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Gedämpfter Pak Choi mit Knoblauch-Ingwer-Sauce

Gedämpfter Pak Choi mit Knoblauch-Ingwer-Sauce

Ver­steh’ mich nicht falsch, wir lie­ben jedes grü­ne Blatt­ge­mü­se. Pak Choi aller­dings steht dau­er­haft in unse­ren Gemü­se-Charts sehr weit oben. Min­des­tens in den Top 5. Qua­si ein Evergreen. Ver­stan­den? Weil … grün und so!? Okay, wie­der mal einen Euro ins Phra­sen­schwein, ich hab’s verdient.

Und wenn er selbst geern­tet ist, zum Bei­spiel aus dem Bosch Smart­Grow, muss er erst recht zele­briert wer­den. Der Cou­sin des Chi­na­kohls ist aber eben auch ein Super­star. Bal­lert halt ein­fach mal einen Som­mer­hit raus, bei dem sogar der trves­te Metal­head mit­ni­cken muss. Head­ban­gen in klein, qua­si. Und in der Sicher­heit der eige­nen vier Wän­de. Darf schließ­lich kei­ner sehen, dass man auch der popu­lä­ren Musik ab und zu mal was abge­win­nen kann. Hey, der Image-Auf­bau war auf­wen­dig und die Metal­kut­te hat mitt­ler­wei­le den Wert eines (ganz klei­nen) Kleinwagens!

Soll hei­ßen: Selbst abso­lu­te Kohl-Geg­ner kön­nen Pak Choi oder Bok Choy etwas abge­win­nen. Meis­tens zumin­dest. Die klei­nen Bras­si­ca-Köp­fe haben qua­si nur die guten Eigen­schaf­ten ihrer Fami­lie geerbt, die schlech­ten hat die Evo­lu­ti­on links lie­gen las­sen. Man­che Schand­mäu­ler behaup­ten, die hät­te alle der Rosen­kohl abbe­kom­men. Aber nein, vom irgend­wie komisch rie­chen­den, immer schlecht gelaun­ten Onkel, den nicht jeder mag (wir übri­gens schon), ist glück­li­cher­wei­se nichts zu erkennen.

Mal abge­se­hen davon, dass der Pak Choi, voll­ge­packt mit Kali­um, Vit­amin C, Caro­tin und B‑Vitaminen, unter den Kohl­sor­ten ziem­lich gesun­der Spit­zen­rei­ter ist, schmeckt er auch mil­der als sei­ne Art­ge­nos­sen. Was nicht heißt, er hät­te kei­nen Geschmack. Oh nein, er trägt qua­si schon immer kuli­na­ri­sche Skin­ny Jeans. Sei­ne kna­cki­gen, tief­grü­nen Blät­ter mit den dicken, saf­ti­gen Stie­len haben ein wür­zi­ges, leicht senfar­ti­ges Aro­ma, wes­halb das Gemü­se im Deut­schen auch häu­fig Senf­kohl genannt wird.

Außer­dem ist er extrem ein­fach zuzu­be­rei­ten und spä­tes­tens jetzt qua­si die Ant­wort auf die Fra­ge, was am Diens­tag­abend im schnel­len „Ich-habe-Hun­ger-aber-nur-15-Minu­ten-Zeit“-Stir-Fry lan­det. Der Wok ist sein liebs­tes Musik­in­stru­ment. Düns­ten, Schmo­ren? Kennt er, kann er, spielt er blind. Mul­ti­ta­lent, du weißt schon. Und Dämp­fen? Sowie­so. Unser gedämpf­ter Pak Choi mit Knob­lauch-Ing­wer-Sau­ce ist der bes­te Beweis.

Gedämpfter Pak Choi

Und dafür ern­ten wir heu­te mal wie­der aus dem Bosch Smart­Grow, denn selbst­ver­ständ­lich lan­de­ten die Pak-Choi-Samen als Ers­tes in unse­rem smar­ten, schi­cken Hydro­po­nik-Gar­ten im Klein­for­mat. Hey, bei Lieb­lings­ge­mü­se ist die doch Ehren­sa­che, oder?

Wie ich schon in mei­nem Review geschrie­ben habe, wächst der klei­ne Blatt­kohl im Pflan­zen-Ufo wirk­lich ers­te Sah­ne und ver­gleichs­wei­se schnell. Bosch ver­spricht auf den Packun­gen eine Wachs­tums­pha­se von drei bis fünf Wochen und das kam auch bei uns so hin. Wobei natür­lich mehr Zeit auch grö­ße­re Pflänz­chen bedeu­tet. Logi­sche Glei­chung. Sieht ja auch deko­ra­tiv aus, so ein voll­ge­wu­cher­ter Smart­Grow, den kann man auch mal eine Woche län­ger ste­hen lassen.

