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Pioniere der Nachhaltigkeit: Blog-Aktion von re:BLOG

Pioniere der Nachhaltigkeit

Update: Ab jetzt kannst du auf dem re:BLOG für unseren Beitrag voten – wir würden uns freuen 🙂

Jetzt abstimmen


Für’s nächste Jahr haben wir uns vorgenommen, auf eat this! ein bisschen mehr von uns zu erzählen. Dazu gehören selbstverständlich auch unsere Beweggründe und die ganz persönliche Erklärung, warum wir uns vor mittlerweile 10 Jahren zum Veganismus entschlossen haben.

Als wir von der Aktion „Pioniere der Nachhaltigkeit“ von re:BLOG erfuhren und gefragt wurden, ob wir uns denn nicht mit einem Portrait eines Pioniers beteiligen möchten, konnten wir deshalb einfach nicht nein sagen, denn Veganismus und Nachhaltigkeit gehören schlicht und ergreifend zusammen.

Wenn irgendjemand versucht den Planeten zu retten, ist alles was er oder sie tun muss, aufzuhören, Fleisch zu essen.
Paul McCartney

Wir haben uns als „unsere Pioniere“ Linda und Paul McCartney ausgesucht, die beide 1975 nach einem Schlüsselerlebnis auf ihrer Farm in Schottland von heute auf morgen Fleisch komplett von ihrem Speiseplan strichen.

Vor allem Linda McCartney setzte sich bis zu ihrem Tod aktiv für den Tierschutz ein, gründete auch bereits 1991 eine Firma für vegetarische Fertigprodukte. Aber auch Paul und ihre Kinder – allen voran Stella McCartney – sprachen sich auch lange vor dem „Trend Vegan“ gegen Tierleid aus. Und das sehr erfolgreich.

Als Hommage an die beiden findest du auf dem re:BLOG ab heute unser Rezept für einen leckeren, veganen Shepherd’s Pie. Außerdem verrät dir Nadine drüben noch ein bisschen mehr über die McCartneys und warum es ausgerechnet ein Shepherd’s Pie sein musste.

eat this at home

Da uns das Rezept als Hommage aber nicht wirklich genug war, und wir gerade ohnehin dabei waren, unser neues Selfie-Spielzeug (eine Olympus E-PL7) auszuprobieren, haben wir außerdem die Gelegenheit genutzt und das Plattencover zu Pauls und Lindas Single „Eat at home“ nachgestellt. Ist uns das gelungen? Was meinst du? 😉

Den passenden Soundtrack dazu möchten wir dir natürlich auch nicht vorenthalten.

Vote für uns

Die Aktion „Pioniere der Nachhaltigkeit“ wird im Rahmen des re:BLOG-Geburtstags veranstaltet und wird mit einem Preis dotiert.

Wenn dir unser Beitrag, unser episches 7-inch-Selfie und das Rezept gefallen hat, würden wir uns ab dem 11. Dezember um 12 Uhr riesig über eine Stimme von dir freuen – dann beginnt nämlich die Voting-Phase.

Stimme hier für uns ab

Vegan seit zwanzig-null-sechs. Liebt scharfes Essen und steht auf die Kombi Pasta & Brokkoli. Sammelt E-Gitarren und schreibt ab und zu darüber. Ist "eigentlich" Grafikdesigner und Webentwickler.

2 Kommentare

  1. Wer nachhaltig konsumieren will, muss auf Palmöl (und Kokosöl) verzichten.
    Ja, das ist nervig, weil sich das Zeug so oft in Produkten ‚versteckt‘.
    Und das ist sch****, weil es enorm einschränkt. Die beste Margarine, viele vegane Fleisch- und Käsealternativen, Hafersahne,…
    Trotzdem: Nachhaltigkeit (die, wie ihr ja auch schreibt, als Grundgedanke zum Veganismus gehört) und Palmöl gehen nicht zusammen.
    Ich würde mich freuen, auf Foodblogs mehr Artikel zu/mit Alternativen zu finden.

    http://www.suedwind-institut.de/fileadmin/fuerSuedwind/Publikationen/2015/2015-22_Palmoel_eine_Industrie_mit_verheerenden_Folgen.pdf
    https://www.regenwald.org/themen/palmoel

    Antworten
    1. Hallo Lisa,

      vielen Dank für deine Nachricht! Wir finden Palmöl auch nicht gut und werden sicherlich auch noch mal was dazu veröffentlichen. Danke auf für deine Links!

      Liebe Grüße
      Nadine

      Antworten

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