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Limetten-Koriander-Reis-Bowl mit warmem, süß-saurem Krautsalat und veganem „Fisch“

Limetten-Koriander-Reis-Bowl mit warmem, süß-saurem Krautsalat und veganem „Fisch“

Unse­re Limet­ten-Kori­an­der-Reis-Bowl ist einer der leckers­ten Stim­mungs­auf­hel­ler. Kna­ckig-fri­scher, war­mer Salat aus kurz gebra­te­nem Spitz­kraut, Karot­ten und roten Zwie­beln, ein süß-sau­er-schar­fes, viet­na­me­sisch-inspi­rier­tes Dres­sing und knusp­ri­ger vega­ner „Fisch“? Oh yes, please!

Ich weiß ja nicht, wie’s bei dir aus­sieht. Streng genom­men, weiß ich auch nicht, wie es bei uns aus­sieht. Also … außer­halb der eige­nen vier Wän­de. Was ich sagen will: Zumin­dest uns hier in Ulm an der Donau hat, wäh­rend ich die­se Zei­len tip­pe, dich­tes­ter Nebel fest im Griff. So in die Rich­tung: „Kei­ne Ahnung, ob das Nach­bar­haus noch da ist. Ich habe nicht gehört, wie es in sich zusam­men­ge­fal­len ist, sehen tu ich’s aber auch nicht mehr“.

Kei­ne Fra­ge, „Silent Hill“ vor dem Fens­ter ist schon stim­mungs­voll (mit so viel „Stim­mung“, wie nach dem ers­ten Teil des Sur­vi­val-Hor­ror­spiels auf der aller­ers­ten Play­sta­ti­on – ja, ich bin alt – habe ich mir nie wie­der in die Hose gemacht), spä­tes­tens nach dem drit­ten Tag in Fol­ge schlägt das trü­be, trist-graue Wet­ter trotz­dem unwei­ger­lich auf die Lau­ne. Und auch wenn sich die Son­ne laut Kachel­mann die Tage wie­der durch­kämp­fen soll, wir wis­sen doch alle, dass wir die trübs­ten Win­ter­ta­ge noch vor uns haben.

Wir brau­chen also Stim­mungs­auf­hel­ler auf unse­ren Tel­lern. Viel fri­sches Gemü­se, Limet­ten­saft, Kräu­ter, Vit­amin C und damit auch Boos­ter für die Abwehr­kräf­te, die aktu­ell jede Ver­stär­kung gebrau­chen kön­nen. Aus Grün­den, du weißt schon.

Hey, komm schon, natür­lich ist gera­de Ein­topf-Wet­ter, aber so lecker unser vega­nes Cas­sou­let oder unser Kür­bis-Chi­li auch sein mögen, so unge­fähr nach jedem zehn­ten Pott willst doch auch du mal wie­der etwas kna­cki­ges, fri­sches auf dei­nem Tel­ler, oder?

Also mach‘ bit­te mal gro­ßen Lärm für unse­re nebel- und fern­weh­hei­len­de Limet­ten-Kori­an­der-Reis-Bowl mit einem war­men Salat aus zar­tem, kurz scharf ange­bra­te­nem Spitz­kraut, roten Zwie­beln, Karot­te, Gur­ke, Kori­an­der und einem viet­na­me­si­schen Dres­sing und geba­cke­nem, knusp­ri­gem, vega­nem … „Fisch“?

Limetten-Koriander-Reis-Bowl mit warmem, süß-saurem Krautsalat und veganem „Fisch“

Ja, du hast rich­tig gele­sen. Den Boom der Flei­sch­al­ter­na­ti­ven in den letz­ten Jah­ren ver­fol­gen wir alle doch sehr gespannt, aber sind wir ehr­lich, das drölf­te vega­ne Bur­ger-Pat­tie lockt Freun­de der ess­ba­ren vega­nen Inno­va­tio­nen aktu­ell nicht mehr hin­ter dem Kühl­schrank her­vor, oder?

