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Gnocchi-Pfanne mit Rosenkohl und getrockneten Tomaten

Gnocchi-Pfanne mit Rosenkohl und getrockneten Tomaten

Hey, klar, unse­re Gnoc­chi-Pfan­ne mit Rosen­kohl und getrock­ne­ten Toma­ten schmeckt auch zu Hau­se sagen­haft lecker. Wie wäre es denn aber mal, ein regel­rech­tes Gnoc­chi-Aben­teu­er zu bestrei­ten? Ver­spro­chen, so ein ess­ba­res Microad­ven­ture sorgt noch­mal für eine Extra­por­ti­on Umami.

So rich­tig ein­fa­che Rezep­te sind nicht nur dafür da, etwas zumin­dest ess­ba­res und hof­fent­lich lecke­res auf den Tel­ler zu brin­gen, wenn die Lust aufs Kochen gera­de eher so meh ist. Ein­fa­che Rezep­te kön­nen auch rie­si­gen Spaß machen und span­nend sein, gera­de wenn die Lust aufs Kochen groß ist. Man muss sich nur mit Anlauf selbst einen Tritt in den Hin­tern geben und sich damit aus der Koch­rou­ti­ne herauskatapultieren.

Genau auf die­se Idee will ich dich gera­de brin­gen. Hey, zumin­dest der ers­te Abschnitt von 2021 wird safe noch­mal eine ganz schö­ne Schleu­der­par­tie und auch wenn wir ver­mut­lich alle dank Coro­na gelernt haben, uns am Wört­chen Rou­ti­ne fest­zu­klam­mern, wie Wall­street Bets an Game­s­top-Akti­en, nach Sze­nen­wech­sel und Unter­hal­tung sehen wir uns doch auch, richtig?

Eat this! Micro Adventure

Ich rede jetzt aber nicht davon, bei den nächs­ten drölf Schnee­flo­cken sofort die gan­ze Fami­ly in den Mini­van zu packen und zusam­men mit 827 ande­ren, denen die Decke auf den Kopf fällt, den nächst­ge­le­ge­nen und eigent­lich viel zu pope­lig-kur­zen Schlit­ten­hü­gel mit einer fünf­se­kün­di­gen Abfahrt und mat­schi­gem Aus­lauf anzu­steu­ern. Social Distancing ist immer noch in und ich hät­te da ein Buz­z­word als Alter­na­ti­ve für dich: Microad­ven­ture! Also ein – und so defi­niert es Alas­ta­ir Hum­phreys, der Erfin­der der Mini­er­leb­nis­se – „loka­les, kos­ten­güns­ti­ges, simp­les, kur­zes Aben­teu­er“, qua­si direkt vor der Haus­tür. Und das geht auch in der Mit­tags­pau­se oder zum Abend­essen, ist also auch etwas für so pla­nungs­un­freu­di­ge Kurz­schluss-Aben­teu­rer wie uns.

Das Ding ist, offi­zi­ell aus­ge­schrie­be­ne Grill­stel­len sind in der kal­ten Jah­res­zeit völ­lig men­schen­leer, dabei aber häu­fig schön gele­gen. Am See­ufer, am Wald­rand, manch­mal mit Aus­blick. Über das Was­ser, die Baum­wip­fel, auf die mal mehr, mal weni­ger beein­dru­cken­de Sky­line der nächs­ten Stadt oder zumin­dest auf den nächst­ge­le­ge­nen Dorf­kirch­turm. Was ich sagen will: Meis­tens ist „Natu­re Watching“ drin, je nach­dem, wie stark fre­quen­tiert der nächst­ge­le­ge­ne Wan­der­park­platz ist, auch „Peop­le Watching“ und sind wir mal ehr­lich, das kann manch­mal bes­ser sein als Netflix.

Hier bau­en wir also unse­re Out­door­kü­che auf und sind dabei mehr als hap­py, den schwe­di­schen Out­door-Pro­fi Pri­mus als Spon­sor und den gas­be­trie­be­nen, zweif­lam­mi­gen aber trotz­dem easy trans­por­ta­blen Kin­jia Sto­ve mit­samt einem trag­ba­ren Koch­set mit im Boot bezie­hungs­wei­se im Ruck­sack zu haben. Denn ganz ehr­lich, nichts gegen Instant-Ramen, aber „Tüte auf und Was­ser drü­ber“ klingt nur nach Aben­teu­er, wenn du vor­her ordent­lich Kilo­me­ter auf einem Fern­wan­der­weg zurück­ge­legt hast. „Rich­tig“ kochen kann man auch außer­halb der eige­nen vier Wän­de und dabei muss man auf Koch­kom­fort nicht verzichten.

Was wir uns zusätz­lich auf die Rücken schnal­len? Topf, Pfan­ne und ein paar lecke­re, simp­le und genau­so ein­fach zu trans­por­tie­ren­de Zuta­ten. Fer­ti­ge Gnoc­chi, die es glück­li­cher­wei­se mitt­ler­wei­le zuver­läs­sig vegan im Kühl­re­gal eines jedem Bio- und Super­markt gibt, eine klei­ne Schüs­sel voll fri­schem, leckers­tem Rosen­kohl, eine klei­ne Zwie­bel, selbst­ver­ständ­lich Knob­lauch, getrock­ne­te Toma­ten in Öl, etwas Bal­sa­mi­coes­sig und weil auch unse­re Gnoc­chi-Pfan­ne als ein­fach und fix zube­rei­te­tes Out­door-Din­ner so ein biss­chen fan­cy sein darf, Rauch­salz und unse­ren selbst­ge­mach­ten vega­nen Par­me­san.

Auf dem 3.000 W star­ken Kin­ja – der sich übri­gens auch super als Ter­as­sen- oder Bal­kon­herd macht, sieht schließ­lich ja auch noch ganz schick aus – ist das Koch­was­ser für unse­re Gnoc­chi ruck­zuck auf Tem­pe­ra­tur, die fer­ti­gen Kar­tof­fel­klöss­chen benö­ti­gen nur etwa zwei bis drei Minu­ten, bis wir sie abgie­ßen und beiseitestellen.

Gnocchi-Pfanne mit Rosenkohl und getrockneten Tomaten

Zwie­bel, Knob­lauch und Toma­ten wer­den auf dem Camp­fire Cut­ting Set fein gehackt und kom­men dann bei klei­ner Flam­me zusam­men mit dem Öl der Toma­ten in die Pfan­ne. Wäh­rend die Aro­ma­ten vor sich hin­schwit­zen schnei­den wir den Strunk vom Rosen­kohl eini­ger­ma­ßen groß­zü­gig ab, packen die klei­nen Kohl­köp­fe in die Edel­stahl­schüs­sel des Camp­fire Ser­ving Sets, ver­schlie­ßen sie mit einem Tel­ler als Deckel und schüt­teln so kräf­tig es geht. Das wärmt nicht nur auf, der rabia­te Umgang erspart es dir auch, die Blät­ter ein­zeln vom Rosen­kohl zu lösen. Die übrig geblie­be­nen, zar­ten Her­zen des klei­nen Blatt­ge­mü­ses hal­bie­ren wir ein­fach und wer­fen dann alles mit in die Pfanne.

Primus Kinjia Stove

Sobald der Rosen­kohl etwas Far­be ange­nom­men hat, kom­men die Gnoc­chi dazu und wer­den knusp­rig gebra­ten, wäh­rend wir auf der zwei­ten Flam­me den obli­ga­to­ri­schen Cam­ping-Kaf­fee aus der Herd­kan­ne blub­bern lassen.

Zum Schluss wür­zen wir die Gnoc­chi-Pfan­ne mit Rauch­salz, schme­cken mit Bal­sa­mi­co ab, las­sen es vega­nen Par­me­san schnei­en und genie­ßen es, dass sich die­se Mit­tags­pau­se, die­ses Abend­essen ein klein wenig nach Aben­teu­er ange­fühlt, aber glück­li­cher­wei­se weni­ger aben­teu­er­lich, dafür umso lecke­rer geschmeckt hat.

Und wenn wir die­se Pan­de­mie end­lich hin­ter uns gelas­sen haben und wir mal wie­der ohne Panik zu bekom­men den Mund­ge­ruch des Gegen­übers „genie­ßen“ kön­nen, brin­gen wir das Ding zum gro­ßen Grill-Hap­pe­ning im Park. Wir kön­nen die­se Zukunft sehen … in der Gas­flam­me des Pri­mus Kinja.

In die­sem Sin­ne, rein mit der Leicht­bau­ga­bel in die Gnoc­chi-Pfan­ne. Wenn du jetzt auch Appe­tit auf ein kuli­na­ri­sches Microad­ven­ture bekom­men hast: Wir ver­lo­sen ein Out­door-Koch-Set bestehend aus dem Pri­mus Kin­ja Sto­ve, dem Camp­fire Ser­ving Kit bestehend aus einer ver­schließ­ba­ren Edel­stahl­schüs­sel und vier ‑tel­lern, dem Camp­fire Cut­ting Set, vier Besteck-Sets, je vier 4‑Sea­son-Mugs und matt­schwar­zen Pint-Bechern (weil, Matt­schwarz is life!) und einem Vor­rat an Gas­kar­tu­schen, der dich locker durch ein paar Koch­aben­teu­er bringt. Was du dafür tun musst? Erzähl’ uns bis zum 12. Febru­ar 2021 um 23:59 Uhr in den Kom­men­ta­ren von dei­ner Vor­stel­lung eines Microad­ven­tures. Und immer dran den­ken: Hin­ter­las­se die Grill­stel­le so, wie du sie vor­ge­fun­den hast oder im Ide­al­fall bes­ser. Der Müll – auch wenn es nicht dei­ner war – gehört in den nächst­ge­le­ge­nen Müll­ei­mer oder in dei­nen Ruck­sack, nicht in die Natur, okay? Okay.

Zutaten für 2 Portionen

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Zube­rei­tung 20 Minu­ten
Gesamt 20 Minu­ten
  • 400 g Gnoc­chi
  • ½ Zwie­bel
  • 2 Zehen Knob­lauch
  • 20 g getrock­ne­te Toma­ten in Öl Abtropf­ge­wicht + 2 EL vom Öl
  • 250 g Rosen­kohl
  • 1 EL Bal­sa­mi­coes­sig
  • 1 TL Rauch­salz
  • 4 EL vega­ner Parmesan
  1. Gnoc­chi 3 Minu­ten blan­chie­ren, anschlie­ßend abgie­ßen, dabei etwa 75 ml vom Koch­was­ser auffangen.

  2. Zwie­bel wür­feln, Knob­lauch hacken. Toma­ten in Strei­fen schnei­den. Öl in eine hei­ße Pfan­ne geben, Zwie­bel bei mitt­le­rer Hit­ze 2 Minu­ten andüns­ten. Knob­lauch und Toma­ten dazu­ge­ben und wei­te­re 2 Minu­ten braten.
  3. Rosen­kohl put­zen, den Strunk groß­zü­gig abschnei­den, in eine Scha­le mit Deckel geben und stark schüt­teln, sodass sich die Blät­ter lösen. Übri­ge klei­ne Her­zen halbieren.
  4. Rosen­kohl mit in die Pfan­ne geben und 3–5 Minu­ten unter häu­fi­gem Rüh­ren bra­ten. Gnoc­chi dazu­ge­ben und wei­ter­bra­ten, bis sie gebräunt und außen leicht knusp­rig sind.
  5. Mit dem auf­ge­fan­ge­nen Koch­was­ser der Gnoc­chi und Bal­sa­mi­co ablö­schen, mit Rauch­salz wür­zen und mit vega­nem Par­me­san toppen.
Gnocchi-Pfanne mit Rosenkohl und getrockneten Tomaten

Werbung! Dieser Beitrag wurde von Primus AB unterstützt. Gesponserte Beiträge helfen uns dabei, regelmäßig neue Rezepte für unsere Leser zu kreieren, Inhalte spiegeln aber immer unsere eigene Meinung wider. Danke, Primus und Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten.

Vegan seit zwanzig-null-sechs. Liebt es, zu kochen, guten Kaffee, Chilis in allen Formen und Farben, Kameras und Objektive – hofft dabei, dass er das ganze Zeug auch zumindest einigermaßen angemessen bedienen kann –, hat nie genügend Messer, sitzt gerne auf dem Mountainbike und hört dabei Metal.

273 Kommentare

  1. Dan­ke! Kann ich mir auch gut mit Cham­pi­gnons vorstellen!

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  2. Lecker­le­cker Rezept! Etwas ganz ähn­li­ches ist seit lan­gen Jah­ren unser aller­liebs­tes Gnoc­chi- und Rosen­kohl-Rezept, ergänzt durch eine gro­ße Hand Sal­bei. Mei­ne Freun­din Ramo­na hat es mal auf ihrem vega­nem Blog veröffentlicht:

    https://​plan​ty​de​lights​.com/​g​n​o​c​c​h​i​-​b​r​u​s​s​e​l​-​s​p​r​o​u​t​s​-​s​a​ge/

    Die Kom­bi ist klas­se, ver­sucht es mal, wenn ihr Sal­bei liebt!

    Für euer Gewinn­spiel bin ich wahr­schein­lich zu spät, trotz­dem dan­ke für die gan­zen lecke­ren Rezep­te hier und die schö­nen Fotos. Weiß gar nicht, wie vie­le Rezep­te ich hier schon nach­ge­kocht habe… seeeeehr viele 🙂

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  3. Hal­lo an alle und euch zwei,
    Sehr schö­ner Blog und immer inspi­rie­ren­de News­let­ter, dan­ke dafür!
    Ahhhhh, mei­ne Mikro­aben­teu­er kön­nen über­all statt­fin­den, im ver­schnei­ten Gar­ten, beim Über­nach­ten im alten Van im Nir­gend­wo, beim out­door-Besuch der Groß­fa­mi­lie, auf jeden Fall immer mit viel Gemü­se, Zwie­beln, Gewür­zen und lecke­rem Tee aus­ge­rüs­tet. Ein schö­ner Blick in die und auf die Natur :-).
    Dan­ke für den Anlass zum Träu­men und Planen!

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  4. Genia­les Rezept, danke!
    Mein Micro­aben­teu­er: Mann und Cam­per schnap­pen, ganz früh mor­gens in den Schwarz­wald fah­ren. Lecke­res Früh­stück im Cam­per, dann aus­gie­bi­ge Wan­de­rung und hin­ter ein lecke­res vega­nes Ein­pfan­nen­ge­richt auf dem Minikocher 😁

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  5. Im Moment zäh­len hier am Boden­see sol­che Micro-Aus­flü­gen zu den öffent­li­chen Grill­plät­zen lei­der nciht als trif­ti­ger Grund, das Haus zu ver­las­sen. Sonst wür­den wir als Micro­fa­mi­lie nach einem schö­nen Spa­zier­gang zu den öster­rei­chi­schen Nach­barn (die da ein wesent­lich grö­ße­res Ange­bot haben) es uns dort direkt am See gemüt­lich machen und dabei Schwä­ne beob­ach­ten, nach Stö­cken & Herz­kie­seln Aus­schau hal­ten oder Wol­ken­bil­der gucken. Im Hof haben wir also kur­zer­hand ein rich­ti­ges klei­nes Aben­teu­er gestar­tet und mit unse­rem 10-jäh­ri­gen Sohn aus Zie­geln einen Rake­ten­ofen gebaut, auf dem man in Kes­sel und Pfan­ne auch sehr gut Sup­pe, Fla­den und Punsch kochen kann – das Feu­er natür­lich nicht schnö­de, son­dern ganz aben­teu­er­lich mit vie­len Extratricks ent­facht 😉 Für den See wäre euer (offen­bar leicht­ge­wich­ti­ges?) Out­door-Koch­set aber viel praktischer!

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  6. Unser Micro­aben­teu­er wäre es mit einer befreun­de­ten Fami­lie irgend­wo in der Natur zu zel­ten. Das wün­schen sich mei­ne Mädls schon län­ger. Mit Natur erkun­den und Spie­len am Nach­mit­tag und Lager­feu­er und lecke­rem Abend­essen mit dem Pri­mus vorm Schla­fen gehen. Das wär zauberhaft 🙂

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  7. Unser Microad­ven­ture das uns durch den letz­ten Som­mer getra­gen hat: Wir sind unter der Woche nach der Arbeit in unse­ren neu Cam­per (Selbst­aus­bau) gestie­gen. An einen nahe­ge­le­gen „Stadt­strand“ gefah­ren. Grill, Tisch und Stüh­le aus­ge­packt und bei einer Fla­sche Fran­ken­wein die See­le bau­meln las­sen. Am nächs­ten mor­gen nach Hau­se und zur Arbeit. War wie Mini Urlaub.…..

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  8. Unser Micro-Aben­teu­er führt uns auf den nächst­ge­le­ge­nen Schwarz­wald-Berg, wo wir den Son­nen­un­ter­gang genie­ßen. In der Zeit bis es dun­kel genug ist, um den fun­keln­den Ster­nen­him­mel zu bewun­dern, kochen wir uns ein lecke­res Mahl auf dem Primus.

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  9. Zu mei­nem Mikro­aben­teu­er soll­te eigent­lich ein Boot gehö­ren, aber so ein zuge­fro­re­ner See hat auch etwas. End­lich wie­der rich­tig Schlitt­schuh­lau­fen, soweit die Kufen tra­gen, und dann am Ufer erschöpft, aber unsag­bar froh, ein klei­nes Lager­feu­er ent­fa­chen, etwas Hei­ßes trin­ken und etwas Lecke­res gril­len. Und der Rück­weg? Ohne die vie­len Krin­gel ist er gar nicht so weit!

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  10. Frü­her hat­ten wir 3 klei­ne Kin­der, einen VW-Bus mit Auf­stell­dach und einen Hund im Kof­fe­raum. Wir camp­ten 200 m vom Haus ent­fernt und buken Stock­brot am Lager­feu­er. Hat­te man etwas ver­ges­sen, war man schnell zu Fuß nach Hau­se gelau­fen und hat­te das Ent­spre­chen­de geholt. Eine wun­der­vol­le Zeit! 

    Heu­te ist der VW-Bus Geschich­te, die Kin­der sind erwach­sen und leben ihr eige­nes Leben. Das 1. Enkel­chen kam im Novem­ber 2020, das 2. hof­fent­lich – wenn alles gut­geht – im März 2021. Wäre es nicht herr­lich, mit den bei­den Klei­nen etwas Out­door-Fee­ling von damals wie­der auf­le­ben zu las­sen? Hun­de hät­ten wir jeden­falls noch 😉

    Ich schwel­ge gera­de in Erin­ne­run­gen.… vie­len Dank hierfür :-)))

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  11. Für mein Mikro­ad­ven­ture bräuch­te ich mei­ne Schwes­ter, die ich schon zwei Jah­re nicht mehr gese­hen habe, weil sie im Sene­gal lebt. Drückt die Dau­men, dass sie Mit­te März mit­samt ihrer Fami­lie ein­rei­sen kann und Coro­na das nicht ver­hin­dert! Wir wür­den dann unse­re Män­ner und Kin­der daheim las­sen und einen Mädels­aus­flug in die Ber­ge machen, viel­leicht im Chiem­gau. Da käme so ein Koch­set sehr gelegen!
    Lie­be Grüße
    Geka

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  12. Ich könn­te auch direkt bei uns aus der Tür raus und dort eine schö­ne Tages­tour star­ten; da wären eure Sachen opti­mal und es wäre eine schö­ne AdventureTour.

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  13. Für mich als Förs­ter ist fast jeder Tag ein Mikro­aben­teu­er. Ich lie­be es ein­fach auch in den Pau­sen die Natur zu genie­ßen. Die herr­li­che Win­ter­land­schaft zur Zeit wür­de nur noch ein fri­scher gebrüh­ter Kaf­fee und ne hei­ße Lin­sen­sup­pe toppen 😀
    Dass ihr auch drau­ßen kocht find jch super!
    Mehr davon!

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  14. Wenn wir uns das trau­en, wer­de ich am Wochen­en­de mit mei­nen Töch­tern in unse­rem mega gro­ßen Iglu im Gar­ten schla­fen. Vor­her kochen wir die Gnoc­chi-Pfan­ne mit Rosen­kohl – noch auf auf dem Küchen­herd – damit uns nicht schon vor­her kalt wird. Mei­ne Töch­ter wer­den aller­dings jeden ein­zel­nen Rosen­kohl mit einem laut­ma­le­risch arti­ku­lier­ten Geschmacks­ur­teil aus­sor­tie­ren. Mor­gens um 4.30 Uhr wer­den wir bib­bernd auf­wa­chen und uns zu Mama kuscheln, die eben­so laut­ma­le­risch flu­chend unse­re Käl­te bekla­gen wird.

