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Miso-Ramen mit Mais

Miso-Ramen mit Mais

Heu­te gibt’s Miso-Ramen!

Und zwar nicht etwa aus der Tüte. Kein so’n Fer­tig­zeugs, nope. Natür­lich selbst­ge­macht! Mit einer unglaub­lich lecke­ren, sämi­gen und wür­zi­gen Miso-Brühe.

Die Brü­he ist ja das Herz­stück einer guten Ramen-Bowl und das Rezept dafür wird in Japan in den meis­ten Ramen-Shops streng geheim gehalten.

Da kocht qua­si jeder sein eige­nes Süpp­chen *haha*.

Das machen wir natür­lich nicht. Wir tei­len unser Rezept natürlich.

Nach­dem wir letz­tens eine Ramen-Doku geguggt haben, woll­ten wir unbe­dingt eine ähn­lich leicht dick­flüs­si­ge Brü­he wie bei den Ton­kot­su-Ramen hinbekommen.

Dafür wer­den tra­di­tio­nell aller­dings lei­der Tier­kno­chen aus­ge­kocht und die kom­men uns natür­lich nicht in den Topf. Der lecke­re Geschmack und die mil­chi­ge Far­be stam­men bei uns von hel­ler Miso­pa­ste, Tahin und Mais. Uma­mi satt!

Fri­scher Mais eig­net sich übri­gens spit­ze für Gemü­se­brü­hen aller Art und ver­leiht Sup­pen einen tol­len Geschmack.

Die Zube­rei­tung von Ramen ist ein­fach eine Wis­sen­schaft für sich. Aber hey, kei­ne Angst! Es ist nicht schwer. Aber man kann schon Zeit damit ver­brin­gen, das Rezept für die per­fek­te Brü­he aus­zu­tüf­teln. Und wie immer ist alles natür­lich rei­ne Geschmacksache.

Jeden­falls habe ich nach eini­gem expe­ri­men­tie­ren eine Brü­he hin­be­kom­men, die Jörg regel­recht von den Socken gehau­en hat. Und wir sind da bei­de schon recht kritisch.

Jörgs Ehr­geiz ist jetzt natür­lich ange­sta­chelt eine min­des­tens eben­so gute Ramen-Brü­he zu köcheln. War ja klar, oder?

The batt­le is on!

Random Facts – was du über Ramen wissen solltest

  • Das ursprüng­li­che Rezept stammt aus Chi­na, wur­de aber im 19. Jhd. von den Japa­nern über­nom­men und angepasst.
  • Ramen gehö­ren in Japan abso­lut zu den wich­tigs­ten Gerichten.
  • Allein in Tokio gibt’s über 5.000 Ramen-Shops.
  • Außer­halb Japans gibt’s Ramen fast nur als Instant-Vari­an­te. Nur in Groß­städ­ten wach­sen auch bei uns in den letz­ten Jah­ren die Ange­bo­te für fri­sche Ramen.
  • Bei der Zube­rei­tung der Brü­he unter­schei­det man vier Grund­ty­pen: Sho­yu-Ramen mit einer Soja­saucen-basier­ten Brü­he, Miso-Ramen, Shio-Ramen, die mit einer kla­ren, sal­zi­gen Brü­he ser­viert wer­den und Tonkotsu-Ramen.
  • Für tra­di­tio­nel­le Ramen wer­den oft fri­sche, aber auch getrock­ne­te Nudeln verwendet.
  • Klas­si­sche vega­ne Top­pings sind: Shii­ta­ke, Mais, Spros­sen, Früh­lings­zwie­beln, Spi­nat oder ande­res grü­nes Blatt­ge­mü­se, Tofu, Seit­an oder Sojafleisch.
Miso-Ramen mit MaisMiso-Ramen mit Mais

Zuta­ten für 2 Portionen

Für die kräf­ti­ge Maisbrühe

  • 4 getrock­ne­te Shiitake
  • 4 Knob­lauch­ze­hen
  • 3 cm gro­ßes Stück Ingwer
  • 2 Früh­lings­zwie­beln
  • 4 TL Sesamöl
  • 5 TL Misopaste
  • 1 TL Essig
  • 2 EL Tahin
  • 5 TL Sojasauce
  • 200 ml Sojamilch
  • 1 fri­scher Mais­kol­ben (alter­na­tiv vorgekocht)

Außer­dem

  • 250 g Ramen-Nudeln
  • 50 g Sojafilets
  • 2 TL Sojasauce
  • 1 TL Sesamöl
  • 150 g grü­nes Blatt­ge­mü­se (z. B. Spi­nat, Man­gold, Kohlrabiblätter)
  • 1 TL Sesam

Shii­ta­ke und Soja­fi­lets sepa­rat mit hei­ßem Was­ser über­brü­hen und 20 Minu­ten einweichen.

