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Vegane Baozi mit Barbecue-Tofu-Füllung

Vegane Baozi mit Barbecue-Tofu-Füllung
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Fluffige vegane Baozi mit einer saftigen Füllung aus Tofu, Ingwer, Knoblauch, vielen Frühlingszwiebeln und einer herzhaft-rauchigen Barbecuesauce? Bitte mal eine ganze Wagenladung zu mir, Dankeschön!

Klar, ich bin keine „Dessert Person“. Liest du hier schon länger mit, weißt du das. Aber auch Süßkramfanatiker werden mir doch wohl recht geben, wenn ich in den Raum werfe, dass ich es für eine unglaublich verpasste Chance halte, dass Dampfnudeln in unseren Breitengraden maximal mit Pflaumenmus gefüllt und im Anschluss gerne mal in literweise Vanillesauce ertränkt werden, oder?

Das geht auch anders. Die chinesische Küche macht’s vor.

Vegane Baozi mit Barbecue-Tofu-Füllung

Baozi sind tatsächlich so etwas wie die Vorfahren unserer Dampfnudeln, Buchteln und Germknödeln. Archäologen fanden Hinweise darauf, dass die gedämpften Hefeteilchen in China bereits vor mehr als 2.700 Jahren auf die Teller kamen. Und ja, natürlich gibt es eine Entstehungsgeschichte, die so legendär ist, wie die der Jiaozi, den feinen Dumplings mit dünnerer Teighülle. Und natürlich erzählt der Märchenonkel diese wieder mit größter Freude, auch wenn sie zeitlich so überhaupt nicht zur bereits erwähnten, Jahrtausende alten Historie passt. Archäologie als Spielverderber.

Während der Jin-Dynastie im dritten Jahrhundert soll der Militärstratege Zhuge Liang mit seinen Truppen versucht haben, einen Fluss zu überqueren, der von einer wohl eher schlecht gelaunten Gottheit bewacht wurde, die als Passiergebühr fünfzig Köpfe forderte. Anstatt seine Gefolgschaft zu enthaupten, orderte er mal eben fix fünfzig runde Teigklopse beim Truppenkoch und warf die ins Wasser. Besagte Gottheit war scheinbar auch ziemlich kurzsichtig, akzeptierte die teigigen Attrappen als Opfergabe und gab das Okay zum Schwimmen. Die zumindest der Legende nach allerersten chinesischen Dampfnudeln retteten also ein paar Köpfe und wurden zu Ehren dieser Mantou – übersetzt Barbarenkopf – getauft.

Die Story des militärischen Erfolgs wurde über die Zeit zu einer Siegesgeschichte über die Barbarei schlechten Essens – da lassen auch wir den Pazifismus – und die Mantou zu vielfältig gefüllten Teigtaschen-Varianten, wobei Baozi als Überbegriff für die gedämpfte Variante stehen.

Aha, jetzt darf es also auch eine Wagenladung für dich sein?

Der einfachste Teig für vegane Baozi

Grundsätzlich sprechen wir von einem einfachen Hefeteig, den wir aus optischen Gründen aus hellem Weizenmehl, etwas Tapiokastärke für den chewy Biss, Hefe, eine Prise Zucker, etwas Öl und Wasser herstellen. Dabei sollte das Verhältnis Mehl und Stärke zu Flüssigkeit 2:1 betragen, der Teig sollte also vergleichsweise fest sein, so klebt er später nicht und lässt sich beim Füllen besser formen. Geknetet wird von Hand oder in der Küchenmaschine, das ist den Baozi schlussendlich völlig schnuppe, Hauptsache, du bearbeitest den Teig gründlich und gut. Eine gut entwickelte Glutenstruktur sorgt schlussendlich dafür, dass die Oberfläche der Knödel perfekt glatt und glänzend aus dem Dämpfkorb kommt.

Hefeteigtypisch lassen wir ihn je nach Zimmertemperatur 45–90 Minuten gehen, während die Füllung vorbereitet wird und bis sich das Volumen in etwa verdoppelt hat. Anschließend kneten wir den Teig noch mal kurz durch und teilen ihn in kleine, etwa 45–50 g schwere Teiglinge, die wir zu Kugeln formen und anschließend auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche rund machen.

