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Reines Dinkel-Sauerteigbrot

Reines Dinkel-Sauerteigbrot

Wir alle reden häu­fig von die­sen oft zitier­ten „ein­fa­chen Din­gen“ im Leben. Die, die aus irgend­wel­chen Grün­den mehr bedeu­ten, als ande­re. Und das, obwohl sie sim­pel sind, nicht viel gekos­tet haben und die viel­leicht auch nur dir selbst wahn­sin­nig viel bedeu­ten, wäh­rend ande­re weni­ge Gedan­ken an sie verschwenden.

Die, die dich das neue iPho­ne oder das neue paar Schu­he ver­ges­sen las­sen. Die Din­ge, an die du dich noch Wochen spä­ter mit Freu­de erin­nerst und die dei­ne Mund­win­kel unwei­ger­lich nach oben gehen lassen.

Selbst­ge­ba­cke­nes, fri­sches Brot ist seit eini­ger Zeit eines die­ser Din­ge für Nadi­ne und mich.

Den Ofen zu öff­nen, zu sehen, wie schön der Brot­laib auf­ge­gan­gen ist, das Knus­pern beim ers­ten Anschnitt, wun­der­schö­ne Poren in der Kru­me – das alles sind Klei­nig­kei­ten, die uns immer glück­lich machen. Aber wirk­lich jedes mal!

Reines Dinkel-Sauerteigbrot

Auch auf die Arbeit bis zum ers­ten Bis­sen möch­ten wir nicht ver­zich­ten. Das liegt nicht zuletzt dar­an, dass das Kne­ten des Tei­ges, das War­ten, das ein­fach dazu­ge­hört und die leich­te Ner­vo­si­tät beim deko­ra­ti­ven Ein­rit­zen der Teig­ober­flä­che ein­fach fast schon medi­ta­tiv für uns sind.

Einen Back­tag am Wochen­en­de ein­zu­le­gen mag viel­leicht kei­nen Spa-Auf­ent­halt erset­zen, aber es kommt dem schon rela­tiv nahe. Das Teig­schla­gen und Kne­ten wirkt nach einer anstren­gen­den Arbeits­wo­che unheim­lich ent­span­nend und ent­schleu­ni­gend. Der Sauer­teig war­tet nicht auf dich. Du war­test auf den Sauer­teig. Und dar­an gibts nichts zu rütteln.

Aber klar, wäh­rend das mit etwas Vor­pla­nung der ein­zel­nen Abläu­fen sogar unter der Woche klap­pen mag, haben auch wir häu­fig schlicht und ergrei­fend kei­nen Kopf dafür.

Natür­lich kann man den Sauer­teig am Mor­gen vor­be­rei­ten und am Abend dann damit begin­nen, den Haupt­teig zuzu­be­rei­ten. Es ist auch eigent­lich kein Pro­blem, wäh­rend der drei Stun­den, in denen er – abge­se­hen von ein paar Strei­chel­ein­hei­ten – ruhen darf, mit einem Buch auf der Couch zu lüm­meln. Und die kur­zen Pau­sen für’s Deh­nen und Fal­ten des Tei­ges wäh­rend­des­sen gehen einem mit etwas Übung in weni­gen Minu­ten von der Hand. Selbst­ver­ständ­lich ist es auch kein Pro­blem, eine hal­be Stun­de frü­her auf­zu­ste­hen, den Ofen vor­zu­hei­zen und den geform­ten Laib zu backen, wäh­rend du dich für den Tag fer­tig machst. Hey, dafür war­tet Abends das fri­sches­te, leckers­te Brot auf dich, wenn du die Tür auf­schließt. Es sei denn, du hast Mit­be­woh­ner – dann ist es wahr­schein­lich schon min­des­tens zur Hälf­te verspeist.

Reines Dinkel-Sauerteigbrot

Aber es ist völ­lig ver­ständ­lich, dass man häu­fig ein­fach nur nach Hau­se kom­men will und ohne wei­te­re Ver­ant­wor­tung tra­gen zu müs­sen ent­span­nen möch­te. Sol­che Momen­te gehö­ren schließ­lich auch zu die­sen „klei­nen, ein­fa­chen Dingen“.

Das Brot­ba­cken von Hand passt eben nicht immer in den All­tag. Hey, uns geht es genau­so. Ver­gess­lich­keit, Ter­mi­ne oder ein­fach der Wunsch, mor­gens noch 10 Minu­ten län­ger im Bett lie­gen­blei­ben zu dür­fen machen einem doch hin und wie­der einen Strich durch die Backplanung.

Des­halb haben wir uns auch mal den Bread Maker unse­rer Freun­de von Pana­so­nic ange­se­hen und kön­nen mit Über­zeu­gung behaup­ten: Das bes­te Brot wird von Hand gemacht. Mit viel Lie­be, gar nicht mal so viel Zeit, wie man denkt, aber mit etwas Ver­ant­wor­tung. Und dar­an gibt es nichts zu rüt­teln. Die zweit­bes­te Mög­lich­keit hat Knöp­fe, eine kryp­ti­sche Modell­be­zeich­nung und nimmt dir einen gro­ßen Hau­fen Ver­ant­wor­tung ab!

Zuge­ge­ben, wir hat­ten eini­ge Start­schwie­rig­kei­ten mit dem Pana­so­nic Bread Maker. Das bei­lie­gen­de Hand­buch ver­wirrt lei­der mehr, als das es klar­stellt und es drängt sich die Fra­ge auf, wofür man unzäh­li­ge Pro­gram­me benö­tigt, die man nur rudi­men­tär anpas­sen kann. Vor allem, wenn man sei­ne eige­nen Rezep­te anstel­le der im Hand­buch vor­ge­schla­ge­nen backen möch­te. Hey, wir sind beim Brot­ba­cken eben Hand­ar­beit gewöhnt.

Aber wir haben uns zusam­men­ge­rauft. Wir und der Breadmaker.

Wenn man sich auf das eige­ne Brot­re­zept besinnt und dann ein unge­fähr pas­sen­des Pro­gramm her­aus­sucht, klappt das. Und unser rei­nes Din­kel-Sauer­teig­brot funk­tio­niert wirk­lich super mit dem Pro­gramm für „Fran­zö­si­sches Brot“.

Das „hand­ge­mach­te“ Brot wird natür­lich knusp­ri­ger. Die Krus­te bricht wun­der­schön auf, die Poren wer­den grö­ßer und die Kru­me zer­geht förm­lich auf der Zun­ge. Es schmeckt eben nach dem, was du an Arbeit hin­ein­ge­steckt hast. Aber wie gesagt: Nichts tun zu müs­sen und den Bread Maker arbei­ten zu las­sen hat im All­tag eben sehr viel für sich.

Reines Dinkel-Sauerteigbrot – handgemacht und aus dem Panasonic SD-ZB2512

Zutaten für 1 kg

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Vor­be­rei­tung 18 Stun­den 30 Minu­ten
Zube­rei­tung 35 Minu­ten
Gesamt 19 Stun­den 5 Minu­ten

Für den Sauerteig

Für den Hauptteig

Zubereitung im Backofen

  1. Zuta­ten für den Sauer­teig zu einem glat­ten Teig ver­mi­schen. Abge­deckt an einem war­men Ort 2 Stun­den rei­fen lassen.

  2. Mehl und Was­ser für den Haupt­teig unter­he­ben und vor­sich­tig zu einem glat­ten Teig ver­men­gen. Abge­deckt 30 Minu­ten für die soge­nann­te Auto­ly­se ste­hen las­sen. Anschlie­ßend das Salz vor­sich­tig einkneten.

  3. Teig aus der Schüs­sel neh­men und nicht zu zag­haft läng­lich auf eine glat­te Ober­flä­che schla­gen. Die lan­gen Sei­ten zur Mit­te ein­schla­gen, um 90 Grad dre­hen und das Gan­ze 10 Minu­ten lang wiederholen.

  4. Teig rund for­men, leicht bemeh­len, mit einem sau­be­ren Tuch abde­cken und 3 Stun­den ruhen las­sen. Alle 60 Minu­ten den Teig vor­sich­tig in die Län­ge deh­nen, die lan­gen Sei­ten zur Mit­te ein­schla­gen. Wie­der um 90 Grad dre­hen und 3–4 mal wie­der­ho­len und anschlie­ßend abdecken.

  5. Abschlie­ßend den Teig von allen Sei­ten vor­sich­tig, aber straff nach innen fal­ten, umdre­hen und rund for­men. Dabei dar­auf ach­ten, dass die Ober­flä­che schön gespannt und gleich­mä­ßig geformt ist.

  6. Teig mit dem Schluss nach oben in einen gut bemehl­ten Gär­korb oder in eine mit einem bemehl­ten Tuch aus­ge­schla­ge­ne Schüs­sel geben und im Kühl­schrank 12 Stun­den rei­fen lassen.

  7. Back­ofen auf 240 °C Ober-/Un­ter­hit­ze mit Guss­ei­sen­topf vorheizen.

  8. Laib mit dem Schluss nach unten in den Topf stür­zen, mit einem schar­fen Mes­ser oder einer Rasier­klin­ge an der Ober­flä­che mehr­fach ein­schnei­den, leicht mit Was­ser besprü­hen und mit Deckel 25 Minu­ten bei 220 °C backen.