Knob­lauch und Ing­wer fein hacken. Mais­kol­ben vierteln.

Früh­lings­zwie­bel­grün in fei­ne Rin­ge schnei­den. Ein Teil des wei­ßen Teils der Zwie­bel als Deko in fei­ne Strei­fen schnei­den und in kal­tes Was­ser legen. Den Rest eben­falls in Rin­ge schneiden.

Sesam­öl in einen hei­ßen Topf geben, auf nied­ri­ge bis mitt­le­re Hit­ze schal­ten und Knob­lauch, Ing­wer und wei­ße Zwie­bel­rin­ge unter Rüh­ren 1 Minu­te andünsten.

Miso­pa­ste hin­zu­fü­gen und wei­te­re 2 Minu­ten unter Rüh­ren anbraten.

Tahin, Soja­sauce, Essig und Soja­milch, 800 ml Was­ser, Shii­ta­ke und Mais­stü­cke hinzufügen.

Brü­he auf­ko­chen und 15 Minu­ten bei mitt­le­rer Hit­ze köcheln lassen.

Nudeln nach Packungs­an­wei­sung garen, anschlie­ßend in ein Sieb abgie­ßen und kalt abschrecken.

Soja­fi­lets mit 1 TL Soja­sauce und 1 TL Sesam­öl marinieren.

Blatt­ge­mü­se 1 Minu­te in hei­ßem Was­ser blan­chie­ren. Anschlie­ßend mit 1 TL Soja­sauce und 1 TL Sesam würzen.

Die Nudeln in eine Schüs­sel geben und mit Brü­he auf­gie­ßen. Anschlie­ßend alle Top­pings dar­auf anrichten.

Miso-Ramen mit MaisMiso-Ramen mit Mais

Seit 2005 aus ethischen Gründen glücklich vegan. Ist dem Backen von gutem Sauerteigbrot verfallen, würde für Kartoffeln ihr letztes Hemd geben und wird deshalb auch Mrs. Potato Head genannt. Träumt außerdem vom eigenen Permakulturgarten mit den Bremer Stadtmusikanten.

46 Kommentare

  1. Huhu ihr Lieben,
    das klingt super lecker! Ich ver­tra­ge jedoch kei­ne Soja­milch, kann man sie auch ein­fach weg­las­sen? Oder lie­ber erset­zen, dann womit?
    Lie­ben Gruß

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    1. In dem Fall wür­de ich mit Hafer­milch ersetzen. 🙂

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      1. Lie­be Lin­da. Ich habe die­se Art Sup­pe etwas recher­chiert und einen wei­te­ren Vor­schlag: Ähn­li­che Rezep­te tau­chen im Inter­net als Tant­an­men Ramen auf, aber die Soja­milch scheint ein Bestand­teil vega­ner Krea­tio­nen zu sein – und taucht in der tra­di­tio­nel­len Form mit Fleisch nicht auf. Dort kommt nur Sesam­pas­te rein – wahl­wei­se in grös­se­rer Men­ge. In einer Fleisch­ver­si­on aus einem japa­ni­schen Rezept­buch (Titel lei­der ver­ges­sen) kommt auf die Men­ge Flüs­sig­keit, die Jörg hier ver­wen­det, 4–6 EL Sesam­pas­te rein, aber kei­ne Soja­milch. Ande­re vega­ne Krea­tio­nen im Inter­net benut­zen zwar Soja­milch, erset­zen aber bis zur Hälf­te der Sesam­pas­te durch Erd­nuss­mus. Ich mache sehr oft sol­che Nuss­mus-Sup­pen, meist in Tahin-Erd­nuss-Kom­bi­na­tio­nen und nur mit Was­ser. Je mehr Nuss­mus, des­to cre­mi­ger. Ich fin­de Jörgs Vari­an­te mit Pflan­zen­milch super inter­es­sant, weil sie leich­ter ist. Aber zu einer bom­bas­ti­schen, rei­nen Nuss­mus­va­ri­an­te kann ich nie nein sagen, die sind ein­fach zu köstlich!
        @ Jörg: Der Mais gefällt mir übri­gens sehr – muss ich auch gleich probieren =)

