Vegane Donauwelle

Vegane Donauwelle
Direkt zum Rezept →

Einer der belieb­tes­ten deut­schen Blech­ku­chen schlecht­hin, wel­cher saf­ti­gen Rühr­teig, süße But­ter­creme, sau­re Kir­schen und kna­cki­ge dunk­le Scho­ko­la­de ver­eint. The one and only, die (vega­ne) Donauwelle!

Okay, ich las­se die Kat­ze gleich aus dem Sack. Ich habe noch nie Donau­wel­le geges­sen! Also jetzt, wäh­rend ich die­se Zei­len tip­pe, natür­lich schon. Aber zuvor kann­te ich den ulti­ma­ti­ven Klas­si­ker wirk­lich nur vom „Hören­sa­gen“. Ich muss­te mich also erst mal umhö­ren, wie so eine Donau­wel­le eigent­lich schme­cken muss, damit ich mei­ne Krea­ti­on am Ende auch so nen­nen darf. Als Exil-Frän­kin mit­ten unter Schwa­ben, denen ihre Donau­wel­le „hei­lig“ ist, will ich mir lie­ber nichts nach­sa­gen lassen.

Wel­che Kon­sis­tenz soll der Rühr­ku­chen also bit­te haben? Nicht zu locker und krü­me­lig, son­dern eher kom­pakt und saf­tig, mein­te Jörg. Dabei wird ganz ein­fach hel­ler Rühr­teig mit einer Schicht scho­ko­la­di­gem Rühr­teig getoppt, in dem man dann eine Ladung ein­ge­leg­ter Sauer­kir­schen drückt. Der dunk­le­re Teig sinkt so zusam­men mit der Kir­sche nach unten und ergibt das hüb­sche wel­len­ar­ti­ge Mus­ter, wel­ches im bes­ten Fall beim Anschnei­den für Ahs und Ohs sorgt. Die Bio-Sauer­kir­schen von EDEKA sind rich­tig schön sau­er, wie sich das gehört und wer­den kom­plett ohne Zucker­zu­satz nur im eige­nen Saft ein­ge­legt. Lecker! Die Kom­bi aus Sauer­kir­schen, süßem Rühr­teig und vanil­li­ger But­ter­creme ist ein­fach der Hit. Hey Donau­wel­le, wo warst du nur mein Leben lang?

Kuvertüre Donauwelle

Getoppt wird der Kuchen, der sich am bes­ten in einem ver­stell­ba­ren Back­rah­men zube­rei­ten lässt, mit einer Schicht „But­ter­creme“, zube­rei­tet aus Vanil­le­pud­ding und vega­ner But­ter. Beim Mischungs­ver­hält­nis die­ser bei­den Zuta­ten gibt es aber anschei­nend unter­schied­li­che Vor­lie­ben. Die einen mögen es lie­ber, wenn der Pud­ding domi­niert, bei ande­ren klas­si­schen Zube­rei­tungs­ar­ten wird wie­der­um an der But­ter nicht gespart. Hier ent­schei­det jede*r lie­ber selbst. Jörg mein­te, dass er das nächs­te Mal lie­ber etwas mehr Pud­ding in der Creme hät­te. Und auch mir war das Pud­ding-But­ter­ver­hält­nis beim ers­ten Back­ver­such fast ein biss­chen zu mäch­tig. Bei Back­run­de Num­mer zwei habe ich also etwas weni­ger vega­ne But­ter ver­wen­det und für uns war die­se Mischung, die du auch in unse­rem Rezept fin­dest, geschmack­lich perfekt.

Für den krö­nen­den Abschluss sorgt die wel­len­för­mi­ge Scho­ko­la­den­gla­sur, die mir optisch lei­der nicht per­fekt gelun­gen ist. Ich habe die Gla­sur kurz antrock­nen las­sen, in der Hoff­nung, die Wel­len noch bes­ser for­men zu kön­nen. Böser Feh­ler! Nach zwei Minu­ten fing die Gla­sur auf der kal­ten But­ter­creme – logi­scher­wei­se – schon an, fest zu wer­den. Am Rand konn­te ich die Wel­len dann fast nur noch hin­ein­schnit­zen! Mer­ke: Sobald die flüs­si­ge Scho­ki gleich­mä­ßig auf­ge­tra­gen ist, kann es auch schon los­ge­hen mit dem Wel­len­kamm oder der Gabel. Wenn dir das Spek­ta­kel zu auf­re­gend ist, kannst du die Gla­sur selbst­ver­ständ­lich auch ein­fach nur glatt ver­strei­chen und gut is’.

