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Richtig Hülsenfrüchte kochen

Richtig Hülsenfrüchte kochen

Wuss­test du, dass 2016 von den Ver­ein­ten Natio­nen offi­zi­ell zum inter­na­tio­na­len Jahr der Hül­sen­früch­te erklärt wurde?

Und auch wenn der Hül­sen­früch­te-Hype bei uns gera­de erst so rich­tig anläuft, fin­den wir, dass da auf jeden Fall noch was geht auf deut­schen Tellern.

Neu­lich habe ich tat­säch­lich mit jeman­dem gespro­chen, der in sei­nem gaa­an­zen Leben noch nie Kicher­erb­sen geges­sen hat und sie nicht mal kann­te! Ich habe wohl ziem­lich ver­dutzt aus der Wäsche geguckt und hät­te bei­na­he laut her­aus­geprus­tet: „Neee, du weißt ja gar nicht, was du da verpasst!“

Als jah­re­lan­ger Hül­sen­früch­te-Jun­kie könn­te ich mir mei­nen All­tag nicht mehr ohne vor­stel­len. Aber es scheint immer noch Leu­te zu geben, deren Spei­se­plan so gut wie ohne aus­kommt – das muss auf jeden Fall schleu­nigst geän­dert werden.

Wie sieht’s da bei dir aus? Team Hülsenfrüchte?

Klar, das liegt manch­mal auch an regio­na­len Vor­lie­ben oder Tra­di­tio­nen. Hier in Schwa­ben gehö­ren die brau­nen Tel­ler­lin­sen zum Natio­nal­ge­richt „Lin­sa & Spätz­le“. Lin­sen sind damit fest im Spei­se­plan ver­an­kert, yay! Ansons­ten sieht’s deutsch­land­weit aber doch eher mau aus. In mei­ner Hei­mat Fran­ken zum Bei­spiel. Mal hier ein paar Erb­sen, mal da ein paar Boh­nen, das war’s dann aber auch schon. Möööp.

Dabei ist die Viel­falt wie gesagt sooo groß und die lecke­ren Zube­rei­tungs­mög­lich­kei­ten qua­si end­los! In Indi­en ist es bei­spiels­wei­se genau umge­kehrt und in fast jedem Gericht fin­den sich lecke­re und gesun­de Hül­sen­früch­te, allen vor­an im weit­ver­brei­te­ten Dal.

Ohne unse­re Böhn­chen geht bei uns jeden­falls nichts mehr und wir hof­fen, dass wir dich zusam­men mit unse­ren Freun­den von Davert und ihrer genia­len Hül­se­früch­te-Aus­wahl ein biss­chen mit unse­rer Begeis­te­rung anste­cken können.

Was sind Hülsenfrüchte eigentlich?

Ach­tung, Ange­ber­wis­sen: Boh­nen, Lin­sen & Co. sind die Samen soge­nann­ter „Hül­sen­frücht­ler“, bota­nisch auch Legu­mi­no­sen genannt. Im Eng­li­schen hei­ßen sie des­halb „legu­mes“, wer­den oft aber auch als „pul­ses“ bezeichnet.

Welt­weit gibt es immer­hin fast 20.000 (!) ver­schie­de­ne Arten und auch Erd­nüs­se, Lupi­nen, Soja­boh­nen und Erb­sen zäh­len dazu. Bei uns ken­nen die meis­ten bis­her nur die übli­chen Ver­däch­ti­gen wie Lin­sen und Kid­ney­boh­nen. Kicher­erb­sen haben zumin­dest in letz­ter Zeit eine stei­le Kar­rie­re hin­ge­legt und in fast jedem Super­markt fin­det man mitt­ler­wei­le auch fer­ti­gen Hum­mus. Selbst gemacht ist er übri­gens unschlag­bar lecker!

Warum Hülsenfrüchte gut für dich und die Umwelt sind

Es gibt so vie­le gute Grün­de, war­um du (noch) mehr Hül­sen­früch­te in dei­nen Spei­se­plan ein­bau­en soll­test – abge­se­hen vom guten Geschmack natürlich.

  1. Hül­sen­früch­te besit­zen einen hohen Eiweiß­ge­halt und sind damit gera­de für Vega­ner eine per­fek­te Proteinquelle.
  2. Sie ent­hal­ten vie­le gesun­de Vit­ami­ne, Mine­ral­stof­fe und Ballaststoffe.
  3. Wenn du Hül­sen­früch­te mit Lebens­mit­teln mit viel Vit­amin C (z. B. Zitro­nen­saft, Papri­ka, Brok­ko­li) kom­bi­nierst, hel­fen sie, dei­nen Eisen­vor­rat auf­zu­fül­len und Eisen­man­gel vor­zu­beu­gen. Gera­de für Mädels wichtig!
  4. Sie machen dich schnell und lang anhal­tend satt und hel­fen somit beim Abneh­men oder ein­fach dabei, das Gewicht zu halten.
  5. Die vie­len Bal­last­stof­fe in Boh­nen, Lin­sen & Co. ver­rin­gern das Risi­ko für Herz­er­kran­kun­gen und sind außer­dem gut für die Knochen.
  6. Hül­sen­früch­te haben einen nied­ri­gen gly­kämischen Index, ent­hal­ten wenig Fett, hal­ten den Blut­zu­cker kon­stant und sind daher auch per­fekt für Dia­be­ti­ker geeignet.
  7. Hül­sen­früch­te hin­ter­las­sen im Ver­gleich zu ande­ren Lebens­mit­teln einen rela­tiv klei­nen CO2-Fuß­ab­druck. Sie ver­brau­chen beim Anbau ins­ge­samt viel weni­ger Was­ser als ande­re Lebens­mit­tel und benö­ti­gen wenig bis gar kei­nen Dün­ger, wel­cher häu­fig für Treib­haus­ga­se ver­ant­wort­lich ist.
  8. Bau­ern auf der gan­zen Welt wird mit dem Anbau von Hül­sen­früch­ten ein sta­bi­les Ein­kom­men und eine Zukunft in der Land­wirt­schaft gesichert.

Welche Hülsenfrüchte gibt es?

Die Viel­falt ist wie gesagt groß, aber zu den wich­tigs­ten zäh­len auf jeden Fall Lin­sen, Boh­nen und Erb­sen. Per­sön­lich kön­nen wir auf kei­nen Fall auf Kicher­erb­sen, Kid­ney­boh­nen und brau­ne Lin­sen verzichten.

Unse­re aktu­el­len Lieb­lin­ge sind Pin­to­boh­nen, wel­che wegen ihres gespren­kel­ten Aus­se­hens oft auch Wach­tel­boh­nen genannt wer­den, und die fran­zö­si­schen Fla­geo­let Boh­nen. So lecker!

Wir haben dir mal eine prak­ti­sche Über­sichts­ta­bel­le mit zusätz­li­cher Ein­weich- und Koch­zeit der gän­gigs­ten und unse­rer liebs­ten Lin­sen und Böhn­chen zusam­men­ge­stellt! Nach dem Umfül­len in die Auf­be­wah­rungs­be­häl­ter steht man näm­lich häu­fig ohne Koch­an­lei­tung dar. Ken­nen wir doch.

