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Unsere neue Küche

Wow, der Beitrag hat jetzt so richtig lange gedauert. Aber jetzt freuen wir uns dafür umso mehr, dir endlich unsere neue Küche in Zusammenarbeit mit Reform Copenhagen, SMEG und AmbienteDirect präsentieren zu dürfen. Du weißt ja, was lange währt und so…

Deshalb halte ich mich in der Einleitung auch nicht mit langem Bla bla auf, sondern komme gleich zur Sache. Wir haben dich ja jetzt schließlich schon ein Weilchen mit dem Endergebnis auf die Folter gespannt.

Bist du noch da? Also schenk‘ dir doch schon mal ’nen Kaffee ein, es geht los!

SMEG Gasherd Chemex Kaffee

Tschüss, alte Küche!

Wie du vielleicht über die Jahre auf unserem Blog oder auf Instagram gesehen beziehungsweise nicht gesehen hast: Unsere alte Küche hat es nie wirklich auf ein Bild oder in Videos geschafft. Und das war natürlich pure Absicht.

Schon beim Einzug 2013 war die Küche der Knackpunkt bei unserer Wohnungswahl und stand definitiv auf der Kontra-Liste. Klein, dunkel, mit zwei monströsen Dachschrägen und einer Einbauküche von anno dazumal. Meine Oma hatte eine ähnliche als ich klein war. Also in den späten 80ern. Und auch da war die schon nicht mehr so schick.

Wir haben bereits vor dem Umzug darüber nachgedacht zu renovieren. Aber wie es manchmal so ist, waren andere Dinge wichtiger und der Zeitpunkt hat einfach auch nie gepasst.

Zwischenzeitlich ist die Arbeit am Blog ja auch erst so richtig ins Rollen gekommen und in einer Mietwohnung, in der man – blöd gesagt – nicht alt werden will, überlegt man sich ja auch zwei- bis drölfmal, wie viel Zeit und Geld man in Renovierungsarbeiten stecken möchte.

Da wir aber nun mal verdammt gerne und viel kochen und so auch eine Menge Zeit in unserer Küche verbringen – komisch als Foodblogger, oder? – hatten wir das Thema natürlich immer im Hinterkopf. Wir haben weiterhin gegrübelt, uns die Köpfe zerbrochen und nach passenden Lösungen gesucht. Dazu kamen aber dann auch immer wieder Umzugsüberlegungen, zumal wir leider auch noch zwischen zwei Städten, Ulm und Nürnberg – wo wir beide unsere Familien und Wurzeln haben – hin- und hergerissen sind. Es war also nie besonders einfach, sich endlich festzulegen.

Je mehr Zeit wir dann mit Kochen, Bloggen und regelmäßigen Fotoshootings verbracht haben, desto dringender wurde der Wunsch auch außerhalb unseres Wohn- und Esszimmers zu fotografieren. Stundenlanges Auf- und Abbauen von Tischen, Stativen und Co. kann auf Dauer ganz schön anstrengend werden.

Wer regelmäßig anderen Blogs folgt, hat in den letzten Jahren vielleicht mitbekommen, wie auch einige andere unserer Kollegen Hobby zum Beruf gemacht haben. Nicht Wenige haben sogar den Sprung ins wirklich absolut kalte Wasser beziehungsweise in ein eigenes Studio gewagt.

Natürlich ein Traum und auch wir haben darüber nachgedacht. Weniger traumhaft waren dagegen die Preise und Angebote in unserer näheren Umgebung, die wir bei unserer Recherche nach geeigneten Räumlichkeiten gefunden haben. Und ein langer Anfahrtsweg, womöglich noch mit dem Auto, war für uns keine Option. Also haben wir diese Idee aus Minimalismusgründen und der Unabhängigkeit zuliebe erst mal wieder auf Eis gelegt.

Reform Copenhagen

Trotzdem haben wir weiterhin wie verrückt gekocht, fotografiert und gebloggt, bis wir buchstäblich wunde Finger bekamen und uns 2017 getraut haben, unsere Leidenschaft nun endlich zum Fulltime-Job zu machen. Ach Gottchen, was hatten wir schlotterige Knie (wir haben diese manchmal immer noch). Aber no risk, no fun, richtig?

