Dinner Time

Imam Bayildi – türkische, geschmorte Auberginen

Imam Bayildi – türkische, geschmorte Auberginen

Im Ofen geschmor­te, zar­te Auber­gi­nen, gefüllt mit fruch­ti­gen Toma­ten, leicht schar­fen Spitz­pa­pri­ka, Knob­lauch und Gewür­zen und einer Geschich­te, die nicht nur den Imam aus den Lat­schen kip­pen lässt. Dür­fen wir vor­stel­len, Imam Bay­il­di.

Eigent­lich könn­ten wir eine eige­ne Kate­go­rie auf dem Blog ein­rich­ten, so sehr lie­ben wir Gerich­te und Rezep­te mit irgend­wie bemer­kens­wer­ten, unter­halt­sa­men, eigen­ar­ti­gen oder schlicht und ergrei­fend lus­ti­gen Namen oder Geschich­ten. Wir lie­ben die Recher­che über die Hin­ter­grün­de, das Nach­le­sen von Inter­pre­ta­tio­nen ande­rer Autoren und auch das Wei­ter­erzäh­len die­ser Sto­ries – ins­ge­heim sind wir eben doch Mär­chen­on­kel und respek­ti­ve ‑tan­te. Und unse­re im Ofen geschmor­ten, mit einer Sau­ce aus Toma­ten und tür­ki­schen, grü­nen, leicht schar­fen Spitz­pa­pri­ka und selbst­ver­ständ­lich Knob­lauch gefüll­ten Auber­gi­nen pas­sen ein­fach per­fekt in die­se Geschichtensammlung.

Imam Bay­il­di heißt grob über­setzt, „der Imam fiel in Ohn­macht“. Ver­mut­lich, als er von einem Gemein­de­mit­glied zum Essen ein­ge­la­den wur­de und beim ers­ten Bis­sen vom kre­denz­ten Schmor­ge­richt ein­fach mal ohne wei­te­re Vor­war­nung auf dem Tep­pich zusam­men­ge­klappt ist. Natür­lich vor Freu­de. Oder lass uns sagen „vor Ent­zü­cken“, die erwähnt gro­be Über­set­zung könn­te auch ein­fach bedeu­ten, der Imam war ent­zückt, was nun eine gan­ze Ecke weni­ger spek­ta­ku­lär klingt, wes­halb wir ger­ne mit der Kom­bi­na­ti­on aus bei­den ety­mo­lo­gi­schen Vor­schlä­gen gehen. Er fiel also unge­fähr genau­so vor Ent­zü­cken in Ohn­macht, wie Nadi­ne und ich, als wir unse­re neu­en Kup­fer­töp­fe von unse­rem heu­ti­gen und auch zukünf­ti­gen Spon­sor de Buy­er aus­ge­packt haben. Dass die strah­len­den Tei­le unse­rer fran­zö­si­schen Freun­de „nur“ wun­der­schön wären, trifft es eigent­lich nicht ganz, da müs­sen wir defi­ni­tiv in die Kis­te der Super­la­ti­ven grei­fen, aber lass uns das Topf­the­ma spä­ter anspre­chen, jetzt geht es erst mal um das, was spä­ter ins Koch­ge­schirr kom­men soll.

Kupfertöpfe

Imam Bay­il­di lebt als Gericht nicht nur von der sagen­haf­ten Geschmacks- und Kon­sis­tenz­kom­bi­na­ti­on aus fruch­ti­gen Toma­ten, leicht schar­fen Papri­ka, Knob­lauch, Kreuz­küm­mel, Peter­si­lie, Isot, einem süß­lich-rau­chi­gen, fer­men­tier­ten Chili­pul­ver aus der im Süden der Tür­kei lie­gen­den Pro­vinz Urfa, wel­ches du im tür­ki­schen Super­markt bekommst, aber auch durch ande­re Chi­lif­locken erset­zen kannst, gutem Oli­ven­öl und den zart­ge­schmor­ten, leicht bit­te­ren Auber­gi­nen, son­dern auch von der Optik – ganz egal, in wel­chem Gefäß du das Schmor­ge­mü­se servierst.

Dafür schä­len wir rings­um längs brei­te Strei­fen von den Eier­früch­ten, um ihnen ein schi­ckes Strei­fen­mus­ter zu ver­pas­sen. Schein­bar sind die­se 2020 auch in der Fashion­sze­ne wie­der Mode, also tob’ dich aus – wir sind jetzt Food-Fashio­nis­tas! Jetzt wird es für mich mini­mal kom­pli­ziert, denn der nächs­te Vor­be­rei­tungs­schritt, den wir uns für das Gericht aus­ge­dacht haben, ist text­lich nicht ganz ein­fach zu erklä­ren. Wir schnei­den aus einer der abge­schäl­ten Flä­chen eine Spal­te her­aus und das Inne­re des Gemü­ses anschlie­ßend vor­sich­tig mehr­fach längs und anschlie­ßend quer ein, aber nicht durch, um so eine Öff­nung für die Fül­lung zu schaf­fen und das Frucht­fleisch bes­ser mit einem Löf­fel her­aus­lö­sen zu können.