Dabei rollen wir je einen Teigling mit dem Nudelholz von außen nach innen zur Mitte hin, legen dann den Rückwärtsgang ein, drehen die sich ausbreitende Teigscheibe etwas und wiederholen das ganze, bis der Wrapper einen Durchmesser von etwa zehn Zentimetern hat und in der Mitte etwas dicker ist als an den Rändern. So läufst du nicht Gefahr, dass der Teig beim Füllen reißt. Falls dir das bekannt vorkommt, die Technik gleich der, die ich auch schon im Dumpling-Rezept beschrieben habe.

Baozi Close-Up

Die leckerste Barbecue-Tofu-Füllung für vegane Baozi

Für unsere Füllung orientieren wir uns ein bisschen an den klassischen Char Siu Bao, die im Original mit geröstetem, herzhaft-süß gewürztem Schwein gefüllt werden, lassen letzteres aber weitergrunzen – Tofu schmeckt auch verdammt lecker!

Letzteren krümeln wir relativ fein direkt in eine Pfanne und braten ihn, bis er leicht gebräunt ist. Obligatorisch kommen Ingwer und Knoblauch dazu, viele Frühlingszwiebeln, die nicht nur mit ihrem feinen Laucharoma glänzen, sondern auch durch eine zarte Knackigkeit. Anschließend würzen wir mit veganer Austernsauce (die du im Asialaden als Pilz- oder Mushroom-Sauce findest), heller und dunkler Sojasauce, Fünf-Gewürze-Pulver, Liquid Smoke für den Barbecue-Flair, etwas Zucker und, wenn du magst, mit Glutamat. „Schockschwerenot, ist Glutamat nicht der Teufel?“ Kennst du das Zitat schon? Dann geht’s weiter im Text, wenn nicht, dann lies dir bitte mal diesen Beitrag durch.

Abgebunden wird mit Tapiokastärke, die beim Abkühlen fest wird, was dafür sorgt, dass das Füllen unserer Baozi nicht damit endet, dass die Küche aussieht, als hätte eine Barbecue-Bombe eingeschlagen.

Dumplings mit Tofufüllung

Wie bekommen wir die Baozi schick?

Hast du als Rechtshänder zwei linke Hände (und andersrum, versteht sich), kannst du je Bun etwa zwei Esslöffel Füllung in die Mitte des ausgerollten Teigs geben, die Ränder zur Mitte hin klappen, die Nähte durch Drücken verschließend und einfach zusehen, dass die Baozi dabei einigermaßen rund bleiben.

Aber das Auge isst mit und zumindest ich habe gewisse optische Ansprüche an meine Dampfbrötchen. Ich könnte versuchen, dir eine typische Falttechnik textlich zu erklären, aber ganz ehrlich: Bilder sagen mehr, als tausend Worte, also schau dir folgendes GIF an oder schau in unser Instagram-Story-Highlight „BBQ Tofu Baozi“.

Ab in den Dampf

Magst du’s authentisch, legst du dir am besten ein paar günstige Bambusdämpfer zu, die es in verschiedenen Durchmessern und damit auch sicher für deinen Topf gibt. Aber auch der Dämpfaufsatz, der beim Topfset dabei war, funktioniert und notfalls auch ein Teller, den du, beispielsweise mithilfe einer umgedrehten Schüssel erhöht in den Topf stellst.

Was du tun solltest: Gönn den Baozi etwas Backpapier als Untersetzer, besonders am Bambus halten sie sich andernfalls nämlich ärgerlicherweise viel zu gerne fest. Ich spreche aus Erfahrung.