Danach gab es kein Zurück mehr und wir haben 2018 so richtig durchgepowert. Spätestens jetzt war aber klar: Es muss eine Veränderung her! In unserer alten Küche war so vieles unpraktisch und unübersichtlich und die ollen, hässlichen und leider auch nur wenig praktischen Oberschränke haben den Raum zusätzlich kleiner wirken lassen.

Die Entscheidung für einen Umbau war also endgültig getroffen. Jetzt fing der Spaß aber erst so richtig an! Wie soll die Küche aussehen, welches Budget haben wir und wie nutzen wir den beschränkten Platz für unsere Zwecke optimal aus? Fragen über Fragen.

Die Renovierung – los geht’s!

Angefangen hat alles mit dem Ikea-Online-Küchenplaner, mit dem unser Küchenwunsch schon mal visuell Gestalt annehmen konnte.

Die einzelnen Elemente lassen sich über den Konfigurator super hin- und herbewegen und mit den Küchenmaßen lässt sich so ganz easypeasy herausfinden, ob Herd, Spüle und Kühlschrank genau an die gewünschte Stelle passen. Damit es später nicht zu fiesen Überraschungen kommt und zum Beispiel kleine, aber unschöne Abstände zur Seitenwand entstehen. Ist uns passiert. Räusper.

Ikea-Möbel sind meist superpraktisch, durchdacht und flexibel. Trotzdem hatten wir den Wunsch, den Look der Küche zu individualisieren. Nach einiger Recherche sind wir dann schnell auf Reform Copenhagen gestoßen … und hängen geblieben. Das dänische Unternehmen bietet passende hochwertige und wunderschöne Fronten für IKEA METOD Küchenelemente an. Eine extrem einfache Möglichkeit eine eigene Traumküche mit Designer-Flair zu einem fairen Preis zu verwirklichen.

Reform is a progressive, and modern Danish design company focusing on the space where it all starts: the kitchen. Working with internationally acclaimed architects and designers like BIG/Bjarke Ingels, the Copenhagen-based brand makes great and forward-thinking design available at price where regular people can play along by using IKEA’s kitchen range.

Reform Copenhagen Reform Copenhagen

Die einzige Hürde ist dann noch die Qual der Wahl! Die verschiedenen Designs sind alle wahnsinnig schnieke und ich, von Natur aus nicht gerade die entscheidungsfreudigste Person, bin zig-Mal zwischen verschiedenen Farben und Materialien hin- und hergesprungen.

Zum Glück standen wir die ganze Zeit über mit supernetten und hilfreichen Leuten bei Reform Copenhagen in Kontakt, die all unsere Fragen und Sorgen geduldig angehört und beantwortet haben. Ein dickes Merci noch mal an Kira, Jonathan und Anne an dieser Stelle!

Wenn du in der Nähe von Berlin wohnst, hast du sogar die Möglichkeit den schicken Reform Copenhagen Showroom zu besuchen und dir die Küchen vorab live anzuschauen. Das müssen wir dieses Jahr auch unbedingt nachholen. Einen weiteren Showroom gibt es übrigens seit kurzem auch in Köln.

Having recently won the prestigious Danish Design Award in the coveted ‚Green Product of the Year‘ category with the circular, sustainable UP design, Reform is now all set to make a big impact in the German market with their existing showroom in Berlin, a brand new showroom in Cologne, soon Hamburg and much more to come.

Mehrere schlaflose Nächte und ein paar graue Haare später haben wir uns dann also schlussendlich für unsere allererste Eingebung (wie das ja oft so ist) entschieden: Für das BASIS Design von Reform Copenhagen in der Farbe „Nero“. Eine schwarze, schlichte Küche im Scandi-Look mit einer Arbeitsplatte aus robustem Eichenholz. Heureka.

Reform Copenhagen

Die mittelbraune Holzplatte ergibt einen gelungenen Kontrast zu den edlen, matt-schwarzen Linoleumfronten und bringt außerdem eine gehörige Portion Gemütlichkeit in den Raum. Das BASIS Design ist angelehnt an klassische Architektenküche der 60er Jahre. Zeitlos und megaschön!