Fisch vom Feld hin­ge­gen gehen mit ihren #Nicht­schwim­mer getauf­ten vega­nen Fisch­al­ter­na­ti­ven (hach, wie ich Flach­wit­ze lie­be!) in Form von Veg­gie Stäb­chen, Veg­gie Filees, die sich wun­der­bar in einem Nicht-Fisch-Bröt­chen machen und Back­teig-Lecker­bis­sen, die wir heu­te für unse­re Reis-Bowl ver­wen­den, an den Start, an den sich bis­lang sonst nur weni­ge getraut haben. Denn klar, auch die Fisch­be­stän­de sind end­lich und alter­na­ti­ve Pro­te­in­quel­len wer­den immer wichtiger.

Und an die­sen Start gehen sie über­zeu­gend lecker. Augen­rol­len hin oder her, ich wür­de mich damit bei­na­he sogar auf den Ham­bur­ger Fisch­markt trau­en, die knusp­rig panier­ten Gemü­se­fisch­chen wecken auf alle Fäl­le kind­li­che Erin­ne­run­gen an die­sen einen Käpt’n im Fern­se­hen in mir, der damals allei­ne auf einem Schiff vol­ler Kin­der durch die Gegend fuhr. Ääähm … ist nicht son­der­lich gut geal­tert, der Werbeclip.

Limetten-Koriander-Reis-Bowl mit warmem, süß-saurem Krautsalat und veganem „Fisch“

Wie auch immer, in die kli­ma­neu­tra­len Fisch-vom-Feld-Pro­duk­te kommt ver­schie­de­nes Gemü­se wie Schwarz­wur­zeln, Jack­f­ruit, Blu­men­kohl und Boh­nen, Hanf­mehl und Lein­öl, wel­ches auch für das ent­hal­te­ne Ome­ga 3 sorgt. Alles logi­scher­wei­se grä­ten­frei, das Heim­lich-Manö­ver brauchst du also nur noch, falls der „wer kann mehr Veg­gie Stäb­chen in einer Minu­te verschlingen“-Wettbewerb leicht bis mit­tel­schwer schiefläuft.

Nicht drin sind hin­ge­gen Aro­men, Kon­ser­vie­rungs­stof­fe und auch Soja-All­er­gi­ker kön­nen auf­at­men, im Gegen­satz zu vie­len Flei­sch­al­ter­na­ti­ven sind hier nur Bor­lot­ti­boh­nen im Spiel. Die­ser Fisch wird nicht gefan­gen, er wird geerntet!

Veganer Fisch Fisch vom Feld

So, habe ich den Spei­chel­fluss ange­regt? Dann kann’s ja los­ge­hen mit unse­rer Limet­ten-Kori­an­der-Reis-Bowl. Die Fisch vom Feld Veg­gie Filees im Back­teig wer­den für 25 Minu­ten im Ofen knusp­rig und gold­braun geba­cken, wäh­rend wir Jas­min­reis auf­set­zen und eine ordent­li­che Ladung Gemü­se für unse­ren Salat über die Man­do­li­ne jagen oder die Kni­fe Skills spie­len lassen.

Zwie­bel, Karot­te und Gur­ke mari­nie­ren wir in etwas Essig und Salz, das Spitz­kraut schwen­ken wir, bevor wir es unter das rest­li­che Gemü­se heben, für weni­ge Minu­ten über hoher Hit­ze an und machen das Rezept so nicht nur abso­lut herbst­kon­form, sogar auch noch gesün­der, da sich das ent­hal­te­ne Ascor­bi­gen im Kraut beim (kur­zen!) garen in Vit­amin C umwan­delt. Sci­ence!

Spitzkraut

Für das Dres­sing schie­len wir ein wenig in Rich­tung unse­res Bun Chay, dem viet­na­me­si­schen Reis­nu­del­sa­lat und ver­rüh­ren gerie­be­nen Knob­lauch und fein gehack­te Chi­li mit Limet­ten­saft, etwas Roh­rohr­zu­cker und Soja­sauce. Ganz ehr­lich, wir wis­sen doch alle noch, wie lecker so ein Sprit­zer Zitrus auf dem panier­ten Fisch­fi­let aus unve­ga­nen Zei­ten geschmeckt hat, oder? Die­ses Dres­sing setzt noch eins oben­drauf. Auf die Erin­ne­rung und den Fisch vom Feld.