Er wächst aber auch recht aus­la­dend, wes­halb ich emp­feh­le, du haust dir den gan­zen Smart­Grow mit Pak Choi voll, sei­ne Nach­barn über­schat­tet er näm­lich recht schnell. Scheint so, als hät­te sich sein Ego eben doch ein klei­nes Biss­chen zu arg ans Ram­pen­licht gewöhnt. Aber wir las­sen ihm das durch­ge­hen, er hat ja sonst kei­ne cha­rak­ter­li­chen Makel. Und sind wir ganz ehr­lich: Du willst defi­ni­tiv mehr und grö­ße­ren Pak Choi. Las­sen wir ihm also den Solo-Auf­tritt mit Zugabe.

Die per­fekt gewach­se­nen Kohl­köp­pe, an die beim Wach­sen nichts gelangt ist, außer per­fek­tes Licht, Dün­ger und Was­ser (und das auch noch bei­na­he voll­kom­men auto­ma­tisch, wie du im Review nach­le­sen kannst) tren­nen wir für unse­ren gedämpf­ten Pak Choi mit Knob­lauch-Ing­wer-Sau­ce in ein­zel­ne Blät­ter und las­sen ihn gera­de mal fünf Minu­ten im Dampf­bad abhän­gen. Das Ergeb­nis: Per­fekt gegart, die Stie­le blei­ben kna­ckig und ich weiß zwar nicht war­um, aber durch das Dämp­fen bekommt unser Senf­kohl einen leicht but­t­ri­gen, inten­si­ven Geschmack. Noch so ein Talent, ver­rück­ter Kerl, die­ser Pak Choi.

Gedämpfter Pak Choi mit Knoblauch-Ingwer-Sauce

Und der hat nun natür­lich nichts ande­res als die bes­te Sau­ce ver­dient. Nach der Tig­re de Leche, unse­rem neu aus­er­ko­re­nen Boss-Dres­sing für alles, was auch nur annä­hernd als Salat bezeich­net wer­den könn­te, kommt hier also die ulti­ma­ti­ve Stir Fry Sau­ce, die wirk­lich zu allem passt, was du dir ger­ne aus dem Wok auf den Tel­ler kippst. Knob­lauch, Ing­wer, Chi­li, Früh­lings­zwie­beln. Bes­te Freun­de, was soll da auch schon schief­ge­hen? Die Gemü­se-Band wird klein gehackt (sor­ry für das Kopf­ki­no, sie haben nicht gelit­ten) und kurz mit Sze­chuan­pfef­fer, Soja­sauce, wenig Voll­rohr­zu­cker und einem Schuss Essig auf­ge­kocht. Her­aus kommt die ein­fach per­fek­te Sau­cen­kom­po­si­ti­on für den nächs­ten Gemü­se-Mitg­röhl-Hit! Über den Lärm ziem­lich ver­är­ger­te Nach­barn (du weißt schon selbst, wie unglaub­lich schief du singst, oder?) kön­nen wir nicht aus­schlie­ßen, aber dafür schmeckt unser gedämpf­ter Pak Choi mit Knob­lauch-Ing­wer-Sau­ce ein­fach so bom­bas­tisch, dass du den schie­fen Haus­segen in Kauf neh­men wirst.

Gedämpfter Pak Choi mit Knoblauch-Ingwer-Sauce

Zutaten für 4 Portionen

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Vor­be­rei­tung 15 Minu­ten
Zube­rei­tung 5 Minu­ten

Für die Knoblauch-Ingwer-Sauce

Außerdem

  • 750 g Pak Choi z. B. selbst geern­tet aus dem Bosch SmartGrow

Für die Knoblauch-Ingwer-Sauce

  1. Früh­lings­zwie­beln in Rin­ge, Ing­wer in fei­ne Stif­te, Knob­lauch und getrock­ne­te Chi­li­scho­ten in dün­ne Schei­ben schneiden.
  2. Erd­nuss­öl in einen hei­ßen Topf geben, Zwie­bel, Ing­wer, Knob­lauch und Chi­li bei nied­ri­ger bis mitt­le­rer Hit­ze 5 Minu­ten schmo­ren, dabei ab und zu umrühren.
  3. Mit Zucker, Salz und Sze­chuan­pfef­fer wür­zen, 2 Minu­ten bra­ten und anschlie­ßend mit Soja­sauce, Essig und 200 ml Was­ser ablö­schen. Auf­ko­chen, ange­rühr­te Spei­se­stär­ke unter­rüh­ren und kurz bei mitt­le­rer Hit­ze andi­cken las­sen. Anschlie­ßend bis zur Ver­wen­dung bei­sei­te stellen.