      2. Hey Bar­ba­ra,

        Tant­an­men sind genau genom­men die japa­ni­sche Ant­wort auf chi­ne­si­sche Dan-Dan-Nudeln (die wir schon foto­gra­fiert haben, just say­in’ 😉), die klas­sisch mit Sesam­pas­te zube­rei­tet wer­den, das ist also noch­mal etwas anderes.

        Mein Ton­kot­su-Rezept ist qua­si fer­tig, ich möch­te es aber noch etwas ver­fei­nern und auch der Bei­trag wird etwas auf­wän­di­ger, kann also noch ein wenig dauern.

        Lie­be Grüße
        Jörg

  2. Hal­lo, damit die Soja­milch nicht gerinnt, die Brü­he ohne Soja­milch kochen, danach auf­ge­wärm­te Soja­milch zufü­gen, nicht mehr kochen. Ich habe das ges­tern aus­pro­biert, die Soja­milch ist nicht geron­nen. Sehr lecke­re Ramen Sup­pe. Habe sie schon mehr­mals gekocht.

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  3. Hal­lo ihr bei­den und vie­len lie­ben Dank für das groß­ar­ti­ge Rezept! Füh­le mich in mein gelieb­tes Japan zurück ver­setzt, ohne dass Tie­re in den Topf wan­dern muss­ten! Eine klei­ne Fra­ge: wenn man nur fri­sche Shi­ta­ke-Pil­ze hat, wie wür­det ihr das Rezept an mei­ner Stel­le anpassen?

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    1. Oh, voll super. Tau­send Dank für die­ses mega Feed­back! Freut uns rie­sig. Dabei fällt mir auf, dass wir das Rezept mal aktua­li­sie­ren sollten. 🙈

      Zu dei­ner Fra­ge: Das Uma­mi kommt bei fri­schen Shii­ta­ke eben nicht so zur Gel­tung, du kannst sie aber auch ver­wen­den, wie beschrie­ben … ohne den Ein­weich­schritt, ver­steht sich. Um etwas mehr Uma­mi an die Sup­pe zu brin­gen, könn­test du ein Stück­chen Kom­bu über Nacht im Was­ser, wel­ches wir zur Sup­pe geben ein­wei­chen, mehr Soja­sauce oder Miso ver­wen­den oder eine Pri­se MSG unterrühren.

      Lie­be Grüße
      Jörg

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  4. End­lich habe ich die Ramen nach­ge­kocht und sie waren sooo gut! Dan­ke für das Rezept, wird es bei uns jetzt mit Sicher­heit öfter geben.

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    1. Vie­len Dank lie­be Vanes­sa, freu­en wir uns! ☺️

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  5. Kon­ban­wa!
    Also, wenn man etwas über die per­fek­te (lei­der nicht vega­ne) Ramen erfah­ren möch­te, guckt man kei­ne Doku, son­dern den Film TANPOPO. Ein Film (fast) kom­plett über die per­fek­te Schüs­sel Ramen. Nudel­sup­pe war nie unterhaltsamer.
    Ich freue mich schon sehr, das Rezept auszuprobieren!
    (bin noch am Sam­meln ^_~)

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    1. Tan­po­po haben wir schon län­ger auf der to-watch-Lis­te stehen. 🙂

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  6. Ich liiiiie­be die­ses Rezept! Das muss ich unbe­dingt bald wie­der machen. Ist schon viel zu lan­ge her! Gött­lich! Und sehr schön, wenn die Top­pings auf dem Tisch ste­hen und jeder sel­ber neh­men kann.

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  7. Hey!

    Wel­che Miso-Pas­te ver­wen­det ihr? Ich hat­te als hel­le Vari­an­te die Shiro Miso Pas­te von Arche, die ist auch super lecker für Dres­sings & Co, fin­de sie aber für Sup­pe zu mild.