Linoleum ist irgendwie in den letzten Jährchen in privaten Haushalten ein bisschen in Vergessenheit geraten und auch wir haben es noch bis vor Kurzem eher mit leicht zu reinigenden, aber ästhetisch eher selten wirklich schönen Büro-, Krankenhaus oder Seniorenheimfluren in Verbindung gebracht. Dabei ist das reine Naturprodukt einfach toll, pflegeleicht nachhaltig und kann auch richtig schick. Die Auswahl an Farben ist riesig und für jeden Geschmack ist sicherlich etwas Passendes dabei.

Ein weiteres tolles Upgrade der Reform-Möbel sind die massiven und wunderschönen Holzschubladen in der sich toll Besteck, Gewürze, Tee…, ach, einfach alles… großartig auf einen Blick organisieren lassen. Sie geben unserer neuen Küche zusätzlich einen hochwertigen und einzigartigen Touch. Es macht richtig viel Spaß sie zu benutzen, wir freuen uns ernsthaft jeden Tag darüber. Endlich kein Chaos mehr und jeder findet alles auf einen Blick!

Reform Copenhagen Holzschublade Reform Copenhagen Holzschublade Reform Copenhagen Holzschublade

Die Herzstücke: Herd & Kühlschrank

Zwei weitere ganz, ganz wichtige Herzstücke, ohne die in einer Küche nichts läuft, durften bei der Entscheidung natürlich auch nicht fehlen. Herd und Kühlschrank!

Hier mussten wir zum Glück überhaupt nicht lange überlegen oder diskutieren. Wir beide haben schon seit unserer Studentenküche in unserer ersten Wohnung (in der übrigens nur eine von vier Herdplatten funktioniert hat, und die auch nur auf Vollgas) von einem edlen Gas-Standherd geträumt. Nichts macht leidenschaftlichen Köchen mehr Spaß als über offener Flamme zu köcheln!

Ganz oben auf unserer Wunschliste stand also der Kombi-Standherd SCD60EMX9 von SMEG in klassischer Edelstahl-Retro-Optik. Ein Träumchen.

Smeg Gasherd SMEG Gasherd

Da wir den Gasanschluss leider auf der falschen Küchenseite haben und wir unbedingt Spüle und Herd trennen wollten, damit wir mehr freie Arbeitsplätze gewinnen und uns, nicht wie früher, ständig im Weg stehen, haben wir kurzerhand auf den Betrieb per Gasflasche umgesattelt. Die kann man sich ganz einfach im Baumarkt besorgen und dort auch wieder nachfüllen lassen. Obwohl wir meist zwei bis dreimal am Tag kochen, hält uns die Kartusche im Schnitt etwa vier Monate. Das hat uns richtig positiv überrascht. Preis-Leistungs-Verhältnis? Top!

Beim Backofen haben wir uns hingegen bewusst gegen den Gasbetrieb entschieden. Wer damit keine Erfahrung hat, kann sich sonst wahrscheinlich für einige Zeit von gewohnten Backerfolgen verabschieden. Hier muss man sich dann nämlich erst wieder ganz neu orientieren. Viele der modernen SMEG-Gasherde bieten daher praktischerweise die Kombi Gaskochfeld und Elektrobackofen.

SMEG Gasherd SMEG Gasherd

Beim Kühlschrank war es dann noch sogar noch einfacher und wir mussten nicht den Bruchteil einer Sekunde überlegen. Gibt es überhaupt Leute, die die Retro-Kühlschränke im Design der 50er Jahre von SMEG nicht schön finden? Ich schmachte die edlen Stücke der Italiener (haha) bereits seit Jahren an. In schlichtem, strahlenden Weiß als Kontrast zum vielen Schwarz, hellt er unsere kleine Dunkelkammer richtig auf.

Auch wenn wir in unserer Tiny-Kitchen aus ästhetischen Gründen lieber ein kleineres Modell gewählt hätten, müssen wir als Foodies und Fresssäcke doch immer richtig viel im Kühlschrank unterbringen und haben uns dann – wenn schon denn schon – für die größte Kühl-/Gefrierkombi entschieden. Ein besonderes Highlight für alle Veggies: Im geräumigeren SMEG gibt es gleich zwei richtig großzügige Gemüseschubladen in der unser ganzes frisches Obst und Gemüse jede Menge Stauraum hat.

