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Schnelles Erdnusscurry mit gerösteten Auberginen

Es gibt ja hin und wie­der die­se Rezep­te, die nie lang­wei­lig wer­den. Wochen­lang min­des­tens jeden zwei­ten Tag Tem­peh & Brok­ko­li essen? Ja, das ist uns „pas­siert“. Mehrfach!

Die­se ganz exklu­si­ve Lis­te erwei­tern wir heu­te um unser schnel­les Erd­nuss­cur­ry mit gerös­te­ten Auber­gi­nen. Denn sind wir ehr­lich: „Im Zwei­fels­fall gibt’s Cur­ry“ ist nicht das schlech­tes­te Mot­to, wenn der Appe­tit nach einem lan­gen Tag groß, die Zeit zum Kochen hin­ge­gen aber auch min­des­tens genau­so knapp ist und es trotz­dem ein biss­chen fan­cier sein soll, als nur die beleg­te Stul­le. (Komm schon, „nur“ die beleg­te Stul­le? Hast du schon unser Kicher­erb­sen­sa­lat-Sand­wich gese­hen? Das geht abso­lut als Din­ner durch!)

Und wenn dein Vor­rats­schrank – der sich mitt­ler­wei­le viel­leicht an unse­ren so ein wenig ange­gli­chen hat – auch noch alle Zuta­ten bereit­wil­lig aus­spuckt? Da sag’ ich mal Jack­pot, das Abend­essen ist safe.

Schnelles Erdnusscurry mit gerösteten Auberginen

Eine gute Ladung Som­mer­ge­mü­se wie grü­ne Boh­nen, fri­sches Weiß­kraut, rote Zwie­beln und Karot­ten und eine Sau­ce aus Erd­nuss­mus, Soja­sauce und Sam­bal Oelek oder dei­ner liebs­ten Hot Sau­ce klingt halt auch ver­füh­re­risch, oder? Das Erd­nuss­cur­ry selbst köchelt nur 20 Minu­ten vor sich hin und wäh­rend­des­sen rös­ten wir uns noch die ver­mut­lich unver­schäm­tes­ten Auber­gi­nen, die je aus einer dei­ner Pfan­nen gehüpft sind.

Du denkst dir jetzt: „Auweia, gerös­te­te Auber­gi­nen? Das klingt ent­we­der nach einer bru­tal öli­gen Ange­le­gen­heit oder nach tro­cke­nen Bro­cken, die eher an alte Schuh­soh­len als an Lecke­res oder über­haupt ess­ba­res erinnern.“

Kann ich bes­tens nach­voll­zie­hen, denn genau so dach­te ich bis zu die­sem Rezept auch. Von mei­ner Love-Hate-Bezie­hung zu den vio­let­ten Din­gern mit manch­mal frag­wür­di­ger Form habe ich ja schon erzählt. Aber dann habe ich mich sozu­sa­gen ver­se­hent­lich selbst erleuch­tet und kann dich jetzt in das Geheim­nis der leckers­ten und sicher­lich ein­fachs­ten gerös­te­ten Auber­gi­nen ein­wei­hen. Und nein, es ist nicht das vor­he­ri­ge Sal­zen, wie ich noch im Rezept zu unse­rem Sabich, dem israe­li­schen Früh­stücks-Sand­wich behaup­tet habe.

Grüne Bohnen

Wäh­rend das Salz frü­her noch dazu dien­te, die Bit­ter­stof­fe aus dem Gemü­se zu ent­fer­nen, ist das bei heu­ti­gen Züch­tun­gen nicht mehr nötig. Jetzt wird der Auber­gi­ne so nur noch Was­ser ent­zo­gen, sie wird sozu­sa­gen ein wenig vor­ge­gart. Das funk­tio­niert zwar nach wie vor – und schmeckt auch gut –, aller­dings wird es durch die Feuch­tig­keit schwie­ri­ger, Far­be und Röst­aro­men an die Wür­fel, Spal­ten oder Schei­ben zu bringen.

