#

Taj Mahal Kürbis-Kichererbsencurry

Taj Mahal Kürbis-Kichererbsencurry

Wir lieben indisches Essen! Doch leider wird einem der Spaß allzu oft nicht vergönnt, denn meistens wird in der indischen Küche mit Ghee, dem traditionellen Butterschmalz gekocht.

Ganz ohne Ghee haben wir jetzt für euch ein wirklich leckeres Curry gezaubert, dass es garantiert mit jedem Restaurant aufnehmen kann – probiert´s aus!

Zutaten für 4 Portionen

Drucken
Vorbereitung 10 Minuten
Zubereitung 20 Minuten
Gesamt 30 Minuten
  • 350 g Hokkaidokürbis
  • 150 g Kartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 rote Chili
  • 2 EL Kokosöl
  • 400 ml Kokosmilch
  • 2 EL getrocknete Bockshornkleeblätter
  • 4 TL Currypulver
  • 1 TL Salz
  • 350 g Kichererbsen gekocht
  • 1 TL Zitronenzesten
  • Saft 1 Zitrone
  1. Kürbis, Kartoffeln und Zwiebel in 2cm große Stücke schneiden. Knoblauch und Chili fein hacken.
  2. Kokosöl in einen heißen Topf geben. Kürbis, Kartoffeln und Zwiebel 3 Minuten scharf anbraten, öfter umrühren.
  3. Knoblauch und Chili hinzufügen und mit Kokosmilch ablöschen. Bockshornkleeblätter, Currypulver und Salz hinzugeben.
  4. Das Ganze aufkochen und 10 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Ab und zu umrühren.
  5. Kichererbsen hinzufügen und 5 Minuten weiter köcheln lassen. Zitronenzesten und Zitronensaft hinzufügen und umrühren.
  6. Mit Basmatireis, Chapatis oder Naan-Brot servieren.
14-10_Buch-Werbung

Seit 2005 glücklich vegan. Pinterest- und Grüne Smoothies-Addict. Kocht aus Leidenschaft. Grafikdesignerin @ kreativagentur wowitmoves

57 Kommentare

  1. Mein absolutes Lieblingsgericht, hab ich schon so oft gekocht und schmeckt der ganzen Familie. Danke euch!

    Antworten
  2. Kompliment – ein wirklich tolles Rezept! War auf der Suche nach einem Curry, bei dem Kichererbsen und Kürbis kombiniert werden und bin (wie so oft) bei euch fündig geworden. Die Zitrone gibt dem Ganzen das gewisse Extra, muss ich mir merken. 🙂 Lg

    Antworten
    1. Hi Verena,

      super, das freut uns riesig.

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
  3. Hallo ihr Lieben! Vielen Dank für das tolle Rezept, der Bockshornklee macht’s einfach!
    Meiner Meinung nach ist der Saft der Zitrone überflüssig, mir hat es dem Curry seine cremige „Sahnigkeit“ genommen, und das obwohl ich bestimmt die dreifache Menge gekocht habe und nur den Saft von einer Zitrone (wie für 2 Personen angegeben) genommen habe. Bestimmt Geschmackssache, ich würde die Zitrone jedenfalls ein wenig vorsichtiger dosieren.
    Alles Liebe!

    Antworten
  4. Das war so unglaublich lecker. Habe nur die Kartoffel durch Süßkartoffel ausgetauscht. Werden wir definitiv öfters kochen. Danke für das tolle Rezept…

    Antworten
    1. Freuen wir uns Martha, vielen lieben Dank 🙏🏼☺️

      Antworten
  5. So deliziös! Alle Rezepte bei Euch sind immer so lecker! Danke ❤

    Antworten
    1. Tausend Dank liebe Tetiana! Freut uns wirklich riesig ❤️

      Antworten
  6. Hallo 🙂
    Werde dieses Rezept am Wochenende nachkochen und weiß gerade nicht, ob mit Kokosmilch die reine Kokosmilch (Dose) oder solche, wie es z.B von Alpro im Tetrapak gibt.. gemeint ist 😀 ?

