#

Spaghetti mit veganen Meatballs

Spaghetti mit veganen Meatballs

Wenn du beim Wort Pasta ohnehin schon leicht nervös wirst und dir die Augenwinkel zucken und wenn du bei unserer Linsenbolognese mit unvermitteltem Speichelfluss zu kämpfen hast, solltest du dich jetzt am nächstbesten Bürostuhl, Regal, Türrahmen festhalten, denn heute gibt’s die herzhafte Nudelbeilage ein klein wenig handfester.

Nadine und ich sind uns sicher: Unsere Spaghetti mit veganen Meatballs würden auch Susi und Strolch nicht links liegen lassen. Okay, ihre Nachfahren, die beiden wären mittlerweile so um die stattliche 450 Hundejahre alt. Hey, der Film ist von 1955, was hast du denn gedacht? Dass die beiden gerade Golf spielen und ihre Rente genießen?

Aber auch die Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Enkel sollten es wissen, denn diese eine Szene mit der unrealistisch langen Spaghetti (an die du schon beim Lesen des Titels gedacht hast, gib es doch einfach zu #kitsch-as-kitsch-can), ist sicherlich überhaupt erst für den Siegeszug des comfy Pasta-Klassikers verantwortlich.

Spaghetti mit veganen Meatballs

Ich will gar nicht wissen, wieviele weiße Tischdecken beim Versuch, die Szene nachzustellen ruiniert wurden. Ich tippe auf Drölfzigtausend. Hat Disney da auch nur eine Reinigungsrechnung übernommen? Ich glaube nicht. Gegenwetten? Niemand?

Sei’s drum. Bei „Spaghetti con polpette“ gucken die meisten verwirrt. Übersetzt man mit „Spaghetti & Meatballs“, macht’s bei jedem Klick, der nicht gerade hyperallergisch auf Anglizismen reagiert. Sorry, „Spaghetti mit Fleischklösschen“ klingt halt einfach so überhaupt nicht.

Trotzdem handelt es sich im Grunde um das gleiche Gericht: Würzige Hackbällchen werden in einer fruchtigen Tomatensoße geschmort und zur Pasta gereicht. Simpel, ehrlich und so ziemlich bei allen auf der Beliebtheitsskala mindestens im oberen Viertel angesiedelt.

Spaghetti mit veganen Meatballs

Unsere veganen Hackbällchen als pflanzliche Alternative bereiten wir – abgesehen von ein paar leckeren Gewürzen, die jeder im Schrank hat – aus Seitan und Sojahack zu. Zutaten, denen wir bisher auf dem Blog eher selten Beachtung geschenkt haben. Das Zeug hat in den letzten Jahren irgendwie so ein „G’schmäckle“ abbekommen. Jeder, der sich für gesundheitsbewusst hält, meckert drüber, keiner setzt sich damit auseinander. Aber gerade als absolute Gemüse-Nerds möchten wir jetzt einfach ein Zeichen für einen durchmischten Speiseplan setzen. Hey, wie ich dir ja schon in unserem Seitan-Special gezeigt habe, ist an selbstgemachten „Fleischalternativen“ nichts auszusetzen. Ganz im Gegenteil.

Seitan ist für Leute, die nicht von Zöliakie betroffen sind, absolut unbedenklich. Ähnliches gilt für Sojaprodukte. Und ökologische Bedenken brauchst du dir auch keine machen: Für den menschlichen Verbrauch geht kein Urwald drauf, im Regelfall stammen Sojaprodukte aus Bio- und auch aus dem Supermarkt aus Anbaugebieten in Europa. Dem Orang Utan nimmt eine andere Industrie die Bäume weg.

Fakt ist, dass unsere Klöpschen mal ein ganzes Stück gesünder und im Endeffekt sogar relativ gut für deinen ausgewogenen Speiseplan und die Proteinzufuhr sind. Irgendwie so Schaf im Wolfspelz, diese Dinger.

