Zeit für Brot

Einfaches Wurzelbrot

Einfaches Wurzelbrot

Sind wir mal ehr­lich: Eigent­lich sieht so ein Wur­zel­brot aus wie ein Unfall in der Back­stu­be, der aus rei­nem Geiz ins Ver­kaufs­re­gal gewan­dert ist, oder? Ich bin mir ehr­lich gesagt auch nicht sicher, ob sich die Ent­ste­hungs­ge­schich­te nicht genau so oder zumin­dest recht ähn­lich zuge­tra­gen hat.

Der Lehr­ling hat mal wie­der das Cia­bat­ta versem­melt (man beach­te den stra­te­gisch per­fekt plat­zier­ten Wort­witz!)? Ach, egal. Wir wurs­teln den Teig ein­fach trotz­dem irgend­wie zusam­men, erfin­den einen klin­gen­den Namen dafür und fer­tig. Irgend­je­mand wird’s schon kaufen.

Einfaches Wurzelbrot

Wenn ich so dar­über nach­den­ke: Ich wet­te, genau so ent­stand das Wur­zel­brot! Und damit soll­ten wir die­sem Lehr­ling eigent­lich dank­bar sein, denn durch die eigen­wil­li­ge Form bekommt das Wur­zel­brot eine ganz eige­ne Struk­tur. Außen knusp­rig, innen mit einer fluffi­gen, wei­chen Kru­me. So ein rich­tig hand­fes­tes Ding, das sowohl dünn auf­ge­schnit­ten zum Früh­stück passt, sich aber genau­so gut grob auf­ge­ris­sen beim Grill-Hap­pe­ning macht.

Das Mar­ke­ting-Ora­kel erzählt aller­dings eine ande­re Geschich­te, denn im Grun­de han­delt es sich bei einem Wur­zel­brot um eine „Art“ Pain Pail­lais­se und das ist eine ver­gleichs­wei­se jun­ge Erfin­dung. Erst Anfang der 90er Jah­re hat ein Bäcker namens Aimé Pou­ly die gedreh­te Lecke­rei erfun­den – oder zumin­dest den bereits erwähn­ten Namen.

Einfaches Wurzelbrot Einfaches Wurzelbrot

Eine Art? Ja, denn beim Pain Pail­lais­se han­delt es sich um einen geschütz­ten Begriff. Wer kei­ne Lizenz hat, darf’s nicht so nen­nen, da flat­tern ger­ne mal böse Mails vom Anwalt in die Inbox, wie unse­rem Lieb­lings-Inter­net-Bäcker Plötz. Ist uns wurscht, denn auch Wur­zel­brot klingt gut, oder?

Nun soll­te man ja eigent­lich mei­nen, dass wir nur noch mit Rosi, unse­rem BFF-Sauer­teig backen und Hefe mei­den, wie den Teu­fel. Das ist dies­mal aber nicht so, denn Wur­zel­brot – ja, auch das Fran­chi­sing-Pro­dukt aus der Fer­tig­mi­schung – wird tra­di­tio­nell mit Hefe geba­cken und erin­nert in der Teig­füh­rung stark an Ciabatta.

Und ja, das macht die Zube­rei­tung etwas schnel­ler und fle­xi­bler, da du auch mit rela­tiv wenig Zeit und wenig not­wen­di­ger Vor­pla­nung und Vor­ar­beit ein sagen­haft lecke­res und super simp­les Brot aus dem Ofen holen kannst.

Einfaches Wurzelbrot

Wir ver­mi­schen Din­kel­mehl und Wei­zen­voll­korn­mehl mit Was­ser, Salz, einem Schuss Ahorn­si­rup und der erwähn­ten Hefe und ver­kne­ten alles zu einem rela­tiv feuch­ten Teig. Dann las­sen wir die Hefe tun, was sie am bes­ten kann – ent­we­der über Nacht im Kühl­schrank oder, wenn die Zeit drängt, an einem war­men Ort –, müs­sen uns beim For­men der Bro­te kaum Mühe geben (hey, das klingt doch jetzt schon gut, oder?) und schie­ben die ver­dreh­ten Würs­te ein­fach bei hoher Tem­pe­ra­tur in den Ofen.