Für das Gemüse

  1. Pak Choi in ein­zel­ne Blät­ter tei­len, Was­ser in einem Topf mit Dämpf­auf­satz erhit­zen und das Gemü­se 5 Minu­ten dämpfen.
  2. Pak Choi auf Tel­lern anrich­ten, mit der kurz erneut auf­ge­koch­ten Sau­ce und Sesam top­pen und mit Jas­min­reis oder brau­nem Reis servieren.
Knoblauch-Ingwer-Sauce

Werbung! Dieser Beitrag wurde von Bosch unterstützt. Gesponserte Beiträge helfen uns dabei, regelmäßig neue Rezepte für unsere Leser zu kreieren, Inhalte spiegeln aber immer unsere eigene Meinung wider. Danke, und Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten.

Vegan seit zwanzig-null-sechs. Liebt es, zu kochen, guten Kaffee, Chilis in allen Formen und Farben, Kameras und Objektive – hofft dabei, dass er das ganze Zeug auch zumindest einigermaßen angemessen bedienen kann –, hat nie genügend Messer, sitzt gerne auf dem Mountainbike und hört dabei Metal.

40 Kommentare

  1. Vie­len Dank für die­ses Gericht!
    Der Pak-Choi und der Viet­na­me­si­sche Toma­ten-Tofu gehö­ren seit fast zwei Jah­ren zu den go-to Lieb­lings­spei­sen von mei­nem Ver­lob­ten und mir, es ver­geht eigent­lich kein Monat, in dem wir nicht wenigs­tens eines von bei­den essen. Daher ein gro­ßes Lob an euch, ich ken­ne kei­nen schö­ne­ren Food-Blog für vega­nes Essen mit so lecke­ren und all­taug­s­taug­li­chen (!) Rezep­ten! Ihr inspi­riert uns immer wie­der dazu, etwas neu­es auszuprobieren 🙂
    Lie­be Grüße!

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    1. Hey Emi­lie,

      die­ses Feed­back freut uns wirk­lich rie­sig. Tau­send Dank dafür!

      Lie­be Grüße
      Jörg

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  2. Mega­l­e­cker!!! Ich hat­te nicht genug Pak Choi, des­halb habe ich noch hal­bier­ten Chi­co­rée dazu gemacht.….mmmmm.…was für ein Essvergnügen.
    Schö­nes Wochenende
    Petra

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    1. Oha, siehs­te mal, Chi­co­rée hät­te ich da jetzt gar nicht gese­hen, aber die Bit­ter­no­te in Kom­bi­na­ti­on mit der Sau­ce … muss aus­pro­biert werden. 👍

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  3. Ich woll­te ein kur­zes Lob hier las­sen. Ich hab gar nicht mit­ge­zählt wie oft ich die­ses Rezept in die­sem Jahr gekocht habe. Mit dem Gemü­se vari­ie­re ich (regiol­nal, sai­so­nal) und dank euch habe ich jetzt wie­der mei­nen Dämp­fein­satz in Gebrauch. Mer­ci! Gera­de kam mir der Gedan­ke, dass ich zukünf­tig ein­fach die dop­pel­te Men­ge Sau­ce machen wer­de und dann die zwei­te Por­ti­on Sau­ce „für schlech­te Zei­ten“ im Kühl­schrank aufbewahre. 🙂

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    1. Ganz lie­ben Dank, das freut uns. Und ja, die Sau­ce ist defi­ni­tiv als quick-and-easy Stir-Fry-Sau­ce ideal!

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  4. Whop­w­hoooop !
    Was ein mega Geschmack – die Sau­ce ist der Ham­mer. Ich hab die dop­pel­te Men­ge gemacht – weil zwei Soßen­freaks hier ;).
    Bis­her war ja alles hier ein Glücks­griff, aber die Sau­ce ist echt Noch­mal extra gut.
    Lie­be Grüße

    Antworten
    1. Tau­send Dank lie­be Katha­ri­na, freut uns rie­sig! Whoopwhoop 🥳

      Liebst,
      Nadine

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  5. Hab den Pak Choi schon zwei­mal gemacht, die Sau­ce ist geni­al, kann man bestimmt ein­frie­ren. Sehr
    prak­tisch, wenn ich für mich allein koche und es bleibt was übrig.
    Macht wei­ter so, ich lie­be eure tol­len Rezepte.

