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Palak Tofu Paneer

Tofu Palak Paneer

Die Lieb­lings­zeit von Popeye läuft gera­de – Okto­ber und Novem­ber ist gro­ße Spi­natsai­son! Ob in unse­rer Spi­nat-Kür­bis-Lasa­gne, in unse­rer Bowl mit Spi­nat-Hum­mus oder in unse­ren Oni­gi­ra­zu: Spi­nat darf ein­fach nicht fehlen.

Ich wün­sche mir ja immer noch eine grö­ße­re Aus­wahl an „leafy greens“, also grün­blätt­ri­gem Gemü­se, dass auch gekocht wer­den darf. Die Salat­ab­tei­lung gilt nicht! Und dann wird es neben Spi­nat, Man­gold und Pak Choi, den es auch erst seit ein paar Jähr­chen bei uns gibt, schon schwie­rig, oder?

Also hor­te ich fri­schen Spi­nat im Okto­ber und Novem­ber gera­de­zu und könn­te wirk­lich jeden Tag das spi­na­tigs­te aller Spi­nat­ge­rich­te ver­drü­cken: Tofu Palak Paneer!

Hier baden die gebra­te­nen Tofu­stück­chen in einer cre­mig-wür­zi­gen Spi­natsau­ce, die du noch vom Tel­ler schle­cken wirst. Wol­len wir wetten?

Tofu Palak Paneer

Das indi­sche Gericht ist an sich super sim­pel und ein­fach zu kochen, doch soll­test du ein paar Tipps beach­ten, sodass sich die schö­ne grü­ne Sau­ce nicht in einen dun­kel­brau­nen Tüm­pel ver­wan­delt. Das Auge isst ja schließ­lich mit.

Der Trick ist, den Spi­nat kurz zu blan­chie­ren und anschlie­ßend in Eis­was­ser abzu­schre­cken. So behält unser Tofu Palak die schö­ne grü­ne Far­be! Das ist wirk­lich schnell gemacht und kaum extra Auf­wand. Du kannst ja neben­bei schon mal Zwie­beln schnip­peln und Reis kochen. Oder, wenn du Lust hast, natür­lich noch fix unser Kno­bi-Naan­brot in der Pfan­ne zubereiten.

Mit der leuch­tend grü­nen Pas­te, die sehr an einen dicken grü­nen Smoot­hie oder auch den „Blubb“ aus Kind­heits­ta­gen erin­nert, lässt es sich jetzt wun­der­bar kochen.

Tofu Palak Paneer

Und natür­lich den Tofu anbra­ten! Das bringt immer extra Geschmack und macht bei fast allen Tofu­ge­rich­ten Sinn. Wir neh­men für unser Tofu Palak Paneer am liebs­ten fer­men­tier­ten Tofu, da er eine lecke­re säu­er­li­che Note hat, die ein­fach unglaub­lich lecker ist und per­fekt zum Rezept passt. Als „Paneer“ wird übri­gens der indi­sche, feta-ähn­li­che Weich­kä­se bezeich­net, der sich aber pri­ma erset­zen lässt.

Auch unser selbst­ge­mach­ter Tofu hat eine tol­le, wei­che Kon­sis­tenz und schmeckt hier pri­ma. Natür­lich kannst du aber auch ein­fach dei­nen Lieb­lings-Natur­to­fu dei­nes Ver­trau­ens ver­wen­den. Trotz­dem lege ich dir den fer­men­tier­ten Tofu für die­ses Rezept drin­gend ans Herz!

Die eigent­li­che Sau­ce ist dann fix gemacht: in die noch hei­ße Pfan­ne geben wir fei­ne Gewür­ze wie Kreuz­küm­mel­sa­men, Zimt, Nel­ken, Kar­da­mom, Lor­beer und Bocks­horn­klee und schwit­zen die­se zusam­men mit den Zwie­beln an. Danach kom­men noch ein paar Toma­ten­wür­fel und unser pürier­ter Spi­nat dazu und fer­tig ist die spi­na­ti­ge Geschmacksbombe!

Tofu Palak Paneer

Das fas­zi­nie­ren­de an indi­schen Gerich­ten ist für mich immer die unglaub­li­che Balan­ce ver­schie­dens­ter Gewür­ze, die man oft ein­zeln gar nicht so leicht bestim­men kann, weil alles nur in per­fekt auf­ein­an­der abge­stimm­ten Dosen ver­wen­det wird.

