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Hallo, ihr neuen wilden 20er!

Happy New Year 2020

Zwei­tau­send­zwan­zig. Zwan­zig-Zwan­zig. Zwei-Null-Zwei-Null. Klingt doch wun­der­bar rund, oder? Der Anfang eines neu­en Jahr­zehnts und gleich­zei­tig auch der ers­te Deka­den­wech­sel die­ses Blogs. Sor­ry für den Dämp­fer, aber eine ähn­lich schi­cke Schnaps­zahl auf dem Kalen­der wer­den wir alle ver­mut­lich nicht mehr erle­ben. 2121 ist noch ein Weil­chen hin und die Medi­zin ist – zumin­dest soweit ich das jetzt ver­folgt habe – noch lan­ge nicht so weit, Men­schen Demo­li­ti­on-Man-Style ein­zu­frie­ren und wie­der auf­zu­tau­en, wenn sie Lust dar­auf haben, wie­der geweckt zu wer­den. Oder müs­sen, wenn wir beim Film blei­ben. Ist ver­mut­lich auch bes­ser so.

Das ver­gan­ge­ne Jahr haben wir mit weni­ger gemisch­ten Gefüh­len ver­ab­schie­det, als noch das letz­te. 2019 war eigent­lich ganz duf­te zu uns.

Wir haben, wie du ja viel­leicht schon mit­be­kom­men hast, end­lich unse­re Küche reno­viert. Und auch wenn die­se win­zi­gen sie­ben Qua­drat­me­ter für uns eher min­der begab­te Hand­wer­ker zum Groß­pro­jekt – selbst­ver­ständ­lich auch mit dem ein oder ande­ren Frust­mo­ment – wur­de: Wir könn­ten uns unse­ren „Arbeits­platz“ nicht schö­ner vor­stel­len. Okay, das stimmt nicht ganz. Eine Her­drück­wand fehlt uns lei­der immer noch. Wir kön­nen uns ein­fach nicht ent­schei­den, was wir da ger­ne hät­ten. Flie­sen? Edel­stahl? Eine latent deka­den­te, aber halt auch ver­dammt schi­cke Mes­sing­plat­te? Was wür­dest du machen?

Nach der Groß­bau­stel­le haben wir wohl ein biss­chen Blut geleckt, denn das DIY-Fie­ber hielt sogar an. Und so haben wir auch den Rest der Bude auf den Kopf gestellt, umge­räumt, Wän­de gestri­chen oder von Rau­fa­ser­ta­pe­ten befreit und ja, auch das wer­den wir hier frü­her oder spä­ter auf dem Blog zeigen.

Aber apro­pos Blog. Was ist denn da pas­siert? Das woll­test du doch eigent­lich wis­sen, rich­tig? Also mal abge­se­hen davon, dass wir extrem viel Spaß mit unse­ren Lesern hat­ten, haben wir uns ein paar Din­ge her­aus­ge­pickt, die uns ganz beson­ders im Gedächt­nis geblie­ben sind.

Aus einer Million werden zwei

Zah­len. Nein, sie sind weit­aus nicht die aus­schlag­ge­bends­te Mess­lat­te für den eige­nen Erfolg. Schon gar nicht für das Wohl­be­fin­den. Aber nie­mand kann ernst­haft die­sen unschick-nüch­ter­nen Zif­fern­fol­gen eine gewis­se Aus­sa­ge­kraft aberkennen.

So ähn­lich habe ich mich auch letz­tes Jahr geäu­ßert, als ich im Rück­blick erzählt habe, dass wir im Dezem­ber 2018 das ers­te mal in der Blog­ge­schich­te eine Mil­li­on Sei­ten­auf­ru­fe in einem Monat geknackt haben. Und wie geplät­tet wir dar­über waren. Hey, eine f*ckin‘ Mil­li­on? In einem Monat?

Bis zur beson­de­ren Eins mit den sechs Nul­len haben wir sie­ben Jah­re gekocht, foto­gra­fiert, gebloggt. Und wir waren schon ein wenig stolz auf die­sen Mei­len­stein. Gro­ßer Pippi-in-die-Augen-Moment!

Dass wir die­ses Jahr – qua­si auf den Tag genau auch noch – die beson­de­re Zwei mit den sechs Nul­len fei­ern durf­ten (und die 100.000 Fol­lower auf Insta­gram!), hät­ten wir nie im Leben gedacht. Aber es ist tat­säch­lich pas­siert, der Traf­fic und auch die Leser­an­zahl auf dem Blog hat sich in die­sem einen Jahr sage und schrei­be ver­dop­pelt. Jetzt mal im Ernst: Ich habe gar nicht so vie­le Buch­sta­ben, um in Wor­te fas­sen zu kön­nen, wie abge­fah­ren wir das fin­den. Dan­ke, Dan­ke, Danke!

Und ich bedan­ke mich nicht nur aus ego­is­ti­schen Grün­den. Dass wir mit Eat this! dop­pelt so vie­le Leser errei­chen, bedeu­tet auch, dass wir dop­pelt so vie­len Men­schen den vega­nen Gedan­ken näher brin­gen oder ihn stär­ken können.

Aus du wird ihr?

Bis­her spre­chen wir dich in unse­ren Posts immer mit einem freund­schaft­li­chen, direk­ten „Du“ an. Aber wie ich ja gera­de schon fest­ge­stellt habe: Ihr seid vie­le! Und jetzt kommt uns die­ses Du so lang­sam ein klein wenig eigen­ar­tig vor. So … klein­ma­chend. Ich mei­ne damit nicht etwa das Blog, son­dern die Leser­ge­mein­schaft. So ein biss­chen exklu­siv. Und das wol­len wir nicht sein.

Des­halb den­ken wir gera­de dar­über nach, mit unse­rem eige­nen Stil zu bre­chen und wür­den uns rie­sig über Feed­back freu­en. Gefällt es dir, so direkt ange­spro­chen zu wer­den, oder wür­det ihr euch mit der Anspra­che als Gemein­schaft, als Grup­pe, als unse­re „Squad“ woh­ler füh­len? Schreib’/t uns doch bit­te einen Kom­men­tar, wir wür­den uns über Mei­nun­gen freuen.

Wo wir gerade schon beim Thema sind: Das Kommentar-Trauma

Was eben­falls zwangs­läu­fig mit dem schie­ren „Mehr“ an Lesern ein­her­geht, sind die immer mehr wer­den­den Kom­men­ta­re, Mails und Nach­rich­ten. Und ich über­trei­be nicht, wenn ich sage, dass eure Tex­te für uns wie Luft zum Atmen sind…

…wenn sie denn freund­lich, inspi­rie­rend und schlicht­weg kon­struk­tiv sind. Und das blieb im ver­gan­ge­nen Jahr um ehr­lich zu sein zum (selbst­ver­ständ­lich nach wie vor gerin­gen, aber eben doch rele­van­ten) Teil ein wenig auf der Stre­cke, wäh­rend eine gewis­se Anspruchs­hal­tung mas­siv gewach­sen ist. Hey, wer wür­de sich wohl dar­über beschwe­ren, dass wir das Rezept für unse­ren Seit­an-Roll­bra­ten noch mal ver­bes­sert haben? Tja, zumin­dest eine Per­son. Ja, ich glau­be, ich muss mir selbst ein gewis­ses Kom­men­tar-Trau­ma diagnostizieren. 😅

Wir quat­schen wirk­lich ger­ne über Zuta­ten. Über Zube­rei­tungs­ar­ten. Auch dar­über, wie man mit neu­en Kom­bi­na­tio­nen neu­en Wind in alte Küchen­klas­si­ker brin­gen kann. Und Kom­men­ta­re auf dem Blog sind – auch aus einem ganz ratio­na­len Grund – schlicht­weg auch gut für die Ver­brei­tung unse­rer Rezep­te. Such­ma­schi­nen erken­nen, dass es da wohl ein dyna­mi­sches Hin und Her zwi­schen uns und unse­ren Lesern gibt und emp­feh­len unse­re Rezep­te so noch mehr Leuten.