  9. Deckel abneh­men und wei­te­re 25 Minu­ten fer­tig backen. Vor dem Anschnei­den kom­plett aus­küh­len lassen.

Zubereitung im Brotbackautomaten

  1. Zuta­ten für den Sauer­teig zu einem glat­ten Teig ver­mi­schen. Abge­deckt an einem war­men Ort 2 Stun­den rei­fen lassen.

  2. Alle Zuta­ten zusam­men in den Brot­back­au­to­ma­ten geben und ein Knet­pro­gramm ein­stel­len, das nach 10 Minu­ten abge­bro­chen wird.

    Im Pana­so­nic Bread Maker ver­wen­den wir Pro­gramm 28.

  3. Ein Pro­gramm ein­stel­len, das mög­lichst lan­ge Geh- und Gär­pha­sen beinhal­tet und etwa 6 Stun­den lang läuft.

    Im Pana­so­nic Bread Maker ver­wen­den wir Pro­gramm 9 für „Fran­zö­si­sches Brot“. Die­ses beginnt mit einer lan­gen Geh­pha­se und hat auch eine lan­ge zwei­te Gär­pha­se eingeplant.

  4. Brot aus dem Brot­back­au­to­ma­ten neh­men und vor dem Anschnei­den kom­plett aus­küh­len lassen.

Tipps

Im Guss­ei­sen­topf ent­steht viel Dampf, der die Krus­te knusp­ri­ger macht, das Brot jedoch saf­tig blei­ben lässt. Den pas­sen­den Gär­korb, den wir dazu benut­zen, fin­dest du hier.

Du kannst das Brot auch auf einem Piz­zas­tein backen. Sor­ge dann dafür, dass viel Dampf im Ofen ent­steht. Das erreichst du zum Bei­spiel, indem du wäh­rend des Backens hin und wie­der 50–100 ml Was­ser auf den Ofen­bo­den schüt­test und die Ofen­tür sofort wie­der verschließt.

Reines Dinkel-Sauerteigbrot aus dem Panasonic SD-ZB2512


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Vegan seit zwanzig-null-sechs. Liebt es, zu kochen, guten Kaffee, Chilis in allen Formen und Farben, Kameras und Objektive – hofft dabei, dass er das ganze Zeug auch zumindest einigermaßen angemessen bedienen kann –, hat nie genügend Messer, sitzt gerne auf dem Mountainbike und hört dabei Metal.

131 Kommentare

  1. Das ist wirk­lich das ERSTE Sauer­teig­brot, wel­ches mir gelun­gen ist. Tol­les Rezept, lecke­res Brot ! 🙂

    Antworten
  2. Hal­lo
    Könn­te man bei dem fran­zö­si­schen Pro­gramm viel­leicht vor dem Start des Backens den Teig aus dem BBA raus­ho­len und im Ofen backen?
    Danke

    Antworten
    1. Klar, das soll­te funktionieren. 🙂

      Antworten
  3. Hal­lo ihr Bei­den, kann man für die­ses Rezept auch Wei­zen­mehl nehmen?

    Antworten
    1. Hey Anne­lie,

      grund­sätz­lich sind Din­kel- und Wei­zen­mehl rela­tiv gut aus­tausch­bar – aber eben nur rela­tiv. Ein rei­nes Wei­zen-Sauer­teig­brot kommt aber auf jeden Fall auch noch aufs Blog.

      Lie­be Grüße
      Jörg

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      1. Vie­len Dank, ich wer­de es mal pro­bie­ren. Das Din­kel­brot wird jeden­falls immer per­fekt, auch mit Voll­korndin­kel­mehl, ein super Rezept! Lie­be Grü­ße, Annelie

  4. Hal­lo Jörg,
    ich habe mich an das Rezept gewagt und lei­der eine plat­te Flun­der aus dem Ofen gezo­gen. Mit mei­nem Rog­gen­sauer­teig hat­te ich nie Pro­ble­me, doch seit ich die­sen auf Din­kel umge­züch­tet habe (vor vie­len Wochen, er ist also nicht jung..) gelingt mir kein Brot mehr. Der Sauer­teig riecht gut und wirft Bla­sen, der Teig bil­det eben­so Bla­sen, wird aber oft so komisch weich und geht nicht rich­tig auf. Ich bin total rat­los, was mache ich falsch? In dei­nem Rezept lässt du den Sauer­teig nur 2 Stun­den gehen, bei mir steht er immer über Nacht. Ist das zu lang? Ich weiß nicht wei­ter. 🙁 Freu mich über jeden Tipp!

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    1. Hier kommt ja auch rela­tiv viel Anstell­gut in den Teig. Ein Rog­gen­sauer­teig ist im Regel­fall etwas ein­fa­cher zu hän­deln, wie ich auch hier im Sauer­teig-Spe­cial beschrie­ben habe. Für mich klingt es so, als wäre dein Star­ter ein­fach nicht aktiv genug oder bereits „drü­ber“.

      Antworten
  5. Wow! Ich habe gera­de mein 2. Din­kel-Sauer­teig­brot aus dem Ofen geholt. Nach­dem ich beim 1. Ver­such vor Auf­re­gung das Salz ver­ges­sen hab, muss­te ich es unbe­dingt noch mal versuchen.

    Es schmeckt himm­lisch!! Ich könn­te wei­nen vor Glück 😀

    Vie­len Dank für das unglaub­lich tol­le Rezept!

    Lie­be Grüße
    Lisa

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    1. Ah, voll gut. Das freut uns natür­lich. Tau­send Dank für das mega Feedback!

      Antworten
  6. Hal­lo ihr Lieben,
    Ich habe zu Hau­se „nur“ einen Rog­gen-Srar­ter. Kann ich damit auch ein rei­nes Din­kel rot backen?
    LG
    Valentine

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Valentine,

      also wenn man es ganz genau nimmt wäre das Brot natür­lich kein „rei­nes“ Din­kel­brot mehr, ist ja Rog­gen mit drin, aber das Rezept funk­tio­niert trotzdem. 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  7. Hal­lo! das Rezept ist wirk­lich super. Ich woll­te nur fra­gen ob es nor­mal ist, dass die gefal­te­te Form sich durch die Gare im Kühl­schrank wie­der ver­liert und der Teig sich halt der Form des Gär­körb­chens anpasst? ich fal­te ihn danach nicht noch ein­mal, son­dern stür­ze ihn ein­fach in den vor­ge­heiz­ten Topf? Habe Angst, dass das Brot dann zu flach wird… Vie­len Dank schonmal! 🙂

    Antworten
    1. Wenn sich der Laib „auf­fal­tet“, ist die Glu­ten­struk­tur noch nicht gut genug aus­ge­bil­det. Da hilft nur mehr kneten. 🙂

      Antworten
    2. Hal­lo Jörg,

      ich habe jetzt schon ver­schie­de­ne Rezep­te mit Din­kel, Wei­zen, Rog­gen aus­pro­biert. Der Ansatz blub­bert auch wun­der­bar bis zur 425 Gramm Grund­mas­se. Dann set­ze ich das tat­säch­li­che Brot an, las­se es noch 1 Stun­de bis 1,5, St. gehen, kne­te noch­mal und lege es in in einen unge­wäs­ser­ten Römer­topf mit Deckel bei 220 Grad für ca. 40 bis 45 Minu­ten. Dann wei­ter ohne Deckel mit 220 Grad für 5–10 Minu­ten für eine schö­ne­re Bräunung.

      Außen ist das Ergeb­nis her­vor­ra­gend, aber das Brot ist in der Mit­te nicht rich­tig auf­ge­gan­gen = klitschig. Das pas­sier­te mir mit allen Mehl­mi­schun­gen (mal mehr, mal weniger).

      Der für 1 Stun­de ruhen­de End­teig wird auch kaum grö­ßer als vor der Ruhepause.

      Län­ger backen, ggf. Tem­pe­ra­tur redu­zie­ren, län­ge­re Ruhe­pha­sen vor dem Backen sind mei­ne aktu­el­len Über­le­gun­gen. Wozu rätst Du mir?

      Dan­ke schon mal

      Micha­el

      Antworten
      1. Hi Micha­el,

        ein klitschi­ges Brot deu­tet meist auf dar­auf hin, dass es nicht genug gekne­tet wur­de oder auf einen zu hei­ßen Ofen, der die Krus­te schnell durch­backt, die Hit­ze aber nicht genug ins Inne­re bringt.

        Dass der End-Teig nicht auf­geht wie­der­um deu­tet auf einen inak­ti­ven Sauer­teig hin. Füt­te­re ihn etwas kür­zer vor dem nächs­ten Backen und für den Anfang ist auch eine Pri­se „Angst­he­fe“ abso­lut okay.

        Lie­be Grüße
        Jörg

  8. Hal­lo Nadi­ne, hal­lo Jörg. 

    Ich habe schon eini­ge Male das Brot nach eurem Rezept geba­cken, aller­dings mache ich immer die vier­fa­che män­ge und tei­le die dann auf drei Gär­körb­chen auf, damit ich nicht jeden zwei­ten Tag backen muss 😀

    Aller­dings ist bei den letz­ten 5 ver­su­chen immer ein „Höh­len­brot“ dar­aus gewor­den (also beim Backen ent­steht zwi­schen Kru­me und Krus­te eine Höh­le, die sich der län­ge nach durch den gan­zen Laib zieht) 

    Ich ver­su­che mich mit den Geh­zei­ten und allen Zuta­ten soweit es geht ans Rezept zu hal­ten, füge aller­dings noch Kör­ner (Son­nen­blu­men­ker­ne, Kür­bis­ker­ne und Sesam) dazu. 

