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Like a boss! Richtig guten Tofu zubereiten

Richtig guten Tofu zubereiten

Tofu. Abso­lu­ter Lieb­ling oder kuli­na­ri­scher End­geg­ner. Schein­bar gibt es nichts dazwi­schen und gera­de für Nicht-Vega­ner und ‑Vege­ta­ri­er sind die wei­ßen Sojablö­cke gefun­de­nes „Fres­sen“ (pun inten­ded), um mit­lei­dig auf die Tel­ler der Pflan­zen­fres­ser zu gucken. Wir wol­len das ändern und zei­gen dir des­halb heu­te zusam­men mit unse­ren Freun­den von Tai­fun Tofu, wie wir echt rich­tig guten Tofu zube­rei­ten. Jedes ver­damm­te Mal! *micdrop*

Hand aufs Herz: Wir hat­ten alle schon mal mie­sen Tofu auf dem Tel­ler. Viel­leicht hat dir die es selbst­re­dend nur gut mei­nen­de Ver­wandt­schaft bei der Fami­li­en­fei­er den unge­würz­ten, kal­ten Klotz als vege­ta­ri­sche Alter­na­ti­ve zum Schnit­zel, wel­ches die ande­ren Gäs­te auf­ge­tischt bekom­men haben, zu den Bei­la­gen-Pom­mes gepackt. „So was esst ihr doch, ihr Vege­ta­ri­er, rich­tig?“ #tru­esto­ry.

Viel­leicht konn­te der Koch in dem Restau­rant, wel­ches jetzt unbe­dingt zumin­dest mal ein vega­nes Gericht auf die Kar­te packen muss­te, um nicht ganz aus der Zeit zu fal­len, ein­fach mal so rein gar nichts mit dem wei­ßen Klum­pen anfan­gen und dach­te sich, den 400-Gramm-Klotz im Gan­zen zu panie­ren und frit­tie­ren, wäre eine super Idee. #noch­ei­netru­esto­ry

Viel­leicht lag es aber ein­fach nur am fal­schen Tofu, am fal­schen Rezept, dem fal­schen Hand­ling und damit, ja, spre­chen wir es aus, ulti­ma­tiv an dir!

Damit zumin­dest der letz­te Punkt in Zukunft nicht mehr zwi­schen dir und der Lie­be steht, die der Soja­quark ver­dient hat, lass uns mal gucken, was häu­fig beim Ein­kauf und in der Küche schief läuft und was wir dage­gen machen kön­nen. Und dann pos­test du den Link zu die­sem Post hier ein­fach in die Fami­li­en-Whats­App-Grup­pe, damit da zwi­schen den grenz­wer­ti­gen „Bil­dern-mit-Sprü­chen“ von Tan­te Hil­de auch mal etwas Sinn­vol­les pas­siert. Das Kal­ter-Tofu-Pom­mes-Dilem­ma darf sich nicht noch­mal wie­der­ho­len. Nie wieder!

Marinierter Tofu vor dem Rösten

Tofu ist Tofu ist Tofu … Nicht!

Klar, jeder Tofu (sieht man mal vom Kicher­erb­sen-Tofu ab, der sich aber eigent­lich nur den Namen mit dem Lebens­mit­tel teilt, um wel­ches es heu­te geht) besteht aus Soja­boh­nen und einem Gerin­nungs­mit­tel, meist Nigari, wel­ches haupt­säch­lich aus Magne­si­um­chlo­rid besteht, oder Kal­zi­um­sul­fat oder, wie bei Tai­fun, aus einer Kom­bi­na­ti­on. Das heißt aber bei Wei­tem nicht, dass jeder Tofu gleich schmeckt. Prin­zi­pi­ell ein­leuch­tend, er wird ja nicht aus irgend­wel­chen Norm-Soja­boh­nen her­ge­stellt und jeder Tof­u­her­stel­ler arbei­tet natür­lich nach eige­nem Rezept, wel­ches dem End­pro­dukt einen ganz eige­nen Geschmack gibt. Und trotz­dem hat das noch lan­ge nicht jeder Tofu-Kri­ti­ker verstanden.

Die Unter­schie­de in Kon­sis­tenz, Tex­tur, Optik und schlicht und ergrei­fend im Geschmack kön­nen wirk­lich rie­sig sein. Auch inner­halb der bekann­ten Sorten!

Dass fri­scher Tofu eine Klas­se für sich ist, dar­über haben wir ja schon berich­tet. Die wenigs­ten von uns wer­den aller­dings eine Tof­u­rei um die Ecke haben und auch wir haben nicht die Zeit, wöchent­lich unse­ren Tofu­vor­rat selbst herzustellen.

Glück­li­cher­wei­se ist das aber kein Pro­blem mehr, denn mitt­ler­wei­le gibt es in nahe­zu jedem eini­ger­ma­ßen gut sor­tier­ten Bio- und Super­markt qua­li­ta­tiv min­des­tens guten Tofu zu kau­fen. Dass die Pro­duk­te von Tai­fun Tofu aus Frei­burg bei uns an ers­ter Stel­le ste­hen, ist dabei ja kein wirk­li­ches Geheim­nis.

Taifun Tofu Sortiment

Aber welche Sorten gibt es denn nun eigentlich und wofür verwendet man sie bestenfalls?

