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Sauerteig-Zwiebelbrot mit Kürbis

Sauerteig-Zwiebelbrot mit Kürbis

Kür­bis-Cur­ry, Kür­bis-Chi­li, Pump­kin Spi­ce in Mas­sen und dann auch noch ein vega­nes Ei aus Kür­bis. Uns geht die­ses Jahr garan­tiert nicht die Pus­te aus, wenn es um Hok­kai­do, But­ter­nut und um Mus­kat geht. Die Leser wol­len Kür­bis, die Leser bekom­men Kür­bis, wir waren schon immer unter dem Mot­to You get, what you asked for unter­wegs und somit darf ich ver­kün­den: Wir haben dein neu­es Lieb­lings-Herbst-Brot im Gepäck, ein Sauer­teig-Zwie­bel­brot mit Kürbis.

Unse­re Rosi ist schon ganz auf­ge­regt, denn so ein mit Gemü­se voll­ge­pack­tes Brot ist immer eine klei­ne Her­aus­for­de­rung für jeden Hob­by­bä­cker und sei­nen treu­en Freund, den Sauer­teig. Hol’ den Star­ter also schon­mal aus dem Käl­te­schlaf, leg Eye of the tiger auf, lies dich sicher­heits­hal­ber noch­mal durch unser Sauer­teig-Spe­cial und dann geht es ans Sauer­teig-Trai­ning, er hat ein biss­chen was zu arbeiten.

Sauerteig-Zwiebelbrot mit Kürbis

Aber die­se Arbeit lohnt sich. Für dei­nen super­fit­ten Sauer­teig, aber natür­lich auch für dich, denn du wirst mit einem der kräf­tigs­ten und herz­haf­tes­ten Bro­te belohnt, die wir hier bis­her auf dem Blog hat­ten. Hey, du und dein sau­rer Kum­pel backt sozu­sa­gen gleich den Belag in das Brot … was wie­der­um bedeu­tet, dass auf den Brot­schei­ben auch noch etwas Platz hat. Unser Berg­lin­sen-Auf­strich zum Bei­spiel. Wenn das mal kei­ne Aus­sich­ten sind!

Die fix selbst gerös­te­ten, rau­chi­gen Zwie­beln und der leicht süß­li­che Kür­bis erge­ben das Dream-Team und so passt das Brot ein­fach per­fekt zur Jah­res­zeit und zur so drin­gend benö­tig­ten, kräf­ti­gen Brot­zeit am fri­schen Okto­be­r­a­bend. Oder im Novem­ber, Dezem­ber, Janu­ar und so wei­ter. Eben immer dann, wenn es drau­ßen eher unge­müt­lich ist und ein Sand­wich aus Gemü­se­brot, belegt mit gebra­te­nem Tem­peh und Win­ter­sa­lat nach dem per­fek­ten Soul­food klingt.

Außer­dem stel­len wir dir den nigel­na­gel­neu­en Brot­back­au­to­ma­ten unse­rer Freun­de von Pana­so­nic vor, den SD-ZP2000 – oder auch Crous­ti­na, wie sie enge Freun­de nen­nen dür­fen. Und Crous­ti­na kann etwas beson­de­res, was die bis­he­ri­gen Bre­ad­ma­ker ver­mis­sen lie­ßen: Sie kann Krus­te! Und das in ova­ler Form, was das Brot ein­fach noch ein wenig schi­cker macht.

Aber auch ohne Bre­ad­ma­ker kommst du in den Genuss unse­res Zwie­bel­bro­tes, Crous­ti­na nimmt dir ein­fach nur ein paar Arbeits­schrit­te ab.

Also, kremp­le die Ärmel hoch, schnapp dir ein paar Zwie­beln, etwas Hok­kai­do und eine Pfan­ne, es geht los.