Kaltes Wasser in den Topf, Bambusaufsätze obenauf und ja, du hast richtig gelesen, wir fangen bei Zimmertemperatur mit dem Kochvorgang an. So bildet sich das Volumen des Hefeteigs langsamer aus, kann deshalb nicht reißen und du erhältst wirklich perfekte Baozi. Sobald das Wasser anfängt, zu kochen, stellst du den Timer auf fünfzehn Minuten und stellst am besten schon mal das Chiliöl, Sojasauce, chinesischen schwarzen Essig oder eben deinen Lieblingsdip bereit, am besten schmecken unsere veganen Baozi mit Barbecue-Tofu-Füllung natürlich direkt aus dem Dampf.

Vegane Baozi mit Barbecue-Tofu-Füllung

Meal-Prep? Jawohl!

Ja, die gefüllten Klopse sind zwar heiß am besten, das heißt aber nicht, dass sie unbedingt frisch sein müssen. Nach dem ersten Dämpfen lassen sie sich super einfrieren und schmecken – nach dem Auftauen – in zwei bis drei weiteren Minuten im Dampfbad genauso lecker, als hättest du sie eben erst geformt.

Das heißt natürlich auch, dass wir es hier mal wieder mit einem Kandidaten für eine ausgedehnte Meal Prep Session zu tun haben. Denn ganz ehrlich, ein Tiefkühlfach voller vorbereiteter veganer Baozi? Wie geil klingt das bitte?

Vegane Baozi mit Barbecue-Tofu-Füllung

Für10 Baozi

Vegane Baozi mit Barbecue-Tofu-Füllung

Vorbereitungszeit 25 Minuten
Zubereitungszeit 30 Minuten
Gehzeit 45 Minuten
Gesamtzeit 1 Stunde 40 Minuten

Für den Teig

Für die Füllung

Teig vorbereiten

  • Für den Teig in einer Schüssel Mehl, Stärke, Hefe und Zucker vermengen. Öl und 140 ml Wasser verrühren, zu den trockenen Zutaten geben und mit der Hand auf der Arbeitsfläche oder der Küchenmaschine mit Teighaken 10 Minuten zu einem sehr glatten, weichen, aber nicht klebrigen Teig verkneten.
  • Teig zu einer Kugel formen, zurück in die Schüssel geben, mit einem feuchten Tuch abdecken und an einem warmen Ort 45-90 Minuten gehen lassen, bis sich das Volumen in etwa verdoppelt hat.

Füllung vorbereiten

  • Tofu mit den Händen fein zerkrümeln, Öl in eine heiße Pfanne geben, Tofu 6 Minuten braten, bis er leicht gebräunt ist, dabei ab und zu umrühren. Ingwer und Knoblauch fein hacken, mit in die Pfanne geben und weitere 2 Minuten unter rühren braten.
  • Frühlingszwiebel in dünne Ringe schneiden, zusammen mit veganer Austern- und Sojasauce, Five Spice, Zucker, MSG und Liquid Smoke in die Pfanne geben. Stärke mit 75 ml Wasser verrühren, ebenfalls zum Tofu geben und kurz aufkochen, bis die Stärke andickt. Vom Herd nehmen und auskühlen lassen.

Baozi füllen

  • Den aufgegangenen Teig erneut kurz durchkneten, zu einer länglichen Wurst formen und in 10 gleich große, etwa 45-50 g schwere Teiglinge teilen.
  • Nacheinander ausrollen, dabei die Teigkugeln, die gerade nicht bearbeitet werden unter einem feuchten Tuch lagern, damit sie nicht austrocknen. Dazu Teiglinge auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche leicht flach drücken. Mit einer Hand mit einem Nudelholz vorsichtig von außen nach innen und wieder zurück rollen, mit der anderen Hand anschließend drehen. Wiederholen, bis die Wrapper auf etwa 10 cm Durchmesser ausgerollt sind.
  • Je Teigling etwa 2 EL Füllung in die Mitte geben und rundherum einfalten (siehe dazu das Video oben).

Baozi dämpfen

  • Baozi auf kleine Backpapierstücke legen und in Dämpfkörben verteilen. Dabei etwa 1 cm Platz zwischen jedem Dumpling lassen. Kaltes Wasser in den Topf geben, Dämpfer platzieren und aufkochen. Sobald das Wasser kocht, Timer auf 15 Minuten stellen, Baozi anschließend heiß mit Lieblingsdip servieren.