Kurz vor dem Ser­vie­ren heben wir eine ordent­li­che Por­ti­on Kori­an­der unter den fluffig-locke­ren Reis, bet­ten im Anschluss die knusp­ri­gen Veg­gie Filees im Back­teig und den war­men, bun­ten Gemü­se­sa­lat dar­auf und top­pen unse­re Reis-Bowl mit einer fix zusam­men­ge­rühr­ten Sri­racha-Mayo und ein wenig mehr vom teuf­li­schen Grün­zeug, auf­grund des­sen dir dei­ne kori­an­der­has­sen­de bes­se­re Hälf­te regel­mä­ßig an die Gur­gel möch­te. Hey, wer kocht, hat auch das Sagen über die Koriandermenge!

Das ist wirk­lich Freu­de in einer Schüs­sel! Ich ver­spre­che es dir qua­si: Beim ers­ten Bis­sen unse­rer Limet­ten-Kori­an­der-Reis-Bowl wird sich sogar der dich­tes­te Nebel lich­ten – zumin­dest der, der in der dunk­len Jah­res­zeit die Stim­mung trübt.

Wel­ches „fischi­ge“ Rezept wür­dest du als Ers­tes mit den Fisch-vom-Feld-Pro­duk­ten vega­ni­sie­ren, die es ab sofort im Online-Shop, bei Ama­zon Fresh und in aus­ge­wähl­ten Super­märk­ten zu kau­fen gibt? Ver­ra­te es uns in den Kommentaren!

Limetten-Koriander-Reis-Bowl mit warmem, süß-saurem Krautsalat und veganem „Fisch“

Zutaten für 4 Portionen

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Zube­rei­tung 30 Minu­ten
Gesamt 30 Minu­ten

Für den Limetten-Koriander-Reis

Für den warmen Krautsalat

Außerdem

  1. Back­ofen auf 220 °C Ober-/Un­ter­hit­ze vor­hei­zen, Fisch vom Feld Veg­gie Filees im Back­teig lt. Packungs­an­wei­sung 25 Minu­ten backen, nach 15 Minu­ten ein­mal wenden.
  2. Für den Limet­ten-Kori­an­der-Reis den Jas­min­reis in 360 ml Was­ser auf­ko­chen und anschlie­ßend mit geschlos­se­nem Deckel bei nied­ri­ger Hit­ze 20 Minu­ten köcheln lassen.

  3. Für den war­men Kraut­sa­lat Kern­ge­häu­se der Gur­ke ent­fer­nen und anschlie­ßend zusam­men mit Karot­te und Zwie­bel in fei­ne Strei­fen schnei­den, mit Essig und Salz ver­men­gen und mit den Hän­den leicht ein­mas­sie­ren. Bei­sei­te­stel­len und das Dres­sing vorbereiten.
  4. Dazu Thai-Chi­li fein hacken, Knob­lauch fein rei­ben und zusam­men mit Soja­sauce, Limet­ten­saft, Zucker und kochen­dem Was­ser verrühren.
  5. Spitz­kraut in fei­ne Strei­fen schnei­den, Erd­nuss­öl in eine hei­ße Pfan­ne geben und das Kraut bei hoher Hit­ze 2–3 Minu­ten unter häu­fi­gem Rüh­ren scharf anbra­ten. Zum übri­gen Gemü­se geben und mit dem Dres­sing vermengen.
  6. Kori­an­der grob hacken, etwa ⅔ davon zusam­men mit dem Limet­ten­saft unter den gegar­ten Reis heben. Für die Sri­racha-Mayo vega­ne Mayon­nai­se und Sri­racha verrühren.

  7. Kraut­sa­lat und Fisch vom Feld Veg­gie Filees im Back­teig auf Limet­ten-Kori­an­der-Reis anrich­ten und mit dem übri­gen Kori­an­der und Sri­racha-Mayo getoppt servieren.

Tipps

Per­fekt passt auch unser Auberginen-„Fisch“ oder panier­ter Tofu zu unse­rer Limetten-Koriander-Reis-Bowl.

