Eat this! https://www.eat-this.org Vegane Rezepte & Lifestyle Mon, 20 Feb 2017 07:13:45 +0000 de-DE hourly 1 42590419 Leckere & gesunde Süßkartoffel-Pommes aus dem Ofen https://www.eat-this.org/leckere-gesunde-suesskartoffel-pommes-aus-dem-ofen/ https://www.eat-this.org/leckere-gesunde-suesskartoffel-pommes-aus-dem-ofen/#comments Thu, 16 Feb 2017 15:10:55 +0000 https://www.eat-this.org/?p=14688

POMMMEEES!! Als riesiger Kartoffelfan bin ich selbstredend auch großer Pommes-Fan, ist ja klar. Natürlich auch von heißen, unverschämten Fritteusen-Fritten. Du nicht?…

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POMMMEEES!!

Als riesiger Kartoffelfan bin ich selbstredend auch großer Pommes-Fan, ist ja klar. Natürlich auch von heißen, unverschämten Fritteusen-Fritten.

Du nicht? Glaub ich nicht 😜

Trotzdem esse ich sie höchstens einmal im Jahr, wenn überhaupt. Denn zum Frittieren wird in den meisten Fällen gehärtetes, billiges Fett verwendet. Wirklich ungesund. Und irgendwie auch eklig.

Dabei ist das Ausgangsprodukt, die Kartoffel oder wie bei uns im heutigen Rezept, die Süßkartoffel super gesund und ein echtes „Light-Produkt“. Also liegt’s quasi nur am Fett und der Zubereitungsart, ob Pommes gesund oder ungesund werden!

Natürlich werden Ofenpommes nicht genauso knusprig wie zweifach frittierte Kartoffelstäbchen aus der Tüte oder dem Imbissstand. Dafür schmecken sie aber viel intensiver nach Kartoffel und wenn man die Fritten dünn schneidet, kommt man dem Original irgendwie doch echt nahe.

Wir lieben unsere feinen Thymian-Fries jedenfalls über alles und machen sie echt oft. Sie passen perfekt zu unserem lecker-saftigen Seitanburger, schmecken traumhaft mit Tzatziki (wie früher beim Griechen!) oder auch einfach so mit Ketchup oder anderen tollen Dips. Nomnomnom!

Unsere aktuellen Lieblinge und Superstars sind aber die Süßkartoffel-Pommes! Sie werden zwar aufgrund des Stärkegehalts der Süßkartoffel nicht ganz so knusprig wie die normalen Ofenpommes, was ihnen aber geschmacklich echt keinen Abbruch tut.

Leckere & gesunde Süßkartoffel-Pommes aus dem Ofen

Der Witz: Die sogenannte „Batate“ ist eigentlich gar keine Kartoffel. Sie gehört nämlich nicht zur Familie der Nachtschattengewächse, sondern der Windengewächse. Falls du irgendwann mal klugscheißern möchtest – jetzt hast du neues Material 🤓

Süßkartoffel vs. Kartoffel

Auch wenn die Süßkartoffel gerade richtig gesund-gehyped wird: Die Batate ist grundsätzlich nicht gesünder als unsere normale Kartoffel 😱

Sie enthalten teilweise einfach nur unterschiedliche Nährstoffe. Die Süßkartoffel enthält zum Beispiel viel Beta-Carotin, Vitamine, Calcium, Zink, Folsäure, Kalium, Magnesium und ist reich an Ballaststoffen.

Dafür bietet die normale Kartoffel mehr Vitamin C und Aminosäuren und ihr Stärke- und Zuckergehalt ist deutlich geringer.

Deshalb ist es immer gut, beide zu lieben!

Jetzt musst du nur noch losschnippeln und das gute Öl nicht vergessen.

Wir verwenden für unsere Pommes momentan am liebsten Kokosöl. Es eignet sich super zum Hocherhitzen –  ohne die Bildung der ungesunden Transfette – und schmecken tun sie einfach fantastisch. Yay 💪🏼

Also, gib dich deiner Pommeslust ungeniert hin – du tust dir was Gutes!

Leckere & gesunde Süßkartoffel-Pommes aus dem OfenLeckere & gesunde Süßkartoffel-Pommes aus dem Ofen

 

Zutaten für 2 Portionen

Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Süßkartoffel in 1 cm dicke Stifte schneiden.

Stifte in einer Schüssel mit kaltem Wasser bedecken und 5 Minuten beiseite stellen.

Kokosöl in einem kleinen Topf schmelzen.

Süßkartoffelstifte abgießen, gut abtropfen lassen und trocken tupfen.

Süßkartoffelpommes, Kokosöl und Gewürze gut vermengen und anschließend auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen.

30 Minuten backen, nach 15 Minuten einmal wenden. Heiß servieren.

Leckere & gesunde Süßkartoffel-Pommes aus dem Ofen

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Amaranth-Wohlfühlporridge & die Granatapfelserie von Weleda https://www.eat-this.org/amaranth-wohlfuehlporridge-die-granatapfelserie-von-weleda/ https://www.eat-this.org/amaranth-wohlfuehlporridge-die-granatapfelserie-von-weleda/#respond Wed, 15 Feb 2017 08:10:44 +0000 https://www.eat-this.org/?p=14623

So ein Granatapfel ist schon sexy, oder? Das fanden übrigens auch schon die alten Römer und Griechen vor ein paar…

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So ein Granatapfel ist schon sexy, oder?

Das fanden übrigens auch schon die alten Römer und Griechen vor ein paar tausend Jahren, bei denen der Granatapfel ein Symbol für Verjüngung, Unsterblichkeit und Fruchtbarkeit war.

Absolut zu Recht feiert der Apfel bei uns seit ein paar Jährchen ein Revival! Er sieht nämlich nicht nur super schnieke aus und verschönert so manches Gericht – die kleinen roten Kernchen schmecken auch noch knackig, süß-sauer und fruchtig lecker.

Und na klar, richtig gesund ist der „Punica granatum“ natürlich auch noch. Er enthält viel Kalium, Kalzium, B-Vitamine und wichtiges Eisen.

Als großer Granatapfel-Fan habe ich mich natürlich besonders gefreut, als ich von Weleda gefragt wurde, die Granatapfel Gesichtspflegeserie zu testen. Oh yes, please!

Da ich eine sehr empfindliche Mischhaut habe und meine Haut gerne mal zu außerplanmäßigen Kapriolen neigt, gehe ich bei meiner Gesichtspflege nur selten Risiken ein. Weleda konnte mich aber schon seit ein paar Jährchen mit ihrer tollen Mandelserie überzeugen und die mir wichtige Vertrauensbasis war sozusagen schon mal hergestellt 😉

Zugegeben, ich bin auch echt nicht der größte Kosmetik-Junkie, der dauernd die neuesten Produkte ausprobieren muss. Das Neuste vom Neusten gibt’s im Naturkosmetikbereich oft sowieso nicht bzw. nicht vegan oder die Produkte kommen einfach viel später auf den Markt – ich sage nur BB- oder CC-Creme!

Aber auf eine gute und gründliche Gesichtspflege habe ich wirklich schon immer viel Wert gelegt. Eine mit Liebe behandelte und gepflegte Haut fühlt sich einfach gut an und man geht irgendwie leichter durch’s tägliche Leben.

Das hört sich jetzt vielleicht ein bisschen dick aufgetragen an, aber wer einmal in seinem Leben mit Hautproblemen zu kämpfen hatte, weiß wovon ich spreche.