Ach, was labe­re ich da lan­ge, hier hast du ein Bild.

Imam Bayildi – türkische, geschmorte Auberginen Imam Bayildi – türkische, geschmorte Auberginen

Die Auber­gi­nen wan­dern nun für etwa eine hal­be Stun­de in ein Bad aus reich­lich gesal­ze­nem Was­ser. Zwei Ess­löf­fel auf einen Liter Was­ser dür­fen es auf jeden Fall sein. Kei­ne Sor­ge, das Was­ser schüt­ten wir anschlie­ßend weg und spü­len auch das Gemü­se ab, das Salz dient in die­sem Schritt dazu, der Auber­gi­ne über­schüs­si­ge Flüs­sig­keit zu ent­zie­hen. Und wie ich schon in unse­rem Rezept für unse­re Sze­chu­an-Auber­gi­nen bemerkt habe: Klar, es klingt wenig intui­tiv, Auber­gi­nen in Was­ser zu wer­fen, um ihnen Flüs­sig­keit zu ent­zie­hen, durch das Salz funk­tio­niert das aber tatsächlich.

Wäh­rend die Auber­gi­nen gemüt­lich im Sole­bad abhän­gen, wür­feln wir Zwie­beln, Spitz­pa­pri­ka, Toma­ten und das her­aus­ge­lös­te Inne­re der Auber­gi­nen und düns­ten das Gemü­se zusam­men mit Peter­si­lie und Gewür­zen in einer ordent­li­chen Por­ti­on Oli­ven­öl in einem aus­rei­chend tie­fen Brä­ter an, in den wir spä­ter auch die Auber­gi­nen packen – wir spre­chen hier also von einem ein­wand­frei­en One-Pot-Gericht.

Hier kommt nun auch unser wun­der­schö­ner, äh, wun­der­schöns­ter, ich sag­te ja schon, wir sind bei Super­la­ti­ven, Bra­ten­topf mit Guss­ei­sen­grif­fen aus der INO­CUIV­RE-Serie von de Buy­er ins Spiel. Ich leh­ne mich wohl kaum weit aus dem Fens­ter, wenn ich behaup­te, dass so ziem­lich alle koch­be­geis­ter­ten mit einem gewis­sen Hang zur Ästhe­tik frü­her oder spä­ter den Wunsch nach Kup­fer­ge­schirr hegen. Und natür­lich sieht kaum etwas schi­cker aus, als oran­ge-röt­lich schim­mern­de Töp­fe auf dem Herd, das steht ja außer Fra­ge. Vor allem, wenn sie mit der Zeit und der Benut­zung die cha­rak­te­ris­ti­sche Pati­na anneh­men, die für Kup­fer typisch ist. Aller­dings über­zeugt das Metall in der Küche nicht nur optisch, son­dern auch durch die Mate­ri­al­ei­gen­schaf­ten beim Kochen. Kup­fer hat eine hohe Wär­me­leit­fä­hig­keit, die Töp­fe und Brä­ter geben die Hit­ze des Her­des also schnell und vor allem gleich­mä­ßig an die Lebens­mit­tel im Inne­ren ab. Das Kup­fer­ge­schirr von de Buy­er, die seit 1830 in den Voge­sen in Frank­reich Koch- und Backu­ten­si­li­en pro­du­zie­ren und damit das Prä­di­kat Tra­di­ti­ons­un­ter­neh­men völ­lig ver­dient haben, besteht dabei zu 90 % aus rei­nem Kup­fer und ist im Inne­ren – das gilt selbst­ver­ständ­lich auch für die Deckel – mit Edel­stahl legiert. Das macht die Pfle­ge und auch das Kochen selbst ein­fa­cher, denn wäh­rend Kup­fer auf säu­re­hal­ti­ge Lebens­mit­tel reagie­ren wür­de, ist Edel­stahl bekann­ter­ma­ßen so ziem­lich das unemp­find­lichs­te Mate­ri­al für Koch­ge­schirr. Die Töp­fe, die – und das muss ich ja nicht extra erwäh­nen, oder? – natür­lich fürs Leben und qua­si danach gemacht sind, sind also auch im All­tag abso­lut verwendbar.

