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GIVEAWAY! Küchenmaschine von Kenwood

Heu­te wird es in unse­ren Advents­ge­winn­spiel ins­be­son­de­re für Hob­by­bä­cker beson­ders span­nend. Trom­mel­wir­bel bit­te, wir ver­lo­sen eine Tita­ni­um Chef Patis­sier XL von Ken­wood!

Das Maschin­chen rührt und kne­tet dabei nicht nur, sie ist auch intel­li­gent. Also, nicht sky­net-ter­mi­na­tor-intel­li­gent, das wäre viel­leicht ein wenig ris­kant. Aber sie hilft mit ihren Pro­gramm­funk­tio­nen bei aller­lei Auf­ga­ben, die beim Backen auch mal zu Stol­per­stei­nen wer­den können.

Bei­spiels­wei­se sorgt sie dafür, dass dein Hefe­teig auch sicher auf­geht. Gibt ja so Kan­di­da­tIn­nen, bei denen das nicht immer zufrie­den­stel­lend funk­tio­niert … *räus­per* auch in unse­rer Fami­lie *räus­per*. Mit der Tita­ni­um Chef Patis­sier XL heißt es ab sofort nur noch „Knöpf­chen drü­cken“ und war­ten, die Maschi­ne sorgt mit der ein­ge­bau­ten Heiz­funk­ti­on fürs ange­neh­me Kli­ma für die Hefekulturen.

Aber auch bei­spiels­wei­se Teig kne­tet sie per­fekt mit Pro­gramm­funk­ti­on und eine Waa­ge ist auch noch ein­ge­baut. Was will man mehr? Und pssst, unter uns: Die Küchen­ma­schi­ne hilft natür­lich nicht nur beim Backen, auch den Seit­an für unse­ren vega­nen Sauer­bra­ten haben wir mit der Ken­wood vorbereitet.

Um teil­zu­neh­men, erzäh­le uns in den Blog-Kom­men­ta­ren von dei­nem Koch­jahr. Hast du etwas neu­es gelernt, neue Zuta­ten ent­deckt, ein neu­es Lieb­lings­re­zept gefun­den? Ging irgend­was völ­lig in die Hose (hof­fent­lich nicht bei einem unse­rer Rezep­te, aber hey, unter­halt­sam sind sol­che Geschich­ten immer, also auch in dem Fall raus damit). Wir freu­en uns auf alle Stories.

Die Ver­lo­sung läuft bis ein­schließ­lich dem 18.12.2021. Ver­lost wird eine Ken­wood Tita­ni­um Chef Patis­sier XL (UVP 949 €). Die Gewin­ne­rin oder der Gewin­ner wird per E‑Mail benach­rich­tigt und stimmt mit der Teil­nah­me zu, dass die Adres­se abge­fragt und an den Gewinn­spiel­part­ner wei­ter­ge­ge­ben wird. Wei­te­re all­ge­mei­ne Teil­nah­me­be­din­gun­gen fin­dest du hier.


Werbung! Dieser Beitrag wurde von De'Longhi Deutschland GmbH unterstützt. Gesponserte Beiträge helfen uns dabei, regelmäßig neue Rezepte für unsere Leser zu kreieren, Inhalte spiegeln aber immer unsere eigene Meinung wider. Danke, Kenwood und Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten.

Vegan seit zwanzig-null-sechs. Liebt es, zu kochen, guten Kaffee, Chilis in allen Formen und Farben, Kameras und Objektive – hofft dabei, dass er das ganze Zeug auch zumindest einigermaßen angemessen bedienen kann –, hat nie genügend Messer, sitzt gerne auf dem Mountainbike und hört dabei Metal.

670 Kommentare

  1. Hi,

    mein Koch und Back­jahr war sehr abwechs­lungs­reich Geba­cken wur­de sehr viel Brot und Kek­se, Gekocht mit viel Gemü­se und sehr sehr redu­ziert aufs wesent­li­che und die Ern­te aus dem Garten.

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  2. Die­ses Jahr war mein Koch­jahr, habe sehr viel neue Rezep­te ausprobiert

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  3. Ich bin Kochanfängerin.Probiere ger­ne neue Rezep­te aus. Wärend dem Jahr hat­te ich mir mehr Zeit für mich genommen.Und neu­es ausprobiert.Um mich anzu​len​ken​.So eine Küchenm­schi­ne ist ein gro­ßer Traum von mir.Würd emich so freuen.Wenn ich genug Geld hät­te .Hät­te ich mir eine gekauft.Aber momen­tan ist die Kran­ken­kas­se wichtiger,Wünsche dir und dei­ner Fami­lie eine wun­der­schö­ne Weihnachtszeit.lg Jasmin

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  4. Hal­lo ihr Lieben,
    Die­ses Jahr war ein tol­les Koch­jahr! Zum einen habe ich end­lich rea­li­siert, dass mei­ne Lei­den­schaft und beruf­li­che Zukunft in der Gas­tro­no­mie liegt, was sich wirk­lich wun­der­voll und wie ein nach Hau­se kom­men nach jah­re­lan­gem Her­um­ir­ren anfühlt!
    Zum ande­ren hat sich durch vie­le wit­zi­ge Zustän­de (oder viel­leicht auch schick­sals­haf­te :D) ein guter Kon­takt zum Men­salei­ter mei­ner Uni erge­ben, sodass ich dort beim Aus­bau des vega­nen Ange­bots mit­wir­ken kann. Eine Mousse au cho­co­lat und Cas­hew­par­me­san haben es schon auf die Spei­se­kar­te geschafft. Bei einer Men­sa mit täg­lich 5.000−6.000 Gerich­ten vor Coro­na ist das echt schon gei­ler Scheiß! 🙂

    Ich kann nicht ganz ver­leug­nen, dass auch ihr einen Teil zum mei­ner Begeis­te­rung fürs Kochen bei­getra­gen habt. Dan­ke dafür! Ihr seid super! Aber das wisst ihr sicher schon! 😀 <3

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  5. Ich habe vor allem gelernt, dass ich wohl drin­gend eine Küchen­ma­schi­ne brauche 😀
    Spaß… ich habe sehr viel aus­pro­biert (teil­wei­se gezwun­gen, weil man eben nicht essen gehen konn­te) und bin wei­ter dabei, mich durch alle mög­li­chen Rezep­te (natür­lich auch von euch zu kochen). Es ist toll, was so alles in getan geht!

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    1. Getan = vegan (doo­fes autocorrect)

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  6. Ich muss­te jetzt echt in mich gehen.…
    Ich habe die­ses Jahr Pad Thai für mich ent­deckt (mit Tama­rin­de) und das ist soo gut, dass ich es mehr­fach gekocht habe. Auch euer Pad See Ew und die Vege­ta­ri­an Mushroom Sau­ce fand ich toll. Ich den­ke, ich koche ein­fach mehr asia­tisch, weil es so aro­ma­tisch schmeckt und so schnell geht.
    Mein Tofu­kon­sum wur­de auf jeden Fall erhöht und ich kann auch end­lich mit Natur­to­fu was anfangen !
    Mit die­ser tol­len Maschi­ne wür­de ich mehr (Kuchen) backen und mich 2022 defi­ni­tiv dem Sauer­teig widmen !

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  7. Also mein Koch­jahr 2021 war wirk­lich eines der erig­nis­reichs­ten in mei­nem Leben bis­her. Es fing alles mit der Knapp­heit eini­ger Lebens­mit­tel wie Pas­ta und Brot an. Das gab mir dann den Anstoß mich tie­fer in die Küche zu bege­ben und mal zu trau­en eige­nes Brot zu backen. Das klapp­te auch rich­tig gut, aller­dings blieb es erst mal nur dabei. Die­ses Jahr ver­such­te ich mich dann end­lich mal an haus­ge­mach­te Gnoc­chis und Mam­ma Mia das sind ja Wel­ten unter­schied im Geschmack! Vie­le Zuta­ten wie Pas­ta oder Brot kauft man ja schon fer­tig im Shop und wenn man die nicht selbst her­stellt, erkennt man den rie­sen Unter­schied zu haus­ge­mach­tem höchs­tens noch im Restau­rant. Ich wür­de aber sagen, ich habe die Basics der Küche mitt­ler­wei­le viel mehr zu schät­zen gelernt, indem ich sie von Grund auf selbst her­ge­stellt habe. 

    Und von da aus gings los. Danach habe ich Piz­za­teig selbst gekne­tet in ver­schie­de­nen For­men, am liebs­ten aber im New York Style in mei­ner Guss­ei­sen­pfan­ne. Am meis­ten Spaß haben mir die eige­nen Ham­bur­ger­bröt­chen gefal­len und das Bepin­seln mit Eigelb zum Schluss. Neben Piz­za, Bur­ger und Gnoc­chis gabs dann auch hin und wie­der mal eige­ne Tor­til­las und Wraps und nicht zu ver­ges­sen Pita Brot, in gewis­ser Wei­se ein gutes Brot für haus­ge­mach­te Döner. Im Prin­zip hab ich also viel Neu­es in Rich­tung Brot ken­nen­ge­lernt und aus­pro­biert. Ich mags auch sehr ger­ne ver­schie­de­ne Rezep­te zusam­men zu neh­men und dar­aus eine Art eige­nen Mix zu kre­ieren um der Sache eine eige­ne Note zu ver­lei­hen. Was ich bis­her eher wenig aus­pro­biert habe sind Sachen wie Des­serts und Süßes. Das Ein­zi­ge was ich aus­pro­biert habe, ist euer Rezept für das vega­ni­sche Hei­del­beer-Semi­fred­do! Wit­zig, weil ich gera­de dabei bin die Serie „Mr. Robot“ zu schau­en und da wur­de das mehr­fach benannt in einer Epi­so­de. Ich dach­te erst das wäre irgend­ein ita­lie­ni­sches Pas­ta Gericht, aber als ich dann gese­hen hab dass es eine Art „Eis­ku­chen“ ist, muss­te ich das sofort aus­pro­bie­ren und so hab ich euch auch ent­deckt! Ja schon wit­zig wie man manch­mal auf eini­ge Rezep­te kommt. 

    Wenn ich die Ken­wood gewin­nen soll­te, wür­de ich mich viel mehr in Sachen Des­serts und Tor­ten stür­zen. Wie gesagt ist das etwas kurz gera­ten die­ses Jahr, aber dafür pla­ne ich dann nächs­tes Jahr mehr in die­se Rich­tung zu gehen. Schließ­lich ist so eine Küchen­ma­schi­ne wie eine Art Assis­tent, wenn man allei­ne kocht.

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  8. Ich habe die Freu­de an Rote Bee­te-Gerich­ten wiederentdeckt!

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  9. Wir haben die­ses Jahr die Koch­bo­xen für uns ent­deckt – das tol­le ist wirk­lich, dass die Hem­mung zwi­schen der Idee, etwas selbst zu kochen UND dann noch dem Ein­kau­fen der gan­zen Zuta­ten nicht (mehr) exis­tent ist und sich unse­re Ernäh­rung sowie Koch­ver­hal­ten und die Ess­kul­tur sehr ins posi­ti­ve gewan­delt haben! 🙂

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  10. Was für ein tol­les Gewinn­spiel, gera­de noch recht­zei­tig entdeckt! 🙂
    Mein Koch­jahr war ziem­lich wild und irgend­wie auch anders als sonst. Ich backe und koche super duper ger­ne, irgend­wie hat mich aber Ende letz­ten Jah­res die Moti­va­ti­on etwas ver­las­sen. Durch mei­nen WG-Umzug Anfang des Jah­res hab ich außer­dem auf­grund man­geln­der Kapa­zi­tä­ten und 6 wei­te­ren Mit­be­woh­nis gar nicht soo viel auf­wen­di­ges selbst gemacht, auch wenn ich das sonst sehr lie­be. Der Vor­teil dar­an war, dass wir auch ab und an zusam­men gekocht haben, was auch wie­der neu­en Input gege­ben hat.=) Seit 2 Mona­ten woh­ne ich jetzt mit mei­nem Freund zusam­men und da macht das Aus­pro­bie­ren neu­er Rezep­te und stö­bern auf Blogs wie­der mehr Spaß. Also wird im neu­en Jahr wie­der mehr gekocht und geba­cken! Ich freu mich total, dass ich wie­der mehr Spaß in der Küche hab und da wäre die Ken­wood eine total tol­le Unterstützung.:) 

    Dan­ke auf die­sem Weg noch für eure wun­der­vol­le Arbeit. Es macht immer rich­tig viel Spaß, eure Sto­ries zu lesen und die Rezep­te auszuprobieren.=)

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  11. Was soll ich sagen. Nor­ma­ler­wei­se ist gekauf­tes Brot bei uns eine Aus­nah­me und wie man über­haupt Essen bestellt, haben wir schon Jah­re ver­ges­sen. Braucht ja auch kein Mensch, wenn man euren tol­len Blog kennt und eure Bücher im Regal ste­hen 🙂 Den­noch hat­ten wir gera­de ein rich­ti­ges „Loch“ und es kam viel zu oft Fer­tig­es­sen, gekauf­tes Brot und – nicht zu glau­ben – tat­säch­lich auch was vom Lie­fer­dienst auf den Tisch. Die Ken­wood käme da natür­lich sehr gele­gen, uns aus die­sem kuli­na­ri­schen Desas­ter zu erlösen 🙂
    Einen schö­nen Advent, gemüt­li­che Weih­nach­ten und einen guten Rutsch ins Jahr 2022 euch!

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  12. Ich habe die­ses Jahr vie­le neue Brot­re­zep­te sowie Bröt­chen­re­zep­te aus­pro­biert. Hin­zu kam noch das bei mir Schwan­ger­schafts­dia­be­tes fest­ge­stellt wur­de, dadurch haben wir unse­re Ernäh­rung total umge­stellt. Anschlie­ßend gab es kein Zucker mehr und viel Salat und Fisch oder Fisch dazu und nur ein paar Koh­len­hy­dra­te. Aber ehr­lich gesagt bin ich froh, dass unser Schatz jetzt da ist und wir wie­der nor­mal essen können 🙂

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  13. Hal­lo, ein schö­nes Adv­ent­wo­chen­en­de, ich habe in die­sem Jahr echt viel dazu gelernt. Und eini­ge Gerich­te sind nicht so lecker gewe­sen , wie gedacht. Ande­re dafür waren sehr lecker. Viel Kür­bis hat­ten wir die­ses Jahr, die Mar­me­la­de ist mir rich­tig gut gelun­gen , Kür­bis­brot und Kuhen war jedes­mal klitschig , leider

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  14. Ein Hal­lo in die Runde,
    ich habe die­ses Jahr eini­ges über Tei­ge dazu­ge­lernt, bspw. dass es im Sauer­teig mehr als eine Säu­re gibt (die essig­säu­re­bil­den­den und die milch­säu­re­bil­den­den Bak­te­ri­en), die sich zu den Hefepil­zen gesellt – und sie alle unter­schied­li­che Tem­pe­ra­tur­kor­ri­do­re mögen. Zwei­te Erkennt­nis: Auch mit glu­ten­frei­en Meh­len lässt es sich backen; macht aber ein­fach nicht so viel Freu­de ohne die Teigelastizität.

    Dan­ke Nadi­ne und Jörg, dass ihr das Advents­ge­winn­spiel aus­rich­tet. Ich wün­sche euch ent­spann­te Tage zum Jahresende!

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  15. Hal­lo ihr Lieben,

    ich habe die­ses Jahr beschlos­sen vegan zu leben und mich dadurch natür­lich koch­tech­nisch total neu erfin­den müs­sen. Gerich­te vega­ni­sie­ren war am Anfang eine ech­te Her­aus­for­de­rung, aber ich bin froh, die­sen Schritt gewagt und mich neu erfun­den zu haben und dadurch gesün­der und mit bes­se­rem Gewis­sen zu leben <3 Um die­se tol­le Küchen­ma­schi­ne zu gewin­nen, habe ich euch einen klei­nen Reim verfasst:
    Ich war heut in der Innen­stadt, so lang­sam hab ich das Geschen­ke­shop­pen satt, nur ein Geschie­be und Gedrän­ge, ich mit­ten in der Men­schen­men­ge, nun bin ich end­lich mal zu Haus und geh heut sicher nicht mehr raus. 😁😁Doch trotz­dem bin ich in Weih­nachts­stim­mung schon seit einer Wei­le, und genie­ße auch Momen­te ohne Eile, drum sitz ich auf der Couch und schau mir eure Sei­te an, und heut ist bei euch ein Gewinn­spiel dran! 😍😍😍😍Da mach ich doch ganz ger­ne mit, denn zu gewin­nen wär der Hit, ich würd mich freu­en ja so sehr und geb es sicher nie mehr her, drum wün­sche ich mir etwas Glück, würd so gern gewin­nen das gute Stück ❄️❄️❄️❄️

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  16. Hal­lo, wir haben in die­sem Jahr durch den Lock­down gelernt zu kochen. Frü­her sind wir oft Essen gegan­gen oder haben bestellt, jetzt kochen wir 5 mal die Woche und haben jede Woche ein ande­res Land als Mot­to, sodass es abwechs­lungs­reich bleibt. Ein­fach total lecker und oft bes­ser als das bestell­te lau­war­me Essen <3

    Ger­ne wür­de ich mei­ner Omi den Her­zens­wunsch einer Küchen­ma­schi­ne von Ken­wood erfül­len, sie ist mei­ne Inspi­ra­ti­on, was das Kochen anbe­langt <3 Mei­ne Mut­ti ist die Bes­te, weil sie mei­ne Omi ist ❤ sie hat mich zu sich genom­men als ich 3 Jah­re alt war und nie­man­den mehr hat­te und ich in eine Pfle­ge­fa­mi­lie gekom­men wäre..sie hat mich aufgepeppelt,unterstützt,mir so viel Lie­be gege­ben und immer alles getan, dass es mir gut geht und ich die ers­ten 3 Jah­re mei­nes Lebens ver­ges­sen kann..dafür dan­ke ich ihr so sehr, da ich sonst heu­te nicht die per­son wäre, die ich heu­te bin ❤ ich dan­ke ihr dafür, dass sie immer so selbst­los war und sich zurück­ge­stellt hat nur damit es mir gut geht ❤ sie ist die stärkste,liebevollste und tolls­te frau ❤ Des­we­gen mag ich ihr damit ger­ne etwas zurückgeben ❤

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  17. Unser Koch­jahr? Was soll ich sagen? Wir haben noch nie so gut geges­sen wie in die­sem Jahr, seit wir aus dem Vega­nu­a­r­y/­Fas­ten­zeit- Dings dank euch nicht mehr her­aus­ge­fun­den haben. Es war das leckers­te und tier­frei­es­te Jahr unse­res Lebens, in die­sem Moment kochen wir unser vega­nes Weih­nachts­es­sen zur Pro­be und wir sind ein­fach nur süch­tig nach eurem Blog. Danke.

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  18. In die­sem Koch­jahr habe ich erd­nus­mus für mich entdeckt.

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  19. Schon vor Coro­na habe ich sehr ger­ne gekocht. Doch seit dem zwei­ten Lock­down mache ich es noch inten­si­ver. Frü­her habe ich immer schnel­le und immer die glei­chen Gerich­te gekocht. Doch jetzt las­se ich mir viel mehr Zeit. Ich berei­te jetzt Essen teil­wei­se einen Tag vor­her zu. Bis vor gut einen Jahr hät­te ich mir nicht vor­stel­len kön­nen, dass ich Tofu einen Tag vor dem Essen schon anfang zu mari­nie­ren. Die Tofu­zu­be­rei­tung ist die eine Sache die ich gelernt habe.
    Zudem habe ich ange­fan­gen Piz­za zu backen. Mit mei­nem Piz­zas­tein geht der Teig „fast“ so auf wie im Holz­ofen. Durch das Piz­zaba­cken habe ich noch etwas gelernt. Piz­za (und jedes ande­re Essen) schmeckt am Bes­ten, wenn es mit ganz viel „Amo­re“ zube­rei­tet wird. Und ich muss sagen das stimmt.
    Ein­mal hat­te ich beim Piz­za­teig jedoch die drei­fa­che Men­ge Hefe ver­wen­det. Ich weiß nicht wie mir das pas­sie­ren konn­te. Erst als ich die Piz­za aß, stell­te ich dies fest. Die Piz­za schmeck­te total vergoren :).

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  20. Ich habe die­ses Jahr Tofu Scram­ble für mich ent­deckt. Bis­her dach­te ich, eine Alter­na­ti­ve für Rühr­ei sei nicht not­wen­dig. Bis ich beim Früh­stück im Well­ness­ho­tel eines bes­se­ren belehrt wur­de. Seit dem, ist Tofu Scram­ble auch zu Hau­se fes­ter Bestand­teil des Früh­stücks am Wochenende.
    Beson­ders freut mich, dass die­ses Früh­stück auch bei Freun­den, die sich ansons­ten nicht vegan ernäh­ren, so gut ange­kom­men ist, dass sie es nun auch in ihren Spei­se­plan ein­ge­baut haben 🙂

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  21. Sooo ein tol­les Gewinnspiel,
    ich habe die­ses Jahr in Din­gen Gemü­se­brat­lin­ge mein Wis­sen erwei­tert. Ich habe total viel Scho­ko­la­de sel­ber gemacht. Die war super lecker. Aber sooo rich­tig schief gegan­gen ist die­ses Jahr nichts. ZUmin­dest erin­ne­re ich mich an nicht 😀

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  22. Für mich war es ein sehr anstren­gen­des Jahr mit neu­em Job, da blieb lei­der nicht viel Zeit zum Kochen übrig. Hof­fent­lich wird im neu­en Jahr wie­der mehr selbst gekocht…

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  23. Hal­lo ihr beiden,

    ich habe mich die­ses Jahr aus gesund­heit­li­chen Grün­den wie­der voll und ganz der vega­nen und gesun­den Küche gewid­met, die mir so viel Freu­de berei­tet ☺️ Mein Freund und ich kochen soooooo vie­le eurer Rezep­te und freu­en uns schon beim Essens­plan Erstel­len auf die ein­zel­nen Tage wie­der etwas Neu­es aus­zu­pro­bie­ren. Ich wür­de ja ger­ne eine klei­ne Fail-Anek­do­te raus­hau­en, aber „lei­der“ gelin­gen eure Rezep­te immer zu gut 😄
    Wir füh­len uns durch euren Blog immer etwas in unse­re Hei­mat Ulm zurück­ver­setzt, dan­ke dafür 😁 Lie­be Grü­ße und schö­ne Weih­nach­ten! Lisa

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  24. Im letz­ten Jahr habe ich vie­le Rezep­te aus dem ost­eu­ro­päi­schen Raum aus­pro­biert, weil man das hier­zu­lan­de kaum kennt. Ich habe immer schon mal Mona­te gemacht, in denen ich 2 bis 3 mal die Woche Gerich­te aus ande­ren Län­dern aus­pro­biert habe, die­ses Jahr war es eben auf die­sen Raum fokussiert.
    Durch Home Office hat sich zudem mein Knob­lauch­kon­sum gesteigert.
    Miss­lun­gen ist mir nur ein­mal etwas, ein über­ba­cke­nes Brot, das ich zu lan­ge im Back­ofen hatte.

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  25. Hey, was ein coo­les Gewinn­spiel. Die­ses Jahr war ein schö­nes Koch­jahr. Begon­nen hat es mit viel asia­ti­schem Essen, den Som­mer übers dann mehr Café­be­su­che und den Herbst gab es viel Flamm­ku­chen bei uns. Ich bin ein gro­ßer Fan von selbst­ge­mach­te Teig für Flamm­ku­chen gewor­den – super easy und immer mach­bar. Ich habe auch begon­nen wie­der mehr zu backen. Zimt-Bir­nen-Hefe­schne­cken gab es letz­tens zum Beispiel.

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  26. Ich habe schon immer ger­ne gekocht, aber die­ses Jahr in mei­ner neu­en Küche hat es mir beson­ders viel Spaß gemacht. Ob asia­tisch, medi­ter­ran oder eher def­ti­ge Küche – es war alles dabei (Haupt­sa­che abwechs­lungs­reich!) Jetzt in der Herbst- und Win­ter­zeit kamen wöchent­lich Kür­bis und alle mög­li­chen Kohl­sor­ten auf den Tisch. Eure Kohl­rou­la­den fin­de ich super und des­halb wird es die­se auch einem Tag an Weih­nach­ten geben. Die sind wirk­lich der Ham­mer und so wird auch nie­mand in der Fami­lie das obli­ga­to­ri­sche Fleisch vermissen.

    An die­ser Stel­le ein­fach mal vie­len Dank an Euch. Ich fin­de eure Rezep­te Klas­se, macht wei­ter so!

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    1. Die Zeit sowohl beim Backen als auch beim Kochen ist für mich pure Ent­span­nung und ich genie­ße die­se Zeit und Tätig­keit jeden Tag. Aus­pro­biert habe ich vie­le vege­ta­ri­sche, aber zuneh­mend auch vega­ne Rezep­te, von denen ich mei­nen Mann aber noch über­zeu­gen muss!

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  27. Hal­lo 🤗 bei mei­nem Koch- und Back­jahr 2021 war Eini­ges dabei. Ich koche und backe sehr ger­ne und pro­bie­re dabei auch oft mal neue Sachen oder neue Zuta­ten aus. 

    Aber was mir gera­de sofort in den Kopf geschos­sen kam, waren 2 Sachen 😅: 

    •Mei­ne Ältes­te ist Vege­ta­rie­rin und ich pro­bier­te daher ein neu­es Auf­lauf­re­zept für sie aus. Wir hat­ten alle einen so gro­ßen Hun­ger und selbst mei­ne klei­ne Toch­ter (die bei­den haben einen Unter­schied von 10 J.), die lei­der nur typi­sche Kin­der­ge­rich­te isst, woll­te eine gr. Por­ti­on haben. Wir saßen am Tisch, hat­ten Hun­ger und freu­ten uns auf den Auf­lauf = der dann lei­der über­haupt nicht geschmeckt hat 😖😖😖 und auch nicht mit Gewür­zen etc zu ret­ten war = zum Schluss bestell­ten wir uns auf die schnel­le alle eine Piz­za und die­ses Rezept lan­de­te def. In den Müll 😅. 

    •Nach lan­gem hat­te ich mal wie­der eine Krem­bi­ta (Schaum­schnit­te) gemacht und als ich nach­schau­en woll­te, ob sie schon fest genug war und um heim­lich mal in Ruhe ein Stück davon zu genie­ßen (ihr kennt das ja bestimmt auch -> Mama kriegt meis­tens das letz­te oder gar kleins­te Stück 😅 ab), kam mei­ne Gro­ße plötz­lich hin­ter mir ange­schos­sen und erschrak mich, mit einer so lau­ten Stim­me, sodass mir das gan­ze Blech aus der Hand fiel und kom­plett auf mei­ner Hose, mei­nen Haus­schu­hen, den unte­ren Teil des Kühl­schran­kes und auf dem Boden lan­de­te 😖😱😥. Das war das Aus mit der Krembita 😂. 

    Fro­he Weih­nach­ten und bleibt gesund ☃️⭐🎄🎅. LG

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  28. Ich hab die­ses Jahr mit dem sauer­teig zie­hen ange­fan­gen. Lei­der got­tes waren die ers­ten anläu­fe rei­ne Alko­hol fabri­ken und es hat lan­ge gedau­ert bis ich etwas hat­te dass ich auch ger­ne in mein Essen packe:) aber let­zend­lich ist es mir mit eue­rer anlei­tung tat­säch­lich gelun­gen, dan­ke noch­mal dafür:D

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  29. Mein Koch­jahr wur­de durch die Frei­zeit­be­schrän­kun­gen sehr geprägt – und das positiv.
    Durch die gewon­ne­ne Zeit habe ich noch mehr expe­ri­men­tiert und das haupt­säch­lich vegan. Beson­ders gefreut hat mich, dass eure Rezep­te immer den „Papa-Test“ bestehen. Sprich wenn es dem Papa schmeckt und er sich nach­nimmt schmeckt es ihm wirklich.
    Beson­ders berei­chert hat mich aber der selbst­ge­macht Seit­an! (den macht jetzt sogar mei­ne Oma)

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  30. Mein Jahr war sehr durch­wach­sen, weil wir umge­zo­gen sind und es mir gesund­heit­lich lan­ge nicht so gut ging. Einen kom­plet­ten Fail hat­te ich zum Glück nicht, habe aber super super vie­le neue Rezep­te (gera­de im Lock­down) aus­pro­biert. Und: seit Janu­ar habe ich einen tol­len Rog­gen­sauer­teig, auf den ich extrem stolz bin.

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  31. ich habe es im ver­gan­ge­nen Jahr viel für ande­re gekocht und gemerkt, wie viel Spaß es mir macht, ande­ren mit Essen ein Lächeln ins Gesicht zu zau­bern. Die­ses Jahr darf ich für mei­ne Fami­lie das ers­te Mal ein vega­nes Weih­nachts­me­nü kochen, obwohl alle gro­ße Fleischliebhaber:innen sind. Aber ich bin mir sicher, dass ich sie mit einem eurer Rezep­te begeis­tern werde. 🙂

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  32. Ich habe mich die­ses Jahr end­lich an Kala Namak ran­ge­wagt, und zwar mit eurem super Bratreis-Rezept. Ein abso­lu­ter Gewinn! Die Kin­der waren beim Betre­ten der Küche noch etwas skep­tisch („Mama, das Essen riecht nach Furz!“ Dan­ke, Schatz.), aber am Ende waren alle über­zeugt. Euer Blog ist aus unse­rer Küche nicht mehr weg­zu­den­ken – hier fin­de ich die aller­meis­ten sai­so­na­len, vega­nen und noch dazu kin­der­taug­li­chen Rezep­te und Ideen. Dan­ke dafür!

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  33. Oh wie schön! Ich habe die­ses Jahr so viel Neu­es gelernt und altes per­fek­tio­niert – von Sauer­teig­brot bis zu den Hoch­zeits­tor­ten und zuletzt eine nicht enden­de Back­lust an Plätz­chen (mag mei­ner Schwan­ger­schaft geschul­det sein;))) außer­dem haben wir von euch den vega­nen Speck mehr­mals zu zur Freu­de aller beim Brunch ser­viert oder zum Vega­nen Bra­ten Essen ein­ge­la­den. Loving it! 😍😍 da mei­ne Küchen­ma­schi­ne den Geist auf­gibt, wür­de ich mich sehr sehr über den Gewinn freu­en. Mer­ry Christ­mas und dan­ke für eure tol­len Rezepte!

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  34. Ich habe in die­sem Jahr ange­fan­gen Brot zu backen. Mitt­ler­wei­le lebt Rog­gi 5.0 bei mir, sei­ne Vor­gän­ger Sauer­tei­ge haben lei­der nicht über­lebt. Dafür schmeckt das Sauer­teig­brot umso bes­ser, wenn es gelingt und ich nicht ver­ges­se klein Rog­gi zu füt­tern. Das Arm­mus­kel Work­out ist beim Teig­kne­ten dann auch noch inklusive.
    Beim Kochen habe ich die­ses Jahr ver­stärkt dar­auf geach­tet sai­so­nal ein­zu­kau­fen. Viel­leicht kommt nächs­tes Jahr ja noch ein eige­nes Kräu­ter­beet bei mir hin­zu. Dann gibt es Focac­cia mit eige­nen Kräu­tern und ich kann mich so rich­tig beim Kochen mit den ver­schie­de­nen Kräu­tern austoben!

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  35. Ich habe die­ses Jahr gaa­anz viel neu­es aus­pro­biert. Von backen über kochen. Vie­le Brot‑, Kuchen- und Tor­ten­re­zep­te – auch mal kom­pli­ziert und auf­wen­dig. Meist ists im End­ef­fekt gar nicht so kom­pli­ziert oder auf­wen­dig, wie man am Anfang denkt. Man braucht ein­fach ein wenig Zeit. Beim Kochen wur­den auch mal auf­wen­di­ge­re Rezep­te aus­pro­biert. Sonst bin ich da ger­ne Team „One Pot“.

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  36. Hal­lo lie­be Leu­te von „eat-this“,
    ich las­se mich immer wie­der von Euren tol­len Rezep­ten inspi­rie­ren oder kochen Sie auch exakt nach. Sogar an selbst­ge­mach­ten Seit­an habe ich mich versucht…es war wirk­lich eßbar…aber noch nicht so rich­tig super, da wer­de ich noch ein biss­chen Übung brauchen…
    An die­ser Stel­le vie­len Dank für Eure Arbeit!
    Vie­le Grü­ße von Gunda

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  37. In die­sem Jahr habe ich mich end­lich an einen selbst gemach­ten Seit­an­bra­ten gewagt. Schmeck­te mir viel bes­ser, als die gekauf­ten Vari­an­ten. Mein abso­lu­ter End­geg­ner war aller­dings seit Jah­ren der Hefe­teig. Unzäh­li­ge Rezep­te aus­pro­biert, die Tem­pe­ra­tur und Flüs­sig­keits­men­ge vari­iert, aber irgend­wie war er meist kom­pakt und wenig fluffig. In die­sem Jahr dann der Durch­bruch. Ein wei­cher, nicht tro­cke­ner lecke­rer Hefe­teig für Kuchen. 😀
    So, als nächs­tes arbei­te ich an mei­nen Brot­back­küns­ten. Der Sauer­teig will noch bezwun­gen werden.

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  38. Ich Ver­su­che seit die­sem Jahr viel bewuss­ter ein­zu­kau­fen und dem­entspre­chend auch zu kochen um all­ge­mei­nen weni­ger weg­zu­wer­fen. Dadurch wor­den gera­de abends das Fami­li­en­abend­brot üppi­ger da wir oft aus dem was noch da ist was neu­es zaubern

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  39. Ich habe in die­sem Jahr gelernt, selbst zu flam­bie­ren. Seit­dem bin ich in der Küche feu­ri­ger unterwegs. 😉

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  40. Mein Koch­jahr war eine Mischung aus geplan­ten Pha­sen, in denen viel gekocht und neue Rezep­te aus­pro­biert wur­den, und Pha­sen, in denen das sai­so­na­le Gemü­se vom Wochen­markt nach Gefühl ein­ge­kauft und dann spon­tan zu Gemüsepfanne/ Flammkuchen/ Salat ver­ar­bei­tet wur­de. Mit Roter Bete habe ich mich in Form von Salat und Galet­te im letz­ten Jahr schon ange­freun­det, aber eine kuli­na­ri­sche Neu­ente­ckung waren sie dank euch in ofen­ge­rös­te­ter Form mit Kicher­erb­sen! Außer­dem (wie­der) für mich ent­deckt habe ich Sem­mel­knö­del in ver­schie­dens­ten Vari­an­ten, Räu­cher­to­fu als Flamm­ku­chen-Belag und Lin­sen-Kar­tof­fel-Salat, eine super Kombination!