    Antworten
    1. Die Dose 😉
      Das andere Zeuch würden wir wohl eher Kokosdrink nennen 🙂

      Antworten
  7. Hm, köstlich – vielen Dank ! 🙏🏼😊

    Antworten
  8. Das klingt sehr lecker! Welches indische Currypulver verwendet ihr denn?

    Antworten
  9. Hört sich super interessant an… gehen statt den Bockshornkleeblättern auch Bockshornkleesamen? Würde die dann in einem kleinen, geschlossenen Sieb mit reingeben, um sie nach dem Kochen wieder rauszunehmen… ob das klappt? Ich glaub, ich probiers einfach mal. 🙂
    Ach ja, wo bekommt man denn Bockshornkleeblätter? Im Bioladen? Habe momentan nur Samen hier.

    Antworten
    1. Hi Simi,

      Bockshornkleesamen haben wir tatsächlich noch nicht probiert, deshalb weiß ich leider nicht, ob sie ähnlich schmecken ? Bockshornkleeblätter gibt’s bei uns im Asialaden, aber du findest sie bestimmt auch online. Im Bioladen habe ich sie leider noch nicht entdeckt.

      Liebe Grüße
      Nadine

      Antworten
  10. Warum, warum nur habt ihr das Rezept von Chana Aloo rausgenommen? Heute geplant jenes zu machen und andere im Netz mag nicht ausprobieren, weil ich seither nur das von euch machte ….

    Antworten
    1. Hallo liebe Julia,

      sorry! Wir sind grade ein bisschen am Überarbeiten der Website. Das Rezepte kehrt die Tage frisch aufgehübscht zurück, versprochen! 😉

      Liebe Grüße
      Nadine

      Antworten
  11. Super LECKER! Ich ernähre mich erst seit kurzem vegan und muss echt gestehen, ich hätte früher nie gedacht, dass vegan soooooo abartig gut schmecken kann! 😀
    Ganz, ganz großes Kompliment auch an eure Seite! Ich werde mit Sicherheit noch einiges nachkochen.

    Liebe Grüße!

    Antworten
    1. Vielen Dank liebe Mila! Schön, dass dir das Curry SO gut geschmeckt hat 😉 Ist aber auch definitiv eines meiner absoluten Lieblingsgerichte 😉

      Liebe Grüße
      Nadine

      Antworten
  12. Super Rezept, das direkt beim ersten Nachkochen gelingt! Das wird nicht das letzte Mal gewesen sein. Danke Nadine und Jörg! 🙂

    Antworten
    1. Lieben Dank Jessica! Freut uns sehr 🙂

      Antworten
  13. ein wahnsinnig gutes Rezept! ich selbst bin keine veganerin, mache aber ab und an einen verganen Monat, der aktuell ist…heute gab es dieses curry 🙂 zwar um ein paar gemüsesorten erweitert, aber im Grunde genau nach euerm Rezept. was soll ich sagen??? herzlich willkommen im tja mahal…liebste grüße

    Antworten
    1. Ui, danke Tatjana! Wir freuen uns, dass es dir so gut schmeckt 😉 Auch eines unsere Lieblingsrezepte!

      Liebste Grüße

      Antworten
  14. Wir haben das Curry gestern nach gekocht! war super lecker. Aber eine Frage hätte ich noch. Ich hab Bockshornkleeblätter gemahlen verwendet und dazu 2 Tl rein getan. Ich hätte eventuell sogar mehr rein gemacht, war mir aber unsicher. Wie viel Pulver würdest Du denn verwenden? Dieses Rezept wird jetzt in unseren Schatz der Lieblinge aufgenommen. Ratatouille ist da schon drin. Das Ratatouille wird übrigens schon von 2 nicht veganen Familien nachgekocht. Hab es weiter empfohlen 😉 Weiter so!

