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Ofen-Polenta mit geröstetem Rosenkohl und Tofu Crispern

Ofen-Polenta mit geröstetem Rosenkohl und Tofu Crispern

Polen­ta zu essen kann man eigent­lich nur lie­ben. Polen­ta zuzu­be­rei­ten? Not so much. Denn eine rich­tig lecke­re, per­fekt cre­mi­ge Polen­ta bekommt man ein­fach nur durch viel Auf­merk­sam­keit und durch qua­si kon­stan­tes Rüh­ren auf den Tisch. Ist schon eine ganz schön arbeits­in­ten­si­ve Diva, die­se Maisgrütze.

Vie­le haben sich schon dar­an ver­sucht, den Koch­pro­zess zu ver­ein­fa­chen … und sind geschei­tert. Bis sich irgend­wel­che ver­dammt fau­len Genies über­legt haben, was denn wohl pas­siert, wenn man nicht rührt und das Gan­ze ein­fach in den Ofen stellt. Nein, wir waren es lei­der nicht, aber wir pro­fi­tie­ren seit der Ent­de­ckung der Ofen-Polen­ta eben­falls von der ein­fachs­ten Metho­de, den Pamp wirk­lich jedes mal per­fekt cre­mig auf den Tisch zu brin­gen. Und das mit mini­ma­lem Auf­wand. Das Rüh­ren? (Fast) pas­sé!

Und dabei klingt das Gan­ze Pro­ze­de­re eigent­lich erst­mal nicht wirk­lich danach, als könn­te es funk­tio­nie­ren. Der Mais­grieß wird ein­fach zusam­men mit etwas Oli­ven­öl in Was­ser ein­ge­rührt, in einen geschlos­se­nen (und feu­er­fes­ten, ver­steht sich) Topf gepackt und kommt dann in den Ofen? Das soll alles gewe­sen sein? Als jemand, der ohne­hin der fel­sen­fes­ten Über­zeu­gung ist, das wir alle ein­fach viel zu wenig Polen­ta essen, las­se ich mich nicht zwei­mal bit­ten und kann berich­ten: Funk­tio­niert. Sehr gut sogar und jetzt hat für mich nie­mand mehr eine Aus­re­de dafür, kei­ne Polen­ta im Vor­rats­schrank zu haben.

Ofen-Polenta mit geröstetem Rosenkohl und Tofu Crispern

Wir zele­brie­ren das neue Wis­sen heu­te mit einem super­ein­fa­chen One Pot-, One Oven- und One Back­blech-Rezept mit unse­rer Ofen-Polen­ta mit gerös­te­tem Rosen­kohl und Tofu-Cris­pern von unse­ren Freun­den von Tai­fun Tofu.

Und wir hegen eine ganz beson­ders lie­be­vol­le Bezie­hung zu den Cris­pern, denn wir durf­ten im Som­mer bereits das Mar­ke­ting-Mate­ri­al und das Pack­a­ging für die nigel­na­gel­neu­en Tofu-Pat­ties, die es seit kur­zem in den drei per­fekt gewürz­ten Sor­ten „Karot­te & Cumin“, „Rote Bete & Meer­ret­tich“ und „Erb­se & Kräu­ter“ gibt, fotografieren.

Update vom Novem­ber 2019: Lei­der gibt es die Tofu-Cris­per schon nicht mehr (was uns ein klein wenig Herz­schmerz berei­tet), die Ofen-Polen­ta funk­tio­niert aber natür­lich auch ohne bezie­hungs­wei­se schmeckt sie auch fan­tas­tisch mit den Bär­lauch-Brat­fi­lets von Tai­fun.

Unse­re Lieb­lin­ge sind die Karot­ten-Cris­per und damit die per­fekt zu unse­rem gerös­te­ten Rosen­kohl und den Scha­lot­ten­spal­ten pas­sen, wür­zen wir das Gemü­se auch mit viel frisch gemör­ser­ten Kreuz­küm­mel- und Kori­an­der­sa­men, etwas Chi­li, Sumac und Oli­ven­öl. Das Gan­ze wird ein­fach in einer Schüs­sel gemischt, auf einem Back­blech ver­teilt und kommt zusam­men mit der Polen­ta für etwa 35 Minu­ten in den Ofen. Etwa 10 Minu­ten vor Ende der Gar­zeit dür­fen auch noch die Tofu-Pucks mit dazu, so bekom­men sie eine kros­se Krus­te, blei­ben aber im Inne­ren noch schön zart, wie Tofu eben sein sollte.