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    1. Hey!

      Wir ver­wen­den als Wür­ze meis­tens (eigent­lich für fast alles) eine dunk­le Aka-Miso-Pas­te. Schmeckt uns ein­fach bes­ser. In eine simp­le Miso­sup­pe gehört aber eine mil­de Shiro Miso. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

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  8. Eigent­lich such­te ich nach dem Rezept, um den beim Jog­gen mit­ge­nom­me­ne Man­gold zu “ver­ar­bei­ten”. Das Bild erin­ner­te mich an das Früh­stück auf einem klei­nen Gemü­se­markt in Busan. …nicht alle Zuta­ten waren da, so dass ich Soja­fi­lets durch Soja­ge­schnet­zel­tes und Früh­lings­zwie­beln durch Schnitt­lauch / Zwie­beln aus­ge­tauscht habe…frische Chil­li-Schei­ben und dunk­le Soja-Sau­ce dazu ser­viert. Sehr lecker! Vie­len Dank!

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    1. Ganz lie­ben Dank für das tol­le Feed­back. Freut uns echt rie­sig und ich hof­fe mal, du hast für den Man­gold auch etwas gefunden. 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  9. Lie­be Nadin, vie­len Dank für die­ses super lecke­re Ramen Rezept, denn davon gibt es wahr­lich nicht sovie­le im Inter­net zu fin­den.. Vor­al­lem sooo gute 😋 Die Brü­he war jeden­falls per­fekt und hat auch auf Anhieb geklappt ! 🙂
    Eine klei­ne Fra­ge hät­te ich jedoch noch bezüg­lich des Soja­fi­lets: die­ser wird ein­fach nur 20 Minu­ten ein­ge­weicht und dann (nach dem aus­drü­cken??) mari­niert und ein­fach so geges­sen ? Ohne es zu braten ? 🧐 

    Lie­be Grüße 🤗
    Karina

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    1. Hal­lo lie­be Karina,

      vie­len lie­ben Dank! Freut mich, dass es dir auch so gut schmeckt wie uns ☺️ Genau, wir essen sie zur Sup­pe auch ger­ne nur mari­niert, du kannst sie aber natür­lich auch ger­ne anbraten 😉

      Lie­ben Gruß,
      Nadine

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  10. Hal­lo, ich möch­te heu­te die­ses Gericht aus­pro­bie­ren und suche noch eine geeigt­ne­te Bei­la­ge. Auf dem Foto oben sieht man so rotes ein­ge­leg­tes Gemü­se, wie ist das zube­rei­tet? Lie­be Grüße 🙂

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Melina,

      das ist unser Kim­chi. Nicht japa­nisch, aber es passt per­fekt zu Ramen 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  11. Hell­ou!
    Ein fan­tas­ti­sches Rezept, schmeckt nach Herbst und Oomph und Juhu und Waldspaziergang. 

    Ges­tern war ich in Expe­rime­tier­lau­ne und habe Kom­bu mit­ge­kocht – damit wird’s ein Wald­spa­zier­gang an der Steil­küs­te mit Mee­res­luft umme Nase. Kann ich empfehlen.
    Der erst­mal-nur-im-Okto­ber-vega­ne (wir wer­den sehen …) Ehe­mann war noch muti­ger: Weil ihm der Speck (war­um um alles in der Welt?) fehl­te (in einer asia­ti­schen Sup­pe?! ), haben wir Liquid Smo­ke ergänzt. YES! Auch das geht gut! Wald­spa­zier­gang an der Steil­küs­te mit Mee­res­luft umme Nase und in den Kla­mot­ten noch der Rauch vom Lager­feu­er ges­tern Abend.

    Antworten
    1. Hi Jen­ny,

      haha, was für eine genia­le Beschrei­bung! Wir sind ver­zückt 😂🙌🏼 Und natür­lich beson­ders, dass es euch so gut geschmeckt hat, yay! Tau­send Dank für dein Feedback.

      Liebst,
      Nadine

      Antworten
  12. Hal­lo ihr beiden,
    ich habe das Rezept am Wochen­en­de nach­ge­kocht und es war wirk­lich lecker, vie­len Dank dafür! 🙂
    Ich habe mich nur gefragt: An wel­cher Stel­le kommt denn der Essig aus der Zuta­ten­lis­te zum Einsatz?
    Vie­le Grüße

    Antworten
    1. Hi Mari­ja­na,

      gera­de ergänzt, danke!

