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Holundersirup mit Agavendicksaft

Holundersirup mit Agavendicksaft

Die Holun­der­blü­ten­zeit ist ja schon fast wie­der vor­bei! Noch sind die Sträu­cher bei uns aber über­la­den mit duf­ten­den, tol­len, wei­ßen Holunderblüten.

Da ich tat­säch­lich noch nie Holun­der­si­rup selbst gemacht habe, konn­te ich dies­mal nicht wider­ste­hen und habe mir vor ein paar Tagen eini­ge mit nach Hau­se mitgenommen.

Die Zube­rei­tung ist denk­bar ein­fach – nur das Blü­ten­zu­p­fen nimmt ein biss­chen Zeit in Anspruch. Es macht aber Spaß und duf­tet wirk­lich himmlisch!

Auch hier woll­te ich wie­der auf nor­ma­len Zucker ver­zich­ten und habe ihn ein­fach durch Aga­ven­dick­saft ersetzt. Schmeckt super lecker im Cock­tail, über Eis oder Des­serts oder ein­fach pur mit Wasser.

Also ganz schnell noch ab zum nächs­ten „Hol­ler­busch“, noch ein paar Blü­ten schnip­peln und los geht’s!

Zuta­ten für 500 ml Holundersirup

  • 10 fri­sche Holunderdolden
  • 1 Bio-Zitro­ne
  • 500 ml Agavendicksaft
  • 50 ml Wasser

Die Holun­der­blü­ten vor­sich­tig aus­schüt­teln und bei Bedarf (z. B. Blatt­läu­se etc.) kurz abspülen.

Die Blü­ten vor­sich­tig von den Sten­geln zupfen.

Bio-Zitro­ne waschen und in Schei­ben schnei­den. Blü­ten und Zitro­nen­schei­ben in ein sau­be­res Weck- oder Ein­mach­glas füllen.

Aga­ven­dick­saft mit dem Was­ser auf­ko­chen und heiß in das Weck­glas fül­len. Abküh­len lassen.

Im Kühl­schrank min­des­tens 8–10 Stun­den zie­hen las­sen. Anschlie­ßend Blü­ten und Zitro­ne entfernen.

Im Kühl­schrank min­des­tens eine Woche haltbar.

Holundersirup-3

Seit 2005 aus ethischen Gründen glücklich vegan. Ist dem Backen von gutem Sauerteigbrot verfallen, würde für Kartoffeln ihr letztes Hemd geben und wird deshalb auch Mrs. Potato Head genannt. Träumt außerdem vom eigenen Permakulturgarten mit den Bremer Stadtmusikanten.

2 Kommentare

    1. Dan­ke­schön 🙂

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