder einer Teig­kar­te schräg etwa 12 g schwe­re Teig­lin­ge abste­chen und die­se mit den Hand­flä­chen gleich­mä­ßig zu Schupf­nu­deln formen.
  5. Reich­lich Was­ser sanft zum Kochen brin­gen, Schupf­nu­deln por­ti­ons­wei­se jeweils etwa 5 Minu­ten sie­den, bis sie nach oben stei­gen. Mit einer Schaum­kel­le aus dem Topf neh­men und kurz in kal­tem Was­ser abschre­cken. Auf Back­ble­che ver­tei­len und abküh­len lassen.

Für die Schupfnudelpfanne

  1. Räu­cher­to­fu in etwa 5 mm gro­ße Wür­fel schnei­den und gut mit Küchen­pa­pier abtup­fen. Öl in eine hei­ße Pfan­ne geben, Tofu­wür­fel bei mitt­le­rer bis hoher Hit­ze 6 Minu­ten rund­her­um gold­braun bra­ten. Anschlie­ßend aus der Pfan­ne neh­men, über­schüs­si­ges Öl in der Pfan­ne lassen.
  2. Zwie­bel in fei­ne Strei­fen schnei­den und zusam­men mit dem Küm­mel in die Pfan­ne geben. 2 Minu­ten bra­ten. Schupf­nu­deln dazu geben und bei mitt­le­rer Hit­ze 5 Minu­ten rund­her­um gold­braun braten.
  3. Sauer­kraut und ange­bra­te­nen Tofu unter­he­ben, mit Salz und Pfef­fer wür­zen, bei nied­ri­ger Hit­ze 3 Minu­ten schmo­ren las­sen und anschlie­ßend mit fein gehack­ter Peter­si­lie servieren.

Tipps

Die fer­tig gekoch­ten Schupf­nu­deln kannst du auf Back­ble­che ver­teilt ein­frie­ren. Sind sie kom­plett durch­ge­fro­ren, kön­nen sie auch zusam­men in platz­spa­ren­de Tief­kühl­be­häl­ter gepackt werden.

Vegane Schupfnudeln

Werbung! Dieser Beitrag wurde von Taifun-Tofu GmbH unterstützt. Gesponserte Beiträge helfen uns dabei, regelmäßig neue Rezepte für unsere Leser zu kreieren, Inhalte spiegeln aber immer unsere eigene Meinung wider. Danke, Taifun und Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten.

Vegan seit zwanzig-null-sechs. Liebt es, zu kochen, guten Kaffee, Chilis in allen Formen und Farben, Kameras und Objektive – hofft dabei, dass er das ganze Zeug auch zumindest einigermaßen angemessen bedienen kann –, hat nie genügend Messer, sitzt gerne auf dem Mountainbike und hört dabei Metal.

82 Kommentare

  1. Hal­lo ihr bei­den, die Schupf­nu­deln sind mein abso­lu­tes Lieb­lings­re­zept 🙂 bis­her waren sie sowie­so spä­tes­tens am zwei­ten Tag weg aber dies­mal wür­de ich gern eine grö­ße­re Men­ge machen und davon was ein­frie­ren. Muss ich dann beim auf­tau­en was beach­ten? Oder kom­men sie ein­fach von der Tief­kühl­tru­he in die hei­ße Pfanne?
    Lie­be Grüße
    Lena

    Antworten
    1. Hi Lena,

      ich wür­de sie zumin­dest etwas antau­en las­sen, wenn du kannst, dann geht das mit dem Bra­ten schneller. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  2. Ein tol­les def­ti­ges Essen, ein­fach zum Reinlegen!!!
    Unse­re Schupf­nu­deln sahen lei­der nicht so schön aus wie eure, aber dafür war es ein schnel­les Fami­li­en­team­work, und geschmeckt haben sie trotz­dem super. Vie­len Dank für eure tol­len Rezep­te, ich lie­be eure Seite!!

