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Tofu Kung Pao

Tofu Kung Pao

Tofu Kung Pao. Nach „Irgend­was-süß-sau­er“ und den obli­ga­to­ri­schen gebra­te­nen Nudeln vom Asia-Imbiss um die Ecke ver­mut­lich das bekann­tes­te vege­ta­ri­sche Szechuan‑, wenn nicht das bekann­tes­te chi­ne­si­sche Gericht über­haupt. Also … das gilt für unse­re Brei­ten­gra­de, ver­steht sich.

Kung Pao steht qua­si auf der Spei­se­kar­te eines jeden Chi­na­re­stau­rants. Wenn nicht, wür­de ich ver­mut­lich ziem­lich schnell auf der Stel­le kehrt machen und aus dem Laden flüch­ten, denn irgend­was kann hier nicht mit rech­ten Din­gen zugehen.

Du siehst, ich lie­be mein Kung Pao. Oder Gong Bao. Oder Kung Po. Ich muss mich schon wirk­lich stark zusam­men­rei­ßen, nicht jedes mal Tofu­wür­fel in süß-säu­er­li­cher, (hof­fent­lich) leicht schar­fer Sau­ce mit ordent­lich Sze­chuan­pfef­fer zu bestellen.

Tofu Kung Pao

Und obwohl die­ses Wunsch­den­ken häu­fig nicht so wirk­lich zufrie­den­ge­stellt wird und ich meist mit einer eher west­li­chen-ange­pass­ten Vari­an­te abge­speist wer­de, an der im Ide­al­fall in der Küche  Sze­chuan­pfef­fer und Chi­lis zumin­dest vor­bei­getra­gen wur­den, kann man mit dem Gericht eigent­lich nie viel falsch machen. Selbst die schlech­tes­ten Kung Pao-Por­tio­nen schme­cken immer noch min­des­tens okay.

In die Hose gehen kann übri­gens auch Zuhau­se wirk­lich wenig. Und des­halb ist Kung Pao auch eines unse­rer abso­lut liebs­ten „Go To“-Stir-Fry-Gerichte für die Mit­tags­pau­se oder das schnel­le Abendessen.

Das Gericht ist fix gemacht, qua­si lächer­lich ein­fach und trotz­dem ver­dammt lecker und eigenständig…

…wenn du dir beim nächs­ten Besuch im Asi­a­laden oder beim Online-Shop­ping ein paar simp­le, güns­ti­ge Vor­rä­te in den Ein­kaufs­korb packst: Chi­ne­si­schen schwar­zen Reis­essig, zusätz­lich zur hel­len Soja­sauce, die du ja ohne­hin hof­fent­lich im Schrank ste­hen hast, auch die dunk­le Vari­an­te, die etwas süßer ist und etwas inten­si­ver schmeckt und den schon erwähn­ten Sze­chuan­pfef­fer, der ohne­hin in kei­ner Gewürz­schub­la­de feh­len sollte.

Szechuan Pfeffer

Die klei­nen, röt­lich schim­mern­den getrock­ne­ten Früch­te sind nicht mit dem schwar­zen Pfef­fer ver­wandt und haben auch geschmack­lich nicht viel mit ihm zu tun. Natür­lich hat auch der Sze­chuan­pfef­fer eine gewis­se Schär­fe, das Beson­de­re ist aber die Fri­sche, das je nach Sor­te an Zitrus­früch­te erin­nern­de Aro­ma und das anhal­ten­de Briz­zeln, das beim Essen auf der Zun­ge zurückbleibt.

Wenn du auch nur ein biss­chen was für Herz­haf­tes übrig und kei­ne Scheu vor neu­en Gewür­zen, gilt mei­ner Mei­nung nach: Unbe­dingt probieren!

