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Vegane Pasta aus dem Pastamaker

Vegane Pasta aus dem PastamakerVegane Pasta aus dem Pastamaker

Wie ich schon im Rezept zu unseren Spaghetti al Pomodoro geschrieben habe: Auch vegane Pasta ist mehr als nur „Nudeln mit Sauce“.

Pasta darf zelebriert werden. So richtig! Und auch wenn nichts dagegen spricht, für’s schnelle Weeknight Dinner gute Hartweizen-Nudeln aus der Packung direkt ins Kochwasser zu kippen und kurz zu warten, sollte jeder auch mal die eigenen Spaghetti, die eigenen Penne in die Lieblingssauce gerührt haben, um den leckersten aller Carbs die Ehre zu erweisen, die sie verdient haben.

Und nein, frische Nudeln enthalten nicht zwangsläufig Ei! Tatsächlich ist es ein ziemlicher Trugschluss, dass echte Nonnas nur auf unvegane Teigwaren schwören.

Auch wenn es regionale Unterschiede gibt – im Süden werden Nudeln typisch ohne zubereitet –, war Pasta mit Ei in Italien früher eigentlich überall eher Luxusgut und wie so oft den Reichen vorbehalten.

Selbstgemachte vegane Spaghetti

Alle anderen? Aßen Pasta fresca ohne Ei und waren happy, denn diese bleibt bissfester und ist besser und einfacher al dente zu kochen, als Pasta all’uovo. Hartweizengrieß, Mehl und Wasser. Je nachdem ein Tröpfchen Olivenöl, das war’s. Also mal wieder „aus Versehen vegan“.

Jetzt gebe ich aber zu, dass es sogar uns – obwohl wir gerne in der Küche stehen – eine gewisse Überwindung kostet, die Küchenmaschine einzusauen und die Pastamaschine herauszukramen. Schon gar nicht für zwei Portionen, wenn mittags der Nudel-Jieper unvorbereitet überwältigend groß wird.

Nun kann man auch bei selbstgemachter Pasta ein bisschen schummeln und den gekneteten Teig ganz ohne Hilfsmittel mit dem Küchenmesser in Form bringen, aber sind wir mal ehrlich: Die Spaghetti, die du da gerade deinen Freunden als DIY-Delikatesse anpreisen möchtest, sehen eher nach unförmigen Pappardelle aus. Wenn überhaupt.

Ach, könnte man doch einfach mit dem Finger schnippen und hätte die Nudeln direkt fertig auf dem Teller vor sich liegen.

Achtung, jetzt kommt’s: Das geht! Zumindest fast, denn wir dürfen heute den Avance Collection Pastamaker von unseren Freunden von Philips ausprobieren und als Gadget-Nerds und Nudel-Addicts konnten wir da einfach nicht nein sagen.

Ich sag’ es nochmal: Ich stehe eben auf alles, was Knöpfe dran hat und irgendwie nach einer verrückten Erfindung von Doc Brown klingt.

Eine automatische Nudelmaschine, die dir sozusagen auf Zuruf bis zu 600 g frische Pasta in 10 Minuten auf die Arbeitsfläche zaubert und dir über das Display sogar beim Abwiegen der Zutaten hilft, zählt da mal voll rein, oder?

Der Teig wird dabei durch Formscheiben gedrückt, anstatt geschnitten. So läuft das auch in Großfertigungen für Pasta secca, also getrockneter Pasta. Die Nudeln erhalten so eine leicht angeraute Oberfläche, an der sich deine Lieblingssauce besser festhalten kann. Einziger Wermutstropfen dabei: Die Formscheiben sind aus Kunststoff, echte Bronzeformen wären natürlich der Hammer.

Bronze hin oder her, der Pastamaker kann etwas, das klassische Nudelmaschinen zum Ausrollen von Tagliatelle und Linguine nicht können: Andere Formen, wie zum Beispiel auch Penne, die von Hand nur mit relativ viel Aufwand herzustellen ist. Acht dieser Aufsätze liegen dem Pastamaker bei, für Spaghetti, Penne und Lasagneplatten bist du also bestens gerüstet. Der Aftermarket hat aber noch mehr in petto – auch aus Bronze.

