Reines Dinkel-Sauerteigbrot

Reines Dinkel-Sauerteigbrot
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Wir alle reden häu­fig von die­sen oft zitier­ten „ein­fa­chen Din­gen“ im Leben. Die, die aus irgend­wel­chen Grün­den mehr bedeu­ten, als ande­re. Und das, obwohl sie sim­pel sind, nicht viel gekos­tet haben und die viel­leicht auch nur dir selbst wahn­sin­nig viel bedeu­ten, wäh­rend ande­re weni­ge Gedan­ken an sie verschwenden.

Die, die dich das neue iPho­ne oder das neue paar Schu­he ver­ges­sen las­sen. Die Din­ge, an die du dich noch Wochen spä­ter mit Freu­de erin­nerst und die dei­ne Mund­win­kel unwei­ger­lich nach oben gehen lassen.

Selbst­ge­ba­cke­nes, fri­sches Brot ist seit eini­ger Zeit eines die­ser Din­ge für Nadi­ne und mich.

Den Ofen zu öff­nen, zu sehen, wie schön der Brot­laib auf­ge­gan­gen ist, das Knus­pern beim ers­ten Anschnitt, wun­der­schö­ne Poren in der Kru­me – das alles sind Klei­nig­kei­ten, die uns immer glück­lich machen. Aber wirk­lich jedes mal!

Reines Dinkel-Sauerteigbrot

Auch auf die Arbeit bis zum ers­ten Bis­sen möch­ten wir nicht ver­zich­ten. Das liegt nicht zuletzt dar­an, dass das Kne­ten des Tei­ges, das War­ten, das ein­fach dazu­ge­hört und die leich­te Ner­vo­si­tät beim deko­ra­ti­ven Ein­rit­zen der Teig­ober­flä­che ein­fach fast schon medi­ta­tiv für uns sind.

Einen Back­tag am Wochen­en­de ein­zu­le­gen mag viel­leicht kei­nen Spa-Auf­ent­halt erset­zen, aber es kommt dem schon rela­tiv nahe. Das Teig­schla­gen und Kne­ten wirkt nach einer anstren­gen­den Arbeits­wo­che unheim­lich ent­span­nend und ent­schleu­ni­gend. Der Sauer­teig war­tet nicht auf dich. Du war­test auf den Sauer­teig. Und dar­an gibts nichts zu rütteln.

Aber klar, wäh­rend das mit etwas Vor­pla­nung der ein­zel­nen Abläu­fen sogar unter der Woche klap­pen mag, haben auch wir häu­fig schlicht und ergrei­fend kei­nen Kopf dafür.

Natür­lich kann man den Sauer­teig am Mor­gen vor­be­rei­ten und am Abend dann damit begin­nen, den Haupt­teig zuzu­be­rei­ten. Es ist auch eigent­lich kein Pro­blem, wäh­rend der drei Stun­den, in denen er – abge­se­hen von ein paar Strei­chel­ein­hei­ten – ruhen darf, mit einem Buch auf der Couch zu lüm­meln. Und die kur­zen Pau­sen für’s Deh­nen und Fal­ten des Tei­ges wäh­rend­des­sen gehen einem mit etwas Übung in weni­gen Minu­ten von der Hand. Selbst­ver­ständ­lich ist es auch kein Pro­blem, eine hal­be Stun­de frü­her auf­zu­ste­hen, den Ofen vor­zu­hei­zen und den geform­ten Laib zu backen, wäh­rend du dich für den Tag fer­tig machst. Hey, dafür war­tet Abends das fri­sches­te, leckers­te Brot auf dich, wenn du die Tür auf­schließt. Es sei denn, du hast Mit­be­woh­ner – dann ist es wahr­schein­lich schon min­des­tens zur Hälf­te verspeist.

Reines Dinkel-Sauerteigbrot

Aber es ist völ­lig ver­ständ­lich, dass man häu­fig ein­fach nur nach Hau­se kom­men will und ohne wei­te­re Ver­ant­wor­tung tra­gen zu müs­sen ent­span­nen möch­te. Sol­che Momen­te gehö­ren schließ­lich auch zu die­sen „klei­nen, ein­fa­chen Dingen“.

Das Brot­ba­cken von Hand passt eben nicht immer in den All­tag. Hey, uns geht es genau­so. Ver­gess­lich­keit, Ter­mi­ne oder ein­fach der Wunsch, mor­gens noch 10 Minu­ten län­ger im Bett lie­gen­blei­ben zu dür­fen machen einem doch hin und wie­der einen Strich durch die Backplanung.

Des­halb haben wir uns auch mal den Bread Maker unse­rer Freun­de von Pana­so­nic ange­se­hen und kön­nen mit Über­zeu­gung behaup­ten: Das bes­te Brot wird von Hand gemacht. Mit viel Lie­be, gar nicht mal so viel Zeit, wie man denkt, aber mit etwas Ver­ant­wor­tung. Und dar­an gibt es nichts zu rüt­teln. Die zweit­bes­te Mög­lich­keit hat Knöp­fe, eine kryp­ti­sche Modell­be­zeich­nung und nimmt dir einen gro­ßen Hau­fen Ver­ant­wor­tung ab!

Zuge­ge­ben, wir hat­ten eini­ge Start­schwie­rig­kei­ten mit dem Pana­so­nic Bread Maker. Das bei­lie­gen­de Hand­buch ver­wirrt lei­der mehr, als das es klar­stellt und es drängt sich die Fra­ge auf, wofür man unzäh­li­ge Pro­gram­me benö­tigt, die man nur rudi­men­tär anpas­sen kann. Vor allem, wenn man sei­ne eige­nen Rezep­te anstel­le der im Hand­buch vor­ge­schla­ge­nen backen möch­te. Hey, wir sind beim Brot­ba­cken eben Hand­ar­beit gewöhnt.

Aber wir haben uns zusam­men­ge­rauft. Wir und der Breadmaker.

Wenn man sich auf das eige­ne Brot­re­zept besinnt und dann ein unge­fähr pas­sen­des Pro­gramm her­aus­sucht, klappt das. Und unser rei­nes Din­kel-Sauer­teig­brot funk­tio­niert wirk­lich super mit dem Pro­gramm für „Fran­zö­si­sches Brot“.

Das „hand­ge­mach­te“ Brot wird natür­lich knusp­ri­ger. Die Krus­te bricht wun­der­schön auf, die Poren wer­den grö­ßer und die Kru­me zer­geht förm­lich auf der Zun­ge. Es schmeckt eben nach dem, was du an Arbeit hin­ein­ge­steckt hast. Aber wie gesagt: Nichts tun zu müs­sen und den Bread Maker arbei­ten zu las­sen hat im All­tag eben sehr viel für sich.

Reines Dinkel-Sauerteigbrot – handgemacht und aus dem Panasonic SD-ZB2512
Zuta­ten für 1 kg

Reines Dinkel-Sauerteigbrot

Vor­be­rei­tung 18 Stun­den 30 Minu­ten
Zube­rei­tung 35 Minu­ten
Gesamt 19 Stun­den 5 Minu­ten

Für den Sauerteig

Für den Hauptteig

Zubereitung im Backofen

  1. Zuta­ten für den Sauer­teig zu einem glat­ten Teig ver­mi­schen. Abge­deckt an einem war­men Ort 2 Stun­den rei­fen lassen.

  2. Mehl und Was­ser für den Haupt­teig unter­he­ben und vor­sich­tig zu einem glat­ten Teig ver­men­gen. Abge­deckt 30 Minu­ten für die soge­nann­te Auto­ly­se ste­hen las­sen. Anschlie­ßend das Salz vor­sich­tig einkneten.

  3. Teig aus der Schüs­sel neh­men und nicht zu zag­haft läng­lich auf eine glat­te Ober­flä­che schla­gen. Die lan­gen Sei­ten zur Mit­te ein­schla­gen, um 90 Grad dre­hen und das Gan­ze 10 Minu­ten lang wiederholen.

  4. Teig rund for­men, leicht bemeh­len, mit einem sau­be­ren Tuch abde­cken und 3 Stun­den ruhen las­sen. Alle 60 Minu­ten den Teig vor­sich­tig in die Län­ge deh­nen, die lan­gen Sei­ten zur Mit­te ein­schla­gen. Wie­der um 90 Grad dre­hen und 3–4 mal wie­der­ho­len und anschlie­ßend abdecken.

  5. Abschlie­ßend den Teig von allen Sei­ten vor­sich­tig, aber straff nach innen fal­ten, umdre­hen und rund for­men. Dabei dar­auf ach­ten, dass die Ober­flä­che schön gespannt und gleich­mä­ßig geformt ist.

  6. Teig mit dem Schluss nach oben in einen gut bemehl­ten Gär­korb oder in eine mit einem bemehl­ten Tuch aus­ge­schla­ge­ne Schüs­sel geben und im Kühl­schrank 12 Stun­den rei­fen lassen.

  7. Back­ofen auf 240 °C Ober-/Un­ter­hit­ze mit Guss­ei­sen­topf vorheizen.

  8. Laib mit dem Schluss nach unten in den Topf stür­zen, mit einem schar­fen Mes­ser oder einer Rasier­klin­ge an der Ober­flä­che mehr­fach ein­schnei­den, leicht mit Was­ser besprü­hen und mit Deckel 25 Minu­ten bei 220 °C backen.

  9. Deckel abneh­men und wei­te­re 25 Minu­ten fer­tig backen. Vor dem Anschnei­den kom­plett aus­küh­len lassen.

Zubereitung im Brotbackautomaten

  1. Zuta­ten für den Sauer­teig zu einem glat­ten Teig ver­mi­schen. Abge­deckt an einem war­men Ort 2 Stun­den rei­fen lassen.