Viel Öl hilft zwar, wes­halb Auber­gi­nen noto­risch häu­fig in die Frit­teu­se wan­dern. Aber von gesun­dem Gemü­se ist dann echt kei­ne Rede mehr, denn die Melan­za­ni, wie sie unse­re öster­rei­chi­schen Nach­barn nen­nen, sau­gen eben auch ger­ne alles genau­so noto­risch auf wie ein Schwamm.

Japanische Auberginen

Das kön­nen wir uns aber auch zunut­ze machen. In dei­ne bes­te (im Ide­al­fall Eisen-)Pfan­ne kom­men nur zwei Ess­löf­fel Öl. Jetzt kommt die in gro­be Spal­ten geschnit­te­ne Auber­gi­ne dazu und dann machst du erst­mal nichts mehr. Auch wenn es schwer­fällt: Lass‘ die Flos­sen vom Pfan­nen­wen­der und das tro­cken wir­ken­de Gemü­se bei mitt­le­rer bis hoher Hit­ze lie­gen, bis es Far­be bekommt. Und damit mei­ne ich kei­ne vor­neh­me Bläs­se, son­dern die Rich­tung „Pau­schal­flug-Son­nen­öl-Asi-Bräu­ne“ am Tou­ris­ten-Strand. Ich weiß, wird schwie­rig, das Kopf­ki­no jemals wie­der los­zu­wer­den. Sor­ry, ich habe doch gesagt, dass das unver­schäm­te Auber­gi­nen wer­den. Wenn sie könn­ten, wür­den sie sich auch „oben ohne“ ins Strand­ca­fé set­zen und Socken in Adi­let­ten tragen!

Nach eini­ger Zeit geben die Stü­cke das ent­hal­te­ne Was­ser und das auf­ge­saug­te Öl wie­der frei. Das kannst du beschleu­ni­gen, indem du die Auber­gi­ne beherzt aber vor­sich­tig mit dem Pfan­nen­wen­der, den du jetzt end­lich aus der Schub­la­de holen darfst auf den Pfan­nen­bo­den drückst. Ein biss­chen Knob­lauch und Chi­lif­locken dazu und voi­la, so bekommst du per­fekt saf­ti­ge, wür­zi­ge gerös­te­te Auber­gi­nen auch ohne Frittier-Action.

Schnelles Erdnusscurry mit gerösteten Auberginen

Das mitt­ler­wei­le auf den Punkt gegar­te Cur­ry ser­vie­ren wir getoppt mit fix in einem gesüß­ten Essig ein­ge­leg­ten Scha­lot­ten und natür­lich den saf­ti­gen Auber­gi­nen­spal­ten am liebs­ten auf Jas­min­reis. Aber auch Reis­nu­deln pas­sen ein­fach per­fekt und natür­lich darf ein fina­ler Hauch Chi­lif­locken nicht fehlen.

Was meinst du: Hat unser Erd­nuss­cur­ry auch bei dir die Chan­ce dar­auf, in die erlauch­te Rei­he der Dau­er­bren­ner-Rezep­te auf­ge­nom­men zu wer­den? Trotz – oder gera­de wegen – der unver­schäm­ten Auberginen?

Zutaten für 2 Portionen

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Vor­be­rei­tung 10 Minu­ten
Zube­rei­tung 20 Minu­ten

Für das Topping

Für die gerösteten Auberginen

Für das Curry

Für das Topping

  1. Scha­lot­ten in fei­ne Rin­ge schnei­den. Mit Essig, Sirup und Salz ver­men­gen und bei­sei­te stellen.

Für die Auberginen

  1. Auber­gi­nen in 5 cm lan­ge und 3 cm brei­te Spal­ten schnei­den, Knob­lauch hacken. Öl in eine hei­ße Pfan­ne geben, Auber­gi­nen 15 Minu­ten bei mitt­le­rer Hit­ze bra­ten, nach der Hälf­te der Zeit, oder wenn sie schön gebräunt sind, wen­den. Dabei die Stü­cke ab und zu mit dem Pfan­nen­wen­der „andrü­cken“, sodass die Flüs­sig­keit ent­wei­chen kann.