Die Polen­ta wird noch ein­mal gut durch­ge­rührt (ich sag­te ja, du kommst „fast“ ohne Rüh­ren davon), bis sie cre­mig ist und mit dem Gemü­se getoppt. Anschlie­ßend noch ein paar Sprit­zer Rot­wein­essig und etwas fri­schen Dill dar­über und das war’s auch schon. Ein ein­fa­ches, far­ben­fro­hes und mega aro­ma­ti­sches Win­ter-Weeknight-Din­ner, für das du aus­schließ­lich den Ofen anwer­fen und kaum die Fin­ger rüh­ren (Wort­spiel voll beab­sich­tigt!) musst? Ist bestellt? Bekommst du!

Zutaten für 2 Portionen

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Vor­be­rei­tung 10 Minu­ten
Zube­rei­tung 35 Minu­ten
Gesamt 45 Minu­ten

Für den Rosenkohl

Für die Ofen-Polenta

Außerdem

  • 1 Pkg Tai­fun Tofu-Cris­per „Karot­te & Cumin“ oder Tai­fun Bär­lauch Bratfilets
  • 2 EL Rot­wein­essig
  • 1/2 Bund Dill
  1. Back­ofen auf 160 °C Ober-/Un­ter­hit­ze vorheizen.
  2. Rosen­kohl put­zen und hal­bie­ren, Scha­lot­ten in fei­ne Spal­ten schnei­den. Gewür­ze grob mör­sern und zusam­men mit den Sul­ta­ni­nen, dem Öl, den Knob­lauch­ze­hen (in der Scha­le!), dem Gemü­se und dem Sirup in einer Schüs­sel gut ver­mi­schen. Bei­sei­te­stel­len, wäh­rend die Polen­ta vor­be­rei­tet wird.

  3. 575 ml Was­ser in einem ofen­fes­ten Topf auf­ko­chen. Polen­ta nach und nach mit einem Schnee­be­sen ein­rüh­ren, mit Salz, Pfef­fer und Hefe­flo­cken wür­zen und mit geschlos­se­nem Deckel auf die unte­re Schie­ne des Ofens stellen.
  4. Gemü­se auf einem mit Back­pa­pier aus­ge­leg­ten Back­blech ver­tei­len und auf mitt­le­rer Schie­ne für 35 Minu­ten rös­ten. Nach der Hälf­te der Zeit wen­den und Tofu-Cris­per mit auf das Back­blech geben.
  5. Vor dem Ser­vie­ren Polen­ta gut durch­rüh­ren und gege­be­nen­falls mit Salz abschme­cken. Gemü­se und Tofu-Cris­per auf der Polen­ta ser­vie­ren und mit Rot­wein­essig und gezupf­tem Dill toppen.
Ofen-Polenta mit geröstetem Rosenkohl und Tofu Crispern

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Vegan seit zwanzig-null-sechs. Liebt es, zu kochen, guten Kaffee, Chilis in allen Formen und Farben, Kameras und Objektive – hofft dabei, dass er das ganze Zeug auch zumindest einigermaßen angemessen bedienen kann –, hat nie genügend Messer, sitzt gerne auf dem Mountainbike und hört dabei Metal.

26 Kommentare

  1. Hal­lo, was pas­siert denn mit dem Oli­ven­öl? Ich mixe es ein­fach unter den Rosen­kohl? Oder über­se­he ich da was?
    Lie­be Grüße

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    1. Genau so! 👍

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  2. Ich bin noch nicht so Polenta-erfahren:
    Kann ich auch eine Schnell­koch-Polen­ta neh­men und so lan­ge in den Ofen schie­ben, oder ist die nicht so lecker, das Ergeb­nis ver­fälscht oder am Ende alles das Gleiche…?

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    1. Die „Minu­ten­po­len­ta“ ist im Regel­fall ein­fach fei­ner ver­mah­len und gart des­halb schnel­ler. Wir neh­men nor­ma­ler­wei­se die gebräuch­li­che, mit­tel­fei­ne Kör­nung, ich den­ke aber nicht, dass das Rezept des­halb nicht funk­tio­nie­ren würde.

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  3. Ich habe bis­her Polen­ta immer im Reis­ko­cher gemacht… ganz ohne Rüh­ren. Ist das der glei­che Trick wie der mit dem Ofen?

    Und zwei­te Fra­ge: Das mit dem Knob­lauch in Scha­le sieht natür­lich foto­tech­nisch hier her­vor­ra­gend aus. Aber wel­chen Effekt ver­spricht man sich kuli­na­risch und wie genau soll man das essen? 🙂

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    1. Hi lie­ber Artjom,

      Polen­ta im Reis­ko­cher dürf­te sich der Zube­rei­tung im Ofen ähneln, ja. 