  2. Alle Zuta­ten zusam­men in den Brot­back­au­to­ma­ten geben und ein Knet­pro­gramm ein­stel­len, das nach 10 Minu­ten abge­bro­chen wird.

    Im Pana­so­nic Bread Maker ver­wen­den wir Pro­gramm 28.

  3. Ein Pro­gramm ein­stel­len, das mög­lichst lan­ge Geh- und Gär­pha­sen beinhal­tet und etwa 6 Stun­den lang läuft.

    Im Pana­so­nic Bread Maker ver­wen­den wir Pro­gramm 9 für „Fran­zö­si­sches Brot“. Die­ses beginnt mit einer lan­gen Geh­pha­se und hat auch eine lan­ge zwei­te Gär­pha­se eingeplant.

  4. Brot aus dem Brot­back­au­to­ma­ten neh­men und vor dem Anschnei­den kom­plett aus­küh­len lassen.

Unsere Tipps

Im Guss­ei­sen­topf ent­steht viel Dampf, der die Krus­te knusp­ri­ger macht, das Brot jedoch saf­tig blei­ben lässt. Den pas­sen­den Gär­korb, den wir dazu benut­zen, fin­dest du hier.

Du kannst das Brot auch auf einem Piz­zas­tein backen. Sor­ge dann dafür, dass viel Dampf im Ofen ent­steht. Das erreichst du zum Bei­spiel, indem du wäh­rend des Backens hin und wie­der 50–100 ml Was­ser auf den Ofen­bo­den schüt­test und die Ofen­tür sofort wie­der verschließt.

Reines Dinkel-Sauerteigbrot aus dem Panasonic SD-ZB2512

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Vegan seit zwanzig-null-sechs. Liebt es, zu kochen, guten Kaffee, Chilis in allen Formen und Farben, Kameras und Objektive – hofft dabei, dass er das ganze Zeug auch zumindest einigermaßen angemessen bedienen kann –, hat nie genügend Messer, sitzt gerne auf dem Mountainbike und hört dabei Metal.


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  1. Vie­len Dank für Euer Rezept.
    Auch ich sah mich ges­tern Abend mit einem sehr kleb­ri­gen Teig konfrontiert.
    So habe ich das Schätz­chen kur­zer­hand in die Küchen­ma­schi­ne gege­ben und auf der kleins­ten Stu­fe ca. 8 Min. sanft gekne­tet. So war der Teig bes­ser zu hän­deln, der Tip mit dem Befeuch­ten der Hän­de war gut, danach lief es.
    Backe sonst mit 5g Frisch­he­fe und 500g Din­kel 630 frz. Baguette und bin da einen Teig gewohnt, wel­cher nicht klebt, trotz rela­tiv viel Was­ser im Teig.
    Bei einer mil­den Novem­ber Nacht bei ca. 9Grad Cel­si­us habe ich den Teig heu­te Nacht drau­ßen an einer geschütz­ten Stel­le in einem gro­ßen Gefäß mit Deckel garen lassen.
    Jetzt arbei­tet sich der Teig gera­de in der fina­len Gare in der Back­form nach oben, es schaut bis jetzt gut aus, auf jeden Fall sehr lebendig.
    Bin gespannt, was spä­ter aus dem Back­ofen kommt.
    Bei mei­nem Sau­er Star­ter habe ich dies­mal noch fri­sches Sauer­teig Lieb­lings­brot mit dazu gegeben.
    Tol­les Rezept, vie­len Dank noch­mals, so kann ich auch in der Woche nach Arbeit Brot backen.

    1. Hal­lo lie­be Juliane,

      vie­len Dank, das freut uns zu hören! Dann hof­fen wir, dass das Ergeb­nis ein vol­ler Erfolg wird, klingt ja schon mal viel­ver­spre­chend. ☺️

      Lie­be Grü­ße aus Ulm
      Nadine

  2. Okay, ich muss jetzt ein­fach mei­ne Begeis­te­rung und Dank­bar­keit dalas­sen. Vie­len, vie­len Dank für eure Arbeit! Ich backe euer Din­kel­sauer­teig­brot gera­de zum fünf­ten Mal und es wird von Mal zu Mal bes­ser. Ich bekom­me so lang­sam her­aus, wie der Teig aus­se­hen muss, damit er schön auf­geht und wie ich die rich­ti­ge Krus­te hin­be­kom­me- mit euren Erklä­run­gen ist es wirk­lich kin­der­leicht! Und das Brot ist für mich mehr als nur ein Brot, es ist aktu­ell eine der weni­gen Sachen die ich mit mei­ner chro­ni­schen Gas­tri­tis ver­tra­ge und dabei schmeckt es auch noch unglaub­lich gut 🥰 Ich habe zwar kei­nen rich­ti­gen Ofen, weil ich stu­die­re und im Wohn­heim lebe, aber mei­ne Mikro­wel­le hat eine Ofen­funk­ti­on und damit geht es genau­so gut. Gera­de ist ein fri­sches Brot im Ofen, ich bin jedes Mal unglaub­lich stolz🧡 und woll­te mich dafür ein­fach mal bedan­ken. Lie­be Grü­ße aus Öster­reich, Marly

    1. Lie­be Marly,

      tau­send Dank für dein lie­bes Feed­back, freu­en wir uns wirk­lich rie­sig! ☺️ Oh je, du Arme, da wün­schen wir natür­lich gute Bes­se­rung! Unse­re Rosi macht der­weil aus Zeit­grün­den lei­der Dau­er­ur­laub im Kühl­schrank, aber es ste­hen schon ganz vie­le neue Sauer­teig­pro­jek­te auf unse­rer Wunsch­lis­te. ☺️

      Liebs­ten Gruß aus Ulm,
      Nadine

  3. Hal­lo! Heu­te das Rezept das ers­te Mal aus­pro­biert! (Hab nur ein­we­nig Honig hin­zu­ge­fügt, weil ich die Säu­re vom Sauer­teig nicht so ger­ne mag und die Bro­te dann mil­der wer­den.) Nach 12stündiger Rast im Gär­korb im Kühl­schrank rein in den Back­ofen (Bosch mit Dampf­funk­ti­on, habe den Dampf von Anfang bis Ende dazu­ge­schal­ten)… Grund­sätz­lich ist das Brot toll auf­ge­gan­gen und schmeckt auch lecker, ich habe aber 2 Probleme:
    1.) Es sind vie­le, vie­le rie­sen Löcher im Brot (über­all im Teig, man kann kaum etwas drauf­strei­chen) und
    2.) ist die Kru­me nicht knusprig.
    Wie kann ich bei­des verhindern?
    Lie­be Grü­ße aus Österreich

    1. Hal­lo Melanie, 

      zum Dampf­ofen kann ich lei­der nichts aus ers­ter Hand sagen, da ich damit noch nie gear­bei­tet habe. Ich wür­de aber mal ver­su­chen, nur zu Beginn den Dampf dazu­zu­schal­ten, dau­er­haf­te „Näs­se“ auf der Krus­te könn­te natür­lich dazu füh­ren, dass die­se weich bleibt.

      Die Löcher hal­ten vie­le sogar für eine Art „Qua­li­täts­merk­mal“, da das ja zeigt, dass der Sauer­teig so rich­tig gear­bei­tet hat. 😅

      Even­tu­ell hat die hin­zu­ge­füg­te Süße durch den Zucker den Sauer­teig dann zusätz­lich ange­sta­chelt. Probier’s mal ohne, abmil­dern könn­test du den Sauer­teig­ge­schmack zusätz­lich durch ein Anpas­sen der Gehzeit.

      Lie­be Grüße
      Jörg

  4. Hal­lo,
    das ist ja wirk­lich nett auf­ge­macht hier, aber der Titel ist lei­der irre­füh­rend. Da der Sauer­teig­s­tar­ter aus Rog­gen ist, han­delt es sich eben nicht um ein rei­nes Din­kel­brot. Ich brau­che das aber ohne Rog­gen. Bit­te ändert das.
    Vie­le Grüße

    1. Wenn du den ver­link­ten Bei­trag zum Star­ter noch­mal öff­nest, liest du, dass du den Star­ter auch aus Din­kel­mehl züch­ten kannst, kei­ne Ände­rung notwendig. 😉

  5. Hal­lo,
    ich wür­de das Rezept ger­ne mal mit Guss­ei­sen­brä­ter aus­pro­bie­ren, habe aber Schwie­rig­kei­ten mit der Anlei­tung, d.h. Schritt 3+4: ich ver­ste­he nicht ganz, wie das gemeint ist bzw. was genau man da machen soll. Wenn ich die Sei­ten ein­schla­ge, wird doch die Flä­che immer klei­ner? Und dann auf den Bauch dre­hen? Oder ist das mit den 90Grad anders gemeint? Besteht viel­leicht die Mög­lich­keit, dass ihr dazu mal einen kur­zen Clip macht, oder Fotos, die zei­gen, wie das aus­se­hen soll?
    Vie­len lie­ben Dank schon mal!

    1. Rich­tig, die Flä­che wird klei­ner, durch das in die Län­ge deh­nen dann aber auch wie­der grö­ßer. Und nein, der Teig wird nicht auf den Bauch gedreht, son­dern eben auf der Flä­che um 90°. 🙂

  6. Hal­lo
    Könn­te man bei dem fran­zö­si­schen Pro­gramm viel­leicht vor dem Start des Backens den Teig aus dem BBA raus­ho­len und im Ofen backen?
    Danke

    1. Hi!
      Ich habe ein Ver­ständ­nis­pro­blem mit dem Wort Star­ter, bin noch Anfänger 😉
      Vor mir steht gera­de ein heu­te Mor­gen mit 200g Rog­gen­mehl und 200ml Was­ser gefüt­ter­tes Anstell­gut. Ist das mein Star­ter? Oder ist damit der Sauer­teig vor der Füt­te­rung gemeint? 

      Lie­be Grüße!