Und auch diesmal wurde ich von Weleda nicht enttäuscht! Alle vier Produkte punkten zunächst einmal, dass sie sich super einfach verteilen lassen, nicht klebrig sind und wunderbar schnell einziehen.

Danach hinterlassen sie ein wunderbar zartes und weiches Hautgefühl, dass mir ebenfalls sehr wichtig ist. Die Haut muss sich einfach gut versorgt, elastisch und weich anfühlen. Bitte kein Spannen, Jucken oder Kribbeln.

Auch der Duft ist sehr angenehm – lediglich ein zarter fruchtiger Cremeduft, der nur ganz unaufdringlich und angenehm wahrgenommen wird. Die Augenpflege ist sogar komplett unparfümiert. Alles andere und stärker duftende ist für mich ein absolutes No-Go bei Gesichtspflegeprodukten.

Die Basis bildet das feuchtigkeitsspendende und straffende Serum, das die Zellerneuerung aktiviert, die Hautstruktur intensiv und kräftig pflegt und Falten mindern soll. Ich gucke meinen Lach- und Lebensfältchen zwar sehr entspannt entgegen, nichtsdestotrotz darf die Hautpflege diese gerne so lange wie möglich regenerieren, pflegen und noch etwas hinauszögern ☺️

Danach folgt je nach Tageszeit die straffende Tages- oder Nachtpflege mit antioxidativem Bio-Granatapfelsamenöl, die tagsüber strafft und nachts die Zellerneuerung ankurbelt.

Abgerundet wird die Pflege noch mit der straffenden Augenpflege, die mir besonders am Herzen liegt. Gerade die Partie um meine Augen empfinde ich immer als besonders trocken und pflegebedürftig. Ist sie dagegen gut gepflegt, ist der Blick gleich viel wacher!

Eine gute Pflege ist schön und gut und ich kann mittlerweile zum Glück sehr gut zwischen für meine Haut gute und schlechte Produkte unterscheiden.

Trotzdem ist eine gesunde und ausgewogenen Ernährung zusätzlich das A und O. Ja, alte Leier, aber schlicht und einfach die Wahrheit. Wer sich die ganze Zeit nur von wertlosem Junk-Food und zu salzigen, fettigen und süßen Fertigprodukten ernährt, kann auf den sogenannten „Glow“, also eine strahlende Haut, lange warten. Also rein mit den Nährstoffen! 💪🏼

Perfekt dafür eignet sich zum Beispiel unser Amaranth-Wohlfühlporridge mit Vanille, Mandelmilch und den gesunden Super-Toppings wie Granatapfel, Kiwi, Heidelbeeren, Blutorange, Pistazien und Chiasamen – zucker- und glutenfrei. Achtung, macht süchtig, hehe! 😉

Amaranth-Wohlfühlporridge & die Granatapfelserie von Weleda

Und natürlich spielt auch das ganze Drumherum des Wohlfühlens und Seelenlebens eine große Rolle. Deshalb ist es einfach wichtig, sich genügend Zeit für sich selbst zu nehmen.

Zum Kochen. Zum Essen und Trinken. Zum Pflegen. Zum Bewegen. Zum Verwöhnen. Zum Schlafen.

Dafür brauchst du nicht gleich ein ganzes Wellnesswochenende oder extra Tage einlegen, wobei das sicher zusätzlich auch gut tut. Aber wichtig ist die täglich Achtsamkeit, die du dir angewöhnen solltest und die dir auf Dauer richtig viel bringt. Lass dich nicht so durch den Alltag hetzen und verwandle banale Alltagsrituale wie Kochen, Essen, Duschen etc. in Achtsamkeitsübungen und nimm dir schlichtweg mehr Zeit!

Eine entspannte Joggingrunde, ein leckeres und gesundes Frühstück und verwöhnende Hautpflege wirken für mich Wunder. Probier’s doch einfach mal aus 😘

Hast du vielleicht selbst schon mal ein Produkt aus der Granatapfelserie von Weleda getestet oder Lust bekommen damit loszulegen?

Dann schau doch gleich mal bei Weleda und dem großen Granatapfel-Produkttest vorbei, dort kannst du nämlich eins von hundert Produktpaketen gewinnen! Viel Glück ☘

Zutaten für 2 Portionen

Für das Porridge

  • 100 g Amaranth
  • 200 ml Mandelmilch
  • 100 ml Wasser
  • 1/4 TL Vanillemark

Für die Toppings

  • 4 EL Granatapfelkerne
  • 1 kleine Blutorange
  • 1 Kiwi
  • 1 Handvoll Heidelbeeren
  • 2 TL gehackte Pistazien
  • 1 TL Chiasamen

Amaranth über Nacht in reichlich Wasser einweichen. Anschließend abgießen und unter fließendem Wasser abspülen.

Amaranth zusammen mit Mandelmilch und Wasser aufkochen und anschließend bei niedriger Hitze 15-20 Minuten köcheln lassen. Ab und zu umrühren. Mit Vanille abschmecken.

Porridge in eine Schale geben, mit etwas extra Mandelmilch übergießen und mit den Toppings garnieren.


Reklame! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit der Weleda AG entstanden, er spiegelt jedoch ausschließlich unsere eigene Meinung wieder. Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this supporten.

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Kurkuma Elixier mit Orange & Ingwer https://www.eat-this.org/kurkuma-elixier-mit-orange-ingwer/ https://www.eat-this.org/kurkuma-elixier-mit-orange-ingwer/#comments Mon, 13 Feb 2017 15:17:28 +0000 https://www.eat-this.org/?p=14661

Puuuh, wir haben gerade die fieseste Erkältung hinter uns! Und ja, sorry, dass wir dich damit eventuell schon ein bisschen…

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Puuuh, wir haben gerade die fieseste Erkältung hinter uns!

Und ja, sorry, dass wir dich damit eventuell schon ein bisschen zu viel vollgejammert haben. Aber wie das halt bei Erkältungen so ist – man wird früher oder später einfach zum Jammerlappen, oder? 😜

Hej, krank sein macht einfach keinen Spaß!

Momentan tun wir auch wirklich alles dafür, unser armes, angeschlagenes Immunsystem wieder ein bisschen zu „boosten“ und aufzupäppeln.

Denn aktuell grassiert ja auch die ultra-fiese und mir wirklich furchteinflößende Grippe überall. Meinen Papa hat’s vor zwei Jahren mal böse erwischt und ich kann nur sagen so eine waschechte Grippe hat rein gar nichts mehr mit ein bisschen Halsweh und Schnupfen zu tun. Das ist richtig harter Tobak 😱

Das wäre gerade wirklich das Letzte was ich gebrauchen könnte. Also wappne ich mich mit sämtlichen Hausmittelchen gegen weitere fiese Attacken und habe dabei natürlich wieder meinen geliebten Kurkuma und Ingwer im Dauereinsatz.

Die beiden Würzelchen sind mir wirklich heilig! Sie schmecken erstens richtig gut und sind wahnsinnig vielseitig, aber sie haben mir auch schon bei so manchem Wehwehchen toll geholfen.

Normalerweise bin ich nämlich wirklich eine richtige Wassertante. Ich kann von morgens bis abends schnödes Mineral- oder Leitungswasser süffeln und bin total happy damit. Zwischendurch mal einen Tee oder Kaffee, ist ja klar.

Tja, aber während der Erkältung – besser gesagt seit der Erkältung – hatte ich überhaupt keine Lust auf pures Wasser. Gerade ich!