Auch wenn die vega­ne Donau­wel­le viel­leicht ein biss­chen respekt­ein­flö­ßend anmu­tet, die Zube­rei­tung ist wirk­lich kein Hexen­werk und Schritt für Schritt hüp­fen wir zum Ziel. Kann’s losgehen?

Vegane Donauwelle

Unsere einfache vegane Donauwelle – so gehts

Für unse­ren simp­len Rühr­teig gibt es bis auf weni­ge Klei­nig­kei­ten nichts zu befürch­ten. Ach­te, wie bei den meis­ten Tei­gen, ein­fach dar­auf, dass die Zuta­ten alle auf Zim­mer­tem­pe­ra­tur sind und rüh­re den Teig wirk­lich nur so lan­ge, bis sich alle Zuta­ten gut ver­mischt haben, damit der Teig schön locker bleibt.

Für den dunk­len Rühr­teig neh­men wir ein­fach etwa die Hälf­te des hel­len Tei­ges ab und mischen die­sen gleich­mä­ßig mit einer Back­ka­kao-Milch-Mischung. Soll­te der Teig zu dick­flüs­sig wer­den, kannst du noch mal einen klei­nen Schluck Pflan­zen­milch hin­zu­ge­ben. Danach fül­len wir den hel­len Rühr­teig gleich­mä­ßig in die Back­form und strei­chen anschlie­ßend den Scho­ko­la­den-Rühr­teig on top. Jetzt kommt der lus­ti­ge Part: Die abge­tropf­ten Sauer­kir­schen drü­cken wir mit etwas Abstand in den Teig bis fast zum Boden, so ergibt sich spä­ter das wel­li­ge Mus­ter im Teig. Nach dem Backen muss der Kuchen kom­plett auskühlen.

Zubereitung vegane Donauwelle Zubereitung vegane Donauwelle

Für die But­ter­creme kochen wir zunächst den Vanil­le­pud­ding. Die­sen müs­sen wir anschlie­ßend lei­der mit einem klei­nen Stück Frisch­hal­te­fo­lie abde­cken, sodass er beim Abküh­len kei­ne Haut bil­det. Alter­na­tiv dazu kannst du zum Bei­spiel auch vega­nes Wachs­pa­pier verwenden.

Der Pud­ding muss voll­stän­dig abküh­len, bis die rest­li­che Creme zube­rei­tet wer­den kann. Gera­de bei der But­ter­creme ist es wich­tig, dass auch hier wie­der alle Zuta­ten die glei­che Tem­pe­ra­tur haben. Ist der Pud­ding auf Zim­mer­tem­pe­ra­tur abge­kühlt, kann die eben­falls zim­mer­war­me vega­ne But­ter mit dem Hand­rühr­ge­rät oder der Küchen­ma­schi­ne cre­mig geschla­gen wer­den. Dann kann der Pud­ding nach und nach lang­sam unter die auf­ge­schla­ge­ne vega­ne But­ter gerührt wer­den, bis sich alles zu einer glat­ten Creme ver­bun­den hat.

Zubereitung vegane Donauwelle

Die­se strei­chen wir auf unse­ren abge­kühl­ten Rühr­ku­chen und stel­len alles min­des­tens zwei Stun­den im Kühl­schrank kalt.

Für die Scho­ko­la­den­gla­sur schmel­zen wir die dunk­le Scho­ko­la­de und Kokos­fett lang­sam im Was­ser­bad. Das zusätz­li­che Fett sorgt dafür, dass wir unse­re Donau­wel­le spä­ter durch­schnei­den kön­nen, ohne dass die Scho­ko­la­de unschön zer­bricht oder die Donau­wel­le beim Schnei­den zer­quetscht wird. Ach­te auch dar­auf, dass das Was­ser beim Schmel­zen nicht zu heiß ist und auf alle Fäl­le, dass kein Was­ser­trop­fen in die geschmol­ze­ne Scho­ko­la­de gelangt!