    1. Hey Anne­lie,

      grund­sätz­lich sind Din­kel- und Wei­zen­mehl rela­tiv gut aus­tausch­bar – aber eben nur rela­tiv. Ein rei­nes Wei­zen-Sauer­teig­brot kommt aber auf jeden Fall auch noch aufs Blog.

      Lie­be Grüße
      Jörg

      1. Vie­len Dank, ich wer­de es mal pro­bie­ren. Das Din­kel­brot wird jeden­falls immer per­fekt, auch mit Voll­korndin­kel­mehl, ein super Rezept! Lie­be Grü­ße, Annelie

  7. Hal­lo Jörg,
    ich habe mich an das Rezept gewagt und lei­der eine plat­te Flun­der aus dem Ofen gezo­gen. Mit mei­nem Rog­gen­sauer­teig hat­te ich nie Pro­ble­me, doch seit ich die­sen auf Din­kel umge­züch­tet habe (vor vie­len Wochen, er ist also nicht jung..) gelingt mir kein Brot mehr. Der Sauer­teig riecht gut und wirft Bla­sen, der Teig bil­det eben­so Bla­sen, wird aber oft so komisch weich und geht nicht rich­tig auf. Ich bin total rat­los, was mache ich falsch? In dei­nem Rezept lässt du den Sauer­teig nur 2 Stun­den gehen, bei mir steht er immer über Nacht. Ist das zu lang? Ich weiß nicht wei­ter. 🙁 Freu mich über jeden Tipp!

    1. Hier kommt ja auch rela­tiv viel Anstell­gut in den Teig. Ein Rog­gen­sauer­teig ist im Regel­fall etwas ein­fa­cher zu hän­deln, wie ich auch hier im Sauer­teig-Spe­cial beschrie­ben habe. Für mich klingt es so, als wäre dein Star­ter ein­fach nicht aktiv genug oder bereits „drü­ber“.

  8. Wow! Ich habe gera­de mein 2. Din­kel-Sauer­teig­brot aus dem Ofen geholt. Nach­dem ich beim 1. Ver­such vor Auf­re­gung das Salz ver­ges­sen hab, muss­te ich es unbe­dingt noch mal versuchen.

    Es schmeckt himm­lisch!! Ich könn­te wei­nen vor Glück 😀

    Vie­len Dank für das unglaub­lich tol­le Rezept!

    Lie­be Grüße
    Lisa

    1. Hal­lo lie­be Valentine,

      also wenn man es ganz genau nimmt wäre das Brot natür­lich kein „rei­nes“ Din­kel­brot mehr, ist ja Rog­gen mit drin, aber das Rezept funk­tio­niert trotzdem. 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

  9. Hal­lo! das Rezept ist wirk­lich super. Ich woll­te nur fra­gen ob es nor­mal ist, dass die gefal­te­te Form sich durch die Gare im Kühl­schrank wie­der ver­liert und der Teig sich halt der Form des Gär­körb­chens anpasst? ich fal­te ihn danach nicht noch ein­mal, son­dern stür­ze ihn ein­fach in den vor­ge­heiz­ten Topf? Habe Angst, dass das Brot dann zu flach wird… Vie­len Dank schonmal! 🙂

    1. Hal­lo Jörg,

      ich habe jetzt schon ver­schie­de­ne Rezep­te mit Din­kel, Wei­zen, Rog­gen aus­pro­biert. Der Ansatz blub­bert auch wun­der­bar bis zur 425 Gramm Grund­mas­se. Dann set­ze ich das tat­säch­li­che Brot an, las­se es noch 1 Stun­de bis 1,5, St. gehen, kne­te noch­mal und lege es in in einen unge­wäs­ser­ten Römer­topf mit Deckel bei 220 Grad für ca. 40 bis 45 Minu­ten. Dann wei­ter ohne Deckel mit 220 Grad für 5–10 Minu­ten für eine schö­ne­re Bräunung.

      Außen ist das Ergeb­nis her­vor­ra­gend, aber das Brot ist in der Mit­te nicht rich­tig auf­ge­gan­gen = klitschig. Das pas­sier­te mir mit allen Mehl­mi­schun­gen (mal mehr, mal weniger).

      Der für 1 Stun­de ruhen­de End­teig wird auch kaum grö­ßer als vor der Ruhepause.

      Län­ger backen, ggf. Tem­pe­ra­tur redu­zie­ren, län­ge­re Ruhe­pha­sen vor dem Backen sind mei­ne aktu­el­len Über­le­gun­gen. Wozu rätst Du mir?

      Dan­ke schon mal

      Micha­el

      1. Hi Micha­el,

        ein klitschi­ges Brot deu­tet meist auf dar­auf hin, dass es nicht genug gekne­tet wur­de oder auf einen zu hei­ßen Ofen, der die Krus­te schnell durch­backt, die Hit­ze aber nicht genug ins Inne­re bringt.

        Dass der End-Teig nicht auf­geht wie­der­um deu­tet auf einen inak­ti­ven Sauer­teig hin. Füt­te­re ihn etwas kür­zer vor dem nächs­ten Backen und für den Anfang ist auch eine Pri­se „Angst­he­fe“ abso­lut okay.

        Lie­be Grüße
        Jörg

  10. Hal­lo Nadi­ne, hal­lo Jörg. 

    Ich habe schon eini­ge Male das Brot nach eurem Rezept geba­cken, aller­dings mache ich immer die vier­fa­che män­ge und tei­le die dann auf drei Gär­körb­chen auf, damit ich nicht jeden zwei­ten Tag backen muss 😀

    Aller­dings ist bei den letz­ten 5 ver­su­chen immer ein „Höh­len­brot“ dar­aus gewor­den (also beim Backen ent­steht zwi­schen Kru­me und Krus­te eine Höh­le, die sich der län­ge nach durch den gan­zen Laib zieht) 

    Ich ver­su­che mich mit den Geh­zei­ten und allen Zuta­ten soweit es geht ans Rezept zu hal­ten, füge aller­dings noch Kör­ner (Son­nen­blu­men­ker­ne, Kür­bis­ker­ne und Sesam) dazu. 

    Habt ihr viel­leicht einen Tipp, wie ich Höh­len­brot ver­mei­den kann und eine gute, durch­gän­gi­ge Kru­me erziele? 

    Vie­len lie­ben Dank schonmal 🙂

    Elai­ne

    1. Hey Elai­ne,

      ich ver­mu­te, die Höh­le bil­det sich immer direkt unter der Krus­te, rich­tig? Das deu­tet dar­auf hin, dass der Teig nicht gut genug abbin­det, was wie­der­um an einem schwa­chen, „abge­fres­se­nen“ Sauer­teig lie­gen kann. Ver­su­che mal, den etwas knap­per vor dem Backen zu füttern.

      Lie­be Grüße
      Jörg

      1. Hal­lo Jörg, 

        vie­len Dank!!
        Habs beim letz­ten Mal so gemacht wie du geschrie­ben hast und es war perfekt!!
        Wer­ds ab jetzt immer so machen!! 

        Lg
        Elaine

    2. Hey Elai­ne,
      Wenn du Kör­ner ins Brot machst, soll­test du die davor am bes­ten auch wäs­sern. Ent­we­der machst du ein Quell- oder ein Brüstück.
      Die Kör­ner zie­hen dir sonst das Was­ser aus dem Teig, und außer­dem bleibt das Brot mit gewäs­ser­ten Kör­ner noch län­ger frisch. 🙂

  11. Hal­lo, ich bin ganz neu in die­sem Bereich. Mein fri­scher Sauer­teig ist heu­te „fer­tig“. Wenn ich das rich­tig ver­stan­den habe, nennt man ihn Star­ter oder ist das das Anstellgut?
    Wie viel davon muss ich denn jetzt nut­zen? Tat­säch­lich 225 Gramm? Wenn es super sau­er ist, mag ich das nicht so gerne…ich habe kei­nen älte­ren Sauer­teig im Kühl­schrank. Das hier ist mein ers­ter Versuch. 

    Dan­ke und vie­le Grü­ße Hannah

  12. Hal­lo Jörg,

    ich habe das Brot nach­ge­ba­cken, aber im vor­ge­wäs­ser­ten Römer­topf, ein ande­res eben­falls und ein genetz­tes Brot ohne Topf -
    sie schmeck­ten alle toll, aber uns ist die Krus­te – zwar optisch sehr schön und appe­tit­lich – zu hart. Was kann ich tun, damit sie nicht ganz so dick wird und nicht ganz so hart? Lie­be Grü­ße Gaby – und die bes­ten Wün­sche für das Neue Jahr!

    1. Hey Gaby,

      eine zu har­te Krus­te liegt im End­ef­fekt meist dar­an, dass bei zu hoher Hit­ze zu lan­ge geba­cken wur­de oder dass eben zu wenig Feuch­tig­keit im Ofen geherrscht hat. 

      Wir haben lei­der kei­nen Römer­topf, inso­fern kann ich dazu nichts sagen, aber benet­ze das Brot beim nächs­ten noch­mal zusätz­lich mit Was­ser, viel­leicht ist der ein­fach etwas zu porös. 

      Du kannst auch ver­su­chen, die Tem­pe­ra­tur nach dem „Anba­cken“ stär­ker zu redu­zie­ren (180−200 °C) und das Brot dann etwas län­ger im Ofen zu lassen.

      Lie­be Grüße
      Jörg

  13. Hal­lo,
    Ich möch­te das Rezept ger­ne aus­pro­bie­ren, habe aber weder einen guss­ei­ser­nen Topf, ein Gar­kör­chen noch einen Back­au­to­mat. Tut es eine ein­fa­che Back­form auch?

