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Die deftigste vegane Gulaschsuppe

Deftige vegane Gulaschsuppe

Def­tig, „flei­schig“, heiß und damp­fend. Heu­te kommt pures Soul­food in die per­sön­li­che Gulasch­ka­no­ne von Le Creu­set. Unse­re vega­ne Gulasch­sup­pe ist halt ein­fach auch ein Herbst- und Wintertraum.

Wenn du der Mei­nung warst, dass ich mich in unse­rem Rezept zum vega­nen Gulasch mit Jack­f­ruit, wel­ches eigent­lich „Pör­költ“ hei­ßen soll­te, schon zur Genü­ge über das unga­ri­sche Natio­nal­ge­richt und die Ver­wir­run­gen über den Namen und sämt­li­che Zubereitungs(eigen)arten aus­ge­las­sen habe, irrst du dich genau­so, wie ich mich selbst geirrt habe.

Selbst­er­nann­te Exper­ten strei­ten sich – selbst­ver­ständ­lich haupt­säch­lich im Inter­net – über das Gericht, wel­ches auch in Ungarn als „Gulyás“ oder genau­er „Gulyás­le­ves“ bezeich­net wird und dem ent­spricht, was wir als Gulasch­sup­pe ken­nen, bei­na­he noch mehr.

Da geht es nicht mehr nur um Pör­költ oder Gulyás. Da wird dis­ku­tiert, ob süßer wei­ßer, gar ech­ter Toka­jer, oder tro­cke­ner Rot­wein in den Kes­sel gehört. Ob die Zuga­be von Kar­tof­feln und Karot­ten nun als „Wie­ner Art“ bezeich­net wer­den muss oder ob das Gemü­se ohne­hin obli­ga­to­risch für jede Art von Gulyás­le­ves ist. Schluss­end­lich sogar dar­über, ob die heu­ti­ge Vor­stel­lung einer tra­di­tio­nel­len Gulasch­sup­pe über­haupt noch so viel zu tun hat mit dem ein­fa­chen, hand­fes­ten Mahl, wel­ches die Vieh­hir­ten, die Gulyás im Mit­tel­al­ter über offe­nem Feu­er auf den Wei­den (und sicher­lich nicht mit wert­vol­lem Toka­jer, just sayin’) zube­rei­tet haben oder ob da nicht viel­leicht der Irish Stew sei­ne Fin­ger mit im Spiel hat­te. Ja, das sprich­wört­li­che Rab­bit Hole ist tief. Sehr tief.

Kurz gesagt: Die rich­ti­gen Ant­wor­ten auf die gestell­ten Fra­gen weiß nie­mand so genau. Die Gulasch­sup­pe ist eine Glau­bens­fra­ge und wer auch nur einen Fun­ken Inter­es­se für kuli­na­ri­sche Geschich­te und sozu­sa­gen ess­ba­rer Haar­spal­te­rei hat, kann sich hier einen ellen­lan­gen, aber lesens­wer­ten Text zur Gulasch-Streit­fra­ge durch­le­sen. Lohnt sich. Vor allem, wenn du ins­ge­heim dei­nen Ruf genießt, immer die klug­schei­ßends­te Per­son am Tisch zu sein, wenn es um Essen geht.

Deftige vegane Gulaschsuppe

In unse­rem Rezept soll es hin­ge­gen um die Erin­ne­rung gehen, die wir alle an Gulasch­sup­pe haben. Ob nun aus der Dose – denn sind wir mal ehr­lich, eine vega­ne Gulasch­sup­pe ist, neben den Fes­ti­val-Gemü­se-Ravio­li eines von nur zwei Gerich­ten, die man ger­ne aus der Kon­ser­ve isst – oder von der Oma, die ihr Geheim­re­zept nie her­aus­ge­ge­ben hat. Hey, ich will dei­ner Oma sicher­lich nicht zu nahe tre­ten, aber viel­leicht hat auch sie mit dem Dosen­öff­ner geschummelt?