    Antworten
    1. Hallo Tanja,

      super, danke, das freut uns 🙂 Wir haben von den Bockshornklee-Blättern, wie in der Zutatenliste steht, 2-3 EL verwendet. Das Gewürz ist eher mild, deswegen kann man auf diese Menge Curry schon soviel vertragen. Mahlen braucht man die getrockneten Blätter auch nicht extra, aber das ist natürlich Geschmacksache 😉

      Liebe Grüße!

      Antworten
  15. Sooooooo lecker!!! Danke für das Rezept. Wir haben noch Koriander drübergestreut, miam-miam.

    Liebstens
    C

    Antworten
    1. Wunderbar, freut uns, dankö! 🙂

      Liebe Gruß!

      Antworten
  16. Hallo,
    vielen Dank für dieses tolle Rezept. Zum reinsetzen lecker!
    Ausgedruckt und in Lieblingsrezeptesammlung abgeheftet 🙂
    Lieben Gruß
    Kerstin & Uli

    Antworten
    1. Hallo ihr zwei!

      Vielen Dank, da freuen wir uns aber! Das Rezept gehört auch zu unseren Lieblingsgerichten 😉

      Liebe Grüße

      Antworten
  17. Sehr lecker! Und am zweiten Tag schmeckt es sogar noch besser!! 🙂

    Antworten
    1. Hallo Lila,
      bislang hat das Curry bei uns nicht bis zum zweiten Tag „überlebt“ 😀
      Viele Grüße

      Antworten
      1. Ich habe auch extra sehr viel gekocht. 😉
        Und werde es wieder machen!

      2. Das freut uns sehr. Vielen Dank 🙂

  18. meiner meinung nach ist das rezept STARK verbesserungswürdig auch wenns in den grundzügen ganz gut ist. die bockshornkleeblätter kann man sich meiner meinung nach wirklich sparen, das zeug riecht UND schmeckt wie hasenfutter und gibt nicht wirklich viel geschmack in dem gericht. dafür fehlt massiv curcuma, kreuzkümmel und ingwer damit da ein bisschen würze rein kommt. dazu habe ich auch noch etwas sambal olec rein, weil mir das ganze (für ein indisches gericht) zu mild war.

    Antworten
    1. Hallo Anita,
      wir sind konstruktiver negativer Kritik wirklich nicht abgeneigt – absolut nicht! Nur durch andere Meinungen wird man besser. Deine Kritikpunkte machen jedoch aus unserem Curry nahezu ein anderes Gericht 😀
      Gerade die Bockshornkleeblätter geben unserem Rezept den Geschmack. Wenn man die weg lässt, muss man selbstverständlich nachwürzen.
      Dein Vorschlag klingt trotzdem lecker und ist für Leute, die Bockshornkleeblätter einfach nicht abkönnen bestimmt die richtige Alternative.
      Viele Grüße

      Antworten
  19. Ein tolles Rezept – danke! Ich habe nur zu spät gesehen, dass ich anstelle Bockshornkleeblätter leider Bockshornkleesamen gekauft habe – schmeckt trotzdem wunderbar.

    Antworten
    1. Etwas spät, aber kannst du mir vielleicht verraten, wie viel du von den Samen dafür genommen hast? 🙂
      Und hast du die Samen vorher zerkleinert oder als ganze genutzt? Danke schon mal 🙂

      Antworten
  20. Hervorragend! Ich habe zwar die Kichererbsen vergessen (aus Schusseligkeit, hatte extra welche vorgekocht) aber es hat an nichts gemangelt. Und Bockshornkleeblätter werden jetzt wohl öfters zum Einsatz kommen. Tolles Rezept!

    Kleiner Tipp für alle Nachkocher: Die Kartoffeln wirklich klein würfeln, ansonsten dauert es wesentlich länger als die angegebene Zeit.

