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Es gibt Reis, Baby! Die 6 leckersten Reisbeilagen aus dem Reiskocher

Es gibt Reis, Baby! Die 6 leckersten Reisbeilagen aus dem Reiskocher

Auch wenn du den Song nicht vor dem Essen hören soll­test, Hel­ge Schnei­der weiß ein­fach, was gut ist. Und des­halb gibt es heu­te unse­re liebs­ten Reis­bei­la­gen von herz­haft-wür­zig bis frisch und exo­tisch. Denn sind wir mal ehr­lich: Reis ist ein­fach so viel mehr als nur Bei­la­ge – es heißt nicht umsonst „Reis mit Scheiß“. Das Korn hat defi­ni­tiv ein biss­chen pam­pe­ring verdient.

Für unse­re Ode an den Reis haben wir uns mal wie­der mit unse­ren Freun­den von WMF zusam­men­ge­tan, um dir auf ein Neu­es einen der schnie­ken und vor allem platz­spa­ren­den Küchen­hel­fer aus der KÜCHEN­mi­nis-Serie vor­zu­stel­len: Den klit­ze­klei­nen Reis­ko­cher mit Lunch-to-go-Box. Aber dazu spä­ter mehr, lass uns erst noch­mal über Reis reden.

Mor­gens Reis, mit­tags Reis, abends Reis. Dass Asi­en kuli­na­risch gese­hen jeder mit Reis ver­bin­det, ist irgend­wie Stan­dard. Und klar, die Körn­chen prä­gen in vie­len Län­dern des Kon­ti­nents nicht nur den All­tag, son­dern defi­nie­ren die Kul­tur, das all­täg­li­che Leben, den Men­schen selbst. Reis steht für Glück, für Leben und naja, auch für des­sen Ende und wenn du dei­ne Ess­stäb­chen in Chi­na in den Reis steckst, womög­lich auch noch über­kreuzt, wun­de­re dich nicht über böse Bli­cke. Du hast gera­de jeman­dem den Tod an den Hals gewünscht.

Aber auch was den zwi­schen­mensch­li­chen Umgang angeht, scheint Reis über die Jahr­tau­sen­de einen ganz schö­nen Ein­fluss genom­men zu haben. Die Unter­su­chung der Reis-Wei­zen-Gren­ze in Chi­na kommt zum Schluss, dass Völ­ker, deren Vor­fah­ren Reis ange­baut haben, koope­ra­ti­ver sind, was damit zusam­men­hängt, dass der Reis­an­bau ein­fach mit viel Auf­wand ver­bun­den ist. Wei­zen­bau­ern hin­ge­gen? Not so much. Da geht es indi­vi­dua­lis­ti­scher zu.

Soll hei­ßen: Reis prägt Men­schen. Nicht nur in Asi­en. Des­halb gibt es heu­te bei uns sechs ein­fa­che und (mehr oder weni­ger) klas­si­sche One-Pot-Reis­bei­la­gen – nicht nur aus Asi­en – die auch mal locker als Star des Weeknight Din­ners durchgehen.

Japgokbap – Koreanischer Mehrkorn-Reis

Wir lieeeben, lie­ben, lie­ben Maang­chi, die korea­ni­sche, knudd­li­ge You­tube-Koch­fee. Von ihr haben wir unse­re liebs­te Bei­la­ge zu Bibim­bap gelernt: Jap­gok­bap. Nähr­stoff­rei­cher Natur-Rund­korn­reis wird mit Gers­te und edlem schwar­zem Reis (aber auch ger­ne wei­te­ren Kör­nern oder auch Erb­sen oder Boh­nen) gekocht und bekommt so sei­ne schi­cke, vio­let­te Farbe.

Der chi­ne­si­sche schwar­ze Reis heißt übri­gens auch „Ver­bo­te­ner Reis“, da er lan­ge Zeit nur auf den Tischen des Kai­sers und sei­ner Gefolg­schaft erlaubt war.

Zutaten für 2 Portionen

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Zube­rei­tung 35 Minu­ten

Zubereitung im Reiskocher

  1. Alle Zuta­ten zusam­men mit 360 ml Was­ser in den Reis­ko­cher geben. Auf Start drü­cken und kochen las­sen, bis der Signal­ton ertönt (ca. 35 Minuten).

Zubereitung im Topf

  1. Alle Zuta­ten zusam­men mit 360 ml Was­ser auf­ko­chen und anschlie­ßend bei nied­ri­ger Hit­ze 35 Minu­ten kochen lassen.