  14. Hal­lo zusam­men! Erst mal: gro­ßes Kom­pli­ment an Euch, ich lie­be die­sen Blog!!
    Die­ser Teig berei­tet mir aller­dings Sor­gen. Der drit­te Ver­such ist gera­de im Back­ofen. das Brot schmeckt immer super, aaa­ber: ich bekom­me den Teig nicht am Stück aus dem Garkorb. Fal­ten etc. Klappt alles, aber am Ende scheint er doch zu feucht und klebt fest… habt ihr einen Tipp? Es ist ja auch nicht Sinn der Sache, dass ich Unmen­gen Mehl hin­zu­fü­ge, oder?

    1. Hi Karin,

      ne, das ist defi­ni­tiv nicht Sinn der Sache. Bei einem zu kleb­ri­gen Teig soll­test du wei­ter­fal­ten, vor dem fina­len for­men eine hal­be Stun­de län­ger ruhen las­sen, kann auch hel­fen. Mit etwas Übung wird das schon. 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

  15. Hal­lo,
    ich möch­te da Rezept ger­ne aus­pro­bie­ren, kom­me zeit­lich aber nicht hin mit 12 Stun­den Gare im Kühl­schrank. Kann ich das auf 18–24 Stun­den aus­deh­nen oder funk­tio­niert das nicht? Ich habe kei­ner­lei Erfah­rung mit rei­nen Dinkelteigen.
    Vie­len Dank!

      1. Ist super gewor­den nach 24 Std Kühl­schrank-Gare! Vie­len Dank für das tol­le Rezept.

    1. Hi Murat,

      bei dem Brot wür­de ich dir echt die Hand­ar­beit emp­feh­len. Andern­falls wür­de ich 10 Minu­ten kne­ten las­sen, dann aber den­noch zusätz­lich falten.

      Lie­be Grüße
      Jörg

  16. Moin. Dan­ke für die­ses schö­ne Rezept.
    Für die Ver­wen­dung in mei­nem pro­gram­mier­ba­ren Back-Auto­ma­ten wäre es toll zu wis­sen, wie sich „… Pro­gramm 9 für „Fran­zö­si­sches Brot“…“ genau ver­hält. Könnt ihr die Pha­sen zeit­lich beschrei­ben? Wie lan­ge Gehen/Gähren? Wie lan­ge wird gebacken?
    Vie­len Dank,
    Matthias

    1. Hi Mat­thi­as,

      da müss­test du bit­te selbst recher­chie­ren, ich hof­fe, du ver­stehst, dass wir sowas nicht leis­ten können. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

  17. Wow seit euren Sauer­teig­re­zep­ten bin ich echt begeis­tert vom backen mit Sauer­teig! Und wie viel Spaß das „slap and fold“ macht, hätt ich auch nicht gedacht! 😀 Vie­len Dank für die­se gross­ar­ti­gen Rezep­te! Das Brot schmeckt phänomenal!
    Mei­ne ein­zi­ge Anmer­kung wäre even­tu­ell ein Video (oder bes­se­re Erklä­rung) vom „Schla­gen und fal­ten“ zu machen. Wenn ich nicht ein paar Kom­men­ta­re gele­sen hät­te und mich auf You­Tube infor­miert hät­te, hät­te ich nicht gewusst was ich machen soll..
    Aber ansons­ten TOP! 🙂

  18. Hal­lo Jörg

    Euren Brot­teig habe ich aus der Not, weil mei­ne Freun­din mit mir Piz­za backen woll­te zu Piz­za­teig umge­mo­delt. Ein­fach ein­fach ein biss­chen Oli­ven­öl dazu gemischt und schon ging es los. Unse­re Thun­fisch-Piz­za ist super gewor­den 😊. Auch wenn ich kei­ne Vega­ne­rin bin, stö­ber ich ger­ne auf Eurer Sei­te. VG Ulrike

  19. Hal­lo ihr zwei,
    Ich habe einen fri­schen Star­ter ange­setzt. Neh­me ich für den Sauer­teig dann auch nur 75g von dem Star­ter oder kann ich direkt 225g vom Fri­schen star­ter für den Haupt­teig verwenden?

    1. Mit dem Star­ter stellst du ja sozu­sa­gen erst dei­nen Sauer­teig her. Wir ver­wen­den aller­dings tat­säch­lich auch häu­fig ein­fach direkt 225 g Star­ter. Dadurch bekommt das Brot zwar eine aus­ge­präg­te­re, säu­er­li­che Note, aber wir ste­hen drauf. 🙂

      1. Habt ihr schon­mal dar­an gedacht ein Video zur Ver­fü­gung zu stel­len in dem die ein­zel­nen Schrit­te erklärt und gezeigt wer­den? Vor allem das Kne­ten, Schla­gen, Fal­ten? Mir ist ganz schwin­de­lig vom durch­le­sen, ich bin da wohl eher der visu­el­le Typ 😉

      2. Hi Han­nah,

        da sagst du was, mir geht’s da ähn­lich! Bebil­der­te Anlei­tun­gen bzw. Vide­os sind natür­lich immer sehr hilf­reich. Bis­her haben wir es ein­fach aus Zeit­grün­den noch nicht geschafft. Aber mehr Vide­os – vor allem dort, wo sie gebraucht wer­den, ste­hen auf unser Wunsch­lis­te ganz weit oben! 🙃

        Liebst,
        Nadine

  20. Habe das ers­te mal die Kalt­ga­re aus­pro­biert und war bis zum Ein­schie­ben in den Ofen skep­tisch. Aber das Ergeb­nis ist beein­dru­ckend. Dan­ke für das schö­ne Rezept.

    1. Nicht groß­ar­tig. Ich wür­de aber eine ofen­fes­te Scha­le mit reich­lich Was­ser mit in den Ofen stel­len, damit ordent­lich Dampf ensteht.

  21. Hal­lo Jörg, 

    Ich bin noch abso­lu­ter Sauer­teig Anfän­ger, wür­de aber sehr gern dein Rezept mal aus­pro­bie­ren. Davor aller­dings eine Anfän­ger Fra­ge… Es gibt doch auch Sauer­teig Basis als Pul­ver zu kau­fen, kann man das auch ver­wen­den bzw. wie unter­schei­det es sich zu dem selbst ange­züch­te­ten Sauerteig? 

    Lie­be Grüße
    babelfish

      1. Stimmt nicht ganz. Ich pro­bie­re es gera­de aus und sie sind sehr leben­dig. Es hat ein biss­chen gedau­ert, bis sich etwas tat (nach über 24h die ers­ten Bläs­chen), aber heu­te Nacht (nach drei Tagen) ist der ange­setz­te Sauer­teig heu­te Nacht förm­lich explo­diert und hat die hal­be Arbeits­flä­che besiedelt.

      2. Dann hast du ein tat­säch­lich noch akti­ves Päck­chen erwischt. Darf ich fra­gen, wel­ches Pro­dukt du aus­pro­biert hast?

      3. Hal­lo Jörg, Hal­lo Suse,

        Dan­ke für eure Ant­wor­ten. Bin gera­de dabei, einen Sauer­teig anzuzüchten.
        Das ist ja inter­es­sant, Suse! Darf ich fra­gen, wie genau du das Pül­ver­chen zum leben­di­gen Sauer­teig gemacht hast? 

        Vie­le Grüße

      4. Man kann auch sel­ber einen Teil sei­nes Sauer­tei­gan­sat­zes im Ofen trock­nen und in einem Schraub­glas auf­be­wah­ren. Ich emp­feh­le mal das Buch „Brot für Genie­ßer“ von Richard Ber­ti­net. Und sei­ne ande­ren natür­lich auch… Aber du hast inso­fern recht, dass man bei dem Zeug aus dem Super­markt nicht weiß, was da alles drinsteckt… 😉

      5. Hi Sven, das ist kor­rekt und beschrei­be ich auch in unse­rem Star­ter-Post. Hier bezie­he ich mich aber dar­auf, dass die Pul­ver aus dem Super­markt im Regel­fall inak­tiv sind, also kei­ne leben­den Mikro­or­ga­nis­men ent­hal­ten und des­halb wirk­lich nur als Aro­ma­trä­ger ver­wen­det wer­den (des­halb wird auf den Packun­gen auch immer ange­ge­ben, wie­viel Hefe zuge­ge­ben wer­den muss).

    1. Ehr­lich gesagt lag das Päck­chen schon eine gan­ze Wei­le bei mir rum, ich glau­be, es war tat­säch­lich irgend­wann mal bei irgend­ei­nem Dis­coun­ter im Ange­bot, zufäl­lig ent­deckt und ent­schlos­sen, es ein­fach irgend­wann mal auszuprobieren.
      Habe mich dann nicht an die Anlei­tung auf der Rück­sei­te gehal­ten (laut der man damit gleich den Brot­teig anset­zen soll), son­dern es klas­sisch wie Sauer­teig ange­setzt, also das Pul­ver, etwas Wei­zen­mehl, lau­war­mes Was­ser gemixt und warm­ge­stellt. Dann nach ein paar Stun­den und danach ein­mal täg­lich „gefüt­tert“. Es hat, wie schon beschrie­ben, etwas län­ger gedau­ert, bis man sah, dass sich etwas tut, aber jetzt sind die Kul­tu­ren sehr aktiv.
      Das Pul­ver bestand (in die­sem Fall?!) auch zu einem gro­ßen Teil ein­fach aus Rog­gen­schrot, daher wun­dert es mich eigent­lich nicht so sehr. Wenn man es sich leis­ten kann und die Zeit hat, kann man ja das Expe­ri­ment auch ein­fach mal mit einem Pül­ver­chen sei­ner Wahl wagen, frei nach dem Mot­to „Ver­such macht kluch“ 😉

      1. Ah, ver­ste­he. Klar, aus einem Päck­chen kannst du dir natür­lich einen Sauer­teig züch­ten. Aller­dings geht das eben im Regel­fall nicht schnel­ler, als nach unse­rer Anlei­tung aus rei­nem Mehl. Direkt backen kannst du damit nicht … zumin­dest nicht aus­schließ­lich. Die meis­ten Päck­chen erfor­dern auf jeden Fall die Zuga­be von Hefe.