Das Ding ist jedoch, dass in den Kom­men­ta­ren mitt­ler­wei­le Fra­gen nach dem Erset­zen von ein­fa­chen Zuta­ten a la „Kann ich Soja- durch Hafer­milch erset­zen“ (oder anders­her­um, am bes­ten im sel­ben Rezept), so ein biss­chen über­hand­neh­men. Und ganz ehr­lich: Wir kön­nen die­se in Zukunft ver­mut­lich nicht mehr alle in dem Umfang beant­wor­ten, wie wir das bis­her getan haben. Wir stel­len unse­re Rezep­te so ins Netz, wie wir sie ent­wi­ckelt, zube­rei­tet und für gut befun­den haben. Wir haben in den sel­tens­ten Fäl­len sämt­li­che Zuta­ten­kom­bi­na­tio­nen getes­tet und um ganz ehr­lich zu sein, das möch­ten wir auch gar nicht.

Ähn­li­ches gilt auch für die Zube­rei­tung selbst. Natür­lich kön­nen uns auch mal Feh­ler unter­lau­fen, aber wenn im Rezept für unser Gril­led Cheese Sand­wich nichts davon steht, dass die Papri­ka gerös­tet wer­den muss, dann muss sie auch nicht gerös­tet wer­den. Wer jedoch Lust dar­auf hat, die Papri­ka zu rös­ten: Go for it! Rezep­te soll­ten doch auch als Inspi­ra­ti­on und nicht immer als kon­kre­te Anlei­tung ver­stan­den wer­den, an die sich gefäl­ligst jeder hal­ten musst, sonst stirbt irgend­wo das nun wirk­lich aber echt das aller­letz­te Einhorn.

Inso­fern wer­den wir uns für die Zukunft etwas über­le­gen müs­sen, wie wir zwar bei jeder Fra­ge hilf­reich zur Sei­te ste­hen kön­nen, aber eben auch nicht in der Flut unter­zu­ge­hen drohen.

Und kei­ne Sor­ge, ich will nicht auf die­sem doch ein biss­chen nega­tiv-ange­nerv­tem Ton plötz­lich die Plat­te stop­pen. Denn unter die­sen wirk­lich vie­len Kom­men­ta­ren, die ihr alle im ver­gan­ge­nen Jahr hin­ter­las­sen habt, waren auch wirk­lich vie­le, die uns wirk­lich noch viel mehr Freu­de berei­tet haben.

Klar, wir haben natür­lich regel­recht dazu auf­ge­for­dert, uns vega­nen Honig ums Maul zu schmie­ren (und eine gewis­se Gewinn­aus­sicht hat die­ses Honig­töpf­chen sicher hier und da noch etwas süßer schme­cken las­sen), aber auch bei der Lek­tü­re der gan­zen Kom­men­ta­re auf unser letz­tes Advents­ge­winn­spiel hat­ten wir schon wie­der Pip­pi in die Augen. Tau­send Dank an die­ser Stel­le für jeden Ein­zel­nen davon.

Es haben uns auch vie­le Nach­rich­ten von Lesern erreicht, die sich dafür bedankt haben, dass wir sie beim Weg zum Vegan-Sein mit lecke­ren, ein­fach nach­zu­ko­chen­den Rezep­ten ver­sorgt und so ein gewis­ses „Durch­hal­te­ver­mö­gen“ gege­ben haben. Und ganz ehr­lich: Nichts freut uns mehr, als die Bestär­kung dar­in, da täg­lich irgend­et­was Sinn­stif­ten­des zu tun, das auch noch Spaß macht!

Klar, wir sind ein Team…

…aber ein sehr klei­nes, bestehend aus genau nur uns, Nadi­ne und mir. Wes­halb es immer wie­der befremd­lich ist, wenn wir mit „Eat this-Team“ ange­spro­chen wer­den oder eine Bit­te an unse­re „Logis­tik­ab­tei­lung“ gestellt wird.

Leu­te, wir sind immer noch Nadi­ne und Jörg. Über kurz oder lang wer­den wir uns mal ein biss­chen Hil­fe für dies und jenes holen müs­sen, aber ihr könnt euch sicher sein, dass hin­ter jeder unse­rer Nach­rich­ten auf Insta­gram und Face­book, Mails, hin­ter jedem Kom­men­tar und hin­ter jedem gepack­ten Buch­pa­ket wir bei­de und unser gan­zes Herz­blut ste­cken. Das woll­te ich jetzt ein­fach mal loswerden.

Freitage sind zum Streiken da

Wen 2019 nicht frü­her oder spä­ter das Kli­ma­the­ma am Schla­fitt­chen gepackt und – mit wel­chem per­sön­li­chen Aus­gang auch immer – ordent­lich durch­ge­rüt­telt hat, hat ver­mut­lich den Wecker vom letz­ten Win­ter­schlaf ver­passt und wun­dert sich gera­de, war­um es so arsch­kalt ist.

Auch uns hat die gute Gre­ta (im über­tra­ge­nen Sinn ver­steht sich) die Augen im Jahr 2019 noch ein wenig wei­ter geöff­net. Unan­ge­nehm, aber irgend­wie not­wen­dig. Ich habe hier gera­de die eine Sze­ne aus Clock­work Oran­ge im Kopf. Du weißt schon.

Wir haben uns dazu geäu­ßert. Hier auf dem Blog und in den sozia­len Medi­en. Und wir haben uns über viel posi­ti­ves, bestär­ken­des Feed­back gefreut…

…und gleich­zei­tig waren wir mehr als ver­wirrt über auch nicht gera­de wenig nega­ti­ve Rück­mel­dun­gen, mit denen wir durch unser fil­ter­bla­sen-ver­wöhn­tes Den­ken so rein gar nicht gerech­net hätten.

Da kro­chen doch plötz­lich User aus irgend­wel­chen Löchern und bom­bar­dier­ten uns mit Ver­schwö­rungs­flos­keln AfD-naher Popu­lis­ten, Eso­te­ri­ker und Aluhut­trä­ger, baten uns dar­um, Poli­tik doch bit­te aus dem Blog her­aus­zu­hal­ten und eine rei­ne Essens­platt­form zu blei­ben (waren wir das je?) oder haben ver­sucht, die Fri­days-for-Future-Bewe­gung als Gan­zes zu diskreditieren.