    Antworten
    1. Super, das freut uns wirk­lich. Auch wenn wir es noch nicht aus­pro­biert haben, ich gehe auch davon aus, dass die Sau­ce gut ein­frier­bar sein soll­te. Even­tu­ell musst du sie beim erneu­ten Erhit­zen etwas ver­dün­nen, das wür­de ich dann ess­löf­fel­wei­se nach Gefühl machen.

      Lie­be Grü­ße, Jörg

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  6. Hal­lo Ihr Lieben,
    dan­ke für Euer vega­nes Enga­ge­ment, wir haben schon eini­ge Eurer Rezep­te gekocht. Mein Favou­rite ist der Pak Choi hier, den ich eben wie­der gekocht habe.
    Wir ser­vie­ren ihn mit einer Natur-/Wild­reis-Mischung. Von der Sau­ce mache ich immer mind. das Dop­pel­te wie hier ange­ge­ben – der Schwa­be kann von Sau­ce ja nie genug haben. Seit heu­te haben wir auch Sze­chu­an-Pfef­fer im Hau­se – nur wegen Euch 🙂
    Ein Tipp zum Garen des Pak Choi, den ich auch aus dem Web habe: Jedes Blatt unge­fähr in der Mit­te hal­bie­ren, die dicke­re Hälf­te schnei­den wir auch schon vor und garen zuerst die dicken Tei­le 2−2,5 Min. im Was­ser und geben dann die dün­nen Blät­ter dazu und garen alles zusam­men noch­mal 2−2,5 Min. Damit bleibt alles noch schön knackig.
    Macht wei­ter so & bringt die vega­ne Idee geschmack­voll in die Welt!
    Herz­li­che Grü­ße, Michael

    Antworten
    1. Hi Micha­el,

      lie­ben Dank für das tol­le Feed­back. Freut uns riesig. 🙂

      Stimmt schon, man kann die Gar­punk­te natür­lich durch sozu­sa­gen stra­te­gi­sches Schnip­peln rela­tiv leicht anglei­chen, aller­dings fin­den wir die unter­schied­li­chen Kon­sis­ten­zen der „gan­zen“ Blät­ter vom Baby-Pak-Choi tat­säch­lich sehr lecker. Das Blatt­grün wird eben schon fast butt­rig weich, wäh­rend der Crunch zum Stie­len­de hin zunimmt. Hat schon auch was für sich. 🙂

      Ganz lie­be Grüße
      Jörg

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  7. Na dein Name passt ja zu dir. 🙄

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  8. Super lecker 😋 schnell zube­rei­tet 👍 und sogar bei Nicht­Ve­ga­nern ein Hit 😊
    Grü­ße aus Düsseldorf
    Heidrun

    Antworten
    1. Hey Hei­drun!

      Sehr cool, freut uns sehr. Dan­ke für das lie­be Feedback. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

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  9. Habe das Gericht schon mehr­fach nach­ge­kocht. Statt Pak Choi auch schon mal mit gedämpf­ten Möh­ren, Kohl­ra­bi etc. Das ist ein­fach super­le­cker! Die Soße ist per­fekt! Habt ihr schon mal aus­pro­biert, ob sie sich ein­frie­ren lässt? Lie­be Grü­ße Friedegard

    Antworten
    1. Super, freut uns rie­sig! Die Sau­ce haben wir im Spe­zi­el­len noch nicht ein­ge­fro­ren – aber wir frie­ren qua­si nahe­zu alles ein und in den meis­ten Fäl­len funk­tio­niert das auch, so viel sage ich mal dazu. 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
      1. Hal­lo Jörg,

        im Grun­de kann man bis auf weni­ge Aus­nah­men alles ein­frie­ren. Gekoch­te Kar­tof­feln funk­tio­nie­ren zum Bei­spiel nicht, sie wer­den unan­ge­nehm kris­tal­lig, ein­mal habe ich sogar im Restau­rant sol­che Kar­tof­feln in einem Ein­topf ser­viert bekom­men, die müss­ten eigent­lich wis­sen, dass das nicht funk­tio­niert. Auch nicht gut funk­tio­niert vega­ner Joghurt, der löst sich dann irgend­wie auf und wird auch nicht mehr gut im auf­ge­tau­ten Zustand.

