GIVEAWAY! Mühlen, Backformen und Gewürze von Peugeot

GIVEAWAY! Mühlen, Backformen und Gewürze von Peugeot

Dritter Advent 2022 und wir verlosen wieder was. Die Gewinnerin oder der Gewinner darf sich im Peugeot-Onlineshop austoben, wir geben einen aus. Und zwar insgesamt 350 € für Gewürzmühlen, Keramikformen und Gewürze, die frei ausgewählt werden können. Wir sind ja gerade superheiß auf die Black-Satin-Mühlen und Formen, wie ihr in unseren Rezepten zum veganen Pastitsio oder den Fondant-Kartoffeln sehen könnt. Aber natürlich darf’s auch farbig werden.

Um teilzunehmen, würden wir in den Kommentaren gerne eine Pfefferstory lesen. Mal versehentlich etwas zu arg aus der Nase in den Pfefferstreuer ausgeatmet und einen drei Tage anhaltenden Niesanfall bekommen? Wem ist der obligatorische Deckel des gleichen Streuers mitsamt dem pfeffrigen Inhalt in die Suppe gefallen? Wer hat beim Rösten von Chilis (ja, lassen wir auch gelten) schon mal „versehentlich“ Reizgas in der eigenen Küche produziert und wie viele Nachbarn mussten deshalb evakuiert werden? Wir freuen uns auf eure Storys!

Die Verlosung läuft bis einschließlich den 17.12.2022. Verlost werden Produkte aus dem Peugeot-Onlineshop nach Wahl (und Verfügbarkeit). Die Gewinnerin oder der Gewinner wird per E‑Mail benachrichtigt und stimmt mit der Teilnahme zu, dass die Adresse abgefragt und an den Gewinnspielpartner weitergegeben wird. Weitere allgemeine Teilnahmebedingungen findet ihr hier.

Ach ja, wer seinem Glück nicht traut oder ohnehin noch Weihnachtsgeschenke benötigt – mit dem Rabattcode Eatthis25 spart unsere Community 25 % auf den Einkauf im Peugeot-Onlineshop – dazu einfach den Code im Bestellprozess eingeben und sich freuen.

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Werbung! Dieser Beitrag wurde von Peugeot Saveurs unterstützt. Gesponserte Beiträge helfen uns dabei, regelmäßig neue Rezepte für unsere Leser zu kreieren, Inhalte spiegeln aber immer unsere eigene Meinung wider. Danke, Peugeot Saveurs und Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten.

Vegan seit zwanzig-null-sechs. Liebt es, zu kochen, guten Kaffee, Chilis in allen Formen und Farben, Kameras und Objektive – hofft dabei, dass er das ganze Zeug auch zumindest einigermaßen angemessen bedienen kann –, hat nie genügend Messer, sitzt gerne auf dem Mountainbike und hört dabei Metal.


Gib deinen Senf dazu!

  1. Mir ist unlängst beim Nachfüllen der (eh nicht sooo tollen) Pfeffermühle das kleine Kügelchen, das alles zusammen hält, runter gefallen – wurde anscheinend vom schwarzen Loch gefressen. Auch nach gefühlt stundenlangem Suchen auf dem Küchenfußboden – einfach weg! Brauche dringend Ersatz!
    Vielen Dank für eure tollen und immer wieder inspirierenden Rezepte und Geschichten!

  2. Ich habe gar keine Pfeffergeschichte, aber als ich das erste Mal eure Shakshuka gekocht habe, haben mir die 3 Teelöffel Harrissa so dermaßen die Fresse verbrannt.…
    Danke dafür 😆

  3. Meine Geschichte ist bestimmt nicht so spektakulär wie andere, die ich hier schon gelesen habe: hab beim Curry die Gläser mit Kurkuma und Cayenne-Pfeffer vertauscht und zwei ordentliche Esslöffel im Topf versenkt. Das war ein Gerotze beim Essen …

  4. Ich habe zwei Pfeffergeschichten:
    Als Studentin ist mir der Pfefferstreuer aus der Hand gerutscht mit der Folge, dass das Gemüse viel zu viel Pfeffer erwischt hat. Man konnte es eigentlich wirklich nicht mehr essen, aber als Studentin isst man ja dann doch alles 😀
    Die zweite ist noch aktuell: Unsere Pfeffermühle funktioniert irgendwie nicht mehr, aber anstatt dass wir uns darum kümmern, stellen wir diese Pfeffermühle am Wochenende jeden Morgen wieder auf den Frühstückstisch, drehen daran und müssen dann doch wieder den Pfefferstreuer verwenden.

  5. Ich denke bei Pfeffer an meinen ersten Urlaub mit 4 Freundinnen in Italien. Alle 17 oder 18 Jahren.
    Zunächst wollten wir uns die Autobahnmaut sparen und hingegen auf direktem Weg nach Bibione eine alternative Route nehmen. Wir fuhren schließlich überrascht mitten durch die Dolomiten, die hatte nämlich niemand auf dem Schirm und so benötigten wir 2 h länger bis zum Ziel. Danach begann eine Woche Urlaub, in der wir uns entweder mit Pizza oder Tortellini in der FeWo ernährten. Eine Freundin hatte ein Camping-Gewürzmix dabei. Unser einziges Gewürz. Um in die Dosentomaten Geschmack zu bekommen landete aus diesem Mix am ersten Abend der komplette Pfeffer, was die Sauce am Ende ungenießbar machte. Wir mussten so viel lachen und hatten großen Spaß. Die Köchin des ersten Abends wurde in den folgenden mit Freude abgelöst. Ist nun schon 12 Jahre her. Wir denken aber alle sehr gerne an die damalige Pfeffersauce mit etwas Tomatengeschmack.

    Fröhliche Weihnachten! 🎄

  6. Früher kam es öfter vor, daß meinen Kindern das Essen zu scharf war (Sojajoghurt und Tomatenpassata sei Dank konnte es oft wieder für sie erträglich gemacht werden). Irgendwann hat mein Sohn mir ein Meme geschickt. Darauf war eine Phantasiefigur zu sehen, die mit Daumen und Zeigefinger 2 oder 3 cm anzeigt. Die Figur (also ich) sagt: „Aber ich habe wirklich nur ein gaaaanz kleines Stück Chili genommen.“ Überall im Raum stehen aber große Säcke herum, und auf allen steht „Pfeffer“. Nun habe ich zwar immer schwarzen Pfeffer verwendet, dessen Wirkung aber doch irgendwie unterschätzt, besonders, wenn er eher grob gemahlen war. Inzwischen haben sich alle an scharfes Essen gewöhnt 😀

  7. Ich war etwa 14 Jahre alt und fand im Auto meiner Schwägerin ein abgelaufenes Pfefferspray. Ich durfte es in der Gegend versprühen. Dabei habe ich mir im Sommer immer wieder ins Gesicht und die Augen gefasst.….Aua das brannte auf einmal wahnsinnig.

  8. Bei ungefähr jedem herzhaften Essen würzt mein Vater nach – natürlich jedes Mal ohne vorher zu probieren – und legt nochmal ordentlich mit Chili, Tabasco oder eben Pfeffer nach. Unnötig zu erwähnen dass es immer wieder zu scharf wird und er einen knallroten Kopf bekommt^^ Jedes Mal wieder amüsant, er lässt es einfach nicht.

  9. Meine Frau macht grundsätzlich viel (zu viel?) Pfeffer an Gerichte. Dass das kein Discounterpfeffer sein sollte, versteht sich von selbst. Deshalb wird bei uns viel frischer manuell gemahlener Pfeffer konsumiert und geschnuppert.

  10. Eine lustige Story ist mir leider (oder zum Glück vielleicht) nicht passiert, ich verwende frisch gemahlenen Pfeffer, mal ist es etwas zu scharf und mal ist es genau richtig.
    Finde die Storys der anderen toll zu lesen, habe herzhaft darüber gelacht.

  11. Oh tatsächlich hat meine Omi uns öfter gern zum Essen eingeladen und es tatsächlich so oft mit dem Pfeffer übertrieben…das war schon immer sehr sehr scharf:D Ich war heut in der Innenstadt, so langsam hab ich das Geschenkeshoppen satt, nur ein Geschiebe und Gedränge, ich mitten in der Menschenmenge, nun bin ich endlich mal zu Haus und geh heut sicher nicht mehr raus. 😁😁Doch trotzdem bin ich in Weihnachtsstimmung schon seit einer Weile, und genieße auch Momente ohne Eile, drum sitz ich auf der Couch und schau mir die Webseite an, und heut ist bei euch ein Gewinnspiel dran! 😍😍😍😍Da mach ich doch ganz gerne mit, denn zu gewinnen wär der Hit, ich würd mich freuen ja so sehr und geb es sicher nie mehr her, drum wünsche ich mir etwas Glück, würd so gern gewinnen das gute Stück ❄️❄️❄️❄️ 😍😍😍😍😍😍🥰🥰🥰🥰🥰😘😘😘

  12. Wir lieben Pfeffer und nutzen reichlich, es sei denn, meine Mutter ist zu Besuch. Bei ihr triggert der Pfeffer Migräne.

    Schade drum, aber es ist ja gut, wenn man seine Auslöser kennt.…

  13. Pfeffergeschichten habe ich auch einige…😅 Letztens ist mir die Pfeffermühle beim Drehen aufgegangen und samt Kopf und ca. 40 Pfefferkörnern in die Suppe gefallen. Die konnte ich dann schön alle wieder rausfischen. Und wenn man doch auf einen Pfefferkorn gebissen hat, gab es eine böse Überraschung.

  14. Kochen ohne Pfeffer? Geht gar nicht! Die erste Runde mit der Pfeffermühle wird so ziemlich gleich am Anfang des Kochvorgangs gedreht, dann manchmal eine zweite zwischendurch aber immer gibt‘ s den Griff zur Mühle, kurz bevor der Topf zu Tisch gebracht wird.…
    Unsere Familie ist sich auf alle Fälle einig: Pfeffer ist das Basic-Gewürz!

  15. Mit einer Freundin habe ich damals eine ganz schoene Reise auf mich genommen um dahin zu gehen, wo der Pfeffer waechst – auf einer Pfefferfarm in Kampot. Spaeter machten wir uns mit einem riesigen Vorrat aller moeglichen Pfefferkoerner wieder auf den Rueckweg.

  16. Meine erste Begegnung mit Szechuchan Pfeffer in China ist etwas ausgeartet. Chinesische Kollegen hatten zum Essen einer tradionellen chinesischen Suppe eingeladen und haben darauf hingewiesen, dass es empfehlenswert sei den Pfeffer nicht mit zu essen. Habe mich natürlich nicht daran gehalten und eine taube Zunge bekommen.

  17. Nach eurem Cacio e Pepe Post habe ich mir bei der nächsten Gelegenheit Pfeffermühlen gewünscht. Jetzt haben wir eine für schwarzen, eine für weißen, und eine für Szechuanpfeffer und somit alles im Griff, außer vielleicht bei genanntem Rezept wenn man denkt … ahh noch ein bisschen weiter den Pfeffer rösten … und noch ein bisschen (riecht ja dann auch so genial!) .… noch ein kleines bisschen … ist aber erst einmal schief gegangen. Aber Reizgasentwicklung bei Chili im Wok ist immer noch ein regelmäßiges Happening bei uns.

  18. Ich mag Pfeffer und über Salate streue ich immer noch extra was. Leider passiert es mir, wenn ein bestimmter Essig mit im Spiel ist, sehr häufig, dass ich immer wieder niesen muss. Mehrfach hintereinander, explosiv.

    1. mein Sohn wollte in diesem Jahr das erste Mal für die Familie kochen. ich habe ihm bei allen geholfen aber beim würzen die Küche verlassen. was soll ich sagen, in dem Moment hat er den Pfeffer für sich entdeckt…

      …ich mag Pfeffer aber das war leider nicht mehr zu retten.…. die Moral von der Geschichte.…. versteckte alle Gewürze die gefährlich werden könnte wenn der 7 Jahre das nächste Mal werkelt.

  19. Als unsere Tochter noch kleiner war hat sie immer anstandslos alles gegessen, was auf den Tisch kam .…. solange bis ich gesagt habe, dass es doch etwas scharf geraten ist (ich mag Pfeffer). Ab dem Moment war ihr das Essen plötzlich zu scharf und sie hat nach jedem Bissen gepustet.

  20. Ihr wollt also eine gepfefferte Story lesen, beziehungsweise eine verschärft gepfefferte Story. Natürlich ist es mir schon passiert, dass ich gar nicht wieder Aufhören wollte mit dem Drehen der Pfeffermühle, vor allem, wenn ich keine Brille aufhatte und ich gar nicht sehen konnte, dass überhaupt etwas herauskam. Viel öfter aber habe ich es mit den Chiliflocken übetrieben, weil diese kleinen roten Sprengsel einfach jedes eher farblose Gericht optisch so schön aufmotzen. Aber das war alles gar nicht spektakulär, mehr als ein Hüsteln oder einen roten Kopf hat das alles nicht verursacht. Leider, möchte ich nun fast sagen, denn wer konnte ahnen, dass so ein Würzmissgeschick sich irgendwann einmal in sein Gegenteil dreht und Glück bringt? Dank Euch! Und schon allein dafür bin ich euch dankbar, denn ich denke, das lässt sich übetragen. Aber ich kann euch von meinen Pfeffermühlen erzählen. Einst hatte ich eine Peugeot-Pfeffermühle, aber selbst die – ich hatte ihr das gar nicht zugetraut – gehen irgendwann kaputt. Ich fand es amüsant, als passionierte Nicht-Autofahrerin, eine Peugeot zu besitzen und habe manchmal damit angegeben. Dabei musste ich allerdings nuscheln, so dass man nicht genau hören konnte, ob ich eine oder einen Peugeot gesagt habe. Ihr werdet vermutlich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, aber ich habe nur eine Sorte Pfeffer und ignoriere die Rezeptangabe weißer oder schwarzer Pfeffer und nehme meinen bunten Pfeffer. Den liebe ich. Aber ich liebe auch Zitronen- und Orangenpfeffer und eigentlich bräuchte man ja mehrere Pfeffermühlen. Ich besitze aber nur eine und dazu nur zweit – (oder dritt-?) klassige Pfeffermühle, was aber immerhin schon einen Fortschritt bedeutet, denn meine vorige war noch mieser! Ich brauche also unbedingt wieder eine Peugeot! Mindestens!