Jetzt ist es so: Wir sind poli­ti­sche Men­schen. Der Vega­nis­mus, Essen, ja schlicht­weg Lebens­mit­tel selbst sind von Poli­tik durch­zo­gen. Wir wer­den uns im neu­en Jahr sicher wei­ter­hin auch zu poli­ti­schen The­men äußern. Noch unbe­que­mer für man­che, noch lau­ter für andere.

Und wir wer­den da nicht von einem über­höh­ten mora­li­schen Ross her­un­ter pre­di­gen. Wir keh­ren erst­mal vor der eige­nen Haus­tür und wer­den das auch mit dem ein oder ande­ren Post auf dem Blog beglei­ten. Im Janu­ar zeigt Nadi­ne bei­spiels­wei­se, wie wir nach und nach unser Bade­zim­mer abfall­är­mer gestal­tet haben. Falls ihr etwas detail­lier­tes wis­sen möch­tet, was Nadi­ne im Bei­trag beant­wor­ten kann: Stellt uns ger­ne Fra­gen in den Kommentaren.

Gut geklaut ist besser, als schlecht selbst gemacht

Ja, auch die teils scham­lo­se Kopie­re­rei stieß uns 2019 wie­der hin und wie­der ein biss­chen sau­er auf. Und wäh­rend ich das Pro­blem letz­tes Jahr bei­na­he aus­schließ­lich auf Insta­gram beschränkt habe, pack­te die­ses Jahr hier und da noch eine Schip­pe drauf.

Klar, man könn­te „drü­ber ste­hen“. Man könn­te sich „geschmei­chelt füh­len“, denn die Nach­ah­mung ist ja bekannt­lich die höchs­te Form der Aner­ken­nung. Ich ver­mu­te aber, dass Oskar Wil­de als Urhe­ber die­ses Zitats heut­zu­ta­ge auch ziem­lich pis­sed wäre, wenn ich die Geschich­te um Flo­ri­an Graus Zau­ber­spie­gel in mei­ne Insta­gram-Sto­ries packen und für mei­ne aus­ge­ben würde.

Und trotz­dem fin­den wir auch in die­ser Schüs­sel vol­ler Haa­re ein Löf­fel­chen leckers­ter Sup­pe. Denn ihr seht das! (Siehs­te, ich bin schon beim ihr gelan­det). Es sind unse­re Leser, die uns dar­auf auf­merk­sam machen, dass eine Super­markt­ket­te, die mit RE anfängt und mit WE auf­hört, unser vega­nes Fon­du­e­rezept ein­fach copy/pasted. Hach, Con­tent zu gene­rie­ren war noch nie so einfach!

Ihr fragt uns, ob das Buch „Vegan backen kann jeder“ von einer Autorin, die auch noch zufäl­li­ger­wei­se Nadi­ne heißt, von uns ist und war­um Nadi­ne plötz­lich rote Haa­re hat und auch sonst ganz anders aus­sieht und ich gar nicht erwähnt wer­de. Um ganz ehr­lich zu sein: Wir haben uns nicht mal selbst „getraut“, unser Street­food-Buch, wel­ches damals in einem ande­ren Ver­lag erschie­nen ist in die „Vegan kann jeder“-Titelreihe zu packen, da wir irgend­wie eine gewis­se Ver­ant­wor­tungs­hal­tung gegen­über unse­rem ande­ren Her­aus­ge­ber hatten.

Ihr macht Rabatz auf zucker­frei­en Insta­gram-Accounts, die Rezep­te von uns und von ande­ren Blog­gern, die sich täg­lich den Arsch auf­rei­ßen her­neh­men, Süßungs­mit­tel durch Ery­thrit aus­tau­schen und sie dann für die eige­nen aus­ge­ben. Und auch dafür sind wir unheim­lich dank­bar. Pip­pi in die Augen? Ja, zum wie­der­hol­ten Male, denn auch das zeigt Rück­halt und Respekt für die Arbeit, die all die wirk­lich krea­ti­ven Men­schen hin­ter den Blogs und Büchern leisten.

Und was wird’s 2020 sonst so geben?

Um ganz ehr­lich zu sein, das wis­sen wir noch nicht. Plä­ne zu machen ist schön und gut, das ver­gan­ge­ne Jahr hat uns aber auch gezeigt, dass die­se bei uns auch ger­ne mal ausufern.

Des­halb wer­den wir 2020 etwas ruhi­ger ange­hen (als ob wir das könn­ten), uns im Janu­ar noch eine klei­ne Ver­schnauf­pau­se gön­nen, um die krea­ti­ven Akkus wie­der auf­zu­fül­len und Ideen, die bis­her nur gesät wur­den so ein biss­chen zu betüd­deln, um zu sehen, ob aus der ein oder ande­ren auch ein schi­ckes Pflänz­chen wer­den könnte.

Außer­dem wün­schen wir uns schon län­ger ein Rede­sign, zu dem wir bis­her ein­fach nicht gekom­men sind. Es ist also gut mög­lich, dass 2020 nicht unse­re Bude, son­dern Eat this! einen neu­en Anstrich ver­passt bekommt. An die­ser Stel­le: Wer sich in unse­rer Design­spra­che wohl fühlt und sich vor­stel­len könn­te, mit uns an der Blog-UI zu arbei­ten, schreibt uns ger­ne eine Nach­richt.

So völ­lig „plan­los“ aber vol­ler Taten­drang wün­schen wir euch allen ein wun­der­ba­res neu­es Jahr. Ach quatsch, Jahr­zehnt! Lasst uns in den neu­en wil­den 20ern alle zusam­men ein biss­chen Licht in die zur Zeit manch­mal etwas trüb erschei­nen­den Aus­sich­ten brin­gen. Denn of cour­se we can!

xoxo,

Nadi­ne & Jörg

Vegan seit zwanzig-null-sechs. Liebt es, zu kochen, guten Kaffee, Chilis in allen Formen und Farben, Kameras und Objektive – hofft dabei, dass er das ganze Zeug auch zumindest einigermaßen angemessen bedienen kann –, hat nie genügend Messer, sitzt gerne auf dem Mountainbike und hört dabei Metal.

