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Rotkohl-Steaks mit Misobutter & Knoblauchchips

Rotkohl-Steaks mit Misobutter & Knoblauchchips

Tex­tu­ren, Tex­tu­ren, Tex­tu­ren! Oh boy, wie kann etwas so ver­dammt ein­fa­ches so lecker sein und dich bei dei­ner Fami­ly unge­fähr auf Ster­ne­koch-Niveau heben? Theo­re­tisch schon lan­ge so out, wie Tel­ler­kunst mit Bal­sa­mi­co-Reduk­ti­on – aber nicht verdient.

Knob­lauch, Öl, ein paar Minu­ten, fer­tig ist dein 5‑S­ter­ne-Top­ping, wel­ches sich mit einem zar­ten Gemü­se­steak und dem cre­migs­ten aller Pürees zur Tex­tu­ren­py­ra­mi­de „erst crun­chy, dann zart, dann smooth“ in unge­ahn­te Höhen sta­pelt. Und zwar auf die posi­tivs­te Wei­se. Wir sta­peln hier nur ver­dient nach oben.

Ich will damit sagen: hier isser! Der Haupt­gang unse­res Weih­nachts­me­nüs 2018. Und was für eine über­ra­schend zar­te Geschmacks­bom­be unse­re Rot­kohl-Steaks mit Miso­but­ter und Knob­lauch­chips sind. Das Geheim­nis, wie wir aus einem simp­len Kraut­kopf etwas machen, dass sich auch wirk­lich Steak nen­nen darf? Die Zube­rei­tung. Wer hät­te es gedacht?

Rotkohl-Steaks mit Misobutter & Knoblauchchips

Glaub’s oder glaub’s nicht: Gerös­te­ter Rosen­kohl ist – zumin­dest für mich – eine der bes­ten Erfin­dun­gen (oder soll­te ich sagen Neu­ent­de­ckun­gen?) der letz­ten Jah­re? Wenn man die Din­ger so lan­ge im Ofen lässt, bis sie knusp­rig, kross und dun­kel­braun sind (ich habe nicht schwarz gesagt, könn­te sie aber ver­mut­lich auch als Bri­ketts essen, ohne mit der Wim­per zu zucken!), ver­wan­deln sie sich vom bit­te­ren, bei­na­he schon mode­rig schme­cken­den „okay ich esse bei Oma die Hälf­te mei­ner Por­ti­on vom Koch-Rosen­kohl, der Rest lan­det im nächst­ge­le­ge­nen Blu­men­topf“-Gemü­se in süß­lich-kara­mel­li­sier­te Geschmacks-Bömbchen.

Tat­säch­lich schme­cken die Kohl­rös­chen so lecker, dass man sich unwei­ger­lich die Fra­ge stellt, war­um man bei Kohl im Mini­for­mat auf­hö­ren sollte?

Und die Fra­ge stellst du zu Recht, denn sind wir mal ehr­lich: All cab­ba­ge is beau­ti­ful! Des­halb haben wir uns für unse­re Haupt­spei­se ein­fach ein wenig grö­ße­re Köp­fe vor­ge­nom­men und die­se zusam­men mit unse­ren Freun­den von EDEKA in einen sai­so­na­len und qua­si-regio­na­len Traum verwandelt.

Denn genau die­se Buz­z­words zie­hen sich auch durch den Rest unse­res Weih­nachts­me­nüs. Ange­fan­gen bei unse­ren Bli­nis mit Gin-Karot­ten­lachs, über unse­re schon erwähn­te Bei­la­ge, die den ollen Knol­len­sel­le­rie als cre­migs­tes Püree ins Ram­pen­licht rückt, bis hin zum (noch gehei­men) Des­sert: Es lan­det (fast) nur Gemü­se auf dem Tisch, das gera­de­wegs aus dem Sai­son­ka­len­der des „Unse­re Heimat“-Labels gefal­len sein könn­te. Alles ande­re? Lagerware.