Und hab’ kei­ne Angst davor, dass du, außer für unse­ren Tofu Kung Pao kei­ne Ver­wen­dung mehr für das Zeug hast: Abge­se­hen davon, dass es mei­ner Mei­nung auch wirk­lich aus­rei­chen wür­de, Sze­chuan­pfef­fer nur und aus­schließ­lich dafür zu kau­fen, pas­sen die fein gemah­le­nen Hül­sen auch per­fekt als Gewürz für bei­spiels­wei­se Sala­te, für Sup­pen und pau­schal auf qua­si alles, was ein biss­chen Dampf ver­tra­gen könn­te. Ich sag’ nur Gur­ken­sa­lat mit einem Dres­sing aus wei­ßem Essig, Sesam­öl und Sze­chuan­pfef­fer. Delish‘!

Tofu Kung Pao

Chi­ne­si­scher schwar­zer Essig wird im Regel­fall aus Reis oder aus einer Kom­bi­na­ti­on aus Reis und ande­rem Getrei­de her­ge­stellt. Er wird fer­men­tiert und gereift und erhält so sein tie­fes, mal­zi­ges Aro­ma, das ein wenig an einen weni­ger süßen Bal­sa­mi­co erin­nert (und not­falls auch damit ersetzt wer­den kann. Aber nur im Not­fall, okay?). Schwar­zer Essig ist aus unse­rer Küche kaum weg­zu­den­ken, lass uns dir des­halb bit­te den Schubs geben, den du viel­leicht benö­tigst, um eine Fla­sche davon beim nächs­ten Besuch im Asi­a­laden einzupacken.

So aus­ge­rüs­tet geht’s an den Herd. Und kei­ne Sor­ge, da stehst du nur maxi­mal 20 Minu­ten. Zuerst wer­den Erd­nüs­se in der tro­cke­nen Pfan­ne ange­rös­tet. Danach wird Tofu rund­her­um gold­braun gebra­ten, gefolgt von den Gewür­zen, so vie­len getrock­ne­ten Chi­lis, wie du es dir zutraust und grü­ner und roter Papri­ka. Dann rührst du schnell die Sau­ce an, gibst alles in den Wok und lässt sie andi­cken. Klingt ein­fach? Ist es auch, habe ich doch gesagt.

Ich sag’ mal viel Spaß mit dei­nem neu­en Lieb­lings-Stir-Fry und wür­de ger­ne wis­sen, um wel­ches Gericht du in dei­nem liebs­ten chi­ne­si­schen Restau­rant oder beim Imbiss kei­nen Bogen machen kannst. Lass’ uns einen Kom­men­tar da, ich will hier nicht allei­ne sein mit mei­nem „Kung Pao-Tick“.

Tofu Kung Pao

Zutaten für 2 Portionen

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Vor­be­rei­tung 5 Minu­ten
Zube­rei­tung 20 Minu­ten
Gesamt 25 Minu­ten

Für die Sauce

  1. Erd­nüs­se in einer Pfan­ne ohne Öl 2 Minu­ten bei hoher Hit­ze rös­ten. Häu­fig umrüh­ren. Anschlie­ßend aus der Pfan­ne neh­men und bei­sei­te stellen.
  2. Tofu in 2 cm gro­ße Wür­fel schnei­den. Öl in die Pfan­ne geben, Tofu bei mitt­le­rer bis hoher Hit­ze 8 Minu­ten rund­her­um gold­braun anbraten.
  3. Sze­chuan­pfef­fer grob mör­sern, Chi­lis hal­bie­ren. Den wei­ßen Teil der Früh­lings­zwie­bel in 3 cm lan­ge Stü­cke, den grü­nen Teil in Rin­ge schnei­den. Ing­wer und Knob­lauch fein hacken, Papri­ka in mund­ge­rech­te Stü­cke schneiden.
  4. Tofu aus der Pfan­ne neh­men und dabei das Öl in der Pfan­ne belas­sen. Herd auf mitt­le­re Stu­fe stel­len und Sze­chuan­pfef­fer, Chi­li, den wei­ßen Teil der Früh­lings­zwie­bel und den gehack­ten Ing­wer in die Pfan­ne geben. 1 Minu­te unter Rüh­ren anbra­ten, anschlie­ßend Knob­lauch und Papri­ka dazu­ge­ben und wei­te­re 5 Minu­ten bra­ten. Ab und zu umrühren.
  5. Für die Sau­ce alle Zuta­ten glatt verrühren.
  6. Gemü­se mit 2 EL Was­ser ablö­schen, Tofu wie­der mit in die Pfan­ne geben, anschlie­ßend die Sau­ce dazu­ge­ben und kurz andi­cken lassen.