  21. Erdbeermarmelade mit grünem, eingelegtem Pfeffer schmeckt eigtl sehr lecker. Warum auch immer, intensiviert der grüne Pfeffer den Erdbeergeschmack. Allerdings nur, wenn man die Pfefferkörner ganz zum Schluss zur Marmelade gibt. So ist es mir passiert, dass ich aus Schusseligkeit die Pfefferkörner gleich mit den Erdbeeren mit gekocht habe und dann auch noch mit dem Pürierstab zerkleinert habe!
    Diese Erdbeermarmelade war leider nicht sehr lecker!

  22. Meine Mitbewohnerin ist Gärtnerin und hat 4 riesige Kisten mit Chilis (und Paprikas) mitgebracht. Zu Beginn war es immer ordentliches Roulette weil wir nicht wussten wie scharf die Chilis waren. Nachdem wir 5 Tage in Folge viel zu scharfes Essen produziert hatten, haben wir uns entschlossen ca 3 Kisten zu Chilipaste zu verarbeiten. Die Küche war trotz offenem Fenster für bestimmt eine Stunde nicht ohne tränende Augen zu betreten.

  23. Ich hab zuhause eine Pfeffermühle, die ich vor Ewigkeiten als Werbegeschenk erhalten habe. Zum Befüllen öffnet man unten eine Mutter, die Gewinde und Boden zusammenhält. Irgendein ein Hausgeist findet es aber anscheinend lustig, diese Mutter ohne Zutun eines menschlichen Bewohners mal über Nacht zu lösen. Ich hatte also schon mehrfach das Vergnügen Gerichte mit kompletten Pfefferkörnern zu verkosten 😉.

  24. Fast wäre es niemals zu einer Pfefferstory bei mir gekommen, denn ich hatte mein Leben lang nichts, aber auch absolut nichts für Pfeffer übrig! Schööööhne Schärfe? Dann lieber mit Sambal oelek!! Pffffeuriger Pfiff? Dann doch lieber einen Schuss Tabasco!
    Aber dann: 2010. Eine neue Liebe … und mit der neuen Liebe kam ein neuer Pfeffer in mein Leben! Denn als ich zum ersten Mal bekocht wurde, stand da eine Plastik-Fertigmühle aus dem Sortiment eines britischen Starkochs. Und als ich dankend ablehnte „Nee, Pfeffer find ich langweilig… „, hörte ich ein lächelndes „Der hier ist anders! Probier mal!“
    In der Tat!
    In der Mühle war Tellicherry-Pfeffer. Der war wirklich … anders! Ein eigenes spezielles Aroma, kitzelnde Schärfe, aber nicht plump. Habe ich mir dann nach diesem Essen sofort auch gekauft (natürlich nicht die Fertigmühle, sondern lose und bio).
    Seitdem bin ich verliebt in Tellicherry-Pfeffer.
    Und die andere Liebe? Hab ich geheiratet! 🙂

  25. Es war einmal vor langer Zeit – und ich zwar schon vegetarisch unterwegs, aber noch nicht soooo kocherfahren. Wollte bei meinem damaligen Freund angeben und zeigen, wie gut so ein Chili sin Carne schmecken kann. Hatte keine normalen Chilischoten daheim, sondern nur Piri Piri. Und weil die ja so klein sind (haha) und ich die noch nie probiert hatte, habe ich gleich mal ein paar mehr ins Essen geworfen. Und erhielt quasi ein Chili sin alles.
    Ich werfe nie Essen weg, aber das rangierte dann tatsächlich schon unter Sondermüll. Immerhin haben sich unsere Geschmacksknospen nach nur zwei Tagen von dem einen Bissen, den wir gegessen hatten, wieder erholt 😉

  26. Kennt ihr die Sprüche- du alter Pfeffersack! oder Geh hin, wo der Pfeffer wächst ? So wurden die duch den Gewürzhandel unvorstellbar reich gewordenen Hansekaufleute bedacht …Kaum zu glauben, dass es Zeiten gab, als man hierzulande keine Ahnung von der Existenz von Pfeffer hatte. Meine jüngste Entdeckung ist der Szechuan Pfeffer, der genau genommen, gar kein richtiger Pfeffer sein soll. Und trotzdem – als aromatischer Höhepunkt über den Obstsalat gerieben .…

  27. Wie Pfeffer mir (vielleicht) das Leben rettete…
    Feierabend. Letzte Besorgungen vor dem Wochenende. Ich entsprechend müde und unkonzentriert von einer anstrengenden Woche. Schleppe mich durch den Supermarkt. Kaufe fehlende Zutaten für euer Rezept der vielleicht besten, veganen Bratensauce ein, die ich am Wochenende, mit Kartoffeln, zubereiten möchte. Alles beisammen. Ab zur Kasse. Schnell nach Hause. Steige ins Auto. Ach Mist! Schwarze Pfefferkörner vergessen. Genervt von meiner eigenen Vergesslichkeit zurück zum Supermarkt. Pfefferkörner suchen. Tatsächlich keine mehr da. Nur gemahlener Pfeffer, oder eine bunte Mischung. Das gibt es doch nicht! Na toll! Dann eben nicht. Bevor ich gemahlenen Pfeffer kaufe, verzichte ich lieber. Will zur Kasse gehen. Besinne mich. Denke mir, ganz ohne Pfeffer wird es nicht schmecken, und gehe zurück zum Regal. Nehme die bunte Mischung. Dann eile ich wieder zur Kasse. Lange Schlange. Auch das noch! Will doch nur mit meinem bunten Pfeffer nach Hause. Später sitze ich endlich im Auto. Motor an. Radio an. Fahre los. Meldungen. Vollsperrung auf meiner Strecke. Schwerer Unfall mit Auffahrunfällen. Rettungskräfte und Polizei im Großeinsatz. Ich schlucke. Atme tief durch und danke dem Pfeffer (und meiner Vergesslichkeit) Fahre einen Umweg und bin schließlich sicher zuhause angekommen. Erzähle meinen lieben was passiert ist. Alle danken dem Pfeffer (und meiner Vergesslichkeit)
    Das beste kommt aber einen Tag später. Beim Kochen der vielleicht besten, veganen Bratensauce finde ich im Rezept keinen Pfeffer. Ich staune, über mein Glück und werfe lachend ein paar bunte Pfefferkörner in den Topf…denn meine Pfeffermühle entpuppt sich als Einmalmühle und lässt sich nicht nachfüllen…

  28. Hallo Ihr beiden,

    Pfeffer gehört auch bei mir, fast, in jedes Essen. Ich stelle auch schon mal versch. PfefferMischungen her 😋.

    Allerdings man es auch übertreiben:
    Vor einigen Jahren habe ich in einem Kindergarten gearbeitet in dem wir das Mittagessen der Kinder selbst gekocht haben.
    Eine Kollegin hat NIENIENIE Salz verwendet (noch nicht mal für das Nudelwasser) und statt dessen alles mit Pfeffer gewürzt. Naja – eher verpfeffert. Und obwohl das Essen regelmäßig (zum Glück war sie nur einmal pro Woche dran 😉) zurückging, war sie unbelehrbar. WEIL – „Salz ist ja soooo ungesund“ .

    Liebe Grüße – Jutta 🌿

  29. Pfeffer ist eines meiner bevorzugten Gewürze in der Küche. Und für mich muss es frischgemahlener sein, fertig gemahlener ist in meiner Küche ein No go! Trotzdem kann ich die große Dose davon nicht einfach rauswerfen, weil mein Mann den immer verwendet. Wie viele Salate er schon damit versaut hat! Und Spaghetti Cacio e Pepe! Das Zeug war nur scharf, es fehlte gänzlich das unvergleichliche, je nach Pfeffersorte verschiedene hinreißende Pfefferaroma. Schärfe ist nur ein Teil des Pfeffergeschmacks, das Wichtigste ist das feine Aroma, das die Pfefferkörner freisetzen, wenn sie frisch gemahlen werden. Probiert doch mal Madagaskar Naturpfeffer, Malabar-Pfeffer, Sarawak-Pfeffer aus Borneo, oder auch roten Kambot Rouge aus Kambodscha! Ein unvergleichliches Geschmackserlebnis!

  30. Hallo ihr beiden,

    Ich hoffe, ich werde nicht disqualifiziert, wenn ich etwas über meine ersre Erfahrung mit Szechuan-Pfeffer berichte…
    Vor einigen Jahren habe ich ein Döschen dieser Pflanze geschenkt bekommen und habe sie im stillen Kämmerlein probiert, indem ich ein Körnchen auf die Zunge gelegt und dann zerkaut habe. Da meine Zunge sofort taub wurde, befürchtete ich, den ersten anaphylaktischen Schock meines Lebens zu erleiden. Ich habe kurz überlegt, die 112 zu wählen, zum Glück aber doch erst Dr. Google konsultiert 🙂
    Trotz des durchwachsenen Stars haben der Szechuan-Pfeffer und ich, dank eurer Rezepte (ich sage nur Tofu Kung Pao) ein gutes Verhältnis.

  31. Meine Pfefferstory läuft eigentlich immer gleich ab:
    Ich ärgere mich immer wieder, wenn sich Leute an den Tisch setzen und ‑bevor sie das Essen überhaupt probiert haben – zu Salz und Pfeffer greifen und ordentlich damit würzen.
    Wenn ich vorher lange in der Küche gestanden habe und abgeschmeckt, ärgere ich ich mich erst recht.

  32. Ich habe keine Ahnung wie es passiert ist – es bleibt wohl ein Familiengeheimnis – aber irgendeins meiner Geschwister hat ins Familienessen ganze Pfefferkörner reingekippt als wir Kinder waren.. dieses eine Kind hat das Essen daraufhin nicht gegessen und den anderen dabei zugeschaut.
    Ich war’s nicht – und ich lüge nie 😉

  33. Ein Date in Form eines kompletten gemeinsamen Zelt-Wochenendes stand bevor. Ich lehnte seine Einladung, davor noch in ein veganes Restaurant (!) zu gehen ab, weil ich meinen Mitbewohner:innen schon felsenfest versprochen hatte, am Freitagabend noch für sie zu kochen. Und Freunde gehen ja bekanntlich immer vor…
    Also kochte ich mein „signature dish“ Seitangeschnetzeltes, stopfte nebenher noch eben meinen Schlafsack in den Rucksack, ließ anzügliche Witze meiner Mitbewohner über Zelt-Dates über mich ergehen (come on, wie alt seid ihr?!), war natürlich auf keinen Fall nervös (völlig ausgeschlossen!), haute vor dem Servieren noch schnell das fehlende Chili-Pulver übers Geschnetzelte – und zack war es geschehen. Selbst ein halber Liter Hafercuisine konnte nicht mehr verhindern, dass wir mit hechelnden Mündern am Tisch saßen und ich mir bisher heute Witze über den Abend anhören muss…

  34. Ich liebe einfach Chilis, nur vergesse ich gerne, dass ich gerade Chilis gehackt habe und reibe mir die Augen oder die Nase. Der Effekt ist Nachhaltig.
    Frei nach Rudolph the Red.…. 🙂

  35. Mein Vater kauft immer einen 3 KG Sack Pfefferkörner. Als ich mir etwas abfüllen wollte, rutschte die Tüte aus der Hand und so gut wie alle Pfefferkörner landeten auf dem Küchenboden bzw. auch unter den Küchenschränken. Auch nach Tagen hat mein Vater immer noch Körner irgendwo entdeckt.

  36. Ich bin in meiner Freundesgruppe ein bekannter Tollpatsch. Frisch umgezogen habe ich aber zum „Einweihungskochen“ sogar alle Erwartungen was das angeht getoppt:
    Nicht nur ist mir am Anfang die Pfeffermühle (Glas) aus den Händen gerutscht und am Boden zersplittert, was eine wahre Kaskade an über den Boden rollende Pfefferkugeln ausgelöst hat.
    Sondern ist mir auch (nachdem alles wieder aufgeräumt war) dasselbige mit der Chilimühle passiert.
    Es war ein großes Chaos, aber das Essen hat am Ende trotzdem geschmeckt. Ganz nach dem Motto: Essen gut, alles gut! 🙂

  37. Als ich mit meinem damaligen Freund in meine erste eigene Wohnung gezogen bin, ging uns die Pfeffermühle kaputt. Mit etwas größerem Aufwand, hätte man sie vllt reparieren können oder wir hätten einfach eine neue kaufen können(haben es immer vergessen) oder wir hätten auch einfach gemahlenen Pfeffer käufen können, anstatt erst die Pfefferkörner aufzubrauchen – aber nein. Dumm und unpraktisch wie wir waren, haben wir ein paar Monate lang den Pfeffer erst zerdrückt und dann geschnitten…

  38. Ich bin in meiner Freundesgruppe ein bekannter Tollpatsch. Frisch umgezogen habe ich aber zum „Einweihungskochen“ sogar alle Erwartungen was das angeht getippt: mir ist nicht nur am Anfang die Pfeffermühle (Glas) aus den Hqnden

  39. Meine Pfeffermühle hat eine sehr kleine Nachfüllöffnung. Regelmäßig kullern Pfefferkörner beim Nachfüllen daneben und knirschen danach hin und wieder unter den Füßen oder kullern in die breiten Dielenritzen 🙂

  40. Puh, Pfefferstory. Ich wollte eigentlich schreiben, besser ein Peugeot in der Küche als in der Garage. Aber Pepper und ich, wir sind uns wohlgesonnen, eine friedliche Beziehung mit Pepp. Ich könnte sagen, da liegt der Hase im Pfeffer. Und folglich gibt es keine Anekdoten.

  41. Ich liebe frisch gemahlene Gewürze, und koche gern mit Pfeffer und allerlei verschiedenen (frischen) Chilis. Mein Partner isst das alles sehr gern – aber beim Kochen mag er nicht daneben stehen. Angerösteter Pfeffer und ähnliches (egal ob schwarz, bunt, Szechuan) führen zu ewig langen Husten- und Niesattacken bei ihm, während mir das nichts ausmacht. Nun gut, vielleicht führte meine leicht sadistische Art auch schon so manches Mal dazu, dass ich ihn nicht deutlich vorgewarnt habe, bevor Pfeffer und Chilis in die Pfanne wanderten.. Mittlerweile bin ich da etwas netter und er kann die Küche fluchtartig verlassen 😉
    Daher müssten wir wohl die schicken Gewürzmühlen und Formen von Peugeot haben, damit (weihnachtlicher) Frieden bei uns herrscht 😉

  42. Meinen etwas stoffeligen Schwiegervater (damals) in spe zum Lachanfall gebracht, als ich trocken bemerkte, dass aus seiner riesigen (für mich: Poser-) Pfeffermühle doch nur Sägemehl herauskäme.
    Das war der Eisbrecher zwischen und <3

  43. Meine fieseste Erfahrung habe ich nicht Pfeffer, dafür aber mit Pfefferspray! Irgendein Witzbold hat es beim Rausgehen in die U‑Bahntür gesprüht und ich bin reingelaufen.. Meine Augen haben so viel abbekommen, das ich 7 Tage wie Captain Hook mit einer Augenklappe rumlaufen musste!