    Antworten
  3. Jedes Mal, wenn ich eure Rezep­te nach­ko­che, füh­le ich mich wie im 7. Himmel.
    Vie­len Dank dafür.

    Antworten
  4. Hal­lo hallo,
    Sieht abso­lut köst­lich aus!
    Kur­ze Fra­ge: ist es wohl mög­lich, die Nudeln auch mit Kicher­erb­sen­mehl oder nor­ma­ler Stär­ke statt Kar­tof­fel­stär­ke zu machen? Bei­des hät­te ich näm­lich schon zu Hause.….
    Grüße
    H

    Antworten
    1. Hey!

      Ich gehe davon aus, dass du mit „nor­ma­ler“ Stär­ke Mais­stär­ke meinst. Die hat eben ande­re Eigen­schaf­ten, aber funk­tio­nie­ren wird das Rezept auch damit. Beim nächs­ten Mal dann halt nach Rezept, okay? 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  5. Mein Mann hat sich Sauer­kraut gewünscht und so bin ich auf das Rezept gesto­ßen. Super lecker, bin ganz begeis­tert, wie ein­fach man schupf­nu­deln selbst machen kann. Danke

    Antworten
  6. Ein­fach ein super lecke­res Gericht. Heu­te zum drit­ten Mal gemacht und es hat über­haupt nicht an Reiz ver­lo­ren. Das muss man ein­fach mal sagen 🙂

    Antworten
    1. Mega, das freut uns rie­sig. Lie­ben Dank für das Feedback! 🙂

      Antworten
  7. Ich habe das Rezept vor etwa einer Woche daheim gemacht und nicht nur ich, son­dern auch mei­ne Fami­lie (die sonst nicht so begeis­tert von vega­ner Küche ist) fand es super lecker. Es kam sogar schon Anfra­ge ob ich das gan­ze wie­der kochen könn­te. Dan­ke für das tol­le Rezept 🙂

    Antworten
    1. Das freut uns wirk­lich rie­sig lie­be Sarah! Ganz lie­ben Dank ☺️

      Antworten
  8. Hal­lo,
    ich habe die Schupf­nu­deln heu­te nach­ge­macht und sie sind ein­fach super gewor­den! Da braucht man gar kein Ei. 🙂
    Schö­ne Grüße
    Jutta

    Antworten
    1. Mega, das freut uns. Tau­send Dank für das lie­be Feedback!

      Antworten
      1. Hal­lo ihr beiden,
        Vie­len Dank für eure tol­len Rezep­te und die­sen wun­der­ba­ren Blog. Ich bin vor eini­gen Wochen von vege­ta­risch auf vegan umge­stie­gen und bin begeis­tert von euren krea­ti­ven Rezepten.
        Außer­dem: wenn ich sonst Rezep­te von Blogs nach­ko­che und den Bei­trag öff­ne, den­ke ich immer: bla bla bla, komm doch end­lich zum Punkt, ich will das Rezept! Und scrol­le nach ganz unten. Eure Bei­trä­ge hin­ge­gen sind so amü­sant geschrie­ben, dass ich sie immer kom­plett lese und so auch die teil­wei­se wich­ti­gen Zusatz­in­fos mit­be­kom­me (Stich­wort: kein hit­ze­be­han­del­tes Sauer­kraut kau­fen. Ist notiert!)
        In die­sem Sin­ne: wei­ter so!
        Herz­li­che Grü­ße von Seli­na, die die­ses win­ter­li­che Rezept auch im Mai nachkocht 

        P.S.: eure Schupf­nu­deln hat­ten wir schon in einer Gemü­se­pfan­ne und sie waren wirk­lich genial!