Aber mit dem Ziel vor Augen, eine „rich­ti­ge“ Gulasch­sup­pe vegan hin­zu­be­kom­men, wer­den wir von den Exper­ten ohne­hin nicht mehr ernst genom­men. Wir inter­pre­tie­ren den ver­meint­li­chen Klas­si­ker so oder so neu. Ist das Ori­gi­nal­re­zept erst rui­niert, lebt es sich ganz unge­niert und so.

Klar ist für uns, dass auch in unse­re vega­ne Gulasch­sup­pe eine Men­ge Zwie­beln gehö­ren, denn auch im Ori­gi­nal sind sie wich­tigs­ter Geschmacks­trä­ger. Die­se wer­den idea­ler­wei­se im Food Pro­ces­sor fein gehackt oder mit dem Gemü­se­ho­bel fein gerie­ben, kom­men anschlie­ßend in einen mög­lichst schwe­ren, die Hit­ze hal­ten­den Topf, wie zum Bei­spiel unse­ren klas­si­schen und wun­der­schö­nen Guss­ei­sen-Brä­ter in der neu­en Far­be „Merin­gue“ von unse­ren Freun­den von Le Creu­set (wir haben ihn übri­gens in der Ver­si­on mit 24 cm Durch­mes­ser und haben uns den kup­fer­far­be­nen Deckel­knopf schi­cken las­sen für noch mehr bling bling) und wer­den dort über gerin­ger Hit­ze lang­sam und gemäch­lich gerös­tet. Auch unse­re vega­ne Gulasch­sup­pe ist, wie das Ori­gi­nal, eine gemüt­li­che Ange­le­gen­heit. Aber hey, was passt bes­ser in die küh­le­ren Mona­te als die Aus­sicht auf eine lecke­re Wie-bei-Oma-Erin­ne­rung im Tel­ler? Da inves­tiert man doch ger­ne mal etwas War­te­zeit am Herd.

Und ich ver­spre­che dir, die lohnt sich auch, denn wäh­rend die Zwie­bel­wür­fel vor sich hin schmo­ren, pas­siert … Sci­ence! Ich möch­te nicht zu tief ein­stei­gen, die genau­en che­mi­schen Hin­ter­grün­de sind The­ma eines ande­ren Blog­posts. Trotz­dem will ich dir nicht vor­ent­hal­ten, dass sich im Topf in den Zwie­beln ent­hal­te­ne flüch­ti­ge Ver­bin­dun­gen beim Kochen zu einer neu­en namens „MMP“ ver­wan­deln, die tat­säch­lich (ich schwör’!) nach Fleisch­brü­he schmeckt. Was meinst du, war­um aus­nahms­los jede Per­son auf Röst­zwie­beln abfährt?

Dazu kommt Knob­lauch, Toma­ten- und Papri­ka­mark, Soja­sch­net­zel, das selbst­ver­ständ­lich für die Gulasch­sup­pen-Erin­ne­rung obli­ga­to­ri­sche und in der Sup­pe der Hir­ten nur mit Abwe­sen­heit glän­zen­de unga­ri­sche Papri­ka­pul­ver (womit wir wie­der bei der Fra­ge nach den eigent­li­chen Wur­zeln der Gulyás­le­ves wären), grob gewür­fel­te Kar­tof­feln und Karot­ten und – Ach­tung, Luft anhal­ten! – Hefe­ex­trakt, um das Uma­mi-Level in irr­wit­zi­ge Sphä­ren zu bringen.

Zutaten Gulaschsuppe

Nein, Hefe­ex­trakt ist nicht unge­sund, auch das ist The­ma eines ande­ren Blog­posts und ja, ich weiß, was du gleich fra­gen wirst, du kannst es auch durch eine inten­si­ve, dunk­le Miso­pa­ste ersetzen.

Du darfst jetzt wie­der ausatmen.