Als Natur­to­fu wird der rela­tiv fes­te „Boh­nen­kä­se“ bezeich­net, der in 90 % der Fäl­len gemeint ist, wenn es dar­um geht, Tofu in Stir Fries oder Cur­ries zu packen, zer­brö­selt in Chi­lis zu ver­wen­den oder zusam­men mit Seit­an in vega­ne Weiß­würs­te zu ver­wan­deln. Die Fes­tig­keit und der Flüs­sig­keits­an­teil kann hier unheim­lich vari­ie­ren, wes­halb es sich wirk­lich lohnt, sich durch die Sor­ti­men­te dei­ner Stamm­lä­den zu fut­tern. Der Tai­fun Tofu Natur ist saf­tig, per­fekt schnitt- und biss­fest und lässt sich super durch die Pfan­ne schub­sen. Unser abso­lu­ter Liebling!

Sei­den­to­fu wird bei der Her­stel­lung weni­ger bezie­hungs­wei­se gar nicht gepresst, ent­hält somit viel Flüs­sig­keit und bleibt so sehr zart. Auch wenn es Aus­nah­men gibt – unser Mapo-Tofu ist das bes­te Bei­spiel –, wird Sei­den­to­fu sel­ten in der Pfan­ne mal­trä­tiert. Dafür eig­net er sich mit sei­ner cre­mi­gen Kon­sis­tenz und dem dezen­ten Geschmack sehr gut dafür, püriert in Cremes, Auf­stri­chen, Des­serts oder dem ver­blüf­fens­ten vega­nen Ei für unser Shak­s­hu­ka ver­wen­det zu werden.

Shakshuka mit veganem Ei

In den Her­kunfts­län­dern gibt es übri­gens zahl­lo­se Zwi­schen­stu­fen zwi­schen fes­tem und wei­chem Tofu. Und dar­über sind wir als Fans ziem­lich nei­disch. Woll­te ich nur mal gesagt haben.

Als drit­te, bekann­te „Sor­te“ füh­re ich mal den Räu­cher­to­fu auf, obwohl es hier eigent­lich nur um Natur­to­fu han­delt, der – Wer hät­te es gedacht? –, häu­fig mit Soja­sauce und auch ger­ne mit ande­ren Zuta­ten gewürzt wird und eini­ge Zeit im aro­ma­ti­schen Räu­cher­raum abhän­gen durf­te. Wenn du dich davon abhal­ten kannst, ihn ein­fach so zu ver­spach­teln, ist Räu­cher­to­fu kross ange­bra­ten ein per­fek­ter Ersatz für „Speck­wür­fel“, wie zum Bei­spiel in unse­rem Rezept für vega­ne Schupf­nu­deln, schmeckt aber ein­fach auch erst­klas­sig mit einem Klecks Senf oder Meer­ret­tich auf gutem Brot. Mit dem mit Küm­mel und Kräu­tern ver­fei­ner­ten Black Forest Tofu setzt Tai­fun übri­gens noch eins oben­drauf auf das geschmack­li­che Siegertreppchen.

Dar­über hin­aus gibt es Spe­zia­li­tä­ten, wie bei­spiels­wei­se die mit Gewür­zen, Kräu­tern oder ande­ren Zuta­ten ver­fei­ner­ten Tofus von Tai­fun oder den fer­men­tier­ten, sagen­haft lecke­ren FETO. Um die­se soll es heu­te aber nur am Ran­de gehen.

Tofu zubereiten … ja, endlich geht es los

So, Schluss mit der tro­cke­nen Theo­rie, ich habe dich jetzt genug voll­ges­ab­belt! Ab in die Küche, schnapp’ dir dein Lieb­lings­mes­ser, ich zei­ge dir jetzt unse­re bes­ten Tipps und wie wir Tofu zubereiten.

Tofu verträgt viel Würze

Als Aller­ers­tes muss ich jetzt ein­fach los­wer­den, dass es ein­fach nicht stimmt, dass Tofu geschmack­los und nahe­zu völ­lig neu­tral ist. Guter Tofu schmeckt bohnig, je nach ver­wen­de­tem Gerin­nungs­mit­tel leicht bit­ter oder sogar süß­lich. Uns kannst du auch ein Stück Sei­den­to­fu mit Soja­sauce, fein geschnit­te­nen Früh­lings­zwie­beln und einem klei­nen Klecks Wasa­bi vor­set­zen und damit eine sehr gro­ße Freu­de machen. Ernst­haft, die Kom­bi ist eine der bes­ten Metho­den, mit den sich wohl ab sofort wie­der­ho­len­den Rekord­som­mern umzu­ge­hen, auf die wir uns ein­stel­len müssen.

Tofu richtig zubereiten - Seidentofu

Aber klar, Geschmacks­ex­plo­sio­nen löst kein natur­be­las­se­ner Tofu aus. Das macht ihn dafür aber auch zum per­fek­ten Vehi­kel für dei­ne liebs­ten Gewür­ze und Mari­na­den. Und von bei­dem ver­trägt Tofu viel. Sehr viel!

