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Die einfachsten Rote-Linsen-Pancakes

Die einfachsten Rote-Linsen-Pancakes

Aus eigent­lich nur einer Zutat, denn Was­ser und Salz zäh­len irgend­wie nicht, las­sen sich ein­fachs­te, aber sen­sa­tio­nell lecke­re Rote-Lin­sen-Pan­ca­kes zube­rei­ten. Ob als schnel­les Haupt­ge­richt oder als Bei­la­ge zu Sup­pen, Cur­rys oder Dips – die­se Din­ger muss man lieben!

Rote Lin­sen sind für uns ech­te All­tags­hel­den. Lust auf eine schnel­le Sup­pe? Dann gibt es Cur­ry-Kokos-Lin­sen­sup­pe mit Gur­ken­top­ping oder unse­re fei­ne tür­ki­sche Lin­sen­sup­pe, die Jörg und ich sowohl im Som­mer als auch im Win­ter rauf und run­ter essen könn­ten. Bock auf Cur­ry? Dann rüh­ren wir ein lecke­res, ultra­a­ro­ma­ti­sches Rote-Lin­sen-Dal zusam­men! Und bei einem Salat-Jie­per emp­feh­len wir dir auf jeden Fall, unse­ren geras­pel­ten Fen­chel­sa­lat mit Roten Lin­sen und viel Zitro­nen­saft aus­zu­pro­bie­ren. Gera­de an hei­ßen Tagen supererfrischend!

Heu­te wirds sogar noch ein­fa­cher. Für die Basis unse­rer mega­l­e­cke­ren Rote-Lin­sen-Pan­ca­kes benö­ti­gen wir gera­de mal Lin­sen, Was­ser und eine Pri­se Salz. Sonst nichts! Der fein-nus­si­ge Geschmack der klei­nen Roten Bio-Lin­sen von EDEKA ist bereits lecker genug, um die Show allei­ne zu wup­pen. Aber du weißt ja, alles wird bes­ser, wenn man noch ein biss­chen von unse­rem guten alten Freund, dem Kno­bi und das ein oder ande­re fei­ne Gewürz hin­zu­gibt. Also schmei­ßen wir noch ein paar Kreuz­küm­mel- und Kori­an­der­sa­men mit ins Ren­nen, die neben dem guten Geschmack auch noch für die gute Bekömm­lich­keit sor­gen. Win win, oder?

Die einfachsten Rote-Linsen-Pancakes

Wir hal­ten es aber trotz­dem wie ver­spro­chen sehr sim­pel. Unse­re Zuta­ten wer­fen wir ein­fach alle fix zusam­men in den Mixer und pürie­ren alles zu einer smoot­hen, dick­flüs­si­gen Teigmasse.

Kein Vor­ko­chen, kein Ein­wei­chen, nix, nada. Der Vor­teil der klei­nen roten Hül­sen­frücht­chen ist näm­lich, dass man sie im Ver­gleich zu ande­ren grö­ße­ren Lin­sen oder Boh­nen um eini­ges ein­fa­cher im Hand­ling sind. Rote Lin­sen sind kei­ne eige­ne Art. Es han­delt sich bei ihnen um geschäl­te brau­ne Lin­sen und durch das Ent­fer­nen der Scha­le ver­kürzt sich die Zube­rei­tungs­zeit. Für Hül­sen­früch­te-Ein­stei­ger sind die geschäl­ten Lin­sen dadurch sogar bekömm­li­cher, da der schwe­rer ver­dau­li­che Teil in der Scha­le zu fin­den ist. Zum Glück ist die Ver­träg­lich­keit von Hül­sen­früch­te ja aber rei­ne Gewohn­heits­sa­che, wie wir auch schon aus­führ­lich in unse­rem gro­ßen Hül­sen­früch­te-Spe­cial erklärt haben. Der Auf­stieg in die Boh­nen­ver­nich­tungs-Welt­meis­ter-Liga ist also für alle drin!