45 Kommentare

  1. Hal­lo Ihr Lieben,

    ich lieeee­be euren Blog! Fol­ge euch schon lan­ge auf Insta­gram und habe es nun end­lich (nach einem Jahr Denk­pro­zess) geschafft Vege­ta­ri­er zu wer­den, mit Ten­denz mich bald Vegan zu ernähren.
    Eure Rezep­te sind beson­ders in die­sem Anfangs­sta­di­um eine super Inspi­ra­ti­on und die Bil­der sind schon ein Augen­schmaus, dem­entspre­chend schme­cken auch die Rezepte!!
    Ich fin­de es auch toll, dass es ange­spro­chen wird, Ja! Essen ist poli­tisch! Und noch ein wei­ter Weg bis wirk­lich von der Poli­tik auch Maß­nah­men umge­setzt werden…

    Mich freut das „Ihr“ und das Gefühl der Community :))

    Vie­len Dank für euren tol­len Blog und lie­be Grüße

    Antworten
    1. Hey Anna,

      vie­len lie­ben Dank für das Feed­back und wir wür­den uns freu­en, wenn wir dich auf dei­nem vega­nen Weg beglei­ten dürfen. 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

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  2. Hey ihr lie­ben 2!
    Mir ist es nach reich­lich Über­le­gung tat­säch­lich total egal, ob ihr mich mit „du“ oder „ihr“ anspricht. Außer­dem koche ich so oft mit oder für Freunde,da stimmt das „ihr“ sowie besser 🙂
    Was ich aber wirk­lich feed­ba­cken möch­te: Dass ihr uns (also mich ;)) nach der Mei­nung zu euerm Schreib­stil fragt, hat euch gera­de min­des­ten noch­mal 10 Sym­pa­thie­punk­te gege­ben! Über­haupt geni­al wie ihr uns teil­ha­ben lässt, auch an den unan­ge­neh­men The­men die ihr so reflektiert.

    Zu allem Wei­te­ren: Offen­sicht­lich wisst Ihr bes­tens was ihr tut und mit wel­cher Inten­ti­on 🙂 Ich freu mich, wenn ihr ein­fach so wei­ter macht!

    Auf ein hap­py Febru­ar nach dem Vega­nu­a­ry und ein lecke­res 2020 🙂

    Liebs­te Grü­ße aus Berlin

    Antworten
    1. Hi Jen!

      Dein Kom­men­tar freut mich gera­de rie­sig. Das liegt auch dar­an, dass wir häu­fig den Ein­druck hat­ten (und nach wie vor haben), dass wir eben manch­mal „zu wenig“ von unse­ren Gedan­ken (auch zum Blog) preisgeben.

      Lie­be Grü­ße und vie­len lie­ben Dank
      Jörg

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  3. Hal­lo Du und Du, ein paar der 2 Mios sind von mir und den Leut­chen, denen ich Dei­ne und Dei­ne Sei­te emp­foh­len habe. Bin zwar immer noch kein Vega­ner, aber ein Gernees­ser und Aus­pro­bie­rer und als sol­cher kommt man ja an Euch fast nicht vor­bei! Dan­ke dafür, ich blei­be Euch gewo­gen (und konn­te mich nach ers­tem frem­deln end­lich auch mit steady anfreunden).
    Ich wün­sche Euch und „uns“, dass Ihr noch lan­ge Spaß an der Sache habt. Oder um es mit uns Udo zu sagen: Macht Euer Ding!

    Antworten
    1. Hi Ste­fan!

      Ich lese da her­aus, dass Du mit die­sem „Du“ ganz gut auch wei­ter klarkommst. 😆

      Tau­send Dank für die lie­ben Wor­te und natür­lich für die Weiterempfehlungen!

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  4. Lie­be Nadi­ne, lie­ber Jörg,
    ich kann mich nicht mehr erin­nern, wann ich auf eure Sei­te gesto­ßen bin und was ich als ers­tes nach­ge­kocht habe, aber seit­dem seid Ihr bei­den nicht mehr wegzudenken.
    Ich möch­te mich ein­fach mal für eure Rezep­te, Tex­te und den schö­nen Blog bedan­ken. Es gab dank Euch bei uns ein vega­nes Weih­nachts­fest 2018 für 12 Per­so­nen dar­un­ter nur 2 Vega­nern. Im Som­mer gibt es kein Gril­len ohne euren genia­len Boh­nen­sa­lat und seit neu­es­tem ver­geht kei­ne Woche ohne eure Car­bo­na­ra – mehr als genial!
    Manch­mal habe ich Sor­ge, dass es euren Blog irgend­wann nicht mehr gibt und ich all die­se wun­der­ba­ren Rezep­te ver­lie­ren könn­te und auch Euch.
    Macht bit­te wei­ter, ohne Euch wäre mei­ne vega­ne Küche langweilig.
    Lie­be Grüße,
    Eva

    P.S.: Du oder Ihr ist mir nicht wich­tig, wenn Ihr denkt Ihr ist pas­sen­der, dann macht es!

    Antworten
    1. Hey Eva!

      Ganz lie­ben Dank für die lie­ben Wor­te. Freut uns wirk­lich mega!

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  5. Hal­lo ihr zwei,
    das Du war für mich immer ein cha­rak­te­ris­ti­scher Teil eures Schreib­stils, der mir sehr gut gefällt. Erfri­schend anders viel­leicht? Daher wür­de ich mich freu­en, wenn ihr das Du bei­be­hal­tet, aber ansons­ten lese ich in 2020 natür­lich trotz­dem ger­ne von euch.
    Vie­le Grüße!
    Ann

    Antworten
  6. Lie­be Nadi­ne, lie­ber Jörg,

    kurz und knapp: Dan­ke für euren tol­len Block. Mein Mann und ich sind FANS (das Aus­maß könnt ihr euch gar nicht vor­stel­len! :D)
    Wir schaf­fen es mitt­ler­wei­le zu ~80% vegan zu essen.
    Zum Schluss: Ich fin­de „DU“ ist immer noch eine Spur per­sön­li­cher – ich füh­le mich wirk­lich immer direkt angesprochen. 🙂
    Und euer Kom­men­tar-Trau­ma kann ich gut nach­voll­zie­hen – so man­cher ner­vi­ger Kom­men­tar regt sogar mich auf. ^^
    Alles Liebe,
    Lau­ra & Chris

    Antworten
    1. Tau­send Dank! Die 100% schaf­fen wir auch noch. 💪

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  7. Hal­lo ihr Beide,
    in der Sache mit eurer Küche wür­de ich Glas neh­men. Sieht gut aus und lässt sich auch pri­ma rei­ni­gen. Und ich fin­de das DU im Blog immer noch gut.
    Auf das euch die Koch­lust und Ideen nicht aus­ge­hen! Ich esse ger­ne bei euch!
    Fro­hes neu­es Jahr und vie­le Grüße
    Petra

    Antworten
    1. Hi Petra

      Dan­ke dir! Glas hat­ten wir uns über­legt, fan­den das dann aber fast ein biss­chen „unspek­ta­ku­lär“. Aller­dings hät­te das natür­lich den Vor­teil, dass wir uns den clea­nen Look nicht ver­sau­en wür­den. Argh, schwierig. 🙈

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  8. Ihr Lie­ben, ich dan­ke euch von Her­zen für all eure Arbeit, eure Inspi­ra­ti­on und eure State­ments (egal für die, denen das nicht gefällt ;-)). Ich habe eure Home­page schon so oft wei­ter­emp­foh­len und ihr habt uns den Weg gezeigt, lecker, sai­so­nal und ein­fach vegan zu kochen. Dank euch sind wir, unse­re Fami­lie, nun zu 95% vegan. Also herz­li­ches Dan­ke­schön! Übri­gens: gäbe es eine Mög­lich­keit, irgend­wo eine Kon­to- Num­mer zu hin­ter­le­gen, damit man auch ganz ein­fach euch Geld über­wei­sen kann (oder hat­te ich Toma­ten auf den Augen, dass ich es nicht gefun­den habe)? Die steady- Funk­ti­on mit dem vor­ge­setz­ten Bei­trag und der jähr­li­chen Wie­der­ho­lung ist mir nicht ganz geheu­er… Herz­li­che Grüs­se und alles Gute für 2020, Tina

    Antworten
    1. Hi Tina!