Jedes Food-Maga­zin, jeder Blog­ger und sei­ne Kat­ze haben dir schon um die Ohren gehau­en, dass eigent­lich nichts dar­an vor­bei­führt, „fes­ten“ Natur­to­fu vor dem Wür­zen zu pres­sen. Und klar, so ent­fernst du über­schüs­si­ges Was­ser, wel­ches du anschlie­ßend durch eine wür­zi­ge Mari­na­de erset­zen kannst. Klingt nicht nur logisch, das ist es auch.

Barbecue Tofu Sandwich

Wir schlie­ßen uns der all­ge­mei­nen Mei­nung trotz­dem nicht an. Tofu aus­zu­pres­sen ist nicht in jedem Fall Pflicht, tat­säch­lich kom­men die meis­ten unse­rer Rezep­te ohne die­sen Schritt aus. Aus­schlag­ge­ben­der ist, wie du würzt und wel­ches Ergeb­nis du dir erwartest.

Bei ein­fa­chen Stir Fries wie unse­rem viet­na­me­si­schen Toma­ten-Tofu reicht es völ­lig aus, die geschnit­te­nen Wür­fel tro­cken zu tup­fen, damit es in der Pfan­ne nicht unnö­tig spritzt. Der Geschmack kommt von der Sau­ce, in der der Tofu schmort.

Steht der Tofu etwas mehr im Vor­der­grund als – Ach­tung, Trig­ger­wort – „Flei­scher­satz“, wie im Rezept für unse­ren mari­nier­ten Tofu vom Blech oder für das Tofu Steak aus unse­rem Buch Vegan gril­len kann jeder, sieht das Gan­ze anders aus. Hier wol­len wir den Tofu mit Aro­men regel­recht betan­ken. Dafür wickeln wir den Tofu­block im Gan­zen in ein bis zwei Lagen Küchen­pa­pier ein, legen ihn in einen tie­fen Tel­ler und beschwe­ren ihn bei­spiels­wei­se mit einem schwe­ren Topf. Nach 10 Minu­ten soll­te ein gro­ßer Teil des über­schüs­si­gen Was­sers aus­ge­tre­ten sein.

Marinierter Tofu vom Blech mit Spargel & Frühkartoffeln

Das Tiefkühlfach ist des Tofus Freund

Nein, ich erzäh­le dir jetzt nicht, dass sich Tofu super als Eis am Stiel macht. Das gin­ge dann selbst uns zu weit. Wenn das im Boh­nen­kä­se ent­hal­te­ne Was­ser aller­dings aus Grün­den von eher unge­müt­lich kal­ten Tem­pe­ra­tu­ren fest wird, dehnt es sich auch aus. Kennt man aus den Grea­test Hits des Phy­sik­un­ter­richts. Wenn das Gan­ze dann wie­der auf­ge­taut wird, läuft die über­schüs­si­ge Flüs­sig­keit sozu­sa­gen ganz ohne Gegen­wehr aus dem Tofu, zurück bleibt eine fes­te, porö­se Struk­tur, die nicht nur optisch an Spon­ge Bob erin­nert. Gra­tu­la­ti­on, du hast einen Geschmacks-Schwamm gewon­nen, der Gewür­ze bes­ser auf­saugt, als jedes noch so sen­sa­tio­nel­le Putz-Gad­get aus dem Teleshopping.

Pro­fi-Tipp: Spiel’ das Ein­frie­ren-Auf­tau­en-Spiel zwei­mal in Fol­ge für eine noch biss­fes­te­re Konsistenz.

Gefrorener Tofu mit Marinade

Die Marinade …

… gibt es natür­lich nicht. Erlaubt ist, was schmeckt. Im Nor­mal­fall baden wir unse­re Tofu­wür­fel in Soja­sauce und gerie­be­nem Knob­lauch. In die Aro­ma-Bade­wan­ne darf sonst, was zum Rezept passt. Gerie­be­ner Ing­wer, Ore­ga­no, Chi­lif­locken, Zitro­nen- oder Limet­ten­saft … alles gern gese­he­ne Gäste.

Nur Öl muss im Nor­mal­fall drau­ßen blei­ben, denn auch wenn wir bereits viel davon aus unse­rem Tofu gepresst oder her­aus­ge­fro­ren haben, besteht er nach wie vor zu einem Groß­teil aus Was­ser. Und Was­ser und Öl mögen sich bekannt­lich nicht beson­ders. Letz­te­res bil­det beim Mari­nie­ren eine Art Film um unser zukünf­ti­ges Tofusteak, die Gewür­ze haben so kei­ne Chan­ce mehr, wirk­lich in den Boh­nen­kä­se ein­zu­drin­gen. Beim gefro­re­nen Tofu ver­hält es sich etwas anders, der Schluck­specht mit tro­cke­ner Keh­le trinkt prin­zi­pi­ell alles weg.

Tofu Steak London Style Vegan grillen kann jeder

Extraknuspriges Geheimnis

Ob du dei­nen Tofu aus­ge­presst und mari­niert hast oder nicht: Es gibt eine Zutat in dei­nem Vor­rats­schrank, die den Wür­feln, Schei­ben, Drei­ecken oder auf wel­che Form du gera­de eben Lust hast beim Bra­ten noch ein klei­nes Kon­sis­tenz-Krön­chen auf­set­zen kann.