Kaffee ist für mich bei Erkältungen & Co. sowieso passé und Tee, obwohl ich ihn so liebe, habe ich mehr als Arznei getrunken. Das war echt nervig!

Auf was ich wirklich die ganze Zeit Lust hatte, waren Smoothies, Säfte und Fruchtschorlen – und das in rauen Mengen 😀

Kurkuma Elixier mit Orange & Ingwer

Aber warum auch nicht? Nachdem ich keinerlei Appetit hatte, mussten die Nährstoffe und Vitamine ja irgendwie rein – also am besten in flüssiger Form!

Mein absoluter Liebling und Tagesretter war das heutige Smoothie-Rezept mit Kurkuma. Ja, „Elixier“ klingt lustig – so’n bisschen nach Asterix und Obelix 😂  Aber ich musste den Trank einfach so taufen, denn mir kommt er ehrlich gesagt schon fast wie ein Zaubertrank vor – so gut tut er 💪🏼

Zusätzlich hab ich abwechselnd literweise meine heißgeliebte zitronig-frische Detox Lemonade getrunken und damit’s nicht langweilig wird jede Menge grüne und rote Smoothies!

Falls du gerade auch krank bist oder warst, was ich nicht hoffe, würde es mich total interessieren, ob du auch seltsame Trinkgelüste entwickelt hast?! Freu mich auf deinen Kommentar ☺️

Kurkuma Elixier mit Orange & Ingwer

Zutaten für 2 Drinks

  • 2 Bananen
  • 8 kleine Saftorangen
  • 1/2 reife Mango (alternativ Ananas)
  • 1 daumengroßes Stück Ingwer
  • 1 Kurkumawurzel (alternativ 1 TL Kurkumapulver)
  • 1 Handvoll Eiswürfel

 

Alle Zutaten in den Blender geben und fein pürieren. Bei Bedarf noch einen Schuss Wasser extra hinzugeben.

Kurkuma Elixier mit Orange & Ingwer

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Hummus mit gerösteter Roter Bete https://www.eat-this.org/hummus-mit-geroesteter-roter-bete/ https://www.eat-this.org/hummus-mit-geroesteter-roter-bete/#comments Thu, 09 Feb 2017 15:03:32 +0000 https://www.eat-this.org/?p=14589

Alle lieben Hummus, oder? Also ich kenne wirklich niemanden, der kein Hummus mag. Und wenn, dann wäre mir diese Person…

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Alle lieben Hummus, oder?

Also ich kenne wirklich niemanden, der kein Hummus mag. Und wenn, dann wäre mir diese Person einfach suspekt. Sorry 😂

Hummus muss man in meiner Welt einfach mögen, Punkt.

Uns ist aufgefallen, dass man Hummus mittlerweile ja wirklich in jedem gut sortierten Supermarkt findet – und der fertige schmeckt für zwischendurch auch gar nicht schlecht!

Vor ein paar Jährchen konnte man da jedenfalls bei uns noch lange danach suchen, während wir im Urlaub in England, Spanien oder eigentlich jedem anderen Land überall tonnenweise Hummus gefunden – und auch gegessen haben 😝

Hach Deutschland, warum nur bist du essenstechnisch gefühlt immer drei Schritte hinterher?

Naja, ein bisschen dankbar müssen wir diesem Rückschritt sogar sein, denn hätte es überall immer tolles, veganes, frisches und gesundes Essen gegeben, hätten wir Eat this wohl nie ins Leben gerufen!

Und zugegeben, Hummus machen wir sowieso am liebsten selber, da wir einfach Unmengen davon verdrücken können. Da reicht so ein kleines Becherechen aus dem Supermarkt nicht wirklich aus #Hummusstreit

Hummus mit gerösteter Roter Bete

Außerdem ist wirklich nichts einfacher zuzubereiten als Hummus – wenn man mal die richtigen Mengenverhältnisse der Grundzutaten wie Kichererbsen, Zitronensaft, Knoblauch, Salz und ganz wichtig, Tahin, abgespeichert hat.

Hummus mit gerösteter Roter Bete

Tahin? Wie, die leckere Paste aus Sesam kennst du noch nicht? Dann wird’s aber wirklich höchste Eisenbahn!

Tahin bzw. Tahini oder auch Tahina ist eine Paste, die aus Sesam hergestellt wird und sehr häufig in der arabischen und nahöstlichen Küche zum Einsatz kommt. Wir lieben es heiß und innig und es kommt bei uns in vielen Rezepten zum Einsatz. Ob als Nudelsauce, leckerer Dip, als Brühen-Basis oder natürlich zu Falafel! Ach ja, ein echter Geheimtipp ist übrigens Tahin im Salatdressing – so gut!

Für unser Rote Bete Hummus durften wir diesmal ein besonders feines Tahin ausprobieren, welches von Yuval Königstein in einer kleinen Manufaktur, der Königsteinmühle, am Ammersee hergestellt wird. Der gebürtige Israeli war zuerst in Österreich und dann hier in Deutschland lange auf der Suche nach dem perfekten Tahin, hat es aber nicht gefunden und dann beschlossen, einfach selbst Hand anzulegen, hat sich eine Mühle gekauft und macht seitdem Sesammus.

Und zwar leckerstes Bio-Tahin. Und das schmeckt nicht nur superlecker, sondern ist uns auch optisch gleich ins Auge gestochen!

Hummus mit gerösteter Roter Bete

Ich bin ja sowas von Packaging-Design-affin, wie du gut auf meiner Pinterest-Pinnwand sehen kannst, und das Tahina von Yuval kommt wirklich in einem außergewöhnlich schickem Glas daher. Ein Traum 😍

Fürs Auge und für den Geschmackssinn perfektes Tahin findest du bei Yuval im Shop auf koenigsteinmuehle.de.

Hummus mit gerösteter Roter Bete

Ach ja, gesund ist Tahin übrigens auch noch – es enthält Vitamin B1, B2 und B6 und außerdem viel Calcium. Also, esst mehr Tahin und mehr Hummus Leute!

Zutaten für 4 Portionen

Für den Hummus

  • 2 kleine Rote Bete
  • 1 Prise Salz
  • 350 g Kichererbsen (Abtropfgewicht)
  • 1/2 TL Zitronenzesten
  • Saft 1 Zitrone
  • 1/2 TL Kumin
  • 2 EL Tahin
  • 1/2 TL Salz
  • 1 EL Olivenöl
  • 2 Knoblauchzehen

Außerdem

  • 1/4 Bund Petersilie
  • 4 TL Olivenöl

Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Rote Bete schälen und in 3 cm große Würfel schneiden. Würfel zusammen mit einer Prise Salz auf ein Backblech geben und 30 Minuten rösten.

Alle Zutaten in einen High-Speed-Blender oder guten Mixer geben und fein pürieren.

Petersilie fein hacken. Hummus in einer Schale mit fein gehackter Petersilie und Olivenöl anrichten, mit Fladenbrot (oder als Brotaufstrich oder zu einer Good Life Bowl) servieren.

Hummus mit gerösteter Roter Bete


Reklame! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit der Königsteinmühle / Yuval Königstein entstanden, er spiegelt jedoch ausschließlich unsere eigene Meinung wieder. Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this supporten.