Nach 25 Minu­ten hast du dei­ne fer­ti­gen Wur­zel­bro­te vor dir lie­gen. Und ich bin mir sicher, dass du dir selbst auf die Fin­ger klop­fen musst, um nicht direkt rein­zu­bei­ßen und dir die Schnu­te zu ver­bren­nen. Been the­re, done that!

Einfaches Wurzelbrot

Zutaten für 2 Brote á 425 g

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Vor­be­rei­tung 10 Minu­ten
Zube­rei­tung 25 Minu­ten

+ Geh­zeit 3 Stun­den 20 Minu­ten
  1. Alle Zuta­ten zusam­men mit 360 ml lau­war­mem Was­ser 10 Minu­ten zu einem glat­ten Teig verkneten.

  2. Teig in eine Schüs­sel geben, leicht bemeh­len und abge­deckt an einem war­men Ort min­des­tens 3 Stun­den gehen lassen.

  3. Teig auf einer gut bemehl­ten Arbeitsflä­che hal­bie­ren. Hälf­ten je läng­lich for­men und dann mehr­fach ein­dre­hen. Auf ein mit Back­pa­pier aus­ge­leg­tes Back­blech legen und abge­deckt wei­te­re 20 Minu­ten gehen lassen.

  4. Eine feu­er­fes­te Scha­le mit etwa 500 ml Was­ser auf den Boden des Back­ofens stel­len und den Ofen auf 240 °C Umluft vorheizen.

  5. Wur­zel­bro­te 15 Minu­ten backen, anschlie­ßend Tem­pe­ra­tur auf 190 °C redu­zie­ren und wei­te­re 10 Minu­ten fer­tig backen.

Einfaches Wurzelbrot

Vegan seit zwanzig-null-sechs. Liebt es, zu kochen, guten Kaffee, Chilis in allen Formen und Farben, Kameras und Objektive – hofft dabei, dass er das ganze Zeug auch zumindest einigermaßen angemessen bedienen kann –, hat nie genügend Messer, sitzt gerne auf dem Mountainbike und hört dabei Metal.

84 Kommentare

  1. Habe heu­te das wur­zel­brot geba­cken und gera­de pro­biert. Was soll ich? Mega lecker! Bei unse­ren Bäcker schmeckts auch nich anders! Rich­tig gut! Kann mir das auch sehr gut medi­ter­ran vor­stel­len mit getrock­ne­ten Toma­ten und Kräu­tern. Dann kann man es super zu Gegrill­tem rei­chen! Vie­len Dank für das tol­le und simp­le Rezept!

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    1. Sehr cool, dan­ke dir für das Feed­back. Klar, getrock­ne­te Toma­ten und Oli­ven kannst du beim letz­ten Knet­schritt auch mit unterarbeiten. 🙂

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  2. Super lecke­res Brot. Zum ers­ten mal geba­cken heu­te und auf Anhieb super gelungen.
    Sehr ein­fach zu machen. Vie­len Dank.

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  3. Habe das Brot am Wochen­en­de geba­cken und es ist super geworden…sieht genau­so aus wie euer Brot.…von den Anga­ben her hat alles genau gepaßt.….ich habe es 3 Stun­den in der war­men Küche gehen lassen.…vielleicht pro­bie­re ich es auch mal nur mit hel­lem Mehl aus.…vielen Dank für die tol­le Idee

    Alex

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    1. Ich habe das Brot vor zwei Wochen geba­cken. Es ist super gelungen.
      Möch­te es beim nä. mal am Mor­gen backen und am Vor­abend vor­be­rei­ten. Wenn ich den Teig dann aus dem Kühl­schrank neh­me, wie lan­ge muss ich war­ten oder muss er noch­mal gehen, bis ich die Bro­te for­men kann und in den Back­ofen schie­be? Schon mal Dan­ke für eine Antwort.

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      1. Wenn du den ver­kne­te­ten Teig im Kühl­schrank lagerst, müs­sen die ein­zel­nen Teig­lin­ge am Mor­gen vor­be­rei­tet wer­den (wür­de dem Teig vor­her aber auch so etwa 30 Minu­ten bei Zim­mer­tem­pe­ra­tur geben), ab da geht’s nach Anlei­tung ab Schritt 3 wei­ter. Wer­den die Teig­lin­ge im Kühl­schrank gela­gert, kannst du sie direkt in den Ofen schie­ben. Plötz hat hier ein sehr gute Über­sicht zum Thema.