      Tau­send Dank erst­mal für die lie­ben Wor­te. Die­se Über­wei­sung ist lei­der aus büro­kra­ti­schen Grün­den nicht ganz ein­fach, wes­halb wir eigent­lich ganz froh sind, dass wir mit Steady eine für uns ein­fa­che Mög­lich­keit gefun­den haben, sol­che Unter­stüt­zun­gen zu rea­li­sie­ren. Wir schau­en aber mal, was sich da in Zukunft machen lässt. Abge­se­hen davon kannst du bei Steady auch eine monat­li­che Zah­lung anwählen. 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  9. … jedes ein­zel­ne Wort war eine Freu­de zu lesen. Ich freue mich schon sehr auf Eure krea­ti­ven Ideen, egal ob es Rezep­te sind oder Tipps. Lasst Euch nicht beir­ren ! Auf 2020 🍀

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  10. Hal­lo, ihr Zwei! Seit Tagen hat­te ich vor, euch zu schrei­ben. Nun kam euer Rück­blick. Eine gute Gelegenheit.
    Ihr habt in unse­ren Spei­se­plan so viel lecke­ren Schwung gebracht und selbst mei­nen Mann, wel­cher beken­nen­der Fleisch­esser ist, dazu gebracht immer mehr vega­nen Alter­na­ti­ven Raum zu geben. In der Tat waren zwei unse­rer Weih­nachts­ta­ge kom­plett vegan. Das mag für man­che „Nichts“ sein. Doch ich bin der Über­zeu­gung, dass jede noch so klei­ne Ver­än­de­rung und jeder Ver­such zäh­len. Wenn alle so mitzö­gen, wäre schon etwas gewonnen.
    Aber zurück zu euch. Ich bewun­de­re eure Krea­ti­vi­tät, euer Schreib­ver­mö­gen und die schein­bar gren­zen­lo­se Aus­dau­er. Es gab bis­lang kein Rezept, wel­ches uns nicht geschmeckt hat. Nur unser acht­jäh­ri­ger Sohn mag die­se Expe­ri­men­te nicht so. Aber Nudeln mit Toma­ten­so­ße gehen immer.
    Die Nach­fra­gen, nach Aus­tausch­bar­keit man­cher Zuta­ten könn­tet ihr als Bewun­de­rungs- oder Respekt­be­kun­dun­gen wer­ten. Nicht jeder ist so sicher in der Küche und bestimmt gibt es eini­ge, die sich erst neu ans The­ma Kochen her­an­wa­gen. Ihr seid für mich und vie­le ande­re die Experten. 😃
    Ganz ehr­lich, ich bekam ein Koch­buch eines sehr bekann­ten bri­ti­schen Kochs geschenkt. Ganz zum The­ma „vege­ta­risch“ kochen. Was soll ich sagen? Für mich völ­lig lang­wei­lig, ohne Inspi­ra­ti­on, nur auf­ge­wärmt. Bei euch zu stö­bern ist Ent­span­nung und Anre­gung pur. Tol­le Bil­der, die Lust aufs Zube­rei­ten und Essen machen, und Rezep­te, die ver­ständ­lich sind und gelin­gen. Und immer wie­der ein gro­ßes „Aha-Erleb­nis“.
    Alt­be­währ­tes zu über­ar­bei­ten oder auch ein­fach so erneut für gut zu befin­den, emp­fin­de ich als ehr­lich und prima.
    Okay, ich vefran­se mich. Ich woll­te euch ein­fach nur ein dickes Lob aus­spre­chen. Euch sagen, dass ihr in mei­ner klei­nen Fami­lie für viel gute Ver­än­de­rung gesorgt habt. Dan­ke dafür. Macht bit­te wei­ter so, aber ver­gesst das Atmen nicht. 😉
    Ich emp­fin­de es als sehr ange­nehm, mit „du“ ange­spro­chen zu wer­den. Schließ­lich bin ich auch “ich“ und nicht “wir“ beim Lesen. Außer­dem erscheint es mir direk­ter und der Auf­for­de­rungs­cha­rak­ter ist größer.
    So, genug der Wor­te. Ich wün­sche euch ein gutes neu­es Jahr. Voll­ge­packt mit glück­li­chen Momen­ten und de Zuver­sicht, dass immer noch etwas mach­bar ist.
    Alles Liebe,
    Tanja

    Antworten
    1. Hey Tan­ja,

      tau­send Dank für das lie­be Feedback!

      Klar, es ist natür­lich schon so ein biss­chen bauch­pin­selnd, wenn man selbst als „Exper­te“ ange­se­hen wird und gefragt wird, wenn die Sicher­heit in der Küche viel­leicht nicht ganz so sta­bil ist. Wir wer­den schau­en müs­sen, inwie­weit ein „Substitutions“-Tutorial Sinn macht (sie­he Hafer­milch & Soja­milch), dan­ke auf jeden Fall für die Idee!

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  11. Vie­len herz­li­chen Dank, nicht nur für Euer tol­les vega­nes Enga­ge­ment, die Inspi­ra­tio­nen, die Ehr­lich­keit, das groß­ar­ti­ge Sty­ling der Sei­te und der Spei­sen und den anste­ckend herz­li­chen Ton­fall und Humor!
    Vor allem auch ein soli­da­ri­sches „Dan­ke“ für Eure kla­re Ableh­nung von AfD-Ideo­lo­gien &co und Euer Sym­pa­thi­sie­ren mit „Fri­days for Future“.
    Bezüg­lich Du/Ihr: Hm, es ist mir ziem­lich egal, wobei das „Ihr“ ja auch etwas von einer Majes­täts­an­re­de hat 😉 .
    Wich­tig wäre mir, wie im wirk­li­chen Leben, ein­fach eine Dif­fe­ren­zie­rung im Sin­ne „vie­le“, „man­che“ , „eini­ge“ etc. Denn ich bin nicht immer ger­ne „Ihr alle“. In die­sem Sin­ne: Ein gutes 2020 und keep on rockin´!
    Alles Lie­be aus Wien,
    Marion

    Antworten
    1. Die Anre­de als erlauch­te Ladies and Sires wäre natür­lich auch noch was. 😆

      Tau­send Dank und lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  12. Ui, da habt ihr ja schön einen raus­ge­hau­en: Rund­um­schlag mit Schmackes!!!

    Rich­tig so, bleibt immer offen und ehr­lich, ger­ne poli­tisch und enga­giert und vor allem wei­ter­hin so krea­tiv und unterhaltsam.
    Und wenn noch ein biss­chen Zeit bleibt, freue ich mich auf die nächs­te Podcastfolge 🙄

    Antworten
    1. Auweia, die Sache mit dem Podcast. 🙈

      Antworten
  13. Lie­be Nadi­ne, lie­ber Jörg, 

    Euch auch ein wun­der­ba­res, krea­ti­ves und lecke­res Jahrzehnt! 