      Lie­ber Gruß,
      Nadine

      Antworten
  13. Hi, wel­che bis­serl Nudel Sor­te nehmt ihr denn? Es gibt ja tau­send ramen Nudeln. Gehen auch nor­ma­le Spa­ghet­ti bspw? Ich wär dank­bar für einen Tipp!?

    Antworten
    1. Hi Judith,

      wir besor­gen uns da immer ver­schie­de­ne Sor­ten im Asi­a­laden – da muss man sich geschmack­lich ein­fach ein biss­chen durch­pro­bie­ren. Und klar, mit nor­ma­len Spa­ghet­ti oder Taglia­tel­le haben wir die Ramen auch schon zube­rei­tet. Schmeckt gut! ☺️

      Lie­be Grüße
      Nadine

      Antworten
  14. Hal­lo ihr Lieben,
    doe Ramen Krea­ti­on sieht so unglaub­lich gut aus und ist ganz weit oben auf mei­ner „to cook“ Lis­te! Ich habe mich letz­te Woche das ers­te Mal an eine Sho­yu-Ramen gewagt und bin nun auf den Geschmack gekom­men. Dan­ke für die schmack­haf­te Inspiration!
    Grape­fruit Grüße
    Jana

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Jana,

      vie­len lie­ben Dank. Wir sind gespannt, wie dir unse­re Miso-Ramen schmecken ?

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  15. Hal­lo,
    ich habe zum ers­ten Mal mit Miso gekocht, das war total lecker! Jetzt arbei­te ich mich durch eure ande­ren Rezep­te mit Miso. =)
    Habt ihr schon mal von Schwarz­wald Miso gehört? Da machen aus regio­na­len Zuta­ten im Schwarz­wald Miso.
    LG Anni

    Antworten
    1. Hi Anni,

      ja, wir sind auch echt gro­ße Miso-Fans ❤️ Nein, den kann­ten wir noch nicht! Schau­en wir uns gleich mal an, dan­ke dir!

      Lie­be Grüße
      Nadine

      Antworten
  16. Hal­lo,

    Kann man denn auch ohne Soja­milch die Brü­he machen? Oder wäre das dann schon wie­der eine ande­re Art von Ramen?

    Antworten
    1. Du kannst die Brü­he not­falls auch ohne oder mit ande­rer Pflan­zen­milch zube­rei­ten. Die Fra­ge wäre jetzt eher, war­um du die Soja­milch weg­las­sen möchtest 🙂

      Lie­be Grüße

      Antworten
    2. Ich habe sie gra­de am Wochen­en­de mit Reis­drink gemacht, ich fand das prima. 😉

      Antworten
      1. Freut uns Anni, lie­ben Dank ?

  17. hal­lo,
    nach­dem ich diess rezept jetzt schon gefühlt 100 mal nach­ge­kocht habe, muss ich euch ein­fach mal ein herz­li­ches dan­ke­schön dalas­sen 🙂 groß­ar­ti­ge berei­che­rung! ich neh­me immer din­kel­man­del­milch und alles klappt super 😉 lupi­nen­fi­let oder seit­an á la enten­brust pas­sen her­vor­ra­gend dazu, auch fri­sche shii­ta­ke mit teri­ya­k­i­so­ße gebra­ten als top­ping. und natür­lich mun­go­spros­sen, gaa­anz viele 😛
    begeis­ter­te grüße,
    caro
    ps: bit­te mehr bowl-inspi­ra­tio­nen, wenn ihr mal wie­der zeit habt…

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Caro,

      yay, toll, dass sie dir genau­so schmeckt wie uns ☺️
      Mmhh, Lupi­nen­fi­let müs­sen wir uns auch mal wie­der gön­nen – so lecker.
      Kla­ro, an den Bowls blei­ben wir natür­lich dran, hehe!