Genau wie bei der Sau­ce zu unse­rem Tofu Tik­ka Masa­la! Hast du’s schon pro­biert? Unser fluffi­ges Kno­bi-Naan­brot passt natür­lich auch wie­der bom­bas­tisch dazu.

Zuge­ge­ben, das Gericht ist nicht das Schöns­te, dass wir je gekocht haben, aber glau­be mir es gehört defi­ni­tiv zu den Leckersten 😜

Tofu Palak Paneer

Zutaten für 4 Portionen

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Vor­be­rei­tung 10 Minu­ten
Zube­rei­tung 20 Minu­ten
Gesamt 30 Minu­ten

Für die Spinatpaste

  • 500 g Blatt­spi­nat frisch
  • 1 Stück Ing­wer ca. 3 cm
  • 3 Zehen Knob­lauch
  • 2 grü­ne Chili

Außerdem

  1. Spi­nat in einen Top mit kochen­dem Was­ser geben und mit offe­nem Deckel 2–3 Minu­ten blanchieren.
  2. Anschlie­ßend Was­ser abgie­ßen und Spi­nat in eine Schüs­sel mit Eis­was­ser geben.
  3. Abge­kühl­ten Spi­nat abgie­ßen, gut abtrop­fen las­sen und leicht aus­pres­sen. Zusam­men mit den rest­li­chen Zuta­ten für die Pas­te glatt pürie­ren und bei­sei­te stellen.

  4. 2 EL Raps­öl in eine hei­ße Pfan­ne geben und Tofu 5 Minu­ten anbra­ten, anschlie­ßend her­aus­neh­men und bei­sei­te stellen.
  5. Zwie­bel fein hacken. Toma­ten würfeln.
  6. Rest­li­ches Öl in die hei­ße Pfan­ne geben und Zwie­bel bei mitt­le­rer 2 Minu­ten Hit­ze gla­sig düns­ten. Ab und zu umrüh­ren. Kar­da­mo­m­kap­seln andrü­cken und mit den rest­li­chen Gewür­ze in den Topf geben und wei­te­re 2 Minu­ten schmoren.

  7. Toma­ten­wür­fel und Salz hin­zu­ge­ben und wei­te­re 3 Minu­ten ein­ko­chen lassen.
  8. Spi­nat­pas­te, 300 ml Was­ser, Garam Masa­la und Tofu hin­zu­fü­gen und bei mitt­le­rer Hit­ze zwei Minu­ten köcheln lassen.

  9. Mit Bas­ma­ti­reis, Naan-Brot, Gur­ken- und Zwie­bel­pick­les ser­vie­ren. Ver­giss nicht, die Esser auf die Kar­da­mo­m­kap­seln, die Lor­beer­blät­ter und die Nel­ken hin­zu­wei­sen! Drauf­bei­ßen ist nie geil.

Tipps

Für ein­fa­che und schnel­le Pick­les schnei­dest du ein­fach Zwie­bel und Gur­ken  in dün­ne Schei­ben, über­gießt sie mit ein biss­chen Weiß­wein- oder Apfel­es­sig und würzt sie mit einer Pri­se Salz. Dann machst du dich an die Cur­ry-Zube­rei­tung und wenn alles auf dem Tisch steht, sind auch die Pick­les fer­tig durchgezogen.

Wenn du rohe Zwie­beln nicht magst, pro­bier‘ doch mal die­se Vari­an­te.

Tofu Palak Paneer

Seit 2005 aus ethischen Gründen glücklich vegan. Ist dem Backen von gutem Sauerteigbrot verfallen, würde für Kartoffeln ihr letztes Hemd geben und wird deshalb auch Mrs. Potato Head genannt. Träumt außerdem vom eigenen Permakulturgarten mit den Bremer Stadtmusikanten.