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  15. Mein letz­tes Out­door Coo­king Set habe ich bei einem eher Maxi als Micro Adven­ture ein­ge­büßt: Bei einer Wan­der­tour im Nor­den von fin­nisch Lapp­land, aber schon kurz vor Mur­mansk, hat­te mein Part­ner einen Bän­der­riß – wei­ter bewe­gen unmög­lich. Der Heli kam uns auch nicht ret­ten. Ich habe dar­au­fin unser Sau­na­zelt auf­ge­baut und fast all unser Equi­pe­ment dar­in gelas­sen – in der Hoff­nung, dass es jemand lie­be­vol­les fin­det und wei­ter­ver­wen­det. Mit sehr leich­tem Gepäck (ich) und viel Schmerz­mit­tel (er) ging es dann ganz lang­sam zurück. Trotz allem war es eines der stärks­ten und inten­sivs­ten Out­door Erleb­nis­se mei­nes Lebens. Schon allein wegen die­ser unglaub­li­chen ursprüng­li­chen Natur des Nor­dens. Und immer wie­der bre­chen wir in die fer­ne oder nahe Wild­nis auf, lau­fen, kochen, atmen, dank­bar sein.

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  16. Mein Micro­aben­teu­er: Mann schnap­pen, an die Ost­see fah­ren, lau­schi­ge Ecke suchen, „Win­ter-Brai“ zele­brie­ren. Fotos an sei­ne Fami­lie nach Kap­stadt schi­cken, wo jetzt Som­mer ist und Grillen=Brai anders aussieht 🥶😎

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  17. Hal­lo,

    Bei uns gehört zum Micro­abend­teu­er ganz klar ein Aus­flug mit unse­rem VW Bus an den Strand. Da wir an der Küs­te leben ist das zum Glück nicht so weit. Am bes­ten ist dann bei einem lecke­ren Mahl den Son­nen­un­ter­gang bei Wel­len­rau­schen zu genießen;)

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  18. Mein liebs­tes Micro­aben­teu­er z.Z.: mei­nen Freund und ggf noch eine Per­son aus einem ande­ren Haus­halt 😉 früh mor­gens ein­pa­cken und irgend­wo weit raus aus der Groß­stadt Ber­lin um ein­fach den gan­zen Tag in der Natur zu ver­brin­gen. Und bei der käl­te wäre war­mes Essen da natür­lich noch viel wunderbarer.
    Wenn es dann wie­der wär­mer wird, wäre das Out­dorr-Coo­king Set natür­lich der Wahn­sinn für unse­rer Rad-Abenteuer!!

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  19. Für mein Mikro Abend­teu­er muss ich nicht weit rei­sen. Es gibt hier ganz in der Nähe von mir einen wun­der­schö­nen Ort namens Wis­sen­bach­schlucht und Stüd­li­wei­her. Ein kraft­vol­ler aber gleich­zei­tig ver­träum­ter Ort, wun­der­schön gelegen.…umgeben von Wald in einer Sen­ke. Als Kind war ich oft dort zusam­men mit mei­nem Pony. Dann hat­te ich den Ort für lan­ge Zeit ver­ges­sen und letz­tes Jahr bei einer geführ­ten See­len­rei­se wie­der ent­deckt. Eini­ge Zeit spä­ter war ich mit mei­nem Pferd noch ein­mal dort und zwar als die Son­ne so lang­sam am unter­ge­hen war, dabei ent­stan­den ganz mys­tisch schö­ne Auf­nah­men. Ich muss da aus­ser etwas Was­ser auch nichts mit­neh­men. Ich gehe da vor allem hin, um ein­fach nur die Ruhe und die tol­le Atmo­sphä­re zu genies­sen, und viel­leicht das eine oder ande­re Tier zu beob­ach­ten, das ist mein Mikro Abenteuer!

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  20. So, dann wol­len wir die Gunst der Stun­de nut­zen bei 15 Grad Minus nörd­lich von Hamburg:
    „The MicroAd­ven­ture“ von Soh­ne­mann und mir gestal­tet sich wie folgt: der Sohn sucht ein oder zwei Caches hier in den Wäl­dern und abge­le­ge­nen Gegen­den und dann stap­fen wir los. Der Sohn freut sich wie Bol­le und für mich immer ein Ansporn trotz der MS die mich im Win­ter immer etwas plagt die Caches aus­fin­dig zu machen, unse­ren Stem­pel ins Log­buch ein­zu­tra­gen und anschlie­ßend den Grill anzu­schmei­ßen für vega­ne Bur­ger. Yummi!!!!
    Greetz T + T

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  21. Sam­meln, Ideen rei­fen las­sen, Kalt­was­sern, Gril­len, Geniessen!

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  22. Mein lieb­lings Microad­ven­ture ist ein Besuch in Sehes­tedt. Ich setz mich in den Schnee und sehe den Möven zu wie sie auf den eis­kal­ten Wel­len trei­ben, oder bei Ebbe nach Wür­mern und unvor­sich­ti­gen Muscheln suchen. Einen hei­ßen Ost­frie­sen­tee mit soja­sah­ne und Klunt­jes im Gepäck. Ich mache etwa 100 Fotos, wie immer wenn ich da bin.

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  23. Zu mei­nem Micro­aben­teu­er gehört ganz klar mein Mann und unser neu­es Dach­zelt. Wir wol­len unse­ren pick­up umbau­en und so unse­re Hei­mat genau­er erkun­den. Drau­ßen leben . Der Gewinn wür­de per­fekt dazu passen

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  24. Ein­fach nur mit mei­nen Hun­den im Wald rund um Pyras spa­zie­ren gehen. Das ist mein Mikro-Abenteuer.

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  25. Ich zie­he bald ins Berch­tes­ga­de­ner Land und möch­te dort unbe­dingt zusam­men mit Part­ner und Hund die wun­der­ba­re Natur erwan­dern. Ich ken­ne das Leben in den Ber­gen noch gar nicht, das wird per se schon ein Aben­teu­er für mich. Ich freue mich schon sehr auf Grün, Ber­ge, Seen und wun­der­schö­ne ruhi­ge Plät­ze zum Ras­ten, Durch­at­men und vega­nen Genie­ßen. <3

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  26. Wir packen unse­re sie­ben Sachen, set­zen uns ins Auto und fah­ren Rich­tung Ost­see. Bei strah­len­den Son­nen­schein über­que­ren wir die Feh­marn­sund­brü­cke und genie­ßen den Blick auf den blau­en Him­mel und das noch blaue­re Was­ser. Auf der Insel ange­kom­men bie­gen wir direkt links ab Rich­tung Gold. Der Name ist Pro­gramm denn hier strahlt der Son­nen­un­ter­gang im schöns­ten Gold­ton. Wir holen unser Koch­set aus dem Auto und lau­fen über den klei­nen Deich, Rich­tung Strand. In der Fer­ne sehen wir noch eini­ge Kite­sur­fer und wir bau­en unse­re klei­ne Koch­stel­le auf. Heu­te gibt es pas­send zu dem traum­haf­ten Wet­ter Pas­ta mit Som­mer­ge­mü­se. Bei der Aus­sicht schmeckt das Essen doch gleich dop­pelt so gut.…

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  27. Mikro-Adven­ture? OK, ab heu­te nen­ne ich es so, wenn ich mal wie­der eine ver­rück­te, spon­ta­ne Idee habe, mei­nen All­tag – den ich auch ansons­ten nicht grau und lang­wei­lig fin­de – etwas gegen den Strich zu bürs­ten und etwas zu tun, was ich noch nie getan habe. Und da ist trotz mei­nes Alters und mei­nes kaput­ten Rückens noch aller­lei drin. Es darf weder auf­wen­dig noch teu­er sein. Drau­ßen gekocht habe ich noch nie! Ich habe nur ein­mal zuge­schaut, wie mein Sohn an einem klei­nen See in Leip­zig auf einem schä­bi­gen Kocher mit gro­ßer Geduld eine Dose Ravio­li auf­ge­wärmt hat. Na ja. Wie toll wäre es, ihn und min­des­tens eins mei­ner Enkel­kin­der ein­zu­la­den, los­zu­zie­hen, eine schö­ne Stel­le zu fin­den, und „rich­tig“ zu kochen. Natür­lich vegan, aber dar­über rede ich lie­ber nicht und hof­fe, dass es kei­nem auf­fällt. Nur dass es total lecker ist und drau­ßen ein­fach noch bes­ser schmeckt!

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  28. Mein Aben­teu­er könn­te in Nor­we­gen statt­fin­den. Ich bin mit dem vw Bus unter­wegs und über­nach­te bei einem wun­der­schö­nen, idyl­li­schen und ruhi­gen Fjord. Öff­ne ein Bier­chen und köch­le neben­bei ein biss­chen was lecke­res auf dem Pri­mus 😀 oh ich kann es schon füh­len und riechen!!!

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  29. Dann Set könn­te mit zu unse­ren Fahr­rad-Aus­flü­gen an der Isar ent­lang. Im ers­ten Lock­down haben wir einen neu­en Lieb­lings­platz ent­deckt, der per­fekt für ein vega­nes Pick­nick ist.

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  30. Ich woh­ne in Meck­pomm und hier ist alles gera­de weiß und teil­wei­se die Seen und Kanä­le zugefroren.…perfekt um mor­gens den Schlit­ten zu beladen…Schlittschuhe unter die Füße zuschnal­len… den See entlang.…ein ruhi­ges Plätz­chen suchen.…frischen Tee machen und eine fei­ne Gemü­se­sup­pe köcheln.…und mit viel Glück scheint die Son­ne auch…und am Ende ist der Sonn­un­ter­gang am Hori­zont übern See zusehen…liebe Grü­ße und dan­ke für die Idee und Inspiration..🍲🥦🧄🥕🧅

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  31. Mein per­fek­tes Micro-Adven­ture wäre beim Wan­dern hier im wun­der­schö­nen Öster­reich 😀 Aus­ge­stat­tet mit einer vega­nen Jau­se und Tee den Blick auf die Ber­ge genie­ßen und in der Natur zu entspannen 😊

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  32. Mein Microad­ven­ture wäre ein spon­ta­ner Trip ans Was­ser, am bes­ten an die Nord­see, ganz allein. Dort wür­de ich gern den Son­nen­auf­gang sehen und die tol­le Aus­sicht genie­ßen und dabei ein selbst­ge­mach­tes Sand­wich ver­schmat­zen. Ich hät­te die Ruhe und die Wel­len­ge­räu­sche ganz für mich allein – ein­fach traum­haft. So kann man beschwe­ren­de Gedan­ken am bes­ten los­las­sen <3

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  33. Mein Micro­aben­teu­er führt mich und mei­nen Freund an die Taugl, einen Fluß bei uns in der Nähe. Hier haben wir vori­ges Jahr schon im Aoril bei 11 Grad die Bade­sai­son begon­nen. Die­ses Jahr star­ten wir damit ein­fach frü­her – denn wir kön­nen uns dank der tol­len Koch­aus­stat­tung nach­her gleich wie­der inner­lich aufwärmen 🙂

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  34. Mein gan­zes Leben ist gefühlt ein Microad­ven­ture. Ich bin sehr, sehr wenig gereist im Leben. Ich habe mei­ne Innen­wel­ten bereist und konn­te im Moment und im Hier und Jetzt auch den kleins­ten Park genie­ßen. Das Leben selbst ist das größ­te Aben­teu­er. Jeden Tag aufs neue, wenn wir dem Leben erlau­ben uns zu berüh­ren. Aber um auf Euren Post zu ant­wor­ten (by the way: ich bin ein ganz ganz gro­ßer Fan von Euch…unfassbar wie lecker Eure Rezep­te sind!!! Dan­ke Dan­ke Dan­ke!!!). Eine Freun­din von mir plant gera­de, sich einen Van zu kau­fen. Wir über­le­gen, eine Tour über den Bal­kan zu machen bis nach Alba­ni­en. Ich selbst bin in Sara­je­vo gebo­ren und weiß um die Schön­heit der Land­schaft dort, die noch sehr ursprüng­lich ist und unbe­rührt ist. Da ich eine lei­den­schaft­li­che Köchin bin und ger­ne sehr gut esse und es häu­fig so ist, dass in Restau­rants die Aus­wahl für vega­ner recht redu­ziert ist, wäre so ein Out­door-Koch-Set ein­fach nur groß­ar­tig. Aber unab­hän­gig die­ser Rei­se: ein stil­ler See in Bran­den­burg an einem schö­nen Wald­stück ist Microad­ven­ture pur. Alles Schö­ne ist direkt vor unse­rer Nase ;)) Ich dan­ke Euch für die­se Möglichkeit!

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  35. Unser Microad­ven­ture wür­de in der Öhl­müh­le Kol­lig star­ten. Mit dabei wären mein Part­ner und unser Hund, die Kin­der las­sen wir daheim. Dann wan­dern wir durch die Fel­der und Wäl­der Rich­tung Burg Eltz. Dort suchen wir uns ein schö­nes Plätz­chen im Wald und genie­ßen unse­re mit­ge­brach­ten Spei­sen mit dem Out­door-Koch-Set, wel­ches wir hier gewon­nen haben. Gestärkt geht der Weg dann wie­der zurück, inklu­si­ve Müll­sam­meln im Wald und Geocaching. 😉

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  36. Micro- Aben­teu­er, das heißt für mich nach Fei­er­abend durch die wun­der­schö­ne Hei­mat Lip­pe zu strei­fen, Freun­den begeg­nen und für uns gemein­sam dann vega­nen lip­pi­schen Pickert zu backen durch die Mög­lich­keit die­ses tol­len Pri­mus-Sets und dann zusam­men den Son­nen­un­ter­gang anzu­schau­en, das wäre schon die Krö­nung ins Tages.
    Dan­ke für eure tol­le Arbeit und eurer Engagement!

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  37. Das sieht wirk­lich toll aus!
    Microad­ven­tures … im Moment ist schon jeder Aus­flug in die Stadt gefühlt ein Microad­ven­ture, aber wenn es wie­der ein wenig wär­mer ist, wür­de ich sehr ger­ne in die Berge!
    Dan­ke für das Gewinn­spiel! LG Elisabeth

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  38. Mein Microad­ven­ture-Plan für die­ses Jahr:
    Ein Wan­der­wo­chen­de mit mei­nem Mann bei mir zuhau­se in der Stei­er­mark / Öster­reich 🙂 Rund um den Hochschwab 🙂
    Der Gewinn wäre ein­fach so so pas­send und per­fekt für uns.
    Liebs­te Grüße,
    Eva-Maria

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  39. Nor­mal mag ich Aben­teu­er immer mit mei­nen liebs­ten Freun­den zusam­men ver­brin­gen. Vor allem aber in der heu­ti­gen Zeit wird das Microad­ven­ture immer wich­ti­ger und das gelingt am bes­ten mit mei­nem Ver­lob­ten in der Natur wenn wir zusam­men durch einen Wald oder um einen See lau­fen und klei­ne Lich­tun­gen und Lieb­lings­plät­ze fin­den! Und jetzt stell sich das einer in Kom­bi­na­ti­on mit einer über lecke­ren Gnoc­chi Pfan­ne vor 🥰! Bes­ter Tag!

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  40. Ein klei­nes Wunsch Mikro­aben­teu­er wäre n im Som­mer ein­fach ins Auto stei­gen, eine schö­ne Land­schaft aus­su­chen, hin­fah­ren, los­wan­dern und dann (ganz ver­steckt im Wald) ein­mal wild­cam­pen, Ster­ne gucken und am nächs­ten Tag in einen See hüp­fen. Noch nie gese­he­ne Fel­der und Wie­sen und mit der Natur in Kon­takt kom­men. Früh­ling, du darfst jetzt kommen!

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  41. Hey ihr Bei­den, mein bevor­zug­tes Mikro­aben­teu­er geht auf jeden Fall in die Alpen. Mit Freund*innen gegen Nach­mit­tag ent­spannt einen Gip­fel erklim­men, gemüt­lich Abend­essen, Biwa­ken und dann in der Früh den Son­nen­auf­gang bewundern. 🙂

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  42. Ein Microad­ven­ture wäre es für mich sich irgend­wo in der Natur mit jeman­den zu ver­lau­fen, weil man zu sehr auf die Bäu­me, Land­schaf­ten, Vögel, Umge­bung geach­tet hat und vom Weg abge­kom­men ist. Gute Gesprä­che und Geläch­ter füh­ren dann irgend­wann zurück auf den rich­ti­gen Pfad und man hat mal ein paar Stun­den sich ganz nur auf sich und die Natur konzentriert.

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  43. Ich lie­be Seen, des­we­gen fah­re ich egal zu wel­cher Jah­res­zeit, natür­lich am liebs­ten im Som­mer, raus aus der Stadt zum See. Dabei haben wir schon eini­ge tol­le Seen ent­deckt, die ruhig und able­gen sind. Egal ob wir um den See oder meh­re­re Seen wan­dern, pick­ni­cken oder (eis-)baden, jeder Tag wird da zu einem klei­nen Abend­teu­er. Was­ser beru­higt mich ein­fach und in Ver­bin­dung mit tol­len Wäl­dern, dem Geruch von Kie­fern an hei­ßen Tagen oder sogar Schnee, ist jeder Aus­flug fast wie ein klei­ner Urlaub.

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  44. Gera­de in Coro­na Zei­ten ist das ein Urlaub der wei­ter­hin mög­lich ist: Ein­fach aufs Rad mit Zelt und allem drum und dran schwin­gen und dann die „wil­de Natur“ Deutsch­lands erleben. 🙂
    Ich wür­de zu den schö­nen unent­deck­ten Seen in Bran­den­burg fah­ren und die Natur genießen.

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  45. Eigent­lich ist es ja egal wohin, den Harz, die Nord­see oder nur direkt vor der Haus­tür in den Teu­to­bur­ger Wald…Hauptsache ein­fach spon­tan die Sachen ins Auto schmei­ßen und dann los. Irgend­wo ste­hen blei­ben, wo es schön ist, die Natur erkun­den und dann spä­ter (an erlaub­ter Stel­le) was Lecke­res kochen und die Nacht im impro­vi­sier­ten Kom­bi-Kof­fer­raum-Bett verbringen…wobei sich das Koch­set natür­lich auch wun­der­bar beim Cam­per-Road­t­rip durch Euro­pa machen würde…

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  46. Mein Aben­teu­er beginnt mit einer kur­zen Zug­fahrt in den dich­ten Schwarz­wald, nach einer schö­nen aber anstren­gen­den 15km Wan­de­rung bau­en wir uns an einem klei­nen Bach unse­re Zel­te auf und erfri­schen uns im Bach! Anschlie­ßend wird dann schön gekocht und ein Bier­chen in der Natur genossen 🙂

    Beim Wan­dern hab ich immer eine Plas­tik­tü­te dabei zum Müll sam­meln!!! Sehr empfehlenswert!!

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  47. Mein Micro-Adven­ture Plan für die nächs­ten Tage wäre ein Iglu bau­en! Die Mög­lich­keit bie­tet sich so schnell wohl nicht mehr und das woll­te ich schon immer mal ausprobieren.
    Und anschlie­ßend sofort die­ses lecke­re Gnoc­ci-Rezept testen.

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  48. Mein bes­ter Freund und ich sehen uns meist recht sel­ten, weil wir bei­de mit Uni und Job ein­ge­spannt sind. Wenn wir aber bei­de Zeit haben, ver­su­chen wir immer eine mög­lichst auf­re­gen­de Erin­ne­rung zu schaf­fen. Meist suchen wir uns einen Berg und schau­en uns alles an, was uns auf dem Weg dort­hin unter die Nase kommt. Bei unse­ren Microad­ven­tures bin ich immer fürs Essen ver­ant­wort­lich und hab so den zuvor vegan-kri­ti­schen Samu schon öfter zum Nach­ko­chen eurer Gerich­te gebracht. Die­ses Koch­set wür­de so vie­le tol­le Mög­lich­kei­ten schaf­fen, die abwechs­lungs­rei­che­re Sei­te von Aben­teu­er­es­sen aus­zu­pro­bie­ren. Wer weiß, viel­leicht über­zeu­ge ich ihn irgend­wann zu 100%?