    Antworten
    1. Haha, das ist wirklich Pech. Du solltest das Curry aber auf jeden Fall nochmal MIT Kichererbsen kochen, das macht dann schon noch mehr her 🙂

      Antworten
  21. Hallo, so nun ist es soweit, das Gericht schmort im Topf und es duftet schon genial, allerdings habe ich Möhren anstatt Kürbis verwendet,mangels Kürbis:-)lg Anja

    Antworten
    1. Hallo Anja,

      das freut uns zu hören! Möhren haben wir jetzt noch nicht verwendet, haben es nur mal mit Zucchini statt Kürbis nachgekocht – auch sehr zu empfehlen! Aber lass uns doch bitte wissen, wie es Dir/Euch mit Möhren geschmeckt hat – sind gespannt 🙂

      Guten Appetit & viele Grüße!
      Nadine

      Antworten
  22. Hallo

    supertoller Blog mit sehr schönen Fotos.D

    Dieses Rezept hört sich genial an, muss ich unbedingt nachmachen,yummy

    lg

    Anja

    Antworten
    1. Hey Anja,

      dankeschön, das freut uns zu hören! Sag uns Bescheid, wie es dir geschmeckt hat & viel Spaß beim Nachkochen 😉

      Liebe Grüße!

      Antworten
  23. Yummy yummy yummy I got love in my tummy 🙂 War das lecker, vielen lieben Dank für das tolle Rezept! Ich habe es gerade zum ersten Mal gekocht, der Kürbis hat mich genervt, aber na gut. Ich habe noch eine Möhre reingeschnippelt und bin, wie viele Andere hier auch, völligst begeistert vom Bockshornklee.
    Viele Grüße von der Curry äh Fruchschnitte

    Antworten
    1. Haha … wieso hat dich der Kürbis denn genervt? 😀
      Danke für deinen Kommentar und wir freuen uns, dass dir unser Rezept geschmeckt hat!

      Antworten
  24. geniales rezept! hätte nicht gedacht, dass mich der bockshornklee so begeistert. war super lecker!

    Antworten
  25. Das Rezept ist echt super, wirklich zum reinlegen!

    Das erste mal ist es mir leider nicht gelungen, ich habe das mit den „grob würfel“ wörtlich genommen und mich strickt an die Kochzeit gehalten.
    Als das Ganze dann fertig war, waren die Stücken noch viel zu hart und da auch zu groß, hat man nurnoch kürbis geschmeckt.

    Jetzt würfel ich alles kleiner und lass es länger kochen und das Ergebnis ist einfach Phänomenal!
    Habe es seitdem schon ein paar mal gekocht und bin jedes mal begeistert

    Antworten
    1. Hey Ally,

      schade, dass es beim ersten mal nicht hingehauen hat, aber die Stücke sollten natürlich nicht zu groß sein. Zumal der Hokkaido Kürbis normal eh sehr schnell weichgekocht ist. Aber manchmal steckt man einfach nicht drin, ist mir auch schon passiert 😉
      Schön, dass du es trotzdem noch mal probiert hast und jetzt begeistert bist – freut uns!
      Lieber Gruß, Naddl

      Antworten
  26. Hey Sabrina,
    ja, ich hoffe du bekommst den Bockshornklee – normalerweise sollte ihn jeder gut sortierte Asialaden haben…Leider hab ich noch keine Erfahrung mit Bockshornkleesamen gemacht, werd ich wohl aber demnächst auch gleich mal ausprobieren – der Unterschied interessiert mich ja jetzt schon :-)..Jap, lass hören wie es dir geschmeckt hat, würden uns freuen!
    Lieber Gruß, Naddl