    Habt ihr viel­leicht einen Tipp, wie ich Höh­len­brot ver­mei­den kann und eine gute, durch­gän­gi­ge Kru­me erziele? 

    Vie­len lie­ben Dank schonmal 🙂

    Elai­ne

    Antworten
    1. Hey Elai­ne,

      ich ver­mu­te, die Höh­le bil­det sich immer direkt unter der Krus­te, rich­tig? Das deu­tet dar­auf hin, dass der Teig nicht gut genug abbin­det, was wie­der­um an einem schwa­chen, „abge­fres­se­nen“ Sauer­teig lie­gen kann. Ver­su­che mal, den etwas knap­per vor dem Backen zu füttern.

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
      1. Hal­lo Jörg, 

        vie­len Dank!!
        Habs beim letz­ten Mal so gemacht wie du geschrie­ben hast und es war perfekt!!
        Wer­ds ab jetzt immer so machen!! 

        Lg
        Elaine

    2. Hey Elai­ne,
      Wenn du Kör­ner ins Brot machst, soll­test du die davor am bes­ten auch wäs­sern. Ent­we­der machst du ein Quell- oder ein Brüstück.
      Die Kör­ner zie­hen dir sonst das Was­ser aus dem Teig, und außer­dem bleibt das Brot mit gewäs­ser­ten Kör­ner noch län­ger frisch. 🙂

      Antworten
  9. Hal­lo, ich bin ganz neu in die­sem Bereich. Mein fri­scher Sauer­teig ist heu­te „fer­tig“. Wenn ich das rich­tig ver­stan­den habe, nennt man ihn Star­ter oder ist das das Anstellgut?
    Wie viel davon muss ich denn jetzt nut­zen? Tat­säch­lich 225 Gramm? Wenn es super sau­er ist, mag ich das nicht so gerne…ich habe kei­nen älte­ren Sauer­teig im Kühl­schrank. Das hier ist mein ers­ter Versuch. 

    Dan­ke und vie­le Grü­ße Hannah

    Antworten
    1. Anstell­gut und Star­ter sind das­sel­be. Du ver­wen­dest 75 g vom Star­ter, ein­fach lt. Rezept. 😉

      Antworten
  10. Hal­lo Jörg,

    ich habe das Brot nach­ge­ba­cken, aber im vor­ge­wäs­ser­ten Römer­topf, ein ande­res eben­falls und ein genetz­tes Brot ohne Topf -
    sie schmeck­ten alle toll, aber uns ist die Krus­te – zwar optisch sehr schön und appe­tit­lich – zu hart. Was kann ich tun, damit sie nicht ganz so dick wird und nicht ganz so hart? Lie­be Grü­ße Gaby – und die bes­ten Wün­sche für das Neue Jahr!

    Antworten
    1. Hey Gaby,

      eine zu har­te Krus­te liegt im End­ef­fekt meist dar­an, dass bei zu hoher Hit­ze zu lan­ge geba­cken wur­de oder dass eben zu wenig Feuch­tig­keit im Ofen geherrscht hat. 

      Wir haben lei­der kei­nen Römer­topf, inso­fern kann ich dazu nichts sagen, aber benet­ze das Brot beim nächs­ten noch­mal zusätz­lich mit Was­ser, viel­leicht ist der ein­fach etwas zu porös. 

      Du kannst auch ver­su­chen, die Tem­pe­ra­tur nach dem „Anba­cken“ stär­ker zu redu­zie­ren (180−200 °C) und das Brot dann etwas län­ger im Ofen zu lassen.

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  11. Brot war super auf­ge­gan­gen. Luf­tig. Aber tro­cken am nächs­ten Tag. Braucht din­kel­brö­te unbe­dingt ein kochstück?

    Antworten
    1. Eigent­lich nicht. Hast du es denn gut gelagert?

      Antworten
  12. Hal­lo,
    Ich möch­te das Rezept ger­ne aus­pro­bie­ren, habe aber weder einen guss­ei­ser­nen Topf, ein Gar­kör­chen noch einen Back­au­to­mat. Tut es eine ein­fa­che Back­form auch?

    Antworten
    1. Hi Jut­ta,

      du kannst es pro­bie­ren, aber das Ergeb­nis wird lei­der nicht das glei­che sein. 😉

      Lie­ben Gruß,
      Nadine

      Antworten
  13. Hal­lo zusam­men! Erst mal: gro­ßes Kom­pli­ment an Euch, ich lie­be die­sen Blog!!
    Die­ser Teig berei­tet mir aller­dings Sor­gen. Der drit­te Ver­such ist gera­de im Back­ofen. das Brot schmeckt immer super, aaa­ber: ich bekom­me den Teig nicht am Stück aus dem Garkorb. Fal­ten etc. Klappt alles, aber am Ende scheint er doch zu feucht und klebt fest… habt ihr einen Tipp? Es ist ja auch nicht Sinn der Sache, dass ich Unmen­gen Mehl hin­zu­fü­ge, oder?

    Antworten
    1. Hi Karin,

      ne, das ist defi­ni­tiv nicht Sinn der Sache. Bei einem zu kleb­ri­gen Teig soll­test du wei­ter­fal­ten, vor dem fina­len for­men eine hal­be Stun­de län­ger ruhen las­sen, kann auch hel­fen. Mit etwas Übung wird das schon. 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  14. Hal­lo,
    ich möch­te da Rezept ger­ne aus­pro­bie­ren, kom­me zeit­lich aber nicht hin mit 12 Stun­den Gare im Kühl­schrank. Kann ich das auf 18–24 Stun­den aus­deh­nen oder funk­tio­niert das nicht? Ich habe kei­ner­lei Erfah­rung mit rei­nen Dinkelteigen.
    Vie­len Dank!

    Antworten
    1. Hi Raphae­la,

      das soll­te mach­bar sein. 

      Lie­be Grü­ße und viel Spaß beim Backen
      Jörg

      Antworten
      1. Ist super gewor­den nach 24 Std Kühl­schrank-Gare! Vie­len Dank für das tol­le Rezept.

  15. Hal­lo ich habe eine Küchen­ma­schi­ne. Wie lang soll ich alles kenten las­sen und bei schenlle oder lang­sa­me geschwindigkeit ?

    Antworten
    1. Hi Murat,

      bei dem Brot wür­de ich dir echt die Hand­ar­beit emp­feh­len. Andern­falls wür­de ich 10 Minu­ten kne­ten las­sen, dann aber den­noch zusätz­lich falten.

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  16. Moin. Dan­ke für die­ses schö­ne Rezept.
    Für die Ver­wen­dung in mei­nem pro­gram­mier­ba­ren Back-Auto­ma­ten wäre es toll zu wis­sen, wie sich „… Pro­gramm 9 für „Fran­zö­si­sches Brot“…“ genau ver­hält. Könnt ihr die Pha­sen zeit­lich beschrei­ben? Wie lan­ge Gehen/Gähren? Wie lan­ge wird gebacken?
    Vie­len Dank,
    Matthias

    Antworten
    1. Hi Mat­thi­as,

      da müss­test du bit­te selbst recher­chie­ren, ich hof­fe, du ver­stehst, dass wir sowas nicht leis­ten können. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  17. Wow seit euren Sauer­teig­re­zep­ten bin ich echt begeis­tert vom backen mit Sauer­teig! Und wie viel Spaß das „slap and fold“ macht, hätt ich auch nicht gedacht! 😀 Vie­len Dank für die­se gross­ar­ti­gen Rezep­te! Das Brot schmeckt phänomenal!
    Mei­ne ein­zi­ge Anmer­kung wäre even­tu­ell ein Video (oder bes­se­re Erklä­rung) vom „Schla­gen und fal­ten“ zu machen. Wenn ich nicht ein paar Kom­men­ta­re gele­sen hät­te und mich auf You­Tube infor­miert hät­te, hät­te ich nicht gewusst was ich machen soll..
    Aber ansons­ten TOP! 🙂

    Antworten
    1. Lie­ben Dank für das Feed­back. Und ja, bei Gele­gen­heit machen wir ein Video. Steht schon lan­ge auf der Todo-Liste. 🙂

      Antworten
  18. Hal­lo Jörg

    Euren Brot­teig habe ich aus der Not, weil mei­ne Freun­din mit mir Piz­za backen woll­te zu Piz­za­teig umge­mo­delt. Ein­fach ein­fach ein biss­chen Oli­ven­öl dazu gemischt und schon ging es los. Unse­re Thun­fisch-Piz­za ist super gewor­den 😊. Auch wenn ich kei­ne Vega­ne­rin bin, stö­ber ich ger­ne auf Eurer Sei­te. VG Ulrike

    Antworten
  19. Hal­lo ihr zwei,
    Ich habe einen fri­schen Star­ter ange­setzt. Neh­me ich für den Sauer­teig dann auch nur 75g von dem Star­ter oder kann ich direkt 225g vom Fri­schen star­ter für den Haupt­teig verwenden?