Sauerteig-Zwiebelbrot mit Kürbis

Als ers­tes wird Mehl und Was­ser zur Auto­ly­se mit­ein­an­der ver­rührt. Das macht ent­we­der die Hand, die Küchen­ma­schi­ne oder natür­lich Crous­ti­na. Der Vor­gang dient zur Ver­bes­se­rung der Teig­struk­tur, da sich die Glu­ten­strän­ge schon­mal ver­bin­den kön­nen, bevor Salz, Sauer­teig und die übri­gen Zuta­ten dazu­kom­men. Das dau­ert so in etwa eine Stun­de, in der du Zeit hast, die übri­gen Vor­be­rei­tun­gen zu treffen.

Die Zwie­beln schnei­den wir in fei­ne Strei­fen und bra­ten sie bei nied­ri­ger Hit­ze 40 Minu­ten an, bis sie gold­braun und knusp­rig sind. Hal­te dich beim Rüh­ren zurück, so kit­zelst du die bes­ten Aro­men aus dem Gemü­se: Die kara­mel­l­arti­ge Süße und die­ses unver­gleich­li­che Rauch­aro­ma von Röst­zwie­beln, wel­ches den gekauf­ten, trau­ri­gen Zwie­bel­res­ten ein­fach fehlt.

Sauerteig-Zwiebelbrot mit Kürbis

Der Kür­bis wird fein geras­pelt, eine Man­do­li­ne oder ein Food Pro­ces­sor bie­tet sich hier­für an, und gibt so fein geschnit­ten dem Sauer­teig-Zwie­bel­brot einen ker­ni­gen Biss und das gewis­se biss­chen Herbst­fee­ling auf dem Teller.

Nach der Auto­ly­se gibst du Salz, dei­nen Sauer­teig, der schon in den Start­lö­chern steht, das Gemü­se und ein wenig Hefe als Unter­stüt­zung für dei­nen bes­ten Freund dazu und kne­test den Brot­teig 10 Minu­ten gut durch. Der Brot­back­au­to­mat nimmt dir die Arbeit wie­der ab, aber selbst Hand anzu­le­gen ist auch kei­ne Schan­de, viel­leicht bringt es dich dei­nem Brot auch näher.

Und damit wäre die meis­te Arbeit eigent­lich auch schon getan, den Rest erle­digt die Zeit, du bist über die nächs­ten fünf Stun­den zur Gare nur noch im Abstand von etwa zwei Stun­den drei­mal zur Mas­sa­ge gefor­dert. Nein, nicht für dich, sor­ry. Beim nächs­ten mal vielleicht.

Dazu bemehlst du dei­ne Arbeits­flä­che leicht, schnappst dir dei­nen Teig und ziehst ihn vor­sich­tig in eine recht­ecki­ge Form. Dann schlägst du das obe­re Drit­tel auf das mitt­le­re Drit­tel, anschlie­ßend das unte­re Drit­tel eben­falls auf die Mit­te und dann wird der Vor­gang von den Sei­ten wie­der­holt. Dann kommt das Gan­ze mit dem Schluss, also den Fal­ten nach unten wie­der zurück in die Schüs­sel und darf wei­ter ruhen. Den Vor­gang nen­nen wir Stretch & Fold, die­se Dehn­übung gibt dem Teig eine fes­te­re Struk­tur und damit eine gleich­mä­ßi­ge­re Krume.

Sauerteig-Zwiebelbrot mit Kürbis

Im Pana­so­nic SD-ZP2000? Erle­digt die Arbeit natür­lich das Auto­ma­tik­pro­gramm. Natür­lich muss man ein paar Abstri­che machen, denn Fal­ten kann der Auto­mat natür­lich nicht, aber auch das Knet­pad­del leis­tet gute Arbeit bei der Ent­wick­lung der Teig­struk­tur. Und du musst nichts machen. Für fri­sches Brot unter der Woche ist das perfekt.