  2. Knob­lauch und Chi­lif­locken unter­rüh­ren, mit Salz wür­zen und wei­te­re 2 Minu­ten zie­hen lassen.

Für das Curry

  1. Boh­nen hal­bie­ren, Weiß­kraut und Karot­ten in mund­ge­rech­te Stü­cke, Zwie­bel in gro­be Strei­fen schnei­den. Knob­lauch fein hacken.
  2. Knob­lauch mit Erd­nuss­mus, Soja­sauce, Sam­bal Oelek, Sesam­öl, Essig und 100 ml Was­ser verrühren.

  3. Erd­nuss­öl in einen hei­ßen Topf geben, Gemü­se bei mitt­le­rer bis hoher Hit­ze 3 Minu­ten unter häu­fi­gem Rüh­ren bra­ten. Mit der Sau­ce ablö­schen und bei gerin­ger bis mitt­le­rer Hit­ze abge­deckt 10 Minu­ten köcheln las­sen. Ab und zu umrühren.
  4. Auber­gi­nen auf dem Cur­ry ser­vie­ren und mit ein­ge­leg­ten Scha­lot­ten top­pen. Dazu Jas­min­reis servieren.
Schnelles Erdnusscurry mit gerösteten Auberginen

Vegan seit zwanzig-null-sechs. Liebt es, zu kochen, guten Kaffee, Chilis in allen Formen und Farben, Kameras und Objektive – hofft dabei, dass er das ganze Zeug auch zumindest einigermaßen angemessen bedienen kann –, hat nie genügend Messer, sitzt gerne auf dem Mountainbike und hört dabei Metal.

59 Kommentare

  1. Lie­be Nadine,
    Lie­ber Jörg,

    als ers­tes ich lie­be eure Sei­te und habe auch all eure Koch­bü­cher. Lei­der nur das street Food Buch nicht das scheint es nicht mehr zu geben? 🙁
    Ich habe schon vie­les gekocht oder tei­le eurer Rezep­te ver­wen­det. Es macht ein­fach mega Spaß eure Bei­trä­ge zu lesen! Gera­de weil ihr auch immer etwas zu dem Gericht erzäh­len könnt, dat mei­ne Lie­ben ist der Knül­ler! Eure Fotos sind der Ham­mer und man merkt an der gesam­ten Sei­te, wie viel Spaß, Freu­de und Lei­den­schaft dahin­ter steckt… das ist großartig!
    Ich wür­de direkt am liebs­ten mit euch zusam­men den Koch­löf­fel schwingen 🙂

    Heu­te habe ich die­ses mega Cur­ry ähn­lich nach gekocht, bloß das Gemü­se ver­än­dert ( ein­fach was der Kühl­schrank her­gab ), die Erd­nuss­so­ße ist der Ober­knall, gepaart mit den Auber­gi­nen und den ein­ge­leg­ten Zwie­beln, konn­te ich heu­te wie­der ein Mal alle Mit­es­ser ( auch die Fleisch­lieb­ha­ber ) begeis­tern! Dem Reis habe ich noch eine leich­te Rauch­no­te ver­lie­hen und ihn in Kokos­milch gekocht.
    Unver­schämt nicht nur die Aubergine.

    Ein gro­ßes Dan­ke­schön an euch und eure inspi­rie­ren­de Sei­te! I love it!!!!!!!

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    1. Sehr cool, lie­ben Dank für das Feed­back … auch zu den Tex­ten. Freut uns wirk­lich rie­sig! Und hey, du kannst hier nicht ein­fach so ein Trig­ger­wort wie „Rauch­reis“ da las­sen, ohne zu erklä­ren, was du da genau gemacht hast. Wir brau­chen Antworten! 😅

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      1. 😅
        Dat ist natür­lich wahr, so geht es nicht.
        Es gibt von Lotao einen, über Buchen­holz geräu­cher­ten Bas­ma­ti­reis. Sehr lecker!
        Ich hab in die­sem Fall aber einen Hima­la­ya Bas­ma­ti Reis genom­men und ihn wie schon erwähnt mit Kokos­milch gekocht und für das Rauch­aro­ma ein­fach etwas Flüs­sig­rauch dazu gegeben.
        War ein Ver­such, ich fands gelungen 😋

      2. Sehr cool, das wer­den wir ausprobieren. 🙂

  2. Total geni­al, ihr bei­den! Das dürf­te das ers­te Rezept sein, an wel­ches ich mich 100%ig gehal­ten habe, mal abge­se­hen vom Rot- anstatt Weiß­kohl. Ich habe nichts mehr abge­schmeckt, es war fan­tas­tisch. 15/10 Punk­ten 🙌 dan­ke für eure tol­len Rezep­te & bleibt so wie ihr seid!