    Antworten
    1. Mit dem Star­ter stellst du ja sozu­sa­gen erst dei­nen Sauer­teig her. Wir ver­wen­den aller­dings tat­säch­lich auch häu­fig ein­fach direkt 225 g Star­ter. Dadurch bekommt das Brot zwar eine aus­ge­präg­te­re, säu­er­li­che Note, aber wir ste­hen drauf. 🙂

      Antworten
      1. Habt ihr schon­mal dar­an gedacht ein Video zur Ver­fü­gung zu stel­len in dem die ein­zel­nen Schrit­te erklärt und gezeigt wer­den? Vor allem das Kne­ten, Schla­gen, Fal­ten? Mir ist ganz schwin­de­lig vom durch­le­sen, ich bin da wohl eher der visu­el­le Typ 😉

      2. Hi Han­nah,

        da sagst du was, mir geht’s da ähn­lich! Bebil­der­te Anlei­tun­gen bzw. Vide­os sind natür­lich immer sehr hilf­reich. Bis­her haben wir es ein­fach aus Zeit­grün­den noch nicht geschafft. Aber mehr Vide­os – vor allem dort, wo sie gebraucht wer­den, ste­hen auf unser Wunsch­lis­te ganz weit oben! 🙃

        Liebst,
        Nadine

  20. Habe das ers­te mal die Kalt­ga­re aus­pro­biert und war bis zum Ein­schie­ben in den Ofen skep­tisch. Aber das Ergeb­nis ist beein­dru­ckend. Dan­ke für das schö­ne Rezept.

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    1. Freut uns rie­sig Patrick, dan­ke dir!

      Antworten
  21. Hi! Wie wür­dest du die Back­zeit und ‑tem­pe­ra­tu­ren anpas­sen für einen Piz­zas­tein ohne gußtopf?

    Gruß

    Antworten
    1. Nicht groß­ar­tig. Ich wür­de aber eine ofen­fes­te Scha­le mit reich­lich Was­ser mit in den Ofen stel­len, damit ordent­lich Dampf ensteht.

      Antworten
  22. Hal­lo Jörg, 

    Ich bin noch abso­lu­ter Sauer­teig Anfän­ger, wür­de aber sehr gern dein Rezept mal aus­pro­bie­ren. Davor aller­dings eine Anfän­ger Fra­ge… Es gibt doch auch Sauer­teig Basis als Pul­ver zu kau­fen, kann man das auch ver­wen­den bzw. wie unter­schei­det es sich zu dem selbst ange­züch­te­ten Sauerteig? 

    Lie­be Grüße
    babelfish

    Antworten
    1. Hi!

      Die Pül­ver­chen sind tot und eigent­lich nur als Sauer­teig-Aro­ma zu bezeichnen. 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
      1. Stimmt nicht ganz. Ich pro­bie­re es gera­de aus und sie sind sehr leben­dig. Es hat ein biss­chen gedau­ert, bis sich etwas tat (nach über 24h die ers­ten Bläs­chen), aber heu­te Nacht (nach drei Tagen) ist der ange­setz­te Sauer­teig heu­te Nacht förm­lich explo­diert und hat die hal­be Arbeits­flä­che besiedelt.

      2. Dann hast du ein tat­säch­lich noch akti­ves Päck­chen erwischt. Darf ich fra­gen, wel­ches Pro­dukt du aus­pro­biert hast?

      3. Hal­lo Jörg, Hal­lo Suse,

        Dan­ke für eure Ant­wor­ten. Bin gera­de dabei, einen Sauer­teig anzuzüchten.
        Das ist ja inter­es­sant, Suse! Darf ich fra­gen, wie genau du das Pül­ver­chen zum leben­di­gen Sauer­teig gemacht hast? 

        Vie­le Grüße

      4. Man kann auch sel­ber einen Teil sei­nes Sauer­tei­gan­sat­zes im Ofen trock­nen und in einem Schraub­glas auf­be­wah­ren. Ich emp­feh­le mal das Buch „Brot für Genie­ßer“ von Richard Ber­ti­net. Und sei­ne ande­ren natür­lich auch… Aber du hast inso­fern recht, dass man bei dem Zeug aus dem Super­markt nicht weiß, was da alles drinsteckt… 😉

      5. Hi Sven, das ist kor­rekt und beschrei­be ich auch in unse­rem Star­ter-Post. Hier bezie­he ich mich aber dar­auf, dass die Pul­ver aus dem Super­markt im Regel­fall inak­tiv sind, also kei­ne leben­den Mikro­or­ga­nis­men ent­hal­ten und des­halb wirk­lich nur als Aro­ma­trä­ger ver­wen­det wer­den (des­halb wird auf den Packun­gen auch immer ange­ge­ben, wie­viel Hefe zuge­ge­ben wer­den muss).

    2. Ehr­lich gesagt lag das Päck­chen schon eine gan­ze Wei­le bei mir rum, ich glau­be, es war tat­säch­lich irgend­wann mal bei irgend­ei­nem Dis­coun­ter im Ange­bot, zufäl­lig ent­deckt und ent­schlos­sen, es ein­fach irgend­wann mal auszuprobieren.
      Habe mich dann nicht an die Anlei­tung auf der Rück­sei­te gehal­ten (laut der man damit gleich den Brot­teig anset­zen soll), son­dern es klas­sisch wie Sauer­teig ange­setzt, also das Pul­ver, etwas Wei­zen­mehl, lau­war­mes Was­ser gemixt und warm­ge­stellt. Dann nach ein paar Stun­den und danach ein­mal täg­lich „gefüt­tert“. Es hat, wie schon beschrie­ben, etwas län­ger gedau­ert, bis man sah, dass sich etwas tut, aber jetzt sind die Kul­tu­ren sehr aktiv.
      Das Pul­ver bestand (in die­sem Fall?!) auch zu einem gro­ßen Teil ein­fach aus Rog­gen­schrot, daher wun­dert es mich eigent­lich nicht so sehr. Wenn man es sich leis­ten kann und die Zeit hat, kann man ja das Expe­ri­ment auch ein­fach mal mit einem Pül­ver­chen sei­ner Wahl wagen, frei nach dem Mot­to „Ver­such macht kluch“ 😉

      Antworten
      1. Ah, ver­ste­he. Klar, aus einem Päck­chen kannst du dir natür­lich einen Sauer­teig züch­ten. Aller­dings geht das eben im Regel­fall nicht schnel­ler, als nach unse­rer Anlei­tung aus rei­nem Mehl. Direkt backen kannst du damit nicht … zumin­dest nicht aus­schließ­lich. Die meis­ten Päck­chen erfor­dern auf jeden Fall die Zuga­be von Hefe.

      2. Hal­lo Suse, wenn man so viel Auf­wand betrei­ben muss, damit sich was tut im Topf, kann man ja gleich einen Sauer­teig selbst machen. In Dei­nem Fall ok, weil das Päck­chen eh im Schrank rum lag, für ande­re Leser*innen emp­feh­le ich Sauer­teig selbst anzu­set­zen. Ist eigent­lich super ein­fach. Obwohl ich zuge­ge­be­ner­ma­ßen am Anfang auch Mühe hat­te, den Unter­schied zwi­schen dem Anstell­gut und dem Sauer­teig zu verstehen. 😉

  23. Lie­be Nadi­ne, lie­ber Jörg,
    Dan­ke für euer Rezept. Ich habe spon­tan Din­kel­mehl gekauft und dann lan­ge nach einem geeig­ne­ten Rezept gesucht.
    Jetzt habe ich eine Fra­ge zu den ers­ten zwei Stun­den, in denen der Sauer­teig reift:
    Mit wie­viel Volu­men­wachs­tum rech­net ihr da unge­fähr und wel­che Tem­pe­ra­tur ist für „warm“ optimal?
    In unse­rer Küche mes­se ich im Win­ter nur 18°C, daher stel­le ich den Sauer­teig zum rei­fen in die Micro­wel­le mit einem Glas hei­ßem Was­ser. Da mes­se ich 26°C und nach zwei Stu­den ist der Teig nur um die Hälf­te gestiegen.
    Nach ein paar Brot-Bauch-Lan­dun­gen bin ich ner­vös: Reicht das für ein rich­tig schön fluffi­ges Auf­ge­hen des Teigs?
    Dan­ke für jede Hilfe 🙂

    Antworten
    1. MIKROWELLE? ???????
      Tötet doch die Bak­te­ri­en die Du brauchst?!?!?!?!?
      Und überhaupt