Tat­säch­lich schmeckt ein lieb­li­cher bis süßer Weiß­wein schei­ße im Glas (sor­ry, mei­ne Mei­nung, fight me!), aber gran­di­os in der Gulasch­sup­pe und nun fehlt nur noch eine Zutat, über die wirk­lich nie­mand strei­tet: Küm­mel … den wir noch um etwas Thy­mi­an und Majo­ran ergän­zen, die­se Frei­heit neh­men wir uns auch noch heraus.

Das war’s, dei­ne Arbeit ist getan. Nun lässt du unse­re vega­ne Gulasch­sup­pe vor sich hin köcheln, solan­ge es geht und über­legst dir wäh­rend­des­sen, ob du dei­ne per­sön­li­che Gulasch­ka­no­ne nicht tei­len möch­test. Dadurch, dass der Le-Creu­set-Brä­ter die Hit­ze wun­der­bar spei­chert, könn­test du bei­spiels­wei­se die Nach­barn zu einem social-distancing-kom­pa­ti­blen Out­door-Gulasch­sup­pen-Hap­pe­ning ein­la­den. Lass das Schätz­chen aber ja nicht aus den Augen oder ket­te den Topf sicher­heits­hal­ber ans Trep­pen­ge­län­der an, denn so einen schi­cken merin­gue-far­be­nen Kes­sel kann sicher­lich jeder „gebrau­chen“. Stell‘ dir selbst mal die Fra­ge, wie gut du dei­ne Nach­barn wirk­lich kennst.

Deftige vegane Gulaschsuppe

Zutaten für 6 Portionen

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Vor­be­rei­tung 10 Minu­ten
Zube­rei­tung 1 Stun­de 20 Minu­ten

  1. Zwie­beln im Food Pro­ces­sor fein hacken oder mit dem Gemü­se­ho­bel fein reiben.
  2. 3 EL Öl in einen hei­ßen Topf geben, gerie­be­ne Zwie­bel dar­in bei mitt­le­rer bis hoher Hit­ze 15–20 Minu­ten düns­ten, bis sie leicht bräu­nen. Ab und zu umrüh­ren. Sobald ein Groß­teil des Zwie­bel­was­sers ver­duns­tet ist, mit 1 TL Salz würzen.
  3. Knob­lauch fein hacken, zusam­men mit dem rest­li­chen Öl, Papri­ka- und Toma­ten­mark in den Topf geben und 1 Minu­te unter Rüh­ren bra­ten. Papri­ka­pul­ver unter­rüh­ren und wei­te­re 2 Minu­ten rösten.
  4. Unein­ge­weich­te Soja­sch­net­zel dazu­ge­ben, mit Wein und 1,75 l Was­ser ablö­schen und aufkochen.

  5. Kar­tof­fel, Karot­ten und Papri­ka in etwa 2 cm gro­ße Wür­fel schnei­den und zusam­men mit dem Hefe­ex­trakt zur Brü­he geben.
  6. Küm­mel grob mör­sern und zusam­men mit Majo­ran und Thy­mi­an mit in den Topf geben.
  7. Gulasch­sup­pe bei mitt­le­rer Hit­ze mit auf­ge­leg­tem Deckel 40 Minu­ten kochen. Deckel abneh­men und die Flüs­sig­keit wei­te­re 20 Minu­ten um etwa ¼ ein­re­du­zie­ren lassen.

Tipps

Die Gulasch­sup­pe lässt sich super „ska­lie­ren“ und auf­wär­men und eig­net sich des­halb natür­lich wun­der­bar fürs Meal Prep­ping.

Anstel­le vom Weiß­wein kannst du auch einen süß­li­chen (oder, sind wir ganz ehr­lich, auch einen tro­cke­nen) Rot­wein ver­wen­den. Die­ser inten­si­viert die Far­be zusätz­lich. Auf den Wein zu ver­zich­ten, wür­den wir nicht emp­feh­len, da die her­ben Noten im End­ergeb­nis feh­len wer­den. Du kannst das Rezept aber (auf eige­ne Ver­ant­wor­tung ver­steht sich) auch mit Trau­ben­saft ausprobieren.

