##

Die besten Ofenpommes

Die besten Ofenpommes

C’mooon, Pommes gehen einfach immer, oder? Ich kenne jedenfalls wirklich niemanden, der sich ihnen je verweigert hätte. Hat hier jemand POMMES gesagt?

Und wenn sich doch jemand ziert, dann schlicht und einfach nur aus dem Grund, dass herkömmliche Pommes mal alles andere als hüftfreundlich sind. Die Kartoffelstängel aus der Fritteuse haben es schon ziemlich in sich. Wenn dann noch der obligatorische „Blob“ Mayo und Ketchup draufgeladen wird, wird das Vergnügen schon ein bisschen … sagen wir „schwer“.

Aber hey, ich habe gute Nachrichten für dich!

Jedes noch so fiese Fast Food wie Burger & Co. lassen sich zu Hause ganz einfach in entschärfter Variante nachbasteln. Und gerade bei Pommes kann ich getrost sagen, dass mir die selbst gemachte Ladung aus der Röhre sogar noch besser schmeckt als „The real deal“ aus der Fritteuse!

„Stimmt nicht!“, wird der ein oder andere jetzt vielleicht entnervt und mit süffisantem Grinsen auf den Backen rufen. Ja, denen gebe ich bis zu einem gewissen Grad recht. Wenn Ofenpommes nicht so dolle zubereitet werden, kommen schnell ganz gruselig-schlappe Gesellen dabei raus. Zu ölig, zu feucht, zu schlaff und ganz ohne den richtigen #magiccrunch.

Nope, das möchten wir natürlich nicht. Als alte Kartoffeltante lag es mir natürlich besonders am Herzen, DIE perfekten Ofenpommes hinzubekommen.

Mit ein paar wenigen Tricks ist die Zubereitung alles andere als ein Hexenwerk und du machst die genialsten Pommes bald im Schlaf. Versprochen! (Ähm, bitte natürlich nicht im Schlaf. Jemand sollte schon auf den Ofen aufpassen.)

Los geht’s!

Trick Nummer 1 – die richtige Form

Je nachdem, auf welchen Crunch du stehst, ist es wichtig, die Pommes schön dünn zu schneiden. Das reduziert natürlich auch die Backzeit und wir befinden uns hier ja in der Kategorie „Schnell & einfach“! Unsere liebste Frittenform ist mittlerweile die geriffelte, die ganz fix mithilfe unseres geliebten Crinkle Cutter-Messers entsteht. Die Pommes erhalten durch den Wellenschnitt eine größere Oberfläche, die extra crunchy wird. So gut!

Wir verwenden für unsere Lieblingspommes übrigens festkochende Kartoffelsorten, weil sie schon von Haus aus weniger Stärke haben und somit knuspriger werden.

Die besten Ofenpommes

Trick Nummer 2 – kartoffeln waschen

Jetzt wirst du sagen. Toller Trick, meine Kartoffeln wasche ich doch sowieso! Ich meine aber das Waschen der geschnittenen Kartoffelstängel. Dabei verschwindet nämlich bereits die erste Ladung Stärke, die die Pommes ansonsten schnell schlapp werden lässt.

Trick Nummer 3 – kartoffeln einweichen

Keine Angst, das ist nicht aufwendig und geht ratzfatz. Nach dem Waschen gibst du die Kartoffeln einfach in eine große Schüssel, und übergießt sie mit heißem Wasser bis alles bedeckt ist. Das löst noch mal den letzten Schwung Stärke ab.

Trick Nummer 4 – kartoffeln abtrocknen

Das hört sich wieder aufwendiger an, als es ist. Die Kartoffeln einfach und schnell mit Küchenkrepp oder einem frischen Küchentuch trocken tupfen. Dann sind sie startklar für den letzten Schritt und nehmen wunderbar alle Gewürze auf!