      Antworten
  24. Hal­lo Joerg,
    bin im Back­wahn, aller­dings in Thai­land. Da ist alles ein biss­chen anders. Tem­pe­ra­tu­ren, Luft­feuch­tig­keit etc. selbst mein Back­ofen ist kein rich­ti­ger Back­ofen. Trotz­dem backe ich sehr erfolg­reich mei­ne eige­nen Bro­te. Heu­te habe ich das ers­te Mal dei­nen Max gebacken.
    Momen­tan habe ich nur Din­kel­mehl , dass auf­ge­wer­tet ist mit Son­nen­blu­men­ker­nen, Honig, Pro­po­lis und noch ein paar ande­ren natu­er­li­chen Zuta­ten. Also, die Bro­te damit schme­cken her­vor­ra­gend. Glueck­li­cher­wei­se habe ich jetzt eine Baecke­r­ei­gross­hand­lung gefun­den, wo ich deut­sche Meh­le kau­fen kann. War vor­her schwie­rig, weil es hier kei­ne Typen­be­zeich­nun­gen gibt.
    Also wie gesagt, habe ich heu­te den Max geba­cken. Mein Sauer­teig war ein Wei­zen­schrot­sauer­teig, ent­wi­ckelt sich aber lang­sam zu einem Wei­zen­sauer­teig, denn ich fuet­te­re jetzt nur noch mit 550er.
    Habe alles nach Rezept gemacht, auch geschla­gen, gefal­tet und ruhen las­sen. Hat­te ueb­ri­gens kei­ne Saue­rei auf der Arbeits­flae­che, nur ein paar klei­ne Fleckchen.
    Brot habe ich nach der Geh­zeit im Topf geba­cken, lei­der ist es fuer mei­ne Vor­stel­lung nicht aus­rei­chend auf­ge­gan­gen. Das wird doch nicht am Sauer­teig lie­gen?? Aller­dings, ganz so alt er ist er noch nicht. Waeh­rend des ruhen und gehen, hat er sich auch ganz gut entwickelt.
    Ist aber ein klei­nes Brot. Ich konn­te es nicht anschnei­den, weil es eine Bestel­lung war.
    Ach ja, momen­tan ist hier Win­ter und wir haben eine gerin­ge Luft­feuch­tig­keit, aber trotz­dem das Brot rich­tig knusp­rig aus dem Ofen kam, war es abge­kuehlt lei­der trotz­dem weicher.Schade.
    Kurz­um, die Per­son schrieb mir eben eine Message.…..kann nur eins sagen, das Brot ist sensationell.
    Das woll­te ich eigent­lich nur sagen :-))))
    Ich wer­de wei­ter pro­bie­ren! Herz­li­che Gru­es­se Beate

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Beate,

      wenn der Teig sicht­bar nicht gut auf­ge­gan­gen ist, wird es dei­nem Sauer­teig noch ein biss­chen an Kraft feh­len. Kann auch gut damit zusam­men­hän­gen, dass er von einer Schrot­ba­sis auf eine fein gemah­le­ne Basis umge­stellt wur­de. Du musst das so sehen: Auch für dei­nen Sauer­teig­s­tar­ter ist es ein­fa­cher, fei­ner gemah­le­nes Mehl zu „ver­dau­en“. Viel­leicht braucht er jetzt ein­fach ein biss­chen, bis er wie­der aktiv ist. Wir füt­tern mitt­ler­wei­le eigent­lich nur noch mit Wei­zen­voll­korn­mehl – das ist für uns aktu­ell so das bes­te aller Welten. 

      Wenn die Krus­te auf­weicht, deu­tet das eigent­lich schon auf eine erhöh­te Luft­feuch­tig­keit hin. Hast du das Brot even­tu­ell trotz ins­ge­samt gerin­ge­ren Luft­feuch­tig­keit (was bedeu­tet das aktu­ell in Thai­land bzw. in dei­ner Gegend?) in einem etwas „feuch­te­ren“ Raum abküh­len las­sen? Da reicht auch schon der Koch­dampf in der Küche. Es kann hel­fen, beim Abküh­len ein locke­res Tuch über das Brot zu packen. Das lässt die Hit­ze durch, nimmt aber gleich­zei­tig auch even­tu­el­le Feuch­tig­keit auf.

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
      1. Vie­len Dank Jörg für dei­ne schnel­le Antwort.
        Ich glau­be, ein Feh­ler war, ich habe nur 150g Sauer­teig genom­men. Es hat­te einen Durch­mes­ser von 20cm, die Höhe weiß ich nicht.
        Und unse­re Luft­feuch­tig­keit liegt momen­tan so bei 61%. Also nicht so hoch. Ein ande­res Brot, hat­te weni­ger an Knusp­rig­keit ver­lo­ren, habe ich nach­ein­an­der gebacken.
        Ich wer­de das Brot die nächs­ten Tage noch­mal backen, denn es war ja ins­ge­samt sehr gut.
        Dann wer­de ich mal genau dar­auf achten.
        Back­ofen­war­me Grü­ße Beate

  25. So, ges­tern war der zwei­te Anlauf für die­ses Brot. Der ers­te Ver­such ist auch bei mir total in die Hose gegan­gen. Da ich die slap and fold Metho­de nicht kann­te, hat­te ich beim ers­ten Ver­such so lan­ge Mehl hin­zu gefügt bis der Teig nicht mehr geklebt hat, was ja total am Rezept vor­bei geht. Danach habe ich hier in den Kom­men­ta­ren über die­se Metho­de gele­sen und mir ein paar Vide­os ange­schaut. Es ist ja fas­zi­nie­rend, wie sich der Teig durch die­ses Schla­gen und Fal­ten ver­än­dert. Hat rich­tig Spaß gemacht ges­tern. Jetzt ist das Brot im Ofen und ich bin gespannt wie es schmeckt. Viel­leicht soll­tet ihr in dem Rezept eine Ver­lin­kung zu so einem Video hin­zu­fü­gen für die Leu­te die das nicht ken­nen. So kön­nen sie sehen „ja, es ist voll­kom­men in Ord­nung, das der Teig am Anfang so klebt, das wird schon“.

    Antworten
  26. Ich backe jetzt seit etwa 3 Mona­ten inten­siv, fast aus­schließ­lich Sauer­teig Bro­te in diver­sen Varia­tio­nen. Nun woll­te ich mich an einem puren Din­kel­brot ver­su­chen und bin auf das Rezept gestoßen.
    Da ich bereits Rog­gen­sauer im Kühl­schrank hat­te, hat­te ich den genom­men. Sonst habe ich mich akri­bisch an das Rezept gehalten.
    Mit­tags hat­te ich hier gele­sen: „Das Teig­schla­gen und Kne­ten wirkt nach einer anstren­gen­den Arbeits­wo­che unheim­lich ent­span­nend und entschleunigend. “
    Ich hat­te mich auch rie­sig dar­auf gefreut zum Fei­er­abend das Brot anzu­set­zen. Dann lief aber lei­der alles anders.
    Nach der Auto­ly­se begann ich mit dem Slap&Fold. Zunächst eine ganz schö­ne Kle­be­rei. Aber nach den ande­ren Kom­men­ta­ren hat­te ich das erwar­tet und blieb bei der Sache. Doch mit so einem fie­sen Teig habe ich über­haupt nicht gerech­net. Das ist der schlimms­ten Klum­pen gewe­sen, dem ich mich je gewid­met hat­te. Selbst nach 30min schla­gen und fal­ten und vie­len Ver­su­chen mei­ne Tech­nik anzu­pas­sen (You­tube), wur­de ein­fach nichts geschmei­di­ges aus dem Teig. Die Arbeits­plat­te sah aus, spä­ter dann auch die Hän­ge­schrän­ke von unten, da ich wohl zu „moti­viert“ war. Nach gut einer hal­ben Stun­de habe ich dann beschlos­sen auf­zu­ge­ben. Doch selbst den Teig wie­der von allen Gerä­ten und Haut­par­tien abzu­be­kom­men, hielt mich noch ein­mal über 1/2h in Atem. Dann ist alles vol­ler Frust im Müll (und Aus­guss) gelandet.

    Da die meis­ten Kom­men­ta­to­ren das wohl hin­be­kom­men, teil­wei­se als „geling­s­i­cher“ bezeich­net haben, muss ich dem­nach etwas falsch gemacht haben. Lag es am Rog­gen­sauer, am Kli­ma oder mei­ner Ver­fas­sung? Kei­ner weiß es genau.
    Gebe ich dem Rezept eine zwei­te Chan­ce? Weiß ich noch nicht. Der Frust sitzt noch zu tief. Das ist halt der Dick­kopf des Sauer­teig­ba­ckens. Back­mi­schung kann ja wohl jeder.

    Den­noch dan­ke für das Rezept. Ich hät­te ger­ne ein bes­se­res Ergeb­nis gehabt. Jetzt lan­det Din­kel erst ein­mal wie­der als Neben­dar­stel­ler im Teig ande­rer Brote.

    Gut Back ihr Lieben!
    Oliver

    Antworten
    1. Hi Oli­ver!

      Also du darfst – gera­de beim Fal­ten – schon etwas Mehl zuge­ben, wenn du merkst, dass der Teig wirk­lich viel zu feucht ist. Hängt ja auch immer ein wenig vom Kli­ma ab, wie dein Brot­teig reagiert. Für den Müll wäre dein Teig aber sicher nicht gewe­sen, Brot­tei­ge mit hohem Flüs­sig­keits­an­teil wer­den ja zum Bei­spiel für die schwä­bi­schen See­len ver­wen­det etc., also probier‘s am bes­ten ein­fach noch­mal aus und wenn es nicht auf Anhieb klappt, ein­fach mal durch­at­men und etwas Mehl dazugeben. 😉 

      Lie­be Grü­ße, Jörg

      Antworten
    2. Hal­lo Oli­ver – das klingt ganz nach mei­nen ers­ten Ver­su­chen mit Sauer­teig. Das Blatt wen­de­te sich als ich auf­hör­te mei­ne Hän­de, die Teig­kar­te und die Arbeits­flä­che zu bemeh­len und statt­des­sen zu befeuch­ten! Mit nas­sen Hän­den las­sen sich feuch­te, kleb­ri­ge Tei­ge und sogar rei­ner Rog­genteig ein­fach anfas­sen und formen!
      Gutes gelin­gen weiterhin.
      Maurice

      Antworten
  27. Hal­lo!
    Ich war schon immer fas­zi­niert vom Brot­ba­cken. Bis jetzt habe ich immer Germ ver­wen­det, weil ich mich an Sauer­teig nicht ran getraut habe.
    Mit dei­nem Rezept hab ich mich end­lich getraut und bin begeis­tert! Da ich weder Gär­korb, Guss­ei­sen­topf noch Piz­zas­tein habe, hab ich das Brot in einer Sili­kon-Kas­ten­form gemacht und es hat super Funk­tio­niert. (hat zwar 10 Min. län­ger im Ofen gebraucht und die Krus­te ist nur an der Ober­sei­te, aber trotz­dem sen­sa­tio­nel gut!) Statt dem „Was­ser in den Back­ofen schüt­ten“ hab ich ein­fach eine feu­er­fes­te Schüs­sel mit Was­ser in den Ofen gestellt.