Persischer Safranreis

Per­si­scher Reis funk­tio­niert eigent­lich nur mit Krus­te. Gehört sich so. Aber auch das klappt im Reis­ko­cher. Nach der Gar­zeit kannst du den Timer ein­fach noch­mal auf 3–5 Minu­ten stel­len und „Play“ drü­cken. Danach wird der Reis gestürzt, was dank der Beschich­tung im Gar­topf super funk­tio­niert und mit Sesam getoppt.

Ser­vie­re unse­ren Safran­reis auf jeden Fall zu gegrill­tem Gemü­se und Hum­mus.

Zutaten für 2 Portionen

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Zube­rei­tung 25 Minu­ten

Zubereitung im Reiskocher

  1. Alle Zuta­ten zusam­men mit 200 ml Was­ser in den Reis­ko­cher geben. Auf Start drü­cken und kochen las­sen, bis der Signal­ton ertönt (ca. 20 Minu­ten). Stop drücken.

  2. Timer auf 5 Minu­ten stel­len und auf Start drü­cken. Wenn der Signal­ton ertönt, vor­sich­tig auf einen Tel­ler stürzen.

Zubereitung im Topf

  1. Alle Zuta­ten zusam­men mit 200 ml Was­ser auf­ko­chen. Bei nied­ri­ger Hit­ze und geschlos­se­nem Deckel 20 Minu­ten kochen. Anschlie­ßend 5 Minu­ten nach­quel­len lassen.

Kokosreis mit Limette

Kokos­reis gibt es ein­fach an jedem Fleck­chen der Welt, auf dem auch Kokos­nüs­se wach­sen. Ein mit­ge­brach­ter Import, als der Reis so sei­ne Run­den über den Glo­bus mach­te? Viel­leicht. Viel­leicht liegt’s auch dar­an, dass Kokos­nuss und Reis ein­fach ein Traum­pär­chen sind. Nein, nicht so eins, dass sich dau­ernd über Face­book öffent­lich Herz­chen schickt. Eins mit Klas­se und der gewis­sen Cool­ness eben.

Wir berei­ten unse­ren Kokos-Jas­min­reis ein biss­chen thai-inspi­red mit Kaf­fir­li­met­ten­blät­tern und Limet­ten­zes­ten und ‑saft zu. Schmeckt ein­fach bom­bas­tisch zu unse­re Tem­peh-Saté­spie­ßen und unse­rem fri­schen Som Tam.

Zutaten für 2 Portionen

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Zube­rei­tung 25 Minu­ten

Zubereitung im Reiskocher

  1. Reis, Kokos­milch, Kaf­fir­li­met­ten­blät­ter, Salz und Limet­ten­zes­ten zusam­men mit 160 ml Was­ser in den Reis­ko­cher geben. Auf Start drü­cken und kochen las­sen, bis der Signal­ton ertönt (ca. 20 Minu­ten). Nach­quel­len las­sen, bis der zwei­te Signal­ton ertönt.

  2. Kori­an­der fein hacken und unter den gekoch­ten Reis heben. Mit Kokos­flo­cken toppen.

Zubereitung im Topf

  1. Reis zusam­men mit Kokos­milch, Kaf­fir­li­met­ten­blät­ter, Salz und Limet­ten­zes­ten und 160 ml Was­ser auf­ko­chen. Bei nied­ri­ger Hit­ze und mit geschlos­se­nem Deckel 20 Minu­ten köcheln las­sen. Von der Herd­plat­te neh­men und 5 Minu­ten ohne Deckel nach­quel­len lassen.

  2. Kori­an­der fein hacken und unter den gekoch­ten Reis heben. Mit Kokos­flo­cken toppen.

Djuvec-Reis

Es gibt Reis, Baby! Die 6 leckersten Reisbeilagen aus dem Reiskocher

Roten Reis oder auch Orzo­pa­sta mit ordent­lich Papri­ka­pas­te und Gemü­se gibt es quer über den Bal­kan. Die Band­brei­te ist qua­si rie­sig. Den meis­ten dürf­te aber der Klas­si­ker mit Lang­korn­reis, Karot­ten und Erb­sen aus Kroa­ti­en und Ser­bi­en ein Begriff sein. Sieht so ein biss­chen nach 80s aus – ver­mut­lich, weil er ger­ne auf den Tel­ler gestürzt wird, was man nur in Aus­nah­me­fäl­len tun soll­te (sie­he zwei Rezep­te wei­ter oben) – schmeckt aber ein­fach bru­tal gut. Zum Bei­spiel zu vega­nen Ćeva­pčići, die wir viel­leicht mal auf’s Blog packen soll­ten. Was meinst du?