Ich rede von ein­fa­cher Spei­se- bezie­hungs­wei­se Mais­stär­ke. Wen­de den Tofu in dem fei­nen Mehl, bis er rund­um bedeckt ist. Die­ser Man­tel wird super­k­nusp­rig, wäh­rend der Tofu im Inne­ren nach wie vor weich und saf­tig bleibt.

Kar­tof­fel­stär­ke funk­tio­niert übri­gens eher sub­op­ti­mal, die­se bil­det einen eher schlei­mi­gen Film. Tapio­ka­stär­ke hin­ge­gen ist eben­falls empfehlenswert.

Knuspriger Tofu

Braten, Rösten, Frittieren, Grillen

Tofu ist so ein von Natur aus noto­risch fett­ar­mes Light-Pro­dukt. Das Öl in der Mari­na­de habe ich dir auch ver­bo­ten. Du wirst dich jetzt also ver­mut­lich nicht wun­dern, wenn ich dir erzäh­le, dass es sich Tofu ger­ne in einer gut gefet­te­ten Pfan­ne gemüt­lich machen oder gar im spru­deln­den Öl-Whirl­pool her­um­düm­peln möch­te, in dem er außen ganz beson­ders knusp­rig und innen min­des­tens genau­so zart wird. Falls du dich immer gefragt hast, wie dein Lieb­lings-Viet­na­me­se die­se lecke­ren Tofu­kis­sen hin­be­kommt – jetzt weißt du es.

Das heißt natür­lich nicht, dass du ab sofort jedes Tofu­ge­richt zum weni­ger gesun­den Trief­spek­ta­kel machen musst, ein bis zwei Ess­löf­fel mehr Öl dür­fen es aber ger­ne sein. Das gilt ins­be­son­ders, wenn der Tofu Star des nächs­ten Bar­be­cues sein soll – andern­falls klam­mert er sich wirk­lich ger­ne an den Grill­rost und löst sich nur mit sehr viel Über­re­dungs­kunst oder eben bra­chia­ler Gewalt wie­der davon – oder du eine unbe­schich­te­te Pfan­ne verwendest.

Gebratener Räuchertofu

Tofu zubereiten – Heißer Scheiß?!

Wir bra­ten Tofu ger­ne bei nicht zu hoher Hit­ze. Eine mitt­le­re bis hohe Stu­fe reicht aus für ein per­fekt kros­ses Ergeb­nis. Dafür geben wir ihm ger­ne mal ein paar Minu­ten län­ger und ach­ten dar­auf, ihn wirk­lich von allen Sei­ten gleich­mä­ßig zu braten.

Ähn­li­ches gilt auch für das Rös­ten im Ofen, bei dem der Tofu eine ganz beson­ders biss­fes­te Kon­sis­tenz bekommt. 200 bis 220 °C dür­fen es schon sein, wich­ti­ger ist es, dass du ihn mit aus­rei­chend Öl bestreichst – Du erkennst ein Mus­ter, rich­tig? – und ihm etwa 20 Minu­ten Zeit gibst.

Übri­gens schaf­fen es Heiß­luft­frit­teu­sen ganz ordent­lich, das in der eige­nen Küche eher unbe­lieb­te Ölbad zu simu­lie­ren. Falls dir also die letz­te Aus­re­de gefehlt hat, um dir so ein Teil zuzu­le­gen, hier hast du sie.

Für alle Zube­rei­tungs­ar­ten gilt für uns: Wenn der Tofu im Anschluss nicht in einer Sau­ce geschmort wird, dür­fen nach dem Bra­ten, Rös­ten oder Frit­tie­ren ein paar Sprit­zer Essig, Zitro­nen- oder Limet­ten­saft ran. Etwas Säu­re ver­stärkt nicht nur das Aro­ma der Mari­na­de, son­dern auch das vom Tofu selbst. Und mitt­ler­wei­le wis­sen wir ja alle, dass Tofu Geschmack hat. Oder etwa nicht?

Tofu Tikka Masala

Vega­ne But­ter bei die Tofu-Fische: Hast du einen Lieb­ling? Viel­leicht von Tai­fun? Wie berei­test du den zuhau­se am liebs­ten zu? Hast du auch Tricks und Knif­fe? Oder bist du gar tat­säch­lich noch Skep­ti­ker? So vie­le Fra­gen! Schreib’ uns einen Kom­men­tar und lass’ uns über Boh­nen­kä­se und über das The­ma „Tofu zube­rei­ten“ quatschen.


Werbung! Dieser Beitrag wurde von Taifun-Tofu GmbH unterstützt. Gesponserte Beiträge helfen uns dabei, regelmäßig neue Rezepte für unsere Leser zu kreieren, Inhalte spiegeln aber immer unsere eigene Meinung wider. Danke, Taifun und Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten.

Vegan seit zwanzig-null-sechs. Liebt es, zu kochen, guten Kaffee, Chilis in allen Formen und Farben, Kameras und Objektive – hofft dabei, dass er das ganze Zeug auch zumindest einigermaßen angemessen bedienen kann –, hat nie genügend Messer, sitzt gerne auf dem Mountainbike und hört dabei Metal.