    Ich mag es ganz ger­ne, das „du“ zu lesen, weil ich doch hof­fe, dass mir nie­mand heim­lich über die Schul­ter guckt, wenn ich auf eurem Blog stö­be­re. Aber so oder so, zum lesen, nach­ko­chen, inspi­riert wer­den oder ein­fach zum genie­ßen und über eure toll geschrie­be­nen Posts zu lesen kom­me ich auch weiterhin! 

    Bit­te bleibt auch poli­tisch auf dem Blog! Für mich ist Vega­nis­mus (kom­bi­niert mit sai­so­nal und regio­nal) ein abso­lut wich­ti­ger und ein­fa­cher Bei­trag zur Kli­ma­de­bat­te und dem, was jeder selbst tun kann. Und soll­te. Und viel­leicht auch muss. 

    Vie­le Grüße,
    Jil

    Antworten
  14. Hey ihr beiden,

    Das war ein gut zu lesen­der Rück­blick und Vorausblick 🙂
    Ich fin­de es sehr gut, dass ihr das Umwelt­the­ma auf­nehmt und fand den letz­ten Bei­trag dazu schon super!
    Ob DU oder IHR ist mir per­sön­lich egal, aber bei den Zah­len wür­de ich zum IHR ten­die­ren, dann fühlt man sich beim Lesen als Teil einer Gemein­schaft, was in heu­ti­gen Zei­ten ganz schön ist.
    Ich bin gespannt, wel­che Rezep­te in 2020 kom­men und hal­te den Koch­löf­fel bereit.

    Lie­be Grüße
    Nicole

    Antworten
  15. Wenn ich Eat this! im E‑Mail-Post­fach sehe, dann mache ich immer einen (in Gedan­ken) Luft­sprung! Ich bin sooo froh, dass ich Euch gefun­den habe! Dan­ke für Eure genia­len Rezep­te. Allein der vega­ne Camem­bert ist ein Knie­fall wert! Gleich der ers­te Ver­such hat 1A geklappt – die zwei­te Ladung reift bereits im Kühlschrank.
    Ich wün­sche Euch alles Gute im neu­en Jahr, vie­le tol­le Ideen aber auch genü­gend Atempausen.

    Antworten
  16. Lie­bes eat this Team und natür­lich auch lie­be Logis­ti­ker im Team eath this:-)))

    ich wün­sche euch bei­den erst­mal von gan­zem Her­zen ein ganz wun­der­vol­les neu­es Jahr, mit Fül­le, Gesund­heit, vie­len glück­li­chen Momen­ten und jeder Men­ge Inspi­ra­ti­on und vie­len köst­li­chen Rezepten.

    Eigent­lich bin ich nicht der gros­se Kom­men­ta­re schrei­ber, aber das MUSS jetzt sein!

    Ich dan­ke euch wirk­lich sehr für eure unfass­bar krea­ti­ve Arbeit. Da ich auch in der Krea­tiv­bran­che arbei­te, weiss ich was für eine unglau­be Arbeit allei­ne das umset­zen eurer Fotos macht. Ich lie­be eure Fotos, jedes davon könn­te man sich ein­rah­men und in die Küche hän­gen, oder wo auch immer.

    Da ihr die Bes­ten auf die­sem Gebiet seit, wer­det ihr natür­lich oft kopiert, dass ist selbst­ver­ständ­lich ärger­lich, aber hey…Kann es ein bes­se­res Lob geben? In der Mode­in­dus­tie wer­den auch die Bes­ten kopiert:-)

    Ärgert euch bit­te auch nicht zu viel über dum­me Kom­men­ta­re, das kos­tet zu viel Ener­gie die ihr bes­ser ein­set­zen könnt, als in Wut und Ärger. In sol­chen Fäl­len emp­feh­le ich ger­ne Kar­tof­fel­stamp­fen. Das ist ja so befreiend:-)

    Ich mag die Anspra­che mit dem DU sehr ger­ne, aber ich wer­de euch nicht auf­hö­ren zu fol­gen, nur weil ihr euch, für viel­leicht ein IHR ent­schei­det. Macht so, wie es sich für euch gut anfühlt. Wir kom­men mit bei­den Anspre­chen klar, haupt­sa­che ihr sprecht zu uns:-)

    Mei­ne Fami­lie und ich haben schon so eini­ge Rezep­te von euch aus­pro­biert und sie waren all­le per­fekt, so wie ihr sie beschrie­ben habt. 

    Zum wie­der­hol­ten Weihnachtsma(h)l gab es eure gross­ar­ti­ge Bra­ten­sauce, die ihr aber bit­te unbe­dingt umben­nen MÜSST!!! Das ist nicht die „VIELLEICHT“ bes­te vega­ne Bra­ten­sauce!! Das IST die bes­te vega­ne Bra­ten­sauce der Welt!! und ich muss es wis­sen, ich bin Sau­cen Jun­kie! So, jetzt ist es raus:-)) Nein im Ernst, eure Sau­ce ist unfass­bar lecker. Wir machen aller­dings immer die drei­fa­che Men­ge, nicht weil wir eine Gross­fa­mi­le sind, son­dern weil nicht genug bekom­men von die­ser Geschmacksexplosion. 

    Am zwei­ten Weih­nachts­tag gab es dann euer Pilz­gu­lasch mit Knö­deln. Zum rein­le­gen (könn­te direkt wie­der eine oder zwei Por­tio­nen davon zu mir nehmen)

    Alles super erklärt, ich muss geste­hen, ich esse lie­ber als ich koche, aber ihr beschreibt immer alles so gut und eure Rezep­te sind welt­klas­se, dass selbst ich mich da für an den Ofen stel­le und wer mich kennt, weiss was das heisst:-))

    Ich wün­sche mir noch ein paar Rezep­te für tol­le Sau­cen, wo Knö­del, Kart­öf­fel­chen oder Nudeln zur Not auch drin ertrin­ken könn­ten, wenn man es mag.

    Es is(s)t toll, dass es euch gibt und ich wün­sche euch ganz viel Ener­gie und Power und vie­le tol­le Ideen! Das wer­den wil­de 20er Jah­re am Heerd.

    So, das ist der längs­te Kom­men­tar den ich jemal geschrie­ben haben! Aber was getan wer­den muss.…..

    Also dan­ke, dan­ke, dan­ke das es euch gibt.

    Jetzt muss ich aber drin­gend auf eurer Sei­te schau­en, was wir am Wochen­en­de lecke­res kochen, die Ent­schei­dung fällt ja immer so schwer. beson­ders wenn man hung­rig die Aus­wahl täti­gen muss.

    Ganz lie­be Grüße
    Claudia

    Antworten
    1. Hi Clau­dia,

      dafür, dass du nicht so die „gro­ße Kom­men­tar­schrei­be­rin“ bist, ist dir die­ser doch ganz gut gelungen!
      Im Ernst: Tau­send Dank erst­mal für die lie­ben Worte!

