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Socca mit Frühlingssalat & Orangen-Vinaigrette

Socca mit Frühlingssalat & Orangenvinaigrette

Für Jörg und mich ist Essen in all unse­ren Veg­gie-Jah­ren nie zur Beses­sen­heit gewor­den und wir gehö­ren auch bestimmt nicht zur Clean-Eating-Frak­ti­on. Wer uns kennt, weiß, dass wir 2006 aus rein ethi­schen Beweg­grün­den Vega­ner gewor­den sind und dies auch heu­te noch sind. Komi­sche Food­trends, absur­de Diä­ten und teu­re Mit­tel­chen und Pül­ver­chen, die mit den Jah­ren den Markt über­schwemmt haben, waren und sind uns schon immer zuwider.

Uns geht es um ehr­li­ches, ein­fa­ches, lecke­res und gesun­des Essen, das sich jeder leis­ten kann und das nicht als Sta­tus­sym­bol dient. Wie zum Bei­spiel unser fei­nes Soc­ca mit kna­cki­gem Frühlingssalat.

Falls dir der Name „Soc­ca“ noch nichts sagt, lass‘ mich dich schnell auf­klä­ren: Soc­ca ist eine Spe­zia­li­tät aus Süd­frank­reich, genau­er gesagt aus Niz­za. Dort ist der ein­fa­che, dicke Pfann­ku­chen aus Kicher­erb­sen­mehl eine loka­le Spe­zia­li­tät und war ursprüng­lich ein Arme-Leu­te-Essen, das eigent­lich aus Genua stammt und dort heu­te noch „Fari­na­ta“ heißt. Kicher­erb­sen­mehl, Was­ser und Salz. Mehr braucht es für die­se Lecke­rei nicht.

Und trotz­dem kam mit unse­rer Ernäh­rungs­um­stel­lung damals auch zwangs­läu­fig ein grö­ße­res Inter­es­se an Inhalts­stof­fen und Her­kunft bestimm­ter Lebens­mit­tel und Roh­stof­fe. Zu der Zeit gab es noch auf sehr weni­gen Pro­duk­ten eine Kenn­zeich­nung, ob die­se rein pflanz­lich sind und man muss­te sich beim Ein­kau­fen anfangs alles gedul­dig durch­le­sen. Das konn­te schon mal dauern!

Das hat dann direkt zu den nächs­ten Fra­gen geführt: Was essen wir da täg­lich? Und was schmie­re ich mir auf die Haut? Und wo kommt das alles eigent­lich her? Seit­dem ist unse­re Lei­den­schaft für qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ges, aber den­noch simp­les und bezahl­ba­res Essen, aber auch für nach­hal­ti­ge Kos­me­tik und All­tags­pro­duk­te ste­tig gewachsen.

Du bist, was du isst.

Das alte Sprich­wort, das auf einem Zitat vom deut­schen Phi­lo­so­phen Lud­wig Feu­er­bach beruht und das Pen­dant zur asia­ti­schen Weis­heit: „Die Ernäh­rung ist die Grund­la­ge der Gesund­heit“ ist, gilt für mich auch für alles, was auf die Haut kommt. Ob du also ein güns­ti­ges lecke­res, ein­fa­ches Soc­ca mit Früh­lings­sa­lat oder eine trie­fen­de Bil­lig-Cur­ry­wurst ver­putzt, macht auf jeden Fall einen Unter­schied. Zum einen für dei­nen Kör­per, zum ande­ren für die Umwelt.

Das Glei­che gilt aber auch für Haut­cremes oder eben Kos­me­tik im All­ge­mei­nen: Mine­ral­öl, Sili­ko­ne, Para­be­ne, Mikro­plas­tik & Co. möch­te ich ein­fach nicht zu mir neh­men. Weder über den Tel­ler, noch über mei­ne Haut.