    Dan­ke für die tol­len Rezepte !

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Natalie,

      super, das freut mich rie­sig. Die feu­er­fes­te Form im Ofen ist natür­lich eine gute Alter­na­ti­ve. Ich den­ke, das wer­de ich auch mal im Rezept anpas­sen, dann hat man näm­lich auch weni­ger „Saue­rei“ im Ofen. 😉 

      Lie­be Grü­ße, Jörg

      Antworten
  28. Hal­lo ihr lie­ben, ich habe lei­der weder Gär­korb noch einen Gus­stopf. Kann ich das Brot auch ein­fach so auf dem Blech formen?

    Ich nut­ze meis­tens eine brotkastenform

    LG Lekha

    Antworten
    1. Hi Lekha,

      du kannst auch eine Kas­ten­form benut­zen, die Form des Brot­back­au­to­ma­ten ist ja grund­sätz­lich auch nichts ande­res. Aller­dings funk­tio­niert auch eine ande­re run­de Auf­lauf­form oder bei­spiels­wei­se ein Römer­topf (soll­test du so etwas besitzen).

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  29. Moin Jörg,

    Ist es mög­lich, die letz­te Gare auch außer­halb des Kühl­schranks zu voll­zie­hen? Auf wie vie­le Stun­den wür­de sich die­ser Schritt dann wohl reduzieren?

    Lie­be Grüße

    Antworten
    1. Hi Niko­laj,

      es geht bei der Gare auch dar­um, dass sich Aro­men über einen län­ge­ren Zeit­raum bil­den kön­nen. Ich wür­de also nicht dar­auf ver­zich­ten, wenn es nicht unbe­dingt sein muss. Und wenn es sein muss, wür­de ich ganz klas­sisch dar­auf war­ten, dass sich das Teig­vo­lu­men in etwa ver­dop­pelt hat.

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  30. kann es sein, dass ihr bei der Hand­ar­beits­ver­si­on Inspi­ra­ti­on durch einen fran­zö­si­schen You­tuber hat­tet? 😉 Nach des­sen Rezept mache ich seit ca. 1 Jahr mein Din­kel­sauer­teig­brot, und die Vor­ge­hens­wei­se ist frap­pie­rend ähn­lich (und funk­tio­niert super). Btw, manch­mal habe ich nicht die Zeit (Brot ist schon weg!) die Kühl­schrank­pha­se zu machen, das Brot wird trotz­dem genau­so gut (natür­lich fehlt dann die enzy­mi­sche Zer­le­gung durch die lan­ge Stand­zeit, aber ab und an geht das schon)

    Antworten
    1. Hey Lars,

      Alex ist geni­al und wir gucken sei­ne Vide­os ger­ne. Aber nein, auch er hat die „Slap’n’fold“-Methode nicht erfun­den, das ist eine ziem­lich klas­si­sche Metho­de, um feuch­te Tei­ge von Hand zu kneten. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  31. Groß­ar­tig! Ich hab das Brot mit Din­kel­voll­korn­mehl und Øland Star­ter von Claus Mey­er gemacht – und sonst nix wei­ter ange­passt (auch nicht die Was­ser­men­ge oder Back­zeit), wer nicht wagt der nicht gewinnt… Sieht groß­ar­tig aus, schmeckt super lecker. Euer Rezept wird mein neu­er Favorit!

    Antworten
  32. Yo.
    Habe alles gemacht wie beschrie­ben. Prin­zi­pi­ell auch top funk­tio­niert, lecke­res Brot. Danke.
    Was bleibt ist die fra­ge, ob es nor­mal ist, daß bei schritt 3 unge­fähr 40% teig­ver­lust durch extre­mes an den Flos­sen kle­ben inkauf zu neh­men sind.
    Gruß

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Sonja,

      nein, das ist nicht nor­mal. Wenn der Teig noch zu arg klebt, ein­fach wei­ter kne­ten, dann soll­te das eigent­lich werden.

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  33. Haaal­lo! Bin gera­de bei mei­ner Suche nach einem Din­kel-Sauer­teig­brot-Rezept auf Eure Web­site gesto­ßen. Kur­ze Fra­ge: Mein Sauer­teig ist schon fer­tig (über die letz­ten drei Tage geführt bzw. auf­ge­frischt). Wenn ich jetzt 225 g Sauer­teig neh­me und damit dann unter Schla­gen, Fal­ten, Ruhen usw. den Brot­teig vor­be­rei­te, muss ich ihn dann trotz­dem zum Schluss noch 12 Stun­den im Kühl­schrank rei­fen las­sen? Oder wür­de auch eine kür­ze­re Rei­fe von z. B. sechs Stun­den reichen?
    LG, Evelyn

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Evelyn,

      die Rei­fe­zeit ver­kürzt sich bei Zim­mer­tem­pe­ra­tur, aber dafür gehen dir auch Aro­men flö­ten. Außer­dem ist es ja recht ange­nehm, den Teig ein­fach in den Kühl­schrank zu packen. Aber pro­bier‘ am bes­ten bei­des aus. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  34. Hi,
    I am in Munich now and I have access to the same flour you used, but from a dif­fe­rent brand (Unser Land).
    At what tem­pe­ra­tu­re did you bulk fer­ment your dough?
    Thanks

    Antworten
    1. Hey Cori!

      You mean in the fri­dge? At the regu­lar 7 °C 🙂

      Best
      Jörg

      Antworten
      1. Hi Jörg ,

        Thanks for reply­ing. I meant the tem­pe­ra­tu­re in the room, for the first part of the fer­men­ta­ti­on. The part when you let the dough rest for 3 hrs.

      2. Ah, got­cha. Well, while I could give you ide­al tem­pe­ra­tures for that step (24−28 °C are per­fect), we just put the dough in a warm spot and don’t think too much about it 😉

  35. Hal­lo, kann ich statt dem Din­kel­mehl Typ 630 auch ein Din­kel­mehl mit höhe­rer Typen­num­mer oder Din­kel­voll­korn­mehl ver­wen­den ? Lie­be Grüße

    Antworten
    1. Hi Lee­na,

      1:1 las­sen sich die­se Mehl­ty­pen lei­der nicht aus­tau­schen. Voll­korn­meh­le brau­chen gene­rell mehr Flüs­sig­keit und auch die Back­zeit wür­de sich verändern 😉

      Lie­ben Gruß,
      Nadine

      Antworten
  36. Hal­lo, habe den teig gemacht.
    Wie viel Sauer­tei­gan­satz muss ich neh­men wenn ich die­sen schon fer­tig zuhau­se hat­te. Hab das nicht ganz ver­stan­den im Text.
    75g? Oder mehr?
    Lie­be gruesse! 🙂

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Jules,

      tut mir leid, aber ich ver­ste­he die Fra­ge nicht ganz. Mit dem Star­ter, dem Mehl und dem Was­ser setzt du erst dei­nen Sauer­teig an. Der Star­ter allei­ne wäre zu sau­er, aller­dings haben wir auch schon einen rela­tiv frisch gefüt­ter­ten Star­ter ver­wen­det und ein­fach die Men­ge Star­ter, Mehl und Was­ser zusam­men­ge­nom­men, also 225 g.

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  37. Huhu. Ich habe mich jetzt zum ers­ten mal an euer Rezept gewagt und muss zu mei­ner Schan­de geste­hen, das ich den Teil mit den 12 Stun­den im Kühl­schrank rei­fen las­sen, völ­lig ver­ges­sen habe…
    Ist es schlimm, wenn die Rei­fung die­se 12 Stun­den über­schrei­tet? Denn Arbeits­be­dingt wer­den es lei­der deut­lich mehr als 12 Stun­den wer­den müssen…
    Außer­dem habe ich nur einen klei­nen Römer­topf da, der innen glasiert/beschichtet ist. Der Deckel jedoch nicht. Geht es damit trotzdem? 

    Vie­le, lie­be Grüße,
    Johanna

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Johanna,

      die län­ge­re Rei­fung soll­te kein Pro­blem sein und den Topf, je nach­dem wie groß er ist, kannst du sicher­lich auch nut­zen. Wir sind gespannt, ob es geklappt hat 😉

      Lie­ben Gruß,
      Nadine

      Antworten
  38. Hal­lo ihr Lieben,
    ich habe einen Din­kel-Star­ter nach eurem Rezept gezüch­tet und das hat direkt beim ers­ten Mal super geklappt.
    Nun woll­te ich die­ses Brot backen und ich fra­ge mich, ab wel­cher Stel­le ich den Sauer­teig und den Haupt­teig zusam­men gebe?
    Das fin­de ich gera­de nir­gend­wo im Rezept.
    Ganz lie­ben Dank schon Mal!