      Der Knob­lauch wird durch das Rös­ten in der Scha­le super zart, wun­der­bar mild und leicht süß­lich. Geges­sen wird er natür­lich ohne Scha­le, du kannst das „Frucht­fleisch“ ein­fach ausdrücken 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

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  4. Ich muss mal wie­der eine uncle­ve­re Fra­ge stellen:
    (Zitat: Rosen­kohl put­zen und hal­bie­ren, Scha­lot­ten in fei­ne Spal­ten schnei­den. Gewür­ze grob mör­sern und zusam­men mit den Sul­ta­ni­nen, den Knob­lauch­ze­hen (in der Scha­le!) und dem Sirup in einer Schüs­sel gut ver­mi­schen. .….. Gemü­se auf einem mit Back­pa­pier aus­ge­leg­ten Back­blech ver­tei­len und auf mitt­le­rer Schie­ne für 35 Minu­ten rös­ten. Nach der Hälf­te der Zeit wen­den und Tofu-Cris­per mit auf das Back­blech geben“)
    Kommt das Gemü­se in den Sirup? Der Sirup über das Gemü­se? Für wie lan­ge wird mari­niert? Mir gehlt da irgend­wie der inne­re Zusam­men­hang und ich möch­te so ger­ne pro­bie­ren. Danke!!!

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    1. Hal­lo lie­be Regina,

      ich habe das Rezept ange­passt – soll­te jetzt kla­rer sein 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

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  5. Hal­lo lie­ber Jörg,

    die Polen­ta sieht fan­tas­tisch aus, auf das Rezept bin ich hier eigent­lich nur gesto­ßen, weil ich nach „Tofu“ such­te… und ges­tern hab ich zum ers­ten Mal die­se Cris­per gese­hen (ich weiß, I’m late to the game), nach eurer Emp­feh­lung werd ich die viel­leicht nun auch mal probieren 🙂

    Was mir aber nach die­ser unglaub­lich ero­ti­schen Food-Foto-Serie bren­nend auf der See­le liegt: wo habt ihr die­ses tol­le Geschirr her?!? Es ist so außer­ge­wöhn­lich, und gefällt mir sehr gut!

    Ganz lie­be cre­mig-knusp­ri­ge Grüße
    Sarah

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    1. Hal­lo lie­be Sarah,

      vie­len lie­ben Dank, freut uns sehr! Das Geschirr ist von House Doc­tor ☺️

      Liebst,
      Nadine

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  6. ihr seid die aller aller besten 🙂

    ich lie­be lie­be lie­be polen­ta (mein felix lei­der nicht), aber heu­te habe ich mich mal wie­der durchgesetzt 😉
    wir hat­ten die crips mit erb­sen dazu, es gab nur die im bio­la­den, und die sind auch echt lecker zum rosenkohl.
    die krus­te ist so ähn­lich wie mei­ne lieb­lin­ge, die „japa­ni­schen tofu­fi­lets“ von tai­fun, und auf­grund der krus­te wird das auch wie­der gekauft, echt geni­al, 2 kon­sis­ten­zen in einem zu haben 😀

    dan­ke­schön für die­ses wun­der­ba­re rezept!!! <3

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    1. Hal­lo lie­be Mareike,

      oh klas­se. Ja, die mit den Erb­sen sind auch super. Und mit der Krus­te hast du abso­lut recht, die hat ein­fach „was“ 🙂

      Lie­be Grü­ße an euch, wir hof­fen, Felix guckt in Zukunft nicht mehr ganz so skep­tisch auf die Polen­ta und schö­ne Feiertage!

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      1. Sehr lecker gewor­den, vie­len Dank für das Rezept! Nur lei­der ist die Polen­ta im (Edel­stahl-) Topf ziem­lich ein­ge­brannt, mal sehen ob die Spül­ma­schi­ne das schafft 😅 Habt ihr da oben Tipp um das zu vermeiden?

      2. Hi San­dra,

        Edel­stahl ist so oder so kein ein­fa­ches Mate­ri­al, um zu Bra­ten, zu schmo­ren oder eben „nicht-flüs­si­ges“ zu kochen, des­halb emp­feh­len wir für sol­che Rezep­te lie­ber (gut ein­ge­brann­tes) Eisen, ob Guss- oder gewalzt wäre dann eher zu ver­nach­läs­si­gen. Zum Rei­ni­gen: Ich wür­de das Gan­ze gut ein­wei­chen und anschlie­ßend nicht mit Spül­mit­tel ran, son­dern mit etwas Öl, das könn­te die ein­ge­brann­ten Tei­le sozu­sa­gen „unter­wan­dern“, dann bekommst du sie mög­li­cher­wei­se bes­ser ab.