Trockene Hülsenfrüchte richtig zubereiten

Vor­ab sei gesagt, dass es an sich kei­ne Schan­de ist, auch mal Boh­nen & Co. aus dem Glas oder der Dose zu konsumieren.

Hey, du kochst dir schließ­lich eine fri­sche Mahl­zeit sel­ber und schiebst dir nicht die nächst bes­te Fer­tig­piz­za in den Ofen – die bei wei­tem viel mehr Müll ver­ur­sa­chen wür­de. Das ist auch schon mal was. Auch wir grei­fen hin und wie­der mal auf die schnel­le Vari­an­te zurück. Der All­tag ist ein­fach stres­sig, we know!

Aber klar, auch wir ver­su­chen, wo es nur geht Müll zu ver­mei­den und der sam­melt sich nun mal bei uns haupt­säch­lich in der Küche an – allen vor­an tat­säch­lich mit Glä­sern und Dosen.

Des­halb sind wir mehr und mehr auf die eige­ne Zube­rei­tung umge­stie­gen, da sie bis auf die Zube­rei­tungs­zeit, nur Vor­tei­le mit sich bringt. Und bei cle­ve­rer Pla­nung wird sogar die Zube­rei­tungs­zeit zur Neben­sa­che. Klingt das gut oder gut?

Die Vorteile von DIY im Überblick

  1. Beim Kauf der tro­cke­nen Hül­sen­früch­te fällt deut­lich weni­ger Müll an. Und wer das Glück hat, einen Zero Was­te-Laden in der Nähe zu haben, ver­mei­det Müll sogar ganz. Wir benut­zen dafür sol­che wie­der­ver­wend­ba­ren Obst- und Gemü­se­beu­tel.
  2. Wer sel­ber kocht, spart. Das gilt bis auf weni­ge Aus­nah­men immer und natür­lich auch für das Kochen von Hül­sen­früch­ten – beson­ders in Bio-Qua­li­tät. Und wer ein ganz gro­ßer Spar­fuchs ist (wie die Schwa­ben), kauft im Groß­ge­bin­de (engl. „Buy­ing in Bulk“) und kann dann pro Kilo schon mal ein bis zwei Euro spa­ren. Bei einer Groß­fa­mi­lie oder in einer WG kommt da auf Dau­er ganz schön was zusammen.
  3. Vie­le unse­rer Lieb­lings­boh­nen wie z. B. Pin­to­boh­nen, schwar­ze Boh­nen oder Azu­ki­boh­nen fin­det man fer­tig gekocht im Glas eher sel­ten – in getrock­ne­ter Vari­an­te hat man dage­gen eine super Auswahl.

Und so geht’s

  1. Vie­le Hül­sen­früch­te müs­sen über Nacht in reich­lich Was­ser ein­ge­weicht wer­den. Auch das ist super­schnell gemacht, man muss nur recht­zei­tig dran denken.
  2. Um Zeit und Ener­gie zu spa­ren, kochen wir immer eini­ge ver­schie­de­ne Hül­sen­früch­te gleich­zei­tig bzw. nach­ein­an­der ein. Die Boh­nen & Co. kochen sich ja außer­dem von allei­ne, du kannst in der Zeit also in Ruhe lesen, Yoga machen etc.
  3. Nach dem Ein­wei­chen wer­den die Hül­sen­früch­te durch ein Sieb abge­gos­sen und unter reich­lich flie­ßen­dem Was­ser sehr gut abge­spült. Das ver­mei­det spä­te­re star­ke Schaum­bil­dung, die die Hül­sen­früch­te unver­träg­li­cher machen kann.
  4. Anschlie­ßend kom­men sie in einen gro­ßen Topf und wer­den mit reich­lich, leicht gesal­ze­nem Was­ser auf­ge­gos­sen. Lie­ber zu viel als zu wenig, denn bei län­ge­rer Koch­zeit ver­duns­tet reich­lich Was­ser. Dass in Salz­was­ser gekoch­te Hül­sen­früch­te hart blei­ben ist übri­gens eine sich hart­nä­ckig hal­ten­de Urban Legend, die ver­mut­lich dar­auf zurück­zu­füh­ren ist, dass Trink­was­ser frü­her ein­fach kalk­hal­ti­ger war. Hier gibt es wei­te­re Infos dazu.
  5. Die Hül­sen­früch­te wer­den nun lang­sam bei mitt­le­rer Hit­ze auf­ge­kocht und nach emp­foh­le­ner Koch­zeit (sie­he Über­sicht) bei geschlos­se­nem Deckel gegart. Wer einen Schnell­koch­topf hat, kann die Koch­zeit auch reduzieren.
  6. Anschlie­ßend fül­le ich die garen, hei­ßen Böhn­chen & Co. zusam­men mit dem Koch­was­ser in ste­ri­li­sier­te Ein­mach­glä­ser, ver­schrau­be sie gut und stel­le sie sofort auf den Kopf, damit sich ein Vaku­um bil­det, und las­se sie so kom­plett abküh­len. So hal­ten sie sich im Kühl­schrank bis zu zwei Wochen. Alter­na­tiv kannst du die Hül­sen­früch­te auch abgie­ßen, gut abspü­len und ein­frie­ren – so hal­ten sie sich sogar ein paar Mona­te. Jedes sau­be­re „Alt­glas“ lässt sich übri­gens pri­ma als Ein­mach­glas umfunk­tio­nie­ren – und wer’s beson­ders schick mag, füllt sei­nen Vor­rat in Weck­glä­ser oder Mason Jars.

Jedes Böhnchen gibt ein Tönchen?

Die­ses Sprich­wort gilt tat­säch­lich nur für „untrai­nier­te“ Hül­sen­frucht­es­ser. Ich könn­te mich den gan­zen Tag lang aus­schließ­lich von Böhn­chen & Co. ernäh­ren und habe mit Sicher­heit kei­ner­lei Pro­ble­me. Wenn du dei­ne Ver­dau­ung also ein­mal dar­an gewöhnt hast, ist die nächs­te Chi­li-Par­ty kein Problem!

Es gibt aber trotz­dem ein paar Tipps und Tricks, die du beach­ten soll­test, wenn du noch nicht so gut dar­an gewöhnt bist:

  1. Beim gründ­li­chen Waschen der Boh­nen und Lin­sen wer­den vor dem Kochen schon mal ein paar schlecht ver­träg­li­che Stof­fe weggespült.
  2. Eine lan­ge Ein­weich­zeit von min­des­tens 12 Stun­den erle­digt die Haupt­ar­beit und löst unver­träg­li­che Inhalts­stof­fe, die dann vor dem Kochen mit dem Ein­weich­was­ser ein­fach abge­gos­sen werden.
  3. Boh­nen & Co. lang­sam zu köcheln, macht sie ver­träg­li­cher. Wer also etwas emp­find­li­cher auf Hül­sen­früch­te reagiert, soll­te auf die Metho­de im Schnell­koch­topf verzichten.
  4. Gewür­ze wie Ing­wer oder Knob­lauch, die mit ins Koch­was­ser gege­ben wer­den, hel­fen eben­falls noch mit der Verträglichkeit.
  5. Stei­ge­re dei­nen Hül­sen­früch­te-Ver­zehr lang­sam in klei­nen Por­tio­nen. So gewöhnst du dei­nen Bauch scho­nend an die lecke­ren Powerpakete.
  6. Beim spä­te­ren Wür­zen hel­fen bei­spiels­wei­se Kumin, Anis und Fen­chel­sa­men zusätz­lich beim Verdauen.