      2. Hey Seli­na,

        das freut uns wirk­lich rie­sig. Tau­send Dank! Und hey, wer hat behaup­tet, Schupf­nu­deln wären ein Win­ter­ge­richt? Ja, war ich, ist mir im Mai aber auch egal. 😉

        Lie­be Grüße
        Jörg

  9. Hal­lo Jörg! 

    Habe das Rezept heu­te zum ers­ten Mal nach­ge­kocht und bin Begeis­tert! Hat geschmack­lich kom­plett überzeugt. 🙂
    Beim Anbra­ten der Schupf­nu­deln ist mir auf­ge­fal­len, dass es unge­wöhn­lich lan­ge gedau­ert hat, bis sie etwas braun gewor­den sind. Ich weiß nur nicht, ob und was ich falsch gemacht habe.
    Habt ihr damit schon Erfah­rung gemacht? 

    Lie­be Grü­ße und dan­ke für euren tol­len Rezepte! 

    Lui­sa

    Antworten
    1. Hi Lui­sa!

      Super, das freut mich. Dass die Schupf­nu­deln lan­ge brau­chen, haben wir noch nicht beob­ach­tet. Mög­li­cher­wei­se hast du eine Kar­tof­fe­sor­te ver­wen­det, die viel Feuch­tig­keit zieht. Das könn­te eine Ursa­che sein.

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  10. Die­ses Gericht ist so lecker. Und ich mache es immer wie­der. Ein­fach nur geil. Vie­len Dank euch bei­den für das tol­le Rezept! <3
    Es ist auch tat­säch­lich ein regio­na­les Gericht mei­ner neu­en Wahl­hei­mat❤️

    Lie­be Grüße,
    Iulia

    Antworten
  11. Die Schupf­nu­deln sind geni­al! Habe mich dann eine Woche über die ein­ge­fro­re­nen Res­te gleich dop­pelt gefreut 😉
    Ich habe nach­dem ich die Zwie­bel und den Küm­mel ange­bra­ten habe noch einen hal­ben gerie­be­nen Apfel und etwas Apfel­saft hin­zu­ge­ge­ben und das Kraut erst 15 min köcheln las­sen. Sehr, sehr lecker auf jeden Fall!
    Beson­ders gut war für mich auch der Tipp, wirk­lich Geduld mit dem Tofu in der Pfan­ne zu üben 😉

    Antworten
  12. Habt ihr schon gese­hen, dass im Heft „Schrot und Korn“ fast zu 100 % euer Rezept über­nom­men wurde?
    Sie haben nur die Por­tio­nen etwas ver­än­dert. Ich dach­te mir ges­tern, das Rezept habe ich doch erst nach­ge­kocht und jetzt habe ich es verglichen.
    Heft 02/20

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Heidi,

      vie­len lie­ben Dank fürs Auf­pas­sen, aber das Rezept und das Foto in der Schrot & Korn ist tat­säch­lich von uns. Das ist also schon in Ord­nung so. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  13. Im Moment mein abso­lu­tes Lieb­lings­ge­richt! Die Kom­bi ist ein­fach der Knal­ler und schnell geht es auch noch (wenn die Schupf­nu­deln bevor­ra­tet sind ;))
    An die­ser Stel­le, stell­ver­tre­tend für bis jetzt jedes von mir aus­pro­bier­te Gericht von euch, eure Gewürz­zu­sam­men­stel­lun­gen sind ein­fach ham­mer! Wir haben noch nix gehabt, was wir nicht auch noch ein zwei­tes Mal gekocht hätten.
    Vie­len Dank für eure tol­len Rezepte!

    Antworten
    1. Tau­send Dank, Jana!

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  14. Hal­lo, ich bin Argen­ti­ni­er und woh­ne in der Nähe der Igua­zu-Was­ser­fäl­le in Misio­nes, Argen­ti­na. Ich koche ger­ne und habe vega­ne deut­sche Freun­de, die hier wohnen..
    Ich habe ihnen die­ses groß­ar­ti­ge Gericht zube­rei­tet, das so gut beschrie­ben ist, und mei­ne Freun­de waren begeis­tert. Und ich natür­lich auch, weil es lecker war.
    Sehr gute Rezep­te von tra­di­tio­nel­len und ande­ren moder­nen Gerich­ten, herz­li­chen Glückwunsch!