  44. Meine Pfefferstory ist leider nicht so spektakulär. Ich kann die Menge an Gewürzen immer schlecht abschätzen, wenn ich Salate zubereite. Neulich wollte ich für meine Arbeitskollegen einen Eiersalat zubereiten und habe im noch warmen Zustand den Salat u.a. mit Pfeffer gewürzt. Ich hatte an dem Tag heftigen Schnupfen und konnte kaum was schmecken. Ich würzte und würzte den Eiersalat mit Pfeffer und dachte mir, das schmeckt so okay. Am nächsten Tag sah ich in die entsetzten Gesichter meiner Kollegen, die den Eiersalat nur widerwillig mit einem schrägen Gesichtsausdruck „runtergewürgt“ haben. Nachher erzählten sie mir, dass ich zu viel Pfeffer genommen habe. Tja, man sollte wohl niemals abschmecken, wenn man starken Schnupfen hat und kaum was schmecken kann. Zu viel in den Pfeffer gegriffen.

  45. Sehr lustige Geschichte, die andere so zu erzählen haben 😅😊 Mir fällt leider nur spontan ein, dass mich meine Eltern vor einigen Jahren gezwungen haben, ein Pfefferspray mit auf eine Sprachreise zu nehmen, dass leider irgendwie so groß war – nach meinem Empfinden – dass es ständig andere in meiner Umgebung zu Gesicht bekamen, was mir mega peinlich war und ich musste damit ja auch zweimal durch die Flughafenkontrolle… 😅

  46. Ich esse schon mein Leben lang gerne mit ordentlich Pfeffer.
    Als ich vor einigen Jahren mal eine Frau zum Essen zu mir eingeladen habe und sehr sehr aufwendig gekocht habe, habe ich extra wenig ‚zumindest für meinen Geschmack, und Pfeffer genommen.
    Ihr war das aber viel zu scharf und sie konnte das nicht essen…
    Eine sehr unangenehme Situation für uns beide.
    Dann sind wir einfach zu McDonald’s gegangen.

  47. Die klassische Pfeffer-Geschichte:
    Ein gemeinsamer Kochabend mit Freunden, es fehlt nur noch das Würzen des Auflaufs. Wir wollten unsere Pfeffermühle aus den Supermarkt nutzen doch irgendwas klemmte und es ließ sich kein Pfeffer mahlen. Wir fanden noch einen Streuer mit gemahlenem Pfeffer. Als wir diesen Streuer über unser Gericht hielten löste sich die Kappe und ein Berg gemahlener Pfeffer lag auf der Auflaufform. Wir haben es noch versucht wieder abzukratzen aber dabei nur weiter verteilt.

  48. In dem Supermarkt, in dem ich mal gearbeitet habe, hatte sich ein Stammkunde rosa Pfefferbeeren gekauft und sich gewundert, dass seine Pfeffermühle diese nicht wie gewohnt mörsert. Ich habe ihm dann erklärt, dass das eben kein echter Pfeffer ist und eine weichere Konsistenz hat und demnach auch nicht funktioniert. Er war nicht davon abzubringen, dass der rosa „Pfeffer“ kaputt ist und hat nicht lockergelassen, bis ich im Laden die Tüte mit schwarzem Pfeffer geöffnet habe, um ihm zu beweisen, dass dieser nicht „kaputt“ ist und für seine Mühle geeignet sind =)

  49. Wenn ich meine Mutter besuche, übernehme ich das Kochen – weil ich es mag, es allen gut schmeckt und ich so auch während meines Besuchs auf meine veganen Kosten kommen kann.
    Der Freund meiner Mutter wird allerdings wohl nie lernen, dass ich gerne scharf – oft asiatisch – koche und neigt dazu, noch vor dem Probieren erst einmal eine ordentliche extra Prise Pfeffer und meistens auch noch ein paar Spritzer Tabasco auf sein Essen zu geben.
    Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass nicht zumindest ein ganz klein wenig Schadenfreude dabei ist, wenn er rot anläuft und erst einmal ordentlich husten muss. 😀

  50. Puhh, Pfeffer-Story – abgesehen von den üblichen Niesanfällen und brennenden Augen durch chilischarfe Pfoten beim Kontaktlinsenentfernen fällt mir gar nichts richtig spannendes ein. Außer vielleicht noch der kleine Tipp, dass sich chilischarfe Pfoten übrigens auch GAR nicht mit Schleimhäuten jeglicher Art (if you know what I mean… 🔥) vertragen. Mehr wollt ihr bestimmt gar nicht hören! 😉

    Mein Lieblings-„Würzfail“ ist immer noch, dass ein Freund sich mal einen gefühlten TL Salz auf die Lasagne gehauen hat, weil sie ihm zu salzig war, während wir nur fassungslos daneben saßen. Er hatte gesehen, dass wir in einem großen Weckglas unseren Zucker aufbewahren, aber nicht mitbekommen, dass das Salz ebenfalls in einem Weckglas ist, haha. Seitdem haben wir für Gäste auch brav einen eigenen Salz- und Zuckerstreuer parat. Mir persönlich ist es ja noch nicht passiert, dass ich die Zucker- und Salzgläser beim Backen vertauscht habe, auf gar keinen Fall, hust…

    Habt eine schöne Weihnachtszeit!

  51. Was soll ich sagen? Ich bin ein wenig pfeffersüchtig. Was passt da besser, als einfach mal zu einer größeren Packung zu greifen…(„Super Idee! Voll nachhaltig gedacht, Diana!“) Es nervt schon ordentlich die kleinen Packungen jeden Monat neu kaufen zu müssen.
    Also – losrecherchiert und ganz glücklich gleich 2 Sorten Bio-Pfeffer bestellt („Mega, die Qualität stimmt jetzt auch noch!“)
    Paket kommt an. Ausgepackt. Und kurzen Schock bekommen. Ich habe je 1 KILOGRAMM Pfeffer bestellt. Was soll ich sagen – ich fühl mich mittlerweile mit meinen 2kg Pfeffer zu Hause sehr wohl… Also DAVON hab ich nun wirklich lange was.…

  52. Oh, ich kann mich noch gut erinnern. Ich hatte Bärenhunger und mein Lieblingspfannengericht war fast fertig. Bisschen Pfeffer noch dran, dacht ich mir und dann ist die Mühle zerbrochen und nicht nur der gesamte Inhalt lag in der Pfanne, nein, auch ein paar Plastikteile. Es gab dann Brot 😉

  53. Es war kalt und ich habe igendwo gelesen, dass Pfeffer wärmen soll. Also habe ich Pfeffer sehr großzügig verwendet. Das ist noch milde ausgedrückt.
    Die ganze Familie hat gehechelt, aber ich habe es mit Tränen in den Augen und brennendem Mund verzehrt, um zu beweisen, dass es so schlimm gar nicht sei.
    Aber mir war nicht mehr kalt.

  54. Vor einer Weiler wurde ich zu einem kleinen Pfeffer-Nerd. Euer toller Artikel zu Pfeffer hat da sein Übriges getan 😊Wenn ich bei Freunden oder Familie zu Besuch war habe ich mir dann immer gemerkt, wenn die so ein angelaufenes Gläschen mit fertig gemahlenem Pfeffer hatten. Zu Weihnachten oder Geburtstag habe ich dann immer besondere Pfefferkörner und Mühlen an die Betreffenden verschenkt und schnell den Ruf von der Pfeffer-Tante bekommen. Mich stört es nicht und ich verschenke gerne 🙂

  55. Meine Katze, die vor Jahren bei mir lebte, hatte einen Faible für Pfeffer. Sie hat mir regelmäßig das Päckchen mit schwarzem Pfeffer runtergeworfen, so lange rumgezuppelt bis der Clip ab war und sich dann niesend drin gewälzt. Warum auch immer, ich bin nie dahintergekommen was an einem Pfefferbad so toll sein soll.

  56. Ich habe zuviel Chilischoten getrocknete ins Paprikahuhn gegeben, dachte echt nicht, dass getrocknete chilischoten noch so viele Schärfe erzeugt. Danach war uns allen sehr, sehr heiß. Ein guter Tipp bei den hohen Heizkosten. 🙂

  57. mit Freunden zusammen gekocht; die Pfeffermühle war leer und ich bat die anderen, die Mühle aufzufüllen. Leider wurde statt zu den schwarzen Pfefferkörnern zu Piment gegriffen… war fürs Essen nicht ganz so passend 😀

    1. In einer verrückten Zeit in meiner Jugend (ja das kann ich doch schon so schreiben…) saßen 2 Freundinnen und ich im Sommer rauchend auf der Terrasse und dachten uns es sei eine tolle Idee, mal Pfeffer zu schnupfen…
      Also haben wir schnell Pfeffer aus der Küche geholt und es probiert. Außer wahnsinnigen Niesanfällen mit Tränen ist natürlich nichts passiert, aber es war lustig und wir einer Erfahrung reicher 🤣
      Ich wünsche euch eine schöne Weihnachtszeit!

  58. Ich koche immer mit offenem Fenster, weil ich es nicht mag, wenn der Kochgeruch ewig in der Küche hängt. Vor ein paar Wochen war es recht windig und meine bessere Hälfte hat genau in dem Moment die Türe aufgemacht – Durchzug! – in dem ich den Cayennepfeffer umgefüllt habe. Ich sags mal so… gut, dass in der Packung nur 300 Gramm waren. Unsere Küche hat eh schon ausgesehen wie nach einem Sandsturm. Unsere Katze fand das Ganze noch weniger lustig als wir und hat sich sofort aus der Schusslinie gebracht.

  59. Ach, da gibt es genügend! Vom grob gemörserten Pfeffer in der feinen Kartoffelsuppe (Learning: schmeckt nicht) bis hin zum Reizgas beim Kochen einer Chilipaste aus 100g getrockneten Chili (man sollte das nicht mit einem Schluck Wasser aufsetzen und dann beim vollen Kochen den Deckel lüften und tief einatmen LOL!). Aber ich liiiiebe Schärfe – egal ob frischer Pfeffer, Chili, Ingwer – immer her damit! 🙂
    Danke für euren tollen Blog, der mich schon seit einiger Zeit begleitet!

    1. Als wir in unserer Corona-WG eine unglaubliche Menge Harrissa verspeisen und das täglich, hat keiner an diesen legendären Geschmachsverlust gedacht, der mit dem ersten Typ einher ging.
      Meine liebe Freundin Anna bemängelte eines Tages, das das Zeug aber auch wirklich nicht scharf ist, als sie die Harrissaalpen auf ihre Pasta getürmt hatte.
      Als dann ein paar Wochen später unser Geschmackssinn wieder zurück kam, ging auch die Menge der roten Flocken, die freudig für das gewünschte scharfe Essen auf jedes Mahl gestapelt wurde wieder auf eine menschliche Menge zurück.
      Daran wurde uns erst das Ausmaß an Geschmacksverlust so richtig bewusst.

  60. Warum nicht mal Morgens mit der Peugeot Pfeffermühle zur Schule reisen?
    Moderne Hexen machen das so. Einfach aufschwingen und los! Das Klima wird es uns danken.

  61. Ich weiß nicht, ob ihr die Tupper-Gewürzstreuer kennt. Es ist schlicht ungut, wenn man die auf beiden Seiten mit verschiedenen Gewürzen beschriftet und im ‚Zimt‘ eine lecker scharfe Pfeffermischung steckt.….

  62. Meine liebste Pfeffergeschichte war an Weihnachten bei der Familie von meinem damaligen Freund. Der Onkel (gebürtiger Ägypter) hatte von seinem Familienbesuch kurz vorher reichlich Gewürze als Geschenke mitgebracht, die dann auch gleich verkocht wurden. Als die damalige Schwiegermutter das traditionelle Würzfleisch für Heiligabend kochte, pfefferte sie zunächst in gewohnter Manier. Nur leider hatte sie anscheinend die Gewürzgläser vertauscht, weil ja nichts in einer ihr bekannten Sprache darauf stand. Das Würzfleisch schmeckte auf einmal sehr nach Kreuzkümmel. Und als sie ihren Fehler bemerkte, wollte sie schnell mit Pfeffer nachwürzen und dann ist ihr auch noch der Deckel abgefallen und fast die ganze Dose Pfeffer (verdammt scharfer Pfeffer) in ihren Topf gefallen.

    Die Krönung war, dass sie den kompletten Abend ihren Fehler nicht zugeben wollte und das angeblich genauso wollte 😀 😀

  63. Als Studentin hatte ich immer diese Einweg-Pfefferstreuer aus Glas. Nach dem dritten runtergefallenen und zerschmetterten Streuer schwor ich mir niesend und die ekligen WG-Küchenfliesen aus den 50ern wischend, dass mir nur noch gescheite Pfeffermühlen ins Haus kommen.

  64. Eine gepfefferte Story ist mir vor ein paar Jahren passiert, zu einer Zeit, in der ich mir hochmotiviert regelmäßig morgens zum Frühstück Porrige gemacht habe. Letzteren am liebsten mit Apfel und viel Zimt. Eines Morgens fiel mir dann aber nicht nur der Löffel aus der Hand, sondern auch alles aus dem Gesicht. In morgentlicher Schlaftrunkenheit hatte ich zielsicher statt zum Zimtpulver zum danebenstehenden Chilipulver gegriffen… Mit dem hübschen Gewürzmühlen von Peugeot wäre mir das bestimmt nicht passiert 🙂

  65. Ich bewerte die Qualität von Restaurants zu allererst einmal daran, ob es frischen Pfeffer gibt. Stehen Pfefferstreuer mit vorgemahlenem Pfeffer auf dem Tisch, bestelle ich gar nicht erst. Ich liebe Pfeffer und hätte gern verschiedene Mühlen für verschiedene Sorten: Kubeten, Tellicherry, langer Pfeffer

  66. Pfeffermühlen und ich werden in diesem Leben keine Freunde mehr. Egal ob ich ’nur‘ den Plastikdeckel versengt habe mit meinem wundervollen Gasherd, gleich der gesamte ungemahlene Pfeffer im Topf landet oder ich 10 Minuten drehe bis endlich eine ansehnliche Portion gemahlen wurde.
    Viele Grüße

  67. Wir haben im Urlaub mit Freunden mal jemanden dabei gehabt der es besonders scharf mag.
    Es stellte sich heraus, dass er damit wohl eher meinte ein grosser Pfefferfan zu sein. Auf jedes Essen streute er so viel Pfeffer, dass um den Teller herum jedesmal ein ganzer Pfefferkreis entstand 🙂

  68. Nicht wirklich eine Geschichte, eher eine Angewohnheit oder Macke wie man es sehen will: Ich liebe es Pfeffer mit der Mühle zu mahlen…und naja, was soll ich sagen mein Essen ist gerne überpfeffert. 😀

  69. Bei mir gibt es nichts all zu spektakuläres zu erzählen. Mir ist einmal fast die gesamte Dose gemahlener Pfeffer in meine Suppe gefallen. Habe dann versucht die Suppe noch zu retten und den Pfeffer mit einem Löffel herauszubekommen. Hat nur bedingt funktioniert und wir hatten am Ende dann doch eine relativ scharfe Suppe 😀

  70. In meinem Freundeskreis haben wir sehr unterschiedliche Ansichten über die richtige Pfefferdosis. Ich liebe Pfeffer über alles, eine Freundin von mir mag ihn überhaupt nicht, meine WG findet ich pfeffere zu viel. Ab und zu rutscht mir auch ein bisschen die Hand aus… da wäre eine gute Pfeffermühle echt mal hilfreich!