Trick Nummer 5 – die geheimwaffe

Wir haben lange getüftelt, bis wir mit der Konsistenz unserer Fritten zufrieden waren, und haben so einige Zutaten ausprobiert, um den gewissen Biss zu perfektionieren. Aber nichts hat uns so überzeugt wie schlichtes Reismehl, mit dem die Pommes bestäubt werden. Das glutenfreie Mehl nimmt die letzte Restfeuchte und Stärke auf und sorgt für den gewünschten Wow-Effekt.

Achte beim Auslegen auf dem Backblech darauf, dass sich die Kartoffelstängel nur wenig berühren und auch nicht übereinander liegen. Benutze bei einer größeren Ladung lieber gleich ein zweites Backblech, so werden alle Pommes gleichmäßig kross.

Und ganz wichtig zum Schluss: Hitze. Wenn du die Pommes nur bei 180 Grad im Ofen schmorst, kannst du lange auf ein Knusperergebnis warten. Wir geben Gas und heizen den Dingern so richtig ein!

Die besten Ofenpommes

Zutaten für 2 Portionen

Drucken
Vorbereitung 15 Minuten
Zubereitung 30 Minuten
Gesamt 45 Minuten
  1. Kartoffeln schälen und mit dem Crinkle Cutter in etwa 1 cm dicke Stifte schneiden. Anschließend unter fließendem Wasser abspülen.
  2. Stifte in eine große Schüssel geben und mit kochendem Wasser übergießen. 10-15 Minuten einweichen. Anschließend abgießen.
  3. Backofen und Backblech auf 240 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.

  4. Pommes mit einem sauberen Küchentuch oder Küchenkrepp trocken tupfen und mit Öl, Reismehl und Salz vermischen.

  5. Das vorgeheizte Backblech vorsichtig mit Backpapier belegen, Pommes darauf verteilen und 30-35 Minuten goldbraun und knusprig backen. Nach 15 Minuten einmal wenden. Heiß servieren.

Tipps

Wenn man schon bei der Pommeszubereitung spart, darf man sich auch den ein oder anderen Esslöffel Mayo zu unseren besten Ofenpommes gönnen ?

Die Pommes kannst du übrigens auch wunderbar mit Gewürzen variieren. Pommesklassiker wie Paprikapulver passen genauso, wie beispielsweise Thymian oder auch chinesisches 5-Spice-Pulver.

Die besten Ofenpommes

Seit 2005 glücklich vegan. Pinterest- und Grüne Smoothies-Addict. Kocht aus Leidenschaft. Grafikdesignerin @ kreativagentur wowitmoves

68 Kommentare

  1. Hallo, vielen Dank für das tolle Rezept! Ich habe es schon zweimal nachgebacken beim zweiten Mal war es ein wenig zu viel Reismehl, was ein interessantes Mundgefühl ergab, aber trotzdem sehr gut geschmeckt hat 👍 Allerdings finde ich die Salzangabe viel zu hoch, beim ersten Mal war es hart an der Grenze zu versalzen. Selbst mein Mann, der sonst immer nachsalzt, hat dieses Mal die Finger vom Streuer gelassen. Beim zweiten Mal habe ich das Salz ganz weggelassen und erst hinterher gesalzen, ist für mich die bessere Variante. Ich würde vielleicht auf einen gestrichenen Teelöffel Meersalz gehen, mehr nicht. Aber das ist ja immer individuell- das Rezept ist jedenfalls super und schmeckt viel, viel besser als die gekauften Backofenpommes!

    Antworten
  2. Hallo, das Rezept hört sich gut an, aber sind 240 °C wegen der Entstehung von Acrylamid nicht etwas bedenklich? Ich mag Kartoffeln auch gerne knusprig, aber habe sie deswegen nie so heiß gegart.

    Antworten
    1. Hallo liebe Isabell,

      ach ja, das Acrylamid. Ich rede jetzt hier sicherlich nichts klein, es ist ziemlich wahrscheinlich, dass Acrylamid mindestens eher ungesund ist. Allerdings essen wir ja nicht täglich Pommes und wie es der Tagesspiegel mal geschrieben hat: „Der Skandal ist 360.000 Jahre alt.“

      Soll heißen: Backwaren und geröstetes begleitet die Menschheit seit ungefähr sehr viel länger, als es EU-Regulierungen und die „German Angst“ gibt, die hier natürlich perfekt zuschlagen kann. Und wir sind uns ziemlich sicher, dass ein sprunghafter Anstieg an Zivilisationskrankheiten jetzt nicht ausschließlich auf den morgendlichen Kaffee oder eben die Pommes zurückzuführen sind. Hätte man sicher irgendwie mitbekommen, da gibt es weitaus deutlichere Hinweise auf andere Lebensmittel.