        Ansons­ten Dan­ke für das Rezept, ich mache es heu­te mal wie­der, statt Pak Choi gibt es dies­mal Zucker­scho­ten und Champignons.

        Lei­der muss ich den Knob­lauch weg­las­sen (heul), ich ver­tra­ge ihn schon län­ger nicht mehr und es wird immer schlim­mer, so dass jetzt auch Knob­lauch­pul­ver und Knob­lauch­re­me nicht mehr geht. Ich star­te heu­te den (vor­erst) letz­ten Ver­such mit Knob­lauch-Öl, das ich selbst ange­setzt habe.

      2. Hi Anet­te,

        genau, des­halb habe ich ja auch geschrie­ben, wir frie­ren „fast“ alles ein. 🙂

        Aller­dings funk­tio­nie­ren gekoch­te (!) Kar­tof­feln und vor allem Kar­tof­fel­ge­rich­te sehr wohl – aller­dings kön­nen ganz oder in Stü­cken ein­ge­fro­re­ne Knol­len dann nur noch für Pürees oder Sup­pen ver­wen­det wer­den, da sich die Kon­sis­tenz ver­än­dert (was an den Stär­ke­ver­bin­dun­gen liegt). Was du beschreibst, also die­ses kris­tal­li­ne klingt eigent­lich eher nach roh ein­ge­fro­re­nen Kar­tof­feln, bei denen sich die Stär­ke in Zucker verwandelt.

        Lie­be Grüße
        Jörg

  10. Ich fin­de eure Sei­te wirk­lich super anspre­chend und die­se Soße schmeckt auch sehr gut. Sie ist mir nur etwas zu sau­er (habe Bal­sa­mi­co genom­men), aber ein biss­chen mehr Zucker hat es ausgeglichen 🙂

    Antworten
    1. Du, ist doch immer in Ord­nung, wenn man Rezep­te ein wenig an den eige­nen Geschmack anpasst. Freut mich, dass sie dir den­noch so gut geschmeckt hat. 🙂

      Antworten
  11. Hi! War super lecker! Aber bis­her hat auch wirk­lich alles geschmeckt, was ich von euren Rezep­ten aus­pro­biert habe. 🙂
    Ich habe den Pak Choi blan­chiert. Hat auch gut geklappt. Dazu hat­te ich Fla­den­brot frisch aufgebacken.
    Mein Tipp: nicht mehr auf­hö­ren zu essen, bis alles leer ist 😉 und den Rest Soße mit dem Brot vernichten.

    Antworten
    1. Ganz lie­ben Dank Yvonne, freut uns rie­sig! Oh ja, das ist natür­lich fein – Sau­ce auf­tun­ken mit fri­schem Fla­den­brot? Mega 🤤

      Lie­ben Gruß,
      Nadine

      Antworten
  12. Eure Rezep­te mag ich sehr, aber ich ver­mis­se einen „Spring direkt zum Rezept“-Link. Kommt das viel­leicht mal?

    Antworten
    1. Der ist auf dei­ner Maus und nennt sich Scrollwheel. 😉
      (Oder Track­pad, zwei Fin­ger, du weißt schon)

      Antworten
  13. Euer Pak Choi Rezept: Super! Beim Chi­li haben wir uns wohl etwas ver­tan – unser Blut ist jetzt ein Lava­strom und unser Atem ein FlammenVulkan!

    Antworten
    1. Auweia, bei einer grö­ße­ren Schär­fe­emp­find­lich­keit soll­te man natür­lich auf­pas­sen. Aber dafür habt ihr jetzt zwei­mal was davon. 😂

      Antworten
  14. Ich lie­be, lie­be jedes ein­zel­ne eurer Rezep­te! Dan­ke für die Lie­be und Mühe, die ihr hier rein­steckt! Die­ses Rezept habe ich bereits zwei Mal gekocht und die Soße steht schon als Weih­nachts­ge­schenk­idee (ein­ge­macht in Glä­sern) auf mei­ner Lis­te 😀 Sie ist so sim­pel und lecker!
    Es ist natür­lich Geschmacks­sa­che, aber mir per­sön­lich schmeckt es ohne Sze­chuan­pfef­fer viel bes­ser, da die­ser Zeit­ge­nos­se ja dazu neigt, sich gern mal in den Vor­der­grund zu drän­geln. Gefühlt hat es bei mir auch bei gerin­ger Dosie­rung nur danach geschmeckt.