36 Kommentare

  1. Ahoi, ihr Lie­ben, auch von mir vie­len Dank für den Tofu-Gui­de! Ich gehör­te tat­säch­lich ein­mal zu den Uäääääh-Tofu-sagen­den-Fleisch­essern, und ich hat­te mein Ekel­er­leb­nis in den 90igern in einem Chi­na­re­stau­rant, in dem ich aus Neu­gier ein Gemü­se­ge­richt mit Tofu bestell­te. Das wab­be­lig-schwam­mi­ge, übel schme­cken­de wei­ße Zeugs, was da in mei­nem ansons­ten schmack­haf­ten Gemü­se­ge­richt her­um­schwamm, hat mir mei­ne Expe­ri­men­tier­lust gründ­lich ver­lei­det. Ich weiß nicht, was sie mit dem Boh­nen­quark ver­an­stal­tet haben, jeden­falls hat­te es nichts von einem lecker-knusp­ri­gen Kis­sen, aber auch nichts zu tun mit dem Tofu, an den ich mich – auch mit eurer Hil­fe – jetzt so lang­sam her­an­tas­te. Nach Jah­ren der Fle­xi­ta­ri­tät mit immer ein­ge­schränk­te­rem Fleisch­kon­sum habe ich nun Ende des letz­ten Jah­res den Sprung end­gül­tig gewagt, nach­dem wir zuerst unse­ren Hund auf vega­nes Basis­fut­ter umge­stellt haben. Der 4beiner kommt her­vor­ra­gend klar, und ein erneu­tes gründ­li­ches Ein­le­sen in den aktu­el­len Stand der glo­ba­len Erwär­mung ver­lei­de­te mir gründ­lich jeg­li­chen Appe­tit auf Fleisch, sei es auch noch so öko­tier­schutz­kon­form erzeugt.
    Also ja, Tofu. Ess ich jetzt sogar auch roh – aber nur den von Tai­fun ‚-). Es gibt mitt­ler­wei­le her­vor­ra­gen­de Bur­ger­pat­ties zu kau­fen, die sogar mei­nen 12jährigen Sohn über­zeu­gen. Schlimm fin­de ich aller­dings die Plas­tik­schlacht, die man damit immer ver­an­stal­tet, daher über­le­ge ich gra­de ernst­haft, mir den von euch pro­pa­gier­ten Fleisch­wolf nebst Methyl­zel­lu­lo­se zuzu­le­gen. Schon lus­tig, da wird man nach Jah­ren des Zau­derns end­lich vegan und kauft sich dann als ers­tes neu­es unver­zicht­ba­res Küche­ne­quip­ment einen Fleischwolf!
    Nur eines fehlt mir wirk­lich noch: eine rich­tig lecke­re vega­ne Grill­wurst. Ja, Gemü­se gril­len ist auch lecker, und ich habe das Glück, das mein Sohn auch Pil­ze mag. Aber alles, was ich an Ersatz bis­lang bei­gebracht habe – ob aus Tofu oder Lupi­nen oder wasau­chim­mer – ver­moch­te nie­man­den im Haus­halt so recht über­zeu­gen, auch mich nicht. Es wäre natür­lich auch kein Unter­gang, aufs Gril­len ganz zu ver­zich­ten, aber den­noch, wenn ihr viel­leicht eine Alter­na­ti­ve wüss­tet …? Oder ihr könn­tet viel­leicht wie­der was erfinden? ‚-)
    Ich mei­ne, zusätz­lich zu den Möh­ren, die ich sicher auch mal pro­bie­ren wer­de – aber die eben doch eher Hot­Dog als Bar­be­cue sind? Viel­leicht sogar aus – TOFU?

    Antworten
    1. Hey!

      Zum Tofu: Ich könn­te mir dei­ner Beschrei­bung nach vor­stel­len, dass du damals mög­li­cher­wei­se Sei­den­to­fu bekom­men hast, des­sen Kon­sis­tenz gera­de in den 90ern sicher­lich noch vie­le in herz­haf­ten Gerich­ten befremd­lich fan­den. Ich muss auch sagen, dass es geschmack­lich gro­ße Unter­schie­de gibt. Uns schmeckt ein recht bohni­ger Tofu gut, ande­ren nicht. Die Aus­wahl ist mitt­ler­wei­le aber groß, eigent­lich soll­ten alle „ihren“ Tofu finden. 🙂

      Zur Grill­wurst: Wir haben ja eini­ge Rezep­te für vega­ne Würs­te auf dem Blog und außer­dem ein gan­zes Grill­buch, damit dürf­tet ihr auch am Rost Spaß haben. 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  2. Klas­se Bei­trag! Tofu ist ein­fach lecker und ich könn­te nicht mehr ohne! Hier sind auch ein paar echt gei­le Tipps mit dabei 🙂
    Vie­len Dank und lie­be Grüße!

    Nico­las

    Antworten
  3. Ich wür­de ger­ne mal den Tofu aus­pro­bie­ren, aber ich kann ihn lei­der nur online bestel­len, da es ihn hier in der Gegend nicht gibt.
    Könnt ihr mir was zu der Halt­bar­keit des Tofu sagen? Ich wür­de schon ger­ne ein, zwei Sor­ten mehr bestel­len, wenn ich schon­mal dabei bin, weiß aber nicht, wie es da mit der Halt­bar­keit aus­sieht und bin bei Tofu doch noch recht unerfahren.

    Lie­be Grüße
    Kerstin

    Antworten
    1. Hi Kers­tin!

