Die beste vegane Carbonara mit Kürbis

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Wow, der Herbst kam bei uns die­ses Jahr aber sowas von klamm­heim­lich über Nacht her­ein­ge­bro­chen. Qua­si ohne Vor­war­nung, wie dei­ne Schwie­ger­el­tern, die Sonn­tag­mor­gen plötz­lich zum Früh­stück vor der Türe ste­hen. Die Umstel­lung von brü­ten­den 30 auf gefühl­te 5 Grad war dann doch ein biss­chen abrupt, brr. Auch wenn der Herbst mit sei­nem schumm­ri­gen Nebel, Regen­schau­ern und den schöns­ten Licht­stim­mun­gen ever mei­ne liebs­te Jah­res­zeit ist, war das doch mini­mal fies.

Ich haue die­se Zei­len also gera­de mit stei­fen, kal­ten Mor­gen­fin­gern – und in mei­ne dicke Strick­ja­cke gewi­ckelt – in die Tas­ten, weil wir die Hei­zung aus Prin­zip eigent­lich vor Okto­ber noch nicht auf­dre­hen wol­len. Ist das doof? Viel­leicht ein biss­chen. Ich habe übri­gens gera­de fünf­mal hin­ter­ein­an­der genießt.

Zum Glück kön­nen wir uns aber, wie immer, essens­tech­nisch easy-peasy behel­fen und mit wär­men­den Sup­pen, Ein­töp­fen und jeder Men­ge Kür­bis ordent­lich ein­hei­zen. Ich erklä­re die dies­jäh­ri­ge Kür­bissai­son hier­mit also für offi­zi­ell eröff­net, yay! 🎃

Hokkaido Kürbis

Und sag jetzt nicht, du bist noch nicht bereit! Ich freue mich schon seit mei­nem letz­ten Kür­bis, dem ich auch ordent­lich hin­ter­her getrau­ert hab, wie ein Honig­ku­chen­pferd auf die neue Saison.

Wir machen dir den Ein­stieg auch mehr als leicht. Es gibt die bes­te vega­ne Car­bo­na­ra mit Kür­bis, die du je geges­sen hast. BÄM!

Und ja, ich weiß, Eigen­lob stinkt (und in die­sem Fall ist auch noch Kala Namak im Spiel, es „duf­tet“ also wirk­lich ein biss­chen), aber für uns ist es nun mal die bes­te vega­ne Car­bo­na­ra, die Jörg und ich je geges­sen haben. Punkt! #sor­rynot­sor­ry

Die beste vegane Carbonara mit Kürbis

Das für uns über­zeu­gends­te vega­ne Ei haben wir ja letz­tes Jahr schon für unser lecke­res Shak­s­hu­ka kre­iert und seit­dem woll­ten wir es schon die gan­ze Zeit noch mal für ein fei­nes ande­res Gericht „zweck­ent­frem­den“. Und was sol­len wir sagen, die vega­ne Car­bo­na­ra ist ein Hit. Und wir sind uns sicher, dass du dich sehr schnell mit ihr anfreun­den wirst.

Das „Kür­bis-Eigelb“ für die Sau­ce ist schnell gemacht und wer schlau ist, berei­tet gleich eine grö­ße­re Men­ge auf Vor­rat zu und friert den Rest por­ti­ons­wei­se ein. So ist die lecke­re 15-Minu­ten-Car­bo­na­ra für die nächs­ten schnel­len Weeknight-Pas­ta-Aben­de safe!

Dazu brut­zeln wir noch unse­ren „Speck“ aus in kleins­te Wür­fel­chen geschnit­te­nem Räu­cher­to­fu in einer hei­ßen Pfan­ne kross. Auch bei Räu­cher­to­fu gibt’s geschmack­lich gro­ße Unter­schie­de – ach­te auf ein def­ti­ge Räu­cher­no­te und den rich­ti­gen Salz­ge­halt. Sonst wird’s schnell fad!

Zum Schluss bit­te nicht den kräf­ti­gen Schluck Pasta­was­ser für die rich­ti­ge Kon­sis­tenz und die super­fein gehack­te Peter­si­lie ver­ges­sen und schwupps, schwelgst du Null­kom­ma­nix im Car­bo­na­ra-Pasta­him­mel. Klingt ganz pas­sa­bel, oder?

Bist du auch schon in Herbststimmung? 🍂

Die beste vegane Carbonara mit Kürbis
Zuta­ten für 4 Por­tio­nen

Die beste vegane Carbonara mit Kürbis

Vor­be­rei­tung 10 Minu­ten
Zube­rei­tung 15 Minu­ten

Außerdem

  1. Kür­bis in ca. 3 cm gro­ße Wür­fel schnei­den, in 400 ml Was­ser über mitt­le­rer bis hoher Hit­ze ohne Deckel 15 Minu­ten weich kochen.

  2. Wäh­rend­des­sen Räu­cher­to­fu in fünf Mil­li­me­ter gro­ße Wür­fel schnei­den. Oli­ven­öl in eine hei­ße Pfan­ne geben, Tofu bei mitt­le­rer Hit­ze 10 Minu­ten rund­her­um gold­braun und knusp­rig braten.
  3. Fer­tig gekoch­ten Kür­bis abgie­ßen, die Flüs­sig­keit auf­fan­gen und das Frucht­fleisch durch ein Sieb passieren.
  4. Koch­flüs­sig­keit, Öl und Tapio­ka­stär­ke unter das Kür­bispü­ree mischen und erneut unter stän­di­gem Rüh­ren auf­ko­chen, bis das „Ei“ zäh abbin­det und leicht gla­sig wird. Vom Herd neh­men und das Kala Namak unterrühren.
  5. Spa­ghet­ti eine Minu­te kür­zer, als auf der Packung ange­ge­ben in gut gesal­ze­nem Was­ser kochen. Kurz vor Ende der Gar­zeit 200 ml Koch­was­ser abschöp­fen und bei­sei­te stellen.
  6. Pas­ta abgie­ßen und mit dem „Kür­bis-Ei“ und dem Räu­cher­to­fu ver­men­gen. Nach und nach Pasta­was­ser hin­zu­ge­ben, bis die Sau­ce sämig ist und alle Nudeln bedeckt hat.
  7. Mit frisch gehack­ter Peter­si­lie und schwar­zem Pfef­fer getoppt servieren.

