Süßes

Marble Cake Muffins

Marble Cake Muffins

Wir haben heu­te noch drin­gend ein super­schnel­les Geburts­tags-Muf­fins-Rezept gesucht und haben hier ein so tol­les gefun­den, dass wir es euch nicht vor­ent­hal­ten möch­ten. Gro­ßes Lob und ein Dan­ke­schön an die Küchen­fee von Vegan­pas­si­on! Wir sind defi­nitv süchtig! 😉

Zutaten für 12 Stück:

  • 240 g Mehl
  • 100 g Zucker (ich hab etwas weni­ger als im Ori­gi­nal­re­zept ver­wen­det, da ich es lie­ber nicht zu süß habe; wer´s süßer mag: 180 g Zucker)
  • 1 Päck­chen Vanillezucker
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 80 ml neu­tra­les Öl (z.B. Sonnenblumenöl)
  • 60 g Apfelmus
  • 160 – 200 ml koh­len­säu­re­hal­ti­ges Mine­ral­was­ser (je mehr Koh­len­säu­re, des­to besser)
  • Zitro­nen­zes­ten ( =Scha­le) einer hal­ben fri­schen Bio-Zitrone
  • 4 EL gehack­te (getrock­ne­te) Cranberries
  • 2 EL rei­nes Kakao­pul­ver (unge­süßt, also kein Kaba etc.)

Das Mehl, den Zucker, Vanil­le­zu­cker, das Back­pul­ver und das Natron in einer Schüs­sel ver­mi­schen. Das Öl, das Apfel­mus und das Mine­ral­was­ser hin­zu­ge­ben und zu einem glat­ten Teig rüh­ren. Soll­te der Teig zu tro­cken sein, ein­fach noch etwas Mine­ral­was­ser nachschütten.

Die hälf­te der Mas­se in eine zwei­te Schüs­sel geben. In die eine Schüs­sel die gerie­be­nen Zitro­nen­zes­ten und die gehack­ten Cran­ber­ries geben. In die zwei­te Schüs­sel die 2 EL Kakao­pul­ver unter­rüh­ren und noch etwas Mine­ral­was­ser zuge­ben, dass es nicht zu tro­cken wird.

Den Teig abwech­selnd (halb halb) auf 12 Muff­in­förm­chen auf­tei­len und mit einem Stäb­chen oder einer Gabel vor­sich­tig das typi­sche „Mar­mor­mus­ter“ hin­ein­rüh­ren. Nur nicht zuviel umrüh­ren sonst ist der Effekt dahin 😉

Bei 160 ° Umluft ca. 20 Minu­ten backen. Stäb­chen­pro­be durch­füh­ren, ob der Muf­fin „durch“ ist. Mit Puder­zu­cker oder sons­ti­ger Deko bestreu­en – Fertig!

Seit 2005 aus ethischen Gründen glücklich vegan. Ist dem Backen von gutem Sauerteigbrot verfallen, würde für Kartoffeln ihr letztes Hemd geben und wird deshalb auch Mrs. Potato Head genannt. Träumt außerdem vom eigenen Permakulturgarten mit den Bremer Stadtmusikanten.

24 Kommentare

  1. Hal­lo! 🙂
    Hab die muf­fins heu­te geba­cken, mein Sohn bestand noch auf einer Scho­kokla­sur 😅 find die Kon­sis­tenz toll, mich stört aber immer das Öl, egal wel­ches ich neh­me 🤷‍♀️ Kann ich da auch ein­fach geschmol­zen vega­ne But­ter neh­men? Oder muss ich da Men­gen­tech­nisch varieren? 🤔
    Dan­ke für eure tol­len Rezepte 😍🙏

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    1. Stört dich das Öl wegen des Geschmacks oder aus einem ande­ren Grund?

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  2. Hii! Wel­che Kon­sis­tenz soll­te der Teig haben? Bei mir war er immer­zu etwas kleb­rig obwohl ich dann mehr Mine­ral­was­ser dazu­ge­ge­ben hab…hmm jetzt sind sie mal im Ofen bin gespannt was aus ihnen wird..:-D

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    1. Also wenn du mehr Flüs­sig­keit zum Teig gibst, wird er zwangs­läu­fig kleb­ri­ger. So grund­sätz­lich soll­te der Teig eine recht „nor­ma­le“ Kuchen­kon­sis­tenz haben. Er soll­te recht zäh vom Löf­fel lau­fen, aber eben auch nicht so fest sein, dass er sich selb­stän­dig vom Schüs­sel­rand löst. 🙂

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  3. Der abso­lu­te Knal­ler! Mei­ne Kind­heits­er­fah­rung war immer nur tro­cke­ner Marmorkuchen!
    Ich habe den Teig in einer Kas­ten­form geba­cken, da hat er ca 50 Minu­ten gebraucht und war trotz­dem wun­der­bar saf­tig! Den Zucker habe ich durch Kokos­blü­ten­zu­cker ersetzt, war super! Jetzt wer­de ich gleich noch die Muf­fins backen;)
    Vie­len Dank für das tol­le Rezept!