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  41. Mein Koch­jahr war gemischt – teil­wei­se habe ich kaum Muße zum Kochen gehabt, teil­wei­se war ich ganz gut dabei. Ins­be­son­de­re das Vor­ko­chen (neu­deutsch meal prep ;)) habe ich etwas mehr gemacht und bin damit gut gefah­ren. Auch habe ich mich an mehr vega­ne Ersatz­pro­duk­te getraut, und wur­de posi­tiv über­rascht! Ich freue mich aufs nächs­te Kochjahr 😉

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  42. Hal­lo ihr Weihnachtswichtel,

    euer Blog beglei­tet mich mehr­mals in der Woche. Ich stö­be­re furcht­bar ger­ne durch die Rezep­te und pro­bie­re in regel­mä­ßi­gen Abstän­den Neu­es aus. Alt­be­währ­ter Ren­ner ist in der Fami­lie das Naan Brot und regel­mä­ßi­ger Gast das Bana­nen­brot. Lecker war am letz­ten Wochen­en­de die Vari­an­te Nudeln mit Erdnussbutter…mjam. So, ich muss jetzt prompt weiterstöbern 😉

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  43. Ich woll­te vor kur­zem mal wie­der Zimt­schne­cken machen und hab aus­nahms­wei­se den Hefe­teig nicht wie gewohnt gemacht, son­dern wie es in dem Rezept stand. Konn­te den Teig dann lei­der zum ers­ten Mal in mei­nem Leben weg­wer­fen! Das tat echt weh 🙁 Aber man lernt ja aus sol­chen Erlebnissen 😉

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  44. Mein Koch­jahr hat mich durch vie­le Highs und Lows gebracht 🙂 Kochen ent­spannt und das ist gera­de in den Zei­ten wie die­sen notwendig!
    Ich habe die­ses Jahr vor allem vie­le Wohl­fühl­ge­rich­te gekocht – z.B. Lasagne 🙂

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  45. Mein Koch­jahr wur­de ganz oft durch euren Blog inspi­riert! Das Fucac­cia Rezept ist zu mei­nem Rezept des Jah­res gewor­den. Es passt ein­fach über­all dazu. Die Gar­ten Sai­son war schön mit Freun­den drau­ßen sit­zen Wein und lecker essen. Das Rezept hab ich schon im gan­zen Freun­des­kreis geteilt.
    Und in die­sem Jahr habe ich das ers­te mal in mei­nem Leben Leb­ku­chen geba­cken, natür­lich nach eurem Rezept. Und… ich habe mei­nen Mann sehr damit beein­druckt. Die sind doch gekauft – hat er gesagt – wenn das mal kein Kom­pli­ment ist !!! Vie­len Dank für all die krea­ti­ven Koch und Back Ideen!
    Fro­he Weih­nach­ten carmen

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  46. In der Coro­na-Zeit habe ich mein ers­tes gelun­ge­nes Bana­nen­brot gebacken 😀

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  47. Kochen ist für mich Ent­span­nung und Fami­lie. Die­ses Jahr noch mehr, da ich mei­ne Fami­lie nicht oft sehen konn­te. Sonn­tags mit guter Musik wie Ella Fitz­ge­rald und Luís Arm­strong ( Ella & Luís Album high­ly recom­men­ded) ste­he ich den gan­zen Nach­mit­tag bis zum Abend in der Küche und erin­ne­re mich wie ich mit mei­nem Opa Kuchen geba­cken habe als Kind und mit mei­nen Zel­tern gekocht habe.
    Ich koche schon immer sehr viel, aber die­ses Jahr ist noch mehr Ground­work dazu gekom­men. Ich backe mein Brot sel­ber und mah­le dafür sogar das Mehl sel­ber, fer­men­tie­re, lege ein, Kei­me usw.
    Viel Inspo habe ich eben für die­ses von Euch 😍 Vie­len Dank dafür

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  48. Ich bin letz­tes Jahr Mama gewor­den und wir haben in die­sem Früh­ling mit der Bei­kost ange­fan­gen und mitt­ler­wei­le haben wir einen begeis­ter­ten klei­nen Esser am Tisch der alles pro­bie­ren will. Einen klei­nen Men­schen an das The­ma fes­te Nah­rung her­an­zu­füh­ren hat mich noch mehr über Kochen und Backen nach­den­ken las­sen und unse­ren Kühl­schrank noch viel regio­na­ler und bio wer­den las­sen. Ich habe noch nie in mei­nem Leben soviel klei­ne Bana­nen­bro­te, Waf­feln, Bolo­gne­sen oder Cur­rys (der Klei­ne mag es wür­zig :D) gekocht und auch noch nie habe ich so wenig Salz genutzt. Dies hat auch mei­nen Geschmack neu geprägt und ich freue mich dar­auf mit ihm wei­ter neue Gerich­te und Geschmä­cker auszuprobieren.

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  49. Ich hab die­ses Jahr zum ers­ten mal RICHTIG mit dem Kochen ange­fan­gen. Und es ist wahn­sinn wie groß der Unter­schied ist, wenn man sel­ber was kocht. Nächs­tes Jahr wür­de ich gern mehr Bro­te machen, aber die ewi­ge Kne­te­rei geht ganz schön in die Arme. Da käm so ein Pro­fi­mo­dell von Küchen­ma­schi­ne genau richtig!

    Zum The­ma Fails: Hab anfangs mei­nen Sauer­teig­s­tar­ter kom­plett über­füt­tert und durf­te am nächs­ten Tag die Arbeits­plat­te erst­mal ein paar Stun­den vom über­ge­lau­fe­nen Teig befreien 😀
    Man lernt!

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  50. Ich habe sel­ber hol­län­di­sche Kro­ket­ten und Fri­kan­del­len gemacht

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  51. Ich habe die­ses Jahr viel mit Slow Coo­ker und Römer­topf gemacht, Schmor­ge­rich­te sind ein­fach geni­al und so varia­bel. Zudem habe ich eine ech­te Vor­lie­be für Blech­ge­mü­se entdeckt.

    Gene­rell hat sich mei­ne Ein­stel­lung zu Gemü­se geän­dert, seit­dem ich mehr auf mein Gewicht ach­te, und die Zufuhr an schnel­len Koh­len­hy­dra­ten deut­lich beschränkt habe. Ich neh­me nur gene­rell sehr viel mehr Gemü­se zu mir, damit haben sich auch mei­ne Gelüs­te voll­kom­men ver­än­dert. Der Zucker-Yie­per ist z.B. fast weg. Das ist für mich ein sehr gro­ßer Erfolg, denn ich ten­die­re da eher zur Sucht.

    Habt schö­ne Weih­nachts­fe­rier­ta­ge, und macht es Euch nett.
    Lie­ben Gruß,

    Mela­nie

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  52. Moin!
    Vom Kochen her lief das Jahr völ­lig an mir vor­bei. Habe jetzt aber seit letz­ter Woche Rest­ur­laub und mache seit­dem ganz viel neu­es aus aller Welt. Von eurem lecke­ren Leber­käs bis hin zum Ramen. Und nächs­te Woche gibt es ein lecke­res Weih­nachts­es­sen für mei­ne liebs­ten mit euren Rezepten.
    Wird bestimmt super!

    Lie­be Grü­ße, Philip

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  53. Das High­light mei­nes Koch­jah­res war die Anschaf­fung eines klei­nen Piz­zao­fens. Mit Eurem Teig­re­zept gibt es auch geschmacks­tech­nisch kei­nen Grund mehr, eine Piz­ze­ria auf­zu­su­chen, da sie zuhau­se sogar noch bes­ser schmeckt – außer ich habe es mal wie­der mit den Ein­meh­len der Unter­sei­te übertrieben 😅.

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  54. Ich habe die­ses Jahr das ers­te Mal Sauer­teig­brot sel­ber gebacken!

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  55. Mein Part­ner und ich haben die­ses Jahr im Janu­ar eine Whats­app Grup­pe für neue Rezep­te gestar­tet in der wir ein Foto mit kur­zer Beschrei­bung sam­meln. 108 Fotos wur­den es, deut­lich mehr neue Rezep­te, aber vie­le wur­den nicht als gut emp­fun­den oder als so gut, dass uns das Foto vor Hun­ger erst ein­ge­fal­len ist, als die Tel­ler leer waren.
    Ich kann es jeden­falls sehr emp­feh­len, da man das Meis­te ja doch auch schon nach ein paar Mona­ten wie­der ver­ges­sen hat.

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  56. Ich habe in die­sem Jahr vie­le Bro­te geba­cken – beson­ders gut wer­den sie in mei­nem Staub-Topf. Vor einer Woche habe ich mei­nen ers­ten Sauer­teig ange­setzt. Am Wochen­en­de wer­de ich mein ers­tes eige­nes Sauer­teig­brot backen. Bin schon sehr gespannt.

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  57. Ich habe die­ses Jahr nicht nur gekocht son­dern auch viel geba­cken. Seit die­sem Som­mer habe ich end­lich wie­der einen Sauer­teig und lie­be es, alle Sor­ten von Brot aus­zu­pro­bie­ren. Das bes­te Back­ergeb­nis waren Laugenbrezeln!!

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  58. Ich habe die­ses Jahr auf jeden Fall nicht gelernt wie man ein tol­les Sauer­teig­brot backt 😂😂😂 das ging näm­lich immer in die Hose.

    Ansons­ten bin ich in der Küche rich­tig durch­ge­star­tet mit unzäh­li­gen Lecke­rei­en von eurem Blog ( und noch einen ande­ren tol­len vega­nen Blog 🙃)
    Ich hab end­lich nicht nur mei­ne Fami­lie über­zeu­gen kön­nen vegan zu wer­den, auch dank der tol­len Rezep­te von euch, son­dern auch mei­ne Schwes­ter und zwei Freundinnen.
    Über die Maschi­ne wür­de ich mich rich­tig krass freu­en und sie wür­de mir eini­ges erleich­tern beim satt machen der Cha­os Ban­de hier zuhause 💚

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  59. Hey ihr Lie­ben Ulmer! 😊😉

    2019 und 2020 stand ganz im Zei­chen eurer super lecke­ren Rezep­te und vor allem dem Brot backen. Wie wahr­schein­lich ganz vie­le ande­re auch, habe ich ange­fan­gen Brot aus Natur­sauer­teig zu backen, den ich zuvor selbst züch­te. Und vom medi­ter­ra­nen Din­kel­brot könn­te ich direkt 10 auf ein­mal backen, denn mei­ne Fami­lie wür­de am liebs­ten jeden Tag eins hamstern.🐹🐹 👩🏼‍🍳
    Nach­dem ich Anfang die­sen Jah­res 3 Mona­te bei mei­nem Mann in Marok­ko gelebt habe, steht 2021 mehr unter dem Stern der marok­ka­ni­schen Küche. 🇲🇦
    Ich habe mich dann auch mal selbst an typisch marok­ka­ni­schen Teig­ta­schen aus hauch­zar­ten Fla­den mit Papri­ka pro­biert. Aber was soll ich sagen… Anstatt wie bei den marok­ka­ni­schen Frau­en saf­tig, weich und super lecker, waren mei­ne hart, tro­cken und eher min­der lecker🙈🙃😒
    Von dem her habe ich mich erst letz­te Woche wie­der den deut­schen Bro­ten und damit den Sachen, die ich rich­tig gut kann, zuge­wen­det🍞🥖🥨 Hat mei­nen Mann dann auch mehr über­zeugt. Sein Kom­men­tar zum medi­ter­ra­nen Din­kel­brot war: „GEEEEEEIL“ 🤣🤣

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  60. Wäh­rend des Lock­downs hat­te ich das Gefühl, dass Hobbyköch:innen aus dem Fami­li­en­kreis zur Hoch­form auf­lau­fen und mit den leckers­ten Rezep­ten um die Ecke kom­men. Ich hat­te dafür das mit Abstand unkrea­tivs­te Koch­jahr mei­nes Lebens 🙂 Im Regal sta­peln sich Koch­zeitshrif­ten und Koch­bü­cher, die häu­fig durch­ge­blät­tert wur­den, aber sel­ten zur Anwen­dung kamen. Dafür habe ich mei­ne Lie­be zu Hum­mus wie­der ent­deckt. In gro­ßen Por­tio­nen vor­ge­kocht erleich­tert und berei­chert Hum­mus mei­ne gan­ze Woche, passt zu jeg­li­chem Gemü­se und schmeckt ein­fach immer, selbst dem Kind 🙂

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  61. Tat­säch­lich habe ich die­ses Jahr gar nicht so viel Neu­es aus­pro­biert – irgend­wie war mei­ne Moti­va­ti­on gera­de in den letz­ten Wochen ziem­lich im Kel­ler. Was ich jedoch ver­sucht habe, war, gute Ramen sel­ber zu machen – aber das krie­ge ich (natür­lich) ein­fach nicht so gut hin, wie es aus­wärts schmeckt. Ich wür­de mich rie­sig freuen!

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  62. Ich habe es trotz des neu­en Jobs und viel mehr All­tags­stress geschafft mei­nen gelieb­ten Hubi, aka Sauer­teig, immer wei­ter zu hegen und zu pfle­gen und kein Brot zu kau­fen, son­dern immer wie­der auf eure tol­len Sauer­teig­re­zep­te zurück­grei­fen zu kön­nen, um ein lecke­res Brot zu backen. Die Rezep­te sind Idio­ten­si­cher und selbst wenn man mal das Mehl oder die Körner­zu­sam­men­set­zung ändert, gelin­gen sie immer wie­der. Es wäre mega, wenn ihr auch mal ein Bröt­chen­re­zept mit Sauer­teig zau­bern könn­tet – obwohl die Bagels schon zu einem unser liebs­ten Wochen­en­de­re­zep­ten gewor­den ist! Die sind ein­fach geni­al und schme­cken auch noch, wenn man sie ein­friert und wie­der auftaut!

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  63. Da sich mein Jahr fast aus­schließ­lich zuhau­se abge­spielt hat und ich auch nicht mehr ein­kau­fen kann weil mein Asth­ma durch die Mas­ken sehr schlimm gewor­den ist, habe ich die­ses Jahr viel selbst gemacht und seeeehr viel impro­vi­siert. Nur im Inter­net bestel­len ist bei gekühl­ten Pro­duk­ten usw ein­fach teu­er auf Dau­er, und so habe ich mich durch alle mög­li­chen Rezep­te gegra­ben und vie­le Alter­na­ti­ven aus­pro­biert. Es ist vie­les schief­ge­gan­gen, aber ich weiß jetzt umso mehr, dass ich nicht viel brau­che um Viel­falt auf den Tisch zu zaubern.

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  64. Mein Koch­jahr war geprägt von Otto­lenghi und Eat this – kei­ne schlech­te Basis. 🙂

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  65. Die­ses Jahr habe ich wirk­lich total viel Neu­es in der Küche ausprobiert!
    Ich bin schon seit 3 Jah­ren Vega­ne­rin und habe mich zu Beginn ehr­lich gesagt nicht wirk­lich um eine gesun­de vega­ne Ernäh­rung geküm­mert – son­dern eben nur um eine ganz nor­ma­le vega­ne. Mir war haupt­säch­lich das Tier­wohl wich­tig, des­we­gen hab ich mich für eine vega­ne Ernäh­rung ent­schie­den. Seit Anfang 2020 hat sich alles ver­än­dert… es kam Coro­na und jeder saß gelang­weilt zu Hau­se rum (zumin­dest ich hat­te nicht wirk­lich viel zu tun, da ich noch Schü­le­rin bin). Also muss­te ich über­le­gen, was ich mit mei­ner gan­zen Zeit anfan­ge und habe mich immer mehr mit dem Vega­nis­mus aus­ein­an­der­ge­setzt. Mir ist irgend­wie, gera­de in die­ser Zeit zu Hau­se, bewusst gewor­den, wie wich­tig die eige­ne Gesund­heit ist und dass sich gesund ernäh­ren auch bedeu­tet vie­les selbst zu machen, anstatt unge­sun­de, ver­ar­bei­te­te Lebens­mit­tel oder Fast­Food zu kau­fen. Also fing ich an Bücher und Blogs über gesunde/vegane Ernäh­rung zu lesen und pro­bier­te mich an ein­fa­chen Rezep­ten wie vega­ne Pfann­ku­chen ohne Zucker aus XD. Mei­ne Lei­den­schaft fürs Kochen wur­de immer grö­ßer und ich wag­te mich z.B. an vega­nen Hefe­teig, bei dem ja eigent­lich Ei dran kommt, um bes­ser auf­zu­ge­hen, aber natür­lich hat es auch ohne geklappt. Letz­tens habe ich zum Bei­spiel vega­ne Avo­ca­do-Brow­nies geba­cken, rich­tig lecker. Mitt­ler­wei­le backe ich vega­ne Vanil­le­kip­ferl, Coo­kies, vega­ne Käse­ku­chen und Tor­ten mit vega­ner Schlag­sah­ne und noch vie­les mehr. 😊

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  66. Euer Black Bean Bur­ger wur­de die­ses Jahr zu mei­nem Favorit 🙌

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  67. Die­ses Jahr habe ich mich ans Fer­men­tie­ren getraut und vie­les aus­pro­biert. Die Klas­si­ker Kim­chi und Sauer­kraut sind nun immer auf Lager und eure Rezept­ideen dazu waren perfekt!

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  68. Hal­lo!
    Wäh­rend Coro­na wur­de natür­lich noch mehr zuhau­se gekocht als sonst schon, auch Brot wur­de wie­der sel­ber gemacht. Durch euch habe ich auch mei­nen bes­ten Piz­za­teig bis­her gemacht und tra­di­tio­nel­le Piz­za auf dem Piz­zas­tein geht jetzt schon fast easy von der Hand 🙂
    Immer wenn die Moti­va­ti­on aus­reicht habe ich Seit­an Rezep­te getes­tet um die Palet­te noch zu erwei­tern. Das gan­ze natür­lich immer kom­bi­niert mit gaanz viel fri­schem Gemü­se und seit fast 3 Jah­ren 100% vegan.

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  69. Mein Koch­jahr fing im Janu­ar mit der Anschaf­fung einer Getrei­de­müh­le an – und wur­de somit zum voll­wer­ti­gen und gesun­den Back­jahr! 🙂 Mitt­ler­wei­le läuft’s rich­tig gut mit dem eige­nen Rog­gen-Sauer­teig. Aber auch eure Din­kel-Voll­korn­waf­feln oder Crê­pes kom­men bei uns regel­mä­ßig auf den Tisch – soooo gut! Das prak­ti­sche ist, dass man easy auch unge­wöhn­li­che Sor­ten wie Kamut, Ein­korn oder Emmer frisch gemah­len ver­ar­bei­ten kann. Die Ken­wood wäre ein­fach die Krö­nung für wei­te­re Backexperimente!

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  70. Hal­lo ihr Lieben,
    mein Koch­jahr hat mit eurem Vega­nen Käse­fon­due begon­nen und war auch ansons­ten auf jeden Fall geprägt von euren Rezep­ten. Blogs wie eurer macht einem das (vega­ne) Leben so viel leich­ter – vie­len Dank für eure tol­le Arbeit!!!
    Etwas amü­sant ist ein klei­ner Fail der mir die­se Jahr mal pas­siert ist. Ich habe einen Kuchen ohne Zucker geba­cken, also den Zucker der im Rezept stand ver­ges­sen, naja was soll ich sagen hat eher nicht so geil geschmeckt… haha…
    Lie­be Grü­ße und schö­ne Weihnachten 🙂

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  71. Ich habe in die­sem Jahr 3 Anläu­fe gebraucht, um Zimt­ster­ne zu backen: Beim ers­ten Mal hab ich sie zu lan­ge im Ofen gelas­sen und sie waren gelb statt weiß.
    Beim 2. Mal waren sie total hart.…keine Ahnung, warum.
    Beim drit­ten Mal hat es dann geklappt und sie waren weich und weiß.

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  72. Habe die­ses Jahr vieeel weni­ger selbst kochen kön­nen als ich woll­te – aber vie­le tol­le neue Rezep­te ent­deckt, dar­un­ter euer Sel­le­riepü­ree, das Schwarz­wur­zel­ge­mü­se (herr­lich!) und Lib El Kou­sa. Habe in der indi­schen Küche das kräf­ti­ge Wür­zen ent­deckt und das berei­chert seit­dem mei­ne Gemü­se­krea­tio­nen. Kom­men­des Jahr möch­te ich unbe­dingt Dol­ma, gefüll­tes Gemüse/Krautwickel, machen lernen.

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  73. Hey ihr Lieben!
    Was das Kochen betrifft war ich bis­her immer sehr per­fek­tio­nis­tisch und konn­te mich sel­ten über­win­den, neue Rezep­te aus­zu­pro­bie­ren – vor allem wenn ich mit den exo­tisch klin­gen­den Zuta­ten nicht ver­traut war. Durch Coro­na habe ich mich einer Freun­din wie­der sehr ange­nä­hert, die mich vor Jah­ren inspi­riert hat­te, vegan zu leben. Durch Sie habe ich vie­le expe­ri­men­tel­le und inter­es­san­te Gerich­te ken­nen­ge­lernt. Ich war erstaunt, mit wel­cher Leich­tig­keit sie die Spei­sen zube­rei­te­te und was für ein gutes Gefühl sie für Geschmack, Kom­po­si­ti­on und Ästhe­tik hat­te. Durch sie habe ich u.a. gelernt, Sauer­teig her­zu­stel­len, vega­ne Pflan­zen­milch selbst zuzu­be­rei­ten und habe mei­ne Freu­de am Backen gefunden.
    Die­ses Jahr habe ich vie­le neue Krea­tio­nen aus­pro­biert, viel expe­ri­men­tiert und mei­nen Hori­zont erwei­tert. Ich habe eini­ge Rezep­te aus mei­ner Hei­mat Iran und Grie­chen­land vega­ni­siert und mei­nem Mann (Misch­köst­ler) durch eure krea­ti­ven Rezep­te sogar für Tofu (!) begeis­tern kön­nen. Zu unse­ren neu­en Lieb­lings­re­zep­ten, auf die wir oft zurück­grei­fen gehö­ren die Kür­bis­la­sa­gne, das gel­be Thai-Cur­ry und die Buch­wei­zen-Pan­ca­kes. Vie­len Dank für die­se Berei­che­rung! Wir freu­en uns immer rie­sig über neue Rezepte.

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  74. Ich habe in die­sem Jahr gemein­sam mit mei­nem Part­ner (Lock­down!!!) jedes Wochen­en­de ein neu­es Gericht aus einem unse­rer Koch­bü­cher gemacht. Dabei haben wir zum Bei­spiel das ers­te Mal in unse­rem Leben etwas selbst frit­tiert und Kim­chi (wieder)entdeckt!

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  75. Ich habe die­ses Jahr die Welt der Gewür­ze ken­nen­ge­lernt – zB was für einen geschmack­li­chen Unter­schied ein Pfef­fer­korn vs. gemah­le­ner Pfef­fer machen kann! Ich habe auch gelernt, Stern­anis zu nut­zen – nicht nur für die food pho­to­gra­phy! Gene­rell habe ich mich mit ver­schie­de­nen Tex­tu­ren in der Küche beschäf­tigt und zero was­te: zB einen Kür­bis genom­men und in eine Kür­bis­quiche ver­wan­delt (Kür­bis­ker­ne gerös­tet, Kür­bis­fleisch halb zu einer Crè­me ver­ar­bei­tet und die ande­re Hälf­te als Beleg. Ins­ge­samt war es ein Jahr vol­ler hits and mis­ses in der Küche – aber lecker war es immer, auch wenn es nicht immer gut aussah 😉

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  76. Sup­pen, Sup­pen, Sup­pen… Immer wie­der lecker, aber auf Dau­er doch ein wenig lang­wei­lig und die Koch­küns­te sind ausbaufähig.
    Ach ja, ich habe noch die diver­sen Schnell­nu­del­ge­rich­te für eine kur­ze Mit­tags­pau­se im Home­of­fice ver­ges­sen… Noch ist mei­ne Frau dank­bar für eine war­me Mahl­zeit, aber wenn das so wei­ter geht… So ein coo­ler Hel­fer von Ken­wood wäre fein 🙂

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  77. Neue Woh­nung, neue…ähm, nein, kei­ne schö­ne neue Küche. Eine alte Küchen­zei­le, die den Namen Küche kaum ver­dient. Aber ich mache das Bes­te dar­aus und freue mich auf neu­es Jahr, neue…genau: Küche.

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  78. Ich durf­te die Hälf­te des Jah­res in Ita­li­en leben und habe dort die Lock­down-Zei­ten genutzt, um gemein­sam mit mei­nen wun­der­ba­ren Mit­be­woh­nern die sizi­lia­ni­sche Küche nach­zu­ko­chen – und vor allem zu essen! Es gab also Arran­ci­ne (frit­tier­te gefüll­te Reis­bäll­chen), Sfin­cio­ne (eine Abwand­lung der Piz­za, wenn man so will) und als High­light ein­mal selbst gemach­te Ravio­li mit Spi­nat­fül­lung. Bis­he­ri­ge Pas­ta-Ver­su­che sind mir bis­her immer eher mäßig gut gelun­gen, aber die­ses Mal hat sich das wirk­lich stun­den­lan­ge in der Küche ste­hen voll gelohnt, die Ravio­li waren der Ham­mer! Inso­fern bin ich mit mei­nem Koch­jahr sehr zufrieden. 🙂

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  79. Mein Favo­rit war in die­sem Jahr auf jeden Fall mei­ne Taji­ne. Ist ein­fach ein Hin­gu­cker auf dem Tisch und ein Genuss. Dazu selbst­ge­mach­tes Fla­den­brot und Hir­se mit Gra­nat­ap­fel. Aber ohne ein Gericht kann ich nicht, näm­lich Por­ridge als ers­te Mahl­zeit am Tag, egal um wie viel Uhr. Dazu Obst, vega­nen Joghurt, Man­del­mus und selbst­ge­mach­tes Gra­no­la. Mhmmm dar­auf freue ich mich abends schon.
    Mein favou­rite Des­sert dass alle (auch Nicht-Vega­ner) über­zeugt: Vega­nes Scho­ko­mousse aus Sei­den­to­fu. Gibts an Weihnachten.
    Lie­be Grü­ße und Dan­ke für eure tol­len Rezep­te die ein­fach immer gelingen!

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  80. Ich habe mich an der Her­stel­lung von Tem­peh ver­sucht (gelun­gen), backe regel­mä­ßig Brot mit mei­nem eige­nen, gezüch­te­ten Sauer­teig (Fred ;-)) und lie­be die schnell gewi­ckel­ten Zwie­beln von eurem Blog, die ich sehr regel­mä­ßig produziere!
    Ansons­ten ist auch das 3. Jahr als vegan Leben­de kuli­na­risch groß­ar­tig gewe­sen- für mich bedeu­tet es nie Ver­zicht son­dern stets die Ent­de­ckung von Neuem!

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  81. Mein Koch­jahr 2021 hat sich mehr und mehr zu einem Back­jahr ent­wi­ckelt. Dabei gab es kein Wochen­en­de an dem der Back­ofen still­stand. Neben den seit Jah­ren belieb­ten Klas­si­kern mei­ner Fami­lie (z.B Donau­wel­le, Käse­ku­chen und sowie­so alles was Streu­sel ent­hält), habe ich auch vie­le neue Rezep­te aus­pro­biert. Beson­ders ein Rezept sticht in die­sem Jahr her­aus: ein Apfel­mar­zi­pan-Streu­sel­ku­chen. Er kam so gut bei mei­ner Fami­lie an, dass ich in 8 mal in Fol­ge backen „muss­te“. Naja, die­ses Wochen­en­de wer­de ich mich an einen wei­te­ren Klas­si­ker her­an­wa­gen – den Frank­fur­ter Kranz.

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  82. Dank Coro­na und den Hams­ter­käu­fen von ver­schie­de­nen Leu­ten, habe ich Hefe wie­der schät­zen gelernt. Ich züch­tet jetzt Hefe, ich frie­re mir Hefe ein und ich rich­te mei­ne Küche nach der Hefe aus. So gese­hen hat Coro­na auch was gutes, was frü­her voll­kom­men nor­mal war, hat man nun in der Pan­de­mie wie­der­erlernt. Ich lie­be Piz­za und die­ses Jahr gab es Unmen­gen an Piz­za in allen Varia­tio­nen. Zudem mag ich mei­ne eige­ne Brot­krea­ti­on. Hefe­schne­cken, Ein­back, Bröt­chen, unga­ri­sche Lan­gos, Zwie­bel­ku­chen, Dampf­nu­deln usw. Hefe war in mei­nem Küchen­jahr 2021 sehr präsent.

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  83. Mein Koch­jahr 2021 stand unter dem Mot­to: Es muss schnell gehen oder gut vor­zu­be­rei­ten sein. Neben Mas­ter­ar­beit bzw. Beginn der Pro­mo­ti­on ist Kochen und Backen zwar Aus­gleich, aber unter der Woche ist dafür ein­fach oft nicht genug Zeit. Ich habe vor allem schnel­le Asia-Gerich­te für mich ent­deckt und gefühlt mit jedem Gemü­se aus dem hei­mi­schen Gar­ten pro­biert. Vor allem eure Sez­chu­an Auber­gi­nen haben es mir im Herbst/ Win­ter ange­tan! Und schar­fes Essen ist mein neu­er Favo­rit; gib mir Chi­li und Sri­racha, dass einem die Ohren qual­men, aber man bit­te trotz­dem immer noch alles schmeckt. Ein­mal auf den Geschmack gekom­men, kann ich jetzt nur noch schwer ohne!
    Eure Rezep­te waren auf jeden Fall eine gro­ße Berei­che­rung; alles, was ich pro­biert habe, hat a) super geklappt und b) noch bes­ser geschmeckt. Also an die­ser Stel­le vie­len Dank, dass es euch und die­sen Blog gibt!

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  84. Bei mir wird – nun schon im vier­ten Jahr – am per­fek­ten vega­nen Weih­nachts­bra­ten gear­bei­tet. Nach­dem er letz­tes Jahr ziem­lich in die Hose gegan­gen ist, pro­bie­re ich nun die­ses Jahr Gäns­keu­len-Ersatz, aber auch euer vega­ner Sauer­bra­ten, wir um Weih­nach­ten serviert.
    Gene­rell habe ich die­se Jahr viel an Flei­sch­al­ter­na­ti­ven her­um­ge­bas­telt, z.B. auch an Bratwurst.

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  85. Ich habe in die­sem Jahr dar­auf geach­tet mög­lichst loka­le Pro­duk­te zu ver­wen­den. Ich brau­che kei­ne Avo­ca­dos oder Man­gos, aus Kar­tof­feln und Karot­ten las­sen sich genau­so ein­falls­rei­che und schmack­haf­te Gerich­te zube­rei­ten und es tut mei­nem Gewis­sen und mei­nem öko­lo­gi­schem Fuß­ab­druck gut.

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  86. Mein schöns­tes Koch­er­leb­nis 2021: Som­mer­ur­laub, Süd­eu­ro­pa, Grup­pe engs­ter Freund:innen auf engs­tem, schöns­tem Raum, Coro­na­fall + Qua­ran­tä­ne für die Dau­er des Urlaubs.Blöd gelau­fen. Der Lager­kol­laps hat die gan­ze Zeit über uns geschwebt, aber täg­lich ca. fünf mal Essen zube­rei­ten und in der Grupp­pe im Gar­ten genie­ßen hat mei­nen See­len­frie­den jeden Tag ein biss­chen geret­tet. Die Zuta­ten hat uns die Inha­be­rin vom Tan­te Emma Laden neben­an vor die Tür gestellt und die Toma­ten waren die köst­lichs­ten, die wir alle je pro­biert haben. Es gibt glau­be ich kei­ne Gazpa­cho-Gemü­se-Kom­bo die wir in den zwei Wochen nicht pro­biert hät­ten. Und eine Piz­za-Mons­tro­si­tät aus die­ser Zeit, die es MIT SICHERHEIT wert ist, vega­ni­siert zu wer­den: Piz­za Cock­tail, klas­si­sche Piz­za Mar­ghe­rit, auf die nach dem backen Eis­berg­sa­lat, Cock­tail­sauce und Krab­ben gestreut wer­den. La dol­ce vita, ich sag’s euch.

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  87. Mein Koch­jahr 2021
    Ich habe mich weit­aus mehr mit den Details des Kochens beschäf­tigt, gleich­zei­tig aber auch mehr Basics gelernt – weni­ger ist manch­mal mehr.
    Ich freue mich sehr, inzwi­schen sagen zu kön­nen, dass ich – auch von euch – so vie­le Rezep­te nach­ge­kocht habe, dass ich mitt­ler­wei­le ein ziem­lich gute Gespür für Men­gen und Kom­bi­na­tio­nen ent­wi­ckelt habe 🙂
    Außer­dem habe ich auf­ge­rüs­tet und bin nun Besit­zer einer her­vor­ra­gen­den Eisen­pfan­ne, eines pro­fes­sio­nel­len Mes­ser-Set und eines Hoch­leis­tungs­mi­xers. Mit dem Backen hapert es noch etwas, aber das ist mein Küchen­ziel in 2022! ;>

    Und ins­ge­samt möch­te ich sagen – und ich den­ke, ich spre­che damit für vie­le in den Kom­men­ta­ren – dass man durch die Übung (und auch an die­ser Stel­le durch euch) im Freun­des­kreis als eine Refe­renz für vega­nes Essen gese­hen wird, das wirk­lich schmeckt, raf­fi­niert ist und nichts mit dem vega­nen Essen zu tun hat, das sich die meis­ten Men­schen bei die­sem The­ma vorstellen. 

    Auf euch, mei­ne Mit­kom­men­ta­to­rIn­nen und auf vie­le wei­te­re, durch schmack­haf­te Spei­sen und ohne Moral­keu­le bekehr­te Menschen 🙂

    Cheers!

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  88. Das Koch- und Back­jahr aus mei­ner Sicht: vie­le tol­le Expe­ri­men­te, vie­le neue Koch­bü­cher und Rezept­ideen, der Ver­such viel mit Obst, Gemü­se und „(Un)kraut“ aus dem Gar­ten zu kochen und zu backen.
    Das Koch- und Back­jahr aus der Sicht mei­ner Kin­der: „oh nein, ist das schon wie­der eines dei­ner „Expe­ri­men­te““, „Mama, das sieht aber anders aus als beim letz­ten Mal“ und „kön­nen wir mal wie­der Pom­mes bestellen“…
    Das Koch- und Back­jahr aus der Sicht mei­nes Man­nes: „Habe ich die Küche nicht eben schon mal geputzt und aufgeräumt?!

    und noch vie­len Dank für eure tol­len Inspi­ra­tio­nen, ich liiiie­be die vega­ne „Leber­wurst“…!

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  89. Ich hab die­ses Jahr, vor­al­lem dank euch, mehr gekocht denn je! Seit Mit­te die­ses Jah­res bin ich vegan und hat­te das Glück eure Sei­te ent­deckt zu haben. Ich pro­bie­re jeden Tag ein neu­es Rezept aus und war wirk­lich bis­her bei jedem Rezept begeis­tert. Und tat­säch­lich hat bis jetzt auch jedes Rezept rich­tig gut geklappt😊
    Macht wei­ter so!

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  90. Ich habe die­se Jahr mei­ne Brot- und Brot­back­küns­te wei­ter aus­ge­baut- sehr zur Freu­de mei­ner Familie.

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  91. Ein Jahr, was wie­der so schnell vorbeiging…
    Ich habe mich an Germ­knö­deln ver­sucht – mit zwei­fel­haf­tem Erfolg bis jetzt.
    Da braucht es eine zwei­te Runde. 😉
    Alles Lie­be für Euch!

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  92. Da ich in die­sem Jahr aus­ge­zo­gen bin, hat­te ich zum ers­ten Mal das Glück in mei­ner eige­nen Küche zu kochen. Ich hab schon immer ger­ne (vegan) gekocht, aber von nun an selbst ent­schei­den zu kön­nen was auf den Tel­ler kommt, ist natür­lich ohne den Ein­fluss der Omni­vo­ren Fami­lie etwas ganz beson­de­res. Da kann es schon­mal sein, dass öfter mal eine Zimt­schne­cke auf den Früh­stückstel­ler schlüpft.

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  93. Hal­lo 🙂
    ich bin (wie so vie­le wohl) mit dem Sauer­teig­fie­ber ange­steckt wor­den. Dar­aus habe ich ganz vie­le ver­schie­de­ne Bro­te, Cra­cker und eure genia­len Bagel geba­cken. Beson­ders die Bagel kamen bei Freund*innen und Fami­lie ganz beson­ders gut an. Lei­der habe ich mit die­sem Teig auch den ers­ten Satz Knet­ha­ken mei­nes Hand­rüh­rers ver­bo­gen. Da wäre also eine leis­tungs­star­ke Küchen­ma­schi­ne per­fekt, um sol­che „Unfäl­le“ zu vermeiden.

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  94. Vegan kochen kann ich inzwi­schen eini­ger­ma­ßen, das vega­ne Backen ist bei mir noch ausbaufähig.

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  95. Heyo! Mein Jahr war sehr abwechs­lungs­reich, habe nahe­zu all eure Rezep­te pro­biert und es war immer ein Genuss! Da ich mir mein Knie gebro­chen habe ist Backen mei­ne neue Lieb­lings­be­schäf­ti­gung, ne Küchen­ma­schi­ne fehlt mir da schon sehr..
    Heu­te ist mein Geburts­tag, vlt geht ja mein Wunsch in Erfül­lung ☺️
    Lie­be Grü­ße ❤️

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  96. Egal ob eure Bücher, oder der Blog, wie jedes Jahr koche ich qua­si alle eure Rezep­te rauf und run­ter. Das Jahr 2021 wer­de ich mit dem frän­ki­schen Bra­ten abschließen.