Des­halb trifft der Name der Serie Skin Food von Wele­da genau ins Schwar­ze. Oder eher ins Grü­ne. Die Haut ist unser größ­tes Organ und kann damit ent­we­der viel Gutes oder auch viel Schlech­tes auf­neh­men. Klingt logisch, oder?

Vega­ne Kos­me­tik­pro­duk­te von Wele­da gehö­ren daher schon seit lan­ger Zeit zu mei­nen weni­gen all­täg­li­chen Beglei­tern und ich habe mich des­halb beson­ders gefreut, als Wele­da gefragt hat, ob ich nicht die neue Skin Food Body But­ter tes­ten möch­te. Na, aber ger­ne doch!

Gera­de im Win­ter und auch noch zum Früh­lings­be­ginn ist mei­ne Haut sehr tro­cken und von der Hei­zungs­luft und den Wit­te­rungs­ver­hält­nis­sen ein­fach genervt. Dass die Body But­ter aber ech­tes „Super­food“ für mei­ne durs­ti­ge Haut ist, habe ich schon beim ers­ten Auf­tra­gen gemerkt. Auch die beson­ders kri­ti­schen Stel­len wie Ellen­bo­gen wer­den schön zart und geschmei­dig. Yay! Und der Duft! Wirk­lich sehr, sehr lecker.

Die Inhalts­stof­fe wie Pflan­zen­ex­trak­te aus Stief­müt­ter­chen, Calen­du­la, Kamil­le, Ros­ma­rin, Shea- und Kakao­but­ter, süßer Oran­ge und Laven­del sol­len dabei hel­fen Feuch­tig­keit zu spen­den und die haut­ei­ge­nen Kräf­te zu stärken.

Dabei machen die Blü­ten, Kräu­ter und Zitrus­früch­te nicht nur in der Creme eine gute Figur, son­dern auch als Zuta­ten für das Top­ping und Dres­sing unse­rer lecke­ren Frühlings-Soccas.

Der Kicher­erb­sen­f­la­den ist schnell gemacht und wäh­rend das fei­ne Soc­ca noch eine Run­de im Ofen backt, bleibt noch genü­gend Zeit, um eine schnel­le Well­ness-Dusche zu neh­men und ein biss­chen Ver­wöhn-Pfle­ge aufzulegen.

Was sagst du und dei­ne Win­ter­haut dazu? Seid ihr dabei?

Zutaten für 2 Portionen

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Vor­be­rei­tung 10 Minu­ten
Zube­rei­tung 25 Minu­ten
Gesamt 35 Minu­ten

Für das Socca

Für den Salat

  • 175 g Wild­kräu­ter oder Pflück­sa­lat
  • 5 Radies­chen

Für das Dressing

  1. Mehl, Salz und 500 ml Was­ser mit einem Schnee­be­sen zu einem glat­ten, flüs­si­gen Teig verrühren.

  2. Den Teig 30 Minu­ten bei Zim­mer­tem­pe­ra­tur ruhen lassen.
  3. Back­ofen auf 220 °C Ober-/Un­ter­hit­ze vorheizen.
  4. Je eine Hälf­te der Mas­se in eine gut geöl­te Ø 28 cm beschich­te­te Pfan­ne (Griff ofen­fest) oder Spring­form fül­len und 20–25 Minu­ten auf mitt­le­rer Schie­ne backen. Die let­zen 5 Minu­ten nur mit Oberhitze/Grillfunktion backen.

  5. Alle Zuta­ten für das Dres­sing glattrühren.
  6. Pflück­sa­lat in mund­ge­rech­te Stü­cke zup­fen, Radies­chen in fei­ne Schei­ben schneiden.
  7. Das hei­ße Soc­ca mit Pflück­sa­lat und Dres­sing top­pen und sofort servieren.

Werbung! Dieser Beitrag wurde von Weleda AG unterstützt. Gesponserte Beiträge helfen uns dabei, regelmäßig neue Rezepte für unsere Leser zu kreieren, Inhalte spiegeln aber immer unsere eigene Meinung wider. Danke, Weleda und Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten.