Hefe­ex­trakt bekommst du online oder im Reform­haus. Als „Mar­mi­te“ ist es im gut sor­tier­ten Super­markt oder im bri­ti­schen Spe­zia­li­tä­ten­ge­schäft erhältlich.

Deftige vegane Gulaschsuppe

Werbung! Dieser Beitrag wurde von Le Creuset GmbH unterstützt. Gesponserte Beiträge helfen uns dabei, regelmäßig neue Rezepte für unsere Leser zu kreieren, Inhalte spiegeln aber immer unsere eigene Meinung wider. Danke, Le Creuset und Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten.

Vegan seit zwanzig-null-sechs. Liebt es, zu kochen, guten Kaffee, Chilis in allen Formen und Farben, Kameras und Objektive – hofft dabei, dass er das ganze Zeug auch zumindest einigermaßen angemessen bedienen kann –, hat nie genügend Messer, sitzt gerne auf dem Mountainbike und hört dabei Metal.

54 Kommentare

  1. Hal­lö­chen, ich brut­zel gera­de die Zwie­beln, nun bin ich über den Wein gestol­pert… in den Zuta­ten ste­hen 300ml und im Rezept 1,75l.

    Ich habe nur 300ml und hof­fe das reicht aus 😅

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    1. Sor­ry, jetzt gese­hen, es sind 1,75l Wasser…

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      1. 300ml + 1,75 l Wein könn­ten aber auch inter­es­sant werden. 😅

        Lass es dir schmecken!

  2. Hal­lo Nadi­ne und Jörg,
    das ist mit Abstand die abso­lut leckers­te vega­ne Gulasch­sup­pe – ja über­haupt eines mei­ner aller­liebs­ten vega­nen Rezep­te!! Großartig!!Selbst mein Mann, der (lei­der) immer noch ab und zu Fleisch isst, fin­det sie super!! Ich selbst habe frü­her ger­ne Fleisch geges­sen und lie­be daher den herz­haf­ten Geschmack!! Wenn ich sie koche, gebe ich für den letz­ten Kick immer noch etwas Hick­ory Rauch­salz zu… Macht wei­ter so – ich lie­be euren Blog und emp­feh­le ihn immer wie­der flei­ßig weiter 🙂
    Lie­be Grü­ße Pia

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    1. Super, das freut uns mega. Tau­send Dank für das klas­se Feed­back. 🙇‍♂️

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  3. Hal­lo ihr Lieben!
    Ich wer­de mich heu­te an eure Sup­pe geben und hab gra­de gese­hen, dass ich das Papri­ka­mark über­le­sen habe beim Ein­kaufs­zet­tel schrei­ben. Könn­te ich das auch durch Ayvar erset­zen oder ist das ein rie­si­ger Unterschied?
    Lie­be Grü­ße und dan­ke für die immer tol­len Anregungen,
    Simone

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    1. Hi Simo­ne,

      Ayvar schmeckt halt anders, als rei­nes Papri­ka­mark. Aber probier’s aus, in die Hose gehen wird das Rezept des­halb sicher­lich nicht. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

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  4. Hi, ich habe die Sup­pe eben ver­speist und muss sagen – suuu­per lecker!! Ich hab das ers­te Mal mit so einer Art von Flei­scher­satz gekocht. Habe Erb­sen­pro­te­in-Schnet­zel statt Soja ver­wen­det, weil es Soja nicht gab. Aber das End­ergeb­nis war eben­falls der Ham­mer! Es hat wun­der­bar wür­zig geschmeckt und die Kon­sis­tenz war über­ra­schend gut!!! Also wirk­lich vie­len Dank für eure vie­len tol­len Rezep­te und dass ihr einen dazu moti­viert sol­che Din­ge ein­fach Mal aus­zu­pro­bie­ren!! Ich bin begeistert 🙂
    Lie­be Grüße
    Katharina

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  5. Nennt die­se Vegan-Spei­se mei­net­we­gen „Sojasch“ oder so, aber bit­te bit­te nicht Gulasch, denn das unga­ri­sche Wort bedeu­tet „Rin­der­hir­te“ und Rin­der­hir­ten waren und sind garan­tiert alles, nur kei­ne Vege­ta­ri­er, und erst recht kei­ne Veganer.