      Meinst du jetzt Tai­fun Tofu im Spe­zi­el­len? Das kommt natür­lich immer auf die Char­ge an, aber unge­öff­net hält sich Tofu auch ganz all­ge­mein meh­re­re Wochen. Und das MHD bedeu­tet ja nicht gleich, dass das Pro­dukt nach dem Ablauf in die Ton­ne muss, die Anga­be bezieht sich erst­mal nur auf das Datum, bis zu dem das Lebens­mit­tel min­des­tens halt­bar ist. Nach Ablauf soll­te der gesun­de Men­schen­ver­stand ent­schei­den. Erst wenn’s komisch riecht oder aus­sieht, weg damit. 

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
      1. Ich hab letz­tens einen Tofu in den uner­gründ­li­chen Tie­fen mei­nes Kühl­schranks ent­deckt, der schon 1 Jahr über dem MHD war.
        Ich mei­ne, es war ein geräu­cher­ter Taifun 😉
        Nach dem Öff­nen, dran Schnüf­feln und Kos­ten für ein­wand­frei befun­den und verarbeitet.
        Wir haben es alle gut überlebt 😄

      2. Sehr gut! Ich erzähl‘ ja immer ger­ne die Sto­ry von Gün­ter Jauch, der mal on air eine Fla­sche Bier getrun­ken hat, die (sagt mei­ne Erin­ne­rung jeden­falls) 19 Jah­re über dem MHD war. Da bist du noch sehr gut dabei. 😉

  4. Wie lan­ge lasst ihr den Tofu denn ca. mari­nie­ren nach dem aus­pres­sen oder einfrieren?

    Antworten
    1. Hi Bian­ca,

      kommt auf die zur Ver­fü­gung ste­hen­de Zeit an. Wenn es drin­gend ist, reicht auch mal eine hal­be Stun­de, wie bei fast allem Mari­nier­tem ist natür­lich eine Nacht im Kühl­schrank ideal. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  5. Ich gehö­re zu der klei­nen Frak­ti­on der­je­ni­gen, die Tofu seit der ers­ten Begeg­nung damit in den 80ern lie­ben. Damals habe ich ihn am liebs­ten mit der Gabel zer­drückt und das bes­te Zwetsch­gen­kom­pott der Welt (das mei­ner Mut­ter 🙂 ) dar­über­ge­ge­ben. Und natür­lich viel Zimt. Ich moch­te und mag ihn aber auch pur. Wenn ich Tofu wür­fe­le sna­cke ich immer schon und muss auf­pas­sen, dass für das eigent­li­che Gericht über­haupt noch etwas übrig bleibt 😉 Dabei mag ich am liebs­ten den Natur­to­fu oder den geräu­cher­ten. Die bereits mari­nier­ten Sor­ten sind mir meist zu ölig. Sei­den­to­fu ver­wen­de ich ger­ne für Scho­ko­la­den­tor­te (Rezept auf mei­ner Web­sei­te) oder eine Scho­ko­mousse. Sei­den­to­fu mit Soja­sauce und Früh­lings­zwie­beln habe ich übri­gens im Som­mer in Stutt­gart im Ramen 8 geges­sen, sie­he mein Blog­ar­ti­kel „Pflan­zen­köst­lich unter­wegs in Stutt­gart“, war super­le­cker und genau das Rich­ti­ge an einem hei­ßen Som­mer­tag. Mein Foto kann aller­dings mit dem euren nicht mithalten 😉

    Antworten
  6. Hal­lo und herz­li­chen Dank für die­sen tol­len Beitrag!!! 😀
    Damit kann ich mein Reper­toire gran­di­os erwei­tern. Der Black Forest ist sehr lecker, das stimmt wohl. Ich mag aber die Soy Rebels (bei mir in Ber­lin umme Ecke! 🙂 auch sehr ger­ne. Da bekom­me ich den Tofu frisch und auch noch ohne Plastik-Verpackung 🙂
    Ich esse Tofu bis­her am liebs­ten kalt aufs Brot (Räu­cher­to­fu oder Chi­lito­fu) oder den Sesam-Man­del-Tofu aus der Pfanne 🙂
    Ganz lie­be Grü­ße, Christof

    Antworten
    1. Hi Chris­tof,

      oha, die Sachen von den Soy Rebels sehen tat­säch­lich super aus. Müs­sen wir aus­pro­bie­ren, wenn wir mal wie­der in Ber­lin sind. 

      Tau­send Dank und lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  7. Tofu is love, Tofu is life. Könn­te ich unge­lo­gen jeden Tag essen. Zuletzt gab es bei uns lecke­ren Chi­li-Tofu. Möch­te euch bei­den ein gro­ßes Kom­pli­ment für eure Sei­te hier aus­spre­chen. Jedes Rezept ein High­light. Man spürt rich­tig die Lie­be zum Detail. Macht so weiter. 

    Lie­be Grü­ße Philipp

    Antworten
    1. Hey Phil­ipp,

      tau­send Dank für das gran­dio­se Feed­back. Freut uns mega und Chi­li-Tofu klingt perfekt!