    Ste­fa­nie

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Stefanie,

      super, das freut uns doch schon­mal riesig 🙂

      Unter Schritt 2 steht „Mehl und Was­ser für den Haupt­teig unter­he­ben“. Also … unter den Sauer­teig, um den es in Schritt 1 geht 😉

      Lie­be Grü­ße und viel Erfolg
      Jörg

      Antworten
      1. Ah, alles klar!

        Da der Sauer­teig nicht in den Zuta­ten des Haupt­teigs steht und ich kom­plet­ter Anfän­ger bin, war ich verwirrt. 

        Dan­ke für die schnel­le Antwort!
        Stefanie

      2. Hi Ste­fa­nie!

        Der Vor­teig ist ja immer die Vor­stu­fe für den Haupt­teig – und der wird ja in Schritt 2 zusammengemischt 🙂
        Es wäre ver­mut­lich irri­tie­rend, wenn ich den Vor­teig in die Zuta­ten des Haupt­tei­ges packe. Manch­mal nicht ein­fach, so ein Rezept 😅

        Lie­be Grüße
        Jörg

  39. Mein Sauer­teig ist lei­der nach ein­ma­li­gem Backen ver­go­ren-das Brot ist super, aber ich hät­te ger­ne einen sta­bi­len Sauer­teig immer am Start.…Ich habe in ande­ren Rezep­ten gele­sen, dass er immer beim Anset­zen und auch beim Behal­ten im Kühl­Schrank gela­gert wird. Ist das bei die­sem Wet­ter emp­feh­lens­wert oder war es jetzt ein­fach Pech dass er umge­schla­gen ist? Im Win­ter ist die Küche ja beheizt, dann ist es ja noch schwieriger? !

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Silvia,

      der kras­se Som­mer schlägt dem Sauer­teig natür­lich etwas mehr auf den Magen, theo­re­tisch müss­te man ihn also häu­fi­ger füt­tern (in etwa alle 12 Stun­den, anstel­le der 24 Stun­den), andern­falls pas­siert das, was du beschrie­ben hast. 

      Ich habe ja zum The­ma „Auf­be­wah­rung“ die Kühl­schrank­me­tho­de beschrie­ben. So dürf­te beim nächs­ten mal nichts mehr passieren 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  40. Lie­ber Jörg,
    Dan­ke erst­mal für das schö­ne Rezept, es ist toll etwas so geling­s­i­che­res und schö­nes machen zu können 🙂
    Ich habe eine Fra­ge – mein Brot wird toll, es sieht auch genau so aus wie auf den Fotos, aber was mich etwas stört, ist dass die Krus­te sehr glatt und fest ist statt wirk­lich kross, was mei­ner Mei­nung nach durch den Dampf im Topf kam, wes­we­gen ich beim zwei­ten Backen den Deckel schon nach 15 Minu­ten abge­nom­men habe. Jetzt geht das Brot natür­lich nicht mehr ganz so schön auf, ich habe nach dem Deckel ent­fer­nen noch zwei mal mit Was­ser besprüht. Lei­der ist die Krus­ter wie­der so gewor­den wie beim ers­ten Mal.
    Wor­an kann das lie­gen? Falls über­haupt ver­ständ­lich ist was ich meine 😉
    Vie­len Dank und ganz lie­be Grüße!

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Ann-Sophie,

      das klingt komisch. Irgend­wie, als wäre bei dir zuviel Dampf im Spiel. Jetzt haben wir ja gera­de ziem­lich der­be Tem­pe­ra­tu­ren und ja, die kön­nen Teig­kon­sis­ten­zen ziem­lich beein­flus­sen. War der Teig denn vor dem Backen sehr kleb­rig oder konn­test du den gut händeln?

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  41. Hi, ich habe das Brot jetzt zwei­mal geba­cken. Ein­mal nach Anlei­tung, und ein­mal nach mei­ner Art. Bei bei­den kam das sel­be Ergeb­nis raus. ( Schmeckt sehr gut ) Ich habe auf mei­ne Art, den Teig gekne­tet anstatt geschla­gen. Und bei den 3 Stun­den Geh­zeit, habe ich den Teig nicht jede Stun­de gefal­tet. Also aus mei­ner Erfah­rung, kann man sich die­se Mühe sparen.

    Mit freund­li­chen Grüßen 

    Mar­co

    Antworten
    1. Hey Mar­co!

      Okay, eigent­lich sorgt das Schla­gen und Fal­ten dafür, dass sich die Teig­struk­tur ent­wi­ckelt. Du siehst das dann dar­an, dass sich die Ober­flä­che schön gleich­mä­ßig for­men lässt und dass das Brot beim Backen eher von innen nach außen auf­geht. Viel­leicht hat das beim Slap-N-Fold-Ver­such noch nicht so ganz geklappt. Ver­such‘ es doch noch­mal und ansons­ten sind wir auch hap­py, wenn dir das „Faulenzer“-Brot genau­so gut schmeckt 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  42. Hi, da hat man ja in der Küche die größ­te Saue­rei aller Zei­ten. Ich muss doch auf die Flä­che wo ich den Teig schla­ge, mit Mehl bestäu­ben, da ansons­ten der Teig an der Ober­flä­che kle­ben bleibt.

    Mit freund­li­chen Grüßen

    Mar­co

    Antworten
    1. Hi Mar­co!

      Nö, du sollst ja nur leicht bemehlen 😉
      Glaub‘ mir, wir hat­ten nie die größ­te Saue­rei aller Zei­ten und auch ande­re Leser nicht. Frag‘ Tan­te You­tube mal nach „Stretch and fold tech­ni­que“ für eine visu­el­le Erklä­rung des Ganzen. 

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  43. Hi, Ihr schreibt, Teig aus der Schüs­sel neh­men und nicht zu zag­haft läng­lich auf eine glat­te Ober­flä­che schla­gen. Die lan­gen Sei­ten zur Mit­te ein­schla­gen, um 90 Grad dre­hen und das Gan­ze 10 Minu­ten lang wie­der­ho­len. Was bedeu­tet auf eine glat­te Ober­flä­che schla­gen? Ist damit kne­ten mit den Hand­bal­len gemeint, oder wie?

    Mit freund­li­chen Grüßen 

    Mar­co

    Antworten
    1. Hey Mar­co!

      Ich mei­ne damit wirk­lich genau das, was ich geschrie­ben habe 😉

      Nimm den Teig und wirf ihn mit Schma­ckes auf die Ober­flä­che. Also klat­schen, schleu­dern, schla­gen. Stell dir vor, du hast dei­nen dau­er­ner­ven­den Nach­barn vor dir, der um drei Uhr Nachts Opern­ari­en auf vol­ler Laut­stär­ke hört und du dürf­test mal unge­straft „zulan­gen“. Jetzt ziehst du so unge­fähr 30–50% vom Ärger ab, denn der Teig kann ja nix für dei­nen Nach­barn, und „ohr­feigst“ ihn auf die Arbeits­flä­che. Dann die zwangs­läu­fig ent­ste­hen­den lan­gen Sei­ten in die Mit­te ein­schla­gen, dre­hen, wiederholen.

      Alles klar? 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
      1. Klingt als soll­test du mal umziehen

      2. Selbst­ver­ständ­lich war das alles hypo­the­tisch gemeint. 😉

  44. Hey,

    ich wür­de gern den Rog­genteig-Star­ter ver­wen­den, dann aber mit Din­kel-Mehl als Haupt­teig wei­ter­ma­chen. Habt Ihr hier Erfah­run­gen bzw. stellt das ein Pro­blem dar?

    Dan­ke & Gruß
    Sina

    Antworten
    1. Hi Sina!

      Auch wenn Puris­ten jetzt die Hän­de über­’m Kopf zusam­men­schla­gen: Nein, das stellt kein Pro­blem dar. Unser Sauer­teig namens Rosi hat­te schon meh­re­re Iden­ti­tä­ten und sie ist hap­py über jeden Snack, egal ob aus Din­kel, Rog­gen oder Wei­zen. Viel­leicht hat sie des­halb auch kei­ne Pro­ble­me damit, „Fremd­brot“ zu backen. Wir haben sie eben gut erzogen 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  45. Hal­lo. Ich hät­te eine Fra­ge. Ihr schreibt Sauer­teig nach Rezept. Beim Din­kel­brot soll es Din­kel­sauer­teig sein, oder ist die Art des Sauer­tei­ges egal ob Din­kel oder Wei­zen­mehl fürs backen gebraucht wird.

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Barbara,

      ich hand­le mir hier wahr­schein­lich Ärger mit ande­ren Brot­bä­ckern ein, aber das ist mir jetzt egal: Unser Brot gelingt immer, egal, wel­che Basis der Sauer­teig hat. Wir sind mitt­ler­wei­le bei einer sta­bi­len Din­kel­ba­sis (und der Sauer­teig ent­stand aus Rog­gen­mehl), also alles gut. Nimm‘, was du zur Hand hast 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
      1. Hal­lo,
        Glück­wunsch und dan­ke zu dem Rezept. Es ist das ers­te Mal, dass mir ein Brot so gut gelun­gen ist, obwohl ich kei­nen Gus­stopf habe und das Fal­ten eher ein Zusam­men­le­gen des doch recht wei­chen Teigs bei mir war. Aus Platz­grün­den muss­te ich den Teig drau­ßen rei­fen las­sen und aus Zeit­grün­den wur­den es ca. 20 Stun­den. Ich habe ihn dann ein­fach auf ein hei­ßes Blech gekippt und das Ergeb­nis war pri­ma. Zuerst dach­te ich, dass ich ihn abde­cken müss­te, aber das war mir zu kom­pli­ziert, es hat auch so pri­ma geklappt. Mag sein, dass es an mei­nem sehr alten Back­ofen liegt, der Schwie­rig­kei­ten hat, die­se hohe Tem­pe­ra­tur am Anfang zu errei­chen und ich die Back­zeit auch etwas ver­län­gern muss­te, aber das Brot war 1 A.