Ach ja, du fragst dich, war­um hier eigent­lich „geölt“ auf der Lin­sen­pa­ckung steht? Das haben wir uns tat­säch­lich auch. Die Ant­wort ist ganz ein­fach: Durch das Schä­len der Lin­sen ver­lie­ren die­se ihre natür­li­chen Schutz, der ein­fach durch die Zuga­be von ein biss­chen Öl zur Kon­ser­vie­rung wie­der­her­ge­stellt wird. Durch das Abspü­len der Lin­sen vor der Zube­rei­tung kannst du den leich­ten Film aber pro­blem­los wie­der entfernen.

So bereitest du die einfachsten Rote-Linsen-Pancakes zu

Die Anlei­tung wird dir lächer­lich ein­fach vor­kom­men! Wenn du die Küch­lein auch nur ein­mal zube­rei­tet hast, kannst du es aus­wen­dig und dein Basic-Rezept ab sofort immer wie­der nach Lust und Lau­ne variieren.

Die ein­fa­che Faust­re­gel für unse­re Rote-Lin­sen-Pan­ca­kes lau­tet ein Teil Rote Lin­sen, ein Teil Was­ser. Sprich eine Tas­se Lin­sen, eine Tas­se Was­ser in den Mixer, ein­mal ordent­lich durch­dre­hen und fer­tig ist die per­fek­te dick­flüs­si­ge Kon­sis­tenz für unse­re Pfann­küch­lein. Salz, Knob­lauch, Kräu­ter und Gewür­ze nach Wahl dazu und der Teig ist in weni­ger als drei Minu­ten zubereitet.

Die­sen gie­ßen wir direkt aus dem Mix­be­häl­ter in unse­re hei­ße, beschich­te­te Pfan­ne ohne Öl und bra­ten sie von bei­den Sei­ten gleich­mä­ßig an. Die Rote-Lin­sen-Pan­ca­kes las­sen sich ein­fach wen­den, sobald der Rand nicht mehr flüs­sig ist. Je nach Wunsch­grö­ße las­sen sich leicht drei bis vier Pan­ca­kes auf ein­mal bra­ten, sodass die Zube­rei­tung rich­tig schnell geht. Die übri­gen Küch­lein kannst du ent­we­der im vor­ge­heiz­ten Back­ofen warm­hal­ten oder – wie wir es meis­tens machen – ein­fach in einem sau­be­ren Küchen­tuch über­ein­an­der­sta­peln. So hal­ten sich die Pan­ca­kes gegen­sei­tig heiß.

Dazu passt am bes­ten eine fri­sche Zitro­nen-Rai­ta, Tzatz­i­ki, kna­cki­ger Salat und ein paar pin­ke Zwie­bel-Pick­les. Die Pan­ca­kes sind aber auch die per­fek­te Bei­la­ge zu Cur­rys, Sup­pen oder Ein­töp­fen und eig­nen sich auch pri­ma zum Dippen.

Vegane Rote-Linsen-Pancakes

5 gute Gründe, warum du ab jetzt noch mehr Rote Linsen in deinen Speiseplan einbauen möchtest

  • Rote Lin­sen ent­hal­ten einen hohen Anteil an Eiweiß und Bal­last­stof­fen, die dafür sor­gen, dass der Blut­zu­cker­spie­gel nur lang­sam steigt und man sich lan­ge satt und zufrie­den fühlt. Und hey, wer möch­te das nicht: Tschüss Heißhungerattacken!
  • Aus Lin­sen & Co. las­sen sich in Rekord­ge­schwin­dig­keit super abwechs­lungs­rei­che, lecke­re und gesun­de Gerich­te zau­bern – oft sogar ganz ohne Kühl­schrank, was auch Lebens­mit­tel­ver­schwen­dung vor­beu­gen kann.
  • Laut einer Stu­die isst der Durch­schnitts­deut­sche noch weni­ger als ein Kilo­gramm (!) Hül­sen­frü­che pro Jahr. Ob die­se Sta­tis­tik nur getrock­ne­te oder auch fri­sche Boh­nen etc. beinhal­tet ist uns lei­der nicht bekannt, aber das wäre ja schon erschre­ckend wenig. Ich weiß nicht, wie hoch unser pro Kopf-Ver­brauch ist, aber gefühlt ver­nich­ten Jörg und ich die­se Men­ge pro Monat – ver­mut­lich mit Hum­mus allein! Fakt ist aber, dass die alten Ernäh­rungs­ge­wohn­hei­ten immer noch zu lang­sam umge­stellt wer­den. Auch hier kannst du mit dem Kon­sum von mehr Hül­sen­früch­ten also rich­tig viel fürs Kli­ma tun! Lin­se for future!
  • Na ja und weil die klei­nen Roten Din­ger auch ein­fach noch so rich­tig gut schme­cken, güns­tig sind und damit auch dei­nen Geld­beu­tel scho­nen, soll­test du ab jetzt immer ein gro­ßes, rand­voll gefüll­tes Vor­rats­glas davon im Schrank zu haben. Oder bist du schon Fan?
Die einfachsten Rote-Linsen-Pancakes

