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Das war’s jetzt für dich, 2018. Du hattest genug. Zeit, zu gehen, ich hol’ dir ein Taxi.

Happy New Year

Und tschüss, wie­der ein Jahr vor­bei. Und sei­en wir mal ehr­lich: 2018 war jetzt nicht gera­de das Sym­pa­thischs­te, oder? So ein biss­chen froh, dass man es nur noch durch die Heck­schei­be der Zeit sieht, sind wir doch alle. Ein biss­chen zumindest.

Und dabei dürf­ten wir echt nicht meckern. Auf dem Papier war Zwan­zigacht­zehn ein vol­ler Erfolg für uns. Wir durf­ten ein klein wenig rei­sen, neue Leu­te ken­nen­ler­nen, hat­ten wirk­lich tol­le Pro­jek­te auf dem Blog und auch außer­halb in Form von Rezept­ent­wick­lun­gen und Foto­shoo­tings. 2018 war das ers­te Jahr, indem sich die Ent­schei­dung, Eat this! Voll­zeit zu betrei­ben, nicht mehr wie ein latent irres Risi­ko ange­fühlt hat. Wir konn­ten sogar – just im time am 31.12. – ein eigent­li­ches Ziel für kom­men­des Jahr abha­ken: Im Dezem­ber zähl­ten wir 1.000.000 Sei­ten­auf­ru­fe. Ich mei­ne … eine ver­damm­te Mil­li­on? Sie­ben­stel­lig? Wie gaga ist das denn?

Dar­über hin­aus haben wir viel Neu­es gelernt, uns wei­ter­ent­wi­ckelt, sowohl pro­fes­sio­nell, als auch per­sön­lich und sind sicher­lich um eini­ges selbst­re­flek­tier­ter in 2019 gestar­tet, als ins letz­te Jahr. Wir sind uns noch nicht sicher, ob das gut oder schlecht ist – dafür soll­ten wir viel­leicht mal ein ultra­teu­res Self Awa­reness- oder Acht­sam­keits-Semi­nar auf Bali bele­gen 🤷‍♂️. Wir haben ein wenig ins Mini­ma­lis­mus-Lager geschielt und fin­den Auf­räu­men plötz­lich fast schon toll.

Und den­noch hat uns 2018 auch ganz schön gebeu­telt. Wir haben noch nie so viel gear­bei­tet, muss­ten uns noch nie um so vie­le klei­ne und gro­ße Details auf ein­mal küm­mern, waren noch nie so häu­fig „am Limit“, um das mal so direkt und offen zu sagen.

Dazu wäre es natür­lich schön, wenn alles so insta­gramm­a­ble wäre, wie es dir dein Feed auf dei­nem Tele­fon glau­ben machen möch­te, aber sind wir mal ehr­lich: Wir leben alle gera­de in einer eigen­ar­ti­gen Pha­se, in denen die Nach­rich­ten gefühlt irgend­wie nicht bes­ser wer­den wol­len, Igno­ranz und Dick­köp­fig­keit von ganz oben vor­ge­lebt wird und nie­mand, aber auch wirk­lich nie­mand sich traut, auch mal wirk­li­che Schat­ten­sei­ten im All­tag zu pos­ten. So ein ein­ge­wach­se­ner Zehen­nagel am yoga-trai­nier­ten Fuß bringt halt kei­ne Likes und des­halb sieht man die Downs die zwangs­läu­fig ein­fach jeden irgend­wann mal tref­fen eben nicht.

Apropos Instagram …

Die­ser Algo­rith­mus. Schö­nes Wort, klingt ein­fach. Rollt von der Zun­ge, wäh­rend du jedes Mal nach­schau­en musst, wohin die­ses blö­de „h“ kommt, wenn du es in einem Text unter­brin­gen musst.

Unse­re Bezie­hung zu unse­rem liebs­ten sozia­len Netz­werk hat sich im ver­gan­ge­nen Jahr zu einer wahr­haf­ten Love-Hate-Rela­ti­ons­hip gemau­sert. Das Gefühl, qua­si dazu gezwun­gen zu sein, 24/7 auf Insta­gram online zu blei­ben und die schlei­chen­de Ten­denz dahin, dass sich sämt­li­che Feeds eigent­lich anglei­chen – weil, was ein­mal funk­tio­niert, funk­tio­niert ja wohl auch bei mir (wir sind nicht unschul­dig) – ist ein­fach … tja, scheiße.

Du siehst Kopien von Kopien, teil­wei­se dei­ner eige­nen Arbeit und denkst dir nur so: „Okay, läuft jetzt wohl eben so hier. Scha­de, war frü­her schöner.“

Das Buz­z­word „Blog­ger-Bur­nout“ kommt uns mitt­ler­wei­le nicht mehr ganz so über­trie­ben vor, wie noch vor ein paar Jah­ren, wenn man Trends vor­bei­flie­gen sieht, wäh­rend man ein­mal fünf Minu­ten auf der Couch ver­schnauft. Denn nein, die weich­ge­spül­te Ins­ta-Rea­li­tät, in der jeder früh mor­gens unter der Woche schon super-hap­py drauf ist und hat mit dem ech­ten Leben häu­fig wenig zu tun.

Authen­ti­zi­tät war noch nie so wich­tig wie heu­te und Inspi­ra­ti­on ist nicht gleich­zu­set­zen mit einer plat­ten Kopie, einer Idee, dem Herz­blut und der Zeit, die in einem Rezept, in der Zube­rei­tung, in einem Foto des Gan­zen steckt.

Wir freu­en uns mega, wenn wir die Inspi­ra­ti­on zu einer Foto­gra­fie oder gar zu einem Rezept lie­fern kön­nen. Wirk­lich! Sol­ches Feed­back ist wie Sauer­stoff für uns. Ohne könn­ten wir nicht wei­ter­ma­chen, wie bis­her. Tau­send Dank dafür!