Zutaten für 2 Portionen

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Vor­be­rei­tung 5 Minu­ten
Zube­rei­tung 30 Minu­ten
Gesamt 35 Minu­ten
  1. Zwie­bel und Knob­lauch fein hacken, Karot­te und Papri­ka in klei­ne Wür­fel schneiden.

Zubereitung im Reiskocher

  1. Gemü­se zusam­men mit dem Öl in den Reis­ko­cher geben, Timer auf 5 Minu­ten stel­len und Start drü­cken. Ab und zu umrühren.

  2. Die übri­gen Zuta­ten dazu­ge­ben. Auf Start drü­cken und kochen las­sen, bis der Signal­ton ertönt (ca. 25 Minuten).

Zubereitung im Topf

  1. Gemü­se zusam­men mit dem Öl in einen klei­nen Topf geben und bei mitt­le­rer Hit­ze 5 Minu­ten anschwit­zen. Ab und zu umrühren.

  2. Die übri­gen Zuta­ten dazu­ge­ben und auf­ko­chen. Bei nied­ri­ger Hit­ze mit geschlos­se­nem Deckel 25 Minu­ten köcheln lassen.

Indischer Gewürzreis

Naja, was soll ich dazu noch sagen? Du weißt doch schon, wie in Kur­ku­ma, Zimt, Kar­da­mom, Ing­wer, Nel­ken und Pfef­fer gekoch­ter Bas­ma­ti­reis schmeckt. Ein­fach qua­si nach allem. Und des­halb passt er auch beson­ders gut zu kräf­ti­gen Cur­ries, wie unse­rem Tofu Tik­ka Masa­la. Oder auch pur. Mit Gur­ken­schei­ben und einem fri­schen Dip aus Soja­jo­ghurt, Zitro­nen­saft und fri­scher Minze.

Zutaten für 2 Portionen

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Zube­rei­tung 20 Minu­ten

Zubereitung im Reiskocher

  1. Alle Zuta­ten zusam­men mit 200 ml Was­ser in den Reis­ko­cher geben. Auf Start drü­cken und kochen las­sen, bis der Signal­ton ertönt (ca. 20 Minuten).

Zubereitung im Topf

  1. Alle Zuta­ten zusam­men mit 200 ml Was­ser auf­ko­chen. Bei nied­ri­ger Hit­ze und geschlos­se­nem Deckel 20 Minu­ten kochen. Anschlie­ßend 5 Minu­ten nach­quel­len lassen.

Beans & Rice

Reis und Boh­nen. Ja okay, klingt nicht nach kuli­na­ri­scher Offen­ba­rung, aber Gutes kann ein­fach so sim­pel sein. Vor allem in Latein­ame­ri­ka und über die Kari­bik hin­weg gilt die Kom­bi in ver­schie­de­nen Zube­rei­tun­gen als unver­zicht­ba­res All­tags­es­sen. Ist auch kein Wun­der: Bei­de Haupt­zu­ta­ten sind güns­tig und sät­ti­gend, ver­sor­gen dich aber auch als Tag Team mit kom­plet­ten Proteinbausteinen.

Bei uns gibt’s eine spi­cy Vari­an­te mit Lang­korn­reis, Kreuz­küm­mel, Kori­an­der, Limet­ten und natür­lich Chili.

Die Kom­bi passt super zu unse­rer Bur­ri­to Bowl und zu unse­rer „Pul­led-BBQ-Jack­f­ruit“.

Zutaten für 2 Portionen

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Vor­be­rei­tung 5 Minu­ten
Zube­rei­tung 25 Minu­ten
Gesamt 30 Minu­ten
  1. Zwie­bel, Knob­lauch und Chi­li fein hacken.

Zubereitung im Reiskocher

  1. Zwie­bel, Knob­lauch und Chi­li zusam­men mit dem Öl in den Reis­ko­cher geben, Timer auf 5 Minu­ten stel­len und Start drü­cken. Ab und zu umrühren.

  2. Reis, Brü­he, Boh­nen, Kumin, Salz, Zes­ten dazu­ge­ben. Auf Start drü­cken und  kochen las­sen, bis der Signal­ton ertönt (ca. 20 Minuten).

Zubereitung im Topf

  1. Zwie­bel, Knob­lauch und Chi­li zusam­men mit dem Öl in einen klei­nen Topf geben geben und bei mitt­le­rer Hit­ze 5 Minu­ten anschwit­zen. Ab und zu umrühren.