      Trotzdem: Auch bei hohen Temperaturen halten wir uns selbstverständlich daran, Backpapier zu verwenden und an die Richtlinie „Goldgelb, statt Tiefbraun“ und genießen die knusprig gerösteten Pommes, Pizzen und Brote aus dem Ofen.

      Es wäre außerdem mal interessant zu ermitteln, wie sich die zwangsläufig längere Zeit im Ofen auf den Acrylamidgehalt der auswirkt, wenn die Kartoffeln bei nur 180 °C langsam vor sich hin backen und anschließend „lätschig“ auf dem Teller liegen und dann auch keinen Spaß mehr machen.

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
  3. Warum werden die Kartoffeln mit heißen Wasser übergossen?

    Antworten
    1. Liebe Silke,

      lies doch noch mal den Beitrag 😉

      LG,
      Nadine

      Antworten
  4. Ich hab die Pommes heute zum zweiten Mal gemacht und sie sind total misslungen 😥
    Beim ersten Mal wurden es wirklich die besten Pommes ever! 😋 Ich hab damals sowie heute fast alles wie in eurem Rezept gemacht. Mit den beiden Unterschieden dass ich mehlig kochende Kartoffeln und Maisstärke genommen habe, beide male.
    Heut hats dann damit angefangen, dass sich nach dem Würzen und einölen extrem viel Flüssigkeit angesammelt hat. Ich hab dann irgendwie versucht die Kartoffeln ohne Flüssigkeit aufs Backblech zu bringen, aber dabei ging dann wohl auch das öl und die Stärke flöten. Jedenfalls hab ich die Pommes dann länger im Ofen gelassen, aber sie wurden nicht knusprig 😩 Meint ihr es lag an der Flüssigkeit? Aber wie kann sowas sein, wenn ich es haargenau so gemacht habe wie beim ersten Mal? Ich hab sie mit Küchenpapier ziemlich gut trocken gemacht und auch sonst alles wie in eurem Rezept 😕

    Antworten
    1. Hi Steffi,

      bist du gaaanz sicher, dass du Kartoffeln nach dem Einweichen auch abgetupft hast? Oft wird der Schritt in der Eile vergessen und dann sind sie natürlich viel zu nass und es passiert genau das, was du beschreibst 😉Beim ersten Mal hat’s ja schließlich auch so gut geklappt. Alles andere kann ich mir gerade leider nicht erklären 🤷🏻‍♀️Beim nächsten Mal klappt’s hoffentlich wieder perfekt!

      Lieben Gruß,
      Nadine

      Antworten
      1. Hi Nadine,
        doch, ich hab sie abgetupft. Ich weiß nämlich noch wie ich mich über den Küchenpapier-Verschleiß aufgeregt habe 😀 Ich glaub ja mittlerweile dass mit den Kartoffeln was nicht gestimmt hat. Am Tag davor hab ich nämlich Kartoffelsuppe gemacht und mich beim Schälen schon gewundert wieso die so viel Flüssigkeit verlieren. Für die Suppe wars gut, für die Pommes eher nicht 😀
        Am besten probier ichs noch ein drittes Mal. Und dann werden die noch besser als beim ersten Mal 🙂
        Liebe Grüße

      2. Hallo liebe Steffi,

        ja, in dem Fall lag es garantiert an den „schwitzenden“ Kartoffeln. 😆

        Liebe Grüße
        Jörg

  5. Hallo, ich habe heute extra Reismehl vom Biomarkt geholt, um euer Rezept auszuprobieren. Ich bin begeistert – die (wenige) Arbeit lohnt sich allemal für die eigenen Pommes!!! Nun eine wichtige Frage: wie verändern sich Garzeiten und Ofen-Einstellungen, wenn ich parallel mehrere Bleche machen möchte? Ganz lieben Dank für eure Antwort und natürlich auch für das Spitzen-Rezept!