Limetten-Koriander-Reis-Bowl mit warmem, süß-saurem Krautsalat und veganem „Fisch“

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Vegan seit zwanzig-null-sechs. Liebt es, zu kochen, guten Kaffee, Chilis in allen Formen und Farben, Kameras und Objektive – hofft dabei, dass er das ganze Zeug auch zumindest einigermaßen angemessen bedienen kann –, hat nie genügend Messer, sitzt gerne auf dem Mountainbike und hört dabei Metal.

22 Kommentare

  1. Hal­lo ihr Lieben,
    Als wir im Win­ter auf dem Bau­ern­markt nur Weiß­kohl und Rot­kohl kau­fen konn­ten, haben wir nach neu­en Rezep­ten gesucht, die die­se bei­den Gemü­se inter­es­sant machen. Das Rezept für den war­men Kraut­sa­lat, das hier inte­griert ist gefällt uns rich­tig gut! Es ist so viel­fäl­tig ein­setz­bar und passt auch her­vor­ra­gend zu Gerich­ten mit ost­asia­ti­schem Touch. Wir haben in das Dres­sing für den Kraut­sa­lat auch oft Ing­wer gemacht, dann war der Kick noch verstärkt.

    Vie­len Dank für die­ses tol­le Rezept!

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    1. Ganz lie­ben Dank für das tol­le Feed­back. Freut uns, dass euch der Salat so gut schmeckt. Habt ihr den Fisch vom Feld denn auch dazu getes­tet? Passt super! 👌

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  2. Die Veg­gie Filees kann­te ich noch gar nicht! Sieht auf alle Fäl­le super lecker aus und freu mich aufs nachkochen 🙂

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    1. Dann lass es dir schme­cken. Sag Bescheid, wie dir die Bowl geschmeckt hat. 🙂

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  3. Lecker­le­cker, vie­len Dank für das tol­le Kraut­sa­lat­re­zept! Letz­tens ist mir im Ede­ka der Feld­fisch über den Weg geschwom­men und da habe ich mich an euer Rezept erin­nert und hab’s gleich nach­ge­kocht (aller­dings mit Süß­kar­tof­fel­pü­ree statt Reis). Der Salat ist geni­al, schmeckt wie in Viet­nam, nur ohne die gefürch­te­te Fischsauce 😀
    Auch der Fisch vom Feld ist lecker, die Pana­de ist klas­se und ich bin froh, dass er nicht „fischig“ schmeckt. Als „Fish & Chips“ ist der sicher auch gut!

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    1. Ah, voll gut, lie­ben Dank für das Feed­back! Das Süß­kar­tof­fel­pü­ree klingt auch super dazu. Und cool, dann hof­fen wir, dass der Feld­fisch nun auch bei unse­rem EDEKA ange­kom­men ist.

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  4. Mhhh, lecker. Gera­de auf­ge­fut­tert. Fisch vom Feld hat­ten wir schon im TK, der wur­de ja bei You­tube auch auf diver­sen Kanä­len ziem­lich bewor­ben. Wir haben auch im Inter­net bestellt, tat­säch­lich auch in der Stroh­box. Das wür­den wir nicht noch mal machen, weil die Sty­ro­por­bo­xen auch (sogar kos­ten­frei, mein ich) zurück­ge­schickt wer­den kön­nen. Mit dem Stroh zün­den wir nun immer den Feu­er­korb an. Weg­wer­fen hät­ten wir scha­de gefunden…
    Beson­ders die Soße und mit dem Kori­an­der war es mee­egal­e­cker. Wir sind näm­lich bei­de Team Koriander 😉
    Vie­len Dank für das schö­ne Rezept.

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    1. Super, das freut uns rie­sig! Wir geben das Stroh den Nach­barn, die Kanin­chen (glück­li­cher­wei­se im gro­ßen Frei­lauf­ge­he­ge) haben. Aber klar, du hast recht, „Pfand-Sty­ro­por“ könn­te auch Sinn machen.