Wer, wie wir, eine halbe Stunde lang fasziniert einem Pastaio dabei zuschauen kann, wie er 29 verschiedene Nudelsorten herstellt, klickt hier mal bitte auf Play:

Wir haben heute zwar nicht gleich vier verschiedenen Teigvarianten für dich, aber ein bisschen in den Farbtopf greifen wir auch. Zusätzlich zum Basisrezept für veganen Pastateig zeigen wir dir auch, wie du noch eine Extraportion Gemüse an deine Nudeln bekommst. Wir färben unsere Penne nämlich nicht nur mit Rote-Bete-Saft, sondern mit der ganzen Knolle und auch in unsere Spinat-Tagliatelle kommt das Grünzeug im Ganzen. Der Pastamaker kommt damit bestens klar … solange dein Mixer was kann.

Vegane Pasta aus dem Pastamaker

Aber jetzt mal völlig egal, ob du deinen selbst gemachten, kunterbunten Teig durch den Pastamaker drückst, durch eine klassische Maschine laufen lässt oder fix mit dem Messer drüber gehst (Hey, Übung macht auch hier den Meister!): Du kannst deine frischen Nudeln auf Vorrat machen, gut durchtrocknen lassen und im Tiefkühlfach lagern. So kannst du die schnelle Portion DIY-Penne e fagioli bianchi beim oben erwähnten Jieper auch mal zwischendurch aus dem Handgelenk auf den Tisch zaubern.

Und dabei muss es nicht nur italienisch sein. Wir lassen uns vom Pastamaker auch gerne selbstgemachte, super-elastische asiatische Nudeln für unsere Miso-Ramen mit Mais und unser Bami Goreng mit Tempeh vorbereiten. Und ganz ehrlich: Die sind wirklich sowas von viel besser, als die fertigen aus dem Asialaden!

Wie sieht das bei dir aus? Kommen bei dir ausschließlich Nudeln aus der Packung in den Topf oder kannst du dir vorstellen, deiner Pastavorliebe auch mal ein bisschen mehr Zeit zu widmen? Oder bist du vielleicht sogar schon absolut Pasta fresco verfallen?

Falls ja und falls du jetzt irgendwie total Lust auf einen Pasta-Butler hast: Philips gönnt vom 21.01. – 28.02.2019 unseren Lesern 15% Rabatt auf den Pastamaker. Einfach beim Bestellvorgang im Philips Onlineshop den Code eatmorepasta eingeben und freuen.

Zutaten für 340 Gramm

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Vorbereitung 5 Minuten
Zubereitung 10 Minuten
Gesamt 15 Minuten
  • 200 g Weizenmehl Type 405
  • 50 g Hartweizengries

Für die Rote-Bete-Pasta

  • 75 g Rote Bete gekocht

Für die Spinat-Pasta

  • 75 g Spinat

Für einfache Pasta

  1. Mehl und Gries locker miteinander vermischen. 90 ml lauwarmes Wasser dazugeben und gut vermengen, bis Streusel entstehen.

  2. Den Teig 10 Minuten gut verkneten, anschließend luftdicht verschlossen 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

  3. Auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche mit dem Nudelholz dünn ausrollen oder mit der Pastamaschine auf die gewünschte Dicke bringen.

  4. Oberfläche leicht bemehlen, mehrfach einschlagen und mit einem scharfen Messer in dünne Streifen schneiden. Zum Trocknen auf Backbleche verteilen.

Zubereitung mit dem Pastamaker

  1. Gewünschen Pastavorsatz einsetzen, Programm für einfache Pasta auswählen, Mehl und Gries in den Knetbehälter geben.

  2. Programm starten und langsam Wasser dazugeben. Nach dem 3-minütigen Knetvorgang Pastamaker ausschalten, wieder einschalten und die "Play"-Taste so lange gedrückt halten, bis der Knetvorgang neu startet. So werden die Nudeln geschmeidiger.

  3. In gewünschter Länge abschneiden und zum Trocknen auf Backbleche verteilen.

Für die Rote-Bete-Pasta

  1. Gekochte Rote Bete mit 75 ml Wasser fein pürieren und in Schritt 1 als Flüssigkeit zu den trockenen Zutaten geben.

Für die Spinat-Pasta

  1. Spinat kurz blanchieren und gut abtropfen lassen. Mit 75 ml Wasser fein pürieren und in Schritt 1 als Flüssigkeit zu den trockenen Zutaten geben.