Sehr trau­rig macht uns hin­ge­gen, dass die­se Ideen häu­fig als eige­ne aus­ge­ge­ben wer­den. Und das behaup­ten nicht nur wir selbst, wir hören das häu­fig von unse­ren Lesern, aber auch von ande­ren Kreativen.

Nichts­des­to­trotz füh­len wir uns nach wie vor wohl auf Insta­gram. Ist eben so schön gemüt­lich und cozy und wir lie­ben es, uns mit Fans und ande­ren ‚Grammern aus­zu­tau­schen. Und gera­de jetzt, wo wir eini­ge Umbau­maß­nah­men in unse­rer Woh­nung pla­nen (spä­ter noch mehr dazu) ist unser auf­ge­räum­ter, sor­tier­ter Feed die bes­te Tipp- und Inspirationsquelle.

Wir haben also noch Hoff­nung. Insta­gram, du schaffst das!

Auf dem Blog? Holla die Waldfee!

Wir haben es schon so häu­fig gesagt: Eat this! ist unser Wohn­zim­mer – oder bes­ser – unse­re Küche im Netz. Wir füh­len uns hier pudel­wohl und wie es den Anschein hat, tun das auch unse­re Leser.

Noch­mal: Es ist nur eine dum­me Zahl, aber eine Mil­li­on kann man fei­ern, egal, was es ist!

Wir haben dar­über hin­aus noch nie so vie­le tol­le, ermu­ti­gen­de, dank­ba­re, schlicht und ergrei­fend schö­ne Kom­men­ta­re und Emails erhal­ten, wie in 2018. Ins­be­son­de­re um die Zeit der Fei­er­ta­ge her­um. Das waren wahr­haft die schöns­ten Geschen­ke. Und wir wer­den ver­su­chen, zumin­dest jede E‑Mail zu beant­wor­ten – ver­spro­chen. Jeden Kom­men­tar anzu­ge­hen wür­de uns wohl als Zwei-Frau-Mann-Team bis Mit­te des Jah­res beschäf­ti­gen und das wol­len wir ja alle nicht, oder? Ernst­haft: Jede ein­zel­ne Nach­richt hat uns wirk­lich unglaub­lich gefreut und auch trü­be Tage erhellt. Tau­send Dank dafür!

Glück­li­cher­wei­se kön­nen wir wenig Nega­ti­ves berich­ten – bis auf die ers­te wirk­lich Hate-Mail in bald acht Jah­ren blog­gen, die uns im Som­mer erreicht hat 😆.

Abge­se­hen davon erhiel­ten wir eini­ge, meist sehr freund­li­che aber den­noch kri­ti­sche Nach­rich­ten bezüg­lich der werb­li­chen Inhal­te auf dem Blog. Und wir wären nicht wir, wenn wir dar­auf nicht offen und ehr­lich ant­wor­ten wür­den. Aller­dings wird das etwas aus­führ­li­cher und hat mehr Platz ver­dient als einen Absatz in die­sem Text, wes­halb wir um etwas Geduld bit­ten müssen.

Und sonst so?

Ich habe es erwähnt: Nach sechs Jah­ren in der Woh­nung muss hier was pas­sie­ren und wir haben end­lich die Arsch­ba­cken zusam­men­ge­knif­fen und uns selbst das Go! dafür gegeben.

Das bedeu­tet, dass wir vor­aus­sicht­lich ab Ende Janu­ar das ers­te Mal öffent­lich unse­re uralte, gar nicht mal so schi­cke Küche zeigen …

… bevor wir sie in Ein­zel­tei­le zer­le­gen und erset­zen. Uns wäre es am liebs­ten, wir könn­ten das wort­wört­li­che Rea­li­tät machen und eine Axt schwin­gen, das hät­te etwas von Kathar­sis, aber unser Ver­mie­ter wür­de das olle Ding ger­ne noch ver­kau­fen, wes­halb wir doch ein wenig auf­pas­sen müs­sen beim Abbau.

Wha­te­ver, das wich­ti­ge Schlag­wort lau­tet hier „erset­zen“.

Durch was? Ver­ra­ten wir noch nicht, aber es wird super. Denn wir wol­len zei­gen, dass man kei­ne schi­cke Alt­bau­woh­nung mit Stuck im gera­de ange­sagt-gen­tri­fi­zier­ten Ber­li­ner Kiez braucht, um schick zu kochen. Pope­li­ge 7 qm und ver­dammt ungüns­tig in den Raum ragen­de Dach­schrä­gen kann man auch schön machen. Hof­fen wir jeden­falls. In unse­ren Köp­fen sieht das Gan­ze zumin­dest viel­ver­spre­chend aus. Wir wür­den uns freu­en, wenn du dabei bist und unse­ren Aus­flug ins The­ma DIY ver­folgst. Der unver­meid­li­che Bud & Ter­rence-Arbeits­ti­tel: „Vier lin­ke Hän­de reno­vie­ren eine Küche.“

Das The­ma „beeng­te Platz­ver­hält­nis­se“ ver­folg­te uns aber auch in den rest­li­chen Räum­lich­kei­ten, denn bei 35 °C im Som­mer wird das Stu­dio in der Dach­ge­schoss­woh­nung zum Schmelz­tie­gel und aus­wei­chen war lei­der auch 2018 nicht mög­lich. Für 2019 brau­chen wir eine Lösung und fra­gen ganz unge­niert: Wer kann uns eine Kli­ma­an­la­ge empfehlen? 😅

Zudem hat es uns im ver­gan­ge­nen Jahr wirk­lich gefreut, wie vie­le Leu­te – auch in unse­rem nähe­ren und erwei­ter­ten Umkreis – einen vega­nen Lebens­stil ein­ge­schla­gen haben. Und das nicht nur aus gesund­heit­li­chen Grün­den und auch nicht nur mal so als 30-Tage-Challenge.

Dage­gen ste­hen die schwarz­mah­le­ri­schen Aus­sa­gen aus der Indus­trie, die den Vegan-Trend auf dem abstei­gen­den Ast sehen.