Ziem­lich hart­nä­ckig hält sich das Gerücht, dass ins Koch­was­ser gemisch­tes Natron dabei hel­fen soll, die Hül­sen­früch­te bekömm­li­cher zu machen. Tat­säch­lich spal­tet es aber nur das Pek­tin in den Zell­wän­den. Die Boh­nen wer­den schnel­ler weich, dadurch aber nicht bekömm­li­cher (sie­he Punkt 3).

Unsere Lieblingsrezepte mit Bohnen, Kichererbsen, Linsen & Co.

Wir essen tat­säch­lich fast jeden Tag min­des­tens ein­mal Hül­sen­früch­te! Unse­re Lis­te mit Lieb­lings­ge­rich­ten ist dem­entspre­chend lang.

Hier kommt unse­re Top #5:

1. Kidneybohnen á la Afrika

Kidneybohnen á la Afrika
Zum Rezept

2. Taj Mahal Kürbis-Kichererbsencurry (schmeckt außerhalb der Kürbissaison auch mit Süßkartoffel toll)

Zum Rezept

3. Die perfekte vegane Linsenbolognese

Perfekte vegane Linsenbolognese

Zum Rezept

4. Good Life Falafelbowl

Good Life Falafelbowl

Zum Rezept

5. Chili mit dreierlei Bohnen

Camping Chili mit dreierlei Bohnen & Kaffee

Zum Rezept


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Seit 2005 aus ethischen Gründen glücklich vegan. Ist dem Backen von gutem Sauerteigbrot verfallen, würde für Kartoffeln ihr letztes Hemd geben und wird deshalb auch Mrs. Potato Head genannt. Träumt außerdem vom eigenen Permakulturgarten mit den Bremer Stadtmusikanten.

94 Kommentare

  1. Wie rech­net man die getrock­ne­ten Hül­sen­früch­te um? Wenn da z.B. steht, 400 Gramm Boh­nen, wie­viel getrock­ne­te Boh­nen muss ich dann vorkochen?

    Antworten
    1. 100 g getrock­ne­te Kicher­erb­sen ent­spre­chen unge­fähr 200 g gegar­ten Hülsenfrüchten.

      Antworten
  2. Der enga­gier­te Arti­kel ersetzt trotz­dem nicht etwas Küchen­che­mie. Trotz lan­gen Arti­kels wer­den grund­sätz­li­che Fra­gen nicht beant­wor­tet. Dabei ist es ein­fach: Hül­sen­früch­te für Salat möch­te man biss­fest haben: Säu­re (z.B. Apfel­es­sig). Für Ein­töp­fe möch­te man Hül­sen­früch­te weich wie aus der Dose haben: Lau­ge (z.B. Natron). Wie auch bei der Siru­ph­er­stel­lung, bewirkt der unter­schied­li­che pH-Wert ver­ein­facht eine unter­schied­li­che Auf­spal­tung lang­bet­ti­ger Moleküle.
    Bei Boh­nen sind die Oli­gosac­cha­ri­de für vie­le das Pro­blem. Die Zuga­be von Natron ins Koch­was­ser ver­bes­sert dar­über hin­aus die Ver­dau­lich­keit, da sich Natri­um­bi­car­bo­nat in die Zell­wän­de ein­la­gert, wel­che dadurch auf­ge­weicht wer­den und Ver­dau­ungs­en­zy­me bes­ser angrei­fen können.

    Ein­wei­chen: Ein Teil der Oli­gosac­cha­ri­de wird her­aus­ge­löst und geht ins Ein­weich- und Wasch­was­ser über. Daher soll­ten emp­find­li­che Per­so­nen die­ses anschlie­ßend in jedem Fall ver­wer­fen. Ein wei­te­rer Effekt des Ein­wei­chens ist die osmo­ti­sche Quel­lung der Hül­sen­früch­te. Dadurch wer­den die Zell­wän­de auf­ge­weicht und Ver­dau­ungs­en­zy­me kön­nen bes­ser angrei­fen. Zu lan­ges Ein­wei­chen birgt die Gefahr von Fer­men­tie­ren und Gärung. Dosen­weich geht auch über Kochen und dann im Koch­sud wei­ter­wei­chen, Gärung ist aber immer eine Gefahr. Des­we­gen Was­ser aus­tau­schen und ggf. mit Natron nachhelfen.

    Antworten
  3. Wenn ich Boh­nen koche, wer­den die unter­schied­lich weich, man­che sind schon ver­kocht und im Koch­was­ser auf­ge­löst und man­che sind noch so hart wie Erd­nus­se. Hat jemand eine Ahnung wor­an das lie­gen könnte?

    Antworten
    1. Das klingt irgend­wie nach Lager­scha­den. Hast du das Pro­blem immer?

      Antworten
  4. Vie­len Dank für die­se tol­le Übersicht.
    Ich bin dem Irr­tum mit „kein Salz ins Koch­was­ser“ auch aufgesessen… 😣

    Hab gera­de eben mei­ne Käfer­boh­nen aus dem Öster­reichur­laub mit Lor­beer­blatt und Salz zube­rei­tet, nach­dem ich sie heu­te mor­gen ein­ge­weicht hat­te. Nach einer Stun­de waren sie gar und sie schme­cken abso­lut klasse. 👍

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Yvonne, 

      die gro­ßen Käfer­boh­nen haben wir auch letz­tes Jahr in Öster­reich ent­deckt und sind jetzt gro­ße Fans! Tau­send Dank für das lie­be Feedback. 😊 

      Lie­be Grü­ße, Jörg

      Antworten
    2. Hi ihr Lieben,
      Dan­ke für den tol­len, umfas­sen­den Artikel.
      Was ich noch ein biss­chen ver­mis­se, ist ein Hin­weis, wie viel Gramm tro­cke­ne Boh­nen ich neh­men und ein­wei­chen muss, um die Anga­ben für Dosen­ge­wicht zu erhal­ten z. B. bei den Käfer­boh­nen (Feu­er­boh­nen) ist das nicht so ein­fach, weil sie sehr stark das Was­ser auf­sau­gen. Bei Kid­ney- und Pin­to­boh­nen ist das Gewichts­ver­hält­nis wahr­schein­lich ein anderes?
      Ich habe ein sehr lecke­res Rezept für Käfer­boh­nen­sa­lat, das ich ger­ne nach­ko­chen möchte…Mein abso­lu­tes Lieb­lings­ge­richt ist übri­gens Kar­tof­fel-Käfer­boh­nen­pü­ree – zum Reinsetzen…
      Lei­der sind die hüb­schen und lecke­ren queen beans außer­halb Öster­reichs nur sehr schwer zu bekom­men. Wahr­schein­lich, weil sie bei uns (noch) rela­tiv unbe­kannt sind.