Für unse­re Rot­kohl-Steaks mit Miso­but­ter und Knob­lauch­chips schnei­den wir die Kohl­köp­fe in etwa 3 cm dicke Schei­ben und mari­nie­ren die­se in dem ohne­hin schon super-aro­ma­ti­schen Öl, wel­ches noch von den Knob­lauch­chips übrig ist. Anschlie­ßend wer­den die Steaks bei hoher Hit­ze in einer mög­lichst guss­ei­ser­nen Pfan­ne von bei­den Sei­ten stark ange­bra­ten und dür­fen dann in einer fix ange­rühr­ten Miso-„Butter“ (Ja, sor­ry. Mar­ga­ri­ne klingt halt eher nicht so.) im Ofen schmo­ren, bis sie so zart sind, dass auch Omas Gebiss das Weih­nachts­me­nü die­ses Jahr unbe­scha­det über­steht. Wahr­schein­lich behaup­tet sie ab sofort mit leicht gerö­te­ten Wan­gen, dass sie den Rosen­kohl nur so ver­kocht, um acht auf ihre Zäh­ne zu geben. Die waren schließ­lich teu­er. Nein, Oma, die Zei­ten sind jetzt vorbei!

Rotkohl-Steaks mit Misobutter & Knoblauchchips

Die But­ter schmilzt in jeden noch so klei­nen Raum zwi­schen den ein­zel­nen Blät­tern des Kohls und nimmt dabei den Geschmack der Miso­pa­ste mit. Die Steaks sind also durch und durch mit Uma­mi „getränkt“ – was doch nach ziem­lich guten Aus­sich­ten auf ein Gemü­se­steak, wel­ches sich auch so nen­nen darf klingt, oder?

Die leicht gesal­ze­nen, nus­si­gen und knusp­ri­gen Knob­lauch­chips und ein paar schi­cke, fri­sche Spros­sen als Top­ping sor­gen für das per­fek­te Mund­ge­fühl. Vor allem, wenn die Rot­kohl-Steaks auf unse­rem Sel­le­riepü­ree ser­viert wer­den, um noch­mal so rich­tig mit dem Zaun­pfahl in Rich­tung unse­rer Bei­la­ge zu win­ken. Du hast mitt­ler­wei­le bemerkt, dass wir das Püree ziem­lich abfei­ern, oder?

Rotkohl-Steaks mit Misobutter & Knoblauchchips

Und ich muss ja nicht erst extra erwäh­nen, dass unse­re aller­bes­te vega­ne Bra­ten­sauce zu allem gut schmeckt, oder?

Wenn du kei­ne guss­ei­ser­ne Pfan­ne besitzt, soll­test du noch bis zum kom­men­den Sams­tag, den 15. Dezem­ber bei unse­rem zwei­ten Advents-Givea­way vor­bei­schau­en und mit etwas Glück dür­fen wir dich schon bald im #Team­Guss­ei­sen will­kom­men hei­ßen. Aber auch ohne Guss­ei­sen funk­tio­niert unser Rezept natür­lich auch sowohl in der beschich­te­ten, als auch in der rei­nen Stahlpfanne.

Rotkohl-Steaks mit Misobutter & Knoblauchchips

Das war’s natür­lich noch nicht mit unse­rem Weih­nachts­me­nü 2018. Zur Vor­spei­se gibt es schicks­te Buch­wei­zen­bli­nis mit Gin-Karot­ten­lachs und einer selbst­ge­mach­ten Rote-Bete-Meer­ret­tich-Creme, der Haupt­gang wird auf das cre­migs­te aller vega­nen Sel­le­riepü­rees gebet­tet und zum Des­sert gibt es in Cider geschmor­te Äpfel mit Früch­te­brot-Crum­ble. Wie du das gan­ze Menü stress­frei wuppst, erfährst du in unse­rem Din­ner-Spe­cial.

 

Zutaten für 4 Portionen

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Vor­be­rei­tung 15 Minu­ten
Zube­rei­tung 20 Minu­ten
Gesamt 35 Minu­ten

Für die Knoblauch-Chips

Für die Rotkohl-Steaks

Außerdem

Für die Knoblauch-Chips

  1. Knob­lauch in fei­ne Schei­ben schnei­den. Zusam­men mit dem Öl in einen klei­nen Topf geben und über mitt­le­rer bis hoher Hit­ze 5 Minu­ten frit­tie­ren, bis die Schei­ben gold­braun sind. 

  2. Aus dem Öl neh­men und auf Küchen­pa­pier gut abtrop­fen las­sen. Anschlie­ßend mit Salz wür­zen. Öl bei­sei­te­stel­len und aufbewahren.