    Liebs­te Grü­ße aus Nürnberg.

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  97. Ich habe die­ses Jahr ange­fan­gen, vega­ne Tor­ten zu backen. Die ein oder ande­re Creme hat außer­halb des Kühl­schranks zwar recht schnell einen Abgang hin­ge­legt, aber geschmeckt hat’s trotz­dem! Stand­fest ins Jahr 2022!

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  98. Mein Lieb­lings­re­zept in die­sem jähr ist euer schar­fer Kraut­sa­lat. Wir haben ziem­lich oft Kohl in der Bio­kis­te. Da bie­tet es sich an. Geht super schnell, ist super lecker und hält sich lange.
    Noch immer nicht pro­biert habe ich den Vega­ner Bacon, obwohl ich das schon das gan­ze Jahr tes­ten woll­te. Aber irgend­wie fehlt mir dann doch immer die Zeit es mal zu machen.
    Geklappt haben tat­säch­lich alle eure Rezep­te. Und eini­ge davon sind in mein stän­di­ges Reper­toire über­ge­gan­gen. Fin­de es super, dass eure Sachen eigent­lich immer super schme­cken. Nie ist es lasch oder lang­wei­lig, auch wenns nicht immer den eige­nen Geschmack voll trifft. Da ser­vie­re ich auch ger­ne unge­tes­te­tes für Gäste 😀

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  99. Die­se Wun­der­ma­schi­ne wür­de mei­nen nächs­ten Piz­za­teig kin­der­leicht für mich in per­fek­ti­on kne­ten, wäh­rend ich ein Gläs­chen Rot­wein genie­ßen kann 😀

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  100. Größ­ter Gewinn war es die­sen Blog zu fin­den. Die vega­nen Kött­bu­lar sind der abso­lu­te Knal­ler und eines der Lieb­lings­re­zep­te 2021 gewe­sen. Die­ses Jahr habe ich viel aus­pro­biert, was Flei­scher­satz angeht (vega­nes Hack, Bur­ger) und ich habe wirk­lich tol­le Alter­na­ti­ven ent­deckt. Ansons­ten habe ich viel aus­pro­biert von Pas­ta sel­ber machen bis japa­ni­sche Gerich­te. Backen ist etwas zu kurz gekom­men und muss in 2021 wie­der mehr Auf­merk­sam­keit geschenkt wer­den. Vie­len Dank für eure tol­len Rezep­te. Abso­lu­te Bereicherung.

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  101. Hal­lo, ich wün­sche Euch schon mal einen guten Rutsch ins neue Jahr und eine erhol­sa­me und fest­li­che Zeit bis dahin. Vie­len Dank für Eure tol­len Rezep­te auf dem Blog, es muss sehr viel Arbeit sein, sie zu ent­wi­ckeln. Ich habe die­ses Jahr zwei gro­ße gedank­li­che Rei­sen in der Küche gemacht: Ich woll­te mehr über die chi­ne­si­sche und die indi­sche Küche erfah­ren. Lei­der fiel es mir sehr schwer, mit Koch­bü­chern, die ich mir in der Büche­rei geholt hat­te, jeweils ein Fee­ling zu bekom­men. Es waren letzt­lich Rezep­te von eat-this, die mir erst­mal auf die Sprün­ge gehol­fen haben, einen gewis­sen Ein­stieg zu fin­den und mich her­an­zu­tas­ten. Und es bleibt natür­lich die Erkennt­nis, dass man beim Kochen immer auf der Rei­se ist und Neu­es lernt, das hört nie auf, ich wer­de immer wie­der über­rascht. Zwei Zuta­ten ste­chen die­ses Jahr für mich per­sön­lich in der Küche beson­ders her­vor: Sze­chuan­pfef­fer, ich habe Euren Sze­chu­an-Sel­le­rie Wok so oft gekocht, es ist zu einem mei­ner abso­lu­ten Lieb­lings­ge­rich­te gewor­den (ich habe zwei Packun­gen Sze­chuan­pfef­fer ver­kocht omg). Das ande­re ist erst­mal gar nicht so spe­zi­ell: Oran­gen! Ich habe in den letz­ten Jah­ren kaum noch wel­che geges­sen, weil die gekauf­ten – egal wo – mir nie geschmeckt haben. Dann habe ich eines Sonn­tags in der Piz­ze­ria Coro­na (gibts ja gar nicht so sel­ten den Namen, aber immer irgend­wie krass) zum Abho­len bestellt und ent­deckt, dass sie dort Bio­or­an­gen aus Sizi­li­en im Ange­bot haben. Die Früch­te sind sowas von gut, eine Offen­ba­rung! Wir sind bei Kilo Nr. 5.
    Ja und ges­tern ist – unge­lo­gen – mei­ne Küchen­ma­schi­ne pünkt­lich zum Fest kaputt gegan­gen. Das war also mein Küchenjahr 😀
    Ich wün­sche uns allen viel Glück beim Gewinn­spiel, Gesund­heit und viel Kraft und Zuver­sicht für das Neue Jahr! Alles Lie­be für Euch!

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  102. Hal­lo zusammen,
    die­ses Jahr habe ich echt viel neu­es aus­pro­biert und beson­ders auch mei­ne Freu­de am Fer­men­tie­ren und Sauer­teig­brot backen entdeckt.
    Dazu hab ich eine klei­ne Anek­do­te (nach­ma­chen nicht emp­foh­len). Wir hat­ten einen klei­nen Rest Was­ser­ke­fir übrig und da wir gera­de einen Smoot­hie gemacht hat­ten, dach­ten wir uns, hey, war­um machen wir den Rest nicht ein­fach noch da rein, so ein biss­chen pro­bio­ti­sches Zeug im Smoot­hie macht das Gan­ze doch noch viel bes­ser. 🙂 Gesagt getan, den fri­schen Smoot­hie in eine Iso­kan­ne gefüllt, haben wir uns schon beim Auto­fah­ren gewun­dert, woher die gan­ze Zeit das komi­sche Pfei­fen kommt. Als wir irgend­wann vom Smoot­hie trin­ken woll­ten war uns schon klar, dass wir die­se Fla­sche bes­ser nicht im Auto öff­nen. Wie­der zu Hau­se ange­kom­men half alle Vor­sicht nicht und bei der leich­tes­ten Dre­hung des Deckels flog die­ser wie eine Rake­te davon und der (inzwi­schen durch die Kefir­kris­tall­stü­cke hoch­ex­plo­si­ve) Frucht­s­moot­hie ver­teil­te sich in der gan­zen Küche und über uns. Rück­bli­ckend hät­ten wir das bes­ser in der Dusche gemacht. 🙂 Also les­son lear­ned: Kefirkristalle+Fruchtsmoothie=Explosionsgefahr. Ver­rückt wie aktiv sogar klei­ne Stück­chen davon noch immer sind!

    Euch allen eine fro­he Advents­zeit und vie­len Dank für eure fei­nen und krea­ti­ven Rezep­te immer:-)

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  103. Das Jahr fing sehr hol­pe­rig an. Nach mei­ner Coro­na Infek­ti­on an Weih­nach­ten 2020 und unse­rem Umzug Anfang Janu­ar waren irgend­wie erst­mal alle Kräf­te ver­braucht, dazu kam noch, dass wir bis April auf unse­re Küche war­ten und bis dahin mit zwei Herd­plat­ten und ohne Back­ofen klar­kom­men muss­ten… Weil ich mei­nen Geschmacks- und Geruchs­sinn kom­plett ver­lo­ren hat­te gab es bei uns jeden Tag ent­we­der Brot oder Nudeln mit Fer­tig­sauce, der Spaß am Kochen war mir kom­plett abhan­den gekom­men. Mit der neu­en Küche (die wirk­lich fan­tas­tisch gewor­den ist, juchee) und dem Som­mer ging es lang­sam berg­auf. Mein Geschmacks­sinn ist zwar bis heu­te immer noch nicht zu 100% wie­der da, aber mei­ne Lei­den­schaft fürs Kochen ist wie­der auf­ge­flammt, es macht mich ein­fach so glück­lich schö­ne Gerich­te zuzu­be­rei­ten. Auch dank euch! Zwar neh­me ich die meis­ten Geschmä­cker gefühlt wei­ter­hin alle zwei Wochen ver­än­dert wahr, aber was sta­bil ist, ist SÜSS, das heisst ich esse vie­le Süßig­kei­ten, und: ich backe auch total viel, habe gera­de mein Back­for­men Game auf­ge­stockt und freu mich über alle weih­nacht­li­chen Keks­re­zep­te. Bin gespannt was 2022 bringt!

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  104. Ich habe Euren Blog schon vor eini­ger Zeit ent­deckt – vor 2 oder 3 Jah­ren? Durch Coro­na habe ich irgend­wie den Über­blick über die Zeit ver­lo­ren. Nun freue ich mich immer über Euren News­let­ter und ver­sin­ke in Rezept­ideen – was auch nicht unwe­sent­lich zur Zeit­ver­ges­sen­heit bei­trägt 🙂 Die Samm­lung mei­ner Lieb­lings- bzgw. Muss-ich-mal-aus­pro­bie­ren-Rezep­te wächst dabei unauf­hör­lich. Ges­tern erst gab es mal wie­der die lecke­ren Muschel­nu­deln mit Spi­nat-Räu­cher­to­fu-Fül­lung aus dem Ofen. Auch die Fül­lung mit Wal­nüs­sen und Arti­cho­ken ist ein Hit. Da hier noch ein Kür­bis rum­lun­gert, wird er nächs­te Woche die brau­nen Lin­sen im Chi­li beglei­ten. Ein ech­ter See­len­wär­mer in kal­ten Zei­ten. Ich könn­te hier noch end­los so wei­ter­schrei­ben, aber wer soll das alles lesen. Wid­men wir uns lie­ber wich­ti­ge­ren Din­gen – dem Essen 🙂 Alles Gute und macht wei­ter so.

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  105. Was für eine schö­ne Idee mit dem kuli­na­ri­schen Jah­res­rück­blick! Ich hab die­ses Jahr mein vega­nes Rühr­ei per­fek­tio­niert und find die Kom­bi aus Natur­to­fu und Sei­den­to­fu ein­fach top, natür­lich darf das Kala Namak nicht feh­len! Mei­ne Nudel­ma­schi­ne hab ich viel zu sel­ten aus­ge­packt, aber wenn, waren die Ravio­li mal wie­der rich­tig lecker…blöd nur dass nun der Auf­satz schein­bar dau­er­haft feststeckt…Im Som­mer war der Glas­nu­del­sa­lat ein heiß begehr­ter Klas­si­ker und jetzt im Win­ter hab ich schon ganz vie­le Leu­te mit euren Germ­knö­deln ver­zau­bern können…ein wirk­lich sehr tol­les Rezept mal wie­der, das mich total an mei­ne Kind­heit erin­nert! Die Jack Fruit hab ich jetzt zum Jah­res­en­de hin auch noch lie­ben gelernt und Weih­nach­ten bin ich ganz gespannt auf einen Seitanbraten…ach ja euren Leber­käs will ich auch auf jeden Fall noch aus­pro­bie­ren, vll ja sogar noch die­ses Jahr!

    Schö­ne Win­ter­zeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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  106. Ich habe durch euren Blog die­ses Jahr viel indisch und korea­nisch gekocht und bin immer noch Fan! Naan aus der Pfan­ne, Naan-Piz­za, der geschmor­te Tofu, Jab­chae, Kim­chi… Und vor Weih­nach­ten guck ich auch immer erst bei euch, was es Neu­es gibt. Natür­lich gibt’s aber immer die bes­te Bra­ten­sauce der Welt <3

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  107. Ich habe mich in die­sem Jahr im Voll­korn-Sauer­teig­brot backen aus­pro­biert und mein Sauer­teig lebt immer noch! 😀 Außer­dem habe ich das ers­te Mal in mei­nem Leben Rot­kohl fer­men­tiert, das will ich auch unbe­dingt noch mit ande­ren Gemü­se­ar­ten ausprobieren.
    Vie­len Dank für eure Arbeit, dank eurer bes­ten Vega­ner Bra­ten­sauce habe ich immer was super lecke­res für mich, wenn es bei der Fami­lie irgend­was mit Fleisch gibt und ich muss somit die Klö­ße und das Rot­kraut nicht völ­lig tro­cken essen 😀
    Habt ein schö­nes Weihnachtsfest!

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  108. Ich habe die­ses Jahr euren vega­nen Bacon aus­pro­biert! Ich kom­me immer noch nicht drauf klar, WIE GUT der ist haha. Wirk­lich, unglaub­lich! Kein Fer­tig­pro­dukt oder sonst­was kommt in Kon­sis­tenz oder Geschmack an das ran, was ihr hier geschafft habt. All time Favorite!

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  109. Mein All­zeit Lieb­lings­re­zept von euch sind die gefüll­ten Muschel­nu­deln mit Tofu und Spi­nat. Habe die­se jetzt schon so oft auch wei­ter­emp­foh­len, beson­ders auch bei Dates habe ich immer nur posi­ti­ve Rück­mel­dung von ande­ren für das Rezept bekommen!
    An die­ser Stel­le auf jeden Fall mal ein gro­ßes Dan­ke an euch, fin­de eure Rezep­te immer super und schaue so ger­ne hier vor­bei, wei­ter so! 🙂
    Heu­te gibt es erst mal Sommerrollen 😀

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  110. Ich habe die­ses Jahr zum ers­ten Mal die­ses schwar­ze Schwe­fel­salz aus­pro­biert und bin begeis­tert davon, wie leicht es wird, Ei Geschmack zu imi­tie­ren! Und bil­lig ist es auch noch bei Bio­Com­pa­ny, also win win haha!

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  111. Huhuuu,
    die Rezep­te von Eat-This sind in der Küche immer mein stän­di­ger Beglei­ter, dan­ke für immer neue tol­le Rezep­te 🙂 Mei­ne Favo­ri­tes (die mir jetzt gera­de so ein­fal­len) sind die (wirk­lich bes­te!) vega­ne Bra­ten­so­ße, der Maul­wurf­ku­chen und die Grün­kohl-Erb­sen­sup­pe. Ges­tern habe ich den vega­nen Chees­e­ca­ke-Apfel­stru­del gemacht, der war legen­där und die Mit­be­woh­ner waren hin und weg! Thääääänks und wei­da so 🙂

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  112. Ich habe viel neu­es aus­pro­biert und zum ers­ten Mal Tofu pro­biert. Wie konn­te ich davor nur ohne leben?? Beson­ders Räu­cher­to­fu wur­de zum Favo­rit zu Hau­se und wird in so gut wie jedes Essen auf die ein oder ande­re Art ein­ge­baut ^^ Vie­len Dank für die tol­len Rezep­te das gan­ze Jahr über!

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  113. Eure Rezep­te haben mich durch ein schwe­res Jahr mit einer Tren­nung gebracht. Haben mich kör­per­lich und see­lisch genährt, mich inspi­riert und ange­spornt. Den Rha­bar­ber-Käse­ku­chen habe ich einen köst­li­chen Him­beer-Käse­ku­chen ver­wan­delt und euer Kar­tof­fel­gra­tin hat mich von innen gewärmt. Und vie­le wei­te­re Rezep­te haben natür­lich mei­ne Tage erhellt. By the way, kei­nen News­let­ter habe ich je gele­sen in mei­nem Leben. Aber auf euren freue ich mich sogar jedes Mal.

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  114. Da wir seit einem Jahr mit dem Cam­per unter­wegs sind, habe ich diver­se lecke­re Gerich­te aus ver­schie­de­nen Län­dern zusam­men­ge­sam­melt und bin immer wie­der über­rascht, wie­viel vega­ne Köst­lich­kei­ten es auf die­ser Welt gibt. Im Moment bin ich sehr über­for­dert die pas­sen­den Zuta­ten zu fin­den, da geor­gi­en wirk­lich nicht viel im Sor­ti­ment an Gemü­se oder Gewür­zen hat. Das ist eine Her­aus­for­de­rung für uns aber sagt mir mal wie­der wie ver­wöhnt wir in D sind um uns wirk­lich gesund zu ernäh­ren. Dan­ke hier noch­mal für eure tol­le Arbeit mit dem Blog. Auch wenn ich vie­les gera­de nicht kochen kann.

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  115. Ich habe in die­sem Jahr gelernt, dass es wirk­lich mög­lich ist, (fast) alles in vegan genau­so lecker hin­zu­be­kom­men und mein neu­es High­light sind „Gän­se­keu­len“ mit kros­ser Tof­u­haut umwickelt.
    Mein zwei­tes High­light (wenn auch nur ganz kurz hin­ter den Keu­len) waren die vega­nen Seit­an-Schnit­zel Wie­ner Art (natür­lich von eurer Sei­te). End­lich wie­der eins mei­ner Leib­ge­rich­te und ganz ohne Abstri­che machen zu müssen.
    Sehr stolz bin ich auf mei­ne vega­ne Abwand­lung einer Bünd­ner Gers­ten­sup­pe. Wahn­sin­nig lecke­rer und wär­men­der Win­ter­ein­topf. Genau rich­tig für die Zeit im Jahr, die man doch mehr zu Hau­se verbringt.
    Froh bin ich, dass eine fleisch­lo­se (oder zumin­dest ärme­re) Ernäh­rung end­lich auch in der Gesell­schaft ankommt und es nicht aus­schließ­lich ein Rand­phä­no­men ist. Eigent­lich war ich erst nicht davon über­zeugt, dass die gro­ßen Fleisch-Fir­men auch vega­ne Ersatz Pro­duk­te auf den Markt brin­gen, aber ich habe dahin­ge­hend mei­ne Mei­nung etwas geän­dert. So ist es doch mög­lich mehr Men­schen zu errei­chen (auch wenn es nur das Wahr­neh­men der Exis­tenz der Pro­duk­te im Super­markt ist) und ich habe schon sehr oft gehört, dass auch nicht vegan oder vege­ta­risch leben­de Leu­te trotz­dem zu den Ersatz Pro­duk­ten grei­fen. Jeder klei­ne Schritt ist wichtig.
    Macht wei­ter so mit eurer Sei­te, hat mich und vie­le Men­schen um mich her­um so sehr inspiriert!

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  116. Eure vega­ne Bra­ten­sauce kam bei uns öfter auf den Tisch und hat jedes Gericht zu einem Fest­tags­es­sen gemacht – vie­len Dank! Außer­dem habe ich an mei­nen Sauer­teig­bro­ten gefeilt, Baguette, Piz­za und Focac­cia geba­cken. Ein köst­li­ches Jahr!

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  117. Hal­lo zusammen,
    die­ses Jahr hab ich mei­ne Ernäh­rung von vege­ta­risch auf vegan umge­stellt und bin eigent­lich jeden Tag dabei etwas neu­es zu ent­de­cken 🙂 Nicht immer gelingt alles… manch­mal muss­te mein Freund doch eher miß­glück­te Ver­su­che mit mir pro­bie­ren 😉 Aber Blocks wie eurer hel­fen mir dabei, immer mehr lecke­re vega­ne Gerich­te zuzubereiten.
    Vie­le Grü­ße, Marion

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  118. Hey ihr Lieben, 

    eine Erkennt­nis nach meh­re­ren Jah­ren Bio-Gemü­se von der Soli­da­ri­schen Land­wirt­schaft: Aus fast allem kann man etwas Super­le­cke­res zau­bern und für ganz vie­les davon fin­de ich super Anre­gun­gen bei euch. Aber ich habe noch kein!! Rezept gefun­den, mit dem ich Zucker­hut genieß­bar fin­de. Viel­leicht wollt ihr euch dem mal annehmen?
    Ansons­ten macht bit­te wei­ter so!
    Vie­le Grü­ße und eine schö­ne Weih­nachts­zeit allen.

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  119. Ich lie­be kochen. Die­ses Jahr habe ich ver­sucht alles was Essen­zu­be­rei­tung betrifft zu ver­ein­fa­chen damit ich nach einem lan­gem Arbeits­tag schnell was lecke­res essen kann. Mein Lieb­lings­es­sen des Jah­res waren die rich­ti­gen Dum­plings, die ich bei einem authen­ti­schem Work­shop gelernt habe. Im kom­men­den Jahr habe ich vor noch mehr zu backen und Gerich­te aus ande­ren Kon­ti­nen­ten auszuprobieren.
    Schö­ne Weih­nachts­zeit wün­sche ich allen,
    Teja

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  120. Hey,
    Ich habe die­ses Jahr wahn­sin­nig viel neu­es aus­pro­biert. Ins­be­son­de­re war­mes Por­ridge zum Früh­stück wür­de zum Klas­si­ker. Ansons­ten habe ich mei­ne Brot­back­küns­te erwei­tert und an ver­schie­de­nen Sauer­teig­re­zep­ten experimentiert.
    Ich wün­sche euch eine schö­ne vor­weih­nacht­li­che Zeit 🙂
    Lie­be Grüße
    Maria

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  121. Hal­lo zusammen
    In die­sem Jahr hat sich mei­ne Her­an­ge­hens­wei­se ans Kochen total ver­än­dert. Anfang Jahr habe ich Koch­bü­cher und Blogs (z.B. Euren;)) ver­schlun­gen, mir Menüs raus­ge­sucht, Zuta­ten gekauft und dann gekocht.
    Im Herbst habe ich Food­s­haring ent­deckt, seit­her ret­te ich Lebens­mit­tel aus Läden und Restau­rants und gucke was da ist, bevor ich mir ein Menü über­le­ge… oft goog­le ich auch nach Rezep­ten, die pas­sen. Soeben hab ich ganz viel Reis geret­tet und hab bei Euch nach­ge­le­sen, wie ich den per­fek­ten Fried Rice zube­rei­te. Mor­gen wird gleich aus­pro­biert! So oder so, um Blogs mit tol­len Rezep­ten bin ich immer froh!
    Lie­be Grüs­se und vie­len Dank, Sabine
    (Falls Kom­men­tar dop­pelt, tut es mir leid, hab am
    Fal­schen Ort gepostet…)

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  122. Ich habe die­ses Jahr mei­nen Piz­za­teig opti­miert und habe ange­fan­gen mei­ne Bro­te selbst zu backen. Nach­dem ich zahl­rei­che Rezep­te durch­pro­biert habe, bin ich jetzt sogar Fan von Vollkornbrot.

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  123. Das Jahr 2021 war für mei­nen Heim­koch­le­bens­lauf sehr prä­gend. Bereits im letz­ten Jahr, mit Aus­bruch der uns allen nur zu gut (oder schlecht) bekann­ten Krank­heit, habe ich gelernt, eige­nes Brot zu machen. Es klapp­te auf Anhieb ganz gut dank zahl­rei­cher Recher­chen und guter Vor­be­rei­tung. Die­ses Jahr woll­te ich über das blo­ße wei­ße Sand­wich­brot hin­aus­wach­sen und pro­bier­te mich an einer japa­ni­schen Milch­brot-Vari­an­te, Baguettes, Bur­ger Bro­te, Eng­lish Muf­fins (jedes Mal ein High­light), aber auch Brio­che. Gera­de die letz­ten bei­den sind etwas kniff­lich, da ich kei­ne Küchen­ma­schie­ne besit­ze, ich also old­school alles per Hand mache. An sich eine schö­ne Erfah­rung, denn es gibt dir eine gewis­se Nähe zu dem, was du erschaffst. Falls ich gewin­nen soll­te, wer­de ich für eini­ge Back­vor­ha­ben die­se Pra­xis trotz­dem bei­be­hal­ten, denn das Kochen ist sehr the­ra­peu­tisch und nichts schlägt die Hands-On-Expe­ri­ence. Nur aus Zeit Grün­den (ins­be­son­de­re dank dem Voll­zeit-Stu­di­um) wür­de eine Küchen­ma­schie­ne def­in­tiv eine Abhil­fe sein.
    Neben Brot gabs aber noch wei­te­re lecke­re Sachen für mich und mei­ne Fami­lie. Unter ande­rem habe ich mich in die Untie­fen der Kuchen und Tor­ten ein­ge­gra­ben: Chees­e­ca­kes, Cof­fe­ca­kes, Gugel­hup, Muf­fins, Cup­ca­kes, Brow­nies(?) you name it! Ich habe sogar ein eige­nes klei­nes Rezeptebuch, in das ich alles auf­schrei­be, sobald ich es zu mei­ner Zufrie­den­heit min­des­tens zwei Mal her­ge­stellt habe.
    Natür­lich habe ich mich auch im Des­sert­be­reich aus­ge­tobt, haupt­säch­lich Creme Bru­lee, Tira­mi­su, Mousse au Cho­co­lat und lau­ter sol­cher Klei­nig­kei­ten (Coo­kies nicht zu vergessen!).
    Aber wie es sich für einen guten Stu­den­ten gehört, habe ich mir natür­lich auch reich­lich Pro­jek­te vor­ge­nom­men, die ich nie­mals ange­fan­gen habe. Haupt­säch­lich waren es Sachen, vor denen ich ein wenig Bam­mel hat­te, sowie Crois­sants. Naja, nächs­tes Jahr ist immer noch da.

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  124. Die­ses Koch­jahr wird von mei­nem Freund getoppt…eigentlich ein abso­lu­ter Koch­muf­fel 😬🙈 aber tat­säch­lich beko­chen wir uns seit coro­na regel­mä­ßig gegen­sei­tig. Sein Lieblingsessen…Pizza 😎…ver­sucht er zu per­fek­tio­nie­ren und er hat da einen ziem­li­chen Ehr­geiz ent­wi­ckelt 🙃. Die ers­te Piz­za war…naja…etwas hart…trocken…hatte nicht so wirk­lich was mit der ita­lie­ni­schen Piz­za zu tun…aber dank eurer Tipps für die bes­te Piz­za ist sie jetzt schon wirk­lich lecker ❤️…mitt­ler­wei­le ist nicht nur mei­ne Hälf­te vegan son­dern auch seine 😬

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  125. Vega­ner Sauer­bra­ten! Respekt! Zu Vegan habe ich mich noch nicht vor­ge­ar­bei­tet, vege­ta­risch ger­ne 🙂 Aber mein Jahr war ein abso­lu­tes Back-Jahr. Highlights.…sämtliche Arten von But­ter­creme mit ver­schie­dens­ten Spritz­tül­len aus­zu­pro­bie­ren, dazu unglaub­lich vie­le Blogs, You­tube Vide­os und Insta­gram Geschich­ten und Bil­der dazu zu lesen, weil das für mich Neu­land war. Tor­ten zu Bau­en und zu Bas­teln. Das war für mich am Abend, als die Kin­der im Bett waren wie Meditation!
    Ich hät­te Lust, mich nun auch mehr an Bro­te und Tei­ge ran zu wagen.…gerne wie­der weni­ger Zucker und Butter 🙂 🙂

    Ansons­ten war mein Gemü­se des Jah­res die Rote Bee­te!!! Ich fin­de, die kann so aller­hand! Fein geho­belt mit Zwie­beln oder mit Ruco­la ver­mengt. Als klas­si­sche let­ti­sche kal­te Sup­pe mit Gur­ke ein High­light im Som­mer. Oder als Duo mit Kar­tof­fel­brei ein schö­nes gelb rotes Far­ben­spiel, das rich­tig lecker schmeckt.
    Ich wün­sche Allen hier viel Glück und ein tol­les und gesun­des Fest! Ich muss zugeben.…vegan wer­de ich das nicht schaf­fen…:-) Ich hof­fe ihr ver­zeiht! Lie­be Grü­ße Annette

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  126. In die­sem Koch­jahr war ich mit mei­nem ers­ten Kind schwan­ger und habe die Vega­ne Küche noch­mal auf ganz neue Art und Wei­se ken­nen­ge­lernt da ich mich viel mit gesun­der und aus­ge­wo­ge­ner Vega­ner Ernäh­rung beschäf­tigt habe um für mich und mein Kind gut zu sor­gen. Neu ent­deckt habe ich Grün­kohl- Chips, ein tol­les Käse­re­zept mit Bocks­horn­klee-Samen und vega­ne Still­ku­geln fürs Wochenbett 🙂

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  127. Ich habe die­ses Jahr gelernt, dass ich nicht mehr­mals die Woche zum Ein­kau­fen gehen muss, son­dern mit einer klu­gen Pla­nung maxi­mal zwei­mal die Woche los muß und trotz­dem abwechs­lungs­reich essen kann.
    Sai­so­na­li­tät und Regio­na­li­tät war die­ses Jahr The­ma bei mir. In die­sem Zusam­men­hang habe ich die Lupi­ne entdeckt.
    Ich lie­be Gerich­te, die schnell zu kochen sind, die nur ein paar Zuta­ten brauchen.
    Brot geba­cken habe ich auch, aber nur mit einem Hand­rühr­ge­rät ist es beschwerlich.

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  128. Mein Koch­jahr war sehr abwechslungsreich.
    Mein neu­es Lieb­lings­re­zept sind die vega­nen Bao­zi, die sind ein­fach top. Vie­len Dank für das tol­le Rezept!
    Dadurch habe ich auch die vega­ne Aus­tern Sau­ce als Zutat entdeckt.
    Ansons­ten backe ich ger­ne, Hefe­teig für Zimt­schne­cken oder Piz­za­zopf, oder auch Kuchen und Brot.
    In die Hose gegan­gen ist mein Ver­such selbst Tacos aus Mais­mehl zu machen. Konn­te die Situa­ti­on aber zum Glück ret­ten indem ich den Teig kurz­fris­tig zum Waf­fel­teig umfunk­tio­niert habe.

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  129. Mein Koch­jahr war sehr toll! Ich selbst hab viel impro­vi­siert und Rezep­te abge­wan­delt wenn nicht alle Pro­duk­te zur Hand waren. Dadurch sind ganz neue Kom­po­si­tio­nen ent­stan­den, die ich seit dem immer wie­der koche. Aller­dings muss ich sagen, dass mein Mann durch neue Rezep­te auch neue Gewür­ze mit ins Spiel gebracht hat, die mich dann wie­der zu mei­nen Impro­vi­sa­tio­nen inspi­riert haben. Also 2021 war so nicht so geil, aber die Koch-Actions waren toll. 💪🏼🤩😁

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  130. Ich habe zwar kein wirk­li­ches Rezept ABER einen Reinfall ^^
    Ich woll­te einen lecke­ren Salat mit Ruco­la, Schafs­kä­se, Toma­ten, man­go und bal­sa­mi­co machen… Habe ich auch! Blö­de war nur, dass weder ich noch mein Sohn Ruco­la mögen 🙁 alles umsonst und es sah so gut aus ^^

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  131. Puhhh also wo fang ich da nur an. Ich bin euch für eure Rezept soooo dank­bar! Dank eurer viel­sei­ti­gen Rezept wür­de ich mich
    mitt­ler­wei­le als rich­tig guten Koch bezeich­nen. Somit war für mich das Jahr ein Jahr des Ler­nens und Essens! Ent­deckt habe ich
    für mich Lor­beer­blät­ter und Kapern. Zudem lie­be ich mitt­ler­wei­le fluffi­gen Hefe­teig zu verarbeiten.
    Freue mich auf wei­te­re Rezept von eatthis!!!

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  132. Ach, ist das Jahr schnell ver­gan­gen. Und ja, ich habe tat­säch­lich sehr viel gekocht und geba­cken 😊 Dabei habe ich auch eini­ge eurer Rezep­te aus­pro­biert. Vor allem die Sup­pen und Bowls fin­de ich rich­tig toll! ❤️❤️ So rich­tig geschei­tert bin ich nur beim Ver­such Brot zu backen. Gleich mehr­mals. Irgend­wie hat­te das immer so eine Keks-Kon­sis­tenz und man konn­te damit eher jeman­den erschla­gen als es zum Früh­stück anzu­bie­ten… 😬🙈 Aber ich gebe nicht auf 😄 Aller­dings habe ich auch noch kei­nen Brot­back­au­to­ma­ten und kei­ne Küchen­ma­schi­ne. Viel­leicht bekom­me ich ja mit der Ken­wood end­lich einen per­fek­ten Brot­teig hin. Und falls nicht, dann gibt es halt nur noch selbst geba­cke­ne Tor­ten und Kek­se zum Früh­stück. Die gelin­gen näm­lich immer wunderbar… 💕😃💕

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  133. will bald euren stru­del nach­ba­cken , aber in hig­light für mich war der vega­ne wurstsalat

    ein­fach lecker!!!!!

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  134. Ich habe unglaub­lich viel mit mei­ner Freun­din zusam­men gekocht, die die Küche und die vega­ne Koch­welt auch end­lich für sich ent­deckt hat 😀

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  135. Die­ses Jahr lief das Kochen und Backen sehr sehr wech­sel­haft! Mal wur­den jeden Tag neue Rezep­te mit Hin­ga­be aus­pro­biert, mal nur alle paar Wochen.

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    1. Ich muss mich seit die­sem Jahr glu­ten­frei ernäh­ren und gera­de backen ist da nicht immer von Erfolg gekrönt. Mein abso­lu­ter End­geg­ner war lan­ge Zeit der Hefe­teig, doch ich habe inzwi­schen tol­le Rezep­te gefun­den, mit denen er tat­säch­lich gelingt und nicht als fes­ter Teig­klum­pen im Müll landet.
      Die tol­le Maschi­ne käme für zukünf­ti­ge Back-Pro­jek­te wie gerufen 😍

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  136. Ich habe in die­sem Jahr nach vie­len Jah­ren vege­ta­ri­scher Ernäh­rung end­lich den Schritt zur vega­nen Ernäh­rung gewagt und noch­mal unheim­lich viel über ver­schie­dens­te Lebens­mit­tel gelernt.

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  137. Ges­tern noch­mal ein ech­tes High­light erfun­den: Blätterteig-„Pizza“ mit Käse ‑Knob­lauch-Quark Sau­ce, dar­auf fri­scher Blatt­spi­nat, ganz fein geho­bel­te Kar­tof­fel­schei­ben, getoppt mit Kräu­tern, Räu­cher­to­fu­wür­feln und ser­viert mit Trüf­fel­öl. Ein Traum, wirklich.
    In die Hose ist natür­lich aus was gegan­gen – erstaun­li­cher­wei­se eine Min­e­s­t­ro­ne, ein­fach auf dem Herd ver­ges­sen und so wur­de dar­aus ein schlei­mi­ger Brei. Ähem.
    Und final­ly habe ich das Backen für mich ent­deckt. Wenn nicht immer das Teig rüh­ren von Hand wäre 😉

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  138. Lie­be Nadi­ne, lie­ber Jörg,
    ich habe die­ses Jahr unse­re Sucht nach Euren Mac’n Cheese entdeckt!
    Wir kön­nen nicht genug davon bekom­men und ich muss mich zusam­men­rei­ßen, dass ich sie nicht jeden 4. Tag mache :-)))
    Und dage­gen spricht eigent­lich nur, dass wir sonst nicht genü­gend Tage haben, um Eure ande­ren Rezep­te auszuprobieren!!
    Lie­be Grü­ße & Mer­ry Christmas!
    Ina

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  139. Ich habe zum ers­ten Mal Blät­ter­teig selbst mit Pis­ta­zi­en creme befüllt – was rela­tiv ein­fach ist – und war begeistert !
    Dar­über hin­aus bin ich größ­ter Fan von Ofen­ge­mü­se gewor­den, man kann es vari­ie­ren, es ist ein­fach und gesund, was für mich ein Haupt­kri­te­ri­um ist:)

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  140. Ich hab tat­säch­lich das Backen für mich entdecke…naja ab und an!

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    1. I real­ly enjoy­ed making a lot of cakes this years : brow­nies, cho­co­la­te cakes, vegan tar­ts with fruit, lemon bundt cake.
      I am dis­co­vering I love the che­mi­stry of baking more than the coo­king, it keeps me ali­ve when I don´t know what will hap­pen after I put the cake in the oven.
      It´s like a rela­ti­ons­hip with the unknown and it tea­ches me about life.