Unsere Tipps

Natür­lich passt auch unser vega­ner Par­me­san super zur Kürbis-Carbonara.

Und nein, die Tapio­ka­stär­ke kann hier nicht wirk­lich ersetzt wer­den. Leg‘ dir eine Packung zu, es lohnt sich. Zum Bei­spiel auch für unse­ren vega­nen Moz­za­rel­la.

Die beste vegane Carbonara mit Kürbis

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Steady

Seit 2005 aus ethischen Gründen glücklich vegan. Ist dem Backen von gutem Sauerteigbrot verfallen, würde für Kartoffeln ihr letztes Hemd geben und wird deshalb auch Mrs. Potato Head genannt. Träumt außerdem vom eigenen Permakulturgarten mit den Bremer Stadtmusikanten.


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  1. 2 TL Kala Namak? Danach schmeckt die Soße lei­der so sal­zig wie Meer­was­ser. Auch die Anlei­tung den Kür­bis ohne Deckel zu kochen hal­te ich für ziem­lich fragwürdig…
    Scha­de, das Rezept klang eigent­lich lecker.

    1. Hal­lo Connie, 

      nein, kei­ne Sor­ge, die Sau­ce wird nicht ver­sal­zen (wir spre­chen aller­dings natür­lich nicht von gehäuf­ten Tee­löf­feln) und der Kür­bis wird ohne Deckel gegart, da wir das Koch­was­ser ein­re­du­zie­ren möch­ten – das wird ja weiterverwendet. 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

    2. Wir lie­ben die­ses Rezept und möch­ten es heu­te Abend auch für unse­re Gäs­te kochen. Was ich mich aller­dings immer fra­ge ist, ob sich die Gewichts­an­ga­be auf den geputz­ten Teil des Kür­bis bezieht oder nicht?
      Und DANKE für die­se wun­der­schö­ne Seite!
      Melanie

      1. Hi Mela­nie,

        erst­mal tau­send Dank für das Feed­back und sor­ry für die spä­te Rück­mel­dung. Die Gewichts­an­ga­ben bezie­hen sich in unse­ren Rezep­ten (sofern nicht anders ange­ge­ben) immer auf das geputz­te, ent­kern­te und bei Bedarf geschäl­te Gemüse. 🙂

        Lie­be Grüße
        Jörg

  2. War super lecker! Haben es ges­tern Abend gekocht und es hat ein­fach abso­lut rund geschmeckt ☺️

    Was kann man mit Tapio­ka­stär­ke noch anfan­gen? Ich bin jetzt in Besitz von 400 Gramm 😂 Ger­ne Inspi­ra­ti­on für wei­te­re all­täg­li­che Gerich­te, vega­ne Moz­za­rel­le sehe ich mich eher nicht herstellen. 🙈

    1. Hey Han­na,

      super, das freut uns wirk­lich sehr. Wir machen eigent­lich rela­tiv viel mit Tapio­ka­stär­ke. Du kannst ein ähn­li­ches Prin­zip wie für die Car­bo­na­ra zum Bei­spiel für unser Shak­s­hu­ka ver­wen­den, Eis damit machen (gut, wahr­schein­lich erst wie­der nächs­tes Jahr) oder sie für Mac & Cheese ver­wen­den. Aller­dings taugt sie auch gut als Alter­na­ti­ve zu Mais­stär­ke, also zum Andi­cken von Sau­cen etc.

      Lie­be Grüße
      Jörg

  3. Das Gericht schmeckt klas­se! Ich mag die cre­mi­ge Kon­sis­tenz. Gewürzt wie immer top. Hat­te nur Tofu Natur zuhau­se und die­sen dann mit Flüs­sig­rauch gepimpt. Wird heu­te wie­der gekocht.

  4. Bin ich eigent­lich die ein­zi­ge, die für ein 25-Minu­ten-Rezept eine gan­ze Stun­de braucht? 😅🙈 Pas­siert mir jedes Mal und zwar nicht nur mit diesem!

    1. Du, wenn du eine Stun­de brau­chen möch­test, ist das super. Kochen kann ja auch super medi­ta­tiv sein. Wenn du eher lie­ber 25 Minu­ten in der Küche ste­hen wür­dest: Tem­po kommt auf jeden Fall mit Übung … wie qua­si bei allem. 🙂

  5. Was ein gei­les Rezept, eben aus­pro­biert, ganz nach Beschrei­bung vor­ge­gan­gen und alle Mit­es­ser waren über­zeugt- bei­de Dau­men hoch !!