44 Kommentare

  1. Hal­lo,
    ich hat­te das Gericht vor kur­zem beim Inder bestellt und war begeis­tert – mei­ne Begeis­te­rung stieg, als ich es bei Euch ent­deckt habe: ich habe es soeben nach­ge­kocht und es ist gran­di­os!!! Danke 🙂

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    1. Klas­se, das freut uns rie­sig. Dan­ke dir! 🙂

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  2. Die­ses Rezept ist so wahn­sin­nig gut und schmeckt tat­säch­lich echt indisch, toll! Ich habe lei­der immer Pech mit den Nel­ken und bei­ße auf min­des­tens eine drauf, aber das neh­me ich in Kauf für die­ses köst­li­che Mahl!
    Klei­ner Hin­weis: Als ich mir das Rezept aus­ge­druckt habe und die Men­ge auf 2 Por­tio­nen redu­ziert habe, wur­den zwar die Men­gen­an­ga­ben hal­biert, nicht jedoch die 300 ml Was­ser im geschrie­be­nen Teil des Rezepts.. ist mir zum Glück auf­ge­fal­len, aber ich woll­te mal drauf hin­wei­sen, viel­leicht lässt sich das ändern.
    Vie­le Grü­ße und wei­ter so!! Euer Blog ist großartig!

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    1. Super, freut uns rie­sig. Das Nel­ken­pro­blem ken­ne ich, habe ich auch. 😆

      Zu dei­ner Anmer­kung: Das Fea­ture hat sich in die Druck­an­sicht gemo­gelt. Eigent­lich soll­te das aus den beschrie­be­nen Grün­den gar nicht gehen. Dan­ke für den Hinweis.

      Antworten
  3. Ein wei­te­res genia­les Rezept! Herz­li­chen Dank. Ich habe für mich allei­ne die Hälf­te gekocht (laut eurem Rezept für zwei Per­so­enn) und woll­te den Rest mor­gen als Meal-Prep mit­neh­men. Tja, da muss jetzt wohl was ande­res her.… Es war ein­fach göttlich.
    Ohne euren Blogg wäre mein kuli­na­ri­sches Leben echt viel lang­wei­li­ger. Ich brau­che jetzt dann ein zwei­tes Gewürzregal… 😉

    Antworten
    1. Wir geben unse­re Rezep­te immer in Por­tio­nen, nicht Per­so­nen an und das hat auch einen guten Grund: Wir wis­sen nicht, wie viel du ver­drü­cken kannst oder möch­test. Die eine Per­son – Typ The Rock – stopft sich halt mal locker drei „nor­ma­le“ Por­ti­ons­grö­ßen rein, wäh­rend die ande­re nach einer hal­ben schon zu kämp­fen anfängt. So als Grund­re­gel: Wir essen die ange­ge­be­nen vier Por­tio­nen meist zu zweit, dann aller­dings ohne Vor- oder Nach­spei­se, manch­mal bleibt ein biss­chen was übrig. Und ja, das kommt hof­fent­lich bald mal in die FAQ, denn ähn­li­che Kom­men­ta­re muss­ten wir ein­fach schon zu häu­fig beantworten. 😅

      Lie­be Grü­ße und tau­send Dank für das tol­le Feedback!
      Jörg

      Antworten
      1. Hopp­la… da hab ich wohl einen Nerv getrof­fen. Es war eigent­lich als Kom­pli­ment gemeint im Sin­ne von: Es war so unglaub­lich lecker, dass ich alles gefut­tert habe 😊
        Aber das mit den Por­tio­nen ist gut zu wis­sen! Dan­ke für die aus­führ­li­che Antwort.

      2. Ha ha, kei­ne Sor­ge, das habe ich schon auch so ver­stan­den. Aller­dings hast du recht, ähn­li­che Anmer­kun­gen habe ich ein­fach schon so oft beant­wor­tet, dass die­ser Kom­men­tar jetzt viel­leicht ein biss­chen for­scher aus den Fin­gern kam, als ich wollte. 🙂

        Also wie gesagt, lie­ben Dank für das tol­le Feed­back nochmal! 🙂

  4. Hal­lo Nadine
    Dan­ke für die­ses unfass­bar lecke­re Rezept. Wir haben dafür den Feto von Tai­fun ver­wen­det und unse­rer Mei­nung nach pass­te der per­fekt! Lg Adi und Andrea

    Antworten
    1. Fun fact: Den haben wir bei der Rezept­ent­wick­lung auch verwendet. 🙂

      Lie­ben Dank für das Feedback!

      Antworten
  5. Hal­lo ihr Lieben!