      Antworten
      1. Hal­lo lie­be Martina,

        dan­ke für das Feed­back. Wer­den wir im Hin­ter­kopf behalten. 🙂

        Und ja, Käfer­boh­nen sind eine Wucht! 😱 (Und hier lei­der viel zu schwie­rig zu bekommen).

        Lie­be Grüße
        Jörg

  5. Erst­mal vie­len Dank für den tol­len und aus­führ­li­chen Arti­kel. Ich lie­be Hül­sen­früch­te inzwi­schen, aller­dings bin ich noch nicht so erfah­ren in der Zube­rei­tung. Wie ist das denn wenn man die Hül­sen­früch­te ein­ge­weicht hat und dann nicht direkt kochen konn­te und sie dann meh­re­re Tage abge­tropft und mit kal­tem Was­ser ange­spült hat und sie bereits Kei­men (was in dem Fall nicht Ziel der Sache war). Kann ich sie noch kochen und guten Gewis­sens ver­zeh­ren oder ist davon eher abzu­ra­ten bzw. wor­an kann ich das merken?

    Wäre super, wenn ihr mir hel­fen könntet.

    Vie­le Grüße
    Micha

    Antworten
    1. Hi Micha!

      Das kommt immer ein klein wenig dar­auf an, wie weit sie denn fort­ge­schrit­ten sind. Ver­wert­bar sind sie auf jeden Fall – es sei denn natür­lich, du hast sie wirk­lich völ­lig ver­ges­sen und sie fan­gen an, zu „gam­meln“, aber das ist ja ohne­hin logisch.

      Wenn sie nur anfan­gen, zu kei­men, kannst du sie ganz nor­mal kochen, wie beschrie­ben. Die Koch­zeit kann sich etwas ver­rin­gern, da der Keim­vor­gang die Boh­nen schon etwas „auf­weicht“.

      Wenn die Keim­lin­ge schon etwas grö­ßer sind, kannst du sie auch als Spros­sen ern­ten. Aber Ach­tung: Kid­ney­boh­nen­spros­sen müs­sen zwin­gend gekocht wer­den, roh sind sie giftig!

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
      1. Hal­lo Jörg, 

        vie­len Dank für dei­ne Nach­richt. Das hat mir echt wei­ter­ge­hol­fen. Scheint auch alles noch im Rah­men gewe­sen zu sein 😀

        Vie­le Grüße

        Micha

  6. Coo­ler Arti­kel, Boh­nen sind eine ech­te Berei­che­rung auf dem Spei­se­plan. Die Fotos auf dem weis­sen Hin­ter­grund sind total stylisch!

    Einen Punkt muss ich kri­ti­sie­ren. Boh­nen nur heiss ein­zu­fül­len ist nicht nur nicht sinn­voll, son­dern gefähr­lich. Wenn so etwas eiweiss­hal­ti­ges auf Vor­rat gemacht wird, muss es seri­ös gemacht wer­den. Die Metho­de wie ihr sie beschreibt ‑heiss ein­fül­len – ist nur für die kurz­fris­ti­ge Lage­rung im Kühl­schrank geeignet.

    Will man Boh­nen län­ger als zwei, drei Tage auf­be­wah­ren, bleibt nur ein­ko­chen oder ein­frie­ren. Oder tro­cken las­sen. Stich­wort Botu­lis­mus… Für das Halt­bar­ma­chen von Hül­sen­früch­ten gel­ten die sel­ben Regeln wie für Fleisch.

    Beim heiss ein­fül­len ist das „auf den Kopf stel­len“ nicht sinn­voll. Selbst wenn Deckel ohne Weich­ma­cher ver­wen­det wer­den. Das Ein­ge­füll­te ver­klebt oft den Rand und es ent­steht kein rich­ti­ger Unter­druck, was zu schnel­le­rem Ver­derb führt.

    Antworten
    1. Hi lie­be Sibylle,

      vie­len Dank für den Input. Du hast recht, wir wer­den uns dem Gan­zen noch­mal anneh­men und bei Bedarf aktualisieren. 👍

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  7. Hal­lo, Nadine,

    alles klar, trotz­dem vie­len Dank!

    Antworten
  8. Hal­lo,
    dan­ke für die schö­nen Infos!
    Wir essen schon sehr lan­ge Hül­sen­früch­te, aber gera­de bei Boh­nen habe ich trotz lan­gen Ein­wei­chens und Kochen mit Natron oft das Pro­blem, daß eini­ge hart blei­ben, was den Geschmack deut­lich beein­träch­tigt. Wenn ich fer­ti­ge kau­fe, z. B. Baked Beans, habe ich das Pro­blem nie. Wißt Ihr, was ich da machen könnte?

    Vie­len Dank und die bes­ten Grüße
    Natascha

    Antworten
    1. Hal­lo Natascha,

      das Pro­blem haben wir tat­säch­lich nicht. 🤔 Salzt du die Boh­nen schon beim Kochen? Wir fin­den, dass damit bes­ser funk­tio­niert und auch lecke­rer schmeckt!

      Lie­ben Gruß,
      Nadine

      Antworten
      1. Hal­lo, Nadine,

        ja, abso­lut, machen wir auch so. Kann das am Kochen im Schnell­koch­topf liegen?

        Vie­le Grüße
        Natascha

      2. Hi Nata­scha,

        wir besit­zen kei­nen Schnell­koch­topf, des­halb kann ich dir da lei­der Aus­kunft geben. 😉

        Lie­ben Gruß,
        Nadine

    2. Erst eine Vier­tel­stun­de vor Schluß sal­zen, sonst blei­ben die Boh­nen hart.

      Antworten
      1. Hi Ste­fan!

        Das ist eine sich ultra­hart­nä­ckig hal­ten­de Urban Legend. Hül­sen­früch­te wer­den auch in Salz­was­ser weich (wenn nicht sogar zar­ter und wei­cher) und sie schme­cken bes­ser. Che­cke ger­ne mal den Bei­trag hier.

        Lie­be Grüße
        Jörg

  9. Hal­lo ihr Lieben,
    durch euren Post habe ich vor eini­ger Zeit dann auch ange­fan­gen Kicher­erb­sen selbst zu kochen und abzu­fül­len. Glä­ser sind ste­ri­li­siert, Kicher­erb­sen gekocht und eigent­lich alles sau­ber – trotz­dem sind bei mir so oft, so vie­le Glä­ser schlecht gewor­den (sogar inner­halb einer Woche) und das bei fast jedem Koch­ver­such bis­her. Ich weiß, ihr könnt aus der Fer­ne da jetzt nicht so mega viel zu sagen, aber gibt es irgend­et­was, auf das man noch spe­zi­el­ler ach­ten soll­te? Also irgend­wie ein Min­dest­maß an Aquafa­ba in Real­ti­on zu den Erb­sen oder so? Ich bin mitt­ler­wei­le echt rat­los, scheue mich aber noch ein biss­chen vorm auf­wen­di­ge­ren Ein­ko­chen als Alternative.
    Ganz lie­be Grüße
    Laura