Zubereitung vegane Donauwelle

Bevor du flüs­si­ge Scho­ko­la­de auf die But­ter­creme streichst, lass’ die­se zuvor noch ein bis zwei Minu­ten abküh­len, damit die But­ter­creme nicht schmilzt. Sobald du die Kuver­tü­re gleich­mä­ßig ver­stri­chen hast, kannst du das Wel­len­mus­ter „hin­ein­malen“. Das klappt wie gesagt am bes­ten mit einem Tor­ten- oder Wel­len­kamm.

Der Tipp zum Schluss: Benut­ze zum Anschnei­den ein ange­wärm­tes Mes­ser, so glei­tet es easy durch die Scho­ko­la­den­schicht und die Stü­cke wer­den per­fekt! Viel Spaß beim Nachbacken.

Kann ich die Donauwelle auch…

  • …ohne Back­rah­men backen? Klar. Du kannst den Kuchen natür­lich auch in einer Auf­lauf­form mit ähn­li­chen Maßen backen. Die Ecken sind dort meis­tens eher rund, was aber dem Geschmack spä­ter ja kei­nen Abbruch tut. Die Men­ge passt eben­falls genau in eine ø 28 cm Springform.
  • …mit einer ande­ren Pflan­zen­milch zube­rei­ten? Aber sicher! Mei­ne Lieb­lings­pflan­zen­milch zum Backen ist zum Bei­spiel Soja­milch, aber im Prin­zip lässt sich hier jede Pflan­zen­milch verwenden.
  • …mit vega­ner But­ter statt Öl backen? Ja! Ich habe aller­dings die Erfah­rung gemacht, dass alle Kuchen locke­rer und saf­ti­ger wer­den, wenn ich sie mit Öl backe.
Zutaten vegane Donauwelle
Zuta­ten für 6 Stü­cke

Vegane Donauwelle

Vor­be­rei­tung 10 Minu­ten
Zube­rei­tung 30 Minu­ten

+ Kühl- & Back­zeit 2 Stun­den 30 Minu­ten

Für den Rührkuchen

  • 450 g Wei­zen­mehl Type 550  z. B. von EDEKA
  • 175 g Zucker
  • 1 Pkg Vanil­le­zu­cker
  • 15 g Back­pul­ver
  • 18 g Spei­se­stär­ke
  • 1 ½ TL Natron
  • 1 ½ TL Apfel­es­sig z. B. Bio-Apfel­es­sig von EDEKA
  • 350 g Apfel­mark z. B. Bio-Apfel­mark von EDEKA
  • 90 ml Man­del­d­rink z. B. Vehap­py Man­del­d­rink von EDEKA
  • 180 ml Raps­öl mit Buttergeschmack
  • 15 g Back­ka­kao­pul­ver
  • 195 g Sauer­kir­schen z. B. Bio-Sauer­kir­schen von EDEKA, abgetropft

Für die Buttercreme

  • 1 Pkg. Vanil­le­pud­ding­pul­ver
  • 40 g Zucker
  • 440 ml Man­del­d­rink z. B. Vehap­py Man­del­d­rink von EDEKA
  • 150 g vega­ne Butter

Für die Glasur

  • 170 g vega­ne Zartbitterschokolade
  • 15 g Kokos­öl

Für den Rührkuchen

  1. Back­ofen auf 180 °C Ober-/Un­ter­hit­ze vorheizen.
  2. Mehl, Zucker, Vanil­le­zu­cker, Back­pul­ver, Spei­se­stär­ke und Natron ver­men­gen. Apfel­es­sig, Apfel­mark, 70 ml Man­del­d­rink und Raps­öl hin­zu­fü­gen und rasch zu einem glat­ten, dick­flüs­si­gen Teig verrühren.