        Lie­be Grüße
        Jörg

  7. Wow, könnt ihr Gedan­ken lesen? Letz­te Woche habe ich mir vor­ge­nom­men Mal wie­der Polen­ta zu machen und schon län­ger lie­gen die Karot­ten Cris­per in mei­nem Kühl­schrank. Unbe­rührt, weil ich sie irgend­wie beson­ders machen woll­te anstatt sie ein­fach nur anzu­bra­ten. Dan­ke für das tol­le Rezept und die super Anregung!
    Liebs­te Grü­ße, Ina

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    1. Haha, na dann ab dafür 🙂
      Viel Spaß und guten Appe­tit, wir hof­fen, es schmeckt dir.

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  8. Das Rezept ist ein­ma­lig. Ich habe mich nie an Polen­ta her­an getraut, da ich Angst hat­te, dass sie zu dick und zu klum­pig wird, aber die Kon­sis­tenz der Polen­ta war abso­lut per­fekt. Das nächs­te Mal ver­su­che ich es mit Pil­zen. Mein Rosen­kohl ist ein wenig tro­cken gewor­den, aber das nächs­te Mal mache ich Grün­kohl im Ofen dazu oder Wur­zel­ge­mü­se. Die ori­en­ta­li­sche Note mit dem Küm­mel und Fen­chel gefällt mir sehr gut. Vie­len Dank für die­sen super Tipp mit der Zube­rei­tung im Ofen!

    Antworten
    1. Hi Ale­na!

      Wenn der Rosen­kohl schon etwas län­ger lag, kön­nen die ein­zel­nen Köp­fe natür­lich auch etwas tro­cke­ner wer­den. Dann hilft es, den Strunk abzu­schnei­den und den Rosen­kohl für ein paar Minu­ten in leicht gesal­ze­nes Was­ser zu legen. Dann wird er wie­der etwas saftiger 👍

      Lie­be Grüße
      Jörg

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  9. Hal­lo Ihr Beiden
    Ich lie­be Rosen­kohl und Polen­ta. Bei­des befin­det sich bereits im Topf bzw. auf dem Backblech 😊 .
    Ich hat­te nur die Rote­Be­te – Meer­ret­tich Cris­pers zuhau­se. ‚mal sehen wie sie dazu schmecken 😉.…..
    Vie­len Dank und ein schö­nes Wochenende.….
    Jutta

    Antworten
    1. Hi Jut­ta!

      Super, wir hof­fen, es hat dir geschmeckt. Und die Rote Bete Mee­ret­tich gehen bei dem Rezept auf jeden Fall auch klar 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

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      1. 👍 sehr sehr lecker, danke.
        Ohne die Cris­pers hät­te es uns auch total gut geschmeckt. Müs­sen nicht unbe­dingt sein.…..
        Ich habe zusätz­lich etwas Gra­nat­ap­fel­ker­ne dar­über gege­ben (muss­te weg 😉)
        Das gibt’s auf jeden Fall wieder.

  10. Kann man etwas ande­res als Polen­ta für die­ses Gericht ver­wen­den? Polen­ta hat für mich eine sehr nega­ti­ve Asso­zia­ti­on mit der Nach­kriegs­zeit (45, 46) als es fast nur die­sen Pampf gab der lei­der viel es anders ent­hielt und der beim Kau­en in den Zäh­nen nur so kirschte.

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    1. Hey Ulrich!

      Du kannst natür­lich auch Cous­cous dazu zubereiten 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  11. Klingt super lecker und ein­fach, werd ich auf jeden Fall aus­pro­bie­ren! Da ich nicht sicher weiß ob mei­ne Töp­fe feu­er­fest sind (und es ungern ris­kie­ren will, hihi) frag ich mich grad ob das nicht auch mit einer Auf­lauf­form klappt? Gibt es einen bestimm­ten Grund war­um es ein Tipf sein muss? Wahr­schein­lich wegen dem Deckel?
    Dan­ke fürs Tei­len und lie­be Grü­ße, Carina

    Antworten
    1. Hi Cari­na!

      Wenn du eine Auf­lauf­form mit Deckel hast, soll­te das auch klappen.

      Ob Töp­fe feu­er­fest sind, ist ein­fach zu beant­wor­ten: Ist irgend­wo Kunst­stoff dran (am Griff, am Deckel als „Dich­tung“ o. ä.), soll­test du es las­sen. Ist der Topf nur aus Metall? Rein damit in den Ofen 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
      1. Supi, vie­len Dank – ich glaub ich weiß was es heu­te zu essen gibt 😀

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