Aber ist das wirk­lich so? Nur weil die Wer­be­kam­pa­gne eines Was­ser­her­stel­lers in die Hose ging, der sein Mine­ral­was­ser als „vegan“ gela­belt hat? Nur weil der vega­ne Buch­markt in den letz­ten Jah­ren schlicht über­sät­tigt wur­de und nun vie­le Ver­la­ge, aber auch Autoren – ein­schließ­lich uns – ein­fach mal durch­at­men müs­sen? Glau­ben wir nicht.

Für uns ist ein pflanz­li­cher Life­style nach wie vor das ein­zig sinn­vol­le Zukunfts­mo­dell, denn Zero-Wast­ler die Fleisch essen haben auch 2019 ein­fach nichts ver­stan­den. Oh boy, hab’ ich jetzt ein Fass aufgemacht?

Nur Geheule heute?

Wir sind nicht die Ers­ten und nicht die Bes­ten, wenn es um nega­ti­ve Aus­wir­kun­gen von Social Media auf die eige­ne Psy­che geht.

Wir sind auch kei­ne Polit­platt­form, wir meckern nur ger­ne mal in die rech­te Rich­tung – im Her­zen sind wir eben Punker.

Meckern wird so oder so grö­ßer auf dem Blog. Sinn­voll ver­steht sich und auch dar­an sind unse­re Leser „schuld“, die so posi­tiv auf kri­ti­sche Aus­sa­gen hier und da reagiert haben. Dan­ke dafür, end­lich dür­fen wir unse­rem Natu­rell entsprechen!

Ob wir was in Sachen Hand­wer­ken und Inte­rior ver­ste­hen, wird sich dage­gen noch zeigen 😜.

Was wir kön­nen, ist kochen. Und glück­li­cher­wei­se macht uns das auch fast schon zu viel Spaß. Und des­halb heißt es auch 2019 wie­der für uns, dass wir tief durch­at­men, immer mal wie­der bis zehn zäh­len und ein­fach weiterballern.

Denn wir hof­fen, damit etwas ändern, etwas bewe­gen zu können.

Wir wol­len alte und neue Leser in ihre Küchen brin­gen, neue oder auch uralte, ver­staub­te (jetzt … nicht … im wört­li­chen Sin­ne) Zuta­ten inter­es­sant machen. Zei­gen, dass es nicht immer Fleisch, Wurst oder Käse sein muss und schlicht und ergrei­fend gute Lau­ne ver­brei­ten – auch wenn wir mit einem unge­schminkt-ehr­li­chen Bei­trag ins neue Jahr starten.

Wir haben uns eini­ges vor­ge­nom­men. Gute Vor­sät­ze sind nicht so unser Ding, aber wir sind sicher, dass jedes neue Jahr dazu genutzt wer­den soll­te, neue Din­ge zu ler­nen, sich her­aus­zu­for­dern und sich selbst ein­fach aus­zu­pro­bie­ren. Das wer­den auch wir tun und auf dem Blog auch mehr per­sön­li­ches anspre­chen, nicht immer auf die ein­hun­dert­pro­zen­ti­ge Per­fek­ti­on ach­ten und auch mehr inter­es­san­te Inhal­te (nicht nur) rund ums Kochen angehen.

Und wir wür­den uns rie­sig freu­en, wenn du uns auf unse­rer ver­rück­ten Rei­se (die wir eigent­lich immer noch nicht so recht fas­sen kön­nen) wei­ter beglei­test, mit­kochst, ‑fut­terst und ‑anstößt. Viel­leicht auch das ein oder ande­re Werk­zeug reichst oder beim Tape­ten­ent­fer­nen hilfst … just kid­ding. Oder nicht? Wer kennt sich hier mit Lin­ole­um und Wand­far­ben direkt auf Putz aus?

Wir wün­schen dir ein wun­der­ba­res neu­es Jahr und alles, was du dir selbst wünschst, denn so ist es am einfachsten!

Wie war dein Gefühl zu 2018 denn so? Wel­che High­lights hast du erlebt, wel­che neu­en Din­ge gelernt? Wir sind super-gespannt auf dei­ne Sto­ry. Außer­dem wür­den wir uns irre über Ideen, Anre­gun­gen und vor allem Wün­sche für die Zukunft von Eat this! freu­en. Ablas­sen kannst du all das über die Kom­men­ta­re, per Mail, über Insta­gram oder natür­lich über Facebook.

Bis dahin …

xoxo,

Nadi­ne & Jörg

Vegan seit zwanzig-null-sechs. Liebt es, zu kochen, guten Kaffee, Chilis in allen Formen und Farben, Kameras und Objektive – hofft dabei, dass er das ganze Zeug auch zumindest einigermaßen angemessen bedienen kann –, hat nie genügend Messer, sitzt gerne auf dem Mountainbike und hört dabei Metal.

40 Kommentare

  1. Lie­be Nadi­ne, Lie­ber Jörg,
    ich habe euren Blog erst vor kur­zem (wirk­lich sehr kur­zem) ent­deckt und ich bin jetzt schon ver­liebt. Der edgy-Schreib­stil (das sagt man doch jetzt so oder?), die wun­der­schö­nen Bil­der und die sehr prak­ti­schen Anlei­tun­gen zum Nachkochen…einfach ein Traum. Seit Weih­nach­ten bin ich bestimmt jeden zwei­ten Tag am rum­stö­bern durch eure Rezepte.
    Ihr habt maß­geb­lich dazu bei­getra­gen, dass ich jetzt begeis­ter­te Sauer­teig-Bäcke­rin bin (Bert­hold lässt euch ganz lieb grü­ßen). Mei­ne Schwes­ter hat mir einen Teil ihres Ansat­zes zu Weih­nach­ten geschenkt und ich war mich noch gar nicht so sicher, ob das etwas für mich ist.
    Ihr macht mir auch Mut, dass ich dem­nächst mal für mei­ne Fleisch­esser etwas schi­cker kochen kann, ohne komisch ange­se­hen zu werden.
    Die­sen unge­schmink­ten (und hof­fent­lich auch nicht gepho­to­shopp­ten) Arti­kel zu lesen hat mir viel Freue berei­tet und ich wer­de bestimmt auch 2019 öfter mal auf eurer Sei­te rum­hän­gen, und wenn es nur zum Fotos anschau­en ist.
    Lie­be Grü­ße und ganz viel Glück und Erfolg für das neue Jahr!
    Laura

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    1. Hal­lo lie­be Laura,

      na dann sage ich mal „herz­lich Will­kom­men“ hier 😉
      Tau­send Dank für die lie­ben Wor­te und das tol­le Feed­back. Freut uns wirk­lich riesig.