  71. Erste WG, erste Gewürze und gedacht das Chili-Pulver kann ja nicht soooo schlimm sein. Direkt das erste Essen für die WG-Mitbewohner leider ungenießbar scharf gemacht.

  72. Als wir im unserer WG die Szechuan-Pilz-Scallops in Knoblauch-Sauce ausprobiert mussten wir alle schnell mit roten Augen raus aus der Küche 😀
    Chilli und Szechuanpfeffer anbraten ist eine gefährliche Mischung, zum Glück haben wir alle ja mittlerweile Masken Zuhause und so wurde weiter gekocht. Das Ergebnis war köstlich, die Küche erstmal ein paar Stunden Sperrgebiet.

  73. Hallo

    Wir könnten unseren Sohn vor großem Unheil bewahren und sind heute noch heil froh das es so ausgegangen ist.
    Er wollte an dieser aus dem Internet bekannten Cinnamon Challenge teilnehmen hatte aber das Gewürz verwechselt …da keinen blassen Schimmer davon und anstelle von Zimt einen Löffel Pfeffer für sich vorbereitet. Und nur weil er sich nicht recht überwinden konnte haben wir es bemerkt und konnten den Löffel voll mit Pfeffer wegwerfen. Nicht auszudenken wenn er ihn geschluckt hätte. keine Schöne Geschichte aber wenigstens gut ausgegeangen.

  74. Logisch ist der Pfefferstreuer samt Inhalt ins Curry gefallen! Hat aber eher dazu geführt, dass das Curry „scharf“ genug für meine Familie war (die es liebt auf ganze Pfefferkörner zu beißen😅) Für das Essen gab‘s besonderes Lob 😌, die Pfeffermühle aus Holz war dann dank des Kurkumas für immer gelb🤪.
    Auch die angebratenen Chilliflocken wenn es bspw. ein Kartoffelcurry gibt und welche jedes mal Reizhusten auslösen, verbinde ich mit einen heimischen Gefühl, da das in der sri lankischen Küche irgendwie dazu gehört 😋

  75. Ist ne Chili-Story (aber ihr meintet ja, die wären auch ok?):
    Als ich ziemlich klein war und grad so sprechen konnte, gab‘s bei einer großen Familienfeier Suppe zu essen. Und ich saß wohl vor meinem Teller und hab immer wieder gesagt, meine Suppe sei so „heiß“ … Meine Eltern – etwas abgelenkt durch den ganzen Trubel – haben zwar immer wieder gepustet und gerührt, ich hab aber trotzdem nicht aufgehört zu jammern. Bis schließlich jemand näher hingeschaut und mal nen Löffel voll aus meinem Teller probiert hat: Stellt sich raus, das vermeintliche „Karottenstück“ war in Wirklichkeit ne superscharfe Chilischote, die ausgerechnet in meinem Teller gelandet war! Meinen Eltern tut das heute noch leid und die Geschichte wird jedesmal mahnend erzählt, wenn in nem Gericht ne Chili mitschwimmt. 😁

  76. Wir haben Sylvester 2019 beim gemeinsamen Kochen natürlich Pigmentschoten eingesetzt. Der aufsteigende Dampf war derart reizend, das wir die Küche mehrere Minuten verlassen mussten..

  77. Moin Jörg!

    Meine pfeffrige Geschichte ist sicherlich nicht allzu außergewöhnlich, aber vielleicht gerade deshalb ‚relatable‘. 😉

    Folgende Situation: Komplette Kocheskalation, auf der linken Herdplatte köcheln die Kartoffeln vor sich hin, rechts brutzelt das indische Curry und nebenbei rühre ich noch einen milchig-kräuterigen Dip für das Naan-Brot an. Was fehlt? Natürlich die berühmte Prise Pfeffer. Mit vollem Elan reiße ich die Küchenschranktür auf und fische die Pfeffermühle heraus. Kürzlich erst wieder frisch aufgefüllt, sollte an der Pfefferfront soweit alles passen. Nun ja, an fehlenden Pfefferkörnern ist es letztendlich nicht gescheitert. Mitten in der schwungvollen Drehung der Mühle löst sich der obere Teil und die Pfefferkörner ergießen sich über Dip, Kartoffeln, Curry und natürlich Küchenschrank &-boden. Ich hatte die Mühle nicht wieder richtig verschlossen. Ein wahrlich scharfer Fehler – für alle Komponenten meines Menüs. Irgendwie fischte ich zumindest die Vielzahl der Körner wieder heraus. Dem Curry hat es übrigens nicht geschadet und den Gästen hat es dennoch geschmeckt. Aber nachgewürzt hat niemand. 😉 

    LG
    Simon

  78. meine Tochter hat, als sie klein war, den Deckel vom Pfefferstreuer locker geschraubt und dann “ genau wie Mutti“ den Kartoffelsalat gewürzt. (Natürlich nicht für den Grillabend im Sommer, sondern den für Weihnachten. Das hat mir mein erstes graues Haar beschert 😉 )

  79. auf der Arbeit beim Essen mit Partnern erzählt wie wichtig mir Pfeffer beim Essen ist, ordentlich rauf gemacht und dann fast erstickt vom Hustenanfall beim ersten Biss

  80. Bei meiner ehemaligen Arbeit fanden es einige immer lustig den Deckel vom Pfefferstreuer zu lockern. Mir selber ist es zweimal passiert, aber bei anderen sogar noch öfters 😀

  81. mit Chili ist mir der Klassiker passiert: mit der Hand zerrieben, geschwitzt, den Schweiß aus den Augen wischen wollen und danach verzweifelt versucht, die Chili aus den Augen zu waschen

  82. Habe neulich meine Pfeffermühle mit Pimentkörner gefüllt und mich zwei Wochen lang gefragt, warum jedes Essen komisch schmeckt 🤷🏻‍♀️

  83. Ich weiß, ich weiß, Cayenne-Pfeffer ist kein richtiger Pfeffer, aber definitiv in eine meiner „schmerzhaftesten“ Kochfails involviert. Es sollte Karottensuppe geben. Gab es auch. 1/2 TL Cayennepfeffer kam mir auch nicht verdächtig viel vor. Nach dem ersten Löffel war jedoch klar, dass es für meine Geschmacksknospen praktisch nicht essbar war. Da ich jedoch ein Mensch bin, der es nicht übers Herz bringt Essen wegzuschmeißen, gab es also für die ganze restliche Woche Karottensuppe in medizinischen Dosen; deren Verzehr an Körperverletzung gegrenzt hat. Rezepte mit mehr als einer Prise Cayennepfeffer sind mir noch heute suspekt XD

    LG Karla

  84. Ich habe eine ganz solide Beziehung ohne viele Höhen und Tiefen zu Pfeffer. Was ich allerdings nie verstehen werde: Warum gibt es gefühlt in sämtlichen Mensen und Kantinen dieser Republik zum Nachwürzen nur WEIßEN PFEFFER zum STREUEN?
    Außer einem ordentlichen Nasenkitzeln bietet der meiner Meinung nach selten einen Mehrwert.

  85. Meine Mutter hat aus Versehen früher öfter mal das Pfefferglas auf den Fußboden in der Küche fallen lassen, sodass es zerschellt ist. 

    Um das Malheur zu beseitigen wurde dann der Staubsauger genutzt – man hat noch Wochen später beim Saugen den Pfefferduft in der Luft gehabt.

  86. Mein einjähriger Sohn hat vor einigen Wochen unsere heißgeliebte, wenn auch in die Jahre gekommenen (Glas-)Pfeffermühle 🙈 im hohen Bogen auf die Fliesen in der Küche geschmissen. Tags zuvor habe ich sie natürlich neu mit Körnern befüllt. Das Ding ist komplett zersplittert und die kleinen süßen Körner sind überall hingeflogen (dank offener Küche). Ich habe noch Wochen später Pfefferkörner in allen möglichen Ecken der Wohnung wiedergefunden 😂
    Tatsächlich haben wir seitdem noch keine neue gekauft, sie stehen aktuell noch auf dem Weihnachtswunschzettel. Wäre natürlich super, wenn es hier klappt 😀

  87. Hallöchen 🙂
    Meine Pfefferstory ist tatsächlich eine Non-Food-Geschichte :-D. Im zarten Alter von damals 15 Jahren schleppte mein Musiklehrer unseren gesamten Chor zu den „Wise Guys“, einer ehemaligen Acapella-Band aus Köln. Ich war gerade so richtig hardcore in der Teenager-Unglücklich-Verliebt-Aber-Keiner-Darfs-Wissen-Phase. Und dann legte die Band los. Die Tour hieß „Wo der Pfeffer wächst“ und das namensgebende Lied war für mich damals der ultimative Soundtrack, um meinen Liebeskummer rauszuschreien :-D. Das blieb er auch eine lange Zeit.

    [Chorus]
    Ich wünsch‘ dich dahin, wo der Pfeffer wächst
    Wo die Knusperhexe hext
    Dahin, wo der Yeti wohnt
    Oder gleich zum Mann im Mond!
    Ich wünsche dich und dein Porzellangesicht
    Dahin, wo niemand Deutsch und Englisch spricht
    Wo ab und zu ’n Sack Reis umfällt
    Ich wünsch dich an den Arsch der Welt (an den Arsch der Welt)!

    Der Liebeskummer ist zum Glück vergangen, das Lied feiere ich aber immer noch.
    Und wenn ich an Pfeffer denke – dann muss ich manchmal leise vor mich hin summen.… 😉

  88. Beim Umfüllen von schwarzen Pfefferkörnern aus unserer Ein-Kilo-Lebensbaum Tüte in unsere schwarze-Pfeffer-Mühle, kam ein Riesenschwung raus – auf die Ablage – Fußboden, hinter unsere Küchengeräte… Wir haben sie fleißig wieder eingesammelt – zu schade, um sie nicht zu verwerten.

  89. Meine Mutter hat als ich noch ein Kind war immer gerne sehr großzügig mit Pfeffer gewürzt. Den hat sie immer überall reingemacht. Da konnte es schon mal vorkommen, dass sie beim Kartoffelsalat machen mehrmals lautstark niesen musste. Ich war als Kind nicht so der Pfefferfan, wie Kinder eben sind habe ich mich an dem vielen Pfeffergebrauch gestört und peinlicherweise sogar ein T‑Shirt für sie designt mit „I love Pfeffer“-Schriftzug und dem Bild einer lächelnden Pfeffermühle. Zu meiner Verteidigung ich war noch ein Kind und es war die Zeit, in der überall bedruckte T‑Shirts mit schrägen Motiven und Aufschriften verkauft wurden. Heutzutage würze ich gerne selbst mit Pfeffer – natürlich in Maßen. Wenn ich den Gutschein gewinne, wer weiß dann werde ich vielleicht meiner Mutter beim nächsten Besuch eine neue Pfeffermühle mitbringen.

  90. Vielleicht keine große Story, aber trotzdem: als ich meine zukünftigen Schwiegereltern kennengelernt habe, fanden sie mich nicht so toll. Sie kommen vom Bauernhof, ich aus der Stadt, das passte aus deren Sicht nicht gut. Ich habe sie nach dem ersten Treffen dann zu mir nach Hause zum Essen eingeladen (natürlich samt ihres Sohnes), um zu zeigen, dass ich auch ganz klassisch kochen und backen kann. Es sollten aus dem Streuer nur 3 Prisen Pfeffer ins Essen. Ich hatte aber in der Aufregung den Streuer nicht auf die kleinen Löcher gestellt, sondern auf das große Loch (ihr wisst, was ich meine, hoffe ich). Beherzt hab ich 3 „Prisen“ Pfeffer gestreut, es kamen entsprechend der Öffnung 3 Riesenprisen raus und das Essen war ganz schön gepfeffert 🙂 Ich war total verzweifelt, konnte aber auf die Schnelle nichts anderes machen und hab es so serviert. Dabei hab ich erwähnt, dass ich sehr gerne scharf esse. Sie haben sich (fast) nichts anmerken lassen.
    PS: Später habe ich mich sehr gut mit meinen Schwiegereltern verstanden und wir haben noch herzhaft darüber gelacht, als sie mir erzählten, dass sie so gut es ging versucht haben, nicht zu husten…

  91. „Dank“ Corona konnte ich einen Monat nichts schmecken und riechen und hatte eigentlich nur Lust auf Pizza – die war dann ordentlich gewürzt mit Chilli. Frische, getrocknete, in Pulver und Flocken! Eine große Liebe für ein Gewürz, was ich davor NIE von mir aus benutzt hätte und mit dem dann die ganze Krankheit besser durchzustehen war <3

    Liebe Grüße!

    P.S. Inzwischen schmecke ich zum Glück auch wieder Pfeffer und kann wieder ausgedehnt würzen – ein bisschen schärfer als früher esse ich aber wohl doch noch und mein Chilli durfte bleiben!