Kupfertöpfe

Jetzt neh­men wir die Auber­gi­nen aus ihrem Bad, spü­len sie gut ab, um das über­schüs­si­ge Salz zu ent­fer­nen und fül­len einen Teil des ange­schwitz­ten Gemü­ses in die vor­her geschaf­fe­ne Öff­nung, bevor wir sie so deko­ra­tiv wie mög­lich im Brä­ter oder einer Auf­lauf­form plat­zie­ren, etwas Was­ser oder Gemü­se­brü­he auf­gie­ßen und sie anschlie­ßend mit geschlos­se­nem Deckel für 45–60 Minu­ten, je nach Grö­ße dei­ner Auber­gi­nen, im vor­ge­heiz­ten Back­ofen schmo­ren las­sen. Nein, Imam Bay­il­di ist kein schnel­les Gericht per se, das muss ich zuge­ben. Aber ein ein­fa­ches, das kann ich dir ver­spre­chen. Und die ein­zel­nen Arbeits­schrit­te sind wirk­lich schnell erledigt.

Die fer­tig geschmor­ten Auber­gi­nen top­pen wir jetzt mit ein paar Ess­löf­feln unge­süß­tem vega­nen Joghurt, frisch gehack­ter Peter­si­lie, Zitro­nen­spal­ten und Fla­den­brot. Und jetzt gib es doch zu, wenn du die­se sagen­haft lecker schme­cken­den Auber­gi­nen in die­sem sagen­haft schö­nen Brä­ter siehst, ver­stehst du doch, dass es den Imam aus den Socken geho­ben hat, den armen Kerl. Oder? Also uns wird es gera­de direkt wie­der etwas schwumm­rig vor den Augen.

Imam Bayildi – türkische, geschmorte Auberginen

Zutaten für 4 Portionen

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Vor­be­rei­tung 25 Minu­ten
Zube­rei­tung 1 Stun­de
Gesamt 1 Stun­de 25 Minu­ten

Außerdem

  1. Von den Auber­gi­nen rund­her­um brei­te Strei­fen schä­len. Aus einer der abge­schäl­ten Flä­chen eine Spal­te her­aus­schnei­den, das Inne­re des Gemü­ses anschlie­ßend vor­sich­tig mehr­fach längs und anschlie­ßend quer ein, aber nicht durch­schnei­den, um so eine Öff­nung für die Fül­lung zu schaf­fen und etwas vom Frucht­fleisch mit einem Löf­fel her­aus­lö­sen. Auber­gi­nen 20 Minu­ten in gut gesal­ze­nes Was­ser (2 EL auf 1 l Was­ser) ein­le­gen, das Frucht­fleisch beiseitelegen.

  2. Zwie­beln wür­feln, Knob­lauch fein hacken, Papri­ka, Toma­ten und das aus­ge­lös­te Frucht­fleisch der Auber­gi­ne wür­feln. Oli­ven­öl in einen hei­ßen Brä­ter geben, Zwie­beln zusam­men mit Kreuz­küm­mel­sa­men 3 Minu­ten bei mitt­le­rer Hit­ze anschwit­zen. Mit Salz, Isot, Roh­rohr­zu­cker und Pfef­fer wür­zen, Toma­ten- und Papri­ka­mark dazu­ge­ben und 1 Minu­ten kara­mel­li­sie­ren las­sen. Knob­lauch, Papri­ka, Toma­ten und Auber­gi­nen­frucht­fleisch dazu­ge­ben und bei gerin­ger Hit­ze mit geschlos­se­nem Deckel 15 Minu­ten schmo­ren las­sen. Bei Bedarf mit 50 ml Was­ser aufgießen.
  3. Back­ofen auf 180 °C vorheizen.
  4. Peter­si­li­en­stie­le fein, Blät­ter grob hacken. Peter­si­li­en­stie­le unter das Gemü­se heben und bei Bedarf mit Salz abschmecken.
  5. Auber­gi­nen aus dem Was­ser­bad neh­men und gut abspü­len. Mit dem Gemü­se fül­len, anschlie­ßend im Brä­ter auf dem übri­gen Gemü­se anrich­ten, mit 150 ml Was­ser oder Gemü­se­brü­he auf­gie­ßen und mit geschlos­se­nem Deckel 45–60 Minu­ten – je nach Grö­ße der Auber­gi­nen – im Back­ofen schmo­ren. Wenn die Auber­gi­nen rund­her­um weich sind, aus dem Ofen nehmen.
  6. Mit Soja­jo­ghurt und Peter­si­li­en­grün top­pen und mit Zitro­nen­spal­ten servieren.

Tipps

Die geschmor­ten Auber­gi­nen kön­nen selbst­ver­ständ­lich auch in einer Auf­lauf­form mit Deckel zube­rei­tet wer­den. Dazu ein­fach etwas von der Fül­lung auf dem Boden der Auf­lauf­form ver­tei­len, bevor die Auber­gi­nen in der Form plat­ziert werden.


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Vegan seit zwanzig-null-sechs. Liebt es, zu kochen, guten Kaffee, Chilis in allen Formen und Farben, Kameras und Objektive – hofft dabei, dass er das ganze Zeug auch zumindest einigermaßen angemessen bedienen kann –, hat nie genügend Messer, sitzt gerne auf dem Mountainbike und hört dabei Metal.