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  8. Super inter­es­san­ter Artikel👍
    Tofu ist aus unse­rer Küche seit Jah­ren nicht mehr wegzudenken.
    Wir haben uns durch sämt­li­che Her­stel­ler-Mar­ken durchprobiert.
    Der von Tai­fun ist unser abso­lu­ter Favorit.
    Er hat eine wun­der­ba­re Kon­sis­tenz und genau den Geschmack, den wir lieben.
    Wuss­tet ihr, dass man ihn sogar in Bio­lä­den in der Pro­vence bekommt?
    Nicht mal im Urlaub muss dar­auf verzichten 😊
    Den Trick mit dem Stär­ke­mehl wer­de ich unbe­dingt ausprobieren.
    Tofu erwär­me ich bis­lang höchs­tens, weil er bei mir sonst wie Schuh­soh­le wird.
    Vie­le Grü­ße aus Singen
    Ursa Minor

    Antworten
    1. Hi Ursa,

      klas­se, das freut uns, tau­send Dank. Tai­fun bezieht auf jeden Fall auch vie­le Boh­nen aus Frank­reich, viel­leicht hat sich her­um­ge­spro­chen, dass die dar­aus etwas tol­les bas­teln. Klas­se zu wis­sen, dass wir nicht auf Tofu ver­zich­ten müs­sen, falls es uns mal in die Pro­vence verschlägt. 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

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  9. Ganz um die Ecke habe ich die Tof­u­rei nicht und man­gels KFZ kom­me ich da auch nicht mal eben hin, also kommt der Block bei mir aus der nächs­ten Dro­ge­rie. Ich ken­ne noch eine Zube­rei­tungs­me­tho­de, die in Chi­na für Fleisch ange­wen­det wird. Sie heißt „rot bra­ten“ und dabei wird in die­sem Fall der Tofu mit den Hän­den zer­brö­selt und bei hoher Tem­pe­ra­tur in etwas Fett ange­bra­ten. Wenn er ein wenig Far­be ange­nom­men hat, kommt Soja­so­ße dazu. Ich benut­ze Tama­ri und neh­me davon 2 Eßl­öf­fel. Dadurch färbt sich der Tofu dunk­ler und bekommt ein ganz eige­nes Aro­ma. Das „Soja­hack“ lässt sich jetzt z.B. zu einer Sau­ce Bolo­gne­se wei­ter­ver­ar­bei­ten oder zu einem Chili.

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    1. Hal­lo lie­be Sabine,

      das machen wir so tat­säch­lich ab und zu für eine schnel­le Nudel­pfan­ne oder als Bur­rit­o­fül­lung. Cool, dass es für die Zube­rei­tungs­art auch einen Begriff gibt, wer­den wir auf jeden Fall recherchieren. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

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  10. Hey, dan­ke für den sehr hilf­rei­chen Bei­trag! =) Kom­bi­niert ihr die Ein­frier-Metho­de in der Regel mit dem Aus­pres­sen durch Beschwe­ren? Also qua­si dem auf­tau­en­den Tofu rich­tig einen drauf­ge­ben? Oder reicht eine der bei­den Metho­den für ein gutes Ergebnis?
    Lie­be Grü­ße, Kathrin

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    1. Hey Kath­rin,

      im Nor­mal­fall fließt das Was­ser beim Auf­tau­en auch recht gut ohne Hilfs­mit­tel ab, wie ich ja beschrie­ben habe. Du kannst den gefro­re­nen Block aber auf jeden Fall beschwe­ren. Die bei­den Metho­den erge­ben auch nicht das­sel­be Ergeb­nis, sind kei­ne rei­ne „Entweder-Oder“-Zubereitung. Ein­fach gepress­ter Tofu bleibt nach wie vor saf­tig, der gefro­re­ne bekommt eine ande­re, biss­fes­te­re und „zähe­re“ Struktur.

      Lie­be Grüße
      Jörg

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  11. Super Arti­kel! Jetzt weiß ich ja Bescheid! Ich habe mich Anfang des Jah­res auf der Veg­gie World am Tai­fun Stand ein­mal quer durchs gan­ze Sor­ti­ment geges­sen 😉 Im Kühl­schrank liegt sogar gera­de der Black Forest. Den mag mei­ne Mut­ter auch am liebs­ten. Dan­ke für eure tol­le Arbeit! Ihr seid spit­ze und eure Rezep­te so lecker!!

    PS: Wann kommt die nächs­te Podcast-Folge?
    Bis dahin 🙂 <3

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    1. Hal­lo lie­be Jessica,

      klas­se, das freut uns. Tau­send Dank auch für das lie­be Feed­back. Und natür­lich kom­men auch wir nie am Tai­fun-Stand und dar­an vor­bei, sich ein­mal durchs Sor­ti­ment und wie­der zurück zu futtern. 😆

      Lie­be Grüße
      Jörg

      P. S.: Der Pod­cast ist erst­mal auf Eis gelegt, sorry. 🙁

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  12. Dan­ke für die­sen tol­len Bei­trag! Bei mir gibt es heu­te Mit­tag auf jeden Fall Tofu-Bolognese.
    Ich bin auf jeden Fall auch von der Tofu-Frak­ti­on und fin­de auch den von Tai­fun am bes­ten (vor allem der Black Forest Tofu!!).