Die SMEG-Geräte hatten früher tatsächlich den Ruf, nicht gerade nachhaltig und umweltfreundlich zu sein. Mittlerweile spielen die Geräte aber in der Liga Energieeffizienzklasse A+++ und müssen sich nichts mehr nachsagen lassen. Schön und umweltfreundlich, so mögen wir das. Das SMEG-Sortiment und alle weiteren Infos und Daten dazu findest du bei AmbienteDirect.

SMEG Retrokühlschrank

Wichtig, aber oft vernachlässigt: Der Boden

Ok, hier waren dafür noch mal mehrere Diskussionsrunden angesagt. Ich wollte helle Holzdielen (ja, in der Küche nicht gerade pflegeleicht), Jörg lieber praktisches Eichenparkett. Nachdem wir uns da nicht einig werden konnten und die Debatten teils sogar ein bisschen ausgeartet sind, haben wir das Problem diplomatisch gelöst und uns schlichtweg für etwas ganz anderes entschieden.

Durch unsere neuen Fronten waren wir frischgebackene Linoleumfans, warum also keinen passenden Linoleum-Boden zur Linoleum-Küche? Die Vorteile lagen klar auf der Hand: Der Boden ist pflegeleicht, umweltfreundlich und robust.

Und außerdem – da wir so viel wie möglich selber machen wollten – einfach zu verlegen. Dachten wir in unserer Euphorie jedenfalls. Wir empfehlen dir auf jeden Fall, das Ganze von einem Fachmann verlegen und verkleben zu lassen. Linoleum lässt sich nur sehr mühsam zurechtschneiden und bei einer größeren Fläche geht einem dabei schnell die Puste aus.

Und so wunderschön wir unseren lichtgrauen Boden finden, ist leider jeder Brotkrümel und jeder Saucenfleck sofort darauf zu sehen. Das nehme ich aber ausnahmsweise gerne in Kauf, weil auch das helle Grau unsere Küche deutlich freundlicher und sogar etwas größer erscheinen lässt. Wenn du aber deine Bude mit Katzen, Hunden oder Kindern teilst und verständlicherweise keine Lust hast, jeden Tag zu Saugen und zu Wischen, würde ich zu einer weniger empfindlichen Farbe greifen.

Ansonsten ist Linoleum als Fußboden richtig toll. Auch barfuß ist er richtig schön warm und angenehm. Für mich als Dauer-Kaltfüßler ein großes Plus!

Veganer Milchschaum

Pleiten, Pech & Pannen

Auch wenn wir voller Tatendrang steckten und uns richtig auf die Renovierung gefreut haben, mussten wir uns an manchen Stellen eingestehen, dass DIY zwar toll ist, aber manchmal seine Grenzen hat. Es sei denn man hat es vorher schon ein paarmal üben dürfen und versemmelt jetzt nichts mehr, wenn es drauf ankommt.

Bei uns fing es schon mit dem schlichten Streichen der Küche an, bei der eine alte Farbschicht zu Auftragungsschwierigkeiten der frischen Farbe geführt hat. Kaum hatten wir also den Neuanstrich hinter uns, kam es zu feinen Rissen und Abplatzungen an der Wand. Kann man natürlich vorher nicht wissen, was in einem älteren Haus so alles passieren kann. Ist aber definitiv nicht schön.

Reform Copenhagen

Zu guter Letzt möchten wir dir natürlich auch unser Spülmaschinendebakel nicht vorenthalten. Das hatten wir uns ehrlich gesagt auch leichter vorgestellt. Wer denkt schon daran, dass nicht jede Spülmaschinenfront an jede Spülmaschine passt? Wir haben uns dann mit einem zusätzlichen Scharnier beholfen und uns darüber amüsiert, dass ein bisschen Blech wirklich 100 € kosten kann. Aber so what!

Reform Copenhagen

Fazit

Alles in allem sind wir trotz der paar Stolpersteine dennoch überaus glücklich mit dem Ergebnis und freuen uns wirklich jeden Tag aufs Neue über eine so schöne Küche. Für mich ist es immer noch ein bisschen wie der Weihnachtsmorgen, wenn man sich früher die Augen gerieben hat und überlegt hat, ob es denn jetzt nur ein Traum war oder Wirklichkeit ist. Zu kitschig? Nein, ist wirklich wahr!

Wir gönnen uns jetzt erstmal ein bisschen DIY-Pause, haben aber noch vor, die Rückwände hinter Spüle und Herd zu fliesen. Denn auch wenn es erstmal schick aussieht, ganz reduziert nur die blanke, gestrichene Wand zu sehen: Die Flecken bleiben selbstverständlich nicht aus.