  7. Kurz vor dem Ser­vie­ren Erd­nüs­se unter­rüh­ren, mit den Früh­lings­zwie­bel­rin­gen top­pen und mit Jas­min­reis servieren.

Tipps

Wenn du kei­ne Angst davor hast, erset­ze das Salz in der Sau­ce durch … Ach­tung, Trig­ger­war­nung! … Glut­amat. Kanns­te auch im Asi­a­laden mit­neh­men und ich habe ja mitt­ler­wei­le schon ein paar mal vor­ge­warnt: Nein, das Zeug ist nicht gif­tig und ein Post dazu wird bald kommen.

Tofu Kung Pao

Vegan seit zwanzig-null-sechs. Liebt es, zu kochen, guten Kaffee, Chilis in allen Formen und Farben, Kameras und Objektive – hofft dabei, dass er das ganze Zeug auch zumindest einigermaßen angemessen bedienen kann –, hat nie genügend Messer, sitzt gerne auf dem Mountainbike und hört dabei Metal.

58 Kommentare

  1. Wir bestel­len eigent­lich IMMER Mapo Tofu und Auber­gi­ne Yuxiang und tei­len dann, was das Zeug hält. Mor­gen pro­bier ich mal das Rezept hier.

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  2. Ich lie­be all eure „asia­ti­schen“ Adap­tio­nen (ger­ne mehr davon!) , aber das ist eines mei­ner abso­lu­ten Lieb­lin­ge! Ich kann­te Tofu Kung Pao bis­her gar nicht. 

    Ich dan­ke euch für eure Arbeit und bin froh, euch mit Steady unter­stüt­zen zu können.

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    1. Dan­ke dir! Für das Feed­back und den Support. 🙂

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  3. OMG bin ich begeis­tert von die­sem echt simp­len Gericht! Ich habe es jetzt end­lich geschafft, mir alle, für eure asia­ti­schen Gerich­te benö­tig­ten Zuta­ten (allen vor­an den Sichu­an-Pfef­fer) anzu­schaf­fen und mich end­lich mal zu trau­en, den Tofu in viel Öl und vor allem rich­tig lan­ge anzu­bra­ten. Ich wer­de echt nie mehr irgend­wel­che Zuta­ten erset­zen, weil das dann über ein „ok“ die meis­te Zeit nicht hinauskommt!

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    1. Dan­ke für das klas­se Feed­back. Ja, man­che Zuta­ten sind eben schwie­rig oder gar nicht zu erset­zen – vor allem ist es doch auch immer super inter­es­sant, neue Aro­men kennenzulernen. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

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  4. Unfass­bar lecker!!! Wie vom Asia­te… Die Soße ist sehr ange­nehm wür­zig und lecker. Habe end­lich nach den vie­len Asia­ti­schen Rezep­ten von euch, wo ihr es immer wie­der erwähnt die hel­le Soja­so­ße und den schwar­zen Reis­essig gekauft. Heu­te das ers­te Mal genom­men, sehr lecker…

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    1. und das Gemü­se mit einer Packung Shii­ta­ke, roter Papri­ka und Zuc­chi­ni ergänzt.…

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      1. Der schwar­ze Essig ist aus unse­rer Küche nicht mehr weg­zu­den­ken, viel­leicht geht es dir bald genau­so. Tau­send Dank auf jeden Fall für das klas­se Feed­back, freut uns, dass es so gut geschmeckt hat. 🙂

  5. Ich bin Fan!! So sim­pel und so lecker. Und der Pfeffer…Wahnsinn!! Der krib­belt wirk­lich auf der Zunge 🙂
    Ledig­lich habe ich bei Gerich­ten mit Soja­so­ße immer das Pro­blem, dass es schnell zu sal­zig schmeckt!! Habe nur ich das? Nut­ze ich viel­leicht ne fal­sche Soja­so­ße? Ich habe bei dem Rezept bereits – in wei­ser Vor­aus­sicht – nur die Hälf­te an Salz genom­men. Die kom­men­den Tage gibt’s das Gericht noch­mal – dann aller­dings gänz­lich ohne Salz. Oder steh ich in ner Sack­gas­se und stell‘ mich grad an? 🤔

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    1. Sehr cool, freut uns, dass dir das Rezept schmeckt!