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    1. Eine Fra­ge noch: was für Auber­gi­nen habt ihr da auf dem Foto genom­men? Die sind deut­lich läng­li­cher und heller/mehr lila als mei­ne. Mei­ne sind eher pum­me­lig und fast schon schwarz. Eure machen sich toll auf dem Curry!

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      1. Super, das freut uns rie­sig, lie­ben Dank für das 15/10-Feed­back! 🙇‍♂️

        Auf den Bil­dern siehst du japa­ni­sche Auber­gi­nen. Die­se fin­dest du ab und zu im gut sor­tier­ten Super­markt, auf dem Wochen­markt oder im Asi­a­laden. Im Grun­de han­delt es sich dabei ein­fach nur um eine ande­re Auber­gi­nen­art mit einer ande­ren Form und etwas hel­le­rer Farbe. 🙂

  3. Hab die Kom­men­ta­re vor­her gele­sen, aber trotz­dem nicht mit­ge­rech­net, dass es soooo lecker wird. Geni­al! Dan­ke für das tol­le Rezept, wird es defi­ni­tiv öfter geben!

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    1. Dan­ke lie­be Eva, freut uns meeega! 🧡

      Liebst,
      Nadine

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  4. Suuu­per meeee­ga lecker!!! Wir haben noch fri­sches Thai-Basi­li­kum drü­ber gestreut und sind weggeflogen 😉
    Beim nächs­ten Mal wird die Por­ti­on ein­ge­leg­te Scha­lot­ten ver­dop­pelt … mmmhhh !!!

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    1. Thai-Basi­li­kum macht ein­fach alles besser. 😅

      Lie­ben Dank für das Feedback!

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  5. Etwas vom Leckers­ten was ich je geges­sen habe❤️

    Dan­ke für die­ses Rezept!

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    1. Vie­len Dank lie­be San­dra, das freut uns wirk­lich rie­sig. ❤️

      Liebst,
      Nadine

      Antworten
  6. Das war köst­lich! So eine Gemü­se­pfan­ne mit Erd­nuss­so­ße habe ich schon oft gekocht. Das Auber­gi­nen- und Zwie­bel-Top­ping adelt die­ses Gericht aber noch­mal enorm. In Erman­ge­lung eini­ger Zuta­ten habe ich ersetzt: Scha­lot­ten durch rote Zwie­beln, Reis­si­rup durch Ahorn­si­rup, Tafel­es­sig durch Reis­essig, Weiß­kohl durch Blu­men­kohl, Sam­bal Oelek durch Haris­sa-Pas­te. Ast­rei­ne Sache! 🙂

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  7. Vor­ne­weg: ich mag kei­ne Auber­gi­nen. Aber die­ses Cur­ry ist ein­fach nur lecker. Sogar mit Auberginen.

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    1. Pee­er­fekt, wie­der jeman­den von Auber­gi­nen überzeugt! 💪

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      1. Hat­te die gegrill­ten Miso-Auber­gi­nen vom Gril­len übrig. Gleich im Cur­ry ver­wer­tet, sehr lecke­res Res­tees­sen. Bin nun wirk­lich von Auber­gi­nen überzeugt 😉