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Gewinne eine von fünf „Alltagshelden“-Boxen von Alnavit https://www.eat-this.org/gewinne-eine-von-fuenf-alltagshelden-boxen-von-alnavit/ https://www.eat-this.org/gewinne-eine-von-fuenf-alltagshelden-boxen-von-alnavit/#comments Wed, 08 Feb 2017 13:58:36 +0000 https://www.eat-this.org/?p=14513

Schnell, unkompliziert, lecker und auch noch gesund? Vegan sowieso – und wer muss, auch noch glutenfrei. So sollten bestenfalls alle…

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Schnell, unkompliziert, lecker und auch noch gesund? Vegan sowieso – und wer muss, auch noch glutenfrei.

So sollten bestenfalls alle Alltagsrezepte aussehen – da sind wir uns einig, oder?

Die traurige Wahrheit sieht aber meist so aus, dass morgens oder mittags in der Hektik oft gar nichts oder nur eine schnelle trockene Brezel oder Süßkram vom nächsten Backschuppen vertilgt wird. Lecker. Nicht.

Alnavit hat aber zum Glück an uns gedacht und wirft zur Unterstützung extra ein paar schöne und richtig gesunde Produkte ins Rennen, die uns den Alltag ein bisschen versüßen und erleichtern sollen – die sogenannten „Alltagshelden“.

Angefangen bei vielen schönen Frühstücksideen wie zum Beispiel den leckeren Porridges und Müslis, die man auch prima überall hin mitnehmen kann.

Bei einer Auswahl von insgesamt drei verschiedenen Porridges und Müslis ist auch wirklich für jeden Geschmack was dabei!

Welche Sorten gibt’s so?

  • BeerenSchmeichler Bio Super-Porridge mit Aronia, Pflaume & Hanf
  • KakaoSchmeichler Bio Super-Porridge mit Chia & Kakao
  • NussSchmeichler Bio Super-Porridge mit Quinoa & Cashew
  • GoldMorgen Bio Super-Müsli mit Mango, Physalis & Walnuss
  • RubinMorgen Bio Super-Müsli mit Aronia, Pflaume & Kakaonibs
  • BronzeMorgen Bio Super-Müsli mit Kakao & Cashew

Wir durften uns schon durch die ganze Palette futtern und sie schmecken uns alle echt gut. Mir als Schoki-Fan hat es besonders das Bio Super-Porridge „Chia Kakao“ angetan – mit lecker gerösteten Kakaobohnen, Chia- und Hanfsamen, Lucuma und einer rein natürlichen Süße aus Datteln. Sooo gut!

Es wird auch wirklich an alle gedacht, denn die Produkte sind allesamt glutenfrei, frei von raffiniertem Zucker und enthalten viele Superfoods wie glutenfreie Haferflocken, Hanfsamen, getrocknete Früchte, gepuffte oder gekeimte Pseudogetreide wie Amaranth oder Buchweizen 👍🏼

Auch mittags und abends gibt’s feines aus der schnellen Küche. Hier hält Alnavit leckere Reis-Kichererbsen-Pasta, wieder glutenfrei, parat. Dazu gibt’s wahlweise feine Spinat-Hanf- oder fruchtige Rote-Bete-Quinoa-Bolognese oder ein leckeres Hanf-Pesto. Perfekt für die Zubereitung in der Büro-Kombüse.

Und für den kleinen Appetit zwischendurch?

Für den Snack-Jieper gibt’s natürlich auch was! Wenn dich der süße Zahn heimsucht, hast du die Qual der Wahl zwischen drei verschiedenen, edlen Zartbitter-Superfood-Schokoladen mit Ingwer & Lucuma, Physalis & Lucuma und meinem Favoriten: Kakaonibs & Lucuma. Yum!

Wenn du nicht so auf Schoki stehst, dann sind die Knabber-Mix-Mischungen mit Trockenfrüchten und Nüssen sicherlich das richtige für dich.

Gewinne eine von drei "Alltagshelden"-Boxen von Alnavit

Damit du dich gleich mal so richtig durch’s Sortiment futtern kannst, verlosen wir insgesamt fünf große Alltagshelden-Boxen im Wert von je 50 €!

Wie du am Gewinnspiel teilnehmen kannst, erfährst du in der Gewinnspielbox. Viel Glück! ☘

a Rafflecopter giveaway


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Rigatoni mit geröstetem Zitronenfenchel https://www.eat-this.org/rigatoni-mit-geroestetem-zitronenfenchel/ https://www.eat-this.org/rigatoni-mit-geroestetem-zitronenfenchel/#comments Mon, 06 Feb 2017 15:20:53 +0000 https://www.eat-this.org/?p=14491

Ich habe dir ja letztens schon von meinen abstrusen Nudelvorlieben erzählt und das bei mir fast ausschließlich Bandnudeln auf den…

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Ich habe dir ja letztens schon von meinen abstrusen Nudelvorlieben erzählt und das bei mir fast ausschließlich Bandnudeln auf den Tisch kommen!

Natürlich mach ich aber auch mal ’ne Ausnahme, wie zum Beispiel für Rigatoni. Ich will ja mal nicht so sein.

Gerade stecken wir noch in den letzten Zügen unserer fiesen Erkältung – ein letztes Aufbäumen quasi – und können deshalb jede Menge Glückspastamomente gebrauchen. Hey, wir wollen endlich Frühling! Sonne! Jede Menge Grün und Vogelgezwitscher! Menno.

Hach ja, eine Runde Mitleid bitte 😜

Naja, müssen wir uns wohl noch ein bisschen gedulden. Solange holen wir uns einfach schon mal ein bisschen optischen Frühling auf den Teller, ja?

Rigatoni mit geröstetem ZitronenfenchelRigatoni mit geröstetem Zitronenfenchel

Wie wär’s also mit einer lecker-leichten und frischen aber trotzdem wärmenden Pasta mit zitronig-geröstetem Fenchel und leuchtend grünen Erbsen? Das hebt die Stimmung, Leute. Versprochen!

Momentan sind wir außerdem ganz verknallt in Thymian. Der Gute hat eine steile Karriere in unserer Küchenkräuterabteilung hingelegt und ist gerade ein bisschen der Star. Es scheint ihm jedenfalls zu gefallen und er wächst auf dem Fensterbrett wie ein wilder, hehe.

Geschmacklich passt er übrigens perfekt zu Fenchel und hilft mit seinen ätherischen Ölen auch noch super bei Erkältung und Bronchitis. Können wir gerade super gebrauchen.

Naja und der gute Fenchel selbst ist ja auch so ein bombastisch gesundes Gemüse, welches wiederum auch bei Husten und allerlei anderen Zipperlein hilft.

Und Knoblauch und Zitrone muss ich ja gar nicht mehr erwähnen, oder?

Klingt jetzt irgendwie nach Medizin und gar nicht mal so lecker, aber du würdest etwas verpassen, wenn du unser Rezept deshalb liegen lässt. Ehrenwort! 😊

Also, allen Erkältungsopfern schon mal eine gute Besserung und esst schön Happy-Healthy-Pasta mit ordentlich Thymian 💪🏼 🤒

Rigatoni mit geröstetem Zitronenfenchel

Zutaten für 4 Portionen

  • 2 kleine Fenchelknollen
  • 3 Knoblauchzehen
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 TL Salz
  • 1/2 Zitrone
  • 3 Zweige Thymian
  • 400 g Rigatoni
  • 150 g TK-Erbsen

Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Fenchel in 1 cm dünne Spalten schneiden. Fenchelgrün grob hacken und für die Deko beiseite legen. Zitrone in Scheiben schneiden, Knoblauch fein hacken.

Fenchel, Knoblauch, Zitronenscheiben, Olivenöl, Salz und gezupften Thymian in eine Auflaufform geben, gut mischen und 20 Minuten im vorgeheizten Backofen rösten.