    Antworten
    1. Hi Laura!

      Ganz lieben Dank, freut uns mega. Bei den Garzeiten musst du dich einfach in 5-Minuten-Schritten herantasten. Achte aber darauf, dass du die Position der Bleche so ca. nach der Hälfte der Zeit wechselst (also oben nach unten und andersrum) und drehe die Bleche eventuell dabei auch, die Hitze im Ofen ist nicht überall gleich (haben wir neu gelernt 😜).

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
  6. Die Pommes sind ein Traum. Hatte einmal das Reismehl vergessen und sie waren sogar auch ohne recht knusprig. Das Waschen ist wohl die entscheidende geheime Zutat : ) Vielen Dank fürs Rezept!

    Antworten
  7. Ich habe mehrfach gelesen, dass man die rohen Pommesstifte für 30min in (kaltes) Salzwasser einlegen soll, damit sie knusprig werden…. irgendwelche Erfahrung damit? Salz würde vermutlich Flüssigkeit entziehen…. dann wie bei dir: abtrocknen, fetten, würzen, Ofen…

    Antworten
    1. Hi Miriz!

      Probier’s doch erstmal so, wie wir es im Rezept vorschlagen. 🙂

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
      1. ja, sind sehr gut geworden! hmmmmm 🙂
        allerdings sahen sie schon nach 15 Minuten so gut wie fertig aus und nach 25 Minuten habe ich sie dann rausgeholt, weil sie echt dunkel wurden.
        Sonst: perfektes Rezept für superleckere Ofenpommes! Wäre selbst nie im Leben auf den Trick mit dem Reismehl gekommen…

      2. Es kommt natürlich immer auf die dicke der Pommes und die Hitze des Ofens an. Freut uns, dass sie dir geschmeckt haben ☺️

        LG,
        Nadine

  8. So tolle Pommes hab ich selten gegessen. Wir sind begeistert!!!

    Antworten
    1. Na das klingt doch mal nach vollem Erfolg. Vielen lieben Dank für das liebe Feedback 🙂

      Antworten
  9. Ich bin einfach beeindruckt. Ich liebe Pommes. Meiner Freundin sind sie frittiert zu fettig, mir aus dem Ofen zu labberig. Dann hab ich das Rezept hier gefunden und dachte direkt, das macht alles Sinn. Curly Cutter bestellt, Reismehl gekauft und 2 Wochen später gab es diese perfekten Ofenpommes. Seitdem jede Woche. Vielen, vielen Dank für dieses kreative Rezept.

    Antworten
    1. Hi Andi!

      Das klingt fast so, als hätten wir den Haussegen gerettet. 😅

      Tausend Dank für das tolle Feedback und liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
  10. Gestern zum ersten Mal nachgekocht und was soll ich sagen? Einfach super-genial-lecker. Wir waren begeistert und werden die Pommes nur noch so machen 🙂 Tausend Dank für dieses tolle Rezept und allgemein für euren tollen Blog!

    Antworten
    1. Hey Stephanie,

      das freut uns riesig. Tausend Dank für die lieben Worte!

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
    2. Ich versteh den Trick mit dem Mehl nicht ganz. Das ist ja im Prinzip auch Stärke. Warum soll man die Stärke hinzugeben, wenn man sie vorher raus haben will?

      Antworten
      1. Hi Nick!

        Grundsätzlich hast du recht, es klingt erstmal eigenartig, Stärke auszuwaschen, um sie dann zu ersetzen. Allerdings tritt die Stärke beim Schneiden der Kartoffeln ja in Wasser gelöst als Pampe aus. Und die wird nicht knusprig. Deshalb waschen wir die Pommes ab und wenden sie in Reismehl, welches überschüssige Feuchtigkeit bindet und Bingo, da isser, der Crunch.