      2. Hal­lo Suse, wenn man so viel Auf­wand betrei­ben muss, damit sich was tut im Topf, kann man ja gleich einen Sauer­teig selbst machen. In Dei­nem Fall ok, weil das Päck­chen eh im Schrank rum lag, für ande­re Leser*innen emp­feh­le ich Sauer­teig selbst anzu­set­zen. Ist eigent­lich super ein­fach. Obwohl ich zuge­ge­be­ner­ma­ßen am Anfang auch Mühe hat­te, den Unter­schied zwi­schen dem Anstell­gut und dem Sauer­teig zu verstehen. 😉

  22. Lie­be Nadi­ne, lie­ber Jörg,
    Dan­ke für euer Rezept. Ich habe spon­tan Din­kel­mehl gekauft und dann lan­ge nach einem geeig­ne­ten Rezept gesucht.
    Jetzt habe ich eine Fra­ge zu den ers­ten zwei Stun­den, in denen der Sauer­teig reift:
    Mit wie­viel Volu­men­wachs­tum rech­net ihr da unge­fähr und wel­che Tem­pe­ra­tur ist für „warm“ optimal?
    In unse­rer Küche mes­se ich im Win­ter nur 18°C, daher stel­le ich den Sauer­teig zum rei­fen in die Micro­wel­le mit einem Glas hei­ßem Was­ser. Da mes­se ich 26°C und nach zwei Stu­den ist der Teig nur um die Hälf­te gestiegen.
    Nach ein paar Brot-Bauch-Lan­dun­gen bin ich ner­vös: Reicht das für ein rich­tig schön fluffi­ges Auf­ge­hen des Teigs?
    Dan­ke für jede Hilfe 🙂

  23. Hal­lo Joerg,
    bin im Back­wahn, aller­dings in Thai­land. Da ist alles ein biss­chen anders. Tem­pe­ra­tu­ren, Luft­feuch­tig­keit etc. selbst mein Back­ofen ist kein rich­ti­ger Back­ofen. Trotz­dem backe ich sehr erfolg­reich mei­ne eige­nen Bro­te. Heu­te habe ich das ers­te Mal dei­nen Max gebacken.
    Momen­tan habe ich nur Din­kel­mehl , dass auf­ge­wer­tet ist mit Son­nen­blu­men­ker­nen, Honig, Pro­po­lis und noch ein paar ande­ren natu­er­li­chen Zuta­ten. Also, die Bro­te damit schme­cken her­vor­ra­gend. Glueck­li­cher­wei­se habe ich jetzt eine Baecke­r­ei­gross­hand­lung gefun­den, wo ich deut­sche Meh­le kau­fen kann. War vor­her schwie­rig, weil es hier kei­ne Typen­be­zeich­nun­gen gibt.
    Also wie gesagt, habe ich heu­te den Max geba­cken. Mein Sauer­teig war ein Wei­zen­schrot­sauer­teig, ent­wi­ckelt sich aber lang­sam zu einem Wei­zen­sauer­teig, denn ich fuet­te­re jetzt nur noch mit 550er.
    Habe alles nach Rezept gemacht, auch geschla­gen, gefal­tet und ruhen las­sen. Hat­te ueb­ri­gens kei­ne Saue­rei auf der Arbeits­flae­che, nur ein paar klei­ne Fleckchen.
    Brot habe ich nach der Geh­zeit im Topf geba­cken, lei­der ist es fuer mei­ne Vor­stel­lung nicht aus­rei­chend auf­ge­gan­gen. Das wird doch nicht am Sauer­teig lie­gen?? Aller­dings, ganz so alt er ist er noch nicht. Waeh­rend des ruhen und gehen, hat er sich auch ganz gut entwickelt.
    Ist aber ein klei­nes Brot. Ich konn­te es nicht anschnei­den, weil es eine Bestel­lung war.
    Ach ja, momen­tan ist hier Win­ter und wir haben eine gerin­ge Luft­feuch­tig­keit, aber trotz­dem das Brot rich­tig knusp­rig aus dem Ofen kam, war es abge­kuehlt lei­der trotz­dem weicher.Schade.
    Kurz­um, die Per­son schrieb mir eben eine Message.…..kann nur eins sagen, das Brot ist sensationell.
    Das woll­te ich eigent­lich nur sagen :-))))
    Ich wer­de wei­ter pro­bie­ren! Herz­li­che Gru­es­se Beate

    1. Hal­lo lie­be Beate,

      wenn der Teig sicht­bar nicht gut auf­ge­gan­gen ist, wird es dei­nem Sauer­teig noch ein biss­chen an Kraft feh­len. Kann auch gut damit zusam­men­hän­gen, dass er von einer Schrot­ba­sis auf eine fein gemah­le­ne Basis umge­stellt wur­de. Du musst das so sehen: Auch für dei­nen Sauer­teig­s­tar­ter ist es ein­fa­cher, fei­ner gemah­le­nes Mehl zu „ver­dau­en“. Viel­leicht braucht er jetzt ein­fach ein biss­chen, bis er wie­der aktiv ist. Wir füt­tern mitt­ler­wei­le eigent­lich nur noch mit Wei­zen­voll­korn­mehl – das ist für uns aktu­ell so das bes­te aller Welten. 

      Wenn die Krus­te auf­weicht, deu­tet das eigent­lich schon auf eine erhöh­te Luft­feuch­tig­keit hin. Hast du das Brot even­tu­ell trotz ins­ge­samt gerin­ge­ren Luft­feuch­tig­keit (was bedeu­tet das aktu­ell in Thai­land bzw. in dei­ner Gegend?) in einem etwas „feuch­te­ren“ Raum abküh­len las­sen? Da reicht auch schon der Koch­dampf in der Küche. Es kann hel­fen, beim Abküh­len ein locke­res Tuch über das Brot zu packen. Das lässt die Hit­ze durch, nimmt aber gleich­zei­tig auch even­tu­el­le Feuch­tig­keit auf.

      Lie­be Grüße
      Jörg

      1. Vie­len Dank Jörg für dei­ne schnel­le Antwort.
        Ich glau­be, ein Feh­ler war, ich habe nur 150g Sauer­teig genom­men. Es hat­te einen Durch­mes­ser von 20cm, die Höhe weiß ich nicht.
        Und unse­re Luft­feuch­tig­keit liegt momen­tan so bei 61%. Also nicht so hoch. Ein ande­res Brot, hat­te weni­ger an Knusp­rig­keit ver­lo­ren, habe ich nach­ein­an­der gebacken.
        Ich wer­de das Brot die nächs­ten Tage noch­mal backen, denn es war ja ins­ge­samt sehr gut.
        Dann wer­de ich mal genau dar­auf achten.
        Back­ofen­war­me Grü­ße Beate

  24. So, ges­tern war der zwei­te Anlauf für die­ses Brot. Der ers­te Ver­such ist auch bei mir total in die Hose gegan­gen. Da ich die slap and fold Metho­de nicht kann­te, hat­te ich beim ers­ten Ver­such so lan­ge Mehl hin­zu gefügt bis der Teig nicht mehr geklebt hat, was ja total am Rezept vor­bei geht. Danach habe ich hier in den Kom­men­ta­ren über die­se Metho­de gele­sen und mir ein paar Vide­os ange­schaut. Es ist ja fas­zi­nie­rend, wie sich der Teig durch die­ses Schla­gen und Fal­ten ver­än­dert. Hat rich­tig Spaß gemacht ges­tern. Jetzt ist das Brot im Ofen und ich bin gespannt wie es schmeckt. Viel­leicht soll­tet ihr in dem Rezept eine Ver­lin­kung zu so einem Video hin­zu­fü­gen für die Leu­te die das nicht ken­nen. So kön­nen sie sehen „ja, es ist voll­kom­men in Ord­nung, das der Teig am Anfang so klebt, das wird schon“.

  25. Ich backe jetzt seit etwa 3 Mona­ten inten­siv, fast aus­schließ­lich Sauer­teig Bro­te in diver­sen Varia­tio­nen. Nun woll­te ich mich an einem puren Din­kel­brot ver­su­chen und bin auf das Rezept gestoßen.
    Da ich bereits Rog­gen­sauer im Kühl­schrank hat­te, hat­te ich den genom­men. Sonst habe ich mich akri­bisch an das Rezept gehalten.
    Mit­tags hat­te ich hier gele­sen: „Das Teig­schla­gen und Kne­ten wirkt nach einer anstren­gen­den Arbeits­wo­che unheim­lich ent­span­nend und entschleunigend. “
    Ich hat­te mich auch rie­sig dar­auf gefreut zum Fei­er­abend das Brot anzu­set­zen. Dann lief aber lei­der alles anders.
    Nach der Auto­ly­se begann ich mit dem Slap&Fold. Zunächst eine ganz schö­ne Kle­be­rei. Aber nach den ande­ren Kom­men­ta­ren hat­te ich das erwar­tet und blieb bei der Sache. Doch mit so einem fie­sen Teig habe ich über­haupt nicht gerech­net. Das ist der schlimms­ten Klum­pen gewe­sen, dem ich mich je gewid­met hat­te. Selbst nach 30min schla­gen und fal­ten und vie­len Ver­su­chen mei­ne Tech­nik anzu­pas­sen (You­tube), wur­de ein­fach nichts geschmei­di­ges aus dem Teig. Die Arbeits­plat­te sah aus, spä­ter dann auch die Hän­ge­schrän­ke von unten, da ich wohl zu „moti­viert“ war. Nach gut einer hal­ben Stun­de habe ich dann beschlos­sen auf­zu­ge­ben. Doch selbst den Teig wie­der von allen Gerä­ten und Haut­par­tien abzu­be­kom­men, hielt mich noch ein­mal über 1/2h in Atem. Dann ist alles vol­ler Frust im Müll (und Aus­guss) gelandet.