Tipps

Die Baozi-Füllung kann auch bereits am Tag zuvor zubereitet werden, sowie auch der Teig, der dann gut abgedeckt im Kühlschrank gelagert werden sollte.
Fertig gedämpfte Baozi können sehr gut eingefroren werden. Um sie wieder zu erhitzen, können die auf- bzw. angetauten Dumplings erneut 2-3 Minuten gedämpft werden.

Chinesische vegane Dumplings

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Zu Steady

Die nerdige Hälfte von Eat this! Liebt es, auch aufwändiger zu kochen und ist deshalb vermutlich für die langen Rezepte auf dem Blog verantwortlich. Kann nie genügend Kochmesser haben und liebt Chilis in allen Formen und Farben. In der Freizeit sitzt er gerne auf dem Fahrrad und hört dabei Metal.


42 Kommentare

Gib deinen Senf dazu

  1. Hallo,
    Ich habe vor ein paar Tagen die baozi gemacht. Das war so lecker 😍😍😍
    Kann man aus dem Teig wohl auch einfach bao buns machen? Musste doch theoretisch gehen, oder was meint ihr?

    Liebe Grüße
    Vanessa

    1. Hi Vanessa,

      super, freut uns mega, dass die Baozi so gut geschmeckt haben. Der Teig ist auch für Bao Buns geeignet, klar. 🙂

      Liebe Grüße
      Jörg

  2. Oh ja!
    Letzte Woche haben wir die Baozi zubereitet und verschnabuliert.
    Köstlich waren sie, aber leider schnell verputzt.
    Ich habe das herrausgeschriebene Rezept mal so in der Küche liegen lassen, als Erinnerung, dass es unbedingt nochmal gekocht werden muss.
    Zugegeben: so schön zugefältelt, wie Nadine das hinbekommt, wurden sie bei uns nicht, aber ääähnlich 😉
    Was mir auffiel: Der Teig ist völlig ohne Salz. Gehört das so?
    Da ich (leider) ein Salzfan bin, bekam unser Teig einen halben TL Salz mit auf den Weg.
    Erstaunlich war die Zugabe des Tapioka-Mehls, und wie sehr es die Kosistenz tatsächlich ins leicht knautschige verändern kann. Tolle Sache

    Und, in Anlehnung an den Bericht über die salzigen Dampfnudel haben wir es gewagt, 3 der Teile ( sie passten eh nimmer in das 2-stöckige Bambus-Dampfbad) tatsächlich „salzig“ in der Eisenpfanne aufzuziehen.
    ( alle Ahnen der traditionellen chinesischen Köche werden mich in Zukunft im Schlaf heimsuchen, ob solchem Frevel🙄)
    Aber sie waren zum Reinsetzen: alle Genüsse, die du deinen Lesern mit dem Rezept versprochen hast, nur noch eine tolle Kruste dazu.

    LG
    Liv

    1. Super, das klingt spitze. Und keine Sorge, es gibt auch gebratene Bao (vor allem sind die aus Shanghai bekannt), kein chinesischer Koch wird dich lynchen. 😉