An die­sem Punkt kann dein zukünf­ti­ges Brot über Nacht in den Kühl­schrank wan­dern – egal, ob du „von Hand“ bäckst oder Crous­ti­na dir dabei hilft. Wäh­rend des Käl­te­schlafs ent­wi­ckeln sich die Aro­men im Brot und der Teig hat Zeit, sich zu ent­span­nen. Drängt der Hun­ger, kann nun aber auch geba­cken werden.

Unser hand­ge­mach­tes Sauer­teig-Zwie­bel­brot mit Kür­bis kommt jetzt in einen vor­ge­heiz­ten Guss­ei­sen­topf und wird geba­cken. Im Topf bil­det sich aus­rei­chend Dampf, der für eine knusp­ri­ge Krus­te sorgt. Der Brot­back­au­to­mat funk­tio­niert nach einem ähn­li­chen Prin­zip. Nach etwa einer Stun­de hast du das fri­sches­te Zwie­bel­brot über­haupt auf dem Tisch. Aller­dings soll­test du dich noch ein biss­chen mit dem Anschnei­den gedul­den, der Geschmack bil­det sich beim Aus­küh­len. Hap­py Brotzeit!

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Zutaten für 1 kg

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Vor­be­rei­tung 15 Minu­ten
Zube­rei­tung 40 Minu­ten
Gesamt 55 Minu­ten
+ Geh­zeit 5 Stun­den

Zubereitung im Backofen

  1. Mehl mit 260 ml Was­ser zu einem glat­ten Teig ver­men­gen. Abge­deckt 1 Stun­de für die  Auto­ly­se ste­hen lassen.

  2. Zwie­beln fein wür­feln. Öl in eine hei­ße Pfan­ne geben, Zwie­beln bei nied­ri­ger bis mitt­le­rer Hit­ze 40 Minu­ten kara­mel­li­sie­ren. Ab und zu umrüh­ren und anschlie­ßend bei­sei­te stel­len. Kür­bis fein ras­peln und eben­falls bei­sei­te stellen.

  3. Sauer­teig­s­tar­ter, Salz, Hefe und das Gemü­se unter den Teig heben und 10 Minu­ten lang gut verkneten.
  4. Teig rund for­men, leicht bemeh­len, mit einem sau­be­ren Tuch abde­cken und 4 Stun­den ruhen las­sen. Alle 90 Minu­ten den Teig vor­sich­tig in die Län­ge deh­nen, die lan­gen Sei­ten zur Mit­te ein­schla­gen. Wie­der um 90 Grad dre­hen und 3–4 mal wie­der­ho­len und anschlie­ßend abdecken.

  5. Back­ofen auf 240 °C Ober-/Un­ter­hit­ze mit Guss­ei­sen­topf vorheizen.

  6. Laib mit dem Schluss nach unten in den Topf stür­zen, mit einem schar­fen Mes­ser oder einer Rasier­klin­ge an der Ober­flä­che mehr­fach ein­schnei­den, leicht mit Was­ser besprü­hen und mit Deckel 25 Minu­ten bei 220 °C backen.

  7. Deckel abneh­men und wei­te­re 25 Minu­ten fer­tig backen. Vor dem Anschnei­den kom­plett aus­küh­len lassen.

Zubereitung im Brotbackautomaten

  1. Mehl zusam­men mit 260 ml Was­ser in den Brot­back­au­to­ma­ten geben und ein Pro­gramm ein­stel­len, das mög­lichst lan­ge Geh- und Gär­pha­sen beinhal­tet und etwa 6 Stun­den lang läuft.

    In der Pana­so­nic Crous­ti­na ver­wen­den wir Pro­gramm 7, wel­ches nach 1 Stun­de zur Zuga­be wei­te­rer Zuta­ten auffordert.

  2. Zwie­beln fein wür­feln. Öl in eine hei­ße Pfan­ne geben, Zwie­beln bei nied­ri­ger bis mitt­le­rer Hit­ze 40 Minu­ten kara­mel­li­sie­ren. Ab und zu umrüh­ren und anschlie­ßend bei­sei­te stel­len. Kür­bis fein ras­peln und eben­falls bei­sei­te stellen.