      2. See­ehr gut! Will­kom­men im Auber­gi­nen-Fan-Club. Ist cool hier. 👍😅

  8. Ich lie­be Auber­gi­nen! Ich hat­te noch eine im Kühl­schrank, die jetzt so lang­sam wirk­lich ver­ar­bei­tet wer­den woll­te, und bin auf die­ses Rezept gesto­ßen. Ich war etwas skep­tisch, weil ich mir die Geschmä­cker des Gan­zen nicht wirk­lich vor­stel­len konn­te, aber auch vol­ler Ver­trau­en, weils bei euch immer schmeckt.
    Ich hab Tief­kühl-Boh­nen genom­men und den Weiß­kohl weg­ge­las­sen, dafür waren die 3 Knob­lauch­ze­hen ins­ge­samt so groß wie eine klei­ne Knolle.
    Mei­ne Reak­ti­on nach dem ers­ten Bissen?
    „Aaaaaal­ter, ist das geil!!!!“
    Ja, ich weiß… aber das kam aus tiefs­tem Herzen 🙂
    Das ist so unglaub­lich lecker, das gibts jetzt defi­ni­tiv viel öfter und end­lich hab ich damit auch mal ein rich­tig gei­les Rezept für Auber­gi­nen gefun­den, die ja oft so stief­müt­ter­lich behan­delt wer­den. Ich LIEBE es!!!
    Dan­ke dafür 🙂

    Lie­be Grüße
    Kerstin

    Antworten
    1. Aaaaaal­ter, freut uns das!!!!

      Lie­ben Dank für das Feedback 🙂

      Antworten
  9. Wie­der ein top Rezept! Ich habe den Kohl durch eine rote Papri­ka aus­ge­tauscht (weil kei­ne Lus­te eine Ton­ne Kohl im Kühl­schrank zu haben 😀 ) und 50% mehr Soße gemacht. YUM!

    Antworten
    1. War­um wür­de man denn kei­ne Ton­ne Kohl im Kühl­schrank haben wol­len? Ver­ste­hen wir gar nicht! 😅

      Im Ernst, tau­send Dank für das lie­be Feedback!

      Antworten
  10. Yum­mi!
    Hab‘s gera­de eben geges­sen! Sooooooo gut!
    War skep­tisch, ob das mit den Auber­gi­nen wirk­lich klappt .… das platt drü­cken ist die Geheim­waf­fe! Rich­tig dol­le lecker und gar nicht auf­wen­dig. Wird’s tat­säch­lich öfter geben. 

    Dan­ke !

    Antworten
    1. Sehr cool, freut uns! Lie­ben Dank fürs Feedback.

      Antworten
  11. Ich hab nicht das kom­plet­te Gericht gekocht, son­dern nur die Auber­gi­nen, aber die waren klas­se. Sehr lecker, und so kann­te ich das bis­her nicht. Also vie­len Dank, das ich wie­der was dazu ler­nen durf­te. 🙂 Übri­gens sehr lecker, zu fri­scher Pas­ta mit Zuc­chi­ni-Spa­ghet­ti und einer cre­mi­gen Toma­ten-Creme frai­che Sau­ße mit fri­schem Basi­li­kum und Oregano! 🙂

    Antworten
    1. Das klingt auf jeden Fall sehr lecker. Pro­bier das Cur­ry aber unbe­dingt auch mal aus. 🙂

      Antworten
  12. Hal­lo lie­ber Jörg,
    heu­te gekocht und mmm­mh war das lecker. Die Erd­nuss Sau­ce ist mal was ande­res als die Cur­ry­pas­ten die man sonst für Cur­rys verwendet.
    Aber ich kapier das noch nicht ganz wie ihr die Auber­gi­nen geschnit­ten habt: 5 cm lan­ge und 3 cm brei­te Spal­ten . Was ist denn mit Spal­ten gemeint? Und wie dick sol­len die sein?

    Vie­le Grüße,
    Georg

    Antworten
    1. Hey Georg,

      super, das freut mich rie­sig. Zu dei­ner Fra­ge: Na ja, Spal­ten sind halt … Spal­ten. 😅 Schnei­de die Auber­gi­ne zunächst längs in etwa 5 cm lan­ge „Zylin­der“ und die schnei­dest du dann eben in Spal­ten, die an der dicks­ten Stel­le 3 cm messen.

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
      1. Ok, ver­stan­den 🙂
        Dan­ke Jörg!

      2. Ich frag mich, wie ihr das genau mit den Boh­nen gemacht habe. Die Soße war – wie immer bei euch – gran­di­os. Aber die Boh­nen waren noch bockel­hart, und soweit ich weiß, sind die so doch gif­tig? Haben die dann lie­ber wie­der raus sortiert.