Unsere Seitan-Meatballs kommen nicht nur mit simplen Zutaten aus, es sind auch nur ein paar wenige Handgriffe nötig. Im Endeffekt kommt alles in eine Schüssel, wird gut gemischt und zu idealerweise gleich großen Kugeln geformt – wir wollen ja die Schlacht um den größten Klops vermeiden, oder? –, die du dann eine halbe Stunde in den Ofen schickst. Fertig, basta!

Trotz der Einfachheit machst du am besten gleich die doppelte (oder dreifache, oder vierfache, du weißt, wie es weitergeht) Menge, denn sie eignen sich auch perfekt zum Einfrieren und immer auf Vorrat haben. Und zwar nicht nur als Spaghetti-Beilage. Unsere Hackbällchen fühlen sich pudelwohl als Salat-Topping, auf dem Sandwich oder einfach so als Fingerfood, kalt oder warm. Grill-Happening geplant? Na aber sicher kannst du ein paar von den Dingern auf den Rost werfen! Bei den Aussichten lohnt es sich doch, ein bisschen Fläche im Tiefkühlfach freizuräumen, oder?

Spaghetti mit veganen Meatballs

Die fertigen Seitanbällchen dürfen dann noch schnell ein paar Bahnen deiner (oder unserer) Lieblingstomatensoße ziehen, während du dein Timing für die perfekt al dente gekochten Pasta trainierst und schon stehen unsere Spaghetti mit veganen Meatballs auf dem Tisch. Ein Gericht, das sowohl als Weeknight Dinner, als auch als Sonntagsessen eine verdammt gute Figur macht.

Zutaten für 4 Portionen

Drucken
Vorbereitung 40 Minuten
Zubereitung 15 Minuten
Gesamt 55 Minuten

Für die veganen Meatballs

Für die Tomatensoße

Außerdem

Für die veganen Meatballs

  1. Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.

  2. Sojahack, Tomatenmark und 1/2 TL Salz mit 50 ml kochendem Wasser verrühren und 10 Minuten quellen lassen. Anschließend fein hacken.

  3. Die übrigen trockenen Zutaten für die Meatballs grob vermengen, Sojahack unterheben. Anschließend mit Senf, Sojasoße, 1 EL Olivenöl und 150 ml Wasser gleichmäßig gut verkneten.

  4. 12 gleichgroße Meatballs formen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben, mit dem restlichen Olivenöl bestreichen und 30 Minuten backen. Nach 15 Minuten wenden.

Für die Tomatensoße

  1. Basilikumblätter von den Stielen zupfen, Stiele zusammen mit dem Knoblauch fein hacken.

  2. Öl in eine heiße Pfanne geben, Knoblauch, Basilikumstiele und Chiliflocken bei mittlerer Hitze 4 Minuten unter Rühren anschwitzen.

  3. Tomaten und die Hälfte der Basilikumblätter dazugeben und mit Zucker, Salz und Pfeffer würzen. Aufkochen und bei niedriger Hitze mit Deckel 10 Minuten simmern lassen.

Servieren

  1. Vegane Meatballs in die Soße geben und erhitzen.

  2. Spaghetti nach Packungsanweisung al dente kochen, etwa eine Schöpfkelle des Pastawassers zur Tomatensoße geben und erneut aufkochen.

  3. Mit gehacktem Basilikum und unserem veganen Parmesan servieren.

Spaghetti mit veganen Meatballs

Vegan seit zwanzig-null-sechs. Liebt scharfes Essen und steht auf die Kombi Pasta & Brokkoli. Sammelt E-Gitarren und schreibt ab und zu darüber. Ist "eigentlich" Grafikdesigner und Webentwickler.