Werbung! Dieser Beitrag wurde von Philips GmbH Market DACH unterstützt. Gesponserte Beiträge helfen uns dabei, regelmäßig neue Rezepte für unsere Leser zu kreieren, Inhalte spiegeln aber immer unsere eigene Meinung wider. Danke, Philips und Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten.

Vegan seit zwanzig-null-sechs. Liebt scharfes Essen und steht auf die Kombi Pasta & Brokkoli. Sammelt E-Gitarren und schreibt ab und zu darüber. Ist "eigentlich" Grafikdesigner und Webentwickler.

30 Kommentare

  1. Hallo ihr beiden,

    ihr habt auch mich ziemlich angefixt mit den frischen Nudeln 🙂
    Ich hätte 2 Fragen: auf der Webseite die ihr verlinkt sind lauter Pastamaschinen zu finden, die preislich doch stark auseinander gehen. Braucht man die teureren (also lohnen die mehr)? Welche habt ihr denn genau verwendet? Die die einfach nur Pastamaker heißt?

    Und die 2. Frage: ich würde gerne Vollkornnudeln herstellen (ich weiß, da scheiden sich die Geister). Habt ihr das schonmal getestet und wisst in etwa wieviel Flüssigkeit man da mehr braucht?

    Vielen lieben Dank!
    Carina

    Antworten
    1. Hallo liebe Carina,

      ah, du hast recht, das ist etwas missverständlich. Pastamaker heißen sie ja alle, wie du an den Bildern sehen kannst, haben wir den Pastamaker HR2382/15 aus der Avance Collection. Die schwarzen und weißen Geräte unterscheiden sich eigentlich nur durch das Zubehör. Da wir den kleinen aus der Viva Collection nie ausprobiert haben, kann ich dir schlecht etwas zu den Unterschieden im Alltag sagen, allerdings gehe ich davon aus, dass die „großen“ Maschinen mehr Kraft haben – sie sind ja auch schneller.

      Vollkornnudeln haben wir bisher nicht ausprobiert. Es sind aber auch Rezeptvorschläge im Lieferumfang dabei, ich würde mich bei den Mengen daran orientieren und die Zubereitung so starten, wie wir sie beschrieben haben 🙂

      Liebe Grüße
      Jörg

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  2. Da habt Ihr mir ja wirklich einen Floh ins Ohr gesetzt! 🙂
    Nachdem ich Euren Bericht gelesen und erstmal gestaunt hatte, dass es so ein Teil wie den Pastamaker überhaupt gibt (vorher tatsächlich noch nie davon gehört!), war ich angefixt … Und da mein Mann sich kategorisch weigert, jemals wieder mit der vor Jahren gekauften manuellen Pasta-Kurbel-Maschine zu arbeiten, da viel zu umständlich, haben wir den Pastamaker kurzerhand bestellt. Gestern kam er und schon heute haben wir ihn in Betrieb genommen. Und dank Eures prima Vorschlags, was das Mischungsverhältnis Mehl/Hartweizengrieß und die Handhabung (zweimal kneten lassen) betrifft, haben wir die perfekte Pasta erhalten. Echt der Hammer! Und weil’s so schön war, gab es heute über den Tag verteilt gleich zwei Nudelmahlzeiten :-)))
    Der Pastamaker wird sicher eines unserer Lieblingsgadgets werden. Nochmals vielen Dank für den Tipp!

    Antworten
    1. Das freut uns liebe Ina! Vielen Dank für dein liebes Feedback und schön, dass euch die Pasta genauso schmeckt wie uns ☺️Wir sind weiterhin voll im Fieber und es wird viel experimentiert 😉Wir freuen uns natürlich auch immer über Ideen und Wünsche von euch! Viel Spaß!

      Lieben Gruß,
      Nadine

      Antworten
  3. Wow! Ein Pasta-Maker – und der schaut auch noch wahnsinnig gut aus. Bisher mache ich Pasta immer mit einer normalen Pastamaschine zum Kurbeln. Aber diese Maschine von Phillips bietet ja viel mehr Möglichkeiten. Es juckt mir jetzt schon in den Fingern das Gerät zu bestellen.

    Antworten
    1. Hi Julian!