63 Kommentare

  1. Mega lecker.
    Ich habe schon län­ger auf das Rezept geschielt aber da wir ein­fach nicht die rich­ti­gen Töp­fe hat­ten konn­te ich es nicht nachkochen.
    Da wir mitt­ler­wei­le einen Dut­ch Oven besit­zen konn­te ich das aber end­lich nach­ho­len und es war extrem lecker. Ein super Gericht das man auch mal grö­ßer kochen kann und dann ein paar Tage Spaß dar­an hat.

    Nur ein win­zi­ger Kri­tik­punkt. Ich muss­te es eini­ge Male lesen (inkl. Kom­men­ta­re) bis mir klar war was ihr mit dem Schä­len meint. In sol­chen Fäl­len wür­de ein 5 Sekun­den Video oder kur­zes GIF Wun­der bewirken.

    Macht wei­ter so 👌
    Kruno

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  2. Tol­les Rezept. Mir fehl­te jedoch eine Pro­te­in­quel­le, wes­we­gen ich den Joghurt mit Tahin ver­mischt habe und über die fast fer­ti­gen Auber­gi­nen noch ein paar Kid­ney­boh­nen gestreut habe.

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  3. Hey Leu­te, das Rezept ist echt der Knal­ler. Ich hat­te neu­lich so Lust auf ein Som­mer­ge­richt mit geschmor­ter Auber­gi­nen, wuss­te aber nicht, wie ich am bes­ten vor­ge­he. Zufäl­lig bin ich auf euer Rezept gesto­ßen und hat­te ich alle Zuta­ten im Haus und was soll ich sagen – es war mega. Ich hat­te den Kreuz­küm­mel weg­ge­las­sen, da ich es eher medi­ter­ran mag. Dazu gab es Spa­ghet­ti. Habe es auch schon wei­ter­emp­foh­len, die Freun­de waren eben­falls begeis­tert. Lie­ben Dank und herz­li­che Grüße!

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    1. Oh, stimmt, Imam-Bay­il­di-Spa­ghet­ti klin­gen echt sehr lecker. Das tes­ten wir mal. 🙂

      Dan­ke für das mega Feed­back und LG

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  4. 1000 Dank für das Rezept. Es war unfass­bar lecker und authen­tisch! Ich habe nur 2 Auber­gi­nen gehabt und des­we­gen dazu Reis mit eurem Tzatz­i­ki Rezept gemacht. Das hat unglaub­lich gut damit har­mo­niert. Ich lie­be euren Blog! 💕

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  5. Rich­tig lecker!! Love it! Habe auch noch eine Por­ti­on ein­ge­fro­ren, funk­tio­niert ohne Probleme.
    Auf kei­nen Fall auf den Soya­jo­ghurt ver­zich­ten – passt perfekt.
    Vie­len Dank für das lecke­re und gesun­de Rezept!

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    1. Ach schau an, obwohl ich ja qua­si bei­na­he alles ein­frie­re hät­te ich bei die­sem Gericht ein wenig Beden­ken gehabt. Dan­ke fürs Aus­pro­bie­ren und das tol­le Feedback!

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  6. Hab es ges­ter gekocht und wir waren sehr begeis­tert!! Mega gutes Rezept!

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    1. Super, das freut uns sehr, tau­send Dank! 🙂

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  7. Lei­der kann ich das Lob nicht ganz nach­voll­zie­hen – ja, es war grund­sätz­lich lecker aber weder geschmack­lich her­aus­ra­gend noch beson­ders gewürzt. Ten­den­zi­ell wür­de ich noch mit Mus­kat und Zimt arbei­ten oder aber mit Ras-El-Hanout. Alles in allem gibt es bes­se­re Auber­gi­nen-Rezep­te mit weni­ger Zeit­auf­wand und mehr Geschmack. By the way ist die Beschrei­bung der Schrit­te im Rezept selbst und in den Kom­men­ta­ren etwas wider­sprüch­lich (Auber­gi­ne aus­höh­len, dann nicht mehr aus­höh­len…). Wird lei­der nicht wie­der gekocht.