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  141. Ich habe in die­sem Jahr unglaub­lich viel mit Hefe­teig gemacht. Abso­lu­ter favo­rit sind die fin­ni­schen Hefe­schne­cken (Slap­ped Ears) einer Freun­din aus Hel­sin­ki. Vor ein paar Tagen als ich 20 Minu­ten lang den Teig für die Lus­se­kat­ter zu St. Lucia mit der Hand gekne­tet habe dach­te ich noch „viel­leicht ist es doch mal Zeit für ne Küchen­ma­schi­ne“. Let’s see^^

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  142. Zum Abschluss des Jah­res habe ich einen ayur­ve­di­schen Koch­kurs besucht, bei dem wir vor allem moti­viert und dazu auf­ge­for­dert wur­den, mit ein paar Grund­prin­zi­pi­en an der Hand, nach Lust und Lau­ne ver­schie­dens­te Gewür­ze und Gemü­se zu kom­bi­nie­ren. Rezep­te kön­nen so nicht nur als genaue Vor­ga­ben, son­dern viel mehr als Inspi­ra­ti­on gese­hen wer­den. Und auch wenn es mich manch­mal ärgert, ein beson­ders gut gelun­ge­nes Gericht kein zwei­tes Mal genau so noch­mal hin­zu­krie­gen, lie­be ich es wie sim­pel Geschmacks­viel­falt sein kann.

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  143. Hab mich mehr an vega­ne Ersatz­pro­duk­te ran­ge­wagt und Tofu lie­ben gelernt. Und die schnel­le und ein­fa­che Küche per­fek­tio­niert, was mit Klein­kind abso­lut wich­tig ist.

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  144. Hal­lo,
    in mei­nem Koch­jahr gab es eini­ges neues:
    * Ich habe mei­nen Holz­mör­ser end­lich durch einen Gra­nit­mör­ser ersetzt, so dass ich jetzt end­lich ver­nünf­tig Gewür­ze mah­len kann.
    * Ich habe die bis jetzt süßes­ten Toma­ten geges­sen, die mir ein Nach­bar von sei­ner Mut­ter aus Bos­ni­en mit­ge­bracht hat­te. Bis dato wuss­te ich nicht, dass Toma­ten soo süß schme­cken kön­nen. Lei­der wer­den die in unse­ren Brei­ten­gra­den wohl nie so süß werden 🙁
    * Ich habe gemerkt, dass ich Schab­zi­ger­klee, und damit auch Vinsch­gau­er Paar­len lie­be, nach­dem ich sie dem­letzt geba­cken hatte.
    * Ich habe gelernt, wie prak­tisch die Über­nacht­ga­re von Teig ist, wenn man am nächs­ten Tag nicht viel Zeit zum Backen hat.
    * Ich habe gelernt, dass es einen rie­si­gen Unter­schied macht, ob man Risot­to mit einer gekörn­ten Brü­he oder einem selbst gekoch­ten Gemü­se­fond kocht. Ich hat­te das zwar schon mehr­fach gele­sen, aber das Aus­pro­bie­ren hat mir wirk­lich die Augen geöff­net. Ab jetzt wird Risot­to bei mir nur noch mit selbst gekoch­ten Fonds zubereitet.
    * Ich habe gemerkt, wie viel bes­ser mir gedämpf­te Kar­tof­feln im Ver­gleich zu gekoch­ten Salz­kar­tof­feln schme­cken. Sowohl die Kon­sis­tenz als auch der Geschmack ist deut­lich besser.
    * Ich habe dank euch den Feto Tofu von Tai­fun ken­nen­ge­lernt. Ich wuss­te nicht, dass es soo lecke­ren Tofu gibt!
    * Ich habe mir eine hand­be­trie­be­ne Nudel­ma­schi­ne zuge­legt, und bin des­we­gen am expe­ri­men­tie­ren, wie ich damit die bes­ten Nudeln her­stel­len kann. Da bin ich aber noch nicht so ganz zufrie­den. Aber so wird mir in 2022 sicher nicht langweilig 🙂

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  145. Ich habe das Backen noch ein­mal neu ent­deckt. Mir hat es die­ses Jahr gro­ßen Spaß gemacht herz­haf­te Sachen aus zu pro­bie­ren. Ich war sehr stolz auf mich als nach meh­re­ren Ver­su­chen mein Sauer­teig­brot gelun­gen ist.

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  146. Mein Favo­rit die­ses Jahr waren mei­ne mit Cous­cous gefüll­ten Gar­ten­to­ma­ten.…… Gab lei­der die­ses Jahr nur sehr weni­ge.….. Kack Braunfäule;)

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  147. Ich hab dies Jahr Pfan­nen­brot für mich ent­deckt. Je nach­dem, was gera­de reif war hat sich dann die Fül­lung geändert.

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  148. Lie­bes Eat-This-Team,

    dir Küchen­ma­schi­ne wäre super, dann muss ich nächs­tes mal beim Sauer­bra­ten nicht 20 min von Hand kne­ten (mei­ne Freun­din mein­te scherz­haft: „Aber wir haben doch einen Tita­ni­um Chef Patis­sier XL“ und schaut mich grin­send an)

    Lie­be Grüße
    Niklas

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  149. Mein Koch­jahr war abwechs­lungs­reich. Von herz­haft bis zucker­süß, von super simp­le bis auf­wän­dig. Beson­ders ger­ne bli­cke ich auf einen vega­nen Tor­ten Work­shop und einen Brot­brack­kurs mit Sauer­teig zurück. Als neue Pro­duk­te habe ich Miso in Gemü­se­pfan­nen und Rote Bete Saft im Por­ridge für mich ent­deckt. Ich bin mir sicher, dass auch 2022 kuli­na­risch span­nend wird und freue mich darauf 🙂

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  150. Hey Zusam­men,

    mein Koch­jahr war lei­der so lala. Ich bin zur Zeit beruf­lich lei­der ziem­lich stark ein­ge­spannt und habe daher lei­der wenig Muße viel Neu­es aus­zu­pro­bie­ren. Nichts­des­to­trotz (oder viel­leicht gera­de des­we­gen) lie­be ich die­se Sei­te so sehr! Ich hab mitt­ler­wei­le (ich bin schon seit eini­gen Jah­ren ‚Kun­de‘ eurer Sei­te) schon so viel aus­pro­biert … und jedes Mal mehr als begeis­tert. Des­we­gen lei­der auch kei­ne Sto­ry, dass etwas schief­ge­gan­gen ist, außer viel­leicht, dass ich das ein oder ande­re Mal bei der Umrech­nung auf mehr oder weni­ger Por­tio­nen, ich falsch gerech­net habe und das Gericht dadurch so naja wurde 😀

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  151. In den letz­ten Mona­ten haben mein Freund und ich uns die Chal­len­ge gesetzt, fast aus­schließ­lich geret­te­tes Essen aus der ‚Fair­teil­bar‘ zu ver­wen­den. Also muss­ten Rezep­te abge­wan­delt oder span­nen­de Vari­an­ten erfun­den wer­den – manch­mal ein biss­chen gewagt, aber oft über­ra­schend lecker! Noch gar nicht her­an­ge­traut habe ich mich bis jetzt ans Backen „frei Schnau­ze“. Dabei ist die Weih­nachts­zeit doch bereits in vol­lem Gange…

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  152. so ziem­lich viel neu­es haben wir pro­biert und auch für gut befun­den.… kim­chi, sauer­teig­brot, mohn­bab­ka, gnoc­chi, kohlrouladen.…

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  153. Ich habe Anfang die­ses Jah­res eure Web­site ent­deckt und seit­dem ver­fol­ge ich jedes neue Rezept. Mei­ner Mei­nung nach war das ori­gi­nells­te das Rezept zum vega­nen Leber­kä­se!!! (Vie­len Dank dafür)

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  154. Mein Koch­jahr… ja das war kun­ter­bunt gemischt. Mal war so viel Zeit um aus­schwei­fen­de Sauer­teig­bro­te und Seit­a­n­ex­pe­ri­men­te zu machen und mal gabs ein­fach irgend­was zusam­men­ge­wür­felt, weil ein­fach die Zeit und die Muße fehl­te. Das wohl span­nends­te war wohl das Kochen für eine Semi­nar­grup­pe à 27 Per­so­nen eine Woche lang. Hui…15 Zwie­beln schä­len und schnei­den ist echt ne hef­ti­ge Ange­le­gen­heit und euer vega­nes Naan-Brot in die­ser Men­ge her­zu­stel­len auch, aber es wur­de von allen hoch gelobt!

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  155. End­lich kom­plett auf vegan umge­stei­gen, das war mein Ziel nach zwei Jah­ren „dar­auf hin­ar­bei­ten“ und – yeah – seit 6 Wochen bin ich nun ganz vegan unterwegs.
    Mein eines High­light die­ses Jahr ist vega­ner Cas­hew­kä­se, davon bekommt in hüb­scher Stern­form auch die gan­ze Fami­lie zu Weih­nach­ten etwas ab. Das ande­re High­light ist ein gro­ßes Leb­ku­chen­haus. Soll­te es sein … aber lei­der woll­te die Nach­ba­rin ihre Dau­er­leih­ga­be-Küchen­ma­schi­ne zurück bevor ich die Aquafa­ba-Merin­gue schla­gen konn­te. Nun lie­gen die Leb­ku­chen-Wand­tei­le trau­rig in der Küche. Mit der Ken­wood könn­te ich sie zu neu­em Leben erwecken 😉

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  156. Oh ich wür­de mich so sehr freuen 🙂

    Die­ses Jahr habe ich die korea­ni­sche (vega­ne) Küche für mich ent­deckt, sehr viel Bibim­bap gekocht und Gochu­jang-Pas­te qua­si weg­ge­löf­felt. Mein High­light war die sehr spä­te Erkennt­nis, dass ich mein heiß­ge­lieb­tes und teu­res Man­del­mus auch ganz ein­fach sel­ber machen kann. Und dass mit etwas Kakao und Ahorn­si­rup der leckers­te Brot­auf­strich aller Zei­ten dar­aus wird. Und dass ein Glas Man­del­mus eine her­vor­ra­gen­de Geschenk­idee für mei­ne Freun­din­nen wäre 🙂

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  157. Mein Koch­jahr war (mal wie­der) geprägt von schnel­len Home-Office-Gerich­ten … nach­dem die hie­si­gen Take-Away-Mög­lich­kei­ten aus­ge­schöpft waren. Euer vega­nes Don­bu­ri mit Auber­gi­ne kam zum Bei­spiel gleich mehr­mals auf den Mit­tags­tisch. Sooo gut. Abge­se­hen davon bin ich dem Coro­na-Hype des Brot­ba­ckens erle­gen – und da käme so eine Kraft­ma­schi­ne wie die Ken­wood mehr als recht.

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  158. ich habe mir im Lock­down einen TM gegönnt und mache seit­dem noch viel mehr selbst als sonst schon… aber ich hab mich manch­mal im Rezept ver­tan und dann ganz schön doof aus der Wäsche geguckt 😀 so war ein Geflü­gelt­sa­lat ein­fach nur wider­lich 🙂 passiert!

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  159. Ui, mein Herz geht auf bei dem Gedan­ken an so ein Mul­ti­ta­lent, das mir zukünf­tig so viel Arbeit geschwei­ge denn lädier­te Fin­ger­kup­pen erspa­ren könnte.
    Seit man Mann und ich uns ein klei­nes, uraltes Häus­chen mit Gar­ten zuge­legt haben, steht rund ums Jahr ein Hau­fen Arbeit an, was ein­ko­chen, backen und all­ge­mein mit Gemü­se expe­ri­men­tie­ren angeht. Lei­der nur mit Unter­stüt­zung eher ein­fa­che­rer Gerät­schaf­ten wie Hand­rei­be, Mixer und so weiter.
    See­lig bin ich vor allem dann, wenn wir für uns abso­lut span­nen­de neue Rezep­te erpro­ben, wie zum Bei­spiel die­ses Jahr die fer­men­tier­te Bär­lauch­so­ße (dan­ke nach Busch­fun­ki­stan!) oder eine fer­men­tier­te Radies­chen­but­ter (inspi­riert vom wun­der­ba­ren Essigbrätlein).
    Aber auch das Backen von rich­tig guten Brot haben wir uns seit kur­zem auf die Fah­ne geschrie­ben und wenn ich mir vor­stel­le, dass es mit dem Hel­fer­lein noch bes­ser wird, dann hof­fe ich ganz, ganz fest, dass sie bei uns ein neu­es Zuhau­se findet.
    Ges­tern erst habe ich eure Fen­chel-Sel­le­rie­sup­pe gekocht und auch dabei hät­te ich sie gut brau­chen kön­nen. Dan­ke an der Stel­le übri­gens für das tol­le Rezept, es war see­ehr lecker (wobei ich ein Kori­an­der­öl gemacht habe, nach­dem kein ande­res Kräut­lein im Gar­ten zu fin­den war).

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  160. Die­ses Jahr muss­te es immer schnell gehen und es gab ganz oft Ofen­ge­mü­se: Es kam alles auf‘s Blech, was der Kühl­schrank an Gemü­se her­gab. Getoppt mit Oli­ven­öl, Ahorn­si­rup und nach dem Backen Feta­kä­se sind jedes Mal die köst­lichs­ten Gemü­se-Kom­bi­na­tio­nen dabei herausgekommen.

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  161. Die­ses Jahr hab ich beim kochen gemerkt, dass ich inzwi­schen super impro­vi­sie­ren und aus vor­han­de­nen Zuta­ten eige­ne Gerich­te kre­ieren kann – eine ziem­lich tol­le Erkennt­nis! Und die­ses Jahr habe ich auch end­lich gute Seit­an-Rou­la­den hin­be­kom­men, Weih­nach­ten, here I come! 🤩

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  162. Mein Koch­jahr war eigent­lich wie immer recht sim­pel. Ich lie­be selbst­ge­mach­tes Brot mit vege­ta­ri­schen Auf­stri­chen. Hum­mus habe ich vor ein paar Mona­ten neu für mich ent­deckt. Am Anfang kam da noch ein etwas unde­fi­nier­ba­rer Batz her­aus, aber mit­ler­wei­le konn­te ich mit mei­ne Krea­tio­nen selbst Nicht-Vege­ta­ri­er davon über­zeu­gen, dass das die sowohl geschmack­lich als auch gesund­heit­lich bes­se­re Vari­an­te zur Leber­wurst ist. Fürs Brot­ba­cken wäre die Ken­wood­ma­schi­ne ide­al, da ich bis­her nur mit einem nor­ma­len Rühr­ge­rät bzw. mit den Hän­den werkle.
    Schö­ne Fest­ta­ge an Alle da draußen!

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  163. Ich habe dank die­ses Blogs vie­le neue Rezep­te ent­de­cken können.
    Mir machen ein­fa­che und schnel­le Gerich­te beson­ders viel Spaß. Dabei muss es nicht immer Fleisch sein.
    Lie­be Grü­ße und eine schö­ne Adventszeit.

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  164. Die­ses Jahr wur­de das ers­te Mal Rot­kohl fer­men­tiert. Ob er was wird, wird sich noch zeigen.

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  165. Ich habe die­ses Jahr vie­le neue Rezep­te pro­biert. Ich habe zum ers­ten Mal ein Sauer­teig­brot geba­cken und viel indisch gekocht. Auch etli­che neue Plät­chen­sor­ten habe ich aus­pro­bert. Die Küchen­ma­schi­ne wäre also bei mir im Dauereinsatz 🙂

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  166. Mein Koch­jahr fing noch nor­mal an. Aber zum 1. Mai sind wir umge­zo­gen und haben seit­dem noch kei­ne Küche. Also kochen auf zwei Plat­ten, mit Mikro­wel­le und Was­ser­ko­cher und kein Back­ofen. Nächs­tes Jahr kommt end­lich die Küche, dann gibt es end­lich wie­der Kuchen, Auf­läu­fe, Gra­tins, Ofen­ge­mü­se.… wir freu­en uns so sehr dar­auf. Der Gewinn wür­de unser Glück natür­lich per­fekt machen.

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  167. Die­ses Jahr hat mein Sauer­teig end­lich Fahrt auf­ge­nom­men und das Backen damit funk­tio­niert immer besser.

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  168. Ich hab die­ses Jahr Low Carb für mich ent­deckt und ich stel­le fest, dass es mir kör­per­lich sehr gut tut. Die Rezep­te sind abwechs­lungs­reich und ich bin immer fit und gut drauf.

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  169. Hi 🙂 Bin seit Jah­ren über­zeug­te Vega­ne­rin, Kochen und Backen sind mei­ne größ­ten Hob­bies und gleich­zei­tig Aus­gleich zum manch­mal sehr ner­ven­zeh­ren­den Medi­zin­stu­di­um. Als Stu­den­tin ver­fügt man dabei natür­lich nicht immer über das bes­te und teu­ers­te Equip­ment (was auch in Ord­nung ist!) – wes­halb eine rich­tig genia­le Ken­wood Küchen­ma­schi­ne aber selbst­ver­ständ­lich ein ech­tes Träum­chen für mich dar­stellt. Beson­ders beim Brot­ba­cken, was ich wohl wie so vie­le ande­re wäh­rend der gan­zen Zeit daheim momen­tan für mich ent­deckt habe, wäre eine Küchen­ma­schi­ne eine rie­si­ge Unter­stüt­zung. Einen lie­ben Gruß aus Nürn­berg, Sophie

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  170. die­ses Jahr fei­er­te mein Sauer­teig Alfons – Sohn von Alf – sei­nen ein­jäh­ri­gen Geburtstag (;
    als stol­ze Mut­ter wid­me ich ihm so viel Zeit wie möglich 💚

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  171. Hahaa, wenn ihr wüss­tet, dass die­ser Blog in den letz­ten zwei Jah­ren öfter besucht wur­de von uns als Face­book oder Insta­gram zusammengerechnet..
    Ja also hier eine Pri­se Lob, gewon­nen aus 2 Por­tio­nen kri­ti­scher jun­ger Frau­en aus dem 21. Jahr­hun­dert, mit 400g luft­dicht ver­pack­ten Grin­ses­mi­les wenn die Rezep­te mal wie­der gelun­gen sind.
    Emp­feh­lung: Wei­ter an dem Ziel der Durch­ve­ga­ni­sie­rung der Gesell­schaft arbei­ten. Wir hel­fen mit. Dafür brau­chen wir aber dann doch die Küchenmaschine.
    Kuss an eure Kochkünste,
    Nico­le und Annabelle

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    1. Hab die­ses Jahr viel Regio­na­le Küche aus­pro­biert. Beim Ver­such vega­ne Lin­sen und Spot­zen zu kochen.… also zumin­dest die Lin­sen waren gut !

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  172. Wie vie­le ande­re wohl auch, habe ich die Pan­de­mie-Mona­te dazu genutzt, mich kuli­na­risch aus­zu­to­ben und wei­ter­zu­ent­wi­ckeln – man muss halt das Bes­te aus solch einer Situa­ti­on her­aus­ho­len. Also habe ich mich an vie­le neue Rezep­te und Zube­rei­tungs­ar­ten her­an­ge­wagt. Habe die Hof­lä­den in unse­rer Regi­on erforscht, um zu sehen, wie gro­ße das Ange­bot direkt vor der Haus­tür ist. Und sie­he da: Es gibt weit­aus mehr in punc­to Nah­ver­sor­gung, als ich gedacht hät­te. Und das bezieht sich nicht allein auf die Mas­se, son­dern auch, bzw. vor allem, auf die Viel­falt. Ein­we­cken, Fer­men­tie­ren, etc. gewinnt noch mal einen ganz ande­ren Reiz, wenn man ver­sucht, sich auf sai­so­na­le Pro­duk­te zu beschrän­ken. Das Ver­rück­te dar­an, am Ende wie­der­holt sich im Leben doch vie­les. Denn mitt­ler­wei­le sieht es in unse­rem Kel­ler so aus, wie frü­her im Kel­ler mei­ner Oma: Die Rega­le sind gefüllt mit Ein­mach­glä­sern mit den unter­schied­lichs­ten Lecke­rei­en, Auf­ge­setz­tem, Likör­chen und ein­ge­la­ger­ten Äpfeln und Kar­tof­feln. Und eini­ges davon kommt natür­lich auch über die anste­hen­den Fest­ta­ge zum Einsatz.

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  173. Das Koch­jahr war von viel Kochen zuhau­se geprägt; hel­lo 2021! Mein Mann (omni) und ich haben vers­hie­de­nes aus­pro­biert; ein Koch-High­light von ihm muss ich tei­len: zu mei­nem Geburts­tag hat er vega­ne Sem­mel­knö­del mit Rahm-Pilz-Wir­sing und Scho­kotört­chen mit flüs­si­gem Kern gezau­bert. Defi­ni­te­ly cho­se the right one here! 😉
    Es wur­de auch wie­der mehr geba­cken, gera­de zur Weih­nachts­zeit; aktu­ell genie­ße ich skan­dia­vi­sche Kannelsnurrer.

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  174. Ich habe die­ses Jahr sehr viel neu­es aus­pro­biert. Germ­teig backen, ver­schie­de­ne Gebä­cke. Ob süß oder pikant. Und so bin ich auch das gan­ze Jahr eine Hob­by Zucker­bä­cke­rin. Die Kenn­wood Maschi­ne wäre genau das rich­ti­ge Arbeits­ge­rät für mich.

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  175. Das Kochen hat mich die­ses Jahr mehr­mals aus der Lock­down-Kri­se geret­tet, und eure Rezep­te waren dabei immer ein super Ansporn wie­der mal was Neu­es aus­zu­pro­bie­ren. Nach und nach hab ich mich dann auch an die „Klas­si­ker“ in vegan ran getraut: Eure Sem­mel­knö­del, topp! Die Crê­pes, mega!! Vega­ne Spätz­le schei­nen mir da schon etwas lau­ni­scher, den per­fek­ten Biss hab ich bis­her noch nicht hin­be­kom­men. Nach­dem mir beim letz­ten See­lenteig-Kne­ten (nichts geht über haus­ge­mach­te See­len zum Früh­stück!) das Hand­rühr­ge­rät qual­mend den Geist auf­ge­ge­ben hat, wäre die Ken­wood bei uns defi­ni­tiv gut aufgehoben;)

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  176. Ich habe vie­le neue vega­ne Rezep­te aus­pro­biert. Miso, Tahin, Tofu, vega­ner Käse und vie­le ande­re Gewür­ze und Zuta­ten sind aus mei­nem Vor­rat nicht mehr weg­zu­den­ken. Ins­be­son­de­re haben mich Voll­korn-Mie-Nudeln über­zeugt. Feins­tes und dazu gesun­des meal­prep inner­halb kür­zes­ter Zeit. Mein neu­es­tes Lieb­lings­ge­würz ist Isot. Das passt passt fast immer. Sogar als top­ping auf Fladenbrot.

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  177. Mein Koch­jahr sah lei­der etwas trau­rig aus. Durch die Dop­pel­be­las­tung Home­schoo­ling und Medi­zin­stu­di­um mit vie­len Prü­fun­gen saß mei­ne Fami­lie lei­der vor vie­len schnel­len Gerich­ten. Die­ses Jahr gab es viel Nudeln!

    Hof­fent­lich wird nächs­tes Jahr etwas weni­ger stres­sig und wir kön­nen mal wie­der eini­ge auf­wen­di­ge­re Gerich­te auf den Spei­se­plan setzen.

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  178. Ich kann das jetzt gar nicht nur auf das ver­gan­ge­ne Jahr bezie­hen … aber mir ist tat­säch­lich noch NIE (ja, noch nie) ein Hefe­teig so rich­tig gelun­gen. Und ich hab bit­te 37 Len­ze auf dem Buckel. Ich hab KEINE AHNUNG, was Hefe gegen mich haben könn­te. Ich hab mich immer und immer wie­der ganz genau ans jewei­li­ge Rezept gehal­ten und es mal tro­cken und mal frisch aus­pro­biert. Allein schon aus die­sem Grund wär die­ses Teil für mich ein abso­lu­tes Wun­der­werk – also wenn es die­sen ver­flix­ten Keil zwi­schen Hefe und mir ent­fer­nen könnte. 😀

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  179. Mei­ne bis­he­ri­ge Küche hat­te nur einen Gas­herd, zum backen also unge­eig­net. Die neue Küche hat einen Elek­tro­herd, also wird wie­der Brot geba­cken. Die alte Knet­ma­schi­ne hat mei­nem Mit­be­woh­ner gehört und ich bin lei­der küchen­ma­schi­nen­los.. Daher, wür­de ich mich über das gewin­nen sehr freuen 🙂 

    Dan­ke für den tol­len Blog!

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  180. Die­ses jahr habe ich sehr viel aus­pro­biert, eini­ges hat geklapp, eini­ges auch eher nicht so. Zum Bei­spiel die mit Fondant ein­ge­deck­te Mini­on Tor­te ist super gewor­den aber an den Klö­ßen letz­tens habe ich mir die Zäh­ne ausgebissen.

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  181. Ich habe zum ers­ten Mal Ravio­li, Mohn­schne­cken, Phó, Eli­sen­leb­ku­chen, Fiso­len­gu­lasch – und vie­les mehr – aus­pro­biert und es ist alles geglückt 🙂 Die miss­glück­ten zucker­frei­en Vanil­le­kip­ferl wur­den zu einem Vanil­le­kip­ferl-Glas­dessert umgewandelt 😀

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  182. Hal­lo ihr Lieben,

    Die­ses Jahr ging in der Küche tat­säch­lich einiges.

    Ich habe mich an rich­ti­ge fran­zö­si­sche Baguettes gewagt und sie gelin­gen mir jedes Mal ein biss­chen bes­ser. Ein fran­zö­si­scher Kol­le­ge hat mich gar zum Ehren­bür­ger ernannt. 😀

    Dann habe ich mei­ne Kennt­nis­se der indi­schen Küche über euer Dhal Rzept hia­nus erwei­tert und inzwi­schen ein gutes Gespür für die rich­ti­ge Metho­dik bekom­men, auch mei­ne indi­sche Gewürz­samm­lung kann sich inzwi­schen sehen lassen. 🙂 

    Zu guter Letzt habe ich mich an hand­ge­mach­te asia­ti­sche Nun­deln gewagt und die Ergeb­nis­se berei­ten mir sehr viel Freu­de. Da wären zual­ler­erst die chi­ne­si­schen Biang Biang Nudeln, die man per Hand zieht und dabei auf eine Unter­la­ge klatscht. Immer sehr lecker. Außer­dem japa­ni­sche Udon, die per Hand geschnit­ten wer­den und echt was her­ma­chen. Dann noch Ramen­nu­deln, die geschmack­lich super sind, aber von der Form her lei­der immer noch den Udon ähneln. 😀

    Und immer wenn es zwi­schen­durch wür­zig sein soll­te, aber schnell gehen muss­te, habe ich euren Sze­chu­an Sel­le­rie gemacht, defi­ni­tiv eines mei­ner all-time faves.

    Habt schö­ne Feiertage
    Euer Hauke

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  183. Als ich vor Jah­ren zum ers­ten Mal nach einem Rezept zum Sel­ber­ma­chen von Sai­tan such­te, fand ich bei euch Hil­fe. Er gelang, ich ern­te­te viel Lob und kam immer häu­fi­ger zu euren Rezep­ten zurück. Rest­los über­zeugt habt ihr mich mit dem genia­len Bei­trag über Piz­za. In Ita­li­en haben wir immer nach der aller­bes­ten Piz­za­ria in der Stadt gefragt… Jetzt kön­nen wir sie selbst zau­bern. Juhu! Wir haben auch schon über­legt, die Idee mit dem Stahl­blech umzu­set­zen. Sind aber noch beim Piz­zas­tein geblie­ben. Der Arti­kel war mega infor­ma­tiv. BRAVO! 🙂

    Eben­so wert­voll fand ich den Blog über das Brot backen. An den Sauer­teig habe ich mich aller­dings noch nicht rangetraut.

    Ges­tern habe ich ein fan­tas­ti­sches Geburts­tags­es­sen gezau­bert: Beet Well­in­ton mit Roter Bee­te & Duxel­les, gerös­te­te Möh­ren mit Miso-Senf-Gla­sur und die aller­bes­te vega­ne Bra­ten­sauce :-)). Dazu habe ich noch schnell ein paar Aus­tern­pil­ze ange­bra­ten, denn für das ein­ge­plan­te Knob­lauch-Kar­tof­fel­pü­ree blieb nach 3,5 Stun­den Gesamt­koch­zeit kei­ne Zeit mehr. Eure Rezep­te funk­tio­nie­ren immer super und auch die­ses Essen war außer­ge­wöh­lich lecker!! … nun ein klei­nes „Aber“ und Anre­gung zur Über­ar­bei­tung der Anga­be der Gesamt­zeit. Könn­tet ihr da nicht noch auf die Ruhe­zei­ten hin­wei­sen? Das hat mich ges­tern etwas aus dem Trott gebracht. Weil ich euren Rezep­ten blind ver­traue, habe ich mir die Zube­rei­tungs­schrit­te nicht vor­her durch­ge­le­sen, nur die Zuta­ten­lis­te für den Ein­kauf und dann los­ge­legt… Die 1,5 Stun­den für das Beet Wel­ling­ton sind WEIT vom rea­len Zeit­auf­wand ent­fernt. Der Spi­nat muss abküh­len, die Rote Bee­te auch und zum Schluss auch noch das „Gesamt­pa­ket“ für mind. 30 Minu­ten. Als ich dann wäh­rend der Zube­rei­tung der Möh­ren las „mind. für 1 Std. im Kühl­schrank mari­nie­ren las­sen“, kam ich ganz schön ins rotie­ren. Hier­für war die Gesamt­zeit mit 40 min. ange­ge­ben (10 min. Vor­be­rei­tung, 30 Zube­rei­tung), par­al­lel koch­te ich auch noch die Bra­ten­sauce deren Gesamt­zeit eben­falls mit 40 min. ange­ge­ben ist. Das haut ein­fach nicht hin. Ohne schnip­peln ist die rei­ne Zeit am Herd – vor dem Pürie­ren schon 35 min. … Viel­leicht klappt es mit einer tol­len Küchen­ma­schi­ne schnel­ler 😉 Könnt ihr die Zeit­an­ga­ben viel­leicht etwas rea­lis­ti­scher gestal­ten und vor allem – für die ver­trau­ens­vol­len Schnell-Leser – auf evtl. Ruhe­zei­ten hin­wei­sen? Für eure bis­he­ri­ge Arbeit an die­ser Stel­le ein ganz herz­li­ches D A N K E ! Ohne Wenn und aber 😉

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  184. Hel­lo, mein Koch­jahr war eigent­lich ganz gut, habe ein­mal super lecke­re Lasa­gne gemacht und auch sonst schö­ne Sachen. Aber lei­der nicht so viel (neu­es) im Ver­gleich zu letz­ten Jahr, huap­t­säch­lich wegen der Ern­te die nicht so unglaub­lich war. Ein­mal habe Frank­fur­ter Kranz gemacht… Er hat gut geschmeckt nur lei­der ist die But­ter in der But­ter­creme außen geflockt und es sah äußer­lich nihct so appe­tit­lich aus… ( alles vegan of course 😉 )

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  185. Ich pro­bie­re stän­dig Rezep­te von euch aus und emp­feh­le eure Web­sei­te stets an Freun­de wei­ter. Die­ses Jahr habe ich eure Din­kel-Zimt­schne­cken sehr gefei­ert! Die kamen immer rich­tig gut an. Für das kom­men­de Weih­nachts­din­ner mit der Fami­lie bin ich jetzt auch wie­der auf der Suche nach neu­er Inspi­ra­ti­on, da wur­de ich bei euch hier in den letz­ten Jah­ren aber immer fündig 🙂

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  186. Nach meh­re­ren Jah­res der abso­lu­ten Ver­zweif­lung, habe ich es die­ses Jahr nun end­lich hin­be­kom­men, den per­fek­ten Sauer­teig sowie das per­fek­te Sauer­teig­brot herzustellen(richtiger Brä­ter­topf sei dank!). Ich hät­te selbst nie gedacht, dass das so knif­fe­lig sein kann.
    Das zwei­te High­light ist die Vega­ni­sie­rung des Tira­mi­su-Rezep­tes mei­nes ver­stor­be­nen Papas. Da muss­ten alle drun­ter “lei­den”, weil es in die­sem Jahr ziem­lich viel Tira­mi­su gab damit auch immer schön ver­kos­tet wer­den konn­te (auch ein super Rezept, wo man die­se Küchen­ma­schi­ne ein­set­zen könnte!).

    Vie­len Dank für all eure tol­len Rezep­te und die Inspi­ra­tio­nen, die regel­mäs­sig in unse­re Küche mit einfließen!

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  187. Ich koche erst seit die­sem Jahr aus­schließ­lich vegan und habe in die­sem Bereich vor­al­lem die asia­ti­sche Küche für mich ent­deckt. Erkennt­nis: mit Sesam und Früh­lings­zwie­beln sieht alles viel schö­ner aus!

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  188. Nach­dem ich die­ses Jahr nach mei­nem Bache­lor end­lich wie­der mehr Zeit hat­te um mich in der Küche aus­zu­to­ben, habe ich das auch getan!
    Es wur­de geba­cken, gekocht und wild expe­ri­men­tiert! Von Klas­si­kern bis hin zu neu­en Gerich­ten, habe ich alles pro­biert. Dabei habe ich auch vie­le neue vega­ne Rezep­te ken­nen und lie­ben gelernt (dan­ke eurem Blog!). Eine Ken­wood ist schon lan­ge lan­ge ein gro­ßer Traum von mir und wäre das ulti­ma­ti­ve Weihnachtsgeschenk!
    Damit wären auch schwe­re Hefe­tei­ge für Focac­ci­as, Zimt­schne­cken und co. ein Kin­der­spiel. Es wür­de mein Koch­jahr 2022 auf jeden Fall immens berei­chern und ich wür­de noch mehr Zeit in der Küche verbringen!

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  189. Ich habe mich die­ses Jahr durch die Viel­falt der Kür­bis­se pro­biert. Eine Offen­ba­run! Es gibt ja so viel mehr (und bes­se­res) als nur Hokkaido…

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  190. 2021? Ein Sch..ßjahr! Erst Lock­down – Zuhau­se geses­sen.… 2 Mona­te gear­bei­tet ‚- krank gewor­den – Krebs, Hodgkin Lym­phom – puh, gute Hei­lungs­chan­cen! Wäh­rend der Che­mo hab ich mich beko­chen las­sen bzw. war der Lie­fer­dienst unser bes­ter Freund. 

    Jetzt bin ich noch nicht arbeits­fä­hig, aber kochen und backen geht wie­der☺️. Im Novem­ber hab ich über 1200 vega­ne Plätz­chen geba­cken, dafür war ich ein paar Tage bei mei­nen Eltern ein­quar­tiert damit es mir allei­ne nicht zu viel wird und weil mei­ne „Nor­mal­kü­chen­ma­schi­ne“, eine 20 Jah­re alte Bosch, das nicht gepackt hät­te 🤣 (Papa hat 2! Kit­chen­Aid). Die Plätz­chen haben wir dann größ­ten­teils für einen „tie­risch“ guten Zweck ver­kauft, den Rest verschenkt. 

    Ansons­ten pro­bier ich natür­lich gera­de viel Neu­es aus, was das Kochen angeht. Was man sonst zeit­mäs­sig ein­fach oft nicht schafft oder neben der Arbeit kei­nen Nerv dafür hat.… Aber ich hab ja Zeit, auch wenn ich hof­fe, im Janu­ar das Go für die Reha zu bekom­men und kei­ne wei­te­re Behand­lung mehr zu brauchen!

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  191. Mei­ne Vater ist schon ein Jahr Vege­ta­ri­er und nun will er ganz auf tie­ri­sches ver­zich­ten. Ich wer­de es ihm gleich tun und habe mir hier viel Inspi­ra­tio­nen geholt und schon umsetz­ten kön­nen, dan­ke dafür! Ich bin zuver­sicht­lich, mei­ne Mut­ter durch die Viel­falt an tol­len und schmack­haf­ten Rezep­ten auch noch über­zeu­gen zu kön­nen ( sie denkt noch immer es geht nie­mals ohne Ei).