      Ich füh­le mich trotz­dem genö­tigt, noch­mal kurz zu ver­deut­li­chen, dass wir uns nicht über „blö­de“ Kom­men­ta­re ärgern. Die extrem weni­gen, die wir bekom­men, lan­den direkt im Müll. Es geht uns dar­um, dass wir ein­fach nicht mehr mit der schie­ren Men­ge an Fra­gen zurecht­kom­men, die wir häu­fig nur mit „Kei­ne Ahnung, probier’s aus“ beant­wor­ten kön­nen (und das meist viel, viel freund­li­cher tun).

      Und klar, mit der Zeit kommt man mit Kopien von Kopien von Kopien bes­ser zurecht. Hier und da ist es für uns aber ein­fach unmög­lich, über einem Copy­/­Pas­te-Kunst­stück zu ste­hen. Und wie schon gesagt, es tut ein­fach auch gut, mal den Mund aufzumachen. 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

      P. S.: Unse­re Sau­cen-Abtei­lung wüss­te ger­ne, ob du da genaue Vor­stel­lun­gen hast. Denn du hast recht, selbst wir behan­deln Sau­cen manch­mal nur als schnö­des Teil­stück eines Rezeptes. 🙈

      Antworten
      1. Hi Jörg,

        vie­len Dank, dass Du die Zeit gefun­den hast zu ant­wor­ten! Das freut mich sehr!!
        Ich habe jetzt ein neu­es Hob­by „kom­men­tie­ren“:-)

        Natür­lich kannst Du nicht immer und jede Fra­ge beant­wor­ten. Viel­leicht kannst Du ja noch­mal in einem News­let­ter ein paar Sät­ze da zu ein­bau­en, dass wir als Hob­by­kö­cher selbst­ver­ständ­lich auch dazu auf­ge­ru­fen sind Rezep­te zu ver­än­dern. Anstatt Soja­sah­ne, Hafer­milch oder das Lor­beer­blatt weg­las­sen, weil man viel­eicht den Geschmack nicht so ger­ne mag und dafür halt Thy­mi­an oder what ever. Eigent­lich ja auch selbstverständlich.

        Eure Rezep­te sol­len ja anre­gen und sind nicht in Stein gemeißelt:-)

        Über die Kopien möch­te ich auch noch kurz etwas sagen. Da gebe ich Dir abso­lut Recht, Copy/Paste und das noch bei so einer gro­ßen Super­markt­ket­te geht auf kei­nen Fall. Ich fra­ge mich, wo ist das Pro­blem, euch anzu­schrei­ben und zu sagen „Hey, wir fin­den euer Rezept so gross­ar­tig, dass wir es ger­ne auf uns­rer Sei­te pos­ten möch­ten“ Nicht wirk­lich schwer und selbstverständlich.

        Gibt es die­ses Rezept noch auf der RE.….Seite? Wo ich so schön im Schwung bin, könn­te ich doch mal auf deren Sei­te einen Kom­men­tar pla­zie­ren, oder?:-)

        Gebt die­sen Fall und wei­te­re doch mal an eure Rechts­ab­tei­lung.… Scherz…Aber ihr dürft das natür­lich so nicht ste­hen las­sen! Habt ihr dage­gen etwas unternommen?

        So, die­ser Teil ist für eure Mit­ar­bei­ter aus der Sau­cen-Abtei­lung gedacht:-))
        Sau­cen sind auf gar kei­nen Fall ein schnö­des Teil­stück eines Rezep­tes!!! Sau­cen eig­nen sich doch ganz wun­der­bar für schnel­le Gerich­te. Kar­tof­feln, Rosen­kohl und dazu ein lecke­res Söööß­chen. Nicht immer ist Zeit für auf­wen­di­ge Gericht. Ihr habt natür­lich jede Men­ge an gross­ar­ti­gen Ideen die schnell zuzu­be­rei­ten sind und phants­tisch schmecken. 

        Aber ab und zu habe ich auch mal Lust auf etwas ein­fa­ches und dann fehlt die Sauce…Als so etwas wie eine klas­si­sche Velou­té, wei­te­re Bra­ten­saucen, Pilz­saucen, Sau­ce Bér­nai­se, Sau­ce Hollondaise.
        Die vega­nen Fer­tig­saucen haben mich nicht wirk­lich über­zeu­gen können.

        Freue mich auf alles was da kommt:-)

        Lie­be Grüße
        Claudia

      2. Wir wer­den das The­ma „Zuta­ten­tausch“ sicher in eine Art FAQ aufnehmen. 

        Copy/Paste: Tja, das musst du hier und da mal die Redak­tio­nen bzw. die Leu­te fra­gen, die es sich trau­en, die Tex­te so ein­zu­rei­chen. Das Fon­due wur­de letz­tes Jahr auch vom Ben­to-Maga­zin des Spie­gels kopiert. Da haben wir tat­säch­lich mal direkt nach­ge­fragt … aber ein­fach kei­ner­lei Reak­ti­on erhalten.

        Sau­cen: Ist ab sofort im Hinterkopf.

        Lie­be Grüße
        Jörg

  17. Hal­lo Nadi­ne und Jörg, Ihr seid immer noch mein Lieb­lings-Blog-unan­ge­foch­ten! Und ich fin­de die Anre­de „du“ viel per­sön­li­cher als „ihr“! Bit­te ver­än­dert das nicht. Mei­ne „Wün­sche“ für die Zukunft? Vega­ni­siert doch noch mehr fran­zö­si­sche Klas­si­ker. So bekom­me ich mei­nen nicht-vegan leben­den Mann dazu, mehr vega­ne Gerich­te zu kochen:-) er liebt euer „bœuf“ bour­gi­gnon (mit den Pil­zen), das es sogar an Weih­nach­ten bei uns gab… grund­sätz­li­che bevor­zu­ge ich ansons­ten schnel­le und ein­fa­che Gerich­te, das macht es für mich als Berufs­tä­ti­ge km All­tag leichter;-)
    1000 Grü­ße und bleibt wie ihr seid!!!! Caro

    Antworten
    1. Hey Caro!

      Tau­send Dank für die lie­ben Wor­te. Freut uns natür­lich rie­sig. Und auch für dei­ne Mei­nung zum Du/Ihr-Dilem­ma.

      Die fran­zö­si­sche Küche ist extrem span­nend und trotz­dem hat­ten wir bei­de kaum Berüh­rungs­punk­te mit ihr – ist halt doch sel­ten vege­ta­risch und noch sel­te­ner vegan. Viel­leicht soll­ten wir uns mal durch Julia Child’s Meis­ter­werk kochen. Könn­te bei so einem gan­zen Bra­thuhn schwie­rig wer­den, aber hey, wir scheu­en uns ja nicht vor Herausforderungen. 😅

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  18. Ganz, ganz vie­len Dank für Euren Blog. Ich koche regel­mä­ßig Eure Rezep­te nach und mit ganz weni­gen Aus­nah­men hat es auch immer super geschmeckt. 

    Lasst Euch nicht run­ter­zie­hen, wenn aus komi­schen Ecken Gegen­wind kommt!

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Maria,

      vie­len Dank für das lie­be Feed­back. Wobei, was soll das mit die­sen „weni­gen Aus­nah­men“ denn heißen? 😅

      Und nein, wir las­sen uns nicht run­ter­zie­hen, kei­ne Sorge.