Tausend Dank noch mal an Ambiente Direct und Reform Copenhagen für eure Hilfe und den immer netten Kontakt! Wir freuen uns, euch in unserer Küche zu haben.

Hast du schon mal ein ähnliches Projekt alleine gestemmt? Wie waren deine Erfahrungen? Oder stehst du vielleicht gerade vor einem Umbau? Wir sind gespannt auf dein Feedback.

Handgemachte Keramik

 


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Seit 2005 glücklich vegan. Pinterest- und Grüne Smoothies-Addict. Kocht aus Leidenschaft. Grafikdesignerin @ kreativagentur wowitmoves

26 Kommentare

  1. Eure Küche ist sooo schön geworden. Vielen Dank für den tollen beitrag. Sagt mal seid ihr happy mit eurer Keramikspüle? Da hört man ja ganz unterschiedliche sachen drüber…

    Antworten
    1. Hallo liebe Bine,

      tausend Dank dir. Bisher haben wir keine Probleme mit der Spüle. Sie ist nicht „dreckanfälliger“ oder pflegeintensiver, aber das kann ja alles noch kommen (hoffentlich nicht). 🙈

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
  2. Wow, ihr beiden, das sieht wirklich sehr schnieke aus! Es freut mich total, endlich Bilder zu sehen. Ich war sehr gespannt. Und die Küche sieht wirklich toll aus! In meiner Wohnung lassen leider auch die 80er Jahre und Dachschrägen grüßen… Da träumt man halt von so einer Küche wie eurer umso mehr.

    Nadine, die Tassen und Schüsseln auf dem letzten Foto sind ja der Hammer! Sind die Sprenkel im Ton oder ist das nur die Glasur? Wenn du selbst sprenkelst… womit? Zahnbürste? Ich hoffe, es ist ok, nicht nur eure super leckeren Rezepte nachzumachen 😉

    Viele Grüße,
    Jil

    Antworten
    1. Hi liebe Jil,

      tausend Dank für dein liebes Feedback, freuen wir uns wirklich riesig ☺️ Ja, das können wir nur zu gut nachvollziehen… Dankeschön! Die Schälchen ganz links, inklusive des kleinen Bechers, habe ich selbst gemacht – genau, die Sprenkel sind im Ton und dann nur weiß glasiert. Die Schälchen rechts sind leider nicht mein Werk, aber hier ist es glaub ich auch nur gesprenkelter Ton soweit ich das sehen kann. ☺️ Na aber klaro, freue mich immer über Keramikaustausch, auch wenn ich in letzter Zeit leider überhaupt nicht mehr zum Drehen komme 😩

      Lieben Gruß,
      Nadine

      Antworten
      1. Das geht mir auch so. Aber wo Winter und Weihnachten wieder vor der Tür stehen wird es höchste Zeit, wieder mehr an der Scheibe zu sitzen.
        Der Ton ist wirklich hübsch, bei mir gibt es leider nur ganz einfachen.

        Liebe Grüße, Jil

  3. Die Küche ist wunderschön geworden! Will ich auch… danke für den Tipp mit dem Showroom. Ich freue mich auf neue Bilder aus Eurer Küche, das wird supiiiiii…

    Antworten
    1. Hallo liebe Yvi,

      tausend Dank, das freut uns mega.

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
  4. Wow, super schöne Küche! Und das Video ist ja auch mal wieder toll geworden! Aber was soll man bei den besten deutschen Foodfotografen auch erwarten? 🙂
    Aber wannn kommt eigentlich eure nächste Podcastfolge?
    Liebe Grüße aus Hessen 😉

    Antworten
    1. Hallo liebe Jessica,

      ey, da werden wir schon ein bisschen zu rot. Und du lässt da ganz viele unglaublich gute Fotografen vor uns auf der natürlich super subjektiven Rangliste aus. Aber veganen Honig lassen wir uns natürlich trotzdem gerne um die Mäuler schmieren, also tausend Dank, wir freuen uns mega über das Lob! 🙇‍♂️

      Ach ja, der Podcast. Das Thema steht seit längerem in Rot auf der ToDo-Liste, wir kommen gerade einfach nicht dazu. Aber das ToDo ist rot. Seeehr rot!