  3. Hallo Jörg
    Ich habe die Baozi noch nicht getestet, nur in Erwägung gezogen, sie zuzubereiten.
    D’rum hab‘ ich deinen Text oben gründlich durchgelesen.
    Darin schreibst du über Omas Dampfnudel, und wie sehr du bedauerst, dass die immer süss zubereitet werden.
    Auch ich bin kein Süßschnabel, und du lockst mich leichter mit einem deftigen Sandwich als mit Kuchen.
    Deshalb kommt hier extra für dich die gute Botschaft:
    Da wo ich gebürtig bin( Kreis Heidelberg) isst man die klassischen Dampfnudel sehr wohl auch SALZIG!!
    Bei uns Zuhause gab es dazu eine deftige Kartoffelsuppe als Mittagessen.
    Und das schmeckt irre lecker.
    Ich kannte sie als Kind garnicht anders.
    Und sollte es tatsächlich passieren, dass welche übrig blieben, wurden sie am nächsten Tag kalt zum Nachmittagskaffee gereicht, eben für alle, die keinen Kuchen mögen.
    Erst als ich in anderen Regionen Deutschlands lebte, erfuhr ich (etwas verwundert) dass Dampfnudel wohl fast überall süss zubereitet werden.
    Man hielt mich für einen Sonderling, mit meinen salzigen Dampfies.🙃
    Inzwischen lebe ich, wie ihr, um Ulm rum, und auch da……🥴SÜSS!
    Ich kann dir nur empfehlen, probier es mal in salzig! Ein Genuss!
    Der Teig, ein normaler Hefeteig, auf 500g Mehl ein knapper Kfl. Salz und wenig Zucker( max. 40g).
    In der Pfanne, wo du sie aufziehst, gibst du zu Wasser und Alsan nur eine winzige Prise Zucker, und dann Salz, etwa wie Nudelwasser.
    Darin werden die Dampfies aufgezogen und später knusprig gebraten. Wirklich knusprig!!!
    Sie können länger braten, weil kein Zucker karamellisiert und schnell anbrennt.
    Dann reinbeissen, in die leckere, salzige Kruste.
    Probier’s aus, du wirst begeistert sein.

    Grüsse von Liv

    1. Hey Liv,

      das mit der leichten Salzkruste kennen wir hier auch (zumindest haben sowohl meine Oma, als auch meine Mutter die so zubereitet) – und trotzdem wird sie dann in Vanillesauce ertränkt, wenn man nicht protestiert. 😅

      Allerdings finde ich die Kombination salzige Dampfnudel und Kartoffelsuppe gerade ziemlich appetitlich – Double-Carbs! – das werden wir mal testen.

      Lieben Dank für die Anregung und jetzt hoffe ich doch auch, dass du die Baozi ausprobierst. 😉

      Liebe Grüße
      Jörg

  4. Hallo ihr lieben,
    Das Rezept sieht auf jeden Fall super lecker aus, da ich allerdings kein Weizenmehl vertrage meine Frage: Kann man das auch mit Dinkelmehl machen?
    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen!

    1. Hi Luisa,

      kannst du ersetzen, der Teig wird sich zwangsläufig etwas anders verhalten, vielleicht musst du deshalb mit der Wasserzugabe etwas vorsichtiger sein.

      Liebe Grüße
      Jörg

  5. Beim ersten Mal haben wir eure Baozi zu unserem Sonntag-Koch-Date gemacht und da waren sie schon super lecker. Die Füllung ist uns allerdings etwas zu trocken geraten, da wir es zu lange einreduziert haben. Gestern habe ich sie dann tatsächlich „spontan“ gemacht, weil sie so super einfach gehen und habe reingeknallt, was noch im Kühlschrank war. Da kann man so schön kreativ werden. So sind dieses Mal Tofu, Pilze und Pak Choi drin gelandet und es wurde super saftig! Wirklich tolles Rezept, was es in diversen Formen immer wieder bei uns geben wird 🙂

    1. Super, das freut uns! Wenn die Füllung etwas zu trocken wird, kann ganz einfach nochmal ein Schluck Wasser dazugegeben werden, das funktioniert auf alle Fälle. 🙂

    1. Soooo was von lecker, ich habe noch Erdnüsse und Limettenabrieb darüber gegeben und eine vietnamesische Sosse aus Sojasosse, veganer Austernsosse, Frühlingszwiebeln, Zucker, Limettensaft und Chili, ich bin dahin geschmolzen. Gerne würde ich mal so lecker ausser Haus essen😍😍😍😍

      1. Sehr cool, freut uns riesig, dass die Dumplings so gut geschmeckt haben. 🙂

  6. Die sind superlecker, die Menge der Füllung reicht genau für den Teig, was will man mehr.
    Hab sie im Varomaaufsatz im Thermomix gedämpft.
    Für Meal-Preap reicht’s nicht, wir haben zu zweit fast alle aufgefuttert 😉😂😂