      Nein, der Arti­kel ist nicht gepho­to­shop­ped. Wir sind hier eigent­lich immer ziem­lich ehr­lich haha. Klingt der Text – oder Tei­le davon – denn so? 🤔😅

      Lie­be Grü­ße (auch an Berthold)
      Jörg

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  2. Lie­be Nadi­ne, lie­ber Jörg,

    nach die­sem aus­führ­li­chen und gelun­ge­nen Blog­ein­trag (Ich fin­de gut Eure kri­ti­schen Gedan­ken zum The­ma Social Net­wor­king gut und wich­tig, dass Ihr sie auch mit­teilt!) ist es Zeit, mal ein paar Wor­te zu verlieren …

    Ich ken­ne Euren Blog noch nicht so lan­ge, aber ich war vom ers­ten Moment an hin und weg. Das Auge isst ja bekannt­lich mit und bei so viel Herz­blut, dass Ihr in die Fotos, in das Design und die Tex­te steckt, … die Lie­be zu den Details … und das Ihr letzt­end­lich in Eure kuli­na­ri­schen Krea­tio­nen legt … das muss ja ein­fach schme­cken. Und ja, das tut es. Mei­ne Begeis­te­rung von Eurem Blog hat inzwi­schen dahin geführt, dass ich, bevor ich woan­ders nach Rezep­ten schaue, immer zuerst nach­se­he, was Euer Blog bereit­hält. 🙂 Beson­ders, wenn ich mal etwas Extra­va­gan­tes suche, wer­de ich bei Euch immer fün­dig. Das bestärkt mich sehr dar­in, noch „etwas vega­ner“ zu werden.
    Zur Erklä­rung: Im Moment bin ich da noch in einem Fin­dungs­pro­zess, denn nicht an jedem Ort (viel­leicht bis­her an kei­nem?) ist es ein­fach, sich gleich­zei­tig so unver­packt, fair, regio­nal und vegan wie mög­lich zu ernäh­ren (man tut sein Bes­tes), vor allem, wenn man auf viel Unver­ständ­nis im Umfeld stößt und wenn Zeit und Geld­beu­tel nicht all­zu üppig aus­fal­len. Ich bin also noch auf dem Weg zum vega­nen und ver­pa­ckungs­frei­en Universum …
    Für mich per­sön­lich (und mei­ne Freun­de, die ich hof­fent­lich noch über­zeu­gen kann) wür­de ich mich daher beson­ders über noch mehr schnel­le und güns­ti­ge All­tags­re­zep­te, die ohne viel Ver­pa­ckung aus­kom­men, freu­en … Ins­be­son­de­re im Bereich Milch­pro­duk­te-Ersatz, wo Ihr mei­ner Mei­nung nach ein­fach die geni­als­ten Ideen habt. Ich bin näm­lich, ehr­lich gesagt, ein ech­ter Milch- und Käse-Jun­kie und habe arg damit zu kämp­fen, das zu über­win­den. (Auch, weil ich Milch und Käse unver­packt erwer­ben kann – im Gegen­satz zu den meis­ten Ersatz­pro­duk­ten) Seit ich Euren Blog ken­ne, glau­be ich aber zum ers­ten Mal, dass ich es schaf­fen kann! Macht wei­ter so!

    Vie­len Dank Euch und ein gutes Neu­es Jahr 2019 – hof­fent­lich mit einer neu­en Wohlfühlküche 🙂
    (… sor­ry, etwas lang gewor­den – naja, auf einen aus­führ­li­chen Blog­ein­trag eine aus­führ­li­che Antwort 😉 )

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    1. Hal­lo lie­be Johanna,

      erst­mal vie­len lie­ben Dank für dein Feed­back und die lie­ben Worte!

      Zu dei­nem Problem:
      Wir fin­den es natür­lich auch scha­de, dass wir kei­ne Soja- oder Hafer­milch direkt in selbst mit­ge­brach­te Kan­nen abge­füllt kau­fen kön­nen und ärgern uns häu­fig über den Ver­pa­ckungs­müll, der beim täg­li­chen Ein­kauf anfällt. 

      Aller­dings steht die­ser gera­de bei Pflan­zen­milch aus dem Tetra­Pak ein­fach nicht im Ver­hält­nis zum Impact, den die Milch­in­dus­trie auf unse­re Umwelt hat. Hier soll­te das gro­ße Gan­ze gese­hen wer­den, des­halb ja auch mein klei­ner Sei­ten­hieb auf den Zero Waste-Trend 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

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  3. Moin ihr Lieben,

    sehr inter­es­san­ter Blick hin­ter die Fas­sa­den von eat this. Ich freue mich schon dar­auf mal eure (alte) Küche zu sehen. Fin­de sowas ja immer super inter­es­sant, wie es so hin­ter den Kulis­sen zugeht. Viel­leicht macht ihr ja zukünf­tig noch mehr sol­che Arti­kel. Mich wür­de zum Bei­spiel auch tie­risch inter­es­sie­ren, wie es bei euch am Set und im Stu­dio aus­sieht. Zumal ich seit eini­ger Zeit (und mit eini­ger Zeit mei­ne ich 6 Jah­re) selbst damit lieb­äu­gel einen Blog zu star­ten und das die­ses Jahr ver­dammt noch­mal end­lich ange­hen will. Da wäre ein biss­chen Inspi­ra­ti­on von der Sei­te sicher­lich nicht ver­kehrt 😀 Oder habt ihr sogar schon einen Bei­trag dar­über ver­fasst und ich hab ihn nur übersehen?