    Ich koche mich jetzt schon seit ein paar Mona­ten durch eurer Blog (auf­grund chro­ni­scher Schmer­zen kann ich lei­der meist nicht so, wie ich’s ger­ne hät­te, und vor allem nicht so oft) und habe auch bereits seit vor­letz­tem Jahr häu­fig eure Bücher zu Rate gezo­gen. Es wird Zeit, euch end­lich mal wis­sen zu las­sen, wie unglaub­lich lecker und über­ra­schend unkom­pli­ziert bis­her alles war. Manch­mal muss ich etwas impro­vi­sie­ren, und gera­de Jörg mag es für mein Emp­fin­den ger­ne etwas ZU scharf, aber sobald ich das raus hat­te und mich beim Wür­zen ein wenig zurück­hielt, war das kein Pro­blem mehr.
    Vie­len lie­ben Dank für die wun­der­schön bebil­der­ten Rezep­te und all die Arbeit und Lei­den­schaft, die ihr in eure Krea­tio­nen steckt.
    Ich habe bis­her erst an der Ober­flä­che gekratzt; es gibt noch VIEL zu entdecken. 😄

    Eine Fra­ge zu die­sem Rezept hät­te ich dann auch noch.
    Chi­lis sind hier extrem schwer zu bekom­men, und grü­ne habe ich über­haupt noch nie gese­hen. Habt ihr eine Idee, womit ich die erset­zen könn­te? All­zu scharf mag ich’s ja ohne­hin nicht.
    Was ist eigent­lich genau mit Eis­was­ser gemeint? Reich da gut gekühl­tes Was­ser aus dem Kühl­schrank, viel­leicht mit ein paar Eis­wür­feln drin? Ich habe nur ein win­zi­ges Gefrierfach.

    Alles Lie­be & und einen gemüt­li­chen Herbst,
    Heidi

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Heidi,

      erst­mal ganz lie­ben Dank für die lie­ben Worte!

      Jetzt bin ich tat­säch­lich ver­dutzt: Wo in Deutsch­land bekommt man 2019 bit­te immer noch kei­ne grü­nen Chi­lis? Wir sit­zen hier ver­mut­lich in unse­rer „mit­tel­gro­ße Stadt“-Blase, aber auch bei Fami­li­en­tei­len auf dem Land gab es in den ein­schlä­gi­gen Läden zumin­dest rote und grü­ne, „her­kömm­li­che“ Super­markt-Chi­lis (meis­tens sind das übri­gens Cayenne). Wür­de mich mega interessieren. 

      Erset­zen kannst du den typi­schen Chi­li­ge­schmack nicht wirk­lich. Ein Stück grü­ne Papri­ka für die fruch­ti­ge Bit­ter­no­te wäre im Not­fall möglich.

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  6. Das klingt ja wirk­lich lecker, ich wer­de das dem­nächst mal aus­pro­bie­ren. Zu den Gewür­zen habe ich aber eine Fra­ge: müs­sen die gemör­sert wer­den oder gibt man alles im Gan­zen bei und fischt sie beim Essen wie­der raus, etwa das Lorbeerblatt?

    Antworten
    1. Hi Kers­tin!

      Nein, die soll­ten ganz blei­ben, aber natür­lich nicht mit­ge­ges­sen wer­den. Ich habe das mal ergänzt. Manch­mal gehen wir von zu viel Gewür­ze­wis­sen aus, sorry. 🙈

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
      1. Hi zusam­men,
        in mei­nem Gar­ten wer­de ich gera­de bes­tens mit Man­gold ver­sorgt. Wür­det ihr die­se Gericht au h damit kochen?
        Lie­be Grüße
        Kathrin

      2. Hi Kath­rin,

        Man­gold hat natür­lich einen ande­ren Geschmack als Spi­nat, aber im Prin­zip wäre die Zube­rei­tung damit natür­lich mög­lich. Wir haben es sel­ber aber noch nicht getes­tet. Pro­bie­re es doch ein­fach mal aus und berich­te – wir freu­en uns! 🙂

        Liebst,
        Nadine

  7. Sagt mal ihr Zwei – nehmt ihr die Kar­da­mo­m­kap­sel kom­plett oder nur die Samen?
    Ich schwin­ge mich jetzt mal in die Küche 😉
    Vie­le Grü­ße von Hannah