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
      1. Doch, ehrlich! Macht weiter so!! 😉

  5. Die Küche sieht wirklich wunderschön aus. Habt ihr die Winkel zur Befestigung der Regale auch neu erworben? Wenn ja, könntet ihr mir vielleicht verraten woher ihr die habt? Suche solche schon ganz lange für unsere Küche 🙂
    Vielen Dank für euren tollen Content, ich liebe eure Rezepte!

    Antworten
    1. Hallo liebe Juliane,

      erstmal tausend Dank. Freut uns sehr. 🙂

      Die Regalhalter haben wir über Etsy geordert. Den Shop findest du hier.

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
      1. Danke, so ähnliche suche ich schon länger für meine Küche.

  6. Herzlichen Glückwunsch zu Eurer neuen, sehr sehr schönen Küche ! Und danke, dass ihr alle daran teil haben lasst. Uns ging es 2011 auch so, jeder Morgen war ein Glücksmoment, eine Freude das Frühstück zu zubereiten und naja, wir schwärmen sie heute noch an. Wir haben Linoleum-Fertigparkett und der war nicht so schwer zu verlegen. Die Fronten sehen bei Euch richtig schick aus und der Rest natürlich auch……. 🙂
    Wir wünschen Euch noch mehr Spaß als bisher beim köcheln und backen und schmausen.
    Viel Erfolg und danke für Eure tolle Arbeit und die Rezepte……..
    Ganz herzliche Grüße
    Christa und Uwe

    Antworten
    1. Hi ihr beiden!

      Ganz lieben Dank für das Feedback und tausend Dank für die Wünsche. 🙂

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
  7. Eure neue Küche und das Video, einfach der Hammer. Ich würde am liebsten direkt bei unserer Küche loslegen. Da das allerdings wirklich bald ansteht, bin ich sehr dankbar für eure Einblicke und Tipps.

    Liebe Grüße 🤗
    Nina

    Antworten
    1. Hallo liebe Nina,

      klasse, das freut uns riesig und wir drücken schonmal die Daumen und wünschen viel Erfolg! 🙌

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
  8. Toll sieht die Küche jetzt aus! Respekt, dass ihr trotzdem so viel selber gemacht habt, das ist ein Eimer voll Arbeit.
    Am coolsten finde ich persönlich ja den Kombi-Herd! Das ist mein Traum, wenn wir in ein paar Jahren die Küche neu machen. Wir haben keinen Gasanschluss, daher ist die Variante mit der extra Kartusche natürlich total interessant. Wo lagert ihr die denn? Man muss doch bestimmt gewisse Richtlineine, wie Abstand zum Ofen oder sowas einhalten?
    Viele Freude in uerer neuen Küche!
    LG Anni

    Antworten
    1. Hallo liebe Anni,

      erstmal tausend Dank! Es war ein Eimer voll Arbeit. Ein großer! Aber wir freuen uns jetzt umso mehr und haben auch viel gelernt.

      Die Gasflasche ist direkt im Schrank links neben dem Herd untergebracht. Klar gibt es Vorgaben, aber die sind easy einzuhalten. Zum Beispiel darf der Schlauch nur eine gewisse Länge haben, es darf immer nur eine Flasche in einem abgeschlossenen Raum gelagert werden etc. Aber, nachdem den Herd offiziell ohnehin nur ein Klempner anschließen darf, muss man sich darum selbst eigentlich keine Gedanken machen.

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
  9. Die Küche sieht toll aus!!!
    Als ich las, dass ihr das Linoleum selbst verlegt habt dachte ich WTF! Das ist doch der am schwersten zu verlegende Boden überhaupt, oder? Respekt!
    Ich habe in meiner Küche übrigens alte Holzdielen und die sind total pflegeleicht. Krümel verschwinden direkt in den Ritzen und auch Flecken sieht man so gut wie gar nicht…ich putze den ehrlich gesagt nur alle paar Wochen mal.

    Ich wünsche Euch weiterhin viel Spaß mit der neuen Küche!