    Ich wün­sche euch auf jeden Fall ein erfolg­rei­ches und inspi­rie­ren­des Jahr 2019! Bleibt wie ihr seid 🙂

    Alles Lie­be
    Franzi

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    1. Hal­lo lie­be Franzi,

      vie­len Dank für dei­ne Nach­richt! Ja, ich bin auch immer recht neu­gie­rig, wie es bei ande­ren zu Hau­se aus­sieht, des­halb haben wir uns gedacht, dass wir auch mal ein biss­chen mehr Ein­blick gewäh­ren. Und der Küchen­um­bau bie­tet sich jetzt sowie­so per­fekt dafür an 😉 Nein, bis­her hat­ten wir noch kei­ne Bei­trä­ge in die­ser Art, kön­nen uns aber auf jeden Fall vor­stel­len noch mehr in die­se Rich­tung zu gehen. Also wenn ihr Inter­es­se habt 😅

      Lie­ben Gruß & dir auch ein tol­les 2019! Wir drü­cken dir die Dau­men, dass der Blog­start klappt 🙌🏼
      Nadine

      Antworten
  4. Lie­be Nadi­ne, lie­ber Jörg,
    Ich wün­sche Euch ein schö­nes neu­es Jahr 2019 und bin gespannt auf Euer Küchenprojekt!
    Vie­len Dank an die­ser Stel­le für Eure Arbeit auf die­sem Blog- ich lie­be ihn und emp­feh­le in flei­ßig weiter.
    Ich per­sön­lich glau­be auch nicht dar­an, dass der Vegan-„Trend“ zurück­ge­hen wird-im Gegenteil…
    Unser Schlaf­zim­mer ist auch direkt unter dem Dach und da wir im Hoch­som­mer Nach­wuchs erwar­ten, den­ken wir tat­säch­lich auch über eine Kli­ma­an­la­ge im Schlaf­zim­mer nach. Bis­her haben wir uns immer so durch­ge­quält, aber für die 14 hei­ßes­ten und dann schlaf­lo­sen Näch­te im Jahr, wäre es doch ein Segen, sich etwas Abhil­fe ver­schaf­fen zu können ;)…
    Falls Ihr was Gutes fin­det oder gute Tipps bekommt, wür­de ich mich mega freu­en, wenn Ihr Sie hier tei­len würdet.
    Ich freue mich auf das neue Jahr mit Euch!
    LG

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    1. Hal­lo lie­be Lena,

      vie­len lie­ben Dank für dein tol­les Feed­back! Aber klar, wir blei­ben auf jeden Fall dran am Kli­ma­an­la­gen-The­ma – einen zwei­ten Som­mer wie letz­tes Jahr wür­den wir hier auch nicht über­le­ben 🙈😅 Alles Lie­be für euch & den Nachwuchs!

      Liebst,
      Nadine

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  5. Lie­be Nadi­ne, lie­ber Jörg,

    da bin ich mal gespannt, was ihr 2019 so neu­es aus­heckt. Einen tol­len Bei­trag habt ihr jeden­falls ver­fasst, durch Zufall bin ich wie­der ein­mal auf euch gesto­ßen. Blog-Burn-Out ken­ne ich nur zu gut, gera­de wenn man den Blog, so wie ich, allei­ne betreibt. Dass ihr das alles in einer 7qm Küche zau­bert, ist beein­dru­ckend, auch wenn Dach­ge­schos­se hel­fen bes­se­res Licht für Food-Fotos ein­zu­fan­gen. Die Zukunft wird eure DIY Qua­li­tä­ten zei­gen 😉 Über eine Kli­ma­an­la­ge wür­de ich in Süd­deutsch­land genau­so nach­den­ken… Lie­be Grü­ße und Ahoi aus Hamburg
    Cornelia

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Cornelia,

      vie­len lie­ben Dank für dei­ne Nach­richt! Ja, das kön­nen wir uns gut vor­stel­len – ganz allein ist ein Blog auch noch mal eine ande­re Num­mer 😉 Wir sind auch schon gespannt, was wir aus unse­rer 7qm-Kom­bü­se zau­bern wer­den. Aber ihr dürft ab Ende Janu­ar ja live dabei sein. Beson­ders in den Insta­gram-Sto­ries wer­den wir euch auf dem Lau­fen­den hal­ten ☺️🙌🏼

      Lie­be Grü­ße aus dem Süden in den hohen Norden!
      Nadine

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  6. hal­lo ihr bei­den, ich geste­he, dass ich bis dato nur den rezep­ten beach­tung geschenkt habe. inspi­riert durch euren aus­führ­li­chen text (den ich fast unbe­ab­sich­tigt gele­sen hab und super fin­de) wer­de ich in zukunft acht­sa­mer sein und den gesam­ten text im resept lesen.
    alles, was ich nach­ge­kocht habe, ist immer!!!!! gelun­gen und war krass lecker. manch­mal sind mir eini­ge zuta­ten zu aus­ser­ge­wöhn­lich, aber durch­aus ersetz­bar.… dau­men­drü­cki für alle eure vor­ha­ben (inkl küche renovieren)

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    1. Hal­lo lie­be Claudia,

      dan­ke­schön für dein lie­bes Feed­back! Das freut uns natür­lich sehr ☺️Und dan­ke­schön fürs Dau­men­drü­cken, kön­nen wir gebrau­chen 😅 Wir hal­ten euch über Insta­gram auf dem Lau­fen­den, aber auf dem Blog wird es natür­lich auch einen Bericht geben 😉