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  49. Mein Micro­aben­teu­er wäre mit mei­nem Bru­der und unse­ren Hun­de ein Wan­de­rung bei uns in den Ber­gen zu machen und dann an einer schö­nen Stel­le ein Pick­nick zu machen! Perfekt!! 🐶😍🙂

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  50. In die­sen ver­rück­ten Zei­ten freue ich wenn man ein­fach dar­auf los­wan­dern, los­lau­fen oder los­fah­ren kann ohne zu wis­sen wo es einen genau hin­treibt und abge­le­gen zu zweit in einer Lich­tung die Son­ne genei­ßen kann! Ein Abend­teu­er ist für mich Din­ge zu tun die man nicht jeden Tag macht, aber es muss ja auch nicht immer super fan­cy spe­cial sein?! Den Tag in vol­len Zügen zu genie­ßen macht Rie­sen Spaß und das ist doch auch ein Abend­teu­er oder Mikro-Abendteuer 🙂

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  51. mein micro­aben­teu­er star­tet mit einem kom­bi, in den nicht nur eine matrat­ze son­dern auch sämt­li­ches gepäck gequetscht wur­de. ab rich­tung nor­den und ste­hen blei­ben, wo es am schöns­ten ist 🙂

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  52. Mein Aben­teu­er spielt ein­deu­tig am wun­der­schö­nen See Otten­stein, der durch sei­ne unbe­rühr­te Wild­nis beein­druckt! Dort gibt es einen klei­nen fami­li­en­geführ­ten Cam­ping­platz auf dem man sich ein­fach pudel­wohl­fühlt. Abends drau­ßen zu kochen mit so einem Luxus Gerät wär natür­lich geni­al – und mit Blick auf den See dop­pelt traum­haft. PS. Ich lie­be eure Rezep­te, dan­ke für eure Arbeit!

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  53. Mein feuch­ter Traum eines Microad­ven­tures (what a Word!) wäre so eine rich­tig schö­ne Son­nen­auf­gangs­wan­de­rung – viel­leicht noch bei Voll­mond – mor­gens um 4 Uhr raus­quä­len, 2–3 Stun­den irgend­wo hin- oder nach Mög­lich­keit hoch­stap­fen und dann gla­mou­rös bei Son­nen­auf­gang Kaf­fee in der Mocha kochen und viel­leicht ein vegan gril­led cheese sand­wich zum zünf­ti­gen Start in den Tag. Viel­leicht auch lie­ber Por­ridge mit Mar­me­la­de, ist auch ein so simp­ler Klas­si­ker, der drau­ßen im Kal­ten ein­fach fabu­lös schmeckt. Wenn das Essen gut ist, ist die Aus­sicht auch eher zweitrangig… 🙂

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  54. Ein Microad­ven­ture ist es, wenn ich mit mei­ner Frau und Sohn (11 Mona­te) drau­ßen in Wald die Zeit ver­brin­gen kann und mit so einer tol­len Aus­stat­tung wäre es noch viel besser.

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  55. Mein Mikro­aben­teu­er ist das so genann­te „Bofen“ in der Säch­si­schen Schweiz. Man kann dort unter aus­ge­wähl­ten Fels­vor­sprün­gen kos­ten­los ohne Zelt schla­fen. Nur die Ber­ge und skur­ri­len Fels­for­ma­tio­nen und viel Ruhe. Hof­fent­lich ist das bald wie­der möglich…

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  56. Hal­lo Ihr zwei!
    zuerst ein­mal – dan­ke für das simp­le & vor allem lecke­re Rezept !! 🙂
    Ich hab die Bil­der in der Sto­ry gese­hen, hat­te alle Zuta­ten zuhau­se und hab es direkt aus­pro­biert. Mein Freund war etwas ent­täuscht, das es kei­nen Nach­schlag gab 😀 

    Bei mei­ner Vor­stel­lung des per­fek­ten Mikro-Adven­tures muss ich an den letz­ten grö­ße­ren Urlaub von vor zwei Jah­ren zurück den­ken. Mein Freund ich haben eine Wan­de­rung durch die Lofo­ton unter­nom­men. Es war ein­fach traumhaft.
    Der bes­te Moment war, als wir nach 2 Stun­den mit voll­ge­pack­ten Wan­der­ruck­sä­cken steil Berg auf, (nach vor­he­ri­ger Tages­tour), am Ziel weit oben anka­men. Wir hat­ten das Glück unser Zelt dort oben auf­schla­gen zu kön­nen als gera­de die Son­ne unter­ging und ein See­ad­ler vor­bei flog. Das ein­zi­ge „schlech­te“ an unse­rer Wan­der­tour, war unse­re spär­li­che Aus­stat­tung. Mit zwei klei­nen Töp­fen und jeweils Plas­tik­ge­schirr, reich­te unse­re Kuli­na­rik meist nur für Kon­ser­ven oder Brot mit Erdnussbutter.
    Unser per­fek­tes nächs­tes Mikro-Adven­ture kann ich mir aktu­ell gut im eige­nen Gar­ten vor­stel­len, am bes­ten noch das Zelt auf­ge­baut und schon kommt rich­ti­ges Fee­ling auf, nur dann mit dem pas­sen­den Equip­ment, das tol­le Gericht dazu – mehr braucht es nicht!

    Vie­le Grü­ße aus Hamburg

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  57. Unser MicroAd­ven­ture wäre ein klei­ner Test­lauf für ein grö­ße­res (sobald es die Pan­de­mie zulässt): wir sind seit letz­tem Jahr zu fünft und haben in der Kon­stel­la­ti­on noch nie in unse­rem Wohn­wa­gen geschla­fen. Also: Wohin auf die Streu­obst­wie­se hin­term Haus, den gro­ßen Kids die Aben­teu­er­gür­tel umschnal­len und los gehts! Zu Essen gibt’s die Gnoc­chi und für die Kids danach noch etwas Pop­corn?! Und dann satt und müde in den Wohn­wa­gen fal­len. Das wird toll!

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  58. Schnee­wan­de­rung und dann damp­fen­de Pfann­ku­chen genießen.

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  59. Lie­be so easy Rezep­te zum Outdoorkochen!

    Für mich gehört auf jeden Fall mein Mann und unser Hund dazu. Momen­tan ein­fach die Lang­kauf­ski anschnal­len, ein paar lecke­re vega­ne Snacks und Glüh­wein ein­pa­cken und raus an die fri­sche Luft, den Schnee genießen.

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  60. Zu mei­nem per­fek­ten Mikro-Aben­teu­er gehö­ren immer mein Mann und unse­re zwei Jungs [3 & 6 Jah­re]. Im Som­mer geht’s mit den bikes am Fluss ent­lang oder zum See und im Win­ter sind wir mit Schnee­schu­hen, Schlit­ten und inzwi­schen 4 Snow­boards unter­wegs. Das wich­tigs­te dabei ist das ESSEN!!! Drau­ßen schmeckt’s ein­fach min­des­tens dop­pelt so gut. Der Gewinn wäre perfekt! 🧡

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  61. Micro­aben­teu­er… So heißt das also! 😀 Um die Aben­teu­er beim Job im Lebens­mit­tel­han­del in den letz­ten Mona­ten mit posi­ti­ven Erleb­nis­sen zu ergän­zen gab’s ver­schie­de­ne Strategien:
    Es kann schon ein klei­nes Aben­teu­er sein, die halb­star­ken Hun­de von Freun­den aus­zu­füh­ren, die in Qua­ran­tä­ne fest­hän­gen. Mit den Laus­bu­ben ern­te ich regel­mä­ßig gro­ßes Schmun­zeln und Lächeln der Spa­zier­gän­ger im Park – die hören näm­lich so gut wie gar nicht!
    Im Som­mer wars die nach­mit­täg­lich Falt­boot­tour mit mei­nem Mit­be­woh­ner: Erst­mal das Boot durch den hal­ben Stadt­teil schie­ben, am nächs­ten Kanal ein­set­zen und dann zwi­schen Nut­ri­as, Enten und Was­ser­ro­sen abwech­seln zwi­schen trei­ben lasen und pad­deln. Dazu ein küh­les Fei­er­abend­bier oder ne Limo!
    Oder ein­fach mal wie­der im Gar­ten unterm Kirsch­baum schla­fen und vor­her mit den Mit­be­woh­nern im Kes­sel über dem Feu­er ein def­ti­ge Chi­li sin Car­ne kochen. Dazu brauchs nicht mal nen Cam­per­van oder einen gan­zen Wochenendausflug! 🙂

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  62. Mein Microad­ven­ture beginnt früh mor­gens, es ist kalt und dun­kel der Berg/Hügel wird im Tief­schnee erklom­men, aber pünkt­lich zum errei­chen des Gip­fels geht die Son­ne auf. Der Tee in der Ther­mos ist auch noch warm.… Die­ser Spa­zier­gang zum Tages­be­ginn ent­fal­tet in Zei­ten des Lock­dows schon gro­ße Abenteuergefühle

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  63. Mein Mikro­aben­teu­er wäre es in die S‑Bahn Rich­tung Elb­sand­stein­ge­bir­ge zu fah­ren, dort aus­zu­stei­gen wo es mich gera­de hin­zieht und ein­fach mal los­lau­fen ohne kon­kre­tes Ziel. Ein­fach nur den Augen­blick genießen.

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  64. Einen Aus­flug mit mei­ner klei­nen Fami­lie und dazu lecke­res selbst­ge­rech­tes Essen unter Frei­em Him­mel – per­fek­tes klei­ner Tagesabenteuer!

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  65. Mein Micro­aben­teu­er beginnt auf dem Fahr­rad mit Wind im Haar und mei­nen Süßen neben mir. Wir machen Rast an einem nahe­ge­le­ge­nen See und kochen uns eine Pfan­ne Aller­lei, aus dem was sich eben so in den Fahr­rad­ta­schen fin­den lässt. Die Arbeits­tei­lung ist bei uns: Ich schnip­pel, er kocht. Und von euren Gnoc­chis kön­nen wir schon jetzt nicht genug bekom­men, wie die erst schme­cken, wenn man sie drau­ßen zubereitet…
    Dann mit war­men Tee in der Hand beob­ach­ten wie lang­sam die Son­ne unter­geht, hach ich wünsch­te es wäre schon Frühling!

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  66. Zu unse­ren Microad­ven­tures gehö­ren mein Mann und ich. Aus­ge­rüs­tet mit Hän­ge­mat­te, Schlaf­sack, Tarp, Koch­un­ten­si­li­en geht’s in den Wald. Und dann kann es sein, dass nachts ein Reh vor­bei­kommt und wir mor­gens den aller­schöns­ten Son­nen­auf­gang sehen 🙂

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  67. Mein MicroAd­ven­ture beginnt auf jeden Fall mit mei­nem im letz­ten Jahr aus­ge­bau­ten Bul­li – los­fah­ren, Camp auf­schla­gen und dann gibt es mor­gens fri­schen Kaf­fee mit Vega­nem Rührei 🙂

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    1. Mein Mikro­aben­teu­er führt mich und mei­ne Fami­lie raus aus dem All­tag. Gera­de in die­sen Zei­ten hel­fen sie einem etwas Span­nung ins Leben zurück zubrin­gen. Etwas lecke­res und lie­be Men­schen machen so ein Aben­teu­er perfekt 👌

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  68. Mein Microad­ven­ture-Plan für die­ses Jahr:
    Ein Wan­der­wo­chen­de, qua­si vor der Tür, in der Eifel, mit Über­nach­tung im Zelt (auf einem Trek­king­platz) und Abends lan­ge drau­ßen sit­zen, etwas gemüt­lich kochen und bei einem Wein ein biss­chen quat­schen und auf Stern­schnup­pen hof­fen! Da freue ich mich schon drauf. Und mit dem Set wäre es perfekt!! 😍🍷

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  69. Ich wür­de sehr ger­ne damit beim cam­pen mit mei­ner Freun­din kochen.

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  70. Mein Micro­Aben­teu­er­T­raum: Im Früh­ling mit dem Cam­per an einem See an einen fah­ren und bei Son­nen­auf­gang auf­wa­chen, die Türen auf­ma­chen und die Son­nen­strah­len, den Aus­blick, die Ruhe und die fri­sche Luft genießen!!

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  71. Mein per­fek­tes Mikro-Aben­teu­er wäre eigent­lich ein­fach nur ein gemüt­li­cher Abend am See mit Hän­ge­mat­te und Gitar­re. Noch viel lie­ber wür­de ich das Set aber auf eine Cam­per-Rei­se mit mei­nem Freund durch Euro­pa (oder vlt. auch nur Bay­ern; je nach Coro­na-Lage) mit­neh­men, dann kön­nen wir über­all und mit dem rich­ti­gen Equip­ment rich­tig „gei­len Scheiß“ von Eurer Web­site kochen 😀 

    Vie­len Dank für all die guten Rezepte!!!

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  72. Mein Mikro­aben­teu­er wür­de mich zum Rodeln in der Unge­bung zie­hen um dann schnee­ig eine Sup­pe auf­zu­wär­men auf die­sem tol­len set 🙂

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  73. Mit einer Freun­din zum Grill­platz am See radeln und dann eine Gnoc­ci-Pilz-Pfan­ne kochen und auf der ande­ren Plat­te Kakao kochen. Beim Ver­zeh­rern den Son­nen­un­ter­gang, der sich auf dem See spie­gelt genie­ßen und den Kakao schlür­fen. Über dies und jenes quat­schen. Alles zusam­men­pa­cken und gemüt­lich nach Hau­se fahren.

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  74. Für mein microad­ven­ture wür­de ich mei­ne liebs­te Nach­ba­rin (allein­er­zie­hen­de Mut­ter), für die der Lock­down alles ande­re als ein­fach ist, die sich aber phä­no­me­nal schlägt, ein­la­den und mit ihr einen tol­len Mor­gen in der Natur ver­brin­gen – die Kin­der blei­ben bei mei­nem Freund, in den sie sowie­so ganz ver­narrt sind! Das machen wir zwar ohne­hin jedes zwei­te Wochen­en­de, aber mit dem Pri­mus-Set wäre dem gan­zen noch ein Sah­ne­häub­chen aufgesetzt 🙂

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  75. Hey also mein Micro­aben­teu­er wäre wahr­schein­lich mit dem Schlauch­boot unse­ren klei­nen Fluss hier in der Gegend ent­lang zu schip­pern und dabei pick­ni­cken. Wäre ja sogar coro­na appro­ved, denn auf dem Was­ser wer­de ich wohl nie­man­dem zu nahe kommen.

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  76. wild­cam­pen an ein­sa­men Strän­den, kochen beim Son­nen­un­ter­gang und dann im Auto schlafen! 🤩

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  77. Für mein per­fek­tes Microad­ven­ture sind mein Freund und ich an einem wun­der­schö­nen Wald­see im Som­mer. So lang­sam setzt die Däm­me­rung ein und wir packen unser, mit dem Fahr­rad mit­ge­nom­me­nes, Out­door-Coo­king-Set aus. Natür­lich wür­den wir eure Gnoc­chi-Pfan­ne, statt mit Rosen­kohl, mit einem ande­ren im Som­mer sai­so­na­len Gemü­se, kochen. Wäh­rend des Son­nen­un­ter­gangs und unse­rem Blick auf den in der gol­de­ne Stun­de leuch­ten­den See las­sen wir uns die Gnoc­chi-Pfan­ne zu einem Gläs­chen Wein schme­cken bevor wir uns glück­lich in unse­re Hän­ge­mat­te kuscheln! 🙂

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  78. Für mein per­fek­tes Microad­ven­ture sind mein Freund und ich an einem wun­der­schö­nen Wald­see im Som­mer. So lang­sam setzt die Däm­me­rung ein und wir packen unser, mit dem Fahr­rad mit­ge­nom­me­nes, Out­door-Coo­king-Set aus. Natür­lich wür­den wir eure Gnoc­chi-Pfan­ne, statt mit Rosen­kohl, mit einem ande­ren im Som­mer sai­so­na­len Gemü­se, kochen. Wäh­rend des Son­nen­un­ter­gangs und unse­rem Blick auf den in der gol­de­ne Stun­de leuch­ten­den See las­sen wir uns die Gnoc­chi-Pfan­ne zu einem Gläs­chen Wein schme­cken bevor wir uns glück­lich in unse­re Hän­ge­mat­te kuscheln! 🙂

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  79. Für mein per­fek­tes Microad­ven­ture sind mein Freund und ich an einem wun­der­schö­nen Wald­see im Som­mer. So lang­sam setzt die Däm­me­rung ein und wir packen unser, mit dem Fahr­rad mit­ge­nom­me­nes, Out­door-Coo­king-Set aus. Natür­lich wür­den wir eure Gnoc­chi-Pfan­ne, statt mit Rosen­kohl, mit einem ande­ren im Som­mer sai­so­na­len Gemü­se, kochen. Wäh­rend des Son­nen­un­ter­gangs und unse­rem Blick auf den in der gol­de­ne Stun­de leuch­ten­den See las­sen wir uns die Gnoc­chi-Pfan­ne zu einem Gläs­chen Wein schme­cken bevor wir uns glück­lich in unse­re Hän­ge­mat­te kuscheln! 🙂

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  80. Für mein per­fek­tes Microad­ven­ture sind mein Freund und ich an einem wün­der­schö­nen Wald­see im Som­mer. Lang­sam fängt es an zu Däm­mern und wir packen unser, mit dem Fahr­rad mit­ge­brach­tes, Out­door-Koch-Set aus. Natür­lich wür­den wir eure Gnoc­chi-Pfan­ne anstatt mit Rosen­kohl mit einem ande­ren sai­so­na­len Gemü­se, kochen. Im Son­nen­un­ter­gang wür­den wir uns dann mit einem Gläss­chen Wein und Blick auf den in der gol­de­nen Stun­de leuch­ten­den See die Gnoc­chi-Pfan­ne schme­cken las­sen bevor wir es uns in der Hän­ge­mat­te gemüt­lich machen und glück­lich einschlafen! 🙂

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  81. Oh, was für ein tol­les Rezept! Das muss nach­ge­kocht wer­den, egal ob drin­nen oder draussen.
    Mein liebs­tes Micro-Adven­ture besteht aus lie­ben Men­schen, tol­len Gesprä­chen und gutem Essen. Am liebs­ten tat­säch­lich ein Pick­nick am See, eine Wan­de­rung und dann einen Kaf­fee kochen, auf einem Spa­zier­gang auf Bäu­me klet­tern und sich danach Kek­se tei­len… Jetzt gera­de im Win­ter immer mit Ther­mos­kan­ne im Ruck­sack unter­wegs zum Rodel­hang. Ach, da fällt mir wirk­lich viel ein.

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  82. Hal­lo Ihr Lieben,

    mein aktu­el­les Micro­aben­teu­er wäre, mit den Hän­ge­mat­ten und Schlaf­sä­cken bepackt Wan­dern zu gehen und an einer Feu­er­stel­le die Hän­ge­mat­ten unter den Bäu­men zu befes­ti­gen und dann natür­lich am Lager­feu­er, den Abend mit einem lecke­ren Gericht und natür­lich ordent­lich hei­ßer Geträn­ke, aus­klin­gen zu las­sen um spä­ter, unter dem Ster­nen­him­mel, ein­schla­fen zu kön­nen! Natur pur <3
    Dafür wäre ein Out­door-Koch­set natür­lich ultra deluxe 😀

    Lie­be Grüße,
    Anki

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  83. Ich lie­be ja Micro­aben­teu­er 🙂 Ich stel­le mir vor wie mei­ne Freun­de und ich uns gegen 4:00 Uhr früh mor­gens ins Auto schwin­gen in die säch­si­sche Schweiz fah­ren und von einen tol­len Aus­sichts­punkt den Son­nen­auf­gang genie­ßen und dabei ein klei­nen Pick­nick machen… Traumhaft

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  84. Das per­fek­te Mikro­aben­teu­er wäre, Abends an eine abge­le­ge­ne Grill­stel­le zu fah­ren, hei­ße vega­ne Scho­ko­la­de auf dem Kin­jia Sto­ve zu kochen, sich dick ein­zu­pa­cken und den win­ter­li­chen Ster­nen­him­mel zu beobachten.