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    1. Es war das bes­te Aube­ri­nen­ge­richt seit lan­gem. Ich habe ein­zig Zitro­nen­ab­rieb hin­zu­ge­fügt und die Auber­gi­nen nicht gefüllt son­dern die klei­nen dün­nen Auber­gi­nen und Okra­scho­ten ver­wen­det. Ansons­ten 1:1. Mus­kat und vor allem Zimt pas­sen mei­ner Mei­nung nach über­haupt nicht dazu. Kein Wun­der, dass der Imam in Ohn­macht gefal­len ist 😉

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  8. Die bes­ten gefüll­ten Auber­gi­ne ever. Habe das Rezept ganz leicht abge­wan­delt, Kreuz­küm­mel weg­ge­las­sen, Gar­zeit etwas ver­län­gert und nor­ma­len roten Papri­ka benutzt.
    Das Ergeb­nis war gran­di­os, bes­ser als bei mei­nem Lieb­lings-Tür­ken ( ich hof­fe das darf ich so schrei­ben, ist sehr posi­tiv belegt). Dan­ke 🙏 für die­se wun­der­vol­le Rezept.
    Da wer­de ich mal nach ande­ren guten Gerich­ten auf Eurer Sei­te stöbern🙂.
    Alles Gute. 🙋‍♀️ Margot

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  9. Ges­tern habe ich euer Rezept für mei­ne WG gekocht – es sah toll aus und uns sechs hat es super geschmeckt! Wir haben neben Soja-Joghurt noch Tahin, gerös­te­ten Sesam, Zitro­nen­saft und Peter­si­lie fürs Top­ping auf den Tisch gestellt. 

    Um die Fei­er­ta­ge rum wer­de ich es mal für mei­ne Eltern kochen 🙂
    Vie­le Grü­ße aus Süddeutschland!

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  10. … und immer wie­der muss man bei euren Rezep­ten fest­stel­len, dass man gar kein Fleisch dazu „braucht“. Das sagt sogar mein Freund mitt­ler­wei­le, der eigent­lich doch sehr fleisch­ver­siert ist 🙂
    Auf die Auber­gi­nen freue ich mich heu­te Mit­tag in der Arbeit schon – bin ja mal gespannt, was Chef und Kol­le­gen dazu sagen – allein geruchs­tech­nisch ist das Gan­ze ja glaub echt schon n Knaller

    Dan­ke für die immer wie­der tol­len Anre­gun­gen – so lecker kann fleisch­los sein <3

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    1. Yes! Vol­ler Erfolg, wür­de ich sagen. Lie­ben Dank für das Feed­back und einen 🙌🏻 an den Freund. Was mein­ten denn die Kollegen? 😅

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      1. Allen hat’s geschmeckt 🖤 gibts die Woche wieder!

  11. Authen­ti­sches Rezept, habe noch ange­rös­te­te Pini­en­ker­ne bei­gefügt und von mei­nem tür­ki­schen Gemü­se­händ­ler emp­foh­le­ne 7Gewürze spar­sam zugefügt.Köstlich!
    Der Sonn­tag ist gelau­fen! Bit­te noch mehr sol­che Köst­lich­kei­ten, danke.

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    1. Super, das klingt sehr lecker.

      Lie­be Grüße
      Jörg

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  12. Lie­ber Jörg, 

    mhhhh! Das sieht so so köst­lich aus. Ich lie­be ja tür­ki­sches Essen und Auber­gi­nen in jeg­li­chen Zube­rei­tungs­wei­sen – von dem her wird es das Gericht sicher­lich sehr bald bei uns geben wird. Dan­ke dir für das lecke­re Rezept 🙂

    Lie­be Grüße
    Fabi­en­ne von http://​www​.vil​laim​mer​gru​en​.de

    Antworten
  13. Abso­lu­ter Knal­ler! 🥳 Dan­ke für das tol­le Rezept!

    Antworten
    1. Ganz lie­ben Dank Han­na! ❤️

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  14. Mega­l­e­cker! Das wer­de ich auf jeden Fall wie­der machen. Ist rich­tig toll gewürzt. Dazu hab ich mir Euer vega­nes Fla­den­brot gemacht, auch klas­se und hat super dazu gepasst.

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    1. Super, das freut uns. Lie­ben Dank für das tol­le Feedback. 🙂

      Antworten
  15. Ein­fach köst­lich! Habe ges­tern mei­nen tol­len neu­en Le Creu­set Brä­ter damit ein­ge­weiht und es war ein Traum! Ges­tern Abend gab es Brot dazu, heu­te dann die Res­te (und die­se lecke­re Sau­ce) zu tür­ki­schem Reis 😊 das wird es jetzt defi­ni­tiv öfters bei uns geben!

    Antworten
    1. Das klingt nach der per­fek­ten Brä­ter-Ein­wei­hung. Ganz lie­ben Dank für das Feed­back, freut uns, dass es so gut geschmeckt hat. 🙂

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  16. Huhu vie­len Dank auch wie­der für die­ses genia­le Rezept!
    Habe das mit dem Schä­len zwar auch nicht sofort ver­stan­den, aber hat trotz­dem geklappt, obwohl ich das Aus­höh­len recht auf­wen­dig fand. Das hat sich aber mehr als gelohnt und selbst mei­nem, doch sehr wäh­le­ri­schen, Mann über­zeugt. Er hat den Rest sogar heu­te mit zur Arbeit genom­men, um das mitt­gas zu essen. Das tut er sonst nie, da er „altes“ Essen hasst 😉

    Antworten
    1. Super, das freut uns. Und du musst die Auber­gi­ne nicht aus­höh­len, nur das Frucht­fleisch mehr­fach ein­schnei­den, sodass die Sau­ce ein­zie­hen kann, das soll­te im Hand­um­dre­hen erle­digt sein. 🙂

      Antworten
  17. Imam bay­il­di-Rezep­te habe ich schon öfters gese­hen, aber die­ses ist das ers­te, das mich ani­miert hat, es nach­zu­ko­chen. Und ich wur­de nicht ent­täuscht! Vie­len Dank für die­ses genia­le Rezept!