Nudeln in sprudelndem Salzwasser 14 Minuten al dente garen. Anschließend Wasser abgießen und die Pasta sofort mit den Erbsen und dem Ofengemüse vermengen.

Mit Fenchelgrün toppen und heiß servieren.

Rigatoni mit geröstetem Zitronenfenchel

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Good Life Bowl mit Broccolini, pinkem Quinoa & crunchy Sesam-Tofu https://www.eat-this.org/good-life-bowl-mit-broccolini-pinkem-quinoa-crunchy-sesam-tofu/ https://www.eat-this.org/good-life-bowl-mit-broccolini-pinkem-quinoa-crunchy-sesam-tofu/#comments Thu, 02 Feb 2017 16:18:34 +0000 https://www.eat-this.org/?p=14450

Es ist mal wieder Zeit für eine leckere Good Life Bowl! Ein bisschen mehr „Good Life“ können wir nämlich so…

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Es ist mal wieder Zeit für eine leckere Good Life Bowl!

Ein bisschen mehr „Good Life“ können wir nämlich so richtig gut gebrauchen – uns hat’s diese Woche leider erkältungstechnisch so richtig erwischt wie schon lange nicht mehr und der Appetit fällt dementsprechend mager aus. Doh. Echt super als Foodie 👍🏼

In unserem fiebrigen Dilirium hatten wir die Tage dann aber die absurdesten „Food-Cravings“. Jörg hatte die ganze Zeit Lust auf (vegane) Gummibärchen und süße Getränke und ich hätte alles für einen frisch gepressten Orangensaft gegeben 😂

Nur zu dumm, dass wir beide flachlagen und nichts von alldem zu Hause hatten! Naja, bei Süßkram vielleicht ja auch besser so.

Wir haben dann beim ersten wiederkehrenden Appetit mal so richtig in uns hineingehorcht und waren uns sofort einig, dass wir unbedingt ’ne Power-Bowl brauchen, die uns wieder aufbaut!

Good Life Bowl mit Broccolini, pinkem Quinoa & crunchy Sesam-Tofu

Was gehört denn eigentlich alles in so eine Good Life Bowl?

An sich sind Zutaten und Zubereitung super simpel und du kannst deiner Fantasie und deinen Vorlieben freien Lauf lassen. Wenn du noch unsere 5 Tipps weiter unten mit einfließen lässt, bekommst du immer eine perfekt ausgewogene und super leckere Mahlzeit. Ob morgens, mittags oder abends. Oh ja, wir haben auch schon herzhafte Bowls gefrühstückt 😬

Für wen das nichts ist, bevorzugt morgens dann aber vielleicht doch eher eine Smoothie Bowl 😉

Good Life Bowl mit Broccolini, pinkem Quinoa & crunchy Sesam-Tofu

Unsere 5 Tipps für deine perfekte Good Life Bowl

1. Gute Kohlehydrate

Reis, Quinoa, Dinkel, Amaranth? Die gesunden und leckeren Sattmacher bilden die Basis für unsere Bowls. Variiere häufig, dann wird’s garantiert nicht langweilig. Anregungen dazu findest du z. B. Beispiel in unseren verschiedenen Bowls.

2. Grün, grün, grün

Ob Salat, Brokkoli, Grün- oder Schwarzkohl, Mangold, Pak Choy oder anderes grünes Gemüse – Hauptsache reichlich Chlorophyll! Das hilft bei der Blutbildung, gegen Eisen- und Magnesiummangel, freie Radikale und enthält außerdem viele Vitamine. Also rein damit!

3. Her mit den Proteinen

Tofu, Tempeh und Hülsenfrüchte wie Kichererbsen, Kidneybohnen, weiße Bohnen, schwarze Bohnen, Cannellinibohnen etc. sind die perfekte Eiweißquelle und versorgen dich mit jeder Menge gesunder Proteine. Wenn also das nächste Mal wieder die nervige Frage aufkommt, wo du die den herbekommst, kannst du ja schreien: „Aus meiner Bowl!!“ 😂 👌🏼

3. Gesunde Fette

Fakt ist, Fett ist nicht gleich Fett. Daher machen viele den Fehler so gut wie ganz darauf zu verzichten, wenn’s um die schlanke Linie geht. Ungesättigte Fettsäuren sind aber lebensnotwendig für uns, da wir sie nicht selber bilden können. Perfekte Quellen sind hier Nüsse, Saaten und gute kaltgepresste Öle wie Rapsöl, Olivenöl und Leinöl und natürlich die Avocado!

5. Power-Dressing

Zu einer guten Bowl gehört ein super leckeres Dressing, dass dem Ganzen den extra Kick verleiht. Hier hast du ganz viel Spielraum in welche Richtung es gehen soll – lieber locker leicht nur mit Olivenöl und Zitronensaft wie bei unserer Detox-Bowl oder sahnig-cremig wie bei unserer Bowl mit Ofengemüse und Kurkumadressing. Auch hier macht’s die Abwechslung!

6. Leckere Toppings

Es gibt viele Powertoppings wie Sprossen, Leinsamen, Hanfsamen, Nüsse, Saaten oder frische Kräuter, die nicht nur optisch was her machen, sondern auch noch richtig viele Nährstoffe enthalten. Klein, aber oho!

Zutaten für 2 Bowls

Für das Dressing

  • 1 EL Rapsöl
  • 2 TL Sojasauce oder Tamari
  • 2 EL Weißweinessig
  • Salz, Pfeffer

Quinoa in der doppelten Menge Wasser aufkochen und 15 Minuten bei niedriger Hitze mit geschlossenem Deckel garen. Anschließend mit 2-3 EL frisch geraspelter roter Bete vermengen und 5 Minuten quellen lassen.

Tofu gründlich abtropfen und in 1 cm dicke Scheiben schneiden.

Sesam in einem Teller mischen und Tofuscheiben darin wenden.

Öl in eine heiße Pfanne geben und Tofu von beiden Seiten bei mittlerer Hitze 5 Minuten kross braten.

Broccolini 10 Minuten dämpfen, rote Bete würfeln, Gurke in Scheiben schneiden.

Avocado halbieren und in Blumenform bringen.

Tofu aus der Pfanne nehmen, Herd ausschalten, alle Zutaten für das Dressing in die Pfanne geben und schwenken.

Alle Zutaten in einer Bowl anrichten und mit den Sprossen garnieren und dem Dressing übergießen.

Good Life Bowl mit Broccolini, pinkem Quinoa & crunchy Sesam-Tofu

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Ein ganzer Tag Tofu! Wir haben Taifun Tofu in Freiburg besucht https://www.eat-this.org/wir-haben-taifun-tofu-in-freiburg-besucht/ https://www.eat-this.org/wir-haben-taifun-tofu-in-freiburg-besucht/#comments Wed, 01 Feb 2017 15:27:21 +0000 https://www.eat-this.org/?p=14423

Ohne übermäßig sentimental (oder einfach nur übergeschnappt) klingen zu wollen: Den 1. Dezember 2016 werde ich nie vergessen. Es war…

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Ohne übermäßig sentimental (oder einfach nur übergeschnappt) klingen zu wollen: Den 1. Dezember 2016 werde ich nie vergessen. Es war der Tag, an dem alle Tofuträume wahr wurden.

Okay, fast alle, denn der Traum vom niemals-endenden Tofuvorrat ist nicht in Erfüllung gegangen. Dafür aber der vom Besuch einer großen Tofufabrik und dem größtmöglichen Tofuhunger an diesem Tag.