Zutaten für 18 Pancakes

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Zube­rei­tung 20 Minu­ten

  • 300 g Rote Lin­sen z. B. Bio-Rote-Lin­sen von EDEKA
  • 350 ml Was­ser
  • ½ TL Salz
  • 1 Zehe Knob­lauch
  • 1 ½ TL Kreuz­küm­mel­sa­men
  • 1 ½ TL Kori­an­der­sa­men
  1. Rote Lin­sen gut waschen.
  2. Alle Zuta­ten zusam­men in einen High-Speed-Blen­der geben und zu einem glat­ten Teig mixen.
  3. Pan­ca­ke-Teig por­ti­ons­wei­se in eine hei­ße Pfan­ne ohne Öl geben und bei mitt­le­rer Hit­ze 3–5 Minu­ten pro Sei­te ausbacken.

  4. Heiß mit Salat und Dip servieren.

Tipps

Hier gibt’s die Rezep­te zu unse­rem Tzatz­i­ki oder unse­rer Zitro­nen-Rai­ta.

Du kannst aber auch, wenn’s rich­tig schnell gehen muss, ein­fach etwas unge­süß­ten Soja­jo­ghurt – bei­spiels­wei­se von der EDEKA vehap­py –, ein paar Gur­ken­wür­fel und einen Schuss Apfel­es­sig mit Salz und Pfef­fer ver­rüh­ren, fertig!

Vegane Rote-Linsen-Pancakes

Werbung! Dieser Beitrag wurde von EDEKA ZENTRALE AG & Co. KG unterstützt. Gesponserte Beiträge helfen uns dabei, regelmäßig neue Rezepte für unsere Leser zu kreieren, Inhalte spiegeln aber immer unsere eigene Meinung wider. Danke, EDEKA und Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten.

Seit 2005 aus ethischen Gründen glücklich vegan. Ist dem Backen von gutem Sauerteigbrot verfallen, würde für Kartoffeln ihr letztes Hemd geben und wird deshalb auch Mrs. Potato Head genannt. Träumt außerdem vom eigenen Permakulturgarten mit den Bremer Stadtmusikanten.

33 Kommentare

  1. Hal­lo Nadine,

    müs­sen die Lin­sen noch irgend­wie ein­wei­chen oder wer­den die qua­si im
    fes­ten Zustand in den Mixer gegeben?

    Antworten
    1. Nein, ein­fach so ab in den Mixer, andern­falls geben wir eine Ein­weich­zeit natür­lich im Rezept an. 🙂

      Antworten
  2. Hal­lo Ihr Beiden,
    vie­len Dank für die­ses easy peasy end­le­cke­re Rezept. Hat beim ers­ten Nach­ko­chen wun­der­bar geklappt und allen bes­tens gemun­det. Heu­te habe ich es wie­der zube­rei­tet, dies­mal man­gels Kreuz­küm­mels nor­ma­len Küm­mel genom­men und den Knob­lauch weg­ge­las­sen, und die Pan­ca­kes sind in der Pfan­ne kle­ben­ge­blie­ben (ich habe auch die glei­che Pfan­ne wie beim ers­ten Mal genom­men) und lie­ßen sich nicht mehr ablö­sen. Gibt es eine Idee was ich ver­kehrt gemacht habe (schluchz)? Ich bin für jeden Tipp dank­bar, Lie­be Grü­ße Barbara