  6. Hal­lo ihr beiden,

    wir hat­ten Hok­kai­do übrig und da war natür­lich klar, dass wir die­ses Rezept aus­pro­bie­ren hehe.
    Also erst ein­mal: Das Kür­bis-Ei ist echt geni­al. Das wer­de ich auf jeden Fall auch mal auf Shak­s­hu­ka ausprobieren.
    Wir waren dann beim letz­ten Schritt etwas unsi­cher mit dem Pasta­was­ser: Wir haben nach Plan die 200ml abge­schöpft, hat­ten aber beim Mischen der Spa­ghet­ti mit dem Kür­bis-Ei und dem Räu­cher­to­fu und dem Nach-und-nach Hin­zu­fü­gen des abge­schöpf­ten Was­sers das Gefühl, dass es zu flüs­sig wer­den wür­de. Wir haben dann etwa 100ml rein­ge­ge­ben, und uns dann nicht wei­ter getraut.
    Wir fan­den es dann sehr lecker, aber irgend­wie etwas … mir fällt kein bes­se­res Wort ein, und es ist wirk­lich nicht nega­tiv gemeint, schlei­mig. Hät­ten die wei­te­ren 100ml Pasta­was­ser da gehol­fen? Es kam uns auch mit den ers­ten 100 schon sämig vor, aber viel­leicht war das dann eben doch falsch. Es war aber trotz­dem sehr lecker!!

    Lie­be Grü­ße und dan­ke für eure tol­len Rezepte!
    Barbara

    1. Hi Bar­ba­ra,

      jetzt mal abge­se­hen davon, dass die Men­ge an Pasta­was­ser schon stimmt, könn­te „schlei­mig“ auch dar­auf hin­deu­ten, dass die Stär­ke „ver­kocht“ ist. Das pas­siert bei zu hoher Tem­pe­ra­tur oder einer zu lan­gen Koch­zeit – je nach Stär­ke. Hast du denn Tapio­ka­stär­ke ver­wen­det, wie im Rezept angegeben?

      Lie­be Grüße
      Jörg

      1. Ich fin­de mit Tapio­ka wird es immer ein biss­chen schlei­mi­ger. Aber das macht ja gera­de die „Eikon­sis­tenz“ aus. Ich lei­be das am Scram­bled Tofu. Da mache ich immer einer­seits gebrö­sel­ten fes­ten Tofu + ein biss­chen Sei­den­to­fu mit Tapio­ka, Kur­ku­ma. Das wird dann von der Kon­sis­tenz her fast wie gestock­tes Eiklar. Dann noch Kala Namak und es schmeckt geni­al nach Eierspeis. 🙂

      2. Ist natür­lich auch immer etwas schwie­rig, Kon­sis­ten­zen zu beschrei­ben. Klar, eine ei-arti­ge Kon­sis­tenz ist irgend­wie „schlei­mig“, aber eben im posi­ti­ven Sin­ne. Gleich­mä­ßig und glatt. 🙂

      3. Hi Jörg,

        dan­ke für den Tipp! Ja, Tapio­ka­stär­ke aus dem Asialaden.
        Viel­leicht war es echt zu heiß oder zu lan­ge auf dem Herd, waren uns unsi­cher, wann der rich­ti­ge Zustand erreicht war.
        Wir wer­den es sicher noch­mal versuchen.

        Lie­be Grüße
        Barbara

    2. Hal­lo Ihr Lie­ben! Ich lie­be die­se Car­bo­na­ra! Ich habe aus Bequem­lich­keit bis­her nicht pas­siert son­dern den Kür­bis püriert und auf­grund der Kon­sis­tenz auf die Stär­ke ver­zich­tet. Schmeckt trotz­dem geni­al! Dan­ke ❤️

      1. Gera­de noch­mal gemacht, es ist per­fekt gewor­den!! Haben es mit dem Speck von Vive­ra getoppt, das passt auch super. Dan­ke nochmal!

  7. Hey wir haben gera­de das Rezept aus­pro­biert und ich woll­te ein paar Anmer­kun­gen machen.
    Ers­tens man expe­ri­men­tiert eben und manch­mal klappt es und manch­mal eben auch nicht und vor­al­lem alle Geschmä­cker sind eben ver­schie­den. Zu dem Rezept gibt es ja auch sehr sehr vie­le posi­ti­ve Bemer­kun­gen, aber es muss ja nicht allen immer gleich schmecken..bei uns lag das Pro­blem bei dem Kala Namak. Soll­tet ihr die­ses Rezept nach­ma­chen über­legt bit­te 1. ob irgend­je­mand eurer Mit­es­ser Erfah­run­gen mit fau­len Eier selbst oder allein mit dem Geruch und Geschmack(wie z.B. bei dem Heil­was­ser zum Trin­ken aus Schwe­fel­quel­len dass man in Ther­mal­bä­dern ange­bo­ten bekommt-das war es näm­lich bei mei­ner Mut­ter. Sie fand das damals ganz furcht­bar und es hat sich anschei­nend irgend­wie fest­ge­setzt) gemacht hat.
    Wenn sich das in Gren­zen hält, lasst 2. eure Mit­es­ser nicht an dem Salz selbst oder beim Rein­rüh­ren des Sal­zes in die Kür­bis­mas­se riechen
    3. Bringt auf gar kei­nen Fall das The­ma fau­le Eier beim Essen als Gesprächs­the­ma auf.
    Viel­leicht habt ihr dann mehr Erfolg als ich. Ich hoffs. Ich wür­de nach mei­nen Erfah­run­gen die­ses Gericht wegen dem Risi­ko auch nie­man­den vor­set­zen den ihr zum Vegan sein über­zeu­gen wollt (kommt immer auf den Geschmack natür­lich der Leu­te an, aber da kann ich dann eher die Shak­s­hu­ka mit Naan (ohne das Ei?)und den Spi­nat­stru­del empfehlen).
    Wie gesagt Geschmä­cker sind ver­schie­den und ich dach­te mir es hilft viel­leicht jeman­den mal eine ande­re Sei­te vom Kala Namak zuhö­ren, bevor man sich ent­schei­det es zu kaufen.
    Nach­dem das Salz jetzt bei uns aus der Küche ver­bannt wurde(leider? Ich fand es nicht soo schlecht) gebe ich es jetzt an eine vega­ne Bekannte/Freundin wei­ter die es glau­be ich mal aus­pro­bie­ren woll­te. Wenn es ihr schmeckt wäre das ja schön.
    Naja lie­be Grü­ße an alle -
    Und an euch Bei­de: ich bin immer­noch rie­si­ger Fan von eurem Blog!
    Alles Liebe!
    Sophia