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    1. Hal­lo lie­ber Marie,

      oh super, dan­ke dir für das Feed­back (auch zur Kas­ten­form). Freut uns mega, dass dir der Kuchen geschmeckt hat. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

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  4. Super lecke­re Muf­fins! Ich habe brau­nen Zucker genom­men und statt Mar­mor­muf­fins zu machen, habe ich Hei­del­bee­ren auf den Teig gege­ben. Sie sind per­fekt auf­ge­gan­gen, haben eine tol­le Kon­sis­tenz und wur­den alle vom Besuch sofort vertilgt 😋

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    1. Hal­lo lie­be Tabea,

      oh, das klingt echt sehr lecker. Müs­sen wir ausprobieren.

      Lie­ben Dank
      Jörg

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  5. Könn­te man statt Muf­fins auch einen Kuchen aus dem Teig machen?

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    1. Klar, du musst dann ein­fach je nach Grö­ße die Back­zeit erhöhen. 🙂

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  6. Mega lecker, total ein­fa­che Zube­rei­tung und eine per­fek­te Res­te­ver­wer­tung! Der Zucker reicht auf jeden Fall, es ist ange­nehm, dass die Muf­fins nicht so extrem süß sind. Anstel­le von Spru­del haben wir Res­te von Saft und Hafer­drink genom­men, ist echt lecker! Beim nächs­ten Mal kom­men noch Kir­schen rein. Eure Ulmer Fans Ina und Julian

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  7. see­ehr lecker!
    hab jetzt schon eini­ge rezep­te von eurer sei­te aus­pro­biert und muss euch ein gro­ßes lob aus­spre­chen! jedes rezept war bis­her ein gedicht 😉
    glg aus kärnten!

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  8. die haben irgend­wie nur knap­pe 2 tage gehal­ten. eigent­lich woll­te ich jeman­dem was mitbringen.

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  9. Eigent­lich bin ich kein gro­ßer Fan von Cran­ber­ries, aber die Muf­fins sind aus­ge­spro­chen lecker!

    Fürs nächs­te Mal werd ich aber noch ein biss­chen weni­ger Zucker neh­men (die­ses mal hab ich 90g genom­men), und evtl. wer­de ich auch ein biss­chen Chili­pul­ver dazu­mi­schen, das stell ich mir dazu auch super vor!

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    1. Klar, wenn dir noch weni­ger Zucker reicht – war­um nicht 🙂
      Chili­pul­ver ist auch kei­ne schlech­te Idee. Sag Bescheid, wie es dir geschmeckt hat.

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  10. Die Muf­fins muss­te ich sofort aus­pro­bie­ren. Sind noch im Ofen und ich neh­me sie in 3 Minu­ten raus. 🙂 Aller­dings sind mei­ne nicht so toll auf­ge­gan­gen wie die auf Eurem Foto. Was könn­te der Grund sein? Natron und Back­pul­ver hab ich je einen guten hal­ben Löf­fel drin. Dan­ke und vie­le Grüße

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    1. Hey! Hof­fe, sie haben trotz­dem gut geschmeckt? Hmm, könn­te evtl. am Herd lie­gen? Hast du auch mit Umluft geba­cken oder mit Ober- und Unter­hit­ze? Da kann dann schon mal die Grad­zahl variieren…Ist uns auch schon pas­siert – muss man manch­mal etwas rum­pro­bie­ren. Von den Zuta­ten her, müss­te alles pas­sen 🙂 Lie­ber Gruß!

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  11. end­lich jemand, der auch zucker redu­ziert! mich stört bei den gan­zen rezep­ten immer, dass soooo viel zucker drin ist. und wenn ich das meist auf 1/3 der ange­ge­be­nen men­ge redu­zie­re, mach ich mir sor­gen, dass die teig­kon­sis­tenz dar­un­ter lei­det… und fra­ge mich, ob es dar­an liegt, wenn das ergeb­nis dann nicht so wird, wie ich es mir erwar­te… (oder sind nur mei­ne erwar­tun­gen zu hoch? *g*).

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    1. hey lisi,

      jaaa, süß ist schon toll, aber es müs­sen ja nicht immer gleich unmen­gen an zucker rein! nein, ich den­ke nicht, dass die teig­kon­sis­tenz dar­un­ter lei­det, bei uns war es bis­her jeden­falls nicht so. viel spaß beim experimentieren 😉

      lie­ber gruß!

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  12. Ges­tern aus­pro­biert, super Rezept!
    Aber ich bin anschei­nend eher von der Zucker­frak­ti­on, ich nehm nächs­tes Mal ein wenig mehr ;D
    Die Muf­fins sind übri­gens auch bei mei­nen Kol­le­gin­nen super angekommen!

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    1. Haha, klar … jeder, wie er mag 🙂
      Freut uns, dass dir die Muf­fins geschmeckt haben.

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  13. Sehr schön, dan­ke dir! Jap, es muss nicht immer soviel Zucker sein, dann kann man ruhig auch ein paar mehr mampfen…:)

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  14. backe ja eigent­lich eher ungern, aber mit bei den muf­fins hat alles so super geklappt, dass sich das nun ändern wird.
    100g zucker haben für mei­nen geschmack übri­gens auch völ­lig aus­ge­reicht. vanil­le, apfel­mus und cran­ber­ries (sooo lecker!) waren süßung genug.

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