Das tolle Team von Taifun Tofu hat uns zu sich nach Freiburg eingeladen, um über die Ergebnisse der 1000 Gärten-Aktion und über die Taifun-Produkte zu schnacken und natürlich, um zusammen so viel Tofu, wie nur irgendwie möglich zu essen.

Wir haben Taifun Tofu in Freiburg besucht-1

Wie es sich für ein vernünftiges Foodie-Businessmeeting gehört, ging es erst mal in die rein vegetarische Kantine und nein, ich wage es mich nicht zu sagen, wie viel Tofu ich den Mitarbeitern dort weggefuttert habe. Wir belassen es bei viel. Seeehr viel! Sorry, Taifun – euer Blackforest Tofu ist einfach zu lecker 👌

Und beim Kantinen-Tofu blieb es dann natürlich nicht, denn das gemeinsame Essen war erst der Anfang des Day of Tofu.

Taifun ist groß

Naja, dass Taifun jetzt keine kleine Klitsche ist, ist ja ohnehin klar, oder? Ich meine, schließlich kommen schon seit Mitte der 80er Jahre Tofuspezialitäten aus Freiburg und seit Jahren sind die Produkte in Bioläden ja sozusagen omnipräsent.

Aber als wir erfuhren, dass die wöchentliche Produktion 2016 bei rund 100 Tonnen lag, klappten uns kollektiv die Kinnladen doch mal kurz auf Höhe der Schnürsenkel.

Läuft bei Taifun.

Und das ist gut so und gerechtfertigt. Ich meine, ich konnte sogar schon vor 15 Jahren die größte Tofu-Kritikerin der Welt (meine Mum) dazu bringen zuzugeben, dass ihr der Basilikum-Tofu von Taifun schmeckt. Und das will was heißen!

Dass der Tofu immer noch so gut schmeckt, wie vor 15 Jahren (oder besser), ist dem hauseigenen Labor zu verdanken, in dem uns vorgeführt wurde, wie unter streng wissenschaftlichen Bedingungen Tofu gemacht wird.

Taifun Tofu Labor

Ich habe mir natürlich alle Betriebsgeheimnisse notiert und in unser eigenes Rezept einfließen lassen (habe ich natürlich nicht, aber den ein oder anderen Tipp gab es dennoch).

Wir haben Taifun Tofu in Freiburg besucht-7

Beim Verkosten ging es dann um die 1000 Gärten-Aktion, die von Taifun und der Uni Hohenheim ins Leben gerufen wurde, um neue Sorten zu finden, die in Deutschland heimisch werden können und sich für die Tofu-Produktion einigen.

Taifun 1000 Gärten

Soja? Geht ja gar nicht, ihr fresst den Urwald kaputt!

Wahr ist, dass für den Sojaanbau Wälder in Südamerika gerodet werden. Wahr ist aber auch, dass 98% des weltweiten Sojabedarfs in die Fleischfabrikation geht.

Das Argument, dass wir Veganer also für das Regenwaldsterben verantwortlich sind, feuert sich der fleischfressende Diskussionspartner direkt ins eigene Knie.

Und trotzdem wäre es natürlich schön, wenn auch die Transportwege für die übrigen 2% kurz gehalten werden können.

Taifun verarbeitet bereits ausschließlich europäische Sojabohnen für die regulären Produkte (und weicht auf kanadische Ernten für die Produktion von Seidentofu aus). Diese Sorten wachsen jedoch nur in kleinen Gebieten in Deutschland, Österreich und Frankreich. Blöd …

… dachte man sich und tat sich mit der Uni Hohenheim zusammen, um dem entgegenzuwirken.

Bei der 1000 Gärten-Aktion durften sich Hobbygärtner aus ganz Deutschland am Sojaanbau versuchen und nach der nun folgenden arbeits- und zeitintensiven Auswertung des zurückgesandten Saatguts hofft man nun bei Taifun auf neue Sorten und Züchtungen, um Soja als Nutzpflanze auch für heimische Landwirte attraktiv zu machen.

Wenn du mehr wissen möchtest, liest du dich am besten auf der Webseite der 1000 Gärten-Aktion fest.

Ein Fließband bitte direkt zu uns nach Hause legen, bitte!

Ich meine, was soll ich sagen? Die Produktion ist beeindruckend. Große Schubkarren randvoll mit Tofu werden an dir vorbeigerollt, im Kühlhaus stehen ganze Wägen voller frisch geräucherter Tofuwürstchen und auf dem Fließband, dessen Ende wir uns in unserer Küche wünschen würden, rollen köstliche, frisch gebratene, dampfende Bratlinge vorbei.

Taifun Tofu

Taifun Tofu - Tofuwürste

Strategisch gut platziert sprachen wir über die Frische und die Lieferkette, während das ein oder andere Pizza-Pizza Bratfilet vom Fließband in unsere Münder hüpfte, bevor wir dann leider wegen zu hoher Bewirtungs-Unkosten rausgeworfen mit einem kleinen Care-Paket inklusive des ganz neuen fermentierten Tofu „Feto“ ins Freiburger Nachtleben entlassen wurden.

Vielen Dank Taifun! Wir kommen gerne mal wieder … wenn ihr uns lasst.

Wir haben Taifun Tofu in Freiburg besucht-19

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Tofu selber machen https://www.eat-this.org/tofu-selber-machen/ https://www.eat-this.org/tofu-selber-machen/#comments Mon, 30 Jan 2017 15:37:30 +0000 https://www.eat-this.org/?p=14382

Die Frage nach dem „Warum?“ habe ich eigentlich völlig verstanden und mir auch selbst gestellt, wenn es um das Thema…

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Die Frage nach dem „Warum?“ habe ich eigentlich völlig verstanden und mir auch selbst gestellt, wenn es um das Thema „Tofu selber machen“ ging.

Ich meine, Tofu gibt’s mittlerweile in praktisch jedem Kühlregal und eigentlich sollte für jeden Geschmack was dabei sein.

Meine felsenfeste Überzeugung – bis ich das erste Mal wirklich frischen Tofu gegessen habe. Und das ist noch gar nicht so lange her.

Ende 2016 durften wir bei Taifun in Freiburg unter anderem zusehen, wie Tofu unter Laborbedingungen hergestellt wird, diesen frischen Tofu auch probieren und O M G 😱  – wer sich auch nur halbwegs als Tofu-Fan bezeichnen würde, sollte sich das Erlebnis echt nicht entgehen lassen.

Frischer Tofu schmeckt ursprünglicher, mehr nach der Bohne selbst und trotzdem irgendwie mild. Auf jeden Fall anders, als fertiger Tofu. Nicht besser, definitiv nicht schlechter, einfach anders.

Und wenn man erst mal den Dreh raus hat, hält sich der Aufwand auch in Grenzen, versprochen 👍🏻

Du brauchst nur zwei Zutaten einzukaufen, ein bisschen Ausrüstung und es kann losgehen.

Tofu selber machen

Wie wird aus Sojamilch Tofu?

Neben – logisch – Sojabohnen brauchst du ein Gerinnungsmittel, damit sich das Eiweiß der Sojamilch von der Molke trennt. Die beiden geeignetsten für den selbst gemachten Tofu zu Hause sind Nigari bzw. Magnesiumchlorid undKalziumsulfat. Wobei Nigari eher die japanische Tofuherstellung, Kalziumsulfat die chinesische repräsentiert.

