Japanisches Curry mit Muskat-Kürbis

Japanisches Curry mit Muskat-Kürbis
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Japan ist nicht unbe­dingt das ers­te Land, an das man beim Wort Cur­ry denkt. Indi­en und Thai­land oder Süd­ost­asi­en gene­rell kom­men da im Regel­fall als Ers­tes in den Sinn. Bei­na­he schon über­wäl­ti­gend duf­ten­de, kom­ple­xe Gewürz­mi­schun­gen, Cur­ry­pas­ten aus fri­schen Zuta­ten oder zumin­dest ein gutes Cur­ry­pul­ver.

Tat­säch­lich ist die Cur­ry­kul­tur in Japan groß. Viel­leicht ein biss­chen eigen­ar­tig – vor allem, wenn man von Kul­tur sprich – aber groß. Sehr groß sogar.

Japa­ni­sches Cur­ry oder Karē (übri­gens so geschrie­ben: カレー. Hof­fe ich jeden­falls, mei­ne Japa­nisch-Kennt­nis­se sind auf Goog­le und Copy & Pas­te beschränkt) ist Fami­li­en­es­sen, ulti­ma­ti­ves Com­fort food und ja, tat­säch­lich eigent­lich Natio­nal­ge­richt. Mach Platz, Sushi, hier kommt japa­ni­sches Curry!

Was nun dar­an „eigen­ar­tig“ sein soll? Na ja, die wenigs­ten Fami­li­en brüs­ten sich mit einem über Genera­tio­nen über­lie­fer­ten Rezept der Ur-Ur-Ur-Groß­tan­te oder mit klei­nen Geheim­nis­sen für die Zube­rei­tung des eige­nen Cur­ries, denn tat­säch­lich läuft die Cur­ry­zu­be­rei­tung in den eige­nen vier Wän­den dar­auf hin­aus, dass fer­ti­ge Gewürz­mi­schun­gen in Form von klei­nen, gepress­ten Blö­cken in den Topf wan­dern. Das „Geheim­nis“ des guten Geschmacks besteht also in der Aus­wahl der rich­ti­gen Fer­tig­sauce. Also, zumin­dest in den meis­ten Pri­vat­haus­hal­ten. Und so ein­fach, wie es klingt, ist das gar nicht, denn die Aus­wahl ist über­wäl­ti­gend. Die Con­ve­ni­en­ce-Rega­le in unse­ren Super­märk­ten? Ein Witz dagegen.

Ich gebe es zu, so rich­tig nach Koch­ro­man­tik klingt das nicht, aber bit­te bleib da, lass das Brow­ser­fens­ter noch einen kur­zen Moment offen – es wird nicht ein­fach, aber ich ver­su­che, die Kur­ve zu bekommen.

Viel­leicht klappt es so: Die Men­schen in Japan ste­hen so unge­mein auf Cur­ry, dass es qua­si omni­prä­sent ist. Als Stra­ßen­s­nack in Brot als Karē-pan, über Nudeln als Karē-Udon, qua­si als das japa­ni­sche Schnit­zel als Katsu-Karē, aber eben auch in eige­nen Cur­ry-Restau­rants, die sie nur auf Karē-Gerich­te spe­zia­li­sie­ren. Und da wird nicht mit Fer­tig­saucen gearbeitet.

Und dabei ist Karē eigent­lich so voll­kom­men unty­pisch für das Bild, wel­ches man all­ge­mein von der japa­ni­schen Küche hat. Leich­tig­keit und Raum für jede ein­zel­ne Zutat und deren indi­vi­du­el­len Geschmack? Klingt so ein biss­chen wie die kuli­na­ri­sche Wal­dorf­schu­le, aber hier­von ist beim japa­ni­schen Cur­ry nichts zu finden.

Karē ist – und sor­ry an alle Angli­zis­men-Ver­wei­ge­rer, aber dafür fällt mir kein bes­se­rer Begriff ein – eine fla­vor bomb. Wie bei jedem ordent­li­chen Cur­ry, voll­kom­men egal, wo es her­kommt, kämpft hier jedes Gewürz, jede Zutat dar­um, als Ers­tes dei­ne Geschmacks­knos­pen zu errei­chen und wie bei jedem guten Cur­ry auch ist Karē ein Block­bus­ter unter den kuli­na­ri­schen Action­fil­men. Du willst gar kei­ne Har­mo­nie und das Hap­py End kommt unaus­weich­lich nach dem Show­down. Gutes Popcorn‑, äh, Cur­ry­ki­no eben.