    1. Hi Sophia,

      du schreibst ja selbst schon, dass Geschmä­cker ver­schie­den sind. Es wäre ja irr­wit­zig zu glau­ben, dass wir bei jedem Rezept für alle einen Voll­tref­fer lan­den könnten.
      Und natür­lich tut es uns auch leid, dass euch die Car­bo­na­ra nicht geschmeckt hat. Trotz­dem muss ich sagen, dass wir bis­her kein der­ar­ti­ges „Giftgasanschlags“-Feedback zu Kala Namak bekom­men haben.

      Sofern man also nicht gera­de jeman­den mit (ver­ständ­li­chem) Ther­mal­bad-Trau­ma bekocht, ist es eigent­lich kein Pro­blem, inter­es­sier­te Gäs­te mal am Schwe­fel­salz rie­chen zu las­sen – der zuge­ge­be­ner­ma­ßen inten­si­ve Geruch ver­fliegt beim Kochen näm­lich recht schnell.

      Also inso­fern nix für ungut, aber du hat­test da ver­mut­lich ein­fach die schlecht­mög­lichs­ten Kar­ten mit dei­ner Mum – Kala Namak ist ja jetzt ansons­ten nicht gera­de als bio­lo­gi­scher Kampf­stoff am Ess­tisch bekannt. 😅

      Das Ding ist, Test­ko­chen lohnt sich ein­fach immer – ob man weiß, dass die Gäs­te etwas emp­find­li­cher sind oder nicht. Macht auch das Bewir­ten selbst viel entspannter. 👍

      Lie­be Grüße
      Jörg

  8. Es war soooooo lecker. Ein­fach unfass­bar. Dan­ke dafür ❤️
    Ich habe mir die Mühe gemacht und den Kür­bis geschält. Hät­te das sein müs­sen oder kann die Scha­le dran bleiben?

    1. Hey Ulf,

      jetzt mal abge­se­hen davon, dass du Hok­kai­do gar nicht schä­len musst, löst sich die Scha­le beim Durch­pas­sie­ren ohne­hin, den Schritt kannst du dir also beim nächs­ten Mal sparen. 🙂

      Ganz lie­ben Dank für das Feed­back, freut uns sehr, dass die Car­bo­na­ra so gut geschmeckt hat!

      Lie­be Grüße
      Jörg

  9. Mmm­mhhhh!
    Dank eures Insta­gram pos­ting gab es heu­te die­ses lecke­re Gericht! Wir hat­ten tat­säch­lich alles da und haben die Kür­bissai­son damit ein­ge­lei­tet. Es ging fix und war wirk­lich wahn­sin­nig lecker und rich­tig eilig 😀. Groß und Klein war begeis­tert und das ist bei Klein nicht so ein­fach, des­halb dop­pelt dan­ke für die­ses tol­le Rezept!!

  10. Wenn ich ehr­lich bin, habe ich nicht ganz soo viel von die­sem Rezept erwar­tet, wobei die Kom­men­ta­re ja abso­lut das Gegen­teil sagen. Unse­re her­kömm­li­chen Car­bo­na­ra mit Ei und Speck waren immer per­fekt und nir­gends bes­ser. Doch die­ses Rezept kommt da ganz, ganz nah ran und schmeck­te mei­nen Kin­dern sogar bes­ser, als „frü­her“. Ich bin total über­rascht und begeis­tert. Wir haben übri­gens noch Knob­lauch zum Tofu gege­ben, gehört für uns immer mit zur Car­bo­na­ra. Ganz lie­ben Dank an euch für das tol­le Rezept.

  11. Hal­lo! 🙂
    Ich muss sagen ich bin total begeis­tert von dem Rezept! Hab es schon 4 mal gekocht und war jedes­mal hin und weg (so wie auch mei­ne gan­ze WG). Ich hat­te tat­säch­lich kei­ne Tapio­ka­stär­ke und hab des­we­gen Spei­se­stär­ke (aus Kar­tof­feln) genom­men und es hat auch so wun­der­bar geschmeckt!
    Bin nach wie vor fas­zi­niert von der Kon­sis­tenz die man dadruch hinbekommt!
    Vie­len Dank für das tol­ler Rezept!

  12. Ich muss schon sagen, ich lie­be die­ses Rezept! Bis jetzt haben wir immer But­ter­nut benutzt, heu­te pro­bie­ren wir es auch mal mit Hok­kai­do aus 🙂 Der Eier­ge­schmack ist echt grandios!

  13. Also jetzt muss ich Euch auch mal mei­ne Auf­war­tung machen und mich herz­lichst bedan­ken für die­ses super gute Rezept! Wir haben zu dritt fast 500g Nudeln / vega­ne Car­bo­na­ra ver­drückt – wir konn­ten nicht auf­hö­ren zu essen ;-)! Ihr seid der Burner!
    Vie­len Dank hier­für – easy peasy nachzukochen ;-).

    Ich ver­nei­ge mich! Dankeschön!

    1. Grund­sätz­lich machst du mit Tai­fun Tofu nix falsch, aller­dings brin­gen uns sol­che Fra­gen echt immer auf die Idee, so eine Art von „Unser liebste*s*r Pro­dukt XY“-Serie zu starten. 🤔

  14. Das ist das abso­lut bes­tes­te ever! Schmeckt wie Eidot­ter und sor­ry, aber Vega­ne­rin bin ich nicht gewor­den, weil es mir nicht schme­cken wür­de :-D! Das aus­schlag­ge­ben­de Rezept für eine Dan­kes­spen­de an euch <3!