Für die Rotkohl-Steaks

  1. Aus der Mit­te der Rot­kohl-Köp­fe 2,5 – 3 cm dicke Schei­ben schnei­den. Die äuße­ren Blät­ter mit Hil­fe von Zahn­sto­chern oder Koch­garn fixie­ren. Mit dem übri­gen Knob­lauch-Oli­ven­öl ein­rei­ben und min­des­tens 30 Minu­ten und bis zu 2 Tage mari­nie­ren lassen.

  2. Back­ofen auf 200 °C Ober-/Un­ter­hit­ze vorheizen.
  3. Miso­pa­ste und vega­ne But­ter glatt rühren.

  4. Öl in eine hei­ße Guss­ei­sen­pfan­ne (oder eine ande­re feu­er­fes­te Pfan­ne) geben und die Rot­kohl-Steaks bei hoher Hit­ze 4 Minu­ten pro Sei­te scharf anbraten.

  5. Mit Weiß­wein ablö­schen, Steaks mit Miso­but­ter bestrei­chen und anschlie­ßend in der Pfan­ne im Back­ofen 15–20 Minu­ten schmo­ren lassen.

  6. Mit Spros­sen und Knob­lauch­chips top­pen und auf Sel­le­riepü­ree servieren.

Tipps

Wenn du kei­ne Guss­ei­sen­pfan­ne besitzt, kannst du natür­lich auch jede ande­re Pfan­ne zum schar­fen Anbra­ten ver­wen­den. Gib dann die Steaks in eine feu­er­fes­te Form, um sie im Ofen fer­tig zu garen.

Rotkohl-Steaks mit Misobutter & Knoblauchchips

Werbung! Dieser Beitrag wurde von EDEKA ZENTRALE AG & Co. KG unterstützt. Gesponserte Beiträge helfen uns dabei, regelmäßig neue Rezepte für unsere Leser zu kreieren, Inhalte spiegeln aber immer unsere eigene Meinung wider. Danke, EDEKA und Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten.

Vegan seit zwanzig-null-sechs. Liebt es, zu kochen, guten Kaffee, Chilis in allen Formen und Farben, Kameras und Objektive – hofft dabei, dass er das ganze Zeug auch zumindest einigermaßen angemessen bedienen kann –, hat nie genügend Messer, sitzt gerne auf dem Mountainbike und hört dabei Metal.

39 Kommentare

  1. Ein­fach geni­al! Herz­li­chen Dank für die­ses tol­le Rezept. ALLE, wirk­lich alle waren begeis­tert, sogar die über­zeug­ten Omni­vo­ren. Ich habe die Steaks für 6 Per­so­nen nach­ein­an­der in der Pfan­ne ange­bra­ten und dann in einem tie­fen Back­blech geschmort. Hat super funktioniert.
    Dan­ke für eure tol­le Arbeit!!!

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    1. Klas­se, das freut uns rie­sig. Tau­send Dank für das tol­le Feed­back! 🙇‍♂️

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  2. Hal­li­hal­lo,

    Habe gera­de das Rezept gefun­den und wer­de der nächs­te Rot­kohl in der Gemü­se Kis­te ist auf jeden Fall ver­plant :-). Eine Fra­ge habe ich aber vor­her noch, wie kann ich den Weis­wein in Rezept erset­zen? Möch­te / Muss ohne Alko­hol kochen. Habe die sel­be Fra­ge eigent­lich auch zu eurer per­fek­ten bra­ten­so­ße (die wirk­lich sehr lecker klingt) , da ist es dann der Rotwein…

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    1. Hey Flo­ra,

      check‘ zu Ersatz­fra­gen am bes­ten unse­re FAQ, da wird auch dei­ne Fra­ge beantwortet. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

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  3. Das Gericht ist wirk­lich lecker. Das ein­zi­ge was nicht ganz hin­ge­hau­en hat, ist alles in einer Pfan­ne zu machen. Mein Rot­kohl aus der Öko­kis­te war so groß, dass ich die Schei­ben nur nach­ein­an­der bra­ten konn­te und ein Back­blech neh­men muss­te. Das hat natür­lich bisl den Geschmack genom­men. Da hät­te ich mir vor­her eine Geiwcht­dan­ga­be des Kohls gewünscht, den ihr genom­men habt. Ansons­ten wirk­lich gute Idee.