    Antworten
    1. Man muss natür­lich auch Fan von Sze­chuan­pfef­fer sein. Wir lie­ben das briz­ze­li­ge Gefühl auf der Zun­ge und die zitro­ni­gen Noten ein­fach. Tau­send Dank und lass uns wis­sen, wie gut das mit dem Ein­ma­chen geklappt hat. 🙂

      Antworten
  15. Mega lecke­res Rezept und echt easy. Lie­ben Dank dafür !

    Antworten
    1. Yeah, freut uns rie­sig. Tau­send Dank. 🙂

      Antworten
  16. Hab Dein Rezept nach­ge­kocht. Hat uns von lecker geschmeckt. Hat­te nicht alle Zuta­ten vor­rä­tig, sodass ich eine Gemü­se­zwie­bel ver­wen­det habe. Statt Erd­nuss- hab ich Sesam­öl genom­men, Bal­sa­mi­co Essig und geschro­te­ten schwar­zen Pfef­fer. Trotz­dem ein wun­der­ba­res Essen. Dazu gab’s übri­gens Nudeln von Vor­tag. Vie­len Dank für das tol­le Rezept!

    Antworten
  17. Super easy und geschmack­lich scharf, asia­tisch und über­ra­schend frisch.
    In Erman­ge­lung von Pok Choi hab ich Spitz­kohl klein­ge­schnit­ten und statt Erd­nuss­öl Sesam­öl ver­wen­det und bin begeis­tert. Am längs­ten hat echt der Reis gedauert… 😉 

    Vie­len Dank – ich fei­er euch gerade!

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Susanne,

      klas­se, dan­ke dir, freut uns rie­sig. Die Idee mit dem Spitz­kohl ist auch super, wer­den wir testen. 👍

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  18. Nach­ge­kocht. Sehr lecker und scharf. Tol­les Rezept!!! Danke.

    Kur­ze Fra­ge: Wie vie­le Bosch-Gerä­te wur­den ver­wen­det und wie lan­ge, um 750 Gramm Pak Choi zu ern­ten? …ein Gerät aus Plas­tik kos­tet etwa 250€ und wur­de in Chi­na gefertigt.

    Antworten
    1. Hi!

      Super, vie­len lie­ben Dank für das Feedback! 😊 

      Ich kapie­re jetzt nur die Fra­ge nicht ganz. Wir haben nur einen Smart­Grow, man muss – wie ich ja beschrie­ben habe – das gan­ze Gerät bepflan­zen und lan­ge wach­sen las­sen und ich weiß jetzt nicht, was das mit Chi­na und Plas­tik zu tun hat. Der Smart­Grow wird ja nicht nach einer Ern­te weg­ge­wor­fen und hier geht es sicher nicht dar­um, den Pak Choi güns­ti­ger anbau­en zu können. 😉 

      Lie­be Grü­ße, Jörg

      Antworten
      1. Ist das ein Schreib­feh­ler? „der Smart­Grow wird ja nach einer Ern­te weg­ge­wor­fen“ Ich hof­fe ja. Aber ehr­lich gesagt, fin­de ich die­ses Gerät auch nicht über­zeu­gend. Ich fin­de es über­flüs­sig und häss­lich, sor­ry. Das Rezept ist hin­ge­gen toll.

      2. Hopp­la. Ja natür­lich ist das ein Schreib­feh­ler (gera­de kor­ri­giert). Dan­ke für den Hinweis. 🙂

    2. Hey!
      Echt lecker, sauscharf! Ich hab ver­ges­sen, dass ich Eure schar­fen Zuta­ten men­gen­mä­ßig immer hal­bie­ren muss
      😉 Ich bin ein­fach nicht so trai­niert. Kann ja noch kommen.
      Ansons­ten: Ihr seid mein Lieb­lings­koch­buch! Vie­len Dank für die vie­len Anregungen.
      Herz­li­che Grü­ße aus Bran­den­burg von Christina

      Antworten
      1. Hal­lo lie­be Christina,

        zwei Chi­lis im Gan­zen soll­ten eigent­lich nicht gleich „sauscharf“ wer­den (es sei denn natür­lich, man beißt rein), aber na ja, Schär­fe ist natür­lich super sub­jek­ti­ve Geschmackssache. 😅

        Tau­send Dank auf jeden Fall für die lie­ben Worte!
        Jörg

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