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  6. Hal­lo Jörg,
    zu dem Rezept selbst kann ich noch nichts sagen, da ich es erst mor­gen in Angriff neh­men wer­de. Aller­dings muss ich dich für dei­ne amü­san­ten Tex­te loben! Bei vie­len Rezep­te­sei­ten scrol­le ich mög­lichst schnell zu der Anlei­tung, aber seit dem ich dei­nen Pfan­nen­ar­ti­kel gele­sen und sogar mei­ner Mut­ter vor­ge­le­sen habe, zie­he ich mir die Beschrei­bun­gen von A bis Z rein. Dan­ke und wei­ter so!

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    1. Hey Fred­di,

      tau­send Dank für das Feed­back! Das freut mich rie­sig und ich hof­fe jetzt ein­fach auch, dass das Rezept auch so gut geschmeckt hat. 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

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  7. Hal­lo Jörg,

    das Rezept hört sich mega lecker an. Meinst Du, man kann das auch im Slow­coo­ker kochen?

    Lie­be Grü­ße Andrea

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    1. Wir haben kei­nen Slow­coo­ker, aber ich wüss­te nicht, war­um das nicht klap­pen sollte. 🙂

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      1. Dan­ke, dann wer­de ich das mal testen

  8. Das Gulasch hat tat­säch­lich an die Zei­ten erin­nert, als wir noch Fleisch geges­sen haben; ein wun­der­ba­res Rezept! Ich hat­te zuerst nach dem ers­ten 40 Minu­ten pro­biert, fand es „lang­wei­lig“ und woll­te schon nach­wür­zen. Hab dann aber noch das Ein­ko­chen abge­war­tet, und sie­he da, schon war es saule­cker! Vie­len Dank für das Rezept ♥

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    1. Ja, bei der Gulasch­sup­pe muss man sich wirk­lich ein wenig gedul­den. Gera­de die Ein­koch­pha­se zum Schluss macht ein­fach immens viel aus. 🙂

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  9. Mega lecker! Das war eins der bes­ten Gerich­te, das ich bis­her von euch gekocht habe. 😊 Es lohnt sich defi­ni­tiv die Zeit zu inves­tie­ren, hat super zum grau­en und nas­sen Wet­ter heu­te gepasst.

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    1. Super, das freut mich. Lie­ben Dank für das Feedback! 🙂

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    2. Uns hat die Kon­sis­tenz der Soja­sch­net­zel schon fast erschro­cken. War so fase­rig wie gulasch­fleisch. Nur ohne den „Ekel­fak­tor“ ech­tes Fleisch zu essen. Super Rezept. 

      Wir muss­ten doch nur tat­säch­lich auf die Wein­va­ri­an­ten ver­zich­ten. Habt ihr noch eine Idee womit die Säu­re ersetzt wer­den kann?

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      1. Super, das Feed­back freut mich. Zum Wein­er­satz habe ich in den Rezept­tipps schon etwas geschrieben. 🙂

  10. Super geil. Dan­ke für das groß­ar­ti­ge Rezept!

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  11. Ein­fach abso­lut lecker und in jeder Hin­sicht ein über­zeu­gen­des Gulasch!

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    1. Voll super, tau­send Dank für das Feedback!