        Grü­ße

        Mar­lies

      2. Hal­lo lie­be Marlies,

        super, das freut uns wirk­lich riesig 🙂

        Lie­be Grüße
        Jörg

  46. Hi,

    wie ver­hin­dert ihr, dass ihr den Teig über­kne­tet? Vor allem bei den letz­ten 3 Stun­den, wenn ihr den Teig jede Stun­de fal­tet ist das Risi­ko doch sehr hoch.

    Antworten
    1. Hi Patrick!

      Nö, das Risi­ko ist eigent­lich über­haupt nicht hoch. Du sollst den Teig ja fal­ten, nicht kneten 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  47. „Teig rund for­men, leicht bemeh­len, mit einem sau­be­ren Tuch abde­cken und 3 Stun­den ruhen las­sen. Alle 60 Minu­ten den Teig vor­sich­tig in die Län­ge deh­nen, die lan­gen Sei­ten zur Mit­te ein­schla­gen. Wie­der um 90 Grad dre­hen und 3–4 mal wie­der­ho­len und anschlie­ßend abdecken.“

    Wann deh­ne ich den Teig alle 60 Minu­ten in die Län­ge? Inner­halb der 3 Stun­den Ruhe­pha­se oder danach???

    Antworten
  48. Hal­lo,

    ich wür­de gern das Brot mal pro­bie­ren und habe zwei Fragen. 

    1. Ich habe schon Sauer­teig selbst gezüch­tet (Ist glau­be ich die 20te Genera­ti­on) Kann ich den auch nehmen?
    2. Gibt es irgend­wo ein Video oder eine Video­an­lei­tung, wie man den Teig rich­tig kne­tet (so wie ihr das oben beschrie­ben habt)

    Dan­ke Sven

    Antworten
    1. Hi Sven,

      1. klar, wenn der gut und funk­ti­ons­tüch­tig ist, dann immer rein damit ☺️
      2. Lei­der nein, aber es ist wirk­lich kein Hexen­werk. Das klappt auch nach der Anleitung 😉

      Lie­ber Gruß & viel Spaß beim Backen
      Nadine

      Antworten
  49. Das hat super geklappt!! Ist zwar erst die Hälf­te der Back­zeit rum, aber das Brot sieht toll aus!
    Ich lie­be euren Blog.
    ❤️-Dank dafür!!

    Antworten
    1. Auweh. Jetzt drü­cken wir uns aber selbst die Dau­men, dass in der zwei­ten Back­hälf­te nicht noch was passiert ?

      Vie­len lie­ben Dank ?

      Antworten
  50. Ach und der Durch­mes­ser des Gär­korbs würd mich auch interessieren 🙂
    Bes­ten Dank und lie­be Grüße

    Antworten
  51. Ich hof­fe, ich habe es nicht über­le­sen, aber: Was für eine Grö­ße hat der Guss­ei­sen­topf? Wo bekommt man einen brot­back­taug­li­chen am besten?

    Antworten
    1. Hi Line,

      ich habe nun Guss­ei­sen­topf und Gär­korb im Tipp ver­linkt ? ?? Wir benut­zen für’s Backen am liebs­ten unse­re Cocot­te von Staub. Das funk­tio­niert super und der Topf ist auch zum Kochen ein Traum. ?? 

      Lie­ber Gruß
      Nadine

      Antworten
    2. Lie­be Nadine,
      vie­len lie­ben Dank für dei­ne Ant­wort! Nur um sicher­zu­ge­hen muss ich noch mal fra­gen: Wenn ich auf den Link kli­cke, kom­me ich auf den schwar­zen Brä­ter, der 24 cm im Durch­mes­ser hat. Ich habe mich mal durch die Far­ben geklickt und war erst­mal ver­wirrt, dass es so gros­se Preis­un­ter­schie­de gibt, bis ich dann gese­hen habe, dass mir die unter­schied­li­chen Far­ben in unter­schied­li­chen Grö­ßen ange­zeigt wer­den. Wel­chen Durch­mes­ser hat euer Topf? 24 cm wie der Gär­korb? Das wür­de für mich jetzt Sinn erge­ben. Jede Grös­se und Far­be scheint auch noch mal einen ande­ren Rabatt zu haben. Die Prei­se zu ver­glei­chen ist da irgend­wie kom­pli­ziert… Ich hof­fe, ich mach also nichts falsch, wenn ich den Gär­korb und den Topf mit 24 cm Durch­mes­ser neh­me? Dan­ke fürs Absichern 🙂
      Lie­be Grüße
      Line

      Antworten
      1. Hej Line,

        kein The­ma! Die Anga­ben schei­nen mir auf Ama­zon nicht ganz stim­mig zu sein – da ist bei denen bestimmt was durch­ein­an­der gera­ten ? Unser Topf hat einen Durch­mes­ser von 24 cm und wiegt 4,8 kg ? Zur Sicher­heit viel­leicht mal eine Email hinschreiben. ??

        Lie­be Grüße
        Nadine

    3. Ich noch mal 🙂 Ich habe mir den schwar­zen und den blau­en mit 24 cm jetzt mal genau­er ange­schaut und bin nun voll­ends ver­wirrt 🙂 Die Pro­dukt­de­tails auf der Sei­te sind so unter­schied­lich, schaut mal: 

      Pro­dukt­in­for­ma­tio­nen
      Grö­ße: 24 cm | Far­be: Dunkelblau
      Tech­ni­sche Details
      Mar­ke Staub
      Modell­num­mer 1102491
      Far­be Dunkelblau
      Arti­kel­ge­wicht 4,8 Kg
      Pro­duktab­mes­sun­gen 28,2 x 12,4 x 25,9 cm
      Dia­me­ter 24 cm
      Fas­sungs­ver­mö­gen 3.8 Liter
      Mate­ri­al Gusseisen

      und

      Pro­dukt­in­for­ma­tio­nen
      Grö­ße: 24 cm | Far­be: Schwarz
      Tech­ni­sche Details
      Mar­ke Staub
      Modell­num­mer 1102425
      Far­be Schwarz
      Arti­kel­ge­wicht 798 g
      Pro­duktab­mes­sun­gen 30 x 20 x 40 cm
      Dia­me­ter 24 cm
      Fas­sungs­ver­mö­gen 2 Liter
      Mate­ri­al Gusseisen

      Ist euer schwar­zer Topf wirk­lich so leicht? Ich hät­te jetzt den schwar­zen bestellt, weil er im Ver­gleich zum blau­en viel bil­li­ger ist, aber wenn sie eben doch nicht gleich sind, dann doch den teu­re­ren? Ach je, ich werd nicht schlau draus. 

      Sor­ry für die Nach­fra­ge­rei, aber viel­leicht könnt ihr ja noch mal schau­en, ob euer Topf der Pro­dukt­be­schrei­bung ent­spricht. Will ja nicht ent­täuscht wer­den 🙂 Danke!

      Antworten
  52. Tol­les Rezept 🙂
    Wann kommt den das Salz vom Haupt­teig dazu und was meint ihr mit dem Sauer­teig Star­ter nach eurem Rezept?
    Schö­nes Wochenende!!

    Antworten
    1. Sor­ry, das Salz habe ich unter­schla­gen. Ist nun ergänzt 🙂
      Und der Sauer­teig-Star­ter ist in der Zuta­ten­lis­te verlinkt 😉

      Antworten
  53. Lie­be Nadi­ne, lie­ber Jörg, dan­ke, dan­ke und noch­mals dan­ke für die­ses Rezept. Ich habe genau die­sen Bread Maker seit fast 2 Jah­ren und hab ihn in letz­ter Zeit über­haupt nicht mehr benutzt, weil mir die Back­ergeb­nis­se nicht gefal­len haben. Das bei­lie­gen­de Hand­buch ist echt nicht der Knal­ler und außer­dem stel­len­wei­se falsch über­setzt. Das Pro­gramm für Fran­zö­si­sches Brot hab ich noch nicht getes­tet, jetzt aber total Lust dar­auf, es zu pro­bie­ren. Dann muss mein armer Bread Maker nicht mehr so nutz­los in der Ecke ste­hen. Danke!

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Bianca,

      wir haben unse­re Freun­de von Pana­so­nic auch auf die Pro­ble­me mit den Rezept­an­pas­sun­gen hin­ge­wie­sen und jetzt kön­nen wir nur hof­fen, dass die Pro­dukt­ent­wick­lung das genau­so sieht, wie wir ?

      Auf jeden Fall freu­en wir uns tie­risch dar­über, dass wir dir den Bre­ad­ma­ker noch­mal schmack­haft machen konn­ten. Wir expe­ri­men­tie­ren gera­de mit den unter­schied­li­chen Pro­gram­men … man kann schon noch was „ ‚raus­ho­len“ ?

      Das Sauer­teig-Pro­gramm macht auf jeden Fall auch Spaß ?

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten

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