    Antworten
    1. Yeah, sehr cool. Freut uns rie­sig, dass es so gut geschmeckt hat. 🙂

      Antworten
  18. Ich habe es nach­ge­kocht, mit weni­ger Ände­run­gen als sonst bei mir üblich 😜 und was soll ich sagen? Die Por­ti­on war für drei gedacht und reich­te gera­de mal so für zwei! Und es war erstaun­lich ein­fach zu kochen (gedüllt klingt ja immer so auf­wän­dig), das kommt also auf die belieb­te Lis­te. Dan­ke dafür!

    Antworten
    1. Yeah, sehr cool. Freut uns, dass es euch so gut geschmeckt hat. 🙂

      Antworten
  19. Guten Mor­gen,
    Auch ich möch­te euch bei­den an die­ser Stel­le ein dickes Lob aus­spre­chen. Ich habe ges­tern die­se gött­li­chen Auber­gi­nen gekocht und bin ein­fach begeis­tert. Geschmacks­er­leb­nis pur, dazu einen schö­nen Rot­wein und alles ist Rund.
    Dan­ke euch, macht wei­ter so!

    Ganz lie­be Grü­ße aus dem Norden
    Stefan

    Antworten
    1. Hi Ste­fan,

      klas­se, freut uns rie­sig! Lie­ben Dank für das Feedback. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  20. Hal­lo Ihr Kochbegeisterten,

    Die Bil­der des Auber­gi­nen­ge­richts sind mal wie­der phan­tas­tisch! Jetzt habe ich mir das Rezept durch­ge­le­sen und ver­ste­he lei­der nicht, wie ihr die Auber­gi­nen vor­be­rei­tet. Schein­bar bin nur ich so schwer von Ver­stand aber viel­leicht könnt ihr das noch­mal mit ande­ren Sät­zen beschrei­ben? Ihr schreibt, dass die 🍆 geschält wer­den sol­len und dann ein­ge­ritzt ohne durch­zu­schnei­den und dann aus­höh­len. Auf den Bil­dern sind die 🍆 dann wie­der mit Scha­le.… helft bitte 🙏

    Antworten
    1. Hi Mar­tin,

      nein, wir schrei­ben, dass du mit Abstand Strei­fen abschä­len sollst, wie auch auf dem Bild zu sehen. 🙂

      Aber ich gebe dir recht, die Strei­fen könn­ten noch etwas deut­li­cher sicht­bar sein. Wenn wir das nächs­te Mal Auber­gi­nen ein­kau­fen, ergän­ze ich das.

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
      1. Dan­ke für Dein schnel­les Feed­back! Ich bin gespannt, wie es schme­cken wird 🙂

      2. MIt dem Bild ist jetzt alles klar. Ich hat­te die Strei­fen auf die Dunk­le Haut bezo­gen und nicht als ein Hilfs­mit­tel, das Fruch­fleisch her­aus zu bekom­men. Dan­ke. Wird heu­te gekocht 🙂

    2. Guten Mor­gen Jörg,

      Nun ist es voll­bracht und es hat wun­der­bar geschmeckt. Das ich kei­ne schö­ne Peter­si­lie bekom­men habe, habe ich die­se durch Pfef­fer­min­ze ersetzt. Kann ich emp­feh­len, wenn man Lust auf Expe­ri­men­te hat.

      LG, Mar­tin.

      Antworten
      1. Super, freut uns. Und klar, Min­ze – oder noch bes­ser, eine Kom­bi aus Peter­si­lie und Min­ze – passt da sicher auch super.

  21. Ihr Lie­ben,

    das sieht mal wie­der himm­lisch aus! Auber­gi­ne ist ja mein abso­lu­tes Lieb­lings­es­sen, wes­we­gen die­ses Gericht auf jeden Fall bald auf unse­rem Spei­se­plan lan­den wird. Dan­ke euch für das tol­le Rezept 🙂 

    Lie­be Grüße
    Fabi von http://​www​.vil​laim​mer​gru​en​.de

    Antworten
    1. Super, freut uns rie­sig. Sag Bescheid, wie sie euch geschmeckt haben. 🙂

      Antworten
  22. Jetzt will ich doch mal los wer­den, wie toll ich euch fin­de! In den letz­ten Mona­ten habe ich eini­ge eurer Rezep­te pro­biert und die sind wirk­lich aus­nahms­los der abso­lu­te Wahn­sinn. Heu­te gab es die Toma­ten-Galet­te mit Mür­be­teig – ein Traum😍 Die Auber­gi­nen fol­gen bestimmt in den nächs­ten Tagen.
    Vie­len Dank für eure Arbeit, die Lei­den­schaft und die humor­vol­len Tex­te zu jedem Rezept. Da wird vorm kochen erst­mal ne Run­de gelacht 😉 Macht wei­ter so!