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Laura,

      natür­lich ist die Sau­ber­keit erst­mal der wich­tigs­te Punkt. Ich wür­de dir ansons­ten raten, etwa 2–3% Salz (in Rela­ti­on zum Gesamt­ge­wicht) zu den abge­füll­ten Hül­sen­früch­ten zu geben, dann dürf­te nichts mehr passieren. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
    2. Hal­lo Lau­ra, ich frier die gekoch­ten Boh­nen usw. immer ein und ver­wen­de sie dann wie z.B.: gefro­re­ne Erb­sen und las­se sie eben auf­tau­en oder geb sie gefro­ren ins Gericht. Klappt super.
      Lg Anna

      Antworten
    3. Hül­sen­früch­te sind etwas Zickig beim halt­bar machen. Du kommst nicht drum her­um sie „rich­tig“ ein­zu­ko­chen. 2 Stun­den bei 100°. Alles ande­re ist rus­sisch Roulette…

      Antworten
    4. Hej,

      die Erfah­rung hab ich auch gemacht. Nach ca. 4–5 Tagen Zim­mer­tem­pe­ra­tur fan­gen Kicher­erb­sen und Boh­nen an zu gären und rie­chen beim öff­nen leicht sauer.

      Eini­ge ließ ich dann, aus neu­gier­de, län­ger ste­hen. Als sie dann ange­fan­gen haben zu plop­pen (sel­bes Geräusch, wie beim Abküh­len, wenn sich das Vaku­um bil­det) sind sie dann ent­sorgt worden.

      Viel­leicht pro­bier ichs noch mit mehr Salz, aber ansons­ten wer­de ich eher den Tipp wei­ter unten beher­zi­gen und die Hül­sen­früch­te bei 100° zwei Stun­den lang ein­ko­chen las­sen. Mal schau­en wie dann das Ergeb­nis wird 🙂

      Lie­be Grüße!

      Antworten
  10. Hal­lo!
    Tol­ler Arti­kel, dan­ke hierfür!

    Mein Pro­blem bei wei­ßen Boh­nen: außen noch hart und die ers­ten zer­fal­len schon… ein­ge­weicht hat­te ich sie fast 18h und jetzt kochen sie seid 90min. Trotz­dem ist die Scha­le noch sehr zäh. Innen sind sie weich. Alle schä­len ist ja viel Arbeit. Viel­leicht habt ihr nen Tipp?

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Wiebke,

      das kommt mir wirk­lich komisch vor. Sind die Boh­nen denn schon etwas „älter“? Wenn sie schon län­ger gela­gert wur­den, könn­te es natür­lich sein, dass die Scha­le beson­ders tro­cken wur­de, dage­gen dürf­te ein etwas län­ge­res Ein­wei­chen helfen. 

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  11. Ihr habt immer so tol­le Ideen. Bis­her Habe­nichts Hül­sen­früch­te ein­ge­fro­ren, aber in Glä­sern ist auch Mal ein Ver­such wert. Habt Ihr eigent­lich auch schon mal Süß­spei­sen damit gemacht? Ich hab mich noch nicht ran getraut.…

    Antworten
  12. Das ist wie­der mal typisch für unse­re Regi­on im dm…Gab es nur wach­tel­boh­nen und augen­boh­nen sind die auch gut oder nur so lala.…..sind die auch gut zum haltbarmachen…l.g.Harry

    Antworten
    1. Schau mal beim Alna­tu­ra oder einem grö­ße­ren Bio-Super­markt. Da gibt es meis­tens mehr Aus­wahl! Ach ja, auch in tür­ki­schen Super­märk­ten gibt es oft vie­le Sor­ten, die man sonst nir­gends findet 😉

      LG,
      Nadine

      Antworten
  13. Mein Gott Nadine
    Du hast mir gra­de eben sooooooo einen tol­len Tipp gege­ben, ich fas­se es nicht.……Ich wuss­te nicht das man boh­nen kochen kann und dann in Glä­ser fül­len und so halt­bar machen .…..das ist ja mega.….…..wieder ein Tipp hin zum Vega­ner bin hap­py. .Seid fest gedrückt. ..har­ry

    Antworten
    1. Na das freut uns aber Har­ry, yay! Dann wün­schen wir dir viel Spaß beim Einkochen 😅🙌🏼

      Lie­ben Gruß,
      Nadine

      Antworten
  14. Könn­tet ihr mir einen Tip geben über das Ver­hält­nis( Gewicht) von getrock­ne­ten zu fri­schen Kichererbsen?
    Dan­ke, Hanna.

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Hanna,

      das kommt immer auf die Hül­sen­früch­te an. Du kannst aber immer in etwa davon aus­ge­hen, etwa 2–3x so viel gekoch­te Boh­nen aus dem Topf holen zu können 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  15. Aber hal­lo, als Fran­ken kennt ihr Boh­nen­kern mit Kloß die nicht ? 😉
    Lie­be Grüße
    Barbara

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Barbara,

      kann­ten wir tat­säch­lich nicht. Womög­lich ist der Boh­nen­kern mit Kloß eher regio­nal bekannt? Klin­gen tut’s aber super und wird ausprobiert 😋

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
      1. Das weiß ich nicht. Ich kom­me aus Ulm und lebe jetzt in Erlan­gen. Ken­ne das Gericht durch mei­nen Mann, der aus dem Raum Forch­heim kommt. Ist auf jeden Fall superlecker.
        Lie­be Grüße
        Barbara

      2. Wir haben jetzt noch­mal in den Fami­li­en nach­ge­forscht. Nadi­nes Eltern aus Nürn­berg ist der Bohna­kern gar nicht bekannt und mein Dad aus Ober­fran­ken (Raum Coburg) kennt noch „Sau­re Boh­nen“, ein Gericht, das zwar ähn­lich klingt, wel­ches aber nur noch sei­ne Oma zube­rei­tet hat.

        Also schein­bar tat­säch­lich ein regio­na­les oder zumin­dest regio­nal ver­ges­se­nes Gericht. Wir werden’s auf jeden Fall aus­pro­bie­ren, klingt näm­lich genau nach „unse­rem Ding“ 🙂

    2. Hal­lo,
      also ein Spit­zen-Arti­kel, aber sagt mal, kann man euer Hül­sen­früch­te-Pos­ter käuf­lich erwerben?
      Schö­nen Tach noch,
      Marco

      Antworten
      1. Hal­lo lie­ber Marco,

        erst­mal vie­len lie­ben Dank für das Feed­back. Und nein, lei­der ist die Hül­sen­früch­te-Info nicht über den Pos­ter­shop zu erwer­ben. Zumin­dest noch nicht. 🙂

        Lie­be Grüße
        Jörg

  16. Hey ihr Lieben!

    Vie­len Dank für den aus­führ­li­chen Arti­kel! Ich wuss­te gar nicht das es so vie­le Infor­ma­tio­nen über Hül­sen­früch­te gibt. Beson­ders der Teil mit den Tön­chen war sehr span­nend. Inter­es­sant zu wis­sen dass das haupt­säch­lich bei „untrai­nier­ten“ Mägen der Fall ist. 🙂

    Antworten
  17. Hal­lo,
    vie­len Dank für den aus­führ­li­chen und infor­ma­ti­ven Bei­trag. Ich bin gera­de dabei, auch auf diy umzu­stei­gen, was Hül­sen­früch­te kochen angeht. Ins­be­son­de­re mein Kicher­erb­sen­kon­sum ist so ein­fach öko­lo­gi­scher zu han­deln 🙂 Da Ihr mir ja eini­ges an Erfah­rung vor­aus habt: wür­det Ihr einen Schnell­koch­topf als sinn­vol­les Equip­ment erach­ten? Die Zeit­er­spar­nis wäre ein Punkt, aber viel eher noch aus Grün­den er Stromersparnis.
    Und wo ich schon schrei­be: ein all­um­fas­sen­des „Dau­men hoch“ für Euren wun­der­ba­ren Blog, der mich schon sehr lan­ge begleitet 🙂
    Lie­be Grüße,
    Violet

    Antworten
    1. Hey Vio­let!

