Glühwein-Bellini mit selbstgemachtem Glühweinsirup

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Schwippsdiwupps rauschen wir gen Feiertage! Natürlich ganz entspannt. Und nein, ich habe heute noch nicht von unserem leckeren Glühwein-Bellini, sondern heute morgen nur „literweise“ von meiner allerliebsten, gesunden Detox Lemonade gesüffelt.

Der winterliche Drink ist einfach perfekt, wenn man zwischen den ganzen Heißgetränken einfach mal was frisches und vitaminreiches trinken möchte! Und super, um sich lästige Erkältungen vom Hals zu halten. Naja, das ist zwar leider keine Garantie, aber besser als nix, oder?

Jetzt aber eeendlich zu unserem festlichen Glühwein-Bellini! 🥂🎉

Der schnieke Drink eignet sich perfekt als Begrüßungstrunk an den Feiertagen und stellt den obligatorischen Sekt mit O‑Saft gekonnt in den Schatten!

Das Tolle: der selbstgemachte Glühweinsirup ist wirklich im Handumdrehen zubereitet und lässt sich auch noch perfekt als Last-Minute-Weihnachtsgeschenk veredeln. Fülle den Sirup dazu in eine schöne Glasflasche, drucke schnell noch ein schönes Etikett aus und binde es zusammen mit einem Tannen- oder Eukylptuszweig an die Flasche.

Tadaaa und fertig ist das schnieke Weihnachtsmitbringsel!

Der Glühweinsirup lässt sich natürlich nicht nur für leckere Cocktails verwenden. Auch eine Kugel Vanilleeis, Waffeln oder Milchreis schmecken mit ein paar Tropfen Glühweinsirup phänomenal weihnachtlich und oberlecker.

Jetzt wünsch ich dir aber viel Spaß bei der Zubereitung unseres Glühwein-Bellinis und eine tolle, nicht allzu stressige 3. Adventswoche! 🎄🎄🎄

Zutaten für 150 ml

Glühwein-Bellini mit selbstgemachtem Glühweinsirup

Zubereitung 15 Minuten

Für den Sirup 

Außerdem

  • veganer Sekt

Für den Sirup 

  1. Alle Zutaten in einen Topf geben und aufkochen.

  2. Bei hoher Hitze unter Rühren etwa 10–15 Minuten einkochen lassen, bis etwa die Hälfte der Flüssigkeit verdampft ist. In eine saubere Flasche füllen und komplett abkühlen lassen.

Für den Glühwein Bellini

  1. Etwa 1 TL Glühweinsirup in ein Sektglas geben und mit Sekt auffüllen.

Unsere Tipps

Generell: Vorsicht beim Sirup-Einkochen! 

Achte darauf, dass der Sirup nicht zu dick wird, sonst lässt er sich später schwer mit dem Sekt mischen. Er dickt nach dem Abkühlen nämlich auch noch ordentlich nach.

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Steady

Seit 2005 aus ethischen Gründen glücklich vegan. Ist dem Backen von gutem Sauerteigbrot verfallen, würde für Kartoffeln ihr letztes Hemd geben und wird deshalb auch Mrs. Potato Head genannt. Träumt außerdem vom eigenen Permakulturgarten mit den Bremer Stadtmusikanten.


Gib deinen Senf dazu!

    1. Hi liebe Anna-Katharina,

      am besten eignen sich trockene oder halbtrockene Rotweine mit wenig Säure. Merlot, Dornfelder, Trollinger, Lemberger oder auch Spätburgunder sind zum Beispiel eine gute Wahl. 🙂

      Viel Spaß!

      Liebe Grüße
      Nadine

  1. Hallo Zusammen,
    Ich bin gerade auf Euren Blog gestoßen und restlos begeistert. Die tollen Rezepte, der super Aufbau und das Design der kompletten Seite, einfach alles. Dieses Rezept wird auf jeden Fall nächstes Jahr (also nächste Woche) ausprobiert.
    Dürfte ich fragen woher die extrem schönen Gläser sind? Wenn das wegen Werbung o.Ä. nicht geht, versteh ich das vollkommen.
    Jedenfalls – ein riesen Kompliment an Euch!

  2. Frohe Weihnachten Ihr Lieben!
    Vielen Dank für dieses schöne Rezept. Ich habe es vorgestern entdeckt und den Sirup spontan für Heiligabend im Thermomix gekocht. Der Sirup ist super gelungen und hat allen sehr lecker geschmeckt. Eine tolle Idee! Wir haben nach dem ersten vorsichtigen Versuch mit einem Teelöffel gestern Abend heute 2 Teelöffel in unser Sektglas gegeben, aber das ist ja individuelle Geschmacksache.
    Macht weiter so, Eurer Blog und Eure Bücher machen mir viel Spaß!
    Liebe Grüße Ingrid

  3. Ich habe gestern den Sirup gekocht, 15 min und abgefüllt. Er wurde leider nicht mehr dicker nach dem Abfüllen. Er ist flüssig wie der Wein selbst- kann ich ihn nochmals aufkochen, ev mit mehr Zucker? Liebe Grüße Céline

    1. Das dürfte eigentlich so nicht sein, da muss etwas schief gelaufen sein mit den Mengen. Du kannst ihn auf jeden Fall nochmal aufkochen und gerne auch etwas mehr Zucker zugeben, dann klappt das 🙂

      Liebe Grüße

    2. Ich habe den Sirup am WE ebenfalls nachgekocht,und:Ja, man kann ihn ganz oft wieder aufkochen ohne Qualitätsverlust.
      Dann lohnt sich allerdings die doppelte Menge, weil man ihn ja viel mehr einkocht…
      Aber es lohnt sich- superlecker! Auch noch im Februar;-)