33 Kommentare

  1. Die Fotos sehen toll aus, das Ergebnis hat mir leider weniger geschmeckt. Schuld daran seid natürlich nicht Ihr, denn der Geschmack war wie immer fein, und überhaupt habe ich Euch ja schon ein paar Mal geschrieben, wie toll mir Eure Rezepte schmecken 🙂 Aber Seitan und ich … ich fürchte, wir werden nie Freunde werden. Es liegt an den tollen Fotos, dass ich es überhaupt ausprobiert habe. Und da ich Seitan schon kannte, war ich auch nicht wirklich enttäuscht, dass es mir nicht so schmeckte. Seitan habe damals vor Jahren ein paar Mal selber gemacht, stundenlang Mehl auswaschen. Hat mir irgendwie immer Spass gemacht, kam mir vor wie ein Küchen-Alchemist. Nur ihn essen war weniger mein Ding. Irgendwie hat immer ein Rest davon im Kühlschrank vor sich hin geschmimmelt. Etwas an der Konsistenz stört mich und vor allem das Gefühl nach dem Essen: Vollgestopft ohne dem Köper was Gutes gegeben zu haben. Naja, sind ja auch nur Gluten. Habe keine Unverträglichkeit, aber sie haben nun mal keine Nährstoffe und wenn man sie so alleine für sich isst, naja … Für dieses Rezept habe ich mir jetzt eine Packung Seitan-Fix zugetan und in Sachen Konsistenz gefiel mir das Resultat schon mal besser (oder lag es an der Kombination mit Sojahack?), aber das blöde Gefühl nach dem Essen ist geblieben. Das einzige, was mir wirklich toll geschmeckt hat, war die Sauce und vor allem, weil auch die Basilikumstiele dafür verwendet werden. Wird in Zukunft immer so gemacht werden, aber nächstes Mal einfach mit Falafel 🙂

    Antworten
    1. Hallo liebe Barbara,

      klar, es gibt halt auch immer mal Dinge, die einem nicht so gut schmecken. Das ist ja völlig legitim.

      Aber das Seitan keine Nährstoffe hätte, ist jetzt ja auch nicht wahr. Tatsächlich besteht er – je nach Zubereitungsart – zum größten Teil aus Proteinen, hat kaum Kohlenhydrate und ist dabei auch noch recht fettarm. Er enthält zwar nicht das komplette Aminosäurenprofil, das ist aber recht einfach auszugleichen, wie ich unserem Seitanspecial ja auch geschrieben habe. Im Fall der Meatballs ist das Defizit ja schon durch die Zugabe der Sojaschnetzel ausgeglichen.

      Seitan kann also tatsächlich ein ziemlich hochwertiges Lebensmittel sein … wenn man ihn denn verträgt. 🙂

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
      1. Dass es ganz viele Proteine enthält und nur mit Hülsenfrüchten gemixt werden muss, wusste ich nicht. Interessant fand ich in Deinem Special vor allem die Hinweise zur Konsistenz und dass er anders wird, wenn man ihn dämpft. Und dann habt ihr noch ein paar interessante Seitan-Rezepte mit viel Gemüse, dass ihn für mich verdaulicher machen könnte. Folglich ist das Projekt Seitan für mich immer noch nicht gestorben (das Pulver habe ich ja jetzt im Vorratsschrank) und ich werde ihm noch eine weitere Change geben. Danke 🙂

  2. Ich schließe mich den Lobeshymnen an – einfach nur lecker!! Hab die Bällchen außer mit den Spaghetti auch schon in mexikanischen Wraps und in Scheiben auf meiner Pizza probiert. Alles der Wahnsinn. Danke!!!

    Antworten
    1. Hallo liebe Marion,

      oh super, das freut uns riesig. Tausend Dank dafür. Und wie gut klingt bitte Pizza mit Meatballs? 🤤

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
  3. Als mein Freund die Masse in der Schüssel anstarrte und erschrocken „Ist das etwa Hackfleisch??“ rief wusste ich schon: das ist mal wieder eins der Erfolgsrezepte von euch! Gerade die Konsistenz der Bällchen überzeugt jeden Omnivoren!! Und dann noch soooo einfach! Danke euch für das geniale Rezept, das wirds bei uns in Zukunft öfter geben! Auch die Variation mit Pilzen und Zwiebeln wollen wir mal testen 😉

    Antworten
    1. Hallo liebe Sandra,

      oh genial, das freut uns riesig. Tausend Dank, freut uns mega, dass euch die Bällchen schmecken. Sollten wir auch mal wieder vorbereiten. 😆