        Liebe Grüße
        Jörg

      2. Naja es hat zumindest funktioniert. Habs grad mit Speisestärke probiert. Man sollte vielleicht nicht zu viel Stärke nehmen, weil die in Verbindung mit dem Öl auch ne ziemliche Pampe ergeben kann. Und meine Pommes waren schon nach 15min bei Umluft max. Temperatur mehr als durch. Vermute das lag auch daran, dass die Stärke das Öl bindet und somit das heiße Öl beim backen näher und gleichmäßiger an der Fritte ist.

      3. Hi Nick!

        Klar, das Öl und das Mehl verbinden sich natürlich auch zu einer „Pampe“ – die aber knusprig wird, im Gegensatz zur wässrigen Stärkeschicht ohne Abwaschen. Und bei Umluft bäckst du immer im übertragenen Sinn 20 °C heißer, als bei Ober-/Unterhitze, was erklärt, dass deine Pommes schneller gar waren.

        Warum backen wir dann mit Ober-/Unterhitze? Erstens gibt es einige Leute, die schlicht keine Umluftfunktion im Ofen haben und zweitens riskierst du bei etwas dickeren Pommes, dass das Innere noch nicht ganz durch ist, während dir die Fritten außen austrocknen und bereits verkokeln.

        Aber ist doch schön, dass es trotzdem „zumindest“ funktioniert hat. 😆

        Liebe Grüße
        Jörg

  11. Hey Leute.
    Ihr habt zwei verschiedene Reismehle verlinkt.
    Welches funktioniert den „besser“?
    LG Chris

    Antworten
    1. Hi und danke für den Hinweis! Ich würde hier beim reinen, weißen Reismehl bleiben – habe den Link in der Zutatenliste eben angepasst 🙂

      Antworten
  12. Wow! Einfach nur wow… Das Pommes aus dem Ofen so knusprig werden können hätte ich nicht gedacht. Werde ich jetzt öfters machen. Danke für euren tollen Rezepte und Inspirationen.

    Antworten
    1. Lieben Dank an DICH für das tolle Feedback 🙂

      Antworten
  13. Dieses Pommesrezept ist lebensverändernd! Ich hätte nie gedacht, dass man so knusprige und leckere Pommes im Backofen machen kann. Vielen Dank!

    Antworten
    1. Hallo liebe Stefanie,

      oh super, vielen lieben Dank für das Feedback. Freut uns wirklich riesig! 🙇‍♂️

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
  14. Auf der Suche nach den besten Ofen Pommer bin ich auf eure Seite gestossen. Es hört sich wirklich lecker an und am Wochenende werde ich es auch gleich ausprobieren. Da ich es für Freunde zubereite würde ich gerne wissen, welche Schritte man schon vorbereiten kann, so dass man die Pommer nur noch in den Ofen schieben muss. Kann man das „Waschen“ und Trocknen also schon nachmittags machen und für ein paar Stunden auf dem Blech liegen lassen oder verändert sich dann die Stärke der Kartoffeln wieder?
    Vielen Dank für die Info!
    Lg Annette

    Antworten
    1. Hallo liebe Annette,

      du kannst die Pommes auf jeden Fall auch länger im Wasser liegen lassen. Ich würde sie allerdings nicht auf dem Blech liegen und austrocknen lassen 🙂

      😉

      Antworten
  15. Eure Pommes sind genial. Ich sie jetzt dreimal zubereitet und jedesmal waren sie einen Wucht,

    Euer Blog ist eine totale Bereicherung. Danke dafür.

    Antworten
  16. Der Hammer! Grad probiert und was soll ich sagen? Nie wieder anders!!!

    Antworten
    1. Yay, tausend Dank liebe Nadja!

      Antworten
  17. verhält sich das mit der süsskartoffel ebenso?

    Antworten
  18. Krass, das funktioniert ja wirklich!
    Vielen Dank für das tolle und perfekte Rezept. Die Geheimtipp’s sind wirklich sehr nützlich. Werde Pommes jetzt nie mehr anders zubereiten! Am Wochenende gibt es gleich die nächste Ladung 😋
    Vielen Dank!