      2. Dan­ke­schön für die Antwort 😊

  4. Es war heu­te das ers­te Mal, dass ich über­haupt in mei­nem Leben ein Brot geba­cken habe. Und was soll ich sagen. Mir kamen fast die Trä­nen vor Stolz!
    Sehr fluffig und schön am ers­ten Abend kom­plett ver­drückt! Dan­ke ♥️

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    1. Tau­send Dank lie­ber Ulf, das freut uns wirk­lich rie­sig ❤️

      Liebst,
      Nadine

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  5. Hal­lo Jörg,
    ich ver­wen­de immer ger­ne weni­ger Hefe. Daher wür­de mich inter­es­sie­ren wie die über­wacht Gare funk­tio­nie­ren wür­de und wie­viel Hefe (ich neh­me lie­ber fri­sche) dann aus­reicht. Ich bin sehr dank­bar für einen Tipp.
    Vie­len Dank!

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    1. Hi Vivi­en,

      zum The­ma Über­nacht-Gare habe ich in die­sem Kom­men­tar schon­mal etwas geschrie­ben, für Frisch­he­fe gilt im Regel­fall die Dau­men­re­gel Tro­cken­he­fe x 3, du kannst es aber auch mit etwas weni­ger Hefe ausprobieren. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

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  6. moin
    ‚der teig steht grad zum gehen auf dem kamin.da ich einen eng­li­schen ofen aus guss­ei­sen habe,in dem die eng­län­der bro­te direkt auf dem ofen­bo­den (also ohne back­blech ) backen,werde ich das auch so tun.nun ist die fra­ge ob ich die scha­le mit dem was­ser weg­las­sen kann,da die­ser ofen eine super rund­um wär­me hat,bzw wenn was­ser dann wo hinstellen,da das brot ja den platz für die was­ser­scha­le ein​nimmt​.es ist einES­SE 500 El herd (für den fall das ihr so einen kennt ;-))
    dan­ke für eine antwort,Unja

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    1. Hi Unja,

      den Ofen ken­ne ich lei­der nicht – Beto­nung auf lei­der, der sieht näm­lich echt sehr cool aus. Die Was­ser­scha­le dient dazu, Dampf zu erzeu­gen, der dabei hilft, eine gleich­mä­ßi­ge­re, lecke­re Krus­te zu erzeu­gen. Wo du die Scha­le am bes­ten hin­stellst, kann ich lei­der nicht beant­wor­ten, da ich beim kur­zen Goo­geln nicht erken­nen kann, wie das Ofen­in­ne­re auf­ge­baut ist. Der Dampf soll­te eben ein­fach das Brot errei­chen können.

      Lie­be Grüße
      Jörg

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      1. Hi jörg,
        dan­ke für die schnel­le antwort.hab die was­ser­scha­le ein­fach weggelassen,da ich noch ofen­ge­mü­se mit­ge­düns­tet habe,welches gut dampf gemacht hat und das brot wur­de super.hab den ofen erst seit 1 woche und bin noch am ler­nen wie man damit backt und kocht,aber pro­bie­ren geht über stu­die­ren und bis jetzt läufts :-)der herd ist ein traum.vorgestern gabs einen dou­ble choc brow­nie kuchen,der viel bes­ser geschmeckt hat ‚als aus einem nor­ma­lo ofen mit umluft.das wur­zel­brot war auch deut­lich bes­ser im geschmack.
        lie­ben gruß,unja

  7. Ich habe das Wur­zel­brot schon mehr­mals geba­cken. Es schmeckt ein­fach super gut und gelingt immer!!
    Vie­len Dank für die tol­len Rezep­te und Ideen.

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  8. Hal­lo 🙂

    vie­len Dank für das Rezept!! Könn­tet ihr net­ter­wei­se noch sagen wie man die­se pud­ri­ge Mehl­schicht hinbekommt?
    Dan­ke und lie­be Grüße

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    1. Da gibt es nicht viel Zusätz­li­ches zu sagen, die Wur­zel­bro­te wer­den auf der bemehl­ten Arbeits­flä­che geformt, das Mehl, das dann an den Bro­ten kle­ben bleibt, wird zur beschrie­be­nen Puderschicht. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

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  9. Hal­lo,
    kann man die­ses Brot auch mit 550 Mehl backen?

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    1. Das soll­te ganz gut funk­tio­nie­ren, ja.