    Antworten
    1. Hi Han­nah,

      wir neh­men die kom­plet­ten, ange­drück­ten Kap­seln. Ich habe das eben ergänzt. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  8. Hey 🙂 Kann man die­ses Rezept für eine Sojafrei-Vari­an­te wohl auch mit eurem Kicher­erbsen­to­fu machen? Oder habt ihr einen ande­ren Tipp für adäqua­ten Ersatz?
    Liebgrüßt
    Caro

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Caro,

      wenn du auf Soja ver­zich­ten musst, kannst du Kicher­erbsen­to­fu auf jeden Fall ausprobieren. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
    2. Supi lecker!!!!!

      Antworten
  9. Lie­ben Dank für das tol­le Rezept:)
    Frü­her war Palak Paneer mein Lieb­lings­re­zept beim Inder. Die­ses ist geschmack­lich weit­aus bes­ser. Ich sit­ze hier noch mit den letz­ten Res­ten auf dem Tel­ler um schnell ein Kom­men­tar zu hinterlassen.
    Von mir 1 + mit Stern

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Ilona,

      oh super, das freut uns rie­sig. Tau­send Dank für das lie­be Feedback!

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  10. Gera­de auf der Ter­ras­se ver­speist, nach­dem ich mich so sehn­süch­tig nach einer vega­nen Vari­an­te mei­nes indi­schen Lieb­lings­es­sen gesehnt hat­te: es war famos! Der Feto ist das Tüp­fel­chen auf einem lecke­ren Essen. Dan­ke Euch!

    Eine Fra­ge zum Rezept den­noch: Beim letz­ten Schritt soll das Cur­ry dazu­ge­ge­ben wer­den. Meint Ihr damit das Garam Masa­la oder soll zusätz­lich noch „nor­ma­les“ gel­bes Cur­ry dazu?

    Lie­ben Gruß
    Micha

    Antworten
    1. Hi Micha­el,

      super, das freut uns rie­sig. Nein, du hast recht, das soll­te Garam Masa­la heißen. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  11. Das war wie­der mal sau-lecker! Ich habe hin­ter­her die Pfan­ne noch mit Brot sau­ber gewischt 😊
    Dan­ke dafür
    Sandra

    Antworten
    1. Super, das freut uns riesig 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  12. Das Rezept ist mega – wie alle, die ich bis­her von eurem Blog aus­pro­biert habe 🙂 Ein paar Gewür­ze hat­te ich auch nicht (hat­te nicht genau gele­sen). Hab es ein­fach ersetzt, indem ich von ande­ren mehr genom­men habe.
    Ein­zig muss ich nächs­tes Mal weni­ger von der Men­ge neh­men. War recht viel und wir bei­de gut gesät­tig, weil wir es nicht ent­sor­gen woll­ten. Spi­nat auf­wär­men soll ja nicht so gesund sein 😉

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Caro,

      vie­len lie­ben Dank, das freut uns sehr! Wenn das Spi­nat­ge­richt nach dem Essen gleich im Kühl­schrank gela­gert oder ein­ge­fro­ren wird, ist es gar kein Pro­blem Spi­nat noch mal auf­zu­wär­men. Die Emp­feh­lung stammt tat­säch­lich noch aus Zei­ten als es kei­ne Kühl­schrän­ke gab 😉

      Lie­be Grüße,
      Nadine

      Antworten
  13. Leu­te! Wenn ich ster­be, möch­te ich in die­sem Gericht ein­bal­sa­miert wer­den… der Knal­ler <3

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    1. Ver­mut­lich das bes­te Kom­pli­ment auf ein Gericht ever. Tau­sen­de von herz­li­chen Dankeschöns!

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  14. Mag schnell gemacht sein, aber die Gewür­ze hat ja nicht jeder U Hau­se rum ste­hen. Ich wüss­te nicht mal wo ich Bocks­horn­klee­blät­ter kau­fen aoll­te auf dem Land. Kling inter­es­sant, ist für mich aber zu teu­er wenn ich schon 10 Euro für Gewür­ze aus­gebn muss, welx­he ixh dan drei Mal im Jahr benutze.