  15. Wun­der­bar­le­cker!!!
    Durch Zufall ent­deckt- direkt nach­ge­kocht und verliebt!
    Gibt es bestimmt öfter- dan­ke für die Inspiration
    Lie­be Grü­ße von eva

  16. Ganz tol­les Rezept! Dan­ke für die schö­nen Inspi­ra­tio­nen auf eurem Blog!! Ich lebe nicht vegan aber esse va. pflan­zen­ba­siert. Bei euch gibt es so super Kom­bi­na­tio­nen und mal was ande­res als Sah­ne­so­ßen. Ganz toll ist auch die Bra­ten­so­ße und der Seitan­bur­ger, wur­de schon oft nach­ge­kocht, bes­ser als jeder Fleisch­bur­ger ☺️😀

  17. Die Soße ist ja der Ham­mer! Ich habe But­ter­nuss­kür­bis genom­men und direkt püriert, ohne durch ein Sieb zu strei­chen. Sieht genau­so aus wie Eigelb und schmeckt über­ra­schend ähn­lich, Wahnsinn!

  18. Ich hat­te ges­tern mei­ne ers­te Erfah­rung mit Kala Namak. Als der Kür­bis gekocht und pas­siert war, habe ich pro­biert und gedacht… mh, naja, Kür­bis halt, da muss aber schon noch was kommen…
    Und dann kam das (?) Kala Namak und die Stär­ke dazu und ich habe gerührt, aber es ist etwas klum­pig gewor­den, aber nicht schlimm, weil das Püree auch nicht ganz so fein gewor­den war, ist ja egal, nur Optik, wei­ter­rüh­ren, ok, das sieht schon irgend­wie aus wie klum­pi­ges Eigelb, schon fas­zi­nie­rend, aber ob das wohl über­haupt schmeckt, mal pro­bie­ren.…. BÄÄÄÄMMMMM!!!!
    Es war tat­säch­lich, als hät­te ich zähes, war­mes Eigelb pro­biert. Der HAMMER! Jetzt ver­ste­he ich den Hype ums Kala Namak und bin froh, dass ich neu­gie­rig bin und es gekauft hat­te. Unglaub­lich, ehrlich.
    Mein Liebs­ter moch­te es lei­der nicht (aber er mag auch kein flüs­si­ges Eigelb), also hat­te ich natür­lich die Hälf­te (4 Por­tio­nen rei­chen hier immer für 2 Leu­te) übrig. Ich hab das rest­li­che Püree dann ein­ge­fro­ren, weiß nicht, ob das geht, aber ich wer­ds ja sehen.
    Es war auf jeden Fall gigan­tisch lecker und ich woll­te gar nicht mehr auf­hö­ren zu essen! Dan­ke für das tol­le Rezept, ihr seid ein­fach unglaublich!!

    Lie­be Grüße
    Kerstin

    1. Hey Kers­tin,

      klas­se, das freut uns wirk­lich sehr. Und ja, du kannst das Kür­bis-Ei ein­frie­ren. Even­tu­ell ver­liert das Kala Namak dann beim Auf­tau­en und ‑wär­men etwas an Aro­ma, aber das lässt sich ja leicht nachwürzen. 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

      1. Hi Jörg,

        Bei wel­chem Rezept­schritt kann man das „Ei“ ein­frie­ren? Mit Tapio­ka­stär­ke, Öl und Kala Namak gemischt oder nur als Kürbis-Püree?

        Lie­be Grüsse
        Katy

      2. Hi Katy,

        ein­fach in „ganz fer­tig“. Wie beschrie­ben wird das Kala Namak etwas an Aro­ma ver­lie­ren, aber du kannst ja nchwürzen. 

        Lie­be Grüße
        Jörg

  19. Ich bin ein gro­ßer Fan von euren Rezep­ten. Die Car­bo­na­ra wird mor­gen gleich nach­ge­lockt. Kann ich für die­ses Rezept mei­nen ein­ge­fro­re­nen Kür­bis nehmen?

      1. Die Car­bo­na­ra war mit TK-Hok­kai­do super lecker. Nur das Pas­sie­ren durch das Sieb war etwas müh­sam, habe ich aber auch geschafft. Viel­leicht gin­ge es mit einer Kar­tof­fel­pres­se schneller?
        Herz­li­chen Dank für das tol­le Rezept!

      2. Wenn der Kür­bis noch etwas zu hart ist (kann ich mir zwar eigent­lich nicht vor­stel­len, aber mög­li­cher­wei­se lag es an der Küh­lung), ein­fach 1–2 Minu­ten län­ger kochen. Er soll­te wirk­lich sehr weich sein, dann lässt es sich eigent­lich super pas­sie­ren. Das wie­der­um dient ja dazu, Scha­len­res­te aus­zu­fil­tern, das klappt durch eine gro­be Kar­tof­fel­pres­se natür­lich nicht so gut. 😉

  20. Irgend­wie hab ich das voll ver­bockt. Viel­leicht war der Kür­bis (Hok­kai­do gibts hier nicht so oft, des­we­gen hab ich Jap/Kent genom­men) nix mehr oder hat­te eh nicht viel geschmack aber das Tapio­ka war so stark im Geschmack das ich den Kür­bis ganz ver­lo­ren hab (was hab ich da nur ange­stellt!) die Kon­sis­tenz war super! Und das tofu eh der ham­mer 😀 ich wer­ds noch mal versuchen!

