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Unser „grünes“ Küchen-Update

Unser „grünes“ Küchen-Update

Hier ist es end­lich, unser eigent­lich lan­ge über­fäl­li­ges, „grü­nes“ Küchen-Update. Spoi­ler: Es geht um Flie­sen. Und um so eine Art von Klett­band. Und dar­um, was das eine mit dem ande­ren zu tun hat.

Mein lie­ber Schol­li, ist es ernst­haft schon wie­der mehr als ein­ein­halb Jah­re her, dass wir die Ärmel hoch- und die Küche, die schon beim Ein­zug in unse­re Woh­nung auf der abso­lu­ten Kon­tra­lis­te stand, ein­mal kom­plett umge­krem­pelt haben? Ja, das ist es tat­säch­lich. Und es ist auch schon wie­der ein Jahr her, dass wir dir das Ergeb­nis hier auf dem Blog gezeigt haben. Die Zeit rennt. Nein, sie rast regelrecht.

Und ja, es ist mitt­ler­wei­le ein klei­nes bis unge­fähr mit­tel­gro­ßes Update fäl­lig. Eigent­lich über­fäl­lig, denn auch dies­mal sind die Arbei­ten eigent­lich schon lan­ge erle­digt. Wir haben es ein­fach nicht so mit der zeit­na­hen Doku­men­ta­ti­on unse­rer DIY-Pro­jek­te, wie es scheint.

Um eine Fra­ge gleich mal vor­weg zu beant­wor­ten, die uns irgend­wie immer gestellt wird, wenn wir auch nur einen Aus­schnitt der Küche auf Insta­gram pos­ten: Ja, wir sind nach wie vor sehr zufrie­den mit … den meis­ten Din­gen, die wir umge­setzt haben. Das IKEA METOD-Sys­tem ist wirk­lich sehr durch­dacht, vor allem in klei­nen Küchen unheim­lich prak­tisch ein- und kom­bi­nier­bar und wird durch unse­re Reform Basis-Fron­ten, die Eichen-Schub­la­den und ‑Arbeits­plat­ten indi­vi­du­ell, sehr hoch­wer­tig, aber eben auch und vor allem trotz­dem dezent auf­ge­wer­tet. Hand aufs Herz, für die Kom­bi­na­ti­on wür­den wir uns auch heu­te wie­der entscheiden.

Aber klar, wie bei ver­mut­lich jedem hand­werk­li­chen Pro­jekt wür­den wir, könn­ten wir mit Doc Brown in den DeLo­re­an stei­gen und mal kurz an den Anfang von 2019 rasen, eini­ge Din­ge heu­te anders machen. Aber ganz ehr­lich: Ging das schon jemals jeman­dem anders?

Bei­spiels­wei­se hat sich, wie Nadi­ne ja schon im Post vom letz­ten Jahr andeu­te­te, die aus­ge­wähl­te Kalk­far­be für uns als abso­lu­te Fehl­ent­schei­dung und noch heu­te wäh­ren­des Ärger­nis ent­puppt. Ich kann das nicht alles der Far­be selbst in die Schu­he schie­ben, aber wür­de ich jeman­dem Kalk­far­be emp­feh­len, der vor­her noch nie damit gear­bei­tet hat? Auf kei­nen Fall. Und zwar mit drei Aus­ru­fe­zei­chen!!! Denn so schön ein gutes Ergeb­nis sein kann, ein­fach zu hän­deln ist auch ver­ar­bei­tungs­fer­ti­ge Kalk­far­be nicht. Auch nicht, wenn der Unter­grund 1 A ist. Das wie­der­um war er bei uns blö­der­wei­se eben ein­fach mal so über­haupt nicht. Und sor­ry, ich schrei­be von unse­rer völ­lig indi­vi­du­el­len Erfah­rung, Kalk­far­ben-Con­nois­seu­re dür­fen sich ger­ne in den Kom­men­ta­ren mel­den, falls sie hier vor Ort unse­ren Schla­mas­sel aus­bes­sern möch­ten. Just sayin’.