      Lie­ben Gruß,
      Nadine

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  7. Lie­be Nadi­ne, lie­ber Jörg,

    kei­nen ande­ren Blog habe ich so oft ange­klickt und dar­in gestö­bert wie den Euren. Euer Buch „Vegan kann jeder“ habe ich mir irgend­wann ein­mal in einer Buch­hand­lung in einem Urlaub gekauft und damit war es um mich gesche­hen! Ich habe jedes Buch von Euch im Regal ste­hen, koche jedes Jahr an Weih­nach­ten mein eige­nes vega­nes Din­ner für mich allei­ne, weil mei­ne Fami­ly vega­nes Essen ver­wei­gert, und freue mich immer wie­der, dass alle Rezep­te immer super funk­tio­nie­ren, immer schme­cken und sich für mich super auf glu­ten­frei (muss ich lei­der) umwan­deln las­sen. Ich wer­de dank Euch nicht müde, am glu­ten­frei­en Vega­nis­mus (den so vie­le in mei­nem Umfeld als total anstren­gend anse­hen – aber so what?!) fest­zu­hal­ten, weil es mir selbst gut tut und ich ein­fach ein viel bes­se­res Gefühl beim Essen habe. Und dank den super­tol­len Rat­schlä­gen von Jörg, ist im August bei mir end­lich eine Spie­gel­re­flex-Kame­ra eingezogen!
    Des­we­gen heu­te ein ganz dickes Dan­ke­schön an Euch für euren tol­len Blog mit den fan­tas­ti­schen Rezep­ten, an denen Ihr uns teil­ha­ben lasst! Erholt Euch gut vom gan­zen Stress und ich freue mich schon auf die vie­len neu­en (Koch-)Inspirationen im Jahr 2019 durch Euch!

    Lie­be Grüße,
    Ursula

    Antworten
    1. Lie­be Ursula,

      ganz lie­ben Dank für dein tol­les Feed­back und die net­ten Wor­te! Freu­en wir uns unheim­lich 😉Toll, dass du dich auch von dei­ner Fami­ly und dei­nem Umfeld nicht unter­krie­gen lässt – wir wis­sen wir zer­mür­bend das auf Dau­er sein kann 🙈 Wir wün­schen dir jeden­falls auch 2019 wie­der ganz viel Spaß beim Nach­ko­chen und Aus­pro­bie­ren – und natür­lich viel Spaß beim Foto­gra­fie­ren, yay! 

      Alles Lie­be,
      Nadine

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  8. Hal­lo ihr beiden.……
    Ich dach­te mir (da ich euren Blog und eure Arbeit sehr zu schät­zen weiß ) ich krie­che mal aus mei­ner Gruft (bin 54) und schreib mal ein wenig.
    Eigend­lich bin ich wegen einer Fami­li­en­krank­heit (chro­ni­sche Gicht) zum Vege­ta­ri­er gewor­den, da mir Fleisch ..Wurst.…Manche käsesorten.…und auch fisch sehr gros­se schmer­zen berei­ten lebe ich nun schon 4,5 Jah­re vegetarisch.
    Wie ich glau­be bekom­me ich das gut hin.….und das mit unter­stüt­zung von euerm blog .….Sup­pen fin­de ich sooooooo geil.….indisch fin­de ich cool..dals.….sossen.…..Gewürze.……mega.
    Nur was ich sehr ver­mis­se ist gebra­te­nes …Wie (hähnchenhaut.……schnitzel.….…röststoffe.….Na ja.)
    Hat­te schon mal seit­an.…. ver­sucht dann aber wie­der viel schlech­tes dar­über gele­sen. … das knusp­ri­ge war­me fehlt sehr.……
    Und den Schritt hin zum voll­stän­di­gen Vega­ner schaf­fe ich nicht weil ich Ei über alles liebe…(Habe 6 eige­ne Hüh­ner die bei mir wie im Para­dies leben…mich mit tol­len Eiern belohnen. )
    Gut ist das mir gewür­ze sehr schmecken.…Ich bin ein kräuterliebhaber.….und mag kurkuma..pfeffer…Ingwer. …Knob­lauch. .….„„lach„„„
    Dar­um möch­te ich dan­ke sagen für die Ehr­lich­keit. …freude…liebe…Die euer block vermittelt. .…
    Euer Fan Harry

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    1. Hi Har­ry,

      das ehrt uns aber, dass du für uns extra aus dei­ner „Gruft“ kriechst 😉Vie­len lie­ben Dank für dein tol­les Feed­back, freut uns wirk­lich sehr! Wir geben natür­lich auch 2019 wie­der rich­tig Gas, damit ihr (hof­fent­lich) ordent­lich Lust bekommt alles nach­zu­ko­chen. Und na kla­ro, jede Men­ge Sup­pen, Cur­rys und Co. sind selbst­ver­ständ­lich auch wie­der dabei 😉Dann wün­schen wir dir wei­ter­hin schon mal gute Bes­se­rung & sen­den lie­be Grü­ße aus Ulm!

      Nadi­ne

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  9. Ich habe eure e‑mails abbo­niert. Nach­dem ich gefühlt 20 ande­re abbe­stellt hat­te. Und ich lese (fast) jeden Arti­kel. Mich mit einem Rezept zu begeis­tern, ist nicht so ein­fach. Es gibt nicht Neu­es unter der Son­ne, wie schon der „Pre­di­ger“ im Alten Tes­ta­ment wuss­te. Doch halt! Da gibt es die­sen kurio­sen Blog mit dem fre­chen Namen eat-this! Und ihr schafft doch immer mal wie­der was rich­tig Neu­es. Grü­ne Erb­sen­sup­pe mit die­ser knal­li­gen Far­be ist ja schön, aber kei­ne Sen­sa­ti­on. Aber dazu Pop­corn mit Zitro­ne! Bei­des zusam­men unglaub­lich lecker. Das eine und ande­re eurer Rezep­te hat es in mei­ne bis dato gäh­nend lee­re Lis­te der des Aus­pro­bie­rens wür­di­gen Rezep­te geschafft. Wenn das kein super Start in ein tol­les Jahr 2019 ist!
    Es grüßt euch Sabi­ne aus Ham­burg, küchen­er­probt seit 1971, vegan seit 2013 🙂