    1. Hi Jet­te,

      also Tapio­ka­stär­ke ist ja eigent­lich recht geschmacks­neu­tral, ich tip­pe des­halb eher auf einen nicht-mehr-ganz-so-lecke­ren Kür­bis. Hat­ten wir auch erst letz­tens, was aber auch kein Wun­der ist, die Din­ger sind mitt­ler­wei­le ziem­lich am letz­ten Ende der Lager­fä­hig­keit angekommen. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

  21. Ich muss jetzt end­lich mal ein rie­si­ges Lob aussprechen.
    Das Rezept ist, wie alle ande­ren Rezep­te, die ich schon von euch gekocht habe (sehr vie­le 😉 ) der abso­lu­te Wahnsinn.
    Wir kochen und backen seit über zwei Jah­ren non­stop eure Rezep­te nach und wur­den noch nie ent­täuscht. Der Blog ist ohne Über­trei­bung eine abso­lu­te Berei­che­rung und immer die rich­ti­ge Emp­feh­lung an Leu­te, die anfan­gen, sich für vega­ne Ernäh­rung zu inter­es­sie­ren. Damit habe ich, glau­be ich, schon so eini­ge über­zeugt 😀 bzw. ihr!

    Vie­len herz­li­chen Dank!

    1. Hal­lo lie­be Viktoria,

      tau­send Dank dafür. Freut uns rie­sig, dass dir (nicht nur) die Car­bo­na­ra so gut schmeckt. Und natür­lich freu­en wir uns auch mega über die Wei­ter­emp­feh­lun­gen! Dafür gibt’s min­des­tens ein 🙌! 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

  22. Hey,
    habe das Rezept heu­te zum zwei­ten Mal mei­nen Gäs­ten ser­viert und zum zwei­ten Mal ein vol­ler Erfolg.

    Vie­len Dank für eure tol­len Rezep­te und Inspirationen.
    Keep up the gre­at work !

    Cheers

  23. OMG!!! End­lich mal nach­ge­kocht. Das gibt es jetzt für die nächs­ten Wochen min­des­tens 1x am Tag, auch als Früh­stück. Sooooo lecker. Echt ey! Dan­ke für Eure groß­ar­ti­gen Rezep­te. So viel Inspi­ra­ti­on, um sich pflanz­li­cher zu ernäh­ren. Aktu­el­ler denn je. Dan­ke, dan­ke, danke!!!

  24. Oh yeah! Dan­ke dafür. Mein lie­ber Fred ist völ­lig hin und weg gewe­sen: „Das schmeckt wie die Car­bo­na­ra mei­ner Mama – viel­leicht sogar bes­ser!“ Ich selbst hab noch nie „ech­te“ Car­bo­na­ra geges­sen, bin aber auf jeden Fall auch sehr ver­liebt. Und das ging so ein­fach und so fix und mit so wenig Zuta­ten, die eigent­lich sowie­so immer im Haus sind – ich bin entzückt!

  25. Und ich habe es doch ohne Tapio­ka gemacht! 😉 Wir sind ges­tern aus dem Urlaub wie­der und haben einen wun­der­schö­nen und unfass­bar lecke­ren grü­nen Hok­kai­do aus Frank­reich mit­ge­bracht, weil ich euer Rezept schon als super easy nach einer lan­gen Auto­fahrt aus­er­ko­ren habe. Ich lau­fe also sie­ges­si­cher zum Vor­rats­schrank und sie­he da: Tapio­ka war auf! Naja, ich habe den Kür­bis ohne­hin im Ofen gerös­tet und nicht gekocht. Für mich ist Rös­ten immer noch next level zum Kochen. Dann kam alles in mei­nem Vit­amix, mit Was­ser, Gewür­zen und für Cre­mig­keit ein Ess­löf­fel Cas­hew­mus. Und statt Räu­cher­to­fu hat­te ich nur nor­ma­len. Der wur­de dann mit flüs­si­gem Rauch zu Räu­cher­to­fu. Es war auf jeden Fall suuuuuuuuuuuuuuuu­per gut. Dan­ke für eure tol­len Rezep­te. Und mal ehr­lich, wer hält sich schon 1:1 an Rezepte?! 🙂 🙂

  26. Wow, das war sooo lecker! Habe Mais­stär­ke ver­wen­det und hat­te lei­der auch kein Kala Namak, aber es war trotz­dem aus­ge­zeich­net! Wer­de ich auf jeden Fall wie­der kochen, dann habe ich hof­fent­lich auch das Salz besorgt 🙂 Vie­len Dank für die vie­len tol­len Rezepte!!!

  27. Ich hab die Sau­ce heu­te aus­pro­biert und war ver­blüfft wie krass sie glib­be­ri­gem Eidot­ter ähnelt. o‑o
    Nach­dem ich nie „ech­te“ Car­bo­na­ra gemacht habe, kann ich sie nicht ver­glei­chen. Lecker ist sie jedenfalls!

  28. Der Wahn­sinn! Mit Tapio­ka­per­len geht es nicht so gut wie mit Pul­ver, der Pürier­stab muss­te also trotz­dem ran, aber geschmack­lich tip­pi toppi.
    Hab wie immer bei euren Rezep­ten die dop­pel­te Men­ge Sau­ce auf die 500 g Nudeln gemacht, ihr habt da echt ein ganz merk­wür­di­ges Ver­hält­nis zu Nudel­sauce … 😂 Wird es sicher öfter mal geben!