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  192. OMG, da fällt mir sofort eine Geschich­te ein…nach 6 Mona­te Fern­be­zie­hung (wegen Prak­ti­kum) kam mei­ne Freun­din zu mir zurück gezo­gen. Ich freu­te mich so sehr, dass ich ihr einen Über­ra­schungs­ku­chen backen woll­te. Lei­der hat­te ich kei­nen Über­blick über unser Haus­halt und bemerk­te, dass wir weder Hand­rühr­ge­rät noch eine Küchen­ma­schi­ne besa­ßen. Also blieb mir nix ande­res übrig als von Hand das Eiweiß zu schla­gen. Ich hat­te danach den Mus­kel­ka­ter des Todes im Arm!!! Seit­dem habe ich nie wie­der geba­cken 😀 Es wür­de mich des­halb sehr freu­en, wenn ich die Küchen­ma­schi­ne gewin­nen wür­de und backen könn­te ohne Mus­kel­ka­ter im Arm 🙂

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  193. Da ich in der Inten­siv­pfle­ge und im Impf­zen­trum arbei­te und die Zeit von Monat zu Monat immer knap­per wur­de, die man für die Fami­lie hat­te lern­te ich in die­sem Jahr, wie man schnel­le und lecke­re Gerich­te zau­bert um die Kost­ba­re Zeit mit den Kin­dern völ­lig nut­zen zu können.

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  194. Ich habe vie­le neue Gerich­te im neu­en Jahr aus­pro­biert. Ich pfle­ge mei­ne Mut­ter und sie ver­trägt nicht alles.
    Des­halb pro­bie­re ich sehr gern eine leich­te und bekömm­li­che Küche.

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  195. Hal­lo ihr beiden,
    ich bin die­ses Jahr 18 gewor­den und habe jetzt so rich­tig mit dem Kochen ange­fan­gen. Vor allem mit mei­nem Bru­der zusammen.
    Mein ers­tes Rezept von eurem Blog dass ich „gekocht“ habe waren die Smas­hed Pota­toes, echt der Hammer!!!
    Am Wochen­en­de kom­men die Blu­men­kohl­steaks auf den Tel­ler. Ich freue mich schon.

    Ich bin kein Vega­ner, esse aller­dings nur ein­mal im Monat Fleisch, im letz­ten Jahr war es viel mehr.
    In die­sem Jahr habe ich vie­le vega­ne Rezep­te aus­pro­biert (viel von euren Rezep­ten). Am aller­bes­ten haben mir die vega­nen Mac & Cheese geschmeckt, die machen echt sooo süchtig… 

    Und da ich ein rie­sen­gro­ßer Back­fan bin, da ich mich aller­dings noch mit einem alten Hand­rühr­ge­rät durch den Teig kämp­fe, kann ich die Maschi­ne echt gut gebrau­chen. Vie­len Dank an euch für den so tol­len und inspi­rie­ren­den Blog.
    Macht wei­ter so!

    Lie­be Grüße

    Niklas

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  196. Ich bin die­ses Jahr mit mei­nem Freund zusam­men­ge­zo­gen und in der neu­en, grö­ße­ren Küche habe ich ganz viel gekocht und geba­cken – am häu­figs­ten euren Hei­del­beer-Streu­sel­ku­chen – und viel rum­pro­biert. Mein Freund isst eigent­lich nicht vegan, aber ich konn­te ihn seit­dem durch mei­ne (und natür­lich eure) Gerich­te immer mehr dafür begeistern 😍
    Unser abso­lu­ter Fail in die­sem Jahr waren selbst­ge­mach­te Gnoc­cis, da ist mehr Teig an den Hän­den kle­ben geblie­ben als hin­ter­her auf dem Tel­ler gelandet 😅
    Lie­be Grü­ße und dan­ke für all die tol­len Rezepte!

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  197. Ich mache schon seit Jah­ren sehr viel sel­ber. Das meis­te davon mit eurer Anlei­tung (mer­ci!).
    Tofu selbst? eh klar. Seit­an? Schon zu Mehl-Aus­spül-Zei­ten. Brot? sogar mit der Side­quest Sau­er­tei­pan­ca­kes in diver­sen Varia­tio­nen. Auf­stri­che, Knödl, Nudeln pffff… kein Ding. Gemü­se fer­men­tie­ren? Woher bekom­me ich sonst fer­men­tier­tes Blau­kraut, rote Bete oder Grünkohl-Kimchi?
    Sogar f***ing Bier brau­en! Alles kein Thema
    ABER!!! Immer wenn ich ver­su­che Kuchen, Kek­se oder ande­res süßes Gebäck zu machen, ääähhh, ja, da decken wir mal lie­ber den Man­tel des Schwei­gens darüber.
    Viel­leicht liegt das aber auch an der feh­len­den Küchenmaschine?

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  198. Wenn ich koche, wird’s immer inter­es­sant. Ich schnei­de von allem Gemü­se, das ich daheim hab, etwas in die Pfan­ne. Mal mit Fleisch, mal ohne, teil­wei­se mit ver­schie­de­nen Hül­sen­früch­te und Mais. Es kommt immer etwas Lecke­res heraus

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  199. Ich habe die­ses Jahr euren Food­blog ent­deckt! Zwar bin ich davor ab und zu auf Rezep­te von euch gesto­ßen, aber nie habe ich euren Food­blog als Gan­zes betrach­tet, bis mir auf­ge­fal­len ist, dass ich immer wie­der hier lan­de und es jedes Mal super gut schmeckt!
    Ich bin in einer Köch*innen Fami­lie auf­ge­wach­sen und wur­de von klein auf sehr mit lecker Essen ver­wöhnt und schon früh gelernt wie man mit Lebens­mit­teln umgeht. Aber euer Blog hat mei­ne Kochs­kills die­ses Jahr auf ein neu­es Level gebracht und mir so vie­le neue Geschmä­cker gezeigt, dass ich gar nicht mehr auf­hö­ren kann zu Kochen 😛
    Das ein­zi­ge wor­an ich immer und immer wie­der schei­te­re: Pflan­zen­molch selbst machen. Mei­ne Challan­ge fürs nächs­te Jahr 🙂

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  200. Mein Koch­jahr…. Ich lie­be es Gewürz­lä­den zu durch­stö­bern, Gerü­che wahr­zu­neh­men, mir Tex­tu­ren in Kom­bi­na­ti­on mit die­sen vor­zu­stel­len, aus­zu­pro­bie­ren, schme­cken und mich in fer­ne Län­der oder hei­mi­sche Gefil­de ent­füh­ren zu lassen.
    Die Küchen­ma­schi­ne wür­de mir dabei sehr helfen… 😉

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  201. Ich ste­he eigent­lich jeden Tag in der Küche, um zu kochen, backen oder das Früh­stück für den nächs­ten Tag vor­zu­be­rei­ten. Das High­light sind immer die kara­mel­li­sier­ten Bana­nen auf dem Por­ridge. Jedes vega­ne Gericht, das unse­re Kin­der essen, lan­det öfter auf dem Tel­ler. 1x die Woche gibt es daher Wraps mit viel Gemü­se und Tofu und Cur­ry (für die Kin­der püriert… 😅 – ohne erkenn­ba­res Gemü­se) geht meist auch. Und wenn es euer Naan dazu gibt, ist die Welt in Ordnung.
    Ich freue mich immer über die wöchent­lich neu­en Rezep­te und Inspirationen.
    Lie­be Grüße 🎄

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  202. Ich habe SO viel Neu­es gelernt die­ses Jahr. Ich habe schon immer ger­ne gekocht, aber die­ses Jahr war mein Back­jahr. Im Som­mer hat alles ange­fan­gen, mit einem 1wöchigen vega­nen Inten­siv-Back­se­mi­nar. Dort habe ich so unfass­bar viel gelernt, dass ich immer noch im 7. Back­him­mel schwe­be. Dort habe ich zum ers­ten Mal mit Aquafa­ba, Tapio­ka­stär­ke und Agar Agar geba­cken … um nur ein paar Bei­spie­le zu nen­nen. Und um die gan­zen tol­len neu­en Rezep­te aus­zu­pro­bie­ren, wäre so eine Küchen­ma­schi­ne natür­lich geeeeenial!!!

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  203. Moz­za­rel­la aus selbst­ge­mach­tem Soja­jo­ghurt aus selbst­ge­mach­ter Soja­milch! Schmeckt zwar ehr­li­cher­wei­se alles nur so mit­tel, aber der Stolz, aus einer tro­cke­nen Soja­boh­ne das alles selbst her­stel­len zu kön­nen, ist unbeschreiblich 😀

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  204. 2021 ist ein biss­chen ruhi­ger und ich ver­brin­ge durch­schnitt­lich weni­ger Zeit in der Küche. Letz­tes Jahr war dank Lock­down mög­lich, viel Neu­es aus­zu­pro­bie­ren. Trotz­dem ist das Jahr sehr abwechs­lungs­reich. Ich ver­su­che mehr mit allen Geschmacks­rich­tun­gen zu kochen und die­se zu balan­cie­ren. Für mei­nen Geburts­tag hat mein Freund mir euren Bie­nen­stich geba­cken. Dabei ist unser Rühr­ge­rät kaputt gegan­gen und die Man­deln haben ein biss­chen zu viel Far­be bekom­men. Aber…der hat so köst­lich geschmeckt. Den haben wir abends vorm Com­pu­ter mit unse­ren Freund:innen über Zoom geges­sen. Die­se Tor­te haben wir zu zweit geteilt, war auch sehr lecker und ich sags nur no regret! 

    Mei­ne Fami­lie wohnt im Aus­land und ich feie­re Weih­nach­ten immer bei der Fami­lie von mei­nem Part­ner. Die­ses Jahr pla­nen wir kom­plett fleisch­lo­ses Menü für die Fest­ta­ge. Das war nicht Mal mei­ne Idee.

    Vie­len Dank für die tol­len Rezepte!

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  205. Ich habe die­ses Jahr mit meal­prep­ping ange­fan­gen. Aus der Not her­aus, da ich wegen der Arbeit nicht viel Zeit habe täg­lich zu kochen. So hat die Fami­lie immer etwas zu essen im Kühl­schrank. Durch das meal­prep­ping habe ich gelernt dass z.B. Broc­co­li auch nach 4 Tagen super kna­ckig ist oder dass Bacon-Bre­ak­fast­muf­fins nach 3 Tagen im Kühl­schrank nach nichts schme­cken. Mitt­ler­wei­le weiss ich wel­che Lebens­mit­tel für unser meal­prep­ping nicht in Fra­ge kom­men, pro­bie­re aber trotz­dem noch immer ger­ne neue Sachen aus!

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  206. Beim kochen expe­ri­men­tie­re ich immer etwas her­um und kom­bi­nie­re neue Zuta­ten, wobei dies beim kochen fast immer gut ausgeht 😉
    Aber beim backen ist das Ergeb­nis nicht immer so opti­mal, ent­we­der waren die Muf­fins zu tro­cken und nur mit viel Kaf­fee ess­bar😅 oder viel zu mat­schig und zusam­men­ge­fal­len😏. Was aber die­se Jahr eine neue Ent­de­ckung für mich war…Bananenbrot. Ja ich weiß, dass kennt doch jeder, aber trotz das ich seit 3 Jah­ren vegan lebe, habe ich es noch nie geba­cken. Ich bin nicht der rie­sen Fan von Bana­nen, aber das Brot ist lecker und immer wie­der so gut abwan­del­bar, da wird es nicht lang­wei­lig und alte Bana­nen wer­den nich sinn­voll verbraucht!Top!
    Ich bin beim backen noch bissl unzu­frie­den was vega­ne Ergeb­nis­se angeht, viel­leicht könn­te mir da die schö­ne Küchen­ma­schi­ne hel­fen😊 lg Friederike

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  207. Wir haben uns einen Instant­pot gekauft und dar­in eini­ges aus­pro­biert, ein Traum!

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  208. Ich hat­te lei­der recht wenig Zeit, aber den­noch ab und an die Mög­lich­keit mit selbst­ge­mach­ter Soja­milch und fer­men­tier­ten „Milch“produkten zu experimentieren 🙂

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  209. Die­ses Jahr habe ich mei­nen ver­schämt im Kühl­schrank vor-sich-hin vege­tie­ren­den Sauer­teig wie­der belebt und backe inzwi­schen ganz brauch­ba­re Bro­te. Was fehlt, ist jemand, der das kne­ten über­nimt. Ich hät­te da eine Idee 🙂

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  210. Ich die­ses Jahr das femen­tie­ren ent­deckt. Das ein oder ande­re Kim­chi nach dem Rezept von eat this war auch schon dabei, wobei ich den Chi­na­kohl auch ger­ne Mal aus­tau­sche, bis­he­ri­ger Favo­rit: Wir­sing­kohl! Aktu­ell expe­ri­men­tie­re ich gera­de mit Rosenkohl.

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  211. Ich hab die­ses Jahr Groß­ma­ma von Kuchen über­zeugt. Sie war bis­lang immer der Mei­nung, dass Kuchen nicht soo ihr Ding ist. Das konn­te ich natür­lich nicht auf mir sit­zen las­sen. Dabei war vor allem die Rha­bar­ber Zeit die schöns­te. Ich habe jeden zwei­ten Tag einen klei­nen Kuchen in mei­ner 20cm Form gemacht, über die wir dann regel­recht her­ge­fal­len sind. Unser abso­lu­te Favo­rit ist tat­säch­lich euer Rha­bar­ber Kuchen mit Streu­seln. Groß­ma­mas abschlie­ßen­des Fazit ist, sie mag kei­ne Kuchen, außer mei­nen. Ein gro­ßer Erfolg 🙂

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  212. Gemein­sa­mes Brot backen mit zwei Zwer­gen. Dabei will jeder Mehl schöp­fen, Teig schle­cken und kne­ten. Die Ruhe­zei­ten sind da ganz gut zum ^klar Schiff^ machen.
    Super fin­de ich euer Sauer­teig-Mehr­korn­brot mit Din­kel & Rog­gen, da es schnell zube­rei­tet ist und über Nacht geht. 😉

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  213. Ich habe mich die­ses Jahr völ­lig im Brot­ba­cken ver­lo­ren! Ange­fan­gen habe ich mit ver­schie­de­nen Hefebro­ten und im Juli habe ich dann einen eige­nen Sauer­teig ange­setzt. Hin und wie­der ging und geht es schon noch dane­ben, aber es macht den­noch viel Spaß und schmeckt gut!
    Backen hat mir schon immer Spaß gemacht, aber mit dem Brot­ba­cken hat’s mich jetzt völ­lig erwischt und der Geruch von frisch geba­cke­nem Brot ist unwiderstehlich 😉

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  214. Haben aus gesund­heit­li­chen Grün­den die­ses Jahr ange­fan­gen nur noch Voll­korn­meh­le zu ver­wen­den. Bei man­chen Rezep­ten geht das super, bei ande­ren ging es ziem­lich in die Hose. Immer wie­der eine Überraschung 🙂

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  215. Ich habe die­ses Jahr end­lich mit Soja­gra­nu­lat Hack­flei­scher­satz gefun­den, den ich auch den omni­vo­ren ver­kauft krie­ge. Außer­dem habe ich schon mit Sauer­teig geba­cken, bevor das modern wur­de und hät­te des­halb wirk­lich sehr, sehr ger­ne die Küchen­ma­schi­ne *g*

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  216. Mein Koch­jahr bestand haupt­säch­lich aus schnel­len Gerich­ten, denn eine Fami­lie mit 2 klei­nen Jungs und dem­entspre­chend 3 Män­nern sind eine unge­dul­di­ge Bärenmeute 😀

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  217. Die­ses Jahr habe ich mich koch­tech­nisch ordent­lich wei­ter ent­wi­ckelt! Ich hat­te viel Zeit mich mit den Küchen ande­rer Län­der zu beschäf­ti­gen und mei­ne Fami­lie mit indi­schen Lecke­rei­en ver­wöhnt, die ich schon immer gern geges­sen habe – die ich aber zuvor nie selbst gekocht habe. Außer­dem habe ich viel mehr mit Gewür­zen expe­ri­men­tiert und regio­na­ler und sai­so­na­ler gekocht 🙂

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  218. Lie­ben­g­el­tern­te Zuta­ten: Stan­gen­sel­le­rie, Miso­pa­ste, Limet­ten­blät­ter <3 Euer But­ter­nut-Schnit­zel ist mein Lieb­lings­ge­richt und wur­de inner­halb einer Woche 3x gekocht!
    Beson­de­res High­light die­ses Jahr war unser kom­plett vega­nes 8 Gän­ge Menü u.a. mit eurem Fläd­les-Rezept & den köst­li­chen Maul­ta­schen! In der WG wur­de danach noch­mals allen erklärt, was der Unter­schied zwi­schen Küm­mel & Kreuz­küm­mel ist – der Salz­ku­chen muss­te ein zwei­tes Mal gemacht werden… 😀

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  219. Tja, was soll ich sagen? Ich hab immer schon total ger­ne und regel­mä­ßig gekocht, aber 2021 hat das wohl alles get­opt. Wo ich frü­her eher nur sehr ger­ne (free­style) gekocht habe, habe ich die­ses Jahr beson­ders mei­ne Lei­den­schaft fürs Backen ent­deckt. Mal mehr, mal weni­ger erfolg­reich. Sehr erfolg­reich hin­sicht­lich diver­ser lecke­rer Bro­te und Kuchen, und eher weni­ger erfolg­reich hin­sicht­lich des jüngs­ten Tri­al & Error Expe­ri­ments – dem ers­ten & vor­erst letz­ten Ver­such, vega­ne Maca­rons zu machen. (Sind sowas von schief gegangen.😂) 

    Dar­über hin­aus habe ich mich in die­sem Jahr aber auch vor allem dem „Mys­te­ri­um-Seit­an“ gewid­met, und zu mei­ner Ver­wun­de­rung ist hier­bei tat­säch­lich kein ein­zi­ger Ver­such schief gelau­fen! Und dabei pro­bie­re ich tat­säch­lich fast wöchent­lich neue Sachen aus. Ich lie­be euren „Chi­cken Style Sei­ten“, habe auch bereits Weiß­wurst & Roll­bra­ten durch (den soll es zu Weih­nach­ten noch­mal geben) und kürz­lich habe ich free­style ver­sucht, mal vega­nen Speck (also so im Gan­zen) zu backen. Noch nicht per­fekt, aber super lecker. 🙂 Gefühlt bin ich hier in mei­nem Dorf die ein­zi­ge, die sämt­li­che Rega­le im Dro­ge­rie­markt jedes Mal leer räumt. (…zumin­dest sagen mir das die Bli­cke, die ich dafür ern­te, wenn ich mei­ne Packun­gen Seit­an aufs Fließ­band lege. 😉)

    Das ein­zi­ge, was so lang­sam ner­vig wird an mei­nen zig Expe­ri­men­ten, ist tat­säch­lich abso­lut feh­len­des Küche­ne­quip­ment. Ich sag mal so: bis­lang kne­te ich sowohl Bro­te, als auch Seit­an immer noch von Hand – denn selbst mein Küchen Hand­rüh­rer gibt nun den sehr merk­wür­di­gen Geräu­schen zumu­te sei­nen Geist auf. Die­se Küchen­ma­schi­ne wäre also zuge­ge­ben ein recht kras­ses Upgrade zu allem, was es hier in mei­ner Küche gibt, ABER ich wür­de sie hier auf kei­nen Fall ver­stau­ben las­sen. Soviel ist sicher. ☺️ Viel­leicht habe ich ja Glück, dar­über würd ich mich wie irre freuen. 😇✨

    Habt ein wun­der­vol­les Weih­nachts­fest und tau­send Dank für eure immer­zu tol­len Rezepte!! 

    Alles Lie­be,
    Michaela

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  220. Wir sind einer soli­da­ri­schen Land­wirt­schaft bei­getre­ten und haben sehr lecke­res regio­na­les und sai­so­na­les Gemü­se gehabt. Da war euer Blog (und seit mei­nem Geburts­tag auch eines eurer Bücher) eine tol­le Inspi­ra­ti­on fürs Kochen und Backen!

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  221. Ich habe in die­sem Jahr wie­der etwas mehr Lust am Kochen bekom­men und das tol­le es ist eine unten Rei­se man kann immer was neu­es ler­nen oder ausprobieren.

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  222. Ich habe die­ses Jahr bestimmt 50mal Kid­ney­boh­nen-Erd­nuss-Ein­topf mit Reis gekocht und bin echt süch­tig nach die­ser Geschmacks­kom­bi! Süß, scharf, cre­mig, sät­ti­gend, frisch, nus­sig und wür­zig. Ein Essen – ein Traum. Yum­mi! Und dann noch ein­fach und schnell gemacht!

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  223. War ein lecke­res Koch­jahr. 😊 Ich bin eigent­lich kein Fan von klas­si­schen Gerich­ten, die ein­fach vega­ni­siert wer­den. Aber eure Vega­ne Lasa­gne Bolo­gne­se… Wow😍👌

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  224. Ich lie­be lie­be lie­be Sup­pen-und da bin ich auch die­ses Jahr wie­der fün­dig bei euch gewor­den. Am liebs­ten koche ich die Ribol­li­ta, die Karot­ten­sup­pe mit Boh­nen oder ein­fach „nur“ den Linsen­ein­topf… herr­lich! Egal wie kalt, nass und dun­kel es drau­ßen ist, das ist Fut­ter für die Seele 🙂

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  225. Ich pro­bie­re immer viel neu­es aus. High­light war die­ses Jahr die Ros­ma­rin­kar­tof­feln mit eige­nem Ros­ma­rin aus dem Gar­ten. Habe noch nie so ein lecke­res Rezept davon geges­sen. Super aro­ma­tisch, jetzt wan­dert es in mein fes­tes Kochbuch 🙂

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  226. Ich habe heu­er das backen für mich ent­deckt. Bau­ern­brot, fri­sches Sauer­teig­brot, Weckerl jeg­li­cher Art, 😋 Germ­strie­zel als Ner­ven­nah­rung für die Arbeit, bei 3 Tagen mit je 12h im Alten­heim nie ver­kehrt. 😄Auch Kuchen obwohl ich mich jah­re­lang vehe­ment gesträubt habe.😁 Bana­nen­schnit­ten, Ribi­sel­schnit­ten,… alles was vie­le gute Kalo­rien hat. 😙 Und natür­lich auch neue Gerich­te, wie Hühn­chen süß-sauer.

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  227. Ich habe die­ses Jahr wie­der sehr viel selbst und frisch gekocht. Am bes­ten waren das Cur­ry und ich habe vie­le Rezep­te mit Rha­bar­ber aus­pro­biert! <3

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  228. Die­ses Jahr habe ich Mapo Tofu / Mapo Egg­plant für mich ent­deckt. Wur­de sofort in mei­ne Stan­dard-Rezep­te-Lis­te auf­ge­nom­men! So schnell und lecker.

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  229. Ich habe die­ses Jahr mei­ne ers­te Hoch­zeits­tor­te geba­cken. Vom Kon­zept bis hin zum Ergeb­nis alles selbst geplant und geba­cken. War sehr auf­re­gend und ich war wirk­lich froh, als sie end­lich an der Hoch­zeit gesta­pelt da stand. Dar­auf bin ich stolz 🙂

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  230. Ich bin in die­sem Jahr end­lich wie­der mehr zum Brot­ba­cken gekom­men. Und mei­ne gehei­me Lei­den­schaft sind rei­ne Sauer­teig­bro­te gewor­den. Das ist wirk­lich span­nend mit den ver­schie­de­nen Mehl­ty­pen zu expe­ri­men­tie­ren. Beson­ders zum vega­nen Gril­len kamen die Expe­ri­men­te genau rich­tig! Zuc­chi­ni-Brot oder Gewürz­schne­cken pas­sen sooo gut zum Grill­ge­mü­se. Ich gebe aber zu: fürs Stock­brot für die Kids darf auch Mal Hefe rein 😁

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  231. Für uns war es das ers­te kom­plett vega­ne Jahr. Eure Sei­te war dabei immer wie­der mal eine Inspi­ra­ti­on und Tipp­ge­ber. Vie­len Dank dafür!

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  232. Mein Koch­jahr 2021 war gar­nicht so aufregend…Das ers­te Mal Seit­an aus­pro­biert und vie­le neue Rezep­te von euch ent­deckt aber das war es auch schon! Hof­fent­lich wird 2022 spannender!

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  233. Also ich hab tat­säch­lich mal eine Avo­ca­do­creme gemacht, da Freun­de davon so schwär­men und ich muss sagen, dass ich süch­tig danach bin. Wei­ter­hin hab ich mal einen Bis­quit­teig geba­cken für eine Tor­te und war ent­täuscht, dass der Boden so platt war. Da fiel mir auf, dass ich Back­pul­ver ver­ges­sen hat­te. Also hieß es: noch­mal ran, alles neu backen.

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  234. Ich habe die­ses Koch­jahr Tacos für mich ent­deckt – bzw. selbst­ge­mach­te Tacos. Seit­her haben wir immer Mais­mehl­ta­cos und grü­ne Sal­sa daheim, dann Vleisch mit Chi­li in Ado­bo, Pico de Gal­lo oder was ähn­li­ches je nach Sai­son und Guac oder Boh­nen. Bestes 🙂

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  235. Die­ses Jahr habe ich viel mehr Zeit mit Kochen ver­brin­gen dür­fen und rich­tig viel aus­pro­biert, auch eini­ge eurer Rezep­te! Mein abso­lu­tes High­light ist euer Blu­men­kohl mit Pilz­sauce, den fand ich so lecker, dass es den jetzt auch an Weih­nach­ten geben wird. Über die Küchen­ma­schi­ne wür­de ich mich rie­sig freuen 🙂

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  236. Ich bin seit die­sem Jahr im Sauer­teig­ga­me – ich weiß, etwas late to the par­ty, aber ich dach­te immer, ich sei mehr Köchin als Bäcke­rin. Es hat sich her­aus­ge­stellt: Backen kann jeder. Vor allem mit eat-this-Rezep­ten. Mit euren Sauer­teig-Bagels beein­dru­cke ich JEDEN. Außer­dem habe ich in die­sem Jahr Rosen­kohl eine zwei­te Chan­ce gege­ben. Ich hat­te furcht­bar pup­sig-wei­che grau­grü­ne Bat­zen mit Speck aus mei­ner Kind­heit in Erin­ne­rung und war der fes­ten Über­zeu­gung, dass das mein (ein­zi­ges) Hass­ge­mü­se ist. Aber geil gerös­tet in der dank euch ange­schaff­ten Guss­ei­sen-Pfan­ne schmeckt der rich­tig lecker. Ich habe also jetzt gar kein Hass­ge­mü­se mehr und muss mich im Restau­rant auch nicht vor omi­nö­sen „Mark­ge­mü­se“ fürch­ten oder blöd nach­fra­gen <3
    Dafür habe ich eine neue No-Go-Zutat gefun­den: Kon­jak-Nudeln. Die hat­te ich wegen Coro­na-Pfun­den mal ein­ge­kauft, weil sie angeb­lich kalo­ri­en­frei sind. Pfui…dann lie­ber mop­sig oder eben nur Gemüse. 

    Macht wei­ter so, ihr habt mein Koch- und Ess­le­ben so sehr bereichert!!!

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  237. Hi. Nach­dem mir 2020 lei­der 2 Schnapp­fin­ger beschert hat, habe ich nach Alter­na­ti­ven gesucht, um Physiotherapiesitzungen/OP zu ver­mei­den. Und hey.… der Gedan­ke statt Phy­sio per Hand kräf­tig zu kne­ten, kam mir.… ergo gab es ab da nur noch selbst­ge­mach­tes Brot und Bröt­chen (inzwi­schen nur noch, mit dem zuerst kri­tisch beäug­ten Neu­be­woh­ner mei­nes Kühl­schran­kes, dem Sauer­teig mei­ner Toch­ter). Nun sind die Dau­men tat­säch­lich gott­sei­dank wie­der tipp­topp in Ord­nung, aber der Genuss auf aus­schliess­lich selbst­ge­ba­cke­ne Back­wa­ren ist geblieben.
    Ber­li­ner Split­ter­bröt­chen, wie auch alle ande­ren Bröt­chen-und Brot­sor­ten, die uns schme­cken sind inzwi­schen per­fek­tio­niert und jeder Mor­gen beginnt mit dem Gang zur Tief­kühl­tru­he um eige­ne Brötchen/Splitterbrötchen/Brotscheiben zum Auf­ba­cken oder Auf­tau­en hervorzuholen.
    Tja.… aber nun, ver­mis­se ich natür­lich eine Küchen­ma­schi­ne und könn­te sehr wohl, auf das zuerst so prak­ti­sche Kne­ten per Hand, verzichten. 😉
    In die­sem Sin­ne Toi, Toi, Toi und lasst die Glücks­wür­fel fallen.

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  238. Eine neue Ent­de­ckung für mich war die­ses Jahr defi­ni­tiv Brot backen. Genau­er Sauer­teig­brot, ange­sto­ßen durch euer Din­kel Sauer­teig­brot Rezept. Es ist wirk­lich eine Obses­si­on gewor­den, weil man sich ja immer stei­gern will. Der Anfang war auch wirk­lich tra­gisch, like for real. Mein ers­tes Brot war hart und schwer wie ein Stein. Es ist gar nicht auf­ge­gan­gen und lag total schwer im Magen und hat­te eher was von Tun­fisch aus der Dose haha. Aber ich konn­te mich zum Glück steigern.
    Ansons­ten ist mir noch mal auf­ge­fal­len, wie geil fri­sche Kräu­ter eigent­lich sind. Eigent­lich klar, aber ich koche auf jeden Fall seit die­sem Jahr mehr damit, weil ich ver­su­che immer wel­che da zu haben.
    Und dann noch der Toma­ten­reis aus dem Ofen von Otto­lenghi. Ganz gro­ße lie­be! Und aus sei­nem Koch­buch Simp­le habe ich auch sehr vie­le gekocht (die vege­ta­ri­schen Sachen of course).
    Des wars den­ke ich.
    Ganz lie­be Grüße,
    Rebecca

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  239. Ich habe die­ses Jahr so viel gekocht und geba­cken wie noch nie. Ist natür­lich der der­zei­ti­gen Situa­ti­on geschul­det aber auch dass ich in Eltern­zeit bin und ger­ne mei­ne Fami­lie beko­che und viel neu­es ausprobiere. 

    Durf­te auch den neu­es­ten Ther­mo­mix meh­re­re Wochen zu Hau­se tes­ten, ist natür­lich ein super Gerät. Aber ich backe ger­ne und lieb­äu­ge­le daher eher mit dem Kenwood.

    Die­ses Jahr habe ich mich zum ers­ten Mal an Hefe­teig ran­ge­wagt. Seit­her backe ich immer öfter mit Hefe­teig. Und Ich bin voll auf den Geschmack gekom­men Auf­stri­che selbst zu machen

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  240. Mein Koch­jahr 2021 war deut­lich ent­span­ner als 2020, denn zum einen konn­te ich end­lich auch mei­nen Mann dazu bewe­gen, deut­lich weni­ger Fleisch und Koh­len­hy­dra­te zu essen (schön, wenn man da nicht mehr allein auf wei­ter Flur steht), und zum ande­ren hat wäh­rend des zwei­ten Lock­downs Anfang des Jah­res regel­mä­ßig mei­ne Toch­ter für uns gekocht, yeah! (Sie war übri­gens vol­le 5 Mona­te kom­plett zu Hau­se im Distanz­un­ter­richt, und das in der 7. Klas­se! Soviel zum The­ma „Das waren ja nur 2 Mona­te Lock­down für die Kin­der.“) Ich backe sehr ger­ne, ins­be­son­de­re Brot, von daher wäre die Kenn­wood mega!

    Wei­ter­hin viel Spaß und Erfolg für Euch! 

    Gruß
    Mareike

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  241. aus all­er­gie­grün­den: nudeln aus lin­sen, für mich bes­ser verträglich.

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  242. Ich habe in die­sem Jahr deut­lich weni­ger Fleisch ver­ar­bei­tet und geges­sen und füh­le mich viel bes­ser mit die­ser Ent­schei­dung! Ansons­ten hat­te ich auf­grund von Coro­na und Home­of­fice mehr Zeit zum kochen und konn­te neue tol­le Rezep­te ausprobieren. 🙂

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  243. Mein Koch­jahr… Gute Fra­ge. War geprägt durch deut­lich mehr Bestell­we­sen 😉 Habe auch mal Koch­bo­xen aus­pro­biert – nice, aber lei­der nicht bio oder wirk­lich nach­hal­tig (der Müll!!). Dafür habe ich nun por­ridge zum Früh­stück für mich ent­deckt – gibt’s Dank TCM nun täg­lich. Und die ita­lie­ni­sche Küche wur­de Dank mei­ner Part­ne­rin wei­ter erforscht- von selbst­ge­mach­ter Par­mig­gia­na bis zur Piz­za war alles dabei und eins lecke­rer als das ande­re… Nur das Brot­ba­cken hat nicht geklappt – viel­leicht 2022 mit die­ser schi­cken Küchen­ma­schi­ne mehr Glück?!
    Herz­li­chen Dank und alles Gute!

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  244. Mir ist end­lich mei­ne Sta­chel­bee­re-Bai­ser-Tor­te gelungen.

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  245. Nach­dem jah­re­lang Hefe­teig mit abso­lu­ter Lieb­ling und idio­ten­si­cher-Rezept war, ist er seit letz­tem Jahr zum End­geg­ner mutiert. Egal wie ich es ange­he, er geht nicht auf:( Ich könn­te jedes­mal schrei­en, denn wir alle lie­ben But­ter­ku­chen, Gugel­hupf, Hefe­waf­feln, Zimt­schne­cken, Ensai­ma­das usw. Seit einem Jahr gibt es die bei uns nur noch in kompakt.
    Drückt mir die Dau­men, dass der Gewinn das Schick­sal wie­der wendet.

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  246. Ich koche viel mehr mit Ingwer.

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  247. Mein Koch­jahr war die­ses Jahr wirk­lich ein Koch­jahr! Ich bin nicht so begabt beim Backen – obwohl ich eine HLW besucht habe, brin­ge ich bei­spiels­wei­se beim Kek­se backen kei­ne Geduld auf. Da gin­gen schon eini­ge Kuchen mal direkt in den Müll­ei­mer! Eini­ge neue Rezep­te waren da auch dabei. Viel war vegan, da die neue Freun­din mei­nes bes­ten Freun­des Vega­ne­rin ist und ich ihr natür­lich auch was zu essen anbie­ten wollte/will. Durch mei­ne Wei­zen­all­er­gie muss ich natür­lich viel sel­ber machen. „Geba­cken“ habe ich in ers­ter Linie Brot. Wegen mei­ner Koch­lei­den­schaft habe ich zum Geburts­tag dann eine Pasta­ma­schi­ne bekom­men – mein High­light. Seit­her wird Pas­ta immer sel­ber gemacht – auch vegan (gelin­gen aber nicht immer – aber da kom­me ich auch noch drauf!!)

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  248. Habe mal mich an Sushi ver­sucht aber lei­der ging der Reis rich­tig schief, mein Mann aß es trotz­dem aber sein Gesicht war zum schrei­en, er hat aber nichts dage­gen gesagt, weil er wuss­te, dass es sonst knallt. Hahahaha

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  249. Da die Kan­ti­ne geschlos­sen war, muss­te selbst gekocht wer­den. War zwar nicht so abwechs­lungs­reich, hat aber geschmeckt. Zar­tes Gulasch war die größ­te Herausforderung.

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  250. Ich habe die­ses Jahr mit dem Brot backen ange­fan­gen. Mei­ne Pfan­nen­bro­te sind mir dabei immer gelun­gen, wes­halb ich mich an „rich­ti­ge“ Brot­lai­be gewagt habe. Dabei habe ich lei­der kein all­zu gutes Händ­chen bewie­sen. Die Krus­te war hart, das Bro­tin­ne­re aber eher tei­gig. Aber wie heißt es so schön, Übung macht den Meis­ter. Über die Fei­er­ta­ge wer­de ich mein Glück mal wie­der versuchen.