    Antworten
    1. Hi Bar­ba­ra,

      sol­che „zuerst ging’s, dann nicht mehr, obwohl ich alles genau gleich gemacht habe“-Fragen sind natür­lich immer recht schwie­rig zu beant­wor­ten. Wenn die Pfan­ne ansons­ten nicht „kaputt“ aus­sieht, könn­te es sein, dass die Beschich­tung der Pfan­nen­ober­flä­che auf­grund von fest­ge­setz­ten Essens­res­ten nicht mehr sooo doll funk­tio­niert. Dann kannst du sie gut mit Essig und Back­pul­ver schrub­ben und anschlie­ßend even­tu­ell mit etwas Öl einreiben.

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  3. Wahn­sinn!
    Aus 2/3 der Men­ge habe ich knap­pe 15 hand­tel­ler­gro­ße super­le­cke­re Pan­ca­kes rausbekommen.
    … und da ich fest­ge­stellt habe, dass das nicht mal 350kcal sind habe ich ein­fach alle geges­sen, da war auch noch reich­lich Luft für Toppings…
    Lecker mir dem Gur­ken-Dip, aber mein Favo­rit sind Humus und diver­se Gemü­se-Auf­stri­che; so wird euer Rezept wohl in den engen Kreis der wöchent­li­chen Grund­ge­rich­te einziehen.

    Antworten
    1. Haha, sehr cool, freut uns, dass das Rezept so gut geklappt hat – und direkt ver­nich­tet wurde. 😅

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  4. Hey, habe grad euren Blog ent­deckt. Ihr macht ja echt krea­ti­ve Rezep­te. Ich bin sel­ber nicht Vega­ne­rin, esse aber sehr oft vegan und somit las­se ich mich auch oft von ande­ren Blogs oder Rezept­bü­chern inspi­rie­ren. Oft­mals braucht es echt kei­ne tie­ri­schen Pro­duk­te. Um Weih­nach­ten her­um haben wir z.B. die­se vega­nen Pan­ca­kes kre­iert https://​www​.coo​ki​ne​si​.com/​r​e​z​e​p​t​/​v​e​g​a​n​e​-​p​a​n​c​a​k​e​s​-​m​i​t​-​a​e​p​f​e​l​n​-​u​n​d​-​k​a​r​a​m​e​l​l​i​s​i​e​r​t​e​n​-​m​a​n​d​e​ln/ – unse­re „Ver­suchs­ka­nin­chen“ haben gar nicht gemerkt, dass alles vegan war 😛 – also wei­ter so, ich schaue ab jetzt ab und an vorbei!

    Antworten
  5. Krass. Das war ein­fach. Und echt lecker. Wir hier wohl ein Bro­ter­satz auf den letz­ten Drü­cker wer­den und über­haupt, das kommt mor­gen in die Dose für die Schule!

    Antworten
    1. Die Pan­ca­kes sind tat­säch­lich ein super Bro­ter­satz. Auch zum Bele­gen 1A.

      Lie­be Grüße
      Jörg

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  6. Dan­ke für die­ses genia­le Rezept. Mein 15 Mona­te alter Sohn fut­tert sie gera­de zum Abend­essen und scheint sehr zufrie­den. Über­haupt habt ihr sehr vie­le tol­le Rezep­te, die man super für Klein­kin­der abwan­deln kann, das wisst ihr viel­leicht gar nicht, das muss­te ich jetzt ein­fach mal hier las­sen. Sein Früh­stück sind meis­tens die fluffi­gen Pan­ca­kes (in Voll­korn und ohne Zucker, dafür mit Blau­bee­ren im Teig) und die liebt er auch. Er lebt nicht vegan, aber gera­de beim Klein­kind soll­te man ja mit tie­ri­schem Eiweiß auf­pas­sen und da ist euer Blog eine super Inspi­ra­ti­ons­quel­le – und mir schmeckts auch 🙂