  3. Die Hälf­te des Tei­ges in einen mit Back­pa­pier unter­leg­ten Back­rah­men (ein­ge­stellt auf 30 × 20 cm) geben und gleich­mä­ßig ver­tei­len. Den rest­li­chen Teig mit Kakao­pul­ver und dem übri­gen Man­del­d­rink ver­rüh­ren, anschlie­ßend auf den hel­len Rühr­teig geben und eben­falls glatt streichen.

  4. Sauer­kir­schen mit etwas Abstand in den Rühr­teig drü­cken. Auf mitt­le­rer Schie­ne 25–30 Minu­ten backen, anschlie­ßend kom­plett abküh­len lassen.

Für die Buttercreme

  1. Vanil­le­pud­ding­pul­ver mit Zucker und 6 EL Man­del­d­rink glatt­rüh­ren. Rest­li­chen Man­del­d­rink auf­ko­chen, vom Herd neh­men und Pud­ding­mi­schung mit einem Schnee­be­sen unter­rüh­ren. Unter Rüh­ren zwei Minu­ten bei nied­ri­ger Hit­ze köcheln las­sen. Anschlie­ßend mit einem Stück Klar­sicht­fo­lie abde­cken, sodass sich kei­ne Haut bil­det und auf Zim­mer­tem­pe­ra­tur abküh­len lassen.

  2. Zim­mer­war­me vega­ne But­ter mit einem Hand­rühr­ge­rät oder der Küchen­ma­schi­ne cre­mig schla­gen. Pud­ding­mas­se nach und nach unter­rüh­ren. Wich­tig: Pud­ding und vega­ne But­ter müs­sen die glei­che Tem­pe­ra­tur haben!

  3. But­ter­creme gleich­mä­ßig auf den abge­kühl­ten Kuchen strei­chen und min­des­tens eine Stun­de im Kühl­schrank kaltstellen.
  4. Für die Gla­sur Scho­ko­la­de und Kokos­öl lang­sam im Was­ser­bad schmel­zen. Gleich­mä­ßig auf der But­ter­creme ver­tei­len und mit einem Wel­len­kamm verzieren.

Unsere Tipps

  • Du hast kei­nen Back­rah­men? Kein Pro­blem, du kannst die Donau­wel­le auch ein­fach in einer Auf­lauf­form mit ähn­li­chen Maßen backen. Die Ecken sind dort meis­tens eher rund, was aber dem Geschmack spä­ter ja kei­nen Abbruch tut. Die Men­ge passt eben­falls genau in eine ø 28 cm Springform.
  • Benut­ze zum Anschnei­den ein ange­wärm­tes Mes­ser, so glei­tet es easy durch die Scho­ko­la­den­schicht und die Stü­cke wer­den perfekt.
Vegane Donauwelle

Werbung

Werbung! Dieser Beitrag wurde von EDEKA ZENTRALE AG & Co. KG unterstützt. Gesponserte Beiträge helfen uns dabei, regelmäßig neue Rezepte für unsere Leser zu kreieren, Inhalte spiegeln aber immer unsere eigene Meinung wider. Danke, EDEKA und Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten.

Seit 2005 aus ethischen Gründen glücklich vegan. Ist dem Backen von gutem Sauerteigbrot verfallen, würde für Kartoffeln ihr letztes Hemd geben und wird deshalb auch Mrs. Potato Head genannt. Träumt außerdem vom eigenen Permakulturgarten mit den Bremer Stadtmusikanten.


Gib deinen Senf dazu!

  1. Habe die Tor­te bereits zwei­mal geba­cken und es hat jedes Mal super geklappt! Kam auch bei Jung und Alt super an! 🙂 Hat­te etwas Angst vor der But­ter­creme, aber die ist bei­de Male schön fest geworden.
    Das Rezept hab ich jetzt in mein Reper­toire aufgenommen 🙂