Seit 2005 aus ethischen Gründen glücklich vegan. Ist dem Backen von gutem Sauerteigbrot verfallen, würde für Kartoffeln ihr letztes Hemd geben und wird deshalb auch Mrs. Potato Head genannt. Träumt außerdem vom eigenen Permakulturgarten mit den Bremer Stadtmusikanten.

21 Kommentare

  1. Sehr gutes, ein­fa­ches, güns­ti­ges, vit­amin­rei­ches Mit­tag­essen mit mini­ma­lem Aufwand
    Ich habe den gesam­ten Teig in eine rie­si­ge Auf­lauf­form gegos­sen, damit alles gleich­zei­tig fer­tig ist.
    Mei­ne 2,5 jäh­ri­ge hat­te Dat­tel­ketch­up und Gur­ken­stif­te dazu.

    Antworten
  2. Hal­lo Nadi­ne und Joerg, der Voll­sta­en­dig­keit hal­ber moech­te ich euch ger­ne das Fari­na­ta Rezept aus Impe­ria, Ligurien.…wo ich lebe.…zukommen las­sen. Es braucht etwas mehr Was­ser als euer Soc­ca Rezept, und ist dadurch etwas wei­cher. Alle unse­re Gaes­te dach­ten immer, es wae­re ein Eier Omelett…350 g Kicher­erb­sen­mehl anrueh­ren mit 1 l Was­ser, 1 TL Salz und 5 EL Oli­veno­el. Das laesst man min­des­tens 5 Stun­den ste­hen, oder ueber Nacht. Die Haelf­te des Tei­ges fuel­le ich in eine Fla­sche und stel­le sie in den fri­go, man kann das min­des­tens 4 Tage auf­be­wah­ren und noch ande­re lecke­re Sachen draus machen.…spanische Frit­t­a­ta z.B.….die ande­re Haelf­te mischt man mit ange­bra­te­nen Frueh­ling­zwie­beln und ver­teilt sie auf 2 gut vor­ge­heiz­te, leicht geo­el­te Anti­haft For­men, das gan­ze baeckt man ca 30 Minu­ten bei 220°C je nach Ofen. Die Ober­flae­che soll­te leicht gebrae­unt sein. Etwas abkueh­len las­sen und genies­sen, sie wird durch abkueh­len fes­ter. Man kann auch ange­bra­te­ne Pil­ze oder Krae­u­ter in die Mas­se mischen.

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    1. Hey Nina,

      das klingt echt super. So ein biss­chen wie eine Mischung aus die­sem Soc­ca und unse­rem Ome­lett aus Kicher­erb­sen­mehl. Wird auf alle Fäl­le getestet.

      Lie­be Grüße
      Jörg

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    2. Hal­lo Nina, Imperia.…unsere zwei­te Hei­mat 😍. Ich lie­be die Fari­na­ta und wir berei­ten sie genau­so zu. Ich fin­de neben dem mehr an Was­ser, dass v.a. auch das Öl ein wich­ti­ger Bestand­teil des Rezepts ist. Hier fehlt es mir als Geschmacks­trä­ger ehr­lich gesagt.

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  3. Hi, kann man statt Kicher­erb­sen­mehl auch ande­res Mehl, z.B. Man­del­mehl, Cocos­mehl oder Din­kel­mehl neh­men? Ver­än­dert sich dann das Zuta­ten­ver­hält­nis Mehl-Salz-Was­ser? Ich mag nicht so gern Kicher­erb­sen, das Mehl ken­ne ich zwar nicht, aber den­noch bin ich skeptisch 😉

    Lie­be Grüße,

    eva-maria

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    1. Hey!