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
  4. Hallo, ich vertrage Soja nicht so gut, was kann ich alternativ nehmen?
    Hab in den Kommentaren was von Sonnenblumenhack gelesen…
    Gruß Nicole

    Antworten
    1. Hallo liebe Nicole,

      du kannst Walnüsse für etwa 20 Minuten in kochendem Wasser einweichen, grob hacken und anstelle vom Sojahack verwenden. Sonnenblumenhack gibt es als Fertigprodukt. Dürfte auch gehen, haben wir aber noch nicht ausprobiert. 🙂

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
  5. Hallo,
    ist es möglich, die lecker aussehenden Bällchen auch glutenfrei herzustellen? Ich habe leider eine Glutenunverträglichkeit und bräuchte daher eine Alternative zu dem Seitan. Geht vielleicht ein anderes Bindemittel (Sojamehl, Leinsamen)? Danke und viele liebe Grüße!

    Antworten
    1. Hi liebe Silvana,

      nachdem es Seitanbällchen sind, ist es schwierig das Seitanpulver hier einfach 1:1 zu ersetzen 😉Da muss leider ein komplett neues Rezept für andere Bällchen her – wird’s bei uns mit Sicherheit auch mal geben ☺️In der Zwischenzeit können wir dir nur unsere Falafel oder indischen Kichererbsenbällchen anbieten 😉

      LG,
      Nadine

      Antworten
  6. Die Meatballs sind schon sehr lecker, vor allem wenn man sie nach dem Backen noch kurz abkühlen lässt, damit der Seitan weniger gummiartig ist. Mir fehlt noch mehr Salz und etwas Zwiebeliges, dann sind sie perfekt.

    Antworten
    1. Dankeschön Maria, das freut uns!

      Antworten
  7. Das Rezept ist super! Ich hab zwar versehentlich viel weniger Wasser genommen, aber es hat trotzdem wunderbar funktioniert 😀

    Antworten
    1. Super, das freut uns riesig 🙂

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
  8. Ich schiebe noch ein DANKE nach und auch ein SUPER für das Rezept. Gibt es inzwischen regelmäßig, auch in schafter Tomatensoße für TAPAS und kalt aufs Brötchen mit Senf. Danke, hat unser Leben sehr bereichert und so manchen Fleischfresser in der Familie umgehauen. Klasse, tolle Konsistenz in der Soße. Wie immer: herausragendes Rezept und alles stimmig und easy beim Nachkochen!

    Antworten
    1. Perfekt! Das freut uns riesig. Die Tapas klingen nach einer super Idee – das müssen wir unbedingt auch ausprobieren 🙂

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
  9. Am Sonntag ist es endlich soweit, ich teste euer Rezept. Im direkten Vergleich gibt es die fleischige Variante für wenn Rest meiner Familie. Ich bin wirklich gespannt.
    Ich lese hier, dass das Rezept funktioniert, aber ich bin trotzdem skeptisch. Das eine Mal nämlich, als ich Seitan verwendet habe, wurde der zu einem festen und großen Klops sobald er Berührung mit Feuchtigkeit hatte. Da war nichts mehr mit kneten und Form bringen.

    Antworten
    1. Hi Steffi!

      Das Glutenpulver nimmt Flüssigkeit sehr schnell auf, weshalb man etwas besser kneten muss, da hast du recht. Aber keine Sorge, das klappt schon. Mehr Infos findest du auch in unserem Seitanspecial 🙂

      Viel Spaß und Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
  10. Die Meatballs gabs heute schon das zweite Mal in einer Woche – diesmal hab ich allerdings die dreifache Portion zum Einfrieren vorgekocht. Den Fenchel hab ich jedoch von 3 auf 2 TL reduziert (war das erste Mal doch etwas zu dominant; vlt. weil frisch gemörsert?). Natürlich hab die diesmal die Semmelbrösel komplett vergessen (egal, ging trotzdem super!) und SCHON WIEDER das Öl komplett an den Teig gekippt, weil ich ein bisschen doof bin (aber zum Glück nicht alleine den Kommentaren nach 😂). Die Bällchen sind super geworden, serviert hab ich sie auf selbstgemachten schwarzen Spaghetti. Wird definitiv in die Alltime-Favourites aufgenommen!