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    1. Na ja, du siehst ja, wie groß dein Kohl­kopf ist und wie vie­le Steaks dann schluss­end­lich in eine Pfan­ne pas­sen wür­den, ohne die Schei­ben etwas zu „trim­men“, da ist eine Gewichts­an­ga­be des Kohls jetzt auch nicht gera­de förderlich. 🙂

      Aber schön, dass es trotz der Pro­ble­me gut geschmeckt hat.

      Lie­be Grüße
      Jörg

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  4. Ihr seid echt unge­heu­er krea­tiv, das ist eine tol­le Art, Rot­kraut zu ver­ar­bei­ten. Hat mir sehr gut geschmeckt! Ins­be­son­de­re in Kom­bi­na­ti­on mit dem Selleriepüree.

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  5. Hal­lo zusam­men 🙂 woher ist der Tel­ler auf dem das Gericht ange­rich­tet ist?

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    1. Hi Paul,

      den haben wir von House Doc­tor, aller­dings schon ein paar Jähr­chen alt. 😉

      Lie­ben Gruß,
      Nadine

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  6. Hal­lo,
    Fra­ge: wenn die Steaks in der Pfan­ne in den Ofen kom­men, schmo­ren sie dann offen oder zuge­deckt? Vie­len Dank für die­sen tol­len Blog, bin bis­her rest­los begeistert!
    LG Ulli

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    1. Offen, andern­falls hät­te ich den Deckel erwähnt. 🙂

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  7. Ihr Lie­ben, kur­ze Fra­ge: Da mei­ne (lei­der auch nur beschich­te­te) Pfan­ne einen rela­tiv klei­nen Boden­durch­mes­ser hat (Wok­form) wür­de ich die (4) Schei­ben nach­ein­an­der anbra­ten. Soll ich sie dann jeweils mit (1÷4) Weiß­wein ablö­schen und dann raus­neh­men, oder den Weiß­wein in die Auf­lauf­form geben, in der dann alle zusam­men schmoren?
    Vie­len Dank und gro­ßes Lob für euren sehr sehr schö­nen + lecke­ren Blog!

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    1. Hi Jaz,

      in dem Fall wür­de ich den Weiß­wein nach der letz­ten gebra­te­nen Schei­be in die Pfan­ne geben, den „Boden­satz“ der Pfan­ne damit lösen (das ist purer Geschmack) und dann alles zusam­men in die Auf­lauf­form zum Schmo­ren packen.

      Lie­be Grüße
      Jörg

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  8. Super lecker! Schon beim bra­ten des Knob­lauchs kamen woh­li­ge „Grunz­ge­räu­sche“ in mei­ner Fami­lie auf. Für die Men­ge an Rot­kohl war unser Herd von der Grö­ße her eigent­lich etwas knapp aus­ge­legt. Auf das größ­te Blech pass­ten dann vier Schei­ben – o.k., es waren vier gro­ße Schei­ben. Das Ergeb­nis und die klei­ne Men­ge Schmor­sauce waren umwer­fend!!! Bei uns gab es Kar­tof­fel-Sel­le­rie-Stampf dazu. Per­fekt!!! Wir konn­ten gar nicht so laut schmat­zen, wie gut es geschmeckt hat… Vie­len Dank für das schö­ne Rezept. Wei­ter so!!! Ich mache alles mit!

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    1. Hal­lo lie­be Angela,

      klas­se, das freut uns mega. Tau­send Dank für das Feed­back. Und hey, ein Sel­le­riepü­ree (mit etwas Kar­tof­fel) ist ja auch genau, was wir für die Steaks geplant haben, also alles rich­tig gemacht. 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

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  9. Super super lecker! Auch wenn ich mir die Mühe mit dem Zusam­men­bin­den nicht gemacht habe, so ist er größ­ten­teils aus­ein­an­der­ge­fal­len, aber das mach­te nichts. Der Ein­fach­heit hal­ber schnei­de ich ihn das nächs­te Mal gleich in fei­ne Strei­fen – das gibt dann auch einen grö­ße­ren Über­ra­schungs­ef­fekt, weil man den übli­chen-Rot­wein-Zimt-Rot­kohl erwar­tet 😀 und dann ist der so lecker!
    Dan­ke für das tol­le Rezept, hab den Link schon weitergeschickt 🙂

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Maria,

      super, tau­send Dank für das Feed­back. Freut uns riesig. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

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  10. Mit wel­cher Zutat wür­det ihr Miso erset­zen, wenn ihr keins habt? Was könn­te ein Geschmack sein, der dazu auch Freu­de macht?