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
      1. Najaaaa, so ein oder zwei von ganz, ganz vie­len aus­pro­bier­ten Rezep­ten waren jetzt nicht so mein Ding. Bei einem muss ich aber unbe­dingt noch mal mit genau­em Abwie­gen pro­bie­ren, ob es viel­leicht an mei­nem zu sport­li­chen Umgang mit der Rezept­vor­la­ge lag und die Men­gen­ver­hält­nis­se ein­fach nicht gepasst haben. Ins­ge­samt ist die Tref­fer­quo­te aber wirk­lich extrem hoch. 

        Übri­gens scha­de, dass ich erst nach mei­ner Ulmer Zeit vegan gewor­den bin und Euren Blog ent­deckt habe, sonst hät­te ich mich dort ver­mut­lich woh­ler gefühlt.

  19. Dan­ke, Dan­ke, Danke!
    Bit­te bleibt wie ihr seid: echt, authen­tisch und ehrlich.
    Ich wün­sche euch und Allen ein gutes neu­es Jahr in Gesund­heit und Frieden.

    Antworten
    1. Tau­send Dank, das wün­schen wir dir auch!

      Antworten
      1. Lie­be Nadi­ne, lie­ber Jörg,
        gross­ar­ti­ge Wor­te zum Jah­res­ab­schluss und auch von mir ein rie­si­ges Mer­ci für eure Arbeit: wir haben fast schon spie­le­risch durch euren Blog unser Leben vega­ni­siert und emp­feh­len jedem über­rasch­ten, nicht-vega­nen Spon­tan­kos­ter eure URL.
        Die 2 Mio sind der abso­lu­te Knül­ler und vor allem die Mes­sa­ge dahin­ter!!! Das ist ein klei­nes biss­chen Veg­an­be­we­gung in Zah­len und macht Freu­de und Hoffnung 😉
        Zu euren Fra­gen: auch ich mag eure Du-Anre­de. Ich habe mich irgend­wie dar­an gewöhnt, anfangs fand ich es zuge­ge­ben etwas skur­ril, aber mMn ist das Teil eurer Blog-Kul­tur und ich wür­de mich freu­en, wenn es wei­ter­lebt. Aber natür­lich unter­liegt das eurer schöp­fe­ri­schen Freiheit.
        Zum Pro­blem der vie­len Kom­men­ta­re eine Idee: das ist ver­mut­lich eini­ges an Arbeit, aber viel­leicht könn­tet ihr unter der Rubrik How-To einen Arti­kel auf­neh­men, der sich genau dem The­ma Sub­sti­tu­ie­ren in der vega­nen Rezept­zu­be­rei­tung wid­met? Ich per­sön­lich bin ent­we­der mutig oder goog­le ein­fach, wenn mir eine Zutat fehlt, aber viel­leicht kann man eini­gen Lesern hier mit einem pau­scha­len Link auf die­sen Arti­kel helfen.
        Bzgl. UX/UI nun noch eine letz­te Anre­gung: ich lie­be den Look&Feel von eurem Blog und bräuch­te für mich per­sön­lich „noch“ kei­nen Rebrush wie man so schön sagt, aber ich kann euch als Krea­ti­ve ver­ste­hen, dass ihr da Lust drauf habt. Ich wür­de mir aller­dings eine Funk­ti­on wün­schen und zwar wäre es bei der Fül­le eurer tol­len Rezep­te unfass­bar cool, man könn­te irgend­wie per Favo­ri­ten­funk­ti­on eine Lis­te erstel­len mit Koch­vor­ha­ben oder was auch immer. Ist kom­pli­ziert, aber nehmt es ein­fach als Anregung.
        So, nun ganz lie­be Grü­ße und ein wun­der­vol­les Jahr 2020!
        Katharina

      2. Hey Katha­ri­na,

        erst­mal tau­send Dank. Die Bit­te nach einer Favo­ri­ten­funk­ti­on haben wir nun in letz­ter Zeit häu­fi­ger bekom­men. Beim Rede­sign wer­den wir dar­an denken.

        Lie­be Grüße
        Jörg

  20. toll geschrie­ben, vie­len dank!
    wie geni­al, wie die userzahlen/zugriffe gestie­gen sind! voll verdient!
    und kei­ner (=ok, zumin­dest ich) erwar­tet, dass ihr jeden ein­zel­nen kom­men­tar beant­wor­tet- dass das nicht mög­lich ist, ist doch klar.
    ich wer­de zwar immer von freund und kol­le­gen belä­chelt, wenn ich mich 1:1 an eure rezep­te halte 😀
    aber genau das macht ja spaß und inspi­riert zu neu­em. wenn ich was hinzufügen/anders machen will, pro­bie­re ich es und tei­le es in den kom­men­ta­ren, las­se ande­re damit an mei­nen erfah­run­gen teil­ha­ben. so ein­fach ist das.

    ihr lie­ben, es war für mich 2016 in ulm immer noch schick­sals­haft, euch getrof­fen zu haben. ohne euch wäre ich nicht – mitt­ler­wei­le seit 4 jah­ren – vegan geworden.
    ihr habt mir kochen neu bei­gebracht und mein herz für gewür­ze geweckt.
    dan­ke 1 mil­lio­nen mal dafür <3

    alles alles gute für 2020 und viel lie­be, licht, leich­tig­keit und krea­ti­vi­tät für euch!

    grü­ße aus stutt­gart von eurer marei­ke mit felix

    Antworten
    1. Hey Marei­ke,

      tau­send Dank euch! Und hey, es spricht ja auch nichts dage­gen, einem Rezept 1‑zu‑1 zu folgen. 😅

      Lie­be Grü­ße und euch auch ein Knal­ler-2020 (ver­rückt, dass die­ses Hap­pe­ning in Ulm jetzt schon 4 Jah­re her ist, oder?)
      Jörg

      Antworten
  21. Hal­lo Jörg! Hal­lo Nadine! 

    Ganz tol­ler Bei­trag! Wir klat­schen Bei­fall! 🙂 Klas­se, dass ihr euch nicht scheut ein­fach mal die Din­ge beim Namen zu nen­nen! Bleibt genau­so wie ihr seid!!! Ihr seid es, die in mei­nem vega­nen Leben mas­siv dazu bei­tra­gen die Men­schen mit lecke­rem vega­nen Essen zu um schmeicheln! 😉
    Auch von mei­nem Freund, der seit 2010 vegan lebt vie­len lie­ben Dank für euren Blog! 

    Alles Gute für 2020 und lasst euch nicht stressen!

    Ele­na

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Elena,

      ganz lie­ben Dank! Und nein, wir las­sen uns nicht stres­sen, kei­ne Sor­ge. Aber gera­de des­halb tut es ja auch gut, hier und da mal Dampf abzulassen. 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
    1. Und ich fin­de eure Anspra­che direkt und per du super…!

      Antworten
      1. Hey Gabrie­la,

        klas­se, freut uns. Dir auch ein super 2020!

        Lie­be Grüße
        Jörg

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