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Kürbis-Kichererbsencurry

Veganes Kürbis-Kichererbsencurry
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Wir lieben indisches Essen! Heute gibt’s ein leckeres, herbstliches, wärmendes Curry mit Hokkaido, Kichererbsen, Kartoffeln und cremiger Kokosmilch.

Der Clou sind hier die Bockshornkleeblätter und die Zitronenzesten, die hier für ordentlich Geschmack sorgen. Dieses Curry ist jedes Jahr meistens gleich das erste Rezept, das wir mit Kürbis zubereiten. Ich lieb’s.


Für4 Portionen

Kürbis-Kichererbsencurry

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Gesamtzeit 30 Minuten
  • Kürbis, Kartoffeln und Zwiebel in 2cm große Stücke schneiden. Knoblauch und Chili fein hacken.
  • Kokosöl in einen heißen Topf geben. Kürbis, Kartoffeln und Zwiebel 3 Minuten scharf anbraten, öfter umrühren.
  • Knoblauch und Chili hinzufügen und mit Kokosmilch ablöschen. Bockshornkleeblätter, Currypulver und Salz hinzugeben.
  • Das Ganze aufkochen und 10 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Ab und zu umrühren.
  • Kichererbsen hinzufügen und 5 Minuten weiter köcheln lassen. Zitronenzesten und Zitronensaft hinzufügen und umrühren.
  • Mit Basmatireis, Chapatis oder Naan-Brot servieren.

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Zu Steady

Seit 2005 aus ethischen Gründen glücklich vegan. Ist dem Backen von gutem Sauerteigbrot verfallen, würde für Kartoffeln ihr letztes Hemd geben und wird deshalb auch Mrs. Potato Head genannt. Träumt außerdem vom eigenen Permakulturgarten mit den Bremer Stadtmusikanten.


68 Kommentare

Gib deinen Senf dazu

  1. Hallo Nadine,

    nachgekocht und für sehr gut befunden! Ich hatte wegen Spontanität keine Möglichkeit noch an den Bockshornklee zu gelangen, aber auch ohne hat es meiner Familie samt Schwiegereltern sehr gut geschmeckt. Ich hatte noch Mangos da und- ich finde es passt fantastisch (evtl. auch statt der Zitrone) in das Gericht hinein. 2 Mangos klein gewürfelt- sehr sehr lecker! Liebe Grüße & Frohe Weihnachten, Mone

  2. 5 Sterne
    Kompliment – ein wirklich tolles Rezept! War auf der Suche nach einem Curry, bei dem Kichererbsen und Kürbis kombiniert werden und bin (wie so oft) bei euch fündig geworden. Die Zitrone gibt dem Ganzen das gewisse Extra, muss ich mir merken. 🙂 Lg

  3. 4 Sterne
    Hallo ihr Lieben! Vielen Dank für das tolle Rezept, der Bockshornklee macht’s einfach!
    Meiner Meinung nach ist der Saft der Zitrone überflüssig, mir hat es dem Curry seine cremige „Sahnigkeit“ genommen, und das obwohl ich bestimmt die dreifache Menge gekocht habe und nur den Saft von einer Zitrone (wie für 2 Personen angegeben) genommen habe. Bestimmt Geschmackssache, ich würde die Zitrone jedenfalls ein wenig vorsichtiger dosieren.
    Alles Liebe!

  4. 5 Sterne
    Das war so unglaublich lecker. Habe nur die Kartoffel durch Süßkartoffel ausgetauscht. Werden wir definitiv öfters kochen. Danke für das tolle Rezept…

  5. Hallo 🙂
    Werde dieses Rezept am Wochenende nachkochen und weiß gerade nicht, ob mit Kokosmilch die reine Kokosmilch (Dose) oder solche, wie es z.B von Alpro im Tetrapak gibt.. gemeint ist 😀 ?

  6. Hört sich super interessant an… gehen statt den Bockshornkleeblättern auch Bockshornkleesamen? Würde die dann in einem kleinen, geschlossenen Sieb mit reingeben, um sie nach dem Kochen wieder rauszunehmen… ob das klappt? Ich glaub, ich probiers einfach mal. 🙂
    Ach ja, wo bekommt man denn Bockshornkleeblätter? Im Bioladen? Habe momentan nur Samen hier.

    1. Hi Simi,

      Bockshornkleesamen haben wir tatsächlich noch nicht probiert, deshalb weiß ich leider nicht, ob sie ähnlich schmecken ? Bockshornkleeblätter gibt’s bei uns im Asialaden, aber du findest sie bestimmt auch online. Im Bioladen habe ich sie leider noch nicht entdeckt.

      Liebe Grüße
      Nadine

      1. Bockhornkleesamen sind E X T R E M bitter. Bitte vorsichtig damit umgehen. 😉