    Antworten
    1. Vielen lieben Dank Ursula! Ja, würden wir auch so schnell nicht wieder machen 😅Das war wirklich Schwerstarbeit. Ja, irgendwann komme ich auch noch zu meinen Holzdielen, aber Linoleum ist trotzdem richtig toll 😉

      Ganz lieben Gruß,
      Nadine

      Antworten
      1. Hallo!
        Tatsächlich sind wir momentan auch in den ersten Zügen einer Küchenplanung und die Idee mit der individualisierten Ikea Küche finde ich äußerst interessant. Meine Frage wäre jetzt, ob ihr dann einfach die Küche ohne Fronten und Arbeitsplatte bestellt habt? Außerdem haben wir eine offene Küche und man würde dann auf einer Seite auch den seitlichen Abschluss der Korpusse sehen.
        Da das auf euren Fotos so „matchy—matchy“ mit der Arbeitsplatte aussieht, hab ich mich gefragt, ob das ebenfalls individualisiert wurde oder ob das tatsächlich zufällig mit den originalen Ikeakorpussen gepasst hat.
        Ich hoffe, das ist soweit nachvollziehbar 😬

        Sieht übrigens super aus!
        Lieben Gruß

      2. Hi Marek!

        Richtig, du bestellst schlussendlich nur die Korpusse, die ja auch „offiziell“ als Einzelprodukt von IKEA verkauft werden. Für Details wie die seitlichen Abschlüsse (es gibt einen Fachbegriff dafür, den habe ich aber direkt mal aus dem Gedächtnis gestrichen) wendest du dich dann wiederum direkt an das Team von Reform.

        Im Endeffekt kannst du die Küche im IKEA Küchenplaner zusammenstellen (mit Platzhalterfronten) und diesen dann sowohl mit IKEA, als auch mit Reform bezüglich Maßen und Details, an die man selbst einfach nicht denkt, durchgehen.

        Liebe Grüße
        Jörg

  10. Die Entscheidung gegen den Gasbackofen kann ich absolut nachvollziehen. Ich hatte zweimal welche, freiwillig nie wieder! Beim Kochfeld habe ich allerdings Induktion und bin damit superzufrieden.

    Die 100 Euro für das Scharnier für die Spülmaschinenfront hättet Ihr Euch sparen können, es gibt Tricks, wie es auch ohne geht. Ich habe eine normale Spülmaschine in einer Ikea-Küche (allerdings ohne Edelfronten), man muss einfach nur die Front etwas hochsetzen. Jetzt habe ich zwischen Spülmaschine und Arbeitsplatte ein Fach für Tabs usw.

    An Boden kommt bei mir auch irgendwann mal Linoleum rein, aktuell lag es einfach nicht im Budget.

    Antworten
    1. Hallo liebe Maria,

      glaub‘ mir, ich war mehrfach nahe am Schlaganfall wegen der Scharnier-ja-oder-nein-Geschichte. Ich habe auch versucht, die Front nach oben zu setzen. Leider hat unsere Spülmaschine scheinbar die grenzwertigsten Maße überhaupt. Schlussendlich passte das Ganze dann um wenige Millimeter nicht mehr unter die Arbeitsplatte – da waren mir dann die 100 € fast schon egal. Sieht jetzt leider nicht unbedingt schöner aus, aber meine Nerven hat es doch ein bisschen geschont. 🙈

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
      1. Hmmm, ok, dann liegt Euer Fall offenbar doch anders als meiner. Ich habe eine 45 cm breite Standard-Maschine, vollintegrierbar. Und erst hinterher mitbekommen, dass ich mir beim Einbau damit Schwierigkeiten eingefangen hatte. Aber dank etwas YouTube- und Google-Recherche ließ sich das zum Glück halbwegs problemlos hinbasteln. Maschine normal hinstellen, justieren, Front hochsetzen, auf die Maschine ein „Deckel“ aus Baumarkt-Zuschnittware und dann bleiben noch ein paar cm Platz bis zur Arbeitsplatte.
        Waschmaschine war/ist viel lustiger, da sitzt die Waschmittelschublade genau dort, wo das Scharnier der Tür, die davor soll, hinmuss. Und nein, die Waschmaschine kann nicht ins Bad und schon gar nicht in den Keller und ja, da muss eine Tür/Front davor. Merkwürdige Winkel bei vorgegebener L-Form sind auch äußerst spaßig, wenn es an Arbeitsplatten usw. geht. Ich lasse also auch gut Nerven mit meiner Küche – nur eben an anderen Ecken.

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