    Antworten
    1. Tau­send Dank für das mega Feed­back. Freut uns rie­sig! Und lass uns wis­sen, wie dir Auber­gi­nen geschmeckt haben. 🙂

      Antworten
  23. Wow das sieht mal wie­der fan­tas­tisch aus! Bald dürf­te mein loka­ler Gemü­se Dea­ler wie­der eige­ne Auber­gi­nen haben, dann wird das auf jeden Fall ausprobiert 🙂

    Die Kup­fer­töp­fe ste­hen bei mir auch schon lan­ge auf der Wunsch­lis­te. Stel­le ich mir ein­fach nur traum­haft vor damit zu kochen! Bis­her hat es immer­hin eine Schmie­de­pfan­ne in unse­re Küche geschafft. Und nun, nach gutem Ein­bren­nen, ist sie ein­fach nur geni­al zum Anbraten.

    Lie­be Grüße,
    Tanja

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    1. Super, vie­len lie­ben Dank. Lass uns hören, wie dir das Rezept geschmeckt hat, wenn der Gemü­se­dea­ler sei­ne Auber­gi­nen rausrückt. 😉

      Zum The­ma Eisen­pfan­nen kommt übri­gens in abseh­ba­rer Zeit auch etwas auf dem Blog. 😉

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      1. Die Auber­gi­nen wur­den end­lich raus­ge­rückt und euer Rezept nach­ge­kocht. Das Gericht ist genau nach mei­nem Geschmack, schön wür­zig und aro­ma­tisch mit leich­ter Schär­fe. Zu dem super easy zuzu­be­rei­ten! Dan­ke für das tol­le Rezept 🙂

        Auf den Bei­trag zum The­ma Eisen­pfan­ne freue ich mich schon!

        Lie­be Grüße,
        Tanja

      2. Yeah, freut uns rie­sig. Lie­ben Dank für das Feedback. 🙂

  24. Hmmmmm.…sieht das lecker aus. Die Bil­der sind ein­fach der Wahn­sinn, da bekommt man wirk­lich rich­tig Lust sich sofort an den Herd zu stel­len und los zu kochen. Vie­len Dank für das tol­le Rezept!

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    1. Ganz lie­ben Dank! 🙂

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  25. Ein wei­te­res genia­les Rezept. Und dies­mal auch noch mit mei­nem Lieb­lings­ge­mü­se 🙂 Herz­li­chen Dank dafür! Ich benutz­te seit ein­ger Zeit die Eisen­pfan­nen von de Buy­er, und kann auch die­se nur wärms­tens emp­feh­len (ein­fach rich­tig gut ein­bren­nen, wie alle Eisenpfannen).

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    1. Sehr cool! Vie­len Dank für das lie­be Feed­back. Und zum The­ma de-Buy­er-Eisen­pfan­nen kommt in abseh­ba­rer Zeit auch noch was auf dem Blog.

      Wel­che Fra­gen brann­ten dir denn bei der ers­ten Eisen­pfan­ne unter den Nägeln? Ich wür­de natür­lich ger­ne so vie­le wie mög­lich davon beant­wor­ten, um unse­ren Lesern die „Angst“ vor den Din­gern zu nehmen. 🙂

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      1. Eisen­pfan­nen? Wer­den die nicht nur für Fleisch emp­foh­len? Wat soll ich denn damit? Klärt mich auf!
        Ich prü­gel mich hier mit Kera­mik-Beschich­tung rum. Dazu wur­de mir erklärt, dass Salz die Anti­haft-Wir­kung auf­hebt (na toll). Jeden­falls bin ich unzu­frie­den und weiß auch nicht recht, was ich neh­men soll (bit­te kein Teflon).

      2. Eisen­pfan­nen sind im Prin­zip aus den­sel­ben Grün­den gut für Fleisch geeig­net, wie für Gemü­se, Seit­an oder Tofu: Das Mate­ri­al lei­tet die Wär­me viel bes­ser, als es in Edel­stahl- oder Alu­mi­ni­um­pfan­nen der Fall ist. Das heißt, die Hit­ze ist schnell und direkt da. Scharf anbra­ten ist in einer Eisen­pfan­ne etwas ganz ande­res, als in o. g. und rich­tig ein­ge­brannt kann eine Eisen­pfan­ne so „anti­haf­tend“ sein, wie eine beschichtete.