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  5. Hal­lo ihr Lieben!
    Ich war zu müde zum ein­kau­fen und habs dar­um mit dem gemacht, was grad da war: nor­ma­lem Lang­korn­reis, Zitro­ne, Knus­per­stäb­chen auf Erb­sen­pro­te­in­ba­sis, Chi­na- statt Spitz­kohl, Mayo ohne Sri­racha (dafür selbst­ge­macht 😊) und ohne Chil­li und Kori­an­der (bääh! 😅).
    War als schnel­les Frei­tag­abend­ge­richt, wenn man eigent­lich nur noch auf dem Sofa lie­gen will, per­fekt! In 25 Minu­ten auf dem Tisch und so lecker!
    Das gibt’s auf jeden Fall wie­der, nächs­tes mal dann hof­fent­lich auch mit den „rich­ti­gen“ Zuta­ten – das kann ja dann nur noch bes­ser sein 😁
    Bei der Gur­ken-Karot­ten-Mischung wer­de ich dann aber noch die über­schüs­si­ge Flüs­sig­keit abgiessen/ausdrücken, bevor ich sie mit dem Kohl und dem Dres­sing mische, da kam doch noch recht Was­ser raus (kommt aber wohl auf das Gemü­se an, die Gur­ke war auch nicht mehr die frischeste…)
    lie­be Grüsse
    Carmen

    Antworten
    1. Hey Car­men!

      Per­fekt, das dür­fen Rezep­te auch mal sein: Eine rei­ne Inspi­ra­ti­on, die dann mit dem ange­pass­ten Vor­rat umge­setzt wird. Freut uns des­halb mega, dass dir dei­ne eige­ne Ver­si­on so gut geschmeckt hat! Und ja, wür­de uns natür­lich freu­en, wenn du sie mit dem „Ori­gi­nal“ vergleichst. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

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      1. Hal­lo Jörg
        Mitt­ler­wei­le hab ich’s noch­mals gekocht, dies­mal mit Spitz­kohl und Limet­te und es war natür­lich noch lecke­rer 😃 Ins­be­son­de­re passt Limet­te sehr viel bes­ser dazu als Zitro­ne, auch wenn mei­ne zwei Limet­ten gera­de mal so 7 EL Saft hergaben…
        Das Gemü­se hat dies­mal auch nicht so viel Was­ser gezo­gen, lag beim ers­ten Mal wohl wirk­lich an der nicht mehr so fri­schen Gurke 😅
        LG, C.

      2. Na da sag ich nur „sehr gut“. 👍🙂

  6. Fisch­vom­Feld – wie cool ist das denn!
    Ein tol­les Rezept mit inno­va­ti­vem Pro­dukt – das wird bald getestet.
    Wobei mich euer Rezept auf Insta­gram „mit Grün­kohl“ noch mehr anmacht.
    Hof­fent­lich sind die Fang­grün­de für die­sen Fisch groß genug um das Pro­dukt auch bald in die Märk­te zu bringen.

    Antworten
    1. Ja, das hof­fen wir auch. Also das mit den Fang­grün­den, lol. 

      Und dass das Grün­kohl­re­zept inter­es­siert, kön­nen wir auch super nach­voll­zie­hen, hat auch super geschmeckt. Mal sehen, ob es das auch noch aufs Blog schafft. 😉

      Lie­ben Dank für das Feedback!

      Antworten
  7. Zu Fisch­stäb­chen fal­len mir unwei­ger­lich Reis, Cur­ry­so­ße und gebra­te­ne Bana­nen ein, ein in den 1960ern total inno­va­ti­ves Gericht mei­ner Kind­heit und Jugend. (Hab ich vor ein paar Tagen grad gemacht, aller­dings mit einer ande­ren Mar­ke pflanz­li­cher Stäb­chen.) Euer Rezept wer­de ich unbe­dingt mal aus­pro­bie­ren. Und mei­ne Toch­ter hat mir die Tage von die­sem Fisch vom Feld vor­ge­schwärmt. Mal schau­en, ob ich den hier bei uns bekomme.
    Lie­be Grü­ße, Judith

    Antworten
    1. Hey Judith!

      Wow, das klingt wirk­lich … innovativ. 😅

      Ich bin sicher, dass es euch mit Fisch vom Feld dann nur noch bes­ser schme­cken wird. Lass uns wis­sen, ob du die Pro­duk­te irgend­wo im Laden gefun­den hast, ansons­ten klappt das mit dem Ver­sand echt auch super.