Unser „grünes“ Küchen-Update

Nach­dem uns die Far­be an den Dach­schrä­gen nach gera­de mal eini­gen Tagen sprich­wört­lich von der Wand brö­sel­te, haben wir uns pro­fes­sio­nel­le Hil­fe einer Maler­meis­te­rin geholt, die uns dann mal locker-flo­ckig erzähl­te, dass wohl in der Ver­gan­gen­heit aller­lei Krem­pel auf die Wän­de auf­ge­tra­gen wur­de, auf dem Kalk­far­be jetzt ein­fach noto­risch nicht mehr sooo dol­le hält. Ein altes Haus hat eben auch vie­le Geschich­ten zu erzäh­len. Sie ist näm­lich blö­der­wei­se auch noch ziem­lich wäh­le­risch, was den Unter­grund angeht. Ich spre­che von der Kalk­far­be. Nicht von der Male­rin. Bedeu­tet für uns, dass wir eigent­lich stel­len­wei­se alles noch mal abkrat­zen, neu grun­die­ren und strei­chen müss­ten. Und „müss­ten“ lau­tet das Stich­wort, denn auf die Auf­ga­be freu­en wir uns, ehr­lich gesagt, über­haupt nicht.

Abge­se­hen davon ist Kalk­far­be trotz der auf dem Papier eigent­lich top Eigen­schaf­ten für die Küche – sie ist feuch­tig­keits­re­gu­lie­rend, dif­fu­si­ons­of­fen und keim­tö­tend – nur so latent geeig­net, um sie schutz­los hin­ter den Herd oder das Spül­be­cken zu schmie­ren. Okay, klar, das sind die wenigs­ten Wand­far­ben, mal abge­se­hen von Latex, dem Äqui­va­lent von Plas­tik-Schon­be­zü­gen auf dem Sofa, und wer will das bit­te? Kalk­far­be hin­ge­gen saugt aller­dings halt wirk­lich jeden kleins­ten Fleck so ver­ma­le­deit (übri­gens ein mega Wort, ich wäre dafür, es in den all­täg­li­chen Sprach­ge­brauch zurück­zu­brin­gen) gie­rig auf, wie ich ein kal­tes sau­res Rad­ler bei 30 °C im Schatten.

Nein, wir hat­ten natür­lich nicht völ­lig naiv vor, die Wän­de hin­ter Spü­le und Herd nackend zu las­sen und auch das hat Nadi­ne ja bereits letz­tes Jahr erwähnt. Einen Flie­sen­spie­gel haben wir uns schon zu Beginn der Küchen­pla­nung gewünscht. Fla­schen­grü­ne Metro­f­lie­sen mit aus­ge­präg­ter Facet­te soll­ten es sein. Als Farb­ak­zent zur sonst ja recht mono­chro­men, schwarz-weiß-höl­zer­nen Ein­rich­tung und als Fort­füh­rung eines Farb­sche­mas, wel­ches sich auch durch unser Wohn­zim­mer zieht und per­fekt zu unse­rer nagel­neu­en, selbst­ver­ständ­lich pas­send-grü­nen Kit­chen­Aid-Küchen­aus­stat­tung aus der neu­en Peb­bled-Palm-Serie passt.

Unser „grünes“ Küchen-Update KitchenAid Küchenmaschine

„Aber machen wir das jetzt schon wie­der sel­ber?“, haben wir uns gefragt. Das DIY-Selbst­be­wusst­sein war auf­grund der mie­sen Farb­er­fah­run­gen eben doch einen klit­ze­klei­nen Touch ange­schla­gen. Und dann ist da eben auch noch die Sache, dass man in einer Miet­woh­nung im Regel­fall nicht ein­fach teu­re Flie­sen an die Wand klatscht, die man im Fal­le eines Aus­zugs eben nicht mehr so ein­fach mit­neh­men kann.