  3. Bei Auf­for­de­rung Sauer­teig­s­tar­ter, Salz, Hefe und das Gemü­se in den Brot­back­au­to­ma­ten geben und das Pro­gramm wei­ter­lau­fen lassen.

  4. Brot aus dem Brot­back­au­to­ma­ten neh­men und vor dem Anschnei­den kom­plett aus­küh­len lassen.

Tipps

Du kannst auch eine Über­nacht-Gare ein­pla­nen. Dazu lässt du die Hefe ganz weg, gibst den Teig nach Schritt 4 mit dem Schluss nach oben in einen gut bemehl­ten Gär­korb oder in eine mit einem bemehl­ten Tuch aus­ge­schla­ge­ne Schüs­sel und lässt ihn im Kühl­schrank 12 Stun­den rei­fen. Anschlie­ßend wei­ter nach Rezept verfahren.

Das funk­tio­niert natür­lich auch mit dem Brot­back­au­to­ma­ten. Dazu brichst du das Back­pro­gramm eine Stun­de vor Ende ab, nimmst den Behäl­ter aus dem Gerät und stellst ihn direkt in den Kühlschrank.

Sauerteig-Zwiebelbrot mit Kürbis

Werbung! Dieser Beitrag wurde von Panasonic Marketing Europe GmbH unterstützt. Gesponserte Beiträge helfen uns dabei, regelmäßig neue Rezepte für unsere Leser zu kreieren, Inhalte spiegeln aber immer unsere eigene Meinung wider. Danke, Panasonic und Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten.

Vegan seit zwanzig-null-sechs. Liebt es, zu kochen, guten Kaffee, Chilis in allen Formen und Farben, Kameras und Objektive – hofft dabei, dass er das ganze Zeug auch zumindest einigermaßen angemessen bedienen kann –, hat nie genügend Messer, sitzt gerne auf dem Mountainbike und hört dabei Metal.

12 Kommentare

  1. Erst mal ein dickes Lob und vie­len Dank für Eure tol­len Rezep­te! Zu der Her­stel­lung im Brot­back­au­to­ma­ten Crous­ti­na habe ich eine Fra­ge: Ich wür­de das Pro­gramm 7 ger­ne unter­bre­chen und das Brot über Nacht im Kühl­schrank garen lassen…aber wie mache ich dann wei­ter? Kann ich das Pro­gramm denn ein­fach pau­sie­ren und über Nacht so ste­hen las­sen und dann mor­gens ein­fach wei­ter­lau­fen las­sen? Wenn ich mit der rei­nen Back­funk­ti­on Pro­gramm 13 wei­ter­ma­che funk­tio­niert das zwar, aber das Brot hat kei­ne Krus­te. Habt Ihr einen Tipp für mich?

    Antworten
    1. Hi Nata­lie,

      vie­len Dank für das Feed­back erst­mal. Wir haben die Crous­ti­na nicht mehr da, des­halb kann ich dir auf die Fra­ge kei­ne defi­ni­ti­ve Ant­wort geben. Ein Pro­gramm zu „pau­sie­ren“ hat, soweit ich mich erin­nern kann, nicht funk­tio­niert. War­um Pro­gramm 13 kei­ne Krus­te ergibt, kann ich dir lei­der auch nicht beant­wor­ten, aller­dings las­sen sich doch Bräu­nungs­gra­de anpas­sen. Hast du das mal geprüft?

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  2. Hal­lo Jörg,
    Ich habe schon eini­ge eurer tol­len Brot Rezep­te nach geba­cken, jeweils immer mit Erfolg 🙂
    Bin ein gros­ser Fan von eurem Karot­ten­brot, da ich aber aktu­ell nicht mehr genug Rog­gen­voll­korn­mehl da habe und auch nir­gends wel­ches zu krie­gen ist, dach­te ich, es müss­te doch auch klap­pen im Zwie­bel­brot den Kür­bis durch Karot­ten zu erset­zen- oder was meint ihr? Din­kel­mehl habe ich näm­lich noch aus­rei­chend da und geschmack­lich soll­te es auch kei­nen Rie­sen­un­ter­schied machen.
    Vie­le Grüs­se & macht wei­ter so,
    Julia

    Antworten
    1. Hey Julia!