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  10. Auf eure Rezep­te ist ein­fach immer Ver­lass! Habe eben die Bro­te aus dem Ofen geholt und kann mich kaum zurück­hal­ten, nicht das gan­ze Ding zu essen. Habe mit Dinkelvollkorn‑, Din­kel- und Wei­zen­mehl gear­bei­tet und ein paar Wal­nüs­se hineingegeben.
    Ich glau­be jedoch, ich habe sie beim läng­lich machen und dre­hen trotz Vor­sicht etwas „zu hart ran genom­men“, wes­halb das Brot nicht so mega präch­tig auf­ge­gan­gen ist, wie bei euch, und nach den 15 Minu­ten auf 240 Grad schon fer­tig war.
    Nevertheless: Yummy!

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  11. Ich habe heu­te zum ers­ten Mal Brot geba­cken. Habe die­ses Rezept zusam­men­ge­panscht mit dem für die Tiro­ler Gewürz­bröt­chen – also mit 100% Din­kel­mehl und Röst­zwie­beln, Fen­chel und Küm­mel. Es ist super fluffig und aro­ma­tisch gewor­den 😊👍 Danke!

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  12. ich ernäh­re mich seit eini­gen mona­ten vegan und bin auf der suche nach rezep­ten auf eure tol­le Web­site gesto­ßen! ich habe schon vie­le rezep­te aus­pro­biert und bin immer wie­der begeis­tert – heu­te gabs das vega­ne cas­sou­let; dazu das wur­zel­brot – ein­fach fantastisch!

    Antworten
  13. Hi, dan­ke für das Rezept. Hab es mit mei­ner Frau geba­cken und sie hat direkt eine lan­ge Teig­füh­rung emp­foh­len und auch umge­setzt. Geschmak und Kon­sis­tenz des Wur­zel­bro­tes waren dann echt Spitze!

    Antworten
    1. Hi Bas­ti­an,

      ich habe das Brot ges­tern spon­tan das ers­te Mal geba­cken und fin­de es super, dass es eben auch mal kurz ent­schlos­sen umsetz­bar ist.
      Trotz­dem wür­de mich inter­es­sie­ren wie lan­ge und bei wel­cher Tem­pe­ra­tur ihr den Teig dann geführt habt? Viel­leicht bin ich ja mal weni­ger spon­tan und pla­ne etwas früher 😉

      Lie­ben Dank schonmal!

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  14. Ich habe das Wur­zel­brot heu­te Nach­mit­tag geba­cken und direkt pro­biert. Es schmeckt ein­fach super!
    Ich lie­be alle eure Rezep­te, da sie so ein­fach sind ☺️ Dan­ke dafür!!!

    Antworten
    1. Hey Mar­cel!

      Sehr cool, tau­send Dank für das lie­be Feed­back. Freut uns, dass das Wur­zel­brot so gut gelun­gen ist.

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  15. Ich habe schon eini­ge Male Euer Wur­zel­brot geba­cken und es wur­de immer super! Anstatt dem Wei­zen­voll­korn­mehl habe ich auch schon Rog­gen­voll­korn­mehl genom­men und das Wur­zel­brot ist auch wun­der­bar gewor­den! Dan­ke für das tol­le Rezept!
    LG Silvia

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  16. Hal­lo Jörg, habe die­ses tol­le Brot mit der Hälf­te der Zuta­ten geba­cken und sieht ein­fach super gelun­gen aus👍🤗 und schmeckt auch so😋 (Woll­te ein Bild davon anhän­gen, geht lei­der nicht😩)
    Lie­ben Dank und son­ni­ge Grüsse
    Ruth

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    1. Super, das freut mich. Lie­ben Dank für das Feedback. 🙂

      Antworten
  17. Hal­lo, könn­te ich auch nur die Hälf­te der Zuta­ten neh­men für nur ein Brot zu backen?.
    Lie­be Grüße
    Ruth

    Antworten
    1. Hey Ruth,

      die Fra­ge ist eher, war­um du nur ein Brot backen wol­len wür­dest, das zwei­te ist in Null­kom­ma­nix auch ange­schnit­ten und wenn nicht, lässt sich das zusätz­li­che locker einfrieren. 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
      1. Hal­lo Jörg, da gebe ich dir voll­kom­men recht👍!!!
        Aber es ist nur für eine Per­son und ich möch­te es doch immer wie­der lie­ber frisch backen😋