  2. Reis, Brü­he, Boh­nen, Kumin, Salz, Zes­ten dazu­ge­ben. Bei nied­ri­ger Hit­ze mit geschlos­se­nem Deckel 20 Minu­ten köcheln lassen.

Wer braucht schon einen Reiskocher?

Wie du jedes mal per­fek­ten Reis im pro­fa­nen Topf kochst, haben wir dir ja schon in unse­rem How To gezeigt. Heu­te machen wir es uns aber noch ein wenig ein­fa­cher, denn als alte Reis­na­sen haben wir uns jetzt end­lich auch einen Kocher ange­schafft. Und weil wir ja immer dar­über lamen­tie­ren: Klein muss er sein, denn in einer klei­nen Stadt­kü­che ist eben nur Platz für klei­ne Gerä­te. Logisch. Und da hat die WMF KÜCHEN­mi­nis®-Serie bei uns ein­fach einen ganz gro­ßen Stein im Brett.

Der WMF KÜCHEN­mi­nis® Reis­ko­cher mit Lunch-to-go-Box fügt sich nicht nur optisch ganz gut in unse­re (bis­he­ri­ge) Samm­lung aus Mini-Raclette und Eis­ma­schi­ne ein, der klei­ne Racker weiß halt auch, wie man anpackt. Klar, eine Groß­fa­mi­lie macht er nicht satt, aber wenn man nur maxi­mal vier Bei­la­gen­por­tio­nen auf ein­mal auf den Tisch brin­gen muss, schlägt er sich, wie ein großer.

Dein Lieb­lings­reis, die rich­ti­ge Men­ge Flüs­sig­keit und – falls du direkt Lust auf unse­re Reis­bei­la­gen bekom­men hast – Gewür­ze und Zuta­ten kom­men in den Gar­topf, Deckel drauf, Knöpf­chen drü­cken und du kannst dich um ande­res küm­mern. Über­ko­chen? Fehl­an­zei­ge, die Tem­pe­ra­tur passt immer per­fekt und auch wenn das Was­ser ver­dampft ist, weiß er genau, was zu tun ist und schal­tet auf Warm­hal­te­mo­dus. Er küm­mert sich eben gut um dich.

Und weil Dampf eben so unge­fähr das bes­te ist, um zu dämp­fen (Ach? Echt?), dach­ten sich die guten Leu­te bei WMF, „War­um nicht gleich einen Dämpf­korb mit in den Kar­ton legen?“. Wäh­rend der Reis also gera­de unten im Topf gemüt­lich vor sich hin­kö­chelt, kannst du dir oben direkt Gemü­se für dei­ne Lunch­box zubereiten.

Apro­pos Lunch­box: Eigent­lich könn­test du den Kocher auch locker in die Büro­kü­che schmug­geln und mit­tags direkt vor Ort frisch kochen. Hast du aller­dings eher Kol­le­gen mit län­ge­ren Fin­gern, kannst du den Topf mit dem eben­falls bei­geleg­ten, dicht schlie­ßen­den Deckel auch zum moder­nen Hen­kel­mann umfunk­tio­nie­ren und dein Mit­tag­essen so trans­por­tie­ren. Praktisch.

Übri­gens ist der KÜCHEN­mi­ni auch sehr hap­py, wenn er dir Din­kel, Qui­noa oder Buch­wei­zen kochen darf. Sogar Hül­sen­früch­te kannst du in klei­nen Por­tio­nen garen. Er ist da nicht wäh­le­risch, gekocht wird, was du willst, nicht andersrum.

Wer braucht also schon einen Reis­ko­cher? Wir. Wir brau­chen einen Reis­ko­cher. Und du auch, denn wenn du bis hier her gele­sen hast, musst du ein­fach Reis­lieb­ha­ber sein. Und wer kann schon kei­ne frei­ge­wor­de­ne Herd­plat­te gebrauchen?


Werbung! Dieser Beitrag wurde von WMF Group GmbH unterstützt. Gesponserte Beiträge helfen uns dabei, regelmäßig neue Rezepte für unsere Leser zu kreieren, Inhalte spiegeln aber immer unsere eigene Meinung wider. Danke, WMF und Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten.

Vegan seit zwanzig-null-sechs. Liebt es, zu kochen, guten Kaffee, Chilis in allen Formen und Farben, Kameras und Objektive – hofft dabei, dass er das ganze Zeug auch zumindest einigermaßen angemessen bedienen kann –, hat nie genügend Messer, sitzt gerne auf dem Mountainbike und hört dabei Metal.