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Sally,

      dass wir kein Miso da haben, pas­siert nicht, des­halb müss­ten wir sie nie ersetzen. 😉

      Es ist auch ziem­lich schwie­rig, Miso 1 zu 1 zu erset­zen und den­sel­ben oder auch nur einen ähn­li­chen Geschmack hin­zu­be­kom­men. Du kannst bis zu einem gewis­sen Grad mit Soja­sauce wür­zen, aber natür­lich fehlt dann die pastö­se Konsistenz.

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  11. Seid ihr noch online? Kann ich das gan­ze auch irgen­wie nur in Öl mari­nie­ren. Ich vetrag Knob­lauch nicht so gut und es ist ja schon im Sel­le­rie-Püree so viel.
    Ich freu mich so sehr. Das Püree ist Spit­ze gewor­den, dazu gibt es noch den Rest Bra­ten­sos­se, Feld­sa­lat und zur Vor­spei­se einen Smo­key Egg­plant Dip. Und der mal­lor­qui­ni­sche Man­del­ku­chen kommt gera­de aus dem Ofen. Den gibt es mit Matcha Eis.

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Judith,

      wenn du auf den Knob­lauch ver­zich­ten möch­test, kannst du auch mit Salz und etwas Öl marinieren 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
      1. Dan­ke Dan­ke! Rutscht gut jmd. Dan­ke für die tol­len Rezep­te. Ihr seid die Besten:)

      2. Vie­len lie­ben Dank dir und hab‘ einen super Abend! 🙂

  12. Huhu… was ist denn das Mini­mum an Marinierzeit?
    Dankeschön

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Stephanie,

      ganz ehr­lich: So lan­ge du kannst. Min­des­tens 30 Minu­ten soll­ten es aber sein, damit das Öl auch wirk­lich in die Zwi­schen­räu­me des Krauts ein­zie­hen und auch etwas Geschmack abge­ben kann. Da wir das Gan­ze ja aber noch mit der Miso­but­ter finis­hen, schme­cken die Steaks auch nach kur­zer Marinierzeit. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  13. Wirk­lich abso­lut ster­ne­re­stau­rant­ver­däch­tig! Optisch und geschmack­lich. Tipp: noch ein paar Gra­nat­ap­fel­ker­ne drü­ber streu­en – sehen toll aus und pas­sen super gut zum Rotkohl!
    Dan­ke für die­ses unglaub­lich ein­drucks­vol­le Rezept!

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Anette,

      oh wow, das freut mich jetzt rie­sig. Vie­len lie­ben Dank für die Blu­men, äh, Sterne 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  14. Knob­lauch wird bei zu gros­ser Hit­ze, erst recht wenn man in ver­sucht zu frit­tie­ren bit­ter. Bit­te ver­ra­tet mir den Trick, damit das nicht pas­siert. Ich hab jetzt näm­lich alles schön nach Rezept gemacht, in der Hoff­nung, ich täu­sche mich, wenn ich alles genau­so mache. Nix da, bäck, bit­ter! Und am Knob­lauch lags nicht :-D. Ich con­fie­re ihn immer, dann wird er im Geschmack unwi­der­steh­lich. So oder so, der Rot­kohl ist mari­niert im Kühl­schrank, hof­fe das Öl ist nicht zu bit­ter geworden.

    Neu­gie­ri­ge Grüsse ;)!

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Merula,

      das stimmt so nicht. Ver­brann­ter Knob­lauch ist bit­ter, wes­halb wir ihn ja bei mitt­le­rer bis hoher Hit­ze frit­tie­ren und nicht mit „Voll­gas“. Der Knob­lauch soll­te leicht bräun­lich sein, nicht dun­kel­braun oder gar schwarz, wie du auch auf den Bil­dern siehst, so wird er knusp­rig, bekommt ein nus­si­ges Aro­ma mit nur einer leich­ten Bit­ter­no­te, die aber super zum Gericht passt 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  15. Hal­lo Ihr Beiden,
    also, wie gesagt, ges­tern nach­ge­kocht – zum Niederknien!
    Aller­dings, trotz allem, zu viel des Guten 🙂 Wer­de das nächs­te Mal einen klei­ne­ren Kohl­kopf neh­men und dann hof­fent­lich nicht platzen!
    Noch­mals schö­ne Fei­er­ta­ge und bis zum nächs­ten Jahr,
    Silka

    Antworten
    1. Tau­send Dank, freut uns rie­sig (trotz dem „zuviel“ 😜).