    Antworten
    1. Hey Clau­dio!

      Wow, so ein genia­les Feed­back aus Argen­ti­ni­en hät­ten wir nie erwar­tet. Tau­send Dank dafür, freut uns rie­sig, dass euch die Schupf­nu­deln so gut geschmeckt haben. 

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  15. Dan­ke für das tol­le Rezept! Ich habe für uns vier die gan­ze Rezept­meng Schupf­nu­deln mit dem Tofu und Sauer­kraut für 2 Por­tio­nen ange­bra­ten – das hat super gepasst! Es war sehr lecker, aller­dings habe ich deut­lich mehr Mehl gebraucht, damit der Zeig nicht mehr extrem kleb­te. Viel­leicht beim nächs­ten Mal doch kei­ne meh­ligg­ko­chen­den Kar­tof­feln? Ich habe auf der Ver­pa­ckung von vega­nen Schupf­nu­deln auch schon Hart­wei­zen­grieß gele­sen – habt Ihr es damit auch schon mal getestet?
    Beim Anbra­ten sind sie lei­der eher an der Pfan­ne fest­ge­klebt als eine schö­ne Krus­te zu bekom­men. Viel­leicht wäre das mit einer schmie­de­ei­ser­nen Pfan­ne bes­ser gegan­gen – aber die ist wie­der­um zu klein für die gan­ze Portion…
    Also genug Raum für Expe­ri­men­te, um die­ses lecke­re Gericht bald wie­der zu machen!
    Und falls man mal eine süße Ver­si­on möch­te: da kann ich Mohn­nu­deln emp­feh­len, und dazu Apfelmus.

    Antworten
    1. Hi Juke,

      auweia, da ist dir dann irgend­wie der Teig zu feucht gewor­den. Die Zuta­ten­men­gen haben bis­her schon bei vie­len Lese­rin­nen und Lesern hier in den Kom­men­ta­ren und auf Insta­gram gepasst. Wel­che Kar­tof­fel­sor­te hast du denn verwendet? 

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
      1. Wie die Sor­te heißt, habe ich mir nicht gemerkt. Es sei­en Früh­kar­tof­feln und meh­lig­ko­chend stand dran. Viel­leicht wäre dämp­fen bes­ser gewe­sen, als mit Scha­le im Was­ser zu garen?

      2. Früh­kar­tof­feln (woher kom­men die denn jetzt schon?) ent­hal­ten um eini­ges weni­ger Stär­ke, als aus­ge­reif­te Knol­len. Kann gut dar­an lie­gen, dass dein Teig zu feucht wurde.

      3. Ich habe mich auch gewun­dert, woher jetzt Früh­kar­tof­feln kamen – aber es stand defi­ni­tiv nicht Ägyp­ten dran und es waren die ein­zig meh­lig­ko­chen­den. Aber dann weiß ich jetzt Bescheid, dass Früh­kar­tof­feln nicht das Rich­ti­ge für Schupf­nu­deln sind – egal wo sie her­kom­men. Dan­ke für den Tipp!

  16. Wow super Rezept, bin rich­tig begeis­tert. Habe Din­kel­mehl vom Typ 1050 (mein Haus­mehl) ver­wen­det mit der glei­chen Men­gen­an­ga­be und hat ein­wand­frei funk­tio­niert. Hab Schupf­nu­del frü­her immer im Ofen gemacht, wer­de ich beim nächs­ten Mal tes­ten, wie euer Rezept damit klappt 🙂 LG