      Wir haben kei­nen Schnell­koch­topf, aber ja, wir wür­den ihn defi­ni­tiv als sinn­vol­les Equip­ment für Hül­sen­früch­te-Jun­kies wie uns erachten 🙂

      Lie­be Grü­ße und tau­send Dank für die lie­ben Worte
      Jörg

      Antworten
      1. Hal­lo Ih Lie­ben von eat-this, ich koche mei­ne Hül­sen­früch­te immer im Slow­coo­ker, das geht pri­ma und wort­wört­lich über Nacht. Über­haupt ist so ein Cro­cky eine super Anschaf­fung und ich set­ze ihn bei vie­len Rezep­ten ein. Und den­ke, das wäre auch mal ein schö­nes Spe­cial für Euern Blog!!

      2. Hi Kat­rin,

        dan­ke­schön für dein Feed­back! Haben wir noch nicht aus­pro­biert, aber hört sich inter­es­sant an 😉

        LG,
        Nadine

  18. Toll! Da waren doch noch ein paar Sachen bei, die ich nicht wuss­te. Ich ernäh­re mich seit eini­ger Zeit Low Carb und da sind Hül­sen­früch­te fast schon eine Grund­zu­tat und somit gehö­ren auch die „Tön­chen“ zum All­tag ^^ Aber mit den Tipps wer­de ich es mal ver­su­chen etwas ein­zu­däm­men 😀 LG Steffi

    Antworten
    1. Das freut uns lie­be Stef­fi 😅Vie­len Dank!

      LG,
      Nadine

      Antworten
    2. Hal­lo Steffi,
      ich trin­ke danach meist 1–2 Tas­sen Fen­chel-Anis-Küm­mel-Tee (10 min. zie­hen las­sen!). Küm­mel ist sehr gut zum Ent­blä­hen und Ent­kramp­fen. Man­che essen auch ein­fach einen hal­ben Tee­löf­fel Küm­mel pur.
      Am wich­tigs­ten ist glau­b’ich, daß das Boh­nen­was­ser abge­gos­sen wird, dann ist das Gericht auch bes­ser verträglich…

      Antworten
  19. Hal­lo,
    ich habe mir aus Ungarn Boh­nen mit­ge­bracht .Viel­leicht weiß jemand, wie ich sie kochen muss.Ich möch­te davon Salat machen.
    Sie heißt PIROSZ FEHER.
    LG Sonja

    Antworten
    1. Nach einer Goog­le Bil­der­su­che sehen die Din­ger nach Feu­er­boh­nen aus. Die dürf­ten sich dann bei der Zube­rei­tung ver­hal­ten, wie Kidneybohnen 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
    2. Ja, die ken­ne ich aus Ungarn. Über Nacht in kal­tem Was­ser ein­wei­chen (10−12 Std.). Das Ein­weich­was­ser weg­schüt­ten. Boh­nen in einem gros­sen Topf mit kal­tem Was­ser kochen (es muß unge­fähr 5cm mehr Was­ser über den Boh­nen sein). Boh­nen ca.80–90 min. auf klei­ne­rer Flam­me kochen, man kann noch eine Mes­ser­spit­ze Natron dazu geben. Wenn die Boh­nen gar sind, even­tu­ell übrig­ge­blie­be­nes Was­ser aus dem Topf abgies­sen. Die Boh­nen kann man als Ein­topf oder auch kalt als Boh­nen­sa­lat essen (mit Essig+Öl und Salz, Pfef­fer und ganz viel Peter­si­lie. Ich mag das sehr…

      Antworten
  20. Hal­lö­chen,

    ihr habt da einen wich­ti­gen Feh­ler. Oder zwei. 

    Heiss abfül­len – auf den Kopf stel­len ist ver­al­tet und NO GO- ist nicht ein­ko­chen son­dern eben nur heiss abfül­len. Nicht emp­feh­lens­wert zur län­ge­ren Lagerung. 

    Scha­de, ich such­te eben genau ein Rezept zum ein­ko­chen nicht heiss abfüllen.

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Sandra,

      wir spre­chen im Bei­trag aus­schließ­lich vom Ein­fül­len in vor­her ste­ri­li­sier­te (!) Glä­ser, nicht vom Ein­ko­chen in die­sen Glä­sern. Das hat mei­ne Oma gemacht – aus gutem Grund, denn das Ein­ko­chen ist natür­lich für die wirk­lich lang­fris­ti­ge (a. k. a. ewi­ge) Lage­rung super.

      Wir wie­der­um schrei­ben im Bei­trag von einer Lager­zeit von meh­re­ren Wochen – auch bei der „Ein­füll­me­tho­de“ mehr als groß­zü­gig und eben kein „No Go“. Und uns per­sön­lich reicht das dicke, vor allem bei dem weni­gen Auf­wand, den das Gan­ze macht 🙂 Wir fut­tern uns so schnell durch die Vor­rä­te, wir könn­ten manch­mal sogar den Abfüll­schritt überspringen. 

      Inso­fern tut es uns leid, dass wir dir nicht bei dei­nem Pro­jekt hel­fen konn­ten, aber hier ging es eben nie um das tra­di­tio­nel­le Ein­ko­chen per se 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  21. Hal­lo Nadine,
    die Info habe ich von Sadia (Pick Up Limes) und sie hat Ernäh­rungs­wis­sen­schaft oder so stu­diert. Des­we­gen gehe ich schon davon aus, dass sie in die­sem Bereich aus­kennt. Viel­leicht ist es vom Geschmack her nicht immer vor­teil­haft, aber scheint es wohl für die Pro­tein­auf­nah­me gut zu sein …
    LG,
    Ksenia

    Antworten
    1. Hmm, ich fin­de nur etwas zu einer posi­ti­ven In Vitro-Ver­dau­lich­keit der Pro­te­ine, aller­dings nicht, in wel­chem Rah­men sich das Ein­wei­chen aus­wirkt. Wir fra­gen mal her­um und ergän­zen den Bei­trag bei Bedarf, aller­dings wür­de ich sagen, dass sich das Ein­wei­chen nicht so sehr bemerk­bar macht, wie die gute Kom­bi­na­ti­on von Ami­no­säu­ren den Tag über 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  22. Ein tol­ler Arti­kel. Sehr über­sicht­lich. Ich habe aller­dings gele­sen, dass man auch die Lin­sen am bes­ten für ein paar Stun­den ein­wei­chen soll. So wird das Eiweiß bes­ser auf­ge­nom­men. LG