        Kera­mik ist auch unse­rer Erfah­rung nach ziem­li­cher Käse, unse­re mine­ral­be­schich­te­te Pfan­ne gefällt uns hin­ge­gen sehr gut. Jetzt mal abge­se­hen davon: Moder­ne Teflon‑, bzw. PTFE-Pfan­nen stel­len bei kor­rek­ter Benut­zung (also wenn man nicht mit Metall dar­in her­um­sto­chert etc.) kein gesund­heit­li­ches Pro­blem mehr dar.

  26. Hal­lo Ihr Food-Fashio­nis­tas, bis­her waren Eure Sze­chu­an-Auber­gi­nen mein liebs­tes Auber­gi­nen­re­zept (außer Baba Gha­noush, dem Klas­si­ker schlecht­hin). Aber mit dem Rezept habt Ihr Euch selbst Kon­kur­renz gemacht. Wenn es schnell gehen soll wer­de ich wei­ter­hin die Sze­chu­an-Auber­gi­nen machen, aber am Wochen­en­de gibt es nur noch die­ses Rezept. Ultra-lecker, ein­fach in der Zube­rei­tung und wäh­rend der Back­ofen­zeit hat man frei. Bes­ser geht es wirk­lich nicht. Mer­ci vielmals.
    P. S. Mit den Töp­fen habe ich wahn­sin­nig ger­ne gekocht, lei­der haben sie mei­nem Ex-Part­ner gehört. Aber durch Eure Begeis­te­rung, habe ich mich wie­der dar­an erin­nert und über­le­ge, mir doch eini­ge zu kau­fen. Wenn sie nur nicht so teu­er wären, obwohl sie das Geld abso­lut Wert sind.

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    1. Hi Gun­du­la!

      Na also sich selbst macht man doch ger­ne Kon­kur­renz, oder? 😅
      Ernst­haft: Ganz lie­ben Dank dafür. Freut uns wirk­lich mega, dass wir dir jetzt sogar zwei Auber­gi­nen-Go-Tos ver­schaf­fen konnten.

      Klar, mit de Buy­er „gönnt“ man sich natür­lich ordent­lich. Aber zum einen kauft man die Tei­le ja wirk­lich für die Ewig­keit und zwei­tens darf man für ein so lecke­res und schi­ckes „Hob­by“ ja auch mal etwas mehr ausgeben. 

      Lie­be Grüße
      Jörg

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    2. Vie­len Dank für die­ses wun­der­ba­re Rezept!;) Es hat nicht nur mir geschmeckt, son­dern auch mei­ner auber­gi­nen­ver­ach­ten­den Fami­lie. Also wenn das kein Prä­di­kat für außer­or­dent­li­che Köst­lich­keit ist, dann weiß ich auch nicht.

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      1. Oh yeah! Tau­send Dank für das mega Feedback. 🙂

  27. …bin gespannt auf eure Mei­nung zu den Kup­fer-Töp­fen. Die Web­sei­te de buy­er funk­tio­niert gera­de nicht…zu vie­le Klicks ? 🙃 viel­licht bas­telt man gera­de an dem Super-Ange­bot für eat-this fans? 🤓

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    1. Du wirst defi­ni­tiv noch „lang­fris­ti­ge“ Mei­nun­gen zu den Töp­fen zu lesen bekom­men, das kann ich dir schon­mal versprechen. 

      Lei­der ist de Buy­er mar­ke­ting­tech­nisch in Deutsch­land noch am Anfang. Die Sei­te hat zwar gera­de funk­tio­niert, aller­dings gibt es sie eben bis­lang nur auf fran­zö­sisch und eng­lisch. Falls an einem Super-Ange­bot gebas­telt wird, wer­den wir das sicher kundtun. 😉

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  28. ohhhhh!!! genau mein geschmack! ich lie­beee es wie ihr ein­fach die gerich­te die sonst wahr­schein­lich eher „Mat­schig“ aus­se­hen soooo toll in sze­ne setzt. Das macht lust aufs nachkochen!

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    1. Hi Ina!

      Haha, ganz lie­ben Dank. Freut uns wirk­lich rie­sig. 🙇‍♂️

      Und tat­säch­lich ist die­ses Gericht gar nicht sooo „mat­schig“, wir haben also nicht wirk­lich getrickst, um es irgend­wie … sub­stan­zi­el­ler aus­se­hen zu lassen. 😅

      Lie­be Grüße
      Jörg

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  29. Sehr sehr sehr sehr lecker!!! 🤤
    Habe zusätz­lich gehack­te fri­sche Min­ze zum Jogurth gege­ben. Danke!

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    1. Tau­send Dank lie­be Katha­ri­na, freu­en wir uns so! ☺️

      Liebst,
      Nadine

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