    Antworten
    1. Yay, das freut uns riesig! Vielen lieben Dank 😄

      Lieben Gruß,
      Nadine

      Antworten
  11. Superkalifragilistigexpialigetsch……bitte, wie lecker war das denn????
    Sensationell diese Hackbällchen, danke danke danke für diese Bewußtseinserweiterung!
    Chapeau!
    Astrid

    Antworten
    1. Dankeschön liebe Astrid, freut uns riesig 🤗

      Antworten
  12. Hey Jörg,

    Der step mit dem Saitan unterheben fehlt in dem Rezept oder irre ich mich? Ich finde die Stelle leider nicht! Freue mich auf deine Rückmeldung, damit bald nachgelockt werden kann (:

    Liebe Grüße

    Antworten
    1. Hey Steffi,

      in Schritt 3 wird das Seitan Fix verwendet. „Die übrigen trockenen Zutaten für die Meatballs grob vermengen“ und da gehört das Glutenmehl natürlich dazu 🙂

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
  13. Ihr Lieben, das sieht verdammt lecker aus!!! Sogar ich als Fleisch-Fan würde sofort das Original links liegen lassen und mich mit Freude und Einsatz auf eure Spaghetti mit veganen Meatballs schmeißen (inkl. Tomatensoße im Gesicht: wenn schon, denn schon). Am besten gefällt mir, dass die Meatballs im Ofen gebacken werden, ganz ohne die Schweinerei mit dem Ausbraten in der Pfanne.

    Ich hoffe, wir haben bald Tomaten in unserer Gemüsebox, dann wird euer Gericht direkt nachgekocht! Danke fürs Teilen …

    Ginger by Choice I food & lifestyle blog
    http://www.gingerbychoice.de

    Antworten
    1. Tomatensoße gehört ins Gesicht, auf die Tischdecke, auf das Shirt. Sonst hat man nicht richtig gegessen 😆

      Liebe Grüße und tausend Dank für das Feedback
      Jörg

      Antworten
  14. Danke für das tolle meatball-Rezept – ich musste es direkt ausprobieren und die Bällchen schmecken schon allein super! Auch wenn ich das Rezept natürlich nicht bis zum Schluss gelesen habe, das ganze Olivenöl in den Teig getan habe und dann noch mehr zum Bepinseln brauchte… Sind jetzt eben etwas gehaltvoller. 🙈

    Antworten
    1. Naja, sind sie eben näher am „Original“, was die Kalorien angeht 🤣
      Vielen lieben Dank für die Rückmeldung. Freut uns riesig 🙂

      Antworten
  15. Hallo ihr Lieben, ich habe mich etwas schwer damit getan, dass Soja-Hack mit dem Seitan zu verbinden. Waren meine Stücke eventuell zu groß?

    Antworten
    1. Hey Lisa! Hast du dich denn auch an die Angabe gehalten, zuerst das marinierte und feuchte Sojahack gut unter das Seitanmehl zu heben? So werden die einzelnen Chunks mit Seitan ummantelt und lassen sich besser einkneten 👍

      Antworten
  16. ihr habt euch mal wieder selbst übertroffen 🙂
    auch wenn ich euren blog gerade wegen dem gemüse-fokus so sehr liebe, überkommt einen doch immer mal der jieper auf altbekanntes bzw. „essen von früher“.
    eben gekocht – ich habe sonnenblumenhack genommen, weil ich das noch da hatte, hat damit auch geklappt – und für oberlecker befunden! das wird es jetzt öfter geben! 🙂
    vielen vielen dank für das tolle rezept!

    Antworten
    1. Tausend Dank, liebe Mareike. Das mit dem Sonnenblumenhack klingt auch nach einer super Idee 👍

      Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.