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  251. Die­ses Jahr habe ich, glau­be ich, mehr Zeit in der Küche ver­bracht als in den zwei Jah­ren davor zusam­men. Ich habe für mich neue Sachen aus­pro­biert, zum Bei­spiel Seit­an oder Tem­peh, und auch das ers­te Mal sel­ber Brot geba­cken. Hat mega Spaß gemacht und ich habe auch eini­ge Rezep­te gefun­den, die mich auf jeden Fall ins neue Jahr beglei­ten werden 🙂

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  252. Mein Koch­jahr war so mit­tel­präch­tig – pan­de­mie­be­dingt hat­te ich oft nicht so Lust. Im Nach­hin­ein gab’s trotz­dem vie­le High­lights, ich LIEBE die fake Feta Pas­ta, habe mich end­lich ans Sushi machen getraut (dan­ke für eure Anlei­tung) und die Brat­kar­tof­feln wer­den auch lang­sam bes­ser – die neue Lieb­lings­bei­la­ge dazu sind Boh­nen mit Creme Vega und einem Hau­fen Dill. Mein Flop ist Seit­an ( die­ses blö­de, gum­mi­ar­ti­ge Zeugs), aber nächs­tes Jahr will ich end­lich auch tel­ler­gro­ße Schnit­zel machen kön­nen 😀 DANKE für eure groß­ar­ti­ge Arbeit, Inspi­ra­ti­on und die aller­tolls­ten Fotos und Texte!

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  253. Habe es die­ses Jahr end­lich wie­der geschafft unglaub­lich vie­le ver­schie­de­ne Rezep­te aus­zu­pro­bie­ren. Und Dank des Ein­flus­ses mei­nes klei­nen Bru­ders und nicht zuletzt auch Eurer Rezep­te habe ich mei­ne Ernäh­rung (fast) kom­plett auf vegan umge­stellt – ins­ge­samt also ein durch­aus erfolg­rei­ches Koch-Jahr!

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  254. Mein Lieb­lings neu Rezept ist Lin­sen­sup­pe und ich habe auch gelernt wie man Mis­sis­si­pi Roast Beef macht.

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  255. Ich habe viel neu­es pro­biert und end­lich ein­mal ein paar Eigen­krea­tio­nen ver­wirk­licht, beson­ders für den vega­nen Teil mei­ner Fami­lie. Zudem habe ich neue Gar­me­tho­den getes­tet und ver­sucht mei­ne favo­ri­sier­ten Rezep­te so noch zu optimieren.

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  256. Die­ses Backjahr..ohje. Ich habe backen mei­nem Freund bei­gebracht der jetzt mir jede Woche einen Kuchen oder Muf­fins vor die Nase stellt 😉
    Dar­um dach­te ich, ich pro­bie­re etwas neu­es: Nou­gat – wei­ßes Nou­gat, sieht schön aus und kann man verschenken.
    Dach­te ich .. der ers­te Ver­such ging jetzt kom­plett dane­ben. Es hält die Form nur im Tief­kühl­fach. Schmeckt dafür super lecker.
    Da ich nicht auf­ge­ben woll­te hab ich die geschnit­te­nen Tei­le noch scho­kliert, die Fol­ge -> innen kom­plett flüs­sig oO
    Ich wer­de es noch ein­mal pro­bie­ren, sobald die Plätz­chen Sai­son vor­bei ist, angeb­lich reicht sehr sehr lan­ges rüh­ren dafür aus 😉 Ich hof­fe es klappt

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  257. Mei­ne Ent­de­ckung des Jah­res: Wenn man Pas­ta kocht, immer etwas vom Nudel­was­ser nach dem Abgie­ßen auf­he­ben und in die Sau­ce (außer, es ist Toma­ten­sauce) ein­ar­bei­ten. Die wird dann so cre­mig, zB bei Kür­bis­pas­ta. Lecker!

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  258. Hal­lo,
    die­ses Jahr habe ich das ers­te Mal Win­ter­ret­tich ver­ar­bei­tet. Ansons­ten kann ich lei­der wenig sen­sa­tio­nel­les ver­mel­den, 2021 zog sich irgend­wie so hin 🙁
    Vie­le Grüße,
    die Alex

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  259. Ich habe die­ses Jahr die vega­ne Bra­ten­so­ße ent­deckt. Als Halb-Eng­län­de­rin, die Freu­de am klas­si­schen Sunday Roast hat, war das eine wah­re Erfül­lung mei­ner Träu­me – zuerst habe ich die von Jamie Olli­ver aus­pro­biert, aber eure Soße hier auf dem Blog lie­be ich auch über alles. Es fühlt sich immer etwas ver­schwen­de­risch an das Gemü­se raus­zu­fil­tern, wes­halb ich mich am Pürie­ren pro­biert habe – aber das hat dann doch nicht genug Bra­ten­so­ßen-Vibe für mich und ist immer etwas klum­pig (trotz­dem lecker!) Ich hab die Soße schon zu veg­gie Würst­chen mit kar­tof­fel­brei, zum Weih­nachts und Sonn­tags Nuss-Bra­ten oder zu Klö­ßen mit Rot­kohl gemacht und bin ein­fach glück­lich die Soße ent­deckt zu haben!!! 🙂

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  260. Das aktu­el­le Koch­jahr war, wür­de ich sagen, umfang­rei­cher denn je. Da das mit dem aus­wärts Essen weni­ger wur­de, ver­schob sich mehr Akti­vi­tät in die eige­nen Küche und es wur­de mehr aus­pro­biert wer­den, man­ches davon war ok, ande­res ein gro­ßer Zuge­winn. Ich bzw. wir haben viel „nach­ge­kocht“, was ich aus­wärts oder bei Freun­den geges­sen habe. Dabei hab ich mal mehr mit­be­kom­men, daß man neue Rezep­te ja meist auch nur nach den eige­nen Vor­lie­ben aus­wählt und eher weni­ger wirk­lich „Neu­es“ aus­pro­biert, dahin­ge­hend haben wir uns da mehr inspi­rie­ren las­sen. Wir haben glau­be mehr Zeit in der Küche ver­bracht denn je, und dem­nach auch mehr auf eurer Sei­te rum­ge­surft. 😉 Die Vor­rats­kam­mer ist gut bestückt mit Fer­men­ten aus unse­rem SoLa­Wi-Gemü­se, von viel­fäl­ti­gen Sauer­kraut-Vari­an­ten über ver­schie­de­nes Wur­zel­ge­mü­se und Kim­chi, dies­mal sogar von der klas­si­schen korea­ni­schen hin zu einer neu­en, japa­ni­schen Vari­an­te (haku­sai no tsuke­mo­no), bis hin zu ver­schie­de­nen Sor­ten fei­ner Sri­racha-Sau­cen aus ver­schie­de­nen home­grown-Chi­lis 😉 . Apro­pos fer­men­tie­ren, ein kom­plett neu­es High­light war die Cheez-Pro­duk­ti­on und das vie­le rum­tes­ten, von klas­si­schem Weiß­schim­mel-Camem­bert bis zum Blau­schim­mel-Cheez, und dabei neben dem Stan­dard, Cas­hews, alle mög­li­chen Nüße und Samen als Grund­la­gen zu tes­ten, auch wenn man­che dann doch zu lan­ge fer­men­tier­ten und ziem­lich „scharf“ wur­den, als fei­ne Zutat auf dem Flamm­ku­chen war eigent­lich alles pas­send. Und bei Letz­te­rem, ein­schließ­lich der klas­si­schen ita­lie­ni­schen Original-„Variante“ wur­den bei regel­mä­ßi­gen Piz­za­a­ben­den vie­len unkon­ven­tio­nel­len Belags­va­ria­tio­nen aus­pro­biert, groß­ar­tig. Auf der ande­ren Sei­te bin ich aktu­ell mit mei­nen Pas­ta­ge­rich­ten nicht mehr so zufrie­den, da muß neu­er Pepp her, ich den­ke, da muß ich mal neue Rezep­te aus­pro­bie­ren, da brauch es neue Anstö­ße, auch wenn ich die­ses Jahr zb. die römi­sche Puta­ne­s­ca in mein Pas­ta-Port­fo­lio mit auf­ge­nom­men habe, aber da geht glau­be noch mehr Abwechs­lung. Dafür sind neue Lieb­lings­re­zep­te dazu­ge­kom­men, ich habe Sup­pen bzw. Ein­töp­fe neu ent­deckt und bin von einer ein­fa­chen Ver­si­on kom­bi­niert mit Sup­pen­nu­deln total begeis­tert und nicht sel­ten in mei­ne Kin­der­ta­ge bei mei­nen Groß­el­tern zurück­ver­setzt. Auf­grund der inten­si­ven, weil andau­ern­den, Pfle­ge­zeit habe ich mich von mei­nem Sauer­teig und so manch ande­ren Kul­tu­ren getrennt, und damit weni­ger Brot und Bröt­chen geba­cken. Eine Unter­stüt­zung von einem edlen Patis­sier Chef wäre da natür­lich opti­mal. 😉 Also es war ein recht akti­ves Koch- bzw. Küchenjahr.
    Euch ein dickes Dan­ke­schön für eure Gau­men­in­spi­ra­tio­nen und eine ent­spann­te und war­me 5. Jahreszeit.

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  261. selbst­ge­mach­tes Pad Thai – rich­tig gut!

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  262. ich hab vor ein paar Tagen erst­mals geba­cke­ne Rote Bee­te gemacht – voll der Hit!

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  263. Ihr wart die­ses Jahr eine tol­le Inspi­ra­ti­ons­quel­le, vor allem da ich in der vega­nen Küche mich noch nicht so lan­ge aus­pro­bie­re. Dan­ke­schön für die gut beschrie­be­nen Rezep­te, euer Grund­seit­an­re­zept ist super! Ich habe aus Kräu­ter­seit­lin­gen pul­led pork aus­pro­biert – auch sehr lecker – aber mein Lieb­lings­re­zept die­ses Jahr war euer Imam bayildi!!

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    1. Ich muss­te die­ses Jahr lei­der umziehen.
      Vor­her hat­te ich einen 4flammigen Gas­herd mit Ofen. Nix ist bes­ser als mit Gas zu kochen.
      Nun habe ich ein Cer­an­feld mit nur noch 2 Koch­fel­dern und einem Warm­hal­te­feld, der Ofen ist sehr klein.
      Das stellt mich vor eine gro­ße Her­aus­for­de­run­gen, die nicht schön ist.
      Gibt nun vie­le One Pott Gerichte. 😉

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  264. Ich war immer ein rich­ti­ger Angst­ha­se, was Hefe­tei­ge anbe­langt. Egal, wel­ches Rezept, vor allem bei Pizzateigen:-(
    Seit ich am TV einen Bei­trag über Ber­ber­frau­en in der Wüs­te gese­hen habe, ist es damit vor­bei. Jawohl!! Nur eine Feu­er­stel­le aus auf­ge­schich­te­ten Stei­ne mit­ten in der Wüs­te ( von wegen einen Piz­zas­tein oder ähn­li­ches ), kei­ne Meß­be­cher, Was­ser: Tem­pe­ra­tur?? Irgend­wie, und alles ein­fach irgendwie. 

    Okay, das war kei­ne Piz­za, die da geba­cken wur­de, aber Fla­den­brot, ahhhh, ich hat­te Pfüt­zen auf der Zunge:

    Fazit: seit­dem habe ich alle Rezep­te für Piz­za­tei­ge ver­bannt, gelöscht und mache mein eige­nes Teigchen.

    Und was soll ich sagen:-): e r schmeckt und zwar jedes Mal anders, weil ich ein­fach Mehl und Was­ser so ca 1:1 ver­mi­sche, ein wenig gro­bes Salz und ein paar weni­ge Körn­chen Tro­cken­he­fe, und dann, ja dann wird d a s ver­rührt und irgend­wie ver­mengt. Kne­ten ist anfangs nicht, denn der Teig ist eher wie Pfann­ku­chenteig und klebt wie Bol­le an den Hän­den. Aber tap­fer wei­ter mant­schen. Dann nach ca einer hal­ben Stun­de ( Fit­ness Stu­dio Gebühr gespart ), Hän­de Waschen, etwas Öl an den Rand der Schüs­sel, mega­warm mit Klar­sicht­fo­lie ein­wi­ckeln und dann darf das Teil erst­mal ein paar Stun­den im Ofen ( aus­ge­schal­tet natür­lich – an hat­te ich den auch schon mal, von der Schüs­sel mit Teig blieb nicht viel übrig!!!! Kata­stro­phe ) und dann:
    4!Tage min­des­tens in den Kühl­schrank. Am Tag der Piz­za auf ein bemehl­tes Back­pa­pier auskip­pen ( immer noch recht weich, das Ding ) mit bemehl­ten Hän­den schön ver­tei­len, nicht den Rand drü­cken, und nach Lust bele­gen. Das zuvor umge­dreh­te Back­blech ( 15 Min im Ofen bei Full­power vor­hei­zen ) aus dem Ofen, wenn es geht zu zweit das Piz­za­teil aufs Blech und bei vol­ler Hit­ze ab ins Rohr. Nach etwa 8 Minu­te, schmeißt das Ding Bla­sen und ihr habt nie in euerm Leben eine bes­se­re Piz­za gegessen. 

    Ich schwö­re! Nur die Mant­sche­rei, na ja, die ist aber dann beim ers­ten Bis­sen ( ich schnei­de uns immer 8 Kno­fi­ze­hen klein, in Oli­ven­öl und etwas Salz baden und über die Piz­za und vor allem den Luf­ti­gen Rand groß­zü­gig drü­ber, herr­lich ) sofort vergessen.

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  265. Zusam­men mit mei­ner Toch­ter pro­bie­re ich in letz­ter Zeit oft korea­ni­sche Rezep­te, kommt auch bei unse­ren Män­nern gut an

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  266. Da Brot backen trotz des soviels­ten Lock­down bis­her noch kein Erfolg war, wäre es super um die­se Küchen­ma­schi­ne zu gewin­nen. Wer weiß klappt es dann, und wenn nicht fal­len mir sicher noch genü­gend ande­re Rezep­te ein um sie für zu gebrauchen.

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    1. 2021 war mein Back­jahr! Frü­her habe ich so ger­ne geba­cken, als ich mich auf die pflanz­li­che Ernäh­rung umstell­te, wur­de das Backen zur abso­lu­ten Her­aus­for­de­rung. Nichts war mehr wie vor­her, die Kuchen pap­pig oder tei­gig. Der Eier­satz wie bspw. Soja­mehl schmeck­te domi­nat oder der Kuchen wur­de ein Desaster 🙁
      Seit die­sem Jahr habe ich irgend­wie den Dreh so rich­tig raus bekom­men. Natür­lich auch Dank tol­ler Rezep­te, wie z. B. Euer Man­de­ku­chen oder end­lich wie­der einen fluffi­gen Rot­wein­ku­chen, yeah. Ich habe auch Online­back­kur­se mit­ge­macht und end­lich wie­der herr­li­che Lin­zer­tor­te zum Advent. Es macht wie­der Spaß zu backen, daher wage ich als nächs­tes das Backen von Brot. Dafür wäre eine gute Küchen­ma­schi­ne das ulti­ma­ti­ve Plus. Geni­al. Auf in ein neu­es auf­re­gen­des Back- und Koch­jahr 2022.

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  267. Habe die­ses Jahr den Slow­coo­ker für mich ent­deckt. Woh­ne in einer WG und ich/wir kön­nen damit mit wenig Auf­wand viel Essen pro­du­zie­ren, was von gro­ßem Vor­teil ist 🙂 Mein Lieb­lings­re­zept war bis jetzt ganz schlich­tes Pul­led Pork. Habe auch auch Lin­sen­sup­pe, Mis­sis­si­pi Roast Beef und oft eine Creme-Pilz-Tor­tel­li­ni-Sup­pe gemacht. Bin begeistert!

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  268. Wir haben uns als WG die­ses Jahr zum ers­ten mal an vega­ne Plätz­chen getraut. Ob Zimt­ster­ne oder Vanil­le­kip­ferl, lecker sind sie gewor­den. Optisch ist lei­der noch sehr viel Luft nach oben, man­che Bäcker waren sehr unge­dul­dig und woll­ten die Plätz­chen so schnell wie mög­lich essen, dem­entspre­chend gering waren die Bemü­hun­gen bezüg­lich des Aussehens… 😉

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  269. Seit Coro­na pro­bie­re ich extrem vie­le Back­re­zep­te aus. Pro­blem ist nur, dass es viel zu wenig Men­schen gibt, die sie auch pro­bie­ren können.

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  270. Mein Jahr war der Ver­such, etwas ande­res als Käss­pätz­le und Knö­del in mei­nen 4‑jährigen zu bekom­men 😂 er ist lei­der eine klei­ne Mäkelmaus gewor­den und wenn ich eure tol­len Rezep­te durch­se­hen, muss ich meist resi­gnie­ren, weil er so wenig expe­ri­men­tier­freu­dig ist. Als mein Mann mit den Kids am Sams­tag weg war, habe ich mir einen gan­zen Pott voll mit dem bal­sa­mi­co-gla­sier­ten Wur­zel­ge­mü­se gemacht, ich könn­te mich da immer reinlegen.
    Bei euren Kuchen isst er aber regel­mä­ßig mit 😂 und jetzt wer­den eure tol­len Bana­nen-Pan­ca­kes gemacht, die sind ein­fach auch immer Top 👍
    Macht wei­ter so.

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  271. Nach­dem ich erst die­ses Jahr ange­fan­gen habe mich kom­plett vegan zu ernäh­ren hab ich auch sehr viel Neu­es ent­deckt. Am glück­lichs­ten war ich über eure vega­nen Spätz­le und die defi­ni­tiv 😉 bes­te Bra­ten­sauce. Spätz­le mit Soße auf dem Tel­ler und man fühlt sich wie­der in sei­ne Kind­heit zurückversetzt.

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  272. Mei­ne Güte – mein End­geg­ner ist Hefeteig…
    Sel­ten wer­fe ich ein kom­plet­tes Essen weg. In die­sem Jahr war es ein Zwie­bel­ku­chen, der einer­seits eine nahe­zu untrenn­ba­re Ver­bin­dung mit dem Back­blech ein­ge­gan­gen ist, ande­rer­seits an der Ober­flä­che trotz­dem prak­tisch flüs­sig war.
    Zum Glück vegan, dann tut es doch nicht ganz so weh…

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  273. Ich mache seit mei­ne Oma kei­ne Plätz­chen backen kann, für die gan­ze Fami­lie ihr Rezept für die Scho­ko­la­den-Duka­ten nach. Ich habe mich nie getraut etwas an dem Rezept zu ändern – wie das eben mit Tra­di­tio­nen so ist. Doch das fri­sche Ei in unge­ba­cke­nen Plätz­chen war mir trotz Zucker und Alko­hol zum Halt­bar machen immer ein Dorn im Auge – auch des­halb da ich am liebs­ten alles vegan machen würde.
    Die­ses Jahr habe ich es ein­fach aus­pro­biert. Das Rezept ist jetzt vegan, die Plätz­chen schme­cken nach wie vor super. Ab jetzt wird die Tra­di­ti­on also ohne tie­ri­sche Pro­duk­te weitergelebt. 🙂

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  274. Hal­lo,
    ich habe die­ses Jahr vor allem neue Gewür­ze ent­deckt: Haris­sa und Sum­ach sind seit dem nicht mehr aus dem Gewürz­schrank weg­zu­den­ken. Auch Grünkohl&Rosenkohl haben noch mal eine Chan­ce bekom­men und konn­ten auch wei­te­re Men­schen begeis­tern. Dan­ke für eure tol­len Rezepte!

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  275. Neben neu­en Gewür­zen, wie zum Bei­spiel Urfa Biber, habe ich auch die Freu­de am Her­stel­len von „Schnit­zeln“ ent­deckt. Und so eine Küchen­ma­schi­ne wür­de die Freu­de dar­an noch um eini­ges steigern

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  276. Es waren Oran­gen beim einem Super­markt in EIMERN in Ange­bot. Ich schlug zu – 2 vol­le EIMER!!!!
    OK, und jetzt: wer soll es alles essen??? hahaha. 

    Also – mei­ne ERSTE ORANGEN Mar­me­la­de (ok, Brot­auf­strich soll man es nen­nen) war da.
    Nun: ich habe es nicht file­tiert, son­dern ein­fach in Stück­chen geschnit­ten. Dann püriert.
    Es wur­de zu flüs­sig. Also – ent­schied ich mich für zusätz­li­che Gela­ti­ne. Aber !!! Ich hat­te nur ROTE
    Zuhause.
    Also – es wur­de qua­si BLUT-ORANGE-MARMEAAAUUUFSTRICH – und drau­ßen auf der Terrasse
    in der Käl­te hat sie auch gut geliert. 

    Sie schmeckt wirk­lich gut. ufffffffffff. Glück gehabt. 

    Jetzt kann ich put­zen, habe 2 neue Eimer 🙂

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  277. Ich habe mich die­ses Jahr end­lich mal an Seit­an ran­ge­traut und bin seit­dem hin und weg. End­lich sind Rezep­te wie ein schö­ner Bra­ten mit Knö­del und Soße wie­der mög­lich. Auch im Bereich Fit­ness ist das Meal-Prep deut­lich vari­an­ten­rei­cher geworden.

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  278. 2021 – Das Jahr des Räuchertofubrotes.
    Das stimmt zwar nicht so ganz, der Räu­cher­to­fu fand erst in der zwei­ten hälf­te des Jah­res den Platz in mein Herz (und auf mein Brot) – letz­te­res (also das Brot) war so ziem­lich mei­ne Haupt­be­schäf­ti­gung des ers­ten Halb­jah­res. Im Janu­ar end­lich einen Guss­ei­sen Topf geleis­tet, damit die eige­nen Bro­te aufs nächs­te Level geholt … nur um damit in eine mini Sinn­kri­se über einen lecke­ren Brot­be­lag zu fal­len der nicht regel­mä­ßig erst halb geges­sen im Kühl­schrank schlecht wird. Und dann … die Ret­tung… Tofu. Mit ein paar Tipps und ein biss­chen ein­le­sen gelingt er mir end­lich zuver­läs­sig – oder lan­det eben kalt als Räu­cher­to­fu Schei­be auf dem Brot. 

    Hono­r­able Men­ti­on wären wohl noch die Viel­zahl an Bin­de­mit­teln und ähn­li­chen Pro­duk­ten die ich mir im Ver­lauf des Jah­res ange­schafft habe, von Methyl­zel­lu­lo­se bis Xan­than und allem dazwi­schen. Die­se waren damit auch für vie­le der Höhen (Bey­ond-Bur­ger) und Tie­fen (Wackel­pud­ding Mayo) mit­ver­ant­wort­lich, man wan­dert beim dosie­ren ja bekannt­lich „auf Mes­sers Spit­ze“ wenn es kei­ne Gramm-Anga­ben gibt. 

    Pro­jek­te die ich mir vor­ge­nom­men habe aber wohl erst­mal war­ten müs­sen wären Fer­men­tie­ren von mehr als nur Sauer­kraut und Salz­zi­tro­nen, das zufrie­den­stel­lend Backen eines groß­po­ri­gen 100% Voll­korn Sauer­teig Bro­tes und ein Gefühl für das Kne­ten von Seit­an zu bekommen.

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  279. Die Ent­de­ckung mei­nes Koch­jah­res war tat­säch­lich Seit­an. Ich mich davor irgend­wie nie getraut und jetzt lie­be ich es 😍

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  280. Das Jahr 2021 brach­te für mich sehr viel Neu­es, denn im Mai haben mein Freund und ich uns dazu ent­schul­di­gen, unse­re Ernäh­rung umzu­stel­len und Vega­ner zu werden.
    Aller Anfang ist bekannt­lich schwer. Wir durf­ten viiie­le neue Lebens­mit­tel ken­nen­ler­nen und fest­stel­len, dass so man­che Lebens­mit­tel, wie Hefe­flo­cken, gar nicht so leicht zu fin­den sind 😅 Aber wir waren dann schnell über­zeugt, dass es das Rich­ti­ge für uns ist und mitt­ler­wei­le wis­sen wir auch, wo man was bekommt und was man ger­ne mag und was nicht so.
    Dank eurem Blog haben wir auch schon sooo vie­le neue, tol­le Rezep­te ent­deckt und nach­ge­kocht und das hat uns das Leben oft erleichtert.
    Dan­ke dafür ✨

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    1. *ent­schie­den

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  281. Mein Koch­jahr war geprägt von glu­ten­frei­er Küche, da mein Freund eine Zölia­kie ent­wi­ckelt hat. Haben es aber ganz gut gemeis­tert, vor allem das Brot backen funk­tio­niert nun end­lich und die Bro­te wer­den jenen mit Glu­ten immer ähnlicher 🙂

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  282. Ich habe die­ses Jahr das ers­te Mal in mei­nem Koch- und Küchen­le­ben das Fer­men­tie­ren aus­pro­biert und hat­te, war­um auch immer, einen Wahn­sinns Respekt davor. Aber mit Eurer Anlei­tung hat es pri­ma funk­tio­niert und die gefüll­ten Glä­ser waren schnel­ler leer als man gucken konn­te… die tol­le Küchen­ma­schi­ne wür­de mir in 2022 even­tu­ell die Sor­ge vor Sauer­teig nehmen 😉

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  283. Die­ses Jahr habe ich mich durch eure Hil­fe wie­der getraut, Seit­an selbst zu machen. Habe die Kon­sis­tenz nie rich­tig hin­be­kom­men, bevor ich eure tol­len Rezep­te und Tipps gefun­den habe. Mein High­light war aber, dass ich mit mei­nem klei­nen Sohn jetzt immer mehr zusam­men kochen und backen kann. Das Ergeb­nis sieht dann nicht immer so toll aus, ist aber mit Spaß und Lie­be gemacht. Eine Küchen­ma­schi­ne wür­de ihm sicher auch gut gefallen 🙂

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  284. Rog­gen­brot mit mei­nem selbst ange­setz­ten Sauer­teig und frisch gemah­le­nem Rog­gen. Kein Ver­gleich zu dem , was man im Super­markt kriegt 🥰

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  285. Ich habe mich die­ses Jahr am Fer­men­tie­ren pro­biert, euer pin­kes Kim­chi getes­tet und für super gut befun­den und stel­le jetzt außer­dem regel­mä­ßig Kom­bu­cha her. Als Nächs­tes möch­te ich unbe­dingt sel­ber Sauer­kraut machen 🙂

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  286. Hab das ers­te Mal Sauer­teig ange­setzt und das ers­te Mal selbst Brot geba­cken 😍 hat super funk­tio­niert und lieb es ein­fach wie sehr man Essen wert­schätzt wenn man etwas selbst erfolg­reich zubereitet 🙌🏻

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  287. Die­ses Jahr hat wenig Spaß gemacht, Kochen gehör­te für mich aber zu den raren Din­gen, die mir rela­tiv ver­läss­lich Freu­de berei­tet haben. Jeder noch so mie­se Tag konn­te durch gutes Essen zumin­dest ein biss­chen erhellt wer­den. Wenn ein Löf­fel­chen voll Zucker – oder in mei­nem Fall, dank mei­ner Koch­ent­de­ckung des Jah­res: Miso! – bitt­re Medi­zin ver­süßt bzw. schmack­haf­ter macht…
    Miso ist nun für mich nicht mehr weg­zu­den­ken. Aus eurem Reper­toire habe ich unter ande­rem die gerös­te­te Miso Auber­gi­ne und den Blu­men­kohl-Nudel­auf­lauf mit Miso aus­pro­biert und lie­ben gelernt. Dicht gefolgt ist die­se kuli­na­ri­sche Offen­ba­rung von mei­ner neu­ent­deck­ten Lie­be für Grün­kohl – am liebs­ten als schnel­le Grün­kohl­pfan­ne à la Eat This. Uff, auch wenn Grün­kohl gesund sein mag kann es nicht gesund sein, sol­che Men­gen davon zu verschlingen.
    So rich­tig schief gegan­gen ist bei mir die­ses Jahr haupt­säch­lich der Hefe­teig. Ich komm ein­fach nicht dahin­ter, was ich falsch mache. Er geht und geht nicht auf, bleibt unmo­ti­viert auf sel­ber Grö­ße, ver­wei­gert sich dem Wachs­tum. Auch wenn ich die­se Faul­heit irgend­wo ja nach­voll­zie­hen kann, schmerzt die Sehn­sucht nach saf­ti­gen Zimt­schne­cken, fluffi­gen Kanel­bull­ar. Viel­leicht wäre die Küchen­ma­schi­ne von Ken­wood die Rettung?
    Auch wenn ich mei­nen Freund*innen (und mein Ego) mit miss­lun­ge­nem Hefe­ge­bäck ent­täuscht haben mag, mit eurem Pilz­gu­lasch bour­gu­i­gnon­ne konn­te ich letz­tes Wochen­en­de mei­ne Küchen­eh­re wie­der her­stel­len. Unfass­bar lecker, defi­ni­tiv ein Koch­high­light aus die­sem Jahr. Momen­tan spie­le ich mit dem Gedan­ken, den Jah­res­ab­schluss mit die­ser Geschmacks­ex­plo­si­on zu feiern…
    Vie­len Dank für die Berei­che­rung mei­nes kuli­na­ri­schen 2021. Wenn man über die­ses Jahr vie­les nicht behaup­ten kann (es war weder ruhig, noch ange­nehm abwechs­lungs­reich, beson­ders lehr­reich oder erhol­sam), lecker war es in jedem Fall.

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  288. Unser Koch­jahr war ziem­lich auf­re­gend, das wir sehr viel expe­ri­men­tiert und aus­pro­biert haben 🙂

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  289. Wir ver­su­chen immer mehr „vega­ne Tage“ ein­zu­le­gen und das fällt uns mit Euren tol­len Rezep­ten auch ganz leicht…Mein abso­lu­tes High­light war unser damals 3‑jähriger der sag­te „Mama, unser Fleisch heißt Tofu gell?“ 🙂
    Ich brau­che unbe­dingt eine Ken­wood um hof­fent­lich end­lich super cre­mi­gen Hum­mus zu machen, denn wir lie­ben die Levan­te Küche…(und unser Zau­ber­stab schafft es ein­fach nicht mehr)

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  290. Mein Koch­jahr war auf jeden Fall eine Chal­len­ge. Zwei 1/2 Mona­te in Län­dern zu leben, in denen es das Prin­zip „vegan“ und das Pro­dukt „Tofu“ schlicht­weg nicht gibt hat mich manch­mal an die Gren­zen mei­ner Ner­ven gebracht, aber irgend­wie habe ich mich doch durch die­se Zeit gebracht (auch wenn es teil­wei­se in Hotels nur puren Reis für mich gab). Was ich gelernt habe: Euer Kicher­erbsen­to­fu ist in sol­chen Fäl­len ein Lebens­ret­ter. Es war auf jeden Fall eine inter­es­san­te Erfah­rung, ich habe auch vie­le neue Gemü­se­sor­ten (Okra­scho­ten <3) ken­nen­ge­lernt und freue mich trotz all den Mühen und Ner­ven, die ich teils inves­tie­ren muss­te, um mei­nen Prin­zi­pi­en treu zu blei­ben, schon auf die nächs­te län­ge­re Rei­se in sol­chen Ländern.

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  291. mein koch­jahr hat sich wirk­lich sehr stark ver­än­dert.. ich koche nicht­mehr so wür­zig, da mei­ne kleins­te nun am tisch mit isst, dadurch habe ich weni­ger darm­pro­ble­me.. genau­so lege ich inzwi­schen wert auf gemü­se und obst, was es vor­her wirk­lich nie gab.. außer­dem koche ich nur noch ein­mal wöchent­lich mit fleisch, dazwi­schen gibt es pfann­ku­chen, apfel­stru­del usw.. das komi­sche ist, dass ich mei­ne ernäh­rung umge­stellt habe, wegen den erhöh­ten lebens­mit­tel­prei­sen und nun fühl ich mich bes­ser als davor.

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  292. Ich wage mich immer mehr auch an aus­ge­fal­le­ne Rezep­te heran

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  293. Ich habe zwei Koch­kur­se (Aben­de­vents) gemacht und bin dadurch deut­lich siche­rer und auch fle­xi­bler geworden.

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  294. Weil ich mir lei­der oft selbst damit im Weg ste­he, dass ich Sachen, die alle gut fin­den, doof fin­de, bin ich erst in die­sem Jahr zum Brot­ba­cken und zum No knead bread gekom­men – also kann­te ich schon vor­her, aber war late to the par­ty, wegen sie­he oben.
    Ein Koch­pro­jekt, das sich durchs Jahr gezo­gen hat, war das Per­fek­tio­nie­ren von vega­ner brau­ner Sauce/Bratensauce und dank des Brä­ters, den ich jetzt wegen des No knead breads besit­ze, geht das noch­mal viel bes­ser ab.
    Was mich schließ­lich auch durch das Jahr beglei­tet hat sind eure Teri­ya­ki Meat­balls, die lie­be ich unfass­bar sehr. Ich mache meis­tens die drei- oder vier­fa­che Men­ge des Rezep­tes und frie­re sie ein, das sel­be mit der Sau­ce. Jetzt ist es mal wie­der Zeit den Vor­rat auf­zu­sto­cken, wir essen die schon min­det­sens alle zwei Wochen 🙂

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  295. Mein Meal­prep Game ist nach einem Tief zu Jah­res­an­fang seit eini­gen Mona­ten wie­der “on Point”. Ich pla­ne wie­der alle Mahl­zei­ten vor, schmeiß so auch weni­ger weg und hab ent­ge­gen mei­ner Kol­le­gen immer was selbst gekoch­tes zum Lunch dabei 🙂

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  296. Die­ses Jahr habe ich das Motiv­tor­ten Backen für mich entdeckt.Macht mir total viel Spaß und Fami­lie und Freun­de sind natür­lich auch immer total begeis­tert und freu­en sich.

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  297. Über eine Recher­che für die Arbeit habe ich euern Blog ent­deckt und ein paar Tage spä­ter direkt die Germ­knö­del nach­ge­kocht. Ich bin begeis­tert & konn­te auch ande­ren mit dem tol­len Rezept eine Freu­de machen. Selbst mei­ne Ona ist überzeugt!

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  298. Ich habe die­ses Jahr ein Dal Tad­ka zube­rei­tet. Auf den Bil­dern und in der Beschrei­bung wirk­te es sehr lecker, mein Ergeb­nis war aber abso­lut unge­nieß­bar – kei­ne Ahnung wo der Feh­ler lag. Das ein­zi­ge was wir davon essen konn­ten war das Naan-Brot, wel­ches ich als Bei­la­ge geba­cken hatte.

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  299. Ich habe die­ses Jahr erst­mals, nach 30 Jah­ren in der Küche Kochen als Me Time für mich ent­deckt und es rich­tig genos­sen, von Musik oder Hör­bü­chern beglei­tet, ein­fach nur ein biss­chen vor mich hin zu kochen. Ger­ne auch mal von eurem Blog inspi­riert. Somit wäre die­ser Kom­men­tar doch mal eine gute Gele­gen­heit, Dan­ke zu sagen: Dan­ke­schön für eure tol­len Rezepte!

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  300. Hal­lo 🙂
    Mein Jahr war lei­der super voll mit sehr viel Arbeit, wodurch das gemüt­li­che und aus­ge­fal­le­ne Kochen etwas zu kurz gekom­men sind. Es gab also vie­le Blitzrezepte.
    Als High­light wür­de ich viel­leicht mei­ne vega­ne Hoch­zeits­tor­te beschreiben 🥰
    Mit ein­mal Scho­ko­la­den und Pis­ta­zi­en­mousse und Man­go-Hei­del­beer im unte­ren Teil.
    Da ich ab jetzt aber Eltern­zeit habe, wür­de ich mir die Küche wie­der zurück erobern und wie geht das bes­ser als mit einer ultra kras­sen Küchen­ma­schi­ne, die erwär­men kann 🤩
    Herz­li­chen Dank für die­se Chan­ce und eire wahn­sinns Rezep­te ihr leis­tet groß­ar­ti­ge Arbeit! 🤗

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  301. Die­ses Jahr habe ich zum ers­ten Mal mehr authen­ti­sche thai Rezep­te gekocht mit Basi­li­kum Blät­tern etc. Auf jeden Fall eine Berei­che­rung in unse­rem Kochalltag.