    Antworten
  19. Hallo Nadine!

    Habe gestern deine Ofenpommes ausprobiert, Bild ist bei pinterest hochgeladen. SEHR LECKER! Ich hab mich genau ans Rezept gehalten, nur das Öl sogar noch etwas reduziert und finde das Ergebnis wirklich klasse. Pommes ohne Reue… :o) Auf die Idee mit dem Reismehl wär ich nie gekommen, obwohl ich es für mein Shortbread immer im Haus habe. Manchmal braucht man einfach einen Schubs…
    Danke für das Rezept und liebe Grüße,
    Heidi

    Antworten
  20. Gibt es eine Möglichkeit dass Reismehl durch ein anderes Mehl zu ersetzen?

    Antworten
    1. Tatsächlich solltest du hier Reismehl verwenden, da es die überschüssige Feuchtigkeit am besten aufsaugt und die Pommes so knusprig werden lässt. Und da es Reismehl mittlerweile in jedem Bioladen und gut sortierten Supermarkt gibt, solltest du es echt mal ausprobieren 😉

      Antworten
  21. Wow, einfach fantastisch!!!
    Noch nicht so gute Pommes gegessen!!!
    Vielen Dank!!!
    Wir haben sie gerade gemacht, Tochter und Mann (der zunächst welche aus der Gefriere machen wollte) sind genauso begeistert.
    Hatten noch etwas von der Soße von dem Black-Bean-Burger übrig, den es gestern bei uns gab. Eine gute Abwechslung zu Ketchup und Mayo.

    Antworten
    1. Vielen lieben Dank 🙂

      Und dabei sind die Dinger ja fast genauso schnell zubereitet, wie TK-Fries, oder? 😜

      Liebe Grüße
      Jörg

      Antworten
  22. Danke für das tolle und ausführliche Rezept! Werde ich mir mal merken und nachmachen! Das Ergebnis sieht verdammt lecker aus. 🙂

    Antworten
  23. Hallo,
    Danke für das Rezept. Das mit dem Einweichen/Stärke Abschütteln im heißen Wasser mache ich auch immer. Das mit dem Reismehl ist mir neu. Werde ich gleich ausprobieren. Logistische Frage :): Die abgetrockneten Kartoffelschnitzen erst mit ein bisschen Öl benetzen und anschließend in einer Schüssel mit dem Reismehl (+ Gewürzen) wenden, oder?

    Antworten
    1. Hi Conny,

      der Ablauf ist nicht so wichtig, du kannst Öl, Reismehl und Gewürze auch gleichzeitig in die Schüssel geben und mischen. Klappt alles gut ☺️

      Lieber Gruß & danke für dein liebes Feedback!
      Nadine

      Antworten
    2. Danke für deine Antwort. Das Ergebnis ist appetitlich fürs Auge und noch leckerer für den Magen geworden. Werde ich wieder machen!

      Antworten
  24. Als bekennende Fleischesserin koche ich schon lange sehr oft nach eurem blog. Zu diesen Pommes braucht es aber definitiv kein Schnitzel…weder vom Schwein noch aus Soja. Großes Kompliment an euch. Ihr kommt so herrlich undogmatisch und unaufgeregt daher…eine große Bereicherung! Vielen Dank.

    Antworten
    1. Hi Ute,

      da freuen wir uns, dass dir die Pommes so gut schmecken! Danke dir ?

      Lieber Gruß,
      Nadine

      Antworten
  25. Gerade gemacht… Es gab einen Ruf zu verlieren, denn als Holländer durfte ich Pommes selbstverständlicherweise nicht versauen. Waren aber die besten Ofenpommes, die ich je gemacht habe! So richtig eingeweicht hatte ich sie nicht einmal. Euer Rezept hat sich bei mir jedenfalls bewährt!