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  85. Wir haben uns letz­tes Jahr eine neue dün­ne Matrat­ze für unse­ren Bus gegönnt und konn­ten sie bis­lang noch nicht tes­ten. Freue mich drauf, wenn es wie­der wär­mer ist und wir irgend­wo (am liebs­ten in Strand­nä­he, ger­ne aber auch Eifel) hin­fah­ren kön­nen und in unse­rem Bus ein Wochen­en­de ver­brin­gen kön­nen. Dafür wäre das Set super, dann wäre auch die Ver­pfle­gung kein Pro­blem. Bis dahin beschrän­ken sich die mini­ad­ven­tures gera­de auf Rhein­spa­zier­gän­ge, um Eis­zap­fen die das Hoch­was­ser hin­ter­las­sen hat, zu bewundern.

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  86. Da bekommt man direkt Lust auf ein Micro-Aben­teu­er! Wir gehen super ger­ne am Wochen­en­de wan­dern, am liebs­ten mit dem Zelt im Schlepp­tau. Das wich­tigs­te dabei sind vie­le lecke­re Snacks. Bis­her haben wir kei­ne Mög­lich­keit, unter­wegs zu kochen, daher wären der Pri­mus Sto­ve und das Camp­fire-Set ide­al für unser nächs­tes Abenteuer!

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  87. In mei­nem klei­nen gedank­li­chen Microad­ven­ture ist es gera­de schon schöns­ter Früh­ling und ich sit­ze mit einer Grup­pe von Freun­den, die ich schon lan­ge ein­mal wie­der tref­fen woll­te, im Park und wir kochen zusam­men irgend­was. Mit Freun­den kochen macht ein­fach viel zu viel Spaß, aber über Face-Time ist es defi­ni­tiv nicht das glei­che wie in echt. Bis wir das drin­nen machen kön­nen, wird es vor­aus­sicht­lich noch eine Wei­le dau­ern aber mit der Aus­rüs­tung müs­sen wir das ja auch garnicht!

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  88. Mein Micro­aben­teu­er wäre ganz früh mor­gens mit mei­nem Freund und der Bial­et­ti an den See zu fah­ren und den Son­nen­auf­gang zu beob­ach­ten und dabei unse­ren ers­ten Kaf­fee zusam­men zu schlür­fen ☕️

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  89. Bei mei­nem Micro­aben­teu­er sind auf jeden Fall mein Freund und unser Hund dabei. An einem frei­en Tag ste­hen wir früh auf und zie­hen mit Kaf­fee in der Ther­mos­kan­ne los, am Bäcker vor­bei, um fri­sche Bre­zeln mit­zu­neh­men und dann ab in den Wald. Viel­leicht ent­de­cken wir dabei noch unbe­kann­te Ecken. Wir sind den gan­zen Tag unter­wegs, bis uns der Hun­ger wie­der nach Hau­se treibt, dort kochen wir uns ein schö­nes Essen und las­sen den Tag ganz ent­spannt und in aller Ruhe ausklingen.

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  90. Also am cools­ten wäre es jetzt ein­fach in den Van zu stei­gen und dann im Schnee rich­tig lecker kochen. Bes­tes Mikro-Aben­teu­er, wenn dann noch ein Lager­feu­er dabei wäre.

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  91. Wenn es wie­der wär­mer wird, träu­me ich von einem Micro­abend­teu­er mit dem Kanu. Tags­über pad­deln und abends auf einem Cam­ping­platz ein­keh­ren, lecker kochen und genie­ßen. Dafür wäre der Gewinn perfekt.
    Zur Zeit benü­gen wir uns mit Spa­zier­gän­gen in unse­rer Umge­bung. Mor­gen wol­len wir dem Moor einem Besuch abstat­ten. Da sieht es zu jeder Jah­res­zeit kom­plett anders aus. Ein­fach faszinierend!

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  92. Eure Gnoc­chi-Pfan­ne sieht köst­lich aus!
    Für mein Mikro­aben­teu­er wür­de ich mir mei­nen bes­ten Freund, die Fahr­rä­der und Pfann­ku­chen-Zuta­ten schnap­pen, einen Hügel im Oden­wald erklim­men und an einem gemüt­li­chen Fleck mit schö­ner Aus­sicht die Pfann­ku­chen mit Zimt & Zucker direkt aus der Pfan­ne essen.

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  93. Son­nen­un­ter­gang und ‑auf­gang an einem der vie­len wun­der­schö­nen Strän­de der Kie­ler Bucht genie­ßen ohne zu frie­ren – ent­we­der wenn’s end­lich wie­der Som­mer wird oder schon frü­her, Dank hei­ßem Kakao vom Primus 🙂

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  94. Das nächs­te Aben­teu­er soll im gera­de zum Cam­per unge­bau­ten Trans­por­ter statt­fin­den, am liebs­ten in die Ber­ge oder ins All­gäu, ger­ne noch bei Schnee✨ Es feh­len nur noch weni­ge Din­ge, dar­un­ter der Kocher und Geschirr! Damit wür­de der ers­te Aus­flug jeden­falls frü­her statt­fin­den kön­nen und direkt mit lecke­rem Essen – wie eurer Lasagne-Suppe🔥

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  95. In den nächst­ge­le­ge­nen Wald fah­ren und die Hän­ge­mat­ten auf­span­nen oder gemein­sam mit Freun­den die ver­las­se­nen Gebäu­de unse­rer Stadt bestei­gen um von den Dächern aus unse­ren Schlaf­sä­cken her­aus (und das nächs­te Mal am Bes­ten Jede*r mit einer Por­ti­on Gnoc­chi) den Son­nen­un­ter­gang beobachten.
    Und jetzt mit all dem schö­nen Schnee auch ger­ne ein­fach auf alten Back­ble­chen die (“frei-von-Getümmel-weil-irgendwie-ist-ja-immernoch-corona”)Hügel run­ter sausen!

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  96. Wir haben unser Zelt im eige­nen Gar­ten auf­ge­schla­gen, ein Feu­er gemacht und schön geges­sen ☺️ manch­mal muss man eben etwas krea­tiv werden!

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  97. Also wenn Coro­na nicht wäre, dann wür­de ich mit einem Tages­ti­cket ger­ne unge­plant und ganz frei das S‑Bahn-Netz in mei­ner Metro­pol­re­gi­on abfah­ren… aus­stei­gen und etwas ver­wei­len, wo es mir gefällt, wei­ter­fah­ren, neue Ecken und Enden der Stadt und des Umlan­des kennenlernen.

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  98. Aktu­ell sind Hoch­was­ser-Spa­zier­gän­ge die bes­ten Micro-Aben­teu­er: ein­fach fas­zi­nie­rend, wenn nur noch Baum­spit­zen oder Ver­kehrs­schil­der aus dem Was­ser am Rhein­ufer ragen… Aber immer schön Abstand hal­ten und der Ver­su­chung wider­ste­hen, mal kurz reinzuspringen 😀

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  99. Am liebs­ten mit mei­ner klei­nen Fami­lie mal wie­der auf dem Steg am See über­nach­ten (natür­lich erst, wenn es wie­der wär­mer ist)

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  100. Genau so eine Kom­bi­na­ti­on gab es bei uns neu­lich auch schon – mit ein paar extra Kicher­erb­sen (aus der Dose) als Pro­te­in­quel­le dazu. Super lecke­re Kombo!
    Für das Mikro­aben­teu­er mei­ner Träu­me erwar­te ich sehn­lichst den Früh­ling. Dann rauf aufs Fahr­rad und raus an die Seen mit mei­nem Liebs­ten! Am liebs­ten über Nacht, unter frei­em Him­mel, in unse­re Schlaf­sä­cke geku­schelt, in Was­ser­nä­he (im Früh­jahr gehts noch mit den Mücken) und auf den Son­nen­auf­gang war­tend. Und dann am Mor­gen eine schö­ne hei­ße Tas­se Tee. Ach, kann es nicht end­lich Früh­ling sein?

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  101. Das klei­ne aktu­el­le Micro­aben­teu­er wäre doch mal aus dem Fens­ter raus auf dem Dach zu kochen, soviel Out­door erlaubt Coro­na in der Stadt 😉 dafür wäre das ideal

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  102. Raus in die Natur hier in der Umge­bung und die Espress­o­kan­ne mit am start – dann den Son­nen­auf­gang beobachten!

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  103. Mein klei­nes Micro-Aben­teu­er star­tet früh mor­gens zu Fuß oder mit dem Rad Rich­tung Ber­gi­sches Land, irgend­wo mit Aus­sicht oder am Was­ser anhal­ten, Tran­gia-Mini-Kocher und Bial­et­ti Espress­o­kan­ne raus, Kaf­fee kochen, in der Natur genie­ßen. Ger­ne mit Son­nen­auf­gang dazu.

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  104. Mein Mann und ich sind gera­de erst vom Land in die Stadt gezo­gen. Das ruft qua­si nach Mikro­aben­teu­er, die wir hier drin­gend brau­chen wer­den. Die eige­ne Küche gleich mit­zu­neh­men, wäre natür­lich ide­al für uns. Lie­be Grü­ße und tol­les Rezept! 🙂

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  105. Hal­lo Nadi­ne und Jörg,
    tol­les Rezept, ich hat­te es schon mal ähn­lich mit Brok­ko­li, Cok­tail­to­ma­ten, Gno­chi aber mit einer Cur­rynote anstatt mit Bal­sa­mi­co. Das wer­de ich bei mei­ner nächs­ten Mit­tags­pau­se im Früh­jahr probieren.
    Ich schnap­pe mir nach mei­nem Früh­dienst das Bike, fah­re in den nahe­ge­le­ge­nen Forst, und suche mir eine geeig­ne­te Stel­le um mei­ne Hän­ge­mat­te auf­zu­span­nen, am bes­ten mit schö­ner Aus­sicht. Koche, genie­ße und las­se mich in der Hän­ge­mat­te ins Land der Träu­me schau­keln. Um spä­ter rich­tig ent­spannt zum Spät­dienst zu gehen. Hof­fen­lich wirds bald wärmer.
    Das ist Kurz­ur­laub für die Seele!

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  106. Mein Abso­lu­tes Traum-micro-aben­teu­er wird sein mit mei­nem Freund und uns­rer 8 Mona­te alten Toch­ter sobalds wär­mer wird in uns­ren Lieb­lings­park in der nähe uns­rer Woh­nung umzu„ziehen“. Wit­zi­ger­wei­se haben wir ges­tern beim Spa­zie­ren drü­ber gere­det wie auf­re­gend dass dann wird, wenn uns­re Toch­ter schon lau­fen kann und wir dann im Park sit­zen – ich am ler­nen für die Uni, mein Freund und mei­ne Toch­ter am blö­deln. Da hab ich mich gleich fra­gen müs­sen, wie wir das dann mit dem Essen machen.
    Und zack bumm kommt die Ant­wort von euch 🙂

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  107. Ufffff, das Rezept pro­bie­re ich jetzt gleich zuhau­se aus, in der war­men Woh­nung. Aaaaaa­ber: Bei mei­nen Microad­ven­tures ist auf jeden Fall immer das Rad dabei. Von zuhau­se aus pla­ne ich eine Stre­cke zu einem schö­nen Ort in der Natur, meist Seen, dann befül­le ich mei­ne Taschen mit dem Nötigs­ten (Gewicht ist ja immer so ne Sache :D) und los geht’s. Ich lie­be, dass ich so inner­halb kür­zes­ter Zeit spon­tan der Stadt ent­flie­hen kann und eine schö­ne Aus­zeit in der Natur genieße.
    WÜn­sche euch eine tol­le Woche!

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  108. Nun ratet mal, was es heu­te bei uns gab 🙂 Wir hat­ten noch eine grü­ne Papri­ka und haben sie mit rein geschnit­ten. Pass­te wun­der­bar. Und die Knot­schi­lein natür­lich selbst gemacht 🙂
    Wir freu­en uns auf den Som­mer, auf’s cam­pen und viel­leicht ja mit Pri­mus, unse­rem neu­en Freund 😀

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  109. das größ­te micro­aben­teu­er ist gera­de frisch ver­liebt in einer pan­de­mie zu sein und zusam­men im schnee gnoc­ci zu essen. <3

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  110. Hey ihr Micro Abenteurer!

    Bei uns zu Hau­se hat es das gan­ze Wochen­en­de geschneit. Das muss­te direkt für eine klei­ne Ski Tour mit mei­nem Freund über die Fel­der genutzt wer­den. Genau sol­che klei­nen spon­ta­nen Aus­flü­ge sind doch die Bes­ten! Ein­fach nur die Liebs­ten und was klei­nes zum naschen ein­pa­cken und schon kann es los gehen auf das nächs­te Microadventure. 

    Lie­be Grü­ße und schö­ne Microadventures
    Franzi

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  111. Unse­ren Vol­vo haben wir gera­de zu einem klei­nen Wochen­end-Cam­per umge­baut. Die Auto­ma­trat­ze, Cam­ping­stüh­le, und fan­cy selbst­ge­näh­te Tasche für Koch­uten­si­li­en haben wir schon, was noch fehlt: die Koch­stel­le. Dann hät­ten wir alles für ein klei­nes Mikro­aben­teu­er zusam­men und könn­ten auch drau­ßen eure lecke­ren Rezep­te genie­ßen. Dann wür­de es bei Aus­flü­gen übers Wochen­en­de ans Meer oder in den Harz auch nicht mehr nur kal­te Küche geben. Aber Haupt­sa­che Natur und wenig Men­schen , das ist für uns das per­fek­te Mikroabenteuer.

    Antworten
  112. Wir, Mann, Soh­ne­mann und ich wür­den ger­ne ein­fach Mal einen Tag in der frei­en Natur ver­brin­gen und da wäre so eine Koch­ge­le­gen­heit super prak­tisch. Wir lie­ben die Natur, haben aber bis­lang kei­nen Kocher dafür. Wür­den uns mega freu­en. Danke

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  113. Sehr coo­le Idee und das Rezept muss gleich getes­tet wer­den. Wir wür­den es ger­ne gemein­sam mit mei­ner Oma im Schwarz­wald bei einem Tages­aus­flug testen.
    Viel­leicht noch einen fei­nen Kaf­fee kochen und was süßes fällt uns sicher auch noch ein.
    Dan­ke für die tol­le Gewinn­chan­ce und eure tol­len Rezepte. 🌱👍

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  114. Hal­lo ihr zwei,
    für mich ist es jedes Wochen­en­de auf’s neue ein Aben­teu­er bei uns den Feld­weg hin­aus zu lau­fen und im Wald mei­ne Run­de zu dre­hen. Heu­te muss­te ich berg­auf Schnee­we­he bekämp­fen, dem Schnee­turm ent­ge­gen lau­fen und mich im Wald ruhig an einem Wild­schwein vor­bei mogeln. Def Wald und die Natur ist toll. Mal tref­fe ich Rehe, mal einen Hasen und immer gibt es was Neu­es zu ent­de­cken. Coro­na hin oder her, dies mache ich schon immer und wuss­te den Luxus der Natur schon vor­her zu schät­zen und ich hof­fe das auch mehr Men­schen durch die momen­ta­ne Situa­ti­on dies zu schät­zen und zu genie­ßen wis­sen! Die klei­nen Aben­teu­er sind so nah😊
    Mit dem Out­door-Cam­per könn­te ich mich auch auf län­ge­ren Tou­ren mit lecke­ren vega­nen Gerich­ten ver­sor­gen, wie zum Bei­spiel Pilz­pfan­nen, Ros­ma­rin­Kar­tof­feln und Humus😋
    Dan­ke für euren tol­len Bei­trag und eure ste­tig guten Rezep­te, wei­ter so und bleibt gesund!
    Lie­ben Gruß Friederike

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  115. Unser klei­nes Micro­aben­teu­er fan­den wir vor Weih­nach­ten auf dem Geh­ren­berg qua­si vor der Tür!
    Früh mor­gens Kaf­fee für zwei in die Ther­mos­kan­ne, zwei lecke­re But­ter­bre­zeln dazu ein­ge­packt, schnell noch eine Pick­nick­de­cke mit in den Ruck­sack und ab auf den Berg.
    Dort gemüt­lich ein­ge­packt in eine war­me Decke den Son­nen­auf­gang mit klei­nem Früh­stück genießen!
    Unter uns im Tal wabert die dicke Nebel­schicht, ganz in der Fer­ne die Alpen­ket­te und die schö­ne Mor­gen­son­ne bei blitz­blau­em Himmel.
    Grüss­le, Conni

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  116. Kaf­fee und fri­sche Apfel­pfann­ku­chen mit Zimt früh­mor­gens auf einem Aus­sichts­punkt bei Tübin­gen, gemein­sam mit der gan­zen gro­ßen WG. Mit dem Pri­mus wär’s mög­lich! Macht wei­ter so mit die­sem wun­der­ba­ren Blog, ihr seid toll.

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  117. Wir bau­en gera­de unse­ren kom­bi zu einem klei­nen Bei-Bedarf-Cam­per. Die Auto­ma­trat­ze, Cam­ping­stüh­le, und fan­cy selbst­ge­näh­te Tax­che für Koch­uten­si­li­en haben wir schon, was noch fehlt: die Koch­stel­le. Dann hät­ten wir alles für ein klei­nes Mikro­aben­teu­er zusam­men und könn­ten auch drau­ßen eure lecke­ren Rezep­te genie­ßen ☺️. Dann wür­de es übers Wochen­en­de an die Ost­see oder in den Harz gehen. Haupt­sa­che Natur und wenig Men­schen , das ist für uns das Per­fek­te Mikroabenteuer.

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  118. Sooooo schön! Ein super inspi­rie­ren­der Bericht, ich krie­ge schon wie­der Lust obwohl zwei Zen­ti­me­ter Eis ganz Mit­tel­hes­sen bede­cken. 🙂 Wir haben die Micro­aben­teu­er auch für uns ent­deckt, und somit die Fern­wan­der­we­ge direkt vor der Haus­tür. An der Mini­mal­aus­rüs­tung fei­len wir noch, weil uns auch noch unse­re klei­ne unga­ri­sche Freun­din Karim aus dem Tier­schutz beglei­tet- also muss inclu­si­ve Zelt und Hun­de­aus­stat­tung alles ande­re GUT durch­dacht sein. 🙂 Mal sehen was das Früh­jahr bringt, der Tre­ckin­gruck­sack steht schon bereit, weil die Vor­freu­de nicht grö­ßer sein könn­te. Und direkt vor der Haus­tür kann man bei FAST jeder Gesell­schafts­la­ge (Kon­takt­be­schrän­kun­gen, Rei­se­ein­schrän­kun­gen) ja gleich wie­der loslegen. 🙂

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  119. Das bes­te microad­ven­ture… ganz klar, alles wich­ti­ge packen, sprich; mei­ne Frau, die klei­ne Hün­din die uns seit 12 Jah­ren trotz Taub­heit beglei­tet, Schlaf­sä­cke, Decke, einen Topf und los geht es. Eine Wan­de­rung den Berg bei uns hin­auf. Irgend­wo zweigt ein klei­ner Weg ab zu einer ver­steck­ten Höh­le über dem Thal mit unbe­zahl­ba­ren Aus­sicht. Ein gros­ser Raum, der immer klei­ner wird und sich hun­der­te von Metern im Berg ver­liert. Der Ein­gang bie­tet eine wun­der­ba­re Loka­ti­on für ein gemüt­li­ches Feu­er, kochen und über­nach­ten. Nahe an der Stadt und doch weit, weit weg.

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  120. Eine Wan­de­rung über die Teu­fels­mau­er zum Ham­bur­ger Wap­pen. Das nächs­te mal hof­fent­lich ohne Sturm und Gewit­ter, aber viel­leicht mit dem tol­len Set von Pri­mus. Mit dem wir uns dann gold­brau­ne Crê­pes in der klei­nen Höh­le zubereiten.