    Antworten
    1. Klas­se, freut uns, dass die Schupf­nu­deln funk­tio­niert haben – auch mit 1050er. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  17. Hal­lo ihr Beiden,
    habe mich heu­te Mit­tag an dem Rezept pro­biert und es war ein­fach super lecker! Die Schupf­nu­deln sind sehr gut gewor­den obwohl ich Mais­stär­ke und Wei­zen­mehl 405 dafür ver­wen­det habe. Die Kar­tof­feln habe ich außer­dem gedämpft. Ins­ge­samt hat es zwar ziem­lich lan­ge dau­ert, aber ansons­ten war es super easy. Das nächs­te Mal mach ich ein­fach die dop­pel­te Men­ge und frie­re die Hälf­te ein. 😉
    Die Pfan­ne sel­ber war recht schnell und ein­fach zube­rei­tet, wobei wir die Men­ge aus 2 Pfan­nen ver­tei­len muss­ten. Wir konn­ten hier end­lich unser sel­ber ange­setz­tes Sauer­kraut her­neh­men. Vom Tofu war ich posi­tiv überrascht!
    Zusam­men­fas­send also ein tol­les Gericht, dass es bestimmt noch öfter geben wird. Dan­ke dafür!

    Antworten
    1. Hi Dia­na,

      klas­se, freut uns. Tau­send Dank für das lie­be Feed­back. Und klar, so ein biss­chen dauert’s, aber des­halb habe ich ja auch den Tipp gege­ben, die Din­ger gleich auf Vor­rat zu machen. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  18. Dan­ke für die­ses unglaub­lich lecke­re Rezept! Das Sel­ber­ma­chen der Schupf­nu­deln hat sich auf jeden Fall gelohnt (auch wenn sie bei mir eher wie Würst­chen aus­ge­se­hen haben… :D). Wür­de es am liebs­ten direkt mor­gen gleich noch mal kochen, ein rich­ti­ges Wohl­füh­les­sen bei die­sem herbst­li­chen Regenwetter 🙂
    LG Isabelle

    Antworten
    1. Freut uns rie­sig lie­be Isa­bel­le, tau­send Dank! Wirst sehen, die Schupf­nu­deln wer­den bei jedem Mal schöner 😜

      Liebst,
      Nadine

      Antworten
  19. wow, ich freue mich schon dar­auf, das Rezept end­lich zu pro­bie­ren!! Was habt ihr denn da für einen geni­al-schi­cken Kar­tof­fel­stamp­fer? 🧐*haben­will* 😍

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Catharina,

      klas­se, hast du die Schupf­nu­deln mitt­ler­wei­le ausprobiert? 🙂

      Der Kar­tof­fel­stamp­fer ist ein ein­fa­ches Teil. Woher wir den genau haben, weiß ich gar nicht mehr, bei Ama­zon gibt es die aber bei­spiels­wei­se auch. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  20. Klingt super!
    Wegen aku­ter Kürbis-Sucht:
    Könn­te man einen Teil der Kar­tof­feln mit Kür­bis erset­zen und even­tu­ell etwas mehr Mehl/Stärke verwenden?

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Johanna,

      das müss­test du ein­fach aus­pro­bie­ren. Mit etwas mehr Mehl soll­te das aber klappen. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  21. Wir haben alle Räu­cher­to­fus durch­pro­biert und der von Tai­fun ist in der Tat der bes­te (genau­so wie die Tofu­el­wie­ner­le von denen btw!). Wird def und unbe­dingt dem­nächst nachgekocht 👍🏻

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Denise, 

      super, wür­de uns freu­en. Lass uns wis­sen, wie dir die Schupf­nu­deln geschmeckt haben. 😊 

      Lie­be Grü­ße, Jörg

      Antworten
      1. Hal­lo Jörg,

        wir haben sie am Wochen­en­de gemacht und ich muss sagen: das ist das per­fek­te Essen für die­ses Wet­ter und die Jah­res­zeit. Groß­ar­tig!! Sah zwar nicht so schön aus wie bei Euch, aber dar­an arbei­ten wir dann noch ;))))