      Antworten
  12. Kann man das mar­mi­te auch irgend­wie erset­zen? Ich mag das nicht als Brot­auf­strich, des­halb will ich kei­ne gan­ze Packung im Schrank rum­ste­hen haben… so oft koche ich jetzt auch kei­nen gulasch 😉 und wo man miso­pa­ste bekommt also in wel­chem super­markt genau, weiß ich auch nicht

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    1. Hal­lo Marlene, 

      also dei­nen ande­ren Kom­men­tar habe ich ja vor­hin erst beant­wor­tet, aber jetzt hast du ja wohl die Anga­be zur Miso­pa­ste gefunden. 

      Jetzt mal abge­se­hen davon, dass du Mar­mi­te nicht nur ins Gulasch packen könn­test und es auch sonst nicht nur aufs Brot passt, in dem Fall möch­test du eine Alter­na­ti­ve zur Alter­na­ti­ve und ich bit­te um dein Ver­ständ­nis, dass wir das ein­fach nicht leis­ten können. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

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      1. Ja, das stimmt 🙂 falls mein Kom­men­tar hier noch­mal irgend­wo auf­tau­chen soll­te- ich hat­te irgend­wie Pro­ble­me beim abschi­cken und habe es dann wohl dop­pelt und drei­fach abgeschickt 😂

      2. All good, ich habe die ande­ren gelöscht. Dan­ke dir. 🙂

  13. Kann man das Mar­mi­te irgend­wie erset­zen? Ich mag das ehr­lich gesagt nicht als Brot­auf­strich oder so, und will dann nicht gleich eine gan­ze Packung im Schrank ste­hen haben…

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    1. Lies doch bit­te noch­mal den Blog­post und das Rezept selbst, die Alter­na­ti­ve habe ich schon ange­ge­ben (wobei du den Geschmack als Brot­auf­strich hier sicher nicht ver­glei­chen kannst). 😉

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  14. Der KNALLER!!!! War ja bei euren Rezep­ten nicht anders zu erwar­ten. Ich war zwar etwas über­am­bi­tio­niert, indem ich kom­plett mit schar­fem Papri­ka­pul­ver gekocht habe, aber es war auch so der Geschmack „wie frü­her“. Kommt auf jeden­fall auf Wie­der­vor­la­ge, das Rezept! 🙂

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    1. Vie­len lie­ben Dank Clau­dia, freut uns wirk­lich rie­sig! Naja, so ein biss­chen mehr Schär­fe kann bei den Tem­pe­ra­tu­ren ja nicht schaden 😅

      Lie­ben Gruß,
      Nadine

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  15. Super Rezept ! Habe es ges­tern für mei­nen Mann (Fleisch­lieb­ha­ber!) und mich gekocht. Es war sehr lecker und ich „darf es ger­ne wie­der kochen „.…
    Vie­len Dank dafür !

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    1. Cool, das freut uns. Dan­ke für das Feedback!

      Antworten
  16. MEGALECKER!!! Vie­len Dank 🙂

    Antworten
    1. Tau­send Dank für das lie­be Feedback!

      Antworten
  17. Muss ich die Soja­sch­net­zel vor­her ein­wei­chen oder so tro­cken dazu geben?

    Antworten
    1. Hi lie­be Andrea,

      so wie es beschrie­ben ist – die Schnet­zel kom­men tro­cken mit in die Brü­he. Viel Spaß!

      LG,
      Nadine

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  18. Das sieht rich­tig lecker aus!!!
    Aba kann ich die soja­sch­net­zel auch weg­las­sen? Oder geben die den Geschmack mit ab? 😊

    Antworten
    1. Die Soja­sch­net­zel geben auch ein wenig Geschmack ab (ganz so neu­tral, wie häu­fig behaup­tet sind sie auch nicht), aber vor allem kom­men sie für die Kon­sis­tenz und eine ordent­li­che Por­ti­on Pro­te­in im Topf mit in die Suppe. 😉