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  121. So so so so cool! Ihr habt mich gera­de so zum Umden­ken gebracht mit die­ser tol­len Idee, wo unser Cam­ping letz­tes Jahr lei­der so ins Was­ser gefal­len ist und ich dem total hin­ter­her traue­re. Aber ja, war­um denn nicht auch im Win­ter ein tol­les Erleb­nis zau­bern?! Mein Mikro-Aben­teu­er in der Stadt Ber­lin sieht so aus: Alle warm ein­ge­packt mit Heiß­ge­trän­ken und war­mer Sup­pe aus der Ther­mos­kan­ne inklu­si­ve Schlit­ten in den Gru­ne­wald, ne Schnee­hüt­te bau­en und mit den Kin­dern eine Schnee­ball­schlacht machen. Am Ende des Tages nach Hau­se kom­men, einen war­men Kakao in der Bade­wan­ne trin­ken und ein seli­ges Lächeln auf den Lip­pen haben. Oh ja 🥰
    Lie­be Grüße,
    Kathy

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  122. Bei uns in der Nähe gibt es eine schö­ne Stel­le mit einem Fels­über­hang, wo man gut hin­wan­dern kann! Da ist man vor Schnee/Regen geschützt und hat einen tol­len Blick über’s Tal! Am Nach­mit­tag sitzt man noch dazu rich­tig schön in der Son­ne. Dort wür­de ich ger­ne mal wie­der hin­wan­dern und am Liebs­ten das neue Koch­set aus­pro­bie­ren! 😉 Mit dabei wären mein Bru­der und zwei bes­te Freun­de! (wenn erlaubt…)
    Bei Tem­pe­ra­tu­ren über 0°C wür­den wir wahr­schein­lich auch dort über­nach­ten, dann könn­te man zum Früh­stück gleich noch ein lecke­res Por­ridge kochen 🙂

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  123. Mit dem Rad (oder auch zu Fuss) lässt sich im schö­nen Thü­rin­ger Wald das eine oder ande­re Mikro-Aben­teu­er erle­ben. Hat Mensch dann noch so einen fei­nen Kocher im Gepäck kann nix schiefgehen.

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  124. Das sieht ja mal nach einem rich­tig ent­spann­ten und gleich­zei­tig auch aben­teu­er­lich win­ter­li­chen Erleb­nis in der Natur aus! Und dazu noch herr­lich schmack­haf­tes Essen, was will man mehr?!
    Mein Mikro­aben­teu­er wäre mit mei­nem Freund an einem schnee­rei­chem Win­ter­tag auf der Spit­ze des Ber­ges, umringt von Fich­ten und Stil­le. Wir wür­den zu die­sem Platz tags­über früh auf­bre­chen und mit unse­rer Aus­rüs­tung hoch­wan­dern , um dann gegen Abend unser Nacht­la­ger auf­zu­schla­gen. Es gäbe ein wun­der­bar wär­men­den Ein­topf, der die See­le strei­chelt, Geschich­ten wür­den vor­ge­le­sen wer­den und wäh­rend die Dun­kel­heit her­ein­bre­chen wür­de, könn­te man sich in Decken hül­len, Later­nen anzün­den und bei schum­me­ri­gen Licht in den kla­ren, fros­ti­gen Him­mel schau­en und den Geräu­schen der Natur lauschen…

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  125. In unse­rem Bus in die Frän­ki­sche für eine Nacht, tags­über wan­dern oder sich die Son­ne auf den Bauch schei­nen las­sen, abends was Lecke­res kochen (das wird man­gels Aus­stat­tung sehr impro­vi­siert) und zum Sun­dow­ner auf einem Fel­sen in die Land­schaft schau­en mit einem Glas Rot­wein in der Hand. Hof­fent­lich kommt die Son­ne bald mal wieder .…

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  126. Mein Freund schreibt an sei­nem Roman. Ich berei­te mei­ne luz­ful­ness work­shops vor. Wir sit­zen in Stil­le. An einem See. Irgend­wo. Lang­sam geht die Son­ne unter und spie­gelt sich im Was­ser. Ich füh­le Dank­bar­keit und Erfüllung.

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  127. Mit dem Liebs­ten und einer Fla­sche Rot­wein abends zum nahen Boden­see lau­fen und erle­ben, wie die Welt um uns zur Nacht­ru­he kommt…

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  128. Mein Mikro-Aben­teu­er besteht dar­in, mich ein­fach von unse­rem Hund auf immer neue Pfa­de locken zu las­sen. Es ist so toll, wenn man nicht weiß wohin die Wan­de­rung geht. Zum Glück haben wir bis jetzt immer zurück gefunden 🙂

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  129. Aah, der Rosen­kohl. Die einen has­sen, die ande­ren lie­ben ihn. Das Rezept hört sich lecker an!
    Zu mei­nem per­fek­ten Mikro-Aben­teur gehö­ren mein Freund und/oder bes­te Freun­din, mein Hund, vie­le Geschich­ten zum Erzäh­len, schö­nes Wet­ter, sport­li­che Betä­ti­gung und gutes Essen 🙂

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  130. Unser Micro Aben­teu­er wäre in einer Ster­nen Nacht auf unse­re wun­der­vol­len Wei­ler Burg im schö­nen Rot­ten­burg am Neckar mit den Kids hoch zu wan­dern und dort mal etwas zu kochen… was ein Event 🍀💝

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  131. Hej, unser Micro­aben­teu­er liegt ein paar Wochen zurück: ers­ter Weih­nachts­tag, nur wir drei, Feu­er­scha­le auf dem Hof und eure Thai-Bur­ger auf dem Grill… Das war defi­ni­tiv etwas Neu­es und aben­teu­er­lich. Aber klas­se. Und es schreit nach einer Wie­der­ho­lung. Unbe­dingt mit gutem trag­ba­ren Equip­ment und dann ger­ne ein „ein­sa­mes“ öffent­li­ches Plätz­chen. Das wäre doch in die­ser Zeit eine wah­re Wohltat.
    Bleibt gesund!

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  132. Mei­ne Fami­lie und ich lie­ben Pick­nicks. Ich träu­me von einer Fahr­rad-Tour mit Mann und Kin­dern am Peg­nitz-Grund, sobald es das Wet­ter erlaubt und dann am Fluss-Ufer gemüt­lich den Tag ver­brin­gen mit kuli­na­ri­schen Köst­lich­kei­ten und dann mit per­fek­tem Equip­ment und nicht nur kal­ter Brot­zeit son­dern lecke­ren war­men Gnoc­chis. Ach das wäre schön!

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  133. Hal­lo! Mein mikro-aben­teu­er wird es sein die Küche auf den Bal­kon zu ver­la­gern, wäh­rend wir unse­re 25jahr alte Küche reno­vie­ren. Da muss alles raus, Boden, Flie­ßen run­ter, Geschirr­spü­ler raus, Schrän­ke raus, Kühl­schrank auf den Bal­kon und da sind eure Rezep­te ide­al. Koch­stel­le mit Gas auf dem Bal­kon und los geht das Aben­teu­er Küchen­re­no­vie­rung 🙂 mit der Koch­stel­le wür­den schon Mal eini­ge Sor­gen wie das denn alles klap­pen soll so ohne Küche verfliegen.….

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  134. Mei­ne Mikro­aben­teu­er bestehen zur­zeit aus dem Ent­de­cken der Umge­bung (bin neu in mei­ner Stadt). Dazu lau­fe ich ent­we­der direkt von der Haus­tür los oder neh­me das ers­te öffent­li­che Ver­kehrs­mit­tel in Rich­tung stadt­aus­wärts, das mir begeg­net, bis zu sei­ner End­hal­te­stel­le. Am wich­tigs­ten: kein Smart­pho­ne dabei! So ent­schei­de ich mich an jeder Weg­kreu­zung neu, in wel­che Rich­tung es jetzt am schöns­ten aus­sieht. Das größ­te Aben­teu­er ist dann das zurückfinden…

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  135. Mit dem Micro Van raus in die Natur und mit­ten im Wald über­nach­ten, dazu etwas Lecke­res in fest und flüssig. 🙂

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  136. Hal­lö­chen,
    Mikro­aben­teu­er- wir haben sowas von Lust drauf =)! Wir kön­nen kaum erwar­ten, mit unse­rem frisch erwor­be­nen Bul­li zu unse­rem ers­ten Mikro­aben­teu­er auf­zu­bre­chen. Unser Töch­ter­chen und die Kra­xe dür­fen dabei nicht feh­len und eine mobi­le Koch­ge­le­gen­heit muss natür­lich auch noch mit, denn die haben wir im Bul­li bis­her nicht.
    Also am WE in den Bul­li set­zen, in die nahe­ge­le­ge­ne Schweiz fah­ren, einer packt die Kra­xe auf den Rücken, der ande­re Pro­vi­ant und Trin­ken, rauf auf den Berg, oben mit Pan­ora­ma-Blick ein Pick­nick und dann im Bul­li über­nach­ten :)! Träumchen :).
    LG, Lena

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  137. Eines mei­ner Micro­aben­teu­rer ist es zur­zeit, den Nach­bar­hun­den beim Toben und Spie­len zuzu­schau­en. Sie strah­len eine Freu­de und Leben­dig­keit aus, die ange­nehm anste­ckend wirkt. Ein wei­te­res Aben­teu­er ist der täg­li­che Spa­zier­gang an die Donau, Hoch­was­ser schau­en und die Natur beob­ach­ten, gemein­sam mit dem Lebens­men­schen. Out­door­coo­king wäre dabei ein wei­te­rer Höhepunkt.

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  138. Mit den Fahr­rä­dern raus in die Natur, nach eini­gen Stun­den am Draht­esel ein ver­dien­tes Päu­schen mit Jäu­schen, im Wald, am Bach, am See, und wenn die Lust zum Blei­ben grö­ßer ist, auch mal unterm Ster­nen­him­mel über­nach­ten – das ist unser klei­nes Aben­teu­er, das immer wie­der neu, span­nend und ent­span­nend, unse­ren All­tag versüßt.

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  139. Mein liebs­tes Micro Adven­ture: eine Nacht auf dem
    bal­kon schlafen

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  140. Mein per­fek­tes Mikro­aben­teu­er ist auf jeden Fall ein Aus­flug ans Meer! Oder woan­ders hin – das Ham­bur­ger Umland hat ja viel zu bie­ten und zu entdecken.
    Dan­ke für das tol­le Rezept, habe eben mei­ne Freun­din damit über­rascht und sie war begeis­tert! Machen wir auf jeden Fall bald wieder 🙂

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  141. Mein Micro­aben­teu­er beginnt im Spree­wald. Im Kajak lang­sam die Kanä­le ent­lang pad­deln. Kei­ne Mücke weit und breit. Ab und an die deut­li­chen Spu­ren der Biber. Ein Eis­vo­gel fliegt dicht überm Was­ser. Und da kommt er. Der Koch­platz. Ein­sam. Still. Son­nig. Blick aufs Was­ser. Schnee­be­deck­te Äste. Ein Baum­stamm als Sitz­bank. Der Tee dampft in den Bechern. Und das Koch­ver­gnü­gen kann beginnen :))

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  142. Hal­lo ihr Beiden,
    mein Mikro-Aben­teu­er wäre eurem Aben­teu­er recht ähn­lich, denn das fän­de an einer Grill­hüt­te statt. Der Fuß­weg von einer drei­vier­tel Stun­de führt zwar am Ende steil berg­auf, aber das Schwit­zen wird mit einer gran­dio­sen Aus­sicht über die ober­rhei­ni­sche Tief­ebe­ne bis nach Frank­reich belohnt. Dort oben, nur mit mei­ner Freun­din, den Grill anzu­wer­fen und so ein ein­fa­ches, aber lecke­res Gericht zu genie­ßen, klingt in mei­nen Ohren per­fekt! Ent­we­der jetzt im Win­ter vor einem weiß gepu­der­ten Ober­rhein­gra­ben, oder aber im Früh­jahr vor einem rot-oran­ge­far­be­nem Sonnenuntergang *-*

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  143. Micro­aben­teu­er… jeder Tages­aus­flug ist eines für sich.
    Wor­auf ich mich aber freue ist wenn ich hof­fent­lich irgend­wann die­ses Jahr mei­ne Fami­ly wie­der tref­fen darf. Dann sind defi­ni­tiv vie­le Micro­aben­teu­er geplant. Von Ost­see­wan­de­rung bis Däne­mark-Dünen Run­ter­rol­len… und danach Out­door Gril­len mit selbst­ge­mach­ten vega­nen Leckerbissen

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  144. Ein­fach mal wie­der tan­zen gehen.

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    1. Mein Aben­teu­er hört sich fast wie ein Traum an​.Mit vie­len Freun­den im Som­mer auf einer schö­nen Wie­se nahe der Jagst sich für ein paar Tage in der Natur locker machen. Ab und zu ins Was­ser zum Abküh­len ansons­ten zeit­los da rum hängen.Natur,Gemeinschaft und natür­lich tol­les Essen genie­ßen. Da wür­de jetzt euer Out­door-Set ins Spiel kom­men .Ich wün­sche mir das die­se Zeit bald kommt .

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  145. Die­ser Mix aus Rosen­kohl und Gnoc­chi hört sich soooo lecker an! Das wür­de ich am liebs­ten mit dem gewon­ne­nen Equip­ment bei einem Aus­flug in die Eifel aus­pro­bie­ren! Hmm­mm yam yam!

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  146. Wow, das sieht ja super lecker aus! So ein klei­nes Aben­teu­er direkt vor der Haus­tür ist doch auch was Schö­nes:) Wir hof­fen, dass wir bald wie­der mit unse­rem VW Bul­li unter­wegs sein kön­nen und lecke­re vega­ne Gerich­te zau­bern. Natur pur, Frei­heits­ge­fühl und gutes Essen… Was will man mehr;)

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  147. Mein Micro­aben­teu­er ist eine Expe­di­ti­ons­tour mit den Kin­dern. Wir star­ten in unse­rem Gar­ten, bie­gen auf den Feld­weg neben unse­rem Grund­stück und wan­dern in den Wald. Nach aus­gie­bi­ger Erkun­dungs­tour kochen wir uns am anlie­gen­den Feld eine wür­zi­ge Mahlzeit.

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  148. Hej. Ich lie­be Essen und die Natur und es gibt nichts Schö­ne­res als bei­des mit­ein­an­der zu ver­bin­den. Drau­ßen essen macht Lust auf mehr: gera­de in die­sen Zei­ten ist es wich­tig, die See­le bau­meln zu las­sen und Kraft zu tan­ken – da sind wir wie­der bei gutem (vega­nem) Essen und in der Natur – bes­te Kom­bi­na­ti­on über­haupt. Auch in Deutsch­land mög­lich, nicht nur in Skandinavien.
    Dan­ke für eure Inspi­ra­ti­on 💝Chris­ti­na

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  149. Mein- Micro­aben­teu­er : wan­dern mit der Fami­lie. Ger­ne Eifel. Tags zuvor mit der Fami­lie Ver­pfle­gung zube­rei­ten / kochen / backen. Dann Früh auf­ste­hen und einen Tag mal an nix den­ken ‚lecker pick­ni­cken . Da machen dann auch noch die Gros­sen mit.
    Übri­gens Dan­ke für die tol­len Rezep­te , die ihr immer teilt.

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  150. Im Moment habe ich kei­ne gro­ßen Ansprü­che an ein Microad­ven­ture: ein biss­chen Son­nen­schein, ein biss­chen Grün, Platz zum Toben fürs Kind und schon komm ich ins Träumen…

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  151. Ein traum­haf­tes Micro­aben­teu­er im Spät­som­mer mit mei­nen Paten­kin­dern am See…

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  152. Der Rosen­kohl lag heut in der Gemü­se­kis­te. Das Rezept wird defi­ni­tiv getestet.
    Und war­um nicht drau­ßen? Super Idee!!! Das müss­te sogar auf­’m Mini­ko­cher gehen. Noch bes­ser natür­lich auf dem Primus 😉
    Unser Micro­aben­teu­er ist eine Tour durch den nahen Tann­wald. Wur­zeln, Stäm­me, Erd­höh­len, Schmelz­was­ser­bäch­le… Schu­he an, Müt­ze auf. Im Süd­schwarz­wald ist das klei­ne Aben­teu­er für Groß und Klein ganz nah…

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  153. Das wer­de ich heu­te gleich mal nach­ko­chen, aber drin:)
    Wo gibts denn die­se tol­le bun­te Jacke zu kau­fen? Sie ist wun­der­schön und steht Dir super. L. G.

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    1. Ja die ist mega

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  154. Mein Mikro­aben­teu­er wäre es, eine aus­ge­dehn­te Wan­de­rung ent­lang der Isar, raus aus der Stadt zu machen, und dann an einer schö­nen Stel­le am Fluss­ufer zu pick­ni­cken 🙂 Wäre natür­lich pre­mi­um mit dem Outdoor-Küchenset!

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  155. Mein Micro­aben­teu­er wür­de in den eige­nen vier Wän­den begin­nen: Ruck­sack packen mit eini­gen Lecke­rei­en, Uten­si­li­en und Gas­ko­cher. Dann die Wan­der­schu­he an, Ruck­sack geschnappt und los geht’s. Ganz nach dem Mot­to „Der Weg ist das Ziel“ wür­de ich mich mit mei­nem liebs­ten Out­door­part­ner, in der uns eigent­lich bekann­ten Umge­bung, trei­ben las­sen und neue Wege ent­de­cken. Irgend­wann wür­den wir uns etwas Lecke­res aus den mit­ge­nom­me­nen Lecke­rei­en zau­bern und wan­dern und ent­de­cken, solan­ge wir mögen. Viel­leicht wür­den wir sogar die Schlaf­sä­cke und das Tarp mit­neh­men, um die Nacht drau­ßen zu ver­brin­gen. Auf jeden Fall wür­den wir sitt, satt und abso­lut zufrie­den wie­der nach Hau­se keh­ren und noch lan­ge von unse­rem Micro­aben­teu­er vor der eige­nen Haus­tür zehren:)

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  156. Unser Micro­aben­teu­er: Wir wan­dern zu viert durch den Wald, mein Mann, unse­re 2 Hun­de 🐾🐾 und ich. Berg­auf, berg­ab, an male­ri­schen Aus­bli­cken vor­bei und sam­meln neben­bei ein paar Wild­kräu­ter 🌱und Pil­ze. Neben einem klei­nen Was­ser­fall machen wir es uns gemüt­lich und packen unser Mit­tag­essen 🌱aus, wer weiß vllt gibt es sogar was war­mes Vega­nes auf die­sem wun­der­vol­len Outdoorherd 😍

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  157. Mein Mikro­aben­teu­er: zusam­men mit mei­nem Freund ein biss­chen MV erkun­den. Wir woh­nen schon eine Wei­le hier, aber die länd­li­chen Gegen­den haben wir noch nicht so erkun­det. Dafür ist es lang­sam Zeit.

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  158. Ich träu­me ja schon lan­ge davon, ein­mal das “van life” zu leben. Und da ich im Som­mer das Gym­na­si­um abschlies­se kommt der Traum auch immer näher. Einen Ter­min um den ers­ten Van anzu­sehn ist bereits ver­ein­bart und wenn alles klappt, kann im Som­mer der Umbau begin­nen. Weil ich nur in der Frei­zeit, da aber jede freie Minu­te, für mei­nen Traum arbei­ten kann, ist das Bud­get ein wenig beschränkt… Da wür­de so ein Koch­set natür­lich genau rich­tig kom­men! Da ich lei­den­schaft­lich ger­ne koche braucht es sowas sowie­so🙈 Ich würd dann mit mei­nem Van in Rich­tung Por­tu­gal fah­ren und jeweils an den Gemü­se­märk­ten ein­kau­fen, womit ich mir dann auf dem nächs­ten Cam­ping Platz ein Gau­men­schmaus zau­bern könn­te… Ob das jetzt als Microad­ven­ture gilt oder ob es doch schon eher ein gros­ses adven­ture ist, ist wohl ansichtssache🙈

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  159. Hi ihr zwei
    Tol­les Rezept (wie eigent­lich immer!) und tol­le Sto­ry dazu 🙂
    Wir machen Micro Adven­tures schon seit Jah­ren, weil es cool ist, die eige­ne Umge­bung zu erkun­den und dadurch mit ganz ande­ren Augen zu sehen. Ein­fach los­lau­fen zum Bei­spiel. Mit Kame­ras (wir sind Fotograf*innen) und einer Kan­ne Tee (und vega­ne Scho­ko­la­de) im Gepäck und dann ein­fach so weit lau­fen, bis es irgend­wann genug ist. Es ist in die­sem Fall aller­dings gut, wenn man jeman­den anru­fen kann, der oder die als Taxi für den Rück­weg bereitsteht. 😉
    Unser cools­tes Mini-Adven­ture war vor eini­gen Jah­ren auf Island: Da sind wir bei Tages­an­bruch (bevor die Tou­riebus­se anroll­ten) zu einer der klei­ne­ren Glet­sch­er­la­gu­nen gefah­ren und haben uns aus dem Treib­eis einen Tee gekocht und das Gluck­sen und Kna­cke des Eises auf uns wir­ken las­sen. 🙂 Dan­ke für die Erin­ne­rung daran!