    Da die meis­ten Kom­men­ta­to­ren das wohl hin­be­kom­men, teil­wei­se als „geling­s­i­cher“ bezeich­net haben, muss ich dem­nach etwas falsch gemacht haben. Lag es am Rog­gen­sauer, am Kli­ma oder mei­ner Ver­fas­sung? Kei­ner weiß es genau.
    Gebe ich dem Rezept eine zwei­te Chan­ce? Weiß ich noch nicht. Der Frust sitzt noch zu tief. Das ist halt der Dick­kopf des Sauer­teig­ba­ckens. Back­mi­schung kann ja wohl jeder.

    Den­noch dan­ke für das Rezept. Ich hät­te ger­ne ein bes­se­res Ergeb­nis gehabt. Jetzt lan­det Din­kel erst ein­mal wie­der als Neben­dar­stel­ler im Teig ande­rer Brote.

    Gut Back ihr Lieben!
    Oliver

    1. Hi Oli­ver!

      Also du darfst – gera­de beim Fal­ten – schon etwas Mehl zuge­ben, wenn du merkst, dass der Teig wirk­lich viel zu feucht ist. Hängt ja auch immer ein wenig vom Kli­ma ab, wie dein Brot­teig reagiert. Für den Müll wäre dein Teig aber sicher nicht gewe­sen, Brot­tei­ge mit hohem Flüs­sig­keits­an­teil wer­den ja zum Bei­spiel für die schwä­bi­schen See­len ver­wen­det etc., also probier‘s am bes­ten ein­fach noch­mal aus und wenn es nicht auf Anhieb klappt, ein­fach mal durch­at­men und etwas Mehl dazugeben. 😉 

      Lie­be Grü­ße, Jörg

    2. Hal­lo Oli­ver – das klingt ganz nach mei­nen ers­ten Ver­su­chen mit Sauer­teig. Das Blatt wen­de­te sich als ich auf­hör­te mei­ne Hän­de, die Teig­kar­te und die Arbeits­flä­che zu bemeh­len und statt­des­sen zu befeuch­ten! Mit nas­sen Hän­den las­sen sich feuch­te, kleb­ri­ge Tei­ge und sogar rei­ner Rog­genteig ein­fach anfas­sen und formen!
      Gutes gelin­gen weiterhin.
      Maurice

  26. Hal­lo!
    Ich war schon immer fas­zi­niert vom Brot­ba­cken. Bis jetzt habe ich immer Germ ver­wen­det, weil ich mich an Sauer­teig nicht ran getraut habe.
    Mit dei­nem Rezept hab ich mich end­lich getraut und bin begeis­tert! Da ich weder Gär­korb, Guss­ei­sen­topf noch Piz­zas­tein habe, hab ich das Brot in einer Sili­kon-Kas­ten­form gemacht und es hat super Funk­tio­niert. (hat zwar 10 Min. län­ger im Ofen gebraucht und die Krus­te ist nur an der Ober­sei­te, aber trotz­dem sen­sa­tio­nel gut!) Statt dem „Was­ser in den Back­ofen schüt­ten“ hab ich ein­fach eine feu­er­fes­te Schüs­sel mit Was­ser in den Ofen gestellt.

    Dan­ke für die tol­len Rezepte !

    1. Hal­lo lie­be Natalie,

      super, das freut mich rie­sig. Die feu­er­fes­te Form im Ofen ist natür­lich eine gute Alter­na­ti­ve. Ich den­ke, das wer­de ich auch mal im Rezept anpas­sen, dann hat man näm­lich auch weni­ger „Saue­rei“ im Ofen. 😉 

      Lie­be Grü­ße, Jörg

  27. Hal­lo ihr lie­ben, ich habe lei­der weder Gär­korb noch einen Gus­stopf. Kann ich das Brot auch ein­fach so auf dem Blech formen?

    Ich nut­ze meis­tens eine brotkastenform

    LG Lekha

    1. Hi Lekha,

      du kannst auch eine Kas­ten­form benut­zen, die Form des Brot­back­au­to­ma­ten ist ja grund­sätz­lich auch nichts ande­res. Aller­dings funk­tio­niert auch eine ande­re run­de Auf­lauf­form oder bei­spiels­wei­se ein Römer­topf (soll­test du so etwas besitzen).

      Lie­be Grüße
      Jörg

  28. Moin Jörg,

    Ist es mög­lich, die letz­te Gare auch außer­halb des Kühl­schranks zu voll­zie­hen? Auf wie vie­le Stun­den wür­de sich die­ser Schritt dann wohl reduzieren?

    Lie­be Grüße

    1. Hi Niko­laj,

      es geht bei der Gare auch dar­um, dass sich Aro­men über einen län­ge­ren Zeit­raum bil­den kön­nen. Ich wür­de also nicht dar­auf ver­zich­ten, wenn es nicht unbe­dingt sein muss. Und wenn es sein muss, wür­de ich ganz klas­sisch dar­auf war­ten, dass sich das Teig­vo­lu­men in etwa ver­dop­pelt hat.

      Lie­be Grüße
      Jörg

  29. kann es sein, dass ihr bei der Hand­ar­beits­ver­si­on Inspi­ra­ti­on durch einen fran­zö­si­schen You­tuber hat­tet? 😉 Nach des­sen Rezept mache ich seit ca. 1 Jahr mein Din­kel­sauer­teig­brot, und die Vor­ge­hens­wei­se ist frap­pie­rend ähn­lich (und funk­tio­niert super). Btw, manch­mal habe ich nicht die Zeit (Brot ist schon weg!) die Kühl­schrank­pha­se zu machen, das Brot wird trotz­dem genau­so gut (natür­lich fehlt dann die enzy­mi­sche Zer­le­gung durch die lan­ge Stand­zeit, aber ab und an geht das schon)

    1. Hey Lars,

      Alex ist geni­al und wir gucken sei­ne Vide­os ger­ne. Aber nein, auch er hat die „Slap’n’fold“-Methode nicht erfun­den, das ist eine ziem­lich klas­si­sche Metho­de, um feuch­te Tei­ge von Hand zu kneten. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

  30. Groß­ar­tig! Ich hab das Brot mit Din­kel­voll­korn­mehl und Øland Star­ter von Claus Mey­er gemacht – und sonst nix wei­ter ange­passt (auch nicht die Was­ser­men­ge oder Back­zeit), wer nicht wagt der nicht gewinnt… Sieht groß­ar­tig aus, schmeckt super lecker. Euer Rezept wird mein neu­er Favorit!

  31. Yo.
    Habe alles gemacht wie beschrie­ben. Prin­zi­pi­ell auch top funk­tio­niert, lecke­res Brot. Danke.
    Was bleibt ist die fra­ge, ob es nor­mal ist, daß bei schritt 3 unge­fähr 40% teig­ver­lust durch extre­mes an den Flos­sen kle­ben inkauf zu neh­men sind.
    Gruß

    1. Hal­lo lie­be Sonja,

      nein, das ist nicht nor­mal. Wenn der Teig noch zu arg klebt, ein­fach wei­ter kne­ten, dann soll­te das eigent­lich werden.

      Lie­be Grüße
      Jörg

  32. Haaal­lo! Bin gera­de bei mei­ner Suche nach einem Din­kel-Sauer­teig­brot-Rezept auf Eure Web­site gesto­ßen. Kur­ze Fra­ge: Mein Sauer­teig ist schon fer­tig (über die letz­ten drei Tage geführt bzw. auf­ge­frischt). Wenn ich jetzt 225 g Sauer­teig neh­me und damit dann unter Schla­gen, Fal­ten, Ruhen usw. den Brot­teig vor­be­rei­te, muss ich ihn dann trotz­dem zum Schluss noch 12 Stun­den im Kühl­schrank rei­fen las­sen? Oder wür­de auch eine kür­ze­re Rei­fe von z. B. sechs Stun­den reichen?
    LG, Evelyn

    1. Hal­lo lie­be Evelyn,

      die Rei­fe­zeit ver­kürzt sich bei Zim­mer­tem­pe­ra­tur, aber dafür gehen dir auch Aro­men flö­ten. Außer­dem ist es ja recht ange­nehm, den Teig ein­fach in den Kühl­schrank zu packen. Aber pro­bier‘ am bes­ten bei­des aus. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

  33. Hi,
    I am in Munich now and I have access to the same flour you used, but from a dif­fe­rent brand (Unser Land).
    At what tem­pe­ra­tu­re did you bulk fer­ment your dough?
    Thanks

      1. Hi Jörg ,

        Thanks for reply­ing. I meant the tem­pe­ra­tu­re in the room, for the first part of the fer­men­ta­ti­on. The part when you let the dough rest for 3 hrs.

      2. Ah, got­cha. Well, while I could give you ide­al tem­pe­ra­tures for that step (24−28 °C are per­fect), we just put the dough in a warm spot and don’t think too much about it 😉

    1. Hi Lee­na,

      1:1 las­sen sich die­se Mehl­ty­pen lei­der nicht aus­tau­schen. Voll­korn­meh­le brau­chen gene­rell mehr Flüs­sig­keit und auch die Back­zeit wür­de sich verändern 😉

      Lie­ben Gruß,
      Nadine

  34. Hal­lo, habe den teig gemacht.
    Wie viel Sauer­tei­gan­satz muss ich neh­men wenn ich die­sen schon fer­tig zuhau­se hat­te. Hab das nicht ganz ver­stan­den im Text.
    75g? Oder mehr?
    Lie­be gruesse! 🙂

    1. Hal­lo lie­be Jules,

      tut mir leid, aber ich ver­ste­he die Fra­ge nicht ganz. Mit dem Star­ter, dem Mehl und dem Was­ser setzt du erst dei­nen Sauer­teig an. Der Star­ter allei­ne wäre zu sau­er, aller­dings haben wir auch schon einen rela­tiv frisch gefüt­ter­ten Star­ter ver­wen­det und ein­fach die Men­ge Star­ter, Mehl und Was­ser zusam­men­ge­nom­men, also 225 g.