Wir haben also lan­ge Zeit hin und her über­legt und recher­chiert und wäh­rend­des­sen wirk­lich schon bei­na­he para­no­id vor­sich­tig gekocht. Jeder auch nur annä­hernd blub­bern­de Topf wur­de strengs­tens über­wacht, bei jedem Abwasch tra­ten die Schweiß­per­len auf die Stirn. Wenn von dem Rote-Bete-Saft auf dem Schnei­de­brett jetzt auch nur ein Tröpf­chen in die fal­sche Rich­tung spritzt … puh, dann ist mal echt sowas von die Höl­le los, ey!

Bis ich dann bei Bau­haus mit dem selbst­kle­ben­den John­son-Tiles Cris­tal­grip-Sys­tem (nicht gespon­sert, möch­te ich anmer­ken) auf eine ziem­lich genia­le, wenn auch nicht gera­de kos­ten­güns­ti­ge Mög­lich­keit gestol­pert bin, Flie­sen an die Wand zu „klet­ten“.

Metrofliesen selber verlegen

Ja, die Idee klingt zwar ein wenig ver­rückt, den­noch rie­fen wir direkt und qua­si uni­so­no Heu­re­ka! Damit wären wir dem Flie­sen­traum einen gro­ßen Schritt näher gekom­men … wenn da nicht das Pro­blem wäre, dass Kalk­far­be eben in alle Rich­tun­gen Bin­dungs­pro­ble­me zu haben scheint. Sie haf­tet, wie wir schmerz­lich ler­nen muss­ten, selbst schon nicht so ger­ne, mag es außer­dem aber auch über­haupt nicht, wenn man ande­re Din­ge auf sie kle­ben möch­te. Ist eben ganz schön wäh­le­risch, das Zeug.

Behol­fen haben wir uns mit leich­ten, 10 mm dün­nen, beschich­te­ten Hart­schaum-Bau­plat­ten als „Flie­sen­trä­ger“, die vor allem für den Innen­aus­bau im Bad ver­wen­det wer­den und auch direkt klas­sisch mit Flie­sen­kle­ber ver­fliest wer­den könn­ten, was das Gan­ze dann aller­dings natür­lich wie­der ein biss­chen zu per­ma­nent für unse­ren Geschmack gemacht hätte.

Ich habe mich für die Plat­ten von Jack­oboard ent­schie­den (dies­mal bei Horn­bach ein­ge­kauft, aber auch nicht gespon­sert), da die­se eine ver­gleichs­wei­se glat­te Ober­flä­chen­struk­tur haben, was das Auf­kle­ben der Klett­bah­nen wirk­lich extrem ver­ein­facht. Das Cris­tal­grip-Zeug haf­tet zwar wie der Teu­fel, die Plat­ten ande­rer Her­stel­ler wür­de ich den­noch vor­her glatt spach­teln, um eine ver­trau­ens­er­we­cken­de­re Ver­kle­bung zu erreichen.

Unser „grünes“ Küchen-Update

Die Hart­schaum­plat­ten las­sen sich sehr ein­fach mit dem Tep­pich­mes­ser zuschnei­den, anschlie­ßend haben wir sie voll­flä­chig mit dem selbst­kle­ben­den Trä­ger­ge­we­be beklebt und mit Dübeln und spe­zi­el­len Plat­ten­tel­lern direkt an der Wand ver­schraubt. Auf die Rück­sei­te der Flie­sen, die wir übri­gens hier gekauft haben (nein, auch nicht gespon­sert) kommt dann die flau­schi­ge Sei­te des über­di­men­sio­nier­ten Klett­bands und dann kann schon ver­fliest, bezie­hungs­wei­se ver­klet­tet wer­den. Dazu wer­den die ein­zel­nen, vor­be­rei­te­ten Flie­sen an die Wand gelegt und mit einer leich­ten „Wackel­be­we­gung“ sozu­sa­gen in das Trä­ger­ge­we­be ein­ge­hakt. Das mag bei der ers­ten Flie­se noch wenig ver­trau­ens­er­we­ckend wir­ken, hält dann aber ernst­haft bom­ben­fest. Trotz­dem kön­nen die ein­zel­nen Flie­sen recht ein­fach aus der Wand her­aus­ge­he­belt wer­den, falls man sich ver­klet­tet hat, eine mög­li­cher­wei­se gesprun­ge­ne Plat­te aus­tau­schen möch­te oder Mona­te spä­ter fest­stellt, dass die im Deli­ri­um aus­ge­wähl­ten flie­der­far­be­nen Flie­sen jetzt doch nicht so der Bur­ner sind und nun doch eine ande­re Far­be an die Wand soll.