        Lie­be Grüße
        Ruth

  18. Boah! Das ist sooo lecker!!! ❤️😋 love it!

    Antworten
  19. Abso­lut genia­les Brot!! Vie­len Dank für das Rezept, fra­ge mich gera­de wenn man Zeit hat war­um noch ein Baguette kau­fen? so was lecke­res habe ich beim Bäcker noch nicht bekom­men! Wenn ich röst­zwie­beln ein­ar­bei­ten will eher vor oder nach dem gehen?
    Zufrie­den sat­te Grüße
    Marion

    Antworten
    1. Hi Mari­on! Super, freut uns sehr. Die Zwie­beln auf jeden Fall vor dem Gehen ein­ar­bei­ten, andern­falls presst du ja die gan­ze gute Luft wie­der aus dem Teig, die die Hefe pro­du­ziert hat. 😉

      Antworten
  20. Hal­lo zusammen,

    ich habe vll. ein paar inter­es­san­te Ideen für euch.

    Nach­dem ich das Wur­zel­brot unzäh­li­che male nach eurem (genia­len!) Rezept gemacht habe, bin ich zwi­schen­zeit­lich in die Ver­le­gen­heit gekom­men mich etwas näher mit dem The­ma Sauer­teig auseinanderzusetzen.

    Mitt­ler­wei­le ver­wen­de ich anstel­le der Tro­cken­he­fe ein paar Krü­mel Frisch­he­fe und etwa 50/100g Dinkelsauerteig.

    Der Rest dann wie gewohnt.

    Die Gare scheint damit deut­lich bes­ser zu gehen und geschmack­lich hat sich auch noch eini­ges getan.

    Wür­de mich über ein kur­zes Feed­back eurer­seits freuen.

    Lie­be Grüße

    Antworten
    1. Hi Phil,

      klar, es spricht auch gar nichts gegen ein Sauer­teig-Wur­zel­brot. Wir machen hier auf dem Blog ja schon viel mit Sauer­teig, in die­sem Fall hier woll­ten wir eben ein ganz ein­fa­ches Rezept vorstellen. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  21. Hal­lo ihr beiden,
    euer Brot war super ein­fach und mega lecker… so wie alles, was ich bis­her von euch gekocht oder geba­cken habe.
    Aus einen der bei­den Bro­te habe ich ein Pfef­fer-Wur­zel­brot gemacht, was Ober­ham­mer war! Nun zu mei­ner Fra­ge: Ich backe zur Zeit so ger­ne mit Sauer­teig. Hät­tet ihr eine Idee wie ich die Hefe durch mein Anstell­gut erset­zen kann? Bleibt gesund! Tine

    Antworten
    1. Hi Tine,

      du kannst das Brot auf jeden Fall mit Sauer­teig backen. Ich kann dir die Men­gen gera­de nicht free­sty­len, ich wür­de mich beim Men­gen­ver­hält­nis in etwa an unse­rem Din­kel­sauer­teig­brot orientieren. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  22. Hel­lo to the best vegan blog­gers out the­re! I hope it is okey to drop a line in Eng­lish on here. Thank you for all you are doing. It is so incredi­ble how your reci­pies sim­ply work. What should I say? They just work, they are beau­ti­ful, tas­ty and moder­ate­ly advan­ced which makes buy­ing the pro­ducts nee­ded and coo­king a fun and plea­sura­ble task. Now to my ques­ti­on – do not ask me why but I cur­r­ent­ly have about 2kg of tiny black greek olives in my fri­dge, which have been gifted to me. I was won­de­ring if I can pit the olives and make this Wur­zel­brot with oli­ve hal­ves in it? Do you think it would work? Also, at what point should I best add them to the dough? Kind regards and stay safe!

    Antworten
    1. Hey!

      Haha, sure, that’s abso­lute­ly fine. Thanks so much for your kind words. That sto­ry about your huge oli­ve sup­ply sounds very interesting. 😅

      I’m sure, that an Oli­ve-Wur­zel­brot would be awe­so­me. I’d add them at the end of the knea­ding pro­cess. So, at around the 8 minu­te mark. I’d pro­bab­ly go for around 50 g, may­be 75. 

      Let us know, if it worked out!

      Best
      Jörg

      Antworten
      1. Vie­len Dank für das tol­le Rezept!