    Antworten
    1. Hey Stef­fi,

      das wis­sen wir auch Man­gel an einem Test-Klein­kind tat­säch­lich nicht. Inso­fern dan­ke dir für das Feed­back, freut uns natür­lich, dass der Soh­ne­mann die Din­ger so mag. 🙂

      Lie­ben Dank für dein Feed­back und LG
      Jörg

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  7. Immer gut! Wir mixen noch häu­fig eine Bana­ne drun­ter für süße Pancakes
    Lie­be Grüße

    Antworten
    1. Auch eine gute Idee, dan­ke dir. 🙂

      Antworten
  8. Wow, dan­ke für das tol­le Rezept! So schnell gemacht und rich­tig lecker! Bei uns gabs noch euer Zaz­i­ki dazu. 🙂 Das wirds jetzt sicher­lich häu­fi­ger geben.

    Antworten
    1. Tau­send Dank lie­be Fran­zi, freut uns mega! 😊

      Liebst,
      Nadine

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  9. Hell­ouu ihr Lieben,
    ich muss­te jtzt ein­fach mal einen Kom­men­tar schreiben…Vor ca. etwas mehr als einem Jahr haben ich euren wun­der­vol­len Blog ent­deckt und seit dem kon­stant unzäh­li­ge Rezep­te aus­pro­biert. IHR wart es die mich dazu moti­viert haben in der Küche krea­tiv zu wer­den und mich an das Kochen und Backen her­an­zu­trau­en, ihr wart es die mich zur Fas­zi­na­ti­on von Essen und Gesund­heit getrie­ben habt, ihr wart es wegen denen ich kom­plett ner­vös vor dem Ofen gekniet habe um zu sehen wie mein aller­ers­tes eige­nes Hefebrot (das Wur­zel­brot) wer­den wird und die mich dazu ermu­tigt habt einen eige­nen Sauer­teig anzu­fan­gen (omein­gott die­ser Duft!) und wegen euch habe ich Tahin und ande­re tol­le Food­blogs ent­deckt ;)…Ihr wisst gar nicht wie viel mir Essen mitt­ler­wei­le bedeu­tet, das selbst­ge­koch­te Mit­tag­essen ist immer mein vorraus­seh­ba­rer Licht­blick an anstren­gen­den Schul­ta­gen, und das abend­li­che Vor­ko­chen eine Art Zeit für mich, Kochen all­ge­mein eine Art posi­ti­ve Selb­stän­dig­keit. Rezep­te aus­zu­pro­bie­ren hat mich, aber auch ein wenig unter­stützt durch die Coro­na-Kri­se zu kommen…es war trotz­dem psy­chisch hart, aber ich will mir nicht wirk­lich vor­stel­len wie es ohne gewe­sen wäre. Ich glau­be ich hat­te euch damals über den Buch­wei­zen Gra­no­la Bei­trag ent­deckt und fand es ein­fach nur super sym­pa­thisch als Nadi­ne mein­te sie esse es lie­ber nach­mit­tags, aber sie mein­te ja schon sie sei komisch 😉 Eure Sei­te ist auch die Sei­te auf der ich übri­gens als ers­tes schaue ob ein Rezept in eue­rer Ver­si­on schon ver­füg­bar ist, wenn ich was neu­es aus­pro­bie­ren möch­te und auch auf der ich gene­rell ger­ne stö­be­re – haupt­säch­lich Rezep­te aber auch die Arti­kel über den Cap­su­le-Ward­ro­be und FfF fand ich sehr inter­es­sant! Ich mache übri­gens auch stän­dig Wer­bung für euch bei Freun­den oder Bekann­ten oder gene­rell allen die mein­ten, dass Essen sei sehr lecker gewe­sen (wie gesagt es wird viel von euch nach­ge­macht … das letz­te war der Mohn­Bab­ka den ich in Mohn­schne­cken umge­wan­delt habe- habe übri­gens mind 2mal die Wor­te gehört: „ also eigent­lich mag ich ja Mohn nicht so, aber DIE waren echt gut“). Ich hab mir übri­gens ne gan­ze Wei­le schon über­legt euch ein­fach mal – und so ganz offi­zi­ell – DANKE zu sagen, das Ein­zi­ge was mich bis jetzt abge­hal­ten hat war,dass