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  160. Bei uns wer­den es hof­fent­lich sehr vie­le Mikro­aben­teu­er. Haben uns vor einem (!) Jahr unse­ren Traum vom Cam­per­van erfüllt und war­ten lei­der immer noch ver­zwei­felt auf die Fer­tig­stel­lung unse­res Traum­au­tos 🙁 aber mit dem Gewinn des pas­sen­den Zube­hörs könn­te die War­te­zeit etwas ver­süßt werden 🙂

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  161. Tol­les Rezept, wird mor­gen nach­ge­kocht. Mein Mikro-Aben­teu­er ist mein klei­ner Schre­ber­gar­ten den ich seit 3 Jah­re habe, da wäre der klei­ner Kocher per­fekt <3

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  162. Vie­len Dank für die­ses tol­le Gewinn­spiel. Ich möch­te die­sen Som­mer eini­ge Wochen­end­trips mit mei­nem win­zi­gen Auto und mei­nem Zelt machen. Dann gehts immer ein/ zwei Stun­den von mei­nem Wohn­ort weg unter dem Mot­to „Deutsch­land ken­nen­ler­nen!“. Mit die­ser Mög­lich­keit trotz Cam­ping qua­si pro­fes­sio­nell zu kochen, kann ich viel­leicht doch ab und zu Men­schen davon über­zeu­gen mich zu beglei­ten. Genau wie auch alle ande­ren lie­ben Men­schen hier, wür­de ich mich rie­sig freu­en! Ganz lie­be Grüße

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  163. Ein Micro Aben­teu­er wür­de sicher mei­ne Toch­ter auf­hei­tern. Letz­tes Jahr Abi gemacht, hat Coro­na alle ihre Aben­teu­er Plä­ne kaputt gemacht.
    Des­halb wäre eine Mut­ter- Toch­ter Wan­de­rung hier am schö­nen Nie­der­rhein mit anschlie­ßen­dem Pick­nick mal ein Highlight

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  164. Die Rosen­kohl-Gnoc­chi-Pfan­ne sieht so lecker aus, die muss ich unbe­dingt nach­ko­chen. Und wenn ich mir vor­stel­le, dies in unse­rem nahe­ge­len­ge­nen Wald auf eurem Out­door-Koch­set zu kochen, schlägt mein Herz gleich noch ein biss­chen höher 🙂

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  165. Mein typi­sches Mikro­aben­teu­er ist im Som­mer jedes freie Wochen­en­de frei­tags mit dem Boot raus auf die Havel zu fah­ren, einen schö­nen Anker­platz zu suchen und sich von dort nur noch mit dem SUP oder schwim­mend weg­zu­be­we­gen. Gibt nichts Schö­ne­res als nach dem Son­nen­auf­gang ins Was­ser zu sprin­gen oder abends noch eine Run­de auf dem SUP zu dre­hen. Hach! Noch min­des­tens zwei Mona­te, dann kann die Sai­son wie­der star­ten ♥️

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  166. Ist ja cool! 😻 Nicht nur das Set, ich mei­ne… wer liebt bit­te Gnoc­chi nicht? Für mein klei­nes Aben­teu­er müss­te ich gar nicht lan­ge unter­wegs sein, zum Glück woh­ne ich im Thü­rin­ger Wald und da wür­de es sich doch anbie­ten, mal die Umge­bung zu erkun­den! Nicht dass ich nicht schon alle Ber­ge abge­wan­dert hät­te, aber mit Snacks wird das noch­mal zu einem ganz neu­en Erlebnis!

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  167. Mein Micro­aben­teu­er wäre mit dem Ruck­sack und Schlaf­sack ab in die Ber­ge und unter frei­em Him­mel über­nach­ten und die Ster­ne der Milch­stras­se zäh­len bis ich einschlafe. 

    (& Defi­ni­tiv yes zu Zero Was­te Hiking/Camping und Out­door Win­ter Cooking!! )

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  168. Hel­lo Microad­ven­ture erle­be ich jeden Tag, wenn ich mit den Kin­dern aus mei­nen Wald­kin­der­gar­ten in den Wald los­zie­he und die Kin­der auf Sachen auf­merk­sam wer­den, die ich gar nicht mehr wahr­neh­men wür­de. Ges­tern haben wir 5 Mäu­se­bus­sar­de am Him­mel ent­deckt. Ich freu mich schon dar­auf, wenn es kom­men­de Woche wie­der schnei­en wird, weil sich der gan­ze Wald dann verändert.
    Am Wochen­en­de ent­de­cken wir immer wie­der klei­ne Orte mit unse­rer Toch­ter, hof­fent­lich mit so viel Schnee wie bei euch *.* und gro­ße Aben­teu­er gibt es hof­fent­lich auch wieder 😀

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  169. Ich glau­be, es gibt kei­ne Lebens­mit­tel, die ich mehr lie­be als Kohl und Gnoc­chi. Und für mich auch ein super Qua­ran­tä­ne-Rezept, da ich alles im Gefrier- oder Vor­rats­schrank habe! Ich wür­de also alles mit in unse­ren Klein­gar­ten am Stadt­rand neh­men und mit einer war­men Por­ti­on Gnoc­chi-Pfan­ne die ers­ten Früh­blü­her suchen!

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  170. In der Pan­de­mie sind für mich Mikro­aben­teu­er so wich­tig zum Aus­gleich! Ich arbei­te auf der Covid­in­ten­siv­sta­ti­on und brau­che, wenn ich frei habe eine gro­ße Ablen­kung von dem Sta­ti­ons­tru­bel. Mein Freund und ich gehen ger­ne bei uns im Teu­to wan­dern und ein Pick­nick darf natür­lich nicht feh­len. Letz­ten Som­mer waren wir mit dem Cam­per an der Ost­see, da hät­ten wir den Kocher gut gebrau­chen kön­nen 😁 ich hof­fe es war­ten auch wei­ter­hin vie­le schö­ne Ablen­kungs­ta­ge statt 🙏
    Lie­be Grü­ße und dan­ke für den tollen(und lecke­ren😋) Content,
    Wiebke

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  171. Wow, die Pfan­ne schaut fan­tas­tisch aus! Wer­de ich auf jeden Fall nach­ko­chen – wer weiß, mit etwas Glück sogar mit dem Pri­mus Kocher? Mein Micro-Aben­teu­er wäre auf jeden Fall ein aus­ge­dehn­tes Wan­der- und Klet­ter­wo­chen­en­de in den Ber­gen, mit Zelt­platz neben einem klei­nen See!

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  172. Unser Mini­aben­teu­er: auf dem Grund­stück, auf dem spä­ter mal unser Haus ste­hen soll, im zukünf­ti­gen Gar­ten pick­ni­cken und schon­mal aus­ma­len, wie toll es wird, wenn dort unser Zuhau­se ist 🙂

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  173. Mikro­aben­teu­er? Am Fluss­ufer ent­lang­wan­dern mit Kind und Mann, die per­fek­te Kies­bank fin­den, dort Stei­ne ins Was­ser wer­fen, dem strö­men­den Was­ser hin­ter­her­schau­en, wenn der Hun­ger kommt, anfan­gen zu bruz­zeln, zum Des­sert Kaf­fee und Scho­ki, noch ein biss­chen dösen in der Son­ne, dann wie­der zurückwandern.

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  174. Ich wür­de mit mei­nem Bru­der ein Aben­teu­er star­ten auf der schö­nen schwä­bi­schen Alb, da unser jähr­li­cher Aus­flug lei­der flach fiel letz­tes Jahr.

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  175. Mit den Jungs mit dem Rad zum See fah­ren und Pick­nick mit vie­len Lecke­rei­en machen… da haben wir erst ges­tern beim Spa­zier­gang drü­ber gere­det. Mit was frisch Gebrut­zel­tem wäre das natür­lich ein Highlight.
    Und beim Zel­ten im Som­mer wäre der Kocher auch ideal 👍🏻

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  176. Micro-Adven­ture – davon träumt unser 14-jäh­ri­ger Sohn gera­de. Zusam­men mit sei­nen Freun­den ver­folgt er die Chal­len­ges und Tou­ren von Aus­stei­gern und Sur­vi­val-Men­schen und wünscht sich, sol­che Trips im Wald, im Berg und im Schnee mit sei­nen Freun­den zu erle­ben. Und hey, ich kann das so gut ver­ste­hen. Die Jungs wol­len zusam­men sein, ihr Ding durch­zie­hen, was erle­ben. Ich wün­sche ihm sehr, dass er das bald machen kann – zumin­dest klei­ne Tou­ren in die Wäl­der rund um Ber­lin. Und spä­ter dann, wenn die Welt es wie­der zulässt, ein biss­chen wei­ter weg, in die Ucker­mark oder an die See. Das Koch­set wäre ein gran­dio­ser Beglei­ter für die klei­nen Aben­teu­er unse­res immer grö­ßer wer­den­den Jun­gen. Wir wür­den uns rie­sig freu­en. (Nur scha­de, dass er euren Zuc­chi­ni-Scho­ko­ku­chen nicht unter­wegs backen kann, den liebt er näm­lich, aber das kann er ja noch zuhau­se erledigen).

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  177. Mein Microad­ven­ture wür­de sich auf dem Rad abspie­len. Die Rad­ta­schen voll­ge­packt mit Equip­ment gehts ab in die Ber­ge, regio­nal auf den Märk­ten ein­kau­fen und abends mit nem Rot­wein was lecke­res kochen, ehe man sich unter den Ster­nen­him­mel legt!

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  178. Alles in die Fahr­rad­ta­schen packen und ohne Ziel ein­fach nur fah­ren. Wo es schön ist, egal ob nach 5 oder 50km anhal­ten und lecker kochen.
    Das wärs.
    LG Werner

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  179. Hal­lo ihr zwei,
    mein Mikro­aben­teu­er ist immer Maxi­aben­teu­er 🙂 auch wenn es nur kurz ist, aber zu fünft braucht man immer mehr 🙂
    Ich träu­me schon wie­der davon unser Dach­zelt aufs Auto zu packen und irgend­wo­hin zum über­nach­ten zu fah­ren. Das haben wir im letz­ten Som­mer ziem­lich oft gemacht und es hat sowas von gut getan, auch wenn es meis­tens nur ein paar Kilo­me­ter vom Wohn­ort ent­fernt war, aber es war immer ein klei­nes Aben­teu­er (vor allem für die Kids – Ster­ne gucken, Tie­re hören und die­se nachts aus dem Dach­zelt aus beobachten.….)
    Aber jetzt schrei­be ich erst­mal mei­ne Bache­lor­ar­beit im Home­of­fice mit drei Kin­dern, die zuhau­se bespaßt wer­den wol­len, fertig 😉
    Danach brauch ich dann wirk­lich eine Auszeit 😀
    vie­le grü­ße und dan­ke für die tol­le Rezeptanregung 🙂

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  180. Ein Idee für ein tol­les Microad­ven­ture wäre für mich, raus in unse­ren schö­nen Gar­ten zu gehen, gemüt­lich auf der Ter­as­se oder auf der Wie­se unse­re Iso­mat­ten und war­men Schlaf­sä­cke aus­brei­ten und die Nacht mun­ter frei­em Him­mel schlafen 🙂
    Davor noch ein klei­nes Menü zu zau­bern mit mei­nem Liebs­ten Kreuz­blüt­ler­ge­mü­se, wäre ein Traum 😄😊
    Außer­dem könn­ten wir das Set auch super bei unse­ren Wan­der­ur­lau­ben nutzen 🙂

    Dan­ke für eure tol­len Rezep­te (mor­gen gibts die Gulasch­sup­pe 🤤) und habt einen wun­der­schö­nen Freitag:) 

    Lie­be Grü­ße aus Mittelfranken,
    Marielle

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  181. Man, klingt das lecker!
    Mein per­fek­tes Micro Adven­ture wäre auf jeden Fall, irgend­wo in die Natur zu fah­ren. Am bes­ten in einen Fald, wo man auch schön an ein paar Fel­sen boul­dern kann. Und zum Abschluss wird dann lecker gemein­sam geschlemmt. Da wäre so ein tol­ler Kocher das opti­ma­le Utensil 🙂

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    1. * in einen Wald natürlich

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  182. Ich lie­be die­ses schö­ne Wört­chen allein schon. MIKROABENTEUER. Für mich bedeu­tet das Pick­nick, Cam­ping und Natur.

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  183. Ich fin­de die Idee von einem urba­nen Mikro­aben­teu­er auf den Dächern der Stadt reiz­voll. Gesell­schaft und ich auf einem schö­nen Flach­dach, sna­cken bzw. dinie­ren und die Welt von oben anschauen.

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  184. Mein per­fek­tes Mikro-Aben­teu­er sieht so aus: mit mei­nem Freund und Wil­li – unse­rem Wohn­wa­gen – an die Ost­see fah­ren und den gan­zen Tag drau­ßen an der See ver­brin­gen! Dazu gemüt­li­ches Vega­nes Com­fort Food!

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  185. Mein Freund und ich, wir sind seit neu­es­tem stol­ze Klein­gar­ten-Päch­ter und träu­men davon unse­re Ern­te vor Ort aus der Erde direkt auf den Grill oder in die Pfan­ne zu hau­en – dafür wäre das Koch­set natür­lich sowas von ide­al! Und falls wir nicht im Gärt­chen sind, könn­te das Koch­set uns auf eine unse­rer Rad­rei­sen beglei­ten 🙂 sovie­le Möglichkeiten!

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  186. Mei­ne Micro-Aben­teu­er bestehen dar­in, immer neue Wege zu gehen. Ich woh­ne schon 3,5 Jah­re hier, aber wenn ich in den Wald gehe, kann ich immer noch etwas neu­es ent­de­cken. Manch­mal endet ein Weg im Nichts, dann gehe ich ein­fach quer­feld­ein wei­ter. Manch­mal wird mir aber doch mul­mig, vor allem wenn ich Spu­ren von Wild­schwei­nen ent­de­cke und es lang­sam dämm­rig wird… 

    Das Kochen mit dem Out­door Set wür­de eine ganz ande­re Qua­li­tät in mei­ne Aus­flü­ge brin­gen und ich könn­te zur Abwechs­lung mit gefüll­tem Magen nach Hau­se kommen.

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  187. Mein Micro-Aben­teu­er wäre eins für mei­nen Sohn: Der sitzt seit Wochen wie­der im 1. Klas­se-Home­schoo­ling fest und dem käme so eine Out­door-Koch­ak­ti­on gera­de recht. Bit­te don­ners­tags, da ist näm­lich sein per­sön­li­cher Koch­tag. Dann wür­den wir uns alles nöti­ge auf den Rücken schnal­len, den Rest der Ban­de und den Hund mobi­li­sie­ren und dann ab zur nächs­ten Grill­stel­le in unse­ren Wald. Dort wür­de Pau­le sicher Pas­ta mit Pes­to zau­bern – sein Leib­ge­richt. Das wär wirk­lich ein per­fek­tes microt­as­ti­sches Abenteuer! 🙂

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  188. Hey! Micro Abend­teu­er sind gera­de auch mit Kids mega wich­tig. Wir fah­ren mit unse­rem “Buss­le” ger­ne Rich­tung Meer oder – wenn die Zeit knapp ist- Rich­tung Elbe, um dann am Was­ser längs zu spa­zie­ren u die Welt im klei­nen mit neu­en Augen zu entdecken!

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  189. Tol­le Idee!
    Unser Micro­aben­teu­er? Mit Las­ten­fahr­rad, Kind, Kegel und Hund raus in den Wald… und Euer Gewinn ersetzt die Waldwirtschaft!

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  190. Ich wür­de als Mikro­aben­teu­er ger­ne mal mit dem Ruck­sack und dem Rad mit mei­ner Fami­lie einen klei­nen Trip in die Natur machen dort auch zu essen und zu zelten:)

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  191. Dan­ke, für den auf­schluss­rei­chen Arti­kel. Wie­der­mal geni­al zum lesen.
    Vega­ne Börek direkt aus der Pfan­ne als Apé­ro und das unter­wegs in den Ber­gen, am Strand oder an einem ein­sa­men See mit dem leich­ten und kom­pak­ten Kin­jia Sto­ve jeder­zeit zuzu­be­rei­ten defi­niert mein Microad­ven­ture. Die Zube­rei­tung mit den prak­ti­schen Zusat­zu­ten­si­li­en sowie den rich­ti­gen Gewür­zen wecken schö­ne Hei­mat­ge­füh­le. Nach dem Apé­ro wird defi­ni­tiv die­ses lecke­re Gnoc­chi Rezept ausprobiert.

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  192. Hal­lo,
    zur Zeit „hüte“ ich die acht Scha­fe mei­ner Freun­din Vere­na. Ich fah­re zwei­mal am Tag hin um sie mit Fut­ter und Was­ser zu ver­sor­gen. Zusam­men mit dem Out­door-Coo­king Set wür­de ich mei­nen Mann mit ein­pa­cken und wir könn­ten zur Abwechs­lung mal in der gemüt­li­chen Gesell­schaft von sie­ben Cobur­ger Fuchs­da­men und einem Cobur­ger Fuchs­herrn gemein­sam im Schnee spei­sen: Rosen­kohl mit Gnocchi :-).
    Ich den­ke, dar­an hät­ten wir genau­so viel Spaß wie die neu­gie­ri­gen Schafe.

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  193. Mein per­fek­tes Micro-Adven­ture beginnt mit einer aus­gie­bi­gen Fahr­rad­tour zum Füh­lin­ger See, mei­ne bes­te Freun­din, mein Ruck­sack, unser gewon­ne­nes Koch­set und ein paar aus­ge­such­te Zuta­ten. Wir nut­zen die Grill­hüt­te direkt am See, hal­ten uns mit lecke­rem Kräu­ter­tee wach, genie­ßen das Ambi­en­te und die herr­li­che Aus­sicht und vor allem die Zeit, die wir mit­ein­an­der ver­brin­gen dür­fen. Gemein­sam berei­ten wir unser Essen zu, set­zen uns ans Ufer und fei­ern die Frei­heit, das Leben und die Freundschaft!!! 😄

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  194. So schnell wird es ver­mut­lich nicht dazu kommen…aber ich träu­me in mei­nen 4 Wän­den von einer Out­door-Koch-Ses­si­on mit mei­nen Geschwis­tern und anschlie­ßen­dem Über­nach­ten im brü­der­li­chen VW-Bus, am Bes­ten in Rah­men eines GOA-Fes­ti­vals. Das machen wir sonst jedes Jahr gemeinsam.…Vermutlich gilt das heut­zu­ta­ge aber schon als Makro Abenteuer. 😀
    Wür­de mich also auch mit einer Wald/See/Wiesen Koche­rei (mit dop­pel­tem Babye­le­fan­ten Abstand) zufrie­den geben.
    Find eure Rezep­te übri­gens wun­der­bar!!! Euer News­let­ter bringt mir immer etwas Far­be und Abwechs­lung ins Home­of­fice – vie­len Dank dafür!
    Liebs­te Grüße
    Jo

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  195. Micro­aben­teu­er heißt spon­tan ab in die Natur. Nicht viel ein­pa­cken und aus dem was dabei ist etwas wun­der­vol­les zau­bern. Egal ob essen oder schla­fen, alles ist möglich!