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  302. Ich habe die­ses Jahr das Ein­ko­chen für mich ent­deckt! Es geht rela­tiv schnell und man hat immer etwas ess­ba­res griff­be­reit. Mmh…mal über­le­gen, ob mir die­ses Jahr auch was schief gelau­fen ist?! JA! Ich woll­te Mango­frucht­auf­strich machen, lei­der hat­te ich kei­ne Erfah­rung und auch kein Rezept gehabt, wes­halb er beim Auf­ko­chen viel zu dick­flüs­sig war und des­halb wie wild explo­diert ist! Ich habe aber dar­aus gelernt und nächs­tes Mal wür­de ein Schuss Was­ser helfen 🙂
    Ich koche und backe sehr ger­ne und wür­de mich ja rie­sig über eine Küchen­ma­schi­ne freuen!!

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  303. Tol­ler gewinn, tol­le Küchen­ma­schi­ne, wür­de mich sehr freuen.danke
    Mei­ne alte Küchen­ma­schi­ne die ich bis vor kur­zem hat­te-habe ich ent­sor­gen müs­sen-da sie so laut war im Betrieb unmöglich.
    Jetzt mache ich alles ent­we­der mit Hand bzw.handmixer.
    Pro­bie­re ger­ne neue Rezep­te aus, suche im Inter­net und pro­bie­re auch vie­les frei aus nach mei­nem Gefühl und Geschmack.
    Alles gelingt nicht,aber solan­ge man es noch essen kann,ist alles okay.
    Aus Feh­lern wird man schlau.
    Fro­he Weihnachten

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  304. Ich habe in 2021 ange­fan­gen Brot zu backen – mit Sauer­teig oder ganz wenig Hefe. Es schmeckt super lecker, ist ein gern gese­he­nes Geschenk und man muss nicht mehr in der lan­gen Schlan­ge sams­tags mor­gens beim Bäcker anstehen 😉

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  305. Die­ses Jahr habe ich ange­fan­gen viel zu fer­men­tie­ren. Beson­ders Gemü­se, da ich an einem Pro­gramm mei­ner Uni teil­neh­men konn­te, bei dem ich zusam­men mit ein paar Ande­ren ein Stück Acker bewirt­schaf­ten konnte 🙂
    Ansons­ten habe ich auch ange­gan­gen Was­ser­ke­fir selbst herzustellen.
    Und im Moment gibt es bei mir ganz viel Kürbis.
    Ich lie­be eure Kür­bis­re­zep­te <3

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  306. Mein Koch­jahr war furcht­bar. Ich hat­te und habe extrem viel Stress, da blieb nicht viel Zeit für lecke­res Essen. Ich hof­fe instän­dig, dass 2022 mehr Ruhe ein­kehrt, und dass ich dem Kochen und Backen mehr Zeit und Begeis­te­rung wid­men kann! Auch für mei­ne 4jährige Toch­ter. Inso­fern: Essens­tech­nisch ist das gan­ze Jahr in die Hose gegangen.
    Der Gewinn wür­de mir den Start in ein bes­se­res, neu­es Jahr sowas von ver­sü­ßen <3

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  307. Hi, ich backe mein Brot mit selbst­an­ge­setz­tem Sauerteig.
    Da wäre so eine Maschi­ne zum Kne­ten super 🙂

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  308. Jedes Jahr backe ich min­des­tens drei Motiv­tor­ten … die wün­schen sich die Kids zu ihrem jewei­li­gen Geburts­tag 🎂. Zu kämp­fen habe ich nach wie vor mit Käse­ku­chen. Er ist so ein­fach zu machen, schmeckt mir unheim­lich lecker, aber hat auch (für mich) gigan­ti­sche Tücken. Optisch ist er mein Feind mit sei­nen Ris­sen und Kra­tern 😎 Ansons­ten backe ich was mir gefällt und vor die Füße fällt – Ent­span­nung pur! Mei­ne Che­fin droht mir schon mit der Kün­di­gung, wenn ich nicht auf­hö­re, Geba­cke­nes mitzubringen 😁

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  309. Eige­nes Brot und Bröt­chen backen haben sich durch mein Koch­jahr gezo­gen und sind mir mit der Zwit immer mehr gelungen 😃

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  310. Ich bin eher so ein Spät­zün­der, was den Bananab­read-Trend anbe­langt. Trotz­dem bin ich so hap­py, dass ich eines eurer Rezep­te aus­pro­biert habe und dadurch in die­se wun­der­ba­re Welt hier gefun­den habe und mei­ne liebs­ten Gerich­te Stück für Stück vegan zube­rei­ten kann💛

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  311. Die Beschich­tung unse­rer Pfan­nen war lei­der nicht mehr in Ord­nung. Wir haben super viel recher­chiert zu neu­en Pfan­nen, bei denen der Her­stel­ler eine Wie­der­be­schich­tung anbie­tet. Muss­ten dann fest­stel­len: Wir kön­nen unse­re eige­nen Pfan­nen ein­fach neu beschich­ten las­sen. Sind super begeis­tert vom Ergeb­nis und Blau­beer-Pfann­ku­chen machen wie­der Spaß 😊

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  312. In die­sem Koch­jahr waren wir super neu­gie­rig und haben uns von eurem Blog inspi­rie­ren lassen.
    Seit­dem gibt es immer selbst gemach­tes Sauer­teig­brot mit unse­rer “Rita”, Cashewkäse.
    Wir “rei­sen” durch euch koch­tech­nisch nach Asi­en und machen mega gute dum­plings, nach Indi­en und kochen Cur­rys, aber auch eine super lecke­re “Wiesn”- Brot­zeit haben wir dank euch schon gezaubert.
    Vie­len Dank für euren Blog und die abwechs­lungs­rei­chen Ideen.
    Lei­der hat jetzt nach 10 Jah­ren unse­re Küchen­ma­schi­ne sich in den Ruhe­stand ver­ab­schie­det und wir wür­den uns sehr über einen Neu­zu­gang freuen.

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  313. Ich habe gelernt, wie man einen tol­len Bra­ten ein­fach zube­rei­ten kann. Dabei hat mir mein Bru­der sehr geholfen.

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  314. Hi, wie so vie­le ande­re habe auch ich mich in die­sem Jahr dem kochen und backen ver­schrie­ben. Beson­ders das Brot backen hat mir beson­ders viel Freu­de gemacht. Ich backe bis heu­te mit den alten Knet Haken mei­ner Oma und wäre dank­bar für etwas Neues🙌🏻Ich wür­de mich sehr freuen

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  315. Wir sind seit eini­ger Zeit schon Fan eures Blogs und eines unse­rer liebs­ten Rezep­te und High­light unse­rer zwei Jungs (3,5 und 5) sind die chi­ne­si­schen Früh­lings­zwie­bel Pan­ca­kes. Die­ses Jahr haben wir gemein­sam beschlos­sen einen Vegan March 😉 ein­zu­le­gen der in einem 4 Gän­ge Menü gip­fel­te (mit den Karot­ten­lachs­bli­nis als Vorp­s­ei­se und den Rot­kohl­steaks als Haupge­richt). Seit die­sem Monat sind wir 6/7 Vege­ta­ri­er und 4/7 Vega­ner. Unse­rer neu­es­tes Pro­jekt ist selbst­ge­mach­ter Seit­an in allen Arten. Lei­der macht unse­re alte Küchen­ma­schi­nen da nicht mehr mit. Das heißt viel Hand­ar­beit – die Maschi­ne von Ken­wood wür­de uns natür­lich eini­ges an Schweiß ersparen 🙂

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  316. In die­sem Koch­jahr habe ich vie­le Rezep­te aus dem alten Fami­li­en­koch­buch von 1867 ausprobiert. 

    Irre, was man damals schon alles gezau­bert hat, auch wenn es sehr viel Arbeit war. Es gab ja noch kei­ne so tol­len Küchen­ma­schi­nen wie heutzutage 😉

    Lie­be Grüße,
    Caroline

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  317. Ich ernäh­re mich seit Janu­ar 2021 vegan und habe seit­her unwahr­schein­lich viel Neu­es pro­biert. Hät­te ich sonst ver­mut­lich nicht. Ich wer­de mich auch wei­ter­hin vegan ernäh­ren und bin euch dank­bar für die vie­len Anregungen.

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  318. Ich habe mich neu­er­dings etwas an der asia­ti­schen Küche versucht.

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  319. Immer, wenn ich Inspi­ra­ti­on brau­che und nicht weiß, was ich kochen soll, schaue ich auf eure Sei­te! Ich lie­be die Varie­tät und Krea­tio­nen! Es ist immer etwas pas­sen­des dabei. Egal, ob es schnell gehen soll, oder ein auf­wän­di­ge­res (Weihnachts-)gericht. Mit dem Bra­ten hat­te ich so mei­ne Pro­ble­me, er woll­te ein­fach nicht zusam­men­hal­ten und zum Schluss war er zu zäh – geschmeckt hat er trotz­dem! 🙂 Vor allem die asia­ti­schen Gerich­te haben es mir ange­tan! Heu­te pro­bie­re ich mal die Süß­kar­tof­fel­sup­pe aus – habe sie in einem Restau­rant geges­sen und war begeis­tert. Ihr schafft es sehr oft, Rezep­te online zu stel­len, die gera­de super aktu­ell sind! Vie­len Dank dafür! Fro­he Weihnachtszeit!

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  320. Mein Koch-High­light die­ses Jahr war ein lang ver­ges­se­nes Rezept, was es immer bei mei­ner Oma zum Mit­tag­essen gab. Schwä­bi­sche Schupf­nu­deln (Strie­zel) im Ofen raus­ge­ba­cken in Rahm (oder bei mir Hafer­sah­ne) dazu Sauerkraut 🙂 

    Einen klei­ne Geschich­te am Ran­de: die Kar­tof­feln sind am Bes­ten, wenn Sie einen Tag vor­her gekocht wer­den. Ich hat­te also wie­der Kar­tof­feln auf­ge­setzt, einen Timer gestellt und hab in die­ser Zeit etwas ande­res gemacht. Timer klin­gelt, aber lei­der sind die Kar­tof­feln noch nicht fer­tig. Ich geh wie­der aus der Küche, zurück zu mei­nem Han­dy, will erneut einen 5min-Timer ein­stel­len und in dem Moment wer­de ich ange­ru­fen. Schwups sind die Kar­tof­feln ver­ges­sen! Nach 20min keh­re ich durch Zufall zurück in die Küche.
    Ich fin­de einen Hau­fen auf­ge­platz­ter Vul­kan-Kar­tof­feln und muss über mich selbst lachen.
    Noch­mal Glück gehabt 🙂
    Die Strie­zel haben trotz­dem geschmeckt!

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  321. Bei uns sind vie­le neue Rezep­te von euch ein­ge­zo­gen und haben sich in unse­rem wöchent­li­chen Küchen­plan eta­bliert. Allen vor­an der lau­war­me Kraut­sa­lat mit Fisch vom Feld und Sri­racha Mayo. Die­ses Gericht wünscht sich mein (eigent­lich Fleisch-lie­ben­der Mann) mega oft. Das schöns­te ist aller­dings, dass wir jetzt oft neue Sachen zusam­men aus­pro­bie­ren und kochen. Low-light waren lei­der die selbst­ge­mach­ten Naan-Bro­te. Das Waren lei­der ein­fach nur har­te Klum­pen 🙂 (Tro­cken­he­fe und ich sind noch nicht die größ­ten Freun­de, aber wir nähern uns an 🙂 )

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  322. Oooh – so eine tol­le, groß­zü­gi­ge, in jedem Sin­nen wert­vol­le Gewinn­chan­ce – zunächst mal DANKE dafür! Für mei­ne ganz per­sön­li­che Sto­ry in 2021 muss ich gar nicht lan­ge nach­den­ken… denn es ist mein Veg­an­le­ben-Jubi­lä­ums­jahr! Nach­dem ich mich schon seit über drei­ßig Jah­ren vege­ta­risch ernährt hat­te, war der Schritt zum Vegan­sein vor 10 Jah­ren ers­tens eine logi­sche Kon­se­quenz und zwei­tens kein gro­ßer mehr. Im Janu­ar 2011, vor genau 10 Jah­ren und 11 Mona­ten, habe ich das letz­te Ei von unse­rem Bau­ern in der Nach­bar­schaft und sei­nen „glück­li­chen“ Hüh­nern ver­ar­bei­tet… und danach nie mehr tie­ri­sche Pro­duk­te kon­su­miert. Wir ❤️ lie­ben die voll­wer­ti­ge vega­ne Küche mit ihrer bun­ten und kuli­na­ri­schen Viel­falt. Wir leben unser Leben nach vega­nen Grund­sät­zen. Unse­re pflanz­li­sche Ernäh­rung bringt men­ta­le Stär­ke in unser Leben, ein gesun­des Kör­per­ge­fühl, ein rei­nes Gewis­sen und irgend­wie auch die groß­ar­ti­ge Mög­lich­keit, sei­ne Per­sön­lich­keit wei­ter zu ent­wi­ckeln. Zur Fei­er des Tages habe ich mir den Spaß gemacht, einen Vegan-Rech­ner zu befra­gen, wen oder was ich in 10 Jah­ren und 11 Mona­ten durch mei­ne Ent­schei­dung für den vega­nen Lebens­stil „geret­tet“ habe: 136293 Kilo­gramm Getrei­de, 31354167 Liter Was­ser, 21084 Qua­drat­me­ter Wald­flä­che, 68523 Kilo­gramm CO2 und – mein Herz tanzt – 7530 Tie­re. Die­se Zah­len sind unglaub­lich und machen mich gleich­zei­tig unglaub­lich froh. Mit jedem vega­nen Essen, das ich für uns koche (und ich lie­be es, vegan zu kochen!) weiß ich, dass sich die­se Zah­len ver­dop­peln, denn auch mein Mann lebt aus tie­fer Über­zeu­gung vegan. Kaum vor­zu­stel­len, wel­che zusätz­li­che Berei­che­rung euer unglaub­lich groß­zü­gi­ger Preis von Ken­wood für mei­ne Küche und unser Vegan­sein dar­stel­len würde!
    – Nein, dies ist wahr­schein­lich kei­ne „Sto­ry“ in dem Sinn, wie ihr sie euch vor­ge­stellt habt, aber sie ist mei­ne ganz per­sön­li­che Wohlfühl‑, Erfolgs‑, Veg­an­sto­ry. Ich bin euch sehr dank­bar dafür, dass ich im Los­topf lan­den darf! Unge­ach­tet die­ser Gewinn­chan­ce wer­de ich mich wei­ter­hin auf eurer Sei­te tum­meln und mei­nen vega­nen Hori­zont mit euren erprob­ten, lecke­ren Rezep­ten erwei­tern – denn aus­ler­nen kann man bei den unend­li­chen Mög­lich­kei­ten der vega­nen Küche nie.

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  323. Ich habe es die­ses Jahr tat­säch­lich geschafft, euren Vega­nen Moz­za­rel­la aus­zu­pro­bie­ren und was soll ich sagen – sogar mein etwas vegan-skep­ti­scher Ver­lob­ter fin­det ihn klas­se! Der ist bei uns jetzt fes­ter Bestand­teil im Kühlschrank 🥰

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  324. Wir haben die­ses Jahr das Sous Vide Garen für uns ent­deckt und sind begeis­tert. Außer­dem ist mir eine tol­le Auf­trags­tor­te gelun­gen, auf die ich schon ein wenig stolz war. Vor weni­gen Tagen hat­te ich mich an selbst­ge­mach­te Pra­li­nen ran­ge­traut und sie sind tat­säch­lich was gewor­den. Ansons­ten war das Koch­jahr nicht son­der­lich aufregend. 😊
    Eine schö­ne Advents­zeit noch 😉
    LG, Tanja

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  325. Ich habe mit dem Backen ange­fan­gen. Beson­ders herz­haf­te Back­re­zep­te für Brot, Piz­za, Flamm­ku­chen, Bröt­chen und Quiche haben es mir gera­de angetan.

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  326. Mein Essens­high­light die­ses Jahr: Mein Mann hat mir gesagt, dass er mit­macht in der Vega­nen Ernährung.
    Das macht mich unfass­bar froh und ich hät­te es nie gedacht.
    Vor­her habe ich 10 Jah­re vege­ta­risch geges­sen und er hat trotz­dem aus­wärts Fleisch gegessen.
    Jetzt bestellt er sich sogar die Piz­za beim Ita­lie­ner ohne Käse.
    Ich habe die­ses Jahr unfass­bar viel Neu­es pro­biert. U.a. eine Vega­nen, marok­ka­ni­schen Koch­kurs besucht.
    Jetzt essen wir regel­mä­ßig Tajine.
    Ich habe 3 Kin­der …die jedoch teil­wei­se vege­ta­risch unter­wegs sind.
    Aber mei­ne Gro­ße pro­biert wirk­lich toll alle Sachen.
    Essens­tech­nisch war es ein tol­les Jahr.
    Naja…den Rest bespre­chen wir hier ja mal lie­ber nicht.
    Ganz lie­be Grüße
    Janina

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  327. Ok! Klei­ne Her­aus­for­de­rung, kei­nen Roman zu schrei­ben….. Aber auch eine schö­ne Gele­gen­heit wie­der an vie­le schö­ne Momen­te zu den­ken! Durch Coro­na-Home­schoo­ling mit drei Kids sind wir ziem­lich töp­fe­schwin­gend und back­blech­trom­melnd ins neue Jahr gestar­tet! Euer Blog hat oft für fri­schen Wind und Inspi­ra­ti­on gesorgt, war aber auch eine prak­ti­sche Unter­stüt­zung für schnel­le lecke­re Gerich­te! „Herr­lich Mama, herr­lich!!“ gab es oft nach eurem Kid­ney­boh­nen-Erd­nuss-Ein­topf. Aber auch die (Geschlechtsteil-)Würstchen im Schlaf­rock von mei­nen Kids, zau­bern mir ein Lächeln ins Herz. Die Chi­ne­si­schen Früh­lings­zwie­bel-Pan­ca­kes und die Cur­ry-Blät­ter­teig­schne­cken mit Kar­tof­feln & Erb­sen haben regel­mä­ßig für gute Stim­mung gesorgt! Ich könn­te noch so eini­ges auf­zäh­len, skip­pe aber mal wei­ter zu den neu­en Ent­de­ckun­gen! Ein neu­es Koch­buch ist bei uns ein­ge­zo­gen: Green Kit­chen at Home. Eine schö­ne Ergän­zung zu eurem tol­len Koch­buch „Vegan kann jeder“.
    Beson­ders das vega­ne „Dai­ly Dhal“ mit Apfel-Hasel­nuss-Kori­an­der Top­ping hat es uns allen ange­tan. Im Som­mer gab es oft einen Salat mit gerös­te­tem Blu­men­kohl, schwar­zen Lin­sen, Baby­spi­nat und einem Tahini-Dressing.
    Vie­le derer Rezep­te las­sen sich gut vegan abwan­deln! Auch wenn wir alle 5 nicht zu 💯 % vegan sind, bau­en wir ger­ne so oft es geht vega­ne Vari­an­ten im unse­ren All­tag ein.
    Ein wei­te­res neu­es geschmack­li­ches High­light ist das Zwie­belchut­ney mei­ner Schwes­ter! Seit ein paar Mona­ten darf das bei unse­rem Ofen­ge­mü­se nicht feh­len! „Arsc…legga“ drop­ped unser Jüngs­ter (6) dann ger­ne mal am Tisch. Zurück zu euren Lecke­rei­en! Jetzt zur kal­ten Jah­res­zeit sind wie­der vie­le eurer Sup­pen und Cur­rys in unse­ren Töp­fen gelan­det. Sam­bal Oelek, eine häu­fi­ge Beglei­tung! Und natür­lich sind jetzt die Plätz­chen voll am Start!
    Vie­le tol­le Rezep­te haben uns durch die­se Zeit und die­ses Jahr gebracht und uns wun­der­vol­le Fami­li­en­mo­men­te geschenkt! Ich lie­be es!

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  328. Ich habe vie­le neue Rezep­te ausprobiert.Asiatische Küche ist mein Favorit

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  329. Ich habe die­ses Jahr ein Aus­lands­se­mes­ter in Süd­ko­rea ver­bracht und dadurch end­lich mal rich­tig die korea­ni­sche Küche ken­nen­ge­lernt! Durch eure Rezep­te und mei­ne Mit­be­woh­ne­rin hab ich auch selbst viel mit vega­ner korea­ni­scher Küche expe­ri­men­tiert. So lecker!

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  330. Ich esse erst seit kur­zem ger­ne Pil­ze und daher gab es die in die­sem Jahr in allen Schat­tie­run­gen! Fast bei jedem Ein­kauf müs­sen wel­che mit – fast als wür­de ich unter­be­wusst irgend­was auf­ho­len 😀 und da tut sich ja auch eine ganz neue Rezep­te­welt auf, das lie­be ich. Und ich habe mich immer mehr an Seit­an ran­ge­wagt und dar­an seid defi­ni­tiv zu einem gro­ßen Teil ihr zwei mit „Schuld“ 😉

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  331. Moin, ja was soll ich sagen, mein High­light ist noch nicht so lan­ge her. Wie haben zum ers­ten Mal vor 2 Wochen Domi­no­stei­ne selbst gebacken.
    Ein Back­blech voll hat nur 6 Stun­den gedau­ert, die Küche sah danach sehr „rus­ti­kal“ aus, genau wie die nicht immer ganz so sym­me­tri­sche Form der Dominosteine.
    ABER wir hat­ten Spaß und die Din­ger sind so unglaub­lich lecker geworden.
    LG, schö­ne Weihnachten 🙂

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  332. Ich ernäh­re mich seit 2 Jah­ren vege­ta­risch, ein Jahr davon über­wie­gend vegan. Es gibt so tol­le Gerich­te ohne tie­ri­sche Pro­duk­te, ihr beweist das so gut! Bis­her hab ich ca 10 Rezep­te von euch nach­ge­kocht und mein Freund und ich sind hell­auf begeis­tert. Es schmeckt alles so ver­dammt lecker!!! Da wird man doch ger­ne Unter­stüt­zer, ihr macht tol­le Arbeit!

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  333. Ich hab vie­le neue Rezep­te pro­biert, da ich auch ein paar neue Koch­bü­cher habe. Bis­her war alles gut… Und rich­tig mega fand ich die vega­nen Malai Kofta und vega­nes But­ter Chicken.

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  334. Mein Koch Jahr war total abwechs­lungs­reich. Viel aus­pro­biert, etwas ging in die Hose, vie­les war ein Fest und alles war eine tol­le Erfah­rung. Vie­len Dank für eure Ideen und tol­len Rezepte 🥰

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  335. Hal­lo,

    Tat­säch­lich kann man sagen das die­ses „Koch­jahr“ für uns nicht so der Hit war… Irgend­wie ging alles drun­ter und drü­ber und als dann plötz­lich die Kün­di­gung ins Haus stand war es ganz vor­bei… kei­ne Kuchen, kein Brot… nur noch Stress. Nun sind wir umge­zo­gen und haben eine Küche aus den 80er Jah­ren… *help* aber man möch­te nicht jam­mern, toll wäre es wenn in die­ser Küche dem­nächst was tol­les statt­fin­den wür­de, Weih­nachts­ge­bäck, oder end­lich mal wie­der ein rich­tig lecke­res fri­sches selbts­ge­ba­cke­nes Brot oder Pizzateig!🍀🍀

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  336. Wir haben unse­re Ken­wood heu­er sehr viel in Gebrauch gehabt. Sehr viel zer­klei­nern und Backen. Grad die letz­ten Wochen sehr viel Kekse!

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  337. Brot ohne Mehl zu backen und Ayur­ve­da zum Kochen kennengelernt.

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  338. Ich habe seit dem Früh­jahr zwei Hoch­bee­te und baue mein eige­nes Gemü­se an, mal mehr, mal weni­ger erfolg­reich. Unter ande­ren sind Zucchini’s die­ses Jahr explo­si­ons­ar­tig gewach­sen und um alle zu ver­ar­bei­ten habe ich die­se ein­ge­legt wie Essig­gur­ken und es schmeckt fabelhaft 😍

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  339. Ich habe im Som­mer Zitro­nen­gras für mich ent­deckt und pro­bie­re immer neue Rezep­te damit aus. Zb kann man damit auch wun­der­bar klas­si­schen Kar­tof­fel­sa­lat oder Nudel­sup­pe aufpeppen.
    Im tür­ki­schen Gemü­se­markt habe ich brau­ne Faden­nu­deln ent­deckt und mich gewun­dert, was das denn ist. Es hat sich her­aus­ge­stellt, dass man in der Tür­kei Sup­pen­nu­deln vor dem Kochen rös­tet, damit die zum einen nach dem Kochen nicht ver­kle­ben und zum and­ren einen fei­nen, leicht nus­si­gen Geschmack bekom­men. Echt super lecker.
    Schö­ne Grü­ße und einen ange­neh­men Weihnachtsendspurt.

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  340. Mein Koch­jahr hat mich durch Euren Blog geführt. Ich lie­be Brot, mein Hand­mi­xer nicht so. Einer hat daher schon den Geist auf­ge­ge­ben. Aber ich gebe nicht auf und koch mich tap­fer wei­ter durch euren Blog. Und das lohnt sich! Die vega­ne Leber­wurst mit selbst­ge­mach­ten Sauer­teig­brot ist der Ham­mer und muss min­des­tens ein­mal im Monat sein :-).

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  341. Ich koche für mein Leben und habe dies bis­lang auch immer hin­ga­be­voll zele­briert. Mit nun­mehr zwei Kin­dern hat sich hier­bei nun jedoch viel ver­än­dert: es darf nicht scharf sein, kein Wein zum Ablö­schen, vie­les ist eh aus dem Ren­nen, da es nicht geges­sen wird, und zu guter letzt muss man schon 18h zu Abend essen, weil sonst gemotzt wird. Halt die typi­schen Eltern­pro­ble­me… Nichts­des­to­trotz ist es schön zu sehen, dass mein gro­ßer (wird bald 3) mitt­ler­wei­le rich­tig Freu­de am Kochen und Backen hat. Da wäre so ein schi­ckes Küch­eng­ad­get doch genau das richtige…

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  342. Trotz der Unmen­ge an Kom­men­ta­ren (macht Spass sie durch­zu­le­sen), ver­su­che ich auch mein Glück! Ich ernäh­re mich vege­ta­risch und expe­ri­men­tie­re oft mit vega­ner Küche. Die gröss­ten Her­aus­for­de­run­gen in der Küche von 2021 waren Bagels und Gnoc­chi, bei­des zum ers­ten Mal gemacht und Erfol­ge! Das Lieb­lings­re­zept auf eurem Blog ist der Kar­tof­fel­sa­lat, mei­ne Fleisch­lieb­ha­ber­fa­mi­lie steht auch total auf den und ich muss den vor allem im Som­mer oft in gros­sen Quan­ti­tä­ten pro­du­zie­ren. Lie­be Grüs­se und Dan­ke für die tol­len Rezepte!

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  343. Bei mir direkt hat sich nichts ver­än­dert. Ich koche schon immer ger­ne und pro­bie­re neu­es aus. Aber seit ca März hat unse­re Toch­ter (10 Jah­re alt) die Küche für sich ent­deckt. Sie sucht im Inter­net nach Rezep­ten oder in einem der unzäh­li­gen Koch­bü­chern die wir hier zu Hau­se haben und pro­biert ein­fach aus. Da hält sie sich auch nicht immer an die Rezep­te son­dern wan­delt sie auch mal ab und expe­ri­men­tiert auch mal. Die­se tol­le Küchen­ma­schi­ne wäre also ein Geschenk für unse­re gesam­te Fami­lie und eine Hil­fe­stel­lung bei vie­len Rezepten 🙂

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  344. Ich hab gelernt, dass ich mehr kann als Nudeln und Ketch­up, ja tol­le Gemüse-Aufläufe 😉

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  345. Hal­lo Nadi­ne und Jörg, ich habe die­ses Jahr in der Tat vie­le neue Rezep­te aus­pro­biert unteran­de­rem habe ich das Fer­men­tie­ren (Sauer­kraut und Kim­chi) und Sauer­teig anset­zen und Brot backen für mich ent­deckt. Außer­dem habe ich sehr vie­le neue Rezep­te von euch aus­pro­biert und mich unter ande­rem in das Aloo Gobi, die Taglia­tel­le mit Wir­sing & Hum­mus­sauce und euer Kur­ku­ma-Cur­ry „Sin­g­a­po­re Style“ ver­liebt. Ich wür­de mich rie­sig über die Ken­wood freu­en, um wei­ter­hin Brot, Piz­za und ande­re Gebä­cke zu backen. Lie­be Grü­ße und schö­ne Vorweihnachtszeit!

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  346. Ich bin seit die­sem Jahr bei der Tafel dabei um der Lebens­mit­tel­ver­schwen­dung ent­ge­gen zu wir­ken. Nach der Aus­ga­be darf ich mir, von dem was übrig bleibt, eben­falls was mit­neh­men. Dadurch weiß ich nie wie mein Spei­se­plan für die Woche aus­se­hen wird, da es jedes Mal von den aus­sor­tier­ten Lebens­mit­teln der Super­markt­ket­ten abhängt. Ich bin ehr­lich: oft schme­cken die Impro-Rezep­te nicht, auch wenn es meist Spaß macht sich was aus­zu­den­ken und ich viel Neu­es ler­ne (letz­tens 5 Packun­gen Kokos­jo­ghurt mit­ge­nom­men und dem­nach gezwun­ge­ner­ma­ßen zum ers­ten Käse­ku­chen geba­cken). Aber Hand aufs Herz.. da geht auch eini­ges schief 😅

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  347. seit nun 8 Jah­ren lebe ich vegan und erst die­ses Jahr habe ich mich mit der Her­stel­lung von Seit­an beschäf­tigt – auch durch euch!

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  348. Mit Kind muss es schnell gehen. Daher waren Sup­pen und Ein­töp­fe sowie euer Miso-Kür­bis hoch im Kurs.

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  349. Ja 2021 habe ich wirk­lich viel aus­pro­biert, nicht nur hier aus den Blog Rezep­ten son­dern auch vie­les das ich im Netz ent­deckt habe. Lei­der war nicht alles toll wie es sich gele­sen hat und es hat auch nicht alles so ein­fach funk­tio­niert wie ich es mir vor­ge­stellt habe aber die meis­ten Din­ge gelin­gen mir zufrie­den­stel­len und ich sage ja immer Übung macht den Meis­ter. 2021 habe ich mich auch zum ers­ten Mal an Algen als Nah­rungs­mit­tel ran­ge­traut und ich war wirk­lich über­rascht wie toll die­ses Lebens­mit­tel schme­cken kann wenn man rich­tig damit umzu­ge­hen weiss.

    Herz­li­chen Dank für die tol­le Verlosung,bisher kne­te ich noch von Hand oder mit mei­nem Hand­mi­xer und eine Küchen­ma­schi­ne wün­sche ich mir schon sehr lan­ge, cih wür­de Luft­sprün­ge machen wenn ich aus dem Los­topf gezo­gen werde

    Lie­be Grü­ße und einen besinn­li­chen 3. Advent wün­sche ich dir

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  350. Die­ses Jahr habe ich viel geba­cken. Brot und vor allem Piz­za. Dafür habe ich mir einen 6 mm dicken Stahl für den Ofen zuge­legt. Piz­za wird damit echt unglaub­lich gut.

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  351. Ich muss­te ler­nen für mich allein zu kochen, im Moment bringt es mir kei­nen Spass mehr. Mal sehen, was das neue Jahr bringt.

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  352. Seit Coro­na kochen wir täg­lich sel­ber und frisch! Ich habe vie­le neue Rezep­te ent­deckt und lecke­re Zuta­ten ausprobiert

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  353. So rich­tig dane­ben gegan­gen ist eigent­lich nix zum Glück, nur für zwei 4jährige brau­che ich doch immer mal wie­der Inspi­ra­ti­on für lecke­re Gemü­se­ge­rich­te. Im Ofen geba­cke­ner Blu­men­kohl mit Zitro­ne und Kur­ku­ma und Kori­an­der war eine Entdeckung.

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  354. Oh ich hat­te die­ses Jahr so eini­ge Back­flops 🙈 wenn man neu Im sauer­teig „game“ ist, geht oft eini­ges schief. Aaa­beer: man lernt dar­aus und mitt­ler­wei­le ist das lecke­re Rog­gen Sauer­teig Brot gar­nicht mehr wegzudenken!

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  355. Super Akti­on von Euch! 🙂

    Die­ses Jahr habe ich mich erst­mals so rich­tig ans Backen gemacht, mehr auf Wunsch mei­ner Toch­ter um ehr­lich zu sein 😆. Neue Gewür­ze waren Kecemcem und Can­a­n­ga Flower.
    Und schief gegan­gen sind u.A. Ver­su­che den Anteil von Stär­ke bei diver­sen Tofu- und Tem­peh­ge­rich­ten mal zu ver­än­dern… klebt super sowohl an den Zäh­nen als auch an der Bratpfanne.

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  356. Mein Part­ner hat durch euch ganz vie­le neue Rezep­te ken­nen gelernt. Vor­her hät­te er sich nie getraut vegan zu kochen. Manch­mal kom­me ich nach der Arbeit nach Hau­se und das Essen steht schon auf dem Tisch. Es ist immer eins eurer Rezep­te, weil er nur eure vega­nen Rezep­te nach kocht ☺️

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  357. Ich habe das Backen etwas mehr für mich ent­deckt. Sonst habe ich kaum geba­cken weil es nie gelin­gen woll­te, jetzt bin ich aber ver­trau­ter damit und es beginnt, Spaß zu machen! Auch habe ich vegetarische/vegane Alter­na­ti­ven für mich ent­deckt und bin­de sie ger­ne mal ein

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  358. Mein Part­ner hat durch euch ganz vie­le neue Rezep­te ken­nen gelernt. Vor­her hät­te er sich nie zuge­traut vegan zu kochen.
    Manch­mal kom­me ich vom arbei­ten und das vega­ne Essen steht schon auf dem Tisch – es ist dann immer eins von euren Rezep­ten, weil er nur die nach kocht ☺️

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  359. Ich habe mich die­se Jahr zum ers­ten Mal an einer Let­ter-Cake-Tor­te ver­sucht zum Geburts­tag mei­ner Toch­ter. Da sie schon 14 wur­de und wir ja wie­der Mal eine cor­or­na­kon­for­me Geburts­tags­fei­er hal­ten muss­ten, wären 2 Tor­ten zuviel des Guten gewe­sen und somit habe ich ein S gebacken.

    Ich war sehr stolz auf die Tor­te und pos­tet sie auf ver­schie­de­nen Por­ta­len (Ins­ta-Feed und Whats app sto­ry). Gleich am nächs­ten Tag hat­te ich aber schon sehr vie­le Rück­fra­gen. War­um backst du denn eine 5? oder 1+4=5?, oder Ist dein Sohn (2. Kind) erst 5? 

    Also muss­te ich immer wie­der auf das S hin­wei­sen und bemerk­te doch den ein oder ande­ren Verarbeitungsfehler 🙂

    Geschmeckt hat sie trotz­dem sehr sehr gut und sie wird defi­ni­tiv in einer ande­ren noch­mal geba­cken! Oh und die Ken­wood ist ein Traum von mir.

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  360. Die­ses Jahr stand im Zei­chen von Sauer­teig­brot – und einer voll­kom­men über­for­der­ten Küchenmaschine.

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  361. Hal­lö­chen 😊

    Ich muss geste­hen ich bin im Ver­gleich zu den letz­ten Jah­ren beque­mer gewor­den, was das kochen betrifft,das liegt wahr­schein­lich auch an mei­ner Schwangerschaft.

    Ich habe mir aber für nächs­tes Jahr ein paar Gerich­te vor­ge­nom­men, die ich unbe­dingt aus­pro­bie­ren möch­te. Und zwar wäre das zum Bei­spiel Rin­der­gu­lasch und eine Schwarz­wäl­der Kirsch Torte.