man dann wie­der sei­ne Daten ange­ben muss.. Über­zeugt zu schrei­ben haben mich aber tat­säch­lich nicht die RoteLin­sen­Pan­ca­kes ‑die mir ein Schmun­zeln auf die Lächeln gezau­bert, weil ich sowas schon seit einer Wei­le ger­ne aus­pro­bie­ren und ihr gefühlt Gedan­ken lesen könnt – son­dern tat­säch­lich das Regen­bo­gen EatThisBild..Wie ihr mal selbst geschrie­ben habt: Ihr habt nie behaup­tet ihr seit ein rei­ner Food­blog.. und es ist selt­sam, dass mei­ne unsi­che­re Über­win­dung zum Kom­men­tar schrei­ben davon jetzt abhing, aber es hat mir soviel bedeu­tet.. das war wirk­lich so ein schö­nes war­mes Gefühl, dass ihr damit euer klei­nes Zei­chen set­zen wollt/et und das unterstützt..
    So und jetzt zu dem was ich eigent­lich sagen will: Dan­ke. Dankedankedankedanke.
    Ihr, die die­se Tür die ihr für mich auf­ge­sto­ßen hat und euer Blog( ‚der sich wie ein gemüt­li­ches Wohn­zim­mer anfühlt wohin die Tür teil­wei­se geführt hat und wo man sich ein­fach ger­ne auf­hält) bedeu­tet mir mitt­ler­wei­le ein­fach so viel..wie viel ist mir irgend­wie gera­de erst beim Schrei­ben auf­ge­fal­len, also noch­mal: Dan­ke (kann man das eigent­lich oft genug sagen?). Ach und habe ich schon erwähnt, dass wegen euch viel öfters vege­ta­ri­sche und vega­ne Gerich­te auf unse­rem Tisch ste­hen? Ich bin kei­ne Vega­ne­rin und auch (noch?) kei­ne Vegetarierin(auch wenn ich wirk­lich nur sehr sel­ten Fleisch esse und das haupt­säch­lich auf­grund mei­ner schlech­ten Eisen­wer­te, aber zumin­dest schon gar kei­nen Fisch mehr) und mei­ne Eltern erst recht nicht, aber eure Gerich­te haben eben auch den bei­den sehr gut geschmeckt und damit nicht nur mehr Abwechs­lung auf den Tisch gebracht son­dern auch Fleisch­ge­rich­te teil­wei­se “out­ge­crow­det“.
    Habe ich übri­gens schon erwähnt, dass ich letz­ten Som­mer eure Weih­nachts­re­zep­te und den tol­len Gui­de dazu durch­ge­such­tet habe und dann letz­tes Weih­nach­ten für mich, mei­ne bei­den Eltern und Stief­groß­el­tern ein (fast kom­plett) vega­nes Drei-Gän­ge Weih­nachts­me­nü geschmis­sen habe (wenn auch nur den Nach­tisch nach eurem Rezept). Es hat allen wirk­lich toll geschmeckt und mein Stief­va­ter mein­te, dass es, so glau­be er, das ers­te fleisch­lo­se Weih­nach­ten war dass er je gefei­ert hat und er nichts ver­misst habe. Stellt euch aber nur mei­ne Auf­re­gung davor vor! Vor allem hat der Pro­be-Nuss­bra­ten lei­der nicht geschmeckt (nicht euer Rezept hat­te also kei­ne (fast) 100% Geling-Garan­tie) und ich muss­te spon­tan umpla­nen. Hier auch noch­mal ein Dan­ke an euch, dass ihr in dem Gui­de geschrie­ben habt, dass man in jeden fall ein­mal Pro­be­ko­chen soll­te. Ich weiß nicht ob ich die­ses Jahr wie­der die Gele­gen­heit bekom­me für alle fleisch­los und vegan zu kochen, aber ich hof­fe es irgend­wie – es war ein­fach ein gei­les Gefühl ein so gro­ßes Pro­jekt selbst gemeis­tert zu haben..also auch hier noch­mal ein D… ihr wisst ja eh was kommt oder?
    Ich hof­fe jetzt ein­fach nur, dass es kei­ne Buch­sta­ben- und Schach­tel­satz­be­gren­zug gab, die ich über­se­hen habe – irgend­wie hat­te ich schon geahnt, dass es lang wird, aber so lang?
    Einen wun­der­schö­nen Tag euch noch!
    Alles alles Liebe
    Sophia