Dabei ist das japa­ni­sche Cur­ry den­noch im Kern mild und ein­fach immer gut zu einem. Wie dein Lieb­lings-Super­held. Also, die meis­ten. Dead­pool gilt nicht. Es ist dick­flüs­si­ger, als bei­spiels­wei­se ein Thai-Cur­ry und erin­nert bei­na­he schon an eine gute Bra­ten­sauce. Für den Geschmack sorgt eine wirk­lich gute Cur­ry­mi­schung (Tipp am Ran­de: Ach­te dar­auf, dass nicht zu viel Kur­ku­ma im Mix ist), Soja- und Worces­ter­shire­sauce. Per­fekt abge­run­det wird die mäch­tig-geschmack­vol­le Sau­ce mit säu­er­li­chen Äpfeln, die dann doch wie­der ein wenig von der japa­ni­schen Leich­tig­keit in den Topf bringen.

Ein tra­di­tio­nel­les Cur­ry wird mit Zwie­beln, Karot­ten und Kar­tof­feln zube­rei­tet. In die Basis kannst du auch gut ange­bra­te­nen Tofu wer­fen und es damit sein las­sen. Wir packen heu­te eine ordent­li­che Ladung Mus­kat-Kür­bis in unser Karē. Hey, es ist schließ­lich Kür­bissai­son und ein wei­te­res Kür­bis­cur­ry im Reper­toire kann jeder gebrauchen.

Dazu gibt es ein­fa­chen japa­ni­schen Rund­korn­reis, egal, ob weiß oder Voll­korn. Aber wie ich schon sag­te: Karē kommt auch gut mit Udon-Nudeln klar und als Bonus macht die Sau­ce beim Schlür­fen so lus­ti­ge, deko­ra­ti­ve gel­be Fle­cken um dich her­um. Soll­test du aus­pro­bie­ren, ich weiß jeden­falls nicht, war­um dich dei­ne bes­se­re Hälf­te plötz­lich so böse anschaut.

Wel­ches ist dein Cur­ry-Favo­rit? Und vor allem: Fehlt das hier noch auf dem Blog? Denn das kön­nen wir auf kei­nen Fall so ste­hen las­sen. Lass uns in den Kom­men­ta­ren wis­sen, wo wir noch Nach­hol­be­darf haben.

Zuta­ten für 4 Por­tio­nen

Japanisches Curry mit Kürbis

Vor­be­rei­tung 10 Minu­ten
Zube­rei­tung 30 Minu­ten
Gesamt 40 Minu­ten

Für die Currypaste

Für das Curry

  • 2 Karot­ten 150 g
  • 2 Kar­tof­feln 250 g
  • 300 g Mus­kat­kür­bis evtl. mehr Kar­tof­fel, weni­ger Kürbis
  • 750 ml Was­ser
  • 1 TL Salz
  • 1/2 Apfel säu­er­li­che Sor­te, z. B. Elstar
  • 2 EL Soja­sauce
  • 1 TL vega­ne Worcestershiresauce
  • 75 g Erb­sen tief­ge­kühlt oder frisch
  1. Zwie­beln in fei­ne Strei­fen schnei­den. 2 EL Öl in einen hei­ßen Topf geben, Zwie­beln bei nied­ri­ger bis mitt­le­rer Hit­ze 5–8 Minu­ten gold­braun bra­ten. Anschlie­ßend 5 Minu­ten mit Deckel dämp­fen, bis die Zwie­beln durch­sich­tig und weich sind.
  2. Knob­lauch, Ing­wer, Mehl und Cur­ry­pul­ver dazu­ge­ben und wei­te­re 3 Minu­ten unter stän­di­gem Rüh­ren bra­ten. Anschlie­ßend die Würz­pas­te aus dem Topf neh­men und bei­sei­te stel­len. Leicht fest­ge­ba­ckene­ne Rest im Topf belassen.

  3. Kür­bis, Karot­ten und Kar­tof­feln in etwa 2 cm gro­ße Stü­cke schneiden.
  4. Das übri­ge Öl in den Topf geben, Gemü­se 3 Minu­ten unter Rüh­ren anbra­ten. Anschlie­ßend mit Was­ser ablö­schen und mit Salz wür­zen. Bei nied­ri­ger bis mitt­le­rer Hit­ze 10 Minu­ten mit Deckel kochen lassen.
  5. Apfel fein rei­ben und unter das Cur­ry rüh­ren, mit Soja­sauce und Worces­ter­shire­sauce abschmecken.
  6. Die Cur­ry­pas­te und Erb­sen unter­rüh­ren und kurz andi­cken lassen.
  7. Auf Reis oder Udon­nu­deln servieren.

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Steady

Vegan seit zwanzig-null-sechs. Liebt es, zu kochen, guten Kaffee, Chilis in allen Formen und Farben, Kameras und Objektive – hofft dabei, dass er das ganze Zeug auch zumindest einigermaßen angemessen bedienen kann –, hat nie genügend Messer, sitzt gerne auf dem Mountainbike und hört dabei Metal.