    Lie­be Grüße
    Steffi

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  362. Moin, bei mir gin­gen so eini­ge Sauer­teig­bro­te in die Hose aber so ist das wenn man etwas neu anfängt, oder? Außer­dem rennt mei­ne Küchen­ma­schien qua­si über den gan­ze Schrank wenn ich den Teig kne­te. Genau des­halb könn­te ich auch ein bes­se­res Gerät gebrauchen 🙂

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  363. Mein Jahr war bestimmt durch vie­le Low Carb Lecke­rei­en aus mei­nem Back­ofen. Durch eine Schwan­ger­schafts­dia­be­tes muss­te ich völ­lig umden­ken und auf Koh­len­hy­dra­te ver­zich­ten, dazu noch vegan war eine ech­te Her­aus­for­de­rung. Mitt­ler­wei­le darf ich zwar wie­der alles essen, bin aber auch mit weni­ger Koh­len­hy­dra­ten ganz glück­lich. Mein Jahr wird trotz­dem sehr süß enden, ich bin gebe­ten wor­den für eine vega­ne Hoch­zeit die Tor­te, drei­stö­ckig mit Weih­nachts­the­ma zu backen. Seit 4 Wochen gibt es alle zwei Tage Torte…muss ja per­fekt wer­den und dafür muss ich üben.

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  364. Oh, eine Küchen­ma­schi­ne wäre toll – mit Hefe­teig ste­he ich näm­lich (noch) auf „Kriegs­fuß“ 😉. Ich hab die­ses Jahr das ers­te Mal Kim­chi selbst gemacht und mich von eurem Rezept inspi­rie­ren las­sen; es blieb nicht bei dem einem Mal! Mei­ne Spätz­le hab ich auch per­fek­tio­niert, Nudeln gehen ja eigent­lich (fast) immer.
    Wün­sche Euch eine schö­ne Vorweihnachtszeit!

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  365. Mein Koch­jahr 2021 war mal wie­der geprägt von gaaa­anz vie­len Eurer tol­len Rezepte.
    In den noch dunk­len Tagen haben’s uns die Pilz-Scallops ganz beson­ders ange­tan – ein­fach zuuu nah dran am Original!
    Im Früh­ling lan­de­te dann regel­mä­ßig der mari­nier­te Tofu mit grü­nem Spar­gel auf dem Tel­ler, gefolgt von den unglaub­lich lecke­ren Zuc­chi­ni Puf­fern im Som­mer. Herbst­zeit ist bei uns Pilz-Bour­gin­gon-Zeit und den Win­ter hat uns Eure Süß­kar­tof­fel­sup­pe mit Rosen­kohl-Chips ver­süßt. Euer tol­ler Blog (und natür­lich auch Eure Bücher) sind mitt­ler­wei­le ers­te Anlauf­stel­le wenn’s mal wie­der ein neu­es Rezept braucht & wir wur­den bis­her sel­ten ent­täuscht 🙂 Vie­len Dank Euch – macht wei­ter so.

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  366. Ich habe dank Coro­na mich auf mei­ne Fähig­kei­ten zu kochen und zu backen beson­nen und ich muss sagen das hat der gan­zen Fami­lie gutgetan.

    Ich war auf der Mes­se in Kas­sel und habe der Dame zuge­schaut, die den „Zau­ber­stab“ vor­ge­führt hat, und auch da eine Men­ge abgeguckt.

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  367. Ich hab mich in die­sem Jahr vor allem dem Auf­stich-Game gewid­met. Beson­ders die „Aufstrich“-Mezes aus der Levan­te haben es mir ange­tan. Ich hät­te glatt als Hum­mus­wis­sen­schaft­ler ein Zweit­stu­di­um auf­neh­men können.

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  368. Ich mache ein­fach mal mit, da ich die Maschi­ne ger­ne hät­te. NA, wün­sche noch einen schö­nen drit­ten Advent!

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  369. Die­ses Jahr stand ganz im Zei­chen des Bro­tes, Voll­korn ist ja schließ­lich gesund. Wir haben viel aus­pro­biert und muss­ten dabei akzep­tie­ren dass es nicht immer rund läuft. 😉
    Aber auch wenn das Ergeb­nis unför­mig oder eher ein har­ter Klum­pen war, hat es am Ende doch meist sehr gut geschmeckt.
    Die Kids lie­ben Zimt­krin­gel, die gab es nach ori­gi­nal Rezept von Mar­tha Ste­wart. Das haben wir mitt­ler­wei­le per­fek­tio­niert, lecker!

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  370. Mein Koch­jahr 2021 war vol­ler neu­er kuli­na­ri­scher Erfah­run­gen – auch dank euch und euren tol­len Rezep­ten! 😊 Nach ewi­gen Jah­ren über­wie­gend vega­ner Ernäh­rung, jetzt end­lich 100% vegan – und von herr­li­chem Seit­an­schnit­zel über Kür­bis­quiche bis zu ver­schie­dens­ten Sor­ten vega­ner Pätz­chen gab’s so vie­le High­lights die­ses Jahr 😎 und das schöns­te bis jetzt: mei­ne Groß­el­tern von mei­ner vega­nen Koch­kunst zu über­zeu­gen und ihr Bild von Vega­nis­mus völ­lig auf den Kopf zu stel­len 😁 Gera­de zum Kne­ten vom Seit­an, den ich heiß und innig lie­be oder zum Schla­gen von Aquafa­ba für‘s Mousse Au Cho­co­lat wäre die­se Wahn­sinns-Küchen­ma­schi­ne jetzt noch das rie­sen­gro­ße Tüp­fel­chen auf dem i – ich wür­de mich echt riiieee­sig freu­en 😍 Dan­ke und macht wei­ter so!! 🥰

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    1. Und ganz ver­ges­sen – die üppig ver­zier­te vega­ne Scho­ko­tor­te zur Hoch­zeit einer Freun­din, die auch die Omnis umge­hau­en hat 🥰

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  371. Ich hab zum ers­ten Mal nach dem Rezept mei­ner Mut­ter Gulasch zube­rei­tet, so wie ich es in mei­ner Kind­heit geges­sen hab. Da kamen Erin­ne­run­gen hoch 🙂

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    1. (mit Tofu statt Fleisch)

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  372. Ich habe die­ses Jahr zwei neue Rezep­te für Teig eint­deckt, ein Rezept für Teig für Foc­cacia und einen schö­nen lecke­ren Hefe­teig für Piz­za. Da käme eine sol­che Küchen­ma­schi­ne gera­de recht. 🙂

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  373. Ich habe erst spät den Lock­down-Trend Bana­nen­brot aus­pro­biert und bereue all die Jah­re, in denen mich der Name abge­schreckt hat. Mein Freund kann es mitt­ler­wei­le nicht mehr sehen 😀
    Zusätz­lich habe ich noch diver­se Rezep­te mit Blu­men­kohl aus­pro­biert. Lecker waren die Blu­men­kohl­schnit­zel. Blu­men­kohl­reis als Bei­la­ge kam nicht so gut an.
    Schief gegan­gen ist bei uns nur ein Seit­an-Bra­ten. Er hat näm­lich mei­nen tol­len Mixer geschrottet.

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  374. Wir sind vor weni­gen Mona­ten in ein Haus gezo­gen. Zur Fei­er durf­te ich mir einen neu­en Herd / Back­ofen kau­fen und seit­dem lie­be ich es wie­der zu kochen. Vor­her haben wir in einer Woh­nung gewohnt, in der ein alter Herd stand, der dort auch blei­ben muss­te und ich habe mich jedes Mal geär­gert wie lan­ge die­ser brauch­te um heiß zu wer­den und die Kuchen sind jedes Mal ange­brannt. Nun pro­bie­re ich mich durch Rezep­te durch 🙂

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  375. Hal­lo ihr Lieben 🙂
    Erst­mal vie­len vie­len Dank für all eure Rezep­te! Die klin­gen alle so so gut (eini­ge habe ich schon nach­ge­macht und war bis jetzt immer begeis­tert!) Und oft­mals weiß ich gar nicht, was ich zuerst machen soll 😅
    Mein Koch­jahr war sehr durch­mischt.. meis­tens kochen ich was aus der asia­ti­schen Küche, im Herbst gibt es vor allem Ofen­ge­mü­se mit Hum­mus oder Joghurt-Kräu­ter Dip und die­sen Win­ter habe ich Sup­pen wie­der voll für mich ent­deckt. Als nächs­tes pro­bie­re ich mal eure Pho Sup­pen aus und Kau­fe mir mal Miso dafür 😉
    Lie­be Grüße!

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  376. Wir haben die­ses Jahr ver­sucht weni­ger Fleisch zu essen, das hat mal gut und mal weni­ger gut funk­tio­niert. Aller­dings bin ich dadurch zu vie­len neu­en Rezep­ten gekom­men, die auch mal gut und mal weni­ger gut funk­tio­niert haben 😀 Ich habe auch tür­ki­sche Super­märk­te für mich ent­de­cket, was wie­der­um ganz ande­re Gewür­ze und Zuta­ten in mei­ne Küche gebracht hat.

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  377. Moin Nadi­ne & Jörg,

    im unse­rer Stu­den­ten-WG haben wir viel gekocht…wir hat­te ja auch viel Zeit…unsere Neben­jobs fie­len weg.…Geld war knapp In Gro­mas Gar­ten durf­ten wir uns bedienen.
    Da haben wir vie­le Ein­töp­fe gekocht und die #Sup­pen­lie­be entdeckt.
    Ich wuss­te gar nicht das Flie­der­beer­sup­pe ( nach Gro­mas Rezept ) mit Grieß­klö­ße so gut schme­cken. Gro­ma war skep­tisch, weil wir die Grieß­klö­ße ohne Ei gemacht haben..aber sie fand sie auch lecker .
    Beson­ders Ing­wer habe ich ent­deckt, ( eher für mei­nen Bru­der ) .mein dia­ly­se­pflich­ti­ger Bru­der lei­det so unter Bluthochdruck…ich habe gele­sen , das Ing­wer den BD sen­ken kann, also kommt über­all Ing­wer rein.

    Wir haben geba­cken was das Zeugs hält Bana­nen­brot, Plätz­chen, Karot­ten­ku­chen und das Getrei­de in Gro­mas alter Müh­le gemah­len, es war so schön zu experimentieren 🙂

    Eine besinn­li­che & gesun­de Vorweihnachtszeit,

    Magnus

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  378. In die­sem Jahr haben mein Freund und ich wie­der vie­le eurer Rezep­te aus­pro­biert. Dabei stif­te ich gern die Ideen und sage mei­nem Freund, wor­auf ich Lust habe und was gesund für uns wäre. Auf eurem Blog fin­det man zum Glück immer etwas für jeden Geschmack und jede Gele­gen­heit. Aller­dings über­treibt es mein Freund immer gern mit dem Knob­lauch. Gut, dass die meis­ten Men­schen 1,5m Abstand zu mir ein­hal­ten, also gut für sie. 🧄😅

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  379. Das High­light die­ses Jahr waren gar­nicht Zuletzt die vie­len Pl@tzchen und Varia­tio­nen. Viel­mehr die neu pro­bier­ten Pra­li­nen. Die sehen so super aus und schme­cken gran­di­os! Um in die ‚zum ver­schen­ken‘ Pro­duk­ti­on zu gehen wäre eine pas­sen­de küchen­ma­schi­ne natür­lich das noneplusultra.

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  380. Im Jahr 2021 habe ich nicht DIE gro­ße Koch- Ent­de­ckung gemacht mehr vie­le kleine:
    – bei einem Tref­fen mit jun­gen Paa­ren wur­den uns Waf­feln im Lager­feu­er geba­cken (psst, das Waf­fel­ei­sen wird das Weih­nachts­ge­schenk für mei­nen Mann), die bes­ten Waf­feln überhaupt.
    – unse­re Toch­ter hat im Früh­jahr beschlos­sen vege­ta­risch zu leben, des­halb habe inzwi­schen eini­ge vege­ta­ri­sche Rezep­te aus­pro­biert oder vege­ta­risch gemacht. Zum Bei­spiel den Speck in den Spa­ghet­ti Car­bo­na­ra durch geräu­cher­ten Tofu zu ersetzten
    – im Urlaub in Kroa­ti­en haben wir fan­tas­ti­schen Bio- Zie­gen­kä­se ken­nen gelernt. Kein Rezept aber na ja.…
    – dort habe ich auch Trüf­fel für mich ent­deckt und expe­ri­men­tie­re seit dem damit. Getrüf­fel­te Maro­ni-Sup­pe zum Bei­spiel. Liebt die gan­ze Fami­lie – die Weih­nachts­vor­spei­se steht
    – mein letz­tes High­light waren jetzt in der Weih­nachts­zeit die ein­fachs­ten Plätz­chen der Welt-aka Cocos­m­a­kro­nen von einer Bloggerin
    Zusam­men­ge­fasst war ich in dem Jahr oft zu müde und unkrea­tiv um inter­es­sant zu kochen, was die Aus­wahl zuge­ge­ben recht ein­tö­nig gemacht hat. Aller­dings wenn ich die Zeit und Moti­va­ti­on hat­te war es umso lecke­rer und was beson­de­res. Ein High­light, das soll es jetzt auf jeden Fall noch öfter geben.

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  381. zwar nicht die­ses Jahr, aber vori­ges ist mir tat­säch­lich wäh­rend ich ein YT Video gemacht habe, der klei­ne food pro­ces­sor weg­ge­stor­ben 😉 Zu sehen ab 4:50 hier https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​Z​e​j​P​6​m​2​n​3oM
    Der ist mitt­ler­wei­le natür­lich ersetzt, und das könn­te die Kenn­wood ver­mut­lich nicht, aber die wür­de super mei­ne Kit­chen­aid erset­zen kön­nen, der ich beim Seit­an machen nicht so ganz traue, die wirkt etwas schwächlich 😉

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  382. Ich bin so expe­ri­men­tier­freu­dig gewor­den. Egal was die Sai­son gera­de her­gibt, irgend­was Herz­haf­tes oder Süßes wird gezau­bert. In die­sem Jahr habe ich das ers­te Mal Kaki pro­biert und bin ein ech­ter Fam gewor­den! Mein Fail war defi­ni­tiv mein Kür­bis­brot, bei dem die Hefe nicht mehr woll­te… dann war es eben etwas kompakter 😄

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  383. Ich war schon immer ein Fan von ita­lie­ni­schem Essen, nach­dem ich die­ses Jahr das ers­te Mal Nudeln selbst gemacht habe, lie­be ich es noch mehr 🙂

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  384. Habe die­ses Jahr end­lich Mal gelernt wie man kunst­voll und gekonnt Fondant ver­ar­bei­ten als auch her­stel­len kann. Damit sehen die Tor­ten gleich viel bes­ser aus

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  385. Die­ses Jahr, vor allem im Som­mer, habe ich ger­ne vie­le Salat zube­rei­tet. Natür­lich auch mit euren Rezepten. 

    Und natür­lich Piz­za sel­ber gemacht. Piiiizzzaaa 🍕

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  386. In mei­nem Koch­jahr habe ich sehr viel Neu­es aus­pro­biert und gelernt, u.a. weil ich aktu­ell die Haus­wirt­schaft­schu­le ein­mal in der Woche besuche.
    Da ist alles dabei von Süß bis Pikant, alles was das Herz begehrt.
    Und nach­dem nicht alle Gerich­te auf Anhieb gelin­gen, wird zu Hau­se ganz flei­ßig wei­ter gekocht und geübt, damit für die Abschluss­prü­fung dann alles sicher gelingt.

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  387. Dank Lock­down und Home­of­fice habe ich die­ses Jahr wesent­lich mehr gekocht und geba­cken als sonst. Das meis­te hat funk­tio­niert und super geschmeckt, man­ches ging auch dane­ben. Zu den kuli­na­ri­schen Tief­punk­ten des Jah­res gehör­ten Lin­sen­pat­ties, die sich beim Bra­ten prak­tisch in Crum­ble ver­wan­del­ten, das man spä­ter nur noch auf die Bur­ger­bröt­chen löf­feln konn­te. Auch in der Form kle­ben­der Leb­ku­chen-Gugel­hupf, den mei­ne Mit­be­woh­ne­rin per „erprob­ter Schleu­der­tech­nik“ in hohem Bogen und in vie­len Klein­tei­len aus der Form gestürzt (oder eher gewor­fen) hat, war nicht unbe­dingt ein High­light des Jah­res. Der ulti­ma­ti­ve Flop des Jah­res waren aber Hot­dog­bröt­chen, die nicht nur beim Gehen eher rund als läng­lich wur­den, son­dern auch noch Plas­tik­teil­chen der von mei­nen Groß­el­tern ererb­ten Uralt-Küchen­ma­schi­ne ent­hiel­ten und damit direkt in den Müll wanderten.
    Als Kon­se­quenz dar­aus habe ich in den letz­ten Mona­ten gelernt, dass man Hefe­teig auch zehn Minu­ten von Hand kne­ten kann, das dann aber jeg­li­ches Fit­ness­trai­ning über­flüs­sig macht. Und dass man Hefe­ge­bäck bes­ser außer­halb der Reich­wei­te dau­er­hung­ri­ger Kat­zen aus­küh­len lässt.
    Für mich neu ent­deckt habe ich zum einen Rosen­kohl, was ich auch eurem Rezept für gerös­te­ten Rosen­kohl zu ver­dan­ken habe. Bis dahin hat­te ich immer die Vor­stel­lung, dass es Rosen­kohl nur in der in Was­ser schlabb­rig gekoch­ten Vari­an­te gibt, die ich schon als Kind nie lei­den konn­te (aber immer in gro­ßer Men­ge essen miss­te, da ich die dazu ser­vier­ten Königs­ber­ger Klop­se ver­wei­gert habe). Zum ande­ren habe ich Polen­ta in der cre­mi­gen Vari­an­te neu ent­deckt, nach­dem ich mit den tro­cke­nen Schnit­ten nie viel anfan­gen konn­te. Auch dazu haben eure Polen­ta-Rezep­te beigetragen.
    Zu mei­nen neu­en Lieb­lings­re­zep­ten gehö­ren eure Quesadil­las mit Jack­f­ruit, Kür­bis-Flamm­ku­chen sowie vie­le Plätz­chen­re­zep­te, da ich die­ses Jahr zum ers­ten Mal seit lan­gem mal wie­der rich­tig vie­le Sor­ten backe.

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  388. Ich habe in die­sem Jahr das Brot­ba­cken ent­deckt – am liebs­ten mit selbst ange­setz­tem Sauer­teig. Schmeckt auch nach Tagen klas­se – und nicht wie das vom Bäcker gekauf­te Brot, das nach ein paar Tagen krü­me­lig ist und nur noch getoas­tet zu genie­ßen ist.

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  389. Für mich ist vor allem Backen mit Zeit ver­bun­den und des­we­gen tota­ler Luxus. Mei­ne „Möchte-ich-gern-mal-backen“-Liste wird immer län­ger, mei­ne Tage immer kür­zer. Ich sehe die­se vie­len süßen Rezep­te, die ich gern aus­pro­bie­ren wür­de. Lei­der reicht es häu­fig nur für das Stan­dard­pro­gramm, die­ses Jahr gab es zu Weih­nach­ten bis­her Brau­ne Kuchen, Vanil­le-Zitro­nen-Küs­se und Kin­der­kek­se. Aber wie gern wür­de ich im kom­men­den Jahr eine span­nen­de­re Geschich­te erzäh­len – wie ich zum Bei­spiel end­lich gute Maca­rons hin­be­kom­men habe! Ich wür­de mich sehr über die­sen Küchen­hel­fer freu­en! Lie­be Grüße

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  390. Hat­te beim Kuchen backen ein­mal das Back­pul­ver ver­ges­sen und des­we­gen lei­der einen Back­stein dar­aus gemacht 😒 Aber hat danach auch oft sehr gut geklappt 😁

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  391. Hal­lo ihr!

    Ich schrei­be hier stell­ver­tre­tend für mei­nen Mann, der letz­tes Jahr vom abso­lut nichts in der Küche Macher zum Bäcker mutiert ist. Ich lie­be ihn nun noch mehr, er backt uns am Wochen­en­de Bröt­chen oder See­len und auch für den Seit­an ist er jetzt zuständig.
    Da wäre die­se Küchen­ma­schi­ne ein Traum für ihn!

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  392. Das ers­te Mal Wild­bra­ten zubereitet.

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  393. Hey Jörg,
    ich glau­be ich habe noch nie so viel gekocht wie in die­sem Jahr – durch Coro­na und eine Ernäh­rungs­um­stel­lung. Ich ver­su­che jedes Wochen­en­de ein neu­es Rezept aus­zu­pro­bie­ren und habe vie­le neue Lieb­lings­ge­rich­te ent­deckt. Aktu­ell ste­he ich z. B. total auf mei­nen But­ter­nut­kür­bis-Ein­topf. Das ein oder ande­re Rezept von dir habe ich auch schon nach­ge­kocht – war immer super 🙂
    Vie­le Grü­ße und dan­ke für dei­ne Inspirationen.
    Alisa

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  394. Oh ich bin noch rela­tiv neu im vegan-Busi­ness, da ist euer Blog eine mei­ner bes­ten Anlauf­stel­len-weil halt alles schmeckt und klappt…
    Sehr neu und sehr gut, war der Vega­ne Gin Sour mit Zimt und Mandarine -😋
    Und ich hab die­ses Jahr zum ers­ten Mal Vega­ne Cup­ca­kes gebacken…

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  395. Hallo,ich habe mich die­ses Jahr,dank euch,mehr in die asia­ti­sche Küche getraut. Es klappt so gut das ich über eine süß­saure Soße hin­aus gekom­men bin.😅 Außer­dem habe ich es mal geschafft mehr Rezep­te aus mei­nen zahl­rei­chen Koch­bü­chern nachzukochen.
    Vie­le Grüße
    Petra

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  396. Also ich habe ein paar neue Zuta­ten für mich ent­deckt, habe jetzt im Herbst mal mehr Sup­pen und Ein­töp­fe aus­pro­biert. Lin­sen, Erb­sen, Boh­nen… eigent­lich gar nicht so schwer, man muss nur Geduld haben

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  397. Ich habe in die­sem Jahr eine Eis­ma­schi­ne bekom­men. Bin mitt­ler­wei­le Spe­zia­list für vie­le Eis­sor­ten geworden

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  398. Oh bei uns ging so eini­ges schief… von Hefe­teig der lei­der ver­ges­sen wur­de, weil der neue Hund den neu­en Tep­pich ein­wei­hen muss­te. Über eine Sup­pe die Mixer war und der Deckel nicht rich­tig drauf ( Oran­ge­ne Spren­kel sind übri­gens der neus­te Ein­trich­tungs­tremd haben wir uns sagen las­sen). Aber trotz­dem haben wir bei­de den Spaß am backen und kochen nicht ver­lo­ren. Man muss ja auch über sich sel­ber lachen kön­nen 😂😅 und über den Hund manch­mal sowie­so ☺️ Habt einen schö­nen Abend ihr zwei! Drü­cken allen die Dau­men! Lie­be Grü­ße Alex

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  399. Ich bin auf den Geschmack von selbst­ge­ba­cke­nem Voll­korn­brot gekom­men – ein­fach lecker

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  400. Hefe­teig gelingt bei mir lei­der nie

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  401. Ich habe die vega­ne Küche für mich entdeckt

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  402. Mein Koch­jahr war geprägt vom salz­frei kochen 😅 Wir sind seit letz­tem Jahr zu dritt und der Klei­ne isst sehr ger­ne alles mit was wir kochen, aber eben ohne Salz. Am meis­ten erstaunt hat mich dabei wie vie­le Oli­ven ein ein­jäh­ri­ges Kind essen kann und dass vie­le Rezep­te auch ohne Salz schon gut schme­cken. Auch eure Rezep­te wer­den bei uns regel­mä­ßig gekocht und wir freu­en uns schon auf euer Weih­nachts­me­nü. Das ist inzwi­schen schon zu einer klei­nen Fami­li­en­tra­di­ti­on gewor­den ♥️

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  403. Die­ses Jahr habe ich vie­le neue Rezep­te aus­pro­biert. Ich erhal­te einen News­let­ter mit täg­lich einem neu­en Rezept und davon habe ich vie­le Ideen nach­ge­macht. Mein Favo­rit sind Wraps mit Lachs und Tuna.

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  404. Hal­lo,
    durch euch habe ich es die­ses Jahr end­lich geschafft voll­stän­dig auf vegan umzu­stei­gen! einer mei­ner abso­lu­ten Favo­ri­ten waren die vega­nen Kött­bull­ar mit Kar­tof­fel­stampf und Gur­ken­sa­lat. Dafür hab ich zwar auch den hal­ben Tag in der Küche gestan­den, aber das hat sich soooo gelohnt!! Der Glas­nu­del­sa­lat mit Erd­nuss­dres­sing hat sich auch zu mei­nem Lieb­lings­re­zept eta­bliert. Und in den letz­ten Mona­ten hab ich mich noch ins Sauer­teig-Game hin­ein­ge­wagt. das will ich nächs­tes jahr unbe­dingt wei­ter­ma­chen, wes­halb eine Küchen­ma­schi­ne ein abso­lu­ter Traum wäre!
    Lie­be grü­ße und dan­ke für eure Arbeit!

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  405. Blu­men­kohl war in die­sem Jahr in mei­ner Küche der gro­ße Ren­ner. In allen mög­li­chen Varia­tio­nen. Ein­fach ein super viel­sei­ti­ges Gemüse! (:

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  406. Ich fol­ge euch schon lan­ge und ges­tern gera­de wie­der die gelieb­te „Ribol­li­ta“ ent­deckt. Das kann­te ich zuvor gar nicht und jetzt lie­be ich die­ses Rezept. Auf dieden vega­nen Blau­schim­mel­kä­se bin ich schon mega gespannt,- lei­der nicht gewon­nen😩- doch ich hof­fe, ich kom­me mal dazu

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  407. Ich habe die­ses Jahr nach lan­ger zeit wie­der Waf­feln für mich ent­deckt, es gibt so vie­le lecke­re Varia­tio­nen! Dazu sind sie schnell und unkompliziert.

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  408. Ich backe wahn­sin­nig ger­ne und wür­de sagen, eigent­lich auch sehr gut. Aber Hefe­teig das war irgend­wie nix. Letz­te Jahr im Som­mer als der Lehm­ofen in mei­nem alten Gar­ten schön ange­heizt war und eine Freun­din so aus dem Steh­greif einen abso­lut spit­zen Teig her­ge­stellt hat, ein­fach so nach knet­ge­fühl, woll­te ich das auch kön­nen. Also hab ich ange­fan­gen zu lesen und zu pro­bie­ren. Ohne Rezept gehts noch nicht, aber lecke­re Hefe­teil­chen gibts mitt­ler­wei­le öfter. Zum Bei­spiel eurer Bab­ka mit Scho­ko. (Den hab ich in irgend­wann mal aus­ver­se­hen mit einer Scho­ko­la­de mit Salz­stück­chen geba­cken, alle dach­ten das sei extra und fan­den es klasse 😅)

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  409. Ich habe ENDLICH die (für mich) per­fek­te Pie-Crust erlernt – nach wirk­lich jahr­zehn­te­lan­gem Rum­pro­bie­ren (und dazwi­schen Pha­sen des frus­trier­ten Auf­ge­bens). Die Tricks: Essig & Vodka!

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  410. Erkennt­nis des Jah­res: Vanil­le­kip­ferl kön­nen schmel­zen wäh­rend des Back­vor­gangs! Raus­ge­kom­men ist ein flach geschmol­ze­ner Klum­pen keks­mas­se 😃 frag mich noch immer was der Feh­ler war… zu war­me mas­se? Die vega­ne but­ter? Who knows 😅
    Zum Glück habe ich auch das Fer­men­tie­ren für mich ent­deckt-das funk­tio­niert ohne gro­ße Hop­pa­las 😂 High­light in der Fer­ment-Kam­mer: Kim­chi mit Bär­lauch! Passt per­fekt zu dem vega­nem Käse­fon­due auf die­sem Blog 👩🏻‍🍳

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  411. Ich habe Anfang des Jah­res sehr viel Sauer­teig­brot geba­cken und durch einen guss­ei­ser­nen Topf wur­de es ein­fach um Wel­ten bes­ser! Das war ein­fach die bes­te Anschaffung.
    Mein High­light war aber wahr­schein­lich die Tar­te au Citron mit vega­nem Baiser.

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  412. Mein Koch­jahr war ehr­li­cher­wei­se das mie­ses­te seit Jah­ren. Die­ses gan­ze Pade­mie­ding hat mir ein wenig die Freu­de am Kochen und Backen genom­men – auch weil nicht vie­le bis kei­ne Anläs­se da waren für Freun­de usw. in der Küche zu ste­hen. Ich bin mir sicher: Eine neue Küchen­ma­schi­ne bzw. eine Küchen­ma­schi­ne über­haupt wür­de mir neue Freu­de geben wie­der öfter in der Küche zu ste­hen – da bin ich mir sicher! 😃😍
    Hal­tet durch in die­ser noch anhal­ten­den grau­en Pan­de­mie­zeit und genießt die (vor)weihnachtliche Zeit 😊

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  413. Mit der neu­en Küchen­ma­schi­ne lässt sich sehr luf­ti­gen Kuchen machen

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  414. Ich habe im Lock­down im Win­ter 2020/2021 so rich­tig begon­nen zu kochen und zu backen: Win neu­es Hob­by. Ein­fach toll.

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  415. Ich habe die Lei­den­schaft zu Backen für mich ent­deckt und alle sind von mei­nen Back­küns­te begeis­tert. Ich backe alles vor­auf ich Lust habe und womit ich mei­ne Fami­lie über­ra­schen kann. Mei­ne Mut­ter besitzt eine Ken­wood und ich wün­sche mir eine um das Backen noch mehr Genie­ßen zu kön­nen. Fails kom­men immer wie­der mal vor, aber davon las­se ich mich nicht unterkriegen!

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  416. Ich habe für mich die­ses Jahr das Fer­men­tie­ren von Gemü­se neu ent­deckt. Wuss­te nicht, dass es so gesund ist, vegan und doch rela­tiv ein­fach geht.

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  417. Ich hat­te ein Ramen Jahr!

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  418. Mei­ne Ent­de­ckung die­ses Jahr: Spa­ghet­ti­kür­bis nach Car­bi­na­ra-Art mit Räu­cher­to­fu und Brok­ko­li. Mega lecker!

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  419. Die­ses Jahr habe ich mich all­ge­mein viel mehr mit dem Kochen beschäf­tigt. Als Vegan-Neu­ling habe ich eini­ges gelernt und rich­tig Spaß am Kochen bekommen.
    Mei­ne Lei­den­schaft ist aber immer­noch das Backen. Ich habe fast jede Woche (manch­mal mehr­mals) geba­cken – Kuchen, Tor­ten, Plätz­chen. Alles war dabei. 🙂

    Vie­le Grüße

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  420. Ich koche jetzt für mein Enkel­kind mit​.Es ist nicht leicht für Kin­der zu kochen.

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  421. Mein High­light war, in alle Rezep­te Gemü­se in irgend­ei­ner Form unter­zu­brin­gen, ohne dass es groß auf­fällt, um mei­nen Kin­dern und mir glei­cher­ma­ßen eine Freu­de zu bereiten 🙂
    Sei es in pan­ca­kes, Waf­feln, Kuchen, Ener­gy Kugeln, smoot­hies, Brot, Auf­strich usw..

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  422. Die­ses Jahr ging es für mich ans Brot­ba­cken. Ich bin super stolz auf mei­nen Sauer­teig, der mir immer wie­der hilft die leckers­ten Bro­te und Bröt­chen zu backen. An süßes Gebäck mit Sauer­teig habe ich mich bis­her noch nicht gewagt, aber viel­leicht ist das ja eine gute Idee für 2022 ☺️🥳

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  423. 2021 war zum einen das Jahr der Sauer­tei­ge (nach Eurer Anlei­tung): zahl­rei­che und ver­schie­de­ne Bro­te und Bröt­chen. Neu und super: Wald­stau­den­rog­gen. Fail: schim­meln­der Sauer­teig oder auch: Wei­zenteig klebt so der­ma­ßen im löch­ri­gen Baguette­blech fest, dass er her­aus­ge­bro­chen wer­den muss.
    Zum ande­ren war es das Jahr des eige­nen Räu­cher­ofens: Kalt­räu­chern von Karot­ten­lachs, Cham­pi­gnons, Auber­gi­nen, Tem­peh (!!!) oder auch Para­nüs­sen (fein rei­ben als Top­ping). Da gibt es noch viel auszuprobieren.

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  424. In letz­ten Jahr habe ich vor allem vie­le schnel­le gesun­de Gerich­te für den Home­of­fice All­tag gekocht.

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  425. Ich habe mich die­ses Jahr an die vega­ne Küche herangetastet.

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  426. Für mich ist Eat-This mein abso­lu­ter Favo­ri­ten Blog! Ich hole mich stän­dig Inspi­ra­ti­on bei euch :). War­um? Abso­lu­te Geling­ga­ran­tie und sel­be Geschmackswellen-Länge!

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  427. Die­ses Jahr hat nur ein paar hun­dert Meter von uns ent­fernt ein Bau­ern­la­den mit Pro­duk­ten aus der Umge­bung eröff­net. Ich habe viel mit Zuta­ten gekocht, die ganz aus der Nähe stammen.

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  428. Ich habe die­ses Jahr seit lan­gem wie­der rich­tig Zeit gefun­den zu backen und zu kochen. Von Piz­za­teig von Hand und Brot, über Tira­mi­su und Pan­na Cot­ta hin zu Schmor­bra­ten, alles wur­de mit neu­en Rezep­ten aus­pro­biert. Damit ich mich im neu­en Jahr wei­ter aus­le­ben kann, wäre die Maschi­ne ein tol­les Geschenk.

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  429. Ich bin schon län­ger vegan, aber habe mich die­ses Jahr getraut end­lich Seit­an selbst zu machen und kau­fe seit­dem kei­ne fer­ti­gen Flei­scher­satz­pro­duk­te mehr (: wür­de mich sehr uber die Maschi­ne für mei­ne neue Woh­nung freuen!

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  430. Nach jah­re­lan­ger Hok­kai­do-Kür­bis-Lie­be habe ich mich die­ses Jahr durch ver­schie­de­ne Kür­bis­sor­ten pro­biert (war bis­lang immer zu faul zum schä­len) und bin jetzt begeis­ter­ter But­ter­nut-Fan. Geht für mich in jeder Form, egal ob süß (mit Vanil­le­ei­er­stich!), pikant, pur (nur gedüns­tet mit etwas gutem Salz), im Brot, Gebäck, etc.

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  431. Mein Gemü­se des Jah­res ist rote Bete. Ich könn­te mich rein legen!
    Mit eurer Hil­fe schaf­fe ich es, Fleisch kom­plett weg­zu­las­sen und auch mitt­ler­wei­le Milch­pro­duk­te häu­fi­ger weg­zu­las­sen. Das ist so ein gutes Gefühl!
    Gegen eine neue Ken­wood hät­te ich per­sön­lich gar nix 🙂 dann kann ich auch mal wie­der mehr backen und nicht nur kochen!

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  432. Mein High­light war die­ses Jahr eine BMW Z4 Tor­te . Aber es war auch sehr Ner­ven aufreibend 🙆

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  433. In die­sem Jahr habe ich sehr vie­le grie­chi­sche Rezep­te aus­pro­biert, sowohl gekocht, als auch geba­cken. Ist mir alles sehr gut gelun­gen und macht dann immer ein biss­chen Urlaub zu Hause!

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  434. Ja, ich habe die­ses Jahr viel aus­pro­biert weil ich jetzt vege­ta­risch esse und Vega­ner wer­den will. Ich bin auf vie­len Blogs unter­wegs und lie­be vega­ne Rezep­te. Es ist Wahn­sinn wie vie­le Mög­lich­kei­ten es gibt auf tie­ri­sche Pro­duk­te zu ver­zich­ten. Ich ler­ne das Kochen irgend­wie neu und gefällt mir bis jetzt. Klar ging auch mal was schief, mir ist ein Essen so ange­brannt dass mein Schatz das Ein­ge­brann­te mit Schleif­pa­pier ver­sucht hat weg zu brin­gen.. Das Ende vom Lied war natür­lich den Topf in den Müll zu geben.
    So, ich wün­sche Euch noch einen schö­nen Abend und freue mich immer über vegan­ze Rezep­te. LG Karin

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