    Antworten
    1. Hey Sophia,

      erst­mal sor­ry für die eigent­lich viel zu spä­te Rück­mel­dung auf einen so tol­len Kom­men­tar. Wir woll­ten uns für die Ant­wort ein­fach ein paar Minu­ten nehmen. 🙂

      Im End­ef­fekt fasst du so ziem­lich genau das zusam­men, was wir mit Eat this! eigent­lich errei­chen wol­len: Bock aufs Kochen machen und mal offen­sicht­li­cher, mal durch die Hin­ter­tür zei­gen, dass vega­nes Essen ver­dammt gut sein kann.

      In die­sem Sin­ne: Dan­ke dir für die lie­ben Wor­te. Dafür, dass du dir doch einen Ruck zum Kom­men­tie­ren gege­ben hast (kei­ne Sor­ge, sämt­li­che ange­ge­be­nen Daten bis auf dei­nen Namen und den Kom­men­tar selbst, sind unter Ver­schluss und wer­den nicht ver­öf­fent­licht) und uns mit dei­nem Text echt ein Grin­sen aufs Gesicht gemalt hast.

      Lie­be Grü­ße (und viel­leicht wird das mit dem Vegan wer­den ja doch noch was 😉)
      Jörg

      Antworten
  10. Ich habe die Ver­mu­tung, dass mein Lin­sen­kon­sum sich in nächs­ter Zeit etwa ver­zehn­fa­chen wird 😀 So ein­fach, so lecker!!!
    Ich habe vier rie­si­ge Pan­ca­kes dar­aus gemacht, mit Gemü­se und Soße getoppt und gleich ein­ein­halb davon gefut­tert. Supergut!

    Antworten
    1. Mehr Lin­sen im Spei­se­plan sind immer bes­ser! Dan­ke dir für das tol­le Feedback. 🙂

      Antworten
  11. Hal­lo Nadine,

    ver­ste­he ich das rich­tig, du nimmst die unge­koch­ten, also rohen Lin­sen, zum Mixen mit dem Wasser?

    Lie­be Grüße
    Martina

    Antworten
    1. Genau, so, wie beschrieben. 🙂

      Antworten
  12. Ui, ich bin gespannt, das bald nach­zu­ko­chen, das könn­te ein Klas­si­ker wer­den. Was mich wun­dert: War­um haben die fer­ti­gen Pan­ca­kes alle so Rin­ge? Habt ihr beim Bra­ten euren Kaf­fee dar­auf abge­stellt? 😉 Aber mal im Ernst, das ist mir ein Rät­sel, was ihr viel­leicht lüf­ten könnt. 

    Vie­len Dank für die Bil­der und das Rezept!

    Antworten
    1. Hi Micha,

      haha ja, das Rät­sel kann ich direkt auf­lö­sen: Beim ein­gie­ßen in die hei­ße Pfan­ne bil­det sich sozu­sa­gen direkt ein ers­ter Rand. Sind alle drei bis vier Teig­kleck­se in der Pfan­ne, schwen­ke ich die­se noch mal kurz, damit die Pan­ca­kes etwas grö­ßer wer­den. Dann bil­det sich natür­lich noch­mal ein zwei­ter Rand. 😅 Das Schwen­ken ist auch kein Muss, ich mache das irgend­wie auto­ma­tisch! In unse­rem letz­ten Insta­gram-Post gibt’s dazu ein Video, da siehst du es genau. 😉

      Lie­ben Gruß,
      Nadine

      Antworten
  13. Kann man die Pan­ca­kes auch auf Vor­rat backen und hin­ter­her – viel­leicht im Toas­ter – wie­der auf­ba­cken? In einem 1‑Per­so­nen-Haus­halt bleibt ja immer was übrig und nur 3 Stück zu backen, macht irgend­wie kei­nen Sinn für mich.