        Ist sicher­lich nicht das letz­te Mal gewe­sen. Die Men­ge hat bei uns übri­gens locker für 2 Tage (also 4 Por­tio­nen) gereicht…

        LG Deni­se

  22. Hal­lo Ihr Zwei,
    ich koche seit eini­ger Zeit eure Rezep­te nach und jetzt muß ich ein­fach mal das Lob raus­hau­en: Mega!!
    Bei die­sem Rezept habe ich mich sogar mit dem Tofu ange­freun­det 😉 Und die Schupf­nu­deln sind super gewor­den. Macht wei­ter so, ich freue mich auf jedes neue Rezept. Lie­ben Gruß..

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Gabriela,

      tau­send Dank, freut uns sehr! Vor allem, dass wir dir auch den guten Räu­cher­to­fu näher brin­gen konn­ten, yay! 😅

      Liebst,
      Nadine

      Antworten
  23. hel­lo – dan­ke für das wirk­lich gut klin­gen­de Rezept. nun ist es lei­der so: ich habe nur Mais­stär­ke da. kann ich die­se auch ver­wen­den? oder wär das ein no-go?

    Antworten
    1. Hi Ant­je,

      Kar­tof­fel­stär­ke bie­tet sich natür­lich wegen den Kar­tof­feln an, in die­sem Rezept soll­te es aber kei­nen nen­nens­wer­ten Unter­schied machen, wenn du Mais­stär­ke verwendest.

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
      1. Super, dan­ke für die schnel­le Antwort!

      2. Ger­ne 😉

  24. Ist das gut! 🙂 Ich geste­he, die Schupf­nu­deln habe ich die­ses Mal noch nicht selbst gemacht, aber das ers­te Mal Räu­cher­to­fu ver­wen­det. Höre
    Hät­te nicht gedacht, das es mir so gut schmeckt. Mal schau­en was die Män­ner im Haus­halt sagen. Dann pro­bie­re ich es nächs­tes Mal auch mit selbst­ge­mach­ten Schupfnudeln.
    Vie­len Dank für das tol­le Rezept!

    Antworten
  25. Das war köst­lich!!! Wir haben das am Wochen­en­de nach­ge­kocht und waren begeis­tert. Die Schupf­nu­deln hab ich rich­tig braun wer­den las­sen, bevor ich das Sauer­kraut dazu gege­ben habe. Lei­der war der geräu­cher­te Tofu aus­ver­kauft, wes­halb ich auf „nor­ma­len“ umstei­gen muss­te. Die­sen habe ich mit Knob­lauch, Soja­so­ße und etwas Aga­ven­dick­saft mari­niert, es hat einen süßen Kon­trast zum sau­ren Sauer­kraut geschaffen.

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Kim,

      das klingt mega. Tau­send Dank für das tol­le Feedback. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  26. Hal­lo ihr zwei,
    Das war mein ers­tes selbst­ge­mach­te Sauer­kraut mit Schupf­nu­deln. Was soll ich sagen? Es war super lecker. Die Schupf­nu­deln sind mir beim ers­ten Mal nicht gelun­gen . Sie sind zer­fal­len, ich habe den „Brei“ ins gerös­te­ten Tofu gege­ben mit dem Sauer­kraut ver­mischt in eine Form gege­ben, und? Mega­l­e­cker. Heu­te funk­tio­nier­ten die Schupf­nu­deln und es war klasse.
    Vie­len Dank für die Inspi­ra­ti­on Gruß Klaus

    Antworten
    1. Hi Klaus,

      super, freut uns, dass der zwei­te Ver­such geklappt hat. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  27. urscht lecker! dan­ke fürs rezept!

    Antworten
  28. Hal­lo Jörg,

    kann ich Din­kel­mehl ver­wen­den? Habe mal ver­sucht mit Din­kel­mehl Gnoc­chi zu machen das ging ziem­lich schief…

    dan­ke und viel Lie­be für eure tol­le Seite!