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  196. Hal­lo ihr Lieben 

    Ohh erst­mal muss ich etwas los­wer­den. Eure Rezep­te inspi­rie­ren mich immer wie­der. Die Bücher sind der mega ober Ham­mer. Aber das woll­tet ihr ja nicht wis­sen … Wir haben unse­ren Dicken , bzw, „weis­sen Löwen“ zu einem klei­nen Cam­per umge­baut. Ein Hub­dach steht auch noch auf der Lis­te. Ich selbst bin täg­lich in Wald und Flur mit mei­nem Rüden Ain­ge­al unter­wegs , wir sind zwei Wald­füh­rer und von daher ist es super schön, allei­ne oder gemein­sam mit lie­ben Men­schen durch den Wald zu strei­fen , neue Wäl­der zu erkun­den und Men­schen ein Stück­chen Natür­li­ches Leben zu zei­gen. Als Bot­schaf­ter des Wal­des sehe ich mich ver­pflich­tet , die­se auch zu schüt­zen und zu respek­tie­ren. Hier wäre natür­lich auch auf mei­nen Streif­zü­gen so ein Set mega toll. Neben Natur gehört auch gesun­de natur­na­he bio­lo­gi­sche regio­na­le Küche dazu. Und mei­ne Muurik­ka Pfan­ne ist dann doch ein wenig umständ­lich, da für Wan­de­run­gen ein­fach zu schwer. Über­all in unse­ren Wäl­dern gibt es Hüt­ten und Plät­ze wo es erlaubt ist zu gril­len. Ich freue mich auf die nächs­ten Streif­zü­ge, bald ist es wie­der mein Wet­ter dafür. So kann man sich es dort allei­ne, mit Fami­lie und auch Freun­den gemüt­lich machen und was lecke­res Kochen noch dazu. Neben­bei wür­de ich Geschich­ten von unse­ren Wäl­dern und Bäu­men erzählen.

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  197. Ohooo per­fekt für die Wan­der Trips irgend­wo im nirgendwo 🙂

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  198. Mikro­aben­teu­er beinhal­ten für mich:
    Den liebs­ten Mann, ’ne Fla­sche Wein, hin­aus­spa­ziert und querfeldein!
    Wir las­sen uns trei­ben, der Weg ist das Ziel!
    Was woll’n wir errei­chen- wir brau­chen nicht viel!
    Die Lie­be, das Lachen, was leck’­res im Rachen ,
    Dann sind wir schon froh, in die­sem Sin­ne: Gewin­ne, Gewinne!
    😀

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  199. Ich bin ein gro­ßer Fan von Micro­abend­teu­ern. Nach einem lan­gen Arbeits­tag die Räder packen, ein Pick­nick am Fluss machen und schon hat man das Gefühl man sei im Urlaub und der Streß fällt von einem ab. Gekocht haben wir bis­her immer zu Hau­se und das Essen dann mit­ge­nom­men, mit dem Out­door-Set könn­ten wir auch direkt vor Ort kochen. Klingt fantastisch!!!

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  200. Mein Mikro-Aben­teu­er wer­de ich zusam­men mit mei­ner Hün­din Sam­sa im umge­bau­ten Cad­dy Cam­per erle­ben – nur fehlt uns dazu noch der pas­sen­de Kocher. Zusam­men wer­den wir (momen­tan) die Schweiz erkun­den – Nach laaaa­an­gen Spa­zier­gän­gen und Wan­de­run­gen durch die Natur wer­de ich auf unse­rem neu­en Pri­mus Kin­ja Sto­ve etwas Lecke­res zum Nacht­es­sen kochen, anschlies­send in unse­ren tol­len matt­schwar­zen Pint-Bechern einen Chai schlür­fen und den Ster­nen­him­mel beob­ach­ten – roman­tisch nicht? Oder eben ein­fach aben­teu­er­lich schön…

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  201. Na für mein Micro Aben­teu­er reicht’s auf die Hal­de neben­an hier im schö­nen Ruhr­pott, Son­nen­un­ter­gang mit Glüh­wein getoppt von nem lecke­ren selbst­ge­koch­ten Hap­pen – Nehm ich sofort 😋

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  202. Ehr­lich gesagt genau­so wie Ihr es gemacht habt, nur viel­leicht im Som­mer mit Fahr­rad und Zelt. Ein­fach los, raus aus Ber­lin (Bran­den­burg ist so schön!) und abends das Zelt und den Pri­mus-Kocher auf­stel­len und die­se lecke­re Gnoc­chi-Pfan­ne zube­rei­ten. Wunderbar 🙂

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  203. Für unser Mikro-Aben­teu­er wür­den mei­ne Freun­din und ich hier im schö­nen Schwarz­wald einen Teil des Bai­ers­bron­ner Seen­steigs wan­dern und dann im Camp Gutell­bach über­nach­ten. Das ist ein Natur­camp im Natio­nal­park mit­ten im Wald, ganz ein­fach ausgestattet.
    Dort wer­den nur sehr wahr­schein­lich nur wir, unser Zelt, hof­fent­lich euer Koch­set und die Wild­nis sein.
    Es muss für ein Aben­teu­er nicht immer die gro­ße Fern­rei­se sein : )

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  204. Mein Mikro­aben­teu­er wäre eine spon­ta­ne Wan­de­rung den Main ent­lang, bis man zu einer Grill­stel­le kommt, an der wir im Som­mer oft baden gehen. Dort jetzt zu kochen, stel­le ich mir super toll vor. 🙂

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  205. Hi Ihr 🙂
    Bit­te lyncht mich nicht, ich bin erst seit die­sem Jahr erfolg­rei­cher Vege­ta­ri­er, letz­tes Jahr war ich mit mei­nem bes­ten Kum­pel an den WE imm­mer in den All­gäu­er Ber­gen, dort haben wir mit mei­nem Spy­der-Kocher immer ein Weiß­wurst­früh­stück auf den jewei­li­gen Gip­feln durch­ge­zo­gen … für uns Aben­teu­er pur!
    Die­ses Jahr pro­bier ich es mit den vega­nen Wei­ßen aus eurem Blog!
    Mit etwas Glück mit einem neu­en Kocher ?! 🙂
    Bes­te Grü­ße Dani

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  206. Mein Micro­aben­teu­er wäre ein Pan­cake­früh­stück mit mei­nem Freund an einem der Seen in der Umge­bung. Nur wie zwei, hei­ßer Kaf­fee mit Hafer­milch­schaum und der Son­nen­auf­gang. Lie­be Grüße

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  207. Für ein Mikro-Aben­teu­er braucht es ja zum Glück nicht viel. Ich neh­me eine*n Freund*in mit in die Natur, wir suchen uns ein schö­nes, ruhi­ges Plätz­chen mit einer guten Aus­sicht und cam­pen dort. Son­ne wäre natür­lich optimal.

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  208. Mein Mikro-Aben­teu­er besteht in einem Aus­flug mit ein paar Freun­den an die Ost­see­küs­te und einen gemein­sa­men Essen am Strand mit Rotwein.
    Ich träume…😊

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  209. Hal­lo zusam­men. Mein per­fek­tes Mikro-Aben­teu­er star­tet im neu aus­ge­bau­ten VW T4 und endet an einem abge­le­ge­nen Wald­park­platz mit einem frisch gekoch­ten vega­nem Abend­essen. Da der Cam­ping­ko­cher und die Koch­uten­si­li­en im Moment noch feh­len, wäre das Out­door-Koch-Set die per­fekt Ergän­zung um mög­lichst bald ins ers­te Aben­teu­er zu starten.

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  210. Ich bin ein lei­den­schaft­li­cher Wan­de­rer (von meh­re­ren Wochen aut­ark in Lapp­land über diver­se Berg­tou­ren in hei­mat­li­chen Gefil­den und mehr) und bin ger­ne und oft drau­ßen unter­wegs. Da wäre so ein Set für das „Base­camp“ super geeig­net. Und wenn man mal nicht in die Fer­ne zie­hen kann, funk­tio­niert es sicher eben­so­gut am hei­mi­schen Flussufer!
    Rezept wird (wie 90% von dem was ihr so brut­zelt) ausprobiert.

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  211. Wir wol­len schon seit län­ge­rem am Donaustrand ca 15min zu Fuß von unse­rer Woh­nung kochen (da es dort erlaubt ist), hat­ten aber bis­her nicht die rich­ti­gen Uten­si­li­en! Am Bes­ten sobald man die Freu­de dann auch wie­der mit Freun­den tei­len kann und gleich für alle was köst­li­ches kre­den­zen kann!

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  212. Wir sind sehr ger­ne zu Micro Aben­teu­ern unter­wegs. Micro eher, da unser umge­bau­tes Auto zum Cam­per sehr Micro ist 😬😄
    Ich lie­be es dabei Brot war­um zu toas­ten und zum Früh­stück mit ner Mischung aus Oli­ven­öl und Toma­ten­pas­sa­ta zu essen. Im Schnee waren wir noch nie drau­ßen. Sieht aber ver­lo­ckend aus.

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  213. Wow! Mein Freund und ich machen ger­ne Rad­rei­sen. Das allein ist schon ziem­lich aben­teu­er­lich, da die Wege nicht immer so ver­lau­fen, wie man das geplant hat, aber genau dadurch kommt man an die schöns­ten Orte. Und es ist so schön, an klei­nen Hof­lä­den vor­bei­zu­kom­men und da fürs Abend­essen ein­zu­kau­fen. Jetzt fängt aber das ver­mut­lich größ­te Aben­teu­er unse­res Lebens an: wir bekom­men ein Kind! Auch mit dem wol­len wir unse­re Lei­den­schaft nicht auf­ge­ben und wei­ter die Natur genie­ßen. Bis­her haben wir nur einen klei­nen Gas­ko­cher, aber die­ses tol­le Set wär echt super für unse­re zukünf­ti­gen Urlau­be oder Tages­aus­flü­ge. Das wär wirk­lich ein Träumchen 🙂

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  214. Unser Mikro-Aben­teu­er geht hof­fent­lich bald wie­der los. Dann kommt unser Klapp­dach­zelt wie­der auf das Auto und es geht mit Hund als ers­tes zum Hüte­trai­ning an die Scha­fe. Da wär so ein Koch­set für Out­door geni­al :). Auch für unse­re „Vor der Haus- Aben­teu­er“ könn­ten wir das Gewinn­set jetzt schon gut gebrauchen.

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  215. Mikro-Aben­teu­er gibt’s über­all: 10 Minu­ten mit dem Rad in die Hei­de, bar­fuß über die Wie­se lau­fen, Wind spü­ren, Gras rie­chen, Blät­ter­ra­scheln hören, Spech­te ent­de­cken, in die Son­ne blin­zeln. Und dann ein klei­nes Pick­nick auf der Decke, mit vega­nen Kostbarkeiten 😊

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  216. Hal­lo 🙂

    Unser (mein Freund und ich) Aben­teu­er wäre nicht wirk­lich micro 😄. 

    Die­se Koch­stel­le wür­de per­fekt in unse­ren Bus pas­sen, den wir gera­de umbau­en, mit dem wir die Welt ent­de­cken wollen. 

    Sobald es mit Coro­na bes­ser funk­tio­niert und alles per­fekt passt wür­den wir auf­bre­chen auf unbe­stimm­te Zeit. Wie herr­lich wäre es am Meer zu sit­zen und mit die­sen Equip­ment die leckers­ten Gerich­te zau­ber zu können. 

    Schö­ne Grü­ße aus Österreich. 🙂

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  217. Unser Micro-Aben­teu­er wür­de auf jeden Fall im Wald statt­fin­den. Mit dem Koch­set wür­den wir unser Abend­essen zube­rei­ten, anschlie­ßend gibts Stock­brot am Lager­feu­er und die Nacht wird unter frei­em Him­mel verbracht.

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  218. Ein Micro-aben­teu­er wäre für mich wohl ein Aus­flug an einen der unzäh­li­gen Seen in Bran­den­burg mit Wan­de­rung und Abküh­lung im Was­ser. Wenn man vor­her immer zu wenig Brot mit­ge­nom­men hat, dann wäre so ein Set, das ihr ver­lost, eine wah­re Berei­che­rung, die aus dem Aben­teu­er etwas sehr luxu­riö­ses machen, was mir sehr gefal­len würde.
    Dan­ke für das Rezept

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  219. Mein Micro-Aben­teu­er ist es mit mei­nem indisch­stäm­mi­gen Mann ein lecke­res Cur­ry an einem schö­nen Plätz­chen im nahe­ge­le­ge­nen Oden­wald zu zau­bern. Das wär herrlich.

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  220. Hal­lo ihr Lieben, 

    vie­len Dank für das tol­le Rezept und für die Inspi­ra­ti­on! Seit letz­tem März (we all know why…) häuf­ten sich die Micro-Adven­tures in mei­nem Leben. Ich habe das Glück, im wun­der­schö­nen Wien in ein paar Minu­ten im Grü­nen zu sein, um ent­lang der Donau spa­zie­ren zu gehen, im Auge­biet Rehe zu begeg­nen oder ein biss­chen wei­ter weg im Tan­nen­wald die Vögel zu lau­schen und wun­der­vol­le Pil­ze (für die nächs­te Gnoc­chi-Pfan­ne 😉) sam­meln zu können!
    Für mei­ne zukünf­ti­gen Out­door-Ade­n­teu­er wäre so ein Out­door-Koch-Set geni­al, um die frisch gesam­mel­ten Pil­ze und ande­re Wild­pflan­zen, wie z.B. Bren­nes­sel direkt in der Natur zube­rei­ten zu kön­nen. 2021 soll mein vega­nes Jahr wer­den, somit steigt die Moti­va­ti­on zusätzlich! 😁✌🏼
    Bit­te pos­tet wei­ter­hin so tol­le Bei­trä­ge, eure Rezep­te berei­chern mei­nen neu­en vega­nen Spei­se­plan! 🌿 Lie­be Grü­ße aus Wien!

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  221. Hal­lo ihr beiden!
    So ein Micro-Adven­ture ist super­nett gera­de in die­ser Zeit, mein Freund und ich schaf­fen uns auch immer klei­ne Inseln, indem wir den Schwarz­wald etwas erkun­den und dort spa­zie­ren gehen, wir haben ent­lang des Flus­ses hier eine wun­der­ba­re Grill­stel­le gefun­den und oft genutzt (und selbst­ver­ständ­lich wie­der sau­ber hin­ter­las­sen) . Wie die sich wohl im Win­ter macht? Nächs­ter Aus­flug wür­de ich sagen steht an!

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  222. Mein Freund, unser Hund und ich lie­ben es auch bei jedem Wind und Wet­ter in Deutsch­land und Euro­pa klei­ne oder grö­ße­re (Zelt-)Ausflüge zu unter­neh­men. Da es vegan sehr wenig Cam­ping-taug­li­ches Fer­tig­es­sen gibt, ste­hen wir immer wie­der vor der Her­aus­for­de­rung auf einem wacke­li­gen Gas­ko­cher eini­ger­ma­ßen frisch zu kochen. Da wäre der Pri­mus-Kocher sicher gold­wert und ein treu­er Beglei­ter um mal unter­wegs etwas anstän­di­ger (und Hun­de­si­che­rer) kochen zu kön­nen! Lie­be Grü­ße und vie­len Dank auch für das Rezept und den Tip zum Rosenkohl-Schälen!

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  223. Für uns ist es schon ein Micro Aben­teu­er mor­gens mit unse­ren 4 Kid­dies los­zu­ra­deln und soweit zu fah­ren wie die klei­nen Bein­chen stram­peln kön­nen. Dann ein herz­haf­tes Pick­nick, die Natur genie­ßen und anschlie­ßend hof­fen, noch vor Ein­bruch der Dun­kel­heit wie­der zu Hau­se anzukommen.

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  224. Mein per­fek­tes Micro Adven­ture ist es wenn man mal wan­dern geht, nur von zuhau­se aus. Ohne vor­her noch mit dem Auto zu dem Wald zu fah­ren, son­dern ein­fach aus dem Haus. Man ist dann immer über­rascht wie kurz und schnell die Stre­cke doch ist die man eigent­lich gefah­ren wäre und erlebt ein viel kraft­vol­les Gefühl. Und was auch echt immer super ist, über die Feld­we­ge zu gehen die weit weg von Dör­fern sind. Man weiß nur unge­fähr wo man sich befin­det aber gefühlt ent­deckt man jedes mal eine neu­es Ecke und eine neue Aus­sicht. LG vie­len Dank für eure tol­len Rezepte

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  225. Unser Microad­ven­ture die­sen Win­ter: mit hei­ßem Glüh­wein und Säge in den Wald und in aller Ruhe den schöns­ten Christ­baum aussuchen 🌲✨

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  226. bir­ding! wie man neu­deutsch so schön sagt. vögel beob­ach­ten im win­ter ist mein per­fek­tes win­ter-mikro­aben­teu­er, mit fern­glas und den wärms­ten schu­hen die es gibt. eine fei­ne gnoc­chi-pfan­ne auf dem pri­mus gekocht wär‘ da die krönung!

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  227. Mein Part­ner und ich haben das Glück an der wun­der­schö­nen Ost­see­küs­te zu leben. Also für uns ist der Aus­flug zum Strand um dort spa­zie­ren zu gehen immer wie­der ein wun­der­schö­nes Micro Aben­teu­er. Die schö­ne Luft und und die ent­span­nen­den Geräu­sche dort war zuneh­men ist immer wie­der toll und lädt zum ver­wei­len ein. Mit dem Kocher aus eurem tol­len Gewinn­spiel könn­te man sich neben­bei noch was lecke­res zu essen kochen.

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  228. Wenn alles klappt sit­zen wir Anfang Mai an den Lofo­ten in Nor­we­gen. Dahin fah­ren wir mit einem Bul­li. Wie per­fekt wäre die­ses Set denn dann, wenn wir uns früh mor­gens auf machen um den Son­nen­auf­gang hin­ter einem Berg zu foto­gra­fie­ren und im Anschluss direkt ein war­mes Por­ridge und Kaf­fee vor Ort genie­ßen könn­ten 😍 das wäre ganz wunderbar.

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  229. Ab aufs Moun­tain­bike und los ins Grü­ne. Ger­ne auch mit Zelt und Schlaf­sack für ein wenig Lager­feu­er­fee­ling mit Wildkräuterdinner:)

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  230. Oah was für tol­le Tei­le! Und Mikro­aben­teu­er lie­be ich sowie­so. Mit mei­nem Mann und unse­ren Jungs in die Natur, am liebs­ten im Früh­ling und dann im Fluß spie­len und zusam­men kochen. Yey!

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  231. Mein Micro­aben­teu­er: Ich lau­fe zur Zeit einen „Fern“-Rund-Wanderweg, der bei mir vor­bei­geht. Immer mal wie­der eine Etap­pe, wenn es das Wet­ter zulässt. Manch­mal tref­fe ich (natür­lich coro­na kon­form) mich mit Jeman­dem, der dann nei mei­ner Etap­pe in der Nähe wohnt auf ein Ves­per – da wäre das mit dem coo­len Set Natür­lich noch­mal next level!

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  232. Unser Micro-Aben­teu­er beginnt schon, wenn wir ein­fach das Essen auf die wun­der­ba­re Wie­se hin­ter den Haus tra­gen und dort an offe­nen Feu­er unse­ren Kaf­fee kochen oder für die Kin­der Stock­brot ins Feu­er halten. 🔥
    Die Kin­der wür­den wahr­schein­lich unse­re Tra­di­ti­on, lecke­res Chi­li immer im Wohn­zim­mer auf der Pick­nick­de­cke zu essen, als ihr Num­mer 1 Micro-Aben­teu­er nen­nen. Gab es heu­te Abend erst. 😍

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  233. Mein Micro-Aben­teu­er besteht dar­in, einen unbe­kann­ten Ort zu erkun­den und dabei Zeit für die Ent­de­ckung von Details zu las­sen. Ein­fach mal den ver­las­se­nen Weg im Wald neh­men, wo ich mich schon immer gefragt habe wohin die­ser führt. Dazu ein klei­nes Pick­nick mit gutem Essen und eine net­te Beglei­tung und es ist ein total gelun­ge­nes Aben­teu­er, auch wenn der Weg ins Nichts führt.

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  234. Ich den­ke an einen net­ten Som­mer­abend, viel fri­sches Gemü­se, ein paar Bier und gute Freun­de. Viel­leicht ein See im der Nähe.. ☺️

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  235. Für uns steht in der nächs­ten Zeit ein Umzug nach Frei­burg an, mit dem Grill könn­ten wir die neue Umge­bung erkun­den – und gleich mal neue Kon­tak­te knüp­fen bei unse­ren Tou­ren durch den Schwarz­wald, wenn wir unse­re Schman­kerln mit ande­ren hung­ri­gen Wan­de­rern tei­len – sharing is caring!