Verwechsle übrigens bitte nicht das lebensmittelgeeigneteKalziumsulfat mit dem Gips aus dem Baumarkt, okay? Aber 100 Punkte dafür, dass du im Chemieunterricht aufgepasst hast 👍🏻

Tatsächlich wird in der Industrie häufig mit Calciumsulfat oder, wie auch bei Taifun, mit einer Mischung aus beiden gearbeitet. Hier entscheidet eben auch der eigene oder der Geschmack der Kundschaft.

Während Nigari herzhafter mit einer leicht bitteren Note schmeckt und einen etwas festeren Tofu ergibt, wird der „chinesische“ Tofu süßer und softer.

Wir lieben beides und beide Gerinnungsmittel sind beinahe 1:1 austauschbar. Da Nigari aber etwas schneller gerinnt, wir gerade auf den Geschmack stehen und dir auch den Einkauf erleichtern möchten, bereiten wir unseren Tofu heute damit zu.

Wenn du nach dem 100sten Tofu dann tatsächlich Bock auf was anderes hast: Geeignetes Kalziumsulfat gibt es wie gesagt nicht im Baumarkt, dafür aber zum Beispiel in Onlineshops für Hobbybrauer 👌

Übrigens: Theoretisch funktioniert auch Zitronensaft als Gerinnungsmittel, allerdings wird der Tofu unserer Erfahrung nach fester und er behält einen leicht bittersauren Geschmack. Er schmeckt gut, aber eben irgendwie nicht nach Tofu, wie wir ihn uns vorstellen 😂

Alright, welche Ausrüstung brauche ich?

Definitiv keine Laborausrüstung! Das meiste davon dürftest du ohnehin schon Zuhause haben.

Du benötigst einen guten Mixer oder High-Speed-Blender, einen Nussmilchbeutel oder Passiertuch, den größten Topf, den du in der hintersten Ecke deines Küchenschranks deponiert hast, eine Tofupresse und optional ein gutes Küchenthermometer.

Gehen wir mal davon aus, dass du einen Mixer zur Standardausrüstung deiner Küche zählst (und das solltest du), dürfte die Tofupresse die größte Ausgabe sein. Wenn du nicht gerade mit zwei linken Händen (oder zwei rechten, je nachdem) geschlagen bist, kannst du dir aber – wie auch wir – selbst eine bauen. Das klappt gut mit unbehandelten Holz- oder Kunststoffboxen. Ein paar Löcher in die Seiten und den Boden bohren, einen hineinpassenden Deckel zusägen und fertig. #weekendproject 🔨

Tipps zur Tofuherstellung

Lass uns bei der Auswahl der Sojabohnen anfangen. Als Hobby-Tofuist hast du hier natürlich nicht die größte Auswahl, aber mit etwas Erfahrung bekommst auch du den besten Ertrag aus deinen Bohnen.

Während beispielsweise Taifun als großer Hersteller Bohnenzüchtungen mit dem perfekten Eiweißgehalt einsetzt, bekommen wir als Endkunden natürlich nur „Sojabohnen„. Zack. Keine Info über Eiweiß, Sorte etc.

Ist auch nicht weiter schlimm, denn wir müssen ja nicht auf den perfekten Ertrag hinarbeiten. Trotzdem können wir natürlich optimieren. Beispielsweise, indem du möglichst frische getrocknete Sojabohnen verwendest, da sich der Eiweißgehalt der Dinger mit der Zeit reduziert.

Tofu selber machen - Sojabohnen

Bei der Herstellung selbst braucht es dann nichts weiter, als ein klein wenig Fingerspitzengefühl. Es ist auch echt hilfreich, wenn du deinen Herd gut kennst. Vor allem, während du die pürierten Sojabohnen, das sogenannte „Namago“ aufkochst.

Die Mischung kann bei zu viel Hitze leicht anbrennen und dann ist Schrubben angesagt. Noch dazu kocht sie auch ganz gerne über, was man aufgrund der Schaumbildung leider echt schwierig einschätzen kann. Bei den ersten Versuchen also lieber etwas vorsichtiger an die Sache herangehen und lieber einmal zu viel rühren, als zu wenig 👍🏻

Das war’s eigentlich auch schon. Happy Tofu-Making! 🙇

Tofu selber machen

Zutaten für 650 g Tofu

  • 300 g getrocknete Sojabohnen
  • 10 g Nigari

Sojabohnen über Nacht in viel Wasser einweichen. Anschließend abgießen und gut abspülen.

Zusammen mit 2 l Wasser fein pürieren. Da wohl kaum jemand einen solch großen Mixer besitzt, nimmst du einfach jeweils die Hälfte der Bohnen und des Wassers. Diese pürierten Sojabohnen nennt man „Namago“.

Das Namago in einen (sehr) großen Topf geben und unter ständigem Rühren aufkochen. Achtung, das Namago kocht leicht über! Fängt es an, stark zu schäumen, sofort den Topf vom Herd nehmen und gut rühren, bis der Schaum wieder etwas zurückgegangen ist.

Anschließend 10 Minuten bei niedriger Hitze unter häufigem Rühren köcheln lassen.

Durch einen Nussmilchbeutel oder Passiertuch sieben und gut auspressen. Achtung, die Mischung ist natürlich heiß. Entweder etwas abkühlen lassen oder mithilfe zweier ineinander gestellter Schüsseln arbeiten.

Tofu selber machen - Sojabohnen durch Nussmilchbeutel sieben

Den Pulp, der übrig bleibt, nennt man „Okara“. Okara schmeckt lecker in Suppen und Hotpots, man kann es aber auch super in Bratlinge mischen.

Die übrig gebliebene Sojamilch zurück auf den Herd stellen und auf ca. 73 °C erhitzen. Nigari in 50 ml heißem Wasser auflösen und vorsichtig einrühren. Herd ausstellen, Deckel auflegen und 15 Minuten stehen lassen.

Tofuform vorbereiten. Dazu die Form in eine flache Schüssel stellen und mit einer dünnen Schicht Gaze auskleiden.

Ist die „Molke“ gelblich und komplett durchsichtig noch einmal vorsichtig umrühren, in die Tofuform füllen und den Deckel auflegen. Für festeren Tofu mit einem Gewicht von etwa 500 g beschweren.

Tofu selber machen - Tofumasse in die Tofuform füllen

Mindestens 20 Minuten warten, wir lassen den Block meist einfach in der Form auskühlen.

Sehr vorsichtig unter fließendem Wasser abwaschen. So wäscht man einige der Bitterstoffe des Nigari ab.

Der Tofu hält sich, mit Salzwasser bedeckt, im Kühlschrank eine Woche.

Tofu selber machen - Fertiger, selbstgemachter Tofu

Tofu selber machen

Unsere Top 5 Tofu-Rezepte auf dem Blog

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Grünes Kohlrabischnitzel-Sandwich mit Tamari-Schalotten https://www.eat-this.org/kohlrabischnitzel-sandwich/ https://www.eat-this.org/kohlrabischnitzel-sandwich/#comments Thu, 26 Jan 2017 15:00:28 +0000 https://www.eat-this.org/?p=14341

Wusstest du, dass 2017 das Jahr des Hahns ist? Nein, der Hahn ist nicht das offizielle Tier des Jahres 2017,…

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Wusstest du, dass 2017 das Jahr des Hahns ist?