      Antworten
  19. Hal­lo Jörg,

    der Topf steht bereits auf dem Herd und nun war­te ich unge­dul­dig bis es fer­tig ist 😀
    Habe noch ein EL Tama­ri Soja­sauce dran­ge­ge­ben und statt Mar­mi­te habe ich Stein­pilz Hefebouil­lon ver­wen­det. 1TL geräu­cher­tes Papri­ka­pul­ver ist auch noch in den Topf gewandert

    Antworten
    1. Super, dann hof­fen wir, dass die Unge­duld sich für dich gelohnt hat. Und klar, immer anpas­sen an das, was im Vor­rats­schrank ist. 👍

      Antworten
  20. Hal­lo Ihr Lieben,

    Heu­te das lecke­re Gulasch pro­biert, selbst­ver­ständ­lich auch im Le Creu­set Topf (habe ich schon lan­ge und lie­be ich). Es ist nun noch was übrig und ich den­ke über ein­frie­ren nach! Geht das? Bin noch nicht so lan­ge vegan und hab kei­ne Ahnung von Soja. Also: kann ich eine Por­ti­on einfrieren?

    Antworten
    1. Hey Jana,

      super, das freut uns mega. Logo, die Gulasch­sup­pe lässt sich super ein­frie­ren, ist qua­si ein super Meal-Prep-Rezept. 🙂

      Lie­be Grü­ße und Topf-🙌
      Jörg

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  21. Sehr lecker! Erin­nert tat­säch­lich ziem­lich stark an die gute alte Gulasch­sup­pe. Muss­te ledig­lich etwas mehr Salz hin­zu­fü­gen und einen Teil des Was­sers durch Gemü­se­brü­he ersetzten.

    Antworten
    1. Hey Miri,

      super, das war der Plan. Und das nach­wür­zen ist eben immer auch eine indi­vi­du­el­le Geschich­te und Salz ist eben auch nicht gleich Salz. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  22. Huhu. Ich muss sagen die Sup­pe ist ein­fach nur Sau lecker. Vie­len Dank für das Rezept. Dank euch lebe ich seit fast einem Jahr rich­tig gut vegan ohne das Gefühl zu haben auf irgend­was ver­zich­ten zu müs­sen. Viel­mehr stel­le ich immer wie­der fest wie viel bes­ser mir die Ver­ga­be Küche doch schmeckt. LG Jenny

    Antworten
    1. Hey Jen­ny,

      tau­send Dank für das Feed­back, freut uns wirk­lich rie­sig. 🙇‍♂️

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  23. Gran­dio­ses Rezept (wur­de sofort aus­pro­biert) in eben­so gran­dio­sem Topf (kommt auf die Wunschliste).
    Und da nur 300 ml Wein (Ries­ling halb­tro­cken) im Gericht lan­de­ten, blieb noch etwas übrig, um die War­te­zeit zu verkürzen.

    Antworten
    1. Super, das klingt doch nach einem vol­len Erfolg (und einem vol­len Glas 😉).

      Antworten
  24. Hal­lo Jörg,
    Dan­ke für die­ses schö­nes Rezept. Aber sag mal, soll das Soja Schnet­zel unauf­ge­weicht in den Topf? Kann ja sein, dass sie in der herr­li­chen Soße weich werden? 

    Dan­ke für dei­ne Hil­fe und schö­nen Gruß,
    Sarah

    Antworten
    1. Hi Sarah,

      erst­mal lie­ben Dank für das Feed­back. Ja, die sol­len unein­ge­weicht in den Topf und ja, die sol­len „weich“ wer­den. Ver­trau‘ mir. 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  25. Liest sich super lecker und wird auf jeden Fall nach­ge­kocht. Alko­hol­frei klappt bes­ser, wenn 1/2 durch Trau­ben­saft und 1/2 durch Gemü­se Rüge ersetzt wird, mei­ner Erfah­rung nach 🙂

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    1. Super, lass uns wis­sen, wie sie dir geschmeckt hat. Und dan­ke für den Tipp, die Trau­ben­saft-Brü­he-Mischung funk­tio­niert sicher­lich auch super. 🙂

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