      Kennen wir und ich sag‘ mal: Als Pasta-Liebhaber kann sich die Anschaffung lohnen, denn man spart doch einiges an Zeit, wenn einem so ein Nudelroboter die Pasta mal nebenher macht 🙂

      🙂

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  4. Wie immer sehr anregend eure Seite. Meine klassische Nudelmaschine steht seit Jahren rum, da es einfach zu aufwändig ist und oft nicht so richtig funktioniert. Habe mir jetzt mit eurem Gutscheincode eine Maschine geordert, die Rezepte gedruckt und bin gespannt.
    In einem Video aus den USA sah ich mir den praktischen Gebrauch mit Reinigung an. Sehr interessant war eine Aussage der Dame, die den Review machte. Sie meinte, normal gibt man sie direkt aus der Maschine ins kochende Wasser, sobald man die Menge hat. Wenn man die Nudeln aber trocknet, lassen sie sich gut einfrieren. Das wäre praktisch, denn so macht man auf einen Schlag eine größere Menge, hat die Maschine einmal zu reinigen und baut sie so erst zwei Wochen später wieder auf.
    Hast du Erfahrungen mit Trocknen und Einfrieren?

    Antworten
    1. Hi Damian!

      Cool, wir hoffen, dir macht der Pastamaker so viel Spaß, wie uns 🙂

      Wie beschrieben ist sowohl das Trocknen, als auch das Einfrieren kein Problem. Für uns am besten klappt es, wenn wir die fertigen Nudeln etwa 24 Stunden bei Zimmertemperatur antrocknen lassen (dazu müssen auch lange Nudeln nicht aufgehängt werden, lose zusammenlegen reicht aus) und sie dann direkt ins TK-Fach packen.

      Ins Kochwasser wandern sie direkt im gefrorenen Zustand, die Kochzeit verlängert sich nur unwesentlich.

      Liebe Grüße
      Jörg

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  5. Boah, jetzt habt ihr mich endgültig angefixt. Ich probiere schon seit einer ganzen Weile gerne eure Rezepte aus, denn irgendwie muss ich meine Familie ja von meinem Vegankochen überzeugen. Bisher hatte ich noch keinen „moralischen Platten“, wenn ich eure Rezepte nachgekocht habe. Wenn es demnächst noch frische Pasta gibt… Yummy! Ich denke, sobald das Februargeld da ist, werde ich mir auch so ein Pastamaker gönnen.
    Warum habe ich es gerade schon wieder Hunger?

    Antworten
    1. Hi Christa!

      Wir hoffen, dir gefällt der Pastamaker genauso gut, wie uns. Wir überlegen uns ja auch lieber 2x, ob noch ein Gerät wirklich sein muss, der Pastamaker bleibt aber auf jeden Fall erstmal hier 😉

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
  6. Hallo ihr Beiden,
    bin ein Fan von euch und freue mich immer auf Neues von euch. Der Pastamaker hat es mir sofort angetan und ich habe ihn mir gerade bestellt, 15% weniger, das lohnt sich. Bin gespannt ob er wirklich so toll ist, klasse Rezepte von euch habe ich ja schon. Euch ein schönes Wochenende.
    Liebe Grüße Sabine

    Antworten
    1. Hallo liebe Sabine,

      oh super, dann wünschen wir jetzt schon viel Spaß damit! Lass uns wissen, wie er dir gefällt 🙂

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
  7. Ihr seid die Besten! Ich habe den Pastamaker schon länger zuhause und hab mich nicht so recht rangetraut, bzw. bin erstmal kläglich gescheitert Mit euren Rezepten wird es gelingen, ich werde es ausprobieren. Mit den Airfryer Rezepten habt ihr mich auch sehr beglückt😊. Kommt denn noch irgendwann das Ramen Rezept? Das wäre ja ein Hit, Ihr habt so davon geschwärmt und ich finde es hier nirgends. Ich danke Euch für euren Blog, mein liebster ist das!💗

    Antworten
    1. Hallo liebe Christine,

      auweia, kläglich gescheitert klingt nicht so gut 🙈
      Probier’s einfach nochmal mit unseren Tipps und gib uns gerne Feedback, ob es so besser geklappt hat.