      Zu dei­ner Fra­ge: Also ent­we­der, du bist eben sehr salz­emp­find­lich, oder du hast tat­säch­lich sehr sal­zi­ge Soja­saucen erwischt, denn ja, da gibt es auf jeden Fall Unter­schie­de. Wel­che ver­wen­dest du denn?

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      1. Da ich natür­lich ver­ges­sen hat­te, mein Soja­so­ßen-Haus­halt wie­der auf­zu­fül­len beim Asia­ten mei­nes Ver­trau­ens, bin ich los und habe die „bes­te Wahl“ Soja-Soße v. Rewe gekauft. Nor­ma­ler­wei­se habe ich die dün­ne Soja-Soße mit dem dicken klei­nen Jun­gen drauf aus‘m Asi­a­laden. Aber mit bei­dem bin in Salz­mäs­sig tat­säch­lich an mei­ne Gren­zen gestos­sen. Weil heu­te Tag X gekom­men ist, wer­de ich spä­ter die Kik­ko­man besor­gen. Viel­leicht ist dies bereits des Rät­sels Lösung!?

      2. Du meinst garan­tiert die Mar­ke Healt­hy Boy Brand. Grund­sätz­lich gibt es davon auch ver­schie­de­ne Soja­saucen, die bekann­tes­te ist aber die „Thin Soy Sau­ce“ mit dem gel­ben Eti­kett. Die ist aller­dings eigent­lich schon recht mild – auch, was den Salz­ge­schmack angeht. Es ist auch sehr gut mög­lich, dass wir das Rezept sogar damit zube­rei­tet haben, die haben wir näm­lich auch meist da. 

        Wenn du jetzt nicht über­di­men­sio­na­le Ess­löf­fel zum Abmes­sen hast oder den hal­ben Tee­löf­fel sehr groß­zü­gig aus­ge­legt hast, wür­de ich es tat­säch­lich fast eher auf eine Salz­emp­find­lich­keit schie­ben. Die Kik­ko­man ist lecker, aber etwas inten­si­ver, als die Healt­hy Boy, also dar­an wird es nicht liegen. 🙂

        Tas­te dich beim nächs­ten Mal viel­leicht nach und nach ran, nach­wür­zen kannst du schließ­lich immer. 👍

        Lie­be Grüße
        Jörg

    2. Hey Jörg,
      dan­ke für Dein Feed­back! Ich werd‘ mich tat­säch­lich mal ran­tas­ten! Und so geh‘ ich nun rüber zu unse­rem Asia-Boy…der hat soeben sei­ne Tore geöff­net! Bes­tes Wochen­en­de Euch 🙂

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  6. Ihr Lie­ben,
    Euer Tofu Kung Pao ist bei uns zu einem ech­ten Klas­si­ker gewor­den ❤️❤️ Wäh­rend des Lock­downs sind wir natür­lich auf Restau­rant-Ent­zug aber haben die Not zur Tugend gemacht und das Rezept schon ziem­lich oft zube­rei­tet. Dan­ke­schön für Eure super­tol­le Webseite 👨‍🍳👨‍🍳
    Vie­le Grü­ße, Phil­ipp und Michael

    Antworten
    1. Hey ihr beiden,

      mega, das freut uns wirk­lich rie­sig. Lie­ben Dank für das Feedback!

      Lie­be Grüße
      Jörg

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  7. Hi!

    Ich habe das Rezept schon super oft zube­rei­tet. Mega­aa lecker.
    Nur eine Fra­ge: Wie­so gibt es kei­ne Nährwertangaben?