      Ein Soc­ca wird halt aus Kicher­erb­sen­mehl gemacht. Probier’s doch ein­fach mal mit dem Mehl, wenn dich das Rezept anmacht. Trotz Skepsis. 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

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  4. Hal­lo Nadi­ne und Jörg, also ich inter­es­sie­re mich für natür­li­che Kos­me­tik und fand den Bei­trag über die Creme inter­es­sant. Ich fin­de es auch abso­lut in Ord­nung, dass es immer mal wie­der gespon­ser­te Bei­trä­ge gibt. Wir dür­fen hier ja auch alles kos­ten­los nut­zen. Ihr seid bei­de sehr authen­tisch und es war noch kein Pro­dukt dabei, dass nicht zu eurer Phi­lo­so­phie gepasst hät­te. Und wer kei­ne Wer­bung mag, sieht es ja sofort und kann den Arti­kel ein­fach über­sprin­gen. Lie­ben Dank für eure krea­ti­ve Arbeit, ich bin ein gro­ßer Fan! Vie­le Grü­ße, Julia

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    1. Hal­lo lie­be Julia,

      vie­len Dank für dein lie­bes Feed­back! Ja, die Kom­bi­na­ti­on Rezept und Natur­kos­me­tik ist natür­lich nicht ganz ein­fach. Aber da ich ein gro­ßer Fan der Creme bin, habe ich hier die Aus­nah­me gewagt 😅

      Liebst,
      Nadine

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  5. Hal­lo Jörg und Nadine,

    ich weiß, Ihr müsst über sol­che Kam­pa­gnen Euer Geld ver­die­nen und das stört mich sonst nicht. Die­se hier wirkt aber doch sehr auf­ge­setzt. Wenn Ihr bei Koch­zu­be­hör etc. bleibt, wäre das sicher­lich um Eini­ges authen­ti­scher, als mit vie­len sprach­li­chen und the­ma­ti­schen Win­dun­gen irgend­wie die­se Creme sinn­voll ein­zu­flech­ten. Mit dem Blog­gen sein Geld zu ver­die­nen und gleich­zei­tig authen­tisch zu sein, ist sicher­lich nicht immer leicht, aber wich­tig für Eure Lese­rIn­nen. Des­halb mei­ne Kri­tik nicht krumm neh­men, aber viel­leicht als wohl­ge­mein­ten Tipp. 😉 

    Das Soc­ca wer­de ich die Tage mal aus­pro­bie­ren. Aller­dings muss ich nach der letz­ten Fala­fel-Orgie – für Eure Fala­fel-Vari­an­te mit den ein­ge­leg­ten Kicher­erb­sen hat­te ich kei­ne Zeit … 🙁 – mein Kicher­erb­sen­mehl mal neu aufstocken. 😉

    Alles Gute für Euch!
    Johanna

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    1. Hal­lo lie­be Johanna,

      Nadi­ne hat vor eini­gen Jah­ren noch mehr in Rich­tung Kos­me­tik geschrie­ben und so ganz unin­ter­es­sant sind vega­ne Cremes etc. ja auch nicht für uns selbst. Wir geben dir abso­lut recht, dass auch wir manch­mal the­ma­tisch nicht ganz die Kur­ve bekom­men, weil uns die Wor­te, die Über­lei­tung oder sonst was fehlt, aber du kannst dir den­noch sicher sein, dass auch in die­sem Bei­trag nur die bes­ten Inten­tio­nen ste­cken. Nadi­ne benutzt und kauft die Creme seit Jah­ren und fin­det sie toll – ich hof­fe, das addiert ein wenig Authen­ti­zi­tät im Nachhinein. 😆

      Den­noch tau­send Dank für das ehr­li­che Feed­back und wir tun auch in Zukunft unser Bes­tes – versprochen!