    Antworten
    1. Hi Kse­nia,

      vie­len Dank! Woher hast du dei­ne Info? Ich konn­te dazu auf die Schnel­le nichts fin­den. Im Gegen­teil, Ein­weich­zei­ten bei kurz­ga­ren­den Lin­sen kön­nen sogar den Geschmack ver­wäs­sern, hieß es öfter. Hmmm 🤔

      Lie­be Grüße
      Nadine

      Antworten
  23. Pingback: ▷ Die Paleo-Diät: eine Trend-Diät für Exzentriker. Alle Details hier +++

  24. Hal­lo, ich habe das mit den Hül­sen­früch­ten jetzt auch aus­pro­biert und muss­te nach ca zwei Wochen fest­stel­len, dass unge­fähr die Hälf­te der Glä­ser ver­dor­ben ist. Habt ihr eine Idee, was schief gelau­fen sein könn­te? Dan­ke für eure Tipps!

    Antworten
    1. Das ist so jetzt natür­lich schwer zu beant­wor­ten. Man muss eben sehr genau dar­auf ach­ten, dass die Glä­ser wirk­lich sau­ber sind. „Rein­kom­men“ kann ver­se­hent­lich aber auch immer etwas – viel­leicht magst du es noch­mal probieren?

      Antworten
    2. Glei­ches Pro­blem bei mir. Sehr scha­de bei so viel Mühe .… Habe Glä­ser vor­her gut aus­ge­spült etc. Habe aber auch schon öfters gele­sen, dass es bei Boh­nen recht schwer sei sie zu konservieren…

      Antworten
      1. Das tut uns sehr leid, aber wie gesagt ist es für uns so natür­lich unmög­lich, das Pro­blem zu loka­li­sie­ren. Du schreibst aber, dass du die Glä­ser nur „gut aus­ge­spült“ hast. Wir emp­feh­len, die Glä­ser tat­säch­lich zu ste­ri­li­sie­ren, da beim Aus­spü­len nach wie vor Kei­me zurück­blei­ben kön­nen. Viel­leicht liegt es dar­an, denn bei uns hal­ten sich die Boh­nen­vor­rä­te im Kühl­schrank sehr gut ☺️

  25. Tol­ler Artikel!
    Ich habe das Ein­ko­chen direkt mit Kicher­erb­sen aus­pro­biert. Es hat super geklappt, und sie schme­cken erheb­lich bes­ser als wel­che, die ich mal im Glas gekauft hat­te. Als nächs­tes sind schwar­ze Boh­nen dran, sie wei­chen gera­de ein. Wenn ich allei­ne an die Mül­ler­spar­nis den­ke, lohnt sich das Ein­ko­chen. Und jetzt auch noch alles in Bio. Vie­len Dank dafür.
    Lie­be Grü­ße, Biggi

    Antworten
    1. Dan­ke lie­be Big­gi! Freut uns, wir sind auch ech­te Ein­koch-Fans ☺️ Den Unter­schied schmeckt man halt doch!

      Viel Spaß & liebs­te Grüße
      Nadine

      Antworten
    2. Da bei mir auch nicht immer alle Glä­ser rich­tig zu waren, ver­kür­ze in die Koch­zeit jetzt immer um eine hal­be Stun­de und koche die Glä­ser dann noch ein­mal in einem Koch­topf eine hal­be Stun­de zu. Klappt wun­der­bar und ist kaum Mehrarbeit.
      LG, Biggi

      Antworten
  26. Hal­lo ihr beiden!
    Vie­len Dank für die­sen gei­len Post. Wirk­lich informativ.
    Ich drü­cke mich häu­fig vor Lin­sen, weil mich immer die Ein­weich­zei­ten abge­schreckt haben (ich bin etwas ver­gess­lich und plan­faul). Aber da ich jetzt auf kom­plett vegan umstel­le, stel­le ich mich nun dem Thema 😉
    Zu den FrageN:
    Wenn ich die Ein­mach­glä­ser wie­der öff­ne, müs­sen dann alle Lin­sen im Glas in kur­zer Zeit ver­braucht werden?
    DIe Lin­sen aus den Ein­mach­glä­sern ein­fach kurz erwär­men, damit sie nicht zu einem Brei wer­den? Oder wie macht ihr das?

    Grü­ße, eurer neu­er Follower
    Viktor

    Antworten
    1. Hej Vik­tor,

      tau­send Dank für dein Feed­back! Freu­en wir uns mega ☺️

      Genau, wenn das Glas geöff­net wird, soll­test du es inner­halb kur­zer Zeit auf­brau­chen und im Kühl­schrank lagern. Wie bei nor­ma­len Kon­ser­ven, Glä­sern etc. auch. Rote und gel­be Lin­sen zum Bei­spiel kochen wir eigent­lich immer frisch, da ja die Ein­weich­zeit weg­fällt. Brau­ne Lin­sen oder Lin­sen, die län­ger köcheln müs­sen, kön­nen natür­lich auch sehr gut ein­ge­weckt wer­den. Je nach Gericht geben wir sie etwas frü­her oder spä­ter dazu, damit sie, wie du schon sagst, nicht zu brei­ig wer­den. Aber das ist bei man­chen Gerich­ten wie z. B. indi­schem Dal ja sogar gewünscht ? Das ist ein­fach Geschmackssache!

      Lie­be Grüße
      Nadine

      Antworten
  27. Super Post!
    Ges­tern habe ich zum ers­ten Mal Azu­ki­boh­nen gekocht, hat super geklappt, sie waren sogar im nor­ma­len Topf in 25 Minu­ten gar, die ers­ten fin­gen schon an aufzuplatzen.
    Wenn das wei­ter­hin so gut klappt, dann mache ich bald eine Hül­sen­früch­te-ein­ko­chen-Akti­on und decke mich damit ein. Das ist eine super Idee, die Boh­nen etc. ein­fach in Glä­ser abzufüllen.
    Vor allem haben wir einen hohen Ver­brauch an Baked Beans…könnt ihr nicht ein tol­les Rezept für selbst­ge­mach­te Baked Beans erfin­den? Wel­ches man dann am bes­ten auch noch sel­ber ein­ko­chen kann? 😀
    LG Anni

    Antworten
    1. Vie­len Dank lie­be Anni! Das freut uns, dass du genau­so begeis­tert bist und dich das „Ein­koch-Fie­ber“ gepackt hat ? Ui, das mit den Baked Beans ist eigent­lich auch eine gute Idee! Kommt auf unse­re To-Do-Liste ?