    Antworten
    1. Lie­be Kathy, 

      jedes Gewürz, dass nicht ein­fach schnell im Laden besorgt wer­den kann, wird bei uns auf Online­shops ver­linkt, die auch in die hin­ter­letz­te Pro­vinz lie­fern. Und bei allem Ver­ständ­nis: Auch mit dem Ein­kauf von Bocks­horn­klee­blät­tern (für die du bei uns auch ande­re Ver­wen­dung fin­dest), kos­tet das Gericht bei wei­tem kei­ne 10 Euro. Im Gegen­teil, die Blät­ter sind sogar außer­or­dent­lich günstig.

      Wir ver­su­chen eben immer, Lust auf eine gewis­se Hori­zont­er­wei­te­rung im Gewürz­re­gal zu machen, alles ande­re wäre auf Dau­er doch ziem­lich langweilig 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
      1. Hi Jörg,
        Bin gera­de etwas bestell­faul bzw. ver­su­che ich wie­der mehr off­line zu fin­den. Hab ein biss­chen in nor­ma­len Super­märk­ten und im Asia­shop gestö­bert, aber die Bocks­horn­klee­blät­ter nicht gefun­den. Wür­dest du sagen die tra­gen maß­geb­lich zum Geschmack bei, oder wäre es auch einen Ver­such ohne wert :)?

      2. Hal­lo lie­be Lea,

        also Asi­a­lä­den soll­ten Bocks­horn­klee­blät­ter eigent­lich füh­ren, die Din­ger wer­den gera­de in der indi­schen Küche recht häu­fig benutzt. Weg­las­sen kannst du natür­lich, aber ja, sie tra­gen wirk­lich viel zum Geschmack bei. Klar, hier und da kön­nen wir auch mal das „Go!“ fürs Zuta­ten-Skip­pen geben, aber wir ent­wi­ckeln unse­re Rezep­te ja auch mit Hin­ter­ge­dan­ken zum Geschmack, des­halb sind die­se „Kann ich xyz auch ein­fach weg­las­sen?“ echt immer schwie­rig für uns. 🙂

        Lie­be Grüße
        Jörg

  15. War am Anfang skep­tisch ob das schme­cken kann. Hab es dann ein­fach aus­pro­biert und sie­he da: Es war super! Dan­ke für das tol­le Rezept.
    Es ist ein­fach so lecker. Es lohnt sich Rezep­te aus­zu­pro­bie­ren bevor man dar­über urteilt ^^

    Antworten
  16. Die­ses Rezept ist der Ham­mer. Wow!!! Dan­ke dafür!

    Antworten
    1. Dan­ke­schön Clau­dia, das freut uns riesig 🤗

      Lie­ben Gruß,
      Nadine

      Antworten
  17. OMG, ich koche es gera­de und bin schon vom Abschme­cken rest­los begeis­tert ! Ihr habt da mal wie­der was Tol­les kre­iert. Ich hat­te noch etwas Soja­jo­ghurt und habe die­sen noch unter­ge­rührt (ich lie­be cre­mi­ge Cur­rys 😉 . Wie macht ihr das nur immer wieder ?

    Antworten
    1. Tau­send Dank lie­be Sabi­ne! Schön, dass es dir genau­so schmeckt wie uns 😉

      Antworten
    2. Moin Ihr Lie­ben, das unve­ga­ne ken­ne ich nicht. Die­se Varai­an­te ist aber unfass­bar lecker. Ein Pro­blem hat­te ich. Die Pas­te war eher Sup­pe. Habe daher auch kein Was­ser beim Ver­men­gen in der Pfan­ne dazu gege­ben. Wie kommt das? Muss ich den Spi­nat noch aus­dru­ecken? Woll­te die Bla­ett­chen nicht strapazieren 😂
      Lie­ben Dank.

      Antworten
      1. Hi Pame­la,

        ja, die Blät­ter müs­sen aus­ge­drückt wer­den. Und kei­ne Sor­ge, du pürierst die Blät­ter ja ohne­hin gleich im Anschluss. Da ist das Pres­sen nix dagegen.. 😅

        Lie­be Grüße
        Jörg

  18. mein abso­lu­tes Lieblingsessen!
    Schön, dass ihr jetzt eine vega­ne Ver­si­on davon gemacht habe 🙂

    Antworten
    1. Per­fekt, das freut uns rie­sig. Vie­len lie­ben Dank für das Lob 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten

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