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  236. Hal­lo lie­bes Team!
    Mein Micro Aben­teu­er star­tet am schö­nen Mond­see in Öster­reich, und ja den Ort gibt’s tatsächlich 😉
    Tags­über son­nen, eine Run­de SUPn, Musik genie­ßen und am Abend mit Freun­den den Son­nen­un­ter­gang beob­ach­ten und lecker Grillen!
    Für die­sen Som­mer wäre das ein tol­ler Gewinn, daher bit­te Glück sei bei mir 🍀✊
    Dan­ke für die lecke­ren Rezepte!

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  237. Für mein per­fek­tes Mikro Aben­teu­er brau­che ich ein Zelt und lecke­res essen. Irgend­wo in der Wild­nis über­nach­ten wäre jetzt ein Traum

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  238. In mei­nem mikro­aben­teu­er spielt defi­no­tf mein hun­di mit . Der darf nicht feh­len & ist immer dabei🥰🥰 am liebs­ten machen wir eine tages­wan­de­rung irgend­wo durch wald & Wie­sen. Vor­zugs­wei­se wenn es etwas wär­mer ist 😅 aber im Grun­de ist es egal Haupt­sa­che mein hun­di & ich & was gutes zu essen😋

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  239. Frü­her nachts ins Schwimm­bad, heu­te nach der Sperr­stun­de auf die Stra­ße: etwas ver­we­gen und ein Hauch von Aben­teu­er. Mit Hil­fe des Koch­sets könn­te ich viel­leicht ver­su­chen mei­ne klei­ne anar­chi­sche Ader legal aus­zu­le­ben: Kochen: drau­ßen bei Schnee, Wind und Gewitter.

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  240. Frü­her nachts ins Schwimm­bad, heu­te nach der Sperr­stun­de heim­lich auf die Stra­ße: Völ­lig ver­we­gen und auf jeden Fall ein Hauch von Aben­teu­er. Mit die­sem Koch­set könn­te ich viel­leicht ver­su­chen legal an einen klit­ze­klei­nen Anar­chie­kick zu kom­men – mög­li­cher­wei­se in Ver­bin­dung mit Wild­cam­pen oder Hid­den Places?

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  241. Oh was für ein tol­ler Gewinn und was für ein lecke­res Gericht. Gnoc­chi Pfan­ne geht hier immer und viel­leicht kann ich mei­nem Freund so sogar den von mir heiß­ge­lieb­ten und von ihm eben­so innig gehass­ten Rosen­kohl unterjubeln. 😄
    Wir nut­zen den Coro­na Lock­down gra­de um unse­re Wan­der Skills in der Umge­bung auf­zu­bau­en und zu ver­bes­sern, um dann irgend­wann wenn es wie­der geht mal einen mehr­tä­gi­gen Track zu lau­fen. Da wär doch so ein Kocher Set ide­al um zurück am Auto erst­mal was war­mes zu kochen!
    Dan­ke für eure tol­le Arbeit.

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  242. Hi ihr beiden!
    Also mit unse­ren bei­den Mädels ist jeder Aus­flug ein Micro-Aben­teu­er! Die Gro­ße freut sich über alles, was drau­ßen ist, haupt­sa­che die Hand­schu­he sit­zen gut. Und die Klei­ne krab­belt auch schon durch Schlamm und Schnee.
    Da sowie­so immer ges­nackt wer­den muss unter­wegs, war­um nicht so? Und danach den Schnee­en­gel „malen“ und einen war­men Tee trinken!
    Dan­ke für das Rezept, wir lie­ben Rosen­kohl und Gnoc­ci, doch noch nie haben wir das kom­bi­niert. Wird jetzt nachgeholt!

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  243. Eine wun­der­vol­le Idee so ein coo­les Equip­ment mit zum nächs­ten Aus­flug in die Natur zu neh­men😍 und euer ‚Menü­vor­schlag‘ ist großartig.
    Ich freu mich auf das nächs­te klei­ne Adven­ture an einen See in der Nähe viel­leicht ohne schon zuhau­se vor­be­rei­te­te Brot­zeit son­dern mit frisch zube­rei­te­ten Gnoc­chi vor Ort😊

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  244. Hi ihr beiden!
    Ich woh­ne am Fuß der Schwä­bi­schen Alb, da bie­ten sich Wan­de­run­gen an! Seit Beginn des ers­ten Lock­downs (also März 2020 unge­fähr?) gehen mein Freund und ich jeden Sonn­tag spa­zie­ren oder wan­dern. Selbst wenn es reg­net, dann wird die Run­de eben nicht so groß. Wir haben schon so viel mehr von unse­rer Hei­mat ent­deckt und kön­nen dabei jedes Mal span­nen­de Gesprä­che füh­ren. Das gehört für mich näm­lich auch dazu – die Person(en), mit der man unter­wegs ist, noch bes­ser oder viel­leicht neu kennenzulernen.

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  245. Moin ihr Lieben,
    mei­ne Frau und unse­re gemein­sa­me Toch­ter Luca pla­nen für unser Sab­bat­jahr ab Som­mer (hof­fent­lich darf man wie­der Rei­sen) vie­le klei­ne Mikro-Aben­teu­er in Euro­pa. Zu erst wol­len wir Skan­di­na­vi­en unsi­cher machen, im Spät­herbst dann Rich­tung Sizi­li­en run­ter fah­ren. Immer im Gepäck: jede Men­ge Zeit damit aus­ge­dehn­ten Koch­aben­den im frei­en nichts im Wege steht 🙂
    Mit die­sem coo­len Koch­Set wären wir bes­ser als gut aus­ge­stat­tet um lecke­re vega­ne Gnoc­ci-Pfan­nen, vega­ne Mac&Cheese oder euren sen­sa­tio­nel­len Lin­senD­aal auch auf Rei­sen genie­ßen zu können 🙂 

    Dan­ke für eure Wahn­sinns-Rezep­te! Eure Sei­te gehört schon seit lan­ger Zeit zu unse­rer täg­li­chen Kochinspiration! 

    Vie­le Grü­ße aus Leipzig
    Jasi

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  246. Mein Freund und ich machen uns sehr ger­ne an den Wochen­en­den – im Som­mer auch mal nur für einen Abend – für ein Micro Adven­ture auf in die Natur. Wir haben nicht all­zu weit weg einen Lieb­lings­see, der auch bei kur­zen Abste­chern tota­les Urlaubs­ge­fühl erzeugt !
    Mein abso­lu­ter Traum als lei­den­schaft­li­che Hob­by­kö­chin und Genie­ße­rin wäre dabei natür­lich statt Pick­nick auch mal rich­ti­ges Soul­food als Abend­essen oder einen fri­schen Bana­nen-Pan­ca­ke zum Früh­stück. Auch unse­ren Cam­ping Urlau­ben wür­de das Set ein Krön­chen aufsetzen 🙂 

    Vie­len Dank für eure tol­len Rezepte!

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  247. Eines der schöns­ten Aben­teu­er bei uns ist es, ein­fach Zelt, Schlaf­sack und Cam­ping­koch­kit in das Kanu zu wer­fen und solan­ge auf dem Fluss in den Son­nen­un­ter­gang zu pad­deln, bis man mäch­tig Hun­ger hat. An einer schö­nen, ruhi­gen Stel­le ein klei­nes Lager rich­ten und den Abend genie­ßen. Hach, bald wird es wär­mer und dann dür­fen wir auch sicher wieder.…
    Dan­ke fürs Mitnehmen…

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  248. Micro-Adven­ture heißt für uns bald mit dem (auf­blas­ba­ren) Kajak die Gegend auf dem Was­ser erkun­den. (Btw: WANN IST ENDLICH FRÜHLING?!) Ent­spannt, ent­schleu­nigt & prin­zi­pi­ell mit Pro­vi­ant für Wochen (auch bei der Halb­ta­ges­tour). Da wären natür­lich Grill & Co. ziem­lich legen­där… und ein super Grund, noch mehr Essen einzupacken… 😉

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  249. Ich glau­be das bes­te Micro Adven­ture wäre es, zurück in Oslo zu sein, die Wan­der­schu­he anzu­zie­hen und auf den Vetta­kol­len zum Son­nen­un­ter­gang wan­dern. Mit Sicht auf den Oslo Fjord eine lecke­re Mahl­zeit zube­rei­ten – und das mit­ten auf dem Berg umge­ben von Wald 😍🌲 Da ich die­se Land­schaft jedoch gera­de nicht um mich habe, wür­de ich ver­mut­lich mei­nen Freund ein­pa­cken, mit dem Auto ganz in der Früh auf den Hes­sel­berg bei uns in der Nähe fah­ren und dort mit einem lecke­ren por­ridge den Son­nen­auf­gang anse­hen und den Tag starten 🌞
    Bei­de Adven­tures klin­gen ziem­lich gut in mei­nen Ohren 😋

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  250. Hi!
    Mein Micro Aben­teu­er sind all die Momen­te mit mei­nen bei­den Nef­fen! Ob lang oder kurz, als Cow­boy oder Clown, ob lang­sam und ruhig oder schnell und laut. Und die Jungs wür­den natür­lich auch das mar­sh­mel­lo dazu zählen.
    Abge­se­hen vom Rosen­kohl ein lecke­res Rezept! Vlg Tine

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  251. Das Aben­teu­er kommt von ganz allein… wir bau­en grad unse­ren Bus aus. Bett ist drin, Küche fehlt… mit mei­ner Toch­ter geht es dann immer raus raus raus … Wald Was­ser Ber­ge. Und wie es aus­sieht kommt im Nor­den noch­mal so viel Schnee wie seit vie­len Jah­ren nicht. 

    Wir freu­en uns auf end­lich wie­der Out­door kochen!

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  252. Der Kocher wür­de bei mei­nem Freund und mir über­all mit hin rei­sen! Egal ob auf einen Cam­ping Aus­flug oder einen ein­fa­chen Aus­flug an den See. Und wenn es wie­der geht dann acuch wei­te­re Stre­cken! Per­fekt für euer Kaf­fe Chi­li und ande­re ein­fa­che Rezepte…

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  253. Weils gera­de doch schwie­ri­ger ist mit den Aben­teu­ern und wirs uns trotz­dem (oder gra­de des­we­gen) schön machen dürfen:
    Mit der WG über­le­gen wir, raus ins Häus­chen zu fah­ren. Viel­leicht ja sogar Meer. Gut, dass wir ein Haus­halt sind, ein klei­nes Wochen­en­de, raus aus der Arbeit, weg vom All­tag, dick ein­ge­packt in unse­re Win­ter­män­tel und Schals, damp­fen­den Kaf­fee brü­hen und das gemein­sa­me kochen nach drau­ßen ver­le­gen. Oh ja!

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  254. Das Rezept klingt Mal wie­der super.
    Das Koch­set wäre der per­fek­te Beglei­ter bei unse­ren Wan­de­run­gen im All­gäu oder bei den diver­sen Rad­tou­ren am Neckar. Neben Gnoc­chi gäbe es auf jeden Fall Fala­fel satt mit Ber­gen von Humus.

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  255. Freun­din ein­pa­cken und mit einem VW Bus oder Cam­per los in Rich­tung Hol­land oder Däne­mark, Strand, Son­ne, ein­fach dort­hin und solan­ge blei­ben wie es passt. Und dazu soul food selbst gekocht mit dem super Equip­ment 😍☀️

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  256. Wür­de die – zur Zeit ja lei­der nicht so gesel­li­ge – Mit­tags­pau­se in der Arbeit nut­zen, um mei­ne Lieb­lings­kol­le­gin und das Out­door-Küchen-Set zu schnap­pen und in den Park in unse­rer Stadt zu gehen. Da gibt es ein schö­nes Plätz­chen am Was­ser, an dem man per­fekt gril­len und ein Weil­chen den All­tags­trott ver­ges­sen könn­te. Wenn man Glück hat, sieht man auch das ein oder ande­re Uni­kat vorbeilaufen 😉
    Zu Essen wür­de es ein Gericht mit Kür­bis geben. Viel­leicht eine Art Risotto.

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  257. Hi Nadi­ne und Jörg,
    Win­ter­cam­ping ist schon lan­ge ein Traum von mir und mei­nem Mann, wobei wir das ger­ne mit einem Hau­fen Schnee machen wür­den, den es bei uns lei­der nicht so oft gibt.
    Wir woh­nen in der Nähe von Wien und was es bei uns dafür gibt, ist eine wun­der­ba­re Wein­hü­gel Land­schaft. Mein Papa hat vor Jah­ren eine klei­ne Wein­gar­ten­hüt­te aus Alt­holz gebaut und dort­hin machen wir oft unse­re Micro-Aben­teu­er. Wir hof­fen wirk­lich noch auf Schnee die­sen Win­ter, weil wir so ger­ne mit unse­rem Zelt zu unse­rer Wein­gar­ten­hüt­te wan­dern wür­den, in der ver­schnei­ten Land­schaft auf­wa­chen und mit dem neu­en Pri­mus-Kocher dann was fei­nes zau­bern könn­ten. Oft sind die klei­nen Din­ge die, die das Leben lebens­wert machen und sol­che Aus­flü­ge gehö­ren defi­ni­tiv dazu. Jede Wan­de­rung und jeder Spa­zier­gang zur Hüt­te ist etwas beson­de­res, vor allem weil wir dort oben in den Wein­gär­ten auch gehei­ra­tet haben und man einen traum­haf­ten Blick zur Stadt hat … ❤️
    Auf jeden Fall wär das unser Micro-Aben­teu­er, auf das wir uns schon sehr freuen … 🤗
    Alles Liebe,
    Stefanie

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    1. Micro-Aben­teu­er: Ein­mal war ich mit per Rad­tour am See und hab mich als Was­ser­schreck sogar schwim­mend rein­ge­traut. Das hat mich sofort aus dem All­tag gebeamt, dabei waren wir gar nicht mal so weit weg. Über­haupt haben wir jetzt viel mit dem Rad das Rhein­land erkun­det und dabei gemerkt, wie schön es hier ist! Und so rich­tig Out­door Fee­ling hab ich schnup­pern kön­nen, als wir mit Hilux und Dach­zelt durch Nami­bia geheizt sind. Drau­ßen woh­nen, kochen und schla­fen, das wol­len wir noch­mal machen und schau­en gera­de noch, wo wir das hier ums Eck mal machen wol­len. Viel­leicht muss es gar nicht mit dem Auto sein, per Inter­rail gin­ge es ja auch! Eines Tages wird es ja wie­der mög­lich sein und dafür wäre das Out­door Koch Set optimal!

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  258. Hey lie­bes Eat-This Team,
    mal wie­der ein wun­der­ba­res Rezept zum nach­ko­chen, ob daheim oder draußen!
    Die Fra­ge ist doch, wo fängt ein Micro-Aben­teu­er an & wo hört es auf? Meis­tens sind es doch die klei­nen Din­ge im Leben, wel­che das Micro-Aben­teu­er erst rich­tig per­fekt machen!
    Ein Spa­zier­gang im Schnee oder ein Road­t­rip in eine frem­de Stadt!
    Mein High­light eines Micro-Aben­teu­ers ist doch immer wie­der die Fahrt mit der Ves­pa ohne Ziel – ein­fach alles auf sich zukom­men las­sen, den Fahrt­wind genie­ßen und die Ein­drü­cke auf sich wir­ken lassen.
    In die­sem Sinne!
    ‑Genießt die Zeit!-

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  259. Ohh, da kom­men die leckers­ten Din­ge zusam­men. Ich lie­be Gnoc­chi und Rosen­kohl, habe sie aber noch nie mit­ein­an­der kombiniert. 😍
    Wir gehen eben­falls gern Wan­dern und ent­de­cken so am liebs­ten die Natur in unse­rer nähe­ren Umge­bung. Am liebs­ten sind wie in der Eifel unter­wegs. Oft „schei­tern“ län­ge­re Wan­de­run­gen am Hun­ger auf etwas woh­lig war­mes, sodass die­se Micro Adven­tures manch­mal kür­zer aus­fal­len, als gedacht. Da wäre die­ses Koch­set perfekt.

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  260. Mein Freund und ich bau­en uns gera­de einen klei­nen Van zum Cam­per aus & unser ers­ter Aus­flug soll ein Micro­aben­teu­er im Harz wer­den. Euer Gewinn kommt da ein­fach wie geru­fen, da wir uns im Moment auch um die Koch­aus­stat­tung Gedan­ken machen 🙂 Dan­ke für das tol­le Gewinnspiel!

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  261. Mein per­fek­tes Micro-Aben­teu­er sieht so aus: Mann ins Auto und ab ins All­gäu. Da gibt’s einen klei­nen, fei­nen Stell­platz am Rott­achstau­see, an den ich mich in Lock­down-Zei­ten ger­ne hin­träu­me. Dann eine Run­de schwim­men, am Kiosk ein Rad­ler abstau­ben und dann ran an den Kocher. Bin mir unsi­cher, ob Rosen­kohl eine gro­ße Rol­le in mei­nem Micro-Aben­teu­er-Tag­traum spielt, aber Gnoc­chi sind immer ein Hit!
    Und dann auf die umge­klapp­te Rück­bank kuscheln und den ver­rück­ten Enten aka Was­sermo­peds bei den letz­ten Abend­run­den zugu­cken – fast bes­ser als jede Meditation!

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  262. Mein Aben­teu­er umfasst auf jeden Fall ein paar vega­ne Würstl direkt vom Grill auf die Hand (oder in die Sem­mel), natür­lich mit viel Senf 😋 ich kann mir aber auch toll vor­stel­len einen ein­fa­chen Kuchen aus der Pfan­ne drauf zu backen, mit einer hei­ßen Tas­se Espres­so aus der Mok­ka Kan­ne… so vie­le Mög­lich­kei­ten 🙂 ich bekom­me jeden­falls gera­de aku­te Cam­ping­lust. Grü­ße aus Linz!

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  263. Dank Coro­na ist inzwi­schen jeder Aus­flug in die Natur ein Micro adven­tures selbst ein län­ge­rer Spa­zier­gang! Davon abge­se­hen kann ich mir dar­un­ter ein Wochen­en­de im Zelt irgend­wo in Deutsch­land vor­stel­len Haupt­sa­che schön ruhig und abgeschieden

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  264. Mit Fahr­rad und tarp bzw Zelt durch den Wald/ Land­fahr­raf­we­ge, kei­ne Stra­ßen und ein­fach wild Cam­pen. Lager­feu­er macht das Micro Adven­ture per­fekt. Aller­dings wäre son tol­ler Kocher natür­lich auch ein top Begleiter

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    1. Seit dem ich eine Wan­der­app habe, pro­bie­re ich neue Rou­ten aus und ent­de­cke so schö­ne Plät­ze. Seit Sep­tem­ber habe ich einen, mitt­ler­wei­le reno­vier­ten, Wohn­wa­gen und war­te sehn­lichst auf die ers­te klei­ne Reise 🥰

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  265. Ich bin mit Coro­na in der Woh­nung gefan­gen und träu­me von einem Out­door Aben­teu­er mit dem tol­len Grill an einem Steeg am Chiem­see. Im Hin­ter­grund die Ber­ge, neben mir mein Schatz und in der Pfan­ne auf dem Grill lecke­re Bur­ger Pat­ties die vor dich hin bru­zeln. Oh ja,… die Buns, Soßen und etwas fer­men­tier­tes steht bereit. 👌🤗 so schön kann Frei­heit sein.
    PS: kei­ne Sor­ge ich habe Coro­na ohne irgend wel­che Anzei­chen oder Aus­wir­kun­gen. Also, es geht mir gut.

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  266. Tja, auf Schnee kön­nen wir bei uns im Müns­ter­land wahr­schein­lich lan­ge war­ten, aber ein aus­gie­bi­ger Spa­zier­gang durch die grü­ne Land­schaft und kochen mit Blick auf den Kanal klingt doch auch ganz beschau­lich. Und wenn Coro­na irgend­wann vor­bei ist, wird das gan­ze Rug­by-Team beim nächs­ten Tur­nier­wo­chen­en­de mit Zel­ten bekocht.

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  267. Dan­ke für das Rezept!

    Zu mei­nem per­fek­ten Mikro-Aben­teu­er gehö­ren mei­ne Frau und unser Hund. Letz­te­rer sorgt meist schon allei­ne für genü­gend Aben­teu­er! Ein Pick­nick am Bach­ufer mit fröh­lich plat­schen­dem Hund ist bei (fast) jedem Wet­ter wunderbar!

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