      3. Hi Kat­rin,

        also bei 3 Minu­ten bra­ten und 10 Minu­ten anschlie­ßen­dem Schmo­ren soll­ten grü­ne Boh­nen eigent­lich biss­fest gar wer­den, des­halb fra­ge ich mich gera­de, wie ihr das genau mit den Boh­nen gemacht habt. 😅

        Ihr habt schon fri­sche grü­ne Boh­nen verwendet?

        Lie­be Grüße
        Jörg

  13. Rich­tig lecker! End­lich mal rich­tig gute Auber­gi­nen, aber auch das Erd­nuss­cur­ry und die Zwie­beln sind mega nom­jom. Dan­ke für das super Rezept, wird es jetzt öfter bei uns geben 🙂

    Antworten
    1. Sehr cool, freut uns mega. Dan­ke für das Feedback!

      Antworten
  14. Meeeee­ga lecker! Und die Auber­gi­nen sind ein ech­ter Game-Changer 😀

    Antworten
    1. Tau­send Dank, lie­be Jana. Freut uns riesig!

      Antworten
  15. Bom­bas­tisch!!! Ich lie­be es!
    Ich schnei­de die Auber­gi­nen etwas klei­ner und lösche sie zum Schluss noch mit einem klei­nen Schuss Tama­ri Sau­ce ab…
    unser liebs­tes Gericht momentan…

    Antworten
    1. Hi Kat­rin,

      klas­se, das freut uns wirk­lich rie­sig. Auch cool ist übri­gens ein Schuss chi­ne­si­scher schwar­zer Essig zum Ablöschen. 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  16. Ich habe von dem Rezept bis­her nur die Auber­gi­nen aus­pro­biert – und die sind wirk­lich top!!
    Mei­ne neue Lieb­lings­zu­be­rei­tung für Auberginen!
    Vie­len Dank dafür!

    Antworten
    1. Yeah, freut uns! 🙂

      Antworten
  17. Heu­te nach­ge­kocht und ich muss sagen, geschmack­lich kann ein 5 Ster­ne Restau­rant da nicht mit­hal­ten. 😀 Die Erd­nuss­sauce ver­dient die 10*. Das ein­zi­ge schwie­ri­ge für mich waren mal wie­der die Auber­gi­nen, gefühlt habe ich sie 45 Minu­ten in der Pfan­ne gelas­sen aber dann waren sie auch weich. (räus­per) Wird auf jeden Fall in das Rezept­buch mit auf­ge­nom­men aber mit der dop­pel­ten Men­ge an Sau­ce. Dan­ke für Eure wun­der­ba­ren Rezep­te, sehr bewusstseinserweiternd.

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Christine,

      holy moly, tau­send Dank für das über­schwäng­li­che Lob. Das freut uns wirk­lich mega! 🙇‍♂️

      Inwie­fern hat­test du denn Pro­ble­me mit den Auber­gi­nen? Mit dem beschrie­be­nen Trick soll­ten auch gro­ße Stü­cke nicht mehr als 20 Minu­ten benö­ti­gen. Weich dür­fen bzw. sol­len sie dabei auf jeden Fall werden.

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
      1. Lie­ber Jörg,
        heu­te nach dem 4. Mal, sind die Auber­gi­nen schon nach 20 Minu­ten weich gewe­sen. Ich den­ke, ich hat­te die Spal­ten zu klein geschnitten. 😀
        Lie­be Grüße
        Christine

  18. Wann kommt denn das Sesam­öl zum Ein­satz? Das fin­de ich irgend­wie nicht. Ansons­ten richt es bis­her beim kochen super, und ich bin mir sicher es schmeckt nach­her auch so!