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    1. Tau­send Dank lie­be Sabi­ne, so ein Feed­back freut uns natür­lich wie Bol­le! Wir hof­fen, dass wir es auch 2019 wie­der auf dei­ne Nach­koch­lis­te schaffen 😅

      Liebst,
      Nadine

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  10. Hal­lo ihr zwei, dan­ke für den ehr­li­chen Bei­trag! Ich erhal­te sehr ger­ne euren News­let­ter und las­se mich davon immer wie­der inspi­rie­ren. Eini­ge Rezep­te wie der Kur­ku­ma-Man­go-Smoot­hie gibt es bei uns regel­mä­ßig 🙂 Zu Weih­nach­ten hab ich mei­nem Mann eine Eis­ma­schi­ne geschenkt und ich wür­de mich total freu­en wenn ihr da noch ein paar Rezep­te für tei­len wollt die­ses Jahr! Vor allem Vanil­le­eis wäre toll – wir haben bis­her zwei getes­tet, waren aber noch nicht so begeis­tert bis­her. Tipps eurer­seits wären also see­ehr will­kom­men 😉 ansons­ten : wei­ter so! Lie­be Grüße

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    1. Hal­lo lie­be Carla,

      tau­send Dank, das freut uns! Ja, Eis steht auch schon groß auf der To-Do-Lis­te (vor allem auf mei­ner 😅) Da kommt die­ses Jahr auf jeden Fall noch was!

      Lie­ben Gruß,
      Nadine

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  11. Ich lie­be euch, euren Blog & die authen­ti­sche Art ein­fach. Der Rück­blick hat­te genau das rich­ti­ge Maß Ran­te­rei inne!
    Ich drück‘ euch fes­te die Dau­men, dass auch 2019 super für euch läuft und bin mega gespannt auf das Pro­jekt Küche.
    PS: Wand­far­ben direkt auf Putz funk­tio­nie­ren ein­wand­frei, haben wir hier auch 😉

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    1. Dan­ke­schön, freu­en wir uns! Yay, das hört sich super an, dann wer­den wir das hier auch ausprobieren 😉

      LG,
      Nadine

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  12. Ihr Lie­ben, Euer Jah­res­rück­blick so offen und ehr­lich gefällt mir. Ich fin­de es ganz wich­tig, dass wir Men­schen ehr­lich mit­ein­an­der umge­hen und auch unse­re ver­letz­li­chen Sei­ten zei­gen – nicht ohne all die Poten­zia­le, die dahin­ter ver­bor­gen sind. Denn alles Sein ist ein Aus­druck von Ener­gie – und wir kön­nen die­se Ener­gie len­ken – in die eine oder ande­re Rich­tung. Zu erken­nen, wo es viel­leicht hakt, ist der ers­te Schritt und dann kann die Ver­wand­lung gesche­hen. Daher bin ich auch sehr neu­gie­rig auf Eure alte(!) und neue Küche – ich lie­be Küchen und den Blick in frem­de Küchen, weil sie so viel über die Men­schen sagen .- und ich lie­be die viel­fäl­ti­gen Aus­drucks­mög­lich­kei­ten unse­rer Spezies.Eure Gedan­ken in Ver­bin­dung mir Euren Rezep­ten sind eine schö­ne Inspi­ra­ti­on und ich freue mich jede Woche dar­auf. Es ist ein wenig Erho­lung von oft anstren­gen­den Tagen. Die Wie­der­be­le­bung „ver­staub­ter“ Zuta­ten fin­de ich eine super schö­ne Idee – mir fal­len da z.b. Mis­peln ein,Kornelkirschen, Hage­but­ten, Sand­dorn und Wild­kräu­ter. Sie sind nicht nur sehr schmack­haft, son­dern auch super gesund und for­dern uns her­aus, selbst nach ihnen zu suchen, da es sie nicht so ein­fach irgend­wo zu kau­fen gibt. Also – ich freue mich auf Eure Berich­te, wün­sche Euch viel Ener­gie und Lebens­freu­de und ein gutes Gleich­ge­wicht zwi­schen Span­nung und Ent­span­nung. Dan­ke für all Eure Ideen udn Eure Lei­be, die ihr rein­steckt. Angelika

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    1. Vie­len lie­ben Dank für dein Feed­back, Ange­li­ka! Freu­en wir uns sehr ☺️

      Lie­ben Gruß,
      Nadine

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  13. Yeahh, das hört sich alles sehr gut an, ich bin gespannt! Und ich freue mich schon auf so „ver­staub­te“ Zuta­ten wie Quitten.

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  14. Ich möch­te euch gar nicht so dol­le zula­bern, woll­te nur sagen das ich euren Blog erst seit ein paar Mona­ten ken­ne er aber zu mei­nen aller aller liebs­ten zählt. Jedes Gericht was ich mit mei­nen zwei lin­ken Hän­den und mei­nen durch jah­re­lan­gen Fix-Tüten-Miß­brauch geschän­de­ten Geschmacks­knos­pen nach­ge­kocht und (ab)geschmeckt habe, ist tat­säch­lich auch immer was gewor­den! Durch etli­che Rezept­blogs hab ich mich gekocht und hab sie nach trau­ma­ti­schen Koch- und Pro­bier­ex­zes­sen wie­der ins Netz­nir­va­na geschickt, aber eurem blei­be ich treu !! 😊
    Dan­ke für eure Inspi­ra­ti­on, macht bit­te unbe­dingt wei­ter so !!

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    1. Hal­lo lie­be Ruthie,

      tau­send Dank dafür. Fix-Tüten-Umkehr ist eines unse­rer gro­ßen Ziele 😅

      Lie­be Grüße
      Jörg

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  15. Ein fro­hes neu­es Jahr ihr Lie­ben Eat this ist einer der weni­gen Blogs die ich regel­mä­ßig und wirk­lich ger­ne lese. Ihr seid ein­fach eine tol­le Inspi­ra­ti­on und ich mag euren locke­ren Stil. Bei Rezep­t­an­re­gun­gen die ich von ande­ren Blog­gern habe, auch wenn ich sie ver­än­de­re, ver­lin­ke ich immer auch zum Ori­gi­nal Blog. Das wür­de ich mir näm­lich auch so wünschen.
    Lie­be Grü­ße Claudia

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    1. Hal­lo lie­be Claudia,

      vie­len lie­ben Dank dir! Wie gesagt: Inspi­ra­ti­on ist das eine. Fotos nach­zu­stel­len, Rezep­te 1‑zu‑1 über­neh­men und sogar noch gleich benen­nen ist hin­ge­gen etwas ganz anderes 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

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  16. Super ehr­li­cher Bei­trag mit ganz viel Herz! Macht wei­ter so!