      Die Ramennudeln sind noch nicht online, wir feilen noch am finalen Rezept 😉

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
  8. Hallo Ihr beiden- wieder mal sprecht ihr mir aus der Seele…. ich habe schon neulich mit so einem Pastamaker geliebäugelt… und jetzt habt Ihr einen, toll! Will jetzt auch einen…! Einzige Frage noch: Ich esse glutenfrei, ohne Mais und Soja (ja sorry, auch wenn ich jetzt mal ab und zu ne Ausnahme mache, weil die neuen Sojarezepte so mundwässgrigmachend aussehen!), also möchte ich wissen: funktionieren die Nudeln auch glutenfrei- also mit Reisvollkornmehl, Buchweizen, Quinoamehl und was weiss ich? Es gibt eine tolle Marke bei Denns Biomarkt, Terra Sana, die glutenfreie (Asia-) Nudeln anbietet mit Brown Rice/Pumpkin/Ginger, Brown Rice/Wakame oder Black Rice, die ich LIEBE (und auch italienisch zubereite, weil es einfach die besten gluten-, soja- und maisfreien Nudeln sind). Ich würde sie aber gerne selbst nachmachen, also herstellen! Weil frisch schmeckt halt immer besser (und preiswerter, wenn sich der Pastamaker erst mal amortisiert hat, haha!) Also, was meint ihr dazu? Und, nochmal Tausend Dank für Eure tolle inspirierende, tierleidfreie Küche!

    Antworten
    1. Hallo liebe Christina,

      vielen lieben Dank erstmal für die lieben Worte 🙂

      Mit glutenfreien Rezepten haben wir im Pastamaker noch nicht experimentiert, allerdings enthält auch das offizielle Rezeptebuch einige glutenfreien Ideen (z. B. mit Buchweizen), also sollte das gut klappen.

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
  9. Oh, da habt ihr mir jetzt aber einen gewaltigen Floh ins Ohr gesetzt! Ich musste meine Finger mit übermenschlicher Disziplin davon abhalten, sofort so eine Maschine zu bestellen, zumal die bei Philips grad eh reduziert sind und dann nochmal 15% Rabatt….puh, ich glaube, da werde ich nicht widerstehen können….

    Antworten
    1. Hallo liebe Martina,

      auweia, der Floh klingt ziemlich gewaltig 😆
      Du hast ja noch ein paar Tage Zeit, um die 15% abzugreifen 😉

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
  10. Hi, ich bin seit letztem Sommer der größte Fan dieser Maschine und liebe sie heiß und innig. Habe die originalen Matritzen allerdings sofort durch Bronze ersetzt und so nudelt es sich einfach sehr viel feiner. Die Wände der Plastikmodelle zaubern doch schon sehr mastige und dickwandige Nudeln… als Italienerin kann ich damit nicht 🙂

    Habt ihr denn schon die Nudeln für die Miso Suppe gemacht mit der Maschine? Habt ihr da ein Rezept? Das wäre hier so der nächste Schritt. Ich dank euch, falls ihr da ne Info hättet <3

    Antworten
    1. Hallo liebe Lou,

      ja, früher oder später müssen wohl auch Bronzematritzen her 🙈
      Welche Formen, Hersteller kannst du denn empfehlen?

      An dem Rezept für die Ramen feilen wir noch ein wenig, aber wenn genügend Interesse da ist, kommt das Rezept sicher noch 😉

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
      1. Hallo,
        ich mische mich mal kurz ein. 😀
        Ich nudele auch schon seit einiger Zeit mit Bronzematritzen, allerdings nicht mit dem Pastamaker sondern bei meiner Küchenmaschine gibt es einen Pastaaufsatz für den es auch die Bronzematrotzen gibt. Ich kaufe meine Matritzen bei Pastidea, die haben auch welche für den Phillips. Die kommen direkt aus Italien und es gibt eine tolle Auswahl! Aber vorsicht, wenn man damit anfängt, macht es süchtig! xD
        LG Anni

      2. Hi Anni!

        Ja, das mit der Pastidea-Sucht haben wir schon befürchtet. Aber hilft ja nix, demnächst wird bestellt 😆