10 Kommentare

  1. Mensch die Gerich­te klin­gen unglaub­lich gut. Euer Blog ist wirk­lich lie­be­voll gehal­ten und gepflegt. Die Gerich­te wer­de ich dem­nächst mal aus­pro­bie­ren und viel­leicht ein paar Tipps aus dem vega­nen Koch­kurs den ich gera­de mache ein­flie­ßen lassen. 

    Lie­be Grüße
    Jonas

    Antworten
  2. Macht ihr den per­si­schen Reis wirk­lich ohne jede Flüs­sig­keit im Reis­ko­cher? Das Rosen­was­ser gebt ihr ja als optio­nal an.
    Danke

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    1. Hi Jef­frey,

      in den Reis­ko­cher kom­men natür­lich auch die 200 ml, die für die Topf­zu­be­rei­tung gel­ten. 😉 Dan­ke, haben wir gera­de ergänzt!

      Lie­ben Gruß,
      Nadine

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  3. Black Beans and Rice, my paradise….
    Lääää­cker! Habe gera­de schon mal nach Reis­ko­chern gesucht, mir dann aber sel­ber auf die Fin­ger geklopft. Reis geht auch im Wup­per­ta­ler Nobel­mi­xer. Muss man nur machen, nech? Viel­leicht heu­te. Und dann (anbra­ten geht näm­lich nicht) im geschlos­se­nen Topf mit wenig Öl anbra­ten und Krus­te fest wer­den las­sen. Ein­gent­lich soll­te es heu­te Süß­kar­tof­feln und Fei­gen geben. Aber Reis ist auch eine tol­le Idee.

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    1. Hi Regi­na,

      na klar, die Rezep­te funk­tio­nie­ren auch alle ohne Reis­ko­cher! Wobei wir von dem Teil­chen mehr als posi­tiv über­rascht waren 🤗Viel Spaß beim Köcheln!

      Lie­ber Gruß
      Nadine

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  4. Oh, der Post ist vol­ler Krea­ti­vi­tät und Lie­be. Nun möch­te ich unbe­dingt auch wie­der ein­mal ein lecke­res Reis­ge­richt essen. Das letz­te mal dass ich Reis geges­sen habe ist näm­lich tat­säch­lich schon über ein Jahr her soweit ich mich erin­nern kann.. defi­ni­tiv Zeit das wie­der zu ändern!
    Der Blog gefällt mir übri­gens unglaub­lich gut und ihr habt mich auf jeden Fall als neue Lese­rin dazu gewonnen!

    Mein eige­ner Blog geht um all mei­ne Erfah­run­gen und Erleb­nis­se als mensch­li­ches Wesen auf die­ser Erde. Momen­tan tei­le ich mei­ne Inspi­ra­tio­nen zu The­men wie Vega­nis­mus, krea­ti­ves Erschaf­fen, Rei­sen haupt­säch­lich aber ein­fach nur dar­um, sich selbst und das Leben voll und ganz für das zu lie­ben was es ist. Wenn du ger­ne über die­se The­men liest wür­de es mich natür­lich freu­en wenn du mal vor­bei schaust
    Alles Lie­be, Lea von http://​leachris​tin​.com

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  5. Hejhej,
    Im letz­ten Rezept (Beans & Rice) wer­den die Boh­nen zwar bei der Zube­rei­tung erwähnt, in den Zuta­ten aller­dings nicht aufgeführt.
    Ich neh­me an, Ihr ver­wen­det vor­ge­gar­te Exem­pla­re aus Glas, Dose oder selbst gemacht, wie viel kommt davon denn rein?
    Vie­le Grüße

    PS: Euer Blog ist spit­ze! Heu­te soll die One-Pot-Pas­ta put­ta­ne­s­ca auf den Tisch kom­men. Ich (und wahr­schein­lich vie­le ande­re auch) wür­de mich über wei­te­re One-Pot-Pas­ta Varia­tio­nen freuen ^^

    Antworten
    1. Hi Nata­lie!

      Dan­ke dir, ist ergänzt! Der Bei­trag war ein­fach etwas lang 🙈😅Vie­len lie­ben Dank für dein Feed­back, freu­en wir uns sehr! Na klar, One-Pot-Pas­ta geht ein­fach immer – ist notiert 😉

      Lie­be Grüße,
      Nadine

      Antworten
  6. Ich bin wirk­lich neu­gie­rig, wie ihr vega­ne Cevap­ci­ci machen wür­det und ich war­te auf das Rezept 😉 Grüs­se aus Sarajevo!

    Antworten
    1. Dann wer­den wir uns da mal ran machen 😉

      Antworten

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