  92. Zu Pfeffer fällt mir eine Kindheitserinnerung ein. Wir hatten immer frisch gemahlenen Pfeffer aus der Mühle und fertig gemahlenen bunten Pfeffer. Allerdings habe ich irgendwann eine neue Pfefferdose entdeckt mit fertig gemahlenen Pfeffer und habe ihn munter benutzt – weißer Pfeffer in St. vielleicht gut zu ergänzen. Und das Gericht schmeckte ganz anders als erwartet. Seitdem habe ich keine gute Beziehung zu reinem weißen Pfeffer. P.s. der weiße Pfeffer war gar nicht neu, sondern alt und (falls das möglich ist) abgelaufen. So oder so – es schmeckte mir nicht 😀 und seitdem kommt mit weißer Pfeffer nicht mehr ans Essen

  93. Ich habe kürzlich während einer besonders nervenaufreibenden Kochaktion im Eifer des Gefechts unsere Plastikpfeffermühle schön auf der heißen Herdplatte stehen lassen.. Die hat es sich natürlich nicht nehmen lassen und ist toll geschmolzen und hat dabei einen leckeren Geruch in der gesamten Küche verströmt 😅 die Herdplatte hat natürlich auch einiges abbekommen..die Stimmung war dementsprechend eeeetwas angespannt..(und ja, die Plastikpfeffermühle war ein guter Einstieg als Studentin, aber da ist echt noch Luft nach oben 😂)

  94. Einen Niesanfall habe ich ständig, wenn ich meine Pfeffermühle verwenden. Ob beim würzen der Schnitzel oder den Tomatensalats…immer gibt es eine Nissattacke

  95. Ohje, also ich habe damals aus Scherz den Pfeffer mit Kaffee ersetzt und das meinem Bruder hingestellt. Leider habe ich es selbst vergessen, aufzulösen und da mein Bruder generell seine Rezepte nie abschmeckt, hab ich den Scherz dann am eigene Leibe erfahren müssen.

  96. Na, dass Pfefferdeckel regelmäßig in den Kochtopf fallen, ist doch eigentlich schon Normalität, oder? 😀 Bislang bin ich vom pfeffrigen Einatmen verschont geblieben, aber habe auf jeden Fall neulich mein Ofengemüse so stark verpfeffert, dass ich es nur mit Mühe und Not aufessen konnte. PS: Die Sachen von Peugeot sehen so schön aus, wow! Habt eine schöne Vorweihnachtszeit!

  97. Unserer Pfeffermühle ist mal der Deckel beim Würzen abgefallen, dann hatten wir ca. 30 ganze (rosa) Pfefferkörner im Salat und durften drumrumessen haha
    Wir haben bis heute keine, die funktioniert 🙁

  98. Eine Pfefferstory mit Chilischoten ist easy und schmerzhaft: als ich klein war habe ich auf das Brettchen gegriffen, auf dem mein Papa kurz zuvor Chili geschnitten hat. Als wäre das nicht schlimm genug, war ich müde und habe mir die Augen gerieben. Das Geschrei war groß.
    Wenn es nur um Pfeffer geht, dann habe ich das ein oder andere Mal etwas überpfeffert oder auf ein ganzes Pfefferkorn gebissen, unangenehm.
    Nicht umso weniger ist deswegen eine Pfeffermühle ein willkommener Gewinn 🙂

  99. Hui – ich habe zum Glück noch nie ein Gericht „verpfeffert“, kann auch daran liegen das ich kaum genug von dem Gewürz bekommen kann. Allerdings habe ich das Problem das meine alte Pfeffermühle vom Flohmarkt so schlecht funktioniert, dass ich manchmal mehrere Minuten damit verbringe mein Gericht zu würzen.
    Nicht nur Ich sondern auch Freunde waren so genervt, das bei gemeinsamen Kochabenden irgendwann Pfeffermühlen mitgebracht wurden. Da ich aber das Gefühl habe der vorgemahlene Pfeffer schmeckt nicht ganz so gut, habe ich jetzt damit begonnen jedes mal den Pfeffer zu Mörsern und auf eine bessere Pfeffermühle zu sparen 😉

  100. Hallo Ihr,
    vor einigen Jahren war ich zur Weihnachtszeit mit Freunden Essen. Da das Salatdressing etwas würziger hätte sein dürfen, bat ich um den Pfefferstreuer. Naja, der kam auch… Leider war aber ZIMT drin! Der Abend war schön und der Salat… ich sag mal… außergewöhnlich 😀

  101. Also so ne richtige Pfefferstory hab ich nicht, außer dass ich wirklich oft niesen muss, wenn Pfeffer zum Einsatz kommt. Neulich dachte ich auch, dass unser Pfeffer seinen Umpf verloren hat, und hab richtig gut gewürzt und danach dann fest gestellt, der Umpf ist ja noch da 😝🔥 Kann Pfeffer mit der Zeit seine Schärfe verlieren 🤔

  102. Tatsächlich war das zu eurer sehr leckeren Bärlauch-Erbsensuppe.
    Ich hatte die Suppe gerade fertig püriert und alle haben schon sehnsüchtig auf das Essen gewartet, da ist mir beim Abschmecken nicht nur der Deckel in die Suppe gefallen, sondern das ganze Mahlwerk hat sich aus der Mühle gelöst. Der gesamte Pfeffer und Teile der Mühle sind natürlich in der Suppe gelandet und ich durfte erstmal alles wieder raussieben.
    Ich hatte aber Glück im Unglück.. Es war eine Mühle die auf der einen Seite Pfeffer und auf der anderen Seite Salz mahlen konnte und immerhin war es nur der Pfeffer, den man ohne große Probleme wieder rausbekommt. Wäre es die Sazlmühle gewesen, wäre das der Suppe wohl nicht gut bekommen…

  103. Nach meinem Umzug hatte ich kein Geld für eine teure Mühle, also einfach eine aus dem Supermarkt mitgenommen (aus Plastik, mit schon Pfeffer drin). Die habe ich dann mit meinem eigenen Pfeffer nachgefüllt, als sie leer war. Erst vor kurzem habe ich eure Bechamelsauce gekocht, weil es eine vegane Parmigiana Bianca (mit Zucchini, mhmmm) geben sollte. Ist mir prompt die Plastikmühle gebrochen, Plastikstückchen und ganze Pfefferkörner landeten in der Bechamel. Nachdem ich alle mühsam herausgefischt hatte – was jetzt? Seitdem mörsere ich den Pfeffer jedes Mal von Hand, aus Ungeduld aber so heftig, dass die Körner oft heraushüpfen und in meiner Wohnung ggfs. bald der Pfeffer wächst. Bitte erlöst mich :‘)

  104. Meine einprägsamste Pfefferstory ist an meinem ersten Arbeitstag bei der Berlinale passiert. Es gibt da eine große Gemeinschaftsküche mit einem Induktionsherd. Ich hab zum ersten Mal auf so einem Herd gekocht und die Pfanne wurde direkt heiß. Ich hab etwas Tofu in die Pfanne gehauen und direkt gepfeffert. Der Pfeffer ist durch die Hitze irgendwie in die Luft gelangt und alle anderen in der Küche haben zu Husten angefangen und mussten flüchten. Ich habe quasi DIY Pfefferspray hergestellt. 😀 Das war auf jeden Fall ein peinlicher Einstand.

  105. Da Chilistories auch gelten😉: Als ich das erste Mal mit frischen Chilis Thaicurrykokossuppe gemacht habe (natürlich ohne Handschuhe🤦‍♀️) hat mich das ziemlich schnell eingeholt. Nachdem ich sämtliche Tipps aus dem Internet durch hatte, inklusive Händewaschen mit Öl, die alle nicht geholfen haben, musste ich meine Hände den ganzen restlichen Abend in Joghurt halten, weil es sonst nicht auszuhalten war. Ich bin ja nur froh, dass nichts in die Augen gekommen ist.
    Seitdem ausnahmslos mit Handschuhen 😅

  106. Hallo 🙂
    Ich liebe die Peugeotmühlen, hatte mir dieses Jahr eine gegönnt. Bei Eurem fantastischen Spaghetti Cacio e Pepe Rezept soll man ja den Pfeffer in der Pfanne kurz anrösten… leider war meine Pfanne schon ziemlich heiß und ich hatte den Rest noch nicht gleich parat… jedenfalls dachte ich, dieses Reizgas schaffen nur Chilies! Aber der schwarze Pfeffer hat mich dermaßen zum Husten gebracht, es war der blanke Wahnsinn.
    Liebe Grüße

  107. Da hätte ich nur ganz kurz und knapp zu erzählen, dass ich Dank des Pfeffers den guten ersten Eindruck bei der Schwiegermama hab sausen lassen. Sie isst eigentlich alles – außer scharf. Ich weiß bis heute nicht, wie ich so viel Pfeffer in die Kürbissuppe packen konnte, aber mir wurde auch noch warm, als ich die Suppe kalt gegessen hab 😀
    (Sie hat darüber übrigens lachen können und wir verstehen uns prima)

  108. Mit meinem Sohn zusammen habe ich vor Jahren ein Hexenhäuschen gebacken. Richtig toll sah es aus mit den ganzen Verzierungen . Für einen kurzen Moment habe ich die Küche verlassen und als ich wieder kam, war das Häuschen übersäht mit Pfeffer. Mein Sohn meinte nur, Mama jetzt ist es ein echtes Pfefferkuchenhaus 🙂

  109. Im Flugzeug der obligatorische Tomatensaft mit Salz und Pfeffer hat mich mal so zum verschlucken gebracht, dass die Stewardess ganz nervös wurde

  110. Beim Zubereiten der Vorsuppe bei der Kommunionfeier ist uns der Pfefferstreuer auf gegangen und der gesamte Pfeffer in der Suppe gelandet. Zum Glück hatten wir noch genügend Zeit und konnten eine andere Suppe zubereiten. Die Kommunion war gerettet. 🙂

  111. So spannend ist die Geschichte nicht, aber ein Freund hatte mir Pfeffer aus Madagaskar mitgebracht und ich hab gleich gepfeffert wie immer, allerdings hat das Gericht ordentlich mehr gepfeffert als sonst, da die Sorte wesentlich schräfer war, als das was man hier in der Regel bekommt.
    Liebe Grüße

  112. ich habe beim auffüllen des Pfefferstreuers einen Niesanfall bekommen und mir ist der Glaspfefferstreuer mit samt der Nachfülltüte auf die Fliesen in der Küche gefallen. Die Tüte ist ausgekippt und der Glaspfefferstreuer ist kaputt gegangen. Ich konnte nur noch die Scherben und den Rest zusammen fegen

  113. Toller Gewinn, mir passiert es regelmäßig, dass ich beim Würzen mit Pfeffer niesen muss. Mit dem letzten Code von Euch haben wir uns die Leinsamenmühle gekauft, die jetzt jeden Tag zum Frühstück im Einsatz ist.

  114. In einem indischen Restaurant in Berlin „scharf“ bestellt. Das war zu mutig. Nach einem Bissen nach Luft geschnappt und das Essen erst einmal beendet. Der Schärfe des Chilis war extrem. Die aufmerksamen Angestellten versorgten mich anschließend mit Mengen von Tee, was sehr hilfreich war.

  115. Also bei Chilis bin ich traumatisiert gewesen! Weil ich als Kind immer alles in den Mund genommen habe, hat meine Mutter mal kleine Chilis in der Wohnung verteilt und ich habe sie natürlich neugierig gesammelt und allesamt in den Mund genommen! Nach einer Thailandreise war mein Trauma dann geheilt und seitdem bin ich in der Familie, die die am meisten Schärfe verträgt! Die Power von Pfeffer habe ich ehrlich gesagt erst durch euch entdeckt, vor allem der Szechuan-Pfeffer hats mir angetan!

  116. da ich und meine schweigermutter sich gegenseitig seit jahren hassen.. lass ich mir auch immer *tolle* sachen einfallen, damit sie merkt, was ich von ihr halte… und zum geburtstag meines mannes, musste sie ja auch eingeladen werden.. und da ging ich ihren teller ein wenig aufpimpen und ich habs an ihren augen gesehen, wie der pfeffer viel zu stark und zuviel war, aber alle am tisch, schwärmten von meinem essen und da konnte sie ja nicht die übliche nörgeltussi sein, so wie sie alle kennen … und glaubt mir, ich habs gefeiert 😀

  117. Man muss sagen, es ist nicht unbedingt eine Pfefferstory, mehr eine Pimentstory. Ich wohne in einer WG, meine Mitbewohner gleichen kulinarisch weniger der Ratte Rémy aus Ratatouille als ihrem Bruder Emile. Pfefferstreuer war leer, runde braune Körner wurden gesucht, runde braune Körner wurden in den Streuer eingefüllt. Meine Pasta haben danach sehr, sagen wir weihnatchlich geschmeckt.

  118. Seit ich mal in Thailand war, weiß ich nun, wo der Pfeffer wächst.
    Unter anderem in Chanthaburi, wo Verwandte meiner Frau eine Plantage betreiben.
    Der Besuch dort war sehr interessant, gleich ein paar Kilo Körner mitgenommen-
    und alleine von dem Duft dort war die Nase die nächsten Wochen absolut frei.
    Mich dahin schicken, wo der Pfeffer wächst? Aber gerne 😉

  119. Mein Klassiker ist wohl mein „perfektes“ Auge für Pfeffersorten. Ich hatte Sichuan Pfeffer und schwarzen Pfeffer in zwei baugleichen Pfeffermühlen aus Glas. Die brauchte ich natürlich nicht beschriften, da ich als „Profi“ das auf den ersten Blick erkenne.
    Nunja, bei einem von fünf Gerichten haben ich den falschen Pfeffer verwendet, was bei chinesischen Gerichten nicht so schlimm war, andersherum aber irgendwie sehr unpassend. 😀
    Die zwanzig Euro für den Labelmaker haben sich als gute Investition erwiesen.

  120. Chillis schneiden und sich danach mit den Fingern über die Lippen fahren und die Augen reiben.
    Das war meine bisher schärfste Nahtoderfahrung…
    Austoben im Peugeot-Onlineshop – das klingt sehr verlockend!!!
    Habt noch eine schöne Adventszeit und tausend Dank für Eure Anregungen und Rezepte!