      Das klappt bestimmt, ich wür­de die Karot­ten­ras­pel even­tu­ell ganz kurz blan­chie­ren, um sie ein biss­chen saf­ti­ger zu machen. Die (nicht impor­tier­ten) Karot­ten, die wir momen­tan bekom­men, sind in der Regel Lager­wa­re und recht trocken.

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
      1. Dan­ke für den hilf­rei­chen Tipp, Jörg, das Blan­chie­ren hat den Karot­ten defi­ni­tiv gehol­fen! Eine Fra­ge noch zur Tem­pe­ra­tur, ist es ein Tipp­feh­ler im Rezept oder wird tat­säch­lich auf 240℃ vor­ge­heizt und dann zum Backen auf 220℃ redu­ziert? Evt liest du das noch, bevor ich mor­gen früh backe, mache die Übernachtgare… 😉
        Lie­be Grü­ße und ein schö­nes Wochen­en­de, Julia

      2. Kein Feh­ler, nennt sich „fal­len­de Temperatur“. 😉

  3. Das ist lei­der das ers­te Mal, das mir ein Rezept von euch nicht gelun­gen ist. Zuge­ge­ben, Brot – gera­de Sauer­teig­brot – gelingt nicht immer auf Anhieb. Aber das Was­ser-Mehl-Ver­hält­nis ist bei mir über­haupt nicht hin­ge­kom­men. Selbst mit jede Men­ge extra Mehl blieb der Teig trotz­dem noch so kleb­rig, dass er sich nicht rund for­men ließ. Wahr­schein­lich durch das feuch­te Gemü­se. Scha­de, die Idee fand ich sehr gut.

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Hanna,

      scha­de, dass dir das Rezept nicht gelun­gen ist. Noch mehr scha­de ist aller­dings, dass du uns nach offen­sicht­lich einem Ver­such direkt eine 1‑S­ter­ne-Bewer­tung rein­drückst. Wir hät­ten dir sicher bei dei­nem Pro­blem hel­fen kön­nen, denn wie du schon selbst schreibst, sind dir ande­re Rezep­te ja bereits gelun­gen. Bei sol­chen Sachen bit­te ein­fach einen Kom­men­tar hin­ter­las­sen, dann hat jeder etwas davon 🙂

      Hast du dich denn genau an die Rezept­an­ga­ben gehal­ten? Denn ande­re Leser konn­ten das Brot bereits ohne Pro­ble­me nach­ba­cken. Wir hel­fen auch ger­ne nach wie vor, falls du auf einen wei­te­ren Ver­such Lust hast.

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  4. War­um im Kühl­schrank rei­fen? Geht das nicht auch im küh­len Zim­mer? Dank für dei­ne tol­len Inspi­ra­tio­nen, wird auf jeden Fall nachgebacken!

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Ursula,

      weil der Gär­pro­zess im Kühl­schrank eben ver­lang­samt wird und sich Aro­ma­stof­fe so bes­ser bil­den kön­nen. Du kannst den Teig auch in einem küh­len Zim­mer lagern, die Gare ver­kürzt sich dann eben um ein paar Stunden.

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  5. Was soll mal sonst noch sagen außer, GROß­AR­TIG , ihr seid ein­fach spit­ze, genia­le Rezep­te und eben­so wun­der­vol­le Fotografie!!!
    Rezept wird nach gemacht, danke.
    Vie­leGrü­ße sendet,
    Jesse-Gabriel

    Antworten
    1. Tau­send Dank für das lie­be Feed­back, freu­en wir uns mega! Viel Spaß beim Nachbacken 🤗

      Lie­ber Gruß,
      Nadine

      Antworten

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