        Ich habe es ein wenig modi­fi­ziert und in eine som­mer­li­che Vari­an­te ver­wan­delt 🙂 Da ich kein Wei­zen esse, habe ich statt­des­sen Din­kel­voll­korn­mehl genom­men. Außer­dem habe ich gehack­te schwar­ze Oli­ven sowie Ros­ma­rin dem Teig bei­gefügt. Das Ros­ma­rin habe ich dem Was­ser zuge­ge­ben. Dadurch hat es sich wun­der­bar ver­teilt – Dan­ke für den Tipp, Jörg!

        Das Brot ist ein abso­lu­ter Genuss!

  23. Lie­be Refe­renz­blog­ger (mitt­ler­wei­le gehen mei­ne Rezept-Such­an­fra­gen nicht mehr „XY vegan“ son­dern „XY eat this“),
    habe mich ges­tern am Wur­zel­brot pro­biert und bin ziem­lich zufrie­den. Nur ein biss­chen weni­ger Salz wür­de ich beim nächs­ten mal nehmen.
    Dan­ke für die tol­len Rezepte!

    Antworten
    1. Hey Max,

      wow, was für ein lie­bes Feed­back – geht run­ter wie (vega­ne) But­ter 😅Freut uns mega, lie­ben Dank ❤️

      Antworten
  24. Vie­len Dank für die­se tol­le und ein­fa­che Rezept. Da es zur Zeit ja lei­der nir­gends Mehl gibt, muss­te ich mixen was das Zeug hält. Ver­schie­de­ne Wei­zen und Din­kel­ty­pen haben sich bei mir zusam­men­ge­tan. Sonst habe ich mich peni­bel an alles gehal­ten. Und habe ein unfass­bar lecke­res End­pro­dukt. Dan­ke! Liebs­te Grüße

    Antworten
    1. Das freut uns rie­sig lie­be Lau­ra! Lass es dir schme­cken ☺️

      Liebst,
      Nadine

      Antworten
  25. Die Was­ser­scha­le aber dann auch drin las­sen wenn das Brot reinkommt?

    Antworten
    1. Klar, der Dampf wäre sonst im Nu weg. 🙂

      Antworten
  26. Hal­lo Jörg, ich habe ges­tern das Wur­zel­brot geba­cken. Mein ers­ter Ver­such mit Brot. Mein Teig war recht tro­cken und ich habe ihn nach dem Gehen­las­sen noch­mal durch­ge­kne­te­te. Das war wahr­schein­lich ein Feh­ler. Der Teig war zäh und fest und ist auch so geblie­ben. Aus­ge­ba­cke­nen war das Brot nicht fluffig, son­dern fest und kom­pakt. Was habe ich falsch gemacht? Vie­le Grü­ße Astrid

    Antworten
    1. Hi Astrid,

      den Teig darfst du nach dem Gehen­las­sen nicht noch­mal kne­ten, da du so die gan­ze Luf­tig­keit wie­der rausmassierst. 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  27. Stellt man die Scha­le mit dem Was­ser erst nach dem Vor­hei­zen gemein­sam mit dem Brot in den Back­ofen oder beim anschal­ten des Ofens?
    Und kann man dar­aus auch Bröt­chen machen?

    Antworten
    1. Hal­lo Carla, 

      in der Rei­hen­fol­ge, wie es im Rezept steht. 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  28. Der abso­lu­te Ober­ham­mer! Wir gril­len heu­te an und das per­fek­te Brot dazu haben wir jetzt schon mal! Hab 400 Gramm Din­kel­mehl genom­men und 200 Gramm Wei­zen­mehl 1050.…das hat­te mein Mann vom Ein­kau­fen mit­ge­bracht („es gab sogar Mehl im Super­markt!“) und mir stolz prä­sen­tiert – bis ich ihn dar­über auf­ge­klärt habe, dass das kein Mehl zum Kuchen­ba­cken ist 😂😂. Aber jetzt wis­sen wir ja was wir damit anstel­len! Dan­ke für das tol­le und ein­fa­che Rezept!

    Antworten
    1. Sehr cool, das 1050er passt sicher auch geschmack­lich super. Tau­send Dank für das Feedback!