      Lie­be Grüße
      Jörg

  35. Huhu. Ich habe mich jetzt zum ers­ten mal an euer Rezept gewagt und muss zu mei­ner Schan­de geste­hen, das ich den Teil mit den 12 Stun­den im Kühl­schrank rei­fen las­sen, völ­lig ver­ges­sen habe…
    Ist es schlimm, wenn die Rei­fung die­se 12 Stun­den über­schrei­tet? Denn Arbeits­be­dingt wer­den es lei­der deut­lich mehr als 12 Stun­den wer­den müssen…
    Außer­dem habe ich nur einen klei­nen Römer­topf da, der innen glasiert/beschichtet ist. Der Deckel jedoch nicht. Geht es damit trotzdem? 

    Vie­le, lie­be Grüße,
    Johanna

    1. Hal­lo lie­be Johanna,

      die län­ge­re Rei­fung soll­te kein Pro­blem sein und den Topf, je nach­dem wie groß er ist, kannst du sicher­lich auch nut­zen. Wir sind gespannt, ob es geklappt hat 😉

      Lie­ben Gruß,
      Nadine

  36. Hal­lo ihr Lieben,
    ich habe einen Din­kel-Star­ter nach eurem Rezept gezüch­tet und das hat direkt beim ers­ten Mal super geklappt.
    Nun woll­te ich die­ses Brot backen und ich fra­ge mich, ab wel­cher Stel­le ich den Sauer­teig und den Haupt­teig zusam­men gebe?
    Das fin­de ich gera­de nir­gend­wo im Rezept.
    Ganz lie­ben Dank schon Mal!

    Ste­fa­nie

    1. Hal­lo lie­be Stefanie,

      super, das freut uns doch schon­mal riesig 🙂

      Unter Schritt 2 steht „Mehl und Was­ser für den Haupt­teig unter­he­ben“. Also … unter den Sauer­teig, um den es in Schritt 1 geht 😉

      Lie­be Grü­ße und viel Erfolg
      Jörg

      1. Ah, alles klar!

        Da der Sauer­teig nicht in den Zuta­ten des Haupt­teigs steht und ich kom­plet­ter Anfän­ger bin, war ich verwirrt. 

        Dan­ke für die schnel­le Antwort!
        Stefanie

      2. Hi Ste­fa­nie!

        Der Vor­teig ist ja immer die Vor­stu­fe für den Haupt­teig – und der wird ja in Schritt 2 zusammengemischt 🙂
        Es wäre ver­mut­lich irri­tie­rend, wenn ich den Vor­teig in die Zuta­ten des Haupt­tei­ges packe. Manch­mal nicht ein­fach, so ein Rezept 😅

        Lie­be Grüße
        Jörg

  37. Mein Sauer­teig ist lei­der nach ein­ma­li­gem Backen ver­go­ren-das Brot ist super, aber ich hät­te ger­ne einen sta­bi­len Sauer­teig immer am Start.…Ich habe in ande­ren Rezep­ten gele­sen, dass er immer beim Anset­zen und auch beim Behal­ten im Kühl­Schrank gela­gert wird. Ist das bei die­sem Wet­ter emp­feh­lens­wert oder war es jetzt ein­fach Pech dass er umge­schla­gen ist? Im Win­ter ist die Küche ja beheizt, dann ist es ja noch schwieriger? !

    1. Hal­lo lie­be Silvia,

      der kras­se Som­mer schlägt dem Sauer­teig natür­lich etwas mehr auf den Magen, theo­re­tisch müss­te man ihn also häu­fi­ger füt­tern (in etwa alle 12 Stun­den, anstel­le der 24 Stun­den), andern­falls pas­siert das, was du beschrie­ben hast. 

      Ich habe ja zum The­ma „Auf­be­wah­rung“ die Kühl­schrank­me­tho­de beschrie­ben. So dürf­te beim nächs­ten mal nichts mehr passieren 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

  38. Lie­ber Jörg,
    Dan­ke erst­mal für das schö­ne Rezept, es ist toll etwas so geling­s­i­che­res und schö­nes machen zu können 🙂
    Ich habe eine Fra­ge – mein Brot wird toll, es sieht auch genau so aus wie auf den Fotos, aber was mich etwas stört, ist dass die Krus­te sehr glatt und fest ist statt wirk­lich kross, was mei­ner Mei­nung nach durch den Dampf im Topf kam, wes­we­gen ich beim zwei­ten Backen den Deckel schon nach 15 Minu­ten abge­nom­men habe. Jetzt geht das Brot natür­lich nicht mehr ganz so schön auf, ich habe nach dem Deckel ent­fer­nen noch zwei mal mit Was­ser besprüht. Lei­der ist die Krus­ter wie­der so gewor­den wie beim ers­ten Mal.
    Wor­an kann das lie­gen? Falls über­haupt ver­ständ­lich ist was ich meine 😉
    Vie­len Dank und ganz lie­be Grüße!

    1. Hal­lo lie­be Ann-Sophie,

      das klingt komisch. Irgend­wie, als wäre bei dir zuviel Dampf im Spiel. Jetzt haben wir ja gera­de ziem­lich der­be Tem­pe­ra­tu­ren und ja, die kön­nen Teig­kon­sis­ten­zen ziem­lich beein­flus­sen. War der Teig denn vor dem Backen sehr kleb­rig oder konn­test du den gut händeln?

      Lie­be Grüße
      Jörg

  39. Hi, ich habe das Brot jetzt zwei­mal geba­cken. Ein­mal nach Anlei­tung, und ein­mal nach mei­ner Art. Bei bei­den kam das sel­be Ergeb­nis raus. ( Schmeckt sehr gut ) Ich habe auf mei­ne Art, den Teig gekne­tet anstatt geschla­gen. Und bei den 3 Stun­den Geh­zeit, habe ich den Teig nicht jede Stun­de gefal­tet. Also aus mei­ner Erfah­rung, kann man sich die­se Mühe sparen.

    Mit freund­li­chen Grüßen 

    Mar­co

    1. Hey Mar­co!

      Okay, eigent­lich sorgt das Schla­gen und Fal­ten dafür, dass sich die Teig­struk­tur ent­wi­ckelt. Du siehst das dann dar­an, dass sich die Ober­flä­che schön gleich­mä­ßig for­men lässt und dass das Brot beim Backen eher von innen nach außen auf­geht. Viel­leicht hat das beim Slap-N-Fold-Ver­such noch nicht so ganz geklappt. Ver­such‘ es doch noch­mal und ansons­ten sind wir auch hap­py, wenn dir das „Faulenzer“-Brot genau­so gut schmeckt 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

  40. Hi, da hat man ja in der Küche die größ­te Saue­rei aller Zei­ten. Ich muss doch auf die Flä­che wo ich den Teig schla­ge, mit Mehl bestäu­ben, da ansons­ten der Teig an der Ober­flä­che kle­ben bleibt.

    Mit freund­li­chen Grüßen

    Mar­co

    1. Hi Mar­co!

      Nö, du sollst ja nur leicht bemehlen 😉
      Glaub‘ mir, wir hat­ten nie die größ­te Saue­rei aller Zei­ten und auch ande­re Leser nicht. Frag‘ Tan­te You­tube mal nach „Stretch and fold tech­ni­que“ für eine visu­el­le Erklä­rung des Ganzen. 

      Lie­be Grüße
      Jörg

  41. Hi, Ihr schreibt, Teig aus der Schüs­sel neh­men und nicht zu zag­haft läng­lich auf eine glat­te Ober­flä­che schla­gen. Die lan­gen Sei­ten zur Mit­te ein­schla­gen, um 90 Grad dre­hen und das Gan­ze 10 Minu­ten lang wie­der­ho­len. Was bedeu­tet auf eine glat­te Ober­flä­che schla­gen? Ist damit kne­ten mit den Hand­bal­len gemeint, oder wie?

    Mit freund­li­chen Grüßen 

    Mar­co

    1. Hey Mar­co!

      Ich mei­ne damit wirk­lich genau das, was ich geschrie­ben habe 😉

      Nimm den Teig und wirf ihn mit Schma­ckes auf die Ober­flä­che. Also klat­schen, schleu­dern, schla­gen. Stell dir vor, du hast dei­nen dau­er­ner­ven­den Nach­barn vor dir, der um drei Uhr Nachts Opern­ari­en auf vol­ler Laut­stär­ke hört und du dürf­test mal unge­straft „zulan­gen“. Jetzt ziehst du so unge­fähr 30–50% vom Ärger ab, denn der Teig kann ja nix für dei­nen Nach­barn, und „ohr­feigst“ ihn auf die Arbeits­flä­che. Dann die zwangs­läu­fig ent­ste­hen­den lan­gen Sei­ten in die Mit­te ein­schla­gen, dre­hen, wiederholen.

      Alles klar? 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

  42. Hey,

    ich wür­de gern den Rog­genteig-Star­ter ver­wen­den, dann aber mit Din­kel-Mehl als Haupt­teig wei­ter­ma­chen. Habt Ihr hier Erfah­run­gen bzw. stellt das ein Pro­blem dar?