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  1. Ein wirk­lich schmack­haf­tes Gericht. Außer­ge­wöhn­li­che Aro­men. Wir haben mehr Kar­tof­feln, einen gan­zen Bos­kop Apfel, ein Stück Apfel­si­ne und anstatt der grü­nen Erb­sen fer­ti­ge Kicher­erb­sen ver­wen­det. Wird in mein Koch­buch geschrieben.

  2. Hal­lo!
    Dan­ke für die­se tol­le vega­ne Rezept-Grund­la­ge. Ich habe japa­ni­sches Cur­ry schon so oft in Ani­mes gese­hen und woll­te es schon län­ger mal aus­pro­bie­ren. Umso bes­ser, dass ihr eine vega­ne Vari­an­te kre­iert habt, dan­ke sehr!
    Irgend­wie hat mir nur ein biss­chen Wür­ze und Süße gefehlt, viel­leicht lag es aber an mei­nem Currypulver.
    Nächs­tes Mal wer­de ich auch einen gan­zen Apfel neh­men und den schon in die Cur­ry­pas­te mit­ein­ko­chen. Habe die Cur­ry­pas­te auch püriert, damit es sich noch bes­ser auf­löst. Viel­leicht etwas Miso­pa­ste noch rein­mog­geln… Oder Uma­mi-Sau­ce, mal schauen.

    Lie­be Grüße!
    Regina

    1. Hi Regi­na,

      bei Cur­ry­pul­ver gibt es halt echt mas­si­ve Unter­schie­de, das muss man schon sagen. Außer­dem würzt auch jeder anders, wir raten also immer dazu, nach dem eige­nen Geschmack „abzu­schme­cken“. 🙂

      Probier’s am bes­ten ein­fach noch­mal aus … z. B. mit dei­nen Anpas­sun­gen, dann wird das schon. 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

  3. Ich bin mit einem Japa­ner ver­hei­ra­tet und habe sel­ber lan­ge in Japan gelebt und muss sagen, du hast die japa­ni­sche Cur­ry­kul­tur so herr­lich und tref­fend beschrie­ben! Rich­tig auf den Punkt gebracht 🙂

  4. Wir haben das Rezept mitt­ler­wei­le schon vier Mal gekocht und sind jedes Mal wie­der begeis­tert. Beson­ders in der kal­ten Jah­res­zeit macht es Spass, aus eigent­lich sai­so­na­lem Gemü­se trotz­dem so etwas Exo­ti­sches zu kochen. Dan­ke für das tol­le Rezept!

  5. Wir haben die­ses Rezept heu­te zufäl­lig gefun­den und direkt aus­pro­biert, weil wir Mus­kat­kür­bis da hat­ten. Ich bin im 7. Him­mel. Oh yum­mie, war das lecker. Das wird es öfter geben. Abso­lut mega lecker, ich kom­me aus dem Schwär­men nicht her­aus. Mei­ne Toch­ter (1,5 Jah­re) hat eben­falls rich­tig rein­ge­hau­en. Ich bin begeis­tert von die­ser tol­len Kom­bi mit dem Apfel. Auch wenn man ihn nicht bewusst raus­schmeckt, gibt er so einen tol­len Geschmack. Vie­len Dank für das tol­le Rezept

  6. Hal­lo,
    ich habe gele­sen, dass die Scha­le des Mus­kat­kür­bis zu hart ist und er des­halb geschält wer­den soll. Lasst ihr die Scha­le dran? Kann ich evtl. auch einen Hoka­i­odo neh­men oder lei­det da dann der Geschmack dar­un­ter? Vie­len Dank
    Gruß Dagmar

    1. Hal­lo Dagmar, 

      das kommt stark auf den Kür­bis an. Klei­ne­re, zar­te Mus­kat­kür­bis­se kön­nen auf jeden Fall mit Scha­le geges­sen wer­den, wie du ja auch auf den Fotos siehst. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

  7. Stimmt – ich hab die Erb­sen vergessen.…bin ich doof! Wer lesen kann, ist klar im Vortel!
    Aber schrei­ben kann ich ein biss­chen und des­we­gen jetzt ein dickes dickes Lob an euch für die­ses super-lecke­re Rezept! Vie­len, vie­len Dank. Ich mag das Kare-Rai­su aus Japan nicht so ger­ne .…mir ist das zu pam­pig und außer­dem meis­tens mit Fleisch! Aber so selbst­ge­macht ist das der abso­lu­te Oberknaller!
    Mein Mann for­dert, dass das jetzt häu­fi­ger gemacht wer­den soll!
    Lie­be Grüße
    Sandra

    1. Hal­lo lie­be Sandra,

      vie­len lie­ben Dank, das freut uns. Und beim nächs­ten mal dann ein­fach mit Erbsen 😉
      Da fällt mir auf: Soll­ten wir auch mal wie­der machen 🤔😆

      Lie­be Grüße
      Jörg

      1. Mini­mal abge­wan­delt mit was halt zuhau­se war. But­ter­nut und Stan­gen­boh­nen anstatt Erb­sen. Muss­te auch noch Cur­ry­pul­ver sel­ber zau­bern.. weil irgend­wie war keins im Regal. Jeden­falls Ultra-Lecker! Dan­ke. Habs heu­te auf Ins­ta gese­hen.. tol­le Inspiration!