  2. Bin gra­de dabei die Donau­wel­le für den Oma Geburts­tag zu backen. Bin sehr gespannt.
    Eine Fra­ge zur But­ter­creme. Mei­ne ist lei­der irgend­wie nicht fest gewor­den. Sieht immer noch nach Pud­ding aus, gar nicht nach But­ter­creme. Schaut fast so aus als stim­me die But­ter Pud­ding Ratio nicht, dabei habe ich mich voll nach Rezept gehal­ten. Habt ihr da einen Tipp wie man die But­ter­creme noch ret­ten kann? Mehr But­ter dazu? Oder muss ich alles noch­mal neu ansetzen…
    Lie­be Grüße
    Jule

    1. Hi lie­be Jule,

      hast du denn den Pud­ding auch wirk­lich ganz auf Zim­mer­tem­pe­ra­tur abküh­len las­sen? Auch die But­ter darf natür­lich nicht zu warm wer­den, sonst wird bei­des nicht rich­tig fest. 😉 

      Lie­be Grüße
      Nadine

  3. Hal­lo ihr Lieben,

    Dan­ke für das super Rezept.
    Hab heut schon die 3te Donauwelle(nach eurem Rezept) geba­cken, nach­dem die ande­ren vega­nen Ver­su­che nicht wirk­lich zufrie­den­stel­lend waren. mit die­sem klappt es echt super. Hab ledig­lich die Scho­ko­schicht mit etwas Alsa­na und Soja­cu­si­ne wei­cher gemacht da das der wirk­lich ein­zigts­te Kri­tik­punkt von mei­nem Mann war und das soll was heissen😅.
    Tol­ler Blog👍

    Lg Susi

    1. Hi Susi,

      dan­ke dir für das super Feed­back! Ich glau­be, bei der Scho­ko­schicht gibt es ein­fach „Geschmä­cker“. Mein ers­ter Ein­druck war auch, dass ich die Gla­sur wei­cher in Erin­ne­rung hat­te, schluss­end­lich waren wir uns dann aber einig, dass wir den Crunch lie­ber mögen. 😀

      Lie­be Grüße
      Jörg

  4. Hal­lo, beim ers­ten Mal ist der Kuchen mir super gelun­gen und alle haben ihn geliebt. Jetzt ist er 2x nichts gewor­den. Der Teig war jedes Mal ganz fest, zäh und wie nicht durch. Habt ihr eine Idee, was ich falsch mache? Lie­be Grüße

    1. Hal­lo Annika, 

      puh, nach­dem er ja schon­mal funk­tio­niert hat, ist das natür­lich eine sehr gute Fra­ge. Hast du denn irgend­et­was verändert?

      Lie­be Grüße
      Jörg

  5. Hal­lo Nadine,

    wenn ich die Donau­wel­le man­gels Rapsöl/ But­ter­ge­schmack mit vega­ner But­ter backe, soll­te ich die­se dann flüs­sig zum Teig geben?
    LG und Dan­ke für die tol­len Rezepte,
    Katrin

    1. Ich bin zwar nicht Nadi­ne, aber ich wür­de die But­ter leicht schmel­zen und dann zum Teig geben. Pass dabei nur auf, dass die But­ter nicht zu heiß ist.

  6. Hal­lo,

    ich wür­de den Kuchen gern in einer grö­ße­ren Men­ge machen also als Blech.
    Soll ich die Rezept­an­ga­ben dop­pelt nehmen?

    Vie­len Dank schon­mal für die Hilfe!

    1. Das kommt natür­lich auf die Blech­grö­ße an. Das Rezept ist aber sehr ein­fach umzu­rech­nen, wenn du die ange­ge­be­nen Maße als Basis hernimmst. 🙂

    2. Hal­lo,
      Bei mir ist die But­ter­creme lei­der geflockt, obwohl Pud­ding und Mar­ga­ri­ne die glei­che Tem­pe­ra­tur hat­ten. Wor­an kann das liegen? :/
      Lie­be Grü­ße Eila

      1. Hi lie­be Eila,

        das kann ich mir gera­de lei­der nicht erklä­ren. Wich­tig ist eben wirk­lich die Zim­mer­tem­pe­ra­tur, wenn die Mas­se beim Ver­rüh­ren zu kalt ist, flockt es. 