    LG

    Antworten
    1. Hey Eile­en!

      Super, das freut uns. Wir berech­nen (u. a. aus Auf­wands­grün­den) ein­fach kei­ne Nähr­wert­an­ga­ben, das ist alles. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

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  8. Sehr lecker! Anders Als ich es von „unse­rem“ Asi­a­im­biss ken­ne, aber sehr gut. Bloß bei der Kom­bi Chi­li und sze­chuan­pfef­fer muss ich nächs­tes mal etwas auf­pas­sen. Ganz schön scharf geworden 😉

    Antworten
    1. Klas­se, freut mich. Das Ding ist, dass Kung Pao eben, wie ich ja schon im Bei­trag geschrie­ben habe, häu­fig sehr west­lich inter­pre­tiert wird und dann natür­lich „anders“ schmeckt. Freut mich also, dass es dir den­noch so gut geschmeckt hat. 🙂

      Antworten
  9. Hey! Ich habe heu­te die­ses Rezept nach­ge­kocht und woll­te euch mei­ne Erfah­rung mit­tei­len: also erst­mal war es ober­le­cker, das habe ich sicher­lich nicht das letz­te Mal gemacht!
    Ich habe das Glück in einer Stadt zu woh­nen in der es einen Gewürz­la­den gibt, wo man alles bekommt, aber oh Schreck, es gab kei­nen Sze­chu­an-Pfef­fer. Mir wur­de gesagt, dass sie den schon seit lan­gem lei­der nicht mehr bekom­men und es immer wie­der Pro­ble­me wegen Pes­ti­zi­den gab. Oh. Statt­des­sen wur­de mir Timut Pfef­fer (aus Nepal) emp­foh­len, der soll ähn­lich sein. Ich habe jetzt lei­der den Ver­gleich nicht, aber der war super lecker und hat gut dazu gepasst, etwas blu­mig und frisch im Geschmack. Viel­leicht hat ja jemand auch das Pro­blem, kei­nen Sze­chuan­pfef­fer zu bekom­men oder viel­leicht habt ihr ja auch Lust mal Timut Pfef­fer zu probieren.

    Bleibt mir noch zu sagen: Macht wei­ter so. Ich lie­be euren Blog und koche viel nach!

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    1. Hal­lo lie­be Anna,

      die Info zum Sze­chuan­pfef­fer ist sehr inter­es­sant, wer­den wir auf jeden Fall mal recher­chie­ren. Timut­pfef­fer ist auch gran­di­os, hat aber ein stär­ke­res Zitrus­aro­ma, dafür etwas weni­ger von der leicht betäu­ben­den Schärfe. 

      Lie­ben Dank für dein Feed­back und den Tipp! 🙂
      Jörg

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  10. Haben es heu­te gekocht und es war super lecker! Vie­len Dank für das Rezept!

    An alle, die es noch nicht gekocht haben: Kochen! 🙂

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Dirk,

      super, vie­len lie­ben Dank für das tol­le Feedback. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  11. Hal­lo ihr Beiden,

    habe schon eini­ge Eue­rer Rezep­te nach­ge­kocht. Alle waren wirk­lich sehr lecker.
    Die­ses Tofu Kung Pao-Rezept ist aller­dings ein ech­tes High­light und kommt mit Sicher­heit nun öfters bei uns auf den Tisch. Dan­ke für all die tol­len Rezep­te und den wun­der­schön gestal­te­ten Blog!

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Michaela,

      tau­send Dank für das lie­be Feed­back! Freut uns rie­sig, dass unser Tofu Kung Pao in dei­ne Rezep­te-High­lights wandert. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

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  12. Unser vega­ner Asia­te in Düs­sel­dorf (ja, das gibts und dafür rei­sen sogar Leu­te aus Köln an 🙂 macht unser liebs­tes Kung Pao. Lei­der ver­trag ich es wegen einer Hist­amin Into­le­ranz nicht gut und muss Enzym sup­ple­men­tie­ren. Umso bes­ser, dass ich beim Selbst­ko­chen mit der Men­ge an Soja­so­ße ein biss­chen spie­len kann. Also mal wie­der dan­ke! Auch übri­gens für den Möh­ren­lax, mit dem wir uns durch die letz­ten Wochen­en­den geschlemmt haben!!