        Liebe Grüße und tausend Dank für den Tipp
        Jörg

      3. moin. jetzt hätt ich das hier fast vergessen zu kommentieren. verzeiht mir die verzögerung!
        ich bestelle meine matritzen aus italien bei pastidea. für die findet man gute rezepte auf einschlägigen seiten und in der fb gruppe findet man auch hilfe in allen lebenslagen (wenn mal was sein sollte). von den matritzen hab ich einen kleinen grundstock… man muss es nicht übertreiben. die sind relativ kostenintensiv, deshalb beschränke ich mich wirklich auf die modelle an nudeln, die wir bisher immer gegessen haben und das reicht vollkommen. also hätten wir da tagliatelle, spaghetti, gabelspaghetti, kleine muschelnudeln, lasagneplatten, eine form die man füllen kann und 2 die einfach nur spaß machen 🙂 die auswahl dort ist sehr groß, man ist da schwer überfordert. für unser täglich leben reichen die die wir jetzt haben vollkommen aus.
        gerne hier der link zu meinem blogpost dazu 🙂 https://happyserendipity.com/meine-erfahrung-mit-dem-philips-pastamaker/
        ich freue mich auf eure rezepte dazu. <3 ihr macht das toll!

      4. Alles klar, danke dir! Über Pastidea bin ich auch gestolpert und da ist die Auswahl ja wirklich fast schon unverschämt 😆

        Ich klicke mich gleich mal rüber zu dir und dann werden wir wohl demnächst mal Bronzeformen bestellen müssen 😉

  11. Hallo Ihr Beiden,
    Eure Rezepte sind wirklich der Hammer. Durch Euch lerne ich mich vegan zu ernähren. Aber jetzt suche ich das Rezept für Eure selbstgemachten asiatischen Nudeln.
    Liebe Grüße Bärbel

    Antworten
    1. Hallo liebe Bärbel,

      erstmal ganz lieben Dank für das Lob. Freut uns riesig, dass wir dir die pflanzliche Ernährung „schmackhaft“ machen können 😉

      Die Ramen sind noch nicht online. Bei genügend Bedarf planen wir sie aber natürlich gerne ein.

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
  12. Ich tigere schon seit Jahren immer wieder um einen Pastamaker rum – mit diesen Kurbeldingern komme ich nicht zurecht. Jetzt so ganz unter uns 😉 braucht man das, holt man den auch aus dem Keller, wenn es in der Küche keinen Platz hat? Wird das wirklich ohne viel zutun so schön wie auf den Bildern? Oder ist es wie mit einem Brotbackautomaten – hatte 2, beide weg und gerne jetzt Brot aus dem Topf.

    Antworten
    1. Hallo liebe Lolo,

      naja, was braucht man schon wirklich an fancy Küchengeräten? Um ehrlich zu sein wenig.

      Allerdings probieren wir eben gerne viele Gadgets aus, was – um ehrlich zu sein – großteils an mir liegt. Und der Pastamaker ist schnell in der Kategorie „hole ich gerne aus dem Karton“ gelandet.

      Warum? Das Teil ist schnell aufgebaut, supereinfach zu bedienen und wenn man sich einen schönen Vorrat frischer Pasta zubereitet hat, auch genauso schnell demontiert und in der Spülmaschine gereinigt. Allein, dass wir nun unsere eigenen Ramennudeln zubereiten können, die qualitativ Produkte aus dem Laden einfach mit links abhängen freut uns so dermaßen, dass wir den Pastamaker gerne aufstellen 🙂

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
  13. Hallo ihr, wird direkt ausprobiert.
    Geht das auch mit Dinkelmehl? Was meint ihr?
    Und dann würde man sicher auch Hartweizengrieß nehmen müssen.
    Ich vertrage leider Weizen nicht so gut. Habt ihr da vielleicht eine Idee?
    Liebe Grüße und ich bin so glücklich über eure Rezepte. Vielen Dank
    Linda

    Antworten
    1. Hallo liebe Linda,

      bei klassischer Pasta bevorzugen wir einfach feines Mehl – ungeachtet der Tatsache, dass höhere Type-Nummern natürlich auch höhere Mineralstoffanteile haben.

      Es ist ja außerdem häufig ein Irrglaube, dass Dinkel bei einer Weizenunverträglichkeit besser verträglich wäre (Dinkel ist Weizen im Grunde sehr ähnlich), vielleicht liegt es bei dir auch nicht am Korn selbst?

      Wie dem auch sei: Pasta funktioniert natürlich auch mit Dinkelmehl. Bei einem Type 630er Mehl würde ich die Flüssigkeitsmenge nur unwesentlich nach oben anpassen 🙂

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten

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