    Dan­ke & Gruß
    Sina

    1. Hi Sina!

      Auch wenn Puris­ten jetzt die Hän­de über­’m Kopf zusam­men­schla­gen: Nein, das stellt kein Pro­blem dar. Unser Sauer­teig namens Rosi hat­te schon meh­re­re Iden­ti­tä­ten und sie ist hap­py über jeden Snack, egal ob aus Din­kel, Rog­gen oder Wei­zen. Viel­leicht hat sie des­halb auch kei­ne Pro­ble­me damit, „Fremd­brot“ zu backen. Wir haben sie eben gut erzogen 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

  43. Hal­lo. Ich hät­te eine Fra­ge. Ihr schreibt Sauer­teig nach Rezept. Beim Din­kel­brot soll es Din­kel­sauer­teig sein, oder ist die Art des Sauer­tei­ges egal ob Din­kel oder Wei­zen­mehl fürs backen gebraucht wird.

    1. Hal­lo lie­be Barbara,

      ich hand­le mir hier wahr­schein­lich Ärger mit ande­ren Brot­bä­ckern ein, aber das ist mir jetzt egal: Unser Brot gelingt immer, egal, wel­che Basis der Sauer­teig hat. Wir sind mitt­ler­wei­le bei einer sta­bi­len Din­kel­ba­sis (und der Sauer­teig ent­stand aus Rog­gen­mehl), also alles gut. Nimm‘, was du zur Hand hast 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

      1. Hal­lo,
        Glück­wunsch und dan­ke zu dem Rezept. Es ist das ers­te Mal, dass mir ein Brot so gut gelun­gen ist, obwohl ich kei­nen Gus­stopf habe und das Fal­ten eher ein Zusam­men­le­gen des doch recht wei­chen Teigs bei mir war. Aus Platz­grün­den muss­te ich den Teig drau­ßen rei­fen las­sen und aus Zeit­grün­den wur­den es ca. 20 Stun­den. Ich habe ihn dann ein­fach auf ein hei­ßes Blech gekippt und das Ergeb­nis war pri­ma. Zuerst dach­te ich, dass ich ihn abde­cken müss­te, aber das war mir zu kom­pli­ziert, es hat auch so pri­ma geklappt. Mag sein, dass es an mei­nem sehr alten Back­ofen liegt, der Schwie­rig­kei­ten hat, die­se hohe Tem­pe­ra­tur am Anfang zu errei­chen und ich die Back­zeit auch etwas ver­län­gern muss­te, aber das Brot war 1 A.

        Grü­ße

        Mar­lies

  44. Hi,

    wie ver­hin­dert ihr, dass ihr den Teig über­kne­tet? Vor allem bei den letz­ten 3 Stun­den, wenn ihr den Teig jede Stun­de fal­tet ist das Risi­ko doch sehr hoch.

  45. „Teig rund for­men, leicht bemeh­len, mit einem sau­be­ren Tuch abde­cken und 3 Stun­den ruhen las­sen. Alle 60 Minu­ten den Teig vor­sich­tig in die Län­ge deh­nen, die lan­gen Sei­ten zur Mit­te ein­schla­gen. Wie­der um 90 Grad dre­hen und 3–4 mal wie­der­ho­len und anschlie­ßend abdecken.“

    Wann deh­ne ich den Teig alle 60 Minu­ten in die Län­ge? Inner­halb der 3 Stun­den Ruhe­pha­se oder danach???

  46. Hal­lo,

    ich wür­de gern das Brot mal pro­bie­ren und habe zwei Fragen. 

    1. Ich habe schon Sauer­teig selbst gezüch­tet (Ist glau­be ich die 20te Genera­ti­on) Kann ich den auch nehmen?
    2. Gibt es irgend­wo ein Video oder eine Video­an­lei­tung, wie man den Teig rich­tig kne­tet (so wie ihr das oben beschrie­ben habt)

    Dan­ke Sven

    1. Hi Sven,

      1. klar, wenn der gut und funk­ti­ons­tüch­tig ist, dann immer rein damit ☺️
      2. Lei­der nein, aber es ist wirk­lich kein Hexen­werk. Das klappt auch nach der Anleitung 😉

      Lie­ber Gruß & viel Spaß beim Backen
      Nadine

  47. Ich hof­fe, ich habe es nicht über­le­sen, aber: Was für eine Grö­ße hat der Guss­ei­sen­topf? Wo bekommt man einen brot­back­taug­li­chen am besten?

    1. Hi Line,

      ich habe nun Guss­ei­sen­topf und Gär­korb im Tipp ver­linkt ? ?? Wir benut­zen für’s Backen am liebs­ten unse­re Cocot­te von Staub. Das funk­tio­niert super und der Topf ist auch zum Kochen ein Traum. ?? 

      Lie­ber Gruß
      Nadine

    2. Lie­be Nadine,
      vie­len lie­ben Dank für dei­ne Ant­wort! Nur um sicher­zu­ge­hen muss ich noch mal fra­gen: Wenn ich auf den Link kli­cke, kom­me ich auf den schwar­zen Brä­ter, der 24 cm im Durch­mes­ser hat. Ich habe mich mal durch die Far­ben geklickt und war erst­mal ver­wirrt, dass es so gros­se Preis­un­ter­schie­de gibt, bis ich dann gese­hen habe, dass mir die unter­schied­li­chen Far­ben in unter­schied­li­chen Grö­ßen ange­zeigt wer­den. Wel­chen Durch­mes­ser hat euer Topf? 24 cm wie der Gär­korb? Das wür­de für mich jetzt Sinn erge­ben. Jede Grös­se und Far­be scheint auch noch mal einen ande­ren Rabatt zu haben. Die Prei­se zu ver­glei­chen ist da irgend­wie kom­pli­ziert… Ich hof­fe, ich mach also nichts falsch, wenn ich den Gär­korb und den Topf mit 24 cm Durch­mes­ser neh­me? Dan­ke fürs Absichern 🙂
      Lie­be Grüße
      Line

      1. Hej Line,

        kein The­ma! Die Anga­ben schei­nen mir auf Ama­zon nicht ganz stim­mig zu sein – da ist bei denen bestimmt was durch­ein­an­der gera­ten ? Unser Topf hat einen Durch­mes­ser von 24 cm und wiegt 4,8 kg ? Zur Sicher­heit viel­leicht mal eine Email hinschreiben. ??

        Lie­be Grüße
        Nadine

    3. Ich noch mal 🙂 Ich habe mir den schwar­zen und den blau­en mit 24 cm jetzt mal genau­er ange­schaut und bin nun voll­ends ver­wirrt 🙂 Die Pro­dukt­de­tails auf der Sei­te sind so unter­schied­lich, schaut mal: 

      Pro­dukt­in­for­ma­tio­nen
      Grö­ße: 24 cm | Far­be: Dunkelblau
      Tech­ni­sche Details
      Mar­ke Staub
      Modell­num­mer 1102491
      Far­be Dunkelblau
      Arti­kel­ge­wicht 4,8 Kg
      Pro­duktab­mes­sun­gen 28,2 x 12,4 x 25,9 cm
      Dia­me­ter 24 cm
      Fas­sungs­ver­mö­gen 3.8 Liter
      Mate­ri­al Gusseisen

      und

      Pro­dukt­in­for­ma­tio­nen
      Grö­ße: 24 cm | Far­be: Schwarz
      Tech­ni­sche Details
      Mar­ke Staub
      Modell­num­mer 1102425
      Far­be Schwarz
      Arti­kel­ge­wicht 798 g
      Pro­duktab­mes­sun­gen 30 x 20 x 40 cm
      Dia­me­ter 24 cm
      Fas­sungs­ver­mö­gen 2 Liter
      Mate­ri­al Gusseisen

      Ist euer schwar­zer Topf wirk­lich so leicht? Ich hät­te jetzt den schwar­zen bestellt, weil er im Ver­gleich zum blau­en viel bil­li­ger ist, aber wenn sie eben doch nicht gleich sind, dann doch den teu­re­ren? Ach je, ich werd nicht schlau draus. 

      Sor­ry für die Nach­fra­ge­rei, aber viel­leicht könnt ihr ja noch mal schau­en, ob euer Topf der Pro­dukt­be­schrei­bung ent­spricht. Will ja nicht ent­täuscht wer­den 🙂 Danke!

  48. Tol­les Rezept 🙂
    Wann kommt den das Salz vom Haupt­teig dazu und was meint ihr mit dem Sauer­teig Star­ter nach eurem Rezept?
    Schö­nes Wochenende!!

  49. Lie­be Nadi­ne, lie­ber Jörg, dan­ke, dan­ke und noch­mals dan­ke für die­ses Rezept. Ich habe genau die­sen Bread Maker seit fast 2 Jah­ren und hab ihn in letz­ter Zeit über­haupt nicht mehr benutzt, weil mir die Back­ergeb­nis­se nicht gefal­len haben. Das bei­lie­gen­de Hand­buch ist echt nicht der Knal­ler und außer­dem stel­len­wei­se falsch über­setzt. Das Pro­gramm für Fran­zö­si­sches Brot hab ich noch nicht getes­tet, jetzt aber total Lust dar­auf, es zu pro­bie­ren. Dann muss mein armer Bread Maker nicht mehr so nutz­los in der Ecke ste­hen. Danke!

    1. Hal­lo lie­be Bianca,

      wir haben unse­re Freun­de von Pana­so­nic auch auf die Pro­ble­me mit den Rezept­an­pas­sun­gen hin­ge­wie­sen und jetzt kön­nen wir nur hof­fen, dass die Pro­dukt­ent­wick­lung das genau­so sieht, wie wir ?

      Auf jeden Fall freu­en wir uns tie­risch dar­über, dass wir dir den Bre­ad­ma­ker noch­mal schmack­haft machen konn­ten. Wir expe­ri­men­tie­ren gera­de mit den unter­schied­li­chen Pro­gram­men … man kann schon noch was „ ‚raus­ho­len“ ?

      Das Sauer­teig-Pro­gramm macht auf jeden Fall auch Spaß ?

      Lie­be Grüße
      Jörg