    1. Hey!

      Ich glau­be eher, du hast ein merk­wür­di­ges Ver­hält­nis zu Nudel­saucen. Pas­ta darf doch nicht ertränkt werden! 🤣

      Im Ernst: Ich che­cke das mal. Auch wenn wir bis­her kei­ne ähn­li­che Rück­mel­dung bekom­men haben (also, zu kei­ner Pasta­sau­ce 😉), könn­te es hier tat­säch­lich zu einem Feh­ler beim Hoch­rech­nen gekom­men sein. Steht auf der Todo-Liste. 👍

      Lie­be Grüße
      Jörg

      1. Lie­ber ertränkt, als erstickt 😜
        In dem Fall hab ich eigent­lich nur die dop­pel­te Men­ge Sau­ce gemacht, weil ich nicht wuss­te, was ich mit einem hal­ben Hok­kai­do anfan­gen soll (und wir ver­fres­sen sind …) und mir dach­te, den Rest kann man ja sonst zur Not ein­frie­ren. Ich hab dann aber das Nudel­was­ser zum Ver­dün­nen weg­ge­las­sen, das ging am Ende (für unse­ren Geschmack) per­fekt auf die 500 g Nudeln auf.
        Schmeckt übri­gens am nächs­ten Tag auf­ge­wärmt sogar noch geiler 😭

  29. Mhmm, super lecker ist das gewor­den! Und hat sogar ein „Das schmeckt ja bes­ser als ‚rich­ti­ge‘ Car­bo­na­ra“ – Kom­pli­ment bekommen 😉

    Ich habe es mit Spei­se­stär­ke pro­biert und das hat ganz wun­der­bar funk­tio­niert. Geht also auch 😉

    1. Yes! „Bes­ser als“-Kommentare sind uns qua­si die liebs­ten. Tau­send Dank für das Feed­back. Aller­dings wird die Sau­ce mit Tapio­ka noch ein wenig … zäher (aber im guten Sin­ne), glaub uns. 😉

  30. Hal­lo!
    Kann ich den Kür­bis mit der Kar­tof­fel­pres­se pas­sie­ren? Das ist das ein­zi­ge was mir ein­fällt, mit dem ich es umset­zen könn­te, sonst habe ich nur einen Stab­mi­xer zu hau­se (zur Zeit, da eines mei­ner Gerä­te kaputt gegan­gen ist). Dan­ke für dein Feedback!

  31. Habe es end­lich geschafft, auch die­ses Rezept zu pro­bie­ren. Es hat tat­säch­lich sehr an „ech­te“ Car­bo­na­ra erin­nert; ich habe vor­sichts­hal­ber noch den Räu­cher­to­fu mit 2 Trop­fen Flüs­sig­rauch aro­ma­ti­siert. Auch Euer Par­me­san dazu war klas­se! Dan­ke für das Rezept 🙂

  32. Als „ein­ge­fleisch­te“ Vega­ner und vor allem Ver­fol­ger eurer Rezep­te haben wir natür­lich von der Tapio­ka­stär­ke bis zum Kala Namak alles zuhau­se, was fehlt ist aus­ge­rech­net der Kür­bis…😀 der ist ja zum Glück leicht zu besor­gen und dann wird das Rezept zum Abend­essen gleich aus­pro­biert☺️

      1. Kann euch hier lei­der kein Bild ein­fü­gen, aber es war sehr lecker 😋 wir haben noch ein paar Hefe­flo­cken drauf gemacht😊 das wird es defi­ni­tiv in der Kür­bissai­son jetzt öfters geben!

  33. Oh klingt das lecker. Jetzt habe ich lei­der „nur“ Pfeil­wur­zel­mehl hier. Und das geht wirk­lich nicht? Woll­te das Rezept heu­te kochen und weiß nicht, ob ich Tapio­ka hier in unse­rem Ört­chen bekomme…

    1. Hal­lo lie­be Annika,

      nein, tut mir leid, ich habe den Hin­weis im Tipp tat­säch­lich nicht umsonst geschrie­ben und das sogar noch fett. 😆

      Pfeil­wur­zel­mehl ist ein gutes Ver­di­ckungs­mit­tel, bin­det aber trotz­dem weni­ger stark und „anders“, als Tapio­ka­stär­ke. Aus­pro­bie­ren kannst du es natür­lich – das Rezept wird jetzt nicht schlech­ter schme­cken, die stark bin­den­den, zähen Eigen­schaf­ten von Tapio­ka­stär­ke haben wir bis­her trotz­dem noch nicht ver­gleich­bar mit ande­ren Stär­ke­meh­len hinbekommen. 

      Lie­be Grüße
      Jörg

      1. Dan­ke für die Rück­mel­dung. Wäh­rend ich nun auf die Tapio­ka-Stär­ke war­te (die Argu­men­te waren sehr über­zeu­gend 😉) habe ich eure Kür­bis-Chil­li gemacht. Was soll ich sagen – suuu­per lecker!! Dan­ke für das Rezept!

      2. So nun auch die­ses Rezept aus­pro­biert. Sogar mein Sohn moch­te es! Ein­fach klas­se. Danke!

  34. Ach ja, Kala Namak…
    Man liest es immer und immer öfter.
    Ich fürch­te, ich muss mir jetzt auch mal end­lich ein Päck­chen zulegen.
    Habt ihr eine Idee, wo ich es (außer aus dem Inter­net) herkriege?

      1. Ok dan­ke 🙂
        Zum Rewe kom­me ich lei­der nur sehr sel­ten und auch einen Asi­a­laden haben wir hier nicht 🙁
        Aber im Bio­la­den wer­de ich mal schau­en, da hab ich schon eini­ge „exo­ti­sche“ Zuta­ten aus euren Rezep­ten gefunden.