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  16. Mit die­sem Rezept ist Euch wirk­lich ein Knal­ler gelun­gen! Ges­tern nach­ge­kocht und spon­tan in die Top 10 der abso­lu­ten Lieb­lings­es­sen auf­ge­nom­men! So unglaub­lich lecker! Vie­len Dank für das Rezept!

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Christine,

      tau­send Dank dir. Freut uns wirk­lich riesig!

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  17. Hal­lo Ihr Beiden,

    ich kann mich nur dem Lob mei­ner Vor­red­ner anschlie­ßen. Ich lie­be Eure Rezep­te und die tol­len Fotos der Spei­ßen. Inzwi­schen hän­gen Eure Bil­der sogar in unse­rer Küche und im Esszimmer 🤩

    Vie­len Dank, für die­ses wun­der­vol­le Weih­nachts­me­nü und die tol­len Tipps, wie man das gan­ze stress­frei orga­ni­siert. Ich begin­ne gera­de mit der Pla­nung des Menüs. Mir stellt sich noch eine Fra­ge für die ich Eure Hil­fe brauche:
    Ich möch­te das Menü für 7 Per­so­nen zube­rei­ten. Also brau­che ich 7 Rot­kohl­steaks. In Pfan­ne und Auf­lauf­form pas­sen maxi­mal 3 Rot­kohl­steaks neben­ein­an­der. Wie bekom­me ich es hin, dass alle 7 gleich­zei­tig ser­viert wer­den kön­nen? Kann man die Steaks nach dem Anbra­ten in der Auf­lauf­form über­ein­an­der­le­gen und in den Ofen packen? Oder lie­ber am Vor­mit­tag por­ti­ons­wei­se zube­rei­ten und vor dem Ser­vie­ren alle zusam­men im Ofen in einer Form auf­wär­men ( wie lan­ge und bei wel­cher Tem­pe­ra­tur?), oder als Sta­pel in die Mikro­wel­le packen? Ich habe Sor­ge, dass die tol­le Tex­tur leidet…
    Viel­leicht habt Ihr noch eine gute Idee.

    Vie­le lie­be Grüße
    Sarah

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Sarah,

      oh boy, das freut uns wirk­lich rie­sig. Tau­send Dank für das Feed­back und die lie­ben Wor­te 🙇‍♂️

      Ich wür­de die Steaks nach­ein­an­der anbra­ten, warm hal­ten und dann auf Back­ble­che oder Auf­lauf­for­men ver­teilt in den Ofen schie­ben, wenn die Gäs­te da sind. Über­ein­an­der­le­gen wür­de ich sie dabei nicht, nimm lie­ber den zusätz­li­chen Abwasch in Kauf, dann klappt das 👍

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  18. Hal­lo Ihr Beiden,
    also ich muss jetzt drin­gend mal was los werden:
    Eure Rezep­te sind durch die Bank eine Wucht!!!!! Wir kochen schon seit eini­ger Zeit immer wie­der nach Euren Rezep­ten und waren immer höchst erfreut! End­lich auch mal Rezep­te, in denen die Men­gen- und Zeit­an­ga­ben stim­men! Also, macht wei­ter, BITTE!

    Die Rot­kohl-Steaks gibt es am Frei­tag, da wir Weih­nach­ten auf Rei­sen sind. Ich freu mich schon dar­auf und der Gedan­ke dar­an lässt mir buch­stäb­lich das Was­ser im Mund zusammenlaufen.
    In die­sem Sin­ne Euch ein fro­hes Weih­nachts­fest und viel Glück im Neu­en Jahr!
    Silka

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Silka,

      vie­len lie­ben Dank, das Feed­back freut uns wirk­lich rie­sig! Und kei­ne Sor­ge, im Moment haben wir nicht vor, auf­zu­hö­ren (was aber natür­lich auch immer am Inter­es­se unse­rer Leser liegt 😉).

      Lasst euch die Steaks gut schme­cken und habt schö­ne Feiertage
      Jörg

      Antworten
  19. Wir haben es ges­tern nach­ge­kocht. Ein Traum!

    Antworten
    1. Tau­send Dank lie­be Juli­ta! Freut uns sehr 🤗

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