Nein, der Hahn ist nicht das offizielle Tier des Jahres 2017, sondern die Haselmaus 🐿

Ich rede von den chinesischen Tierzeichen von denen du sicher ja auch schon mal gehört hast. Oder naja, spätestens, wenn du zum Jahreswechsel bei deinem Stammchinesen einen farbenfrohen Kalender mit eben all diesen Tierkreiszeichen und deren Erklärung in die Hand gedrückt bekommen hast 😃

Hund, Schwein, Affe, Büffel, Ratte? Insgesamt gibt es zwölf mögliche Tierkreiszeichen denen du angehören kannst. Welches Tier du bist, hängt davon ab in welchem Jahr du geboren worden bist.

Ich bin ein Hund und Jörg ist ein Schwein! Haha, das wollte ich schon immer mal schreiben 😂

Späßle … Was du für ein Tier bist und was es mit dem jeweiligen Charakter laut chinesischem Horoskop auf sich hat, findest du genauer erklärt hier. Auf jeden Fall lustig!

Das Datum für das chinesische Neujahr variiert von Jahr zu Jahr und fällt dieses Jahr auf den 28. Januar. Passend zum Feiertag hat uns Kikkoman gefragt, ob wir zu diesem Anlass nicht was Leckeres mit Sojasauce zaubern möchten.

Grünes Kohlrabischnitzel-Sandwich

Da haben wir uns natürlich nicht zwei mal bitten lassen! Wir lieben die Kikkoman-Sojasauce seit Jahren über alles und verwenden sie wirklich gerne und häufig in unseren Rezepten. Aber Sojasauce eignet sich nicht nur für die typisch asiatischen Gerichte, wie zum Beispiel unseren Szechuan Sellerie Wok, Pad Thai oder den Tomaten Tofu.

Unserer heißgeliebten Bratensauce, der Seitan-Chorizo oder unserem heutigen Kohlrabischnitzel-Sandwich würde ohne die magische Sauce auf jeden Fall ebenfalls etwas fehlen. Denn sie liefert den extra Kick und verleiht dem Essen erst den richten „Umami„-Geschmack.

Ach ja, Kikkoman ist übrigens ein japanisches Unternehmen – das chinesische Neujahr feiern sie aber trotzdem fleißig mit 😃

Grünes Kohlrabischnitzel-SandwichGrünes Kohlrabischnitzel-Sandwich

Wie wird Sojasauce eigentlich hergestellt?

Natürlich gebraute Sojasauce, wie die Kikkoman-Sojasauce, besteht nur aus vier Grundzutaten: Sojabohnen, Weizen, Salz und Wasser. Mehr braucht’s nicht!

Wer kein Weizen bzw. Gluten verträgt, muss jetzt hier aber nicht enttäuscht abbrechen. Zum Glück gibt’s nämlich auch eine glutenfreie Sojasauce: Tamari! Also bitte weiterlesen.

Los geht’s also mit dem Brauen!

Dafür werden die Sojabohnen, wie bei der Tofuherstellung, zunächst eine Weile in reichlich Wasser eingeweicht und anschließend bei hoher Temperatur gedünstet. Der Weizen wird geröstet und gemahlen.

Danach wird’s richtig spannend.

Für die Fermentation werden Pilze benötigt. Um genau zu sein eine bestimmte Pilzart namens „Koji“. Dieser Pilz wird mit den Sojabohnen und dem Weizen gemischt und anschließend an einem Ort gelagert an dem sich Böhnchen und Pilz wohlfühlen und die optimalen Bedingungen für den Reifeprozess herrschen.

Nach drei Tagen hat sich dann das sogenannte „Shoyu Koji“, die Basis für die Sojasauce entwickelt und ist bereit für die Weiterverarbeitung. Dieses Shoyu Koji kommt anschließend zusammen mit Salzwasser in einen Tank und fermentiert dort mehrere Monate.

Jetzt ist es fast soweit: die Maische, die man „Moromi“ nennt, muss nun noch aufwändig gepresst und gefiltert werden, damit Sojasauce entsteht.

Danach kommt diese sogenannte „rohe Sojasauce“ noch mal in einen Tank, damit sich die verschiedenen Bestandteile absetzen können. Und zu guter letzt wird sie noch mal speziell erhitzt und so wie wir sie kennen in die Flaschen abgefüllt.

Wer’s noch genauer wissen möchte und ein paar Fotos dazu sehen will, schaut einfach mal bei Kikkoman vorbei.

Grünes Kohlrabischnitzel-Sandwich

Und wenn du jetzt auch schon ein bisschen Appetit bekommen hast und was leckeres mit Sojasauce kochen möchtest, dann probier doch gleich mal unser supersaftiges grünes Schnitzel-Sandwich!

Unsere Schnitzel-Panade ist extra dünn und superkross (von wegen vegane Panade hält nicht gut!) und schmeckt einfach nur saugut. Dazu gibt’s feine Sojasaucen-Schalotten, frisch gehobelte Gurken, Salat und Avocado. Das ganze in einem feinen Roggensauerteigbrötchen. Nomnomnom.

Der grünste Schnitzelwecken der Welt quasi!

Grünes Kohlrabischnitzel-Sandwich

Zutaten für 2 Kohlrabischnitzel-Sandwiches

  • 1 Kohlrabi (ca. 300 g)
  • 4 EL Dinkelmehl oder glutenfreies Mehl
  • 1 TL Maisstärke
  • 6 EL Pflanzenmilch
  • 1 EL Tamari oder Sojasauce (z. B. von Kikkoman)
  • 60 g Panko-Semmelbrösel oder glutenfreie Semmelbrösel
  • 4 EL Kokosöl

Für die Sojasaucen-Schalotten

  • 3 Schalotten
  • 2 EL Tamari oder Sojasauce (z. B. von Kikkoman)
  • 1 EL Reisessig
  • 1 TL brauner Zucker

Außerdem

  • 2 EL Senf
  • 2 EL Tamari oder Sojasauce (z. B. von Kikkoman)
  • 1/2 kleine Gurke
  • 2 Hände voll Pflücksalat
  • 1/2 Avocado
  • 2 Sandwich-Buns oder glutenfreie Brötchen

Kohlrabi schälen und in vier, etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden.

Drei Teller für die Panade vorbereiten. In einen kommt die Pflanzenmilch, in einen Mehl und Maisstärke gemischt und in den dritten die Panko-Semmelbrösel.

Kohlrabischnitzel nacheinander in Pflanzenmilch und Mehl wenden. Kurz trocknen lassen, erneut in Pflanzenmilch, Mehl und anschließend in Semmelbröseln wenden. Gut andrücken.

Öl in eine heiße Pfanne geben und die Schnitzel bei mittlerer bis hoher Hitze 4 Minuten pro Seite goldbraun braten.

Für die Sojasaucen-Schalotten Schalotten längs in nicht zu dünne Scheiben schneiden. Zusammen mit Sojasauce, Reisessig und braunen Zucker aufkochen und bei niedriger Hitze 10 Minuten karamellisieren. Ab und zu umrühren.

Senf und Sojasauce vermengen, Gurke längs mit dem Sparschäler in dünne Streifen schneiden.

Avocado halbieren, schälen und in Streifen schneiden.

Sandwich-Buns aufschneiden und nacheinander mit Senf, Salat, Kohlrabischnitzel, Sojasaucen-Schalotten, Avocado und Gurke belegen.

Grünes Kohlrabischnitzel-Sandwich


Reklame! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit der Kikkoman Trading Europe GmbH entstanden, er spiegelt jedoch ausschließlich unsere eigene Meinung wieder. Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this supporten.

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