        Lie­ben Gruß,
        Nadine

  7. Lie­be Nadi­ne, Lie­ber Jörg,

    ich bin schon sehr lan­ge stil­le Nutz­nie­ße­rin eures fan­tas­ti­schen Blogs! Jetzt ist es an der Zeit sich mal für eure Rezep­te zu bedan­ken: Ges­tern gab es bei uns zum Sonn­tags­kaf­fee die Donau­wel­le. Sie hat allen sehr sehr lecker geschmeckt. Der Teig war super­lo­cker, obwohl ich die Stär­ke und das Natron weg gelas­sen habe (weil wir es nicht zu Hau­se hat­ten). Zum Abend­essen gab es den Roll­bra­ten aus dem Weih­nachts­es­sen, der wie immer fan­tas­tisch geschmeckt hat und dazu die Bra­ten­sauce die alle! Selbst mein Vater (ein har­ter vegan-Skep­ti­ker) sehr sehr geil fan­den. All in all… alle Rezep­te (und es sind mitt­ler­wei­le recht vie­le) die ich von eue­rem Blog aus­pro­biert habe, waren immer sehr gut und haben ast­rein funk­tio­niert! Und den schöns­ten und sty­lischs­ten Blog habt ihr sowie­so! Macht wei­ter so! Schö­ne Grüße!
    Lara

    1. Lie­be Lara,

      du glaubst gar nicht, wie wir uns über dein Feed­back freu­en! Schö­ner geht’s wirk­lich nicht, made our day! ❤️

      Tau­send lie­be Grü­ße aus Ulm,
      Nadine

  8. Mir ist es ähn­lich wie Nadi­ne gegan­gen … Donau­wel­le ?? War da nicht ein­mal vor lan­ger Zeit ein Kuchen bei einer der bei­den Omas …?? Als ich das Bild gese­hen habe, war mir klar, dass ich die so schnell wie mög­lich nach­ba­cken muss. Mann und Soh­ne­mann waren b e g e i s t e r t, obwohl Soh­ne­mann Vega­nem meis­tens sehr miss­trau­isch gegen­über ist. Ein ganz groß­ar­ti­ges Rezept von euch!!

    1. Lie­be Barbara,

      was soll ich sagen? Tau­send Dank, ein schö­ne­res Feed­back kann ich mir nicht vorstellen! 🥰

      Lie­be Grü­ße an euch!
      Nadine

      1. Lie­be Nadine,

        die zwei­te Donau­wel­le wur­de ges­tern geba­cken und ist auch schon wie­der fast auf­ge­ges­sen. Und wir sind nur zu dritt!
        Eure Rezep­te fin­de ich übri­gens groß­ar­tig, alles, was ich bis­her nach­ge­kocht habe, hat super geschmeckt (im Gegen­satz zu vie­len Rezep­ten von ande­ren vega­nen Food­blogs!) Ano­t­her favou­rite von euch: Pilz Bour­gu­i­gnon! Unfass­bar gut …
        Bit­te wei­ter so 🙂
        Alles Liebe
        Barbara

      2. Lie­be Barbara,

        vie­len lie­ben Dank für dein tol­les Feed­back – das moti­viert defi­ni­tiv! 😅💪 Freut uns wirk­lich riesig.

        Liebst,
        Nadine

      3. Ich trau’s mich gar nicht sagen … Donau­wel­le Num­mer vier wird grad gemampft, nicht nur von mei­ner Fami­lie, sie hat auch schon „Wel­len“ in den Freun­des­kreis geschlagen. 🙂

      4. Awww, Bar­ba­ra, ich freu mich total, yay! So schön, dass sie euch so gut mundet! 

        Liebs­ten Gruß,
        Nadine

  9. Hey Nadi­ne! Ich bin im Schwarz­wald auf­ge­wach­sen und die­ses Donau­wel­le-Rezept ruft tat­säch­lich gro­ße Erin­ne­run­gen an mei­ne Oma wach – bin sehr neu­gie­rig dar­auf, es übers Wochen­en­de aus­zu­pro­bie­ren! Mei­ne Fra­ge ist: Ich habe ton­nen­wei­se selbst­ge­mach­tes Apfel­mus im Schrank ste­hen – könn­te ich auch das anstel­le vom Apfel­mark neh­men? Wahr­schein­lich ist es nicht ganz so süß, aber denkst du, es gibt es sonst noch einen Unterschied?
    Vie­len Dank!