    Antworten
    1. Hi Ina,

      natür­lich nicht ganz so lecker wie frisch, aber ja, das soll­te not­falls schon gehen. 😉 Du kannst aber auch die Teig­mas­se (aber Ach­tung, dann sicher­heits­hal­ber bit­te ohne Knob­lauch!) im Kühl­schrank auf­be­wah­ren und auf meh­re­re Male frisch backen. Das geht super­schnell und schmeckt mit Sicher­heit besser!

      Lie­ben Gruß,
      Nadine

      Antworten
      1. Oh Mann,
        erst die „mys­te­riö­sen Rin­ge“ nun der „uner­wünsch­te“ Knob­lauch im Teig.… 😉
        Nein ganz im ernst !!
        Zieht der Knob­lauch zu stark durch oder war­um darf der nicht im Teig baden ?
        Lie­be Grüße

      2. Hey Mag­da­le­na,

        wenn du den Teig ste­hen lässt, fer­men­tiert er (auch im Kühl­schrank). Das ist cool und lecker, aller­dings ist Knob­lauch ein guter Trä­ger von botu­lis­mus-aus­lö­sen­den Bak­te­ri­en und da die Salz­kon­zen­tra­ti­on im Teig nicht aus­reicht, die­ses Wachs­tum unter Kon­trol­le zu hal­ten und die Gar­zeit der Pan­ca­kes rela­tiv kurz ist, emp­feh­len wir völ­lig sicher­heits­hal­ber, den Knob­lauch frisch in den Teig zu rei­ben. Schmeckt auch besser. 😉

        Lie­be Grüße
        Jörg

      3. Über die „mys­te­riö­sen Rin­ge“ habe ich mich auch gewun­dert 🙂 Wie kriegt man die da rein?

      4. Das steht im Kom­men­tar-Thread oberhalb. 🙂

  14. Ich mache dar­aus immer eine Art Wrap. Wenn man etwas weni­ger Teig nimmt klappt das super. Wenn man ein biss­chen rote Bee­te oder Spi­nat hin­zu­gibt, sehen die aus wie teu­re super­food Wraps 🙂 

    Die Pan­ca­k­e­va­ri­an­te macht sich sicher­lich super als Grill­bei­la­ge. Wer­de ich ausprobieren. 

    Vie­len Dank

    Lie­be Grüße

    Han­nah

    Antworten
    1. Hi Han­nah,

      das mit der Bee­te und dem Spi­nat klingt defi­ni­tiv auch super, wird probiert! 😊

      Liebst,
      Nadine

      Antworten
  15. Lie­be beide,
    das klingt ja span­nend! Ihr seid ein­fach immer wie­der super­krea­tiv, wer­de ich als Lin­sen-Fan auf jeden Fall ausprobieren 🙂
    Eine Fra­ge noch, weil das Kon­zept für mich ein­fach neu ist: sind die pürier­ten Lin­sen dann noch qua­si halb-roh wenn sie gebra­ten sind oder sind die in 2–3 Minu­ten schon gegart? Ich mache mir kei­ne Gedan­ken wegen der Kon­sis­tenz oder so (sind ja püriert und das Gan­ze funk­tio­niert ja ‑wie man bei euren schö­nen Fotos sieht- super), son­dern ein­fach so aus Interesse 🙂
    Vie­le lie­be Grüße!

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    1. Hey Anni­ta,

      dadurch, dass die Lin­sen ja ohne­hin bereits geschält sind, wir also erst gar kei­ne Scha­le gar bekom­men müs­sen und durch das Pürie­ren gart der Teig sehr schnell, hier ist also nichts halb-roh, kei­ne Sorge. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

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