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Sabine,

      in Mün­chen gab es vor vie­len, vie­len Jah­ren (oh boy, ich wer­de alt) eben­falls einen vega­nen Viet­na­me­sen und dafür sind wir wie­der­um aus Ulm und Nürn­berg ange­reist. Also völ­lig ver­ständ­lich. Wenn es uns mal nach Düs­sel­dorf ver­schlägt, müs­sen wir dich drin­gend um die Adres­se des Ladens bitten. 🙂

      Vie­len lie­ben Dank und lie­be Grüße
      Jörg

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    2. Hal­lo Sabine,
      gibt es den vega­nen Asia­ten in Düs­sel­dorf noch?
      Wenn ja, könn­test Du mir bit­te die Adres­se geben? Vie­len Dank!
      Lie­be Grüße
      Andrea

      Antworten
  13. Tag geret­tet!
    Das Pro­blem: Lie­fer­ser­vice geschlos­sen, aber mei­nem Hun­ger war das egal !
    Gott­sei­dank bin ich bereits vor eini­gen Tagen über euer Rezept gestol­pert und hat­te in wei­ser Vor­aus­sicht bereits den Sze­chu­an Pfef­fer bestellt. Alles ande­re war soweit im Haus, (200g Tofu muss­ten rei­chen, den schwar­zen Essig habe ich durch nor­ma­len Reis­essig ersetzt und die übrig­ge­blie­be­ne etwas dürf­ti­ge Früh­lings­zwie­bel mit einer Gemü­se­zwie­bel in Spal­ten ergänzt).
    Was soll ich sagen: Ich lie­be die­ses Rezept!
    DANKE!

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Susanne,

      haha, dan­ke dir. Freut uns mega, dass wir den Tag ret­ten konn­ten. Pro­bier‘ den schwar­zen Essig aber auf jeden Fall bei Gele­gen­heit auch noch aus 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  14. Das war in mei­nem Vor-vega­nen-Leben beim Asia­ten eines mei­ner Lieb­lings­ge­rich­te. Hae gera­de einen Freu­den­sprung gemacht. Dan­ke, dass Ihr es mir wie­der gebracht habt! Essig ist schon geordert.…und dann steht dem Glück nichts mehr im Weg! Ich freu mich wie Bol­le!!!! <3

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Heike,

      oh super, das freut uns. Sag Bescheid, wie’s dir geschmeckt hat 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
      1. Ihr Lie­ben,
        hier kommt der Bericht: wir essen nun inzwi­schen zum DRITTEN Mal in Fol­ge die­se Geschmacks­ex­plo­si­on!!!!! Ihr seid so nah am frü­he­ren Ori­gi­nal, dass ich es fast nicht glau­en konn­te! Es ist Un-fuck­ing-fass­bar! <3 <3 <3 Ich dan­ke Euch! Man ist ja immer auch ein biss­chen scha­den­froh, wenn man so frü­he­re Lieb­lings­ge­rich­te nun in vegan hat…und, wenn sie auch noch eigent­lich dann fast bes­ser schme­cken, denkt man sich nur „ätsch.…es geht (noch bes­ser) in vegan!!!!

      2. Ah super, das freut uns rie­sig. Wir muss­ten das Kung Pao in jeg­li­cher Kom­bi­na­ti­on auch sicher­lich 3–4 x hin­ter­ein­an­der kochen. Du bist also in guter Gesellschaft 🙈

        Lie­be Grüße
        Jörg

  15. Wir haben es ges­tern gekocht und es hat sehr lecker geschmeckt.
    Das wird in die Rezep­te auf­ge­nom­men. 10 Punkte.…
    Der Pfef­fer ist der Ham­mer auch der bekommt ein eige­nes Gewürz­glas im Schrank.