      Lie­be Grü­ße & dan­ke für die Anregung!
      Nadine

      Antworten
  28. Die Info­gra­fik zu den ver­schie­de­nen Sor­ten, der Ein­weich- und der Koch­zeit ist ein­fach klas­se! Wird aus­ge­druckt und an den Küchen­schrank gehängt 🙂
    Dan­ke und vie­le Grü­ße, Katharina

    Antworten
    1. Yay, das freut uns, dass sie dir gefällt Katha­ri­na! Dan­ke­schön ❤️

      Lie­ber Gruß
      Nadine

      Antworten
  29. Super Arti­kel! Vie­len Dank! War eh schon ein Hül­sen­früch­te-Fan – fand die Tips sehr nütz­lich! Ich wei­che gene­rell Boh­nen und Co. in Was­ser mit ein Bis­serl Apfel­es­sig ein – soll auch ver­dau­li­cher machen? Ich hab jeden­falls auch kei­ne Tönchen-Probleme…
    Ich muss das mit dem Abko­chen und in Ein­weg-Glä­ser geben unbe­dingt pro­bie­ren (ein­frie­ren mach ich schon).

    Antworten
    1. Das mit dem Apfel­es­sig läuft in etwa auf die Anmer­kung zum Natron hin­aus. Aber klar, why not – im „schlimms­ten Fall“ sind sie schnel­ler gar 🙂

      Vie­len lie­ben Dank! ?

      Antworten
  30. Was für ein Post ‑nicht nur extrem schö­ne Bil­der mit wun­der­vol­len Far­ben, son­der oben­drein noch enorm infor­ma­tiv und hilf­reich! Dan­ke 🙂 Ich muss echt sagen, euer Blog ist ein­fach klas­se und unglaub­lich inspi­rie­rend, und ich freue mich über jeden neu­en Ein­trag. Wei­ter so, und aber­mals: DANKE.
    Ach und übri­gens, was ich euch schon seit lan­gem fra­gen woll­te: wie und womit genau habt ihr die­sen weis­sen Hinter/Untergrund gemacht? Ich lie­be ihn und spie­le schon ein rech­tes Weil­chen mit dem Gedan­ken mir so einen Schreib­tisch zu machen/ machen zu lassen.

    Antworten
    1. Vie­len lie­ben Dank Pia! So soll es sein ☺️
      Den Holz­un­ter­grund haben wir mit ein­fa­chen Bret­tern aus dem Bau­markt gebas­telt und ein wenig mit dem „Shab­by-Look“ expe­ri­men­tiert. Da fin­den sich super vie­le hilf­rei­che Anlei­tun­gen auf DIY-Blogs und Pin­te­rest ? ?? Als Schreib­tisch­plat­te sicher super!

      Lie­ber Gruß
      Nadine

      Antworten
    2. Lie­be Nadi­ne, dan­ke für dei­ne Inputs 🙂 dann werd ich wohl mal schau­en was das Inter­net mit alles zu bie­ten hat; las­set die Erkun­dung des Shab­by Look’s begin­nen haha.

      Lie­be Grüsse,
      Pia

      Antworten
      1. Sehr ger­ne! Da fin­det sich wirk­lich viel, so bald ich noch mal Zeit habe, werd ich auch noch mal ein biss­chen experimentieren ?

        Viel Spaß & lie­ber Gruß
        Nadine

  31. Ich habe auch erst vor einem hal­ben Jahr cir­ca ent­deckt, dass man Hül­sen­früch­te abge­i­ßen und ein­frie­ren kann – für mich war das ein rich­ti­ger Life­hack;-)) Ich kau­fe sie jetzt immer in gro­ßen Men­gen und mache dann eine gro­ße Ein­weich- und Koch­ses­si­on und habe wochen­lang tol­le Hül­sen­früch­te parat! Auch dass man Glä­ser ein­frie­ren kann und sie nicht plat­zen wis­sen vie­le nicht. Mitt­ler­wei­le neh­me ich Glä­ser fast immer anstatt vor­rats­do­sen – da wo es halt mit der klei­nen Öff­nung geht.

    Antworten
  32. Tol­le Bil­der! Tol­le Rezepte.……werde ich unbe­dingt auspobieren! 😉

    Antworten
    1. Vie­len Dank Doris ☺️

      Antworten
  33. Seit ich mich vegan ernäh­re, habe ich die Hül­sen­früch­te für mich ent­deckt. Aber ich muss sagen, ein paar eini­ge der von Euch vor­ge­stell­ten habe ich noch nicht pro­biert. Dan­ke für den infor­ma­ti­ven Bei­trag! Und was die Bekömm­lich­keit angeht: Mei­ne Schwie­ger­mut­ter emp­fahl mir, etwas Natron ins Koch­was­ser zu geben. Ob sie wohl Recht hat? : )
    es grüßt die Billa

    Antworten
    1. Hi Bil­la!

      Das mit dem Natron fliegt uns gera­de qua­si um die Ohren, des­halb habe ich das noch ergänzt ?

      Natron löst das Pek­tin in den Scha­len. Die Boh­nen wer­den so schnel­ler weich, aber dadurch auch nicht bekömm­li­cher, da man ja die Koch­zeit auch redu­ziert. Der lang­wie­rigs­te aber bes­te Tipp gegen ? heißt des­halb: lan­ge ein­wei­chen! ☺️

      Antworten
  34. Eine tol­le Inspi­ra­ti­on, gut auch der Hin­weis bezüg­lich Eisen­man­gel. Danke!

    Antworten
    1. Vie­len lie­ben Dank Anda ?

      Antworten
  35. Habe heu­te Mit­tag Mat­ten­boh­nen gekocht und bin völ­lig begeis­tert von den klei­nen Din­gern. Gibt es viel­leicht wei­te­re Rezep­te für die win­zi­gen Böhnchen?

    Antworten
    1. Wir hat­ten heu­te Mit­tag ein Cur­ry mit Mung Dhal, wel­che den Mat­ten­boh­nen ja recht ähn­lich sind. Das Rezept ist auf jeden Fall notiert und kommt auch auf dem Blog. Also guck ger­ne öfter mal vorbei ?

      Antworten
  36. Vie­len Dank für die­sen tol­len Beitrag!

    Ein wei­te­rer Tip zur Ver­bes­se­rung der Ver­träg­lich­keit von Hül­sen­früch­ten: etwas Natron ins Koch­was­ser geben. Sagt man.

    Lie­be Grüsse

    Antworten
    1. Wir haben mal ergänzt, ob Natron Hül­sen­früch­te ver­träg­li­cher macht oder nicht ?

      Antworten
  37. Mein Schnell­koch­topf Her­stel­ler behaup­tet man kön­ne damit Hül­sen­früch­te ohne ein­wei­chen kochen…Bisher hab ich mich nicht getraut. Aber allein wegen der teils hal­bier­ten Gar­zei­ten lohnt sich imho ein skt wenn man öfter Hül­sen­früch­te kocht.

    Antworten
    1. Hi Ben­ni!
      Auch wenn du Boh­nen „express“ im Schnell­koch­topf kochst, soll­test du sie vor­her ein­wei­chen – macht das Gan­ze ein­fach bekömmlicher ?
      Aber klar, wenn du Platz hast, lohnt sich so ein Ding auch wg. der ver­kürz­ten Garzeit.

      Antworten
  38. Wow was für ein tol­ler Post mit echt schö­nen Bildern!!!!

    Antworten
    1. Lie­ben Dank Maren ?

      Antworten

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