    Antworten
    1. Wow! Ehi, das Zeug ist der wahnsinn!!! hab bockshornkleeblätter bekommen und sesamöl auch(aus geröstetensesamsamen, deswegen auch nicht zum anrbaten geeignet, hab einfach ein bisschen rapsöl genommen zum anbraten und später noch mit ein bisschen sesamöl verfeinert). Dank dir hab ich jetzt nicht nur das – kein witz- beste curry meines lebens gegessen sondern auch nocht gleich meinen neunen lieblings asia shop entdeckt, weil die bei denen ich sonst immer einkauf leider keine bockshornkleeblätter hatten.
      1000 Dank!!!! ich glaub ich kann da 3 tage dran essen. Kürbisschneiden fand ich zwar aufwendig weil der soooo hart war und gedauert hats bei mir irgendwie länger als bei allen anderen, aber die Zeit und den Aufwand ist es allemal wert!!
      Gang ganz liebe Grüße aus dem Norden
      Sabrina

      Antworten
      1. Hey Sabrina, das ist ja toll, dass es was geworden ist! Uns hat es auch so gut geschmeckt, dass wir es gestern Abend gleich nochmal gekocht haben 🙂 Hab es wohl bloß mit den Zitronenschalen diesmal etwas
        übertrieben – war dann am Schluss ein Tick zu zitronig:D Man sollte ja hauptsächlich den Bockshornklee schmecken, der ja schon recht fein ist! Ja, die Kürbisse sind mal mehr mal weniger widerspenstig, aber halt sooooo lecker! Also danke nochmal für deinen lieben Kommentar!
        Ganz liebe Grüße aus dem Süden in den Norden, Naddl

  27. Hmm..ich hab nur bockshornkleesamen…dann muss ich wohl morgen mal los und schaun was die asialäden der stadt so hergeben. Ich hoff ich werd fündig und probier das rezept dann mal aus. Hab ja noch Kürbis um Kühlschrank. Danke schonmal fürs Rezept, ich werd berichten wies geworden ist 😉
    Liebe Grüße
    Sabrina

    Antworten
  28. Hey Nadine,

    ich habe mich auch mal an das Rezept gewagt – mal was proteinreiches ohne Soja ;).
    Folgendes ist bei mir schief gelaufen: mein Sesam-Öl war nicht zum Anbraten geeignet, das machte sich recht schnell bemerkbar. Außerdem hab ich doch tatsächlich keinen Bockshornklee gefunden (allerdings auch keinen Asia-Laden abgeklappert, weil auf dem Dorf nicht existent).
    Und ich hab ziemlich viel Chili genommen.

    Dennoch: ein echt leckeres Rezept – irgendwo zwischen ziemlich scharf, herrlich sauer und currylastig! Nächstes Mal dann aber hoffentlich MIT Bockshornklee.

    Antworten
    1. Hallo Steffen,

      das freut mich zu hören, dass es dann doch auch ohne Bockshornklee und „Anti-Brat-Sesamöl“ geschmeckt hat :D…Ist natürlich zugegeben auch gemein, wenn man keinen Asialaden um die Ecke hat. Vielleicht online bestellen?…Bin ja mal gespannt, wie es dir dann „mit“ schmeckt 🙂

      Antworten
  29. Hallo Nadine,

    Bin mal wieder total begeistert, und mein Freund auch. Super Rezept, geht total schnell und kocht sich fast von selbst. 🙂 und dann schmeckt’s auch noch wie beim Inder! Liegt wohl am bockshornklee, der übrigens im Gegensatz zu anderen indischen Gewürzen sehr günstig zu haben ist: 100 g (habe über die Packungsmenge ganz schön gestaunt, die etwa 3/4 l Volumen an bockshornklee umfasst) für schlappe 1,80 € …

    Liebe Grüße, Isa.

    Antworten
    1. Hey Isa,

      danke, das freut uns zu hören! Ja, wir waren auch total begeistert, wie authentisch das Gericht mit Hilfe der richtigen Gewürze schmeckt…gewusst wie! 🙂 Das stimmt, über den Preis kann man nun wirklich nicht meckern – da können noch einige Currys verputzt werden!!

      Lieber Gruß, Naddl

      Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.