      Antworten
  29. Ich wür­de gern ein Bär­lauch­brot ver­su­chen. 🙂 Meint ihr die­ses Rezept wäre dafür geeig­net? Und ein­fach etwas Bär­lauch in den Teig?
    Glg
    Lisa

    Antworten
    1. Ich wür­de den Bär­lauch fein schnei­den und dann mit in den Teig kne­ten. Könn­te auch super klap­pen, wenn du den Bär­lauch ins Was­ser pürierst. Wür­de mich inter­es­sie­ren, wie es geklappt hat. 🙂

      Antworten
  30. Dum­me Fra­ge, aber gibt es eine Alter­na­ti­ve zum Ahornsirup?

    Antworten
    1. Na klar, du kannst auch selbst­ver­ständ­lich jeden ande­ren Sirup oder Süße verwenden. 😉

      Antworten
    2. Ich habe ges­tern Löwen­zahn­ho­nig gekocht und ein­fach etwas davon an Stel­le des Ahorn­si­rups genom­men. Hat wun­der­bar funktioniert.

      Antworten
  31. Heisst abge­deckt in dem Fall zuge­deckt? Decke ich den Teig beim Ruhen zu? Auf CH-Deutsch wäre abge­deckt ohne Tuch 🤔.… aber dann wird der Teig ja tro­cken. Dan­ke! Lg

    Antworten
    1. Abge­deckt heißt zugedeckt. 😉

      Antworten
  32. Hal­lö­chen ich habe noch nie Brot geba­cken, daher eine blö­de Fra­ge: Kann ich auf Din­kel­mehl­typ 1050 ver­wen­den. Zur Zeit ist es schwie­rig irgend­wo über­haupt eine Sor­te Mehl zu fin­den 😀 Und zu Hau­se habe ich nur die Sor­te Din­kel­meh Type 1050 😀 Dan­ke schon jetzt für eine Antwort 🙂

    Antworten
    1. 1050er Din­kel­mehl ver­trägt ver­mut­lich etwas mehr Was­ser. Aber klar, das Wur­zel­brot funk­tio­niert auch damit – ich wür­de ess­löf­fel­wei­se Was­ser zuge­ben, falls dir der Teig zu tro­cken erscheint. 🙂

      Antworten
  33. Hal­lo Ihr beiden,
    das Brot war der Ham­mer 😅 wir woll­ten es eigent­lich für den nächs­ten Tag backen, auch als Schul­brot für unse­ren Sohn.….was soll ich sagen.…..wir haben es direkt aus dem Ofen mit Oli­ven­öl ver­putzt 😅 auch unser Sohn war mal wie­der von einem eurer Rezep­te begeis­tert! Er ist 8 Jah­re alt und liebt vie­le eurer Rezep­te 😊 Macht wei­ter so 😉

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Kerstin,

      ich wür­de sagen, frisch aus dem Ofen klingt pee­er­fekt! Tau­send Dank für das lie­be Feed­back und gib dem Soh­ne­mann ein High-Five von uns. 🙌

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  34. Ich kann in mei­nem Ofen nur mit Ober- und Unter­hit­ze backen 🙁 bei wie viel Grad soll ich das Brot denn dann backen? Lie­be Grüße

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Barbara,

      die Faust­re­gel lau­tet ja, dass bei Ober-/Un­ter­hit­ze 20 °C gegen­über Umluft auf­ge­rech­net wer­den sol­len. Das ist bei der hohen Hit­ze, die das Brot braucht natür­lich in den wenigs­ten Öfen mög­lich. Ich wür­de dir emp­feh­len, auf maxi­ma­le Tem­pe­ra­tur auf­zu­hei­zen, und erst nach 17–20 Minu­ten auf 190 °C herunterzustellen.

      Lie­be Grüße
      Jörg

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  35. Kann man das Wei­zen­voll­korn­mehr auch durch Din­kel­voll­korn­mehl ersetzen?

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  36. Hi, wir haben das Brot 1:1 lt Rezept gemacht und es sieht so aus wie auf den Bil­dern und schmeckt auch noch super. Per­fekt für abso­lu­te Brotbackanfänger*innen. Danke!