  121. Mein Mann, damals noch Freund, war frisch von zuhause ausgezogen und noch recht ungeübt im Kochen. Er lud mich dann eines Tages zum Essen ein. Es gab Frikadellen (und sicher noch irgendwas dazu, aber da es mittlerweile fast 20 Jahre her ist, kann ich mich nicht erinnern). Der erste Bissen ergab: Hmm, schmeckt seltsam. Aber man will dem Mann ja nicht zu nahe treten, wenn er schon mal sich gewagt hat, selbst etwas zuzubereiten. Wer weiß, vielleicht wollte er beim Würzen kreativ sein? Aber man konnte es wirklich kaum essen, er merkte es dann ja auch selbst. Ich fragte ihn, womit er denn gewürzt habe? Na Salz und Pfeffer eigentlich nur. Hmm. Ich bat ihn, mir die Gewürze einmal zu zeigen. Da er keine Pfeffermühle hatte, war es für den Pfeffer nur so eine klassische Gewürzdose.
    Leider stand nicht Pfeffer drauf. Sondern… Zimt. Seitdem sind die Zimtfrikadellen ein Running Gag, wenn er kocht (er kocht mittlerweile sehr gut und wir sind auch im Besitz mehrerer Pfeffermühlen…)!
    Ich gebe ja zu, dass dies nur eine indirekte Pfeffer-Story ist, aber ich hoffe, sie gilt trotzdem. 🙂

    Liebe Grüße
    Nele

  122. Wer, so wie, ich ein großer Chili-Fan ist und sich einmal selbst daran wagt diese selbst zu ziehen und zu trocknen um sein ganz eigenes Spezial-Gewürz zu kreieren.…… der sollte es vermeiden sich an diesem Tag duschen zu gehen, sonst kann man sich ein Cooling-Duschgel definitiv sparen 😉

    1. Ich mag außergewöhnliche Pfeffermühlen, und ja ich habe da so eine Sammelleidenschaft. Mein Mann hat da so seine Probleme damit. Bei meiner neuesten Errungenschaft war es nicht so ersichtlich, ob das untere Teil oder das obere Teil gedreht werden musste. Wir kochen also gemeinsam und unterhalten uns angeregt, und ich sehe wie mein Mann dreht und dreht und er sagt noch, da kommt ja nichts raus, und zack hatte er zwei Teile in der Hand und der ganze Inhalt war im Essen, und ratet mal wer daran Schuld war? Das Essen konnten wir aber trotzdem noch retten 😁

  123. Als Kind hatte ich in Liedern und Märchen so oft von Pfefferkuchen gehört, und den wollte ich eben unbedingt mal ausprobieren. Ich wusste damals nicht, dass das einfach ein anderes Wort für Lebkuchen ist und ich Lebkuchen natürlich schon gegessen hatte. Also fing ich an einem Sonntagmorgen heimlich an, Kuchen zu backen, während der Rest der Familie noch schlief. Ich haute einfach alle Zutaten zusammen, die ich mir so vorstellte: Mehl, Milch, Eier und natürlich jede Menge Pfeffer. Als meine Eltern mich erwischten, ließen sie mich tatsächlich den Kuchen fertig backen, um mir zu zeigen, dass man nicht einfach so frei Schnauze backen kann. Er schmeckte furchtbar!

  124. ich habe es als Kind mal zu gut mit Pfeffer gemeint, als ich mir eine Suppe gemacht habe – irgendwie konnte ich wohl nicht einschätzen, wieviel zu viel ist… es war dann viel zu viel und nicht wirklich essbar – aber so lernt man

  125. Ui, Pfefferstories – davon habe ich einige, zumal ich ein echter Pfeffer-Fan bin.

    Als Teenie habe ich mal Pimentkörner mit Pfefferkörner verwechselt und versehentlich 1 EL gemörserten Pfeffer in den Gewürzkuchen gegeben. Schmeckte ein bisschen eigenartig, aber nicht so schlimm wie ich erwartet hätte.

    Gerne hüpfe ich ins Lostöpfchen u d wünsche Euch noch eine schöne Adventszeit!

    Liebe Grüße,
    Caroline

  126. Nun, wie soll ich sagen: beim bzw. nach dem Schneiden von Chili habe ich gelernt, wie wichtig es ist, die Hände zwischendurch mal so richtig zu waschen, nicht nur ein bisschen Wasser drüberlaufen zu lassen… Muss ich mehr schreiben?? 😇🔥😫👩‍🚒

  127. Als Kind mal die Nase zu tief in ein Pfefferdöschen im Restaurant gehalten beim dran riechen…die Menge Pfeffer die man da einatmet wird deutlich unterschätzt…

  128. Ich habe leider keine super spannende oder lustige Pfefferstory, aber ich muss eigentlich fast immer niesen, wenn ich Pfeffer beim Kochen benutze. 😀

  129. Nicht ganz die ganz klassische Pfeffer Geschichte, aber die mir als erstes in den Kopf kam: Ich habe in Südafrika zum ersten Mal einen Pfefferbaum mit den rosa Früchten gesehen und auch wenn es nicht der typische Pfeffer ist, denke ich nun immer an diesen wunderschönen Farbton bei Pfeffer.

  130. Für meinen Geburtstag habe ich eine veganen Käse-Lauch-Suppe gekocht. Jedoch ist mir während der Zubereitung nicht aufgefallen, dass ich ausversehen die falsche Öffnung vom Pfefferstreuer verwendet habe und da ich sehr schwungvoll koche, war dann sehr viel Pfeffer drin. Die Idee es abzuschöpfen ist mir zu diesem Zeitpunkt leider nicht gekommen und habe stattdessen versucht mit veganer Sahne die „Pfeffer-Schärfe“ zu reduzieren, was leider auch nicht wirklich geholfen hat. Dennoch habe ich es riskiert und die Suppe meiner ganzen Familie vorgesetzt und ja, ein paar haben die deutliche Schärfe angesprochen. Zum Glück habe ich Brot dazu serviert, das hat geholfen und von der Suppe war hinterher auch nicht viel übrig.
    Wiederholt hat sich dieses Missgeschick zum Glück auch nicht wieder und bin meiner Familie auch dankbar, dass sie die Suppe tapfer gegessen haben.

  131. Meine alte Pfeffermühle war kaputt. In der Eile habe ich nicht gemerkt dass da nur ganze Pfefferkörner herauskommen. Die Überraschung kam dann beim Essen als wir auf die Körner gebissen haben…

  132. Hey!
    Nachdem Chili Stories gelten, gehe ich wohl auch davon aus, dass Szechuan Pfeffer Geschichten hier reinpassen.
    Zu meiner Geschichte:
    Ich bin großer Fan Eures Tofu Kungo Pao hatte dies aber die ersten Male ohne Szechuan Pfeffer gemacht, weil die Neugierde einfach zu groß und der Asia Laden zu weit weg war. Gut geschmeckt hats und so hatte ich mich entschieden für ein „Kennenlernen-Kochen“ für meine neue Arbeitsstelle genau dieses Gericht zu kochen. Dabei sollte dann auch schon Szechuan Pfeffer dabei sein, immerhin nur das Beste für die neue Arbeit.
    Allerdings hatte ich kein Gespür für die Menge und so merkte ich meinen Fehler erst beim ersten Biss. Mein gesamter Mund prickelte und nach den Gesichtern der anderen ging es diesen ebenso.
    Gegessen haben es trotzdem alle, aber seitdem nehme ich doch deutlich weniger von den kleinen Beeren.

    Genommen wurde ich trotzdem, also immerhin ein gutes Ende!

  133. Ein Schulfreund hatte damals bei einer Gewürzdose gefragt, ob es sich um Pfeffer handelt. Dabei hat er die Dose genommen und sehr stark daran gerochen. So stark, dass er dabei die halbe Dose eingeatmet hat. Und ja, es war Pfeffer.

  134. Immer, wenn ich bei meiner Oma bin und sie auch nur ein mikroskopisch kleines Pfefferatom in die Nase bekommt, muss sie 5 bis 6, manchmal auch 10 mal niesen.
    Bei jedem Mal „Gesundheit!“ zu rufen ist in meiner Familie zu einem Running-Gag geworden 🙂

  135. Ich weiß nicht mehr, was genau ich kochen wollte und der Abend an sich ist auch etwas verschwommen – aber ich weiß noch, dass ich mir mit den Händen, mit denen ich vorher Chillis geschnitten hatte, ins Gesicht und v.a. an den Mund gefasst habe. Das allein wäre vermutlich noch nicht so schlimm gewesen, beim Anbraten der selben war dann aber endgültig alles zu spät. Das Ergebnis waren 1.5 Stunden, die ich weinend zwischen Balkon (wegen der kühlen Luft draußen) und Badezimmer (um meinen Waschlappen wieder anzufechten) hin und her gewechselt bin und mir schließlich in einem letzten verzweifelten Versuch Quark ins Gesicht geschmiert habe (laut Internet DIE Lösung, im echten Leben allerdings eher so mäßig erfolgreich). Definitiv nicht mein bester Kochversuch.

  136. Es gibt ein alljährliches Klassentreffen, immer in den Weihnachtsferien in einem Stadl meiner Freundin. Und wie das so ist überfällt einen nachts, nach ein paar Longdrinks, der Hunger. Also in der kleinen Teeküche Spaghetti gekocht. Dazu hatten wir leider nur ein Dose Tomaten. Ungewürzt. Da haben wir uns mit Salz nachgeholfen und Pfeffer…. Zu viel Pfeffer. Betrunken kein Gefühl mehr dafür gehabt. Noch mehr Pfeffer.
    Alle die nüchtern waren konnten keinen Bissen von der Soße runterbekommen.
    Ich fand’s super 😀

  137. Ich habe Mal aus Versehen unseren, nur 5 cm hohen Pfefferstreuer auf das Ceranfeld fallen lassen: das Kochfeld riss sternenförmig auf! Da unsere Küche bereits älter war und wir sie vom Vorbesitzer übernommen hatten, nahmen wir dies zum Anlass nicht nur das Kochfeld, sondern gleich die ganze Küche zu ersetzen. Also war am Ende doch alles gut!

  138. ich war mit meiner Klasse im Schullandheim, beim Salat essen wurde schnell klar, das es Cayenne Pfeffer war, den ich benutzt hatte.Noch viele Monate wurde ich dami ‚aufgezogen‘ 😉🥵

  139. Meine Tochter hat im Alter von 2 Jahren den Pfefferstreuer stibitzt und sich den Pfeffer auf die Zunge gestreut. Danach hat sie herzzerreißend geweint und sich erst wieder beruhigt, als wir den Pfeffer mit Wasser aus dem Mund gespült hatten 😂. Mittlerweile ist sie 24 Jahre alt und mag bis heute nicht zu viel Pfeffer 😉.

  140. Mir ist schon zwei mal eine Pfeffermühle kaputtgegangen und der gesamte Inhalt ist in der Pfanne gelandet 🙈 Natürlich passiert sowas aber nur an den Tagen, an denen man sowieso schon so richtig mies gelaunt ist!! Einmal war somit eine leckere Zucchinipfanne hinüber und das andere mal habe ich meiner Mutter das Essen gehörig verpfeffert! Wenn die Leute aber auch immer diese doofen vorgefüllten Pfeffermühlen aus dem Supermarkt kaufen müssen 🙈🙈

  141. uhh…ich schleiche schon sehr lange um eine neue Pfeffermühle umher. Daher kommt das wie gerufen.

    Ich habe sogar mehrere fails.
    habe eure cacio e pepe schon öfter nachgekocht. Sehr lecker btw. Wenn man nicht wie ich viiiiel zu viel Pfeffer ran macht und es einfach zu krass nach pfeffer schmeckt. 

    Und Chili anrösten und dabei Husten? schaffe ich regelmäßig. Auch gerne wenn ich die doubanjan paste anröste 🤣

  142. Ich möchte so gerne mitmachen, kann aber überhaupt keine Pfeffer-Story liefern^^ Mein Gewürzregal ist recht gut ausgestattet, aber da ich keine Schärfe ab kann, stehen Pfeffer und Chili nur trostlos rum und warten darauf, dass mein Mann sich mal erbarmt 😄

  143. Regelmäßiges Arm-Müde-Werden beim Pfeffern von Papas Speisen. Der Mann hat kein Schärfeempfinden und pfeffert ALLES. Inkl des Frühstücksbrotes 😀

  144. Meine gepfefferte Geschichte: Wir haben uns an einem afrikanischen Gericht versucht und kleine tiefgefrorene Pfefferschoten aus einem Afro-Shop dafür gekauft. Diese Schoten sorgten für trändende Augen im gesamten 8 Parteienhaus und bei uns für eine taube Zunge – da wir meinten, ein winziges Stückchen roh probieren zu müssen. Da nehme ich lieber Chili oder schwarzen Pfeffer aus der Mühle wie gewohnt;-)

  145. Meine Mama hat mal eine Bolognese gekocht und diese mit Chili Öl gewürzt. Dabei ist ihr eine Chilli in das Essen gefallen. Und wer hat sie gefunden? Ja richtig ich. Ich wurde blass und der Schweiß stand mir auf der Stirn.

  146. Also, nachdem sich immer alle beschwerten, das es nich scharf genug ist, hatte ich ausnahmsweise die Suppe mal etwas mehr gepfeffert.
    In meiner Abwesenheit wurde sie dann noch zweimal, unabhänig voneinander und ohne probieren, nachgepfeffert, in der Annahme, das ich sie wieder nur sanft gepeffert habe.
    Es wurde auf jeden Fall ein sehr heißes Abendessen.
    Liebe Grüße
    Lu

  147. Ich fand es eine tolle Idee als ich Schnupfen hatte meine Chilis zu vermahlen. Gerochen habe ich zwar nichts, aber natürlich war ich so unaufmerksam als ich fertig war. Als ich mir mit den Fingern ans Auge kam wurde es brenzlig. 🙂

  148. Hallo,ich habe vor einiger Zeit meine getrockneten Chilis im TM pulverisiert,Deckel auf um zu gucken ob’s fein genug ist……ich hab „geweint“ vom Anblick der schönen Pulvers und die Nase war auch frei 😂
    Viele Grüße
    Petra

  149. Das klingt ja toll. Ihr habt mich eh mit eurem Rezept für die Fondant-Kartoffeln total angefixt. Ich BRAUCHE diese Form!

    Pfefferfan bin ich eh. Ich habe mehr Pfeffersorten im Regal als die meisten überhaupt kennen (außer natürlich, sie lesen eure Seite #pfefferspecial). Und trotzdem habe ich nur eine!!!! Mühle, geht gar nicht.

    Oh ja, das DIY Chili-Reizgas. So habe ich mal meine ganze Familie zum weinen gebracht. Nein, nicht weil das Essen so schlecht war, damit habe ich sie nach der Attacke sogar wieder versöhnen können.

    Und zu guter letzt: fertig gemahlener Pfeffer sollte spätestens 2023 verboten und der Verkauf mit harten Strafen belegt werden!

    Pfeffrige Grüße!

  150. Mit meinem papa im restaurant…die pfeffermühlenqualität hatte ihn so gar nicht überzeugt, weshalb er sich dann in den kopf gesetzt hat, eben diese von etwaigen verstopfungen zu befreien. Das ergebnis von mindestens einer viertel stunde tüfteln und schrauben war dann auf jeden fall, dass die gute mühle unwiderruflich in all ihre einzelteile zerlegt auf dem tisch lag. Na ja, viel kaputt war ehrlich gesagt nicht:D

  151. Keine Pfeffer- sondern eine Chili-Story. Hatte „red peppers“ anstelle von „banana peppers“ in den USA gekauft, diese geschnitten und direkt ein Stück genascht. Einen Hustenanfall später hab ich bemerkt, was los war. Und noch Stunden später mit einem leichten Botox-Gefühl auf den Lippen gekämpften. Lesson learned: beim Paprikakauf aufpassen!