      Lie­be Grüße
      Jörg

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  6. Hal­lo Ihr Lie­ben, end­lich weiss ich was ich mit dem Kicher­erb­sen­mehl mache. Dan­ke dafür! Kann ich den rest­li­chen Soc­ca even­tu­ell ein­frie­ren, wenn es mal schnell gehen muss? Lie­be Grüsse

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Gaby,

      das müss­test du tat­säch­lich aus­pro­bie­ren. Ich wür­de mal mei­nen, dass das geht, aber der Pfann­ku­chen wird sicher etwas tro­cke­ner wer­den, beim erneu­ten Aufwärmen.

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  7. Lie­be Nadine,
    ich mag euren Blog sehr.
    Ich muss dir lei­der mit­tei­len, dass die Wele­da Pfle­ge­se­rie, die du hier anwirbst, nicht Vegan ist.
    Sie wird von Wele­da auch nicht als sol­ches aus­ge­wie­sen. Die Pro­duk­te ent­hal­ten unter ande­ren Woll- und Bie­nen­wachs. Wer­bung ist für euch wich­tig. Ver­ständ­lich. Aber schön wären die pas­sen­den Pro­duk­te dazu. Sonst ist es irreführend.

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Claudia,

      du hast recht bei der übri­gen Skin Food-Serie und wir waren dar­über auch etwas irri­tiert, um ehr­lich zu sein. Die bewor­be­ne Body But­ter war aber schon seit Jah­ren vegan (es sei denn, hier hät­te sich etwas geän­dert. Unse­re Recher­che hat dazu aber nichts ande­res erge­ben) und Nadi­ne benutzt sie auch seit lan­ger Zeit. 

      Wir sind natür­lich super-inter­es­siert, ob du hier ande­re Infos hast und dan­ken dir für das ehr­li­che Feedback.

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  8. Klingt super, und ich hat­te mich erst vor ein paar Tagen gefragt was ich mit mei­nem Kicher­erb­sen­mehl machen kann 🙂
    Aber was mach ich mit der zwei­ten Hälf­te des Tei­ges? Gibt das einen zwei­ten Socca?

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Ines,

      das Rezept war etwas miss­ver­ständ­lich for­mu­liert. Natür­lich kom­men zwei Crê­pes dabei raus. 😉

      🙂

      Antworten
  9. Hal­lo Ihr Beiden
    Super, ein zwei­tes Kicher­erb­sen­Re­zept inner­halb kür­zes­ter Zeit. Ich bin begeistert ❗❗
    Das Soc­ca wird getes­tet sobald ich mei­nen Vor­rat an Kicher.…mehl auf­ge­stockt habe 😀.
    Aller­dings wer­de ich Wild­kräu­ter ver­wen­den, da die­se ein viel­fa­ches mehr an Vit­ami­nen und Mine­ral­stof­fen ent­hal­ten als Pflück­sa­lat. Und dem Kör­per gera­de im Früh­ling sehr gut tun.
    Und neben­bei auch aro­ma­ti­scher schmecken😉.

    Vie­len Dank für die tol­le Idee und lie­be Grü­ße, Jutta

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Jutta,

      wie du auf den Bil­dern siehst, haben auch wir Wild­kräu­ter ver­wen­det. Da die aber eher sel­ten zu bekom­men sind, haben wir die Zuta­ten­lis­te vereinfacht. 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
      1. Hal­lo Jörg
        Ich muss geste­hen, dass mich erst die Schaf­gar­be auf Eurem Foto dazu inspi­riert hat 😂❗
        Also, wenn Ihr mal eine Kräu­ter­füh­rung wollt, ich bin im Mai in Eurer Gegend 😉.
        Lie­be Grü­ße, Jutta 🌿

  10. Hal­lo Nadi­ne, muss ich mich doch auch mal mel­den! Was mache ich denn mit der zwei­ten Hälf­te des Tei­ges? Auf­ba­cken und aufheben?
    Bes­te Grü­ße Inge Jule

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Inge,

      das Rezept war ein wenig miss­ver­ständ­lich for­mu­liert. Ist jetzt ange­passt – natür­lich ergibt das Rezept zwei Crêpes. 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten

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