    Aller­dings fin­de ich, dass in viet­na­me­si­schen Restau­rants der Tofu irgend­wie ganz anders schmeckt, er hat eine ganz ande­re Kon­sis­tenz, irgend­wie wei­cher und saf­ti­ger, und wie eine Art „Haut“ außen­her­um. Wisst ihr, was ich mei­ne? Ich fra­ge mich schon seit Ewig­kei­ten, wo man sol­chen Tofu wohl herbekommt…Vielleicht habt ihr ja eine Idee?

    Lie­be Grüße

    Mari­an­ne

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    1. Hal­lo lie­be Marianne,

      yeah, #Team­To­fu 🙌

      Die­se „Haut“, die du meinst, kommt vom Frit­tie­ren. Häu­fig ver­wen­den viet­na­me­si­sche Restau­rants auch einen etwas sof­te­ren Tofu, der dann natür­lich so rich­tig kis­sen­ar­tig wird. Ich habe das kurz im Frit­tier­ab­satz erwähnt, ergän­ze die Info aber mal. 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  13. Dan­ke für die­sen tol­len Tofu-Gui­de! Da kann ich noch eini­ge Ideen und Inspi­ra­tio­nen mit­neh­men. Ich bin eigent­lich erst durch euch zu einem Tofu­fan gewor­den 😉 Mei­ne Liebs­ten sind auch von Tai­fun, der Black Forest (Sucht­ge­fahr!) und der Rosso.
    Lie­be Grü­ße an euch

    Antworten
    1. Ganz lie­ben Dank Sabri­na, das freut uns natür­lich rie­sig! Ja, der Black Forest ist wirk­lich unschlagbar 😋👌

      Lie­ben Gruß,
      Nadine

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  14. Hal­lo ihr Lieben,
    Ein ganz tol­ler Tofu-Bei­trag ! Ich höre tat­säch­lich oft die­ses “ Tofu ist bäh…! von diver­sen Fleisch­essern. Ich kann dar­über mitt­ler­wei­le nur grinsen.…
    Die Fir­ma Tai­fun durf­te ich vor ca. 8 Jah­ren auf der Bio­fach-Mes­se in Nürn­berg ken­nen­ler­nen. Damals war ich selbst noch skep­tisch, was Tofu angeht, hat­te ich doch schlech­te Erin­ne­run­gen an den grau­si­gen Tofu aus den 80ern. Ich wur­de inner­halb kür­zes­ter Zeit eines Bes­se­ren belehrt, denn es wur­de vom Tai­fun-Team vor Ort gebra­ten und gegrillt. Und was soll ich sagen – seit­her bin ich ein abso­lu­ter Tofu-Fan und ich kann mich bei Räu­cher­to­fu kaum beherrschen…
    Wir haben hier außer­dem das gro­ße Glück eine Tofu-Manu­fak­tur in der Nähe zu haben.
    Herz­li­che Grü­ße aus Bin­gen am Rhein.

    Antworten
    1. Hi Sabi­ne!

      Also wir kön­nen zwar nicht beim 80s-Tofu mit­re­den, aber ja, auch wir haben grau­si­ge Erin­ne­run­gen an kleins­te, wahn­sin­nig har­te (?) Tofu­bro­cken, ein­ge­legt in einer eher kli­nisch schme­cken­den Lake.

      Eine Tof­u­rei in der Nähe ist natür­lich purer Luxus.

      Lie­be Grü­ße und tau­send Dank
      Jörg

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    2. Hal­lo Sabi­ne, wie heißt denn die Tof­u­ma­nu­fak­tur? Ich kann nichts fin­den? Dan­ke für eine kur­ze Info!

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      1. Es ist die Tof­u­rei Chris­ti­an Nagel in Ellerbek.

  15. Wir haben ja das sagen­haf­te Glück, dass es in unse­rer Stadt (Karls­ru­he) eine Tofu-Manu­fak­tur gibt.
    Der Tai­fun Tofu ist natür­lich super, aber nichts kommt über den Tofu den wir Sams­tags unver­packt mit der eige­nen Box bei unse­rer „Tofu-Frau“ kau­fen können.

    Antworten
    1. Hi Nadi­ne!

      Was geht denn jetzt? Schon die zwei­te, die tat­säch­lich eine Tof­u­rei „um die Ecke“ hat? Wir woh­nen falsch! 🤬😆

      Klingt auf jeden Fall toll, fri­scher Tofu ist eben auch etwas besonderes.

      Lie­be Grüße
      Jörg

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    2. Hey,
      kur­ze Zwi­schen­fra­ge: sind das die auf dem Gut­ten­berg­platz­markt? Das wür­de mal wie­der zei­gen: ich muss daa unbe­dingt mal probieren,

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  16. Hal­lo, gibt es ein Rezept zu dem Block Sei­den­to­fu, den ihr da auf einem der Fotos zeigt? Sei­den­to­fu mit einer dunk­len Sau­ce und Früh­lings­zwie­bel­ring­chen gar­niert.… Wäre toll!
    Danke

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Miriam,

      das Rezept habe ich qua­si im Neben­satz unter „Tofu ver­trägt viel Wür­ze“ ‚run­ter­ge­tippt. Soja­sauce, Früh­lings­zwie­bel, even­tu­ell Wasa­bi. Ernst­haft, mehr ist nicht dabei. 😆

      Lie­be Grüße
      Jörg

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