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Ines,

      das Sesam­öl kommt mir zur Würzpaste. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  19. Sehe ich das rich­tig, dass in das Cur­ry gar kein Cur­ry rein­kommt? Nicht mal Cur­ry­pas­te? Ver­dient es dann sei­nen noblen Titel über­haupt?! Ich benö­ti­ge Antworten! 😉

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Madeleine,

      ein „Cur­ry“ defi­niert sich nicht über Cur­ry­pul­ver oder eine Cur­ry­pas­te. Es ist ohne­hin ziem­lich schwie­rig, das Gericht „Cur­ry“ fix zu defi­nie­ren, aber las­sen wir doch ein­fach Wiki­pe­dia sprechen:

      Cur­ry […] ist die Bezeich­nung für Gerich­te der süd­asia­ti­schen, süd­ost­asia­ti­schen und japa­ni­schen Küche auf der Basis einer sämi­gen Sau­ce mit ver­schie­de­nen Gewür­zen und Zuga­ben von Fleisch, Fisch oder Gemüse.

      Und na ja, das trifft ja alles zu. Nobler Titel? Verdient! 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
      1. 😅

  20. Das klingt sooo gut: Noch­mal zum Mit­schrei­ben: Ihr habt die Auber­gi­nen in 5 cm auf 3 cm dicke Wür­fel geschnit­ten ODER meint ihr die Auber­gi­nen wer­den in 3 cm dicke Schei­ben geschnit­ten? Bei euch waren es 5 an der Zahl. Je nach Län­ge der Auber­gi­ne vari­iert das ja… Äh ja… Konn­te ich mich ver­ständ­lich aus­drü­cken? Dan­ke für eine Ant­wort! Vie­le Grü­ße von Hannah

    Antworten
    1. Hi Han­nah!

      Das sind Maß­an­ga­ben, also klas­sisch in Län­ge x Breite. 😉
      Aber ich pas­se das mal etwas ver­ständ­li­cher an.

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  21. Das muss ich sofort ausprobieren…das klingt sooo lecker! Eure Rezep­te sind der Hammer…vielen Dank 🤗

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Karin,

      super, das wür­de uns freuen.

      Lie­be Grü­ße und tau­send Dank
      Jörg

      Antworten
  22. Njomnjom! Schmeckt irre lecker! Frisch mit der Grü­nen Kis­te sind grü­ne Boh­nen ein­ge­trof­fen und zack gleich im Cur­ry 🍛 ver­schna­bu­liert. Statt Weiß­kohl hielt Spitz­kohl her, der fast ver­küm­mer­te Kori­an­der topp­te das 🥘. Wir waren sehr begeis­tert, es reich­te nur für uns zwei Per­so­nen. Dan­ke für das tol­le Rezept!

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Dani,

      super, das freut uns mega, dan­ke dir. Und bei uns geht es ja immer um Por­tio­nen, nicht um Personen. 😉
      Aber du hast recht, dies­mal waren die Por­tio­nen etwas klei­ner, ich habe das im Rezept angepasst.

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  23. Ohhh, ich lie­be lie­be lie­be Erd­nuss­saucen! Euer Sau­cen­re­zept wird gleich mal aus­pro­biert, auch wenn wir nur gesüß­tes erd­nus­muss zuhau­se haben. Schmeckt bestimmt trotzdem.
    Und ein gro­ßes Kom­pli­ment an die Fotos, die sind ja sonst Schön­heit aber heu­te habt ihr euch wirk­lich selbst übertroffen!

    Antworten
    1. Hi!

      Oh klas­se, das freut uns und lässt uns ein wenig rot wer­den. Dankeschön!
      Gesüß­tes Erd­nuss­mus geht auf jeden Fall auch.

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  24. Das ist so unglaub­lich gut, dass wir es tat­säch­lich ger­ne jeden Tag essen würden.
    Dan­ke für die­ses fan­tas­ti­sche Rezept (und für jedes ande­res auch!)

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Katharina,

      oh klas­se, das freut uns rie­sig. Lie­ben Dank für das Feedback!

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  25. Das mit dem andrü­cken der Auber­gi­nen kann ich bestä­ti­gen, das hat uns mal eine Köchin in Chi­na bei­gebracht. Klappt wirk­lich immer 🙂

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Mara,

      na da schau‘ an, hab ich’s doch nicht erfunden. 🙈
      Nein, im Ernst: Sehr cool, tau­send Dank für die „Bestä­ti­gung“.

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten

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