  8. Vie­len Dank für eure immer wie­der schmack­haf­ten Rezep­te; ich lie­be sie!
    Eine Fra­ge: Ver­wen­det ihr vega­ne Worces­ter­shire-Sau­ce, die ohne Sar­del­len her­ge­stellt wird und falls ja, wo gibt es diese?

  9. Die­ses Gericht ist abso­lut per­fekt und macht mich in der Prü­fungs­pha­se gra­de sehr sehr glück­lich =D!
    Lie­be alles dar­an: die Zuta­ten­kom­bi­na­ti­on, die star­ken aber irgend­wie auch sub­ti­len und aus­ge­wo­ge­nen Aro­men und die Konsistenz. 

    Dan­ke­schön <3

  10. Hal­lo Nadi­ne und Jörg,
    die­ses Rezept ist der Ham­mer! Ich war total über­rascht vom Geschmack und erst etwas skep­tisch, weil mir die Kon­sis­tenz etwas flüs­sig vor­kam… Zum Reis war es aber genau rich­tig, lecker sämig! Dan­ke und wei­ter so!
    Lie­be Grü­ße, Carina

  11. Sooooo lecker! Wir haben zwei Tage davon geges­sen und etwas „durch­ge­zo­gen“ hat es fast noch bes­ser geschmeckt. Vie­len Dank für’s Rezept 😄

  12. War sehr lecker!! Funk­tio­niert übri­gens auch mit Süß­kar­tof­fel statt Karotten 🙂
    Gibt’s defi­ni­tiv noch­mal, dan­ke für’s Rezept 🙂
    Lie­be Grü­ße, Verena

      1. Viel­leicht könn­tet ihr noch ergän­zen, dass es hei­ßes Was­ser sein soll? Ich dach­te wegen des Ablö­schens, was ich sonst mit Weiß­wein ken­ne, der ja kalt ist, an kal­tes Wasser…War so glau­be ich nicht vor­ge­se­hen, dau­ert deut­lich län­ger, schmeck­te aber trotzdem 🙂

      2. Hey Emma!

        Das ist nicht wirk­lich Pflicht und eigent­lich soll­te das Gan­ze recht schnell zum Sie­de­punkt kom­men. Viel­leicht hast du die Herd­plat­te etwas zu nied­rig geschalten? 

        Lie­be Grüße
        Jörg

      1. Hal­lo Nadi­ne und Jörg,
        ich stal­ke euch schon seit gerau­mer Zeit und stel­le anhand mei­ner Kre­dit­kar­ten-Rech­nun­gen immer wie­der eine gewis­se Par­al­le­li­tät fest zwi­schen Inten­si­tät an eat-this ‑Rezep­ten-Stö­bern und Bestell­häu­fig­keit bei Amazon 🙂
        Habe die­ses Rezept von euch aus­pro­biert und es ist wirk­lich ein Gedicht 😉
        Eigent­lich hat­te ich es viel lang­wei­li­ger im Geschmack erwar­tet und eigent­lich mag ich Kür­bis und Erb­sen gar nicht sooo unheim­lich gern…
        Aber die­ses Gericht in die­ser Kom­bi hat wirk­lich köst­lich geschmeckt!!
        Ich frag mich eh, wie ihr nach so vie­len Jah­ren immer noch so krea­tiv sein könnt und so gei­le Rezep­te aus der Hüf­te haut^^!
        Da fällt mir eines ein: Ihr hat­tet vor ca. einem Jahr nach eurem vega­nen Camem­bert einen wei­te­ren Cas­hew-Weich­kä­se (ich glau­be, es war einer mit Blau­schim­mel­kul­tur…) „in Aus­sicht gestellt“. Also falls euch mal die Ideen aus­ge­hen SOLLTEN… 😉
        Macht wei­ter so, ihr seid echt klasse!

      2. Hal­lo lie­be Katharina,

        oh, das freut uns rie­sig. Vie­len lie­ben Dank dafür 🙇‍♂️

        Den Blau­schim­mel­kä­se haben wir immer noch auf der Todo­lis­te, aus irgend­ei­nem Grund hat­ten wir nur noch nicht das rich­ti­ge „Los geht’s“-Feeling dafür. Aber wir haben es auf dem Schirm, ver­spro­chen! ✌️

        Lie­be Grü­ße und es tut uns leid für dei­ne Kreditkarte 🙈
        Jörg