Auf Fugen haben wir, um den Flie­sen­spie­gel kom­plett rück­bau­bar zu machen, ver­zich­tet und direkt Kan­te an Kan­te ver­legt, was auch noch ganz schön schick aus­sieht, wie wir fin­den. Die Zeit wird zei­gen, ob sich dar­aus irgend­wel­che Nach­tei­le erge­ben, bis jetzt hat­ten wir auch bei der Rei­ni­gung kei­ne Pro­ble­me, Schmutz sam­melt sich nicht wirk­lich in den dün­nen Spalten.

Das alles klingt nicht nur ziem­lich ein­fach und schnell, das war es auch. Wir haben die bei­den Wän­de mit ins­ge­samt etwa 2 m² an einem Wochen­en­de ver­fliest und dabei ers­tens gemüt­lich und ent­spannt gear­bei­tet und zwei­tens ver­mut­lich die längs­te Zeit damit ver­dödelt, das Haft­ge­we­be auf die ein­zel­nen Flie­sen auf­zu­kle­ben, da ich blö­der­wei­se die fal­sche Grö­ße ein­ge­kauft habe und wir des­halb das Kle­be­band von Hand zuschnei­den muss­ten. Für klei­ne­re Flä­chen, bei denen der hohe Preis eine etwas unter­ge­ord­ne­te­re Rol­le spielt oder bei­spiels­wei­se, um alte Flie­sen ein­fach zu über­kle­ben, wür­de ich das Klett­sys­tem auf jeden Fall emp­feh­len, es macht eben auch um eini­ges weni­ger Dreck, als mit Flie­sen­kle­ber zu hantieren.

Das ist sie nun, unse­re (vor­läu­fig, ha ha) end­lich wirk­lich fer­ti­ge Mini-Urban-Jung­le-Küche, in der wir es trotz aku­tem Platz­man­gel geschafft haben, ver­gleichs­wei­se absurd vie­le Pflan­zen unter­zu­be­kom­men. Und mit dem Ergeb­nis könn­ten wir ernst­haft nicht zufrie­de­ner sein. Das tie­fe, glän­zen­de Grün der Flie­sen gibt in der Ver­bin­dung mit dem Grün­zeug dem klei­nen Raum Cha­rak­ter und einen ganz beson­de­ren Charme, ohne in Ver­bin­dung mit den schwar­zen Fron­ten zu dun­kel zu wir­ken. Und mal ganz ehr­lich: Unse­re grü­ne Küchen­ma­schi­ne, der Toas­ter und Was­ser­ko­cher pas­sen doch wohl auch rein in die Küche, wie die sprich­wört­li­che Faust aufs grü­ne Auge, oder?

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Vegan seit zwanzig-null-sechs. Liebt es, zu kochen, guten Kaffee, Chilis in allen Formen und Farben, Kameras und Objektive – hofft dabei, dass er das ganze Zeug auch zumindest einigermaßen angemessen bedienen kann –, hat nie genügend Messer, sitzt gerne auf dem Mountainbike und hört dabei Metal.