      2. Kala Namak hab ich zwei mal genuetzt…und zwei mal war mir schlecht…es riecht nach eier aber nach fau­le eier und nicht die frische.…hab gan­ze packung weg geschmie­sen . Eure blog aber lie­be ich ueber alles und immer war­te auf die neue rezep­te, auch wenn mei­ne Fami­lie nicht ganz vegan ist. Lie­be Grus­se von Grie­chen­land – Monika

      3. Hal­lo lie­be Monika,

        hmm, dann bist du viel­leicht etwas emp­find­lich gegen­über dem Geruch von gemah­le­nem Kala Namak. Pro­bier‘ mal gan­ze Kör­ner, die du nach Bedarf im Mör­ser mahlst. Riecht natür­lich auch, aber weni­ger intensiv. 🙂

        Lie­be Grüße
        Jörg

  35. Wow, eure Rezep­te sind echt jedes Mal wie­der umwer­fend lecker. Wir haben es ges­tern nach­ge­kocht und direkt zu einem unse­rer Lieb­lings­ge­rich­te gekürt. Vie­len Dank für die­ses unglaub­lich köst­li­che und so ein­fach zu machen­de Rezept!

  36. Das Rezept klingt super, aber muss ich den Kür­bis wirk­lich pas­sie­ren? Könn­te ich ihn nicht auch ein­fach mixen?
    Lie­be Grü­ße und Dan­ke für das Rezept!

    1. Hal­lo lie­be Nancy,

      die Hok­kai­do­scha­le ist ziem­lich fest und eben auch sehr „rot“. Die Sau­ce wird also beim Mixen etwas gris­se­lig und ziem­lich dun­kel, wes­halb wir den Kür­bis lie­ber pas­sie­ren. Du könn­test den Kür­bis auch vor­her schä­len und dann mixen – wir drü­cken ihn eben lie­ber durch’s Sieb. 😉

      Lie­be Grüße
      Jörg

  37. Ihr lie­ben! Ihr habt euch mal wie­der selbst über­trof­fen. Die­ses car­bo­na­ra ist ein­fach der Wahn­sinn. Sooo lecker, fast schon ein biss­chen komisch, wie sehr es dann tat­säch­lich einem Ei ähnelt wäh­rend der Ver­ar­bei­tung ( optisch und vom Geruch ) . Vie­len Dank für die­ses tol­le Rezept. Ist fest in der Rubrik „Herbst-Rezep­te „ gespei­chert. Wei­ter so! Ich bin defi­ni­tiv Fan von euch .

  38. Hmmm, habe das Rezept heu­te Ori­gi­nal nach­ge­lockt… mein Mann (Nicht Vega­ner) und ich waren begeis­tert.… lecker, cre­mig. Gibt es auf alle Fäl­le öfters. Vie­len Dank für das tol­le Rezept.
    Mia und Jo

    1. Hi Flo­ri­an,

      tau­send Dank! Ich glau­be, der zwei­te Satz hat einen Sal­to geschla­gen: Du meinst sicher den „eiar­ti­gen“ Geschmack vom Kala Namak. Klar, der passt … das ist auch die Geheimzutat. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

  39. Habs heu­te direkt nach­ge­kocht. Hat wun­der­bar geschmeckt. Ihr bzw. Eure Rezep­te haben ech­tes Sucht­po­ten­zi­al 🤤 Wei­ter so und vie­len Dank! Momen­tan hab ich die ers­te Ladung Tem­peh im Back­ofen und hof­fe, er gelingt.😌 Lie­be Grüs­se aus der Schweiz, Iris

    1. Tau­send Dank lie­be Iris, freu­en wir uns rie­sig! Wir drü­cken die Dau­men, dass der Tem­peh gelingt. Aber du wirst sehen, es ist so ein­fach und schnell gemacht! ☺️🙌

      Liebst,
      Nadine

  40. Das ist das inter­es­san­tes­te Rezept für vega­ne Car­bo­na­ra, das ich je gese­hen habe! Kein Ver­such, etwas zu machen, das letzt­end­lich nur gleich aus­sieht und dann total ent­täu­schend (weil anders) schmeckt. Ist lei­der der Nor­mal­fall mit die­sen vega­ni­sier­ten Rezep­ten 🙁 Ihr immi­tiert die Mach­art des Ori­gi­nals, kre­iert aber mit ganz ande­ren und vor allem natür­li­chen Zuta­ten etwas Eigen­stän­di­ges. Gefällt mir sehr. Ich wer­de es nächs­te Woche mal aus­pro­bie­ren, zumal ich mir wegen einem ande­ren Rezept von Euch inzwi­schen Tapio­ka­stär­ke zuge­tan habe 🙂

      1. Hal­lo, zuerst ein­mal: Gro­ßes Lob für eure tol­len Rezepte! 🙂

        Ich wür­de die vega­ne Car­bo­na­ra gern nach­ko­chen und habe noch einen Acorn Squash (Eichel­kür­bis) zuhau­se. Klappt es damit auch? Der gehört näm­lich ver­ar­bei­tet und ich bin über­fragt, was ich damit machen könn­te außer Sup­pe. Dan­ke euch! 🙂

      2. Hi Patri­cia,

        lie­ben Dank für das Feed­back! Eichel­kür­bis mögen wir eigent­lich am liebs­ten gerös­tet, für Sup­pe oder ähn­li­ches ist er uns etwas zu „wäss­rig“. Aber klar, grund­sätz­lich kannst du ihn auch für die Car­bo­na­ra verwenden.

        Lie­be Grüße
        Jörg

  41. Das sieht abso­lut fan­tas­tisch und super lecker aus! Der Herbst ist auch mei­ne Lieb­lings­jah­res­zeit und ich konn­te es auch kaum noch erwar­ten. Ich hat­te mei­nen ers­ten Kür­bis die­ses Jahr auch schon mit Pas­ta aber nicht so fan­cy wie ihr hier. 

    Das Rezept wird aber auf jeden Fall sehr bald aus­pro­biert da ich auch Kür­bis sehr liebe.