    Ich bin seit Ende Janu­ar 2018 Vege­ta­ri­er mit einer Ten­denz zum Vega­ner und inter­es­sie­re mich bren­nend für die The­men Essen, Umwelt und die Nach­hal­tig­keit in allen Lebens­be­rei­chen, die wir brau­chen um unse­ren Lebens­raum für uns und alle wei­te­ren Genera­tio­nen zu erhal­ten und zu schüt­zen, anstatt sie zu zerstören.

    Ich wer­de dem­nächst ein Geburts­tags­es­sen bzw. Menu für mei­nen Vater und sei­ne Freun­din kochen (um sie mal davon zu über­zeu­gen, dass auch rein pflanz­li­ches Essen super lecker sein kann!) und ver­su­che mal mit euren Rezept­ideen so tol­le Gerich­te zu zau­bern, dass sie so lecker schme­cken, wie ihr sie beschreibt und wie sie auf euren wun­der­vol­len und wie ich fin­de super krea­ti­ven Bil­dern aussehen!

    Irgend­wel­che Ideen für ein 3‑Gänge Menu ( im Janu­ar) ??? (habe mir schon ein paar Rezep­te raus­ge­sucht, bin mir aber bei der Kom­bi aus Vor­spei­se und Haupt­gang noch unsicher.)

    Alles Lie­be Lena 🙂

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Lena,

      tau­send Dank dir! Freut uns wirk­lich rie­sig und viel­leicht kön­nen wir die „Ten­denz“ ja zum Com­mit­ment machen 😉

      Zum Menü: Guck dir dazu doch ein­fach mal unse­re Weih­nachts­me­nüs an, die natür­lich auch im Janu­ar noch lecker schmecken.

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  17. Ihr Lie­ben! Vie­len Dank für eure offe­nen Wor­te und euren span­nen­den Jah­res­rück­blick. Es ist nicht nur eine gro­ße Freu­de nach euren tol­len Rezep­ten zu kochen, son­dern auch eure Tex­te zu lesen. Ich lie­be des­halb auch euren NL und die beglei­ten­den Tex­te zu euren Rezep­ten. Ihr seid mein abso­lu­ter Lieb­lings-Blog. So lie­be­voll und traum­haft schön gestal­tet, mal abge­se­hen von der wahn­sin­ni­gen Viel­falt und Fül­le an Rezep­ten, die einen echt umhaut. Egal, ob Ofen­pom­mes, gerös­te­ter Blu­men­kohl oder Soho-Sling – ihr habt mich noch NIE (!!!) ent­täuscht 😉 Die Lobes­hym­nen über die Fei­er­ta­ge und auch unter‘m Jahr habt ihr euch mehr als ver­dient. Ihr seid ein­fach Spit­ze!! Jeder, der sich etwas mit Insta­gram beschäf­tigt weiß, wie anstren­gend und for­dernd das sein kann. Ich wün­sche euch für das neue Jahr viel Elan, Kraft, Spaß und Erfolg. Ich bin gespannt auf die neue Küche und freue mich auf ein vir­tu­ell-gemein­sa­mes pflanz­li­ches Genuss­jahr! Tsch­ak­ka 🙂 und lie­be Grü­ße, Tati

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Tati,

      tau­send Dank für die Nach­richt und die lie­ben Wünsche 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  18. Wun­der­bar kurz­wei­li­ger und authen­ti­scher Jahresrückblick!
    Vie­len Dank für jedes köst­li­che Rezept, jedes schö­ne Foto und jeden lie­bens­wer­ten einleitungstext.
    Ihr seid mein abso­lu­ter go to Blog, wenn ich mal nach Rezept und nicht frei her­aus kochen möchte.
    Dan­ke ❤️

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Tabea,

      vie­len lie­ben Dank, das freut uns wirk­lich riesig 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  19. Ich war lan­ge stil­ler Mit­le­ser, jetzt sage ich auch mal was 🙂
    Dan­ke euch für das, was ihr tut! Durch eure Sei­te habe ich eine ganz neue, köst­li­che Welt ent­deckt, die ich nicht mehr mis­sen möchte.
    Da ich mich frei von tie­ri­schen Milch­ei­weis (und glu­ten­frei) ernäh­ren muss, ist die vega­ne Welt mir ein gros­ses Stück näher gekommen.
    Noch­mals ein dickes Dan­ke an euch 🙂

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    1. Hal­lo lie­be Annika,

      na dann freut es uns umso mehr, dass du nicht mehr ganz so „still“ bist 🙂

      Dan­ke dir und LG
      Jörg

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  20. Hal­lo Ihr 2,
    habe gera­de Euren Bericht über 2018 gele­sen und bedan­ke mich für den Ein­blick, den Ihr gewährt habt. Macht bit­te wei­ter so. Ich gehö­re schon zum älte­ren Semes­ter, schaue aber mit Begeis­te­rung immer die wun­der­voll gestal­te­ten Fotos und Rezep­te. Das alles in einer Dach­ge­schoss­woh­nung? Da kommt so schnell nie­mand an Euch ran. Cha­peau. LG

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Petra,

      vie­len lie­ben Dank für dein Feed­back! Also nichts gegen unse­re Dach­ge­schoss­woh­nung, aber natür­lich ver­sperrt so eine Dach­schrä­ge so man­che Mög­lich­keit der Studio-Gestaltung 😅.

      Lie­be Grüße
      Jörg

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