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    1. Das freut uns mega! Tau­send Dank für das lie­be Feedback. 🙂

      Antworten
  37. Habt ihr schon Erfah­rung, ob das Brot auch mit Voll­korn­mehl funktioniert?
    Lie­be Grü­ße und vie­len Dank für die vie­len tol­len Inspirationen 🙂

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    1. Hal­lo lie­be Teresa,

      nein, ich wür­de auch maxi­mal 40 % Voll­k­orn­an­teil zum Teig geben, denn das Wur­zel­brot lebt ja von der Fluffigkeit. 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

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    2. Ich habe es heu­te mit 100% Wei­zen­voll­korn geba­cken und es hat gut funk­tio­niert. Aller­dings benö­tigt man nach Gefühl etwas mehr Was­ser. Ich habe ~400ml + 3EL Oli­ven­öl benutzt. Schmeckt übri­gens sehr lecker zu eurer „Nor­di­schen Erbsensuppe“!

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      1. Vie­len lie­ben Dank Mau­rice! Freut uns rie­sig ☺️🙏🏼

  38. Heu­te früh gele­sen, mit­tags geba­cken. Schmeckt ein­zig­ar­tig gut zu Oli­ven­öl. Ich habe nur die Tro­cken­he­fe durch fri­sche ersetzt, etwa 15 gramm und trotz­dem sehr gut gelungen

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    1. Hey Jür­gen!

      Super, tau­send Dank für das Feed­back. Freut uns rie­sig, dass es gelun­gen ist 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

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  39. Wow! Der Teig ruht schon im Kühl­schrank! Bin schon gespannt aufs Wurzelbrot!

    Noch eine Fra­ge: wie genau wäre euer emp­foh­le­ner Ablauf für die Vor­be­rei­tung am Vor­tag? War­mes Was­ser, kal­tes Was­ser? Gehen las­sen und dann in den Kühl­schrank oder gleich in den Kühlschrank?

    Wür­de mich im Detail interessieren!

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    1. Hal­lo lie­be Nicole,

      bei der Zube­rei­tung über Nacht kannst du weni­ger Hefe ver­wen­den (2−3 g soll­ten genü­gen). Ich wür­de den Teig genau­so zube­rei­ten, dann abge­deckt in den Kühl­schrank stel­len, am nächs­ten Tag auf Zim­mer­tem­pe­ra­tur auf­wär­men las­sen und weiterverarbeiten. 

      Lass es dir schmecken 🙂

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      1. Wird am Nach­mit­tag geba­cken! Bin schon gespannt!

    2. Ich mache schon seit meh­re­ren Jah­ren ein Brot mit ähn­li­chen Men­gen und Zuta­ten. Bei mir wird am Sams­tag Mit­tag der Teig mit der Maschi­ne (weil kleb­rig) gekne­tet und ich ver­wen­de kal­tes Was­ser. Danach geht der Teig bis zum nächs­ten Tag in den Kühl­schrank. Am Mor­gen den Teig mit dem Teig­horn auf eine bemehl­te Unter­la­ge holen. Rund­um bemeh­len und wie eine Schrau­be auf­dre­hen (2−3 Umdre­hun­gen rei­chen). Bei 240 Grad 35 Minu­ten und .… freu­de herrscht! Jetzt gilt es war­ten bis das Brot abge­kühlt ist.

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      1. In der letz­ten Woche habe ich das Wur­zel­brot nach Rezept geba­cken und war nicht so zufrie­den. Die Bla­sen sind schnell dun­kel gewor­den und der Geschmack war nicht rund.
        Heu­te habe ich es dann mit mehr Zeit pro­biert und habe den Teig mit 50g Anstell­gut von mei­nem Rog­gen­sauer ergänzt. 8 Stun­den stand der Teig dann in Kühl­schrank und noch 90 min vor dem For­men bei Raum­tem­pe­ra­tur. Zum bemeh­len habe ich dann Rog­gen­mehl benutzt. Die lan­ge Teig­füh­rung tut dem Wur­zel­brot gut, der Geschmack ist intensiver.

  40. Obacht ‚Zeit für Brot‘ ist der Mar­ken­na­me einer Edel­bä­cke­rei in Frank­furt am Main. Nicht dass ihr Stress bekommt!

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    1. Hi Micha­el!

      Das haben wir erfah­ren, nach­dem wir unse­re Posting­se­rie so genannt haben. Aber nach­dem es wohl schwie­rig sein wird, bei einem „geflü­gel­ten Wort“ Mar­ken­rech­te durch­zu­set­zen, bei denen kei­ne Kon­kur­renz zu befürch­ten ist, hof­fe ich ein­fach mal dar­auf, dass uns kein Anwalts­brief in die Inbox flattert 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

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