    1. Hey lie­be Maya,

      du kannst auf jeden Fall das selbst gemach­te Apfel­mus ver­wen­den! Ob Apfel­mus oder Apfel­mark spielt hier gar kei­ne Rol­le – ich ver­wen­de immer lie­ber Apfel­mark, weil es ohne zusätz­li­chen Zucker daher­kommt und ich dann nach Belie­ben sel­ber nach­sü­ßen kann. Je nach­dem wie süß dein Apfel­mus ist, kannst du ja den Teig pro­bie­ren und anpas­sen. ☺️ Ganz viel Spaß beim Nachbacken!

      Liebst,
      Nadine

  10. Hey, bin gera­de dabei die­se fabu­lös aus­se­hen­de Donau­wel­le zu backen. Bei Schritt 2 und 3 passt etwas mit der Men­gen­an­ga­be der Man­del­milch nicht. 70ml sind schon im hel­len Teig. Wie viel kommt in den Kakao­teil? Freu mich über des Rät­sels Lösung 😉 danke!

    1. Hal­lo Nadi­ne, Dei­ne Wel­le sieht echt super aus. Und ein grooos­ses Lob, dass Du die Arbeits­gän­ge super detail­liert beschreibst.
      Was mich noch inter­es­siert: als Ei-Ersatz kommt Apfel­mark und etwas Apfel­es­sig rein. Richtig?
      Wür­de es auch ohne Apfel­mark funktionieren?
      Bin noch neu im vega­nen Uni­ver­sum unter­wegs, also seit Anfang 2022.
      Eure Rezep­te sind super und vega­nes Essen begeis­tert mich total.
      Lie­be Grüße,
      Karin

      1. Hi Karin,

        vie­len lie­ben Dank für dein tol­les Feed­back, freu­en wir uns rie­sig! ☺️ Genau, das Apfel­mark dient hier als Ei-Ersatz zum Bin­den und soll­te bit­te nicht weg­ge­las­sen wer­den. Zum Glück ist es ja eine ein­fa­che Zutat – gibt es einen Grund, war­um du die­se weg­las­sen möchtest?

        Lie­be Grüße
        Nadine

      2. Huhu Nadi­ne,
        vie­len Dank für Dei­ne Info. Ich hab gehört dass Apfel­mark das Ei ersetzt aber habe neu­lich ein Rezept ohne Apfel­mark gese­hen und war etwas unsicher.
        Ehr­lich gesagt spricht mich Dein Rezept mehr an, ein­fach weil die Schrit­te schön detail­liert beschriebenen.
        Lie­be Grüße,
        Karin

      3. Hi Karin,

        klar, es gibt natür­lich so vie­le unter­schied­li­che Rezep­te, ich habe jedoch die Erfah­rung gemacht, dass mit Apfel­mark alles schön fluffig und saf­tig wird und das Gebäck auch all­ge­mein mit weni­ger Zucker funktioniert. 😉

        Lie­be Grüße
        Nadine

  11. Huhu!

    Mei­nem Mann ist die berühm­te Donau­wel­le sei­ner Oma seit jeher qua­si hei­lig, daher habe ich mich lan­ge Zeit nicht an eine vega­ne Ver­si­on gewagt. Aber als ich euer neu­es Rezept gese­hen hab, muss­te ich end­lich ran. Fazit: Von mei­nem Mann für per­fekt gefun­den und ich? Könn­te mich in eine Wan­ne voll Donau­wel­le rein­le­gen und ein­fach um mich her­um fut­tern. Sooo lecker! Dan­ke für das genia­le Rezept!

    Lie­be Grüße
    Elli

    1. Lie­be Elli,

      tau­send Dank für euer lie­bes Feed­back! Das wie­der­um ist mir hei­lig – bes­ser gehts nicht. 😅🙏 Merci!

      Liebs­ten Gruß,
      Nadine