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  8. Das sieht soooo gut aus. Pro­bier ich aus. 😋

    Was ich euch mal fra­gen woll­te: war­um benutzt ihr so häu­fig Tafel­es­sig? Wo man doch, vor allem bei asia­ti­schen Gerich­ten, auch gut Reis­essig oder Limet­te neh­men könn­te? Hat das geschmack­li­che Grün­de? Ich stel­le mir den Essig immer so bei­ßend vor. 😀

    Antworten
    1. Super, dann lass uns wis­sen, wie es geschmeckt hat!

      Zu dei­ner Fra­ge: Tafel­es­sig oder Brannt­wein­essig ist nicht bei­ßen­der, als jeder ande­re Essig mit etwa 5–10 % Säu­re (also bei allen Wein- und Obstessig-Sorten).

      Tat­säch­lich ist „wei­ßer Essig“ ins­be­son­de­re in Thai­land eine ganz typi­sche Zutat, wird aber auch in Viet­nam ver­wen­det. Er schmeckt eben völ­lig neu­tral – abge­se­hen von der Säu­re, ver­steht sich – und eig­net sich des­halb super, wenn bereits ande­re star­ken Aro­men im Spiel sind und es bei­spiels­wei­se scha­de wäre, Reis­essig zu ver­wen­den. Wir ver­wen­den ihn des­halb ins­be­son­de­re in thai­län­disch und viet­na­me­sisch inspi­rier­ten Gerich­ten oder auch in Dips und Sau­cen, in denen wir kei­nen Obst- oder Wein­ge­schmack haben möchten. 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  9. Oh Gott, ich muss­te gera­de so über den Abschnitt über den dubio­sen Fern­seh­ka­pi­tän lachen, der Clip ist wirk­lich über­haupt nicht gut gealtert! 😀

    Das Rezept klingt so gut! Hab jetzt schon so viel Gutes über den Fisch vom Feld gele­sen und geie­re schon län­ger drauf, fin­de ihn hier vor Ort aber lei­der bis­her nir­gends. Soll­te ich ihn doch irgend­wann noch in die Fin­ger krie­gen, werd ich defi­ni­tiv die­ses Rezept aus­pro­bie­ren, dann aber ohne Kori­an­der (ich hof­fe, ihr ver­zeiht mir irgendwie!)

    Lie­be Grüße,
    Elli

    Antworten
    1. Hey Elli,

      ha ha, lie­ben Dank für das Feedback! 🙂

      Wie gesagt, im Online­shop gibt’s ihn natür­lich und der Ver­sand läuft auch super ab, wir haben auch rei­ne Stroh-Iso-Boxen bekom­men, also tuckert auch nicht unnö­tig Sty­ro­por durch die Gegend. 

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
      1. Update: Wow, ein­fach nur wow! Nach­dem ich den Fisch vom Feld kurz nach mei­nem letz­ten Kom­men­tar tat­säch­lich gefun­den habe, habe ich wie ver­spro­chen das Rezept aus­pro­biert. Nach­dem sich ja erst vor ein paar Tagen euer per­si­scher Boh­nen­sa­lat auf Platz 1 mei­ner Salat-Charts gekämpft hat­te, wur­de er jetzt schon wie­der von die­sem Kraut­sa­lat auf Platz 2 ver­drängt, denn – wie geil ist der denn bit­te?! Abso­lut perfekt.

        Ich hat­te aller­dings statt den Filees im Back­teig (die hat­te ich vor­her pro­biert und fand ich nicht sooo gut) die ande­ren genom­men, die fand ich viel bes­ser, vor allem mit der Limet­te. Und alles – Fisch vom Feld, Salat und Reis – hat ein­fach so super zusam­men­ge­passt. Tau­send Dank für die­ses ein­fach nur umwer­fen­de Rezept!

        Lie­be Grüße
        Elli

      2. Hey Elli,

        ja mega! Freut uns, dass wir dir gleich zwei Sala­te in die Rezept-Charts beför­dern konn­ten, ha ha. Und hey, die Filees sind auch super, kei­ne Frage. 🙂

        Lie­be Grüße
        Jörg

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