      Liebst,
      Nadine

      Antworten
      1. mein noch gar nicht so über­zeugt vega­ni­sier­ter stief­va­ter hat sich die­se bowl übri­gens als hei­lig­abend­essen gewünscht und woll­te sich gar nicht auf Dis­kus­sio­nen ein­las­sen 😀 woll­te ich euch nur mal wis­sen lassen 😉
        …aber ich wünsch mir trotz­dem noch mehr bowlrezepte!
        liebgrüßt
        caro

      2. Haha, mega! Tau­send Dank und ja, Bowl­re­zep­te … wir den­ken dran. 🙈

        Lie­be Grüße
        Jörg

  18. Ich pro­bie­re das gera­de aus und fra­ge mich, wann die Shii­ta­ke reinkommen?

    Antworten
    1. Hi Vik­to­ria,

      die Pil­ze kom­men zusam­men mit dem Mais in die Brühe ?
      Wir hof­fe sie hat dir geschmeckt?

      Lie­ber Gruß
      Nadine

      Antworten
    2. Sie hat wirk­lich wun­der­bar geschmeckt. Ich hab die Pil­ze irgend­wann rein­ge­schmis­sen. Sie waren aber frisch. Hat dem Geschmack kei­nen Abbruch getan.

      Ein klei­nes Pro­blem hab ich noch gehabt. Ich hab die blaue Pro­va­mel genom­men und die hat unschön geflockt wie ein Cap­puc­ci­no mit säu­er­li­chem Kaf­fee. Ich glau­be man muss unbe­dingt auf unge­süß­te Milch achten…

      Antworten
      1. Bei man­ches Soja­milch-Sor­ten läuft man echt Gefahr, dass sie aus­zu­flo­cken. Wir hat­ten das Pro­blem auch schon ab und zu, haben dazu aber noch kei­ne „Ver­suchs­rei­he“ aufgestellt ?

        Wäre viel­leicht mal was ?

        Mit Pro­va­mel hat­ten wir aber bis­her noch kei­ne sol­chen Pro­ble­me. Tes­ten wir beim nächs­ten mal.

  19. Lie­be Nadi­ne & Jörg

    Habe mein ers­tes Ramen zube­rei­tet – Euer Rezept sah ein­fach zu ver­lo­ckend aus 😉 es ist gelun­gen und hat sehr lecker geschmeckt. Ich muss­te noch etwas Tama­ri nach­ge­ben und die Brü­he ist mir geron­nen 🙁 hat nicht sehr appe­tit­lich aus­ge­schaut aber den­noch sehr gut geschmeckt. 

    Habe mir erlaubt das Ergeb­nis auf Ins­ta zu pos­ten 🙂 unter plantbaserocks.

    Ihr seid wirk­lich eine Inspiration! 

    Herz­li­che Grüs­se aus der Schweiz
    Babs

    Antworten
    1. Hi Babs,

      das freut uns wirk­lich sehr! Vie­len lie­ben Dank ? Scha­de, dass die Brü­he geron­nen ist – das nächs­te Mal wird’s bestimmt perfekt!

      Lie­be Grüße
      Nadine

      Antworten
  20. Huhu Nadi­ne & Jörg, 

    es lohnt sich echt zu eurem News­let­ter ange­mel­det zu sein, wenn man dafür an so tol­le Gerich­te erin­nert wird. 🙂
    Rich­ti­ge und super­le­cke­re Ramen habe ich bis­her nur in Aus­tra­li­en geges­sen und das war vor fast fünf Jah­ren und lan­ge vor mei­ner vega­nen Zeit. Seit­dem habe ich zwar häu­fi­ger mal kur­ze Tag­träu­me von ihnen (immer, wenn ich über­le­ge, was es nächs­te Woche zu essen geben soll), aber bis­her habe ich mich noch nicht ans Selbst­ma­chen getraut. Vie­len Dank also für das inspi­rie­ren­de Rezept, das wer­de ich defi­ni­tiv mal ausprobieren! 🙂 

    Liebs­te Grüße
    Cosima 

    http://​www​.rice​milk​maid​.de

    Antworten
    1. Hi Cosi­ma,

      vie­len lie­ben Dank, das freut uns! 🙂
      Jaaaa, Ramen sind schon was tol­les 😉 Aber das Sel­ber­ma­chen ist wirk­lich gar nicht so wild – ein­fach ran an den Topf 😀

      Lie­be Grü­ße & viel Spaß beim Köcheln!
      Nadine

      Antworten

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