    Antworten
    1. Hallo Hans,

      yay, dann freuen wir uns natürlich doppelt! Vielen lieben Dank ?? ☺️

      Liebe Grüße
      Nadine

      Antworten
  26. Pingback: Meine liebsten Blogartikel der Woche - 6.-12.11.2017 - Agentenkind

  27. Hallo Nadine,

    habe gerade Dein Rezept ausprobiert. Die Pommes waren sehr lecker und viel besser als gekaufte Pommes für den Backofen. Habe noch zwei Teelöffel Paprika hinzugefügt und werde die Pommes jetzt öfter machen.

    Danke für Dein Rezept.

    Bernd

    Antworten
    1. Hi Bernd,

      vielen lieben Dank! Das freut uns wirklich sehr ☺️ ??

      Lieber Gruß
      Nadine

      Antworten
  28. Gilt das mit dem Reismehl auch für Süsskartoffelpommes ?Die werden bei mir nie knusprig oder Pappen auf dem Backpapier fest…

    Antworten
    1. Hej!

      Genau dieses Rezept haben wir noch nicht mit Süßkartoffeln probiert, werden wir aber nachholen! Ein Rezept für unsere leckeren, knusprigen Süßkartoffel-Pommes findest du auch hier ?? ? ☺️

      Liebe Grüße
      Nadine

      Antworten
    2. Hallo Hippi,
      ich habe gestern normale Kartoffeln und Süßkartoffeln zusammen ausprobiert. Es klappt ganz gut, allerdings waren die Süßkartoffelpommes nachher innen eher matschig, weil sie wesentlich schneller gar waren als die anderen Kartoffeln. Ich hatte sie ungefähr doppelt so dick geschnitten, weil ich mir sowas schon gedacht hatte, aber es hat nicht ausgereicht. Insgesamt hat es mit meinem Ofen wesentlich länger gedauert bis die Pommes wirklich knusprig geworden sind. Evtl. hätte ich am Ende einfach auf den Grill umschalten sollen. Das werde ich das nächste Mal probieren. Mit den normalen Kartoffeln hat es aber super geklappt, auch mit Schale dran, ich bin halt faul. 😀
      LG Anni

      Antworten
    3. Besten Dank Anni ! Ich teste das auch nochmal.

      Antworten
  29. Ihr Lieben,
    als Pfälzerin bin ich von Natur aus auch eine Grumbeer-Tante. Und freue mich über jede neue Variante. Auch ich habe bei Pommes & Co. einen gewissen Ehrgeiz, z.B. dass es auch ohne Fritteuse knusprig sein soll. Umso toller finde ich Euer Rezept und werde es schnellstmöglich ausprobieren. Da mein Mann wirklich alles außer kochen kann, ist er mein dankbarstes Versuchskaninchen 🙂 Ich mische gerne geräuchertes, edelsüßes Paprika in das Pommes-Gewurz, dann hat man einen zarten Räuchergeschmack. Ich wünsche Euch alles Gute, Sabine

    Antworten
    1. Hallo liebe Sabine,

      ja, ich bin auch eine große Kartoffeltante, hehe! Geräuchertes Paprikapulver lieben wir auch und haben es zum Beispiel bei den Patatas Bravas verwendet – so gut! Passt zu den Pommes natürlich auch super ☺️ Dann viel Spaß beim Testen & lieben Dank für dein Feedback!

      Viele liebe Grüße
      Nadine

      Antworten
  30. Die sehen toll aus, das probiere ich gerne aus!

    Antworten
    1. Danke Rebekka! Viel Spaß ?

      Antworten
  31. Oh, sehen die gut aus. Wird am Wochenende ausprobiert.

    Liebe Grüße

    Antworten
    1. Vielen Dank Tanja! Wir hoffen, sie schmecken dir ☺️

      Liebe Grüße
      Nadine

      Antworten
  32. Ich mache ja eigentlich immer Kartoffelspalten (mit Schale) aber Pommes mit dem Messer geschnitten wären mal eine Alternative und den Trick mit dem Waschen werde ich dann auch gleich mal testen.
    Gruß Heike

    Antworten
    1. Hallo Heike,

      ja, Kartoffelspalten finden wir auch super und machen wir auch gerne! Aber Pommes sind halt Pommes, ne? ? ?

      Liebe Grüße & viel Spaß beim Testen
      Nadine

      Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.