    Antworten
    1. Hi Ena!

      Din­kel­mehl einer ähn­li­chen Type (also 630 anstatt 550) und einem ähn­li­chen Pro­te­in­ge­halt (Nähr­wert­ta­bel­le che­cken) soll­te kein Pro­blem sein. Aber wir ken­nen das Pro­blem. Piz­za­teig aus Din­kel­mehl funk­tio­niert auch eher sub­op­ti­mal – Wei­zen ist halt nicht nur schlecht. 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
      1. Echt? Ich mache mei­nen Piz­za­teig immer mit Din­kel­mehl und bin begeis­tert. Hihi, so unter­schied­lich sind die Geschmäcker 🙂
        Ich wer­de die Schu­of­nu­deln mor­gen mit Din­kel­mehl machen, denn das hab ich noch da. Hab noch nie Schupf­nu­deln geges­sen, daher wird es eine Premiere 🙂
        Lie­be Grüße

      2. Hi Julia­ne,

        Piz­za­teig aus Din­kel­mehl wur­de bis­her immer ein wenig schwie­ri­ger zu hän­deln. Aber da kommt es natür­lich auch auf die indi­vi­du­el­len Ansprü­che an, ich mag mei­nen Piz­za­teig eben baby­po­poweich, dabei aber super stret­chy. 😉

        Lie­be Grüße
        Jörg

  29. hach die sehen ja sowas von toll aus! mag schupf­nu­deln total gern, aber sind doch echt viel arbeit 🙂
    hät­te gern einen gro­ßen tel­ler davon!
    lie­be grüße,
    ela

    Antworten
  30. Am Sonn­tag koche ich immer für mei­ne nicht vegan leben­de Mut­ter mit und weiss nie was ich machen soll. Nach­dem die­se Rezept ange­kom­men ist war das für die­se Woche kein The­ma mehr. Nach­ge­kocht, schmeckt her­vor­ra­gend! Vie­len Dank für das Rezept.
    LG, Evi

    Antworten
    1. Vie­len lie­ben Dank Evi, freut uns sehr! 

      Liebst,
      Nadine

      Antworten
  31. Hi, die Schupf­nu­deln gab es zum Mit­tag­essen heu­te. Spitze!!
    Bin noch halb Fleisch­esser und auf der Suche nach guten Alter­na­ti­ven und neu­en Rezepten.
    Die­ses kommt auf jeden Fall in die Sammlung! 🙂

    Vie­le Grüße
    Doro

    Antworten
    1. Ganz lie­ben Dank Doro, freut uns sehr! 😉

      Antworten
  32. Huhu ihr Lieben,
    Toll, dass es von euch ein Rezept für Schupf­nu­deln gibt! Die wer­den in unse­rer Fami­lie näm­lich ger­ne und öfter geges­sen (bis­her auch immer aus der Packung, aber in Zukunft wird auch das Sel­ber­ma­chen aus­pro­biert), ent­we­der mit Apfel­mus und Zimt­zu­cker oder eben mit Sauerkraut
    oder (das habe ich letz­tens ent­deckt, weil jeder etwas ande­res woll­te) mit Sauer­kraut UND Apfelmus.
    Klingt komisch, ist aber eeeeecht lecker…
    Lie­be Grüße,
    Betty

    Antworten
    1. Hej Bet­ty,

      oh ja, süß-sau­er ist eine mega Kom­bi und ich finds auch nicht abwe­gig! Gibt ja schließ­lich auch Apfel­rot­kohl oder ähn­li­ches, so gut! ☺️

      Lie­ben Gruß,
      Nadine

      Antworten
    2. Hey, was mache ich falsch, wenn der Teig selbst mit mehr als der dop­pel­ten Men­ge Mehl immer­noch total kleb­rig ist?