  152. habe leider keine spektakuläre Pfefferstory im Angebot 😉 aber ich liebe Pfeffer, und besonders aus einer Peugeot-Mühle, die ich mir letztes Jahr gegönntt habe … und es könnte gern noch einiges dazukommen; also fröhliches Niesen!;)

  153. Meine Pfefferstory: Ich habe schon öfters für größere Gruppen gekocht und meistens klappt das auch ganz gut. Ein Mal sollte es Nudeln mit Tomatensoße geben, grundsätzlich ein einfaches Gericht, kein Problem. Bis ich angefangen habe, zu würzen und dachte, alle finden eine Pfeffernote so toll wie ich. Naja, um es kurz zu machen, es war alles viel zu scharf für die gesamte Gruppe und es blieb viel Soße übrig.
    LG Marlene

  154. Als ich zum ersten Mal mit Szechuan-Pfeffer gekocht habe, hab ich mich “minimal” in der Menge vergriffen.
    Das ganze Gericht hat dermaßen nach Seife geschmeckt hat, dass ich meine Nudeln unterm Wasserhahn abgespült hab um es überhaupt essen zu können.
    Seitdem hab ich Szechuan-Verbot von meiner Freundin, schmuggel es aber trotzdem manchmal in das ein oder andere Gericht hehe

  155. Na dann wollen wir doch mal anfangen:)
    Die erste Story ist die wo ich aus den selbst Angebauten Chilis chillipulver gemacht habe und dieses dann in den heißen Topf zu den anderen Gewürzen für den Chillieintopf gegeben habe und meine Mitbewohnerin und ich kurz darauf aus der Küche geflohen sind nachdem wir das Fenster aufgerissen haben. Da es Sommer war hatten die Nachbarn über und unter uns auch ihr Küchenfenster auf, welche dann ganz schnell geschlossen wurden.
    Die zweite hängt tatsächlich direkt mit Pfeffer zuasmmen. Hier hat meine kleine schwester mal die Pfefferkörner im Regal mit Schokokugeln verwechselt und kurzerhand eine Handvoll versucht zu essen. Nach viel geschrei und Hafermilch war der Unterschied zwischen Pefferkörnern und Schokodrops dann auch klar^^

  156. Wow, was für ein cooles Gewinnspiel!
    Also meine Geschichte ist leider nicht jugendfrei, aber wir lachen alle Jahre wieder über sie!!! Mein Mann macht gerne eine Chilipaste und schneidet dafür Chilis und mahlt Pfeffer und schmeckt ab und panscht und schmeckt ab und panscht…. Da hatte er einmal vergessen nach der Chili schneiden die Hände zu waschen und musste sich mal wo an einer Herrenstelle jucken….. Zum Glück hat er aber danach seine Hände gewaschen! Allerdings hatte da schon seine Herrenstelle Feuer gefangen und wir alle durften Zeugen eines merkwürdigen Ausduckstanzes werden 🤣🤣🤣🤣🤣. Mein Sohn ganz trocken: Zum Glück hast du dir nicht in die Augen gefasst, Papa!
    Einen wundervollen 3. Advent für euch!

  157. Mein Vater hatte maleine Zeit, in der es zu quasi allem, das er gekocht hat, Pfeffersauce gab. Er begann mit ganz wenig Pfeffer, den er einfach reingestreut hat (wurde dann auch schnell etwas zu scharf). Dann ging er zu ganzen Pfefferkörnern (ganz roh) über und hat uns mal ne Sauce serviert, die mehr aus den Körnern selbst als aus sonst was bestand – viel zu scharf und „knusprig“. Dann wars auch schon wieder vorbei mit dem Hype und es gab wieder andere Saucen 🤣

  158. Noch damals (vor der Veganen Zeit) beim zubereiten vom Rührei: Anstatt auf die schönen Gewürzdosen zu schauen, einfach direkt nach dem Pfeffer gegriffen. Als dann das Ei ganz anders als normal roch viel auf: Das war gar nicht die Dose mit dem Pfeffer – sondern der Zimt!
    Naja, das war eine neue Kreation, die dann leider doch nicht so gut angekommen ist 😀

  159. Ich hab so einen Gewürzstreuer mit getrockneten Chiliflocken drin. Die shake ich gerne so über alles mögliche. Der Streuer hat auch eine zweite Öffnung und da kommt halt bei einem „shake“ der halbe Inhalt mit raus. Meine Gemüsebowl war danach ungeniessbar…

  160. Meine Salz Story hat mir mal ne lange Zeit lang den Appetit auf Bananenbrot verdorben. Und zwar habe ich meinen Salz und Zucker in gleich-aussehenden Tupperdosen und natürlich hab ich statt 50g Zucker die gleiche Menge an Salz hinzugefügt. Ist mir leider auch erst beim Probieren aufgefallen, weil er echt ungenießbar war.
    Naja seitdem hab ich auf jeden Fall unterschiedliche Aufbewahrungsboxen, die passenden Streuer wären aber natürlich noch besser 🙂

  161. Wenn Chili-Geschichten auch zählen, kann ich folgende zum Besten geben: Thailandurlaub 2016. Ich vertrage nichts aber auch wirklich gar nichts an Schärfe. Da ich das im Restaurant stets unterstrich, ergaben sich fürs erste keine Probleme. Bis mich der Übermut packte und ich der freundlichen Bedienung sagte, es dürfe gerne ein ganze kleines bisschen (but please really only a tiny bit) scharf sein. Einen Bissen schaffte ich, dann wurde das Experiment abgebrochen. Den Rest des Abends hatte ich Magenprobleme. Auch am nächsten Tag (vormittags ging unser Flug in die südlichen Regionen) bekam ich kein Essen hinunter und brach letztendlich im Flugzeug beim Start ohnmächtig zusammen. Der Start wurde abgebrochen, ich und mein Freund aus dem Flugzeug und zum medizinischen Notfalldienst gebracht. Am Ende war alles gut und einen Tag später konnten wir den Flug antreten. Trotzdem habe ich seitdem keine Versuche mehr unternommen, mich an Schärfe zu gewöhnen. Über den Gutschein würde ich mich sehr freuen, eine Pfeffer- oder Chilimühle werde ich mir aber eher nicht davon kaufen.

  162. Wir haben aus Madagaskar frische Pfefferkörner mitgenommen. Daheim mussten wir leider feststellen, daß wir auch Ungeziefer mitgenommen und bezahlt haben. Allerdings hat sich der Verkäufer sehr über unseren Kauf gefreut und wir sind ihm keinesfalls böse!

  163. Abgesehen davon, dass Pfeffer fantastisch ist um Mäuse fern zu halten, und klar, dafür vllt besser den billigen nehmen, habe ich noch eine typische „aus Versehen“ Story:
    Während ich für Gäste eine leckere „Rahm„sauce kochte, öffnete sich ungewollt und natürlich direkt über dem Topf, meine Pfeffermühle (die garnicht so billig wahr) und der komplette Inhalt aus ganzen Pfefferkörnern landete in der Sauce.
    Da ich keine Zeit mehr hatte die Sauce abzusieben, die Gäste waren schon im Wohnzimmer, verkaufte ich Allen das Ergebnis als Pfefferrahmsauce, und Alle lobten den intensiven Geschmack.
    Natürlich ohne die Pfefferkörner mitzuessen, das wäre sicher zuviel des Guten gewesen.
    Der Eine oder Andere fragte sich aber sicher im Stillen, warum ich keine grünen Pfefferkörner benutzt hatte. 🙈

  164. Ich habe mal ausversehen 1 kg bunten Pfeffer bestellt. Ich glaube, das reicht mir für die nächsten 10 Jahre und ich benutze eigentlich schon gern Pfeffer. Hält das so lange? Oder schmeckt der irgendwann nicht mehr so gut?
    Wir werden es herausfinden…

  165. Ich habe vor einer Weile mit Freunden Risotto gekocht, die (aus mir unerklärlichen Gründen) Pfeffer nicht als essentielles Gewürz in der Küche sehen und daher keinen zu Hause haben. Ich ‑starker Pfefferaddict- konnte es mir nicht ohne vorstellen und habe mich daher durch das gesamte Mietshaus geklingelt, bis jemand im Dachgeschoss von seinem Nap aufgewacht ist und uns seinen Pfefferstreuer ausgeliehen hat… Das Risotto war gerettet 😍

  166. Mein Freund wollte aus Witz, um mich zu ärgern mich an Pfeffer alias „sein neuem Parfüm“ riechen lassen auf einer Party. Leider konnte ich nicht so schnell reagieren, er wollte sich an der Nase kratzen, vergaß das Pfeffer und schnupfte es selbst. Eine Stunde musste er immer wieder niesen und ich war sehr schadenfroh als er mir von seinem Plan erzählt;)

  167. Einladung zum Essen: leider hat der Gute Pfeffer mit Piment verwechselt und auch vorher nicht probiert. Nichts gegen Piment, aber das war schon hart.

  168. Wir lieben Pfeffer und haben wohl alleine um die 10 verschiedene Sorten Pfeffer in der Gewürzschublade und es macht unfassbar Spaß zu überlegen welcher wohl am besten zum Gericht passt.
    Da chilli Stories aber auch zählen: wir haben in Bangkok immer achtsam „not spicy“ bestellt, am letzten Abend aber doch tatsächlich vergessen und es war die schärfste aber zugleich beste Suppe meines Lebens! Der Schweiß floss uns in ströhmen runter, wir fühlten uns erfrischt, gereinigt und der Geschmack kam nochmal viel besser zur Geltung.

  169. Meine Pfefferstory hat auch mit dem obligatorischen Pfeffermühlendeckel zu tun: Deckel übersehen – gemahlen und gemahlen – gewundert, dass nichts rauskommt – Deckel abgemacht – Pfefferdunst… 😀

  170. Kein Pfeffer oder Salz malheur, sondern eins mit Muskatnuss. Beim Frühstück den Muskatnuss Streuer mit dem vom Zimt vertauscht. Porridge schmeckte … interessant. 😅

  171. Prima! Wenn ich gewinnen würde, könnte ich für immer meine Kontaktlinsen retten. Meine Chilis zerbrösel ich in der Regel mit den Fingern und vergaß einmal, vorher die Kontaktlinsen aus den Augen zu nehmen. Als ich Stunden später, nach vielem Händewaschen, abends mir dann in die Augen fasste, brannte es wie verrückt. Zudem waren meine Kontaktlinsen für Tage kontaminiert. Das würde mir mit den schicken Gewürzmühlen und meiner Schusseligkeit nicht wieder passieren.
    Danke für eure tolle Seite! Ich liebs so

  172. Pefferstory
    Wir hatten Besuch von einer Freundin, welche damals im 8 Monat schwanger war. Nebst all den üblichen Dinge die sie nicht essen durfte, wussten wir, dass sie überhaupt keine Schärfe vertrug.
    Also verzichteten wir auf akle feurigen Chilis. Wir kochten ein veganes Pilzrsgu, sollte ja kein Problem sein.
    Leider doch, beim abschmecken benutzte mein Partner ordentlich Pfeffer so dass unsere Freundin um das ihr Feuer im Mund mit einem Becher Naturejoghurt löschen musste🙈🥵

  173. Ich habe mal versucht, eine Spinat-Soße mit Pfeffer so scharf zu bekommen wie mit Chilis. Das ging ziemlich in die Hose und darf ich mir von meiner Familie heute noch anhören. Die Soße war nicht genießbar 😅

  174. Mein jetziger Partner wollte mich, als wir gerade angefangen haben uns kennenzulernen, mit Hans Gerlachs Cacio e Pepe Spaghetti beeindrucken – simpel, klassisch, edel – leider Pfeffer für 4 anstatt zwei Personen gemahlen und das auch noch zu fein. Lange kannten meine Freunde ihn nur als „den Pfeffermann“, bis es dann ernst wurde – jetzt kennen sie zwar seinen Namen, auf Einladungen und Postkarten steht aber immer noch „und grüß den Pfeffermann!“.

  175. Ich bin absolut kein Salz aber dafür um so ein größerer Pfeffer-Fan. Vor ein paar Monaten ist mir allerdings die Hand etwas zu sehr ausgerutscht und mein Mann hatte beim Essen nur noch geschwitzt und eine laufende Nase. Er hat es durchgezogen aber ich musste echt nur noch lachen.

  176. 🤗 …zu noch nicht veganen Zeiten in der ersten Wohnung wollte ich Chili-Erdnuss-Chicken kochen. Dazu mussten getrocknete Chilis im Wok in Öl angeröstet werden. Trotz eintretender Atemnot in der Küche habe ich unbeirrt das Rezept zu Ende gekocht- das Essen war aber so scharf, dass es leider keiner essen konnte. Seit dem checke ich vorab die Schärfe frischer Chili und bin sehr, sehr sparsam beim Einsatz getrockneter. Lieber nochmal nachwürzen 😅

  177. Ich hätte mir wohl doch nicht den schärfsten Pfeffer verkaufen lassen sollen – das Steak habe ich nicht essen können und der Pfeffer wurde liebevollst entsorgt.

  178. Mein Freund hat einmal unsere selbst angebauten und getrockneten Chilis in die Pfeffermühle zum Pfeffer gepackt und mir vergessen davon zu erzählen. Ich koche am Wochenende für meine Familie und das Essen ist viel zu scharf geworden 😀

  179. Leider eine traurige Story, denn meine geliebte Mühle hat sich verabschiedet in den Ruhestand und hat leider nicht für eine Nachfolge gesorgt, weshalb ich gerne neue Gäste von Peugeot in meine Küche einladen würde😃 eine frohe Weihnachtszeit euch beiden 😇

  180. Als Weihnachtsgeschenke für die Family ganz viel selbstgemachte Sriracha gemacht und dann am Abend meine Menstruationstasse gewechselt (kann ich auch nach mehrmaligem Händewaschen nicht empfehlen 😂)

  181. Ich sag’s mal so eine Pfefferdose fallen lassen während der Hund mit in der Küche ist, ist keine gute Idee. Der arme hatte den Niesanfall und ich den Lachanfall meines Lebens. 😅🙈

  182. Pfeffer ist immer gut und kann kaum zu viel sein… bis es dann doch zu viel war. Ich habe mit meiner Freundin dieses Jahr als Köchin in einer Großküche gearbeitet und nachdem wir sowieso schon in einer Zwangslage waren weil an dem Tag drei unserer wichtigsten Küchengeräte ausgefallen sind (Konvektomat, Kippbratpfanne, Gasherd) mussten wir wohl oder übel Kartoffelpüree als Hauptspeise zubereiten. Um den etwas aufzupeppen – Pfeffer. Was soll ich sagen.. man konnte es kaum noch essen und wir mussten literweise Milch und Joghurt hinterher bringen 🙈 lustig war es am Ende zum Glück dennoch 😄 mit guten Pfeffermühlen anstelle vorgemahlenem Pfeffer wäre uns das sicherlich nicht so schnell passiert 😉

  183. Ahoy! Frohen Dritten! 🙂

    Meine Lieblings-Chili-Story:

    Ich saß mal gemeinsam mit zwei Kollegen während einer Pause in der Küche eines Musikproduzenten & Studiobetreibers. Ein Kollege und ich wollten Schwarztee mit Mandelmilch und Zucker trinken. 