    Antworten
    1. Na dann hat sich der „Auf­wand“ ja gelohnt. 🙂
      Freut uns rie­sig, dass es geschmeckt hat!

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  16. Ein wirk­lich tol­les und ein­fa­ches Rezept.
    Ich habe mit ein paar Freun­den zusam­men die drei­fa­che Men­ge in einem gro­ßen Wok zube­rei­tet. Das hat zwar etwas län­ger gedau­ert aber das Ergeb­nis konn­te alle Überzeugen.
    Vie­len Dank und lie­be Grüße

    Antworten
    1. Hi Sven!

      Das ein­zi­ge, was bes­ser klingt, als Tofu Kung Pao mit Freun­den im Wok zu kochen ist, die drei­fa­che Men­ge zu kochen! 😆

      Tau­send Dank für das tol­le Feed­back und LG
      Jörg

      Antworten
  17. Ooh, das sieht so lecker! Ich ler­ne Deut­sche und dei­ne blog ist sehr hilf­reich fur mich. Danke!

    Antworten
    1. Hi Emi­ly!

      Tau­send Dank, das freut uns riesig 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  18. Hal­lo Nadi­ne und hal­lo Jörg,
    Euer News­let­ter mit Win­ter Soul­food Rezep­ten kam wie geru­fen. Beson­ders die­ses Rezept stach mir sofort ins Auge, weil es so far­big ist und ich dazu auch alle Zuta­ten vor­rä­tig hat­te. Obwohl sim­pel in der Zube­rei­tung, ein wun­der­bar wür­zi­ges und appe­tit­lich anzu­se­hen­des Gericht, das ich sicher­lich noch öfter kochen werde.
    Lie­ben Dank!

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Barbara,

      tau­send Dank. Freut uns rie­sig, dass dir eines unse­rer Lieb­lings­ge­rich­te eben­falls super schmeckt 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
      1. Sehr lecker, dan­ke für das Rezept! Auch hier pass­te etwas Sri­racha Soße perfekt 🙂

      2. Dan­ke­schön Dani 😊

  19. Auf den Bei­trag hin­sicht­lich Glut­amat bin ich sehr gespannt. (Natrium-)Glutamat ist ein Neu­ro­trans­mit­ter, schwer vor­stell­bar, dass das nicht gesund­heits­schäd­lich ist, aber ich ler­ne gern dazu :)!
    LG

    Antworten
    1. Du hast zwar recht, das Glut­amat bzw. die Glut­amin­säu­re als Neu­ro­trans­mit­ter fun­giert, die der Kör­per jedoch als nicht-essen­ti­el­le Ami­no­säu­re selbst her­stel­len kann und das auch muss. Abge­se­hen also davon, dass das Gehirn die­se Neu­ro­trans­mit­ter für die kor­rek­te Funk­ti­on benö­tigt, ist es so gut wie aus­ge­schlos­sen, dass auch bei extrem hohen (unrea­lis­ti­schen) Dosen die Blut-Gehirn-Bar­rie­re von dem als Geschmacks­ver­stär­ker ver­wen­de­ten Glut­amat über­wun­den wer­den kann. Hier besteht also kei­ne rea­lis­ti­sche Gefahr.

      Mehr dann aber im Beitrag 😉

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  20. Ich habe euer Gericht für die nächs­te Woche in mei­nem Essens­plan auf­ge­nom­men und war heu­te in zwei Asi­a­lä­den, in der Apo­the­ke und beim Gewürz­händ­ler aber nie­mand hat­te Szechuanpfeffer…
    Er wird schlicht­weg in Deutsch­land nicht ver­kauft zumin­dest nicht in Mit­tel­fran­ken und mei­ne letz­te Hoff­nung Alfons Schu­beck hat ihn auch nur in Pfef­fer­mi­schun­gen drinnen.
    Mein Gewürz­händ­ler sag­te, die Chi­ne­sen expor­tie­ren nur die viert- oder fünft­klas­si­ge Ware und das hat mit ech­ten Sze­chuan­pfef­fer nichts mehr zu tun. als Alter­na­ti­ve habe ich jetzt Limet­ten­pfef­fer gekauft.
    Wo kauft ihr denn euren Pfef­fer, viel­leicht kann ich da ja wel­chen bestel­len, vor allem nach­dem der Gewürz­händ­ler sag­te, dass guter Sze­chuan­pfef­fer nach­ein­an­der fünf Geschmacks­rich­tun­gen preis­gibt und auf der Zun­ge pri­ckelt. Jetzt will ich das auch pro­bie­ren. 🙂 Bit­te nennt mir eure Quelle.