      Antworten
      1. Hey! Hast du dich sicher ans Rezept gehal­ten? Auch, was die übri­gen Zuta­ten angeht? Das kann näm­lich eigent­lich nicht sein, wie du auch an den ande­ren Kom­men­ta­ren siehst. 🤔😆

      2. Hej, das war ein rich­tig gutes Essen. Ich habe aller­dings das Sauer­kraut vor­ge­gart, dann ist es wei­cher und das mag ich lie­ber. Beim nächs­ten Mal wer­de ich aber mal aus­pro­bie­ren, die Schupf­nu­deln sepa­rat dazu zu rei­chen. So ist die schö­ne kros­se Krus­te aufgeweicht.

  33. Die unter­halt­sa­me und wit­zi­ge Beschrei­bung des Rezep­tes ist min­des­tens so gut, wie das Rezept selbst. Ich muss­te beim Lesen immer wie­der schmun­zeln, wird auf jeden Fall nach­ge­kocht. Ich freue mich schon drauf.
    DANKESCHÖN !

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Christina,

      klas­se, dan­ke dir. Das freut mich. Hof­fent­lich macht jetzt das Rezept sel­ber auch noch ein biss­chen Spaß. 😅

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  34. Kur­ze Fra­ge, fehlt in eurer Sto­ry der Teil die Schupf­nu­deln nach dem For­men zu kochen (wie im Rezept ange­ge­ben) oder friert ihre die­se so ein?

    Antworten
    1. Wow, Adler­au­ge. Nein, den Teil habe ich aus künst­le­ri­scher Frei­heit aus­ge­las­sen (*räus­per*). Ein­frie­ren klappt im gekoch­ten Zustand am besten.

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  35. Hal­lo, das Rezept sieht toll uns super lecker aus. Gibt es auch eine Glu­ten­freie Vari­an­te für die Schupf­nu­deln? Danke 🙂

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Verena,

      erst­mal vie­len lie­ben Dank. 🙂

      Du könn­test auf jeden Fall pro­bie­ren, das Mehl durch einen glu­ten­freie Mehl­mi­schung zu erset­zen. Das soll­te ganz gut funktionieren. 👍

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  36. Lie­ber Jörg, 

    mal wie­der solch ein lecke­res Rezept von euch. Das muss ich dem­nächst unbe­dingt ein­mal aus­pro­bie­ren, Schupf­nu­deln sind für mich der Inbe­griff eines Herbstessens 🙂 

    Lie­be Grü­ße und einen schö­nen Abend
    Fabi­en­ne von https://​www​.vil​laim​mer​gru​en​.de

    Antworten
    1. Klas­se, lass uns wis­sen, wie dir die Schupf­nu­deln geschmeckt haben. 🙂

      Antworten
  37. wow nadi­ne! woher hast du den tol­len fili­gra­nen schmuck?
    LG

    Antworten
    1. Hi Thi,

      dan­ke dir! Den habe ich mal vor Jah­ren auf Etsy gefunden 😉

      Lie­ben Gruß,
      Nadine

      Antworten
  38. Ich ver­mis­se Schupf­nu­deln sehr. Wird bestimmt bald aus­pro­biert. Klingt so, als könn­te ich das auch. Ich muss drin­gend Sauer­kraut anset­zen und dann gibt es Schupf­nu­deln und eure tol­le Sauer­kraut­sup­pe. Mhhh. Herbst ist was tolles.

    Antworten
    1. Also wenn Schupf­nu­deln nicht der bes­te Grund für selbst­ge­mach­tes Sauer­kraut sind… 😅

      Lass uns wis­sen, wie sie dir geschmeckt haben.

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
      1. Es war mega­l­e­cker. Auch, wenn ich erst mal auf gekauf­tes Sauer­kraut aus­ge­wi­chen bin. Das ande­re braucht noch etwas und so lan­ge konn­te ich nicht warten.
        Lie­be Grüße
        Nicole

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.