    Schwarztee und Mandelmilch waren vorhanden und auch klar als solche zu erkennen – der „braune Biozucker“, den uns der Produzent aus der kleinen Küche hervorkramte, entpuppte sich allerdings als Chili-haltiges Curry-Gewürz; leider merkten wir das nicht rechtzeitig und realisierten beim ersten Schluck dieses infernalisch scharfen Gebräus, worum es sich tatsächlich handelte. 😀 Zitat meines Kollegen: „Ey Lukas, ich glaub, das ist gar kein Zucker!“

  184. Eine Pfeffer-Story hab ich nicht, Chili-Stories dafür umso mehr. Gerade gestern wieder Reizgas aus gerösteten Chilis hergestellt und mit Hustenanfall in der Küche gestanden.
    Und natürlich der Klassiker: direkt nach dem Schnibbeln mit den Chili-Fingern in Nase und Augen gefasst 😭

  185. Das man ein Essen versalzen kann, das haben schon viele festgestellt, das Resultat ist dann ungenießbar. Ich habe es geschafft, ein Essen zu „verpfeffern“. Meine Freundin war da, als ich unser Abendessen gekocht habe. Wir hatten wohl viel zu bequatschen. So geschah es, dass ich immer, wenn ich mich dem Essen auf dem Herd zuwandte, ich die Pfeffermühle in die Hand nahm. Zig mal habe ich das wohl getan, ohne Nachzudenken. Das Ergebnis war furchtbar. Ich liebe Pfeffer, aber in so konzentrierter Form schmeckt es nicht mehr gut. Und was tat mein lieber Mann? Er hat tapfer gegessen und gelächelt. Anschließend hat er mich gefragt, „wenn es heißt, man ist verliebt, wenn man ein Essen versalzt, was bedeutet das denn jetzt 🤔? naja ganz sicher nicht das, was er befürchtet hatte 🙂

  186. Schönen dritten Advent!! 🕯️
    Ich frühstücke sehr gerne Apfel-Kurkuma-Zimt Porridge…und da Kurkuma bekanntlich deutlich besser absorbiert bzw. aktiviert wird füge ich immer eine PRISE Pfeffer hinzu. Neulich wurde aus der Prise ein riesen-mini Haufen..🤦🏻‍♀️Wer zu Faul ist einen Löffel zu benutzen muss damit rechnen, dass der Pfeffer aus dem Schraubglas schwer dosierbar ist und eine Menge herausrutschen kann. 😬 Es wurde gerettet, was ging, doch der Brei blieb trotzdem etwas Pfeffer scharf…genug Kurkuma-Energie für die nächsten 3 Wochen gehabt.😂
    Mit einer Pfeffermühle würde mir das nicht mehr passieren, haha!

  187. Ihr Lieben, ich liebe das Heraussuchen des Pfeffers, der unbedingt Kind fermentierte Gemüse gehört und dann beim Gatten für veritable Wutanfälle beim Beißen sorgt… eins übersehen…liebe Grüße fritzi

  188. Ich hab einen Eintopft auf der Arbeit gekocht. Da ich sehr gerne würde habe ich ihn kräftig gewürzt und leider die Schärfe unterschätzt. Die Bewohner hatten sich sehr auf den Eintopft gefreut aber haben ihn ausgespuckt weil er sk scharf war. nicht mal mit Wasser und Sahne verdünnt konnte man ihn essen..

  189. Ich habe eine Pfeffermühle aus Beton. Da habe ich beim Pfeffern meines „golden Bean Stew“ die Mühle aus Versehen so heftig gegen meinen gusseisernen Topf geknallt, dass was abgebröckelt und geplatzt ist. Da musste ich die kleinen Stücke erstmal suchen gehen. Ich glaube, ich habe alles rausgefischt, es hat auf jeden Fall nicht geknirscht zwischen meinen Zähnen.

  190. Oh da habe ich was! Im Wohnheim keine Dunstabzugshaube gehabt und gedacht Currypaste mit extra Chili anbraten wäre ja nicht schwer. Falsch gedacht! Alle im Zimmer hatten 10 min. lang einen Hustenanfall und ich konnte nur mit einem Tuch vor meinem Mund und Schwimmbrille weiterkochen 🙂 Wieder was gelernt und seitdem wird gelüftet, wenn Curry gemacht wird!
    Schönen dritten Advent

  191. Mein Freund war vor ein paar Jahren von seinem Nikolausgeschenk – einer elektrischen Pfeffermühle mit Beleuchtung – so begeistert, dass wochenlang jedes Gericht auf jeden Fall mit reichlich (man könnte auch sagen zu viel) Pfeffer gewürzt werden musste. Außerdem wurde das Wunderwerk der Technik ungefragt jedem Besucher stolz vorgeführt.

  192. Ich mache immer gerne ein wenig kurkuma in mein Müsli am Morgen, weil es einfach gesund ist. Als ich dann erfahren habe, dass Pfeffer die Wirkung verstärkt, wollte ich eine Prise Pfeffer mit rein machen. Nun ja, es blieb bei keiner Prise, weil sich alles löste und der ganze Pfeffer im Müsli landete. Somit war mein Frühstück ungenießbar! Seitdem kommt nur noch Kurkuma rein und ich hoffe es wirkt dennoch 😉

  193. Ich habe drei kleine Hunde. Erst vor kurzem habe ich meine Pfeffermühle neu befüllt und dabei sind mir ein paar Pfefferkörner daneben gegangen und natürlich auf den Boden gefallen. Ich habe sofort angefangen die Körner wieder einzusammeln, damit kein Hund auf die Idee kommt, das wäre für ihn gedacht. Später, als wir beim Essen saßen, höre ich einen meiner Hunde plötzlich niessen wie verrückt, dann am Napf trinken ohne Ende und schmatzend durch das Wohnzimmer tigern. Da war mir dann sehr schnell klar, dass ich wohl doch nicht alle verschütteten Pfefferkörner gefunden hatte. Mein Hund hat sich nach ein paar Minuten wieder beruhigt, vielleicht war es ihm eine Lehre( die Hoffnung stirbt zuletzt).

  194. Hej! 😊
    So eine richtige Pfeffer-Story fällt mir gerade nicht ein. Aber ich bin totale Pfeffer-Liebhaberin. Mein Mann hat letztens statt meiner Lieblings-Sorte (Tellicherry) „normalen“ weißen Pfeffer gekauft. Ich wusste das nicht und habe mein Essen mit meiner üblichen Menge Pfeffer gewürzt (und das war nicht wenig). Leider war es dann – für mich – ungenießbar und es musste ganz schnell neuer, ordentlicher Pfeffer her. Ich glaube, das passiert und nicht nochmal. 😄

  195. Ich benutze Capsaicin (der Stoff der für Hitze und Schärfe in bspw Chilis sorgt) für meine Arbeit als Logopädin. Damit kann man ausgezeichnet den Hustenreflex testen. Wenn er intakt ist, wird durch das Inhalieren anschließend schön kräftig gehustet 🙊

  196. Letztes Jahr hatte ich ein neues Gewürz gekauft. Der Name „Teufelspfeffer“ hätte mich aufmerksam werden lassen sollen, aber die Kürbissuppe zu Halloween war auf jeden Fall teuflisch!

  197. Meine Mama hatte mal die „witzige“ Idee, meinem Papa mit einer Pfeffermühle Pfeffer auf die Glatze zu streuen. Papa hat dann aber leider nach oben geguckt, um das komische Geräusch zu identifizieren. Und hatte dann natürlich Pfeffer im Auge 🤦🏽‍♀️

  198. Hallo Jörg,
    oh ja ich habe schon einige Gerichte „verpfeffert“🙈 Sei es eine Bolognese Sauce oder auch ein Salatdressing. Aber zum Glück hatte ich da keine Gäste sondern musste es selbst „geniessen“ 😄
    Liebe Grüsse
    Sarah

  199. Hallo, ich wollte einmal ein leckeres Festessen für die Family machen. Es sollte Rouladen geben….. beim Abschmecken der Soße ist mir glatt der Deckel des Pfefferstreuers meines geliebten Himmelpfeffers vom Feinen Vanilleladen aus Fulda in die Soße und dann der ganze restliche Pfeffer hinterher 😡…..
    Pfeffer futsch, Soße futsch🤪

  200. Ich habe mir in einem Imbiss mal aufgrund einer verlorenen Wetter eine Fingerspitze voll Chili-Pfeffer durch die Nase gezogen. Ich bin nicht stolz darauf und es war nicht die beste Idee meines Lebens, aber ich sag mal, dafür, dass ich dann das Essen spendiert bekam, war’s das schon wert. 😀

  201. Liebes Eatthis Team,

    Als absoluter Pfefferfan, wäre dies ein absoluter Traum.
    Eine pfefferstory meinerseits neben dem angeblich ständig verpfefferten essen laut meiner Mutter (was natürlich völliger Quatsch ist) ist:

    Als Jugendlicher war ahoi brause Schnupfen sehr angesagt, als Dummer junge dachte ich mir, wie das wohl mit Pfeffer sei? Lange Rede kurzer Sinn, ich bin froh, dass ich heute nicht mehr niesen muss, aufgrund dieses dummen Fehler 😂
    Liebe Grüße

  202. Als ich gelesen hab, dass es um Pfeffer geht, hab ich mich direkt angesprochen gefühlt, denn wir wurden in den letzten Wochen von einem Pfeffergeist heimgesucht…
    zumindest vermuten wir das. 

    Es fing damit an, dass eine unsererer Pfeffermühlen über dem Kochtopf zerbrach und alles in unserem Essen landete, welches wir dann natürlich getrost entsorgen konnten..
    Daraufhin schenkte mir meine Mama eine Ihrer alten WMF Pfeffermühlen. Die Freude war groß, währte allerdings nicht allzu lang, denn was passierte? In den letzten Wochen schaffte es die Mühle, sich drei Mal komplett über unserem Fußboden zu entleeren, sowie ihre Funktion gänzlich einzustellen. Jetzt haben wir Angst vor dem Kauf einer neuen Mühle, denn der Pfeffergeist könnte ja auch diese heimsuchen..

    ABER: Wenn wir gewinnen, dann sollte das Glück auf jedenfall wieder auf unserer Seite sein und der Geist verschwinden. Habe ich zumindest gehört!

  203. Als Kind war ich mit meinem Großeltern in einem Waldrestautant, nachdem wir Rehe und Hirsche mit Kastanien gefüttert haben. Dort dachte mein Großvater, dass es eine gute Idee sei, mir aus Jux Pfeffer in das Gesicht zu pusten. Daraufhin tränten meine Augen ohne Ende und mein Großvater wurde von meiner Großmutter zur Sau gemacht 😅

  204. Sowohl beim Pfeffer mahlen (also in größeren Mengen im Mixer) wie auch beim getrocknete Chilis Mahlen bin ich jedes Mal gefühlt aufs Neue erstaunt dass ich kaum atmen kann und nies/Hustenanfälle bekomme. Zum Glück hat man ja mittlerweile ffp2 Masken zuhause die helfen. Allerdings haben wir keine Küchentür also merkt man das auch noch Stunden später im Wohnzimmer 😂

  205. Wir haben in der Mensa in der Schule mal wetten abgeschlossen, ob man mehr Salz oder mehr Pfeffer schnupfen kann. Es ist beides super eklig und bestimmt auch nicht gut für die Nase, wir hatten die ganze woche noch schmerzen in der Nase 😂

  206. In der Schulzeit war es eine Mutprobe, gemahlenen Pfeffer (wie auch Brausepulver) durch die Nase zu ziehen. Die entsprechenden Folgen könnt ihr euch vorstellen: Mit tränenden Augen und Niesern im Unterricht sitzen.
    Würd´s nicht mehr machen und hoffe, ich habe meinem Körper damit nicht zu sehr zugesetzt.

  207. meine Pfefferstory:
    ich liebe Kapern, damit lässt sich fast alles aufpeppen.
    leider hab ich mich Mal vergriffen und eingelegte grüne Pfefferkörner gekauft und sie wie gewohnt verwendet. Der Fehlgriff wurde dann erst beim herzhaftem Zubeißen bemerkt…
    geschmeckt hat es aber trotzdem.
    ich weiss nur nicht so Recht, was ich mit den Resten machen soll, habt ihr Ideen?
    Grüße
    Stefanie

  208. Meine Mutter bekommt komischerweise immer einen Hustenanfall, wenn sie zu viel Pfeffer isst. Ihre Kinder (also meine Geschwister und ich) finden das leider immer ziemlich lustig und machen sie nach. Das hat ihrerseits natürlich auch schon zu erwidertem Lachen geführt – eine Kombination aus Lachanfall und Hustanfall ist durchaus hörenswert 😉

  209. Ich habe das nit dem Pfeffer als Niespulver als Kind mal in irgendeinem Kinderbuch gelesen und wollte es natürlich gleich ausprobieren. Wir haben dann natürlich eine ordentliche Portion auf ein Taschentuch gemacht…der Effekt war auf jeden Fall größer als gewünscht 😉

  210. Als meine Mitbewohnerin erst recht frisch eingezogen war und wir uns noch nicht wirklich gut kannten haben wir uns in der Küche getroffen. Beide hungrig und nicht auf der Suche nach einem schnellen Mittagessen. Mir kam die glorreiche Idee für uns beide (vegane) Cacio e Pepe kochen zu wollen – ich hatte es erst letzte Woche das erste mal probiert und war sehr begeistert.
    Warum auch immer (ich kann es mir wirklich nicht erklären) – ich habe die Pfeffermenge im Rezept grob überflogen und dann schon losgelegt…
    … am Ende des Kochprozesses saßen wir beide vor einem Teller Nudeln der zwar schön anzusehen war, aber selbst für ambitionierte Pfeffer-Connaisseure wohl nicht zu essen gewesen wäre. Es fühlte sich an als ob man Pfeffer pur löffeln würde. Immerhin war es so schrecklich, dass es uns beiden auch nicht schwer viel den Geschmack des Essens zu kritisieren und sich gemeinsam auf die Suche nach einem Glas Pesto zu machen.