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Heidi,

      also dann bist du wirk­lich an komi­sche Asi­a­lä­den gera­ten und die Kom­pe­tenz dei­nes Gewürz­händ­lers hal­te ich mit sol­chen Aus­sa­ge auch für etwas fragwürdig.

      Ich möch­te nicht bestrei­ten, dass wir hier in Deutsch­land auch mal über eher frag­wür­di­ge Qua­li­tä­ten stol­pern, gar kei­ne Fra­ge. Aber natür­lich wird auch hier­zu­lan­de Sze­chuan­pfef­fer ver­kauft – auch in guter Qua­li­tät. Wir haben einen recht guten, nicht zu teu­ren in der Zuta­ten­lis­te ver­linkt – und der Shop lie­fert auch nach Mittelfranken 😉

      Viel­leicht gehst du ein­fach noch­mal mit ande­ren Bei­na­men oder Bezeich­nun­gen los, denn je nach Land oder Anbau­re­gi­on ist der Pfef­fer auch als Berg- oder Zitro­nen­pfef­fer oder als chi­ne­si­scher, nepa­le­si­scher oder Timut­pfef­fer bekannt. 

      Lie­be Grüße
      Jörg

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      1. Dan­ke dir für den Tipp Jörg, habe über den Link bestellt. Der Pfef­fer soll mor­gen ankommen.
        Am Diens­tag wird es dann gekocht, ich bin sehr gespannt aber bis­her haben mir alle eure Gerich­te sehr gut geschmeckt, sodass ich kei­nen Zwei­fel habe, dass dies auch wie­der sehr gut sein wird.
        LG Heidi

      2. Hal­lo lie­be Heidi,

        super, dann wün­sche ich schon­mal viel Spaß mit dem Pfef­fer und hof­fe, dass dir unser Kung Pao schmeckt 🙂

        Lie­be Grüße
        Jörg

  21. Tol­les Rezept! Eine Fra­ge hät­te ich aber noch: benutzt ihr nati­ves Erd­nuss­öl oder raf­fi­nier­tes zum Anbra­ten? Ich habe näm­lich gele­sen, dass man nur raf­fi­nier­tes Erd­nuss­öl erhit­zen kann, aber ihr habt ja ein nati­ves ver­linkt…? Viel­leicht könnt ihr mir da ja helfen 😉 

    Eure Fotos fin­de ich übri­gens echt unglaub­lich!! Macht wei­ter so!

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    1. Hal­lo lie­be Jessica,

      who­ops. Tau­send Dank für den Hin­weis, da war lei­der ein fal­sches Pro­dukt ver­linkt. Ist ausgebessert 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

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  22. Super easy, schnell und unglaub­lich lecker!! Gese­hen, nach­ge­kocht und ne zwei­te Por­ti­on heu­te in die Arbeit mit­ge­nom­men! 😉 Rezept kommt zu mei­ner Samm­lung .….….…. ich den­ke ich brau­che euer Buch, so vie­le Rezep­te habe ich schon aus­ge­druckt. 🙂 Danke!

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    1. Das freut uns rie­sig lie­be Kari­na, tau­send Dank ☺️♡

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  23. Sieht super lecker aus! Wer­de ich defi­ni­tiv aus­pro­bie­ren. Von wel­cher Mar­ke ist denn die­se tol­le Pfan­ne? Lg

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    1. Dan­ke­schön lie­be Ina, das freut uns! Viel Spaß beim Nachköcheln 😘

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