12 Kommentare

  1. WHOOP WHOOP!!! ICH FEIERE EUCH!! Ich sen­de Euch lie­be Grü­ße aus der hei­mi­schen Küche, in wel­cher eben­falls nur mit Deckeln gekocht wird. Und ja nicht bei zu hoher Tem­pe­ra­tur. Und mal eben irgend­was anbra­ten ist auch nicht drin­ne. War­um? Weil wegen noch nix geschei­tes hin­ten an der Wand. Weil die Dau­er­haf­tig­keit von Flie­sen uns ein Greu­el ist…zu oft haben wir bereits Umbau­maß­nah­men in ande­ren Gefil­den gehabt und anse­hen müs­sen, was für eine k*** Arbeit das mit dem Mate­ri­al ist! Durch unser Heim schwingt ein lau­tes „Hal­le­lu­ja“!! Dan­ke für Euren Beitrag!

    Antworten
    1. Super, das freut uns. Viel Spaß beim „Flie­sen­klet­ten“. 🙂

      Antworten
  2. Hal­lo Ihr beiden,
    Wir wer­den uns nun auch an die Metro­f­lie­ßen her­an geben. Habt ihr die Flie­ßen mit einem han­dels­üb­li­chen Flie­ßen­schnei­den zurecht geschnitten?
    Gruß Klaus

    Antworten
    1. Ja, aber tat­säch­lich wür­de ich in Zukunft auf­grund der aus­ge­präg­ten Facet­te lie­ber zu einer spe­zi­el­len Trenn­schei­be grei­fen. Ein wenig Aus­schuss hat­ten wir dann lei­der doch. 🙈

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  3. Sehr sehr chic, sage ich da nur, vie­len Dank fürs Tei­len Eurer inspi­rie­ren­den Erfah­run­gen nicht nur, was das Kochen angeht:)

    Antworten
    1. Tau­send Dank lie­be Han­na, freu­en wir uns natür­lich, wenns euch inter­es­siert! ☺️

      Liebst,
      Nadine

      Antworten
  4. Sieht super schön aus! Das Grün der Flie­sen ist der Hammer.

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    1. Vie­len lie­ben Dank Lela! Ja, wir sind auch immer noch frisch verliebt 😅

      Antworten
  5. Hal­lo Ihr bei­den, eine groß­ar­ti­ge Lösung! Top umge­setzt und sieht auch noch super aus🥂 Damit ist Eure Küche 1a. Und was Ihr in dem klei­nen Raum für tol­le Gerich­te pro­du­ziert – Cha­peaux 👏 Macht wei­ter so. Es ist eine Lust Euch zu fol­gen und Rezep­te nachzukochen.
    Nach all dem Lob inter­es­siert mich ganz bren­nend, wir Ihr immer das tol­le Geschirr her­habt. Schüs­seln, Tel­ler etc.

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    1. Hi Jörg,

      vie­len lie­ben Dank für dein net­tes Feed­back, freu­en wir uns mega! Bei der Kera­mik ist das ganz unter­schied­lich. Eini­ges haben wir beim Stö­bern online gefun­den, ich ver­pas­se kei­nen Töp­fer­markt und ich habe selbst vor ein paar Jah­ren mit dem Dre­hen auf der Schei­be ange­fan­gen. Lei­der kom­me ich viel zu sel­ten dazu, auch wenn mir das wahn­sin­nig Spaß macht. Es ist sowie­so drin­gend an der Zeit mal unse­re FAQs zu über­ar­bei­ten, dann wer­den wir da auch noch mal eini­ge Links dazu rein­pa­cken, wenn euch das inter­es­siert. ☺️

      Lie­ben Gruß,
      Nadine

      Antworten
      1. Hi,
        Wie ist eure Erfah­rung nach einem Jahr mit den Flie­sen und der gewähl­ten Montageart?
        Grü­ße Artur

      2. Hi Artur,

        da wir die Flie­sen nach wie vor nicht ver­fugt haben, merkt man beim drü­ber­wi­schen, dass da ein­fach etwas „nach­gibt“, ansons­ten gibt es nach wie vor kei­ner­lei Pro­ble­me. Wür­den wir immer wie­der so machen. 🙂👍

        Lie­be Grüße
        Jörg

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